Schweiz

Flugreisende freut's, Umweltbewusste schäumen: Fliegen ist günstig, günstiger als Zugfahren. Bild: APA/APA

Für 27 Franken nach Berlin? So teuer müsste dein Flug eigentlich sein

Fliegen ist so günstig wie nie. Dies liegt auch daran, dass Fluggesellschaften noch immer von Steuerprivilegien profitieren. Doch was wäre wenn nicht? Ein Rechenbeispiel.

15.11.17, 11:24 16.11.17, 05:55

Ein Flug von Basel nach Berlin kostet

26.70 Franken

Easyjet, Flug vom 08.01.2018, 08.15 Uhr (Stand: 13.11.)

Die Zeiten, als Fliegen als Luxusvergnügen der Reichen und Privilegierten galt, sind schon lange passé. Eine Reise mit dem Flieger gibt es heute vielfach zum Schnäppchenpreis. Und ist damit günstiger als eine Reise per Zug.

Eine Zugfahrt von Basel nach Berlin kostet

115 Franken

Spartarif, Zug vom 08.01., 8.13 Uhr. Ein normales Ticket würde 177 Franken kosten (Stand: 13.11.). 

Bei diesen günstigen Flug-Preisen und dem Vergleich zur Zugreise ist es kein Wunder, reisen Herr und Frau Schweizer immer häufiger über den Luftweg. 

Im Durchschnitt fliegt jeder Schweizer pro Jahr

9000 Kilometer

Quelle: Bundesamt für Statistik

Oder anders ausgedrückt

13 Mal die Strecke Basel  – Berlin

Grosse Reiselust dank tiefen Preisen. Doch es gibt einen Verlierer. 

Die Umwelt

59s

Das Eis auf dem Rhonegletscher schmilzt im Rekordtempo

Video: srf

Anteil der Fliegerei für den Klimaeffekt in der Schweiz

18 Prozent

quelle: WWF Schweiz

Florian Egli ist Forscher an der ETH Zürich und nimmt derzeit an der UNO-Klima-Konferenz in Deutschland teil. Fliegen sei zu billig, stellte er im Interview mit dem Newsportal Swissinfo fest: «Angesichts steigender Emissionen ist es absolut schockierend, dass das Fliegen nicht besteuert wird.»

Tatsächlich geniesst die Fliegerei viele Privilegien. Wie zum Beispiel das Fehlen einer Kerosin-Steuer oder einer CO2-Abgabe. Müssten diese zukünftig auch berappt werden, bedeutete dies teurere Flüge, da die Fluggesellschaften die Mehrkosten an ihre Passagiere weiterreichen würden.

Machen wir ein kleines Rechenbeispiel:

Dazu nehmen wir den Easyjet-Flug vom 08. Januar von Basel nach Berlin (Abflug 08.15 Uhr).

Ticketpreis

26.70 Franken

Kerosin-Steuer

Fluggesellschaften zahlen keine Abgaben auf das verbrauchte Kerosin. Grund dafür ist das Chicagoer Abkommen von 1944, in dem die Steuerfreiheit für den internationalen Luftverkehr vereinbart wurde. Damit sollten nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges die Luftfahrt und die Weltwirtschaft gefördert werden. 

Dies ist längst gelungen, doch die Regelung hat sich dennoch gehalten. Eine der wenigen Ausnahmen: die Niederlande. Hier wird eine Kerosinsteuer erhoben.

Vorausgesetzt auch die Schweiz würde eine solche Steuer einführen und das Kerosin gleich besteuern wie Motorbenzin, würde dies für unseren Flugpreis Folgendes bedeuten:

Kerosinverbrauch pro Passagier auf einer Kurzstrecke

4,9 Liter pro 100 Kilometer

quelle: Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft

Dies bedeutet für den Flug Basel – Berlin:

34 Liter pro Passagier

Bei einer Steuer von 73.12 Rappen pro Liter

= 24.80 Franken

Damit wären alleine die Kerosin-Steuern beinahe so gross wie der Flugpreis von 26.70 Franken

Zwischentotal

= 51.50 Franken

CO2-Abgabe

Ab 2018 beträgt die CO2-Abgabe 96 Franken pro Tonne. Wenn auch kommerzielle Fluglinien diese ableisten müssten, käme man auf folgendes Ergebnis:

CO2-Verbrauch auf Flug Basel – Berlin (Passagier Economy)

0,179 Tonnen

Quelle: Myclimate

Dies bedeutet für die CO2-Abgabe

= 17.20 Franken

Zwischentotal

68.70 Franken

Mehrwertsteuer

Wer von Zürich nach Genf fliegt, muss Mehrwertsteuern (MWSt) zahlen. Und zwar acht Prozent des Flugpreises (ab 1. Januar 7,7 Prozent). Doch diese Regelung gilt nur für Inlandflüge. Für Passagiere, die ins Ausland fliegen, entfallen diese Kosten.

Würde sich diese Praxis ändern und auch bei internationalen Flügen würde die MWSt erhoben, würde dies für unser Beispiel Folgendes bedeuten:

Mehrwertsteuer auf 68.70 Franken

5.25 Franken

Zwischentotal

73.95 Franken

Staatliche Flugsteuer

Mehrere europäische Länder haben in den letzten Jahren angefangen, eine Flugsteuer zu erheben. Zum Beispiel Deutschland: Hier muss jeder Passagier, der bei einem deutschen Flughafen in den Flieger steigt, 7,47 Euro zahlen. In der Schweiz wird auf eine staatliche Flugsteuer bislang verzichtet. 

Staatliche Flugsteuern nach Vorbild Deutschland

= 8.85 Franken

Total

26.70 Franken
(Flugpreis)
+ 24.80 Franken
(Kerosinsteuer)
+ 17.20 Franken
(CO2-Abgabe)
+ 5.25 Franken
(Mehrwertsteuer)
+ 8.85 Franken 
(Flugsteuern)

= 82.80 Franken

Bei der Annahme von sämtlichen möglichen Steuern wäre der Flugpreis somit drei Mal höher als heute. Dabei muss beachtet werden, dass in der Realität wohl kaum eine CO2-Abgabe, eine Kerosin-Steuer und eine staatliche Flugsteuer erhoben würden. Doch selbst mit den grosszügig berechneten 82.80 Franken wäre Fliegen immer noch günstiger als Zugfahren. 

«Wahrscheinlich noch nicht teuer genug, dass die Reisenden das Verkehrsmittel wechseln», sagt Florian Egli, als er mit dem Rechenbeispiel konfrontiert wird.

Gemäss dem ETH-Forscher wäre ein Preisanstieg infolge einer Steuer für die Umwelt erst dann ein Erfolg, «wenn die Menschen dadurch ihr Verhalten ändern oder wenn die zusätzlichen Einnahmen klar für Klimaprojekte genutzt werden».

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    Alle Leser-Kommentare
  • purpletrain 17.11.2017 18:58
    Highlight Basel Badischer Bhf - Berlin Bhf am 8.1.18 = 19.90€ mit 1mal umsteigen. Ohne umsteigen 24.90€. Aber ja Bahnfahren ist sooo teuer😉
    6 1 Melden
  • Thinktank 15.11.2017 22:24
    Highlight Steuern sind Diebstahl am Konsumenten. Warum soll man 3x mehr Steuern auf ein Produkt schlagen, als es Wert ist?
    8 35 Melden
  • LYX 15.11.2017 17:56
    Highlight 9'000 pro jahr? Bin dieses Jahr schon auf ca. 40'000 km. And counting....
    4 60 Melden
  • Hoppla! 15.11.2017 17:51
    Highlight MWST auf einem internationalen Flug? Der ist gut... Darf dann Deutschland auf MWST verlangen?
    11 10 Melden
  • de Kari 15.11.2017 16:58
    Highlight Gleich mal für nächstes Jahr einen Flug nach Berlin gebucht, merci :)
    13 38 Melden
    • SpoNGeBOb 15.11.2017 18:23
      Highlight
      21 2 Melden
    • Juliet Bravo 15.11.2017 19:27
      Highlight Ich hoffe mit Schweizer Qualität
      18 2 Melden
  • Chääschueche 15.11.2017 16:02
    Highlight Also ich bin dieses Jahr 43000 Kilometer geflogen und seit 2010 total knapp 190000 Tausend Kilometer (258 Stunden in der Luft)

    Ich fliege jedoch zu 90% mit sogenannten Premium Airlines und bezahle auh bei ca. Jedem 2ten Flug eine CO2 kompensation.

    Easyjet/Ryanair usw. meide ich wenn möglich da ich deren Geschäftsmodel nicht gut finde.
    15 48 Melden
    • The Dark Knight 15.11.2017 16:30
      Highlight Ich bin dieses Jahr ebenfalls weit geflogen (Sri Lanka, ca. 18'000km) und habe aus diesem Grund nachträglich meinen CO2 Austoss kompensieren lassen.

      Was mir dabei auffiel:
      Eine solche Kompensation ist extrem billig (ca. 50£)

      Ich habe mich daher gefragt:

      Macht eine Kompensation effektiv Sinn, oder handelt es sich nur um eine Gewissensberuhigung?
      75 2 Melden
    • Saftladen 15.11.2017 17:37
      Highlight Das eine muss das andere nicht ausschliessen. Ja, eine Kompensation macht Sinn, aber ja, es handelt sich hauptsächlich um Gewissensberuhigung. Besser wäre es, möglichst aufs fliegen zu verzichten.

      Dennoch ist eine CO2-Kompensation ein erster wichtiger und richtiger Schritt, zumal ja auch "überkompensiert" werden kann :)
      20 6 Melden
    • Chääschueche 16.11.2017 08:01
      Highlight @TDK
      Sinn macht es schon. Diese CO2 Kompensationen finden ja eher im Ausland srattund für 50£ kann man in einigen Ländern sehr viel machen.
      Und wie Saftladen sagt, kannst du ja auch einen höheren Beitrag spenden.
      Eigentlich sollte diese Kompensation pflicht sein.

      Auf myclimate.org kannst du dies berechnen lassen.

      Klar sollte man am besten aufs fliegen verzichten aber da ich gerne Reise ist das die logische schlussvolgerung. (Weiter als Europa).
      4 3 Melden
  • Stumpenheini 15.11.2017 15:11
    Highlight Ist der Vergleich korrekt? Ich finde bei der DB Tickets für 24.90 € (zwar ab Basel Bad Bahnhof, aber der liegt immer noch zentraler). Zudem braucht es ja noch ein Ticket vom Flughafen Schönefeld ins Zentrum (glaube niemand bleibt dort draussen). Da wird der Zug dann schnell deutlich günstiger. Was auch oft vergessen wird: im Zugspreis ist so viel Gepäck inbegriffen, wie man tragen kann...
    45 5 Melden
    • meine senf 15.11.2017 17:28
      Highlight Mit dem ÖBB-Nachtzug ab Basel Bad. Bf nach Berlin zahlte ich in diesem Sommer 40 Euro (allerdings nur normaler Sitzplatz, ist natürlich nicht sehr komfortabel).
      Rückweg mit dem ICE war im Bereich der erwähnten Fr. 115.-- (Sparpreis mit Zugbindung).

      (Wenn der Preis ab Bad. Bahnhof viel günstiger ist als ab Bahnhof SBB, kann man ja trotzdem auch im Basel SBB einsteigen und einfach ein normales TNW-Ticket für die Strecke SBB-Bad. Bf kaufen resp. das für den Weg an den Bahnhof ohnehin schon gekaufte Trambillet benutzen).
      14 0 Melden
    • Oban 15.11.2017 17:45
      Highlight Das sehe ich auf der Strecke Zürich-Frankfurt ebenso, mit Sparticket 1.Klasse kostet es in etwa gleich viel, ich muss nicht durch den Flughafen und habe im endeffekt nicht viel länger.
      19 0 Melden
  • Wilhelm Dingo 15.11.2017 15:07
    Highlight Warum ist der Flieger auch nach Besteuerung noch immer viel billiger als der Zug?
    22 2 Melden
    • Chääschueche 15.11.2017 16:26
      Highlight Wegen der Menge an Flugzeugen und weil der Himmel keinen Unterhalt braucht.
      Lohnniveau von Mitarbeitern ausländischer Airlines sind wohl ebenfalls sehr tief.

      Gibt bestimt noch viele andere Gründe.
      29 2 Melden
    • Chääschueche 15.11.2017 16:28
      Highlight Und weil Airlines noch viel Geld mit Sitzplatzbuchungen, übergepäck, Wlan usw. verdienen.

      Im Zug ist fällt das auch meistens weg.
      24 0 Melden
    • Oban 15.11.2017 17:47
      Highlight Oder auch noch viel Geld mit den Kurzentschlossenen, auch Easyjet hat nicht nur 29.- Tickets, wenn die Nachfrage hoch ist, kann der gleiche Flug schnell mal 250.- kosten
      27 0 Melden
  • Wilhelm Dingo 15.11.2017 15:07
    Highlight Super Rechnung. Die Steuern fallen jedoch nur bei extrem billigen Flügen so stark ins Gewicht.. Die Rechnung ist auch nich korrekt, weil die Schnäppchenpreise nur zum Füllen der Flieger dienen. Der halvolle Flieger würde eh fliegen. Ich bin dennoch für eine komplette Besteuerung der Fliegerei.
    39 5 Melden
  • infomann 15.11.2017 15:03
    Highlight Jeder weiß dass nur wenige Plätze zu diesem Preis pro Flug zu haben sind.
    Wer früh bucht profitiert, nachher bezahlt man bis zu 10 mal mehr.
    Ich buche immer sehr früh, war mit easy jet Zürich Hamburg.. Flug 32,50 Fr.
    Bevor die Frage wieder kommt: ja ich bin stolz darauf!
    15 36 Melden
  • Fidelius 15.11.2017 14:29
    Highlight Na und, ich fliege gerne
    24 84 Melden
    • Wilhelm Dingo 15.11.2017 15:10
      Highlight Ich schlage dummen Menschen gerne eine rein. Darf ich das, nur weil ich es gerne tue?
      86 19 Melden
    • Sir Jonathan Ive 15.11.2017 17:44
      Highlight @Fidelius

      "Na und, ich fliege gerne"

      Es gibt halt auch Dinge die man gerne tut aber nicht soll und teilweise nicht darf, weil es schädlich ist.
      Wenn nun also die Flugpreise steigen, kann man immer noch fliegen wenn man es sehr eilig hat oder eine weite Destination ansteuert. Eine Strecke wie Basel - Berlin zu fliegen ist aber nur pervers.
      31 11 Melden
  • Käsebrötchen 15.11.2017 14:16
    Highlight Man sollte wissen, dass ein ICE Passagier auf seiner Reise das (Kohlestrom-) Äquivalent von 3,9l Benzin verbraucht. Das hat die FAZ vor ein paar Jahren ausgerechnet. Verglichen mit den 4,9l Kero des Flugpassagiers stellt sich mir schon die Frage, weshalb das Zugfahren als so unheimlich umweltfreundlicher dargestellt wird.
    24 15 Melden
    • T@Bern 15.11.2017 14:47
      Highlight ...vielleich, der Umstand, dass die DB schon heute nicht komplett auf Kohlestrom setzt und ab 2018 vollständig auf erneuerbare Energie setzt.
      42 7 Melden
    • dä seppetoni 15.11.2017 15:12
      Highlight In Deutschland wird noch viel Eisenbahn mit Diesel gefahren und ja, auch mit Strom aus Kohle.
      In der CH kommt der meiste Strom der Bahn aus eigenen Wasserkraftwerken. Ein IC Doppelstöcker mit weit über 1000 Plätzen verbraucht von St.Gallen nach Winterthur umgerechnet 25l Diesel/100km. Ist dir das zu dreckig, bleibt nur das Velo 😉
      36 2 Melden
    • Wilhelm Dingo 15.11.2017 15:19
      Highlight Weil der ICE ein Energiefresser ist. Nur ein vollbesetzter Regionalzug oder ein schweizer IC sind ökologischer, dazu kommt, dass in der Schweiz der Bahnstrom aus Wasserkraft stammt. Man muss also genau hinschauen und Du liegst mit Deinen Zweifeln richtig.
      20 0 Melden
    • Käsebrötchen 15.11.2017 17:20
      Highlight Was die Bahn genau einsetzt, ist eh Mumpitz. Jedes Land hat einen bestimmten Energieverbrauch kann nur einen gewissen Energiemix zur Verfügung stellen. Wenn jetzt die Bahn für sich eine grosse Menge Wasserkraft beansprucht (wie soll das übrigens gehen, gibts für Kohlestrom und Wasserkraftstrom verschiedene Überlandleitungen?), dann bleibt einfach für die anderen keiner mehr übrig, aber die Strombilanz des Landes bleibt gleich. Und die zählt am Ende!
      6 9 Melden
    • B-Arche 16.11.2017 04:03
      Highlight Deutschlands Bahn sowie die SBB haben eigene Kraftwerke. Externer Strom wird zugekauft bei Spitzenlasten.
      5 0 Melden
  • Charlie B. 15.11.2017 14:14
    Highlight Jetzt hab ich grad lust bekommen auf Curry Wurst mit Fritten :P
    28 2 Melden
  • joevanbeeck 15.11.2017 14:08
    Highlight Kein Wunder sind die Öko-Fuzzis in Sachen Fliegen so ruhig... die Grünen und ihre Wähler sind ja die Vielflieger Nr.1... wenn es die eigene Brieftasche betrifft ist günstig allemal besser als teuer... besonders mit grünem Heuchler-Gewissen. "Dank" meiner extremen Flugangst bin ich noch nie geflogen und habe deshalb den besseren ökologische Fußabdruck als der grünste Grüne... auch wenn ich ständig mit meinem motorisierten 2Rad um die Welt "düse".
    12 91 Melden
    • x4253 15.11.2017 14:19
      Highlight "die Grünen und ihre Wähler sind ja die Vielflieger Nr.1"
      Steile These. Hast du dafür vielleicht auch Daten die diese These belegen?
      93 5 Melden
    • Saftladen 15.11.2017 17:43
      Highlight Nähme mich auch wunder. Hast du Zahlen? Ansonsten gehe ich von stark verzerrter Wahrnehmung deinerseits aus.
      25 3 Melden
    • Juliet Bravo 15.11.2017 19:33
      Highlight Mit solchen doofen Diss-Kommentaren zeigst du nur, dass du irgendwie extrem wütend bist, und dass es dir nicht ums Diskutieren oder so geht sondern einzig und allein, um rumzupöbeln und andere Leute anzugreifen. Hast du dafür kein anderes Forum?
      20 2 Melden
  • Freshmeat 15.11.2017 13:53
    Highlight Mich würde die andere Rechnung interessieren. Warum kostet der Zug soviel?

    Anhand einer Inlandstrecke. Zürich - Genf?
    Warum gibt es im Zug keine Sitzplatzgarantie? Bin gerade in China unterwegs. Fast jeder Zug hat Sitzplatzbuchung - auch zu den unmöglichsten Randzeiten sind sie sehr gut gebucht. Vielleicht, weil die Leute auf andere Züge ausweichen wenn ausgebucht?
    19 7 Melden
    • satyros 15.11.2017 14:32
      Highlight Du kannst auch für die Strecke Zürich - Genf einen Sitzplatz buchen, einige Touristen machen das durchaus. Kostet 5 Franken.
      30 1 Melden
  • Ollowain 15.11.2017 13:50
    Highlight Wie wäre es, dem Klima zu liebe vegan zu werden? ;)
    33 56 Melden
    • satyros 15.11.2017 14:29
      Highlight Wie das Aufziehen von Vieh für die Jagd verantwortlich sein soll, muss mir erklärt werden. Aber wie beim Fliegen, Autofahren und für die Industrie gilt auch hier: Man müsste halt den CO2-Ausstoss der Landwirtschaft besteuern. Fleisch würde dadurch teurer und vielleicht wieder zum Luxusprodukt, das es einmal war. Wer trotzdem Fleisch essen will, soll das tun, aber halt auch für die externen Kosten aufkommen.
      56 3 Melden
    • Betty88 15.11.2017 15:39
      Highlight Uiuiui du bist mutig! Habe auch daran gedacht, aber entschied mich dagegen da ich heute wenig Lust auf eine Steinigung in der Kommentarspalte hatte.
      20 5 Melden
    • Ollowain 15.11.2017 16:11
      Highlight Betty88: Ich lasse mich gerne in Kommentarspalten steinigen. ;) Ist ja für einen guten Zweck (Fortschritte in Aufklärung, Ökologie, Ethik und Gesundheit).
      16 6 Melden
    • Saftladen 15.11.2017 17:51
      Highlight Auf die Gefahr hin, wieder als extremistischer Veganer beschimpft zu werden: Ich finde es eine gute Idee, den CO2-Ausstoss der Fleischproduktion zu besteuern.
      9 4 Melden
    • Saftladen 15.11.2017 17:54
      Highlight PS: Vegan ist gut gemeint, aber bereits vegetarische Ernährung wäre ein toller Schritt. Veganismus schreckt zurzeit viele Leute ab, es muss ja nicht gleich ein Extrem das andere ablösen (nicht wertend gemeint).

      Es ist viel weniger schwierig, ohne Fleisch auszukommen, als man vielleicht annehmen würde. Der Mensch hat Fleisch zum überleben nicht nötig, sonst wäre er bereits vor langer Zeit ausgestorben :)
      11 3 Melden
    • Silent_Revolution 15.11.2017 23:14
      Highlight Die Quelle ist natürlich mal wieder die Leonardo Di Caprio Propaganda Cowspiracy voller Halbwahrheiten und erfundenen Zahlen.

      Ja, die Nutztierhaltung ist sowohl ethisch als auch klimatechnisch ein riesiges Problem. Wenn aber für einen Hin und Rückflug Flug in die USA in einem vollgepackten Linienflug knapp 3 Tonnen CO2 pro Person anfallen und der Fleischesser im Jahr nicht einmal ganz eine Tonne verursacht, sollte man das Problem der Fliegerei nicht hinter die Nutztierhaltung stellen.

      Problem Nummer 1 ist und bleibt sowieso die Überbevölkerung.
      6 1 Melden
    • satyros 16.11.2017 01:43
      Highlight Ich lasse mich gern eines Besseren belehren, aber ich glaube nicht, dass eine vegetarische Ernährung (kommt natürlich immer drauf an, wie diese aussieht) sehr viel Treibhausgas einspart. Meines Wissens stammt das meiste Methan von Kühen. Die gibt es auch noch, wenn man nur Milchprodukte konsumiert. Fleisch stammt zu grossen Teilen von männlichen Tieren. Die hören ja nicht auf zu existieren, wenn man sie nicht isst. Ohne Lektüre von Studien, scheint es mir gar, als würde das Essen von männlichen Tieren deren Methanausstoss reduzieren, da sie weniger lang leben.
      4 3 Melden
  • fcsg 15.11.2017 13:48
    Highlight Ihr nehmt als Preisvergleich einen extrem tiefen Preis (vermutlich weil die Nachfrage tief ist). Viel interessanter wäre, was denn im Durchschnitt für diese Strecke gezahlt wird. Es ist ja bekannt, dass die Preise sich an gewissen Tagen multiplizieren im Vergleich zu den Tiefstpreisen.

    Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass Kerosin endlich versteuert werden muss. Die Einnahmen könnten ja zur Kompensation des CO2-Ausstosses verwendet werden. Aber leider funktioniert das nur wenn alle Länder mitmachen, andernfalls wird einfach dort getankt, wo keine Steuern fällig werden.
    30 0 Melden
    • satyros 15.11.2017 14:26
      Highlight Sämtliche Steuern und Abgaben, die direkt oder indirekt auf den CO2-Ausstoss erhoben werden, müssten eh international eingeführt werden. Am besten durch die UNO. Das eingenommene Geld könnte für Projekte, die CO2 kompensieren oder für internationale Forschung eingesetzt werden. Solange es Staaten als Standortvorteil sehen, dass ihre Industrie wenig bis keine Abgaben für ihre Emissionen zahlen müssen, werden wir der Klimaerwärmung kaum Herr werden.
      14 2 Melden
  • marcog 15.11.2017 13:26
    Highlight Solange man die Menschen nicht einmal davon abbringt, für ein Wochenende nach Berlin zu fliegen, wird das mit dem Ziel von 2 Grad Klimaerwärmung eh nichts.
    41 2 Melden
    • Pogon 15.11.2017 13:56
      Highlight Wenn der Preis steigt, geht das ganz schnell.
      31 4 Melden
    • T@Bern 15.11.2017 14:53
      Highlight wenn! ...aber das ist ein tagtraum - solang die politik von der wirtschaft lobbiiert werden darf, passiert das nie, oder erst wenn typen wie trump das (hoch-)wasser auf nasenhöhe ist.
      8 1 Melden
  • Betty88 15.11.2017 13:24
    Highlight Das günstigste Flugtickets war bisher für 32Fr Basel-London (hin und zurück) mit Ryanair. Da war der Zugpreis nach Basel teurer.
    10 2 Melden
    • Saraina 15.11.2017 14:46
      Highlight Nur. Das letzte Mal, als eine Bekannte von London mit Ryanair so günstig zurückfliegen wollte, hatte der Flug erst 4 Stunden Verspätung, und flog anschliessend stattdessen nach Frankfurt, wo er um 2 Uhr morgens eintraf - zu spät um ein Hotelzimmer bezahlen zu müssen😇 - und Basel erreichte sie mit 14 Stunden Verspätung. Die Information habe nicht so gut geklappt... War aber günstig für so viel Erlebnis.
      11 0 Melden
    • Betty88 15.11.2017 15:34
      Highlight Bei mir gabs keine Verspätung. Ich denke das kann unabhängig vom Preis und der Airline immer passieren.
      7 3 Melden
  • Hochen 15.11.2017 13:23
    Highlight Da meine Freundin in Berlin wohnt fliege ich diese Strecke seit 1 3/4 Jahr gesamthaft etwa 30 mal! Da ich immer Freitag Abend bis Montag morgen Fliege kenne ich nur diese Preise ich bezahle hin und zurück meistens zwischen 80 und 160 Fr.! 24 habe ich noch nie für einen Weg bezahlt! Das fliegen ist zu billig und meinem Karma stinkst auch deshalb ziehe ich jetzt nach Berlin!
    38 8 Melden
    • pat86 15.11.2017 18:54
      Highlight kleiner Tipp aus eigener Erfahrung, im Voraus buchen und gleich mehrere Hin- und Rückflüge. Dann zahlt man die Buchungsgebühr nur einmal.
      3 0 Melden
  • Friends w/o pants 15.11.2017 13:12
    Highlight Mit dem Erhöhen der Steuern die Anzahl der absolvierten Flüge zu kontrollieren wird genauso gut funktionieren, wie beim Benzinpreis und bei den Zigaretten.
    11 14 Melden
    • fcsg 15.11.2017 13:53
      Highlight Muss es ja auch nicht unbedingt. Immerhin können aber so die externen Kosten (Lärm, Umweltverschmutzung etc.) auf den Verursacher abgewälzt werden.
      16 2 Melden
  • senfmayo 15.11.2017 13:07
    Highlight Hat sich der Eurokurs wegen Mugabe so stark verändert, oder sind die 115.- SBB-Preise?
    14 1 Melden
    • ZaZaa 15.11.2017 15:06
      Highlight Wow, krass dieser Unterschied!
      Ich finde, es ergibt Sinn, dass sie für den Vergleich die SBB-Preise genommen haben. Gleiches Land, gleiche Währung, gleiche Grundlagen für die Preise etc. In der Realität würden gewiefte Reisende aber sicher den DB-Preis wäheln ;)
      2 1 Melden
    • senfmayo 15.11.2017 18:29
      Highlight Dann müsste man aber die SBB auch mit der Swiss vergleichen, nicht mit EasyJet.
      6 0 Melden
  • Gianni48 15.11.2017 12:58
    Highlight Der Zug, Basel nach Berlin würde mich nur € 65.95 Kosten in der 2.Klasse, Bahncard 25 und bei DB gebucht (Online). In 1.Klasse wären € 74.20 fällig, alles inkl. Platzreservation. Mit diesen Angeboten schont man die Umwelt und reist auch viel bequemer!
    18 2 Melden
    • Betty88 15.11.2017 15:37
      Highlight Reise nach Paris für 2 Pers. mit dem TGV hätte mich 400Fr (SBB und bei sncf.fr gleiche Preise) gekostet. Mit Easyjet kostete es für 2 Pers. 120Fr, es geht also auch andersrum.
      3 5 Melden
  • Dogbone 15.11.2017 12:41
    Highlight Alle Punkte plus einen Lohnbonus für das Personal sofort einführen! Ist ja immer noch ein allerliebstes Schnäppchen. Und wer weiter fliegt, für den schenkt es halt bisschen mehr ein.
    21 6 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.11.2017 13:41
      Highlight Ich bin eher dafür, dass diese Flugmeilensammlerei abgeschafft werden muss und stattdessen jeder Flug exponential mit einer Umweltsteuer belegt wird. Somit würde der erste Flug im Jahr der günstigste mit dem niedrigsten Aufpreis sein. Danach wird jeder weitere Flug massiv teurer. Damit würde vorallem die Anzahl sinnloser Shoppingtripflüge rasant abnehmen.
      21 7 Melden
    • Uslandschwiizer 15.11.2017 14:54
      Highlight Soll auch Leute geben, die einfach nur ihre Familie und Freunde besuchen wollen ;-)

      Und dein vermeintliches Shoppingtripflug-Problem laesst sich besser an der Ursache bekaempfen als am Nebenschauplatz Flugpreis: Abschaffen der Zoelle gegenueber EU Waren. Dann sinken die Preise auf EU level und niemand muss mehr nach XY shoppen gehen. Dank tieferer MWST in der Schweiz kann man trotz EU Preis noch hoehere Schweizer Loehne bezahlen - win-win.
      6 8 Melden
    • T@Bern 15.11.2017 14:56
      Highlight genau... ich kenne leute, die fliegen extra via england und norwegen nach helsinki um möglichst ihren british airways meilenstatus ins nächste jahr zu reten.
      3 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 15.11.2017 20:22
      Highlight @Uslandschwiizer: Du meinst, die Leute fliegen nach NY, weil sie Zölle sparen? Du hast Vorstellungen. Und Familie und Freunde besuchen muss auch nicht sein. Zieht zusammen, wenn ihr euch so wichtig seid, dann kann man sich den Flug sparen.
      4 7 Melden
  • Adrian Aulbach (1) 15.11.2017 12:38
    Highlight Wenn man am 7.1 abends den Nachtzug statt am 8.1 morgens den regulären Zug nimmt, kostet das günstigste Ticket gerade mal noch 34.- (im Sitzwagen). Ab 57.- gibts ein Bett.
    50 0 Melden
  • Nuka Cola 15.11.2017 12:37
    Highlight "CO2-Verbrauch auf Flug Basel – Berlin (Passagier Economy)
    0,179 Tonnen"

    Ausstoss*

    Wäre ja zu schön, wenn wir CO2 verbrauchen könnten.
    38 1 Melden
  • dommen 15.11.2017 12:17
    Highlight Gemäss meinen Erfahrungen mit Easyjet werden da noch alle möglichen Zusatzleistungen draufgeschlagen. Ausserdem ist der 08. 01. 2018 ein Montagmorgen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Flug an einem Freitagnachmittag vor z.B vor Silvester gut und gerne das Vierfache kostet. Ändert aber nichts daran, dass Fliegen generell (viel) zu billig ist.
    24 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.11.2017 13:53
      Highlight Das 4-fache?
      Die gehen rauf bis 200.00!
      13 1 Melden
  • Knut Knallmann 15.11.2017 12:12
    Highlight Ich als passionierter Zugfahrer unterstütze die Besteuerung der Luftfahrt selbstverständlich. Allerdings finde ich derartige Preisvergleiche ehrlich gesagt nicht sehr aussagekräftig, da die Preise je nach Reisedatum sehr stark variieren können. Wer beispielsweise morgen Donnerstag um 19 Uhr nach Berlin fliegen will zahlt (Stand heute, 12 Uhr) bei Easyjet 311 Franken. Andererseits hat mich im Sommer das Sparticket der DB von Hamburg nach Schaffhausen in der ersten Klasse 55 Euro gekostet. Für einen "richtigen" Vergleich müsste man die Standart– oder Durchschnittspreise mitenander vergleichen...
    42 3 Melden
  • Bijouxly 15.11.2017 12:08
    Highlight Was wäre wenn die Avocado auch so viel kosten würde, dass alles abgedeckt ist? Soll jeder in seinem Gärtchen anfangen, als mit dem Finger auf andere zu zeigen... Wir profitieren ALLE irgendwo.
    33 15 Melden
    • Maragia 15.11.2017 16:47
      Highlight Ach was, die importierten Avocados schwimmen doch übers Meer zu uns :) Die können doch nur grün sein (immerhin ist die Avocado ja so grün/braun/schwarz ) !!
      3 1 Melden
  • ZH27 15.11.2017 12:04
    Highlight "«Wahrscheinlich noch nicht teuer genug, dass die Reisenden das Verkehrsmittel wechseln», sagt Florian Egli, als er mit dem Rechenbeispiel konfrontiert wird." Wieso sollten die Leute beim neuen Preis immernoch das Verkehrsmittel wechseln, wenn die Umweltkosten gedeckt sind? Vielleicht wäre es auch ein Anstoss an die Bahnbetreiber endlich konkurrenzfähige Preise anzubieten.
    22 11 Melden
    • Merida 15.11.2017 13:36
      Highlight Umweltkosten decken?
      Eine gesunde Umwelt ist mit Geld nicht zu kaufen...
      16 3 Melden
    • ZH27 15.11.2017 15:10
      Highlight Wenn CO2 Emissionen kompensiert werden ist der Effekt auf das Klima (das Hauptproblem beim Fliegen) null.
      3 3 Melden
  • walsi 15.11.2017 12:01
    Highlight Die Steuern sind nicht die grossen Posten. Lohnkosten, Unterhalt und Amortisation sind viel grösser. Die CHF 26.70 sind nie Kostendeckend. Das sind Lockvogelangebote für einen oder zwei Sitze. Der Rest ist wesentluch teurer.
    27 1 Melden
  • chnobli1896 15.11.2017 12:00
    Highlight 27 Franken, ich frage mich echt wie sich das wirtschaftlich rechnen kann.
    243 10 Melden
    • Gigi,Gigi 15.11.2017 12:17
      Highlight Grenzkosten! Lieber einen kleinen Betrag an die Unkosten haben, als gar nichts.
      21 1 Melden
    • atomschlaf 15.11.2017 12:22
      Highlight Das rechnet sich, weil pro Flieger nur ganz wenige Plätze zu so einem günstigen Preis verkauft werden.
      Versuch mal einen Flug zu einer attraktiven Zeit und nicht Wochen oder Monate im Voraus zu buchen. Da zahlst Du rasch mal das 5- bis 10-fache oder noch mehr.
      33 2 Melden
    • Coach Cpt. Blaze 15.11.2017 12:31
      Highlight Die Billigfluglinien finanzieren sich vor allem über Zusatzverkäufe. Du willst ein Gepäckstück mitnehmen? Zahlen! Du willst deinen Sitzplatz im vornherein reservieren? Zahlen!

      Und dann willst du bei Problemen (z.B. Verspätung, Umbuchung etc.) vor/während/nach der Reise eine kompetente Betreuung haben? Forget it. Pay shit - get shit... Das sind die Hauptgründe wieso die Billigfluglinien mit solch tiefen Preisen wirtschaftlich rentieren können...
      30 5 Melden
    • Konstruktöhr 15.11.2017 12:34
      Highlight Nach Prag für 20.-
      2 9 Melden
    • Nuka Cola 15.11.2017 12:39
      Highlight Weltspiegel hatte mal darüber berichtet (war glaubs Weltspiegel, kann aber auch jemand anderes gewesen sein) wie die Crew eingestellt ist, da werden wirre, internationale Konstruktionen geschaffen, um Sozialabgaben und Steuern zu umgehen.
      15 0 Melden
    • Brat Wurst 15.11.2017 12:50
      Highlight Die Antwort siehst Du in der Pleite von diversen Airlines.
      Wer länger atmen kann überlebt.
      Es jammern alle nach freier Marktwirtschaft und wenn's dann eine Bude erwischt, jammern alle gegen die neuen (höheren) Preise sobald der Markt bereinigt wird ... konsequent, oder ?!?
      21 2 Melden
    • Uslandschwiizer 15.11.2017 12:54
      Highlight Lohnt sich auch nicht fuer Easyjet, aber der durchschnittliche Passagier bezahlt auch einiges mehr, fuer 27 Franken werden nur wenige Sitze angeboten.

      Eine Kostenaufstellung gibts hier:
      https://airlinefocus.wordpress.com/2016/01/09/ryanair-vs-easyjet-unit-cost-comparison/

      Demnach kostet ein Sitz bei Vollbelegung des Fluges (700km Basel-Berlin) ca 45 EUR.
      17 0 Melden
    • Big_Berny 15.11.2017 12:55
      Highlight Es sind nicht alle Tickets so günstig, pro Flug variieren die Ticketpreise recht stark. Die günstigsten Tickets wie dieses dienen sicher auch für's Marketing, wobei auch die teureren meist immer noch günstiger sind als die Zugfahrt.
      6 1 Melden
    • Gringoooo 15.11.2017 14:58
      Highlight @coach
      Jap + Cargo afaik
      1 0 Melden
    • Wilhelm Dingo 15.11.2017 15:09
      Highlight Die Schnäppchenpreise dienen nur der Erhöhung des Deckungsbeitrages. Ein Flieger voll mit 27.- Tickets rentiert nicht.
      2 0 Melden
    • Hoppla! 15.11.2017 17:54
      Highlight Yield Management.

      Wenn die variablen Kosten unter den CHF 27 liegen kann es lohnen wenn der Deckungsbeitrag von anderen Tickets gedeckt ist.
      0 1 Melden
    • Donald 16.11.2017 02:21
      Highlight Weil 120 andere auch noch mitfliegen und auch nicht alle zu dem Preis fliegen. Klar?
      1 0 Melden
  • EvilBetty 15.11.2017 11:59
    Highlight Jeder Schweizer 9000 km pro Jahr? Ich bin 3 mal geflogen in meinen nun 42 Jahren, Zürich – Berlin (mit dem Auto zurück), Zürich – Lissabon – Zürich... Jemand schlägt da bös «über d'Sträng» 😂
    299 31 Melden
    • Laut_bis_10 15.11.2017 12:25
      Highlight Das sind denk all die Evelins, die mal in Australien waren :P
      44 1 Melden
    • Caturix 15.11.2017 12:39
      Highlight Ich bin in meinem Leben noch nie geflogen und habe es auch nicht vor. Da schlägt jemand sehr bös über d'Sträng.
      14 10 Melden
    • Gohts? 15.11.2017 12:43
      Highlight Hmm... Also ich fliege viel.

      Meistens auf die Schnauze.
      16 4 Melden
    • Uslandschwiizer 15.11.2017 12:44
      Highlight Ich wars ;-)
      (aber nicht mit easyjet, das tue ich mir nicht an)
      15 12 Melden
    • Pafeld 15.11.2017 12:47
      Highlight Ich wohne zur Zeit im nahen Ausland, fliege im Schnitt einmal pro Monat in die Schweiz zurück und komme ganz knapp auf die 9000km. da schlägt jemand "ganz bös über d'Sträng".

      Wobei streng betrachtet 18 Kurzstreckenflüge à 500km klimatechnisch wesentlich schlimmer sind als ein Langstreckenflug à 9000 km...
      27 0 Melden
    • Mafi 15.11.2017 12:58
      Highlight Jemand übernimmt auch meine 9000km im Jahr 😋
      6 0 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 15.11.2017 13:28
      Highlight Es geht leider ziemlich schnell. Einmal Zürich-Manila beispielsweise sind schon etwas über 10'000 Kilometer.
      5 3 Melden
    • LotterjourniFastFan 15.11.2017 13:30
      Highlight sorry ;)
      2 9 Melden
    • Beasty 15.11.2017 13:38
      Highlight Für einem Durchschnitt braucht es die Viel- und die Wenigflieger. 😉
      5 2 Melden
    • Whitchface 15.11.2017 14:50
      Highlight sorry EvilBetty, dass ich Deine Umweltbilanz mit in den Dreck ziehe! :(
      1 1 Melden
    • Oban 15.11.2017 17:42
      Highlight 53000 km dieses Jahr bisher und ich schlage nicht über die Stränge.
      2 8 Melden
    • rialo 16.11.2017 06:54
      Highlight naja, noch interessanter wird es, wenn man bedenkt dass ca. 95% der erdbevölkerung überhaupt noch nie geflogen ist..
      4 0 Melden
  • andrew1 15.11.2017 11:58
    Highlight Ist manchmal etwas frustrierend. Mein auto kostet 50rp bis 1 fr pro km und ein flieger höchstens 5rp je nach angebot. Beim autofahren sind die steuern auch gewaltig. 450 strassensteuer, 40 vignette, 100% steuern auf most, importsteuer, mwst,......
    28 15 Melden
    • Avalanche89 15.11.2017 12:15
      Highlight Es ist wohl besser wenn du dein Auto verkaufst und ein Flugzeug kaufst. Da hättest du enormes Sparpotenzial.
      58 0 Melden
    • atomschlaf 15.11.2017 12:31
      Highlight Bei Deinem Auto zahlst Du auch die Vollkosten.
      Der Schnäppchenjäger, der für 27 Franken nach Berlin fliegt, zahlt eben mal ein bisschen mehr als die Grenzkosten, die sich auf ein paar Liter mehr Kerosin beschränken dürften.
      5 0 Melden
    • fw_80 15.11.2017 12:32
      Highlight Mit 450 Franken Strassensteuer fahren Sie aber auch keine bescheidenes Vehikel?
      16 1 Melden
    • atomschlaf 15.11.2017 15:20
      Highlight @fw_80: Naja, das kommt ganz auf den Kanton an...
      2 1 Melden
    • andrew1 15.11.2017 20:19
      Highlight @fw nicht bescheiden. Aber geht hier in be nach gewicht. 1.5 tonnen sind heutzutage normal. Dafür spare ich beim most mit im schnitt effektiv 4.7 liter(22000 km im jahr) und gratis service bis 100000 km. Ist zwar ein 320d bmw aber ein dacia käme bei steuern, most, parkplatz( da zahle ich im jahr für zuhause und in der firma leider 2000 fr) gleich teuer. Lediglich wertverlust, reifen und versicherung ist etwas teurer.
      3 0 Melden
    • fw_80 16.11.2017 07:13
      Highlight Interessant, danke! Ich bezahle für mein 2,1t Ford Edge im Aargau lediglich 300 Franken pro Jahr. Daher war ich überrascht.
      4 1 Melden
    • andrew1 16.11.2017 10:30
      Highlight Kanton bern ist sowiso eine steuerhölle. Da ist dies auch nicht weiter erstaunlich. Mit durchschnitlichem einkommen und wenig abzügen drückt man hier ca 14000 ab. Zürich etwa 7000 und schwyz 4000. Muss wohl zügeln 😐
      2 0 Melden
  • Mauro Jack 15.11.2017 11:52
    Highlight Flugreisen sind zu billig ich bin auch für eine preis Erhöhung doch sollte das geld nicht via steuern verpuffen sondern in die sicherheit, Forschung und löhne der angestellten fliesen.

    Durch einen preis anstieg gewinnen alle!

    Passagieren kann mehr konfort und Sicherheit geboten werden.

    Weniger reisende durch höhere preise = weniger co2

    Besserer lohn für angestellte.

    Und durch forschung auch in zukunft weniger lärm, co2 ect.
    44 21 Melden
    • ubu 15.11.2017 12:26
      Highlight "Nicht durch Steuern verpuffen"? Steuern verpuffen nicht einfach (isch chli wie mit der Energie im Universum, weisch). Der Staat investiert sie in Sachen, die Dir das Leben erleichtern.
      22 2 Melden
    • atomschlaf 15.11.2017 12:26
      Highlight Ja, ich würde auch gern für etwas mehr zahlen für mehr Komfort, mehr Platz , bessere Verpflegung und etwas weniger Pöbel im Flieger. (Letzteres ergäbe sich dann durch die höheren Preise automatisch.)
      10 4 Melden
    • Charlie Brown 15.11.2017 12:38
      Highlight Wo siehst du Potential bei der Sicherheit bei von Schweizer Fluggesellschaften durchgeführten Linienflügen?
      5 0 Melden
    • Nuka Cola 15.11.2017 12:42
      Highlight In Bewegung versetzte Luft ist dort wo sie aufprallt immer als laut wahrzunehmen, da kann man forschen wie man will.

      Viel eher müsste man an dem Konzept Flugzeug als ganzes mal was ändern, von der Röhre hin zu Nurflüglern, so dass auch weniger Luft bewegt werden muss.
      2 5 Melden
    • Uslandschwiizer 15.11.2017 13:03
      Highlight Durch einen Preisanstieg gewinnt eigentlich fast niemand, ausser dass ev. weniger CO2 ausgestossen wird, da weniger geflogen wird.

      Die Angestellten bekommen keinen besseren Lohn, sondern eher einen schlechteren, da die Profitabiliaet bei geringerer Auslastung leidet. Dazu kommen Kuendigungen, da es bei weniger Fluegen auch weniger Angestellte braucht.

      Sicherheit wird heute schon sehr gross geschrieben, wuesste nicht wie man da noch viel mehr bieten kann.

      Und mehr Komfort gibts bereits: nennt sich Business und First Class und dafuer bezahlt man bereits heute mehr ;-)

      6 0 Melden
  • MaxHeiri 15.11.2017 11:51
    Highlight Wie kann man nur die Mehrwertsteuer propagieren?
    Es gibt keine Steuer, die mehr Kosten in der Praxis verursacht und zusätzlich auch noch unsozial ist (Leute mit tieferem Einkommen zahlen proportional mehr, da ihr Konsumanteil am Einkommen höher ist als bei Reichen).
    46 41 Melden
    • Cerberus 15.11.2017 12:16
      Highlight Was ist dass den für eine Milchbüechli-Rechnung?

      Sie können gerne mal meine Steuerrechnung bezahlten.
      9 8 Melden
    • Adrian Aulbach (1) 15.11.2017 12:21
      Highlight Man kann für oder gegen die Mehrwertsteuer sein, aber dass sie beim einen Verkehrsmittel anfällt und beim andern nicht ist ein No-Go.
      16 2 Melden
    • Tobi23 15.11.2017 13:47
      Highlight @Adrian Aulbach (1) ich verteidige keineswegs die Fliegerei, aber bei einer internationalen Bahnreise beträgt die Mwst. Ebenfalls 0%. Schade dass dies im Artikel nicht erwähnt ist.
      2 0 Melden
    • MaxHeiri 15.11.2017 13:53
      Highlight Lieber Cerberus
      Ich verstehe Ihre Kritik nicht ganz. Könnten Sie bitte konkret darauf eingehen, wieso Sie meinen, dass die MWSt vorallem finanziell Schwache weniger stark belastet?
      2 0 Melden
    • Cerberus 15.11.2017 14:55
      Highlight @MaxHeiri
      Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass die Gutverdienenden durch die progressive Besteuerung auch mehr bezahlen. Ich habe nicht behauptet, dass die MWSt vor allem finanziell Schwache weniger stark belastet. Reziprok.

      Wenigverdiener habe z.B. Prämienverbilligung bei der KK, reduzierte Beiträge in den Schulen usw. - was ich auch o.k. finde. Bin ich jetzt unsozial, weil ich gut verdiene?
      2 1 Melden
  • Schso 15.11.2017 11:50
    Highlight Sehr interessante Aufstellung, danke.
    29 2 Melden
  • Posersalami 15.11.2017 11:48
    Highlight Und was würde es noch oben drauf kosten, wenn das Personal von Easyjet vernünftig bezahlt werden würde?

    https://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/553168a5ab5c37295e000001
    50 3 Melden
    • Saraina 15.11.2017 12:16
      Highlight Could be worse, could be Ryanair. Dort ermittelt jetzt die deutsche Polizei wegen Scheinselbständigkeit der Piloten. Die sind bei Ryanair "selbständig", d. h. dass sie nur bezahlt sind, wenn sie fliegen. Urlaub, Krankheit etc. sind nicht vergütet. Und das, nachdem der Pilot sich für seine Ausbildung hoch verschuldet hat... Also, möchtest du einen jungen, noch unerfahrenen Copiloten, der auch mit Grippe noch fliegt, wähle einen gpnstigen Flug mit Ryanair. Moment, die fallen ja öfter aus, wegen Pilotenmangel...
      14 1 Melden
    • Posersalami 15.11.2017 13:02
      Highlight Und du glaubst, bei Easyjet wäre das viel besser? Ich glaube nicht! https://www.schweizamwochenende.ch/aktuell/easyjet-setzt-auf-umstrittene-leih-piloten-131051934

      Die billigen Preise bekommt man nur, wenn man überall spart. Selbstverständlich auch bei den Anstellungsbedingungen und den Löhnen. Sind ja keine Magier bei Easyjet am Ruder.
      5 1 Melden
    • Saraina 15.11.2017 14:37
      Highlight Hast Recht, Posersalami. Wenn das so weitergeht, gibt's bald Max Havelaar-Flüge, für Gutmenschen, denen die Arbeitsbedingungen am Herzen liegen.
      1 5 Melden
  • w'ever 15.11.2017 11:38
    Highlight früher hatte fliegen noch klasse. es war etwas spezielles weil man es sich nur 1mal pro jahr leisten konnte.
    jetzt fliegt jederman jederzeit irgendwohin und benimmt sich dementsprechend gegenüber den mitreisenden und dem flugpersonal.
    49 8 Melden
    • Betty88 15.11.2017 12:53
      Highlight Ich fliege auch jederzeit irgendwohin und benehme mich gegenüber den Mitreisenden und dem Flugpersonal anständig.

      Die Art wie man mit anderen umgeht hat nichts mit der Anzahl an Flügen zutun sondern mit dem Charakter.
      34 2 Melden
    • Uslandschwiizer 15.11.2017 13:13
      Highlight Frueher hat man auch Briefe geschrieben um jemandem etwas mitzuteilen, heute macht man es mit einer unaufwendigen Whatsapp Meldung. Ob man dies gut heisst ist eine andere Frage -
      aber Zeiten aendern sich, dem Gestern nachzutrauern bringt uns nicht vorwaerts.

      Ich finde es grossartig, dass Fliegen heute fuer jeden erschwinglich ist. Eine Horizonterweiterung in einem anderen Land ist immer eine Bereicherung.

      Schlechtes Benehmen im Flugzeug erlebe ich persoenlich selten, sicher nicht oefters als Anderswo.

      4 1 Melden
  • dechrigi 15.11.2017 11:37
    Highlight Ich Reise persönlich sehr gerne und trotzdem bin ich der Meinung dass dieser Schritt wichtig und richtig wäre
    279 12 Melden
  • nenjin 15.11.2017 11:32
    Highlight Ich sehe hier nicht nur den Preis als ausschlaggebend. Die Zeitersparnis bei Kurzstrecken ist immens. Und für Langstrecken ist das Flugzeug alternativlos.

    Solange der Hyperloop nicht kommt, wird das Flugzeug dem Zug überlegen bleiben.
    35 20 Melden
    • Saraina 15.11.2017 12:18
      Highlight Es geht nicht um Alternative, sondern um angemessene Preise. Im Beispiel oben ist noch kein wirklich angemessener Lohn für das Personal an Bord und in der Wartung drin. Auch nicht die Start- und Landetaxen der beiden Flughäfen.
      7 3 Melden
    • satyros 15.11.2017 13:44
      Highlight Bezüglich Zeitersparnis kommt es ein bisschen drauf an, wo man hinfliegt. Es gibt auch Leute, die nach Paris oder Mailand den Flieger nehmen. Bei etwas weiteren Destinationen ist der Nachtzug m.E. auch konkurrenzfähig. Schlafen muss man sowieso und man kommt frühmorgens mitten in der Stadt an.
      7 0 Melden

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