Schweiz
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Anhänger der Schwarzenbach-Initiative: Als Wilhelm Tell gegen die Ausländer.
Bild: KEYSTONE

Die Schweiz und ihre Ausländer: Als die «Tschinggen» auf dem Pausenplatz verprügelt wurden

Die Schweiz tut sich traditionell schwer mit ihren Ausländern. Besonders ausgeprägt war dies während der Einwanderungswelle nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall. Damals schlug ihnen teilweise blanker Hass entgegen.

16.02.16, 13:32 17.02.16, 18:22

Den Schimpfreim haben viele Menschen italienischer Abstammung bis heute in den Ohren: «Tschingg-a-la-mora, Dräck-a-de-Schnorra» wurde ihnen als Kind nachgerufen, auf dem Schulweg, auf dem Pausenplatz. Tschingg kommt von Cinque (Fünf) und Mora ist ein italienisches Zählspiel ähnlich wie Schere-Stein-Papier, nur dass man die Zahl der Finger erraten muss. Der Ausdruck «Tschingg» wurde zur abschätzigen Bezeichnung für Italiener.

Bereits im 19. Jahrhundert waren viele in die Schweiz gekommen, häufig als Arbeiter in den Tunnels, die durch die Alpen gebohrt wurden. Die starke Zuwanderung – darunter auch viele Deutsche – erzeugte Unbehagen. Der Begriff «Überfremdung» tauchte in der politischen Debatte auf, und mit ihm die Bezeichnung Tschingg.

Am Albulatunnel ins Engadin (Aufnahme von 1903) arbeiteten viele Italiener mit.
Bild: KEYSTONE

Widerspruch gab es durchaus: «Heute verlangen die in der deutschsprachigen Schweiz lebenden Italiener mit vollem Recht das Ausmerzen dieses Spottnamens und dessen Abarten aus dem Sprachgebrauch», hiess es in einem Leserbrief, der im September 1940 in der NZZ veröffentlicht wurde. Die Zeit dafür aber war nicht reif, im Gegenteil: Der «Tschingg» wurde in den folgenden Jahren erst richtig salonfähig.

Die Geburtenquote der Italiener liegt bedeutend höher als jene der Schweizer. Der heutige Anfangsbestand an Italienern genügt, um die Schweiz ohne einen Schuss zu erobern. Geburtenregel? Die ist doch für den dummen Schweizer, da lacht der Italiener.

Mitteilungsblatt der Nationalen Aktion (1967)

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann die verschonte Schweiz erneut im grossen Stil «Gastarbeiter» zu rekrutieren, um den wirtschaftlichen Nachholbedarf zu befriedigen. Zwischen 1950 und 1970 stieg die Zahl der Ausländer von 300'000 auf rund eine Million. Sie stammten zum grössten Teil aus Italien und arbeiteten als «Saisonniers» auf dem Bau oder in anderen anstrengenden Berufen.

Die Einheimischen «dankten» es ihnen, indem sie sie in lausige Baracken pferchten, die abseits der Wohnquartiere lagen. Man wollte mit ihnen nichts zu tun haben und klammerte sich an die Hoffnung, sie würden irgendwann wieder gehen. Häufig blieb es nicht bei verbalen Anfeindungen gegen die «Gastarbeiter» und ihren Nachwuchs. Sie wurden angepöbelt und sogar verprügelt, weil sie anders waren, Ausländer, Italiener.

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Einen Eindruck des damaligen Klimas lieferte der langjährige «Blick»-Journalist und Schriftsteller Arthur Honegger: Am Stadtfest seines Wohnortes Bülach im Zürcher Unterland seien «Tschinggen» unerwünscht gewesen. «Denen stellen wir eine Gulaschkanone beim alten Sekundarschulhaus auf. Da können sie ihre Spaghetti fressen», entschied man. Tauchten sie trotzdem am Fest auf, wurden sie angerempelt und beschimpft: «Haut ab, wir wollen euch nicht!»

James Schwarzenbach (l.) und sein Mitstreiter Valentin Oehen, mit dem er sich später überwarf.
Bild: KEYSTONE

Der Hass manifestierte sich in der Politik: 1961 wurde die «Nationale Aktion gegen die Überfremdung von Volk und Heimat» (NA) gegründet. Der Bundesrat goss Öl ins Feuer, als eine von ihm eingesetzte «Expertenkommission zum Studium der Ausländerproblematik» 1964 zum Schluss kam, die Schweiz befinde sich «im Stadium einer ausgesprochenen Überfremdungsgefahr». Die «übermässige Zunahme der fremden Einflüsse» gefährde «unsere nationale Eigenart und damit die wichtigste Grundlage unserer staatlichen Eigenständigkeit».

«Soll unser Land wegen der Gewinnsucht und Profitgier einzelner Betriebe zu einer italienischen Kolonie werden à la Südtirol? Der Vatikan frohlockt, weil dann unser Land mehrheitlich katholisch sein wird. Auch die Russen reiben sich die Hände, denn ohne ihr geringstes Zutun werden wir eine Million Kommunisten im Land haben. Wie leicht ist es dann für sie, eine Revolution zu entfachen.»

Leserbrief im «Tages-Anzeiger» (1970)

Nun schlug die Stunde eines ebenso schillernden wie rätselhaften Demagogen: James Schwarzenbach. Er entstammte einer schwerreichen Zürcher Textildynastie, mit der er sich überworfen hatte, weil er zum Katholizismus konvertiert war. Trotzdem hatte er genug Geld, um ein sorgenfreies Leben als Journalist, Autor und Verleger zu führen. Der distinguierte Grossbürger Schwarzenbach trat der NA bei und eroberte 1967 ein Mandat im Nationalrat.

1969 lancierte die NA ihre Volksinitiative «gegen die Überfremdung». Sie verlangte eine Reduktion des Ausländeranteils in der Bevölkerung von 17 auf 10 Prozent. Eine halbe Million «Gastarbeiter» hätte die Koffer packen müssen. Der Abstimmungskampf verlief emotional, das Motto hiess «Alle gegen einen», genauer gegen James Schwarzenbach, nach dem die Initiative schon bald benannt wurde. Fast täglich trat er an einem Podium auf und dominierte als brillanter Redner die Debatte, sogar in der Westschweiz, wo er mit seinem Französisch beeindruckte.

Aufgeheiztes Klima: Bericht des Schweizer Fernsehens über die Schwarzenbach-Initiative.
quelle: srf

Die Abstimmung am 7. Juni 1970 endete mit einem Schock: Obwohl die Gegner eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen gewarnt hatten, erreichte die Initiative bei einer Rekord-Beteiligung von 75 Prozent (allerdings nur Männer) einen Ja-Anteil von 46 Prozent. Für Schwarzenbach war es ein ideales Ergebnis. Als Industriellensprössling war er sich der Konsequenzen seines Begehrens durchaus bewusst, gleichzeitig hatte er sich definitiv als Player in der Schweizer Politik etabliert.

Es ist noch nicht allzu lange her, da stellten Staatsbetriebe keine Schweizer ein, welche nicht militärdiensttauglich waren und über einen tadellosen Leumund verfügten. Heute arbeiten schon massenhaft Fremdarbeiter in diesen Betrieben, ohne nur eine dieser Bedingungen erfüllen zu müssen. Was würde unser General Guisan dazu sagen? Ist der berühmte Rütli-Rapport schon vergessen? Heil dir, Helvetia! Schweizer, wann kommst Du zur Besinnung?

Leserbrief im «Tages-Anzeiger» (1970)

War Schwarzenbach aber wirklich fremdenfeindlich? Er äusserte ungeniert Sympathien für autoritäre und faschistische Strukturen. Andererseits erklärte Helmut Hubacher, der spätere Präsident der SP Schweiz und einer seiner damaligen Hauptwidersacher, die Initiative sei für Schwarzenbach ein Mittel zur Befriedigung seines Geltungsdrangs gewesen. «Es war die Chance seines Lebens, berühmt zu werden», sagte Hubacher in einem SRF-Dok-Film.

Schwarzenbach überwarf sich bald mit der NA und gründete eine neue Partei, die Republikaner. Als Sekretär amtierte ein gewisser Ulrich Schlüer. Sie eroberten bei den Wahlen 1971 (an denen erstmals die Frauen teilnehmen durften) auf Anhieb sieben Sitze im Nationalrat. Die Nationale Aktion schaffte «nur» vier. Doch James Schwarzenbach blieb ein ausgesprochener Einzelkämpfer. Ende der 70er Jahre zog er sich aus der aktiven Politik ins Engadin zurück, wo er 1994 starb.

SVP-Abstimmungsplakate

Seine Saat aber war aufgegangen. Helmut Hubacher erhielt Einblick in Schwarzenbachs Spenderliste und musste zu seinem Schrecken feststellen, dass viele «einfache Leute» den Kämpfer gegen die «Überfremdung» mit kleinen, aber auch grösseren Geldbeträgen unterstützt hatten. Es war für die Linke ein Knackpunkt: Sie machte sich stark für eine weltoffene Schweiz und verlor einen grossen Teil der Arbeiterschaft für immer an die nationalkonservative Rechte.

Das Schweizervolk sieht untätig zu, wie den betagten eigenen Landsleuten von Spekulanten die Wohnung herzlos gekündigt wird, um vitalen Italienerfamilien Platz zu machen.

Mitteilungsblatt der Nationalen Aktion (1967)

Das Klima gegenüber den Ausländern aber entspannte sich. Die offene Fremdenfeindlichkeit verschwand zunehmend. Zwei Faktoren trugen dazu bei, darunter paradoxerweise das Ende der jahrelangen Hochkonjunktur. Als die Wirtschaft 1973 in eine schwere Rezession stürzte, wurden Tausende Ausländer einfach nach Hause geschickt. Die Personenfreizügigkeit existierte damals noch nicht. Auch die gesellschaftliche Öffnung in den 60er Jahren wirkte sich positiv aus.

Zwei weitere «Überfremdungs»-Initiativen kamen 1974 und 1977 zur Abstimmung und wurden klar abgelehnt. Die zunehmende Akzeptanz wurde auch auf dem Pausenplatz spürbar, was ich als Primarschüler selbst erlebte. Als ein Klassenkamerad einen italienischen Mitschüler als «Tschinggeli» verspottete, nahmen wir anderen ihn uns zur Brust: «So etwas sagt man nicht!».

Die Szene ereignete sich in einem Dorf im Zürcher Unterland, in dem ich aufgewachsen bin und das nur wenige Kilometer von jenem Bülach entfernt liegt, wo die Italiener rund zehn Jahre zuvor angepöbelt und beschimpft worden waren. Nun wandelte sich ihr Image, und auch der Umgang mit Ausländern wurde ziviler. Die Wörter Tschingg, Gastarbeiter und Überfremdung verschwanden aus dem allgemeinen Sprachgebrauch.

Heute gibt es nur selten Übergriffe verbaler und körperlicher Art auf Ausländer, obwohl ihr Anteil auf 25 Prozent angestiegen ist und mehr als ein Drittel der Bevölkerung einen Migrationshintergrund besitzt. Verschwunden aber sind die Vorbehalte und Ängste nie. Heute manifestieren sie sich im Internet – und im Ja zu diversen SVP-Initiativen. Und die nächste Abstimmung steht unmittelbar bevor.

Die Zitate im Text stammen aus einem Artikel, der 2000 im «Magazin» des «Tages-Anzeigers» erschienen ist. Eine weitere Quelle ist die von der Historikerin Isabel Drews verfasste Studie «Schweizer erwache!» über James Schwarzenbach.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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    Alle Leser-Kommentare
  • perlchen 17.04.2016 16:16
    Highlight Ich denke der zweite Teil des Wortes Tschingge-la-mora kommt nicht wirklich von diesem genannten Spiel von dem ich noch nie gehört habe, sondern viel brutaler vom Wort "More" was Sau bedeutet, also Tschingge-la-more
    1 2 Melden
  • andersen 18.02.2016 11:50
    Highlight Ich bin wegen die Liebe (zu mein Ehemann) in die Schweiz gezogen.
    Jetzt ist es fast 35 Jahre.
    Ich kam mich auch am Anfang ziemlich unbeholfen vor, dar ich nicht der Mundart verstanden hat.
    Ich komme von ein sehr liberales Land, wo es ein sehr moderne Demokratie gibt und ich dachte zur Erst, die Zeit ist in der Schweiz ja stehen geblieben.
    Aber ich ging mit das Motto: Ich muss ja nicht verstanden werden, sondern ich muss Verstehen und beherrsche der Mundart.
    Die Schweizer sprechen viel, oft hilft es, wenn man gut Zuhören kann.
    So öffnen sich die Schweizer.

    3 4 Melden
  • Mietzekatze 18.02.2016 09:15
    Highlight Heute werden Tschingge und Gummihälse, sowie Froschschenkelfresser und Spaniöggel nicht mehr als Ausländer angesehen! Letztens sagte zu mir jemand 'du bist ja gar keine richtige Ausländerin als Italienerin'.. Und doch war auch ich als Kind ein Tschingg und hatte öfter mit Rechter Ideologie zu kämpfen.. Und ich hab Jahrgang 88! Uns sollte eher zu denken geben, dass die selben Wortlaute seit den 50er Jahren funktionieren und wir dagegen nicht ankommen können... Vlt ja bei der nächsten Rezession!
    9 2 Melden
    • andersen 18.02.2016 12:05
      Highlight Ach Mietzekatze, die Italiener ist schon lange ein Bereicherung und die Menschen merken schon, dass es bei der DI um mehr geht, als um die kriminellen Ausländer.
      3 0 Melden
    • Mietzekatze 18.02.2016 13:25
      Highlight Ich hoffe es von Herzen! Gerade gestern hatte ich ein Gespräch mit einem Arbeitskollegen... Seine Frau und Stieftochter aus den Philippinen und er hat trotzdem ein JA in die Urne gelegt.. Ich denke viele lassen sich blenden und kennen vor Allem den Unterschied zwischen Gesetz und Verfassungsänderung nicht... Aber ich hoffe du hast recht!
      9 1 Melden
    • andersen 18.02.2016 14:04
      Highlight Sand im Augen zu streuen, hat sich nicht bewährt.
      Ich diskutiere nicht mit Leuten, die nur ein Zeichen setzen will.
      Abstimmungen war nicht immer Gottes Wort.
      Wenn ein Verfassungsänderung(Systemwechslung statt findet) kann die Menschen ja auch locker die Todesstrafe einführen und was kommt danach, das ist die Frage.
      Ich lasse mich nicht von demagogische Strömungen beeinflussen.
      Wenn der DI abgelehnt wird, tritt ja der neue Gesetz im Kraft.
      Das ist gut so.
      2 1 Melden
  • Petitsuisse 17.02.2016 06:13
    Highlight Ich erinnere mich, dass ich als Schweizer auf dem Weg in die Schule von grösseren Mädchen als "Dräcks-Tschingg" beschimpft wurde. Wohl wegen meiner dunklen Haare. 1976. Dies hat mich geprägt und ich versuche allem rechten Gesocks die Stirn zu bieten. Aber leider versagen die linken Partei(en). Diese waren Arbeiterparteien, welche von Intellektuellen übernommen wurden. Der einfache Wähler hat Mühe die Gedankengänge und Argumente dieser Politiker zu verstehen. Und Probleme verschwinden nicht wenn man sie ignoriert, und wir haben Probleme mit Migranten, auch wenn ich das nur ungern zugebe.
    21 3 Melden
    • andersen 17.02.2016 10:43
      Highlight Der DI ist unnötig, weil es wurde immer Menschen ausgeschafft, wenn sie der Gastrecht und die Gesetze verletzt haben, aber die meisten Menschen in dem Land kann nicht es abwarten, bis der Täter die Strafe im Gefängnis abgesetzt haben.
      Und es braucht lange Verhandlungen mit die Länder, ob sie bereit sind, die Verurteile zurückzunehmen.
      Darum ist manche Dinge einfach zu Komplex um es mit einfachen Abstimmungen es mit Ja oder Nein beantworten zu können.
      Die Schweiz hat nicht nur Problem mit Migranten, sondern auch mit Schweizer, die oft sein Unfug weiter machen kann.
      5 4 Melden
  • StefanZaugg 16.02.2016 23:01
    Highlight Der springende Punkt ist wohl folgendes Zitat:
    "Als die Wirtschaft 1973 in eine schwere Rezession stürzte, wurden Tausende Ausländer einfach nach Hause geschickt."

    Wie ginge eine solche Rezession wohl heute aus, wo das Sozialnetz für 8.5 Mio sorgen müsste? Nicht-Schweizer einfach nach Hause schicken geht rechtlich und moralisch nicht. Ich vermute da würde die Stimmung sehr schnell kippen.
    12 1 Melden
  • Sputnik_72 16.02.2016 22:20
    Highlight In Zürich Nord aufgewachsen, werde ich (Secondo Tschingg) eine Episode meiner Kindheit nie vergessen.
    Wir sammelten damals für die Erdbebenopfer in Neapel.
    Eine sehr nette Dame meinte, dass dieses Pack dort nur verrecken sollte, dann kämen auch weniger.
    Nie wieder in meinem Leben habe ich mich so gedemütigt gefühlt....
    Es gab diese Ablehnung gegen uns und wer das abstreitet (wie einige Kommentare) blendet dies aus!!
    Schwarzenbach war ein geistiger Brandstifter.
    Zum Glück hat sich vieles verändert. Machen wir die gleichen Fehler nicht nochmals. Wer Wind sät, wird Sturm ernten




    68 6 Melden
    • Guipri 17.02.2016 07:46
      Highlight Habe ich genauso erlebt. Der Primarlehrer sagte in der 6. Klasse ich könne nicht in die Sek und wenn ich nicht aufpasse rutsche ich in die Sonderschule. Weil Mädchen vom Süden nur Jungs im Kopf hätten. Mit 12!!! Na ja, habe das Gegenteil bewiesen. Er würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was die Secondos alles erreicht haben. 👍🏻
      34 1 Melden
  • DerWeise 16.02.2016 20:20
    Highlight Es gab auch mal ne Zeit ( nich lange her ) da wurden "Schissschwyzer"* von einer gewissen Gruppe verprügelt.

    * Schweizer, Secondos, Italiener ect egal. Alles was nicht Schwarz, Indisch oder aus dem Balkan war, war ein "Schissschwyzer"
    48 49 Melden
    • Namenloses Elend 17.02.2016 01:19
      Highlight Das war bei uns so der Fall.. (Jg. 85). Wenn es Ärger gab waren immer Ausländer beteiligt. Ich meine das jetzt nicht rassistisch, aber die Tatsache lässt sich nicht leugnen... Die "wotsch Puff?" und "scheiss schwiizer" Provozierköpfe sind bis heute Versager geblieben. Von welchen Leuten ich spreche, weiss jeder der die Osman Talkshow gesehen hat.
      36 6 Melden
  • atomschlaf 16.02.2016 20:02
    Highlight Immer dieses Gejammer wegen den angeblich so ausländerfeindlichen Schweizern. Ganz so schlimm kann es irgendwie nicht sein, immerhin haben wir den höchsten Ausländeranteil Europas, abgesehen von Kleinststaaten.
    Trotzdem haben wir vergleichsweise wenig Probleme mit Ausländern, keine No-Go-Areas, keine Sharia-Police, keine Banlieue-Ghettos, etc.
    59 16 Melden
    • andersen 16.02.2016 20:45
      Highlight Ausländerfeindliche Schweizer gibt es auch, aber das sind die, die Täglich nicht mit Ausländer arbeiten.
      Und dabei noch sagt, das alle Ausländer ein Last- und ein Krötenschlucken ist.
      Darüber darf man nicht hinwegsehen.
      Und sei der MEI respektiere ich, dass die Schweizer in Ruhe gelassen werden.

      Klar, als bekennender Europäer verstehe ich es nicht, wie jemand in ein homogene Welt leben kann, wo es kein Impulse von aussen gibt.
      Aber, ich respektiere den Entscheid, trotzdem werde ich weiter nette Worte verbreiten.


      11 4 Melden
    • Lowend 16.02.2016 21:06
      Highlight Fragen sie dass mal an einer SVP Versammlung, denn die haben ja dauernd Probleme mit diesen bösen Ausländern und dass alles so gut läuft, liegt in dem Fall vermutlich an der guten Politik der angeblichen Mitte-Links Regierungen und der verfemten linken ParlamentarierInnen!
      23 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.02.2016 17:19
      Highlight Andersen, Wer sagt denn dass die mei eine "homogene Welt ohne Impulse von aussen" will? Sie will nur die Hoheit über die Zuwanderungspolitik zurück und ggf. Etwas mehr Masshalten beim Bevölkerungswachstum.

      Wie können Sie als bekennender Europäer europäische Grenzen befürworten? Wo diese doch eine homogene Welt ohne äussere Impulse schaffen soll.
      2 3 Melden
  • lichtler 16.02.2016 19:32
    Highlight Na, die Schweizer sind vielleicht nicht mehr offen gegen Ausländer, dafür heimlich und das manifistiert sich dann in Abstimmungen wo extreme Initiativen angenommen werden (MEi, minarett, Ai etc.)
    32 12 Melden
  • Johnny Guinness 16.02.2016 18:24
    Highlight Wie war eigentlich damals das Verhältnis zwischen Deutschschweizern und Tessinern? Zwischen Tessinern und Italienern? Die Italiener hätten ja einfach sagen können, sie seien Tessiner.
    6 21 Melden
    • FrancoL 16.02.2016 19:00
      Highlight Oh nein; Der Tessiner ist nicht ein besonders guter Freund der Italiener. Die Sachlage ist da ähnlich zur "Liebesbeziehung" Deutschschweizer zu Deutschen".
      Dies hängt mitunter an der Sprache; so wie die Deutschen eben fliessender Deutsch sprechen, sprechen die Italiener fliessender Italienisch und das wurmt mal schon am Anfang den Tessiner. Dann kommen noch einige Neidfaktoren hinzu und schon steht man nicht auf gutem Fuss zueinander.
      37 9 Melden
    • Johnny Guinness 16.02.2016 19:36
      Highlight Ja trotzdem, der Italiener am Stadtfest oder wo auch immer haette einfach sagen koennen, er komme aus Lugano, woher haette der Deutschschweizer wissen sollen, ob es stimmt? Ferner, haben die Deutschschweizer die Tessiner angefeindet, wenn sie sich mal hierher verirrt hatten, koennen ja schlecht beweisen, dass sie keine Italiener sind?
      9 7 Melden
    • atomschlaf 16.02.2016 20:12
      Highlight @Johnny: Man hat ja vielleicht auch noch einen gewissen Stolz...
      22 2 Melden
    • FrancoL 16.02.2016 20:16
      Highlight @Johnny; das hätte er wenn er sich verleugnen wollte. Das wurde sicherlich auch gemacht, aber ich schätze in wenigen Fällen. Südländer haben auch ihren Stolz.
      9 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 18:21
    Highlight "Die Schweiz tut sich traditionell schwer mit ihren Ausländern" (Watson)! Das wird ja immer besser? Die Schweiz tut sich in vielen Fragen schwer (Diskutiert über dafür und dawider, Grenzen, Konzepte, Freiheit, Sicherheit, Rechtsstaat, etc.). Dass sie sich im internationalen Vergleich traditionell viel über Ausländer streitet bezweifle ich zum einen, ausserdem weisen der hohe Zuwanderungsdruck, die vergleichsweise immer noch niedrige Kriminalität und fortgeschrittene Integration sehr vieler Ausländer auf das Gegenteil hin.
    30 23 Melden
    • FrancoL 16.02.2016 19:12
      Highlight Ich denke das die Feststellung von Watson sicherlich etwas überspitzt aber nicht falsch ist! Man muss vielleicht auch einmal die Perspektive des Ausländers mitbetrachten. In der Schweiz gab und gibt es viele Abstimmungen die die Ausländer direkt oder indirekt ausgrenzen.
      Der Konflikt zwischen Schweizern, Ausländern und neu auch noch den Schweizern mit Migrationshintergrund, die teilweise nicht so recht als Schweizer gelten (so zumindest gemäss populistischen Kreisen), führen zu einer nicht besonders guten Atmosphäre. Ein latentes unwohliges Gefühl ist nicht zu unterschätzen.
      12 8 Melden
    • Hansi Voigt 16.02.2016 20:39
      Highlight Das soll nicht falsch verstanden werden. Die Schweiz tut sich immer schwer mit Ausländern – war aber am Schluss höchst erfolgreich bei der Integration. Vielleicht sollte es uns dies einfach Anlass zu einer gewissen Gelassenheit geben. Einerseits, dass es nicht das Ende der Zivilisation ist, wenn sich ein Teil der Gesellschaft gegenüber den (neuen) Fremden nicht leicht tut und seinem Unmut Luft macht , und andererseits, dass die Fremden nach anfänglichem Gezeter erstaunlich schnell dazu gehören.
      25 3 Melden
    • poga 17.02.2016 06:19
      Highlight @Hansi Vogt oder dass die Integration am besten funktioniert wenn man den Druck möglichst hoch hält. Man kann es auch so sehen. Ich gehe davon aus, dass die jüngste Welle Ausländerinitiativen im Grunde auf diesen Gedanken hinauslaufen.
      4 2 Melden
    • Zuagroasta 17.02.2016 09:16
      Highlight Poga, in Sachen Druck fällt mir ein Beispiel aus der Schule ein. Lernen Schüler besser oder mehr, wenn man ihnen, so es von der Seite der Eltern oder Lehrer, Druck macht bzw. einem Zwang unterwirft?
      Viele sind ehrgeizig genug, dass sie es ohne Druck schaffen.
      Bei manchen würde etwas Druck nicht schaden.
      Und bei anderen wirst du mit Druck nichts erreichen.
      Es ist sehr individuell und so denke ich,
      es wäre klug, es individuell anzupassen,
      damit man eine möglich hohe Rate erreicht.
      Nur mit Druck allein, wird es eher nicht zuschaffen sein.
      4 0 Melden
    • poga 17.02.2016 09:51
      Highlight Da gebe ich dir recht. Der Druck war auch mehr gemeint im Stiele von: Integration ist ein Muss. Wie bei der Bildung. Diese ist ein Muss hier. Der Weg dahin kann verschieden und individuell sein. Das Resultat darf es nicht.
      0 0 Melden
    • Zuagroasta 17.02.2016 12:11
      Highlight Poga, du kannst keinen Menschen zwingen sich zu integrieren. Das wäre dasselbe,
      wenn alle an einem Tisch Greyerzer mögen.
      Du aber nicht und alle zu sagen iss ein Stück. Du würdest dich gegängelt fühlen. Mit Recht. Man muss Anreize schaffen und einer Person etwas schmackhaft machen.
      Das wird anfangs wahrscheinlich mehr als ordinärer Druck kosten, aber auf lange Sicht wird die Person es dir zurückzahlen.
      Hier muss man auf kurzfristige Erfolge verzichten, um auf längerfristige Erfolge bauen zu können.
      Ich sag das jetzt nicht aus purer Freude an der Gegenrede,sondern weil ich mich hiermit auskenne
      0 0 Melden
    • poga 17.02.2016 12:40
      Highlight Man kann aber als Gastgeber auch schlicht einfach nichts anderes auftischen. Mir geht es auch nicht um die Kosten. Wir sind ein reiches Land. Man kann nebenbei auch einen Tilsiter und eine Birne auftischen. Warum auch nicht. Aber den ganzen Virratsschrank leeren, in der Hoffnung das der Gast was isst, finde ich zuviel verlangt. Dein Ansatz ist soweit richtig. Die Frage ist, was macht man mit denen die nicht wollen. Früher hatten Imigranten keine Wahl, sie mussten auf die Bevölkerung zugehen. Mit der Verstaatlichung der Integration müssen sie das nicht mehr.
      0 0 Melden
    • Zuagroasta 17.02.2016 21:21
      Highlight Beide müssen aufeinander zugehen, wie in einer guten Beziehung. Einseitige Verweigerungshaltung, egal welche Seite, bringt nichts.
      Was man mit den Unwilligen machen kann, sollen Menschen entscheiden, die mehr Expertise, sozialer Bereich, auf diesem Gebiet haben bzw. evtl der Gesetzgeber.
      3 0 Melden
    • FrancoL 17.02.2016 21:33
      Highlight @Zuagroasta; Was beim aufeinander Zugehen wichtig ist ist die gleiche Augenhöhe.
      Es fehlt häufig an dieser eher simplen Tatsache, ob das nun in der Integration oder in der Partnerschaft ist, die gleiche Augenhöhe ermöglicht mehr!
      4 0 Melden
    • Zuagroasta 17.02.2016 21:45
      Highlight Franco, du hast vollkommen Recht. So etwas setzte ich aber in der heutigen Zeit voraus. Gebe aber zu, dass da viele Leute andere Vorstellungen haben.
      Da kann man nur in seiner näheren Umgebung versuchen etwas zu ändern und Vorbild sein. Egal, in welcher
      Hinsicht.
      Versuchen das grosse Rad zu drehen, geht meist schief.
      2 0 Melden
    • FrancoL 17.02.2016 22:18
      Highlight @Zuagroasta; Ich bin sicher Du geht's den richtigen Weg wenn Du versuchst die kleinen, dir nebenstehenden Räder positiv zu bewegen. Viele kleine Rädchen können manchmal schön viel bewegen.
      2 0 Melden
    • FrancoL 17.02.2016 22:24
      Highlight @poga: Du schreibst: "Mit der Verstaatlichung der Integration müssen sie das nicht mehr"
      Die Integration ist keine Sache die man verstaatlichen kann. Die Integration ist eine Gefühlswelt eine Bewegung die eventuell hi und da ein Ankurbeln braucht wenn sie still steht. Integration kann auf beide Seiten nicht verordnet werden, es ist kein Lösungsmittel sondern ein erfolgreiche zwischenmenschliche Lösung.
      1 0 Melden
  • andersen 16.02.2016 17:19
    Highlight Die Kinder von Heute brauchen andere Vorbilder als der Wilhelm Tell.
    Die Schweizer müssen der 2. Gotthard-Röhre selber bauen.
    Von Anfang bis zur Ende.
    Dann gibt es kein Widerspruch wie, die Schweizer profitieren von der PZF und wettet noch dagegen und auch hoffen, die nötige Ruhe im Stall.
    10 17 Melden
    • InfinityLoop 16.02.2016 21:12
      Highlight 😂😂😂😂Ich kann nicht mehr....😂😂😂WIR,Schweizer,Tunnel selber bauen ha ha
      11 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 21:26
      Highlight wir könnten den Kosovo als 27. Kanton aufnehmen, dann stimmts mit dem Tunnelbauen 😉
      13 4 Melden
  • Rendel 16.02.2016 17:18
    Highlight Ich kann mich noch gut an die Schwarzenbachzeit erinnern. Meine Eltern stimmten dagegen und brachten mir auch bei, nicht Tschingg zu sagen. Die Männer, die in Baracken hausen mussten taten mir leid. Meine Eltern warnten mich aber doch, da nicht in die Nähe zu gehen.

    In der Schule war unser Feind die Lehrerin, die ständig Schüler fertig machte und sie blossstellte, anschrie und auch gewalttätig wurde.
    Zeitweises Mobbing gab es schon auch, da spielte die Nation jedoch keine Rolle.

    27 1 Melden
  • Kookaburra 16.02.2016 16:58
    Highlight Unser Motto lautet: Einer für alle - alle für einen.

    Wie konntet ihr die Zuwanderung also zulassen, wenn einer dagegen war? (Und es war nicht nur einer, sondern fast die Hälfte.)
    10 62 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 17:08
      Highlight Ohne Zuwandrung Chamäleonär, hätten wir wahrscheinlich noch heute am Gotthard Tunnel gearbeitet. Die vielen Bauten, das gute italienische Essen, die Mode usw. sogar die AHV wäre oder würde ohne Zuwanderung zugrunde gehen. Im Spital hätten sie Zustände wie in einem 3. Welt Land zu wenig Ärzte, Krankenpfleger, in den Altersheimen im Service überall würde es an Arbeitern fehlen die schweizer Nati im Fussball wäre in den letzten Jahren nicht so erfolgreich. Ein Grossteil der Zuwanderer hat wertvolle Dienste für die CH erbracht. Nicht nur Italiener sondern auch Türken, Albaner, Deutsche usw.
      46 10 Melden
    • Lowend 16.02.2016 17:10
      Highlight "Unus pro omnibus, omnes pro uno" gilt in der Schweiz nur für die Stände, sprich Kantone.
      Wenn sie diesen Satz auf das Individuum projizieren möchten, werden sie in der kommunistischen Volksrepublik Korea fündig, denn laut Artikel 63 der Verfassung der Demokratischen Volksrepublik Korea beruhen die Grundrechte und Grundpflichten der Bürger Nordkoreas „auf dem kollektivistischen Prinzip Einer für alle, alle für einen!“ Viel Spass im Kommunismus!
      17 11 Melden
    • Züri- 16.02.2016 17:16
      Highlight Ich hoffe Sie haben ein Aufmerksam Defizit um solchen Müll zu posten. No sense.
      25 3 Melden
    • formerly known as 19.02.2016 10:14
      Highlight @antoni: Ich hätte es nicht simpler auf den Punkt bringen können. Danke dafür :-)
      0 0 Melden
  • Rööfe 16.02.2016 16:47
    Highlight Es gibt ganz viele Geschichten über Fremdenhass. Die Lehrer waren auch sehr parteiisch. Oft kamen Italiener nicht in die Sek. "Ausländer ghöret id Real" hiess es. Meine damalige, italiensiche Freundin ist heute Gymilehrerin. Sie musste in die Realschule, konnte dann via Lehre und KME studieren. Das Buch von Angelo Maiolino ist ein Pflichtlektüre "Als die Italiener noch Tschinggen waren".
    61 6 Melden
    • Rendel 16.02.2016 17:18
      Highlight Das kann ich vollauf bestätigen.
      16 3 Melden
    • FrancoL 16.02.2016 19:22
      Highlight Ja die Schule hatte Mühe mit den Ausländern vor allem ältere Lehrer.
      Als mein Vater meinen Sek-Lehrer (Geometrie und Mathe) fragte ob er meine Mittelschulprüfung unterstützen könnte, erwiderte er meinem Vater, dass für eine Maurerlehre keine Mittelschule nötig sei.
      Jahre später nachdem ich doch die ETH abgeschlossen hatte, meinte er an einem Klassentreffen immer noch, dass zuviele Ausländer die Studienplätze an Schweizer Unis besetzen. So richtig habe ich solche Verhalten, die nicht selten waren nie begriffen.
      22 1 Melden
    • atomschlaf 16.02.2016 19:56
      Highlight Gewisse Lehrer waren aber nicht nur gegenüber Ausländern parteiisch. Wenn der Vater den "falschen" Beruf hatte, war es bei diesen auch fast unmöglich, in die Sek zu kommen.
      23 0 Melden
    • FrancoL 16.02.2016 20:27
      Highlight @atomschlaf; da gebe ich Ihnen völlig recht, doch das hat sich zum Glück stark gebessert. Aber es kann dann schnell mal wieder kippen.
      11 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 16:42
    Highlight Peter Blunschi, gibst dir so viel Mühe für... ja für was eigentlich? denkst du alle Schweizer sind gleich, wie alle Italiener so sind und die Franzosen so, und die Deutschen etc. Ein "Bändeli" um schön nach Nation zu trennen. Also das riecht ganz streng nach Nationalismus, Faschismus und Rassismus. Oder darf man das als Linker alles, wenn es gegen die eigene Herkunft ist? Oder gegen allgemein (unter Sozis) anerkannte Feinde wie z.B. die Russen?
    17 57 Melden
    • Rööfe 16.02.2016 16:56
      Highlight @A-R, dass ihr die Russen liebt, ist ganz neu. Seid ihr die EU so hasst, sind die Russen eure Freunde. Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Diesen Beschluss fasste Köppel, und ist zum grossen Putin-Versteher mutiert.
      48 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 18:38
      Highlight ach @Rööfe, hätte ich doch den letzten Satz weggelassen, vielleicht wärst du dann auf das andere eingegangen. Du sagst hier "Ihr", wen meinst du denn? und.. bevor du antwortest, lies nochmal deinen Beitrag..
      6 16 Melden
    • Rendel 16.02.2016 19:06
      Highlight Ihre beiden letzten Sätze und ihr ganzes Post ist völlig unverständlich für mich. Was wollen sie wirklich mitteilen A-R ?
      11 4 Melden
    • Peter 17.02.2016 08:27
      Highlight Das würde ich auch gerne wissen ...
      4 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.02.2016 00:07
      Highlight tatsächlich? informiert euch doch noch mal, wie z.B. Rassismus definiert ist! ach nee, jetzt wisst ihr wieder von nichts und versteht nichts mehr. Ihr seid echt falsche Linke. Linke, die es so nur in der Schweiz gibt oder Sozis die es so nur in Westeuropa gibt. Widerspruch sei erlaubt, oder etwa auch nicht?
      0 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.02.2016 00:27
      Highlight Peter, jemand der wie du so gegen Schweizer "poltert" ist genau so ein Rassist, wie jemand der gegen Leute aus sonst irgendeinem Herkunftsland poltert. Jetzt klarer?
      1 3 Melden
    • formerly known as 19.02.2016 10:43
      Highlight @Auto Responder: Ich glaube du verwechselst da zwei grundverschiedene Dinge. Hier wird nicht gegen den Schweizer an sich gepoltert sondern gegen diejenigen die mit Rassismus und Faschismus Politik betreiben. Die politische Angstmache der rechten Seite (zu der du offensichtlich gehörst) hat und wird niemals dem Volk dienen, Face the Facts! Der ganze Artikel soll m.M.n veranschaulichen dass es sich hierbei um eine schlechte Wiederholung handelt und lediglich der Protagonist ausgetauscht wurde.
      Jetzt klarer??
      3 0 Melden
  • andersen 16.02.2016 16:41
    Highlight Nun, ohne die Ausländer (zum Beispiel :Friedrich Schiller) wäre die Schweizer nicht selber drauf gekommen, dass die Bergen so schön sind.
    u.s.w.
    32 13 Melden
  • andersen 16.02.2016 15:58
    Highlight Nun, ich bin ständig im Ausland, darum hab ich gar keine Zeit gegen Ausländer zu sein.

    Der Film "Schweizermacher" von Rolf Lyssy (1978) ist sehr aktuell geworden, wo man gerne der "Güsel" trennt.
    Vielen sehen sich nach einer Schweiz, die es vor 50 Jahren nicht mehr gab, weil sie finden, dass das Leben zu anstrengend ist.
    Dabei hat die fremdem Kulturen uns in Europa bereichert, nichts weggenommen.
    Das Spiel Jassen stamm aus dem Orient, aber es mach oft träge.
    Aber in den Händen zu spucken bleibt zum Glück noch.
    28 8 Melden
  • Menel 16.02.2016 15:44
    Highlight "Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen."

    - Max Frisch -
    95 9 Melden
  • ESMI 16.02.2016 15:34
    Highlight Bei uns waren es die Italiener, die die Schweizer verprügelten. Ich bin in Schwamendigen aufgewachsen und die Italiener in unserer Klasse waren allesamt agressive Typen, die Kampfsport betrieben und keine Gelgenheit ausliessen, die Schweizer zu terrorisieren. Sie waren Bandenässig unterwegs und verbereiteten Angst und Schrecken. Sie klauten unsere Velos und Mofas und machten nicht einmal ein Geheimnis daraus. Niemand traute sich, etwas gegen sie zu unternehmen.
    42 44 Melden
    • luigi proietti 16.02.2016 16:52
      Highlight Wann war das? Ich bin auch in Schwami zur Schule. Noch nie so was gesehen oder gehört. Es gab aber Schweizer Rocker.
      33 11 Melden
    • ESMI 17.02.2016 10:00
      Highlight Luigi: Das war zwischen 1970 und 1980 als ich dort zur Schule ging. Das Problem war aber nicht nur die Schule, sonderen auch die Freizeitanlage (wie sie damals so schön hiess), der Fussballplatz, das Glattzentrum und sämtliche anderen Orte, wo sich Kinder und Jugendlilche aufhielten.
      1 1 Melden
  • karl_e 16.02.2016 14:59
    Highlight Also ich habe damals, um 1960,nie erlebt, dass ein "Tschingg" auf dem Pausenplatz vermöbelt wurde. Nicht einmal in unserem Winti, der Industrestadt schlechthin.
    37 15 Melden
    • Rööfe 16.02.2016 15:21
      Highlight 1960 gab es auch noch nicht so viele. 1970, angefeuert durch die Schwarzenbach-Initiative, verloren viele Schweizer ihre Hemmungen. Parallelen zu heutigen Situation sind unverkennbar.
      40 15 Melden
    • detsch 16.02.2016 15:56
      Highlight interessant... meine Mutter besuchte ebenfalls in Winterthur die schule und kann gänzlich andersartige Geschichten erzählen wie zb die Ungleichbehandlung durch Lehrer
      34 2 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 16.02.2016 14:35
    Highlight Herr Blunschi sie sagen es gibt viel weniger Rassismus und Gewelt gegen Ausländer trotz deutlich höherem Anteil (was gut ist), aber was ich bedenklich finde ist, das die Kriminalität heutzutage mehrheitlich Ausländer begehen, man hat immernoch ein Problem mit Zuwanderern die sich nicht Integrieren wollen. Das würde ich nicht auf die Leichte Schulter nehmen. Sowie sie Rassismus bekämpfen was gut und wichtig ist.
    16 22 Melden
    • atomschlaf 16.02.2016 20:19
      Highlight @Macho: Die Ausländerkriminalität ist aber sehr stark von der Nationalität abhängig. Bürger einiger Nationen sind sogar weniger kriminell als Schweizer. Andere das pure Gegenteil.
      Ausserdem werden viele dieser Straftaten durch Kriminaltouristen verübt. Da muss man schon differenzieren.
      13 0 Melden
  • Kookaburra 16.02.2016 14:16
    Highlight Man stelle sich die Schweiz vor, wenn es geklappt hätte. Viel weniger verbaut. Noch nicht so zersiedelt. Wir hätten Milliarden sparen können und z.B. in Bildung investieren. In den Pisa Studien, wären wir besser, Raser hätten wir weniger. Die Kriminalität wäre viel geringer, wir könnten zwei von drei Gefängnisse abbauen. Es hätte ein Drittel weniger Verkehr. Wir bräuchten für mind. 2 Mio. Pers. weniger Strom, also wahrsch. auch weniger Atomkraft. Es gäbe viel weniger Rassismus, weniger Armut, weniger Sozialhilfebezüger. Höhere Löhne und wir hätten noch die Kraft für Grosses.
    56 213 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 14:25
      Highlight Genau, und nur noch eine Partei. Die SVP. Alle Wahlen wären überflüssig. Spart auch nochmal.
      158 23 Melden
    • Bender99 16.02.2016 14:25
      Highlight Mag sein. Und würden wir einen Virus züchten, der die Hälfte der Menschheit umbringt, wären auch ganz viele Probleme weg. Aber ehrlich: möchten Sie ernsthaft auf einem solchen Erbe ihr Leben aufbauen?
      103 9 Melden
    • Amadeus 16.02.2016 14:34
      Highlight @Chamäleonär:
      Ja, wir hätten voll die Postkartenschweiz. Männer würden Fritz heissen und Frauen Heidi oder Vreni. Die Luft wäre sauberer und das Wasser klarer. Am Morgen würden wir aufstehen und vor Freude jodeln und juchzen, weil wir Schweizer so schön unter uns sind. Keine anderen Hautfarben und Sprachen, die das schöne Bild zerstören. Wir müssten dann einfach einen andern Schuldigen finden für unsere Probleme, weil Ausländern haben wir ja nicht. Aber auch das schaffen wir. Wir sind ja Eidgenossen, quasi Tell's Enkel.

      Hach..wie schön wäre das....

      (kann Spuren von Ironie enthalten)


      142 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 14:35
      Highlight Nachtrag: Abstimmungen wären auch überflüssig. Die wissen ja was "ihr" Volk will.
      69 7 Melden
    • Rööfe 16.02.2016 14:40
      Highlight Chamäleonär. Als die ersten Italiener in die Schweiz kamen, um uns den Tunnelbau zu erklären, wurden bei uns die Ziegen nicht für die Milch- und Fleischzucht gehalten. Frauenstimmrecht seit 1971, bei der Schwarzenbach-Initiative waren nur Männer stimmberechtigt. Die meisten Eidgenossen waren neidisch auf die gutaussehenden Italiener, die bessere Chancen bei den Frauen hatten. Ihre Wunsch-Schweiz existiert in den Bergtäler, und die Leute ziehen weg. Doch kein Paradies auf Erden?
      87 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 14:41
      Highlight Oh hätte ich fast vergessen. Da ich Wissenschaftlich nachgewiesen einen höheren IQ wie SVP Wähler habe, hätte ich gute Chanchen Oberführer, Kaiser oder König der Schweiz zu werden. Mit dir in meiner Fangemeinde klappt das bestimmt.
      45 20 Melden
    • Fumo 16.02.2016 14:45
      Highlight "in Bildung investieren. In den Pisa Studien, wären wir besser"

      Dir ist aber bewusst dass das schlechte Abschneiden in der Pisastudie durch das drei-Kasten Schulkonzept bedingt ist und nicht wegen den Ausländern?
      54 9 Melden
    • saukaibli 16.02.2016 15:10
      Highlight @Chamäleonär: Wie willst du Milliarden sparen wenn keiner da ist der die erwirtschaftet? Die Einwanderung belastet unsere Wirtschaft nicht, sondern fördert sie, egal ob man das jetzt gut oder schlecht findet. Wir würden ohne Zuwanderung ein wirtschaftliches Zwergenländchen sein und nicht eines der reichsten Länder der Welt. Mit einer schrumpfenden Bevölkerung lässt sich nunmal kein moderner Staat betreiben und ihne Zuwanderung wäre die Schweiz geschrumpft. OK, wir hätten dann weniger Verkehr, auch weil keiner die Strassen dafür gebaut hätte.
      54 9 Melden
    • Lowend 16.02.2016 15:25
      Highlight Warum artet jeder Artikel über Ausländer automatisch in reinen Ausländerhetze aus? Wir sollten mal den Menschen, die wir als Arbeitskräfte zu uns geholt haben und die mitgeholfen haben, unser Land aufzubauen, auch mal unsere Dankbarkeit zeigen, denn sie haben uns auch viel Positives mitgebracht! Nur ganz widerwärtige Gastgeber laden Leute zu sich ein und lästern dann dauernd über deren Anwesenheit!
      54 10 Melden
    • Kastigator 16.02.2016 15:45
      Highlight "In den Pisa Studien, wären wir besser" -- Dem Deppenkomma (und dem fehlenden Bindestrich) ist klar zu entnehmen, dass du besser selber in die eigene Bildung investiert hättest.
      63 3 Melden
    • Züri- 16.02.2016 15:49
      Highlight Peinlich.
      32 1 Melden
    • Fumo 16.02.2016 16:02
      Highlight @Kastigator In der deutschen Sprache werden Nomen zusammengeschrieben, da hat auch ein Bindestrich nichts verloren.
      5 6 Melden
    • Kookaburra 16.02.2016 16:16
      Highlight Die (italienische) Mafia hätte viel weniger Macht. Die Albaner-Mafia, hätten wir genauso wenig, wie die Nigeria-Connection. Niemand wäre von Ex-Jugoslawen verprügelt worden. Wir hätten aber immer noch 10%, also ein ertragbares, exotisch-farbiges Klima. Die SVP hätte nie so viel Einfluss bekommen. Zwangsehen gäbe es weniger. Alleinerziehende Frauen wohl auch. Lohndumping wäre fast unmöglich, Islamismus ein geringeres Problem. Unser Rechtsstaat wäre nicht in Gefahr und wir hätten immer noch Kapazität und Wohlwollen für echte Flüchtlinge.
      17 56 Melden
    • seventhinkingsteps 16.02.2016 16:47
      Highlight Zu sagen, mit weniger Ausländern gäbe es weniger Rassismus ist etwa das Gleiche wie wenn man sagt mit weniger Frauen gäbe es auch weniger Vergewaltigungen.
      56 3 Melden
    • Kookaburra 16.02.2016 16:52
      Highlight Unsere Ärzte, Pfleger und Lehrer würden ausreichen. Wir könnten Experimente, wie das BGE durchbringen. Unsere Gesellschaft wäre nicht gespalten. Wir müssten nicht schon wieder einen Gotthardtunnel bauen...

      Sagt doch ihr mir, was denn eurer Meinung nach der Vorteil einer solch gewaltigen Zuwanderung sein soll?

      Ich sehe nur Kosten und Nachteile (Nicht für die Migranten und deren reiche Ausnützer.) Aber für unseren Staat, unser Land und unsere Gesellschaft.

      Die Zuwanderung hat uns kaputgemacht. Diese Entwicklung war weder Nachhaltig, noch Weitsichtig, sondern unglaublich selbstzerstörerisch.
      10 47 Melden
    • Lowend 16.02.2016 16:54
      Highlight Ich versuche mir die Schweiz gerade vorzustellen, wenn nur Schweizer hier leben würden und wir nur Rösti, Bratwurst, Gschätzlets, usw. essen, Fussball unterirdisch wär, Kleinkarriertheit und Mittelmass unser Massstab wäre und je mehr ich mir ein solches Szenario überlege, desto lieber werden mir alle meine Freunde mit ausländischen Wurzeln, denn die Einwanderung hat uns doch viel mehr gebracht, als sie gekostet hat und wie sagte mir einmal ein Freund im Sommer: "Ihr Schweizer könnt von Glück reden, dass es uns Tschinggen gibt, denn sonst wäre die Strasse hier Abends völlig ausgestorben!"
      31 11 Melden
    • seventhinkingsteps 16.02.2016 17:03
      Highlight Oh mann Chamäelonär, in was für einer Traumwelt lebst du denn? Sind die letzten paar Jahrzehnte Globalisierung vollkommen an dir vorbeigegangen?
      33 2 Melden
    • Kookaburra 16.02.2016 17:05
      Highlight Wieso erkennt ihr den Unterschied zwischen 0% und 10% nicht?
      7 32 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 17:08
      Highlight Warum bloss, wenn ich Chameleons Postings lese, fühle ich mich als waschechter Schweizer wie ein Ausländer? ......und das ist gut so!
      32 3 Melden
    • Amadeus 16.02.2016 18:52
      Highlight @Chamäleonär
      Ich verstehe deine Sorgen und hier ist die Lösung für deine Probleme:

      Zieh nach Corippo!

      Corippo ist die kleinste Gemeinde der Schweiz (13 Einwohner) und hat nur einen Ausländer. Das ist sogar weniger als 10%.

      Es ist perfekt für dich!
      26 1 Melden
    • FrancoL 16.02.2016 19:29
      Highlight Wer einen solchen Satz postet
      "Ich sehe nur Kosten und Nachteile (Nicht für die Migranten und deren reiche Ausnützer.) Aber für unseren Staat, unser Land und unsere Gesellschaft"
      der sollte etwas über Wirtschaft lesen, einfache Texte, einfache Mechanismen kennen lernen und vielleicht auch SICH einmal hinterfragen, vielleicht seinen eigenen Rahmen hinterfragen und ableuchten. Vielleicht auch einmal seine politische Irrfahrt überdenken, ja es könnte nützen.
      14 3 Melden
    • Kookaburra 16.02.2016 19:35
      Highlight Und ich bin ein Tor, dass ich immer noch glaube, ihr schätzt Ehrlichkeit...

      Schweigen und Stimmen. Das wünscht ihr und das bekommt ihr. Je länger, je mehr.
      8 10 Melden
    • FrancoL 16.02.2016 20:34
      Highlight @Chamäleonär; Ehrlichkeit kann nicht alles verdecken.
      5 3 Melden
    • Tepesch 16.02.2016 20:58
      Highlight @Chamäleonär
      Was machen wir mit den 800'000 Auslandsschweizern nehmen wir die dann zurück?

      PS: 85% aller Ausländer sind übrigends Europäer, davon stammen 77% aus Westeuropa.
      6 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 21:02
      Highlight Was'n Scheiss...
      10 2 Melden
    • InfinityLoop 16.02.2016 21:29
      Highlight Hattest du an der Baumschule den Fensterplatz??
      9 3 Melden
    • seventhinkingsteps 16.02.2016 21:38
      Highlight Du bist nicht ehrlich, Chamäleonär. Du würdest empört reagieren wenn man dich als rechtsextrem, obwohl du es bist.
      11 6 Melden
    • Miss_Ann_Thropist 16.02.2016 23:21
      Highlight So, und nun, da sich der liebe Chamäleonär mental einen runtergeholt hat, weil er mit seinem Getrolle ganz viel Aufmerksamkeit bekommen hat, widmen wir uns bitte wieder dem eigentlichen Thema. Don't feed the troll undso.
      10 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 23:46
      Highlight Deine Schaukel stand wohl zwischen Trampolin und Betonwand.
      4 1 Melden
    • Datsyuk * 17.02.2016 01:30
      Highlight Fumo, man schreibt PISA-Studie.
      1 2 Melden
    • Kastigator 17.02.2016 12:04
      Highlight Fumo, diese Regel gilt nicht, wenn es sich bei einem Glied der Fügung um einen Eigennamen oder einen Markenbegriff handelt.
      3 0 Melden
  • Luca Brasi 16.02.2016 13:53
    Highlight Und heute sind einige der Nachkommen der Italiener glühende Schweizer und begeistern sich für Ideen gewisser politischer Bewegungen. Nichts mit erhöhtem Einfluss von Vatikan oder Kommunismus zu spüren in der Schweiz. Ich frage mich wie es in ca. 30 Jahren aussehen wird. Werden dann die heutigen Sündenböcke auch zu glühenden Patrioten?
    112 6 Melden
    • FrancoL 17.02.2016 02:15
      Highlight Es gibt in jeder Gesellschaft Menschen die blind einer Idee folgen wollen, weil sie nicht bereit sind zu denken. Der Kult einer starken Führungsfigur hört nicht an der Schweizer Grenze auf, er geht weit darüber hinaus.
      Der neu Eingebürgerte möchte in nicht wenigen Fällen mehr als zu 100% dazugehören, dass stützt seine lädierte Selbstsicherheit und es kommt zu heftigen Aversionen gegen seine Herkunft. Diese Menschen sind ein gefundenes Fressen für die straff organisierten populistischen Bewegungen! Das wird immer so bleiben auch in Zukunft, Aufklären nützt da nichts mehr.
      3 0 Melden
  • atomschlaf 16.02.2016 13:51
    Highlight In einem der Zitate steht: "Geburtenregel? Die ist doch für den dummen Schweizer, da lacht der Italiener."
    Weiss jemand, was mit dieser Geburtenregel gemeint ist? Ich habe noch nie davon gehört, dass es sowas in der Schweiz mal gegeben hätte.
    39 3 Melden
  • saukaibli 16.02.2016 13:51
    Highlight Scheinbar müssen gewisse Leute einfach einen Feind im Leben haben und der kommt am besten aus dem Ausland. Zuerst die Italiener, dann die Tamilen, die Jugoslaven/Albaner, dann die Deutschen und jetzt die Asylanten aus Afrika und Nahost. Und alle diese Imigranten haben sich mit der Zeit angepasst und integriert, obwohl zu jeder Zeit viele Schweizer behaupteten, dass sich eben diese Imigranten doch unmöglich integrieren können. Die Geschichte gibt und Gelgenheit zu lernen, wieso nehmen so viele Menschen diese nicht wahr?
    112 24 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 16.02.2016 14:21
      Highlight Das mag in der Schweiz so sein mit den Ausländern. Aber die Franzosen, Deutschen, die Dänen usw können ein Lied davon singen über gescheiterte Integration von zumeist Muslimischen Menschen.
      41 34 Melden
    • saukaibli 16.02.2016 15:14
      Highlight @Macho: Ja, die haben Scheisse gebaut. Dafür können dir Länder wie Kanada, Singapur oder Norwegen zeigen dass es auch ander geht. Ausserdem würde ich DE jetzt nicht als schlechtes Beispiel verwenden, natürlich gibt's da auch Probleme, aber auch viel gelungene Integration.
      36 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 15:14
      Highlight @ südländischer Macho, das Dumme ist nur, dass man die Ausländer nicht integrieren lässt. Darum existieren vor allem in Frankreich die vielen Gettos.
      31 12 Melden
    • Stellklaus 16.02.2016 16:04
      Highlight Der Unterschied ist, dass diese Länder die Zuwanderung nach strengen Voraussetzungen zb Punktesystem regeln und man einen gültigen Arbeitsvertrag braucht. Damit haben Leute aus Ländern die in Frankreich, Schweden, Deutschland etc zu Problemen werden gar keine Chance hereingelassen zu werden.
      Es ist auch jeweils ein wenig scheinheillig, wenn die Schweiz damit prahlt, wie gut die Integration trotz 25% Ausländeranteil funktioniert. Schliesslich sind die mit Abstand grössten Ausländergruppen ausgebildete Deutsche und Italiener.
      15 1 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 16.02.2016 16:53
      Highlight @stellklaus, genau das ist positiv das die grössten Ausländergruppen ausgebildete Menschen aus Westeuropa sind. Das wirkt sich positiv aus. Stellt euch mal vor wir hätten einen Muslim Anteil von 10%-15%, es würden Banlieus ähnliche Zustände herrschen in gewissen Quartieren in Zürich, Basel, Bern und anderen Grossstädten. Weshalb unsere Integration deutlich besser Funktioniert.
      5 10 Melden
  • mortiferus 16.02.2016 13:50
    Highlight Mitte der 70er. Ich mag mich noch sehr gut an 2 Szenen erinnern die mir als Kindergärtner ohne irgendwelche Anleitung von zuhause oder so, ungerecht und unverständlich waren. Die Steinchen die meine Gspänli in die Baugrube auf Arbeiter warfen und das Tschinggeli das im Kindergarten als einziges vor die Tür musste weil es einen Furz fahren liess. In der Primarklasse habe ich auf die Fresse bekommen weil ich mich vor meinen ungarischen Freund stellte. Nicht das ich mich als Sozi oder Menschfreund hier beweisen will, das bin ich nicht, aber Ungerechtigkeit im logischen Sinn ertrag ich nicht gut.
    87 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 14:17
      Highlight Wo bist du denn in der Schule gewesen? Stadt, Agglo oder Land?

      Ich war auch in den 70ern in der Schule (Agglo Züri). Sowas wie du erzählst, hab ich nie gesehen. Alle Nichtschweizer unserer Klassen war gut integriert. Meine beste Freundin damals war eine Italienerin.

      Wer gegen Ausländer hetzte, wurde angesehen als wär er geisteskrank oder sonstwie zurückgeblieben. Im ganzen Schulhaus und allen Quartieren, die ich kannte.

      Kennst du den schon? Ich war zwar älter. Aber der Junior bringt wirklich DIE PERFEKTE ANTWORT.
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    • mortiferus 16.02.2016 14:56
      Highlight @Rhabarber, schön das Video. Scheint noch nicht verdorben zu sein das Kerlchen. Ich schreib Dir zurück weil ich tatsächlich in dieser Zeit, am ähnlichen Ort, wie Du in die Schule ging. Adliswil.
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    • Gelöschter Benutzer 16.02.2016 14:59
      Highlight Hm, ... seltsam seltsam ... Ich war im Limmattal.
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    • Fumo 16.02.2016 15:10
      Highlight In der basler Agglomeration waren, zumindest die Bauernkinder, noch bis in den 90er Jahren so wie im Artikel beschrieben. Ihr Pech war nur dass wir Tschinggen schlussendlich sie mit Finken ginggten ;) XD
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  • luigi proietti 16.02.2016 13:44
    Highlight Wie damals lässt sich auch heute das Volch durch einen Reichen als Speerspitze des Fremdenhasses einspannen. Am schlimmsten sind die SVP-wählenden, eingebürgerten Italiener. Vergognatevi!
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    • Stellklaus 16.02.2016 17:22
      Highlight Weil selbstständige Kontrolle der Zuwanderung, die für JEDES Land, ausserhalb der EU, völlig selbstverständlich ist, mit Fremdenhass gleichzusetzen ist.
      Vielleicht plärren die eingebürgerten Italiener nicht einfach linksprogressive Pamphlete nach, sondern machen sich selber Gedanken, welche Art und welches Mass der Zuwanderung für eine Volkswirtschaft und eine Gesellschaft sinnvoll ist.
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  • Plöder 16.02.2016 13:42
    Highlight Das traurige ist es wiederholt sich immer wieder...
    Und die Rhetorik ändert sich nicht...
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«Man hält uns nicht mehr für Spinner»: Mitgliederboom bei Tierrechtlern

Im Juni lanciert der Thinktank «Sentience Politics» eine Volksinitiative, die die Massentierhaltung in der Schweiz abschaffen will. Der Verein und ähnliche Tierrechtsorganisationen verzeichnen einen stetigen Anstieg von Sympathisanten.

In der Schweiz soll es bald keine Pouletflügeli zu Billigpreisen mehr geben. Dafür will die Denkfabrik «Sentience Politics» sorgen. Sie wird ihre Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» Anfang Juni lancieren, wie Co-Präsidentin Meret Schneider gegenüber watson bekanntgibt. 

Sentience Politics versteht sich als Teil der antispeziesistischen Bewegung. Antispeziesisten verurteilen die Überlegenheit der Menschen gegenüber der Tierwelt. 

Sentience Politics und …

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