Schweiz

Im März stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die No-Billag-Initiative ab. Bild: KEYSTONE

5 Grafiken, die man im No-Billag-Nahkampf kennen muss

Im März stimmt die Schweiz über die No-Billag-Initiative ab. Die Debatte ist hitzig, oft unsachlich und dreht sich um einzelne Sendungen. Folgende Grafiken zeigen, was hüben wie drüben kaum einer mehr weiss ...

14.11.17, 12:09 23.11.17, 15:29

Nicht wenige beurteilen die heutigen Radio- und TV-Gebühren als zu hoch, den SRG-Apparat zu aufgeblasen. Die Botschaft von «No Billag» verfängt deswegen: Die SRG soll ganz ohne Gebühren auskommen. Ein Gegenvorschlag, der die Gebühren auf 200 Franken pro Jahr und Haushalt limitieren wollte, ist im Parlament gescheitert.

In welches Jahr hätte die 200-Franken-Gebühr die SRG  zurückgeworfen? Wie haben sich diese Gebühren in den letzten 40 Jahren entwickelt? Und wofür werden sie ausgegeben? Hier ein Überblick in 5 Grafiken:

1. Wie sich die Gebührensumme entwickelt hat

Im Gegensatz zum neuen System der Haushaltsabgabe, waren bis 2017 nicht alle Haushalte gebührenpflichtig, sondern nur diejenigen, die nachweislicherweise ein Radio- und/oder TV-Empfangsgerät besassen. quellen: SRG-geschäftsberichte 1975-2016, Teuerungsrechner

Die erste Grafik veranschaulicht, wie die Gebühren pro Privathaushalt besonders in den 80er- und 90er-Jahren stark anstiegen. Zahlte ein Haushalt für Radio- und TV-Empfang 1987 noch 279 Franken pro Jahr, wurde die Gebühr in den 80er- und 90er-Jahren anschliessend mehrfach bis auf 465 Franken pro Haushalt angehoben. Bis sie 2015 aufgrund eines Bundesgerichtsentscheids wieder um den Betrag der Mehrwertsteuer sank. 

Diese Gebührensenkung per Gerichtsentscheid strengte ein Jurist der Eidgenössischen Steuerverwaltung an, der sich geweigert hatte, auf die Radio- und TV-Gebühren Mehrwertsteuer zu bezahlen. Diese sei eine hoheitliche Abgabe und damit nicht mehrwertsteuerpflichtig.

Die zweite Grafik veranschaulicht, dass die Gebühren teuerungsbereinigt ab 1993 mehr oder weniger konstant bleiben. Alle Gebührenerhöhungen nach 1993 haben also ungefähr die Teuerung ausgeglichen.

2. Wie sich die Zahl der gebührenpflichtigen Haushalte entwickelt hat

Die SRG wurde 1931 gegründet. Damals waren etwa 150'000 Schweizer Haushalte radiogebührenpflichtig. Als in den 50er-Jahren das Fernsehen aufkam, war die Zahl der Radiogebührenzahler auf rund 1,2 Millionen gestiegen. 

1968, ein Jahr vor der Mondlandung, knackt auch die Zahl der TV-Gebührenzahler die Millionen-Marke. 1981 sind es bereits doppelt so viele Haushalte, die die TV-Gebühr entrichten. Tatsächlich holen die TV-Gebührenzahler erst im Jahr 2000 die Radio-Gebührenzahler auf. Damals waren je 2,7 Millionen Haushalte gebührenpflichtig. 

3. Wie die Gebührensumme umverteilt wird

Die Gebühren werden unter den Landesteilen aufgeteilt. Die Deutschschweiz nimmt am meisten Gebühren ein, kann aber wegen des grossen Marktes zu tieferen Pro-Kopf-Preisen produzieren. Deshalb finanzieren die Deutschschweizer Gebührenzahler die anderen Landesteile mit. Hinzu kommen jeweils noch Gelder aus der Werbung (nur im TV) und dem Sponsoring dazu. 

Die Gebühren machen jedoch mit 1.2 Milliarden Franken rund drei Viertel der Gesamteinnahmen der SRG aus. Am meisten Konkurrenz bei den Werbegeldern erhalten die Fernsehsender der SRG von ausländischen Sendern.

4. Wie viel die Produktionen pro Sendung kosten

quelle: srg-geschäftsbericht 2016

Eingekaufte Serien, wie zum Beispiel US-Serien wie «How I Met Your Mother» oder «The Big Bang Theory» kosten bis zu 14'000 Franken pro Sendung. Eigenproduktionen wie die «Arena», die «Rundschau» oder «Hallo SRF!» sind in der Vollkostenrechnung deutlich teurer.

Zu den teuersten Sendungen gehört die SRF-Eigenproduktion «Der Bestatter» mit 705'000 Franken pro Sendung. Alle Ausgaben der Tagesschau von 2016 kosteten in der Vollkostenrechnung 22.1 Millionen Franken, wie die SRG im Geschäftsbericht von 2016 auswies.

Für Sportsendungen gab die SRG in den letzten vier Jahren im Durchschnitt 51.2 Millionen Franken pro Jahr aus. Besonders ins Gewicht fallen im Sportbereich grosse Live-Events, wie etwa die Übertragung des Lauberhornrennens. Auf den gebührenpflichtigen Haushalt heruntergerechnet belaufen sich die Kosten im Sportbereich auf etwas weniger als 60 Franken pro Jahr.

Die Informations-Sendungen der Deutschschweizer SRG-Radiosender SRF 1 bis SRF 4 kosteten 2016 rund 27.6 Millionen Franken. Die Budgets für die übrigen Sendungen beliefen sich auf den genannten vier Sendern auf zwischen 4.1 beim günstigsten (Radio SRF4) und 11.3 Millionen Franken beim teuersten (Radio SRF2).

5. Wie viel der Gebührensumme ins Personal fliesst  

quelle: srg-geschäftsbericht 2016

In der SRG werden etwa vier Fünftel der Lohnsumme an Angestellte mit einem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) ausbezahlt. Die Löhne des Kaders machen 16 Prozent der Lohnsumme aus.

Seit 2012 ist der Anteil des Kaders jedoch von 14,8 auf dieses Niveau gestiegen, während der Anteil des GAV-Segmentes um 1,4 Prozentpunkte gesunken ist.

Trotzdem ist die Lohnspanne in der SRG kleiner als im Privatwirtschaftsdurchschnitt. Die Forderung der kontroversen 1:12-Initiative, die 2013 deutlich abgelehnt wurde, würde die SRG also erfüllen.

Im Schnitt am besten verdienen Experten und Spezialisten, dicht gefolgt von Redaktionsmitgliedern und der Informatikabteilung. Weniger gut verdienen Administrationsangestellte und Logistiker.

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

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Brikne, 20.7.2017
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192Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • geissenpetrov 16.11.2017 00:24
    Highlight Seit einiger Zeit lese ich nun die Kommentare auf Watson. Sobald etwas über Flüchtling, Islam, oder EU publiziert wird (also exakt die Feindbilder der Rechtsaussen), explodiert die Kommentarspalte förmlich. An dieser Stelle tauchen immer wieder dieselben Schreiberlinge auf und lassen repetitiv Dampf ab. Hingegen sucht man sie bei anderen (genauso relevanten) Artikeln vergeblich.
    Nun sei also das SRF angeblich Links.
    Ich bitte also um Vorschläge, was das SRF senden müsste, um als Rechts oder Neutral wahrgenommen zu werden. Soll da 24h über Ausländer gewettert werden?
    10 2 Melden
  • pamayer 15.11.2017 00:18
    Highlight Einfach geschlossen alle NEIN stimmen.
    31 19 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.11.2017 08:58
      Highlight Einfach geschlossen alle JA stimmen
      31 32 Melden
    • Nikite 16.11.2017 17:18
      Highlight Einfach geschlossen für das stimmen hinter dem man persönlich stehen kann.
      11 2 Melden
  • lichtler 14.11.2017 19:28
    Highlight Für mich ist die No-Billag Initiative eine klassische Wutbürger Initiative. Mit einem "Ja" kann man "denen da oben" schön eins auswischen und spart sich ab 2018 365 stutz pro Jahr. Wow so lässig... bis vor ein paar Jahren wäre diese initiativ gar nicht erst Thema gewesen.
    62 34 Melden
    • rosen nell 14.11.2017 23:19
      Highlight @lichtler: besser kann man es nicht schreiben.
      nur ist es aktuell halt 'trendy' irgend welches zeugs zu liken, zu einer sache die man meint zu verstehen, nun mal aber a) etwas komplizierter ist und b) konsequenzen mit sich zieht, wo sich der wutbürger im nachhinein wieder 'wenn ich dass gewusst hätte' rausredet. siehe brexit & trump.
      26 14 Melden
  • Herbert Anneler 14.11.2017 17:11
    Highlight Einmal mehr eine echte Info-Rosine statt Pulverdampf! Und wo? Auf Watson natürlich! Chapeau, Leute!
    52 12 Melden
    • pamayer 15.11.2017 00:19
      Highlight Deshalb Watson.
      Schliesse mich dem Chapeau gerne und dankend an.
      5 2 Melden
  • piedone lo sbirro 14.11.2017 16:48
    Highlight expansion der christoph "silvio" blocher medien und gleichzeitig das madig machen der SRG.

    bei einem privatunternehmen geht die politische ausrichtung an den meistbietenden.

    die berlusconisierung der CH, die journalistische übernahme der informationen durch SVP-genehme gefässe und der wohl beunruhigendste gedanke:

    wo in der CH finden parties a la berlusconi in geschlossener gesellschaft mit minderjährigen damen statt?

    irgendwann werden wir nur noch mit parteiparolen- und tutti-frutti sendungen versorgt, womit das intellektuelle niveau noch mehr erodiert.
    57 25 Melden
    • Markus Kappeler 14.11.2017 17:13
      Highlight bei einem privatunternehmen geht die politische ausrichtung an den meistbietenden.
      Genau und bei einem staatlich finanzierten an den politischen Machthaber. Übrigens, der meistbietende ist bei den Privaten der Kunde, sprich Zuschauer.
      21 38 Melden
    • b4n4n4j03 14.11.2017 18:11
      Highlight Ich denke darum wird die billag nicht direkt über die steurn finanziert. So kann das budget vom parlament nicht so einfach bestimmt werden... Und einigermassen unabhängige medien können existieren...
      30 11 Melden
    • rönsger 14.11.2017 19:20
      Highlight @ markus: es ist natürlich naiv zu glauben, bei den privaten sei der zuschauer der meistbietene. das ist ja das dreiecks-dilemma der werbefinanzierten programme: finanziert werden sie von den werbetreibenden. diese platzieren ihre spots dort, wo ihre botschaft am meisten kontakte erreicht. ein sender muss also sein programm so konzipieren, dass er seinem kunden ein maximum an kontakten, sprich zuschauern, offerieren kann. das ist nur mit massentauglichen sendungen möglich. fazit: auf dokus, nischen-infos und ähnliches wird verzichtet - weil ein verlustgeschäft. soviel zur kundenausrichtung.
      20 8 Melden
  • Emperor 14.11.2017 16:15
    Highlight Jetzt wäre noch ein Artikel über mögliche Interessenten für den Platz der SRG interessant, da gibt es sicher den einen oder anderen politisch enaggierten Milliardär, der die Lücke mit seinen Inhalten füllen möchte...

    TeleBlocher zur PrimeTime wir kommen...
    50 18 Melden
    • Markus Kappeler 14.11.2017 16:58
      Highlight Das ist immer noch besser als TeleSommaruga oder TeleLevrat.
      31 71 Melden
    • Madame Butterfly 14.11.2017 18:43
      Highlight keines von denen! und genau deswegen brauchen wir die srg und unser mediengesetz!
      42 18 Melden
    • SemperFi 14.11.2017 19:01
      Highlight @Markus Kappeler: Im Gegensatz zu Tele Sommaruga gibt es eben Tele Blocher bereits und wir können uns nach jeder Ausgabe nur staunend vor so brillantem Journalistenhandwerk und so viel Ausgewogenheit verneigen.
      29 13 Melden
    • Markus Kappeler 14.11.2017 19:41
      Highlight SemperFi, Zufälligerweise sendet SRF genau das was Sommaruga und Co auch immer sagen. Das ist natürlich reiner Zufall, gäll.
      19 37 Melden
    • SemperFi 14.11.2017 20:26
      Highlight @Markus Kappeler: Ihre faktenfreie Aussage zeigt einfach auf, dass Sie hier nur am rumtrollen sind, gäll. Merci für diese Selbstdeklaration.
      27 9 Melden
  • Ziasper 14.11.2017 16:15
    Highlight Hat eigentlich auch jemand begriffen, dass es bei der Billag um die Solidarität zwischen den Sprachregionen geht?
    85 42 Melden
  • Ziasper 14.11.2017 16:12
    Highlight Wer hat denn diese Grafik der Schweiz gemacht, wo das Misox/Calanca dem SRF zugewiesen wird und Bregaglia dem RTR? Ich lade diese Person mal auf eine Rundreise durch Graubünden ein.
    24 6 Melden
    • Leo Helfenberger 14.11.2017 16:32
      Highlight Das war ich. Sie haben natürlich recht, das Misox gehört zu RSI, nicht zu SRF. Ich werde das so schnell wie möglich anpassen.
      42 3 Melden
    • cheeky Badger 14.11.2017 17:10
      Highlight Leo, ich hätte die Einladung von Ziasper angekommen.

      Die bündner Südtäler würden dir bestimmt gefallen!
      18 1 Melden
    • Leo Helfenberger 14.11.2017 18:29
      Highlight Bisher hab ichs tatsächlich nur ins Engadin geschafft, die Südtäler wären durchaus mal eine Reise wert ;-)
      13 1 Melden
  • piedone lo sbirro 14.11.2017 16:07
    Highlight wer die SBB wenig benutzt muss sie mit seinen steuern trotzdem mitfinanzieren.

    man bezahlt mit seinen steuern die strassen mit, auch wenn man kein auto fährt.

    weshalb soll ich per zwangsabgabe ein staatsflugzeug finanzieren, obwohl ich selber nie kampfjet fliege?

    auf die geiz-ist-geil-mentalität aus dem rechten lager ist immer verlass - ausser es geht um bauern und akw subventionen.
    96 26 Melden
    • LYX 14.11.2017 17:15
      Highlight Über die schienen werden sicherlich auch produkte aus deinem Alltag geliefert.

      Über die strassen gehst auch du als fussgänger und benutzt diese demzufolge auch.

      Kamofflugzeuge braucht es wircklich nicht.
      18 13 Melden
    • nickname2000 14.11.2017 18:12
      Highlight Ich würde sofort unterschreiben, damit ich nichts von dem Quatsch bezahlen muss.
      14 19 Melden
    • MaTalk 14.11.2017 19:23
      Highlight Die Bilag ist eben KEINE Steuer. Warum soll eine öffentlich rechtliche und unabhängige Informationsplattform nicht über die "normalen" Steuereinnahmen finanzierbar sein? Mir leuchtet es nicht ein. Der Bestatter interessiert mich nicht. Ich lese lieber Bücher. Stell dir mal vor, wie viele tolle Romane oder Sachbücher für diese Bestatterfolgen finanziert werden könnten. Und warum soll ich Sportsendungen finanzieren? Die Sportarten, welche mich interessieren, kommen dort nicht vor. Solidarität, Austausch zw. Sprachregionen usw. JaJaJa. Aber geht das nicht anders?
      25 17 Melden
  • Grigor 14.11.2017 15:39
    Highlight Sollte nicht erwähnt werden das auch Privatmedien (also auch AZ Medien/Watson) von dem Geld bekommen. Interessant wie das konsequent verschwiegen wird. Sogar im Artikel wo angeblich Fakten auf den Tisch kommen.
    20 49 Melden
    • Leo Helfenberger 14.11.2017 16:26
      Highlight @Grigor: watson kriegt kein Geld aus dem Gebührentopf.
      62 15 Melden
    • Markus Kappeler 14.11.2017 17:02
      Highlight Indirekt schon und die Printmedien die am Volk vorbei schreiben und deshalb nicht mehr gekauft werden, schreien bereits nach Subventionen. Wieso auch nicht, wieso sollte nur Fernsehen und Radio Subventionen bekommen?
      11 32 Melden
    • Markus Kappeler 14.11.2017 17:27
      Highlight Indirekt schon, Watson gehört zur AZ Medien und zu dieser gehören auch folgende Fernsehender:
      Tele M1
      TeleBärn
      TV24
      TV25
      27 14 Melden
    • Grigor 14.11.2017 18:49
      Highlight Das heisst AZ bekommt nichts? Und auch andere Privatmedien bekommen nichts? Gemäsd den Blitzen scheinen die Fakten nicht so wichtig. Interessant.
      13 8 Melden
    • Grigor 16.11.2017 17:33
      Highlight Tja, dann halt nicht zugeben das AZ als Besitzer von Watson auch davon profitiert. Warum ist mir das wichtig? Weil ich die NoBillag-Initiative extrem Gefährlich finde und der Hass auf Medien bei einigen Kreisen sehr gross ist. Wenn ihr euch als grossen Faktenchecker aufspielt aber die eigene Beteiligung verschweigt, gebt ihr denen Futter welche die Integrität der Medien in Frage stellen. Und für Euch sicher weniger interessant: Watson sinkt in der Beurteilung immer mehr auf das Niveau der anderen die ihr (zu Recht) öfters kritisiert.
      2 1 Melden
  • BYOKN 14.11.2017 15:20
    Highlight Zeit auf der Y-Achse! Mein Herz! WIESO?
    73 4 Melden
    • Mch 14.11.2017 19:29
      Highlight Lehrer?
      3 13 Melden
  • Madison Pierce 14.11.2017 14:18
    Highlight Wichtig sind die Gesamteinnahmen, nicht die Gebühren pro Kopf. Dank Bevölkerungszuwachs sind die Einnahmen stetig gestiegen. Radio und Fernsehen zu machen kostet aber nicht mehr pro Zuhörer und Zuschauer.

    Deshalb ist auch das neue Gebührenmodell mit den 365 Fr./Jahr unsinnig. Korrekt wäre es, ein Budget zu definieren und dieses dann auf die Anzahl Gebührenzahler umzulegen. Dann würden die Gebühren bei gleichbleibendem Angebot jedes Jahr leicht sinken.
    50 27 Melden
    • Manuel Köng 14.11.2017 15:34
      Highlight Guten Tag Frau Pearce. Der Bundesrat hat tatsächlich ein fixiertes Budget beschlossen. Zusammen mit der Entscheidung, den Beitrag auf 365 Fr zu senken. Deshalb muss die SRG gegenüber heute ab 2019 mit rund 60 Mio weniger auskommen. Allfällige Mehreinnahmen bei Bevölkerungszunahme fliessen nicht zur SRG, sondern werden für andere Projekte verwendet. Freundliche Grüsse
      36 6 Melden
    • Shabina 14.11.2017 17:17
      Highlight @Manuel
      "....werden für andere Projekte verwendet..."

      Sehr schön, dann wird die Steuer zweckentfremdet und man finanziert etwas, wofür die Steuer nicht mal gedacht ist!

      Diese Steuer gehört abgeschaft!
      22 30 Melden
  • sheimers 14.11.2017 14:13
    Highlight Ich glaub der Vergleich vom Bestatter und den eingekauften Serien hinkt ein wenig. Bei den zugekauften sind es wohl die Kosten pro Ausstrahlung. Beim Bestatter pro produzierte Folge. Eine Folge vom Bestatter wird aber wohl alle paar Jahre wieder ausgestrahlt, und zusätzlich auch noch an ausländische Sender verkauft. Somit relativiert sich der hohe Preis pro Folge wieder. Die zugekauften Serien haben in der Produktion sicher ähnlich viel pro Folge gekostet.
    41 19 Melden
    • Leo Helfenberger 14.11.2017 14:22
      Highlight Es handelt sich dabei um die Kosten, die die SRG dabei trägt. Beim Bestatter also die Produktionskosten, bei den eingekauften die Einkaufs-Kosten. Es geht hier nicht um einen Vergleich der Produktionskosten, sondern darum, wofür die SRG wie viel Geld ausgibt.
      43 7 Melden
    • sheimers 14.11.2017 14:35
      Highlight Wenn das SRF aber eine ausländische Serie in drei Jahren wiederholt, werden die Lizenzkosten nochmals fällig. Wird der Bestatter aber wiederholt, kostet er in Zukunft nichts mehr. Man kann davon ausgehen, dass die Serien alle etwa 5 Jahre wiederholt werden, und das während mindestens 20 Jahren. Das heisst, man müsste die Kosten pro Ausstrahlung im Vergleich zur Produktion durch vier teilen und die durch Verkauf erziehlten Einnahmen noch davon abziehen um auf realistische Kosten pro Ausstrahlung zu kommen.
      30 10 Melden
    • Leo Helfenberger 14.11.2017 14:39
      Highlight @sheimers: Schwierig, vorherzusagen, wie oft der Bestatter ausgestrahlt wird, aber grundsätzlich hast du natürlich recht.
      26 0 Melden
    • sheimers 14.11.2017 14:49
      Highlight Lüthi & Blanc läuft nun zum dritten Mal auf SRF. Die Direktorin lief in der Vergangenheit drei mal auf SRF und ein mal im ZDF. Einige Folgen vom Bestatter wurden schon nach Deutschland, Kanada und in die USA verkauft. Dadurch wurden zusätzliche Einnahmen generiert, die den schweizer Gebührenzahler entlasten. Ein mal Bestatter kostet und also bei weitem nicht 705'000.
      26 9 Melden
    • Leo Helfenberger 14.11.2017 14:54
      Highlight @sheimers: Die Serie zu produzieren kostete 705'000 CHF. Wie viel die Serie im Ausland generiert, weiss ich, wie gesagt, nicht.
      17 2 Melden
    • Shabina 14.11.2017 17:20
      Highlight @Leo
      DH: Dass die Produktion von zB. Rundschau ohne Werbeeinnahmen gerechnet werden? Sind dann die zu erwartenden Werbeeinnahmen nicht höher als die Produktionskosten?
      5 2 Melden
    • Leo Helfenberger 14.11.2017 18:32
      Highlight @Shabina: In der Grafik und im Text sind die reinen Produktionskosten für die jeweiligen Sendungen angegeben. Werbeeinnahmen, Sponsoring, etc. wurden dabei nicht abgezogen.
      4 1 Melden
    • SemperFi 14.11.2017 19:07
      Highlight @Leo Helfenberger: Es ist eben ein unzulässiger Vergleich von Äpfel und Birnen, Eingekauftes mit Selbstproduziertem zu vergleichen. Wenn schon müsste man den Vollkostenvergleich machen, bei dem man Einahmen und Ausgaben aufrechnet.
      8 2 Melden
    • midsch 14.11.2017 20:31
      Highlight Zu deinem ersten Kommentar sheimers - man darf nicht vergessen, dass beim Einkauf einer Serie die Lizenzrechte meist mehr als 1x gelten. Man kann die Serie dann also oftmals "gratis" (vereinfacht gesagt) noch einige Male ausstrahlen.
      3 0 Melden
  • Hugo Wottaupott 14.11.2017 14:05
    Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/ProSiebenSat.1_Media siehe oben rechts: auch ca. 6000 Angestellte aber ein Budget von 3.79 Mia. €. SRG hat auch ca. 6000 Angestellte aber ein Budget von 1.2 Mia. CHF. Billiger bekommt man das was die SRG leistet einfach nicht.
    60 29 Melden
    • fcsg 14.11.2017 14:34
      Highlight Das Budget kannst du nicht vergleichen. Die Pro7-Gruppe strahlt im ganzen deutschsprachigen Raum aus. Deshalb sind die Rechte für eingekaufte Serien und Filme für Pro7 wesentlich teurer. Die Werbeeinnahmen entsprechend höher. Die zitierte Zahl ist zudem der Umsatz und nicht das zur Verfügung stehende Budget.
      21 16 Melden
    • Hugo Wottaupott 14.11.2017 14:42
      Highlight Ich kann tun und lassen was ich will solange die Mafia und die ZwangseinweisungsIndustrie mich nicht holt oder dahinrafft.
      15 14 Melden
    • fcsg 14.11.2017 14:57
      Highlight Ok, anders formuliert: du kannst die Zahlen vergleichen, die Aussagekraft ist aber gleich null, weil die Pro7-Gruppe einen über 10-mal grösseren Markt bedient wie die SRG.
      22 11 Melden
  • Einstein56 14.11.2017 14:03
    Highlight 70% der Journalisten bezeichnen sich als links und 70 % der Schweizer Wählenden sind rechts. Was ist hier falsch? Noch weitere Fragen?
    24 105 Melden
    • Stibbs 14.11.2017 14:25
      Highlight Frag mal einen SVPler, er wird Dir sagen, dass 70% der Wähler links wählen (alle links der SVP).

      70%, das ist genau die Elite!

      Das Volk wählt zu 100% die SVP.
      64 13 Melden
    • Stibbs 14.11.2017 14:30
      Highlight Schau Dir mal die Resultate der Durchsetzungsinitiative DSI an: 70% der Hochschulabgänger, und fast 80% mit Universitätsabschluss, stimmten dagegen. Zustimmung fand die Initiative vor allem bei den weniger Gebildeten.

      Vielleicht hat es etwas mit Bildung zu tun?
      57 16 Melden
    • P. Meier 14.11.2017 15:02
      Highlight Der Verfasser der Studie zeigte sich in einem Interview sehr überrascht über die Interpretation durch den verantwortlichen Journalisten. Evtl. sollte man sich die Zahlen und die zu Grunde liegenden Fragestellung etwas genauer anschauen als nur den auffälligen Titel des Artikels zu beachten.
      20 4 Melden
  • Nischi91 14.11.2017 14:01
    Highlight Wenn ich die Kommentare hier so durchlese, lässt sich wohl zusammenfassen: Nein zu "no-billag", aber anschliessend muss über die Höhe der Gebühren diskutiert werden.
    46 14 Melden
    • Doctor Unrath 14.11.2017 16:19
      Highlight Finde ich auch. Und über das Angebot, das die SRG bieten soll. Aber die SRG ausschalten und durch Varianten der Fox News zu ersetzen, wäre fatal.
      26 8 Melden
    • Markus Kappeler 14.11.2017 17:09
      Highlight @Unrath, das wäre nur für die Linken fatal, die Wahrheit würde euch schaden.
      9 20 Melden
    • Shabina 14.11.2017 17:25
      Highlight Falls nein zu noBillag gestimmt wird, wird sich rein gar nichts ändern. Nach der Anahme des RTVG versprach man uns, über die Definition von ServicePublic zu diskutieren. Nichts ist geschehen!

      Die SRG und die Politik ist zu stark verbandelt... sogar bei einem Ja bin ich mir sicher, dass die Politik so umsetzt, dass sich nicht viel ändern wird... trotzdem muss ein Zeichen gesetzt werden....
      24 19 Melden
    • SemperFi 15.11.2017 05:13
      Highlight @Shabina: Zeichen-Setz-Abstimmungsdemokratie ist kindisch und kann schrecklich nach hinten los gehen. Plötzlich gewinnt man eine Abstimmung und dann will‘s keiner gewesen sein.
      7 4 Melden
  • Bruno Wüthrich 14.11.2017 13:37
    Highlight Das Problem sind die vier Landessprachen. Nehmen wiir die CHF 116 pro Kopf in der Deutschschweiz: die würde wohl jede/r anstandslos bezahlen. Nun bezahlen wir aber aus Solidarität mehr als das Dreifache.

    Und doch: Diese Solidarität macht Sinn. Werfen wir das SRF in den Kübel, gefährden wir den Zusammenhalt der Schweiz. Zudem wirft sich die ganze Nation gleich selbst den «Löwen mit Eigeninteressen» zum Frass vor.

    Nichts ist leichter, als die Beeinflussung der Massen, wenn keine neutrale Instanz vorhanden ist, die Fakten liefert und widersprechen kann. Wie vor 80 Jahren in Deutschland.
    130 34 Melden
    • häfi der Spinat 14.11.2017 15:41
      Highlight "Werfen wir das SRF in den Kübel, gefährden wir den Zusammenhalt der Schweiz."

      Dies ist reiner de Weck Usinn.
      Wenn der Zusammenhalt von der SRG abhängen würde, dann gute Nacht.

      Und gäbe es keine SRG, hätte wir natürlich Verhältnisse wie in Nazi Deutschland. So argumentieren eben linke SRG- Fans.
      24 43 Melden
    • Ziasper 14.11.2017 16:14
      Highlight Danke für diesen Kommentar. Endlich mal jemand der weiter als bis zur Stadtgrenze Zürichs denkt.
      19 12 Melden
    • Doctor Unrath 14.11.2017 16:20
      Highlight Danke, kann Ihren Kommentar voll unterstützen!
      15 10 Melden
    • Shabina 14.11.2017 17:29
      Highlight @Bruno
      Solidarität ja, könnte auch durch eine Übersetzung geschehen. Da müssen nicht alle Sendungen doppelt produziert werden!
      Finde ich sogar besser, da alle Sprachen die selbe Grundlage haben. So würden die d-CH auch etwas aus den Sprachregionen mitbekommen, wen welsche Sendungen für die d-CH aufbereitet werden und umgekehrt!
      SRG ist nicht neutral
      11 15 Melden
  • Hierundjetzt 14.11.2017 13:30
    Highlight @ watson, da fehlt noch das Gebührensplitting für die privaten TV und Radiostationen. Ein nicht ganz unwichtiges Detail, das Gebührenzahler auch Lokale Privat TV / Radios mitfinanzieren.

    Das no-billag so Erfolg hat, liegt daran, dass die SRG lange viel zu arrogant aufgetreten ist,

    Stichwort
    - Monopolvermarktung via Admeira
    - extremer Ausbau der Digitalsparte

    Stichwort RTR, für was brauchen 40'000 Menschen einen TV / Radioapparat für 25'000'000.-?

    Stichwort RSI: 265'000'000.- für den Kanton Tessin der weniger (!) Einwohner als die Stadt Zürich hat?

    Trotzdem: NO-no Billag
    54 20 Melden
    • Rafa D 14.11.2017 16:56
      Highlight Was würdest du denn für eine Lösung fürs RSI vorschlagen? So viel weniger Einwohner hat das Tessin nicht...
      Ich stimme dir sonst eigentlich zu, aber das Argument mit den Einwohnern geht einfach nicht auf: Fernsehen ist fast nur Fixkosten, wenn wir von einem 24h-Betrieb ausgehen. Ob du das für 350'000 Leute oder für 8 MIllionen Leute ausstrahlt, ändert nicht viel...

      Das RSI macht z.B. kein Live-Meteo wie das SRF, sondern zeichnet es im Studio am Nachmittag auf. Da könnte ja auch das SRF was davon lernen ;)
      13 3 Melden
  • phpp28 14.11.2017 13:29
    Highlight Viele gehen offenbar mit einer Gratis-Noch günstiger Mentalität durchs Leben. Die Schweizer Radio und TV-Sender sind aufgrund unserer Lohnkosten und unserer Marktgrösse gegenüber den ausländischen Sendern im Nachteil.
    Ich kaufe auch dort ein, wo ich das Geld verdiene: In der Schweiz. Ich stimme ganz klar nein.
    83 30 Melden
    • nickname2000 14.11.2017 15:05
      Highlight Ich will den Sender nicht gratis. Ich will ihn überhaupt nicht. Wenn dir das Programm gefällt, solltest du dafür selbst aufkommen.
      26 38 Melden
    • Taebneged 14.11.2017 17:07
      Highlight @nickname2000: Ego pur. Empathie und ein wenig Vorstellungsvermögen ist zu viel verlangt. Eigentlich sollte man auf einen solchen Kommentar gar nicht antworten.
      21 13 Melden
    • BoomBip 14.11.2017 18:03
      Highlight @nickname:
      -und ich will nicht zug fahren
      -und ich will keine neuen strassen
      -und ich will keine bauern
      -und ich will keine bildung
      -und ich will keine kinder
      -und ich will kein gesundheitssystem
      -und ich will nicht für die alten zahlen
      -und ich will keine steuern
      ...
      21 12 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.11.2017 09:00
      Highlight @BoomBip, sehr schlechter Vergleich. Bildung, Gesundheitssystem, Bauern usw. sind unentbehrliche öffentliche Interessen. Seichte TV-Bespassung sicherlich nicht. Sonst müssten auch alle anderen Unterhaltungsformate zwangsfinanziert werden.
      7 6 Melden
    • Taebneged 15.11.2017 10:03
      Highlight @roterriese: du weisst genau was BoomBip gemeint hat.
      3 5 Melden
  • Mox 14.11.2017 13:27
    Highlight Kein Wort zum Gebührensplitting.... Es wäre noch wichtig zu wissen, das auch die privaten Schweizer regionalen TV- und Radiosender ohne die Gebühren ihre Infosendungen nicht mehr finanzieren können.
    38 7 Melden
  • Telomerase 14.11.2017 13:24
    Highlight Schade, dass die Initiative so undifferenziert ist. Ich bin gerne bereit Gebühren für die Nachrichten- und Politsendungen zu bezahlen, sehe aber nicht ein wieso die Unterhaltungssendungen eine Staatsaufgabe sein soll. BigBang, Supertalente etc. kann man getrost Netflix und RTL überlassen
    73 18 Melden
    • Stibbs 14.11.2017 13:56
      Highlight Hätten die Initianten das gewollt, dann würden wir über etwas anderes abstimmen. Die Initianten wollen aber genau das, was im Abstimmungstext steht.
      44 10 Melden
    • Walter Sahli 14.11.2017 14:16
      Highlight Weil wir unterhalten werden wollen! Das wussten schon die Römer und es weiss es jeder Gefängnisdirektor.
      Und niemand hat einen Sender auf den ersten 10 Speicherplätzen, der nur zu ausgewählten Zeiten sendet. Wir wollen 7/24 Programm. Und was wer will, zeigen die Zuschauerquoten und nicht das Bauchgefühl oder das Interesse eines Kommentarschreibers.
      29 12 Melden
    • Walter Sahli 14.11.2017 14:22
      Highlight Stibbs, einer von uns beiden muss das Icon ändern...Ich mache Gewohnheitsrecht geltend. Du?
      23 4 Melden
    • Stibbs 14.11.2017 14:31
      Highlight @Walter Sahli

      Ich geb's zu, ich hab's gestohlen, aber nicht bei Dir!
      8 9 Melden
    • Walter Sahli 14.11.2017 14:56
      Highlight Mir egal. Mach was Anderes hin.
      11 7 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.11.2017 15:24
      Highlight @Walter

      https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/den-jungen-ist-die-srg-egal/story/12600223

      "Kein Wunder: Sämtliche Altersgruppen unter 45 Jahren konsumieren News schon heute hauptsächlich online oder über Social Media, wie das FÖG in seiner Studie darlegt"

      Bei den Unterhaltungssendungen wird es nicht anders sein.
      11 20 Melden
    • Walter Sahli 14.11.2017 16:11
      Highlight Ja und, riese? Wo ist das Problem wenn all das Landfrauengekoche und Donnerstagsgejasse ausschliesslich von ü45 geguckt wird?
      Ihr Jungen haltet Euch vielleicht für geschlechtsflüssige Kampfhelikopter, was Euch aber längst noch nicht das Recht gibt, über uns ü45 zu bestimmen.
      19 7 Melden
    • Lichtblau 14.11.2017 19:57
      Highlight @riese: Denkt auch mal an eure Eltern und Grosseltern (die werden voraussichtlich uralt). Ob die jetzt den Literaturclub oder die Landfrauen bevorzugen: Nach einem "Ja" gucken sie definitiv in die Röhre. Und da läuft dann der "Bachelor".
      9 6 Melden
  • devilazed 14.11.2017 13:19
    Highlight Danke für den Input, jetzt weiss ich, für was ich abstimme. Ja zur abschaffung der Zwangsgebühr.
    61 108 Melden
    • Padi Engel #Kanngarnix 14.11.2017 13:45
      Highlight und was war in diesem Artikel bitte so ausschlaggebend?
      58 17 Melden
  • Posersalami 14.11.2017 13:15
    Highlight Sehr gute Informationen!

    Etwas erstaunt bin ich über die 60 Franken pro Jahr und Kopf für Sport. Ich hätte das deutlich teurer eingeschätzt und so gesehen ist das ja geradezu ein Schnäppchen, wenn man bedenkt wie breit das Angebot im SRF ist! Ein Sky Abo kostet viel mehr und kann deutlich weniger. Das hätte ich so nicht gedacht!

    261 46 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.11.2017 13:26
      Highlight "Ein Sky Abo kostet viel mehr"

      Logisch, ein Sky Abo ist ja auch kein Zwangsabonnement. Billag bezahlt ja auch, wer das nicht konsumiert. Ein Sky Abo bezahlt nur, wer es will. Logisch?
      43 71 Melden
    • Walter Sahli 14.11.2017 14:19
      Highlight riese, ziehe doch mit den Anderen beiden, die auch nie(!) Radio oder Fernsehen konsumieren, irgendwo hin, wo Ihr auf jegliche Solidarität pfeifen könnt. Aber bitte haltet Euch von jeder Gesellschaft fern. Ich danke Dir!
      52 18 Melden
    • LordEdgar 14.11.2017 14:26
      Highlight Ja, aber das bedeutet auch dass diejenigen für den Sport zahlen die ihn gar nicht sehen wollen.
      18 13 Melden
    • nickname2000 14.11.2017 15:12
      Highlight Die Pflicht das Sportprogramm, das ich nicht sehen will, für andere Mitbürger zu finanzieren, hat nichts mit Solidarität, Demokratie oder nationalem Zusammenhalt zu tun. Es ist ganz im Gegenteil absolut asozial.
      17 27 Melden
    • Posersalami 14.11.2017 15:15
      Highlight @ LordEdgar: SRF kann ja ein Sportpaket anbieten, von mir aus auch für 100.- / Jahr. Für den Preis würde ich zumindest sofort buchen. CL hat, auch wenns günstig ist, nichts in der Grundversorgung verloren. Spieler der Nationalmannschaften kann man ja zeigen, das wird eh nur einen Bruchteil der 60.- ausmachen.
      9 11 Melden
    • thomy22 14.11.2017 15:17
      Highlight Bin auch extrem überrascht. Knapp mehr wie 50 Millionen für den Sport ist tatsächlich ein Schnäppchen wenn man bedenkt was da alles gesendet wird. Wenn man bedenkt das UPC 30 Millionen pro Jahr für Eishockey zahlt und Teleclub nochmals 30 für Fussball und man kriegt beides bei SRF mit einem Spiel pro Runde Fussball und die Playoffs im Eishockey und dazu noch CL, F1, MotoGP usw. dann muss ich sagen machen die doch nicht alles falsch. Trotzdem frage ich mich wohin dann die 1.15 Milliarden sonst so verschwinden. Wenn ich die anderen Sendungen so hochrechne kommt da nie diese Summe raus.
      9 6 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.11.2017 15:18
      Highlight @Walter Sahli, bitte genau erklären, was Sportübertragungen oder seichte Unterhaltung (Tatort, Glanz & Gloria, der Bestatter) genaumit dem Solidaritätsprinzip zu tun haben soll.
      16 20 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.11.2017 15:19
      Highlight @Walter Sahli sonst möchte ich auch Solidarität bei Zeitschriften- und Netflixabos.
      15 16 Melden
    • Globidobi 14.11.2017 15:24
      Highlight Ich schätze nun, dass mind. 75% der schweizer Haushalte Sportsendungen schauen. WM, EM, Olympia, usw. Wichtig wäre auch noch zu sehen, welche Sendungen wie viel Geld einbringen --> Werbeeinnahmen, Rechte verkauf usw.
      7 8 Melden
    • piedone lo sbirro 14.11.2017 16:02
      Highlight roterriese

      auf die geiz-ist-geil-mentalität aus dem rechten lager ist immer verlass. ausser es geht um bauern und akw subventionen.

      weshalb soll ich per zwangsabgabe ein staatskampfflugzeug finanzieren, obwohl ich selber nie kampfjet fliege?

      einmal über den tellerrand denken, bitte.
      19 10 Melden
    • Shlomo 14.11.2017 16:13
      Highlight @riese: Ich benötige die Armee auch nicht, zahle dies aber jedes Jahr, das selbe in Grün mit den Schulen.
      12 11 Melden
    • Walter Sahli 14.11.2017 16:24
      Highlight Ganz einfach, riese, es gibt eine genügend grosse Anzahl Leute in der Bevölkerung, die das sehen will, sonst würde es nicht gesendet. Und kein Privater kann das Gesamtpaket zu einem so tiefen Preis anbieten, wie SRF. Also sind wir solidarisch mit diesen Leuten, die das sonst nicht sehen könnten und helfen mit, die Kosten zu tragen. Und ich wette mit Dir, dass Du nicht den Mut hast, Dich an einem SVP Buurezmorge vor Deine Parteifreunde zu stellen und ihnen mitzuteilen, dass sie den Roman Kilchsberger in Zukunft nur noch über Pay-TV kriegen.
      18 9 Melden
    • Posersalami 14.11.2017 17:01
      Highlight @Walter Sahli: Die SVP Soldaten würden sicher aus dem Herrliberg mit für sie relevanten „News“ versorgt. Da bin ich mir ziemlich sicher. Sowas wie RTL Goldküsten Edition oder so.
      7 6 Melden
    • nickname2000 14.11.2017 18:07
      Highlight Ich sehe mich nicht als politisch rechts bin gegen die armee und ihre flieger und gleichzeitig gegen das staatsfernsehen. Man muss doch nicht alles in eine ecke schieben. Srf mit schulen und militär zu vergleichen hinkt stark. Geiz hat auch nichts damit zu tun. Und leute die an einen buurezmorge gehen sind wohl eher für srf.
      9 6 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.11.2017 22:39
      Highlight Man nennt die Vergleiche auch Whataboutism. Diskussion mit bezahlten SRG trolls ist unnötig.
      5 10 Melden
    • Walter Sahli 14.11.2017 22:54
      Highlight Bezahlte SRG trolls? Ich bitte Dich, riese!
      Selbstverständlich nennen wir uns nicht trolls, sondern Influencer. Und wir werden nicht bezahlt, sondern gesponsert. Für jeden Kommentar kriegen wir CHF 120.- und für jedes Herz CHF 6.57. Lässt sich ganz gut leben damit, weil die SP, Greenpeace, die Gewerkschaften, die GSOA, die Antifa, die AHV und die Reitschule zahlen ja auch für entsprechende Beiträge. Und mit was verdienst Du Dein Geld so?
      7 5 Melden
    • Uranos 14.11.2017 23:50
      Highlight Ah, hast du auch Late Night geguckt?
      Nun, auf Vergleiche mit Leistungen des Staats reagierst du offenbar nicht. Wohl weil du antietatistisch bist. Aber vielleicht könntest du dir mal die moralisch-philosophische Komponente vergegenwärtigen: Warum sollte ich einen Beitrag an die Allgemeinheit leisten? Können wir nicht auch darwinistisch leben und die Schwächeren verhungern lassen? Ja, das kann man, aber man muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass man egoistisch handelt und nur den eigenen Vorteil sucht. Und dass man damit langfristig keinen kulturellen Fortschritt begünstigt.
      2 2 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.11.2017 08:57
      Highlight @shlomo öffentliche Sicherheit, wie auch öffentliche Gesundheit, öffentliche Bildung und öffentlicher Verkehr sind zweifellos öffentliche Interessen - Bespassung durch seichte TV-Unterhaltung aber nicht. Sonst müssten aufgrund der geltend gemachten Solidarität auch alle Zeitungen, Netflixabos, Sky-Abos, Cablecomabos usw. durch eine Zwangsgebühr finanziert werden, weil diese ja auch alle der Unterhaltung dienen.
      2 4 Melden
    • Shlomo 15.11.2017 10:15
      Highlight @riese: Was die Schweizer Armee auch immer mit Sicherheit zu tun hat ist mir rätselhaft.
      Aber es ist schön, dass du "öffentliches Interesse" genau nur dort angebracht findest wo es für dich passt ist bezeichnend.
      2 2 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.11.2017 11:40
      Highlight @shlomo, wenn du das nicht verstehst, empfehle ich dir ein bisschen Staatstheorie. Die Armee ist übrigens unbestritten, es wurde schon oft erfolglos versucht, die Armee abzuschaffen. Zur Billag gabs bis jetzt noch keine Abstimmung.
      1 2 Melden
    • Shlomo 15.11.2017 14:21
      Highlight @riese: Ja eine Abstimmung gabs, da geb ich dir recht. Aber gebraucht haben wir sie in den letzten hundert Jahren nie ausser um gegen streikende Schweizer zu schiessen.
      2 1 Melden
    • Posersalami 15.11.2017 14:28
      Highlight @ roterriese: Und wie wollen sie öffentliche Bildung betreiben wenn es nur noch private TV Sender gibt? Die Qualität dort ist durchwegs wesentlich grottiger als in den Öffentlich-rechtlichen Sendern. Da gibts dann nur noch seichte Bespassung.

      Ich würde also an ihrer Stelle mal etwas anderes als die Broschüren aus dem Herrliberg lesen.
      3 3 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.11.2017 15:08
      Highlight @Posersalami, Bildung über TV Sender ist mehr als Fragwürdig .
      3 4 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.11.2017 15:12
      Highlight @Shlomo sicher? Die Statistik zeichnet aber ein anderes Bild

      http://www.vtg.admin.ch/de/aktuell/einsaetze-und-operationen.html
      3 3 Melden
    • Shlomo 15.11.2017 15:31
      Highlight @riese: Ich sehe in dieser Liste keine sicherheitsrelevante Einsätze.
      Aber ich glaube wir schweifen vom Thema ab. Wir beide haben eine unterschiedliche Auffassung von Öffentlichen Aufgaben.
      Ich sehe einfach nicht ein wie du so ein verdammtes Fass aufmachen kannst wegen 365.- CHF. Das sind ja wohl Peanuts für dich.
      3 2 Melden
    • Posersalami 15.11.2017 15:47
      Highlight @ roterriese: Es gibt schon besseres im Fernsehen als Blocher TV.
      3 0 Melden
    • piedone lo sbirro 15.11.2017 16:36
      Highlight braunerriese {gender fluid; AH-64}

      "Bildung über TV Sender ist mehr als Fragwürdig ."

      sie unterstützen die SVP, trump und die AfD - wann und wo haben sie überhaupt bildung genossen?

      es gibt personen wie rentner usw. die haben kein internetzugang, die sind auf die SRG angewiesen. doch zahlen diese rentner mit ihren steuern ein beitrag an schulen und bildung usw. für jüngere generationen.

      denken war noch nie ihr steckenpferd.
      6 2 Melden
  • p4trick 14.11.2017 13:10
    Highlight Was bitte hat Bestatter und Hallo SRF für einen Nutzen für Service Public?? Ich denke diese beiden u.a. und eingekaufte Serien und Filme müssten mit Werbung finanziert werden oder gehören abgeschafft. Wenn's halt freie Zeit hat, einfach Tagesschau wiederholen.
    Gutes Beispiel das endlich der Leistungsauftrag klar definiert werden muss. SRF JA aber ohne GebührenEintreibungsDurchlauferhitzer
    Leider löst das diese Initiative auch überhaupt nicht.
    42 50 Melden
    • satyros 14.11.2017 13:43
      Highlight Der Bestatter ist eine einheimische Serie. Gerade diese Kosten zeigen, dass das mit Werbung niemals finanzierbar wäre. Keine SRG heisst also auch keine einheimische Film- und Serienproduktion. Genau das ist aber Service Public.
      45 17 Melden
    • p4trick 14.11.2017 14:11
      Highlight @satyros ganz einfach einfachere Produktion weniger Kosten. Sehe nicht ein warum eine Serie Service Public sein soll hat Null Informationswert sondern ist einfach Unterhaltung.
      12 24 Melden
    • Tubel500 14.11.2017 14:27
      Highlight Wenn man die Förderung des einheimischen Schaffens (wie das z.B. beim Radio mit Quoten teilweise gefordert wird) als Service Public bezeichnen will, dann ist Bestatter Service Public
      16 6 Melden
    • P. Meier 14.11.2017 15:05
      Highlight Wenn man schon über den Bestatter diskutiert, müssten man den Tatort aber auch noch mit einbeziehen!
      5 0 Melden
    • oliversum 14.11.2017 16:16
      Highlight @Tubel500: Und warum soll man Förderung des einhemischen Schaffens als Service Public ansehen wollen? Ich schaffe auch etwas in der Schweiz, und Du siehst meine Leistung nicht als Service Public an.
      5 9 Melden
    • Markus Kappeler 14.11.2017 16:40
      Highlight Sehr erstaunlich wie nationalistisch die Linken plötzlich sind. Heimatschutz für nationale Arbeiter bzw. Künstler? Nationaler Zusammenhalt? Ländliche Randregionen plötzlich wichtig und angesehen? Ihr seit sowas von glaubwürdig.
      8 11 Melden
    • dan2016 14.11.2017 16:41
      Highlight @einheimisches Schaffen - das ist doch unsere christliche abendländische Kultur, idealerweise wie im Kindergarten - auch Mundart, komisch, aber dies haben die Mittleren, die Rechten und die Rechtsaussen bisher immer sehr gut begriffen.
      4 3 Melden
    • Tubel500 14.11.2017 16:46
      Highlight @oliversum: Kunst und Kultur hat gesellschaftlich einen gewissen Stellenwert. Man kann das gut finden oder nicht, Tatsache ist, dass die Förderung der Künste gesamtgesellschaftlich in der Regel als gewünscht betrachet wird.
      Das Thema ist aber zur Diskussion frei und deine Meinung ist so gut oder schlecht wie meine ;)
      6 0 Melden
    • satyros 14.11.2017 17:42
      Highlight Zum Service Public sei auf den Verfassungsartikel hingewiesen: "Radio und Fernsehen tragen zur Bildung und kulturellen Entfaltung, zur freien Meinungsbildung und zur Unterhaltung bei. Sie berücksichtigen die Besonderheiten des Landes und die Bedürfnisse der Kantone. Sie stellen die Ereignisse sachgerecht dar und bringen die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck." (Art. 93 Abs. 2 BV). Den Bestatter sehe ich bei der kulturellen Entfaltung. Man kann schon sagen, Kultur sei einem egal. Aber dann soll man das sagen und nicht "der Markt richtet das dann schon".
      9 1 Melden
  • c_meier 14.11.2017 13:09
    Highlight Ich weiss es geht hier um die SRG aber bei Punkt 3 "Verteilung der Gebührengelder" sollten die privaten TV/Radio-Anbieter doch irgendwo erwähnt werden.
    49 4 Melden
  • andrew1 14.11.2017 13:08
    Highlight Etwas stossend wenn man sieht wie die gebüren stets anstiegen und sich gleichzeitig die anzahl anschlusse erhöht hat. Ist ja kein rivalisierendes gut. Da sollte Economies of scale zu 100% funktionieren. Jedes zusätzliche "abo" = 440 fr mehr gewinn. Die kosten sind ja genau gleich ob jetzt einer schaut oder 7 milionen.
    33 13 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.11.2017 12:58
    Highlight "«Der Bestatter» mit 705'000 Franken pro Sendung" wow. Einfach nur frech.
    45 65 Melden
    • JasCar 14.11.2017 13:58
      Highlight Erklärt mir mal jemand, warum "die Bauern" jammern, weil der Konsument EINHEIMISCHE PRODUKTE zu teuer findet, gleichzeitig findet er aber EINHEIMISCHE PRODUKTIONEN auch zu teuer...
      Doppelmoral?
      35 10 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 14.11.2017 14:27
      Highlight Bin kein Bauer, sondern Jurist. Sorry. Übrigens: Essen ist notwendig, "der Bestatter" eher nicht. Warum sollte die Allgemeinheit für seichte Unterhaltung zahlen? Über die "Arena" und andere Informations- und Politiksendungen lässt sich diskutieren, aber sicherlich nicht über seichte Unterhaltungsformate wie "Glanz & Gloria", "der Bestatter" oder "Tatort". http://Ü
      23 28 Melden
    • Blackfoxx 14.11.2017 15:37
      Highlight @roterriese konnte es selber nicht fassen...
      vergleich: 1 Episode Game of Thrones kostet 6 Millionen $. Mit allen Star Schauspielern und CGI und Special effects und plus doppelt so lange Episoden wie der Bestatter.
      8 6 Melden
    • Shlomo 14.11.2017 16:15
      Highlight @riese: Das du Jurist bist erklärt einiges
      7 8 Melden
    • Distace 14.11.2017 16:29
      Highlight @Blackfoxx Mike Müller ist auch Star-Schauspieler!
      4 7 Melden
    • Uranos 14.11.2017 23:46
      Highlight Warum sollte ich für seichte Unterhaltung zahlen? Warum sollte ich neben der Strecke Bern-Zürich auch noch die Strecke Schwarzenburg-Bern mitfinanzieren? Da fahr ich ja nie durch!
      Hmm, oder könnte es sein, dass es Leute gibt, die von Schwarzenburg nach Bern pendeln müssen und nicht nur mich?
      1 1 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.11.2017 08:56
      Highlight @Uranus, weil öffentlicher Verkehr, öffentliche Gesundheit, öffentliche Sicherheit usw. zweifelos öffentliche Interessen sind - Bespassung durch seichte TV-Unterhaltung aber nicht. Sonst müssten aufgrund von Solidarität auch alle Zeitungen, Netflixabos, Sky-Abos usw. durch eine Zwangsgebühr finanziert werden.
      2 4 Melden
  • ujay 14.11.2017 12:57
    Highlight Ach Watson. Das nützt doch nichts. Fakten sind der natürliche Feind der SVP. Der grösste Teil der Befürworter von noBillag ist doch intellektuell voll bedient mit RTL II und anderem Privatverdummungs TV. Rappenspalter lassen sich auch nicht von Tatsachen leiten. Die jammern dann lieber, wenns dann die SRG tatsächlich nicht mehr gibt und wenn sie schlussendlich für ähnlichen Service mehr bezahlen müssen.
    71 53 Melden
    • Richu 14.11.2017 14:03
      Highlight @ujay: Dass es die SRG nach einem JA zur NoBillag-Initiative nicht mehr geben wird, entspricht absolut nicht der Wahrheit! Das bestätigen auch "Spezialisten"! Einfach den grössten Teil der Befürworter dieser Initiative zu diffamieren, wie du es mit deinem Kommentar gemacht hast, zeigt, dass deine Denkweise in diesem Falle "unehrlich" ist!
      21 35 Melden
    • Duscholux 14.11.2017 14:19
      Highlight Genau mit so einer arroganten Haltung bewirkt man null und gar nichts im Leben.
      20 8 Melden
    • ujay 14.11.2017 14:40
      Highlight @Duscholux. Komm schon, ich hab schon fast alles erreich im Lebent. Etwas auf den Punkt bringen hat übrigens nichts mit Arroganz zu tun.....bist du damit überfordert, dass du kein Argument zum Thema hast??
      11 12 Melden
    • Duscholux 14.11.2017 14:54
      Highlight Ja bin arg überfordet. Bitte erkläre es mir ujay-oniichan.
      10 9 Melden
    • nickname2000 14.11.2017 15:34
      Highlight Ich schaue kein Fernsehen (weder SRF noch RTL) und will deshalb nicht dafür bezahlen. Ob die SRF nach einem JA weiterhin besteht oder nicht ist mir egal.
      13 12 Melden
    • Redly 14.11.2017 17:53
      Highlight Momoll, du hältst viel von Meinungsfreiheit und Zuhören/Respekt vor anderen Sichten. Du hörst anderen Argumenten möglicherweise gar nicht zu...
      3 3 Melden
  • NumeIch 14.11.2017 12:53
    Highlight Meine Antwort ist: JA!
    31 60 Melden
    • Adrian Gretener 14.11.2017 18:09
      Highlight Du heiratest?
      9 4 Melden
  • Hallosager 14.11.2017 12:47
    Highlight Die Sache mit RTL erklärt ja so manches 😂
    52 10 Melden
  • Shabina 14.11.2017 12:46
    Highlight Also wenn ich das Richtig verstehe, kosten alle folgende Sendungen in der Produktion pro Haushalt und Jahr ca 5.44 SFr. an Gebühren?!

    Schawinski/Club/Arena/Literaturclub/Puls/Rundschau/einstein

    Dass wäre ja krass!
    Also wenn jeder verpflichtete Haushalt 6.– / Jahr bezahlt wären alle diese Sendungen gesichert? Wurden da die Einnahmen mit Werbegeldern bereits berücksichtigt? Muss ja fast, sonst würde man mit diesen Sendungen ja nur Gewinn einfahren...?

    Und für weitere 10.–/Jahr könnte SRF jeden Abend einen neuen Spielfilm einkaufen!
    dann hätten wir noch 435.–/Jahr zum verpulfern...

    20 16 Melden
    • ach-soo 14.11.2017 14:12
      Highlight Genau und alle in der Schweiz sollen einfach die oben erwähnten Sendungen von SRF auf Deutsch konsumieren statt in den Landesteilen eigene Sendungen zu erstellen und statt noch ein Programm für das Radio zu machen könnte man diese Sendungen einfach ohne Bild über das Radio verteilen in dauerschleife... auch auf alles andere mal locker verzichten was hier jetzt nicht gerade aufgeführt worden ist Tageschau,10vor10, Sport usw.
      18 4 Melden
    • Shabina 14.11.2017 17:10
      Highlight Für 16.– pro Jahr kann man alle diese oben genannten Sendungen produzieren!
      Da liegt 10vor10 und Tageschau auch noch locker drin und der Sport für 60.– auch noch gleich.
      Sind immer noch erst geschätzte 80.– pro Jahr!!!

      Für andere Sprachen gäbe es auch die Möglichkeit zu übersetzen statt eigene Tageschau zu produzieren.

      Ja und igendwann kan man auf das andere, nicht genannte locker verzichten....
      4 5 Melden
  • chnobli1896 14.11.2017 12:46
    Highlight Ich muss wohl mal eine Folge vom Bestatter schauen. Wenn die Serie so teuer ist muss sie ja gut sein ;-)
    35 5 Melden
    • JJ17 14.11.2017 13:46
      Highlight Ist sie auch :)
      19 5 Melden
  • chraebu 14.11.2017 12:46
    Highlight Könntet ihr die Übersichtsgrafiken mit Zeitstrang nicht quer anzeigen? Ist so nur schwer leserlich. Danke
    29 3 Melden
    • Leo Helfenberger 14.11.2017 13:19
      Highlight @chraebu: Viele unserer Leser sehen diesen Artikel auf ihren mobilen Geräten, darum sind die Grafiken meist längs aufgebaut.
      21 11 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 14.11.2017 13:39
      Highlight @Leo

      Aber beim Handy, kann man ja dann gegebenenfalls das Handy für die Grafik kurz waagrecht halten. Beim Computer oder Notebook wird's schwer :(

      Ps. das ist in etwa das selbe Unding, wie mit den 4:3 Videos 😜. Hauptsache, alle haben schwarze Balken. So genug watson-gemotze!
      Tschan for President!
      18 0 Melden
    • Duscholux 14.11.2017 14:23
      Highlight Du kannst sonst mit CTRL+Mausrad die ganze Seite rein- und rauszoomen und so solche Grafiken einfacher anschauen.

      Am schluss mit ctrl + 0 (null) wieder rückgängig machen.
      6 6 Melden
    • birdiee 14.11.2017 15:39
      Highlight Duscholux, das zoomt zwar aber dreht es nicht (ist hier ja bemängelt)...
      3 0 Melden
    • Duscholux 14.11.2017 16:05
      Highlight Aber wenn du etwas rauszoomst kannst du trotzdem mehr zur gleichen Zeit sehen. Löst das Problem nicht perfekt, aber kann eventuell helfen sollte Watson es nicht ändern wollen.

      Heieiei 3 Blitze obwohl ich nur einen Tipp geben wollte. Sollte ja nicht heissen dass man die längs gedrehten Grafiken nicht kritisieren darf.
      4 4 Melden
  • just sayin' 14.11.2017 12:40
    Highlight in der grafik, wieviel die produktionskosten pro sendung sind, fehlt mir irgendwie der "tatort" mit 2 mio+
    26 0 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 14.11.2017 12:36
    Highlight RTL?
    Wenn sich das aus den Zuschauerzahlen erschließt, dann bin ich offiziell enttäuscht von uns Schweizern.

    RTL: Das "N" im Namen steht für Niveau!
    54 2 Melden
  • Dinolino 14.11.2017 12:35
    Highlight waren die Zahlen schon immer publik? Die Befürworter werden sich darauf stürzen. Details der Anstellungsbedingungen sowie Goldenenfallschirme der Mitarbeiter werden sicher auch Thema. Auf den Diskurs beider Lager (ja/nein) habe ich indessen keine Lust: hauptverantwortlich sind Politik und die Führungsriege der SRG. Auf beide hege ich einen tiefen groll: ich will nicht ohne SRG, diese bescheuerte Abstimmung hätte nicht sein müssen.Wäre man nicht im Elfenbeinturm zu Hause, hätte man darauf reagiert! Jetzt hat man den Unmut am Hals, gemischt mit der Neidkultur bei uns, bravo Politiker!*ironieoff*
    19 12 Melden
  • Stoupe 14.11.2017 12:31
    Highlight Traue keiner Grafik, die du nicht selber gefälscht hast 😉
    Der erste Satz unseres Statistik Professors. http://Graf
    8 39 Melden
    • mia83 14.11.2017 13:41
      Highlight Der Spruch ist sowas von abgedroschen.
      29 5 Melden
    • Charlie Brown 14.11.2017 13:53
      Highlight Der ist in jeden Stammtisch im Land in die Tischplatte geritzt.
      26 4 Melden
  • Eric Lang 14.11.2017 12:27
    Highlight Danke für die vielen stichhaltigen Gründe, die NoBillag anzunehmen.
    118 216 Melden
    • K3tsch 14.11.2017 12:42
      Highlight Auch wen ich auch eher zu einem "Ja" zur Intitiative tendiere; einen stichhaltigen Grund dazu habe ich oben nicht gefunden.
      47 10 Melden
    • saukaibli 14.11.2017 12:59
      Highlight Ne ist klar, wir möchten doch lieber von Grosskonzernen mit Informationen versorgt werden als von neutralen Journalisten. Ach was, wofür brauchen wir denn noch Journalisten? Lesen wir doch einfach, was irgend ein Spinner auf Facebook gepostet hat, das hat sicher mehr Wahrheitsgehalt.
      70 15 Melden
    • Paddiesli 14.11.2017 13:06
      Highlight Wieder einer, der immun gegen Vernunft und Argmente ist.
      48 10 Melden
    • aglio e olio 14.11.2017 13:11
      Highlight Welche Gründe wären das d.M.n.?
      31 3 Melden
    • dechrigi 14.11.2017 13:13
      Highlight Habe keinen Grund gefunden
      31 7 Melden
    • phreko 14.11.2017 15:01
      Highlight Bloss einer der die Leute nerven will. Ein Troll, denm er wird sich kaum erklären können.
      6 4 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 15.11.2017 09:03
      Highlight @aglio e olio @dechrigi @phreko, 2 Mio. pro Tatort und 750'000 pro Bestatter sollten Grund genug sein. Die wirklich wichtigen Formate, wie z.B. Arena und Tagesschau kosten nur einen Bruchteil. Es würde also viel billiger gehen. Tatort und Bestatter sind NICHT service public.
      3 2 Melden
  • Chrutondchabis 14.11.2017 12:27
    Highlight Es gibt eine Abteilung die Experten heisst? Ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll, was für eine sinnfreie Branche....
    71 125 Melden
    • chnobli1896 14.11.2017 12:46
      Highlight Ich denke hier sind z.B. Sportexperten gemeint
      37 6 Melden
    • mikemike 14.11.2017 12:49
      Highlight Experten sind beispielsweise Korrespondenten, Politexperten usw. welche redaktionelle Arbeit verrichten, aber nicht herkömmliche Redakteure sind.
      47 3 Melden
    • dechrigi 14.11.2017 13:13
      Highlight Ich denke es geht um Experten im Sport, Wirtschaft, Gesundheit und Politik welche je nach Sendung angestellt sind
      34 3 Melden
    • Chrutondchabis 14.11.2017 13:43
      Highlight Ich finde die Verwendung dieses Begriffs unangemessen, da es 8n jeder Abteilung Experten gibt. Es zeigt wunderbar wie sinnfrei mit solchen Begriffen umgegangen wird.
      6 15 Melden
    • NackNime 14.11.2017 17:00
      Highlight Denke das sind Meteorologen, Theologen, Wirtschafts-, Gesundheits- und Rechtsexperten usw.
      3 0 Melden
    • Chrutondchabis 14.11.2017 17:59
      Highlight Informatikexperten, Reinigungsexperten, Reparaturexperten, Rechnungsexperten, Marketingexperten, Personalexperten.... Bei wem klingelts?
      2 6 Melden
  • Martin Gertsch 14.11.2017 12:22
    Highlight Sehr gute Information. Merci
    261 26 Melden
  • Sir Konterbier 14.11.2017 12:22
    Highlight RTL der grösste Konkurrent von SRF? Bonne Chance wenn RTL danach der Sender mit den grössten Marktanteilen ist😂
    377 37 Melden
    • saukaibli 14.11.2017 12:56
      Highlight Das würde immerhin so einige Wahl- und Abstimmungsergebnisse erklären. Das sind wohl die ersten Folgen der Sparmassnahmen im Bildungssektor. Irgendwie beängstigend. Idiocracy lässt mal wieder grüssen.
      32 9 Melden
    • Amboss 14.11.2017 12:58
      Highlight Was ist das Problem dabei?
      Was ist an RTL auszusetzen? Immerhin übernimmt/kopiert SRF ja doch einen beträchtlichen Anteil seines Programms von RTL (und anderen Privaten)...
      17 56 Melden
    • Dinolino 14.11.2017 13:24
      Highlight @Amboss, gut gebrüllt...dann werd mal konkret. Mit 10vor10, Einstein, Sternstunde, Doc, NetzNatur, Schawinski, div. Clubs haben sie wo kopiert von RTL und Konsorten?
      42 9 Melden
    • Amboss 14.11.2017 13:35
      Highlight @Dino:
      Gerne: Auswanderersendungen, Mini Beiz, dini Beiz, Grösste CH-Talente, Musicstar, geplante Tanzshow, Brocki-Profis zum Beispiel.

      Plus: nicht kopiert, aber identisch im Programm natürlich Sport, Serien, Filme
      19 20 Melden
    • hohnny jallyday 14.11.2017 13:56
      Highlight @Dinoline: Die grössten Schweizer Talente (Das Supertalent), Happy Day (Nur die Liebe zählt-Verschnitt), The Voice (The Voice), Die grössten Schweizer Hits und etliche weitere abgekupferte Formate, welche verglichen mit z.B. Schawinski in der Produktion "schüch" teurer sind, auch wenn nur kopiert wurde...
      14 5 Melden
    • Dinolino 14.11.2017 14:57
      Highlight jämmerlicher whataboutism
      4 4 Melden
    • Amboss 14.11.2017 15:16
      Highlight Was bedeutet "whataboutism"?
      5 5 Melden
    • Yannik Tschan 14.11.2017 15:36
      Highlight @Amboss: Die meisten der "kopierten" Sendungen sind eingekauft bzw. mitproduziert und nicht direkt kopiert. Da gibt es z.B. die UFA Show & Factual die weltweit dieselben Shows produziert (mit meistens leicht geänderten Namen). Die liefern auch gleich die Rechte dazu. Aber die gehören indirekt zu RTL, welche wiederum zum Bertelsmann-Verlag gehören.

      Aber klar, somit überschneiden sich schon einige der Shows mit denen von RTL (aber auch mit anderen Sendern).
      11 1 Melden
    • Amboss 14.11.2017 15:52
      Highlight @Yannik: Okay, ich war da unpräzis. "Kopiert" ist wohl falsch. Aber zumindest haben RTL, oder andere Private diese Sendungen im deutschsprachigen Raum bekannt gemacht, SRF ist dann nachgezogen.

      Aber mir geht es eigentlich darum, dass mich diese schwarzweiss, "RTL=Schund, SRF=gut"-Unterscheidung stört, die man sehr häufig liest.

      Eben genau darum, weil ein Grossteil des Programms schlichtweg identisch ist. Und weil auch die Privaten qualitativ sehr gute Sendungen oder Reportagen bringen. Stern-TV zum Beispiel ist schlichtweg top und geht sehr in die Tiefe.
      10 8 Melden
    • Chrutondchabis 14.11.2017 18:16
      Highlight Amboss wird von der Ignoranz der Masse mit blitzen eingedeckt...
      3 4 Melden
    • Mch 14.11.2017 19:25
      Highlight Ich habe angst vor solchen Zeiten...
      0 2 Melden
    • Madame Butterfly 14.11.2017 23:47
      Highlight @amboss ich finde überhaupt nicht, dass der grossteil identisch zu rtl ist. sicherlich gibt es überschneidungen, was grundsätzlich sehr gut ist. aber das angebot auf srf ist viel breiter. schon nur, dass die srg in vier verschiedenen sprachen auftritt. hinzu kommen alle sport und eigenproduktionen. das radioangebot kommt auch noch dazu, inkl. verkehrsmeldung. hinzukommt, dass das srf im vergleich zu rtl viel mehr reportagen und dokus zeigt. schon alleine von der sendezeit, können sie mehr ausstrahlen. was alles nicht heisst, dass stern-tv eine schlechte sendung ist.
      2 0 Melden
    • Amboss 15.11.2017 09:51
      Highlight @Madame: Sorry, aber was du machst, ist schlichtweg absurd. Du kannst doch nicht ein Sender (RTL) mit einer Sendegruppe inkl. Radio vergleichen (SRF)...
      SRF2 mit RTL zu vergleichen (Anteil Doku/Reportage auf SRF2 ist ja quasi null), ist ja auch nicht fair.

      Und wenn du SRF mit der RTL-Gruppe (inkl. Vox, (Samstagsreportage), n-TV, Geo Television vergleichst, frage ich mich schon, ob SRF da wirklich so viel mehr Doku/Reportage/Nachrichten bringt...
      0 1 Melden
    • Sir Konterbier 15.11.2017 10:50
      Highlight Zumindest ist die Qualität bei SRF um einiges besser. Also sorry man schaut doch keine Dokus auf RTL...
      3 1 Melden

Von wegen Käse, Schokolade und Uhren: Die Schweiz ist Vizeweltmeister im Waffenhandel

Laut einer neuen US-Studie liefert pro Kopf kaum ein Land mehr Waffen an Entwicklungsländer als wir Schweizer.

Die Schweiz ist ein Top-Exportland. Nicht nur bei Waren wie Käse, Schokolade und Uhren. Sondern auch bei Waffen. Vor allem bei Waffen an Entwicklungsländer.

Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des US-amerikanischen Congressional Research Service (CRS). Demnach war die Schweiz 2015 der weltweit siebentgrösste Rüstungslieferant an Entwicklungsländer: Sie lieferte Rüstungsgüter im Wert von 700 Millionen Dollar an sogenannte «developing nations».

Pro Kopf umgerechnet, belegt die neutrale Schweiz …

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