Schweiz

Schweizer Pass: Soll er für Ausländer der dritten Generation leichter zu haben sein? Bild: KEYSTONE

Erleichterte Einbügerung für die dritte Generation: Die SVP ist im Zwiespalt

Die SVP ist gegen die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation. Doch ob sie dagegen auch eine Kampagne macht, ist offen.

23.11.16, 05:17 23.11.16, 08:02

doris kleck / Aargauer Zeitung

Das Pro-Komitee für die erleichterte Einbürgerung von jungen Ausländern der dritten Generation kann auf prominente Unterstützung zählen. Die Alt-Bundesräte Eveline Widmer-Schlumpf, Ruth Dreifuss und Pascal Couchepin setzen sich für die Vorlage ein, über die am 12. Februar 2017 abgestimmt wird.

Menschen, deren Eltern und Grosseltern bereits hier gelebt haben, sollen das Bürgerrecht zwar nicht automatisch bekommen, aber in einem vereinfachten Verfahren. Wegfallen sollen etwa Auflagen wie die Mindestdauer des Wohnaufenthalts in einer bestimmten Gemeinde. Zudem wird vermutet, dass sie integriert sind.

Nein-Kampagne fraglich

Vertreter aller grossen Parteien ausser der SVP haben gestern ihre Ja-Kampagne lanciert. Fraglich ist indes, ob es überhaupt zu einem Abstimmungskampf kommen wird. Die SVP hat im Parlament die Vorlage fast einstimmig abgelehnt, doch ob sie eine Nein-Kampagne fahren wird, entscheidet die Partei erst am nächsten Montag.

Der Aargauer Nationalrat Andreas Glarner, in der Partei verantwortlich für das Migrationsdossier, wünscht sich ein Engagement: «Wenn wir die Vorlage aktiv bekämpfen, können wir sie auf die Kippe bringen», sagt Glarner. Er räumt zwar ein, dass mit der aktuellen dritten Generation von Ausländern keine Probleme bestehen: «Doch was ist mit Ausländern, die heute in die Schweiz kommen und sich nicht integrieren?»

Andreas Glarner: «Wir könnten die Initiative auf die Kippe bringen.» Bild: KEYSTONE

Die Zürcher SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann schrieb jüngst von «Segregationstendenzen», die sich bei der zweiten wie bei der dritten Ausländergeneration zunehmend feststellen liessen.

Innerhalb der Partei gibt es jedoch Stimmen, die ein Nein zur Vorlage nicht für erklärbar halten. Sie sprechen zwar von einem grundsätzlichen Problem, dass nach der «Masseneinwanderung» die «Masseneinbürgerungen» kommen.

Doch mit der aktuellen Vorlage habe dies nichts zu tun. Diese Erkenntnis und andere Prioritäten lassen vermuten, dass der Abstimmungskampf im Gegensatz zu früheren Einbürgerungsvorlagen lau wird.

Apropos Schweizer Pässe: Wie gut kennst du dich auf ihnen aus? (Quiz von Ralf Meile, watson)

1.Diesen Ausblick kennt wohl jeder Schweizer. Auf welchem Pass befinden wir uns?
Gotthardpass
Nufenenpass
Simplonpass
Grimselpass
2.Dieser See liegt am Strassenrand vom …
Albulapass
Furkapass
Julierpass
Ofenpass
3.Wenn «James Bond» das Stichwort ist: Welcher Schweizer Alpenpass kommt dir als erstes in den Sinn?
Grosser St.Bernhard
Grimselpass
Klausenpass
Furkapass
4.Kühe und ein Postauto – zwei Merkmale der Schweizer Pässe. Auf welchem sind wir hier?
Hulfteggpass
Oberalppass
Lukmanierpass
Klausenpass
5.Eine für die Profis: Welche Passstrasse überquert diese kleine Steinbrücke?
Berninapass
Umbrailpass
Forcola di Livigno
Flüelapass
6.Es gibt natürlich auch Pässe, welche deutlich weniger hoch sind als 2000 Meter – zum Beispiel diesen hier. Auf welcher Passhöhe befinden wir uns?
Pragelpass
Schwägalppass
Hulfteggpass
St.Luzisteig
7.Eine schöne Aussicht haben sie, die Kühe auf dieser Passhöhe. Der See befindet sich auf dem …
Nufenenpass
Grimselpass
Berninapass
Flüelapass
8.Diese Kehren führen auf den …
Furkapass
Sustenpass
Grimselpass
Weissenstein
9.Wir sehen dieses Bild, wenn wir auf der Südseite welches Passes zurückblicken?
Wolfgangpass
Nufenenpass
Lukmanierpass
Forclaz
10.Die Ingenieurskunst, die wir hier bestaunen, finden wir am …
Julierpass
Albulapass
Malojapass
Berninapass

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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38
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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 30.11.2016 22:45
    Highlight Es soll für alle gleich sein; sobald sie fliessend deutsch sprechen, sich nichts zu Schulden haben kommen lassen, auf eigenen Beinen im Leben stehen und allenfalls sogar noch etwas über unsere Kultur wissen, dann sollen sie den Pass erhalten und diesen bezahlen! Wir Schweizer nerven uns auch ab hohen Gebühren, also warum soll ein Nochnichtschweizer dies nicht auch tun müssen? Ob 1. oder 100. Generation!
    0 1 Melden
  • Skip Bo 24.11.2016 12:46
    Highlight Gute Freunde von mir sind Italiener. Sie sind hier aufgewachsen, gut integriert die Einbürgerung dürfte eine Formsache sein. Vor allem die hohen Kosten halten sie davon ab.
    Ich habe kein Verständnis dafür, dass für eine Einbürgerung neben den Administrationskosten noch
    irgenwelche Fantasiegebühren zu entrichten sind.
    4 2 Melden
  • Tubel500 23.11.2016 10:52
    Highlight "..auf die Kippe bringen"

    Klingt, als hätte da jemand sprachtechnisch gesehen noch Potential. Ob wir da mal den Einbürgerungstest machen sollten?
    12 2 Melden
  • RETO1 23.11.2016 10:46
    Highlight warum eigentlich einbürgern
    Es gibt schon genug Schweizer
    8 7 Melden
    • Fabio74 23.11.2016 20:45
      Highlight Weil jeder der will und die Bedingungen erfüllt das Rechr dazu hat auch politisch mitzuentscheiden.
      Vielleicht steigt dann auch die Intelligenz im Schweizer Volk an
      7 6 Melden
  • R&B 23.11.2016 10:41
    Highlight Ich finde es peinlich, dass wir darüber abstimmen müssen, dass die 3.Generation eine vereinfachte Einbürgerung erhält. In der Schweiz Geborene sollten automatisch den Schweizer Bürgerstatus erhalten.
    12 14 Melden
    • Pisti 23.11.2016 12:39
      Highlight Klar alle die Kinder von Ausländerndie sich nicht integrieren wollen und von der Sozialhilfe leben gleich Einbürgern, damit man sie gar nicht mehr los wird. Auch bin ich gegen eine erleichterte Einbürgerung, oder reicht es Heute schon dass man den CH-Pass erhält, wenn vermutet wird, dass man integriert ist?
      9 9 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 23.11.2016 13:20
      Highlight Ich nicht, weil ich Ihre Meinung absolut nicht teile. Sie können nicht für die gesamte Schweiz sprechen.
      4 8 Melden
    • R&B 23.11.2016 13:57
      Highlight @roterriese: Ich bin nicht die SVP und daher spreche ich nicht für die ganze Schweiz
      7 4 Melden
    • R&B 23.11.2016 13:59
      Highlight @Pisti: So so. Zählen Sie doch mal solche Fälle auf. Und was ist überhaupt Integration? Sind Sie ein besserer Mensch, weil ihre Eltern einen Schweizer Pass haben?
      5 5 Melden
    • Fabio74 23.11.2016 20:46
      Highlight @Pisti Irgendwas muss die SVP noch zum drauf rumreiten. Wenms nur das Schüren von Hass auf Ausländer ist
      4 4 Melden
  • Radesch 23.11.2016 10:16
    Highlight Ich bin jetzt seit August offiziell Schweizer (bin 19). Meine Eltern und ich haben uns nicht einbürgern lassen, weil es sehr teuer war (2500+ pro Person).
    Ich lebe seit meiner Geburt in der Schweiz un habe meine anderen Nationalitäten nur noch aus formellen Gründen.
    Die Hürden sind heute schon mehr als hoch genug, mit den ganzen Dokumenten die man braucht etc...
    Ich bin letztendlich froh offiziell ein Teil meines wahren Heimatlandes zu sein - der Schweiz.
    Das man die 3. Generation nicht erleichtert/automatisch einbürgern lassen will verstehe ich nicht.
    16 7 Melden
  • Olaf44512 23.11.2016 10:10
    Highlight Eigentlich sollteman die zwingen den Pass zu nehmen. Dann müssen sie auch ins Militär.
    4 8 Melden
    • Fabio74 23.11.2016 21:38
      Highlight ist das dein einziges Problem?
      5 3 Melden
  • Mr. Kr 23.11.2016 09:31
    Highlight Was ich zum Teil auch fragwürdig finde, sind die enormen kosten die auf einen zukommen. Bei unserer Familie hat es damals ungefähr Zehntausend Franken gekostet. Ich verstehe ja dass viel administrativer Aufwand dahinter steckt, aber ich möchte den Schweizerpass nicht kaufen müssen sondern ihn bekommen weil man sich integriert hat und ihn auch verdient.
    35 8 Melden
    • philosophund 23.11.2016 10:10
      Highlight So sind mer Schwizzer ebä: Bünzlikapitalisten. Für gewisse Auszüge verlangen die auf der Gemeinde auch schnell mal 20 Stutz - obwohl es nur 1 Klick / Druck ist.
      9 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.11.2016 08:56
    Highlight Gewisse Themen gehören meiner Meinung nach eh nicht in die Einbürgerung, sind Privatsache.

    In Einsiedeln wurde jemand nicht eingebürgert, weil sein Interesse an Politik gering war, er nicht in einem örtlichen Verein Mitglied war und zu wenig Freunde in Einsiedeln hatte.

    Auch CH-Geschichts- und Geografiekenntnisse sind nicht wirklich relevant. Auf diesen Punkten wird aber noch viel Gewicht gelegt, das ist mir unverständlich.
    24 8 Melden
  • zombie woof 23.11.2016 08:21
    Highlight Und die Vorfahren vom Herrliberger Vorzeigeschweizer waren Einwanderer
    24 9 Melden
  • MacB 23.11.2016 08:21
    Highlight Ausländer in der 3. Generation sind oft besser integriert als so macncher Schweizer. Diese mit dem Argument der Nicht-Integration nicht einbürgern zu wollen, grenzt schon fast an Hohn. Aber passt zu Glarner...
    30 11 Melden
  • Thomas_v_Meier 23.11.2016 08:18
    Highlight Da die Enkel der sich jetzt niedergelassene Ausländer evtl. Probleme verursachen könnten ist man gegen das aktuelle Gesetz. Hammerlogik von NR Glarner.

    Das sich diese Gesetze in der Migrationsfragen in den nächsten 50-60 Jahren nicht mehr ändern werden.....hach

    Warum kann er nicht hinstehen und einfach sagen das er kaum jemand Einbürgern möchte? Das wäre ehrlich statt sich hinter einem solchen Mist zu verstecken?
    24 4 Melden
  • philosophund 23.11.2016 08:15
    Highlight «Segregationstendenzen»? wie borniert kann man nur sein? Sag doch einfach du willst keine f**kin' Einbürgerungen. Für niemand.
    22 5 Melden
  • Thomas_54 23.11.2016 08:14
    Highlight "Er räumt zwar ein, dass mit der aktuellen dritten Generation von Ausländern keine Probleme bestehen: «Doch was ist mit Ausländern, die heute in die Schweiz kommen und sich nicht integrieren?»"

    Ich mag Äpfel, aber was ist mit den Birnen?!
    30 3 Melden
  • lilie 23.11.2016 07:32
    Highlight Hm. Schwer. Drei Generationen sind ja wirklich nichts. Da kann man sich gar nicht richtig integrieren. Man spricht die Sprache kaum. Man findet sich nur schwer zurecht. Ich meine, bestes Bespiel ist doch Christoph Blocher. Er ist in der fünften Generation hier und hat sich immer noch nicht integriert!

    (Hinweis: Kann Spuren von Sarkasmus enthalten).
    30 7 Melden
  • Mr Siangi 23.11.2016 07:18
    Highlight Ich denke die SVP will mit einer Nein Kampagne wohl bloss testen, wei viele Wähler ihnen blind folgen. Eine Art Machtdemonstration..
    20 8 Melden
  • arijen 23.11.2016 07:09
    Highlight Eunfach nur traurig, wie tief verwurzelt der Rassismus bei der SVP ist. Schon Generationen dieser Partei machen sich Gedanken darüber, wie sie diese Secondos und Trecondos vom "Papierlischwizer der ja sowieso nie Schweizer sein kann" fernhalten können. Mich würde interessieren wie diese Partei über Mischehen denkt. Ich meine, ehrlich darüber denkt...Wenn Menschen aus der dritten Generation immer noch keine Schweizer sein dürfen, was sind dann Kinder oder Generationen die aus Mischehen enstehen? Werden meine Kinder Muggelkinder sein?

    ES REICHT!!!!!!
    28 11 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 23.11.2016 12:09
      Highlight Ach wie schön - die Rassismuskeule. Sie dürfen ja Schweizer sein, nur müssen sie sich eben im ordentlichen Verfahren einbürgern lassen.
      6 9 Melden
    • Fabio74 23.11.2016 20:48
      Highlight @roterriese Was spricht gegen Erleichterung bei der 3. Generation?
      5 3 Melden
  • Fischra 23.11.2016 07:00
    Highlight Die Menschen sind schon längst Schweizer und sollten den Pass ohne Gesuch erhalten.
    23 10 Melden
  • Toerpe Zwerg 23.11.2016 06:47
    Highlight Mann mann mann, mit Geburt. Ab 2. Generation. Geht's noch?
    8 7 Melden
  • giguu 23.11.2016 06:17
    Highlight Also wer nach der 3. (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) Generation jemanden noch nicht einbürgern will und noch Argumente dagegen findet, der sollte mal zum Arzt mit Geisteswissenschaftlicher Spezialisierung
    131 33 Melden
    • Fabio74 23.11.2016 06:45
      Highlight All die Schweiztümler, die sich für was besseres halten, weil sie ausser dem Papier nichts haben in ihrem Leben
      16 10 Melden
    • supremewash 23.11.2016 07:38
      Highlight Vorallem wenns noch nicht mal eine automatische ist.
      11 4 Melden
    • bokl 23.11.2016 08:21
      Highlight Warum? Gleiche Regeln für alle. Wenn einer der 3. Generation nicht problemlos eingebürgert wird, stimmt mit ihm etwas nicht oder die Hürden sind für alle zu hoch.
      2 8 Melden
    • CASSIO 23.11.2016 08:24
      Highlight Nur weil man Ausländer 3. Generation ist, mutiert man nicht automatisch zum Schweizer. Viele wollen das gar nicht, viele wollen sich von Schweizern abgrenzen. Und diese sollen das Recht haben, automatisch Schweizer zu werden? Ich kenne einigw Italiener 3. Generation, die niemals (!!!) Schweizer werden wollen, dennoch lauthals über Ausländer fluchen und die äussere Rechte geil finden. Neee, gigu, da geh ich gerne zum Arzt mit geisteswissenschaftlicher (?!?!?!????????) Spezialisierung.
      7 20 Melden
    • E7#9 23.11.2016 08:50
      Highlight In der Schweiz ist nach der dritten Generation wohl ziemlich jeder integriert, deshalb macht für mich die erleichterte Einbürgerung Sinn. Dennoch bleibt es eine Integrations- und keine Generationenfrage. In Frankreich beispielsweise, wo es isolierte Ballungszentren konzentrierter Ausländergruppen gibt, ist eine Integration auch bei der 3. Generation nicht unbedingt automatisch gewährleistet (siehe Terroranschläge). Da würde ich nach wie vor genaue Abklärungen treffen. Findest du nun, dass ich einen Arzt aufsuchen muss?
      5 10 Melden
    • AL:BM 23.11.2016 09:02
      Highlight Und dies ohne Vorbehalt und Einzelfallprüfung? (??????????)
      3 3 Melden
    • R&B 23.11.2016 10:45
      Highlight @CASSIO: Haben Sie das erfunden? Und wenn nicht, sind das zu vernachlässigende Einzelfälle. Und überhaupt, was ist Schweizertum?
      4 2 Melden
    • CASSIO 23.11.2016 14:23
      Highlight R&B: die rassistischsten Worte über Ausländer hab ich von Italienern 2. und 3. Generation gehört, solchen, die selbst wahrscheinlich auch während ihrer Kindheit auf ihre Nationalität reduziert wurden. Rassismus habe ich selbst auch erfahren mit Gewaltandrohung, nichts Schlimmes, aber als kleiner, schmächtiger Zwerg doch nicht so lustig. Heute ist er Richter, Parteizugehörigkeit dürfte auch klar sein.
      0 2 Melden

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