Schweiz
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Der Inhalt des Rucksacks, den die Polizei bei der Hausdurchsuchung bei Thomas N. in Rupperswil gefunden hat: Waffe, Klebeband, Fesselutensilien.
Bild: KAPO AG

Partner der getöteten Mutter von Rupperswil: «Es ist unglaublich, dass man Spuren hat, diese aber nicht verwenden darf.»

Der Lebenspartner der ermordeten Carla Schauer, Georg M., spricht in der «Rundschau». Er fordert, dass das Gesetz für DNA-Profilerstellung gelockert wird. Der Aargauer Polizei war es nicht erlaubt, aus den gefundenen DNA-Spuren ein Profil des mutmasslichen Täters beispielsweise mit Haar und Augenfarbe zu erstellen.

18.05.16, 18:13 19.05.16, 09:50


146 Tage Angst: Die Chronologie des Vierfachmords von Rupperswil

Knapp eine Woche nachdem die Polizei die Verhaftung des Rupperswiler Vierfachmörders Thomas N. bekannt gegeben hat, äussert sich der Lebenspartner von Carla Schauer öffentlich zu Wort.

Georg M. verfolgt mit der Rundschau die Pressekonferenz, an der über die Festnahme des Täters informiert wird. streamable

In der «Rundschau» vom Mittwoch kritisiert Georg M. die strengen Gesetze, an die sich Ermittler im Umgang mit gefundener DNA halten müssen. 

Gemäss dem DNA-Profilgesetz ist es den Ermittlern nicht erlaubt, aus an Tatorten gefundener DNA ein Profil derer Träger zu erstellen, das beispielsweise auf Haar-, Haut-, oder Augenfarbe sowie Geschlecht schliessen lasse. 

Georg M. in der Rundschau: «Die Aargauer Polizei hat das Beste gemacht. Ich denke aber, mit einer DNA-Analyse hätte man schneller vorankommen können. Da sind in der Schweiz die Möglichkeiten wegen des Datenschutzes sehr beschränkt. Und das ist natürlich ein Skandal. Gelinde gesagt.»

Georg M. ist überzeugt: Mit einem DNA-Profil hätten die Ermittler den Täter schon früher gefasst. 
streamable

Der Mord an seiner Partnerin und ihren Söhnen werde ihn noch ein Leben lang begleiten, so Georg M. in der Rundschau. 
streamable

Gesetz soll gelockert werden

Georg M. hat in einem Brief an Justizministerin Simonetta Sommaruga betont, wie wichtig es sei, dass das DNA-Profil-Gesetz abgeändert werde. Denn sonst werde unnötig Geld für die Ermittlungen ausgegeben, während die Lösung auf dem Tisch liege. 

In ihrer Antwort an Georg M. stellt die Bundesrätin nun die entsprechende Gesetzesänderung in Aussicht. Eine Motion, die ebenfalls die DNA-Profilerstellung fordert, wurde vom Nationalrat bereits gutgeheissen und kommt nun in den Ständerat. 

In den Niederlanden ist ein entsprechendes Gesetz gelockert worden, nachdem ein Staatsanwalt in einem ungelösten Mordfall noch unerlaubterweise ein DNA-Profil des Täters erstellen liess, das zur Ergreifung des Täters, einem Holländer führte. (thi)

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102
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102Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Röbu2 19.05.2016 19:05
    Highlight Wenn das mit dem Verbot des DNA-Profils so stimmt, dann muss man sich doch sehr über diese schludrige Legifierung wundern. Einmal mehr ein Schuss in den eigenen Fuss. Unbegreiflich...
    3 0 Melden
  • Gino Brenni 19.05.2016 12:30
    Highlight Die oberste Bildlegende spricht noch von einem "mutmasslichen" Täter. Irgendwie verwirrend.
    3 0 Melden
  • goschi 19.05.2016 09:22
    Highlight Es gibt gute Gründe, wieso nicht alles, was möglich ist gemacht wird.
    zB. Rasterfahndung ist auch sehr effektiv, aber es wird eben nicht gemacht, was hier gefordert wird.

    So lange bei solchen Analysen die Fehler-/Unsicherheits quote hoch ist müssen wir sowieso gar nicht darüber reden, denn die Gefahr falsche zu beschuldigen ist zu hoch.

    Abgesehen davon, Betroffene sollten nie Gesetze machen, denn sie sind nicht objektiv, der Gesetzgebungsprozess hat aber zwingend sachlich-objektiv zu erfolgen.
    23 7 Melden
  • blueberry muffin 19.05.2016 08:28
    Highlight Naja so wie in CSI wirds auch dann nicht funktionieren.
    27 2 Melden
  • NumeIch 19.05.2016 07:46
    Highlight DNA Analysen sind aber auch gefährlich und eine weitreichende Nutzung verringert unsere Privatsphäre. Zudem in diesem Fall wissen wir, dass die Profiler das Täterprofil ziemlich exakt bestimmt haben. Eine DNA Analyse war gar nicht nötig.
    16 28 Melden
    • Tilman Fliegel 19.05.2016 17:31
      Highlight Aber er hat weitere Straftaten geplant. Das zeigt auch, dass eine Methode die zu seiner schnelleren Ergreifung geführt hätte durchaus angebracht gewesen wäre.
      4 4 Melden
  • dommen 19.05.2016 00:02
    Highlight Und nur mal so als Randbemerkung: Ganz so einfach, wie man sich das vorstellt, sind diese Analysen nicht und die statistische Aussagekraft ist je nach Analysekriterium nicht gerade der Hammer. Bei der Vorhersage von Augen- und Haarfarbe ist man sehr gut dran, wenn man eine Undicherheit von 30% erreicht...
    50 1 Melden
  • JUMBOPILOT 747 19.05.2016 00:00
    Highlight Aber wenn man an einem Tatort ein altes Samichlaus Bart-Haar findet, werden auch viele Samichläuse vielleicht zu unrecht verdächtigt.
    36 34 Melden
  • Nosgar 18.05.2016 22:24
    Highlight Die Sache mit der Nammensnennung wird langsam absurd. Da schreibt ihr von Georg M. und im eingebundenen Streamable-Video steht schon im Vorschaubild der volle Name.
    Anderes Beispiel: Man liest derzeit wieder von Angela M., die gleichzeitig unter vollem Namen der Weltwoche ein Interview gibt.
    93 3 Melden
    • Randy Orton 18.05.2016 22:45
      Highlight Eine anonyme Schülerin, nennen wir sie Lisa S. - oder Nein, besser L. Simpson.
      140 0 Melden
  • Theor 18.05.2016 20:31
    Highlight Der Datenschutz ist sowieso der moderne Spielball der Politik. Geht in Europa eine Bombe hoch, wird nach Lockerung geschrien. Kommt ein Snowden oder eine NSA aus ihrem Versteck, dann wird nach härteren Datenschutzrichtlinien geschrien. Ein Grund, weshalb ich mich im Studium nie für den Bereich begeistern konnte und auch nicht dort arbeiten will. Das Datenschutzrecht ist keine durchdachte Rechtsmaterie, sondern Stammgast auf der politischen Agenda. Und mit sowas professionell arbeiten zu müssen, ist sehr frustrierend.
    131 23 Melden
  • Froggr 18.05.2016 20:16
    Highlight Wo ist das Problem, wenn man die DNA eines 4-fachen Mördes untersucht. Der hat es sich nun wirklich verbockt. Hört auf Gutmenschen zu spielen, das bringt in diesem Fall nichts.
    100 111 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.05.2016 20:39
      Highlight Das schlimme ist, wie Sie das Wort Gutmenschen gebrauchen! Synonym ist das dann in Ihrem Sprachgebrauch auch mit Linken... dafür könnte es Gründe geben warum man es bisher nicht durfte. Vielleicht weil die Gefahr bestand, dass zu viele Unschuldige verdächtigt werden. Glauben Sie mir, wenn es sinnvolle Argumente gibt, es heute zu nutzen, sind die sogenannten Gutmenschen sicher nicht das Hinderniss.
      137 25 Melden
    • Froggr 18.05.2016 21:51
      Highlight Wenn man die DNA eines Unschuldigen untersuchen würde, weiss man ja nachher, dass er nicht schuldig ist oder? Das ist ja eigentlich das Ziel erreicht ner Untersuchung.
      24 63 Melden
    • Pius C. Bünzli 19.05.2016 00:44
      Highlight Na klar, denn in der DNA gibt es ein schuld protein welches man nur bei Mördern findet. Ausserdem ist eine Haar oder Augenfarbenbestimmung aufgrund einer DNA Probe eine sehr unsichere Sache.

      P.s. Gutmensch ist ja nichts negatives
      27 7 Melden
    • Bowell 19.05.2016 08:57
      Highlight @Peter Gasser: Aber dass die Handyortungsdaten von tausenden, unschuldigen Menschen untersucht wurden um den Fall aufzuklären stört sie hingegen nicht so, gell;)?
      2 5 Melden
  • Gigle 18.05.2016 18:55
    Highlight Da versteht aber jemand nicht sonderlich viel von Genetik, wenn er denkt man kann aus der DNA ein komplettes Täterprofil erstellen.
    79 101 Melden
    • Pianovilla 18.05.2016 19:25
      Highlight Sorry, aber dann verstehen SIE nicht viel von Genetik. Man kann anhand einer DNS-Struktur sehr wohl Profile erstellen, zum Beispiel Haarfarbe, Augenfarbe, Ethnie etc. Was erwarten Sie? Dass der DNS Scanner den Namen und die Adresse ausspuckt?
      171 36 Melden
    • Katsumi8 18.05.2016 23:13
      Highlight Gigle hat aber recht. Die DNA kann uns nur sagen welchen Genotyp ein Individuum hat. Jedoch kann ein Genotyp verschiedene Phänotypen ausbilden und der Phänotyp bestimmt unser aussehen. Somit kann mit dem Genotyp nicht mit Sicherheit auf das Aussehen geschlossen werden. Also hört doch alle auf, über Genetik zu sprechen, wenn ihr keine Ahnung habt.
      60 3 Melden
    • Marco Rohr 18.05.2016 23:42
      Highlight Nicht mit Sicherheit ausschliessen reicht ja immerhin schon mal aus, um den Täterkreis mit hoher Wahrscheinlichkeit einzuschränken. Und das ist schon sehr sehr viel.
      7 24 Melden
    • Pius C. Bünzli 19.05.2016 00:47
      Highlight Pianovilla wo haben sie das denn her, dass man aufgrund von einer DNA probe die Haarfarbe bestimmen kann. Scheint mir an den Haaren herbeigezogen..

      Mit einer Haarprobe würde das vielleicht gehen..
      13 2 Melden
    • EvilBetty 19.05.2016 09:10
      Highlight Marco Rohr: Nix verstanden von «Statistik».
      3 2 Melden
  • walsi 18.05.2016 18:51
    Highlight Wer dann das Pech hat, dass er auch blonde Haare und blaue Augen hat kommt dann mal in Untersuchungshaft. Nach ein paar Tagen wird er wieder nachhause geschickt weil er unschuldig ist. Dann ist aber sein Leben ruiniert, er hat den Job verloren, sein Kinder erleben ein Spiessrutenlaufen in der Schule usw. Diese Person kann also nur noch umziehen und hoffen, dass sie an einem neuen Ort ein neues Leben aufbauen kann.
    73 108 Melden
    • Charlie Brown 18.05.2016 19:59
      Highlight @walsi: Du widerholst dich, diesmal einfach mit DNA statt mit Handydaten. Zutreffender wird es damit nicht.
      46 26 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.05.2016 20:41
      Highlight Weil man die DNA des Täter hatte, könnte man das rasch aus der Welt schaffen ohne ein Leben zu zerstören. Einfach rasch Probe abgeben und gut ist es.
      22 10 Melden
    • walsi 18.05.2016 20:50
      Highlight @Charlie Brown: Eine ehemalige Arbeitskollegin sass für drei Wochen in unschuldig in U-Haft. Das einzige was als Haftgrund herhalten musste, dass sie mit einem anderen Verdächtigen Kontakt hatte. Daher bin ich ein bisschen sensibilisiert. Zu ihrem Glück sah das unser Chef locker, wenn man das so sagen kann. Ich bin mir aber nicht sicher, dass jeder Arbeitgeber so verständnisvoll wäre.
      59 2 Melden
    • Charlie Brown 18.05.2016 21:14
      Highlight @walsi: Das klingt krass. Hatte aber nichts mit DNA-Profil oder mit ausgewerteten Handydaten zu tun, oder?
      14 15 Melden
    • walsi 18.05.2016 21:36
      Highlight @Charlie Brown: Doch genau darum geht es. Wenn die Polizei auf Grund der DNA davon aus geht, dass der Täter sehr wahrscheinlich blonde Haare und blaue Augen hat und die Nachbarn nach solchen Personen zur Tatzeit in der Nähe befragt, kann es passieren dass eine Person mit diesen Merkmalen genannt wird. Jetzt weigert sich diese aber eine DNA Probe zu geben, was ihr gutes Recht ist. Schon wird sie abgeführt und sitzt in U-Haft bis es geklärt ist. Das gleiche gilt für Handydaten nur weil mein Handy zur falschen Zeit am falschen Ort eingeloggt war, bin ich potentiell verdächtig.
      25 8 Melden
    • Charlie Brown 18.05.2016 22:20
      Highlight @walsi: Wenn du unschuldig bist und den DNA Test verweigerst... Naja. Ich finde grad keine vernünftige Begründung. Paranoia?

      Aber zurück zu der Story deiner Kollegin... Ging es da um DNA oder Handydaten? 3 Wochen U-Haft gibts ja normalerweise nicht aus dem nichts. Erzähl doch ein wenig nehr darüber.
      14 24 Melden
    • goschi 19.05.2016 11:57
      Highlight Es gibt gute Gründe, seine DNA nicht zu geben, u.a. weil sie danach fix in der entsprechenden Datenbank ist.
      Diese Argumentation geht in Richtung "wer Unschuldig ist, hat ja nichts zu befürchten", die Unschuldsvermutung als solches geht dabei aber im ersten Ansatz schon mal verloren.
      7 1 Melden
    • Charlie Brown 19.05.2016 19:48
      Highlight @goschi: Deine guten Gründe basieren tatsächlich auf Paranoia. Ich empfehle dir mal die Lektüre des einschlägigen Gesetzes https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20031383/index.html insbesondere Artikel 16 Ziff 1 a.
      0 2 Melden
  • Stachanowist 18.05.2016 18:38
    Highlight Schwierig... Verstehe den Vater, aber wegen einem Fall die ganze Gesetzgebung zu ändern, halte ich für problematisch. Erinnert mich an die Reaktionen von Frankreich, USA etc. auf Terroranschläge.
    90 40 Melden
    • Froggr 18.05.2016 20:10
      Highlight Aber wer weiss, was ohne die neuen Sicherheitsbestimmungen nach den Terroranschlägen passiert wäre? Darum: Vorsorge ist besser als Nachsorge.
      13 62 Melden
    • Fabio74 19.05.2016 06:51
      Highlight @Froggr: Die Namen der Attentäter waren bekannt. Hätten die Geheimdienste zusammenbgearbeitet anstatt nur Daten zu sammeln, hätte man den Anschlag vermutlich verhindern können. 100% Sicherheit gibts nicht im Leben. Dementsprechend müssen wir nicht sämtliche Freiheiten und die Privatsphäre aufgeben.
      19 0 Melden
  • Gymi 18.05.2016 18:29
    Highlight Es gibt auch einen sehr guten grund für die striktheit dieses gesetzes. Wenn mit so einem täterprofil gearbeitet werden darf, verlaufen die ermittlungen zu sehr in eine richtung und die offene ermittlung wäre stark beinträchtigt.
    Wird man eimal beschuldigt und passt ins täterprofil kommt man kaum mehr heraus, was verheerende folgen haben kann.
    74 33 Melden
    • Madison Pierce 18.05.2016 19:05
      Highlight Ein Verdächtiger müsste eine DNA-Probe abgeben und wäre dann sehr schnell entlastet.
      56 13 Melden
    • E7#9 18.05.2016 19:16
      Highlight Wie oder wann die Möglichkeit solcher Profilerstellungen Ermittlungen beeinflussen weiss die Polizei bestimmt besser als die Gesetzgebung. Mir wäre es egal, solange sichergestellt wäre, dass diese Daten und Profile nur für diese eine Ermittlung genutzt würden um sie danach unwiederuflich zu löschen. Doch wenn jemandem der Fahrausweis entzogen würde, weil man im Labor einen Joint nachweisen konnte, dann wäre die DNA-Erhebung zweckentfremdet und ich hätte ein Riesenproblem damit.
      26 5 Melden
    • Charlie Brown 18.05.2016 20:01
      Highlight Joint, DNA? Zusammenhang?
      14 6 Melden
    • E7#9 18.05.2016 20:41
      Highlight Naja, sie nehmen ja Blut, Urin ein Haar oder was auch immer. Da gibt es neben der DNA noch weitere nützliche Daten zu entnehmen um ein möglichst genaues Täterprofil zu erhalten.
      7 5 Melden
    • Charlie Brown 18.05.2016 20:56
      Highlight Es geht ja nicht um deine DNA sondern die am Tatort gefundene. Also könnte allenfalls der letzte Kiff des Täters nachgewiesen werden.

      Was du meinst, sind Massentests. Aber darum gehts hier im Artikel nicht.
      6 2 Melden
    • E7#9 18.05.2016 21:11
      Highlight Stimmt, da hab ich wohl eins zu viel gekifft.
      19 2 Melden

Aus für gedruckte «Le Matin»-Ausgabe besiegelt

Am Samstag erscheint definitiv die letzte gedruckte Ausgabe der Westschweizer Tageszeitung «Le Matin». Die Sozialpartner unter der Leitung des Waadtländer Regierungsrats als Schlichter wollen die Weiterführung der Druck-Version nicht weiterverfolgen.

Dieses Resultat der ersten Mediationsphase gab der Tamedia-Verlag am Donnerstagabend bekannt. Die Mediation unter kantonaler Leitung wird nun nicht mehr weitergeführt. Sie sei nicht branchengerecht, schrieb der Verlag.

Tamedia konzentriere sich …

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