Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweiz schafft mutmasslichen Terroristen nach Frankreich aus



Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) hat einen im Juni in Meyrin GE verhafteten französisch-tunesischen Staatsbürger nach Frankreich ausgeschafft. Der Mann steht im Verdacht, bei der Rekrutierung von Dschihadisten aus der Westschweiz eine Rolle gespielt zu haben.

Die Ausschaffung wurde gestützt auf einen Artikel im Ausländergesetz vollzogen, wonach jemand ausgeschafft werden kann, wenn er eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt. Dies erklärte Fedpol-Sprecherin Lulzana Musliu am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Sie bestätigte einen Artikel der «Tribune de Genève».

In der Schweiz läuft gegen den Mann ein Strafverfahren. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, gegen den Artikel 2 des Bundesgesetzes über das Verbot der Gruppierungen «Al-Kaida» und «Islamischer Staat» verstossen zu haben.

Zudem muss er sich wegen des Verdachts der Unterstützung beziehungsweise Beteiligung an einer kriminellen Organisation verantworten. Nach Angaben der «Tribune de Genève» streitet der Mann alle Vorwürfe ab. In Paris droht ihm ebenfalls ein Verfahren.

(sda)

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen

Lime-Trottis – das könnte der Grund für die Unfallserie in der Schweiz gewesen sein

500 E-Trottis musste Lime in der Schweiz nach einer Unfallserie mit mehreren Verletzten aus dem Verkehr ziehen. Die 5 wichtigsten Fragen und Antworten.  

Die Leih-Scooter von Lime bringen einige Nutzer statt von A nach B ins Spital: Nach einer Serie von Unfällen hat das Tech-Unternehmen am Dienstag alle 500 E-Trottis in Zürich und Basel aus dem Verkehr gezogen.

Wegen Softwareproblemen blockierten bei 25 km/h urplötzlich die Bremsen, wie watson-Recherchen aufdeckten. Mehrere Nutzer flogen so kopfvoran auf den Asphalt. Die Folge: Gebrochener Ellbogen, ausgekugelte Schulter, Schürfwunden. «Menschen können so bei einem Unfall sterben», so …

Artikel lesen
Link zum Artikel