Schweiz

Hakenkreuz-Plakat am Zürcher Hauptbahnhof

23.02.16, 01:52 23.02.16, 04:28

Hakenkreuz-Plakat neben Fahrplan: Hauptbahnhof Zürich.
Bild: screenshot/persönlich

Das Plakat mit dem Hakenkreuz-Motiv, mit dem der Werber Parvez Sheik Fareed gegen die Durchsetzungsinitiative weibelt, sorgte für ordentlichen Wirbel, bevor es überhaupt in der Öffentlichkeit zu sehen war. Am Montag nun flimmerte das Sujet erstmals über neun Bildschirme am Hauptbahnhof Zürich: und zwar alle drei Minuten während zehn Sekunden, wie das Branchenportal «persönlich» berichtet. Die Werbeschaltung schlägt mit 3585 Franken zu Buche. Wie Fareed gegenüber persönlich.ch sagt, stamme das Geld von Privatpersonen. Man plane, die Aktion auf andere Städte in der Schweiz auszudehnen. 

Abstimmungsplakate am Hauptbahnhof sind zulässig: Eine Sprecherin der SBB betonte, man sei verpflichtet, auch politische Werbung auf den Werbeflächen zu schalten. (wst)

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 24.02.2016 13:51
    Highlight Das Plakat beschreibt eine schleichende Gefahr auch für die Schweiz, die in den letzten Jahren deutlich Konturen angenommen hat. Die SVP mit Ihren schwarzroten Angsttüchern, mit denen sie die Schweiz seit Jahren immer wieder zudeckt, heute wieder durch die Verhüllungsinitiative und ihren Angriffen auf alle Andersdenkenden und Schwächeren ("Ratten", "Sozialschmarotzer", "Scheininvalide", "Ausländer", "schwarze Schafe") haben längst den Zenit zum offenkundigen Faschismus überschritten. Darum ärgert es sie auch so, dass Ihnen jemand einmal den Spiegel vorhält. Des Kaisers neue Kleider...
    5 1 Melden
  • Spooky 24.02.2016 01:03
    Highlight Der Zürcher Werber Parvez Sheik Fareed hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Er ist ein ganz ganz schlauer, intelligenter Werber.

    Ich glaube es fast nicht. Die meisten WatsonLeser haben tatsächlich das Gefühl, dass es dem Werber Parvez Sheik Fareed um die Durchsetzungsinitiative geht.

    Liebe WatsonLeser, ich kann euch garantieren: In unserem System des globalen GangsterKapitalismus geht es jedem Werber nur und ausschliesslich um seinen eigenen Erfolg und nur und ausschliesslich um seine eigene Karriere.

    5 8 Melden
    • Citation Needed 24.02.2016 21:47
      Highlight Hast Du mit ihm gesprochen? Verschon uns mit Deinen Spekulationen, please.
      2 1 Melden
  • Spooky 23.02.2016 23:54
    Highlight
    Tagesanzeiger:

    Yves Kugelmann, Chefredaktor des jüdischen Wochenmagazins «Tachles», bezeichnet das Hakenkreuz-Sujet als «Schwachsinn, um Aufmerksamkeit zu erregen».
    4 7 Melden
  • Spooky 23.02.2016 20:29
    Highlight Hat eigentlich schon ein von der öffentlichen Meinung unabhängiger Journalist recherchiert, ob unsere Juden in der Schweiz, die gerne in der Schweiz leben und wohnen, mit diesem Schweizer Hakenkreuz einverstanden sind oder nicht?
    4 10 Melden
    • E7#9 23.02.2016 23:43
      Highlight Das ist nicht nötig. Die Reaktion kam von alleine beim Tweet von Landolt. Der erklärte sich daraufhin indem er das Symbol mit geschichtlichen strukturellen Parallelen begründete, die einst zum Nationalsozialismus führten.
      6 2 Melden
  • Spooky 23.02.2016 20:15
    Highlight Dieses Schweizer Hakenkreuz ist zum Totlachen !!! Die Nazis haben in den Konzentrationslagern 6 Millionen Juden vergast. Die Nazis haben 6 Millionen Juden, alten Männern, alten Frauen und kleinen, unschuldigen Kindern vorgegaukelt, der Vergasungsraum sei nur eine Dusche. Das Tausendjährige Reich, das Dritte Reich, die Nationalsozialisten, die schlimmsten Massenmörder, die unser Planet je gesehen hat, mit dieser biederen, gutschweizerischen Durchsetzungsinitiative, die in der Schweiz schwer kriminell gewordene Ausländer ausschaffen will, in Verbindung zu bringen, ist totaler Schwachsinn.
    8 15 Melden
    • Emperor 23.02.2016 22:38
      Highlight leider nein... alles hat mal klein angefangen auch die Nazis...
      9 5 Melden
    • Zerpheros 24.02.2016 06:18
      Highlight @ Spooky Red
      Stimmt, aber die Vernichtungslager gab es 1933 noch nicht. Da wurde zuerst das Recht "arisiert", jüdischstämmige Menschen aus dem Staatsdienst und öffentlichen Krankenhäusern entlassen. Und das alles unter dem Applaus grosser Teile der deutschen Bevölkerung.
      5 3 Melden
    • Anam.Cara 24.02.2016 07:25
      Highlight @Spooky: ich bin auch dagegen, dass man Menschen in der Schweiz mit Nazis auf die gleiche Stufe stellt. Aber das war nicht die Message dieses Plakats.
      Und: Die Nazis waren leider nicht die schlimmsten Massenmörder dieser Welt. Was ihre Verbrechen natürlich nicht relativieren kann/soll/darf.
      3 2 Melden
    • Zerpheros 24.02.2016 11:31
      Highlight Mich stimmt nachdenklich, dass eine grosse Erkenntnis des Stanford Prison Experiments lautet: Der Ort bzw. das System bestimmt das menschliche Verhalten, nicht etwa der persönliche ethische Kompass (wer will, sucht nach Philip Zimbardo). Ändert man die Einstellungen des Systems, z. B. die Verfassung, stellt sich die Frage, wie sich das Verhältnis der Schweizer und Ausländer zueinander entwickeln wird.
      1 2 Melden
  • wasylon 23.02.2016 12:49
    Highlight Und wieder wird das wunderbare indische Swatika Symbol von der Politik missbraucht. Zuerst von Hitler und seinen Nazi Schergen, nun von Landolt und manchen DSI Gegnern.
    16 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 15:09
      Highlight Man nennt es Swastika, nicht Swatika.
      Das Symbol existiert - wie alle sehr einfachen Zeichnungen - in sehr vielen Kulturen. In den meisten ist es ein Sonnen- und damit Glückszeichen. Das Symbol findet sich schon in Felsenzeichnungen. Der einzige Kontinent, auf dem es keine bisher Funde dazu gab, ist Australien.
      Im germanischen Sprachraum findet man das jahrtausende alte Symbol auf Graburnen, Waffen, Kleidung, Handwerkzeugen, etc. Es war sehr verbreitet. Jahrtausende bevor man etwas von Indien wusste. Tatsächlich sind die germanischen Funde sogar älter als indische.
      12 9 Melden
    • Spooky 24.02.2016 04:55
      Highlight
      @wasylon

      "Und wieder wird das wunderbare indische Swastika Symbol von der Politik missbraucht. Zuerst von Hitler und seinen Nazi Schergen, nun von Landolt und manchen DSI Gegnern."

      Ich möchte dich, wasylon, nicht vereinnahmen. Aber dein Kommentar ist - meiner Meinung nach - mit Abstand der beste Kommentar, den ich auf Watson zu diesem Thema gelesen habe.
      1 6 Melden
  • E7#9 23.02.2016 12:31
    Highlight Macht das noch Sinn? Wer auf solches anspricht hat sich doch längst entschieden. Noch unentschlossene sind doch resistent gegen diese Art von Symbolik oder mögen sie nicht. Im Endspurt muss man eher nochmal urteilslos ganz pragmatisch argumentieren. Also das Gegenteil davon, wofür das Nein-Komitee mit diesem Plakat viel Geld ausgibt. Das war nicht clever. Die Nazi-Interpretation kennt man bereits und Empörung ist in dieser Phase nicht mehr zielführend. Auch mein klares "Nein" wird durch ein Hakenkreuz in keiner Weise bekräftigt. Ich finde, Landolt begibt sich politisch auf sehr dünnes Eis.
    15 3 Melden
    • Citation Needed 23.02.2016 15:39
      Highlight Kleine Anmerkung: es ist nicht das Nein-Kommittee, sondern eine private Initiative.
      11 6 Melden
  • Señor Ding Dong 23.02.2016 12:26
    Highlight Nun, ein Plakat kann nie mehr sein als plakativ, wenn es funktionieren soll.

    Die Nein-Fraktion hat jetzt halt auch die Handschuhe ausgezogen, so what?
    21 7 Melden
  • elalbi 23.02.2016 11:44
    Highlight Wisst ihr noch welches Land das "J" im deutschem Ausweis verlangt hat? Wisst ihr noch welches Land deutsches Gold u. Silber kaufte?
    24 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 12:17
      Highlight elalbi, meinen Sie deutsches oder jüdisches Gold?
      7 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 12:25
      Highlight Äh sorry, wir waren nicht dabei. Ich fühl mich weder für die Helvetier, Germanen, Hunnen, Napoleon und schon gar nicht den zweiten Weltkrieg oder sonstige Geschehnisse in der Vergangenheit verantwortlich.
      16 11 Melden
    • R&B 23.02.2016 13:50
      Highlight @gatesno: Es war der Schweizer Bundesrat, der die Nazis aufgefordert hat, dass das "J" in den Pass von Juden gestempelt wurde. Unbequem, aber wahr. Genau so wie dieses Plakat.
      18 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 15:05
      Highlight Zur Ergänzung: Finde den Unterschied. „Manche meinen Links und Rechts kann man nicht verwechseln. Welch Irrtum!“ Ernst Jandl, Dichter/Schriftsteller! Apropos „unbequem aber wahr“, Nationalsozialisten waren nicht nur Rassisten sondern auch Antikapitalisten! Wer damals als Kapitalist galt muss hier glaub nicht erläutert werden, lasse mich aber gerne des bessern belehren.
      3 3 Melden
    • Emperor 23.02.2016 22:48
      Highlight @IDS schlag ein GEschichtsbuch auf, dass könnte Helfen ^^ es war nicht die vergesellschaftete Industrie, welche in Deutschland die Waffen baute ;-) und leider funktioniert "Die andere Wange hinhalten" auch nicht immer, darum gibts auch im antifaschistischen Bereich gewaltbereite Gruppierungen, vorallem, da unser Staat leider öfters auf dem rechten Auge blind ist oder es eine ungenügende Gesetzgebung gibt.
      2 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 11:30
    Highlight Am besten gefällt mir, dass die Gegner die DSI aufgrund Zweiklassenjustiz ablehnen, aber gerade damit eine Zweiklassenjustiz einführen wollen. Verbrecher mit Härtefall-Tränendrüsenstory werden anders beurteilt, als solche ohne. Rechtsstaat bedeutet heute nichts mehr.
    19 52 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 12:28
      Highlight Du verstehst wohl die Intention von "Klasse" nicht so richtig.
      18 11 Melden
    • Darkglow 23.02.2016 12:44
      Highlight Und mit Rechtsstaat weibelst du um eine Ja stimme? Hast du den Initiativtext gelesen? Entschuldige muss ich es dir sagen, aber du hast dich komplett von der SVP blenden lassen.
      16 9 Melden
    • Urmel 23.02.2016 12:59
      Highlight Entweder trollst du rum oder du hast es nicht wirklich verstanden..
      19 11 Melden
    • phreko 23.02.2016 13:23
      Highlight Wieviele Ecken hat dein Kreis? Man kann ja schon alles verdrehen wie man will...
      16 10 Melden
    • kettcar #lina4weindoch 23.02.2016 13:35
      Highlight Hätte man die AI abgelehnt, würde sich dieses Paradoxon erübrigen. Ich war dagegen, alles was jetzt noch geht ist Schadensbegrenzung.
      13 6 Melden
    • Zerpheros 23.02.2016 13:35
      Highlight Blödsinn. Der Gesetzgeber wendet allgemein formulierte Gesetze auf den Einzelfall an. Die Härtefallklausel ist nichts anderes als die Feinabstimmung auf den Einzelfall und hat mit Zweiklassenjustiz und Heulereien nichts zu tun, sondern damit, dass tatsächlich jede Gesetzesübertretung bewertet und interpretiert werden muss. Daher muss man Jus auch studieren und nicht am Stammtisch erklären 😲
      18 4 Melden
  • heul doch 23.02.2016 11:08
    Highlight Wer Dummheit mit noch mehr Dummheit bekämpft, der löscht auch einen Brand mit Benzin. Extremismus hat in einer modernen, aufgeklärten Demokratie, nichts verloren, ist ein Wolf in der Schafherde, ein Untoter aus am liebsten vergessenen Tagen.
    19 10 Melden
    • Emperor 24.02.2016 00:39
      Highlight Es ist eine Warnung, kein Extremismus ^^
      2 1 Melden
  • m:k: 23.02.2016 10:45
    Highlight Leider befürchte ich, dass die Analogie zum dritten Reich zu abstrakt ist für viele SVP Wähler. Sie empfinden es einfach unbegründete als Diffamierung, wenn man sie Nazis nennt. Sie haben das Gefühl solange sie den Arm nicht zum Hitlergruss erheben und keine Hakenkreuze tragen, seinen sie auch keine Nazis. Dass sie jedoch oft genauso faschistoiden Träumen nacheifern, ist ihnen nicht klar.
    61 27 Melden
    • Citation Needed 23.02.2016 11:13
      Highlight Dann mach bitte den Vergleich nicht, wenn Du befürchtest, dass er den SVP-Wählern zu abstrakt ist!

      ZUDEM: das Plakat thematisiert ja die SCHWEIZ und ihre Verfassung, nicht die Wähler. Es warnt davor, eine rechtliche Zweiklassengesellschaft zuzulassen, die den Grundstein zu bösen Entwicklungen legen könnte - wie damals geschehen 1933, 1948.. und hoffentlich nicht hier, 2016..!

      Darum sind die Haken nur verwischt gezeichnet: weil es um eine Tendenz geht, die sich unversehens zu etwas sehr Üblem auswachsen könnte.
      21 16 Melden
    • Anam.Cara 23.02.2016 11:23
      Highlight @m:k: SVP Wähler fühlen sich diffamiert, weil man sie nicht mit Nazis vergleichen darf.
      Eine Abneigung gegen alles Fremde, ein mehr oder weniger offener Hass gegen Ausländer, ein paar polemische Initiativen und die Bewirtschaftung der Angst machen die SVP noch lange nicht zu Nazis. Denn in der Schweiz gilt nach wie vor das Recht der freien Meinungsäusserung.

      Wer aus dem Plakat ableitet, dass die SVP mit dem Nazi-Regime gleichzustellen ist, hat das Plakat nicht begriffen. Es geht lediglich darum, eine Parallele zwischen DSI und den Rassengesetzen aufzuzeigen.
      21 9 Melden
    • E7#9 23.02.2016 13:12
      Highlight Anam.Cara: Das ist eine mögliche, vielleicht sogar eine naheliegende Interpretation. Eine andere kann sein: Die Ja-Sager sind Nazis. Das Plakat lässt (wahrscheinlich bewusst) offen, wie man das Hakenkreuz auffassen soll. Es wäre naiv zu glauben, dass man hier die Polemik nicht gesucht hätte.
      13 2 Melden
    • Anam.Cara 23.02.2016 14:14
      Highlight @Sound: Mag sein, dass ich naiv bin. Die Jahrzahlen zeigen aber (zumindest für mich) klar, dass hier nicht mit 1938 (Reichskristallnacht) oder 1939 (Kriegsbeginn) verglichen wird, sondern mit der Machtergreifung der NSDAP im Reichstag von 1933. Und mit der gesetzlichen Einführung der Rassentrennung (Apartheid) in Südafrika 1948.

      Daher bin ich immer noch der Meinung, dass das Plakat (oder sonst etwas) nicht dazu verleiten darf die Anhänger der SVP als Nazis zu bezeichnen.

      Das Recht auf freie Meinungsäusserung ist mir wichtig. Auch dann, wenn mich die Meinung ärgert.
      9 2 Melden
    • E7#9 23.02.2016 19:08
      Highlight @Anam.Cara: Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich kann kein Naivität in Ihrem Kommentar finden. Differenziert und ohne aufzuwiegeln habe ich überhaupt keine Probleme, wenn jemand vermeintliche Parallelen zu den "Anfängen" zieht. Im Gegenteil...! Es darf kein Tabu sein und es kann nicht falsch sein gesellschaftliche Entwicklungen von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Irritierend ist mehr die Art und Weise jetzt noch mit diesem provokativen Sujet auf zu marschieren.
      6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 10:17
    Highlight Hm - auf Dummheit mit Dummheit reagieren. Weiss nicht ob das schlau ist.

    Der Aufschrei ist aber scho etwas krass. Die SVP ersetzt auf ihrem Sujet Menschen durch Schafe... sie wollen aber damit sagen, dass weisse ("gute") Menschen, schwarze ("schlechte") Menschen rauskicken - so kann man das jedenfalls interpretieren. Oder Minarette als Raketen darstellen. (Abgesehen davon dass diese Initiave extrem diskriminierend war).

    Nur darf das die SVP offiziell machen. Diskriminierende und rassistische Sujets.

    Macht das aber eine andere Partei, fallen gleich alle in Ohnmacht.

    Alles Heuchler.

    46 20 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 10:46
      Highlight Der Ausdruck "Das schwarze Schaf" ist in der deutschen Sprache fest verankert. Englisch do.
      Mit Rassismus hat das nichts zu tun.
      21 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 11:00
      Highlight Diskriminierung auch.
      16 4 Melden
  • Duweisches 23.02.2016 10:08
    Highlight @den Heil H.-Typen:
    Wenn es dir nur ums Geld sparen geht, legst du am besten ein "NEIN" ein!
    Denn momentan bezahlen Ausländer bei Bagatellen ihre Busse oder gehen ins Gefängnis.
    Nach einer Annahme würde das so bestehen bleiben, die "Kriminellen" würden also weiter im Gefängnis "durchgefüttert".
    Der Unterschied besteht nun darin, dass Ausländer ausgeschafft werden müssen. Wer bezahlt das?
    Die Grenzen müssen, wegen den Einreisesperren, stärker bewacht werden. Wer bezahlt das?
    Wer nicht ausgeschafft werden kann, kommt in einem Heim unter bis zu seiner Abschiebung. Wer bezahlt das?

    NEIN zur DSI!
    27 18 Melden
    • kettcar #lina4weindoch 23.02.2016 13:36
      Highlight Rein davon abgesehen, dass jeder den vollen Instanzenweg für jede Bagatelle ausschöpfen wird.
      11 3 Melden
    • Duweisches 23.02.2016 17:27
      Highlight Und davon selbstverständlich nichts zahlen wird, wenn er trotzdem ausgeschafft wird. Würde ich auch nicht...
      0 2 Melden
  • Palatino 23.02.2016 10:03
    Highlight Ich kann mich mit diesem Plakat nicht anfreunden, es ist ein relativ hilfloser Versuch, sein Nein zur DSI auszudrücken. In den letzten Wochen habe ich immer wieder bemerkt wie anstrengend es ist, mit sehr knappen Worten die Argumentation der Pro-Seite zu kontern. Diese Mühe ist es aber wert, weil die Sache wichtig ist. Lieber ein Post mehrmals umformulieren bis man es abschickt als zum verbalen oder graphischen Zweihänder zu greifen.
    31 6 Melden
    • heul doch 23.02.2016 11:11
      Highlight punkt.
      6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 09:40
    Highlight Ob für oder gegen eine solche Art der Werbung, ich finde, sie gehört nicht an eine solche Stelle im HB. Viele Touristen und sonst nicht deutschsprachige Leute, und von denen gibts am Zürcher HB wohl nicht wenige, werden nur die Symbolik erkennen und nicht den eigentlichen Inhalt. Und ob das gut geht, bin ich mir nicht so sicher. Wird das Foto bald auf irgend einer Titelseite erscheinen mit zusammenhanglosen Vorwürfen? Wäre nicht das erste Mal....
    32 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 10:20
      Highlight Ach komm! Da stehn zwei fette NEIN auf dem Plakat. Soviel Deutsch darfst Touristen und Durchreisenden schon zumuten :-)
      24 8 Melden
    • Zerpheros 23.02.2016 11:49
      Highlight Wäre es nicht super, wenn man sich über den Ruf der Schweiz Gedanken macht, beVOR man eine solche Initiative unterschreibt und befürwortet?
      24 2 Melden
    • Matrixx 23.02.2016 12:20
      Highlight Die Band "Alestorm", die neulich in der Schweiz war, sah eines dieser SVP-Plakate zur DSI. Sie haben es auf Facebook gepostet, mit ziemlich harten Worten...

      Macht also keinen Unterschied mehr.
      7 1 Melden
    • kettcar #lina4weindoch 23.02.2016 13:39
      Highlight Ist der Ruf erst ruiniert... Und jeder, der nicht nur Ferien im Tessin macht weiss, dass unser Ruf in den letzten Jahren dank den SVP Initiativen schon sehr gelitten hat. Nun denn, unser Ruf ist mir ziemlich egal, aber was wir im Innern kaputt machen damit nicht.
      10 3 Melden
  • 7immi 23.02.2016 09:19
    Highlight die verfassung darf man nicht entstellen, die nationalflagge schon? die gegner begeben sich so auf das gleiche niveau wie das gegenkomitee: symbolik und hetze statt fakten. obschon es genug gute argumente hätte.
    auch das feingefühl lässt zu wünschen übrig. was denkt wohl ein fremdsprachiger tourist von der sbb? es zeigt einmal mehr, dass links und rechts methodisch nicht weit voneinander entfernt sind...
    26 18 Melden
    • Charlie B. 23.02.2016 10:06
      Highlight Was denkt sich wohl Bendrit wenn er das Plakat sieht? Das würde mich wunder nehmen ;-)
      3 16 Melden
    • Citation Needed 23.02.2016 10:24
      Highlight Das Plakat warnt ja genau vor der Entstellung, so gesehen ist es eigentlich dieselbe Botschaft. Nur, dass es heftig einfährt, weil es auf Bildebene daherkommt. So wirkt es direkt. Der Zusammenhang ist für mich aber eindeutig und stimmig. Darum Nein. Weder Verfassung, Flagge oder CH-Grundwerte (und -rechte) sollen entstellt werden!
      16 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 10:25
      Highlight Die Flagge ist nur ein Symbol. Die Verfassung hingegen gibt unserer Gesellschaft den Rahmen. Der Unterschied sollte doch nicht so schwer zu verstehen sein.

      Gehst du wirklich davon aus, dass Touristen nicht mal das Wort Nein verstehen, das 2x fett auf dem Plakat steht? Dann fehlt's eher dir an Feingefühl.

      Lange genug hat die Linke gemässigt argumentiert. Wohin es uns geführt hat, sehen wir jetzt in einer Schweiz, die sich immer stärker von Europa isoliert. Es war Zeit für eine kleine Anpassung an die plumpen Methoden von Rechts. Leider gibt es zu viele Leute, die nur auf Geschrei hören.
      21 12 Melden
    • andersen 23.02.2016 15:26
      Highlight Hey Rhababer, ich verstehe nicht die ganze Geschrei und Aufregung wegen der Plakat.
      Schlimmer wäre es, wenn 2 fette JA's geschrieben worden wäre.
      Somit passt es super für ein internationales Bahnhof, wie Zürich.
      Und was noch wichtiger ist:
      Das kein Schreihals das Sagen hat.
      6 2 Melden
  • Perseus 23.02.2016 09:04
    Highlight Das Hoheitszeichen für so etwas zu missbrauchen ist strafbar BTW.
    15 21 Melden
  • Linus Luchs 23.02.2016 08:59
    Highlight Mindestens 80 Prozent derjenigen, die am Sonntag abstimmen werden, haben betr. DSI längst eine feste Meinung. Es geht um die kleine Gruppe der Ambivalenten, die für das Resultat entscheidend sein wird. Mit der Aussage, dass faschistoide Ideen in der Schweiz populärer werden, bin ich einverstanden. Aber der Zweck dieses Plakats soll ja sein, die Unentschlossenen zu einem Nein zu bewegen. Ob das mit einem so negativ besetzten Symbol gelingen kann? Verhindert der emotionale Abwehrreflex nicht die Zustimmung für die Botschaft? Ich befürchte, das Plakat könnte tatsächlich kontraproduktiv sein.
    34 6 Melden
  • Thomas_v_Meier 23.02.2016 08:57
    Highlight Punktlandung!
    18 4 Melden
  • Chlinae_Tigaer 23.02.2016 08:57
    Highlight Schade dass das NEIN auf dem Plakat so klein ist.

    Man könnte fast annehmen, daß das eine Werbung FÜR das Hakenkreuz ist.

    Eine Schande.

    Wie das Ansehen der Schweiz heute ganz offen beschmutzt wird, und viele auch noch Beifall klatschen.
    16 29 Melden
    • Max Havelaar 23.02.2016 10:35
      Highlight Obwohl ich diese Werbung als schwer grenzwertig empfinde, muss ich trotzdem sagen, dass es dem Ansehen der Schweiz kaum so schadet, wie die fremdenfeindlichen SVP Initiativen, die angenommen wurden. Also bevor du hier einen auf empört machst, frage dich mal, wieso solche drastischen Werbungen, wie diese hier, entstehen..
      15 9 Melden
    • Chlinae_Tigaer 23.02.2016 11:14
      Highlight Weil viele Leute, wegen des andauernden "Hau-die-SVP-und-ihre Initiativen" nur noch gelangweilt sind?

      Klar, da muss man die Botschaft natürlich neu verpacken.

      Selbst wenn man damit dem Ansehen der Schweiz schadet.

      Und mit einem Hakenkreuz weibelt.

      Die Botschaft ist und bleibt dieselbe.

      "Hau-die-SVP-und-ihre-Initiativen".
      7 16 Melden
    • Zerpheros 23.02.2016 11:57
      Highlight Das Ansehen der Schweiz leidet im Ausland wegen solcher Initiativen.

      Die europäischen Rechtsextremen werden diese Werbung eher ablehnen, aber die fanden dafür das Schafplakat der SVP sehr ansprechend...
      9 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 12:31
      Highlight Niemand hat dem Ansehen des Landes mehr geschadet, als die fremdenfeindlichen und rückständigen Initiativen der svp.
      9 5 Melden
  • christian_denzler 23.02.2016 08:49
    Highlight Feuer mit Feuer bekämpfen. Das predige ich seit Jahren und werde deswegen als Proll und Populist betitelt. Klar ist, dass kalte Fakten nicht gegen heisse Emotionen ankommen. Die Gegner der SVP werden mit klarer Argumentation nie gegen die Angst, den Hass und die Zukunftsorgen ankommen, die die SVP schürt. Erst muss das Feuer mit Gegenemotionen eingedämmt werden und danach kann man mit Fakten löschen.

    Auf der sachlichen Ebene verliert die SVP und dass weiss sie. Deshalb hält sie alles gekonnt auf der Emotionsebene.
    76 23 Melden
    • nilson80 23.02.2016 09:39
      Highlight Das sehe ich nicht so. Natürlich sind Gefühle und Stimmungen wichtig um Botschaften zu transportieren. Da die Gegner der DI -im Gegensatz zur SVP- aber vernünftige und belastbare Argumente haben, sollten sie nicht die primitiven Wut - und Angstkampagnen der SVP nachahmen. Auf dem Gebiet ist die SVP sowieso unschlagbar.
      5 9 Melden
    • christian_denzler 23.02.2016 21:15
      Highlight Ich denke, es braucht eine Mischung. Der erste Emotionsschwall muss mit Gegenemotionen verlangsamt werden, damit Fakten überhaupt gehört werden. Zur Vernunft kann ich nur sagen: Ein Mensch ist vernünftig. Viele Menschen ... naja.
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  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:49
    Highlight Der Text der Initiative würde unsere Verfassung entstellen.
    Ein Künstler entwirft ein Plakat.
    Auf dem Plakat wird ein Schweizer Kreuz entstellt.
    48 17 Melden
  • Peter Wolf 23.02.2016 08:45
    Highlight Die DSI ist ein fremdenfeindliches, den Rechtsstaat angreifendes und die Menschenrechte verhöhnendes Monstrum, aber: Wer gegen die Rechtsnationalen mit der Nazi-Keule "argumentiert" wie im Fall dieses Plakates, hat eben schon verloren. Kommunikativ ist die Nazi-Keule ein absolutes No-Go - und das sollten Werber und Politiker wie Landolt eigentlich wissen.Ich befürchte sehr, dass dieses dumme Plakat das Gegenteil dessen bewirkt, was beabsichtigt war.
    32 23 Melden
    • Citation Needed 23.02.2016 09:49
      Highlight Ich finde, die Anti-Nazikeule ist manchmal noch schneller ausgepackt als die Nazikeule selbst. Hierzu ist Landolts Erklärung im SoBli sehr lesenswert. Er wolle vor einer Entwicklung warnen, die man nicht kontrollieren könne: 1933 markierte das Ende der Weimarer Republik, nicht den 2. Weltkrieg oder den Holocaust. Damals wurde aber der Grundstein gelegt. An diesem Punkt setzt der Vergleich an. Nicht, dass wir bewusst in diese Richtung gehen, aber dass wir mit einem Ja am 28.2. die Voraussetzung für so eine Entwicklung legen.
      17 10 Melden
    • Citation Needed 23.02.2016 10:27
      Highlight Hier der Link zu einem Watson-Artikel zum SoBli-Artikel (auch verlinkt)..
      http://www.watson.ch/!494310123?comment_id=262228#discussion_494310123
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    • Linus Luchs 23.02.2016 11:03
      Highlight Peter Wolf, ich teile die Bedenken, was die Wirkung des Plakats betrifft, aber ich sehe nicht, weshalb "die Nazi-Keule kommunikativ ein absolutes No-Go" sein soll.
      Immer mehr Sympathisanten der rechtsnationalen Bewegung merken nicht, dass sie einer rechtsextremen Gesinnung auf den Leim gehen. Sie sehen einen Politiker in Anzug und Krawatte und erkennen nicht, dass dieser argumentiert wie einer mit Glatze und Bomberjacke.
      Ich möchte dazu diesen Kommentar von Sascha Lobo empfehlen:
      http://www.spiegel.de/netzwelt/web/internet-kommentare-immer-her-mit-der-nazikeule-kolumne-a-1062231.html
      6 2 Melden
    • sebjseb 23.02.2016 12:40
      Highlight Stimme Linus Luchs zu.

      Wer sich rassistisch äussert ist Rassist.
      Wer Rechtsradikales von sich gibt, ist Rechtsradikaler/Nazi. Punkt.

      Es wäre falsch, dies nicht zu tun, denn dies gibt diesen Leuten die Gelegenheit, sich davon abzugrenzen und sich damit selbst zu verleugnen.

      4 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:33
    Highlight Einerseits werfen die SVP-Gegner der SVP schlechten Stil vor z.B mit dem Schäfli-Plakat. Nur machen sie jetzt das gleiche, anstatt mit Argumenten zu punkten.
    35 33 Melden
    • Eskimo 23.02.2016 09:08
      Highlight es fehlt halt an Argumenten wieso man kriminelle Ausländer schützen soll..
      deshalb kommt nun wieder der lächerliche und überaus dämliche Nazivergleich...
      Es geht den Gegnern der DSI nur um ihre Ideologie und nicht um die Thematik.
      19 29 Melden
    • nimmersatt 23.02.2016 09:16
      Highlight Den Zeitpunkt der Publikation - die meisten Stimmbürger dürften bereits abgestimmt haben - verweist darauf, dass es bei der Publikation des Plakats nicht primär darum geht, Stimmbürger für die Abstimmung zu mobilisieren.

      Auch wenn ich mit dem Stil des Plakates (der SVP nachempfunden) und der darauf abgebildeten groben Argumentationslinie eine gewisse Mühe habe, empfinde ich das Plakat an einem derart frequentierten Ort als willkommenen Beitrag gerade um die Stildiskussion. Die SVP hat sich jahrelang am nazi-propaganda-stil orientiert. Das Plakat verweist darauf
      13 8 Melden
    • Olaf! Team #JaBillag 23.02.2016 09:46
      Highlight Das ist doch auch gut, dass man kapiert hat, dass man nur mit logischen Argumenten nicht genügend Leute gegen SVP Initiativen mobilisieren kann.
      16 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 09:53
      Highlight Es wird seit Jahren versucht mit Argumenten gegen die SVP zu punkten. Mit dem Resultat, dass von deren Seite _ERFOLGREICH_ jedes Argument niedergebrüllt wird.

      Beispiel gefällig? Der Mythos, alle anderen Parteien inklusive die Regierung würde den "Volkswillen" ignorieren. X-fach mit Fakten wiederlegt, trotzdem breitet sich diese Lüge wie ein Krebs aus.

      Wie lange denkst du soll der Rest des Volkes die Nackenschläge denn noch aushalten? Hier hat wenigstens mal einer zurückgeschlagen. Für mich ists ok.
      20 4 Melden
    • Citation Needed 23.02.2016 10:34
      Highlight Sehe es wie D00A und ol'af. Es ist gut, jetzt noch einen Zacken deutlicher zu werden, auch wenn die Symbolik sehr heftig ist. Dafür finde ich den Vergleich 1933, 1948 und 2016 wichtig, denn die verweisen darauf, wie das Bild zu lesen ist.

      Eskimo: Täter werden mit der AI genug hart gepackt. Die DSI braucht es nicht, sie ist sogar überaus schädlich, weil sie unnötig und krass in die Verfassung pfuscht und wichtige rechtstaatliche Grundsätze beschneidet.
      10 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 10:39
      Highlight @nimmersatt: die angenommene masseneinwanderungs-initiative bezeichnen Sie als Nazi-Stil?
      5 6 Melden
    • kurt3 23.02.2016 11:21
      Highlight @Eskimo gibt es nicht mehr . Die heissen schon lange Inuit ! Ewig gestrig halt.
      4 1 Melden
    • Eskimo 23.02.2016 12:26
      Highlight @kurt3 Eskimo bedeutet Fleischfresser. Wieso sollte es die nicht mehr geben und wieso sollte ich mich selber nicht so nennen dürfen? Kann man inzwischen auch schon rassistisch gegen sich selber sein? Habe mir aber schon gedacht dass früher oder später ein möchtegern Weltverbesserer sich daran stört😉😂
      3 7 Melden
    • R&B 23.02.2016 13:46
      Highlight @Giroud_9: Ach tun Sie nicht so, als ob Sie in den letzten 12 Jahren nicht mitgekriegt hätten, dass mit seriösen sachlichen Argumenten, die schlimmen SVP- Initiativen bekämpft wurden. Erfolglos! Weil der SVP-Wähler zu faul oder zu dumm ist, sachliche Argumente wahrzunehmen. Dieses Plakat ist die richtige Konsequenz.
      9 4 Melden
  • Dr. B. Servisser 23.02.2016 08:26
    Highlight Ein neuer Tiefpunkt in der Geschichte der Abstimmungskämpfe. Traurig.
    39 27 Melden
  • Tornado Joe 23.02.2016 08:24
    Highlight Wäre ich unschlüssig würden mich die Werbekampagnen der DSI-Gegner nicht wirklich dazu bewegen ein Nein in die Urne zu legen. Auch dieses Schwarz-Weisse NEIN finde ich nicht sehr ansprechend.
    27 9 Melden
    • Zerpheros 23.02.2016 12:00
      Highlight Aber dann hätten Sie ja zum Glück sehr viele zusätzliche Quellen, um sich ausgewogen zu informieren...
      2 2 Melden
  • Triumvir 23.02.2016 08:23
    Highlight Endlich wird mal Klartext geredet. Die verklausulierten Nati-Propaganda-Plakate der SVP müssen adäquat gekontert werden! Ich find's sehr gut!
    83 38 Melden
    • Max Havelaar 23.02.2016 08:30
      Highlight Was sagt hier wohl die Schweizer Fussballnationalmannschaft dazu?
      26 9 Melden
    • Bela Lugosi 23.02.2016 09:21
      Highlight @Max Havelaar: was soll sie schon sagen??
      7 5 Melden
    • Max Havelaar 23.02.2016 10:08
      Highlight @Bela: Keine Ahnung. Vielleicht, dass sie nichts mit SVP-Propaganda zu tun hat?
      4 2 Melden
  • Amanaparts 23.02.2016 08:16
    Highlight Ich finds gut. Es wird Zeit, dass wir das Kind beim Namen nennen. Zu lange schon dominiert die SVP die Diskussionen und zwingt die Mitte-Links in eine defensiver Rolle. Bei der DSI hat sich nun das Blatt gewendet. Schön ist, dass die Diskussion nicht von den Mitte-Links Parteien angeführt wird sondern von der Bevölkerung. Vom Büezer zum Musiker zu Anwälten und Richter. Eine breite Allianz gegen Rechts.

    "Dies ist so was wie eine letzte Warnung
    Denn unser Rückschlag ist längst in Planung
    Wir fall'n dort ein, wo ihr auffallt
    Gebieten eurer braunen Scheiße endlich Aufhalt"

    -Brothers Keepers
    56 29 Melden
  • Tribesman 23.02.2016 08:14
    Highlight Zum Glück ist es noch nicht 5 vor 12 sondern erst 11:28

    Darum sage Nein!
    24 12 Melden
  • chandler 23.02.2016 08:14
    Highlight Ich rege mich über ein Hakenkreuz auf und gehe gleichzeitig Ja zur DSI stimmen *Ironie*
    38 38 Melden
    • heul doch 23.02.2016 09:26
      Highlight NEEEEIIIIIN! Vielleicht hilft ja anschreien beim umstimmen?
      Nein ernsthaft... "N.E.I.N."
      9 6 Melden
    • leonidaswarmegahappy 23.02.2016 09:59
      Highlight @heil doch, schau nochmal genau hin *Ironie*..;)
      3 3 Melden
    • heul doch 23.02.2016 10:58
      Highlight @leokn
      ja nee isss klar. muss ich nun jede emotion/gefühlsregung mit sternchen gekennzeichnet ausführen? *regminedufduklugsche...er ironie*
      Von einem inteligenten Menschen kann man erwarten dass er den Pathos auch ohne solchen Kram begreift.
      PS: Mein Kommentar war ebenfalls ironisch falls sie es immer noch nicht begriffen haben.
      PPS: Dieser Kommentar ist ebenfalls ironisch.
      PPPS: Besser so?!? wo kommen wir denn da hin, wenn wir zu jedem pups den wir schreiben eine ellenlange Erklärung verfassen müssen?
      3 1 Melden
    • leonidaswarmegahappy 23.02.2016 12:02
      Highlight @heul doch,
      Nun rege dich doch nicht gleich so auf. Steigert nur unnötig dein Herzinfarkt Risiko. Wollte dich nicht angreifen. Das sind halt die Gefahren der non-verbalen Kommunikation.. Ironier du nur weiter, es steht dir nichts im Weg.:) Zudem unterstütze ich deine Aussage zum NEIN zu 100%!
      6 0 Melden
    • chandler 23.02.2016 12:54
      Highlight keine Panik, ich habe bereits nein gestimmt ;-)
      6 0 Melden
    • heul doch 23.02.2016 18:40
      Highlight schon klar... war doch nur spass ;-)
      3 0 Melden
  • Sumsum 23.02.2016 08:07
    Highlight In der Vergangenheit haben die SVP regelmässig mit populistischen Plakaten auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht. Und viele haben das für gut empfunden.
    Nun haben die Gegner gelernt und wenden dies "endlich" auch an.
    Warum soll das jetzt nicht gehen ?
    91 21 Melden
    • trollo 23.02.2016 08:30
      Highlight weil wir gegner mit argumenten gewinnen wollen?
      14 5 Melden
    • FrancoL 23.02.2016 08:42
      Highlight Wenn 2 das Gleiche tun . . . . . . . .
      15 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 07:57
    Highlight Ich hoffe definitiv, dass die Initiative angenommen wird.
    35 146 Melden
    • sapperlord 23.02.2016 08:53
      Highlight Warum?
      33 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 09:29
      Highlight Es gibt zahlreiche Konstellationen, in denen der gesunde Menschenverstand sagen wird: Das haben wir doch nicht so gemeint! Deshalb braucht es Richter und Klauseln für Spezialfälle. Keine Selbstschussanlagen.
      http://www.unser-recht.ch/2016/02/18/dsi-das-haben-wir-doch-nicht-so-gemeint/
      17 2 Melden
    • Duweisches 23.02.2016 09:40
      Highlight Es gibt keine Argumente dafür. Es ist nur treuer Glaube an Herliberg... 🙄
      20 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 10:49
      Highlight Duweisches 23.02.2016 09:40
      Ich glaube nicht. Auch nicht an Herrliberg, denn ich weiss, dass Herrliberg und ich nur teilweise die gleiche Meinung haben. Und zwar so wenig, dass ich als BR nicht vorgeschlagen würde.
      1 15 Melden
    • Duweisches 23.02.2016 12:35
      Highlight Wo sind denn die Argumente? Ist es letztendlich einfach Ausländerhass? Oder ein Bauchgefühl? Sowas kann sehr gefährlich werden, wenn man sich nicht von den Argumenten der Gegner, sondern von den Befürwortern, ohne gescheite Argumente, überzeugen lässt...
      6 0 Melden
    • FrancoL 23.02.2016 20:12
      Highlight @RKM; auch ohne Glauben kann man Argumente darlegen oder verbietet es Dir Dein NICHTGLAUBEN zu argumentieren? Ich hoffe schreibst Du, das ist ja schon fast wie ich glaube!
      1 0 Melden
  • Zerpheros 23.02.2016 07:55
    Highlight Liebe SVP, so fühlt sich wohl Gegenwind an...
    101 20 Melden
    • Amanaparts 23.02.2016 08:24
      Highlight Gegenwind?! Woll eher fade grad eis is gsicht :-D

      -Wenn die Ausschaffungsinitiative schon in Kraft wäre, würde die Anzeigetafel ausgeschafft werden.

      -Im Fussball gäbs Rot wegen übertriebener Härte.

      -Im Ice-Hockey eine Disziplinarstrafe von 10 min.

      -Im Formel-1 eine Stop-and-Go-Strafe

      usw. usw.
      11 14 Melden
    • Zerpheros 23.02.2016 11:44
      Highlight Seit Wo-chen werden die Definitionslücken der DSI erklärt, die Argumente gekontert, gewarnt, informiert und das alles unter dem Gelächter derjenigen, die in Geschichte und Staatskunde einen Fensterplatz hatten. Seit Jahren profiliert sich die SVP auf Kosten derer, die politisch keine Stimme haben - chronisch Kranke, Arbeitslose und Ausländer. Und auch die DSI ist keine Ausnahme: Abzocken im grossen Stil steht nämlich nicht im Katalog. Wer Sturm sät, erntet, ja... was? Orkan?
      7 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 07:54
    Highlight Diese Geschmacklosigkeit geht weiter - es ist eine Schande mit einem solchen Symbol Politik zu betreiben! Haben sich die Initianten (Werber und dieser sog. Politiker Landolt) auch überlegt, was sich unter diesem Hakenkreuz abgespielt hat.
    Werbung der primitivsten Sorte.
    43 94 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:16
      Highlight @trader - Braune Propaganda macht die SVP seit Jahrzehnten. Und da hast du geschwiegen.
      96 28 Melden
    • tinu32 23.02.2016 08:25
      Highlight Hat es nicht damals irgendwie so begonnen, dass man gewisse Mitmenschen zuerst zu "Bürgern zweiter Klasse" gemacht wurden?
      46 8 Melden
    • Oban 23.02.2016 08:44
      Highlight Unter diesem Symbol hat die Vertreibung der Juden begonnen, ebenfalls Enteignungen und Bücherverbrennungen. Vor allem aber hat man unter diesem Symbol begonnen Juden zu Menschen zweiter Klasse zu machen, in etwa so wie man mit der DSI Ausländer zu Menschen zweiter Klasse machen möchte. Wie die Vergangenheit zeigt können viele kleine Schritte in die falsche Richtung dazu führen, das am ende was schreckliches passiert.
      41 11 Melden
    • R&B 23.02.2016 13:39
      Highlight @Trader: Ja ich weiss. Der Spiegel vor dem Gesicht kann weh tun, worauf man zuerst mit Ablehnung reagiert.
      6 2 Melden
  • Zeit_Genosse 23.02.2016 07:50
    Highlight Wirkt schon krass im öffentlichen Raum.
    Interessant, dass die Hakenkreuz-Symbolik mit dem Schweizer Kreuz vermengt für politische Propaganda Verwendung finden darf. Ich bin gegen jede Verrohung in der Darstellung des Schweizer Kreuzes (ausser für Satire).

    Leider funktionieren Angstkampagnen, dass wenn man etwas gutes fürs Volk möchte, man dem Volk erst Angst machen muss. Mehr Menschen wenden sich von einem Übel ab anstatt dass sie sich dem Besseren hinwenden. Die Vermeidungsstrategie ist tief verwurzelt.
    21 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 07:49
    Highlight Ist das das neue Logo der BDP? Leider wird sich niemand der für die DSI abstimmt davon angesprochen fühlen, da es eine absurde Verindung herstellt. Es geht weder um Appartheit, Massentötungen oder expansive sozialistische Politik, sondern nur um die Ausschaffung von Verbrechern. Ich bin nicht sicher, ob die Juden mit Verbrechern gleichgestellt werden wollen. Es gibt ganz viele Natimethoden, die heute problemlos angewendet werden, wie z.B. den Freiheitsentzug durch die KESB.
    20 87 Melden
    • Anam.Cara 23.02.2016 12:28
      Highlight Viele Leute schreiben sich hier wochenlang die Finger wund um zu erklären, warum die DSI eine Zweiklassengesellschaft will (wie 1933 und 1948), warum sie geltendes Recht verletzt, warum sie nicht durchdacht ist und warum sie ganz bestimmt nicht in unsere Verfassung gehört.

      Liest Du auch mal die Beiträge der anderen?
      3 1 Melden
    • Marbek 24.02.2016 10:56
      Highlight gatesno: Kannst du bitte ausführen, was am Freiheitsentzug durch die KESB mit Nazi-Methoden gleichzusetzen ist?
      1 0 Melden
  • trollo 23.02.2016 07:49
    Highlight fragwürdiger nutzen, bestenfalls bestätigung für ohnehin dsi gegner.
    médecins sans frontièrs hätten mit dem geld dutzende leben gerettet.
    16 23 Melden
    • Amanaparts 23.02.2016 08:25
      Highlight Das tun sie genau damit. Dutzende Leben retten.
      29 11 Melden
    • R&B 23.02.2016 13:37
      Highlight @trollo: Der 2.Satz ist ja voll daneben!
      1 0 Melden
  • Mati 23.02.2016 07:43
    Highlight Ich muss schon sagen, dass ich als Ausländer, der dieses Land liebt und sich hier bis jetzt wohl gefühlt hat, immer mehr "Angst" habe, wie es denn nun so weitergeht.

    Heute sind es "kriminelle" Ausländer, als nächstes werden alle ausgeschafft, wenn mal die Wirtschaft ins Wackeln kommt. Wir wissen doch alle, dass es in der Schweiz wegen den Ausländern weniger Jobs gibt, oder?

    Und ja, ich weiss, wenn es mir nicht passt, kann ich gerne wieder zurück in mein Heimatland. Wäre halt einfach nur schade...
    67 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:21
      Highlight Keine Angst Mati, wenn es so weiter geht werden bald auch alle Schweizer die sich dem Diktat der Rechtspopulisten unterwerfen ausgeschafft. Wenn man keine Lösung parat hat, dann einfach weg damit.
      42 15 Melden
  • Rotirösli 23.02.2016 07:39
    Highlight Nun ja, es gilt die freie Meinungsäusserung in der Schweiz. Taktisch besonders klug finde ich diese Aktion aber doch nicht. Genau so wenig klug fände ich, wenn Untentschlossene aufgrund dieser Anzeige aus Trotz ein Ja einlegen.
    33 7 Melden
  • barbarodastice 23.02.2016 07:36
    Highlight Blödes Plakat, da es höchstens Gegenreflexe auslöst. Leute, die für die Ausschaffungs- oder die Masseneinwanderungsinitiative gestimmt haben oder nach rechts tendieren, werden sich als Nazis beschimpft fühlen. Das ist für die DSI-Gegnerseite kontraproduktiv.
    26 17 Melden
    • R&B 23.02.2016 13:36
      Highlight barbarodastice: "werden sich als Nazis beschimpft fühlen": Wenn diese Wähler auch noch für die DSI stimmen, dann können sie schon mal als Rassisten betitelt werden. Diese Wähler sollen sich jetzt mal klar überlegen, was deren Stimme bewirkt. Das Plakat ist absolut legitim und wenn es jemand unbequem findet, dann darum, weil er sich ertappt fühlt.
      4 1 Melden
  • why_so_serious 23.02.2016 07:27
    Highlight Bitte liebe Schweiz - überlegt euch gut, wie ihr hier abstimmt... In Deutschland/Österreich hat es vor rund 85Jahren mal ähnlich angefangen....
    55 26 Melden
  • pamayer 23.02.2016 07:24
    Highlight Jetzt hängt es von den plakatwänden, dass diese initiative der SVP nationalsozialistisches gedankengut beinhaltet. Das nenne ich transparenz. Bis jetzt konnten wir nur mal über schäfli und schlitzende kosovaren abstimmen, nun geht's klartext voran.
    Die SVP zeigt ihr wahres Gesicht.
    39 25 Melden
  • Citation Needed 23.02.2016 07:11
    Highlight Landolt hat in einem Interview im SoBli sehr differenziert erklärt, wie er dieses Plakat interpretiert. Grafik und Historische Daten warnen davor, einen Weg einzuschlagen, dessen Verlauf wir heute nicht voraussehen können, der aber unkontrollierbar ausarten könnte (oder genauer: Richtung Nazi-Rassenwahn oder Apartheid-Ungerechtigkeit ausfransen könnte). Wichtig: es geht um den Moment, als man die Gesetze schuf, die spätere Gräueltaten erst ermöglichten. Eine legitime Warnung, finde ich.
    65 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 06:50
    Highlight Sowas möchte ich nicht sehen.
    60 92 Melden
    • therealest 23.02.2016 07:54
      Highlight dann mache die Augen zu wenn Du durch den Züricher Bahnhof läufst, ganz einfach
      40 22 Melden
    • finnfee 23.02.2016 08:06
      Highlight Und ich möchte keine SVP Werbung im Briefkasten sehen
      88 13 Melden
    • LoriihTown 23.02.2016 08:09
      Highlight Sind Ihnen schwarze Schafe lieber? ;)
      45 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:19
      Highlight @finfee - Ich auch nicht. Und auch keine Plakate. Und Inserate. Ich habe die Nase voll von brauner Propaganda.
      39 9 Melden
    • finnfee 23.02.2016 08:39
      Highlight Ja klar, aber die Tafel kann man ignorieren, die Werbung muss man noch entsorgen
      18 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:55
      Highlight @finnfee - Auch wenn ich die Beweggründe für dieses Plakat verstehe und eigentlich auch unterstütze, möchte ich kein Hakenkreuz sehen. Das Herz sagt ganz klar nein.
      15 5 Melden
    • R&B 23.02.2016 13:33
      Highlight @banda69: Augen zu und sich wundern, wenn die Welt plötzlich brennt. Die Wahrheit ist manchmal unschön und Sie haben die Wahl für eine schöne Welt zu kämpfen / abstimmen oder es Idioten zu überlassen Brände zu stiften.
      5 0 Melden
  • Matthias Studer 23.02.2016 06:42
    Highlight Das Plakat ist in die Zukunft gerichtet. Also es zeigt einen möglichen weiteren Weg nach der Abstimmung an.
    Das ist legitim, mit oder ohne Hakenkreuz. Und diese Sorge teile ich mit Herrn Landolt wie auch mit dem Initiant dieses Plakats. Und ich denke, die meisten sehen das auch so. Von daher glaube ich kaum, dass dieses Plakat sich negativ auf das Abstimmungsresultat auswirkt.
    155 40 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 07:58
      Highlight Ob sich dieses Plakat auf das Abstimmungsresultat auswirkt ist mir egal. Mir ist nicht egal, dass man mit Nazi-Symbolen Politik betreibt und noch findet, dass dieser Landolt Recht hat. Es ist eine Schande, was sich dieser sog. Volksvertreter erlaubt - hoffentlich kriegt er bei den nächsten Wahlen die Quittung für sein provokatives Vorgehen um jeden Preis.
      19 54 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:28
      Highlight Die meisten @Studer nicht alle. Es gibt Nein Stimmen die diese selbstgerechte (linke) politisch korrekte Doppelmoral nicht teilen. Die Sorge an sich schon, aber nicht aus der schiefen Optik eines Landolt. Btw. unter Lenin sind 13 Mio. Menschen gestorben, soll sich jeder selber fragen warum man sich bei den Massenmörder Vergleichen immer am gleichen bedient und warum ein rotes Plakat mit Hammer und Sichel keiner verstehen würde. Die öffentliche Wahrnehmung und eine Partei rituell so zu zementieren find ich genauso bedenklich. Feinbilder sind Feinbilder. Auch Linke reflektieren nicht.
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    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:52
      Highlight @trader
      wer ist wohl provokativer?
      4 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 09:10
      Highlight thotha@
      Nazi-Symbole sind einfach ein "no-go" hauptsächlich gegen die Menschen, die unter diesem Hakenkreuz gelitten haben.
      7 3 Melden
    • Matthias Studer 23.02.2016 09:11
      Highlight @I.D.S, wenn ich mal über eine Vorlage abstimmen muss, die uns vor die Wahl stellt, die Weichen Richtung Kommunismus oder Liberale Werte, dann kann man Hammer und Sichel verwenden. Ich habe überhaupt kein Problem damit, im Vorfeld eine solche Warnung zu zeigen. Immer noch besser als später unter diesen Symbolen zu marschieren oder eben flüchten.

      Nach dem Motto (Urheber Extra 3)
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    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 11:21
      Highlight @Studer Botschaft nicht angekommen. Egal. Diese Weichenstellung steht als nächstes an. Hammer + Sichel stand symbolisch für Arbeit. Kommt es zur politischen Aussage wird dieses Symbol bereits von den EU Gegner benutzt. Warum? Weil für oder gegen liberale Werte einer FDP?
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    • Matthias Studer 24.02.2016 21:38
      Highlight Hast du ein Link zu dem Flyer?
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  • wasylon 23.02.2016 06:38
    Highlight Da werden sich die Touristen aber freuen. Das ist beste Werbung für das Ferienland Schweiz, wenn sie mit dem Hakenkreuz begrüsst werden.
    96 42 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 06:52
      Highlight Die hören auch Nachrichten. Dafür müssen die nicht erst hier Urlaub machen.
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    • Duweisches 23.02.2016 06:55
      Highlight Die beste Werbung für Touristen sind die Abstimmungen über MEI, AI, DSI, ...
      Dafür braucht es kein Hakenkreuz, das regelt die SVP auch ohne... 🙄
      57 14 Melden
    • why_so_serious 23.02.2016 07:23
      Highlight naja - wenn man solche initiativen in die welt ruft, muss man sich über das echo nicht wundern
      43 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 07:24
      Highlight Holy, ich habe mehrere deutsche Arbeitskollegen die nicht wissen, was es mit der DI und anderen Abstimmungen auf sich hat. Ich denke die Kultur zur politischen Auseinandersetzung und Information ist nicht in jedem Land so ausgeprägt wie hier. Da kann so ein Plakat schnell mal für (sehr abstossende) Verwirrung stiften - bei Touristen besonders.

      Das gilt natürlich auch für die Plakate der SVP, was das vorliegende aber deswegen nicht besser macht. Und bevor Sie nun sagen, man muss es ja als Reaktion auf die SVP: das behauptet die SVP mit der gleichen Logik auch...
      21 17 Melden
    • therealest 23.02.2016 07:55
      Highlight Du, die SVP macht ja im Ausland ja "super" werbung für die SChweiz *ironie off*
      28 11 Melden
    • kurt3 23.02.2016 09:09
      Highlight Die beste Werbung sind doch Köppel und Mörgeli im deutschen öffentlich. - rechtlichen TV
      9 3 Melden
    • Bela Lugosi 23.02.2016 09:39
      Highlight Sorry, aber das ist mir doch generell sch***egal! Wir haben hier eine Abstimmung anstehen, das ist einfach wichtiger als verlogene Repräsentation mit Matterhornbildern! Ausserdem fanden Gäste, die bei mir zu Besuch waren schon 2007 die Schäfliplakate schockierend und die fand ich schwerer zu erklären als dieses Wahlplakat als Reaktion auf jahrelange rechte Provokationen.
      17 4 Melden
    • heul doch 23.02.2016 09:57
      Highlight @holy + why_so_serious
      die Schweiz ist nicht der Nabel der Welt. Unsere Politik interessiert die meisten Touristen einen feuchten Dreck. Aber dieses Hakenkreuz wird ihnen mit Anlauf ins Gesicht geworfen. Ich würde das nicht grade als unbedenklich einstufen, wäre ich ein Tourist am zürcher HB
      12 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 06:36
    Highlight Ok das ist jetzt schon etwas grenzwertig. Als sie es einfach auf Twitter gepostet haben fand ich das noch OK da ja schon auch Wahrheit dabei ist. Aber ob das jetzt nötig war? Ich weiss auch gar nicht, ob sich dieses Plakat überhaupt positiv auf das Wahlergebnis auswirkt.
    40 47 Melden
    • Charlie B. 23.02.2016 07:31
      Highlight Grenzwertig? Ja, das hab ich mir beim Schäfchenplakat der SVP auch gedacht.
      39 13 Melden
    • M. Cuttat 23.02.2016 07:38
      Highlight Twitter ok aber Plakat whää. Das ist bürgerliche Vogelstrauss-Politik
      17 8 Melden
    • LoriihTown 23.02.2016 08:14
      Highlight Also sollen wir die Augen verschliessen vor der Wahrheit? Ein Blick in die Geschichte zurück zeigt wohin das führen kann!
      Ich finde das Plakat gut, es polarisiert und gibt kurz knapp dar warum man NEIN stimmen sollte.
      Weiter wird dem Symbol so hoffentlich etwas seiner "Macht" genommen!
      29 9 Melden
  • Amboss 23.02.2016 06:26
    Highlight Wenn man die Zweifler unbedingt zu einem Ja zur DSI bewegen möchte, muss man eine Hakenkreuz-Werbung schalten.

    Ich hoffe, die DSI wird trotzdem wuchtig abgelehnt
    65 28 Melden
  • Sching 23.02.2016 06:00
    Highlight
    34 7 Melden
  • Spooky 23.02.2016 03:32
    Highlight Mein Kommentar zu diesem Schweizer Hakenkreuz: Massenhysterie kennt keine Grenzen - das ist das Wesen der Massenhysterie.
    35 92 Melden
  • Spooky 23.02.2016 03:21
    Highlight Hunderttausende von verarmten Schweizer Bürgern kümmern sich einen Dreck um dieses Schweizer Hakenkreuz. Sie kümmern sich auch nicht um die Durchsetzungsinitiative. Sie gehen nicht abstimmen. Wozu? Verarmte Schweizer haben andere Sorgen. Zum Beispiel: "Langt das Geld noch bis Ende Monat".
    39 142 Melden
    • Max Havelaar 23.02.2016 06:02
      Highlight Arme Schweiz...
      56 19 Melden
    • Stichelei 23.02.2016 06:34
      Highlight Hundertausende? Verarmt? Sie gehen mit Zahlen und Begriffen sehr locker um. Wie war das mit ihrem Kommentar über Hysterie?
      100 20 Melden
    • Thanatos 23.02.2016 06:38
      Highlight Ja die $VP setzt sich ja bekannterweise dermassen für die Armen ein.
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    • Duweisches 23.02.2016 06:58
      Highlight DieserKommentar ist etwa so sinnvoll wie all die Kommentare Mitte letztes Jahr unter allen Artikeln über irgendetwas fröhliches, dass doch in der ganzen Welt Krieg herrsche und man doch darüber berichten solle...
      Völlig aus dem Zusammenhang gerissen und ein komplett anderes Problem... 🙄
      18 3 Melden
    • Matthias Studer 23.02.2016 07:01
      Highlight @Spooky genau deshalb muss man wählen gehen. Um langfristig eine Änderung herbei zu führen.
      @Stichelei nach der Statistik 2012 leben 590'000 Menschen unterhalb der Armutsgrenze in der Schweiz. Und ja, für diese Menschen ist es schwierig bis Ende Monat mit dem Geld durch zu kommen.
      21 2 Melden
    • _helmet 23.02.2016 07:08
      Highlight Verarmt ist vielleicht etwas drastisch formuliert. Wir haben zum Glück Netze wie ALV, IV und Sozialhilfe, die das gröbste verhindern. (und die die svp ständig abbauen will, um dann den Leuten einzureden, für sie werde nichts gemacht, aber für Personen mit ausländischer Herkunft alles). Beängstigenderweise funktioniert diese Brandstiftung blendend, selbst bei ganz vernünftigen und nicht verarmten Personen in meinem Umfeld. Das ist Manipulation und Rattenfängerei erster Güte. Was tun? Vielleicht mehr ziviles engagement im eigenen Umfeld.
      24 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 07:13
      Highlight Jaja, du vergisst, dass überproportional Ausländer unter dem Existenzminimum leben.

      Und natürlich alleinerziehende Frauen (Schweizerin, Ausländerin).

      Aber da habt ihr rechten Kommentatoren mich nur fertig gemacht, als ich ein Beispiel aus meinem Umfeld brachte. Da hiess es: "Selber schuld, wenn sie für 2800 CHF arbeiten geht!".

      Jaja, es sind alle einfach nur selbst schuld...
      29 5 Melden
    • Anam.Cara 23.02.2016 07:15
      Highlight @Sppoky: Die Frage ob das Geld noch bis Ende Monat reicht, stellt sich fast jeder in der Schweiz und auch sonst überall auf der Welt.

      Wenn das das Kriterium für Armut ist, dann sieht es wirklich böse aus...
      Es gibt noch andere Kriterien, die man anführen könnte: Mein Fernseher ist schon 4jährig, Mein Handy schon 2. Und ich fahre einen alten Toyota, statt des Mercedes, den ich eigentlich habe müsste.
      So kommst Du dann sogar auf Millionen verarmte Schweizer.

      Sorry, aber ich finde Du verhöhnst die Working Poor und jene, die wirklich an der Armutsgrenze leben müssen.
      22 5 Melden
    • saukaibli 23.02.2016 07:20
      Highlight Wenn diese "Hunderttausende" von armen Bürgern in den letzten Jahren wählen und abstimmen gegangen wären, dann wären sie jetzt vielleicht nicht mehr so arm. Ist doch kein Wunder werden die Armen immer ärmer, wenn Parteien wie FDP und SVP gewählt werden. Denen geht es nur ums Wohl der Reichen. Ausserdem gab es einige Initiativen, die den Ärmeren zu Gute gekommen wären, aber auch die wurden abgelehnt. Und übrigens, wählen ist gratis, das können also auch die Armen.
      25 5 Melden
    • therealest 23.02.2016 07:57
      Highlight verarmt? wo denn? hier in der Schweiz? Bist Du sicher?
      10 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 07:57
      Highlight Spooky Red 23.02.2016 03:21
      Sehe ich auch so.
      250'000 Sozialhilfeempfänger, wobei das nicht alle sind, weil Schweizern in der Regel gesetzeswidrig die Sozialhilfe verweigert wird und sie danach die Verwandten anpumpen müssen.
      250'000 IV-Rentner.
      Gejammer wegen der Altersvorsorge.
      Und die Entwicklungshilfe kostet nur 3,2 Milliarden pro Jahr.
      10 30 Melden
    • Der Blitzer 23.02.2016 08:14
      Highlight Die Schweiz soll das Geld für Schweizer und nicht für kriminelle Ausländer/Flüchtlinge ausgeben.
      16 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.02.2016 08:21
      Highlight @Stichelei: Tatsächlich sind in der Schweiz knapp 600'000 Personen von Einkommensarmut betroffen (gemäss BFS). Was das nun aber in diesem Zusammenhang hier verloren hat verstehe ich nicht, vielleicht um darauf aufmerksam zu machen, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt als irgendwelche politischen Kampagnen.
      10 3 Melden
    • FrancoL 23.02.2016 09:00
      Highlight Ich finde es widerlich wie Du versuchst die Armut von vielen für das Plakat zu instrumentalisieren.
      Dein verbaler Nonsens ist kaum zu überbieten.
      Falls Du etwas gegen die Armut in der Schweiz machen willst setze Dich mit den richtigen Mitteln für eine ausgeglichene CH-Wirtschaft ein.
      15 2 Melden
    • Spooky 23.02.2016 19:22
      Highlight @Anam.Cara
      Ich verhöhne keine Working Poor. Die linke Elite und die rechte Elite verstehen sich prächtig. Jean Ziegler und Christoph Blocher sind gute Kollegen. Bodenmann und Steinegger auch. Aber denken wir global: Wenn die Zeit gekommen ist, wird sich weltweit im globalen GangsterKapitalismus die linke Elite mit der rechten Elite zusammen tun. Im Klartext: Sie werden ihr Stimmvieh fallenlassen wie heisse Kartoffeln und das Goldene Kalb gemeinsam anbeten. Passt auf, ihr Watson-Linken, ihr werdet von eurer Elite verarscht.
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    • Spooky 24.02.2016 02:44
      Highlight
      @Matthias Studer

      Du sagst: "genau deshalb muss man wählen gehen."

      Ja klar, du hast recht. Ich mache das ja. Ich gehe immer wählen und abstimmen. 1:12, Abzockerinitiative, Grundeinkommen: Immer dafür. Pauschalbesteuerung: Dagegen. Ich glaube, wir beiden verstehen uns schon.

      Ich bin dermassen extrem links, dass jene Pseudolinken, die auf Watson ihre pseudolinken Kommentare schreiben, das Gefühl haben, ich sei rechts.
      1 0 Melden
  • Emperor 23.02.2016 02:12
    Highlight Wehret den Anfängen!

    Weiter so, es soll am besten in jedem Bahnhof der Schweiz erscheinen.
    143 54 Melden

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