Schweiz
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Philipp Mueller, FDP-AG, spricht waehrend der Diskussion zum Auslaendergesetz und der Steuerung der Zuwanderung und Vollzugsverbesserungen bei den Freizuegigkeitsabkommen, an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 1. Dezember 2016 im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Steht momentan unter Beschuss: FDP-Ständerat Philipp Müller. Bild: KEYSTONE

«Lernen Sie mal zuerst Deutsch» – FDP-Müller beschimpft Wähler als Analphabeten

In den sozialen Medien ist Philipp Müller zur Zielscheibe all jener geworden, die nicht mit der Umsetzung der Zuwanderungsinitaitive einverstanden sind. Im Kontakt mit Wählern findet der FDP-Ständerat selber nun auch deutliche Worte.

Christoph Zehnder / aargauer zeitung



Philipp Müller muss wegen seiner Rolle bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative derzeit in den sozialen Netzwerken heftige Kritik und üble Beschimpfungen einstecken. In einigen Facebook-Posts wird sogar zu Gewalt aufgerufen.

Auch bei Simon Schläfli hinterliess das «Modell Müller» Ratlosigkeit, worauf dieser den ehemaligen Parteipräsidenten kurzerhand per SMS kontaktierte, wie Tele M1 berichtet. Schläfli schrieb an Müller: «Warum lässt man die Eidgenossen, Schweizer überhaupt abstimmen über die Massenzuwanderungsinitiative, wenn man es gar nicht umsetzen kann oder will ...»

«Analphabeten sollten nicht wählen.»

Der ehemalige FDP-Präsident Philipp Müller beleidigt einen Schweizer Wähler schwer. Nur ein Ausrutscher oder sein Ernst? Video: kaltura.com

In seiner Nachricht bediente sich der Servicemitarbeiter einer etwas holprigen Orthografie. Das war es dann auch, woran sich der Ständerat am meisten störte. Seine Antwort war prompt und direkt: «Lernen Sie mal zuerst Deutsch», heisst es darin. Und weiter: «Abstimmen sollte nur dürfen, wer zumindest eine Landessprache beherrscht. Sie gehören nicht dazu.»

Auf nochmaliges Nachhaken von Simon Schläfli doppelt Müller sogar nach und schiesst auf die Wählerschaft der SVP. «Ich bin doch nicht sauer. Ich mag nur keine Zuschriften von Analphabeten, die gerade noch so weit denken können, um jeden Mist der SVP zu glauben», schreibt er.

Schläfli ist enttäuscht. «Ich hätte von ihm eine sachliche, anständige Antwort erwartet», sagt er gegenüber Tele M1. Trotzdem will er auch in Zukunft bei Politikern nachfragen, mit denen er nicht einverstanden ist.

Philipp Müller wollte sich auf Anfrage von Tele M1 nicht zu dieser Korrespondenz äussern. Es ist nicht das erste Mal, dass er mit Klartext-Aussagen für Aufsehen sorgt. In seiner Zeit als Parteipräsident betitelte er den UBS-Chef Sergio Ermotti einst als «Arschloch». (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Trasher2 15.12.2016 06:57
    Highlight Highlight Wäre Müller bei der SVP, würde er mit dieser Aktion als volksnah und halt ein ruppig weil ja eigentlich ein Büezer wie Göle, gefeiert....
  • SVRN5774 14.12.2016 00:59
    Highlight Highlight Mein neuer Lieblingspolitiker xD hahaha
  • Einfache Meinung 13.12.2016 23:45
    Highlight Highlight Wer sagt denn, dass man integrieren soll?!? Wenn es nicht passt, soll man "Analphabeten" draußen lassen. Ein Gast sollte man gut behandeln...
  • lucasm 13.12.2016 18:39
    Highlight Highlight Dieser schläfli und burri hanspeter haben schon gewisse ähnlichkeiten:P
  • Fanta20 13.12.2016 16:23
    Highlight Highlight Müller hat ja schon nicht unrecht: Gewisse Beiträge in Online-Foren sind orthografisch, grammatikalisch und stilistisch unter aller Kanone. Da frage ich mich manchmal schon auch, ob das nicht sogar Absicht ist. Etwas unangemessen ist die Reaktion dennoch und trägt nicht zu einer Mässigung im unsäglichen Duell "Elite" gegen "bildungsferne Wutbürger" bei. Andererseits: Die "Frage" via SMS an PM ist auch so was von dämlich, da rhetorisch und nur zur Provokation gedacht.
  • Friction 13.12.2016 14:00
    Highlight Highlight Deshalb Herr Müller will die FDP auch partout nicht bei der Bildung sparen - oder?
  • Señor Ding Dong 13.12.2016 13:24
    Highlight Highlight Ich finde, er wird zu Unrecht vom Shitstorm umweht.
    Bevor es nämlich die "Variante Müller" gab, man korrigiere mich, falls ich falsch liege, herrschte nämlich durchweg im ganzen Parlament Ratlosigkeit. Ausser natürlich bei denen, die unbedingt ihren Käse durchdrücken wollten. Die wussten nämlich ganz genau, dass jeder Kompromiss, der jetzt gemacht wird, ihnen Rückenwind geben wird.
  • Alnothur 13.12.2016 13:22
    Highlight Highlight Na grossartig! Da bekommt jemand hunderte Hassmails und (Mord-)Drohungen, gibt mal zurück - mit der wohl einzig brauchbaren Antwort, die man auf sowas noch geben kann - , und als Tüpfchen auf dem i wird er dann auch noch von den Medien beschimpft.

    Ich könnte kotzen.
  • wasylon 13.12.2016 12:49
    Highlight Highlight Also denkt daran liebe Stimmbürger/innen Herr Müller möchte zukünftig nur noch von den Eliten gewählt werden. Wagt es ja nicht ihn an seinen Verfassungsbuch zu erinnern, denn 18% Müller schaut nur nach vorne.
    • Corrado 13.12.2016 15:34
      Highlight Highlight Wasylon, muss man denn zur Elite gehören, wenn man einen Satz fehlerfrei schreiben kann? Gewisse Dummköpfe hier sollten wirklich mal das 1x1 oder eben das Alphabet lernen, bevor sie sich so primitiv äussern. Ich gehöre nicht zur Elite, wünsche mir aber, dass man fehlerfrei schreiben kann. Das gehört zur einfachen Intelligenz
    • wasylon 13.12.2016 16:31
      Highlight Highlight @Corrado kennst du Legasthenie? Das ist auch eine Krankheit und das hat nichts mit Dumm oder fehlender Intelligenz zu tun.
    • Corrado 13.12.2016 17:09
      Highlight Highlight An diese Menschen haben weder du noch ich gedacht beim Schreiben und die sind definitiv NICHT gemeint. Bleib da, wo "es" hingehört.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Boniek 13.12.2016 12:48
    Highlight Highlight Der Analphet ist ja wohl Müller. Den Satz: "Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt (Art. 121a Abs. 2 BV)", hat er offensichtlich nicht verstanden. Man stelle sich vor, was hier drin los wäre, wenn die Atomausstiegsinitiative mit 50.3 % Ja-Anteil angenommen worden wäre und das Parlament entschieden hätte, die Initiative sei nicht umsetzbar und Beznau 1 werde statt in einem erst in 15 Jahren ausser Betrieb genommen.
    • blueberry muffin 13.12.2016 22:17
      Highlight Highlight Linke Initiaven werden auch genug oft nicht umgesetzt. Erinnerst du dich an die Alpenschutz Initiative?

      Immer der gleiche Schmarren.
    • wasylon 14.12.2016 00:28
      Highlight Highlight @blueberry muffin. Selber schuld, da nicht umsetzbar. Sie hätten auch ein Referendum starten können.
    • blueberry muffin 14.12.2016 02:46
      Highlight Highlight @wasylon Dann trifft das gleiche auf die MEI zu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MeinSenf 13.12.2016 12:32
    Highlight Highlight Ist zwar nicht nett, was der Müller sagt, aber sachlich absolut korrekt... Wenn man den rauhen Ton der SVP billigt, sollte man nicht so dünnhäutig sein.
  • ThePower 13.12.2016 12:26
    Highlight Highlight Müller hat doch völlig recht. Diese selbsternannten Super-Eidgenossen, die selber keinen geraden Satz in ihrer eigenen Muttersprache schreiben können, sind total lächerlich. Man braucht sich nur mal ein paar Blick-Kommentare durchzuschauen, was da z.T veröffentlicht wird ist kaum zu glauben🙈
  • juba 13.12.2016 12:23
    Highlight Highlight Shitstorm verstärken!
  • Judge Dredd 13.12.2016 12:14
    Highlight Highlight Ein seltsames Demokratieverständnis das Herr Müller hier an den Tag legt. Legastheniker z.B. sollen nicht abstimmen / wählen dürfen? Momol...

    Natürlich ist es eine Schwäche der direkten Demokratie, dass Leute die sich zu wenig mit einem Thema auseinandersetzen oder Mühe haben, komplexe Zusammenhäge zu erkennen, abstimmen dürfen. Daraus zu folgern, dass man "dummen" Menschen das Wahl und Stimmrecht aberkennen soll ist trotzdem ein no go. An der Urne werden Interessen vertreten und auch die Dummen haben das Recht, ihre Interessen auf diese Weise durchzusetzen.
    • Aged 13.12.2016 16:19
      Highlight Highlight Dass an der Urne Interessen vertreten werden ist mal so, ttotzdem dürfte man annehmen, man weiss was man tut (abstimmt).
    • ujay 13.12.2016 16:28
      Highlight Highlight Super an den Haaren herbeigezogen,das mit den Legastenikern.Es geht um dumme Menschen,nicht um solche mit Funktionsstörungen.Die Antwort an den Fragesteller ist richtig und dass von einem mündigen Bürger auch ein Mindestmass an Intelligenz verlangt werden kann,um abzustimmen,diese Idee ist nicht von der Hand zu weisen.Aber bei wem ist Dummheit so eklatant,dass bereits von Unzurechnungsfähigkeit gesprochen werden kann.Grenzdebilität findet vor allem bei kritiklosem Nachplappern von Parolen unserer Partei mit dem Sünneli statt.
    • rodolofo 13.12.2016 19:31
      Highlight Highlight Eine Intelligenz-Prüfung vorzuschlagen für das Recht, wählen und abstimmen zu dürfen, ist gar nicht so abwegig!
      Wer das Recht hat, an der Demokratie teil zu nehmen, müsste auch entsprechende Pflichten haben! Zu diesen Pflichten gehören u.a.: Allgemeinbildung, genügender IQ, Medien-Kompetenz.
      Wir sehen ja, was passiert, wenn Wutbürger-Dumpfbacken die Diskussionskultur kaputt machen und sie mit ihren "Lösungen" alles noch viel schlimmer machen!
      Der FDP geht es -typisch liberal- um ein Leistung-Prinzip. (National-) Sozialistische "geschützte Werkstätten" sind dieser Unternehmer-Partei ein Gräuel
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 13.12.2016 11:40
    Highlight Highlight Ich mag den Müller eigentlich nicht, aber hier hat er recht. Wenn ich mir teilweise pro SVP Kommentare durchlese, brauche ich wegen schlechter Orthografie und Satzstellung manchmal mehrere Anläufe, um zu verstehen was gemeint ist (wenn überhaupt). Der ein oder andere Fehler ist ja in Ordnung, aber bei solch gravierenden Fehlern frage ich mich ob da keine Schule besucht wurde, oder eventuell gar kein Schweizer am Werk ist. Es gibt Länder in denen man sich günstig Kommentarschreiber kaufen kann, eine Sattelfeste deutsche Sprachkenntnis gibts für die paar Franken wohl eher nicht...
    • karl_e 13.12.2016 12:40
      Highlight Highlight Warum wunderst du dich? Ganze 20 Prozent sollen die Schule als faktische Analphabeten verlassen. Aber dafür wurden sie mit Frühenglisch und Halbfrühfranzösisch beschenkt.
    • Aged 13.12.2016 16:25
      Highlight Highlight @karl: was das zu tun hat, sehe ich nicht. Analphabeten und Frühenglisch etc schliessen sich doch aus. Kippe doch die Verkehrsregeln und du hast freie Bahn und zig Stunden Lernarbeit gespart.
    • karl_e 13.12.2016 23:24
      Highlight Highlight Aged, man würde diese Stunden wohl besser für das schöne Fach "Deutsche Sprache" verwenden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aged 13.12.2016 11:34
    Highlight Highlight Hätte Herr Schläfli und viele seiner Kollegen den Initiativ-Text tatsächlich gelesen und verstanden, wäre die heutige Diskussion überflüssig. Wenn man aber aufgrund von Tierli-Plakaten abstimmt, ist Ärger programmiert. In diesem Fall für fast die gesamte Schweiz. Keine Freude herrscht.
    • Datsyuk * 13.12.2016 12:06
      Highlight Highlight Adolf Ogi, bist du es? ;)
  • willey 13.12.2016 11:29
    Highlight Highlight Hätte er nicht das Volk verraten und an vordester Front mitgeholfen die MEI so zu verwässern, müsste er auch nicht so einstecken. Dieses Verhalten finde ich um einiges schlimmer, als wenn jemand Analphabet ist.
    • a-n-n-a 13.12.2016 11:58
      Highlight Highlight Das Volk, du meinst die ~50,3%, der Wählenden (bei einer Wahlbeteiligung von 55,6%, d.h. etwas mehr als die Hälfte der gesamten Wähler..)? Ich gehöre zu den 49,7%, bekannt auch als "The other half", und wäre dafür diese Abstimmung nochmals durchzuführen.
    • a-n-n-a 13.12.2016 12:21
      Highlight Highlight PS: Was passiert wenn 63% der Wahlberechtigten (siehe Grafik im NZZ-Atrikel) stimmen gehen hat man ja bei der DSI gesehen.

      Think about it..

      http://www.nzz.ch/schweiz/abstimmungssonntag/umstrittene-vorlagen-was-sagt-das-volk-ld.5737
    • willey 13.12.2016 13:16
      Highlight Highlight Es steht allen Wahlberechtigten frei zur Wahl zu gehen. Somit hat die Mehrheit - auch wenn extrem knapp - entschieden.
      Das mit dem Wiederholen ist halt immer so eine Sache. Siehe Tram Bern West, da wurde so lange abgestimmt, bis das Ergebnis für die Rot-Grüne Regierung gepasst hat. Von mir aus könnte man die Abstimmung auch wiederholen, ich gehe davon aus das nach dieser Geschichte die Zustimmung noch grösser sein wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness_3 13.12.2016 11:22
    Highlight Highlight Leider können viele User einen Vorgang nicht mehr objektiv einschätzen. Oft wird nur noch im Parteienmuster argumentiert. Man kann sich ja denken was die meisten hier im Forum geschrieben hätten, hätte dieses SMS beispielsweise ein Amstutz oder Brunner versandt. Aber jedem das seine.
  • pamayer 13.12.2016 11:20
    Highlight Highlight Man könnte sich diplomatischer ausdrücken, aber kaum deutlicher.

    Danke, Herr Müller.

    Die Beschimpfer müssten jedoch das ganze Parlament beschimpfen, denn nicht Herr Müller, sondern das Parlament hat abgestimmt.
    Klar, er preschte mit der light Version vor. Aber das Parlament hat entschieden.
  • a-n-n-a 13.12.2016 11:06
    Highlight Highlight Wo er Recht hat.. diese "Eidgenossen" sollen mal von ihrem hohen Ross absteigen. Peinlich..
  • Addidi 13.12.2016 10:53
    Highlight Highlight Recht hat er doch, der Herr Müller. Ungebildete zerstören unser Land und Leben....
    • Pisti 13.12.2016 12:23
      Highlight Highlight Wieso will dann der Herr Müller bei der Bildung sparen? Soll wohl nur seine Klientel ein Recht auf eine gute Bildung haben.
    • karl_e 13.12.2016 12:47
      Highlight Highlight Also die Bankster und ihre Milliardärs-Freunde von der $VP und FDP sind zumindest Halbgebildete. Die Ungebildeten werden nur als Stimmvieh benützt.
  • Beobachter 13.12.2016 10:35
    Highlight Highlight Herr Schläfli hat - zum Glück für Herrn Müller - offenbar eine höhere Toleranzschwelle als beispielsweise Frau Spiess-Hegglin. Sonst würde Herr Müller jetzt wahrscheinlich mit Klagen eingedeckt. Und noch etwas, Herr Müller: Ich bin zwar auch der Meinung, man muss sich nicht alles gefallen lassen. Aber Ihre Arroganz gegenüber dem "einfachen Mann" ist unsäglich. Am Ende wird sich das aber glücklicherweise selber regeln. Denn Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall.
    • Bijouxly 13.12.2016 11:02
      Highlight Highlight Schauen Sie sich den Lebenslauf von Herrn Müller mal an. Wenn ein Politiker was vom einfachen Mann versteht, dann ja wohl er.
    • Hierundjetzt 13.12.2016 11:23
      Highlight Highlight Woher wissen Sie das Schläfli ein einfacher Mann ist? Kennen Sie seine definitive Veranlagung?

      Er ist ein bestens vernetzter Troll mit seltsam guten Kontakten zum TV...
    • trio 13.12.2016 12:48
      Highlight Highlight Unglaublich, diesen Fall mit dem von Frau Spiess-Hegglin zu vergleichen. Und dafür noch Herzchen kriegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • baBIELon 13.12.2016 10:34
    Highlight Highlight und die FDP hat einen Wähler mehr (y) :D
  • Einfache Meinung 13.12.2016 10:33
    Highlight Highlight Dagegen ist Marie le Pen wie eine Praline.
    • Wehrli 13.12.2016 11:45
      Highlight Highlight ... aussen Puderzucker, innen braun?
    • Einfache Meinung 13.12.2016 23:39
      Highlight Highlight Das Gegenteil, denn bisher kennt man nur das Äußere dieser Person. Das Innere kann man nicht kennen, denn sie ist noch nicht an der Spitze!
    • Fabio74 14.12.2016 07:20
      Highlight Highlight Die Frau ist tief braun. Nur weil sie es besser als ihr Vater kaschhiert und nun zuckersüss redet, ist der Kern braun
  • Safster 13.12.2016 10:08
    Highlight Highlight Komm Watson, ihr könnt doch auch etwas mehr als nur diesem Schrott hinterherzurennen, oder? Ich mag Müller auch nicht besonders, aber was erwartet ihr von jemand, der von einer Million ungerechtfertigter Hassmails und -Nachrichten zugespamt wird? Nehmt das Phänomen Cybermobbing ernst, publiziert Inhalte, macht Interviews. Die NZZ hats heute ja vorgemacht (auf der Titelseite). Es ist extrem schwierig sich gegen solche Attacken zu wehren.
  • Posersalami 13.12.2016 09:55
    Highlight Highlight Lasst den Müller in Ruhe! Ich mag die FDP nicht, aber der Müller ist ein guter Mann der Dinge pragmatisch angeht. So zumindest mein Eindruck von aussen.
  • Globalteamrider 13.12.2016 09:53
    Highlight Highlight Ich bin schon der Meinung, dass Herr Müller das sagen darf. SVP-Wähler sind ja auch dafür, dass man die Dinge beim Namen nennt!
  • E. Regiert 13.12.2016 09:47
    Highlight Highlight Der Müller trumpelt herum, wie ein Elefant im Porzellanladen.
    Er ist voll im neuen Trend der neuen Manieren.
  • Pius C. Bünzli 13.12.2016 09:42
    Highlight Highlight naja er war schon vor 5 Jahren ein geldgeiler Turbokapitalist. Müssen sich seine Wähler nicht wundern wenn er ihre Meinung nicht vertritt...
    • Duweisches 13.12.2016 12:10
      Highlight Highlight Ich denke es trifft auf beide zu...
    • Duweisches 13.12.2016 14:32
      Highlight Highlight Naja, Kapitalist/Kapitalismus beinhaltet ja irgendwie das Geldgeil, nicht? Ich bevorzuge gar keinen Kapitalismus, aber ob überwinden das richtige Wort ist, naja...
    • blueberry muffin 14.12.2016 03:03
      Highlight Highlight Die FDP ist definitiv turbokapitalistisch.

      Alles für die grossen Internationalen Konzerne. Sparen bei Bildung, Umweltschutz, Kultur und allem was ihnen keine fette Lobbychecks schreibt.

      Auf der anderen Seite dann subventionieren von AKWs, Energiekonzerne, Pharmakonzerne und alles andere was ihnen dicke Lobbying Checks schreibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SuicidalSheep 13.12.2016 09:40
    Highlight Highlight Wenn ich mir manchmal so die Facebook Posts der Hardline SVP Wähler so durchlese, hat er gar nicht so unrecht was deren Deutsch angeht :)
    • Asmodeus 13.12.2016 10:23
      Highlight Highlight Mann mus sich halt sainer Welerschafft anbasen.


      (oder so ;))
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.12.2016 10:35
      Highlight Highlight Vermutlich ginge es ja weniger um das Lesen als vielmehr um das Leseverständnis. Die kürzlich veröffentlichte PISA-Studie bescheinigte den Schweizern ein mangelndes Leseverständnis. Die Lehrer waren schnurstracks mit dem Argument unterwegs, dass wir eben ein vielsprachiges Land seien, und uns daher das Verständnis fehle.

      Es ist doch schön in der Schweiz, dass jeder so reden darf, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.

      Wenn ich den Anderen nicht verstehe, liegt es vermutlich weniger daran, dass er meine Sprache nicht beherrscht, sondern vielmehr an meiner Unfähigkeit, seine Sprache zu verstehen.
  • Randy Orton 13.12.2016 09:39
    Highlight Highlight Also so wie Müller von Köppel etc. und den Anhängern anegriffen wird, wie zu Gewalt aufgerufen wird auf diversen fb-Seiten und Müller beschimpft wird, da würde ich wohl ganz anders reagieren wenn mir einer noch privat SMS schickt.
  • Yolo 13.12.2016 09:33
    Highlight Highlight Ob ich bei so viel derber Beschimpfungen und Morddrohungen noch meine contenance wahren könnte, mag ich bezweifeln.
  • wasylon 13.12.2016 09:23
    Highlight Highlight So ist es halt wen man beim Lügen erwischt wird. Laut werden und vom Thema ablenken.
    • Fabio74 14.12.2016 07:25
      Highlight Highlight Vom Thema abweichen? Warum findest du Drohungen und Beleidigungen gut?
      Diese gehören nicht in eine Demokratie.
    • wasylon 14.12.2016 09:21
      Highlight Highlight Wo siehst du in Herrn Schälfi SMS eine Drohung? Beleidigungen? Ja als Linker empfindet man Eidgenosse schon als Schimpfwort.
    • Fabio74 14.12.2016 16:06
      Highlight Highlight Müller und andere wurden aufs übelste beschimpft und bedroht. Es geht nicht um Schäfli. Sondern ums Generelle
  • manu9989 13.12.2016 09:14
    Highlight Highlight #daswirdmanjawohlnochsagendürfen
  • bilbo 13.12.2016 09:00
    Highlight Highlight "Analphabeten, die gerade noch so weit denken können, um jeden Mist der SVP zu glauben"
    Da spricht der Müller ja nur aus, was viele denken ...
  • stiberium 13.12.2016 08:59
    Highlight Highlight "Eidgenossen"
  • Soli Dar 13.12.2016 08:59
    Highlight Highlight Liebe Wutbürger, sorry aber einen demokratisch gewählten Politiker aufs übelste zu beleidigen, zu beschimpfen oder gar zu bedrohen, nur weil, man anderer Meinung ist, das ist doch der Ware Skandal. Sorry aber so etwas ist einer Demokratie unwürdig!

    Ergreift doch besser das Referendum und geht Unterschriften sammeln, falls ihr euch eine wortgetreue jedoch nicht 'bilaterale-konforme' Umsetzung der MEI wünscht...
  • herschweizer 13.12.2016 08:55
    Highlight Highlight Beleidigen ist nicht sehr elegant. Er hat aber von a bis z allen Grund dazu. Im Gegensatz des zu Unrecht angefachten shitstorms seiner Gegner und Wutbürger-Hintermannschaft
  • der nörgler 13.12.2016 08:49
    Highlight Highlight Na ja. Korrekt würde es ja "lernen Sie zuerst einmal Deutsch" heissen...
    • supremewash 13.12.2016 17:29
      Highlight Highlight Fände ich auch eleganter, ist aber schon korrekt so.
  • remeto 13.12.2016 08:45
    Highlight Highlight Auf dem Bau 'chloepfts' halt ab und zu, deshalb ist die Sprache manchmal etwas direkter. Grosses Verstaendnis fuer Philipp Mueller, solche Anfagen kann man per Email stellen, als SMS ist's eine Belaestigung. Endlich einer der sich nicht alles gefallen lässt!
  • The Writer Formerly Known as Peter 13.12.2016 08:44
    Highlight Highlight Wie ist denn die Handy Nummer von Herr Schäfli? Weil ich würde Ihn gerne etwas per SMS fragen...
  • Asmodeus 13.12.2016 08:43
    Highlight Highlight Müller wurde mir gerade um einiges sympathischer :)

    Recht hat er nämlich. (Und das schreibe ich als Leghasteniker)
    • Globalteamrider 13.12.2016 09:58
      Highlight Highlight Der Begriff Leghass!teniker:) hat sich bei mir gerade geprägt als Synonym für Wutbürger!
    • Asmodeus 13.12.2016 11:32
      Highlight Highlight Dann bist Du nicht sonderlich intelligent.

      Ja ich habe Legastheniker falsch geschrieben (rate mal was eine Legasthenie ist). Wir sind stolz auf Dich Du Superhirn.

      Mit Wutbürger hat das nichts zu tun. Die meisten Wutbürger sind einfach zu ungebildet und faul um Schreiben zu lernen.
    • Globalteamrider 13.12.2016 16:22
      Highlight Highlight Gut, du hasst recht. Mein Kommentar ist nicht sonderlich schlau. Ich hatte Freude an der Wortschöpfung und habe schneller geschrieben, als gedacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • -woe- 13.12.2016 08:41
    Highlight Highlight Müller bringt es doch irgendwie auf den Punkt: Dürften nämlich nur die Leute an die Urne, deren IQ mindestens der eigenen Schuhnummer entspricht, verschwände die SVP in der Bedeutungslosigkeit, und wir müssten uns nicht mit Problemen befassen, die wir ohne SVP gar nicht hätten.
    • JoeyOnewood 13.12.2016 10:22
      Highlight Highlight Sie haben zu wenig Kontakt mit SVPlern, wie mir scheint. Die, welche ich kenne, sind überhaupt nicht dümmer als der Durchschnitt (normalerweise). Sie stimmen und wählen einfach nach einem anderen Prinzip. Nämlich nach Gefühl. Postfaktisch zu sein ist nicht gleichbedeutend mit Dummheit. Auch der Banker ist intellektuell fähig zu erkennen, dass wenn seine Bank den Kunden Rohstoff-Fonds verkauft, die Preise steigen und irgendwo jemand verhungert. Aber vom Gefühl her ist er natürlich komplett unschuldig. Nur ein kleines Rädchen im System... Genau so denkt der SVPler: Was kann ich dafür, wenn...
    • -woe- 13.12.2016 11:07
      Highlight Highlight Natürlich habe ich etwas überspitzt formuliert. Aber das Gros der SVP-Wähler ist wirklich nur dumm. Man stimmt und wählt gegen seine eigenen Interessen, nur weil der alte Herrliberger verspricht, einen Asylanten weniger aufzunehmen.
      Die Köppels, Matters, Ricklis usw. lachen sich derweil ins Fäustchen, weil sie genau wissen, wie der Hase läuft.
    • Richu 13.12.2016 15:46
      Highlight Highlight -woe-: Das Gros der SVP-Wählerinnen und Wähler ist sehrwahrscheinlich wesentlich intelligenter als deine von dir gemachten Aussagen. Aber ich glaube du merkst dies nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Follower 13.12.2016 08:41
    Highlight Highlight Ich finde die Kurznachricht von Herrn Müller amüsant. Mir ist auch schon aufgefallen, dass es mit Intelligenz zu tun hat, ob gewisse politische Zusammenhänge gesehen werden können. Und ja, das sieht man unter anderem auch an einem geschriebenen Text.
  • rodolofo 13.12.2016 08:39
    Highlight Highlight Bravo Philipp Müller!
    Da ist ein starker Mann mit Charakter, der sich vom Rechtsnationalen Wutbürger-Lynchmob nicht einschüchtern lässt!
    Gegen-Beispiele sind CVP-Wendehälse, die sich an bei solchen abstossenden Leuten auch noch anbiedern, wie der neue CVP-Präsident Pfister, der "Christliche Werte" mit "Inquisition und Kreuzzügen" verwechselt...
    So sind neue Allianzen entstanden:
    Für die liberalen Werte von Freiheit (in den Grenzen von Verantwortung und Respekt), für den Rechtstaat und die Gewalten-Teilung: FDP, BDP, GLP, SP und Grüne
    Für den Inländer-Vorrang und Apartheid: SVP, CVP, EDU, PNOS.
  • Alex23 13.12.2016 08:35
    Highlight Highlight Warum sollte Müller das nicht sagen dürfen? Er wird aufs Übelste angegriffen und soll dabei "sachlich bleiben"? Das kann und soll man, wenn es tatsächlich um die Sache geht. Die Frage von diesem Schläfli per SMS war jedoch rein rhetorisch und polemisch. Wer sich nämlich wirklich informieren will (und nicht nur stänkern), der weiss mittlerweile zur Genüge, warum die MEI nie umsetzbar war. Müller gehört schliesslich zu denen, die das von Anfang an so kommuniziert haben. Herr Schläfli hätte seine SMS-Scheinfrage vielleicht an diejenigen richten sollen, die uns diesen Mist erst eingebrockt haben.
    • NewsHunter 13.12.2016 08:47
      Highlight Highlight Genau das ist der Punkt, hätte er sich in das Thema eingelesen, würde er nicht so eine Frage stellen.
      Und auch ich würde wohl ähnlich reagieren.

      Auf eine sachliche, fundierte Frage, würde ich mir gerne Zeit nehmen und anständig zurückschreiben...aber diese Frage ist definitiv nur polemisch und hatte nichts besseres verdient!

      Danke Alex23, ganz deiner Meinung 👏
  • Ohniznachtisbett 13.12.2016 08:32
    Highlight Highlight Klartextantwort??? Bitte watson... Ich möchte nicht wissen wie ihr darüber berichten würdet, wenn dieses SMS von einem SVP-Politiker versendet worden wäre. Es ist eine Frechheit was sich Müller hier erlaubt. Die Anfrage-SMS mag holprig sein, allerdings für ein SMS durchaus OK. Keine Schreibfehler. Die Anfrage war nicht unfreundlich oder sonst wie diffamierend. Man dürfte Herrn Müller wiedermal daran erinnern, dass er als Politiker den Wählern in gewisser Weise Rechenschaft schuldig ist und dass er einen Eid auf unsere Verfassung geleistet hat. Auch daran, dass er nicht im Elfenbeinturm sitzt..
    • DerTaran 13.12.2016 08:49
      Highlight Highlight Herr Müller ist nur seinen Wählern Rechenschaft schuldig. Da Herr Schläfli mit hoher Wahrscheinlichkeit keine FDP und schon gar nicht Herrn Müller gewält hat, muss er gar nichts und Herr Schläfli darf jetzt, wenn er will, Herrrn Müller wieder nicht wählen.
    • MacB 13.12.2016 08:50
      Highlight Highlight Per SMS auf seinem Privathandy. Na toll, wenn sich dann jeder Depp da meldet.
    • Fairness_3 13.12.2016 08:57
      Highlight Highlight Leider können viele User einen Vorgang nicht mehr objektiv einschätzen. Oft wird nur noch im Parteienmuster argumentiert. Man kann sich ja denken was die meisten hier im Forum geschrieben hätten, hätte dieses SMS beispielsweise ein Amstutz oder Brunner versandt. Aber jedem das seine.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basel-Stadt 1893 13.12.2016 08:32
    Highlight Highlight Herr Müller,
    als Politiker sollten Sie mit solchen Beleidigungen und Meinungen umgehen können. Aber ist am däubelen wie ein BUBI. Ich bin ja auch nicht unbedingt Befürworter der MEI, aber das war Volkswille und soll durchgesetzt werden. Verstehe die Wut bei den Bürgern.
    Die FDP wird schon sehen bei den nächsten Wahlen.
    • Louie König 13.12.2016 09:07
      Highlight Highlight Immer dieser "Volkswille"....es war von Anfang an klar, dass diese Initiative niemals wortgetreu umgesetzt werden kann. Und wieso schiesst eigentlich keiner dieser, was sind das nun...besorgte oder wütende, Bürger gegen die SVP? Wenn denen die Umsetzung gemäss Initiativtext so wichtig gewesen wär, hätten sie das Referendum ergreifen können...
    • Olaf! 13.12.2016 09:16
      Highlight Highlight Als hättest du FDP gewählt. Weiss ja nicht wer gerade am "däubelen" ist, wenn ich auf Facebook gehe, bekomme ich eher den Eindruck eine gewisse andere Gruppe ist am "däubelen".
    • Fabio74 13.12.2016 09:20
      Highlight Highlight Nun legitimiert Wut nicht Beleidigungen und Drohungen wie du sie schreibst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Martinelli 13.12.2016 08:28
    Highlight Highlight Die FDP hat auch schon orthographischen Mist publiziert. Der Herr Müller soll mal den Ball flach halten.
    • E. Regiert 13.12.2016 09:49
      Highlight Highlight Zumal kein Eidgenosse irgendeine Landessprache wirklich beherrscht, schon gar nicht Müller selbst.
  • solani 13.12.2016 08:26
    Highlight Highlight "Ich bin doch nicht sauer. Ich mag nur keine Zuschriften von Analphabeten, die gerade noch so weit denken können, um jeden Mist der SVP zu glauben."

    Überhaupt nicht angebracht. Ich muss trotzdem ein bisschen schmunzeln.. :)
  • dracului 13.12.2016 08:22
    Highlight Highlight Herr Müller mag zwar Orthografie und Landessprache beherrschen, aber im Umgang mit den neuen Medien übt er sich in Nichtumsetzung - der allgemeinen Empfehlungen. "Never feed the troll!" wäre ein guter Startpunkt für neue Sprachkompetenzen?
  • Big ol'joe 13.12.2016 08:13
    Highlight Highlight Ach finde ich recht so. Auch ein Politiker muss sich nicht alles gefallen lassen von diesen Ars****chern...
  • Fairness_3 13.12.2016 08:07
    Highlight Highlight Ermotti verhielt sich damals auch wie ein "Arschloch", dennoch war Müllers Wortwahl falsch, was er auch einsah. Aber eine solche Antwort auf ein normale anständige Frage eines Bürgers geht einfach nicht.
  • Madison Pierce 13.12.2016 08:02
    Highlight Highlight Bin kein Fan von Philipp Müller, aber habe ein bisschen Verständnis für seine Reaktion.

    Man kontaktiert doch keinen Politiker per SMS! Schon gar nicht, wenn man sich nicht die Mühe macht, korrekt zu schreiben.

    Ein Mail, ein Brief, kein Problem, aber doch keine SMS.
  • oliversum 13.12.2016 08:02
    Highlight Highlight Haha wie bitte? Der Troll ist enttäuscht, dass er nicht ernst genommen wird?
  • <m@g!c> 13.12.2016 07:59
    Highlight Highlight Recht hat er ja im Kern, über den Kontext bzw ob das seiner Position angemessen ist lässt sich streiten. Aber von einem Service MA sollte man wohl korrektes Deutsch erwarten können.
  • INVKR 13.12.2016 07:56
    Highlight Highlight Ich werde immer mehr zum Fan von Müller :-)
  • walsi 13.12.2016 07:54
    Highlight Highlight Das nichts Neues, wenn man inhaltlich keine Argumente mehr greift man den "Gegner" persönlich an.
    • joe 13.12.2016 08:49
      Highlight Highlight Kennt man ja von der SVP...!
    • AdiB 13.12.2016 09:07
      Highlight Highlight Hast du die sms an müller versendet?
    • Louie König 13.12.2016 09:28
      Highlight Highlight Hahahahahahahahahahaha, der ist jetzt echt gut. Inhaltliche Argumente für einen "besorgten" Bürger? Der "besorgte" Bürger will keine Inhalte! Er will Polemik! Er will einfache Lösungen! Darum haben wir diesen Schandfleck namens "MEI" überhaupt an der Backe.
  • kingkong 13.12.2016 07:48
    Highlight Highlight Ich versteh' den Müller... In einer Zeit in der Sprache oft den Charme von Erbrochenem hat und kaum mehr verstanden wird, was geschrieben steht, fällt es vielfach nicht leicht, sich zu beherrschen.
  • Fischra 13.12.2016 07:47
    Highlight Highlight Volles Verständnis für Herrn Müller. Es kann doch nicht sein das er per sms belästigt wird. Ja es ist belästigung und nichts anderes. Die Wirtschaft der Schweiz braucht solche Politiker wie Philipp Müller. Mit ihnen wird es uns noch lange gut gehen weil diese Menschen den Weitblick und den Verstand für komplexe Zusammenhänge haben. Die Initianten der MEI sind populisten welchen die MEI egal ist. Diese Parteigenossen wollen Wählerstimmen und wissen wie man einfache Leute manipuliert.
  • Duweisches 13.12.2016 07:38
    Highlight Highlight "Endlich mal einer der sagt was es denkt..." 😂
  • elco 13.12.2016 07:36
    Highlight Highlight Philipp Müller: geile Siech!
  • Howard271 13.12.2016 07:23
    Highlight Highlight Der Herr Schläfli will also eine sachliche Antwort auf eine unsachliche Frage...

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

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