Schweiz

Guy Parmelin an der heutigen Medienkonferenz zur Erneuerung der Mittel zum Schutez des Luftraums. Bild: KEYSTONE

8 Milliarden für neue Kampfjets: «So viel Weisswein möchte ich auch mal intus haben»

Die Reaktionen auf die Kampfjet-Pläne des Bundesrats.

08.11.17, 21:49 09.11.17, 07:07

Der Bundesrat möchte für 8 Milliarden Franken neue Kampfjets kaufen und das Fliegerabwehr-System erneuern. Dies teilte Guy Parmelin heute Mittwoch mit. 

Von den bürgerlichen Parteien wird dieser Entscheid begrüsst. 

Die SVP wertet den Bundesratsentscheid zum Erhalt der Schweizer Luftverteidigung als ersten Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist man sich bei der SVP nicht sicher, ob die 8 Milliarden ausreichen werden.

Zufrieden mit dem Bundesratsentscheid zeigt sich auch die FDP. «Das ist eine gute Sache, weil es sich um eine mittlere Variante handelt», sagte der Genfer FDP-Nationalrat Hugues Hiltpold zur Nachrichtenagentur sda. Die CVP teilte mit, sie nehme den Entscheid zur Kenntnis.

Die SP und die Grünen lehnen die Pläne von Bundesrat Guy Parmelin derweil entschieden ab. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehe keine Notwendigkeit für eine derartige Luxus-Beschaffung, teilte die SP mit. Nachdem die Bevölkerung den schwedischen Gripen für drei Milliarden Franken als zu teuer abgelehnt habe, komme sicher nicht eine Lösung in Frage, die fast drei Mal mehr koste.

Und was wird auf Twitter geschrieben?

Ähnlich wie die SP sieht dies Mike Müller.

Sein Kollege Viktor Giacobbo zieht derweil Parallelen zur No-Billiag-Initiative.

Auf Twitter hat Parmelin mit seinen Plänen derzeit einen schweren Stand.

Auch die watson-User sind mehrheitlich skeptisch

User «Tepesch» hält wohl auch nicht allzu viel von den Plänen des Bundesrats. 

Man würde die Milliarden besser an anderen Orten investieren, so der Grundtenor in der Kommentarspalte.

User «Hosch» gibt jedoch zu bedenken, dass die Armee den Auftrag hat, die Schweizer Bevölkerung zu beschützen. 

Auch User «Sir Konterbier» sieht die Sache, nicht ganz seinem Namen entsprechend, relativ nüchtern. Er fordert vor allem eine Volksabstimmung. 

(sda/cma)

Einen dieser fünf Kampfjets soll die Schweiz kaufen

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98Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 10.11.2017 08:54
    Highlight Ich möchte einmal ganz konkret wissen, für welche Kampfszenarien diese Jets eingesetzt werden könnten. Ist das lediglich eine potenzielle Unterstützung der NATO-Streitkräfte?
    1 0 Melden
  • Flughund 09.11.2017 13:02
    Highlight Was interssiert mich was Mike Müller (der sich öffentlich brüstet das er sich vom Militärdienst gedrückt hat) zu Kampfjets zu sagen hat.
    Überhaupt lese ich hier von den Armeegegner und Bonsai-Aviatikexperten immer die gleichen infantilen Mimi-Argumente wie Bürozeiten, Jets statt Bildung etc..

    10 9 Melden
    • Hedonist 09.11.2017 16:28
      Highlight wieso ist eine gite bildung ein mimi-argument?
      2 3 Melden
    • Makatitom 09.11.2017 17:46
      Highlight Weil ungebildete die besseren Befehlsempfänger, und damit Kanonenfutter, sind. Ausserdem: Dumm wählt rechts, rechts will Gegengeschäfte mit den Lieferanten ( und erst gaaaanz weiz hinten Schutz für die CH, hat man ja bei der durch die $SVP als einzige Fraktion abgelehnten Erhöhung des Grenzwachtbudgets gesehen)
      1 3 Melden
  • marcha98 09.11.2017 11:31
    Highlight 8 Milliarden Franken für neue Jets ausgeben, aber gleichzeitig Bürozeiten haben. Wo ist die Logik?
    3 9 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 09.11.2017 08:46
    Highlight Jaja, immer diese Luftpolizeilichen Dienste.

    Um während dem WEF einen verirrten Segelflieger aus dem Davoser Luftraum zu vertreiben, kann man auch die alten Venoms und Vampires aus dem Dübendorfer Museum hervorholen.

    Also ich als Segelflieger würde dann ganz schnell gehorchen.
    12 11 Melden
  • Schneider Alex 09.11.2017 07:44
    Highlight Grenzschutz statt Kampfjets

    Der Schutz vor illegaler Einwanderung in die CH ist wegen mangelndem Grenzschutzpersonal nur sehr eingeschränkt möglich. Da wäre doch ein unterstützender Einsatz unserer Armee sinnvoll. Wenn ich hingegen von den grossen Zuschauermengen und der Begeisterung lese, welche die periodisch veranstalteten Flugschauen in der CH erzeugen, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Bevölkerung eine gut aufgegleiste Kampfjet-Beschaffung ablehnen würde. Das emotionale Element siegt überlegen über die Vernunft, welche sagt: Nutzen/Kosten-Verhältnis zu tief.
    3 12 Melden
    • Alnothur 09.11.2017 13:55
      Highlight "Da wäre doch ein unterstützender Einsatz unserer Armee sinnvoll."

      Wird ja auch gemacht, mit den Ueberwachungsdrohnen. Stell dir vor, man kann das eine tun und das andere nicht lassen...
      1 2 Melden
    • Makatitom 09.11.2017 17:48
      Highlight Wenn die $SVP nicht als einzige Fraktion geschlossen die Erhöhung des Budgets der Grenzwcht abgelehnt hätte wäre nicht einmal die Hilfe der Armee nötig
      1 4 Melden
  • rodolofo 09.11.2017 06:53
    Highlight Auffällig, wie spendabel insbesondere die "Rechtsbürgerlichen" gegenüber der Armee sind, während sie sich gleichzeitig äusserst knausrig verhalten, wenn es um Altersrenten, oder um Öffentlich-Rechtliche Medien geht...
    Etwa so:
    "Ou geil! Neue Düsenjets, Boden-Luft-Abwehr-Raketen, Panzer und und und! Was für ein tolles Weihnachtsgeschenk!" sagen diejenigen, die dem Merksatz "Auch in Zivil bist Du Soldat!" nachleben und sogar dem Christkind stramm stehend salutieren würden.
    Aber 365.- Franken jährlich in ein zentrales Element unserer Demokratie investieren?
    Ja wo kämen wir denn da hin?!...
    44 19 Melden
    • Alnothur 09.11.2017 07:12
      Highlight Voilà:
      19 3 Melden
    • rodolofo 09.11.2017 07:55
      Highlight Woher hast Du diese Statistik?
      Und sind bei den Armee-Ausgaben Anteile an den Ausgaben für Autobahnen und Strassen, auf denen Panzer und Geländefahrzeuge verschoben werden können, sowie Anteile an den Kosten für den ÖV, mit denen Offiziere Und Rekruten in den Dienst einrücken, mit eingerechnet?
      13 8 Melden
    • Markus Kappeler 09.11.2017 12:39
      Highlight Ach Rodolfo, keine besseren Ausreden auf Lager? Das Militär zahlt für den Transport ihrer Soldaten, die SBB kriegt dafür zusätzliche Sicherheit, wie ein Ereignis auf dem Thalys Zug im 2015 bewiesen hat. Panzer und Geländefahrzeuge sind, wie der Name schon vermuten lässt, geländegängig. Wollen wir mal über Kosten in Linke Bereiche wie Bildung und Gesundheitsindustrie reden? Bildung hilft nicht immer, wie Du beweist, und in Deutschland werden die Bürger auch nicht weniger alt, obwohl das Gesundheitswesen dort viel günstiger ist.
      4 5 Melden
    • kobL 09.11.2017 13:46
      Highlight @Alnothur / Kappeler
      Sollbestand 1990: 625'000
      Sollbestand: 2018: 100'000
      Gleich viel Cash für einen 6tel des Bestandes?
      6 4 Melden
  • Domsh 09.11.2017 06:38
    Highlight Glättli macht den Trump.
    Ein völlig zusammenhangsloses, dafür emotionales Thema (die armen Kinder) in die Diskussion werfen.
    Enttäuschend!
    Als Stichworte: Braucht die Bildung mehr Geld? Würde es bei einem nein dahingehen? Armeebugdet ändern? Welcher Teil der Bildung wird über den Bund finanziert?
    18 31 Melden
  • Domitian 09.11.2017 02:36
    Highlight Mit Parmelin als Bundesrat wird das auch dieses Mal nichts werden.
    14 9 Melden
  • Uroly 09.11.2017 01:21
    Highlight
    29 15 Melden
    • HansDampf_CH 09.11.2017 08:05
      Highlight Beleidigt bitte den Kim nicht....
      8 11 Melden
  • Libertas 09.11.2017 00:04
    Highlight Gute und vernünftige Lösung!
    Was mich in letzter Zeit immer stört: Warum werden fast in jedem Beitrag irgendwelche willkürlich ausgewählten Twitter Beiträge von Durchschnitts Ottos als relevante Meinungen verkauft? Wenn interessiert es was irgendwer auf Twitter schreibt und was hat dies in einem seriösen Artikel verloren?
    34 38 Melden
    • Bruno S. 88 09.11.2017 07:53
      Highlight Und dein Kommentar ist relevant?!
      18 14 Melden
    • Elpolloloco 09.11.2017 08:35
      Highlight Das mit den arbiträren Tweets dachte ich genau auch - auch die Meinungen von Mike Müller und Victor Giaccobo als anerkannte Kenner der internationalen Sicherheitslage und kommender Herausforderungen im Verteidigungsbereich sind wirklich wertvoll.
      10 7 Melden
    • kaderschaufel 09.11.2017 10:14
      Highlight Ich glaube einem Viktor Giaccobo mehr, als irgendeinem unbekannten Experten, weil von Viktor Giaccobo weiss ich, dass er ein intelligenter Mensch ist und nichts unüberlegtes sagt. Vom Experten weiss ich es nicht, selbst wenn er sich jahrelang mit der Thematik beschäftigt hat, heisst es nicht unbedingt, dass er alles verstanden hat.
      7 7 Melden
  • Hugo Wottaupott 09.11.2017 00:04
    Highlight Vielleicht verkaufen uns die Amis einen alten Flugzeugträger mit Flugzeugen dann könnte man den im Thunersee stationieren und von dort aus operieren.
    30 13 Melden
    • manhunt 09.11.2017 08:22
      Highlight ach was, ein atomuboot mit ballistischen raketen und nuklearsprengköpfen, welches sich in irgendeinem schweizer see versteckt hielte, würde zur abschreckung vollkommen ausreichen. zur not könnte man sämtliche schweizer seen miteinander verbinden (infrastrukturprojekt, SCHAFFT ARBEITSPLÄTZE) , um das potentielle versteckisgebiet zu vergrössern.
      12 4 Melden
    • Knut Atteslander 09.11.2017 10:17
      Highlight Wieso in einem See? Da erwartet doch jeder Atomuboote, steckt die in einen Berg!!
      5 1 Melden
  • Barracuda 08.11.2017 23:55
    Highlight Danke für das Referendum, Grüne. 8 Milliarden sind schlicht und einfach krank.
    40 13 Melden
  • kaderschaufel 08.11.2017 23:53
    Highlight Mich würde noch interessieren, warum das so teuer kommt, 8 Milliarden sind ja wirklich huren viel. So als Laie würde ich grob schätzen, dass so ein Kampfjet vielleicht eine Million Franken kosten müsste (korrigiert mich, falls ich daneben liege), und wir werden wohl kaum 8000 Kampfjets brauchen.
    3 18 Melden
    • oureax 09.11.2017 07:34
      Highlight Luftpolizeidienst mit einer Cessna wird ein bisschen schwierig...
      15 3 Melden
    • Dan Ka 09.11.2017 07:49
      Highlight Eine FA18 kostet rund 100 Millionen. (Wikipedia) man kanns drehen wie man will, absolut unnötig, die Anschaffung. Fakt ist, wenn irgendwer die CH angreifen wollte (OK, ausser evtl. Lichtenstein), dann sehen wir alt aus. Und, um ein bisschen Luftpolizei zu spielen reicht das aktuelle Material.
      10 4 Melden
    • reaper54 09.11.2017 08:17
      Highlight @kaderschaufel nein ein Kampfjet ist da schon wesentlich Teurer, zudem kommt es auf die Stückzahl an je mehr man nimmt desto billiger wird er. Zudem geht es bei den 8Mrd. ja auch noch um ein BODLUV System welches sowohl militärische als auch zivile Bereiche abdeckt (z.B. stationäres Radarsystem welches auch zivil verwendet wird).
      z.B. Rafale Stückpreis den die Franz. Armee inklusive Entwicklung gezahlt hat 142.3 Mio €
      Jets je mehr Verkauft werden werden desto Billiger da die Produktionskosten sinken.
      Zudem kommt es immer auf die bestellte Ausstattung an.
      3 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.11.2017 23:34
    Highlight Dass die Luftwaffe modernisiert gehört steht ausser Frage.
    Über den Rest kann man diskutieren.
    Wer sich über die 8 Mia. enerviert: So viel verschenkt der Bund in 2 1/4 Jahren für Entwicklungshilfe. Ergo Peanuts.
    26 32 Melden
  • W°^°||°^°W 08.11.2017 23:17
    Highlight Erinnert stark an die Schweizer Überheblichkeit....
    8 3 Melden
  • evand 08.11.2017 23:17
    Highlight Österreich hat, wie die Schweiz , auch 0,7% Ausgaben dürs Militär. Sie haben 15 Flugzeuge für die Luftraumüberwachung. Es ist auch ein Bergstaat. Und nicht kleiner, als die Schweiz. 15 Flugzeuge sollten auch für die Schweiz reichen. Und für weniger, als 8 Mrd CHF.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Luftstreitkräfte_(Bundesheer)
    30 11 Melden
    • Anam.Cara 09.11.2017 07:40
      Highlight @evand
      Ich möchte mir in Bezug auf die Armee nicht unbedingt Österreich zum Vorbild nehmen.
      Lassen wir doch mal die Experten ausrechnen, wie viele es braucht - z.B. in drei Varianten inkl. den zu erwrtenden Kosten jeder Variante. Dann können wir mal über etwas konkretes abstimmen.
      10 7 Melden
    • reaper54 09.11.2017 08:20
      Highlight @evand Die Österreichische Armee ist im Vergleich zur Schweizer Armee ein Witz.
      Zudem finde ich es sehr schlecht ein Land als Vorbild zu nehmen welches Kampfjets ohne Nachtflugtauglichkeit gekauft hat und nun diesen Fehler für viel Geld beheben muss da sie gemerkt haben, dass es nicht so intelligent war.
      Oder kaufen sie ihr auto auch nur mit Tagfahrlicht um kosten zu sparen?
      8 8 Melden
    • Roman h 09.11.2017 09:11
      Highlight Weniger als 8 Milliarden.
      Klar würde das gehen und die Armee wollte das auch.
      Hätte man damals denn Gripen angenommen, wäre es nicht nur günstiger sondern das Geld wäre nur vom Budget der Armee gekommen.
      Heisst keine zusätzlichen Kosten für denn Steuerzahler.
      Also alle die damals für ein nein waren.
      Wegen euch kostet es jetzt mehr, daher besser den Ball flach halten.
      Und kommt nicht mit dem Argument, das es gar keine Flugzeuge braucht, denn dadurch das wir eine Armee haben, brauchen wir die
      6 7 Melden
    • Hasjisjn 09.11.2017 11:30
      Highlight „Wegen euch“ - 0 Demokratieverständnis. Der Gripen war für gar nichts, deshalb stimmten auch viele Rechte dagegen, aber hauptsache poltern. Das kann deine Partei ja so gut.
      6 4 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 08.11.2017 23:11
    Highlight Die SVP-Wähler sehen das eben so, wie der ZVV: Wir sind auch ein Kampfflugzeug.

    Die Schweizer Luftwaffe ist Kamikaze. Wurde nun genug oft demonstriert. Und sowieso, wer von euch Befürwortern darf mit so einem Teil schon fliegen? Und seid ihr tatsächlich für Kamikaze bereit?
    7 17 Melden
    • Anam.Cara 09.11.2017 07:47
      Highlight @Silent
      Ich hab diesen Kampfanzug der CH-Armee auch getragen. Stell dir vor, du liegst in einer Stellung bzw einem Schützengraben und schiesst auf einen fiktiven BöFei (der zu meiner Zeit immer von Osten kam - und zwar so offensichtlich, dass wir nie gelernt haben in Richtung Westen zu schiessen). Und dann schaust du nach oben, weil du einen Kampfjer hörst. Und für eine Sekunde kommt die die Situation vor, wie in einem realen Ernstfall. Und dann erkennst du die Umrisse des Jets, und atmest durch, weils einer von deinen ist...
      6 5 Melden
  • paesi_h 08.11.2017 23:09
    Highlight bevor sie diese kampfjets kaufen, sollten die armee besser in anständige funkgeräte investeren. von diesen profitieren alle in der armee und die momentanen sind eine einzige katastrophe!
    11 12 Melden
    • NackNime 09.11.2017 14:07
      Highlight Haha! Erinnert mich an meine Dienstzeit. Bei jeder Übung kam das persönliche Telefon zum Einsatz, weil die Funkgeräte nicht funktionierten :)

      #BesteArmeeDerWelt
      3 2 Melden
  • TanookiStormtrooper 08.11.2017 22:40
    Highlight Wisst ihr wer auch mal viel Weisswein intus haben sollte?

    LINA!

    #lina4weindoch
    123 14 Melden
    • Ratson 2.0 09.11.2017 07:23
      Highlight Ich mag dein Kampfgeist :) LILA4weindoch
      0 2 Melden
  • Pasch 08.11.2017 22:34
    Highlight Am besten wir bauen aus Balsaholz ein paar Modelle des Gripen, und sämtliche 1.Augustfeuerwerke legen zusammen.
    Wenn dann die Stippvisite erfolgt geben wir so richtig Gas, in der Zwischenzeit nutzen wir das Geld für sinnvolle Sachen! Was will Herr Parmelin verteidigen wenn vermehrt die Leute auf dem Zahnfleisch laufen? Und Zukunftsängste sich mehren? Ahhh die Banken vielleicht?! Bevölkerungsschutz ohjee wäre ja zu schön gewesen!
    35 46 Melden
  • 7immi 08.11.2017 22:26
    Highlight ich nehme jetzt mal an, dass all diese gegner regelmässig in den urlaub fliegen und somit die luftwaffe unbewusst mitnutzen. denn der derzeitige hauptauftrag der luftwaffe ist die sicherstellung des luftpolizeidienstes mit zig heissen einsätzen jährlich...
    58 102 Melden
    • Hasjisjn 09.11.2017 00:03
      Highlight Aha und deshalb sind 8 Milliarden nötig? Den Luftpolizeidienst kann man für weniger Geld sicherstellen.
      21 6 Melden
    • zettie94 09.11.2017 00:13
      Highlight Und dafür brauchen wir ein Fliegerabwehrsystem? Und von den Kampfjets bitte nur die teuersten?
      21 3 Melden
    • lucasm 09.11.2017 00:29
      Highlight Uhhh zig heisse einsätze, meistens wars ein missverständnis. Wenn einer wirklich was böses will, kann dies die nette eskorte mit den kampfflugis auch nicht verhindern.
      18 0 Melden
    • ujay 09.11.2017 03:01
      Highlight ....und dafür braucht es für 8 Mia neue Jets.....komm schon😂😂😂
      15 4 Melden
    • Sandro Lightwood 09.11.2017 05:34
      Highlight Zu Bürozeiten...
      15 11 Melden
    • zzZüri 09.11.2017 06:13
      Highlight Und für das braucht man wirklich 40 neue Flieger plus ein neues Raketenabwehrsystem?
      11 3 Melden
    • 7immi 09.11.2017 07:24
      Highlight @hasjisjn
      die infrastruktur (bodluv mit radar usw) ist als infrastrukturpaket teuer, egal wofür mans braucht. bei den kampfjets ist deren geschwindigkeit teuer, die auch für luftpolizeieinsätze notwendig ist. die bewaffnung ist verhältnismässig günstig. so gesehen käme eine luftpolizeiluftwaffe nicht merklich günstiger...
      4 10 Melden
    • 7immi 09.11.2017 07:30
      Highlight @lucasm
      wenn maa eine kosten- nutzenrechnung macht kann man auch die feuerwehr und ambulanz abschaffen, sicherheit kostet nunmal. diese einsätze waren flüge in falsche lufträume oder luftnotlagen. da kann ein jet vor ort durchaus klarheit schaffen. zb vor einem jahr verirrte sich ein flugzeug in den airway südlich von zürich, zwei fa18 griffen ein und begleiteten den flieger aus dem luftraum. es sind vornehmlich solche einsätze, oder technische probleme, die vor ort begutachtet werden.
      8 11 Melden
    • 7immi 09.11.2017 07:33
      Highlight @sandro
      informier dich bitte, bevor du hier etwas falsches postest. die vom parlament (nicht von der luftwaffe!) auferlegten bürozeiten wurden längst abgeschafft.
      10 4 Melden
    • 7immi 09.11.2017 07:39
      Highlight @zzzüri
      40 flugzeuge klingen nach viel, dem ist aber nicht so. gut 1/3 befindet sich in der wartung,10% werden über ihre lebensdauer abstürzen. 4 sind in alarmbereitschaft (luftpolizeidienst 24) dann hast du noch 19. mit diesen muss trainiert werden, der luftpolizeidienst sichergestellt werden und einsatzspitzen (zb wef, grossanlässe, etc) ausgeglichen werden.
      8 10 Melden
    • Sandro Lightwood 09.11.2017 08:09
      Highlight 7immi: Erinnere mich aber, das dies angeblich aufgrund der fehlenden/veralteten Staffel nicht anders möglich sei. Nun gehts also doch? Spannend.
      3 5 Melden
    • 7immi 09.11.2017 10:31
      Highlight @sandro
      nein, das parlament fand, dass bürozeiten reichen und sparte somit geld. dann als in genf die entführung stattfand war der aufschrei gross und man beschloss die 24 h bereitschaft. wie immer geht der abbau schneller als der aufbau, so braucht man rund 5 jahre für den leistungsausbau (bis 2020). man macht dies mit den fa18, da die tiger veraltet sind, daher altern die fa18 nun schneller womit die sache teurer wird. mit dem gripen wäre dieser ausbau deutlich günstiger und einfacher gewesen. aber möglich ist es.
      5 2 Melden
    • Hasjisjn 09.11.2017 11:34
      Highlight Aha den Polizeidienst konnte man aber auch mit dem Gripen sicherstellen, was damals wesentlich günstiger war. Hat man jetzt den Warp Antrieb für einsatzbereit erklärt, dass das jetzt so teuer sein muss?

      40 flieger. Wenn die starten sind die ja schon fast in Russland, leuchtet mir nicht ein.
      2 3 Melden
    • 7immi 09.11.2017 18:06
      Highlight @hasjisjn
      ja, der gripen wäre das ideale luftpolizeidienstflugzeug gewesen. von den damaligen gegnern wurde er aber zu unrecht als "billigflugzeug" bezeichnet. das image wurde zerstört. will man die fa18 ebenbürtig ersetzen reicht der gripen aber nicht. der springende punkt ist der auftrag der luftwaffe. solange dieser u.a. die verteidigung ist reicht der gripen nicht, nur für luftpolizei und "verteidigung light" schon.
      40 flieger werden aber nie gleichzeitig in der luft sein...
      3 0 Melden
  • kuhrix 08.11.2017 22:19
    Highlight Hey, dafür können wir bald 50 Stunden arbeiten und haben später nicht mal mehr eine AHV. Luftwaffe von mir aus aber dann bitte mit Verstand. Zusammen mit den Ösis ein paar günstige Flieger kaufen und gut ist.
    129 75 Melden
    • Gringoooo 08.11.2017 22:30
      Highlight Stimmt, schliesslich waren die Ösis immer friedlich. Auch ihre Auswahl bei den Kampfjets (Eurofighter) war wunderbar.
      42 11 Melden
    • seventhinkingsteps 08.11.2017 23:30
      Highlight @Gringooo

      Selbst bei einer rechtsnationalen Regierung in Österreich bleibt die Gefahr klein. Die freuen sich dann nur umso mehr darauf über den Anschluss.
      4 4 Melden
    • PhiLem 09.11.2017 00:56
      Highlight Ich würde auch nicht unbedingt die Ösis als Beispiel nehmen...

      😆😆😆
      4 2 Melden
    • Alnothur 09.11.2017 05:02
      Highlight Ja, die völlig überteuerten Eurofighter, die sie dann meistens am Boden lassen mussten wegen den Kosten. Nein danke.
      5 2 Melden
    • DonDude 09.11.2017 06:25
      Highlight Klar mit den Ösis. Die sind Pleite.
      3 1 Melden
    • Roman h 09.11.2017 06:54
      Highlight Egal was die Armee macht es ist faltsch.
      Billige Flugzeuge = die sind billig und nichts wert.
      Gute Flugzeuge = zu teuer
      Keine Flugzeuge = traurige Armee kann nicht mal den Luftraum verteidigen und braucht Hilfe vom Ausland.
      Es gab eine Abstimmung wegen der Armee aber leider haben wir noch eine Armee.
      Also müssen wir jetzt damit und somit auch mit den Kosten leben.
      7 5 Melden
  • pun 08.11.2017 22:18
    Highlight @Sir Konterbier: "wenn das Volk Nein sagt dann muss man das halt akzeptieren."
    Also ich weiss nicht, wo Sie am 18. Mai 2014 konterbieren waren oder wie heftig, aber mir wars als ob das Volk an dem Tag Nein zur Beschaffung von neuen Kampfflugzeugen für 3 Mia. gestimmt hat.
    34 63 Melden
    • derEchteElch 08.11.2017 22:41
      Highlight Falsch! Sie haben bei dieser Abstimmung Nein zur Finanzierung gesagt. Das (und nur das allein) war der Inhalt der Abstimmung. Es ging NIE um das Thema "Neue Kampfflugzeuge".

      Um das zu erkennen muss man den Abstimmungstext im Detail lesen. Nicht nur der Parteiparole folgen..
      84 46 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 08.11.2017 23:16
      Highlight Weisst du, aus welchem Beweggrund der einzelne Schweizer ein Nein eingelegt hat? Dann Respekt. Alle, die ich kenne, haben ein Nein eingelegt, weil sie keine Flugzeuge wollten. Ob es im Text nun um die Finanzierung ging oder nicht, ist da Etepatete. Das Ziel wurde für die Neinsager damals erreicht.
      24 4 Melden
    • Juliet Bravo 08.11.2017 23:18
      Highlight In der öffentlichen politischen Diskussion ging es aber einzig und allein darum: Den Gripen.
      17 2 Melden
    • sowhatopinion 08.11.2017 23:31
      Highlight Zudem wollte man den Prototypen Gripen nicht, da weder Qualität noch Endpreis nur annähernd klar war, d.h. Vorlage war nicht abstimmungsreif und das Risiko auch für Bürgerliche (zu) hoch. Das reichste und wohl unabhängiste Land braucht die besten Flieger u Abwehr. Die Panzer kann man dagegen einmotten.
      8 0 Melden
    • seventhinkingsteps 08.11.2017 23:32
      Highlight @derEchteElch

      Naja, Interpretationssache.

      Ich nehme mal an, der Grossteil der Bevölkerung sind keine Aviatik Experten und auch keine Flugzeugingenieure, die sich mit den Vor- und Nachtteilen des Gripens intensiv beschäftigt haben. Insofern liegt das nahe das NEIN zum Gripen als NEIN zu neuen Kampfjets allgemein zu deuten.
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    • lucasm 09.11.2017 00:31
      Highlight Also wenns um die finanzierung von kampfflugzeugen geht dann gehts ja um neue kampffugzeuge😅
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    • Sir Konterbier 09.11.2017 00:34
      Highlight Dann hätte das Volk konsequenterweise auch nein zu jeglicher AHV-Reform gesagt.
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    • pun 09.11.2017 00:54
      Highlight Der Titel des Gesetzes war "Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen" und du willst mir weis machen, dass es "NIE" um Kampfflugzeuge ging? :-D
      Als Stimmbürger musste ich davon ausgehen, dass wenn der Evaluationsprozess einen Flieger ausgespuckt hat, das der beste dieser Evaluation was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht ist. Warum also sollte jetzt plötzlich viel mehr Geld für einen unbekannten Fliegertypen und dann womöglich noch am Volks vorbei nicht eine Verarschung meines Wählerwillens von vor drei Jahren sein?
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    • Sandro Lightwood 09.11.2017 05:37
      Highlight Elch: dann spricht ja nix gegen eine erneute Abstimmung. Wird ja dann sicher ein ja, da nun anders finanziert wird. Die 8 Milliarden an sich interessiert sicher niemand. 🙈
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    • Anam.Cara 09.11.2017 07:57
      Highlight Leute...
      Aus einer Vorlage über einen Projektkredit eine grundsätzliche Ablehnung von Kampfjets zu interpretieren ist schon ein bisschen arg krass.

      So funktoiniert nun mal das System. Jemand erhält vom Volk einen Auftrag. Dann wird geschut, wie man diesen bestmöglich erfüllen kann. Wenns zu teuer wird, entscheidet wieder das Volk. Bei einem Nein wird halt wieder geschaut, wie man den Auftrag bestmöglich erfüllen kann etc.etc
      Das nennt sich direkte Demokratie....
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    • pun 09.11.2017 10:34
      Highlight 18. Mai 2014: Volk lehnt 3 Mia. für die Finanzierung von neuen Kampfjets ab.

      November 2017: Bundesrat plant 8 Mia. für neue Kampfjets und Boden-Luft-Raketen übers Budget, so dass niemand das Referendum ergreifen kann.

      Du kannst mir nicht weismachen, dass das keine Verarschung des Volkswillens ist. Ich bin einverstanden, dass die Abstimmung 2014 keine Antwort gibt, ob die Mehrheit neue Kampfjets grundsätzlich ablehnt, aber so ist es definitiv eine Missachtung des Wählerwillens.
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    • Sandro Lightwood 09.11.2017 12:21
      Highlight Zu behaupten, es hätte nichts damit zu tun, wäre genau so falsch.
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  • Toerpe Zwerg 08.11.2017 22:06
    Highlight Eine Armee ohne einigermassen glaubwürdige Luftkampf- & -abwehr Fähigkeit kann man abschaffen. Ausserdem isr es durchaus angebracht, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten an der Luftraumsicherung zu beteiligen und nicht als Sicherheitsschmarotzer zu agieren.
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    • Angelo C. 08.11.2017 22:52
      Highlight Richtig - und wer glaubt, er könne in schwieriger werdenden Zeiten die Schweiz und die Seinen mit den vereinigten Feuerwehren von Basel und Zürich zum Nulltarif verteidigen, braucht nebst dem überholten GSoA-Gefasel zuerst Zugang zu objektiven Informationen des gesamten BR 🤔.

      Es ist (nach den üblichen Geburtswehen) davon auszugehen, dass diese Vorlage zur Landesverteidigung dieses Mal an der Urne durchaus eine reelle Chance beim Volk haben könnte.

      Aber bis dahin kann man sich noch in x Artikeln das Maul darüber zerreissen, es wird ja noch eine ganze Weile bis dahin dauern 😉!
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    • Silent Speaker サイレントスピーカー 08.11.2017 23:12
      Highlight Wenn sich alle Schweizer nie mehr die Füsse waschen, kommt keiner mehr. Ist günstiger und effektiver.
      5 10 Melden
    • seventhinkingsteps 08.11.2017 23:29
      Highlight Dann schafft sie doch ab, bitte!
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    • Hasjisjn 09.11.2017 00:06
      Highlight Gut, wer denkt er könne im Kriegsfall heute noch Schützengräben ausheben und damit Erfolg haben lebt noch im 20. Jahrhundert.

      Es braucht keine Armee zum Nulltarif, allerdings finanzieren wir für teures Geld eine Armee die in der Struktur völlig veraltet und den neuen Gefahren nicht gewachsen ist.
      16 12 Melden
    • zettie94 09.11.2017 00:11
      Highlight Ok, dann schaffen wir die Armee ab.
      Luftraumsicherung kann man einkaufen, hat man bis vor wenigen Jahren ausserhalb der Bürozeiten ja auch gemacht.
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    • lucasm 09.11.2017 00:27
      Highlight Dann bin ich für abschaffen.
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    • exeswiss 09.11.2017 02:16
      Highlight "in schwieriger werdenden Zeiten"

      wann sollen die kommen? wenn die neuen schon wieder veraltet sind, damit man wieder neue anschaffen kann?
      11 10 Melden
    • ujay 09.11.2017 03:07
      Highlight @Angelo C....."schwieriger werdende Zeiten.......Schweiz verteidigen".....Mit ein paar Kampfjets? 8 Mia für dieses Militärspielzeugs. Ich glaub mich im kalten Krieg...😂😂😂
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    • HansDampf_CH 09.11.2017 05:52
      Highlight Unsere Armee ist ein Witz. Ein Selbstbedienungsladen und bewaffneter sportevent Organisator.

      Hier können sich ein paar Industrielle mesten und wir haben ein paar loosers sozialfälle weniger, da die da den ganzen Tag im 4 Frucht piyama Krieg spielen können.
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    • _kokolorix 09.11.2017 06:29
      Highlight Eine Luftraumverteidigung brauchen wir schon, nur ohne diese überteuerten, notorisch unzuverlässigen Hightechspielzeuge. Der letzte echte Luftkampf fand in den 50ern in Korea zwischen zwei Angreifern statt, die ein Land völlig verhehrten. Kampfjets sind reine Angriffswaffen, viel zu wertvoll um für die Verteidigung der Bevölkerung in gefahr gebracht zu werden. Schaut doch nach Syrien. Nur die Behauptung der Russen ihre S400 dort zu haben hat gereicht um jeden Nato Jet fernzuhalten damit sie mit Museumstücken die Zivilbevölkerung unbehelligt töten konnten
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    • banda69 09.11.2017 07:10
      Highlight @torpe - Sofern sich die Angreifer an die Bürozeiten halten.
      4 11 Melden
    • AdiB 09.11.2017 07:45
      Highlight ich frage mich bei dieser debatte wenn ich von "schwierigen zeiten" "luftraumsicherung" u.s.w lese, ob mir was entgangen ist. greift uns jemand unbemerkt die ganze zeit an oder haben gewiesse länder der schweiz eine kriegserklärung gemacht? um uns herum ist die nato. wierd uns die nato angreiffen, exestieren hier geveime dokumente? ich will diese aussagen erklärt haben. ansonsten ist das nur warme luft. und für terrorbekämpfung brauchts keine jets.
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    • seventhinkingsteps 09.11.2017 08:25
      Highlight Luftraumverteidigung einkaufen wäre sogar günstiger
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    • NackNime 09.11.2017 14:15
      Highlight Kaufen wir die Dinger! Und lassen wir sie am Boden wenn's uns dann wieder aus dem Ausland befohlen wird.

      Auch bekannt als General Guisans Verbot von Luftkämpfen über der Schweiz.
      Natürlich ganz freiwillig :)

      #BesteArmeeDerWelt

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    • Anam.Cara 09.11.2017 14:40
      Highlight mag sein, seventhinkingsteps. Aber wenn wir nicht unseren Luftraum nicht mehr selber schützen können, dann verlieren wir ein Stück Souveränität.
      Wenn man den Gedanken mal ein bisschen überspitzt zu Ende denkt, könnten wir ja z.B. auch das Parlament einkaufen. Ausländische Politiker wären wahrscheinlich kostengünstiger.
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    • giongieri64 09.11.2017 17:55
      Highlight ....und wohl auch effizienter.
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    • seventhinkingsteps 09.11.2017 22:43
      Highlight @Anam.Cara

      Und kompetenter, wahrscheinlich, aber lassen wir das.

      Es geht ja nicht darum, keine funktionsfähige Luftwaffe zu haben.

      Es geht darum, dass seit der Abstimmung nicht ernsthaft nach Alternativen gesucht wurde. Was arbeiten die Leute im VBS?

      Und dass man mit einem 8 Milliarden vorschlagt wieder kommt nachdem der 3 Milliarden Vorschlag abgelehnt wurde.
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    • Toerpe Zwerg 10.11.2017 07:53
      Highlight Man darf schon Bodluv und Jets differenzieren, wenn man die Kosten vergleicht.
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