Schweiz
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Das ist der Mann, der das Inserat mit dem Hakenkreuz kreierte

Der Zürcher Werber Parvez Sheik Fareed hat das Plakat entworfen, dass in den letzten Tagen des Abstimmungskampfes für rote Köpfe sorgt: Ein zu einem Hakenkreuz verzerrtes Schweizerkreuz. Und so begründet er seine Aktion.

23.02.16, 17:36

Jürg Krebs / Nordwestschweiz



Sheikfareed © Twitter/@psheikfareed

Sein Plakat hat für Aufsehen gesorgt, ja auch für Verärgerung: Der Werber Parvez Sheik Fareed. Er hat das Plakat entworfen, das am Zürcher Hauptbahnhof über neun Grossbildschirme flimmerte und für ein Nein zur Durchsetzungsinitiative wirbt: Es zeigt ein zum Hakenkreuz verzerrtes Schweizerkreuz. Bei den SBB sind deshalb Reklamationen eingegangen. Werden Nazi-Symbole verwendet, hört bei vielen der Spass auf.

Der britisch-schweizerische Werber lebt in Zürich, arbeitet bei einer grossen Werbefirma. Das Plakat habe er als Privatmann geschrieben, hält er gegenüber der Medienplattform Persoenlich.com fest. Angst vor Konsequenzen seitens des Arbeitgebers hat er nicht. Auf Persoenlich.com sagte er auch über die Politkommunikation hierzulande: "Es wird nicht deutlich kommuniziert, aus Angst anzuecken."

Wichtig sei, eine klare Botschaft zu haben, diese auf die Essenz zu reduzieren, so Parvez Sheik Fareed. Der Werber diskutiert am Dienstag über sein Plakat im TalkTäglich auf TeleZüri.

Ein Schweizerkreuz zum Hakenkreuz verzerrt: Vergleicht er die Schweiz mit dem dritten Reich? «Ich vergleiche nicht die Schweiz per se mit dem Dritten Reich und dem Apartheidregime. Ich vergleiche die Konsequenzen, die die Umsetzung der Durchsetzungsinitiative mit sich bringen würde mit den Auswüchsen der NSDAP und der Nasionale Party in Südafrika, die ihren Rechtsstaat demontierten.»

Parvez Sheik Fareed gibt zu, die Reaktionen auf sein Inserat sind sehr unterschiedlich ausgefallen.

(aargauerzeitung.ch)

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107Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 24.02.2016 21:55
    Highlight Tagesanzeiger:

    Yves Kugelmann, Chefredaktor des jüdischen Wochenmagazins «Tachles», bezeichnet das Hakenkreuz-Sujet als «Schwachsinn, um Aufmerksamkeit zu erregen».
    2 1 Melden
  • Eskimo 24.02.2016 09:13
    Highlight Das verschandeln der Nationalflagge geht in der Schweiz als Kunst durch? Höchste Zeit dass man denen die Gelder streicht!
    10 7 Melden
    • Les 24.02.2016 10:44
      Highlight Na ja, wenn das schleichende Zersetzen des Rechtsstaats als urchig-schweizerisch durchgeht? Höchste Zeit dem "Volch" zu zeigen, wohin der Marsch geht! Das geschieht dann halt durch Reduktion auf Kernaussagen, ist plakativ und es provoziert...aber wer weiss, vielleicht hilft's manch einem beim drüber nachdenken. (Wobei denken ja der Dummheit schaden kann, hab ich gehört)
      6 5 Melden
    • Sorbitolith 24.02.2016 19:26
      Highlight Nicht das Plakat veschandelt das Schweizer Hoheitszeichen, sondern die masslose Rechtsdrift der SVP. Das Plakat zeigt nur, wohin wir mitdriften! Wer mit dem Hakenkreuz Probleme hat, sollte aufhören ( oder gar nicht anfangen) SVP zu wählen.
      3 4 Melden
  • Schneider Alex 24.02.2016 06:27
    Highlight Die Fascho-Keule wird immer wieder dann ausgepackt, wenn einem die Argumente ausgehen.

    20 18 Melden
    • Sorbitolith 24.02.2016 19:28
      Highlight Die Faschokeule gibt es gar nicht, die wird nur immer von Faschos beschworen, die sich ertappt fühlen.
      2 6 Melden
  • beaker 24.02.2016 00:44
    Highlight JAAAA Hated ihn 😒
    5 2 Melden
  • Calvin WatsOff 23.02.2016 23:31
    Highlight ich wurde heute tätlich angegriffen. Tatort und Ort lassen wir aus. Geholfen haben mir wenige. Schlimm genug.
    Ein Helfer war bestimmt nicht Schweizer, wie ich es bin, er war aber einer meiner Retter,
    und dafür bin unendlich DANKBAR.
    Seien wir Stolz für unser Land.
    Wir können nur Miteinander anstatt Gegeneinander.

    Schmerzen habe ich nicht allzu grosse, Wunden werden heilen.
    Merci noch mal. lieber Unbekannter.
    13 7 Melden
  • Spooky 23.02.2016 23:04
    Highlight Hyperventilierende und total hysterische sogenannte Intellektuelle und Künstler kämpfen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese total unwichtige Durchsetzungsinitiative.

    Ihnen gegenüber steht ein Heer von verarmten Schweizern, die sich einen Dreck um diese Durchsetzungsinitiative scheren.

    Ob diese Durchsetzungsinitiative angenommen werden wird oder nicht, spielt im Leben von Hunderttausenden von verarmten Schweizer Bürgern absolut keine Rolle. Die verarmten Schweizer konzentrieren sich auf die 50%-Angebote für Nahrungsmittel im Coop. Jeweils am Samstag und am Montag.
    11 30 Melden
    • dr_b 24.02.2016 00:12
      Highlight Was ist das denn bitte für ein bescheuerter Kommentar?
      Nur weil sie für sogenannte verarmte Schweizer keine Rolle spielt, kann man darüber hinweg sehen, dass sie für einige Hunderttausende Bewohner dieses Landes eine sehr bedeutende Rolle spielt?
      23 9 Melden
    • Spooky 24.02.2016 00:33
      Highlight
      Lieber dr_b

      "Nur weil sie für SOGENANNTE verarmte Schweizer keine Rolle spielt...usw...."

      Lass mich mal raten, mein lieber dr_b, ...du bist Mitglied bei der SVP...stimmt's?

      3 18 Melden
    • dr_b 24.02.2016 01:19
      Highlight Nein. Das war nur eine Anspielung auf die "sogenannten Intellektuellen" in Ihrem Kommentar.
      6 1 Melden
    • Spooky 24.02.2016 17:52
      Highlight @dr_b

      Danke für die Antwort. Verstanden und akzeptiert!
      1 0 Melden
  • Olmabrotwurst 23.02.2016 22:19
    Highlight an die leute die hier schreiben... ihr wisst doch nicht von was ihr redet... wenn ihr wirklich denkt die schweiz wählt die DSI... dann seit ihr die naivsten menschen die ich je in der schweiz gesehen habe... und das mit dem nazi vergleich.. ihr seit doch nur neidisch auf unser schönes land.. die kleine eigenmächtige Insel im staate europa
    15 19 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 23.02.2016 23:40
      Highlight Du vermischt da einige Sachen...nimm nochmal das Propaganda Heftchen in die Hand und versuch es nochmal.
      13 10 Melden
    • Olmabrotwurst 24.02.2016 10:21
      Highlight ist doch sooo... und ja der nazi arrgument ist ein bisschen inkorrekt geb ich zu.. es stösst mir persönlich sauer auf was die leute hier schreiben alle gegen DSI aber sie merken teils nicht das aus ihnen der wahre svpler spricht...
      2 1 Melden
  • Spooky 23.02.2016 21:30
    Highlight Sheik Fareed hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Unsere kleine, biedere Schweiz mit dem deutschen Tausendjährigen Reich zu vergleichen !!! Haha !!! Geht's eigentlich noch?

    Wo stellt sich Sheik Fareed vor, dass in der Schweiz Konzentrationslager zur Vergasung von 6 Millionen Juden aufgestellt würden? Im Tessin? Im Kanton Aargau? Im Kanton Appenzell? In Basel? In Chur? In Brig?
    25 52 Melden
    • Spooky 23.02.2016 21:42
      Highlight @watsOn
      Macht ganz den Anschein, als hätte da jemand den Unsinn dieser Aktion nicht verstanden.
      22 34 Melden
    • FrancoL 23.02.2016 22:43
      Highlight Na was das Plakat (welches ich von der Machart her NICHT besonders gutheisse, dessen Inhalt aber eine richtige Vorwarnung darstellt) wirklich aussagen will braucht ein wenig Geschichtshintergrund den Du vermutlich nicht hast.
      Es geht nicht um Vergasung, Lager etc also einer 1 zu 1 Kopie des 3. Reiches.
      Es geht vielmehr um das Einläuten eines Mechanismus welcher 1933 zu Nazi-Deutschand führte und 1948 zur Apartheit Südafrikas.
      Es ist ein Mahnsignal dass man früh am Anfang die Diktatur erkennen und sie nicht entfalten lassen soll, sonst könnet es zu ähnlichen Katastrophen wie 33 und 48 kommen.
      30 8 Melden
    • Spooky 23.02.2016 23:26
      Highlight @FrancoL
      Und du, FrancoL, glaubst du tatsächlich, dass unsere biedere, kleine, unbedeutende Schweiz, die im Ausland ständig mit Schweden verwechselt wird, das logistische Know-how hätte, um jene Massenvergasungen von Juden im Tausendjährigen Reich zu wiederholen? Vergiss es !!! Der israelische Geheimdienst, genannt Mossad, würde sämtliche Schweizer sofort eliminieren - und zwar noch vor dem Morgenessen - welche die Absicht hätten, Juden zu vergasen. Und ich behaupte, der Mossad hätte recht.
      2 25 Melden
    • FrancoL 24.02.2016 00:03
      Highlight @Spooky Red; Zumindest weiss ich dass man in der Schweiz das Lesen erlernt hat und wenn ich schreibe ähnliche Katastrophen dann sind es nicht dieselben Katastrophen sondern andere wohl auch einschneidende Veränderungen. Es werden vermutlich auch nicht die Juden die leidtragenden sein.
      Die heutige Zeit würde unter dem Diktat einer Partei andere Opfer hervorbringen und es nützt nichts wenn Du noch so angestrengt versuchst die 1 zu 1 Karte zu spielen nur um recht zu haben. Die 1 zu 1 Karte gibt es in der Geschichte nicht. Dafür kennt die Geschichte genügend Katastrophen ohne Altes aufzuwärmen.
      16 2 Melden
    • Spooky 24.02.2016 01:36
      Highlight
      @FrancoL

      Wer spielt die "1 zu 1 Karte"?

      Ich?

      Nein.

      Die "1 zu 1 Karte" spielt der karrierengeile Werber Parvez Sheik Fareed. Und ihr naive Watson-Linke merkt das nicht, schon klar.

      Ich wünsche dem schlauen Werber Parvez Sheik Fareed viel Glück für seine zukünftige Werber-Karriere. Der äusserst intelligente Werber Parvez Sheik Fareed hat für den Rest seines Werberlebens ausgesorgt. Die Aufträge werden nicht ausbleiben. Das ist okay. Werber sind Werber. Sie schauen für sich. Alles legal. Es lebe der globale Halunkenkapitalismus!
      4 13 Melden
    • FrancoL 24.02.2016 09:45
      Highlight @Spooky Red
      Wenn Du den Kommentar von 21.30 geschrieben hast, dann spielst Du auf eine Kongruenz der FOLGE-Ereignisse 1933 und heute an. Ich behaupte in der Geschichte gibt es keine kongruenten Ereignisse aber wohl ähnliche Abfolgen!
      Aber Du willst eh nur Deine Angriffe/Tiraden gegen den Halunkenkapitalismus loswerden und da brauchst Du einen beliebigen Aufhänger, das Plakat ist Dir offenbar Aufhänger genug.
      Das die Werbebranche nicht mehr zu den grossen Anrahmer gehört ist Dir wohl in deiner Blindheit völlig entgangen. Ausgesorgt haben dort nur wenige Büros, kleine Werber schon gar nicht.
      3 2 Melden
  • christian_denzler 23.02.2016 21:09
    Highlight Guter Mann
    33 30 Melden
  • Spooky 23.02.2016 21:07
    Highlight Super Werbung - für Parvez Sheik Fareed! Der Mann ist ein Profi. Er kennt sein Metier.
    27 17 Melden
  • FrancoL 23.02.2016 20:59
    Highlight Eine faires Streitgespräch betreffend dem Plakat wurde im talk täglich von Tele Züri geführt, da möchte ich nichts ergänzen.
    Mein Gedanke geht zu den Unentschlossenen 5%-7%, die ich weitgehend im Lager MITTE-LINKS bis fast ganz RECHTS vermute. Mit diesem Plakat erreicht man diese Wähler vermutlich nicht. Da geht es um Abbau der Ängste und das macht man nicht mit der grossen Keule. Selbst Amstutz hat in der Arena versucht diese Unschlüssigen mit etwas milderem Stil abzuholen und andere SVP Politiker versuchen das gleiche. Die Feinarbeit braucht keinen groben Meissel.
    21 7 Melden
  • Angelo C. 23.02.2016 19:59
    Highlight Im heutigen TalkTäglich auf TeleZüri äussert einer der besten Kommunikationsspezialisten der Schweiz die Ansicht, dass die schräge Aktion dieses Herrn mit dem unaussprechlichen Namen mehrheitlich kontraproduktiv wirke, dies im Hinblick auf den Rest der noch unentschlossenen Wähler.

    Denen könnte es mehrheitlich sauer aufstossen, wenn sie in den Dunstkreis von Nazis gerückt würden, bloss weil sie wiederholt straffällig gewordene Ausländer u.U. ausschaffen möchten.

    Meines Erachtens wird das an der knappen Ablehnung der DSI nichts ändern, aber ganz so unrecht haben mag der PR-Mann wohl nicht.
    62 13 Melden
    • FrancoL 23.02.2016 20:28
      Highlight Ich gehe mit Ihnen einig dass Kaspar Loeb die richtige Befürchtung geäussert hat.
      Das Plakat begeistert einen Teil der bereits fest dem Ja zuzuordnenden Bürger und entgeistert womöglich einen Teil der noch Unentschlossenen.
      Ich fand zudem das Streitgespräch von beiden Herren sehr professionell und es hat gezeigt dass auch bei ungleichen Standpunkten eine gute Diskussionskultur durchaus aufrecht erhalten werden kann.
      21 4 Melden
  • Michael L. 23.02.2016 19:10
    Highlight Dieses Plakat ist noch nicht einmal kreativ.
    Aber es kann als Tabubruch angesehen werden. Allerdings würden sich Qualität und Intellekt meiner Meinung nach durch mehr aus als nur das plumpe Überschreiten einer Grenze auzeichnen.

    Zudem hinkt der Vergleich in dieser Härte. Das Hakenkreuz stand für weit mehr als eine Zweiklassengesellschaft. Unter anderem ging es dort auch um die Unterwerfung und Ausrottung (vermeintlich) unterlegener Rassen und Völker.
    Das ist als ob bei einem Schläger von einem Mörder gesprochen würde.

    Was aber nichts daran ändert, das ich mit Nein stimmen werde.
    45 17 Melden
    • dr_b 23.02.2016 19:25
      Highlight Danke für den Vergleich "Das ist als ob bei einem Schläger von einem Mörder gesprochen würde.". Denn genau mit dieser Rhetorik macht die SVP seit Jahren Politik.
      30 29 Melden
  • Biindli 23.02.2016 19:08
    Highlight Ich finde die Plakate der SVP auch (mit ganz wenigen Ausnahmen) unter aller Sau und geschmackslos und die muss man seit Jahren überall ansehen. Er hätte ja viellicht nicht gerade das Hakenkreuz hernehmen müssen.... aber wo er Recht hat..
    37 40 Melden
    • Sorbitolith 23.02.2016 20:11
      Highlight Genau, er hätte das White Power Zeichen nehmen sollen. Das träfe es noch besser!
      11 6 Melden
  • Grundi72 23.02.2016 19:00
    Highlight Leute die in einer Demokratie Andersdenkende als Nazis bezeichnet gehören ausgeschafft. Unter aller Sau!
    49 82 Melden
    • Sorbitolith 23.02.2016 19:08
      Highlight Ausgeschafft, oder mindestens mundtot gemacht werden, müssen Leute, die die Meinungsfreiheit in einer Demokratie nicht anerkennen oder verstehen wollen! Jemanden als Nati zu betiteln, heisst ja nicht ihn als solchen zu beschimpfen.
      37 34 Melden
    • Lezzelentius 23.02.2016 19:08
      Highlight Er nennt sie nicht Nazis, er vergleicht zurecht, die versuchte Legitimation einer Zwei-Klassen Gesellschaft und wo man sie sonst so angetroffen hat. "Ausschaffen!" schreit sich leicht, denken nicht.
      43 27 Melden
    • Calvin WatsOff 23.02.2016 19:11
      Highlight ars..o
      5 11 Melden
    • nilson80 23.02.2016 19:11
      Highlight Das war ironisch, oder ? Falls nicht. Wie sähe es denn aus wenn ich einen einen Nazi (der natürlich mir gegenüber ein Andersdenkender ist, was aber natürlich nicht heisst dass alle Andersdenkenden welche sind) als Nazi bezeichne ? Grundsätzlich denke ich aber auch, dass man sehr vorsichtig mit solchen Bezeichnungen umgehen sollte.
      10 2 Melden
  • Lowend 23.02.2016 18:58
    Highlight Nur die Blocher Partei darf in der Schweiz provokative bis offen rassistische Plakate aufhängen und wehe irgend jemand anderes wagt sich in die Domäne der Blocheristen, oder hält der Oligarchen Partei gar den Spiegel vor! Der Hass des Spiess- und Wutbürgertums wird ihnen sicher sein!
    77 43 Melden
    • 7immi 23.02.2016 19:16
      Highlight bereits im kindergarten lernt man, dass "er het aber au" keine rechtfertigung ist. das gilt auch hier. das gegnerkomitee spricht so die gleichen empfänger an wie die befürworter, da man mit dem gleichen instrument wirbt. stattdessen sollte man eben genau die anderen erreichen. es gibt genug fakten und argumente, da muss man nicht auf solchen mist zurückgreifen. die aufmerksamkeit haben sie erhalten, bei der glaubwürdigkeit gabs bei mir aber abzug.
      30 16 Melden
    • seventhinkingsteps 23.02.2016 19:26
      Highlight Ich finde das Plakat auch nicht förderlich für den politischen Diskurs. Aber man muss das Hakenkreuz für einmal ausblenden und sich im Klaren sein, dass das unterste Nivea in Sachen politische Werbung schon viel früher erreicht war mit SVP-Plakaten. Die Partei hat es geschafft Wahl- und Abstimmungskämpfe in der Schweiz auf Niveau herunterziehen, wo nur noch mit Geld zu gewinnen ist. Steht man als Gegner drüber und wehr sich gegen dieses Niveau, verliert man. Macht man mit ist man gleich armselig. Ein Dilemma
      31 10 Melden
    • dr_b 23.02.2016 19:30
      Highlight Kindergarten und Politik haben wohl mehr gemeinsam als uns gefällt.
      Man konnte in den letzen Jahren der Schweizer Politik erkennen, dass mit Tabubrüchen und emotionalen Provokationen mehr Stimmen zu holen sind als mit Fakten und Argumenten. Es scheint Bevölkerunsgruppen zu geben die sehr Faktenresistent sind.
      24 2 Melden
    • Lowend 23.02.2016 19:38
      Highlight Sogar Alt Bundesrar Adolf Ogi warnte schon im Jahr 2014 vor diesen totalitären Tendenzen in der SVP und wenn schon Parteifreunde sagt: "Die vernünftigen SVPler müssen Blocher stoppen", dann ist es höchste Zeit zu erkennen, dass sich Blocher immer weiter von unseren demokratischen Traditionen entfernt!
      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ogi-ruft-zum-Putsch-gegen-Blocher-auf/story/27523022
      Leider ist dieses Bild kein "Mist" und ich empfehle nur, die Thesen von Umberto Eco (†) über den Urfaschismus zu lesen, um die SVP einzuordnen!
      http://www.zeit.de/1995/28/Urfaschismus/komplettansicht
      21 16 Melden
    • Lowend 23.02.2016 19:46
      Highlight Vielleicht muss man zum Verständnis des Deutschen Faschismus zuerst mal seiner ursprünglichen Form, dem Italienischen Faschismus unter Benito Mussolini beschäftigen, denn wenn man dass tut, sieht man die Parallelen zur heutigen Blocher Bewegung viel besser!
      https://de.wikipedia.org/wiki/Italienischer_Faschismus
      17 18 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 23.02.2016 20:13
      Highlight Gute Frage! Ja, wer darf mit was provozieren? Wo hört der "Spass" auf? Deshalb finde ich die Provokation und Diskussion vom Martin Landolt auch richtig. Nur meine Meinung, nein man darf es nicht! Aber das hätte ich auch schon früher bei der SVP gesagt. http://AUF
      9 1 Melden
    • Lowend 23.02.2016 20:56
      Highlight Hätten Sie es nur früher gesagt, denn jetzt wo die Gegner der Blocher Truppen solche Provokationen machen müssen ist es zu spät! Es ist nur verräterisch, dass sich viele Hypokriten plötzlich angegriffen fühlen, denn wo ist der Aufschrei der Selbstgerechten, wenn Sozialdemokraten mit Ratten verglichen werden, oder als Kommunisten beschimpft werden, obwohl dass historisch völliger Mumpitz ist? Da freuten sich doch einige Bürgerliche insgeheim darüber und darum wirkt diese Empörung wegen dem Hakenkreuz, dass leider sogar historischen Studien stand hielte, für mich total aufgesetzt.
      14 7 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 23.02.2016 21:04
      Highlight Hätte ich es nur früher gesagt! Ich habe es auch schon früher, ja schon viel früher gesagt... aber wer hört schon auf mich? Nichtmal meine Freundin hört auf mich. Im Gegenteil, sie hat Schluss gemacht... aber ganz anderes Thema.
      7 4 Melden
    • Lowend 23.02.2016 21:44
      Highlight Es werden sicher wieder bessere Zeiten kommen, wo wieder die schönen Gedanken das Leben bestimmen, doch manchmal muss man halt Dinge beim Namen nennen und lieber mal etwas sagen und notfalls daran scheitern, als den Mund zu halten und zum Krummbuckel zu werden. Ich wünsche Ihnen und auch uns allen viel Glück und endlich wieder Frieden und Einheit in unserem Land!
      7 4 Melden
  • Calvin WatsOff 23.02.2016 18:44
    Highlight Künstler! unter aller Sau nenn ich das. Was Landolt da geboten hat mit diesem Künstler. Nei Nei und nomol Nei und au Nei zur DSI.
    34 45 Melden
    • Polo07 23.02.2016 19:20
      Highlight Nehmt meinen Blitz zurück und gebt ihm/ihr ein Herz.
      Und meldet dem Programmierer, dass er ein wichtiges Feature vergessen hat.
      7 7 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 23.02.2016 20:14
      Highlight Ja, okay. Aber warum darf dann die SVP provozieren? Und wo ist die Grenze dazu?
      12 5 Melden
    • Sille 23.02.2016 21:57
      Highlight Herr Gasser Grenze, die kennen die schon lange nicht mehr und ist schon lange im Nirvana verschwunden. Um so Niveauloser umso besser. Respekt, Anstand, handfeste Argumente, aber vor allem aber konstruktive Politik von rechts bis links ist nicht mehr möglich, umso primitiver umso reisserischer umso besser. Ich hoffe diese Deppen finden einen guten Platz in der Schweiz für ihre Pyramide um ihre *Unsterblichkeit* bis in alle Ewigkeit zu markieren.
      3 1 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 23.02.2016 18:42
    Highlight Man sollte einfach aufpassen, wie weit man geht. Die SBB zeigen das Plakat in den Bahnhöfen. Passt! Aber das nächste mal will die SVP ihre Schäfchen oder eine andere Eskalation in den Bahnhöfen zeigen? Ist das dann auch noch okay? Meine Meinung ist, politische Werbung gehört nicht in Bahnhöfe, Poststellen, Flughäfen usw. Egal ob links oder rechts... aber das ist nur meine Meinung.
    39 5 Melden
    • Calvin WatsOff 23.02.2016 19:03
      Highlight unser Flaggenschiff so zu veruneinen. No go.
      Danke für Ihre Neutralität...
      11 14 Melden
    • dr_b 23.02.2016 19:18
      Highlight Die Schäfchenplakate der SVP hängen schon länger am Bahnhof Basel.
      27 4 Melden
    • icarius 23.02.2016 20:02
      Highlight Warst du neulich mal auf dem Land? Ausserhalb der Städte hat die SVP die Landschaft so massiv mit ihrer Propaganda zugekleistert, dass man meint, in einem 1-Parteien Staat zu leben. Und jetzt sollen man nicht mal mehr am Bahnhof etwas anderes sehen können?
      28 5 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 23.02.2016 20:10
      Highlight Ich wohne im Kanton Zürich, nicht in der Stadt. Auch hier kennt man die SVP Propaganda und ihre Auswüchse. Kein Acker zu klein, nicht ein SVP Plakat zu tragen... mir ist das eigentlich egal. Ich brauche keine Propaganda um zu wählen. Doch die Frage ist schon, wie weit will man gehen. Braucht es immer noch einen Stilbruch? Die SVP hat angefangen und nun drehen alle weiter an der Mühle?
      10 4 Melden
    • FrancoL 23.02.2016 20:44
      Highlight Ihre Meinung dass politische Werbung NICHT in Bahnhöfe, Poststellen, Flughäfen gehört teile ich zu 100%.
      6 2 Melden
    • Sorbitolith 23.02.2016 22:20
      Highlight Was heisst hier das nächste Mal? Die SVP bepflastert seit Jahren jede öffentliche Webefläche. Kaum tuts jemand anders, ists einer Diskussion wert. Sagt NEIN zur SVP wo immer es geht. Sie tut das gleiche! Es muss mal Schluss sein mit dem Verständnis und der Toleranz gegenüber Regelbrechern, die ständig aus der Opferecke jammern, obwohl Sie geschützte Täter sein wollen!
      10 1 Melden
    • Martiis 24.02.2016 00:54
      Highlight FrancoL: Wenns erlaubt ist Autofahrer mit tausenden von Wahl-/Abstimmungsplakaten am Strassenrand abzulenken, kann man doch schlecht verlangen, dass die Pendler während sie auf den Zug warten nur langweilige Uhrenwerbung betrachten dürfen.
      4 0 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 24.02.2016 08:04
      Highlight @martiis: Was Sie nicht verstehen, Postämter, Bahnhöfe und Flughäfen sind öffentliche bzw. halböffentliche Orte. Der Staat sollte aber in politischen Angelenheiten neutral bleiben. Wie man sieht, ist das nämlich äusserst bedenklich. Äcker und andere Plakatstellen, welche übrigens ansonsten bewilligt werden müssen, sind privat. Ansonsten ist ein Papierplakat auch was anderes wie so eine riesige Leuchttafel.
      0 2 Melden
    • Martiis 24.02.2016 09:36
      Highlight Herr Gasser, das mit dem öffentlichen Grund verstehe ich schon, aber das Bundesgericht hat sogar entschieden, dass die SBB verpflichtet ist politische Werbung zu zeigen, weil es ansonsten gegen die Meinungsfreiheit und das Zensurverbot verstossen würde. Natürlich darf sie nicht nur Werbung der Linken oder Rechten zeigen, aber es ist doch positiv, dass zumindest an den Bahnhöfen die versch. pol. Richtungen in etwa gleich vertreten sind, wenn die SVP dank Blochers Milliarden schon 90% des restlichen Landes in Beschlag nehmen kann.
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    • FrancoL 24.02.2016 09:55
      Highlight @Peter Gasser und martiis;
      Auch die allgemeine Plakatwerbung auf Grundstücken im Strassenraum sollte teilweise eingeschränkt werden. Es ist für mich nicht nachvollziehbar wieso zb eine Bautafel restriktiver behandelt wird als ein Plakatwald vor den Wahlen. Begründet wird dies bei der Bautafel mit einer Gefährdung des Verkehrs! Nun die Plakate bringen die genau gleiche Gefährdung!
      Der Grund liegt wohl eher bei der Tatsache dass entlang von Strassen zb Grundstücke bestehen die im Eigentum der Gemeinden sind und somit die Bewilligung einfacher zu erteilen ist als auf privaten Grundstücken.
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    • Martiis 24.02.2016 10:57
      Highlight Eben, wenn die Gemeinden auf ihren Grundstücken Plakate aufstellen dürfen, kann man es der SBB doch nicht verbieten. Und wenn die Bürger nicht zwischen einer politischen Werbung und einer Information der SBB unterscheiden können, müsste man doch die gesamte Demokratie in Frage stellen.
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    • FrancoL 24.02.2016 13:39
      Highlight @martiis; Bei der SBB im Fall des angesprochenen Plakates geht es um gekaufte Werbung. Beim Gemeindeland geht es um Plätze auf denen die Werbung ohne Vorteilnahme durch Bezahlung ausgeglichen aufgestellt werden kann.
      Bei diesen Plätzen sollten aber m.E. die Normen gelten die auch für andere Werbung eingehalten werden muss.
      Werbung in den grossen BH kostet ja eine Stange Geld und wird somit wieder von der Finanzkraft der Partei bestimmt, was ich nicht besonders schätze.
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    • Martiis 24.02.2016 14:07
      Highlight Klar das mit den ungleichen fin. Mitteln ist ein Problem. Das besteht aber bei aller Werbung, auch wenn Plakate gratis aufgestellt/-hängt werden können. Hunderte lassen sich nicht gratis drucken, sonst sähe man am Strassenrand wohl öfters Plakate für die Juso-Initiative und nicht nur dagegen. Wie das Verfahren bei der SBB ist, weiss ich nicht, ich nehme aber an, dass sie fixe Preise hat und die vorhandenen Flächen nicht einfach dem Meistbietenden verkauft. Ich habe zumindest den Eindruck, die Werbung innerhalb der Bahnhöfe sei vielseitiger als außerhalb. Habs aber nie genau untersucht.
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    • FrancoL 24.02.2016 14:59
      Highlight @matiis; Das Hakenkreuzplakat am Bahnhof hat soviel ich gelesen habe zwischen 3 und 4 Tausend Franken gekostet. Eine schöne Summe, das können sich nur wenige Parteien oder Initianten leisten.
      Bei den Strassenplakaten kann man durch Fronarbeit mehr Wirkung erzielen und Plakate-Drucken ist auch nicht mehr so teuer, bei der graphischen Aufarbeitung könnte man sicherlich auch auf Fronarbeit zählen.
      Ob die JUSO sich wirklich die alt hergebrachten Werbemittel bedienen will weiss ich nicht, mein Gefühl sagt eher nein. Wäre ein Fehler denn das Stimmvolk ist noch in traditionellen Gefässen unterwegs.
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    • Martiis 24.02.2016 15:56
      Highlight Ich glaube in diesem Punkt werden wir uns nicht einig. Denn auch "Fronarbeit" kostet doch indirekt Geld, weil es Zeit ist, in der man sonst z.B. arbeiten könnte. Da finde ich CHF 4000 gut investiertes Geld, wenn das Plakat dafür für hunderttausende gut ersichtlich ist und nicht wie sonst in einem Plakatwald untergeht.
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    • FrancoL 24.02.2016 16:27
      Highlight @martiis; Fronarbeit ist sicherlich Arbeit, die aber von jedem geleistet werden kann und gerade eine JUSO wird eher einige Leute finden die zusammen x Stunden Fronarbeit leisten als einen Geldgeber der mehrere Tausend Franken spendet.
      Es braucht einen guten Teil Idealismus um ohne viel Geld etwas in Bewegung zu setzen.
      In den letzten 25 Jahren habe ich jährlich durchschnittlich ca 200 Stunden Fronarbeit für verschiedene Institutionen, Vereine oder IG geleistet. Der Erfolg war sehr unterschiedlich, aber man kann nicht immer sich nach den Erfolgschancen richten.
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  • seventhinkingsteps 23.02.2016 18:34
    Highlight Während Jahren von Plakaten mit Schafen, die von rechtsextremen Parteien kopiert wurden, und Jugo-Schlitzern und "Vergewaltiger, bald Schweizer?" und schwarzen Händen, die nach Schweizer Pässen greifen oder Raketenminaretten oder schwarzen Raben beschwert sich kein einziger Pendler. Die SVP plakatiert den ganzen HB zu einer rot-schwarz-weissen Propagandahalle, keine Beschwerde. Aber kaum sieht man ein Hakenkreuz ist die Grenze überschritten, hui ganz Schlimm, Empörung!1!. Weil Hakenkreuz -> Holocaust -> Juden ist wohl das Meiste was den meisten Leuten noch von der Schulzeit blieb. Heuchler
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    • Sorbitolith 23.02.2016 19:13
      Highlight Nein, weil jeder Nazi sich noch hinter seiner "Besorgter Bürger" Fassade verstecken kann. Wird denen mal gesagt, was sie sind, erschrecken sie halt. Nenne einen Nazi Nazi, und hab Freude an seinen Ausreden!
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    • Polo07 23.02.2016 19:23
      Highlight schon mal daran gedacht was Touristen die kein Deutsch verstehen von diesem Plakat halten könnten?
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  • TanookiStormtrooper 23.02.2016 18:24
    Highlight Naja, die Briten haben eben eine sehr komische Beziehung zum Hakenkreuz...
    Ich finde, dass man sich jetzt nicht wirklich auf das Niveau der SVP herunterlassen sollte. Wobei ich auch die anderen Nein Plakate nicht besonders gelungen finde. Immerhin scheint es nun mal endlich ein paar Leute zu geben die bereit sind der SVP-Propaganda etwas entgegenzusetzen, Zeit dafür wäre es schon lange.
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  • Das schnabeltier 23.02.2016 18:11
    Highlight Absolut toller job gemacht!

    Die svp liebt es doch selbst mit ihren kampagnen jedesmal zu provozieren und anzuecken..

    Gut getraut sich die gegenseite auch mal was das sich abhebt👍
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    • nilson80 23.02.2016 19:26
      Highlight Wichtig ist, dass sich endlich viele Menschen offen gegen diese Zersetzungstaktik der SVP stellen. Weniger sinnvoll ist es meiner Meinung nach diese im Stil nachzumachen. Aber da die Gegner der DI aus ALLEN anderen Parteien bestehen erklärt sich natürlich auch eine grössere Stilvielfalt. Die schweizerische Einheitspartei kann da schon mehr "Corporate design" pflegen.
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  • Sille 23.02.2016 18:03
    Highlight Bei allem Verständnis für die Gegner der DSI, dieses Plakat ist unter aller Sau und an Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffen.
    Auf diese Art schafft man sich keine Freunde, sondern potentiell einfach nur Gegner, aber scheinbar benötigen dies die Initianten in der politischen Szene Schweiz.
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