Schweiz
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Bild: Spar.at

Foodporn ist anders

25 Schweizer Menüs aus deiner Jugend, die deine Kinder schon nicht mehr kennen werden

03.06.14, 12:05 27.05.15, 16:35

Wann hast du zum letzten Mal Pastetli mit Brätkügeli gekocht? 

Oder zum letzten Mal Gästen ein festliches Partyfilet aufgetischt? 

Und wie viele Restaurants kennt ihr, die Zigeunerschnitzel servieren?

Die Antworten lauten vermutlich: 1. Lang, lang ist's her. 2. Noch nie. 3. Mir kommt jetzt grad keins in den Sinn.

Zeiten ändern sich, Geschmäcker auch, und wenn man ganz ehrlich ist: Das ist auch gut so. Allzu sehr trauern wir dem «Sulzkuchen» nicht nach, denn das Green Curry beim Thai-Take-away ist nun mal schlicht und einfach leckerer.

Trotzdem: Gerichte aus der Kindheit werden immer wohlige Erinnerungen aufkommen lassen, weshalb wir hier eine Auswahl Schweizer Menüs von anno dazumal Revue passieren lassen, bevor sie endgültig in der Kloschüssel der Kochgeschichte verschwinden: Gerichte aus einer Zeit, als man der festen Überzeugung war, «Paprika edelsüss» sei «rassig», auf ein asiatisches Gericht gehöre stets eine gebratene Banane und frische Kräuter wären höchstens als Tellerdekoration zu benutzen. En Guete! 

1. Riz Casimir

(Rezept hier) Bild: City Gourmet Pro 

So stellte sich die Schweiz den Fernen Osten vor: Eine Art Zürcher Geschnetzeltes an milder Curry-Rahmsauce. Und damit das Ganze so richtig, richtig asiatisch rüber kam, fügte man ein paar exotische Früchte hinzu: Banane (gebraten), Ananas (aus der Büchse) und eine Cocktail-Kirsche auf einem Sahnehäubchen. Ab 1952 stand dieses Gericht auf der Speisekarte der Mövenpicks-Restaurants. Noch in den Neunzigerjahren war es Standard in Schweizer Gaststätten. Heute sucht man es vergeblich. Zeit für ein Revival dieses urschweizerischsten aller Nachkriegsmenüs!

1.1. Riz Colonial, die weniger beliebte Variante

Riz Colonial stand in den Siebzigerjahren auf der Menükarte meistens gleich hinter die Riz Casimir, wurde aber viel seltener bestellt. Ähnlich in der Zubereitung, nur enthält Riz Colonial oftmals Fischfilets, Peperoni und Rosinen.  (Rezept hier) Bild: Richis Rezeptesammlung  



2. Partyfilet

(Rezept hier) Bild: La Mia Cucina

Diese Betty-Bossi-Erfindung, 1977 erstmals dem breiteren Publikum präsentiert, verbreitete sich pandemisch über die Schweiz: Schweinefilet-Medaillons, in Bratspeck gewickelt und mit Aromat, weissem Pfeffer und dem obligaten «Paprika edelsüss» bestreut. Dazu noch eine Sauce aus Rahm, Ketchup und Cognac. Das schreit doch förmlich nach Party!

3. Dessertrouladen allüberall

(Rezept hier) Bild: Oh Sweet Day

Die klassische Dessertroulade wird wohl nie ganz aussterben. Doch die Allgegenwärtigkeit, die sie in den Siebziger- und Achtzigerjahren genoss, wird nicht so schnell zurückkehren. Unseren Kindern sind da Brownies oder Donuts geläufiger.

4. Pastetli mit Brätkügeli

Bild: Migipedia

Die knusprigen Pastetli mit der sämiger Brätkügeli-Champignon-Sauce ist eines dieser Gerichte, die heute fast nur noch in Konzernkantinen und Uni-Mensen erhältlich sind. Selbst unsere Grossmütter trauen dem merkwürdigen Fleischverarbeitungs-Derivat aus der Büchse nicht mehr so recht über den Weg.

5. Fleischvögel

(Rezept hier) Bild: Anonyme Köche

Heute nennt man sowas Involtini. Und man ist von der interessanten Idee weggekommen, dass ein gerolltes Fleischplätzli am besten mit Fleisch (Specktranche) und nochmals Fleisch (Brät) zu füllen wäre. Lecker ist's vielleicht, doch dieses Traditionsgericht verschwindet immer mehr aus der Schweizer Küche, denn die Vorbereitung ist aufwändig: Weil die Vögel nach dem Anbraten ewig im Bier- oder Fleischsud schmoren müssen, greift mancher eidgenössische Koch lieber zur Saltimbocca. 

6. Arbeiter-Cordon-Bleu

(Rezept hier) Bild: Betti Bossi

Die gelungene Kombination von Fett (Cervelat) mit Fett (Käse) und Fett (Speck). Mmh, wer hat gerade Lust? Du auch nicht?

7. Zigeunerschnitzel

(Rezept hier) Bild: Chefkoch.de

Lag das Schnitzel unter einer Sauce aus Büchsen-Peperoni begraben, nannte man dies «nach Zigeunerart». Denn diese armen Kinder der Landstrasse, hach, die können einfach nicht genug von dem Paprikazeugs bekommen, oder?

8. Toast Hawaii

(Rezept hier) Bild: WikiCommons

Was, bitte sehr, soll an einem schlichten Schinken-Käse-Toast falsch sein? Glaubt da wirklich jemand, durch das Hinzufügen einer Scheibe Büchsenananas und einer Cocktailkirsche sei das Mahl verbessert worden? Offenbar entstammt dieses Rezept der deutschen Küche der Fünfzigerjahre, wo überzuckerte Ananasscheiben einen Hauch einer schöneren, exotischen Welt unter Palmen versprach. Wie Hawaii irgendwie.

8.1. Toast Williams

Die «europäischere» Variante hiess Toast Williams: Hier kam etwas Speck, eine halbe Birne aus der Büchse mit Käse aufs Brot (Bild), bevor es im Ofen überbacken wurde. Wahlweise durfte das Brot zuvor in Weisswein oder – yeah! – Williams getränkt werden. (Rezept hier) Bild: Kochbar

9. Adrios

(Rezept hier) Bild: WikiCommons

Schweinenetz – so nennt man diese adrige Einwickelung. Und, ja: Es ist aus dem Bauchfell eines Tiers. Der Inhalt: Brät und etwas Schweins- oder Kalbsleber. Daran gibt es nichts auszusetzen, aber den Massengeschmack trifft es schon lange nicht mehr, ebensowenig wie...

10. Kutteln an Tomatensauce

(Rezept hier) Bild: Essen & Trinken

Es ist ja an sich löblich, dass, wenn man schon ein so schönes Tier wie ein Kalb, Schwein oder Lamm schlachtet, dann gefälligst auch so viel wie möglich davon verwertet. Dazu gehören selbstverständlich die Innereien, die unter Gourmets ohnehin als die wahren Delikatessen gelten. Doch Otto Normalverdrücker, der heute eine grössere Auswahl an zugänglicheren Fleischstücken vorfindet, mundet's nicht mehr so sehr.

11. Rinderzunge

(Rezept hier) Bild: WikiCommons

Mit Zunge verhält es sich ähnlich. Letztlich mögen die Wenigsten etwas essen, das jemand anders vorher schon im Mund gehabt hat.

12. Tomatenreis

(Rezept hier) Bild: Eat Smarter

Nicht ganz Risotto, nicht ganz Trockenreis, sondern ein halbherziges, pampiges Zwischending, das in den Sechziger- und Siebzigerjahren öfter auf dem Tisch stand.

13. Rheintaler Ribel

(Rezept hier) Bild: WikiCommons

Ribel gehören vielleicht nicht ganz in diese Liste, ist das Gericht doch das klassische Arme-Leute-Essen des Rheintals; etwas Urtümliches, das nicht so recht zwischen Riz Colonial und Toast Hawaii passen will. Doch manch eine Ostschweizer Grosi ass Ribelmais – eine Art trockene Polenta, die man gerne mit etwas Zucker und Zimt beträufelte und mit Apfelmus genoss – zum Znacht und die Reste dann im Morgenkaffee. Heute hat nicht einmal das Restaurant, das sich Ribelhof nennt, sowas auf der Karte.

14. Crevettencocktail

(Rezept hier) Bild: Sainsburys

1979 war das der Inbegriff von Luxus: Aufgetaute Crevetten, in eine Ketchup-Mayonnaise-Sauce getränkt. Heute sucht man das Gericht in Toprestaurants vergeblich, und es wird auch bei der Einladung zum Nachtessen bei der Familie des Geschäftskollegen nie serviert. Langsam wäre es Zeit für ein Revival! Spitzenköche wie Jamie Oliver und Co. liefern uns bereits das Rezept dazu, diesmal mit richtiger Mary-Rose-Sauce!

15. Sulzkuchen

(Rezept hier) Bild: Chefkoch.de

Früher ass man sowas. Schaut euch das mal an. Schaut ruhig mal hin.

16. Dampfnudeln mit Vanillesauce

(Rezept hier) Bild: Das Trüffelschwein

Aus Österreich und Bayern kam diese Mehlspeise... und hat sich seit geraumer Zeit auch wieder dorthin zurück verzogen.

17. Risibisi

(Rezept hier) Bild: Minna's Cooking Blog

Risibisi hingegen kam aus Norditalien, wo es unter Zugabe von Prezzemolo und Parmesan als Risottovariation genossen wurde und wird. In der Schweiz angelangt, verlor es die sämige Weissweinnote und etablierte sich als Kindermenü. Ab und an wird es in Kindertagesstätten heute noch gekocht. Und siehe da: Die Kids mögen es.

18. Fotzelschnitte

(Rezept hier) Bild: Rabanada

Die schweizerische Version von French Toast (der übrigens nicht französisch ist): Eine super Sache, die leider immer seltener anzutreffen ist.

19. Fruchtsalat frisch aus der Büchse

Es gab eine Zeit, da waren Bananen exotisch. Pfirsiche waren ein Luxus, den es nur im überteuerten Marinello während kurzer Sommerwochen gab, Passionsfrucht kannte man nur als Geschmacksnote der Passaia-Limonade und Kiwis existierten schlicht und einfach noch nicht. Und einen Fruchtsalat zuzubereiten, ging so: Man fügte einer Büchse «Tropical Fruchtcocktail» ein paar Apfelschnitze bei.

Und wenn wir schon bei Dosen sind...

20. Büchsenravioli

Bild: Migipedia

Da können noch so viele Hipster in einem Anflug von postmoderner Ironie verkünden, «Also ich hab Ravioli aus der Büchse gern!». Kommt, ihr wollt doch nur angeben. Denn: Objektiv betrachtet ist dieser Favorit der Militärfeldküche seit je her ein Unding. Jeder, der mal in Italien war und in einer halbwegs anständigen Beiz halbwegs anständige Ravioli gegessen hat, weiss, dass das mediterrane Original besser als dieses Fertigmenü aus weichgekochten Teigwaren in süsser Tomatensauce ist. In einer Zeit, in der jede Coop-Filiale die leckere Frischpasta von Giovanni Rana anbietet, ist die Daseinsberechtigung der Schweizer Pastadose ohnehin mehr als fragwürdig.

21. Schleimsuppe

(Rezept hier) Bild: Marions Kochbuch

Die Haferschleimsuppe wurde von unseren Grosis als patentes Mittel gegen Magenbeschwerden gepriesen. Geschmeckt hat sie uns deswegen noch lange nicht.

22. Gefüllte Äpfel

Äpfel, gefüllt mit Hackfleisch, auf Sauerkraut im Ofen überbacken: Ein perfektes Menü für kalte Wintertage. Heute ist bildlich gesprochen nur noch Sommer.

23. Apfelrösti

(Rezept hier) Bild: Fräulein Anders

Kaum jemand kocht noch Apfelrösti – dabei ist sie hervorragend, um hart gewordene Brotreste und schrumpelig gewordene Äpfel zu verwerten. Mit etwas Zucker und Zimt mit Butter angebraten – die Quintessenz des Schweizer Bauerntums!

24. Blanc-manger

Aus der anderen gesellschaftlichen Ecke kommt dieses Dessert, das einem bis in den Siebzigerjahren vorzugsweise in schicken Hotels und bei der vornehmen Tante zuhause angeboten wurde. Heute haben Panna cotta, Crema catalana und Crème brûlée diesem französischen Dessert mit Mandelnote den Garaus gemacht.

25. Und schliesslich alles, was aus diesem merkwürdigen Ding namens Römertopf kam

(Rezept hier) Bild: WikiCommons

Es gab eine Zeit, da versuchten die Hausfrauen Mitteleuropas ihre Sippschaft davon zu überzeugen, dass der Römertopf – gewissermassen der Steamer der Siebziger – eine gute Idee sei. Die Kinder und Ehegatten waren wenig begeistert. Obiges Bild sagt schon alles: Das Hähnchen war leider nicht so lecker knusprig wie das aus dem Ofen. Und Fleisch und Gemüse, die man auf konventionelle Art stundenlang mit Bratensaft begoss, waren ebenfalls geschmacksintensiver als das wässrige Zeugs, das der Römertopf hergab.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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105
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105Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lichtblau 26.06.2017 22:46
    Highlight Auch wenn mir noch nie im Leben "Sulzkuchen" (wie das schon klingt!) angeboten wurde: Das Teil bietet doch ein Potpourri an Farben und Geschmäckern - und es ist schnittfest!
    7 1 Melden
  • FrauMirach 31.07.2016 10:01
    Highlight Manches ist wäääch - einiges immer noch auf meiner Lieblingsliste (Risibisi - allerdings ohne Schinken, nur Reis und Erbsen). Aber ein Gericht über Bord zu werfen, nur weil es schmoren muss ist jetzt nicht grad gescheit. Man muss ja die Saftplätzli nicht nicht-würzen wie vor 30 Jahren in der Schule...
    19 4 Melden
  • Rawberry 14.06.2016 10:46
    Highlight Mmmh Haferschleim...
    11 8 Melden
  • Marcie 23.04.2016 14:12
    Highlight Also ich bin 33 und kenne alle. Auch koche ich sehr viele davon noch regelmässig für meine Kinder (1 & 3 Jahre) und meinen Mann. Sie werden diese Menüs also auch noch kennen. (Bis auf Sulz und Kutteln) 😆
    51 1 Melden
  • adlerpeter 12.03.2016 20:16
    Highlight ich kenne fast alle Gerichte und bereite auch noch fast alle Gerichte in meinem Lokal zu.
    59 2 Melden
    • QueenDOJOJOD 13.04.2016 12:22
      Highlight WO?
      50 1 Melden
  • Pr0ton 18.01.2016 18:00
    Highlight Seacher gits im Ribelhof Ribel! Huere oefälter
    28 9 Melden
    • whoisanny 30.08.2016 12:00
      Highlight Ach Proton, die 5 Blitze sind nur weil sie deinen Dialekt sind verstehen, debi ischr doch so schöa broat
      9 0 Melden
    • corneliavoigt@hotmail.com 08.07.2017 21:30
      Highlight Und Ribel ist prima Sportlernahrung, sättigt lange und gibts auch im Kanton Züri zu kaufen: Migros, Effimärt, Effretikon! Love it!
      4 0 Melden
  • JupiterKallisto 05.12.2015 09:29
    Highlight Mir hangen die Hälfte dieser Gerichte regelrecht zum Hals raus. Nach nächstens 300 Tagen Durchdiener im Schweizer Militär habe ich die Schnauze voll von Ravioli, Fotzelschnitte, Fleischvogel & Co.
    31 43 Melden
  • Yvy 17.11.2015 20:57
    Highlight Nach dem Ausgang eine Büchse Ravioli mit Käse überbacken, ist ja wohl der ober Hammer! Sowie auch der absolute Kater killer!
    107 11 Melden
    • Sarkasmusdetektor 08.09.2017 15:24
      Highlight Ich weiss nicht, ich hab mir vor einiger Zeit in nostalgischer Anwandlung auch mal wieder ein Dose Ravioli gekauft, aber es schmeckte nicht annähernd so lecker wie ich es in Erinnerung hatte. War echt eklig. Dann doch lieber Riz Casimir.
      0 2 Melden
  • amira 14.11.2015 10:48
    Highlight viele gerichte sind bei mir noch regelmässig auf dem speiseplan. :-)
    122 6 Melden
  • anundpfirsich 26.10.2015 11:37
    Highlight Dampfnudel? Das habe ich hier noch nie gesehen. Das kenne ich aus Hamburg! Habe letztens die Büchsenravioli wieder einmal probiert. Aber die waren besser in der Kindheit :D Was ist mit Kartoffelpü mit Seeli? Schniposa :D Top... Fleischkäse... Sauerkraut mit Saucisson... Baslermehlsuppe :D und Maluns von meiner Oma :D
    40 12 Melden
    • auoji 21.01.2016 22:44
      Highlight Tipp: Die Bio Ravioli aus der Migros sind die einzig noch guten
      22 9 Melden
    • corneliavoigt@hotmail.com 08.07.2017 21:31
      Highlight Dampfnudeln steh im Tiptopf... hehe
      7 0 Melden
    • Sarkasmusdetektor 08.09.2017 15:27
      Highlight Kartoffelstock ok, aber der Rest sind ja nicht gerade Dinge, die nirgends mehr serviert würden. Schnipo, Fleischkäse etc. kriegst du doch noch heute überall.
      2 0 Melden
  • Butschina 20.09.2015 20:08
    Highlight Ich esse 5x pro Woche im Altersheim zu Mittag. Aus gesundheitlichen Gründen wohne ich in einer Alterswohnung obwohl ich noch nicht mal das halbe Rentenalter erreicht habe. Das Essen im Altersheim ist gut.
    1. Salatteller der individuell aus 9 bis 10 Salaten zusammengestellt wird.
    2. Feine Suppe (definitiv frisch und nicht aus Pulver hergestellt)
    3. Hauptgericht (Fast alle erwähnten Mittagstauglichen Menüs in Abwechslung mit neueren Rezepten)
    Es schmeckt jeweils vorzüglich.
    56 3 Melden
    • auoji 21.01.2016 22:45
      Highlight wow. in so ein Altersheim will ich auch einmal!
      39 1 Melden
  • Bliss 20.09.2015 15:27
    Highlight Fischstäbli fehlen noch auf der Liste!
    Njammi
    59 9 Melden
  • Don Huber 20.06.2015 11:56
    Highlight Also Riz Casimir hatte ich schon als Kind nie gerne. Das ist eine vergewaltigung von Gerichten aus Curry. Und ich muss gestehen. Ravioli aus der Dose am liebsten kalt, hab ich echt noch gerne :-) Warm nicht so.
    40 27 Melden
    • Xenia89 13.11.2015 10:12
      Highlight Genau meine Meinung! Habe immer eine Dose Ravioli zu Hause für den Notfall :-)
      36 6 Melden
  • Chantal Wodan Hintermann 30.05.2015 10:40
    Highlight Trotz meines 92er Jahrgangs brauche ich, bei den meisten der aufgeführten Speisen, nichteinmal mehr ein Rezept weil ich es so oft koche. Dosenravioli gabs kürzlich sogar für meine Gäste ;)
    76 14 Melden
  • advonaut 06.04.2015 13:45
    Highlight Hat das Voguhöi schon jemand erwähnt?
    24 2 Melden
    • Butschina 20.09.2015 19:12
      Highlight ou ja. mmmmm ich nenne dies "Kamelmist". Gibts bei mir öfter zum Znacht.
      7 1 Melden
    • auoji 21.01.2016 22:46
      Highlight Link zu Rezept?
      4 0 Melden
  • dodowo 02.02.2015 19:43
    Highlight ich kenne alle diese Gerichte, meine Kinder (15 und 16) kennen auch alles, etliches von daheim, anderes aus vielen Pfadilagern. Ich koche etliches noch immer, auch wenn aus Gründen die Zunge ein Spezialschinkli ist und die Pastetlifüllung selbstgemacht. Partyfilet gibt es hin und wieder, wenn auch nicht für Gäste. Wohl weil ich es immer falsch gemacht habe. Habe kein Aromat in der Küche und muss mich mit Salz und Pfeffer und Paprika (diverse Varianten) begnügen. Toast Hawai ist Kantinenfutter und manchmal gönne ich mir ein Sülzli von der Migros oder vom Coop. Ich vermisse den Schwartenmagen und den Ochsenmaulsalat in dieser Aufzählung. Und die Pfirsichhälfte mit Rahm und Chirschi, die früher einfach zu jedem Fleisch serviert wurde...öppe so wie diese unsäglichen Balsamicokleckse heutzutage...
    58 9 Melden
  • netrosa 14.01.2015 10:57
    Highlight Ribel gibt's im Ribelhof jeweils beim monatlichen Brunchbuffet. Wird heute im Rheintal auch eher zum Zmorge statt am Mittag oder Abend gegessen.

    Auch die Ribelbüüchwiiber verkaufen gerne an diversen Anlässen Ribel für einen guten Zweck.
    18 1 Melden
  • Cookinesli 07.01.2015 16:58
    Highlight Soo cool, stimmt absolut! Milchreis und Rahmschnitzel mit Nüdeli gehören für mich auch noch dazu... Rezepte gibts bei uns :-)

    http://www.cookinesi.com/
    27 7 Melden
  • Dirk Seidl 21.12.2014 10:41
    Highlight Na dann werd ich mal anfangen eure Rezepte zu kochen ;-).

    Liebe Grüße aus Deutschland.
    38 4 Melden
  • MajaW 02.12.2014 21:53
    Highlight Und wo bleiben die Gnagi?
    Mein Grossvater beim Znacht: beim schnäfle an Gnagivariatiionen: Söifüessli-schnörrli-bäggli.. Mit suurem Most und Echo der Zeit. Das Grosi hatte aber Verbarme und wir genissen Griesschöpfli mit Himbeersirup. Selbsthemacht. Aus dem Garten! Nicht alles war schlechter
    49 4 Melden
  • Anu Poulain 14.11.2014 17:22
    Highlight also mini kids werdet d hälfti spöter no kenne, die ghöret bi mir immerno ad tagesornig!
    56 6 Melden
    • baconpotatis 29.01.2015 14:17
      Highlight Das sett me au wiiterhin de chind choche :) da sind immerno super gricht
      39 4 Melden
    • Thinkerer 03.03.2015 21:22
      Highlight Aber schweizerdeutsch schreiben, das hat man früher nicht gemacht, und das war besser so... :)
      41 56 Melden
    • Don Huber 20.06.2015 11:57
      Highlight Wieso Thinkerer ? Mir sind i de Schwiiz, also chan mer au Schwiizerdütsch schriebe. Und sbeschte drah isch, mir händ kei Rächtschriebig also gits au ke Fäähhhler !
      79 22 Melden
  • Ridcully 20.10.2014 12:42
    Highlight Pastetli mit Brätkügeli gabs heute im Coop-Restaurant in Rheinfelden...
    39 2 Melden
  • Armando 25.06.2014 20:28
    Highlight Es fehlt die Käseschnitte, eines meiner Lieblingsgerichte aus den Kindertagen. Gab es jede Woche zweimal, meistens zum Nachtessen. Rezept: Reibkäse mit Salz, Gewürzen und wenig Milch zu einer Paste verreiben, damit Brotscheiben bestreichen und im Backofen goldig-knusprig backen.
    Des Weiteren fehlt die Käsesuppe, ein weiteres Highlight aus meinen Kindertagen: Brotresten in dünne Scheiben klein schneiden, Reibkäse oder Käsewürfel mit Milch, Salz und Gewürzen hinzufügen und auf leichtem Feuer köcheln, bis der Käse schöne Fäden zieht. Ach, war das lecker!
    41 1 Melden
    • auoji 21.01.2016 22:56
      Highlight Das ist die Fotzelschnitte
      1 26 Melden
    • andiiGue 18.02.2016 11:28
      Highlight Fotzelschnitte wird meist aus altem Zopf oder Weissbrot gemacht. Das Brot in Scheiben schneiden, zuerst in Milch und dann im Ei wenden und mit Butter goldbraun braten. Dazu Zimtzucker oder Kompott.
      22 0 Melden
  • DieAngelones 23.06.2014 22:04
    Highlight Entweder ist die Cucina Angelone http://www.dieangelones.ch/category/la-cucina-angelone/ auch altmodisch oder aber es handelt sich eben um Evergreens, die immer noch sehr beliebt - und bekannt! - sind.
    9 5 Melden
  • swissgooner 07.06.2014 15:33
    Highlight 50% + Kenne ich von diesen Speisen und ich bin 19 Jahre alt...
    Vielleicht kocht meine Mutter einfach altmodisch... :) Aber sonst guter Artikel :)
    68 1 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 07.06.2014 13:24
    Highlight Da kenn ich schon mehr und ich kann sagen das ich die Büchsen-Raviolis gerne habe.
    39 3 Melden
  • Schlagerpeter 04.06.2014 19:41
    Highlight Gratulation zu diesem Artikel.
    Habe ihn mit "Hochgenuss" gelesen.
    Sie schreiben von "den Jungen, die diese Gerichte nicht mehr kennen", ich behaupte, alle die jünger als 40 sind, kennen das Meiste nicht, oder nicht mehr.
    7 125 Melden
    • Dasi 04.06.2014 22:26
      Highlight Ich (19) kenne fast alle Gerichte noch, doch mein Geschmack trifft nicht jedes ;) Dampfnudeln beispielsweise liebe ich.
      77 1 Melden
    • obi 06.06.2014 11:36
      Highlight Den zahlreichen Kommentaren nach zu schliessen, sind viele diese Gerichte alive and well in Switzerland - zumindest in ländlicheren Regionen.
      66 4 Melden
    • JFKeller 06.08.2014 20:52
      Highlight Ich bin 15 und kenne alle bis auf 5.
      61 0 Melden
  • schoggi62 04.06.2014 18:34
    Highlight Ich gehe dermassen selten auswärts essen, dass ich zum Angebot in Restaurants keine Wertung abgeben kann. Ich denke mir aber, dass die meisten Gerichte in einem Familienhaushalt durchaus lebendig sind. Übrigens ist für mich ein Arbeiter Cordon-Bleu eher panierter Fleischkäse mit Schinken-Käse Füllung. Die Cervelatvariante ist bei uns im Baselbiet ein Bebbiklöpfer oder etwas weiter südlich ein Zürileu. Das Überangebot an Convenience Food trägt aber doch sehr dazu bei, dass viele dieser Klassiker eher wirklich in Vergessenheit geraten...leider
    47 1 Melden
    • exeswiss 29.01.2015 00:35
      Highlight das was du beschreibst ist ein "falsches" Cordon-Bleu.
      33 2 Melden
  • Mia_san_mia 04.06.2014 18:07
    Highlight Also Riz Casimir gibts immer noch in Restaurant! Und mich habt Ihr auch gleich auf eine gute Idee gebracht :-)
    82 3 Melden
  • Zischgeli 04.06.2014 12:34
    Highlight Ribel kann man schon noch essen, hier; http://www.ribelmais.ch/index.php?TPL=10074. Und an der Olma in St. Gallen
    11 2 Melden
    • JFKeller 03.07.2014 17:29
      Highlight Ribel isch so geil
      20 4 Melden
    • JFKeller 03.07.2014 17:29
      Highlight Ribel isch so geil
      9 6 Melden
  • Midnight 04.06.2014 08:11
    Highlight Riz Casimir ist mein absolutes Lieblingsgericht. Gabs an meinem 20. als Geburtstagsmenü!
    40 8 Melden
  • Werner Enz 04.06.2014 03:57
    Highlight "Wann haben Sie zum letzten Mal Pastetli mit Brätkügeli gekocht?"

    Letzte Woche. Es gibt nicht nur die Dosenpampe (ich kaufe in einer Dose generell nichts ausser gehackten Tomaten), man kann das auch schnell und deutlich besser selber machen.

    Ich kenne selber Vieles (nicht alles) aus dieser Liste und kann wirklich nicht bei Allem nachvollziehen, wieso es nun so schlecht sein soll. Und wenn's mal wirklich schnell gehen muss und beim besten Willen keine Zeit zum Kochen vorhanden ist - Büchsenravioli sind in so einem Fall auch 2014 noch ein echter Lebensretter...

    By the way - wenn ich mir meine Overnight Oats so anschaue - die sehen also auch nicht leckerer aus als das Meiste auf der Liste.
    44 4 Melden
    • auoji 21.01.2016 22:59
      Highlight Beim Metzger bei uns kann man auch Bratkügeli bestellen
      5 0 Melden
  • Betamax 04.06.2014 00:09
    Highlight Als Cheesecake schlicht und einfach Quarktorte war.
    78 1 Melden
  • Stumopen 03.06.2014 15:47
    Highlight Hui! Dampfnudeln sind aber echt gut. Jetzt mal ernsthaft!
    Hab übrigens gehört, dass Fotzelschnitten auch schon fertig von Möser-Transporte an die Detailhandel geliefert werden sollen. Bald! ^^
    37 2 Melden
    • Mareike 03.06.2014 16:51
      Highlight Dampfnudeln liebe ich auch :-)
      30 2 Melden
    • Dasi 04.06.2014 22:28
      Highlight Ich auch :)
      17 1 Melden
    • JFKeller 06.08.2014 20:54
      Highlight Me too
      14 3 Melden
    • auoji 21.01.2016 22:59
      Highlight yeah
      1 1 Melden
    • StumpenOtti 26.01.2016 16:03
      Highlight Dampfnudle sind de Hammer, hets nur gäh, wenn de Vater uswärts gsi isch. Das süesse Züüg zum Zmittag isch ihm gar nid gange, aber mer händs gärn gha.
      z Öschtrich gits z.T. uf de Schipischte Germknödel, isch rächt ähnlich.
      3 0 Melden
  • magicphil 03.06.2014 15:15
    Highlight Eine tolle Liste, die wirklich viele Kindererinnerungen hervorruft. Ich würde sie mit folgenden Gerichten noch ergänzen:
    Vogelheu
    Schnitz und drunder
    Fallfleisch
    Ramequin
    Schwartenmagen
    23 3 Melden
    • obi 03.06.2014 22:49
      Highlight Cheers! Ramequin kenne ich - aus dem Wallis, oder? Das andere müssten Sie mir noch erklären ...
      7 2 Melden
    • magicphil 04.06.2014 16:19
      Highlight Schnitz und drunder siehe link:
      http://www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/vsd/gefoe/ernaehrung/schnitz/menue/rezept_schnitzunddrunder.pdf
      Ein Gericht, dass ich als Kind essen musste, und hasste...
      Fallfleisch ist eine Tradition vom Lande. Musste ein Bauer eine seiner Kühe notschlachten, kauften ihm die anderen solidarisch einen Teil des Fleisches ab. Daraus enstanden Gerichte wie Siedfleisch, Gnagis, Zunge, Rindshaxen (wie ossobucco) und Grieben. Das sind Fleischpartikel, die aus dem Fett der Tiere ausgekocht wurden und auf Brot oder unter eine Rösti gemischt wurden. Abfallstücklein wie Schwarten oder Abschnitte jeglichen Fleisches wurden gesülzt und als Vorspeise gereicht. Das nannte man bei uns Schwartenmagen.
      19 0 Melden
    • philipp meier 07.06.2014 18:17
      Highlight danke für eure inputs. hier folgt teil zwei der liste: http://wat.is/zezb1BAA38NFHsxB
      4 0 Melden
  • Raffaele Merminod 03.06.2014 15:03
    Highlight Mutters Lammgigot aus dem Römertopf war wirklich einfach nur göttlich!
    Und die Büchsenravioli sind bei Kinder meisst genauso beliebt wie die Pommes mit Chickennuggets.
    31 1 Melden
    • Sandro Straessle 03.11.2015 15:23
      Highlight Oder der Chüngel mit leichter Orangensauce meiner Mama. Die kann mit dem Römertopf umgehen. SChmeckt immer super und das Fleisch zerfällt einfach. Da braucht man kein Messer. mmmmh
      6 0 Melden
  • Nic9000 03.06.2014 14:33
    Highlight Die 18 vermisse ich, die 19 kommt mir Seehr bekannt vor. Einige blieben mir glücklicherweise erspart.
    10 6 Melden
  • Rosie Nosy 03.06.2014 14:12
    Highlight Sorry, in dem Beitrag werden Dinge in den gleichen «Topf» geworfen, die nichts miteinander zu tun haben .... Tiere bestehen nicht nur aus Filets – der Trend zum bewussten Essen bedeutet, dass auch Innereien und Garstücke auf den Tisch kommen. Ribel mag aus dem wilden Osten kommen, findet dort aber gerade in der Spitzengastronomie regen Einsatz. Und das Garen in Tonbrätern ist Bestandteil vieler traditioneller Gerichte rund um die Welt – etwas, was bestens zum aktuellen Schrebergarten-Movement passt.
    27 16 Melden
    • obi 03.06.2014 22:56
      Highlight Good point - Innereien feiern tatsächlich so was wie ein Revival. Allerdings in nur eher kleinen, gastronomisch interessierten Kreisen wie die Slow-Food-Bewegung etc. Dasselbe gilt für Maisribel. Beide haben aber keineswegs die Verbreitung als Alltagsfood, die sie anno dazumal hatten.
      13 5 Melden
    • ToloTolo 28.10.2015 18:21
      Highlight Ah les welsch! Ich liebe Kutteln (grosse Stücke!) in Weissweinsud mit Vinaigrette. Nur die Zubereitung ist etwas problematisch, weil danach die ganze Wohnung ziemlich penetrant nach den Kutteln riecht. Aber der Bauch riecht nicht ;-)
      Übrigens: Sonntagsessen zum M-Budget Preis!
      Die ramequins sind Chäschüechli, zumindest in Neuchâtel.
      5 0 Melden
  • JFKeller 03.06.2014 13:59
    Highlight Tatsächlich esse ich rund 50% dieser Gericht regelmässig.
    38 2 Melden
  • SaveAs_DELETE 03.06.2014 13:44
    Highlight Könnte es sein, dass dieser Artikel von einem "Städter" geschrieben wurde? Also bei uns auf dem Land, wo der nächste Asia-TakeAway oder sonst ein Fastfood-Kette vor der Haustüre steht sind viele Gerichte noch oft auf dem Speiseplan: Tost-Hawaii, Riz Casimir, Partyfillet, Roulladen, Pastetli und Crevetten-Cocktail schmecken zu Hause immer noch besser, als der ganze FF-Quatsch...
    Zum Glück sind die Geschmäcker noch verschieden ;-)
    58 4 Melden
    • obi 03.06.2014 23:10
      Highlight Ich bin in der Tat Städter.
      Dass die von Ihnen zuhause zubereiteten Gerichte besser schmecken als die von Fastfood-Ketten, glaube ich Ihnen aufs Wort.
      Meine Erfahrung zeigt mir, dass die meisten der oben genannten Gerichte in Restaurants am verschwinden sind. Die Mövenpick-Restaurants mit dem Riz Casimir, zum Beispiel, gibt es schlicht nicht mehr. Und aus dem Stegreif fällt mir kein Restaurant ein, das Pastetli oder Toast-Hawaii serviert. Sulzkuchen schon gar nicht. Aber letztendlich - und das wäre eine mögliche Folgerung aus diesem Artikel - stört es die Wenigsten, weil ihnen heutzutage Green Curry besser schmeckt als Casimir, weil die durchschnittliche Piadina nun mal feiner ist als Toast Hawaii.
      Dass auf dem Land gewisse Etablissements sich über die Jahrzehnte nicht verändern, ist gewiss. Und auch gut so! :-)
      25 7 Melden
    • Dasi 04.06.2014 08:13
      Highlight Das Manor Restaurant hat beispielsweise oft Riz Casimir im Angebot. Und Tost Hawaii steht ca. alle zwei Wochen auf dem Menu Plan der Steiner Restaurants.
      14 3 Melden
    • frum14 09.10.2014 18:11
      Highlight Ebenso das Bahnhofbuffet Olten, welches ein gutes Ansehen hat, bietet den Riz Casimir auf der normalen Karte.
      Wenn ich vom Tagesmenü oder der Wochenkarte nichts mag, dann ist das Riz Casimir eine gute Alternative, da es immer vorzüglich mundet.
      14 1 Melden
  • jdd2405 03.06.2014 13:41
    Highlight Hier sind ganz feine Gerichte aufgelistet, die bei uns auch heute noch gerne gekocht und gegessen werden. Ich liebe Arbeiter-Cordonbleu, Apfelrösti und Fleischvögel. Wer's nicht kennt: Ausprobieren! En Guete ;-)
    26 3 Melden
    • obi 03.06.2014 23:13
      Highlight Apfelrösti ist grossartig! Und ausserdem eine sinnvolle Art der Restenverwertung.
      Arbeiter-Cordon-Bleu? Naja. Ich liebe Cervelat. Ich liebe Käse. Und Speck auch. Alles zusammen ist ein wenig Fett-Overdose. Aber: be my guest! ;-)
      13 5 Melden
  • Abel Emini 03.06.2014 13:37
    Highlight Sicher werdet das mini Chiind no kenne :)
    15 3 Melden
  • kurier 03.06.2014 13:14
    Highlight danke für diese auflistung! da kommt man ins schwelgen ;-) und: ich werde die büchsen-ravioli immer irgendwie lieben!

    folgende menüs kann ich ergänzen:
    - polenta mit voressen und bratensauce (militär-klassiker, igitt)
    - dreifarbige müscheli (siehe oben)
    - fischstäbli und schlemmerfilet (isst das noch jemand über 20?)
    - milchreis mit zimtzucker (hach...)
    - und der dessert-klassiker: bananen-split
    24 1 Melden
    • moodwood 03.06.2014 15:55
      Highlight Fischstäbli: aber so was von!!
      28 1 Melden
    • obi 03.06.2014 23:15
      Highlight Milchreis war tatsächlich auf der Liste ... aber ich wollte eine schöne Zahl wie 25 ;-)
      12 4 Melden
    • philipp meier 07.06.2014 18:19
      Highlight danke für eure inputs. hier folgt danke euch teil zwei der liste: http://wat.is/zezb1BAA38NFHsxB
      5 0 Melden
  • Anna Rothenfluh 03.06.2014 13:01
    Highlight Ravioli für immer und ewig!!
    27 4 Melden
  • chrigel60 03.06.2014 12:30
    Highlight bei mir kommen viele dieser Gerichte noch regelmässig auf den Tisch
    21 2 Melden
  • Nosgar 03.06.2014 12:20
    Highlight Pastetlifüllung ist nach wie vor etwas von besten - da ist mir für einmal auch egal, was da noch alles für Nebenprodukte drin sind.
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