Schweiz
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Neuer Berner Stapi: Alec von Graffenried (Grüne) wird Nachfolger von Tschäppat

15.01.17, 14:17 15.01.17, 16:19
Ursula Wyss, rechts, gratuliert Alec von Graffenried zu dessen Wahl zum Stadtpraesidenten nach dem zweiten Wahlgang fuer das Stadtpraesidium, am Sonntag, 15. Januar 2017 im Rathaus in Bern.
Alec von Graffenried  (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Ursula Wyss (SP) gratuliert Alec von Graffenried (Grüne) zum Wahlsieg. Bild: KEYSTONE



Bern hat erstmals einen grünen Stadtpräsidenten. Alec von Graffenried gewann am Sonntag die Stichwahl mit 57,9 Prozent der Stimmen klar, wie die Stadtkanzlei mitteilte. Das Nachsehen hat Ursula Wyss (SP). Von Graffenried holte 23'749 Stimmen, den Namen von Wyss legten 17'262 Stimmberechtigte in die Urne.

Der Grüne von Graffenried hatte bereits im ersten Wahlgang von Ende November mehr Stimmen geholt, das absolute Mehr aber verfehlt. Deshalb kam es an diesem Sonntag zur Stichwahl.

Von Graffenried tritt die Nachfolge von Alexander Tschäppät (SP) an. Bitter ist das Resultat für die SP, die das Stadtpräsidium nach insgesamt 24 Jahren abgeben muss.

Der neue Stadtpräsident Alec von Graffenried ist 54 Jahre alt und gehört der Grünen Freien Liste (GFL) an, einer lokalen Gruppierung innerhalb der Grünen Partei.

Landesweit bekannt ist von Graffenried als langjähriger Nationalrat; dieses Amt legte er 2015 nieder. Danach arbeitete der vierfache Familienvater für eine Baufirma, präsidierte Bern Tourismus und engagierte sich verstärkt in der Stadtpolitik. Im vergangene November wurde von Graffenried in die rot-grün dominierte Berner Stadtregierung gewählt.

Der Bernburger gilt als gemässigter Grüner und stellte sich im Wahlkampf als Brückenbauer zwischen den politischen Lagern dar.

Das Rot-Grün-Mitte-Bündnis (RGM) stellt in der fünfköpfigen Stadtberner Regierung vier Sitze, dazu kommt ein Sitz für die CVP. Die grossen bürgerlichen Parteien FDP und SVP sind in der Exekutive nicht vertreten. Die Wahlbeteiligung lag bei der Stichwahl bei 49,8 Prozent. 

(wst/sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 16.01.2017 01:39
    Highlight Schade. Ursula Wyss hätte die Berner träumen lassen. Dieser Alec lässt sie nur denken.
    5 19 Melden
    • pachnota 16.01.2017 05:02
      Highlight Wyss hätte die leidgeplagten Berner eher weinen und fluchen lassen...
      15 9 Melden
    • Deverol 16.01.2017 09:40
      Highlight @pachnota: "Leidgeplagte Berner"? Wie kommst du auf so etwas?
      5 2 Melden
    • pachnota 17.01.2017 04:26
      Highlight Hohe Steuern mieser Service....
      3 3 Melden
  • Dr Barista 15.01.2017 20:20
    Highlight Ist es statistisch signifikant, dass jeweils nach einem Tschäppät die SP das Stadtpräsidium verliert?
    21 26 Melden
  • Madison Pierce 15.01.2017 19:49
    Highlight Eine gute Wahl. Inhaltlich machen wohl beide die gleiche Politik, aber von Graffenried ist für die Exekutive besser geeignet. Im Gegensatz zu Wyss hat er in der Privatwirtschaft gearbeitet.
    32 25 Melden
    • Mr.Bean 15.01.2017 23:47
      Highlight Im Gegensatz zu Wyss war AVG aber noch nie in einem Exekutivamt.. Was die politische Erfahrung angeht hat er deshalb gegenüber Wyss ein klares Manko.
      8 16 Melden
  • Grundi72 15.01.2017 17:17
    Highlight Wyss oder Graffenried, der Kanton Bern wird als Empfänger von Ausgleichszahlungen so oder so Spitze bleiben. Mit Biel zusammen bildet Bern die ultimative Steuerverschwendungs-Maschinen der Schweiz. Bern ist immerhin erhaltungswürdig, Biel kann man getrost schliessen oder an Frankreich abgeben.
    125 171 Melden
    • karl_e 15.01.2017 18:14
      Highlight Bern ist mitnichten Spitze bei den Ausgleichszahlungen, wenn man die Quoten pro Kopf betrachtet. Ausserdem erhält der Kanton die Zahlungen nicht wegen der rot-grünen Hauptstadt, sondern wegen der notleidenden SVP-Hochburgen im Emmental und im Oberland. Merk dir das, Grundi.
      170 124 Melden
    • Karl33 15.01.2017 18:16
      Highlight Im kantonalen Grossen Rat stellt die SVP mit 29% Wähleranteil mit Abstand die grösste Partei. Und die lässt die NFA-Subventionsmilliarden weiterhin ins Berner Oberland zu ihrer Bauernklientel fliessen. Ja, das wird auch nach heute weiterhin so bleiben.
      140 106 Melden
    • FrancoL 15.01.2017 18:44
      Highlight Erstaunlich dass Blitzgewitter wenn beide Karls die Wahrheit an den Tag legen, eine Wahrheit die im Netz in den Statistiken bestens geprüft werden kann.
      Irgendwie beschämend für die Blitzdrücker.
      Wäre schön wenn die Blitzdrücker doch den Gegenbeweis ins Netz stellen könnten, dann könnte man sie der ideologischen Kurzsichtigkeit entlasten.
      Ohne Gegenbeweis sind sie fehlinformierte Leser und bleiben es bis auf Weiteres.
      65 42 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 19:20
      Highlight Waaaas die SVP hat die Mehrheit und braucht jährlich Zürcher Milliarden?

      Aber...aber ich verstehe die Welt nicht mehr. Die SVP ist doch so super?
      70 32 Melden
    • Keller101 15.01.2017 21:24
      Highlight Geh mal ins Val de Travers, da leben nur Sozialhilfeempfänger 😀🍷🥃🍺
      13 5 Melden
    • Soli Dar 15.01.2017 22:28
      Highlight So ein Blödsinn! Bern und Biel sind die Wirtschaftsmotoren des Kantons! Wenn hier jemand schmarotzt, dann sind es die landwirtschaftlich geprägten SVP-Käffer und Thäler des Kantons, welche

      1) kaum zum BIP des Kantons beitragen und wo

      2) Viele Bauern sind, die SVP wählen und primär von staatlichen Direktzahlungen und Subventionen leben und dafür sorgen, dass der Kanton auf Ausgleichszahlungen angewiesen ist.

      Gleichzeitig profitieren die Landeier massivst von den Zentrumsfunktionen und zahlen erst Recht noch weniger Steuern und tiefere Krankenkassenprämien!
      33 12 Melden
    • Mr.Bean 15.01.2017 23:59
      Highlight Ich als Bieler fühle mich durch ihren Kommentar beleidigt! Tatsächlich haben wir in gewissen Bereichen Schwierigkeiten, die Stadt hat aber auch ihren Charme(Bilinguisme, See, Altstadt)
      Im Gegensatz zu den Meisten Schweizer Städte ist in Biel halt nicht alles perfekt, die Probleme werden nicht in die Agglo abgeschoben und das ist auch gut so!
      17 5 Melden
    • Amboss 16.01.2017 00:24
      Highlight @ Soli Dar: Dein Kommentar ist etwa das dümmste, was man schreiben kann.
      Und zwar nicht, weil er falsch ist, er ist sogar ziemlich richtig.

      Aber: Man soll nicht die beleidigen, die einem wählen sollten.
      Und wenn die Linke wachsen möchte, dann muss sie dies auf dem Land, dann muss sie die Landbevölkdrung ansprechen, Rezepte bieten - und nicht sie beleidigen...
      9 4 Melden
    • Charlie Brown 16.01.2017 06:04
      Highlight @Wisegoat: Es ist piepegal wo die Leute Steuern zahlen, weil sie dort wohnen. Ausschlaggebend ist, wo sie das Geld verdienen, dass sie dann versteuern.

      Und von wegen Gesundheitskosten; das Inselspital ist nicht so gross, weil nur Städter sich dort behandeln lassen. Dein Argument ist ein wenig aus einer vergangenen Zeit, als man noch mit der Kutsche zum Doktor in die Stadt musste.
      9 4 Melden
    • Amboss 16.01.2017 08:39
      Highlight @Soli Dar:
      Und noch was, weshalb dein Kommentar nicht angebracht ist.
      Das Land könnte gut ohne die Stadt existieren. Die Stadt jedoch nicht ohne das Land. Denn dass Aller-Elementarste kommt vom Land: Etwas zu Essen.

      Dass das Land von Zahlungen abhängig ist, hat den einfachen Grund, dass man aus welchen Gründen auch immer, nicht bereit ist, den Bauern einen Preis zu bezahlen, von dem sie leben können...
      5 6 Melden
    • Charlie Brown 16.01.2017 10:47
      Highlight @Amboss: Du hast im Grundsatz recht, nur... Der Teufel steckt im Detail.

      Die Zeiten, in denen alle auf dem Land mit der Lebensmittelproduktion beschäftigt waren, sind schon länger vorbei. 3.3% der Beschäftigten im Jahr 2015 waren schweizweit im primären Sektor beschäftigt. Bern und Biel zusammen sind keine 200'000 Einwohner, bleiben über 800'000 in den ländliche(re)n Gebieten. Selbst wenn alle Bauern im Kanton Bern leben würden und wir grosszügig mit 8 Mio rechnen, wären es nur 264'000 Bauern. Also nicht einmal 1/3. Mindestens 2/3 der Berner Landbevölkerung sind also keine Bauern. qed
      5 1 Melden
    • Hierundjetzt 16.01.2017 10:48
      Highlight Amboss: der Staat subventioniert jeden Bauern mit durchschnittlich 60'000.- / Jahr. Es gibt saisonale Importzölle damit CH-Produkte günstiger sind als ausländische.

      Nein, Amboss, das mit dem arme puur stimmt nicht.
      5 2 Melden
    • Amboss 16.01.2017 12:19
      Highlight @Charlie: Was möchtest du mir sagen?

      Ich habe ja gar nicht gesagt, dass auf dem Land alle Bauern wären.


      @hierundjetzt:
      Es geht ja nicht um "arme puur". Es geht darum, dass die Bauern ein genügendes Einkommen erzielen können.
      Ohne Subventionen ist dies nicht möglich - also stellt sich die Frage:
      - Entweder man subventioniert die Landwirtschaft - oder es gibt keine Landwirtschaft mehr
      3 2 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 08:47
      Highlight @Stipps: Wenn du mir nicht so unsympathisch wärst, würde ich dich gerne mal zu mir nach Hause einladen. Du würdest dir die Augen reiben, ich lebe nämlich nicht in der Stadt sondern auf dem Land. Direkt an der Landwirtschaftszone. Mit dem Bauer von nebenan bin ich befreundet und ich achte seine Arbeit. Er krampft 6-7 Tage die Woche 12 und mehr Stunden am Tag und hat nicht mal eigenes Land sondern zahlt noch Pachtzins.

      Ich habe mich glaub noch nie negativ über Subventionen geäussert hier. Ganz im Gegensatz zu dir, der sich dauernd negativ zu "der Klientel der Gegenseite" äussert.
      5 1 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 08:50
      Highlight @Stipps: Und dann vielleicht noch etwas zur Annäherung der Fronten: Natürlich ernährt das Land und nicht "der Beton". Wie würde aber die heutige Lebensmittelproduktion aussehen ohne die Hilfsmittel, welche die pöhsen Gstudierten (Wissenschaftler, Ingenieure, ...) entwickelt haben? Vielleicht geht es einfach nur miteinander und nicht immer nur gegeneinander? Wäre das ein Ansatz?
      6 0 Melden
    • Hierundjetzt 17.01.2017 10:03
      Highlight Stipps: als Unternehmer zählt man nicht die Arbeitsstunden. Da arbeitet man solange man muss

      Erstaunlich nur, dass es immer nur eine Branche gibt due darüber motzt.

      Grafiker, Archtiekten, Forscher oder auch nur der Wirt vom Rössli usw arbeiten auch so viel, es sind alles Unternehmer

      Ohne vom Staat jährlich 60'000.- for free zu erhalten.

      5 0 Melden
    • Amboss 17.01.2017 10:27
      Highlight @Hierundjetzt:
      Falls du bereit wärst, den Bauern den Preis zu bezahlen, den die Produktion nun mal einfach kostet, dann bräuchte es die Subventionen nicht.

      Aber eben: Irgendwie hat man sich darauf geeinigt, dass Lebensmittel einfach einen Preis haben müssen, mit dem es sich nicht rechnet, sie zu produzieren. Dafür zahlt man Subventionen.
      1 1 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 10:30
      Highlight Stipps, Leseverständnis zu x-ten Mal: Ich bin nicht Städter. Was ist so schwer daran, einen Text von weniger als 600 Zeichen korrekt zu erfassen?

      Und ich nehme diese Keule ungern raus, aber so aussagen wie "Miteinander, darauf sind nur die Städter angewiesen" kann ich nur mit "Finanzausgleich" beantworten. Wobei ganz klar ist, dass das keine Kritik am Finanzausgleich ist, den finde ich tiptop. Es ist einzig eine Kritik an deiner unüberlegten Argumentation.
      3 1 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 10:38
      Highlight @Hierundjetzt; Danke für diese mehr als fällige Klarstellung. Man könnte auch noch anfügen dass auch der Bauernstand sich ein wenige an den grossen Gewinnen der Landverkäufe orientieren sollte. Ich kenne genügend Bauernfamilien in der nähe von Agglomerationen die schöne Vermögen mit dem Verkauf von Bauernland eingefahren haben. Auch bei den Bauern gibt es verschiedene Klassen und Vermögensstrukturen. Doch das vergisst man gerne.
      4 0 Melden
    • Charlie Brown 17.01.2017 16:06
      Highlight @Stipps: Woher willst du wissen, wo ich schon überall gewohnt habe, wo ich meine Wurzeln habe?

      Auf diesem unterirdischen Niveau diskutiere ich nicht weiter.
      2 0 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 16:25
      Highlight @Stips: und wieder liegst Du falsch.
      Wer absahnt sind die die Land und Häuser verkaufen, das sind selten die Architekten ausser GUs die sich gerne mit dem Prädikat Architekt im Briefkopf schmücken. Da der Architekt kein geschützter Beruf ist, kann sich jeder Architekt schimpfen.
      Zudem zeigt die Tatsache dass die Baukosten in den letzten Jahren rückläufig waren, die Immoblilienpreise aber anstiegen wo das Geld hinwandert; zu den Landeigentümern und den Verkäufern. Aber Du redest ja gerne von Dingen die Dir fremd sind.
      2 0 Melden
    • Hierundjetzt 17.01.2017 16:55
      Highlight Klar Amboss, ich kann mir auch 5.- für 1L Milch leisten. Aber ich kann auch 100km nach Deutschland fahren und 0,20 / Liter ausgeben.

      Nur stellt sich die Frage nicht. Ein Unternehmen, dass nur noch am Markt vorbeproduziert, geht Konkurs.

      Es ist politisch gewollt, dass wir Strukturerhaltung "Branchenerhaltung" betreiben.

      Ich bin damit einverstanden, nur kommt mir nicht mit armem Bauern das stimmt so nicht.
      3 0 Melden
    • Amboss 17.01.2017 17:09
      Highlight Ach komm, Franco. Natürlich profitieren die Architekten davon, wenn gebaut wird. Bei jedem Häuschen, das gebaut wird, profitiert ein Architekt

      Natürlich profitieren auch die GUs, die Ingenieure, die Landeigentümer und die Bauern.


      Ist schon komisch. Alle profitieren - aber niemand ist Schuld, es sind immer die anderen.
      1 1 Melden
    • FrancoL 17.01.2017 17:59
      Highlight @Amboss; Es geht nicht um Schuld. Es geht um das richtige Darstellen der Tatsachen am Bau! Die Fachplaner dazu gehören Architekt und Ingenieure haben heute einen Büro spezifischen Stundenansatz für produktive Stunden von 100.-- bis 135.--, da lässt es sich gut davon leben aber es ist kein hoher Ansatz.
      Die grossen Gewinne fahren mit weit weniger Arbeit die GUs, TUs und die Landeigentümer ein. Da geht es um spekulative Prozesse die seit Jahren wenig bis gar kein Risiko beinhalten, wenn man etwas von Geschäft versteht.
      Man sollte nicht die Fachplaner in den gleichen Topf mit den Makler werfen.
      3 0 Melden
    • Amboss 18.01.2017 08:36
      Highlight @Franco: Es kommt doch überhaupt nicht drauf an, wer da mehr oder weniger Geld abschöpft.

      Wir Fachplaner (bin auch einer) sind auch Teil des Systems, verdienen unsere Brötchen auch damit.
      Wir sind schlichtwegs zu dumm, um ansprechende Preise zu verlangen. Rsp machen es uns gegenseitig schwer. (Nebenbei Was ja im Tiefbau bei öffentlichen Submissionen abgeht ist ja unter aller Sau. Da kannst du von 135.- nur träumen...)

      Aber ohne die bösen GUs, TUs, Makler etc... gäbe es auch für uns nichts zu tun...
      1 0 Melden
    • FrancoL 18.01.2017 10:17
      Highlight @Amboss, Das ist nun wirklich falsch dargestellt. Die GUs und TUs kochen auch nur mit Wasser und sind aufgekommen (nicht alle) weil die Fachplaner allen voran wir Architekten und die Bauingenieure in Vergangenheit preislich total versagt haben.

      Ich habe nichts gegen GUs und TUs mit offener Abrechnung, die verdienen dann eben nicht so viel wie die die das offene Abrechnen bewusst vermeiden.

      Grundsätzlich lassen sich viele Bauten ohne GUs und TUs erstellen (Hochbau). Ich habe seit 25 Jahren volle Auftragsbücher bei einem Auftragsvolumen von GUs/TUs von weniger als 20%!
      1 0 Melden
    • FrancoL 18.01.2017 10:22
      Highlight @Amboss; Zudem verteuern die GUs/TUs nachweislich die Preise am Bau ohne eine wirkliche Mehrleistung zu bringen, ausgenommen sind die GUs/TUs mit offener Abrechnung, da lässt sich der Preis auch meistens begründen.

      Als Fachexperte muss ich zudem feststellen, dass ich zunehmend Baufehler und zwar meistens grobfahrlässige bei Bauten konstatieren muss die durch GUs erstellt wurden, weil leider ein guter Teil der GUs nicht von Baufachleuten geführt wird. Das Einkaufen von Projekten und Ausführungspakete die dann losgelöst vom Ersteller von der Bauleitungen umgesetzt werden birgt viele Gefahren.
      0 0 Melden
  • pachnota 15.01.2017 17:08
    Highlight Zum Glück nicht Wyss!
    116 65 Melden
    • pachnota 15.01.2017 20:02
      Highlight Rim... Du bist ein Naivling.
      Ich kenne UV aus meinem nächsten Umfeld u wurde dadurch unfreiwillig Zeuge über ein sehr fragwürdiges Geschäft dieser Dame, welches leider nie den Weg in die Öffentlichkeit fand. Aber mir standen die Hare zu Berg.

      Des weiteren, zirkulieren in Bern, ebenfalls von Insidern, Storys, über die Willa an der Aare, von UW. , die sie sich über die Berner Liegenschaftsvetwaltung "organisierte" ,die möchtest du gar nicht wissen.
      Also schlaf weiter deinen Schlaf der Gerechten u träum süss von deiner RGM
      Guet Nacht.
      20 29 Melden
  • Flughund 15.01.2017 16:58
    Highlight Da waren sicher russische Hacker am Werk und Christoph Blocher hatte auch noch die Finger im Spiel. Die arme, arme Frau Wyss, jetzt hat sie genügend Zeit um ein Fahrtraining zu absolvieren.
    89 43 Melden
    • Charlie Brown 15.01.2017 19:18
      Highlight Sehr geistreich. Und was ist dein Leistungsausweis?
      27 34 Melden
  • stadtzuercher 15.01.2017 16:42
    Highlight "Für die SP sei das Wahlresultat eine grosse Enttäuschung, wie sie mitteilt. Es habe sich gezeigt, dass« für Frauen immer noch andere Massstäbe gelten würden als für Männer»"
    Mimimi. Ewige Opferrolle der linken Frauen. Endlich mal Inhalte und Kompetenz bringen anstatt Geschlechtsmerkmale und Frauenquoten fordern. Dann klappts.
    188 59 Melden
    • Fabio74 15.01.2017 17:30
      Highlight Du bist mit deinen Kommentar ja die Kompetenz in Person
      41 110 Melden
    • FrancoL 15.01.2017 18:47
      Highlight Wieso? Hat Graffenried Inhalte eingebracht? Wenn ja welche die ihn mehr als Wyss qualifizieren?
      17 22 Melden
    • Amboss 15.01.2017 20:49
      Highlight @Franco: Nein, Inhalte hat Graffenried wirklich nicht eingebracht. Und dennoch ist diese Mimimi-Frau-Opferrolle der SP wirklich lächerlich.

      Dass Frauen gewählt werden zeigt Frau Mauch in Zürich.

      man merkt einfach, dass Frau Wyss in ihrem Leben ausser Politik und Uni nicht viel gesehen hat. Ich bin ziemlich sicher, deshalb wurde sie nicht gewählt.
      38 6 Melden
    • FrancoL 15.01.2017 21:26
      Highlight @amboss; Ich dachte immer dass man PolitikerInnen nach deren Inhalte beurteilt und wählt und nicht auf der Basis von dem was sie "gesehen" haben.
      8 10 Melden
    • Rotirösli 15.01.2017 22:00
      Highlight Die SP-Analyse erstaunt mich schon ein bizzeli. In der grünlinksten Stadt der Schweiz soll die Frauenfrage noch eine Rolle spielen? Das fände ich dann wirklich armselig. Zur Erinnerung. Im November 2016 kandidierten 204 Frauen & 306 Männer für den Stadtrat. Von 80 Sitzen gingen deren 39 an Frauen. Gar nicht so schlecht, die Bilanz.
      13 2 Melden
    • Amboss 15.01.2017 22:53
      Highlight @franco:
      Aber die beiden sind inhaltlich praktisch gleich.
      Also ist es durchaus legitim, sich zu fragen, wer mehr Persönlichkeit hat, wer eine umfassendere Sicht aufs Leben hat.
      Und das ist nun mal nicht Wyss
      11 2 Melden
    • FrancoL 15.01.2017 23:05
      Highlight @Amboss: Nicht ich habe das mit dem "gesehen haben" eingebracht, sondern ein gewisser Amboss. Und Deiner Beurteilung nach hat Graffenried keinerlei Inhalte eingebracht, also sagst Du einfach dargelegt; Der eine hat keine Inhalte eingebracht und die andere hat "nichts gesehen", darum soll der gewinnen der keine Inhalte einbringt. Oder habe ich Deinen Post von 20.49 Uhrfalsch gelesen.
      4 4 Melden
    • Amboss 16.01.2017 00:17
      Highlight Gemeint habe ich "neue Inhalte", rsp "Inhalte, die ihn von Frau Wyss unterscheiden"

      Ist nicht so gut formuliert, sorry.

      Von Graffenried hat schon Inhalte, die sind aber bekannt und nicht weit von Frau wyss entfernt.
      3 0 Melden
    • FrancoL 16.01.2017 00:46
      Highlight @Amboss; Ok dann ist alles ok. :-)
      1 2 Melden
  • koks 15.01.2017 16:22
    Highlight schon wieder eine frau (nach clinton), die gemeint hat, frau sein reicht, um ins amt gehievt zu werden. ich kann diese kandindatinnen nicht mehr ernst nehmen, die im wahlkampf sagen, es muss jetzt eine frau sein.
    nein, muss nicht. mässi.
    164 48 Melden
    • bernd 15.01.2017 16:36
      Highlight Schon wieder eine Frau, die den besseren Leistungsausweis hatte als der Konkurrent und trotzdem keine Chance hatte. So könnte man es auch sehen.
      62 145 Melden
    • Hoppla! 15.01.2017 17:01
      Highlight Bei Frau Clinton sicher der Fall.

      Frau Wyss Leistungsausweis "beeindruckt" aber primär durch freches und arrogantes Auftreten. Das finde ich eher kontraproduktiv.
      67 23 Melden
    • Calvin WatsOff 15.01.2017 17:36
      Highlight 57,9% sind wohl mehr als deutlich.😂😂😂
      41 7 Melden
    • Hierundjetzt 15.01.2017 19:22
      Highlight Wyss hat und hatte NIE einen Leistungsausweus. Darum das verkrampfte ig bi abr e Frou!!!

      Also ob das Corinne Mauch (Stapi Züri) JE nötig hatte... tssss
      34 6 Melden
  • Hierundjetzt 15.01.2017 15:32
    Highlight Wyss hat sich das ganz selber zuzuschreiben. Sue hat sich ohne Not selber demontiert.

    Zuviele unüberlegte Aktionen (Plakate abhängen), zu einseitige Positionen die nur Minderheiten ansprachen.

    Sie war am Ende schlicht unwählbar.
    81 21 Melden
    • phreko 15.01.2017 16:43
      Highlight AvGs Positionen sind ja praktisch identisch.
      22 25 Melden
    • FrancoL 15.01.2017 18:50
      Highlight @phreko; Wenn zwei das Gleiche tun muss es nicht das Gleiche sein. Das wird man Dir sicherlich genauer erläutern.
      6 6 Melden
  • Rumbel the Sumbel 15.01.2017 15:18
    Highlight Wird jetzt alles besser in Bern?
    10 39 Melden
    • Phipsli 15.01.2017 21:12
      Highlight Es bleibt gut😆
      18 3 Melden
  • Corahund 15.01.2017 15:07
    Highlight Das freut mich, Wyss war sich der Sache zu sicher.
    Genau so wird es im Wallis dem Darbelley gehen.
    Irgendwann bekommt jeder die Quittung.
    90 25 Melden
    • Boogie Lakeland 15.01.2017 16:36
      Highlight Einer der die Blocher Abwahl noch nicht verkraftet hat ;-)?
      Ich glaub gerade auf Bern bezogen gibt ihr das bis heute zu Recht viel Kredit.
      17 43 Melden
  • Boogie Lakeland 15.01.2017 14:49
    Highlight Juhuu! Zum Glück AvG! Rein inhaltlich hätte ich mit beiden leben können. Mir ging einfach diese “Frauenschiene“ von Wyss (und Teuscher) auf den Sack.
    Sowohl Wyss wie Teuscher leisteten aus meiner Sicht vier Jahre tolle Arbeit in der Regierung und trotzdem war das “Frau sein“ ihr Dauerthema im Wahlkampf.
    Für mich unangebracht und zuwenig selbstbewusst.
    128 24 Melden
    • koks 15.01.2017 16:23
      Highlight unangebracht und wahrscheinlich für andersgeschlechtliche wähler bloss arrogant und nervig.
      60 10 Melden
    • pachnota 15.01.2017 17:13
      Highlight Häää...Wyss und Teuscher leisten gute Arbeit?
      Ich als Berner nerve mich täglich über deren "Arbeit"
      30 25 Melden
    • Luca Brasi 15.01.2017 18:02
      Highlight Frauen und ihre Komplexe. lol
      13 9 Melden
    • FrancoL 15.01.2017 18:53
      Highlight @pachnota; Allgemein entnervt oder gibt es auch Begründungen?
      10 9 Melden
    • pachnota 15.01.2017 20:07
      Highlight Natürlich,,, hab jetz aber keine Lust zu aüfzählen, sonnst nerve ich mich nochmals.
      Tipp, geh mal durch die Berner Längasse, dann merkst du es schnell selber...
      7 16 Melden
    • _kokolorix 15.01.2017 20:49
      Highlight Ja, und was ist mit der Länggasse? Zuviele Ausländer, zuwenig Autos?
      12 5 Melden
    • Yolo 15.01.2017 22:27
      Highlight Die Länggasse ist toll, würde gerne dort hin ziehen.
      10 3 Melden
  • Lii 15.01.2017 14:41
    Highlight Grün.


    Haha.
    48 97 Melden
  • Chääschueche 15.01.2017 14:36
    Highlight Endlich kein SPler mehr. Hoffe der Herr macht Bern für die jungen wieder attraktiver.

    Danke Bern!
    69 105 Melden
    • ben_fliggo 15.01.2017 14:53
      Highlight Was ist denn so unattraktiv für "die Jungen" in Bern? ;)
      98 20 Melden
    • Randy Orton 15.01.2017 15:10
      Highlight Wieso war Bern für junge bisher unattraktiv? Wegen der vielen Jobs, den Ausbildungsmöglichkeiten oder wegen den Freizeitangeboten?
      105 19 Melden
    • Neruda 15.01.2017 16:36
      Highlight Für junge Spiesser schon xD
      30 13 Melden
    • phreko 15.01.2017 16:41
      Highlight Glaube kaum, dass von Graffenried (oder Wyss) selber Clubs eröffnen werden....

      War denn Bern schon mal attraktiver?
      27 7 Melden
  • rundumeli 15.01.2017 14:35
    Highlight gratuliere, herr stapi ... wer sich bei eiskaltem wasser in die aare stürzt, wird auch die blasmusik-attacken bei einem quartier-feschtli überleben ;-)
    69 5 Melden
  • Lowend 15.01.2017 14:28
    Highlight Freude herrscht!

    Alles, alles gute Alec und viel Erfolg in deinem neuen Amt!
    89 21 Melden
    • Skip Bo 15.01.2017 14:46
      Highlight Du bist froh das Genossin Wyss nicht gewählt ist?
      Ich auch.
      86 32 Melden
    • Lowend 15.01.2017 15:11
      Highlight Legt mir bitte keine Worte in den Mund, die ich so nie gesagt habe, nur um indirekt gegen Sozialdemokraten zu hetzen!

      Ich persönlich habe für Wyss gestimmt, obwohl Alec seit Jahren ein lieber Freund von mir ist, aber trotzdem freue ich mich jetzt einfach für einen lieben und sehr kompetenten Kollegen, dass er das Vertrauen der Berner Bevölkerung erhalten hat.
      60 53 Melden
    • JJ17 15.01.2017 15:16
      Highlight Weshalb hast du dann für Wyss gestimmt?
      31 10 Melden
    • Skip Bo 15.01.2017 15:30
      Highlight Das Freuen an der Nichtwahl ist keine politische Hetze. Falls du diesbezüglich Referenzkommentare suchst, wirst du in deinem Fundus fündig.

      Bezüglich Graffenried sind wir ausnahmswiese einmal einig.
      29 6 Melden
    • pachnota 15.01.2017 17:20
      Highlight Wass...Graffenried hat solche Freunde??
      Um Himmels Willen.
      ( glaubte überigens immer, dass sich hinter "Lovend" ein 16 jähriger, in einer Persönlichkeitskrise verbirgt)
      21 19 Melden
    • Lowend 15.01.2017 17:24
      Highlight Ist einfach JJ17. Weil ihr Leistungsausweis besser ist und sie keine Verbindungen zu einer Baufirma oder der Burgergemeinde Bern hat.

      Liegt wohl am Fieber, dass ich noch dünnhäutiger bin, Skip Bo.

      Und trotz allem, Alec wird sicher ein würdiger und guter Nachfolger von Alex werden und dass ist das Wichtigste.
      19 13 Melden
    • Skip Bo 15.01.2017 18:19
      Highlight Gute Besserung.
      11 2 Melden
    • pachnota 15.01.2017 19:08
      Highlight Lowens..: du bist also ein kleiner Bundesbeamter aus Bern?
      11 10 Melden
    • Charlie Brown 15.01.2017 19:24
      Highlight @pachnota, so dein Jahrgang in dem Fall?
      11 6 Melden
    • pachnota 15.01.2017 20:08
      Highlight Brown.. Oder deiner?
      5 8 Melden

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