Schweiz
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Dominique Rinderknecht und Tamy Glauser im Gespräch mit «Arena»-Moderator Jonas Projer. bild: screenshot/srf

Tamynique & Co. bodigen in der «Arena» christliche «Ehe für alle»-Gegner

Frankreich hat sie, Deutschland hat sie, Grossbritannien hat sie, seit diesem Jahr hat sie auch Österreich: Die Ehe für alle. Nur in der Schweiz tut man sich schwer. Die «Arena» zum Thema hatte zwar mit dem lesbischen Paar Dominique Rinderknecht und Tamy Glauser viel Glamourfaktor, litt aber inhaltlich an der ideologisch verhärteten Gegenseite.

19.05.18, 01:09 25.05.18, 10:30


Was wäre das für ein Coup gewesen: Dominique Rinderknecht und Tamy Glauser, als «Taminique» irgendwie sowieso schon auf ewig miteinander verschmolzen, geben sich das Ja-Wort in der wichtigsten Debatten-Sendung des Schweizer Fernsehens. Vielleicht flackerte irgendwo hinter Projers steiler Stirn die leise Hoffnung, dass in seiner «Arena» ein Stück Fernsehgeschichte geschrieben wird.

So weit kam es dann nicht. Rinderknecht, Ex-Miss-Schweiz und Glauser, bekanntestes Schweizer Modell, waren hier, um über die rechtliche Gleichstellung zu sprechen. Nicht, um gutaussehend Symbolakte zu vollziehen. Dem Glamourgebot hatten sie schon Genüge getan, indem sie überhaupt in der Sendung erschienen sind. Nicht jeder Promi würde beispielsweise vor laufender Kamera die Frage beantworten, ob er ein guter Papi wäre. Dominique Rinderknecht tat es ohne mit der Wimper zu zucken.

Auf der Gegenseite war der Promifaktor um einiges tiefer. Schwierig sei es gewesen, Gäste aufzutreiben, die sich gegen die «Ehe für alle» aussprechen, gestand Projer. Das liegt vor allem daran, dass die Sache, über die hier diskutiert wurde, grundsätzlich weitgehend unbestritten ist.

Gleiche Rechte für alle Menschen in der Ehe. 

So musste halt die nicht die zweite Garde ran, sondern die Nachhut, und die, das war schnell klar, stand in dieser «Arena» auf verlorenem Posten. Ruedi Löffel, EVP-Grossrat des Kantons Bern, schaffte es zwar unentwegt glitzernd-grossbernerisch zu lächeln, verhedderte sich aber regelmässig im Dickicht der «Biologie» und im Gestrüpp des «natürlichen Umfelds», das für die Kinder essentiell sei.

Video: streamable

Noch schlimmer erging es seiner Sekundantin Regula Lehmann, Familienbeauftragte der Stiftung Zukunft, ein christlich-konservativer Thinktank, der regelmässig vor der «schleichenden Einführung der Scharia» warnt und die «Frühsexualisierung» der Kinder anprangert. Im Gedächtnis haften bleibt höchstens Lehmanns schiefer Nazi-Vergleich. Lehmann wollte mit Blick auf die Rechte für Homosexuelle darlegen, dass nicht jede gesellschaftliche Entwicklung per se fortschrittlich sei und wählte als Beispiel dafür ausgerechnet das Dritte Reich.

Lehmann, Löffel & Co. beklagten in einem Fort den Ausverkauf der traditionellen Familie und das Opfern des christlichen Weltbilds auf dem Altar des angeblichen gesellschaftlichen Fortschritts. In den Augen der Gegner ist die Einführung der «Ehe für alle» nämlich der erste Schritt zur Vielehe und zur Senkung des Schutzalters. 

Video: streamable

Wenn Lehmann ihr Unverständnis über die angebliche Salamitaktik der «Ehe für alle»-Befürworter bekundete, kam man nicht umhin, an die staunenden Fossile in der Geschlechterdebatte zu denken, die mit ehrlicher Verzweiflung fragen, was denn die Frauen eigentlich noch wollen, jetzt, da sie doch schon seit Jahrzehnten das Stimmrecht haben.

Video: streamable

«Wir wollen alle Rechte», sagte Glauser schon ganz zu Beginn. Konkret: nicht nur eine eingetragene Partnerschaft, sondern die rechtliche Gleichstellung der Ehe. Denn noch haben eingetragene homosexuelle Paare in der Schweiz eine ganze Reihe von Nachteilen gegenüber heterosexuellen Ehegemeinschaften:

GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy, Urheberin des «Ehe für alle»-Vorstosses, der im Parlament hängig ist, machte auf weitere Missstände aufmerksam, etwa dass Homosexuelle teilweise gezwungen werden, sich zu outen, etwa bei der Visavergabe. Dies könne gerade in Ländern mit repressiver Gesetzgebung zu gefährlichen Situationen führen. Oder, dass zwar homosexuelle Einzelpersonen Kinder adoptieren können, nicht aber homosexuelle Paare.

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Und wie schlugen sich Tamynique in der «Arena»? Rinderknecht stand vorne im Rund und schüttelte sich regelmässig vor ungläubigem Lachen.  Glauser sass derweil im Publikum und hielt gegen die christlich-konservativen Rollenbildern von Löffel & Co.

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Aber es war dann ohnehin ein anderes homosexuelles Paar, dass das Scheinwerferlicht auf sich zog. Arne und Alvaro, zwei junge Homosexuelle, die zusammen ein Kind haben. Die Leihmutterschaft ist in der Schweiz nicht erlaubt, also gingen Arne und Alvaro in die USA und liessen von einer Leihmutter ihr Kind austragen.

Für Löffel, der einst auf Twitter in einer beeindruckenden Geschmacklosigkeit Männer, Katzen und Hunde unter eine Bettdecke steckte, war die Schilderung der jungen Männer ein «rosaroter Werbespruch für etwas, das gemäss Schweizer Bundesverfassung verboten ist und eine moderne Form von Menschenhandel.» Es sei schon «sehr speziell», dass so etwas im Schweizer Fernsehen geschehen könne.

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Die Wehret-den-Anfängen-Haltung trat den Homo-Ehe-Gegnern aus allen Poren. Dabei übersahen sie, dass sie damit wohl weit hinter dem gesellschaftlichen Konsens liegen. Es hatte schon seine Gründe, dass kein Nationalrat und keine Ständerätin und überhaupt keine Figur mit nationaler politischer Ausstrahlung hier die Fahne der «Ehe für alle»-Gegner hochhalten mochte.

Gewinnen kann man als Gegner der Homo-Ehe nichts, verlieren eine ganze Menge. Ausser man bedient das Segment der erzkonservativen christlichen Wählerschaft. Aber gerade der Debatte um Leihmutterschaft und Fortpflanzungsmedizin hätte eine ideologisch weniger verbrämte und eine moralisch etwas nüchternere Front gut getan. 

Roland Lutz, Präsident der SVP Schwyz, war sich zum Schluss der Sendung nicht zu schade, in die mythologische Metaphernkiste zu greifen und die Büchse der Pandora hervorzukramen. Die sei nämlich gerade im Begriff geöffnet zu werden, wetterte Lutz mit heiligem Furor. Und was sie denn zu tun gedenken, wenn ihr Sohn einmal SVP-Wähler werde, fragte er spöttisch in Richtung Arne und Alvaro.

Video: streamable

Die «Ehe für alle» würde jener als SVP-Wähler jedenfalls mit einiger Wahrscheinlichkeit unterstützen. Das nämlich ergab eine Tamedia-Umfrage im Dezember.

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386
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386Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • La12 20.05.2018 16:33
    Highlight Auch Schwule und Lesben haben ein Recht darauf unglücklich zu sein.
    20 5 Melden
    • Spooky 20.05.2018 20:18
      Highlight 😱🙈😂😂
      6 0 Melden
  • Spooky 20.05.2018 10:34
    Highlight Diese Arena war eigentlich nicht wichtig.

    Die Ehe ist sowieso nur noch ein alter Zopf.

    Je eher sie verboten wird, umso besser.
    19 25 Melden
  • Ollowain 20.05.2018 09:45
    Highlight Mein Kommentar wurde also gelöscht, weil ich das Wort "Religiot" (aus Religion und Idiot) gebraucht habe? Dieses Wort entstammt dem Buch "Keine Macht den Doofen" von Michael Schmidt-Salomon (deutscher Philosoph) und beschreibt Menschen, bei denen der religiöse Eifer im Weg steht vernünftig und klar zu denken. Gebraucht habe ich es auf watson unzählige Male, gelöscht wurde es noch nie, bis jetzt. Ich finde es sehr schade wenn eine gesunde Streit- und Diskussionskultur durch political correctness bzw. neofaschistische Entwicklungen zerstört werden. Die Linke ist eben schon lange nicht mehr links
    13 28 Melden
    • Mutzli 20.05.2018 13:06
      Highlight Online-Portal findet Beleidigungen von Leuten nicht nett = Neofaschismus. Lollercopter. Nur ein wenig hysterisch und geschmacklos, wenn man an die tatsächlichen Dimensionen des historische Faschismus zurückdenkt oder die Opfer die der moderne Ableger in Form der Alt-Right bereits gefprdert hat.

      Nur so zur Anmerkung, ich habe auch schon Schmidt-Salomon gelesen und bin ein schlimm böser militanter Atheist, aber Anstand in einer Diskussion tut niemanden weh.
      14 6 Melden
    • Maracuja 20.05.2018 14:55
      Highlight @Ollowain: eine gesunde Streit- und Diskussionskultur

      Was bedeutet in diesem Zusammenhang gesund? Wer hat die Deutungshoheit darüber, was noch gesund und was schon krank ist? Sind es nicht die Rechten, die gerne Begriffe wie „gesund“ und „natürlich“ besetzen? Ist Watson links? Steht links für eine Diskussion mit Kraftausdrücken oder für sachliche Argumente? Würde es eine Diskussion über Veganismus bereichern, wenn Ausdrücke wie Karnidioten oder Veganioten verwendet würden?
      11 5 Melden
    • Daniel Caduff 20.05.2018 16:03
      Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • Daniel Caduff 21.05.2018 11:46
      Highlight Hey Watsons, jetzt überfordert Ihr mich. Dass ihr meinen ersten Kommentar gelöscht habt, in dem ich das böse R-Wort verwendet habe, kann ich nachvollziehen.

      Dass Ihr dann aber auch den obenstehenden Kommentar löscht, wo ich mich auf Eure Seite gestellt habe und die Verwendung des Begriffs "Neofaschismus" kritisiert habe, verstehe ich nicht ganz. Umso mehr, weil Ollowain das R-Wort sogar nochmals wiederholt, was ich in der Antwort nicht getan habe.

      Ist doch sonst so gar nicht Euer Stil, nachträglich Kommentare zu löschen. Macht "Zukunft CH" so viel Druck, oder was ist hier los?
      6 0 Melden
    • Maracuja 21.05.2018 12:50
      Highlight @Daniel Caduff

      Ich hab Ihre beiden Kommentare gelesen und finde die Löschung des zweiten in keiner Weise gerechtfertigt. Allerdings ist mir aufgefallen, dass abends, an Wochenenden und Feiertagen öfters Kommentare nicht aufgeschaltet bzw. nachträglich gelöscht werden als tagsüber unter Woche. Da scheinen viele vorsichtigere Personen an der Arbeit.
      6 0 Melden
    • Ollowain 21.05.2018 14:34
      Highlight Genau das habe ich ja angeprangert. Das Beispiel mit dem Faschismus hat durchaus seine Berechtigung, wie ich finde. Mir fällt auf dass "Linke" in der Öffentleichkeit öfter (ich bin übrigens selber links) Plattformen für Andersdenkende verbieten möchten und kritisch denkende Menschen als Antisemiten etc. verunglimpfen. So auch viele Medien. Dem sage ich Meinungsfaschismus. Ein Beispiel wäre der Historiker Daniele Ganser.
      2 5 Melden
  • Nixnutz 20.05.2018 07:53
    Highlight Es gibt ja wohl nichts Konservativeres als das Institut der Ehe an sich, wobei sie gerade aus der religösen Verbrämung ihre gesellschaftliche Anerkennung bezieht. Wenn schon fortschrittlich und unglaublich, so schafft man logischerweise die Ehe ab.
    22 16 Melden
  • Factfinder 20.05.2018 02:41
    Highlight Eine seriöse Politik-Gesprächssendung würde keine Möchtegern-Promis ohne jegliche Bedeutung einladen.
    Aber wir sprechen hier ja von der "Arena"...
    Wenn man einen Bären aufbinden will, ist es nicht unüblich dass man es übertreibt. So als Einwurf zum Verhalten der beiden.
    29 15 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 20.05.2018 11:32
      Highlight Die Arena ist meiner Meinung nach das schlechteste Diskussionformat dass es im Schweizer Fernsehen gibt. Die eigene Meinung wird hinaus posaunt ohne auch nur einen Millimeter davon abzuweichen. Der Gegner wird so oft es geht unterbrochen. Schlussendlich wird so etwas als Gewinn für das Thema verkauft. Kein Wunder ist es kaum mehr möglich zu Diskutieren, wenn man annimmt, dass es so funktioniert.
      18 7 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 19.05.2018 19:21
    Highlight Wer gibt uns eigentlich das recht zu entscheiden wie jemand seine Liebe auszudrücken hat? Religiöse Bücher sollen uns zeigen was das bedeutet und ihre Anhänger wollen es anderen verwehren. Kinder wollen nur geliebt werden, ihnen ist es egal wer dies tut, unserer Gesellschaft aber offenbar nicht. Dies stimmt mich traurig. Anstatt echte Probleme zu lösen und Konflikte schlichten erzeugt man neue. Neue die es nicht gäbe, wäre Liebe nicht nur ein Wort in einem alten Buch. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Religionen. Ich mag nur Menschen nicht die vorschreiben was Glück bedeutet.
    45 15 Melden
    • Ueli der Knecht 22.05.2018 00:05
      Highlight "Kinder wollen nur geliebt werden, ihnen ist es egal wer dies tut, unserer Gesellschaft aber offenbar nicht."

      Deshalb braucht unsere Gesellschaft das Wort "pädophil", welches "kinderliebend" bedeutet. Es bietet der Gesellschaft viel Raum für Willkür, und es öffnet Tür und Tor für Missbräuche aller Art.

      Das Vorurteil „alle Schwule sind pädophil“ (nicht im Sinne von kinderliebend) ist weit verbreitet.
      http://www.lu-wahlen.ch/uploads/media/MA_Tanner_Philippe_SR09.pdf

      Auch schwule Lehrer, Kindergärtner oder Sporttrainer machen vielen Eltern (von Jungs) Sorgen, weil sie Kinder lieben.
      0 3 Melden
  • Maschinist460 19.05.2018 18:26
    Highlight Wer oder was ist ein Tamynique?
    93 13 Melden
  • Thomas Rohrer 19.05.2018 16:49
    Highlight Lasst doch die Leute in Ruhe. Wieso soll ich darüber entscheiden wie jemand leben soll. Jeder soll lieben wen er lieben will.
    51 11 Melden
    • Ueli der Knecht 19.05.2018 18:17
      Highlight Ja eben... und ich bin zB. nicht monogam geboren und liebe mehrere Leute... ich verlange daher Ehe für alle, eehm.... Ehe mit allen! Auch für polygam Veranlagte.

      Im Ernst: Ich meine eher, man soll doch die Ehe und dieses ganze mittelalterliche, religiöse Gschmois doch einfach total abschaffen. Solche Bevormundung passt doch wirklich zu unseren modernen Zeiten.

      Jeder soll und darf lieben, wen er oder sie will. Wer dazu einen Vertrag braucht oder gar ein Amt oder sogar Gott, der soll es doch mit der Liebe besser sein lassen. Ist doch irgendwie lächerlich!
      22 51 Melden
    • Maracuja 19.05.2018 18:53
      Highlight @Ueli der Knecht: Wer dazu einen Vertrag braucht oder gar ein Amt oder sogar Gott, der soll es doch mit der Liebe besser sein lassen

      Dummerweise braucht man ein Standesamt, wenn der oder die Liebste nicht aus der Schweiz/EU stammt. Ohne Ehe wird es nichts mit dem Zusammenleben in der Schweiz.
      28 12 Melden
    • Ueli der Knecht 19.05.2018 19:44
      Highlight Eben, Maracuja... da fangen doch die Probleme schon an. Man könnte auch ganz einfach alle Grenzen abschaffen. Auch das sind nur mittelalterliche Konstrukte, die nicht in unsere moderne Welt passen; schon gar nicht in eine friedliche. Standesämter sind primitiv.

      "Imagine there's no countries
      It isn't hard to do
      Nothing to kill or die for
      And no religion, too

      Imagine all the people
      Living life in peace

      You, you may say I'm a dreamer
      But I'm not the only one
      I hope someday you will join us
      And the world will be as one"
      -John Lennon.

      20 31 Melden
    • sowhat 19.05.2018 20:22
      Highlight Ok, lieb wen du willst. Nach 40 gemeinsamen Jahren stirbt dein Partner. Das Haus, das ihr gemeinsam gebaut habt und alles Weitere was ihr gemeinsam erarbeitet habt, geht an seine Schwester oder deren Kinder... und du kucks i die Röhre u d fängst nochmal bei null an... bisg dann wohl ü er 60....so einfach ist es anscheinend doch nicht...
      38 6 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 19.05.2018 20:33
      Highlight @Ueli der Knecht

      5 2 Melden
    • Ueli der Knecht 19.05.2018 21:08
      Highlight sowhat:
      man kann ja auch - wegen dem gemeinsamen Haus - Verträge miteinander machen, ohne staatliche Bevormundung oder Standesämter etc.

      Jeder darf auch ein Testament machen, wie's ihm oder ihr gerade passt.

      Es wäre schon alles ganz einfach, wenn es sich die Leute nicht so verdammt kompliziert machen würden.

      Ausserdem möchte ich ja nicht mit einem Partner sondern mit mehreren Partnern und Partnerinnen zusammen leben. Also ich möchte wennschon alle heiraten dürfen, wenn mir das etwas mit dem zusammen Leben helfen würde. Falls es aber anders ginge, wäre das vermutlich einfacher und besser.
      9 25 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 20.05.2018 00:42
      Highlight Das lässt sich alles auch ohne Ehe regeln, sowhat. Ist halt einfach viel mühsamer, resp ist heiraten einfacher.
      9 2 Melden
    • Gustav.s 20.05.2018 07:58
      Highlight @Ueli der Knecht
      Testamente machen wie es einem passt geht in der Schweiz nur wenn sie keine Eltern, Kinder oder gesetzlich anerkannte Partner haben.
      Z.b keine Kinder, keine gesetzlich geschützte Partnerschaft und beide Eltern leben noch: 50% gehen an ihre Eltern.
      Und Verträge können sie machen wie sie lustig sind. Über deren gültigkeit urteilt dann das Gesetz oder die Richter.

      14 2 Melden
    • Shlomo 20.05.2018 09:00
      Highlight @Gustav: darum gilt es endlich die Ehe abzuschaffen. Ein grosser Teil der Bevölkerung wird durch die Bevorteilung von Eheleuten und Personen in eingetragenen Partnerschaften diskriminiert.
      9 7 Melden
    • sowhat 20.05.2018 09:48
      Highlight @Ueli, stimmt. Man könnte, wenn man täte. Ich bin immer wieder erstaunt wie wenig Leute ein Testament machen, selbst in fortgeschrittenem Alter.
      Ach und was dein Zusammenleben mit Mehreren betrifft: das gibt einfach eine WG, wenn alle damit eiverstanden sind. !!! Und ja das kannst du im angenommenen Fall dann tatsächlich nur testamentarisch lösen. Da du dir dessen ja bewusst bist, seh ich kein Problem ;))
      Und wie ihr euren Alltag organisiert, geht eh keinen was an.
      0 1 Melden
    • Ueli der Knecht 20.05.2018 11:42
      Highlight Eben Gustav S. Diese staatliche Bevormundung wäre doch wirklich unnötig.
      2 3 Melden
    • Ueli der Knecht 20.05.2018 14:07
      Highlight Jop, sowhat, nur blöd, wenn ein oder mehrere Partner oder Partnerinnen aus zB. Südamerika, Asien oder Afrika kommen. Dann gibts eben nicht nur "einfach eine WG", jedenfalls nicht in der stockkonservativen Schweiz.

      "Und wie ihr euren Alltag organisiert, geht eh keinen was an."

      Ja klar, so kann man natürlich auch Intoleranz und Ignoranz zelebrieren. Tatsächlich finden nebst einigen Nachbarn auch viele Behörden (zB. Migrationsamt), dass es sie etwas angehen müsse, wie wir unseren Alltag organisieren wollen. Abweichungen ihrer rückständigen Normen werden nicht erlaubt und sogar aktiv bekämpft.
      1 2 Melden
  • Pafeld 19.05.2018 16:21
    Highlight Immer wieder lustig, wie Konservative das Kinderwohl zum höchsten aller unantastbaren Güter erheben und dann gleichzeitig bei der nächsten Impfdebatte darauf besteht, dass ausschliesslich die Eltern absolut unantastbar immer am besten wissen, was gut für das Kind ist.
    46 21 Melden
  • Nelson Muntz 19.05.2018 15:56
    Highlight Wieso müssen die 2 dauernd Hände halten? Ja wir wissen dass ihr ein Paar seid und ja, es sollte gleiches Recht für alle herrschen. Aber man kann es auch übertreiben mit der öffentlichen Zuneigung.
    84 69 Melden
  • Ueli der Knecht 19.05.2018 15:54
    Highlight Es wäre doch viel einfacher, wenn man die Ehe (und auch eingetragene Partnerschaften etc.) einfach abschaffen würde. Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter!

    Insofern scheinen mir die Schwulen und Lesben nicht konsquent zu sein, wenn sie wie eine Ehe für alle fordern. Die Abschaffung der Ehe wäre meines Erachtens die einzig logische Forderung. Die Kirche oder Stammensclan können weiter Ehe und Hochzeiten zelebrieren. Aber sonst hat das doch nichts mehr in einer kultivierten, modernen und säkularen Gesellschaft zu suchen.
    27 43 Melden
  • Daniel Caduff 19.05.2018 15:53
    Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • sikki_nix 19.05.2018 15:49
    Highlight Ehe für alle wird kommen. So oder so. Die Schweiz hinkt in allem etwas hinterher, dafür sind die Entscheide die getroffen werden Nachhaltiger und werde nicht einfach ein paar Jahre später wieder verworfen.
    31 13 Melden
  • Cyman 19.05.2018 15:18
    Highlight Unabhängig davon, welcher Überzeugung man ist. Dass sich fast niemand findet, der hier auf der Contra-Seite hinsteht sollte uns zu denken geben. Denn immerhin vertreten sie das momentan noch geltende Recht. Es zeigt, dass es mit der Meinungsfreiheit in solchen Themen eben doch nicht so gut steht, wie wir immer meinen. Dank gilt drum Projer und den Contra-Stimmen, die den öffentlichen Diskurs dennoch ernöglicht haben. Dass Dominique und Tami die Gegner rehelmässig einfach spöttisch belächelt haben ist einem solchen Diskurs ebenfalls nicht würdig.
    38 55 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 18:00
      Highlight Mit der Meinungsfreiheit steht es zum Besten, aber die Vertreter des geltenden Rechts sind nun mal in der Minderheit. Sogar unter der SVP-Wählerschaft findet sich eine Mehrheit für die gleichgeschlechtliche Ehe - und die Personengruppe ist nun wirklich nicht als sozialpolitisch progressiv verschrien.
      33 10 Melden
    • Cyman 19.05.2018 20:40
      Highlight Ich hoffe Du hast Recht. Ich habe manchmal das Gefühl, dass es bei solchen Themen eine schweigende Masse gibt, die sich nicht mehr zu sprechen traut wegen einer "Mainstreammeinung" die alle anderen als Ewiggestrige verurteilt - Umfragen werden so auch verfälscht (siehe Minarettinitiative). Eine Volksabstimmung wird Klarheit bringen
      16 10 Melden
    • Albu 19.05.2018 23:41
      Highlight Genau so ist es: Und die schweigende Masse steht contra. Alles andere ist Heuchelei infolge Feigheit.
      8 3 Melden
  • panaap 19.05.2018 15:16
    Highlight Will mal eine Gegenpostion einnehmen: warum nicht Ehe für keinen.
    Warum braucht es ein Vertrag zwischen 2 Menschen und den Staat? Warum braucht es zwingend ein Gericht um diesen aufzulösen? Erbschaft könnte man Regeln, Rente auch.
    Schafft die Ehe ab für alle
    18 14 Melden
    • who cares? 19.05.2018 19:35
      Highlight Naja wenn man nach 30 Jahre mit der gleichen Person eine Lebensgemeinschaft bildend vom Staat immer noch als Fremde zueinander angesehen wird, hat das schon Nachteile. Die Ehe bietet noch immer eine gewisse Sicherheit für Paare vor allem mit Kindern. Der Staat hat spezielle Rechte für Familienmitglieder vorgesehen und die Ehe zeigt an, dass man eine Familie ist.
      10 2 Melden
    • panaap 19.05.2018 19:48
      Highlight Es hat ja nur Nachteile weil man das Gestzlich so regelt. Man könnte diese Differenzen anschaffen. Heirat als privater Ritus.
      2 5 Melden
  • estelle_pink 19.05.2018 15:12
    Highlight ich verstehe nicht, weshalb viele Menschen die Homoehe erlauben würden, gleichzeitig jedoch gegen eine mögliche künstliche Befruchtung bzw. Adoption für Homosexuelle sind.

    Alle Begründungen dagegen sind fadenscheinig. Z.B. dass deren Kinder es dann schwierig haben und gemobt werden. Was für ein Quatsch, wenn sich alle Erwachsenen endlich erwachsen verhalten würden und den Fakt gleichgeschlechtlicher Eltern einfach akzeptieren würden, würden das auch ihre Kinder tun.

    und übrigens, nur weil Kinder mobben etwas nicht erlauben? Kinder hassen Brokkoli sehr, also Brokkoli verbieten?
    49 15 Melden
    • road¦runner 19.05.2018 22:42
      Highlight Zumindest bei der künstlichen Befruchtung sind es andere Gründe als das Geschlecht der Partner, welche meinerseits zur Ablehnung führen, nämlich ethische.
      14 2 Melden
    • Makatitom 20.05.2018 07:46
      Highlight Gilt das bei dir auch für heterosexuelle Paare, Roadrunner?
      7 4 Melden
    • estelle_pink 20.05.2018 09:40
      Highlight @roadrunner:
      Ohne gegenfragen zu stellen, sage ich, weil es in 99,9999% so ist, DOPPELMORAL!
      1 2 Melden
    • road¦runner 20.05.2018 17:11
      Highlight Ich hatte in meinem Beitrag das Geschlecht doch explizit ausgeschlossen.
      3 0 Melden
  • Sapientia et Virtus 19.05.2018 14:44
    Highlight Es stimmt, dass man viel zu verlieren hat, wenn man gegen die Ehe für alle ist. Daher danke ich unseren Verfassungsvätern, für das geheime Wahlrecht, und der Watson-Redaktion, für den Verzicht auf einen Klarnamenszwang. Hoffentlich wächst bei manchen die Erkenntnis, dass man sich für etwas aussprechen, aber dagegen stimmen kann!
    20 24 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 15:36
      Highlight Das fehlte noch, einer der kommt und heulend die Opferrolle einnimmt...

      Was genau haben Sie zu verlieren? Das Image von einem weltoffenen, liberalen Bürger?
      Ins Gefängnis kommen sie kaum...
      30 11 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 16:00
      Highlight ja man verliert seine unverdienten Privilegien aber man gewinnt was: Nämlich gleiche Rechte für alle was die Bundesverfassung fordert
      21 12 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 17:54
      Highlight @AMU Langsam reichts wirklich. Hör endlich mit diesem Opfergehabe auf. Kein Befürwortert droht mit Gewalt!
      Die Gegner sind feige, weil das Volk sich nicht mit antiquierten Ansichten abfertigen lassen will
      Kindswohl genau. Aber beim Impfen dann wieder doch nicht.
      27 13 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 18:02
      Highlight @AMU: Sie sollten dringend ärztliche Hilfe aufsuchen falls sie das ernsthaft glauben.

      Aber nur mal zur Belustigung aller, woher kommt der Glaube bedroht zu werden?
      22 7 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 19.05.2018 20:18
      Highlight @AMU

      Falsch, ich würde ihretwegen nicht einmal austehen. Vermutlich nehmen Sie sich zu ernst. So sieht es aus wenn die Tragweite der eigenen Aussagen masslos überschätzt wird. Dass Sie ständig Blitze kassieren sollten Sie nicht als Hass interpretieren, sondern als Möglichkeit sich besser zu integrieren. Integrieren in eine Welt die nach und nach vom Glauben abrückt. Natürlich müssen Sie sich nicht ändern, aber die Blitze scheinen sie sehr zu verunsichern.
      13 3 Melden
  • Jesses! 19.05.2018 14:18
    Highlight Go go go Tamynique!
    24 63 Melden
  • cero 19.05.2018 13:36
    Highlight Die Ehe ist historisch gewachsen und war Mann und Frau vorbehalten - nicht zuletzt hinsichtlich des möglichen Nachwuchses. Mittlerweile ist alles anders:
    Man kann verhüten - Sex bedeutet nicht mehr Nachwuchs
    Es gibt -zig Familien- /Lebensformen
    Das Ehe-Konzept als ganzes muss hinterfragt werden. Ich meinte, der Staat muss die Kinder schützen, ihnen rechte verschaffen und entscheiden, ob und wie er Kinder auf 'Bestellung bei Leihmüttern' etc. ermöglichen will.
    Ich würde Ehe für alle zugunsten einer eingetragenen Partnerschaft für alle (variabel gestaltbar) austauschen.
    22 10 Melden
  • Ollowain 19.05.2018 13:32
    Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • Daniel Caduff 19.05.2018 13:30
    Highlight Ich war verärgert über diese Arena. Tamynique haben ihre Sache gut gemacht. Aus Gründen der gewollten Skandalisierung hat man aber das Thema "Leihmutterschaft" mit dem Thema "Ehe für alle" verbunden. Leihmutterschaft ist aber nicht Bestandteil der aktuellen Vorlage, weder für Homo-, noch für Heterosexuelle.

    Hier hat SF meiner Ansicht nach den Gegnern unzulässig in die Hände gespielt, indem das behauptete Bild von "Sodom + Gomorrha" welches die Fundis ständig zeichnen, bestätigt wurde.
    43 16 Melden
  • Normi 19.05.2018 13:05
    Highlight ...es sind alles Menschen...
    4 8 Melden
  • Stefan Mens 19.05.2018 12:30
    Highlight Die unterschwellige Aufdoktrinierung eines anderen Glaubens muss aufhören!
    Wer einem Homosexuellen die Rechte und Pflichten von Heteros verweigert, handelt aufgrund seines eignenen Glaubens unfair.
    Auch HeteroEhepaare sollen einzeln gleich besteuert, gleich berentet und vor dem Staat gleich behandelt werden.
    Alles andere ist: Staatliche Verpflichtung zu christlichen Glaubenspraktiken.
    57 18 Melden
  • Ilja S. 19.05.2018 12:09
    Highlight "Tamynique & Co. bodigen in der «Arena» christliche «Ehe für alle»-Gegner" - haben wir dieselbe Arena gesehen? In der, die ich gesehen habe, haben die Befürworter gegen eine massive Mauer geredet, von der alle Argumente abgeprallt sind. Da wurde alles mit denselben Plattitüden abgeschmettert, die man von den Gegnern hundertfach zu hören bekommt. Argumentativ aushebeln kann man nur jemanden, der sich auch auf eine argumentative Debatte einlässt - das war seitens der Gegner leider nicht der Fall.
    57 14 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 12:42
      Highlight darum kann man mit religiösen Fanatikern nicht reden
      60 28 Melden
  • Pisti 19.05.2018 11:46
    Highlight Heiraten sollen alle dürfen ob Hetero, Lesbisch, Schwul das ist doch egal. Ich verstehe aber nicht wieso Schwule und Lesben überhaupt kirchlich Heiraten wollen, sind diese Hinterwäldler doch sowieso gegen alle Rechte dieser Personen.
    Adoptieren genau das gleiche, ob M+M, W+W usw... sollte kein Kriterium darstellen. Gibt ja auch genügend Hetero-Paare die mit der Kindserziehung überfordert sind.
    Verbieten sollte man aber die künstliche Befruchtung, Leihmutterschaft und dergleichen. Es gibt wohl genügend Kinder in Heimen die sich eine Familie wünschen. Da braucht man nicht noch “künstliche Kids”
    35 38 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 12:43
      Highlight es geht NICHT um kirchliches Heiraten!
      Wir leben in einem säkularen Staat und hier gilt EINZIG und ALLEIN die zivile Ehe. Und diese ist das was rechtlich relevant ist. und dieses Recht wollen wir haben und zwar jetzt!
      63 25 Melden
    • Maracuja 19.05.2018 12:53
      Highlight @Pisti: Es gibt wohl genügend Kinder in Heimen die sich eine Familie wünschen

      Die wenigsten Kinder in Heimen sind Vollwaisen. Die Zahl der Kinder, die zur Adoption freigegeben werden, ist in der Schweiz viel kleiner als die Zahl von Paaren, die adoptieren möchten. Kinder in Heimen stammen heute meist aus zerrütteten Verhältnissen, für sie werden, wenn überhaupt Pflegeeltern gesucht. Es fällt nicht allen leicht ein (oft traumatisiertes) Kind aufzunehmen, um es dann plötzlich wieder den biologischen Eltern übergeben zu müssen, wenn sich deren Verhältnisse stabilisiert haben.
      29 3 Melden
    • Pisti 19.05.2018 13:57
      Highlight Maracuja das stimmt in der Schweiz nicht. Aber in ärmeren Ländern gibt es unzählige Vollwaisen. Und viele davon nicht traumatisiert, da sie schlicht und weg einfach ausgesetzt wurden als Babys. Und da wir generell zuviele Menschen haben bleibe ich bei meiner Meinung, man sollte zuerst schauen dass alle Waisen bei einer Familie unterkommen, bevor man noch mehr Kinder auf unnatürliche Weise in die Welt setzt.
      Hast natürlich Recht Fabio, hab da was durcheinander gewürfelt. Die zivile Ehe sollte selbstverständlich für alle möglich sein.
      14 3 Melden
    • Mutzli 19.05.2018 15:45
      Highlight @Pisti "Unnatürliche Weise"? Da müssten Sie aber konsequenterweise auch die Reproduktionsmedizin für Heteropaare verbieten.
      11 3 Melden
    • Pisti 19.05.2018 16:28
      Highlight @Mutzli müsste man ja, habe nie etwas anderes geschrieben.
      6 1 Melden
    • Maracuja 19.05.2018 19:06
      Highlight @Pisti

      Auch in ärmeren Ländern gibt es mittlerweile weniger Vollwaisen. Die hohe Nachfrage von adoptionswilligen Eltern aus reichen Ländern führte aber in diversen Gegenden dazu, dass Babies entführt wurden, um die Nachfrage zu befriedigen. https://www.nzz.ch/panorama/aktuelle-themen/sri-lanka-bestaetigt-grossflaechigen-adoptionsbetrug-in-der-vergangenheit-ld.1317672
      4 0 Melden
  • Fabio74 19.05.2018 11:43
    Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • Mia_san_mia 19.05.2018 12:46
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    • durrrr 19.05.2018 12:59
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    • Fabio74 19.05.2018 13:33
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    • Gubbe 19.05.2018 13:41
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    • Wald Gänger 19.05.2018 14:08
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    • nödganz.klar 19.05.2018 15:14
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    • Astrogator 19.05.2018 15:46
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    • philosophund 19.05.2018 15:47
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    • Fabio74 19.05.2018 16:03
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    • Fabio74 19.05.2018 16:04
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    • Fabio74 19.05.2018 16:06
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    • nödganz.klar 19.05.2018 17:28
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    • Fabio74 19.05.2018 18:08
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    • Fabio74 19.05.2018 18:10
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    • Fabio74 19.05.2018 18:10
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    • Wald Gänger 19.05.2018 19:49
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    • sowhat 19.05.2018 20:42
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  • Wambolium 19.05.2018 11:42
    Highlight Vorallem das Argument "Wie lange dauert es noch bis zur Ehe einer Katze und einem Hund". Völlig aus der Luft gegriffen. Die Gleichberechtigung von Homosexuellen hat überhaupt nichts mit der Ehe von Tieren zu tun. Es geht darum, dass ich als Bürger frei entscheiden darf mit wem ich zusammen bin. Und die gleichen Rechte habe, egal ob ich als Mann mit einer Frau oder einem Mann zusammen bin und ihn/sie heirate.
    43 18 Melden
    • Gubbe 19.05.2018 13:45
      Highlight Also Ihr erster Satz ist nicht so aus der Luft gegriffen. Wenn ich die japanischen Singles so anschaue, die einen Roboter zu hause lieben...
      Dann doch lieber einen Esel oder Hund. Beides ist absurt, gibt es aber.
      14 18 Melden
  • Chääschueche 19.05.2018 11:38
    Highlight Beim Thema leihmutterschaft bin ich eher auf der Seite der Gegner. (Generell, auch bei Heterosexuellen).

    Beim Rest bin ich ganz klar auf der Seite der Befürworter.



    23 14 Melden
  • Zeit_Genosse 19.05.2018 11:22
    Highlight Die Arena war nicht besonders ergibig. Auf beiden Seiten fixierte Positionen. Der Konsens wäre in der Aufhebung der eher administrativen Unterschiede zu sehen, der einfach zu realiseten wäre. Bei der Adoption wird es ideologisch, wo Gesellschaftsmodell-Vorstellungen unterschiedlich sind. Wenn darüber das Volk entscheiden liesse, denke ich, wenn man auf tutti geht, die administrative Gleichheit auf dem Spiel steht. Da müsste man sich die Taktik genau überlegen in zwei Schritten vorzugehen.
    9 8 Melden
  • Gooner1886 19.05.2018 11:08
    Highlight Wir taten uns beim Frauenstimmrecht schwer so auch hier, mich erstaunt es nicht. Jedenfalls ists lächer das bei uns noch derart darüber disskutiert werden muss. Für mich gibt es kein sinnvolles Argument gegen die Ehe für alle.
    55 24 Melden
  • fandustic 19.05.2018 11:07
    Highlight Ja die Rinderknecht würde die Rolle des Vaters voll ausfüllen; sagt sie....und Projer nötigt das Publikum mit; „diese Aussage verdient einen herzlichen Applaus“🤦🏻‍♂️

    Ähm, nein Herr Projer, tut sie nicht.

    Somit wäre diese Arena auch zusammengefasst.
    92 66 Melden
    • dave1771 19.05.2018 12:03
      Highlight eine Frau kann die Rolle des Vater nicht ausfüllen und umgekehrt auch nicht. Was ist daran verkehrt das Mann und Frau nicht gleich sind?
      53 23 Melden
    • John Carter 19.05.2018 13:08
      Highlight Die Multioptions- und Spassgesellschaft! Alles ist möglich und alles muss möglich sein.

      Eigentlich haben wir 2000 Jahre lang gut gelebt mit dem Frau/Mann Familien-Modell.

      Seit 10 Jahren scheint das im Zuge der Globalisierung zu ändern - jeder mit jedem ist jetzt modern.

      Was passt den meisten nicht, dass ihr Vater und Mutter hattet. Hättet ihr lieber 2 Väter oder 2 Mütter gehabt?

      Dann ist die Ehe mit dem Hund oder Pferd wirklich nicht mehr weit weg (bin sicher das gibt es irgendwo schon)....

      33 39 Melden
    • fandustic 19.05.2018 13:53
      Highlight Sag ich ja, nichts ist verkehrt daran...ausser die Ansicht von Frau Rinderknecht, dass sie es eben könnte.
      11 6 Melden
    • philosophund 19.05.2018 15:54
      Highlight @johncarter: du meinst eher 2000 jahre lang unterdrückt gelebt. Hättest du dich im Mittelalter outen wollen?
      14 6 Melden
    • Obey 19.05.2018 16:01
      Highlight Wieso muss die Rolle der Mutter/des Vaters so klar vergeben werden? Eine Frau muss einen Vater nicht ersetzen. Eigenschaften wie Empathie, ein gefestigter Charakter, Moral, durchhaltewillen etc. können geschlechtsneutral vermittelt werden. Und Vorbilder sollten Werte vorleben, unabhängig von ihrem Geschlecht. Genderspezifische Rollenbilder lernt das Kind (leider?) von allein genug. Oder stellt jemand hier in den Raum, dass z.b. Kinder von Alleinerziehenden keine "vollwertigen" Mitglieder einer Gesellschaft werden können? Wieso sollte dann etwas fehlen wenn man 2 Mütter/Väter hat?
      11 10 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 18:13
      Highlight @carter: Wir haben 2000 Jahre mit einer rigiden Moral gelebt in dem man Menschen mit Fegefeuer und Hölle gedroht hatte, wenn man nicht so lebte wie es die Kirchen wollte.
      Gleichzeitig wurde in Klöstern und Palästen Orgien gefeiert
      MAn hielt das Volk dumm, liess es nicht zur Schule. Und damit hatte man das Volk unter der Kontrolle
      Zum Glück sind diese dunklen Zeiten überwunden. Aber wenn ich hier Kommentare lese, müssen wir unsere Freiheiten verteidigen
      11 7 Melden
    • John Carter 20.05.2018 13:04
      Highlight Und Fabio, mit dem neuen Modell - alle Optionen möglich - soll alles besser werden. Jeder darf jetzt jeden Poppen, öffentlich, Kinder adoptieren, mehrere Partner heiraten, dass mit den Tierlieben ist heute noch verpönt und morgen akzeptiert.

      Alles lässig weil frei und ungezwungen. Willst Du mir das jetzt als Fortschritt verkaufen.

      Wenn ich in die Welt schaue, dann habe ich nicht das Gefühl, dass wir viel besser sind, als im Mittelalter. Eher das Gegenteil.
      4 4 Melden
  • durrrr 19.05.2018 11:05
    Highlight Interessant. Wenn es um Homosexualität geht, kommen religiöse Eiferer auf einmal mit "Biologie" daher. Bei der Evolutionstheorie spielt das dann paradoxerweise keine Rolle mehr und die Naturwissenschaften sind plötzlich wieder des Teufels. Unglaubwürdig.
    133 21 Melden
    • dave1771 19.05.2018 12:05
      Highlight Ist Biologie nicht eine Naturwissenschaft, die bewiesen ist und Evolutionstheorie even eine Theorie...?!? Ist für mich ein Unterschied.
      17 64 Melden
    • Posersalami 19.05.2018 12:38
      Highlight @dave: Husch husch, zurück an die Hausaufgaben!

      Die Evolution ist hinreichend bewiesen. Fragen sie mal ihren Biologielehrer.
      50 11 Melden
    • durrrr 19.05.2018 13:17
      Highlight @dave1771
      Um meinen Comment etwas auszuführen.....

      Die "Evolutionstheorie" fungiert auf naturwissenschaftlichen Beweisen, ist empirisch belegt und somit Teil der Biologie. Kreationisten grenzen sich hier von biologischen Grundlagen ab und berufen sich auf Religion. Auch der Mechanismus der Fortpflanzung ist naturwissenschaftlich belegt und bewiesen. Und paradoxerweise beharren hier dieselben religiösen Eiferer plötzlich wieder auf dem biologischen Mantra. Darum ist das Ganze höchst unglaubwürdig und peinlich.
      29 5 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 13:21
      Highlight @dave1771: Die Evolutionstheorie ist ein Zweig der Biologie, die ja gemäss ihnen eine "bewiesene Naturwissenschaft" ist..
      16 2 Melden
    • mike2s 19.05.2018 13:26
      Highlight Die Evolution ist ein Fakt. Bewiesen mit Fossilien aus verschiedenen Epochen. Die ist die natürliche Selektion ist eine Theorie. Die diversen Schöpfungsgeschichten sind Mythen und Märchen.
      12 8 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 13:34
      Highlight @dave: Ja die Beweise sind da.
      3 6 Melden
    • Heinz Nacht 19.05.2018 14:47
      Highlight @dave: "In der Wissenschaft bezeichnet Theorie [...] ein System wissenschaftlich begründeter Aussagen, das dazu dient, Ausschnitte der Realität und die zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten zu erklären...", "Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Bezeichnung Theorie oftmals mit der unbewiesenen These gleichgesetzt." aus Wikipedia.
      Eine Theorie ist in der Wissenschaft eben eine hinreichend bewiesene These. Die These hingegen ist unbewiesen. Sowohl Urknall- wie auch Evolutionstheorie (auch Relativitätstheorie etc.) sind zumindest durch mathematische Modelle hinreichend bewiesen.
      7 4 Melden
  • Katzenseekatze 19.05.2018 10:45
    Highlight Es war schon in den ersten Minuten klar, dass die Gegner keine wirklichen Argumente gegen die Ehe für alle hatten .... eine lebhafte Arena, die mir gefallen hat.

    Niemand hat wirklich ein persönliches Problem, wenn Homo-Menschen die Ehe eingehen. Niemand wird getötet, verletzt ... - die Gegenargumente basieren einfach auf einer (veralteten) Moralvorstellung.

    Ich wünsche mir hier Offenheit und Fortschritt.
    77 24 Melden
  • Shlomo 19.05.2018 10:35
    Highlight Wir sind im 21. Jahrhundert und wir diskutieren über die Ehe. Schaft den alten Zopf endlich ab. Erst dann sind alle gleichberechtigt.
    38 25 Melden
  • abcde..z 19.05.2018 10:27
    Highlight Setzen wir doch einfach die Bundesverfassung um: Art. 14 recht auf Ehe und Familie - Das Recht auf Ehe und Familie ist gewährleistet.
    Da steht nirgends, dass die Ehe nur Mann und Frau beinhaltet.
    55 11 Melden
    • Posersalami 19.05.2018 12:39
      Highlight Art 8.1 - 8.3 gilt aber auch.. und der wird mit Füsse. getreten!
      4 7 Melden
    • John Carter 19.05.2018 13:10
      Highlight Die Definition von Familie ist bisher: Mann und Frau...
      10 17 Melden
    • abcde..z 19.05.2018 17:16
      Highlight Art. 8.1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

      Art. 8.3 Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.

      Zwei Artikel welche ich ebenfalls sehr gerne umgesätzt hätte. Ich seh da keinen Wiederspruch.
      2 0 Melden
    • abcde..z 19.05.2018 17:22
      Highlight @ John Carter

      Mann und Frau? Ist aber eine kleine Familie so ganz ohne Kinder..

      Art. 41 Bund und Kantone setzen sich in Ergänzung zu persönlicher Verantwortung und privater Initiative dafür ein, dass: c. Familien als Gemeinschaften von Erwachsenen und Kindern geschützt und gefördert werden

      4 0 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 18:15
      Highlight @carter: Familie definiere ich Kind und Eltern.
      Defacto Alleinerziehende, Verheiratete, etc usw
      6 2 Melden
  • Posersalami 19.05.2018 10:19
    Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • Maragia 19.05.2018 10:07
    Highlight Einfachere Lösung: Ehe abschaffen!
    36 20 Melden
  • nekka 19.05.2018 10:02
    Highlight Ich denke den meisten geht es nicht um kinder (geht ja auch so schon) sondern um die disskriminierung mit dem zivielstand "in eingetragene Partnerschaft". .. wer will bitte mit diesem zivilstand auf russlandreise?
    oder nur schon die bewerbung einreichen... viel spass!
    Gedankenexperiment: anstelle des zivilstandes ledig, bekommen alle homos zu ihrem outing den zivilstand "nicht in eingetragener partnerschaft" und dann soll mir noch jemand sagen das sei nicht diskriminierend!
    39 5 Melden
  • Eric Lang 19.05.2018 10:00
    Highlight Ich denke im Bezug auf die Ehrlichkeit, wäre die Homo Ehe sicher zu befürworten.
    Leider kenne ich drei verheiratete Paare, bei welchen der eine Teil ein Doppelleben führte.
    Meist hat man sich dann geoutet, als die Kinder so um die 14 bis 16 Jahre alt waren.
    Jeweils blieb ein Partner zurück, der massiv mehr unter dieser Konstellation gelitten hat, als wenn es eine normale Trennung gewesen wäre.
    Ich glaube Niemand will missbraucht werden, nur weil ein Partner seine Neigungen in einem Doppelleben verbergen will und dies über Jahrzehnte.
    Das Verhalten, ist gegenüber der Fake Familie mies.
    29 5 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 19.05.2018 09:55
    Highlight Haben die Gegner angst nicht mehr in den Himmel zu kommen, wenn andere gegen vermeintlich göttliches Recht verstossen? Solche Diskussionen sind doch völlig schwachsinnig. Wenn beidseitige Liebe nicht durch Manipulation entstanden ist, kann kein vernünftiger Mensch etwas dagegen haben.
    PS Was ist wenn jemand stielt, Ehe bricht oder mordet, werden sie dann von Petrus ebenfalls nicht hinein gelassen? Alle religiösen Arrgumente sind äusserst plump und bei genauer Betrachtung wäre eine Aufnahme ins Paradies sowieso undenkbar.
    25 15 Melden
  • Albu 19.05.2018 09:43
    Highlight Klar ist nicht jedes Kind glücklich mit seinen Hetero-Eltern! Das heisst aber noch lange nicht, dass man Homo-Eltern gutheissen muss. Das ist etwa wie man Haschisch freigibt mit dem Argument "es ist ja auch nicht schlechter als Alkohol". Die Betonung liegt hier auf "schlecht"! Warum mehr davon? Es reicht wie es ist oder will jemand ernsthaft behaupten, dass Homos ihre Kinder besser erziehen als es die natürliche Konstellation schafft? Und dass ein Kind eine ganz spezielle Verbindung zur Mutter hat ist das Ergebnis einer erfolgreichen Evolution, welche mit Homos wohl im Keim erstickt wäre.
    33 105 Melden
    • Thomas Rothen 19.05.2018 11:06
      Highlight Du vergleichst eine Homo-Ehe ernsthaft mit Drogenkonsum? 😲
      Und die Erziehung von Kindern hat mal so gar nichts mit der Art der Beziehung der Eltern/Partner zu tun, bei der sie leben. Erziehung ist ein Frage der Sozialkompetenz der Erziehungsberechtigten, egal welchen Geschlechts diese sind.
      48 16 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 11:47
      Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • midgo 19.05.2018 12:30
      Highlight Ein eteas ungläubiges (sic) lachen überkam mich bei dieser Flaxhpass Argumentarion. Es geht nicht um besser oder sxhlexhter, es geht um Rechte. Der Drogenvergleich, um die schräge Argumentation zu begründen, der greift dann tief in die Kiste des sinnentleerten Vakuums. Gibt es die Kategorie bester schlechtester Kommentar? Diesen hier würde ich für die Nomination vorschlagen.
      15 5 Melden
    • Knäckebrot 19.05.2018 12:48
      Highlight Albu vergleicht ja beide Ehe-Typen mit Drogen und nicht nur die einen.

      Zudem mal interessant, von einem Nichtgläubigen eine kritische Sicht zum Thema zu lesen.

      In der aktuellen gesellschaftlichen Euphorie zum Thema finde ich es wichtig kritisch zu bleiben. Leider habe ich schon übelste und tragische Abgründe von der Szene mitbekommen, die unbedingt angegangen werden müssen, aber momentan noch sehr im dunkeln sind.
      Klar gibt es dies auch in anderen Szenen.
      Klar gibt es solche innerhalb der Szene, die es ändern wollen.

      Aber gerade dort, wo momentan Euphorie herrscht, muss Kritik erlaubt sein.
      5 12 Melden
    • ponebone 19.05.2018 13:05
      Highlight @albu

      *mit dem Kopf fassungslos gegen Wand hauen*

      Da fehlen einem echt die Worte....


      1. Während der, ich zitiere Albu, "erfolgreiche Evolution" gab es immer schon homosexuelle Menschen (und übrigens auch Tiere), diese sind nämlich auch das Ergebinss dieser (was für eine Überraschung)

      2. Wäre es schon lange an der Zeit, auch den Konsum von Cannabis zu entkriminalisieren.
      10 3 Melden
    • Mutzli 19.05.2018 16:13
      Highlight @Ponebone Um die Liste noch ein bisschen weiterzuführen..

      3. Gibt mehr als genug Beispiele von Müttern, die mit ihren Kindern gar nix anfangen konnten oder gar misshandelten. Dazu kommt, dass Väter eine genau gleich wichtige Rolle für die Kinder einnehmen können.

      4. Aus historischer Sicht (Evolution ist ein natürlicher Prozess btw. und deshalb nie "erfolgreich", dass passiert einfach) und unter "natürlichen" Bedingungen würden Tonnen von Kindern sowieso nur eine kurze Beziehung zur Mutter haben, da diese im SChnitt mit 30 bereits gestorben ist, häufig im Kindbett.
      8 0 Melden
    • Albu 19.05.2018 18:27
      Highlight @alle Weltverbesserer:
      Interessante Reaktionen! Ich bezweifle allerdings, dass hier alle zwischen den Zeilen lesen, resp. richtig interpretieren können. Aber ist auch egal. Ich bin übrigens nicht religiös.

      und @midgo: Danke für die Nomination. Da geht sicher noch was...

      Dann reitet mal schön mit auf dem Regenbogen. Es lebe das Anderssein! Normal ist out!! Meine Kinder sind auf alle Fälle dankbar für das Normale und würden nicht tauschen wollen.

      Bei dieser Diskussion geht es vor allem um egoistische Motive und wenn ihr schon von Recht spricht, dann bezieht gefälligst auch das Kind mit ein!
      3 9 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 23:18
      Highlight man provoziere wird kritisiert und spiele dann Opfer. Dieses Spiel ist eigentlich nur noch nervig.
      Nein, es geht nicht um Egoismus, sondern um die ganz genau gleichen Rechte wie alle anderen auch. Und bei diesem Verfassungsauftrage gewinnen die Homosexuellen was, nämlich die erwähnten Rechte und die Heterosexuellen verlieren NICHTS.
      Wurden deine Kinder gefragt ob sie bei euch sein wollen? Nein, komischerweise.
      9 3 Melden
    • Albu 21.05.2018 00:47
      Highlight @Fabio74
      Wieso haben sie eigentlichen deinen o.g. Beitrag gelöscht? War wohl unter der Gürtellinie, was? Natürlich habe ich provoziert, denn anders kann man den Einheitsbrei hier ja nicht wachrütteln.
      Nein, meine Kinder wurden tatsächlich auch nicht gefragt aber sie haben mir nachträglich zu meinen Beitrag hier gratuliert. Abgesehen davon war deren Entstehung natürlich (und hat Spass gemacht). Du hast recht: Eure Argumentation ist tatsächlich nur noch nervig. Und übrigens bezüglich der "Opferrolle": War ironisch gemeint, aber das verstehst du offenbar nicht. Ich habe fertig.
      0 3 Melden
  • Iltis 19.05.2018 09:28
    Highlight Alle sind gegen Religion aber wollen unbedingt heiraten??
    34 50 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 11:35
      Highlight Heiraten hat nichts mit Kirche zu tun, das ist ein rein zivilrechtlicher Akt. Wer will dem steht ANSCHLIESSEND aber frei auch noch nach folkloristischen Bräuchen zu heiraten, ich z.B. unter der Linner Linde eine Hexenhochzeit...
      49 6 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 12:10
      Highlight WIr leben in einem säkularen Staat hier wird geheieratet auf dem Zivilstandsamt und nur diese ist massgebend
      Wäre schon spannend wenn man so simples wenigstes wüsste
      25 9 Melden
    • Burdleferin 19.05.2018 13:23
      Highlight Trotzdem kenne ich viele, die Religion verteufeln und dann ums Verrecken kirchlich heiraten wollen. Doppelmoral!
      12 5 Melden
  • Iltis 19.05.2018 09:25
    Highlight Man sollte diesen alten christlichen Brauch komplett abschaffen.
    15 39 Melden
    • Ilja S. 19.05.2018 12:15
      Highlight Die Ehe ist kein christlicher Brauch. Sie ist ein säkularer Brauch, der weit älter ist als das Christentum.
      27 3 Melden
  • Rim 19.05.2018 09:22
    Highlight Nur am Rande: Noch bis Ende der 60. Jahre des letzten JH wurden unehelich geborene Kinder gemobbt, ausgegrenzt und litten meist ein Leben lang unter diesem "Status". Dass dies zum Glück heute nicht mehr so ist, dazu hat weder die EVP noch irgendeine "christliche Fundiorganisation" was beigetragen. Im Gegenteil. Das sogenannte "Kindswohl" hat die nie wirklich interessiert. Es ist/war bloss der "Vorwand", um ihre bigotte Sexualmoral und ihr pseudochristliches, reaktionäres Welt und Menschenbild zu "verteidigen".
    72 6 Melden
    • The Origin Gra 19.05.2018 12:59
      Highlight Ich habe Jahrgang 90 aber man wollte mich meiner Mutter Wegnehmen weil sie Alleinerziehend war. Sie hat sich gewehrt so blieb ich.

      So passiert im Kanton Bern, nicht irgendwo in der Pampa.

      Gewisse Ideen halten sich extrem Hartnäckig 😕
      16 2 Melden
  • The oder ich 19.05.2018 09:21
    Highlight Es ist ja nett, dass man im Rahmen des Minderheitenschutzes auch den Ewiggestrigen eine Plattform bieten will (ist halt auch im Auftrag des SRF). Aber ob es da eine Arena sein musste, ist fraglich. Da hätte es eine kurze Dok-Sendung m. M. n. längstens getan.

    Das war 1978 noch anders: damals hat die Telearena noch gesellschaftspolitische Sprengkraft, aber das ist 40! Jahre her
    19 4 Melden
    • Knäckebrot 19.05.2018 13:02
      Highlight Danke für den Beitrag... das ist ja krass, die Sendung...
      8 0 Melden
  • Maracuja 19.05.2018 09:17
    Highlight Fand schade, dass in dieser Arena nicht sauber getrennt wurde zwischen Ehe für alle und evtl. Grenzen Fortpflanzungsmedizin. Ehe für alle inkl. Zugang zu Adoptionsverfahren und erlaubten Methoden der Fortpflanzungsmedizin scheint mir selbstverständlich. Problematisch scheint mir in diesem Bereich nur die Witwenrente, in lesbischen Ehen sind beide Eheleute abgesichert, in heterosexuellen Ehen nur die Frau und bei schwulen Ehen gehen beide leer aus*. Noch problematischer hinsichtlich Hinterbliebenenrente wird es, falls Ehe für alle auch Polygamie umfassen sollte.
    * ausser es gibt Kinder.
    23 1 Melden
  • Aroki 19.05.2018 08:58
    Highlight Nächstenliebe. Akzeptanz. Haha.
    14 7 Melden
  • speaker33 19.05.2018 08:56
    Highlight Tamynique: kein Anstand, kein Respekt. Fand die beiden richtig mühsam.
    49 44 Melden
    • aveatquevale 19.05.2018 11:48
      Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 19.05.2018 12:15
      Highlight Ich stehe mehr auf sachliche Argumente wie auf subjektive Diffamierungen.
      16 5 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 13:48
      Highlight WEnn die eigenen MEinung vertreten anstandslos ist aber gleichzeitig die Rechtsnationalen und die Religiösen abartige Vergleiche mit dem Dritten Reich bringen dürfen.. dann haben wir es weit gebracht
      8 8 Melden
  • Magnum44 19.05.2018 08:56
    Highlight Wenn man es genau nimmt, dann hat Ehe nicht direkt mit der Adoption zu und wird auch im ZGB schön getrennt. Ein Ausnahemetatbestand und schon sind alle "Argumente" der Gegener der Ehe für alle vom Tisch. Auch wenn ich selbst nicht glauben kann, dass ein Kind ohne Eltern besser aufwächst als eines mit zwei Väter.
    14 2 Melden
  • AlteSchachtel 19.05.2018 08:43
    Highlight Ehe ja.
    Adoption Ja!

    Leihmutterschaft Nein! (auch nicht für Heteros)

    Mit der Forderung nach Legalisierung der Leihmutterschaft haben sich die Befürworter der Ehe leider einen Bärendienst erwiesen.
    (keine normale Mutter trennt sich freiwillig von ihrem Neugeborenen und dass Leihmütter es aus wirtschaftlichen Gründen tun (müssen) darf nicht unterstützt werden.

    44 5 Melden
    • midgo 19.05.2018 12:32
      Highlight Sehe ich auch so. Danke!
      7 3 Melden
  • Denverclan 19.05.2018 08:39
    Highlight In erster Linie sind wir alle Menschen. Ob Mann, Frau und Kind, ob schwarz, weiss, gelb usw. Wir verfügen über so viel Wissen und sind trotzdem nicht in der Lage menschlich miteinander umzugehen. Versuchen wir doch einfach uns zu lieben, warum schaffen wir uns immer wieder Feindbilder....? LIEBE heisst das Zauberwort, mit Liebe kann man alle Probleme lösen, wirklich alle! Denn Liebe heisst den Ego hinten dran stellen und wenn das alle tun, kommt es gut. Man kann trotzdem oder gerade erst recht auch seine eigenen Bedürfnisse befriedigen. Versuchen wir doch mal inne zu halten, still zu stehen...
    5 13 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 19.05.2018 12:08
      Highlight So predigen kann wohl nur ein heterosexueller Mann, der sämtliche Vorzüge geniesst...
      Ja, Liebe heisst das Zauberwort. Und das Fundament sollte „Gleiche Rechte für alle“ sein.
      8 1 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 13:53
      Highlight substanzlose Aussage
      Es geht nicht um Liebe oder ähnliches Geschwurbel sondern um gleiche Recht für alle.
      6 7 Melden
  • Gawayn 19.05.2018 08:35
    Highlight Noch immer ist mir nicht wohl beim Gedanken das homosexuelle Paare auch Kinder adoptieren können sollten.

    Womöglich störe ich mich an einem Bild: 2 Männer die Händchen haltend, an den Eltern Abend erscheinen und sie sind die Eltern vom besten Kumpel meines Sohnes...

    Ich kann aber noch so lange darüber nachdenken.
    Einen rationalen Grund, vor allem in der heutigen Zeit, das homo Päärchen nicht Kinder haben sollten, finde ich nicht.

    Auch die "das Kind wird dann gemobbt" Keule, kann ich nicht gelten lassen.
    Man findet immer etwas um einen zu mobben. Sofern man es will.
    29 5 Melden
    • Herr Kules 19.05.2018 11:36
      Highlight Genau wie Sie sollten alle Leute sein. Vielleicht tut man sich schwer mit einem Gedanken, aber man akzeptierts. Das nennt man Toleranz
      15 1 Melden
  • brudi 19.05.2018 08:33
    Highlight Gleichgeschlechtliche Paare überlegen sich sehr gründlich ob sie ein Kind adoptieren wollen. Sie bringen dem Kind mindestens gleich viel Liebe entgegen wie ein Heteropaar. Wieso also sollte man diesen Kindern keine Familie gönnen. Wirklich sehr unchristlich
    20 5 Melden
  • mogad 19.05.2018 08:27
    Highlight Es wurde von den Gegnern viel von Natürlichkeit und Biologie gesprochen. Leider ging Glausers Frage, was denn heute noch natürlich sei, unter. Was ist natürlicher als die Natur? Und die wird von uns Menschen gerade fleissig gequält - aus Gier und Gewinnstreben. Mir fällt spontan ein: Es gibt Fruchtsäfte im Handel, in denen nichts Natürliches mehr drin ist. Nicht mal ein halbes Prozent. Nur künstliche Aroma- und Farbstoffe! Die Gegner kamen gestern mit Argumenten, die nicht mehr greifen, weil sie verlogen sind.
    11 9 Melden
  • FrancoL 19.05.2018 08:24
    Highlight Was mich an dieser und ähnlichen Diskussionen zum Kinderwunsch und Kinderwohl masslos stört sind Aussagen wie:
    Ist es nicht besser dass ein Kind bei einem gleichgeschlechtlichen Paar aufwächst das es liebt als in einer zerrütteten Heteroehe?
    Klar ist es für das Kind besser es wächst geliebt und umsorgt auf.
    Aber diese Vereinfachung von Hetero=zerrüttet und Homoehe=umsorgend + lieb ist nicht Ziel führend und zu oberflächlich.
    Zerrüttung, Sinnkrisen, Trennungen sind bei allen Paaren ein möglicher Verlauf der der Partnerschsft, ob da das Kindeswohl bei den einen Paaren höher zu werten ist?
    25 11 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 12:07
      Highlight Du interpretierst da etwas falsches rein. Ein beliebtes Argument der Gegnerschaft ist, dass nur eine heterosexuelle Familie Liebe und Geborgenheit bietet.
      Selbstverständlich gibt es auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen zerrüttete Verhältnisse, sind ja auch nur Menschen...
      12 4 Melden
    • FrancoL 19.05.2018 13:14
      Highlight Nein ich interpretiere da gar nichts hinein, ich höre nur bei solchen Diskussionen immer wieder diesen Satz der perfekten und umsorgenden Homo-Ehen und sorry der geht mir auf den Keks, denn ich habe um mich eine Menge Homo-Partnerschaften und kann da nicht viel anderes erkennen als bei den Heteros. Damit ist es auch beim Kindeswohl wohl ähnlich bestellt in den beiden Ehevarianten.
      5 7 Melden
  • mogad 19.05.2018 08:11
    Highlight Es war wieder einmal die Stunde der Heuchler. Hab die ganze Zeit darauf gewartet, dass irgendwann noch ein Bibelspruch kommt. Das Kindswohl! Jedes fünfte Kind in der Schweiz wird körperlich und seelisch misshandelt. Von heterosexuellen Elternpaaren! Jede zweite Heteroehe wird geschieden. Die klassische Familie hat längst ausgedient.
    143 63 Melden
    • stereo 19.05.2018 08:33
      Highlight auch homo-ehen sind nicht stabiler!!
      9 7 Melden
    • Anam.Cara 19.05.2018 09:12
      Highlight Ich glaube nicht, dass die klassische Familie ausgedient hat, denn bei vielen funktioniert dieses Modell nach wie vor sehr gut.
      Aber es ist an der Zeit, die alternativen Modelle (alleinerziehende, pachworkfamilien und eben auch Homoeltern) ernst zu nehmen und mindestens rechtlich gleichzustellen.
      18 2 Melden
    • FrancoL 19.05.2018 09:37
      Highlight Wie sieht es eigentlich bei den gleichgeschlechtlichen Paaren aus mit Gewalt gegen Partner, mit Verlassen werden, mit Zerrüttung, mit Untreue, mit Alkoholexzesse?
      17 3 Melden
    • FrancoL 19.05.2018 10:56
      Highlight @AMU: Menschen ist klar, aber was haben da die Politiker zu suchen? Sind das keine Menschen? und die die mehrheitlich diesen Gesetzen zustimmen sind was genau? keine Menschen?
      8 2 Melden
    • tychi 19.05.2018 12:44
      Highlight @AMU: Was fabulieren Sie da??? Menschen und Politiker sind Schuld, dass mein Vater mich und meine Schwester regelmässig verprügelte??? Das Scheidungsrecht wurde so gemacht, dass ich einen gewalttätigen Vater und fromme Mutter, die jahrelang alles daran setzte, dass ihre Freikirche nichts von den schlimmen Verhältnissen mitbekam. In was für einer Seifenblase leben Sie???? Das Scheidungsrecht hat mir und meiner Schwester vermutlich das Leben gerettet. Wachsne Sie auf, das Leben ist kein Ponyhof.
      14 2 Melden
    • FrancoL 19.05.2018 15:37
      Highlight @quatsch AMU. Lies Deinen Text nochmals, da kommen die Politiker vor oder etwa nicht?
      7 1 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 16:17
      Highlight @amu Das Fundament dieses Staates ist die persönliche Freiheit eines jeden, es ist laut Bundesverfassung die in Anspruchnahme der gleichen Rechte für jeden
      3 4 Melden
    • FrancoL 19.05.2018 18:38
      Highlight Amu Politiker und Mensch zu nennen ist unnötig denn der Pilitiker ist ein Mensch. Und DU hast Politiker und Mensch erwähnt! Nicht ich.
      Aber uch setze auch voraus dass man seinen abgesetzten Kommentar auch versteht.
      4 1 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 19.05.2018 18:48
      Highlight @AMU

      Sie werfen anderen vor persönliche Freiheit einzuschränken und verwehren einem liebenden Paar die Heirat oder dem Kinderwunsch. Sie wissen aber schon wie phänomenal unsinnig das ist?
      4 1 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 23:26
      Highlight @AMU Du VERLIERST KEIN EINZIGES RECHT, wenn Homosexuelle heiraten dürfen! Also hör auf solchen Stuss zu verbreiten
      Du brauchst dein 2000 Jahre altes Buch um deine unverdienten Privilegien zu verteidigen und glaubst du seist was besseres. Das verbietet dir keiner. Aber wenn du glaubst, es käme keine Kritik dafür, dann hast du Pech gehabt. Die Zeiten des Absolutismus der Kirchen ist vorbei zum Glück.
      7 3 Melden
  • Beaudin 19.05.2018 07:58
    Highlight Ich glaube Herr Stern hat eine andere Sendung gesehen.
    Herr Löffel war mit Abstand der Kompetentete in dieser Runde.
    Frau Glauser viel auf mit dem ewigen dreinreden, ich hatte das Gefühl, dass Sie unter Medis stand.
    112 163 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 18:46
      Highlight Was war an Löffel kompetent? Seine Sturheit? Sein Verteidigen von Privilegien, was er nicht begründen konnte?
      5 4 Melden
  • boeserkeinohrhase 19.05.2018 07:53
    Highlight Schade konnte man nicht Alice Weidel und ihre Freundin für diese Sendung einladen.
    78 7 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 08:56
      Highlight Ach die Chance ergibt sich sicher nochmals, eventuell zum Thema "in einer Landesregierung sitzen aber aus steuerlichen Gründen im Ausland wohnen"...
      16 0 Melden
    • äti 19.05.2018 09:54
      Highlight .. die SVP hätte es verhindert.
      4 4 Melden
  • rodolofo 19.05.2018 07:49
    Highlight Unglaublich, dass wir über so etwas Selbstverständliches, wie "das Recht auf Ehe und Kinder für alle Menschen, die wegen ihrer Persönlichkeit und ihrem Charakter dafür geeignet sind", noch diskutieren müssen!
    Einem misshandelten Kind ist es doch völlig schnurz, ob seine Eltern Hetero-Sexuell-, oder Homo-Sexuell veranlagt sind! Ein Kind will einfach nicht misshandelt, sondern geliebt werden!
    Geht das denn nicht in ewiggestrige Hetero-Steinzeit-Hirnis rein?!
    Kümmern wir uns doch endlich mal um die wirklich wichtigen Dinge im Leben und nicht nur um Oberflächlichkeiten, wie dem Geschlecht!
    107 59 Melden
    • mogad 19.05.2018 08:37
      Highlight Warum diese Blitze? Stimt doch was rodolfo schreibt.
      11 7 Melden
    • durrrr 19.05.2018 11:32
      Highlight Vielleicht weil er sich mit seinem Kommentar quasi selber widerspricht. Er sagt, es sei "unglaublich" noch darüber zu diskutieren. Schaltet sich paradoxerweise aber selber in die Disskusion ein.

      Vielleicht wird der Artikel aber auch in einem ICF-Forum rumgereicht. ^^ Who knows :)
      8 5 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 12:12
      Highlight @durr: Fassungslosigkeit darüber eine Diskussion führen zu müssen bedeutet nicht sich der Diskussion zu entziehen....
      5 1 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 12:14
      Highlight 100% recht aber solange die Religiösen ihre Rückzugsgefechte führe und zu viel Einfluss haben wird es so weiter gehen.
      Dazu kommen die Rechtsnationen Ewiggestrigen und ergeben eine unappetitliche Mischung
      8 11 Melden
  • Rumbel the Sumbel 19.05.2018 07:47
    Highlight Wer Homosexuell ist, ist es und ist kein Verbrechen. Aber bin dagegen, das solche Paare Kinder haben können. Fragt das Kind bei Männern, wo ist meine Mutter oder wie heißt sie. Antwort sie heißt zB Jürg. Bei Frauen, wo ist mein Vater oder wie heißt er. Antwort er heißt zB Kathrin. Irgendwie sehr sehr speziell. Mit ich bin halt einfach Homosexuell kann ich es einem Kind nicht erklären. Es gibt zB Frauen, die sind aus purer Abneigung gegenüber Männer Homos. Wollen aber Kinder haben. Was braucht es dafür? Die Sendung war für mich aufgeblasen.
    80 251 Melden
    • HLeon 19.05.2018 08:29
      Highlight Genau wegen Menschen wie Ihnen erfahren Kinder von homosexuellen Paaren in Ihrer Schulzeit Ablehnung. Ihre Haltung geben Sie (unbewusst) an Ihre Kinder weiter und diese begegnen einem Kind mit homosexuellen Eltern mit Unverständnis und Ablehnung.
      Natürlich können Sie einem Kind erklären, dass homosexuelle Eltern ihre Verantwortung genauso gut erfüllen können wie heterosexuelle. Und dass Homosexualität nichts Abnormales ist. Das bedingt natürlich, dass Sie Ahnung haben, wovon Sie sprechen, und sich nicht von überholten religiösen Scheinwahrheiten leiten lassen.
      24 10 Melden
    • Rumbel the Sumbel 19.05.2018 08:44
      Highlight Dass ich mich nicht voll und ganz der Gesellschaft anpasse, tut mir schon Leid. Gruss an die Blitzer.
      11 19 Melden
    • mogad 19.05.2018 08:47
      Highlight Homosexuelle Menschen können sehr wohl auf natürliche Art Kinder zeugen und empfangen.
      12 11 Melden
    • Fly Baby 19.05.2018 09:00
      Highlight Mein Vater säuft, prügelt meine Mutter und schreit mich nur an. Solche Paare dürfen Kinder haben...
      18 5 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 09:04
      Highlight "Es gibt zB Frauen, die sind aus purer Abneigung gegenüber Männer Homos. Wollen aber Kinder haben." - ist das nicht eher was für die Incel-Gemeinde?
      19 1 Melden
    • Marlon Mendieta 19.05.2018 09:20
      Highlight Und wenn dein Sohn dich fragt, "wieso hat meine Lehrerin eine Frau" und du antwortest "aus purer Abneigung gegenüber Männer"
      Irgendwie sehr speziell
      19 2 Melden
    • nukular 19.05.2018 09:24
      Highlight Warum sollten homosexuelle paare keine kinder haben dürfen? Irgendwann wird keiner mehr "erstaunt" sein wenn jmd 2 väter oder 2 mütter hat... Und glauben sie mir, wenn mich ein kind in einem der vereinen ich denen bin, wer denn der andere mann sei und ich sage dies sei mein freund, wir sind zusammen, schnallen die kinder dies...die kinder schnallen mehr als immer alle denken...
      12 7 Melden
    • äti 19.05.2018 09:59
      Highlight .. witzig, wieviele Kinder gibt es, die, wenn sie nach dem einen Elternteil fragen, keine schlüssige Antwort erhalten. Mit 'bist halt ein Kuckuckskind' bist du dafür voll zufrieden?
      7 3 Melden
    • Gummibär 19.05.2018 10:00
      Highlight "wo ist mein Vater oder wie heißt er" Er heisst Fritz und hat uns wegen seiner Freundin hocken lassen.
      "Fragt das Kind bei Männern, wo ist meine Mutter oder wie heißt sie". Sie heisst Amanda und hat ihren Fitness Trainer geheiratet.
      Im übrigen : Homosexuell wird man/sie nicht aus Abneigung. Homosexuell ist man.
      17 5 Melden
    • Ale Ice 19.05.2018 10:23
      Highlight @RtS
      1. Kinder in Regenbogenfamilien sind nicht verantwortlich zu machen für enges und unsensibles Schubladendenken. Aber sie können erstaunlich geduldig mit engstirnigen Menschen umgehen. Wenn es Ihnen aber wirklich um das Kind geht: Vielleicht würde die Antwort auf die Frage nach den Eltern weniger "speziell" ausfallen.
      2. Frauen "aus purer Abneigung gegenüber Männer Homos"... Eine bedenkliche und latent gefährliche Aussage, die Sie dringend überdenken und korrigieren sollten.
      19 6 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 19.05.2018 10:31
      Highlight Was antworten Alleinerziehende auf diese Fragen?
      12 3 Melden
    • Das Julchen 19.05.2018 10:40
      Highlight Aus purere Abneigung gegenüber Männern homosexuell sein? Davon hab ich ja noch nie was gehört... Wie aufregend, wenn man selber bestimmen kann, welche Menschen einen anziehen und welche nicht. Revolutionär!
      19 4 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 12:19
      Highlight AUfklärung für dich: Man ist homosexuell und wird es nicht aus Abneigung
      Zweitens: MAn wird als Kind gehänselt, weil man dick ist, unsportlich, eine Brille hat etc usw
      Drittens: KEIN Kind hat ein Problem wenn es 2 Väter oder 2 Mütter hat. Es lernt das PRoblem durch Leute wie dich die Hass säen die ihren Frust auf anderen ablassen
      9 10 Melden
    • Rumbel the Sumbel 19.05.2018 13:06
      Highlight Ich säe keinen Hass. Ich schreibe meine Meinung ohne Hass. Aber es gibt es tatsächlich aus Abneigung, natürlich nicht bei allen. Und da verstehe ich eben nicht, dass solche Frauen Kinder wollen. Umgekehrt ist es ja gleich zu verstehen. Und ansonsten bin ich wie eingangs beschriebene ebenso dagegen. Und übrigens, meine Tochter ist auch homosexuell. Und sie kennt meine Meinung. Wir haben trotzdem ein gutes Verhältnis.
      4 7 Melden
    • Burdleferin 19.05.2018 13:31
      Highlight Noch dämlicher als Deine Haltung gegenüber der Elternschaft von Homosexuellen finde ich deine Aussage, dass Frauen aus purer Abneigung den Männern gegenüber lesbisch werden. Da hat wohl jemand nichts verstanden!
      8 4 Melden
    • Ale Ice 19.05.2018 15:17
      Highlight @RtS
      Ich glaube auch nicht, dass Hass Ihre Haltung ist. Nicht als bekennender und sichtlich liebender Vater einer lesbischen Tochter.
      Trotzdem:
      1. Keine Frau WIRD lesbisch aufgrund einer Abneigung gegenüber Männern. Sie IST lesbisch und deshalb steht sie NATÜRLICH auf Frauen und nicht auf Männer.
      2. Machen Sie sich keine Sorgen: Sollte Ihre Tochter mit einer Frau Eltern werden, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es Ihrem Enkelkind gut gehen wird.
      Zu 1. und 2. finden Sie aktuelle Studien, die dies eindrücklich belegen.
      5 2 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 16:18
      Highlight noch mal: KEIN Mensch wird homosexuell aus Abneigung.
      Deine arme Tochter. Wenn wir deine "Logik" nehmen wurde die Lesbisch wegen ihrem Vater...?
      6 3 Melden
    • Rumbel the Sumbel 19.05.2018 17:17
      Highlight Wohl nicht richtig gelesen Fabio74. Aber was soll’s. Andere ja auch nicht.
      2 3 Melden
    • Rumbel the Sumbel 19.05.2018 18:28
      Highlight Schönes Pfingstwochenende AMU....
      3 2 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 23:29
      Highlight @AMU: Gute Pilgefahrt ins Evangelikale Pfingstlager und frohes LEsen des Alten TEstaments
      2 3 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 23:30
      Highlight @Rumbel Es war deine Behauptung eine Frau würde lesbisch aus Abneigung auf Männer.
      Und dies ist nun mal einfach nur noch purer Schwachsinn.
      2 3 Melden
  • A. Dent 19.05.2018 07:11
    Highlight Christliche-erzkonservative und Biologie führt bei mir immer zu Belustigung aber auch starkem Kopfschütteln. Zum einen wenn man ihre Argumentation, dass homo-paare keine Kinder adoptieren dürfen, weil sie im biologieschen Sinne nicht zeugungsfähig sind, zu Ende denkt, dürften alle ach so gut christlichen aber unfruchtbaren Hetero-Paare auch keine Kinder adoptieren dürfen. Und tum Anderen sind es die selben Kreise, die partout die von der Biologie fundierten Erkenntnisse zur Evolution nicht akzeptieren wollen.
    92 31 Melden
    • rodolofo 19.05.2018 10:33
      Highlight Und im Auto oder mit Zug und Tram ins Fernsehstudio anreisen wäre auch nicht im ursprünglichen Sinne natürlich.
      6 5 Melden
  • N. Y. P. 19.05.2018 07:07
    Highlight Dominique Rinderknecht

    Diese Ausstrahlung, diese Lockerheit, diese Souveränität.

    Und wie sie nicht am Pult stand, sondern mitten im Studio, die Hände lässig in den Seitentaschen ihres Kleides.

    Es stimmt halt. 90% ist Körpersprache. Und Dominique hat enorm Format und Ausstrahlung. Sie hätte nicht mal etwas sagen müssen. Sie steht genau dort, wo sie stehen will, im Studio und in ihrem Leben.

    Die Gegenseite ? Altbacken, verstaubt und rückständig. Unsicher kichernd oder mittelalterlich argumentiert.
    151 128 Melden
    • rodolofo 19.05.2018 07:53
      Highlight Super Kommentar!
      Danke.
      40 60 Melden
    • Hierundjetzt 19.05.2018 08:22
      Highlight Fand ich jetzt gar nicht. Das ewige gekicher, das unangenehme reingequatsche Ihrer Freundin von der Sitzreihe aus.

      Nö. Fand Sie gar nicht gut
      115 40 Melden
    • mogad 19.05.2018 08:31
      Highlight Natürlich und sympathisch würd ich noch hinzufügen. Die zwei Frauen sind ein grosser Gewinn für die gay community. Es sollten sich noch mehr Promis outen, um den gesellschaftlichen und rechtlichen Wandel voran zu treiben.
      8 14 Melden
    • N. Y. P. 19.05.2018 08:43
      Highlight @Hier und jetzt

      Mein Kommentar bezieht sich nicht auf ihre Freundin. Und Du bist vermutlich gegen die Gleichstellung aller Paare.


      Und heute Samstag, nach der Arena, haben wir wieder mal dieses "spezielle Phänomen" , wenn sich die lustigen Trolle kurz in watson tummeln. Das ginge ja noch. Rührend und putzig ist, dass sie sich nicht artikulieren.
      Schulbildung ?
      7 11 Melden
    • Hierundjetzt 19.05.2018 12:23
      Highlight NYP: und nun zu den Fakten

      1.) nur weil Du komplett in die Rinderknecht verknallt bist, heisst das nicht, dass dies alle andern auch so handhaben

      2.) mein Kommentar bezieht sich auf das Kind am Stehpult -> bitte mein Kommentar lesen.

      3.) lass Deine Unterstellungen bitte sofort bleiben. „Du bist vermutlich...“ Hä?

      Weil ich Dein Schatzi Rinderknecht nicht mag?
      Weil Sie die Ernsthaftigkeit einer Diskussion nicht verstand und mit Ihrer infantilen Art die berechtigten Anliegen der LGTB Bewegung um Jahre (!) zurückwarf?

      4.) Bitte argumentiere in Zukunft sorgfältiger. Merci
      15 9 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 14:02
      Highlight @hierundjetzt: Bisschen kindisch dein letzter Kommentar. Von anderen fordern dir nichts zu unterstellen aber selber nur mitUnterstellungen kommen
      Als ob diese SEndung irgendwas mit Fortschritt zur Gleichen Rechte für alle zu tun hätte
      Es braucht Druck aufs Parlament und nicht eine Sendung mit reaktionären religiösen die ihre Privilegien verteidigen und die einen Trauschein brauchen um ein Kind zu machen
      5 6 Melden
    • N. Y. P. 19.05.2018 14:41
      Highlight Zu 1.) Sie ist wirklich ein Schnüggel.
      😍😍😍
      Ein richtig herziger Käfer.

      Zu 2.) Sie kichert. Das ist eigentlich alles, was Du über sie sagst.

      Zu 3.) Im Gegenteil, die zwei helfen der LGBT-Bewegung enorm. Frag Dich rum.
      Die abstruse Argumentation der Gegenseite brachte sie zum lächeln.

      Stimmt, ich sollte keine Unterstellungen machen. Ich sollte einfach direkt fragen.

      Und : lass Deine Unterstellungen bitte sofort bleiben. „Nur weil Du komplett in die Rinderknecht verknallt bist..“ Hä ?

      Gut, Deine Unterstellung stimmt, hätte aber auch nicht stimmen können 🤔🤔
      6 7 Melden
    • Hierundjetzt 19.05.2018 14:54
      Highlight Fabio74:
      Ich schätze NYP’s Argumente, heute hat er verbal komplett daneben gegriffen. Das brauche ich nicht.

      Eine Minderheit wird kein Parlament unter Druck setzen. Dazu steht dieses Thema viel zu weit unten in der politischen und gesellschaftlichen Agenda (Siehe Sorgenbarometer der CH)

      Am Ende des Tages entscheidet das Volk.

      Es braucht somit bereits jetzt in der Anfangsphase seriöse (!) Fürsprecher für dieses Gesetz. Kein Singen und Klatschen von gehypten Mitbürgern ohne Leistungsausweis.

      Eine Ablehnung der Vorlage bedeutet 20 Jahre Arbeit für nix!! Um das gehts. Nur um das
      7 5 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 16:22
      Highlight @hierundjetzt: Nur ist das Sorgenbarometer irrelevant. Relevant sind parlamentarische Arbeiten, Initiativen und Vorstösse und mit diesn Instrumenten wird das Parlament gezwungen zu Arbeiten und Stellung zu nehmen. Das Volk entscheidt nur falls es zu einem Referundum braucht.
      Wir sind auch nicht in der Anfangsphase
      und was dein dummes Sprüchlien mit dem "Leistungsausweis" soll, weiss ich nicht. Direktimport vom Herrliberg?
      EineAblehnung bedeutet schlicht und einfach weiter machen und kämpfen.
      Sämtliche Länder ringsrum machen vorwärts selbst erzkatholische Schaffen dies. Also gehts auch hier
      4 3 Melden
    • Hierundjetzt 19.05.2018 18:43
      Highlight Fabio74, bleib sachlich. Schlagwörter zum Parlamentsbetrieb offenbaren nur Deine Wissenslücken. Wer nicht mal den Unterschied zwischen Motion, Postulat oder Parlamentarischen Initiative kennt sollte sehr zurückhaltend in der Argumentation sein.

      Wenn es dem NR Mitglied ernst wäre, hätte er ein Postulat eingereicht. Das andere ist einfach öppis ohne Verpflichtung.

      Tat er nicht.

      Zuerst kommt die vorberatende Kommission an die Reihe bevor es ins Parlament kommt.

      Auch hier Fabio74: Falsch geschrieben. Nix mit Druck
      2 3 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 19.05.2018 20:26
      Highlight @Hierundjetzt

      Wo genau stand die Angst vor Minaretten im Sorgenbarometer?
      0 3 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 23:33
      Highlight @hierundjetz Stell dir vor das ist mir klar, aber ich schreib dir sicher nicht den ganzen Ablauf hier auf bei den wenigen Zeichen hier.
      Lassen wir die Kommissionen ihre Arbeiten machen und diskutieren wir dann weiter
      Der Druck kommt sicher nicht dort drin mit einer rechtsnationalen Mehrheit und einer profitgeilen FDP, einer homophoben CVP-Spitze
      1 1 Melden
  • Astrogator 19.05.2018 07:03
    Highlight Wer in einem säkularen Staat mit religiösen "Argumenten" daherkommt disqualifiziert sich sowieso und endgültig in der Diskussion.
    651 150 Melden
    • RobertQWEC 19.05.2018 09:04
      Highlight Wieso? Die Ehe entstand schliesslich aus der Religion. Ich bin auch für eine Art "Ehe für alle". Man könnte es halt anders nennen, dann wären alle Probleme mit einem Schlag gelöst. Oder die Kirche macht einfach ihr eigen Ding.
      10 18 Melden
    • Iltis 19.05.2018 09:32
      Highlight Richtig, darum soll man auch das heiraten lassen. Die mittelalter Christen können ihren alten Brauch behalten.
      3 18 Melden
    • häxxebäse 19.05.2018 09:43
      Highlight 45 blitze??? was ist denn hier los? was stört Euch wie andere leben? sie bedrohen Euch nicht, sie stören Euch nicht. das sind unsere mitmenschen! ich bin selber hetero, andere nicht - so what, das bestimmt die natur, that's it.
      10 10 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 10:53
      Highlight @RobertQwec und Iltis: in der Schweiz ist die Ehe ein zivilrechtliches Konstrukt. Die Hochzeit in der Kirche ist ein folkloristischer Anlass ohne rechtliche Relevanz.
      20 3 Melden
    • wasdroht 19.05.2018 13:04
      Highlight Säkular wäre schön.Im Kanton Bern fliessen jährlich 70 Mio.an die Landeskirche.Ohne freiwillige Kirchensteuer.SKANDAL!!
      2 5 Melden
    • Daniel Caduff 19.05.2018 16:12
      Highlight Die Schweiz ist leider nicht wirklich säkular. Wir haben staatlich verordnete religiöse Feiertage. Der Staat übernimmt das Inkasso für die religiöse Minderheit. Aber vor allem: Die Schweiz gewährt den Anhängern von Abrahams Märchen Pt. 2 jede Menge Sonderrechte. Von der legalen Missachtung der Nacht- und Sonntagsruhe (Kirchenglocken) bis zu Sonderregelungen im Arbeitsrecht, die eigentlich verfassungswidrig sind (Auschluss von Frauen von Kaderpositionen in der kath. Kirche).

      Säkular geht anders.
      6 9 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 18:10
      Highlight @Daniel Caduff Und wasdroht: damit habt ihr natürlich Recht.
      Trotzdem gilt, zum Glück im Grundsatz die Trennung von Kirche und Staat. Das es weitergehen könnte als es jetzt ist - von mir aus gerne.
      2 2 Melden
    • lio.rs 19.05.2018 18:42
      Highlight Einverstanden. Unser Staat ist jedoch nicht komplett säkular, da religiöse Feiertage wie Weihnachten oder Ostern staatlich anerkannt sind.
      2 0 Melden
  • MrXanyde 19.05.2018 06:45
    Highlight 21. Jahrhundert und wir diskutieren immer noch über solche Dinge...ich könnt kotzen...
    In anderen Ländern ists kein Problem und hier? In der ach so fortschrittlichen und hier...?
    Gopferdammi huere hingerwäutler
    569 295 Melden
    • wasps 19.05.2018 09:48
      Highlight Es gibt heute noch Länder, in denen Frauen nicht Autofahren oder Leichtatlehtik in kurzen Hosen ausüben dürfen. Und im Staatssender über Homoehe diskutieren, unvorstellbar! Die Leute würden alle im Knast landen. Da haben wir paradiesische Zustände, was die Meinungsäusserungsfreiheit betrifft.
      19 1 Melden
    • _kokolorix 19.05.2018 09:59
      Highlight Aber wir haben doch einen sehr fortschrittlichen Finanzplatz...
      9 0 Melden
    • Tepesch 19.05.2018 10:05
      Highlight @AMU
      Intoleranz muss man nicht tolerieren.
      16 8 Melden
    • _kokolorix 19.05.2018 10:08
      Highlight @AMU
      Anderen Rechte vorzuenthalten ist aber mehr als nur 'eine andere Meinung haben', so von wegen Toleranz und Anstand...
      16 4 Melden
    • Posersalami 19.05.2018 10:25
      Highlight @ AMU: Anstand und Toleranz zeigt einzig und alleine das Nein-Lager. Das Nein-Lager hat kein einziges Argument abseits stock konservativer Vorstellungen. Die erinnern mich in ihrer Verbohrtheit an Vertreter des IS, die argumentieren auch auf der Schiene.

      0 Argumente, 100 Vorurteile, 0 Toleranz für anders denkende. Wer verflucht hier andere Menschen? Die Konservativen! Dabei verstossen sie massiv gegen die Bundesverfassung Art. 8.1-8.3. Lesen sie doch mal nach, was da steht.
      15 16 Melden
    • Posersalami 19.05.2018 10:32
      Highlight @AMU: Wenn sich jemand disqualifiziert dann sind es wohl sie.

      Menschen völlig willkürlich Rechte zu verweigern verstösst nunmal gegen die Bundesverfassung, Art. 8.1-8.3. Da steht, das alle Menschen vor dem Gesetzt gleich sind.

      Wie ertragen sie es, gegen die heilige, vom Volch abgesegnete Bundesverfassung derart krass zu verstossen? Die Haltung der Konservativen in dieser Frage ist schlicht nichts weiter als ein grober Verfassungsbruch! Anstand und Toleranz lässt das Nein-Lager vermissen, mit Meinungsfreiheit hat das absolut nichts zu tun.
      11 12 Melden
    • rodolofo 19.05.2018 10:36
      Highlight Aber AMU,
      Hinterwäldler sein IST doch ein Argument!
      Einige tragen die Bezeichnung Hinterwäldler mit Stolz!
      Andere -so wie Du- behaupten, dass sie VOR dem Wald wohnen...
      18 4 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 19.05.2018 10:43
      Highlight @AMU

      Der Kommentar von MrXanyde ist nicht sehr anständig da haben Sie recht, aber er ist gelebte Meinungsfreiheit. Sie hingegen möchten zeigen wie tolerant und anständig Sie sind, in dem Sie die Meinung einer Person als argumentlos einstufen? Nicht sehr bedacht würde ich sagen.
      14 4 Melden
    • 7immi 19.05.2018 11:03
      Highlight @mrxanyde
      ja, bei uns geht alles etwas länger, alle können ihren senf dazu geben und alle müssen gefragt werden. dann wird diskutiert usw. das ist aber bei allen themen so und das finde ich auch gut. in anderen ländern können einzelne personen grosses verändern, sowohl positiv wie auch negativ. das ist die demokratie, das dauert halt, egal ob es etwas gutes oder schlechtes ist. in vielen "fortschrittlichen" staaten wird über die bürger hinweg entschieden, bei uns zum glück selten.
      11 1 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 19.05.2018 11:37
      Highlight Ja, das ist schwer zu ertragen wie reaktionär die Schweiz in dieser Hinsicht immer noch ist.
      Erinnert mich ans Frauenstimmrecht - der letzte Kanton hat es 1990 (!) eingeführt (formell galt es seit 1971).
      Einfach unglaublich an welchen (bornierten) Vorstellungen manche noch hängen. Ich fühl mich ins 18JHD zurück gekickt.
      5 5 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 11:52
      Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • durrrr 19.05.2018 11:53
      Highlight @Posersalami & Rodolofo
      100% einverstanden.
      Aber wenn es um den Islam geht (Burkaverbot, Kopftuch bei Mädchen), wird dann wieder "Religionsfreiheit" und "Toleranz" eingefordert, was ? ;) Dort wäre dann die Bezeichnung "Hinterwäldler" wieder zu tiefst "rassistisch".
      Unglaubwürdig.....
      8 9 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 12:21
      Highlight @AMU Gegen Ausgrenzung, Intoleranz, Hass und deine Steinzeit-Ideologie gibt es keine Toleranz
      6 12 Melden
    • Posersalami 19.05.2018 12:36
      Highlight @durrrr: die Kirche hat hier nichts zu suchen! Die darf natürlich weiterhin Menschen ausgrenzen, Muslimas dürfen weiterhin ein Kopftuch tragen. Es darf nur niemand zu etwas gezwungen werden und genau das tut der Staat. Er zwingt zB Homos zum Verzicht.
      7 12 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 13:49
      Highlight @durr: Toleranz und Religionsfreiheit bedeutet jeder kann seine Religion leben wie er will solange es innerhalb unseres Rechtssystems ist und nicht, dass andere nach meinen religiösen Wertvorstellungen zu leben haben.
      Und wieso soll eine muslimische Frau in der Schweiz kein Kopftuch tragen dürfen wenn wir es gleichzeitig zulassen, dass verheiratete orthodoxe Jüdinnen nur mit Perücke auf die Strasse dürfen?
      9 3 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 14:06
      Highlight @durr: Auch falsch. Beim Burkaverbot gehts drum dass Kleiderordnungen nicht in eine Verfassung gehören. Wie auch eine Ehedefinition nicht
      Die Burka verschwindet nicht, wegen einem Verfassungsartikel.
      6 8 Melden
    • Ale Ice 19.05.2018 14:52
      Highlight Obwohl mir gepflegte Umgangsformen wichtig sind, habe ich den emotionalen Kommentar von @MrXanyde geherzt. Es fällt mir nämlich auch nicht immer leicht, bei diesem Thema sachlich zu bleiben.
      Unser Familienleben ist so normal, natürlich, redlich, dass mich die Konfrontation mit immer noch existierender Diskriminierung und der Notwendigkeit solcher Diskussionen dann doch mal traurig, fassungslos oder wütend macht.
      Und dann kann es vorkommen, dass ich einen Kommentar herze, der sehr gut widerspiegelt, was mir zuweilen spontan in den Sinn kommt, ich selbst so aber nicht hinschreiben würde.
      7 3 Melden
    • durrrr 19.05.2018 15:35
      Highlight @Astrogator
      "Und wieso soll eine muslimische Frau in der Schweiz kein Kopftuch tragen dürfen"
      Davon hab ich nicht gesprochen -->Burka und Kopftuch bei Minderjährigen.
      @Fabio
      Verfassung Art. 10 Recht auf PERSÖNLICHE FREIHEIT. Kirchen und (vor allem) Moscheen unterminieren dieses Recht ständig. Deshalb müsste eine zeitgemässe Reform des Artikels über Religionsfreiheit angestrebt werden inkl. Burkaverbot. Wobei letzteres rein gesetzlich besser geregelt wäre.
      2 9 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 18:16
      Highlight @durr: also habe ich sie falsch verstanden, Büros, Kopftuch bei Erwachsenen muslimischen Frauen ist analog der Perrückenpflicht bei orthodoxen Jüdinnen OK?

      Obwohl weiter unten schreiben Sie, dass Kirchen und Moscheen das Recht auf persönliche Freiheit unterminieren. Inwiefern? Und wieso gilt das nicht für Synagogen?
      Aus demselben Grund wieso die genannte Perrückenpflicht für sie kein Problem ist?
      4 1 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 18:52
      Highlight sollte oben "Burkas" und nicht "Büros" heissen - Autokorrektur...
      5 2 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 18:58
      Highlight @durr: Dein Whataboutismus nervt mich. Das Thema ist die Eheöffnung und nicht die Burka
      Nein es braucht keine Kleiderordnung in unserer Verfassung nur weil gewisse REchtsnationale keine wichtigeren Themen haben
      Wo genauz unterminieren Moscheen DEINE Freiheit? Wohl genau nirgendwo.
      Meiner MEinung nach gehören Kirche und Staat definitiv getrennt. Für alle Religionen.
      3 3 Melden
    • fandustic 19.05.2018 19:08
      Highlight AMU, nimms locker. Die Toleranz-Prediger hier im Forum sind nur dann tolerant, wenn es nach ihrer Gesinnung geht...
      6 8 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 23:36
      Highlight ja fandustic warum glauben die Intoleranten, die Minderheiten ihre Rechte verweigern wollen, sie würden mit Toleranz und Blumen umworben?
      Meine Gesinnung heisst Gleiche Rechte für alle; und Ehe für alle.
      Und diese 2 Punkte nehmen weder AMU noch dir irgendetwas weg
      5 4 Melden
    • Astrogator 20.05.2018 04:25
      Highlight @fandustic: Inwiefern werden Leute wie du nicht toleriert? Tolerieren ist nicht gleichbefeutend mit zustimmen.
      Aber schon seltsam, ausgerechnet diejenigen die behaupten ihr Leben nach Jesus und seiner Botschaft der Liebe zu leben gestehen diese Liebe nur einem ausgewählten Kreis zu.
      Ist das nicht die Art von Bigotterie die gemäss eurem Glauben zu ewiger Verdamnis führt?
      Also mit einem Leben voller Hass im Diesseits und der Aussicht auf ewige Verdamnis im Jenseits.... Ich würde nochmals über die Bücher gehen....
      4 5 Melden
    • rodolofo 20.05.2018 07:31
      Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
    • fandustic 20.05.2018 10:50
      Highlight Mir geht es erstens um die Art und Weise des Kommentars von MrXanyde...zumindest sein letzter Satz geht gar nicht und hat hier nichts verloren. Aber offensichtlich wird eine Äusserung wie „huere Hinterwäuter“ eher toleriert, als eine andere Meinung. AMU kritisiert diesen Kommentar und daraufhin „schiesst“ man sich auf ihn ein.
      @Fabio74: „Die Minderheit“, wie du sagst, hat das Recht ja noch gar nicht, ergo verweigere ich ihnen ihr Recht auch nicht.
      @Astrogator: Du könntest nicht weiter daneben liegen mit deiner Vermutung von wegen „meinem Glauben“. Die Religion ist nicht meine Welt.
      3 2 Melden
    • rodolofo 20.05.2018 11:43
      Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • _kokolorix 20.05.2018 16:23
      Highlight @fandustic
      Natürlich hätten sie das Recht. Es steht nirgends geschrieben, dass Homosexuelle nicht heiraten dürfen, es sind die Konservativen welche einer einvernehmlichen und breit abgestützten Regelung im Weg stehen, mit unsachlichen, religiösen und homophoben Argumenten.
      2 2 Melden
    • fandustic 20.05.2018 17:40
      Highlight @_kokolorix: Na also, wenn sie (gemäss dir) das Recht haben zu heiraten, dann braucht es die ganze Diskussion ja gar nicht...dann sehe ich nicht wo das Problem liegt.
      3 2 Melden
    • wasps 20.05.2018 18:10
      Highlight In der Republik nachlesbar: Dir Diskussion ist obsolet, da per Verfassungsgrundlage vorhanden ist. Nur die Standesämter müssten die Heiraten einfach durchziehen bzw. anwenden. Wahrscheinlich bräuchte es einfach mal ein entsprechendes Bundesgerichtsurteil.
      3 2 Melden
    • Posersalami 21.05.2018 13:41
      Highlight @ wasps: Auch wenn das so wäre (was ich nicht weiss), die Praxis ist eine andere. Zudem geht es ja nicht nur ums heiraten. Für Adoption etc. muss einfach überall die gleichen Regeln gelten. Die sexuelle Orientierung darf einfach kein Kriterium für irgendetwas rechtsstaatliches sein. Punkt.
      2 1 Melden
    • wasps 21.05.2018 14:39
      Highlight Posersalami. Es ist so. Per Gesetz steht der gleichgeschlechtlichen Ehe nichts im Weg. Was die Adoption betrifft, bin ich überfragt. In jedem Fall geht das Kindswohl vor. Was auch richtig so ist!
      3 0 Melden
  • Astrogator 19.05.2018 06:39
    Highlight "Und was sie denn zu tun gedenken, wenn ihr Sohn einmal SVP-Wähler werde, fragte er spöttisch in Richtung Arne und Alvaro."
    Gemäss Roland Lutz, SVP ist es also etwas schlimmes wenn man SVP-Wähler ist?

    Sehe ich ja auch so, aber wenn sogar einer von der SVP das sagt, sollte man vielleicht anfangen seine Politik zu überdenken.

    Das eigentliche Thema zu diskutieren ist müssig, wir haben Menschenrechte, nicht Rechte für "heterosexuelle Menschen".

    Astrogator: Hetero, verheiratet, Vater
    138 43 Melden
    • mogad 19.05.2018 08:13
      Highlight Ich hätte geantwortet: Das wäre allerdings ein schwerer Schicksalsschlag. Ende Ironie.
      23 25 Melden
    • Lusch 19.05.2018 08:20
      Highlight Ihr letzter Satz bringt es genau auf den Punkt, Danke!

      Übrigens auch ich bin Hetero, Verheiratet und Vater
      21 4 Melden
    • who cares? 19.05.2018 08:23
      Highlight Frage mich eher was Ronald Lutz, SVP zu tun gedenkt, wenn sein Sohn homosexuell wäre.
      65 6 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 12:21
      Highlight @who cares Zum exorzisten bringen vermutlich
      8 6 Melden
  • RalpH_himself 19.05.2018 02:13
    Highlight Mir wurde gerade etwas chötzelig bei den "Argumenten" der Gegner. Das mit dem Kindeswohl ist ja wohl hahnebüchen, wenn eine homosexuelle Person für eine Adoption qualifiziert ist, eine homosexuelles Paar in eingetragener Partnerschaft aber nicht. Und bloss immer die Vorbildkeule von Mutter und Vater schwingen, auch wenn wie viele Prozent aller Kinder in alleinerziehenden Familienteilen aufachsen und das ganz okay ist?
    514 149 Melden
    • loquito 19.05.2018 13:28
      Highlight Mir wird vor allem übel, dass die SVP CVP fraktion bei Regenbogenfamilien die Grenze zieht, alkoholiker Vater und schlagende Mutter ist aber irgendwie nixht so ein Problem... einfach homo dürfen Eltern nicht sein....
      7 4 Melden
  • blaubar 19.05.2018 02:00
    Highlight Aus meiner Sicht gibt es für überhaupt niemand ein Recht auf ein Kind. Da graust mir. Nichts gegen alle möglichen Regenbogenfamilien. Der Mensch sollte sich darauf besinnen, dass er ein Stück Natur ist. Das sehen offenbar nicht alle so. Manche innder Arena finden, es gäbe überhaupt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau. Da bin ich klar anderer Meinung. Die Unterschiede sind sogar sehr gross, riesengross!
    86 106 Melden
    • Francis Begbie 19.05.2018 07:18
      Highlight Wenn du so auf der Seite der Natur bist, dann lehne doch bitte in Zukunft die moderne Medizin ab!
      50 30 Melden
    • Buff Rogene 19.05.2018 07:42
      Highlight Homosexualität ist genauso ein Stück Natur, wie Kinder, die zur Adoption freigegeben werden. Ich würd mir als Kind auch keine schwulen Väter wünschen, habe aber mit der Vorstellung zweier lesb. Mütter weniger Mühe. Was schliesse ich daraus? Dass ich Vorurteile habe. Das richtige Vorgehen wäre jetzt: Mich informieren.

      https://www.aerzteblatt.de/archiv/66250/Studie-Kindern-gleichgeschlechtlicher-Eltern-geht-es-gut

      Wenn man sich dafür entscheidet, sich nicht von Vorurteilen, sondern von Information leiten zu lassen, muss man nicht mehr wissen, als in diesem Artikel steht. Homo-Adoption NOW!
      52 16 Melden
    • Caerulea 19.05.2018 08:02
      Highlight Naja die paar Hormone, Instinkte und das zwischen den Beinen ist ja wohl der einzige Unterschied... ihr Männer könnt ja sogar Brüste bekommen wenn ihr rechzeitig Hormone schluckt 🤣
      Der Rest ist Erziehung
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    • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.05.2018 08:04
      Highlight Es propagiert auch niemand ein Recht auf ein Kind, wo wollen sie das auch einklagen? Das es Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, hat auch niemand bestritten. Es geht nur darum, dass auch nicht-heten heiraten dürfen wie alle anderen, einfach weil sie möchten und die Ehe nicht an Kinder gebunden ist und das die die wollen, zugriff auf die Reproduktionsmedizin haben. Ob sied dann auch ein Kind bekommen können ist eine andere Frage.
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    • rodolofo 19.05.2018 08:06
      Highlight Dann lass Dich doch mal von einem "Frauenversteher" ein wenig aufklären!
      Es gibt charakterliche Unterschiede zwischen einzelnen Menschen.
      Und es gibt biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
      Somit ergeben sich unendliche Kombinationsmöglichkeiten von charakterlichen Variablen, kombiniert mit biologischen Variablen.
      Diese unendlichen Kombinationsmöglichkeiten werden nun aber noch mit unendlich vielen kulturellen Möglichkeiten kombiniert!
      Bestehst Du jetzt immer noch auf Deinen "Mann mit Bart und Händen so dick wie Hockey-Handschuhe im Holzfäller-Hemd?
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    • Liv_i_am 19.05.2018 08:06
      Highlight Du sagst es, niemand hat ein Recht auf ein Kind. Aber im Gegensatz zu homosexuellen Paaren können Heteropaare adoptieren oder Fortpflanzungsmedizin nutzen und sich so dieses Recht trotzdem herausnehmen. Und genau das ist doch Diskriminierung.
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    • blaubar 19.05.2018 09:23
      Highlight Ich für mich lehne auch gewisse Formen der Spitzenmedizin ab (Transplantationen...). Sexualität mit all ihren Formen ist selbstverständlich vollkommen natürlich! Hier ist es extrem wichtig, dass jeder eine gesunde Akzeptanz dafür findet.
      Das ändert aber nichts daran, dass Mann und Frau verschieden sind. Das nur auf Hormone etc. zu reduzieren, halte ich für zu wenig. Eine gute lesbische Freundin (und ihre Partnerin) hat mit einem schwulen Paar zusammengespannt und zwei Kinder. Wunderbar, kein Problem. Aber bei Leihmutterschaft etc. bekomme ich ein richtig schlechtes Gefühl.
      4 6 Melden
    • blaubar 19.05.2018 09:26
      Highlight @Liv: Ja, das ist ungerecht. Allerdings habe ich generell etwas gegen Fortpflanzungsmedizin.
      Der Mensch hat ein Riesenproblem mit der Natur. Er will einfach überall und alles manipulieren . Ich nehme mich da gar nicht heraus, es fängt ja bereits beim elektrischen Licht an.
      5 5 Melden
    • blaubar 19.05.2018 09:29
      Highlight @Rodolofo: Die Vielfalt ist unendluch. Aber alle Männer und alle Frauen haben je etwas gemeinsam. Ihr Geschlecht. Und das ist nicht wenig. Ich habe noch keine Frau (auch keine Kampflesbe) getroffen, die auch nur annähernd wirklich männlich ist.
      7 3 Melden
    • Gar Manarnar 19.05.2018 10:22
      Highlight Aah, immer die, die mit der Natur oder Evolution argumentieren. Wieso kommt den die Homosexualität auch bei anderen Tieren vor, wenn sie nicht natürlich ist?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexuelles_Verhalten_bei_Tieren
      6 5 Melden
    • Ale Ice 19.05.2018 11:02
      Highlight @Buff Rogene 👍
      3 3 Melden
    • rodolofo 19.05.2018 11:21
      Highlight @ blaubar
      Ich kenne einen Schwulen, der ist ziemlich "tuntig", entspricht also dem gängigen Clichée.
      Er interessiert sich für Kochen, Ernährung, Gesundheit, Ästhetik, seinen Körper, usw., was ja im Allgemeinen eher den Frauen zugeordnet wird.
      Dann kenne ich aber auch einen Schwulen, der benimmt sich wie der ärgste Ober-Macker!
      Zu dem habe ich dann mal gesagt: "Abfahren, aber dalli!"
      Du siehst: Es gibt einfach ALLES!
      Und die Natur selber bringt diese ungeheure Vielfalt mit totaler Absicht hervor!
      Dank der Vielfalt können sich die Lebewesen an die jeweiligen Umwelt-Bedingungen anpassen!
      8 5 Melden
    • blaubar 19.05.2018 17:52
      Highlight @Rodo: Absolut. Und trotzdem ist JEDER Schwule ein Mann. Und keine Frau. Jede Lesbe IST eine Frau. Ob sie wollen oder nicht. Und aus zwei Männern ist noch NIE ein Kind entstanden, ebensowenig aus zwei Frauen. So simpel und offenbar doch umstritten. Der Mensch möchte gerne zeitlos, geschlechtslos, schwerelos usw. sein. Ist er aber nicht, wenigstens was seinen Körper und seine Natur anbelangt. Ich kann ja auch nichts dafür.
      2 4 Melden
    • rodolofo 20.05.2018 11:52
      Highlight @ blaubar
      Wenn Du lesbische, oder auch schwule Paare genau beobachtest, dann wirst Du vermutlich merken, dass auch in solchen gleichgeschlechtlichen Beziehungen EineR von beiden "die Hosen anhat".
      Das hat damit zu tun, dass nur zwischen Gegensätzen Erotische Spannungen entstehen können.
      Diese Gegensätze können bei Menschen aber sowohl körperlicher-, als auch geistiger- und seelischer Natur sein.
      Ich behaupte: Ohne eine solche Gegensatz-Spannung funktioniert auch gleichgeschlechtlicher Sex nicht!
      Und: Beim Sex sind "Rollenspiele" viel wichtiger, als die Ausformungen von Geschlechtsteilen.
      1 1 Melden
    • blaubar 20.05.2018 23:48
      Highlight @rodo: Da ist doch gar nichts dagegen einzuwenden. Kinder gibt es daraus trotzdem nicht, ich kann wirklich nichts dafür. (By the way, ich bin mit doch recht vielen Schwulen und Lesben teilweise sogar sehr, sehr gut befreundet. Ich habe dafür ein Verständnis. Eine hat 2 Kinder - mit Samen eines befreundeten Schwulen. No problem.)
      3 0 Melden
    • rodolofo 21.05.2018 08:49
      Highlight @ blaubar
      Geht es beim Sex denn darum, Kinder zu zeugen?
      Dann könntest Du aber nur sehr wenig Sex haben...
      Also: Dass nach dem Sex Kinder entstehen KÖNNEN, gehört zu den wichtigen und schönen Nebeneffekten, die Sex haben KANN.
      ("Alles kann, nichts muss!" heisst auch das Leitmotto in den schmuddeligen Swinger-Clubbs.)
      Wenn nun aber Lesben, Schwule und Zeugungsunfähige Heteros (wir KÖNNTEN die Reihenfolge der Betreffenden auch anders zusammenstellen.) trotzdem familiär enge Beziehungen mit Kindern haben möchten, weil sie nun mal Kinder LIEBEN, dann sollen sie das doch tun DÜRFEN.
      1 0 Melden
  • Arneis 19.05.2018 01:39
    Highlight Kein vernünftig denkender Mensch ist gegen die Homo-Ehe, mit allen Pflichten und Rechten.
    Das Adoptionsrecht ist eine andere Sache, da kann man sicher darüber diskutieren.
    55 63 Melden
    • raphe qwe 19.05.2018 07:28
      Highlight Dein erster und dein zweiter Satz widersprechen sich.
      53 23 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.05.2018 08:08
      Highlight Was spricht gegen das Adoptionsrecht? Mobbing der Kinder -> Toleranz der Mitschüler.
      Homos keine guten Eltern--> sagen nicht mal die chrstlichen.
      Kind braucht beide Elternteile--> Es massenweise Kinder aus anderen als der klassischen Familienkonstelation und das Abendland ist noch nicht untergegangen.
      29 12 Melden
    • Caerulea 19.05.2018 08:09
      Highlight Weshalb gegen die Adoption? Für mich ist Mobbing das einzige Argument dagegen, aber Kinder die mobben wollen finden immer einen Grund.
      Eine Adoption wird streng überwacht und Kontrolliert ob es auch wirklich gute Eltern sind.... Währe bei manchen hetero Paaren auch eine Idee.
      28 6 Melden
    • Posersalami 19.05.2018 10:29
      Highlight Und auch sie verstossen gegen die Bundesverfassung, Art 8.1 - 8.3

      Da steht ganz klar: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Willkürlich zB. einem Homoehepaar dieses Recht per se wegen der sexuellen Orientierung zu verweigern passt mehr zum Islamischen Staat, als in ein angeblich aufgeklärtes Land. Denken sie mal drüber nach.

      Gleiches Recht für alle bedeutet eben gleiches Recht und nicht wir machen Ausnahmen für diese und jene.
      7 6 Melden
    • Arneis 19.05.2018 12:33
      Highlight Ich habe bewusst geschrieben:"darüber kann man diskutieren", und das tun wir jetzt.
      Ich persönlich denke es ist dem Kindswohl förderlich beide Geschlechtsteile zur Verfügung zu haben. Die Aussage der beiden Homo-Männer Sie seien da um dem Nachwuchs Werte zu vermitteln fand ich grenzwertig. Von welchen Werten war da die Rede, you can get it if you really want?
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    • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.05.2018 14:05
      Highlight Welche Werte könnte dann ein heterosexuelles Paar vermitteln, die ein Homosexuelles nicht vermitteln könnte.
      "you can get it if you really want": Lustig, ich bin heterosexuell und würde meinen Kindern zB gerade das vermitteln, setzt dir Ziele im Leben, arbeite hart um diese zu erreichen, dann bestehen grosse Chancen, dass du diese Ziele auch erreichst. Und ob dieses Ziel eine Familie mit Häusle, der Vortstand eines grossen Unternehmen oder eine NGO die sich für die Rechte Indigener einsetzt ist mir dann egal, mein Kind muss selber leben und glücklich werden, dies kann ich ihm nicht abnehmen.
      1 1 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 19:01
      Highlight also wenn ich gestern die Gegner gehört habe und hier gewisse Kommentare lese, frag ich mich was für Werte vermitteln die ihren Kindern?
      Das Schwule eklig sind?
      1 2 Melden
  • marcial13 19.05.2018 01:34
    Highlight Bei der Kinderfrage geht es doch nicht um Homo oder Hetero!Es kann nicht sein, dass der Mensch ein Recht auf Kinder hat!Entweder es geht auf dem natürlichen Weg oder es geht nicht!Das Kind der beiden Männer wurde so etwas von unmenschlich und ohne Liebe herge...erzeugt das darf nicht sein!Auch Ehepaare die keine Kinder bekommen müssen sich damit abfinden,dass man nicht alles im ICH Leben haben kann.Es gibt viele Kinder die ihre Eltern im Krieg oder auf eine andere weise verloren haben. Diese Kindern wollen/brauchen ein neues zu Hause. Diese sind dann leider nicht „neu“ sorry für die Direktheit
    67 59 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 07:02
      Highlight "Entweder auf natürlichem Weg oder gar nicht."
      Dann aber bitte konsequent und Reproduktionsmedizin auch verbieten.
      97 7 Melden
    • raphe qwe 19.05.2018 07:33
      Highlight Ab jetzt nur noch Kinder in Missionarstellung mit ganz viel Schmusen machen. Sonst liebt ihr sie nicht.
      38 16 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.05.2018 08:12
      Highlight Niemand hat eine Recht auf Kinder, wo soll man das auch einklagen, beim lieben Gott? Ein Recht zum Zugang zur Reprodutkionsmedizin braucht es. Ich habe das gefühl, das Kind der beiden Herren wird in einem extrem liebenden Umfeld grossgezogen. Und wer sind sie, einer Frau verbieten zu wollen, ihren Uterus für Geld oder aus altruistischen Motiven einem Paar zur Verfügung zu stellen?
      Herrlich auch, das Kind nähme schaden, zum einen glaube ich das nicht, zum anderen selbst wenn es so wäre, ohne die Leibmutterschaft gebe es sogar nicht, was ist nun besser, kein optimales oder gar kein Leben?
      12 9 Melden
    • who cares? 19.05.2018 08:38
      Highlight @Asterogator: Ausserdem Kaiserschnitt, Eingreifen bei Komplikationen etc. Wenn die Frau oder das Kind bei der Geburt stirbt, so ist halt die Natur...
      4 5 Melden
    • Fabio74 19.05.2018 12:26
      Highlight dann keine Fortpflanzungsmedizin.
      DAnn sind wir aber so ehrlich und Tiere pflanzen sich auch nur natürlich fort und wir hören mit dem widerwärtigen Massenbesamungen auf.
      5 2 Melden
    • Astrogator 19.05.2018 12:38
      Highlight @who cares? Habe danebengetippt, Plus 1 Herz, Minus ein Blitz bei dir
      2 1 Melden
  • Spooky 19.05.2018 01:31
    Highlight "bodigen"'

    Tssss...

    Mit "bodigen" stelle ich mir etwas Anderes vor.

    Aber ich bin halt in den 60er Jahren aufgewachsen.
    Das ist das Problem.

    😂😱👻
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Kinder dürfen jetzt offiziell zwei Papis oder zwei Mamis haben – Stiefkind-Adoption boomt

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