Schweiz

Auf Twitter wird erbittert gekämpft. bild: watson/piktochart

Auf Twitter tobt der No-Billag-Kampf – mit einem heimlichen Sieger

Bis zur Abstimmung über die No-Billag-Initiative dauert es noch. Doch in den sozialen Medien wütet der Kampf bereits wie wild – mit einem heimlichen Sieger. 

07.11.17, 06:55 07.11.17, 17:59

2681 – so viele Tweets wurden in den letzten 24 Stunden mit dem Hashtag #nobillag verschickt. Gelesen haben die Tweets rund 1,8 Millionen Twitter-User. Zwar wird über die No-Billag-Initiative erst am 4. März abgestimmt, doch der Kampf um die Stimmen tobt bereits. Allen voran auf Twitter. Dort üben sich Politiker und Moderatoren im digitalen Schlagabtausch. Nicht alle gleich erfolgreich. Wir haben je drei Akteure aus den beiden Lagern unter die Lupe genommen und bewertet. 

Das #yesrg-Lager

1. Mike Müller

bild: watson

Bewertung

Müllers Tweets sind nicht viele, aber sie funktionieren. Vor allem weil er die No-Billag-Befürworter mit Humor und Ironie zum Schweigen bringt. Und mit rund 129'000 Followern, sind es nicht wenige, die Müllers Antworten lesen. Darum: Drei von vier Larry Birds. 

bild: watson

2. Peter Schibli

bild: watson

Bewertung

Eine ausgewogene und sachliche Diskussionskultur sieht anders aus. Peter Schibli reagiert oft zu emotional. Emotionen sind in den sozialen Kanälen zwar gern gesehen – sollten aber als Direktor von «Swissinfo» mit Zurückhaltung bedient werden. Darum: Zwei von vier Larry Birds. 

bild: watson

3. Arthur Honegger

bild: watson

Bewertung

Honeggers Kampf gegen die No-Billag-Initiative auf Twitter ist nicht verbissen. Sondern unterhaltsam und informativ. Trotz der zahlreichen Anfeindungen, verliert er nie die Contentance. Darum: Vier von vier Larry Birds. 

bild: watson

Das #nobillag-Lager

1. Florian Schwab

bild:watson

Bewertung

Schwab ist sehr aktiv auf Twitter. Er kommentiert, reagiert und diskutiert. Und seine Tweets stossen auf viel Anklang. Darum: Drei von vier Larry Birds. 

2. Olivier Kessler

bild: watson

Bewertung

Während der Kampf um die No-Billag-Intitiative auf Twitter tobt, macht sich deren Co-Präsident rar. Ist es Strategie oder Desinteresse? Interessant auf jeden Fall nicht. Darum: Einer von vier Larry Birds. 

bild: watson

3. Claudio Zanetti

bild: watson

Bewertung

Bei Zanettis Twitter-Account hat man das Gefühl, er springt auf den rollenden Zug auf und twittert einfach auch noch ein bisschen zu #nobillag mit. Gute Argumente für eine Befürwortung der Initiative und Fakten sind nicht zu finden. Darum: Zwei von vier Larry Birds. 

Fazit

Arthur Honegger geht als Sieger der sechs aus dem Rating. Denn er hat eine schwierige Aufgabe: Er ist verpflichtet auf Sendung neutral zu bleiben, während sein tägliches Brot auf der Kippe steht. Er meistert die Situation mit Bravour. 

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

1m 32s

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

Video: srf

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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93Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 08.11.2017 07:18
    Highlight Mit der Annahme der No Billag-Initiative eröffnet sich die Chance, die Programmstruktur der SRG zu revidieren und eine Neuverteilung der Gebührengelder (zum Beispiel auch für die indirekte Unterstützung der Printmedien) vorzunehmen.
    0 1 Melden
  • Spooky 07.11.2017 22:10
    Highlight Wieviele Schweizer Franken kassiert SRG-Präsident Jean-Michel Cina pro Jahr?
    1 0 Melden
  • Max Havelaar 07.11.2017 13:34
    Highlight „Laut Schwab betreibe diese «politisch gefärbte Desinformation», wie er in einem Weltwoche-Beitrag schreibt.“

    😂 Der war gut!
    34 6 Melden
  • trichie 07.11.2017 13:19
    Highlight Der meiner Meinung nach sinnvolle Ansatz wäre, den Begriff Service Public massiv enger zu fassen. Teure Sportübertragungen (will nicht wissen was die nächste Fussball-WM an Übertragungsrechten kosten wird) und Shows können auch über private Sender laufen. Dann nämlich liesse sich die Billag-Gebühr deutlich senken!
    20 6 Melden
    • JackMac 07.11.2017 20:49
      Highlight au ja! Muss ich dann den halb Züridüütsch sprechenden Berner Suter nicht mehr sehen? Bitte ja!
      0 0 Melden
  • luke96 07.11.2017 11:43
    Highlight Herr Zanetti, an den Unis lernt man, dass ein freier Markt ohne staatliche Eingriffe unter bestimmten Voraussetzungen nicht funktioniert. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn für Unternehmen keine Anreize bestehen, ein bestimmtes Produkt anzubieten.
    Genau deshalb braucht es eine durch Gebühren finanzierte SRG und weitere Lokalsender. Nur so werden auch regionale oder unpopuläre Sendungen ausgestrahlt.
    43 20 Melden
  • Maragia 07.11.2017 11:37
    Highlight Trotzdem stimme ich ja, nur schon aus dem Grund, dass ich innerhalb einer Woche 6 Briefe der Billag erhalten habe! Ineffizienter Haufen (ja ich weiss, ab nächstes Jahr macht das Sefaro, aber ob das besser wird, naja)
    30 37 Melden
    • Sportfan 07.11.2017 13:05
      Highlight Das wird besser! Nur schon weil jeder zahlt, gibt es eine Rechnung, einzahlen und fertig! Ausser, sie würden die Rechnung mal vergessen!

      Und die neue Billag bekommt einen Fixbetrag von 17,5 Mio pro Jahr. Wenn die zu viele Briefe schreiben sind die selber schuld! Ich meine das war bei der Billag schon so!
      14 10 Melden
  • WinterKeks 07.11.2017 10:58
    Highlight Gibt es irgendwo eine genaue Liste, wer alles durch die Radio- und Fernsehgebühren unterstützt wird? Ich finde nur Statistiken der groben Verteilung.
    29 0 Melden
    • esmereldat 07.11.2017 12:11
      Highlight https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/elektronische-medien/informationen-ueber-radio-und-fernsehveranstalter.html

      Hier. Wenn du dann bei Kategorie z.B. auf Lokal- und Regional Radio klickst, bekommst du die ganze Liste. Für zusätzliche Infos auf den entsprechenden Sender klicken, im PDF zur Konzession steht drin, wie viel der Sender bekommt.
      21 1 Melden
    • WinterKeks 07.11.2017 13:35
      Highlight Danke!
      8 1 Melden
  • Dirk Leinher 07.11.2017 10:47
    Highlight Für mich ist Honegger der Looser dieser Runde.
    Kein einziges Beispiel der Gegner ist hasserfüllt.
    Erbärmlich wenn er die Etikette "Hasser" hervorholen muss.
    27 70 Melden
  • Calvin WatsOff 07.11.2017 10:25
    Highlight Go Arthur 😂👍🏻
    46 9 Melden
  • Surf & Turf 07.11.2017 10:10
    Highlight Ich bin zwiespältig. Einerseits missfällt es mir sehr, was die SRG aus unseren Gebührengeldern macht. Andererseits ist mir auch die Wichtigkeit ihrer Aufgabe bewusst. Da es nicht möglich ist, ein "Nein, aber" zu stimmen, werde ich wohl zähneknirschend "Nein" einlegen, mit dem Wissen, dass sich dann nichts ändern wird. Denn das ist es, was ich vermisse: Selbstkritik auf Seiten der SRG.
    Wenn ich aber noch mehr tendenziösen Mist in den Medien lese ("keine Chance", subjektive "Bewertungen" oder sog. "Satire"), besteht die Chance, dass der kleine Rebell in mir doch noch "Ja" stimmt. Aus Trotz.
    50 25 Melden
    • Paddiesli 07.11.2017 13:06
      Highlight Man sollte sich von "tendenziösem Mist in den Medien" nicht zum trötzeln verleiten lassen. Aus Trotz abzustimmen, ist weder zielführen noch wirklich erwachsen. Ansonsten stimme ich zu: "Nein, aber" wäre eine gute Wahl. Doch leider gibts das nicht. Aber wir können dran bleiben und anders Druck auf den Service Public machen.
      22 6 Melden
    • Richu 07.11.2017 13:46
      Highlight Wenn der JA Stimmen-Anteil bei dieser Initiative nicht mindestens 40% ist, passiert bei der SRG nur wenig oder praktisch gar nichts. Das teilweise "Verschleudern" von Billag-Gebührengeldern wird munter weitergehen. Dies ist u.a. auch ein Grund, warum möglichst viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im März 2018 JA stimmen sollten!
      19 25 Melden
    • Burkis 07.11.2017 14:27
      Highlight @ Richu, nenne uns einen einzigen Fakt der belegt das Gebührengelder verschleudert werden...
      18 13 Melden
    • Richu 07.11.2017 15:35
      Highlight @Burkis: Es gibt sehr viele Beispiele, welche bestätigen, dass die SRG nicht haushälterisch mit den Gebührengeldern umgeht. Du verlangst von mir einen einzigen Fakt. Den teile ich dir gerne mit. Bei den letzten Bundesratswahlen in Bern waren total 238 SRG Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Dieses SRG Grossaufgebot in Bern wurde ebenfalls in der Presse stark kritisiert!
      12 6 Melden
    • Roro Hobbyrocker 07.11.2017 15:45
      Highlight @ Richu, wegen Leuten wie dir wurden schon ein paar Initiativen und Reverendum angenommen. Es gibt bei der Initiative nur ein Ja oder ein Nein. Und kein Ja aber oder Nein aber. Dasjenige was in der Initiative steht gilt. Das heisst es geht um ob wir ein mit Gebühren finanziertes Fernseh und Radio haben wollen oder nicht. Es geht also weder um das Programm welches SRF sendet noch um die Höhe der Gebühren oder welche private Regionradiostation wieviel Geld begommt.
      14 5 Melden
    • Richu 07.11.2017 17:38
      Highlight @Roro Hobbyrocker: Du hast vollkommen Recht, es geht bei der Initiative nur um ein JA oder NEIN. Die Aufgabe das Parlamentes ist es aber, wenn es sinnvoll ist, einen Gegenvorschlag zu Initiativen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu unterbreiten. Im vorliegenden Fall hätte sehrwahrscheinlich eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolkes einen Gegenvorschlag gewünscht. Nur 70 Nationalräte waren jedoch für einen Gegenvorschlag, 102 Nationalräte dagegen. Es gibt nun viele Wählerinnen und Wähler, die einen Gegenvorschlag wünschten, welche nun JA zur No Billag Initiative stimmen werden.
      8 1 Melden
    • Surf & Turf 08.11.2017 08:45
      Highlight @Paddiesli: Danke! Ich mag deine Ansicht, denn sie deckt sich mit meiner. (Obwohl ich zu Bedenken gebe, dass Trotz nicht immer schlecht ist, denn ohne ihn gäbe es unseren Staat nicht. :-)) Wenn du mir jetzt noch sagst, wie du dir den Druck vorstellst, hast du in mir eventuell einen Fan.

      @Richu: Jup. Wenn ich mich im Netz umschaue, sehe ich, dass ich mit meinem Empfinden offensichtlich nicht alleine bin. Die SRG könnte vermutlich alle diese Wähler abfangen, indem sie zumindest ein wenig Willen zur Veränderung anzeigen würde. Leider wenig spürbar, bis jetzt.
      0 0 Melden
    • Paddiesli 08.11.2017 11:47
      Highlight @Surf & Turf
      einfach ist Druck machen nicht. Ich denke, der SRG ist die Abstimmung bzw. die extremen Ansichten bereits jetzt ein Schuss vor den Bug. Falls No Billag abgelehnt wird, gehen sie bestimmt trotzdem über die Bücher. Ich finde auch nicht alles toll an SRG. Ich schaue aber täglich die Nachrichten und Schweiz Aktuell. Ich liebe Netz Natur und DOK Sendungen. Zwischendurch mal Kassensturz oder anderes. Im französischen schaue ich aktuelle Serien im Original. Und das alles für künftig 1 Fränkli im Tag. Das ist es doch schon wert, oder nicht?
      0 0 Melden
  • Scaros_2 07.11.2017 09:28
    Highlight Ach herje - bin ich froh nutze ich das Twitter nicht. Es ist immer wieder erstaunlich wie man sich mit nonsense auf Twitter scheinbar beschäftigen kann.

    Und das alles wegen 400 Fr. im Jahr. Ich kenne mindestens 10 Sachen wo ich mehr als 400 Fr. jährlich aufgebe die vermutlich weis gott schlimmer sind :D
    38 23 Melden
    • Maragia 07.11.2017 11:36
      Highlight Wenn dir dein Geld nichts wert ist, kannst du es gerne verschenken. Nur weil man anderswo auch 400.- im Jahr ausgibt, heisst das nicht, dass es hier automatisch auch gut ist
      27 13 Melden
    • Scaros_2 07.11.2017 13:07
      Highlight Wenn du keine 30fr pro monat übrig hast solltest di dein leben grundlegend betrachten und analysiieren.
      11 24 Melden
    • Maragia 07.11.2017 13:59
      Highlight @Scaros: Dann kannst du dir also unbegrenz Sachen kaufen? Irgendwann hat man halt kein Geld mehr...
      Komm, wir führen eine neue Gebühr ein, für die Landwirte oder fürs Militär. Kostet neu 6'000 pro Jahr. Also wenn du keine 500 im Monat übrig hast, müssen wir deine Finanzen überprüfen
      12 9 Melden
    • Shabina 07.11.2017 16:59
      Highlight @Scaros
      Mit einer Familie und normalem Einkommen ist das ein Betrag, der schon weh tut. In einer WG mit 5 anderen Parteien weniger!
      Aber wer genügend Geld hat, dass 500.– nicht weh tut, dem ist diese Abstimmung warscheinlich sehr egal...
      7 2 Melden
    • Uranos 07.11.2017 20:16
      Highlight Ich zahle mehr für die Armee als für die Billag und nur weil man mich dort nicht haben wollte!

      Moment mal... das heisst ich zahle für etwas, bei dem ich nicht mal dabei sein darf!? Da müsste man also unbedingt auch eine No-Ersatzsteuer-Initiative dazu machen....
      0 0 Melden
    • Shabina 08.11.2017 10:50
      Highlight @Uranos
      gute idee! Los, starte eine Initiative! Wenigsten gilt die Billag für alle, nicht nur für Männer ;-)
      0 0 Melden
    • Scaros_2 08.11.2017 11:34
      Highlight Ich zahle auch, aber ist ok, hat mir 1 jahr ersprrt und nie WK
      0 0 Melden
  • Der Tom 07.11.2017 09:25
    Highlight Ein Newskanal der nicht rentieren muss brauchen wir sehr dringend. Eigentlich müsste die UNO sowas unterstützen.
    18 6 Melden
  • a-minoro 07.11.2017 09:21
    Highlight Der Kampf in den Sozialen Medien mag derzeit ziemlich intensiv sein. Kein Wunder, jeder und jede ist heute ja ununterbrochen online unterwegs. Wieviele dieser Maulhelden dann im März '18 den Weg an die Urne tatsächlich schaffen, das ist ein anderes Thema.
    29 1 Melden
  • Mario Siegenthaler 07.11.2017 09:18
    Highlight Was mich an der ganzen nobillag nervt das nur über die SRG diskutiert wird ( wo sicher gespart werden könnte) aber das viele regionale Radiosender bei einer Annahme Bankrott gehen wird ignoriert
    47 15 Melden
  • Madison Pierce 07.11.2017 09:11
    Highlight Die Twitter-User sind nicht repräsentativ für die Stimmung im Volk. Leute, die auf Twitter sind, nutzen wohl häufiger andere Informationsquellen als die Tagesschau auf SRF.

    In die andere Richtung ging die letzte Umfrage des Tagi, nach der "No Billag" haushoch abgelehnt würde. Aber Achtung: laut Selbstdeklaration leben die meisten Teilnehmer in der Stadt und viele wählen SP...
    24 1 Melden
    • Sportfan 07.11.2017 12:10
      Highlight Hat auch niemand gesagt, dass Twitter räpresentativ sein soll. Es wurde nur geschaut: wer macht was und wie - fääätig. Nichts sonst!
      5 2 Melden
  • der Denker 07.11.2017 09:08
    Highlight Bin ich der einzige der es Ironisch findet, dass sich ein Weltwoche "Journalist" über politische Desinformation beschwert.?
    53 17 Melden
    • Rendel 07.11.2017 12:36
      Highlight Das ist nicht ironisch, das ist absurd!
      24 9 Melden
  • Remo85 07.11.2017 08:46
    Highlight Warum wird eigentlich immer davon ausgegangen, dass die Jobs bei der SRG auf dem spiel stehen?
    Wenn die SRG ein so gutes und preiswertes Programm bietet wie behauptet wird und sich dabei an ihren Kunden orientiert, kann dieses programm nachher ganz einfach als pay-TV vermarktet werden und alle probleme sind gelöst.
    Ich vermute allerdings, dass dijenigen, welche jetzt für den Erhalt des bestehenden Finanzierungsmodells sind, nicht bereit sind die Kosten zu tragen, die entstehen wenn nicht alle mitbezahlen.
    Motto: Ich will etwas, und alle sollen mitbezahlen, damit ich es mir leisten kann.
    25 37 Melden
    • Sportfan 07.11.2017 12:10
      Highlight Machen sie mal eine Marktanalyse Schweiz, dann überlegen sie mal, wo PayTV weltweit im ServicePublic funktioniert und sie haben Ihre Antwort. Es reicht Ihnen ja nicht dass alle Experten sagen: „Funktioniert nicht!“

      Und ja, ich will etwas und alle müssen mitbezahlen: dann machen wir doch eine PayFeuerwehr, PayAgrarsubventionen in Fleischwirtschaft usw.
      22 5 Melden
    • ströfzgi 07.11.2017 13:15
      Highlight "Motto: Ich will etwas, und alle sollen mitbezahlen, damit ich es mir leisten kann."

      Wo hab ich das bloss schon mal gehört? 😀
      6 6 Melden
    • Remo85 07.11.2017 14:32
      Highlight @Sportfan: Ihnen ist schon bewusst, dass alle für die Feuerwehr zahlen, und die Feuerwehr auch bei allen löscht? Eigentlich eine Art Versicherung.

      Und wenn es nicht funktioniert: warum wohl nicht? Könnte es sein, dass das Programm der SRG nicht das wert ist, was es kostet? Das prinzip Billag einfach erklärt: Ich veranstalte ein grosses Feuerwerk, anschliessend sende ich Rechnungen an alle die es hätten sehen können. Das ist dann natürlich viel günstiger, als wenn nur bezahlen muss wer das Feuerwerk auch gesehen hat.
      9 8 Melden
  • äti 07.11.2017 08:40
    Highlight Zwangs-Bachelor-TV für Alle und dafür Nachrichten von Youtube?
    30 9 Melden
  • oXiVanisher 07.11.2017 08:40
    Highlight Der Titel dieses Beitrages zeigt wunderbar auf, wie kaputt die Diskussion um dieses Thema ist. Das "Nein" Lager spricht von der Billag, einer 100% Swisscom Tochter die im Auftrag des Bundes Geld eintrieb (der Auftrag ist schon einen Moment bei der Serafe AG) [1].
    Das "Ja" Lager dagegen spricht nur von der SRG und verliert auch kein Wort darüber, dass auch alle anderen Radio und TV Sender Geld erhalten.
    [1] http://www.watson.ch/Schweiz/Medien/150025382-Billag-verliert-Auftrag-zum-Eintreiben-der-TV-Geb%C3%BChren-%E2%80%93-250-Angestellte-f%C3%BCrchten-um-Job
    16 5 Melden
  • elivi 07.11.2017 08:38
    Highlight Wenn wir schon an nem scherizer grundfeiler wackeln, wieso ned ai gleich ein amderer pfeiler? Wieviel zeit und geld wir alle doch sparen könnten würden wir das militär privatisieren, hätten viel mehr vielfahlt da wir söldner aus allen ländern anheuern könnten und die qualität wär sowieso besser da fremde soldaten ja eh besser ausgerüstet sind als unsere 😆
    18 13 Melden
  • äti 07.11.2017 08:37
    Highlight SRG von der Schweiz für die Schweiz, was sonst?
    11 6 Melden
  • banks 07.11.2017 07:50
    Highlight Wieso habe ich den Eindruck, dass sich Frauen kaum zum Thema äussern?

    (zuständige Bundesrätin ausgenommen)


    78 8 Melden
  • Marshawn 07.11.2017 07:32
    Highlight Wen interiessiert eigentlich was auf Twitter läuft? Gibts irgendeinen Schweizer, der wirklich auf Twitter ist? Abgesehen von denen, die sich ab ond zu einen Trump-Tweet als Zückerchen gönnen?
    234 69 Melden
    • derEchteElch 07.11.2017 08:03
      Highlight Jede menge sogar
      25 44 Melden
    • Ron Collins 07.11.2017 08:18
      Highlight Klaro, auf Twitter holen sich die Medien gratis ihre tagesinhalte und Trends. Dann kann man tolle Headlines rausposaunen wie: das Internet kocht! Socialmedia schäumt! Twitter läuft heiss! ;))
      88 10 Melden
    • My Senf 07.11.2017 08:41
      Highlight Ich glaub du hast da was verschlafen...
      7 10 Melden
    • Madison Pierce 07.11.2017 09:00
      Highlight Ja, auf Twitter findet man viele interessante Leute. Dank TweetDeck kann man es gut strukturiert lesen, der Feed ist nicht so wirr wie bei Facebook.
      7 4 Melden
    • Der Tom 07.11.2017 09:26
      Highlight Twitter ist im Internet und das wird sich so oder so nie durchsetzen.
      11 5 Melden
    • äti 07.11.2017 10:51
      Highlight Ich kenne sehr wenige, die Twitter nutzen. Hat wenig mit Alter zu tun, eher mit Timemanagement.
      Um den Weizen von der Streu zu trennen, muss man sich durch Müllhalden pflügen. Aufwand:Nutzen grausam. Und Polemik gibts eh schon überall.
      17 3 Melden
    • Madison Pierce 07.11.2017 12:03
      Highlight @äti: Früher war es mal gut, dann haben sie angefangen, Facebook zu kopieren. Feed nicht mehr chronologisch, "Dich könnte interessieren" etc.

      Aber über https://tweetdeck.twitter.com kommt man zu einem unveränderten Feed. Chronologisch und nur das drin, das von einem gefolgte Leute geschrieben oder Retweeted haben. Wenn man den wichtigen Leuten folgt, hat man sehr wenig Müll.
      3 0 Melden
    • äti 07.11.2017 14:04
      Highlight @madison, vielen Dank für die feinen Tipps. Gute Hilfe.
      3 0 Melden
  • Dharma Bum 07.11.2017 07:19
    Highlight Billag for Beginners: Auf jeden Stutz kommen 5 Rappen zurück in Form von Inhalt, 95 Rappen werden in der Verwaltung verdampft.

    Ohne Billag würde genau dasselbe passieren mit Steuerkohle, selbe Verdampfungsrate.

    Bei der Billag zahlt jeder gleich viel, also auch die Lehrlinge, Arbeitslosen, Schlechtverdiener, NiemalsTVgucker.

    Da bin ich als Steuerzahler froh! Sonst müsst ich noch zwei Stutz pro 5 Rappen Schrott bezahlen.

    Also pro Bilag! Für den Mediengulag SRG!
    57 158 Melden
    • Martin C. 07.11.2017 08:26
      Highlight Schlecht verdienende zahlen nichts. Ich nehme an du informierst dich schon heute aus unseriöser Quelle, sonst hättest du das gewusst😉
      22 12 Melden
    • fcsg 07.11.2017 08:36
      Highlight Top, du hast verstanden um was es geht!

      Nobillag würde die Subvention eines Sneders durch den Staat generell verbieten. Es dürfen bei einer Annahme keine Steuergelder eingesetzt werden.
      22 4 Melden
    • Quacksalber 07.11.2017 08:38
      Highlight Initiative lesen, bei Annahme dürfte der „Staat“ gar nicht einspringen, verboten.
      30 3 Melden
    • pun 07.11.2017 08:43
      Highlight Deine "5-Rappen-zu-95-Rappen"-Rechnung geht höchstens auf, wenn du auch alle Kameramänner und -frauen, Techniker, Übersetzerinnen, Untertitel-Schreiber und Quizshows zum Verwaltungsaufwand zählst. 😅
      20 7 Melden
    • Barracuda 07.11.2017 09:18
      Highlight Falsches Portal erwischt. Blick Online ist nicht hier, genauso wenig der Stammtisch vo Hinterpfupfigen:)
      32 14 Melden
    • pat86 07.11.2017 09:31
      Highlight ist das so? woher hast du diese Zahlen, wenn das so ist, dann ist es ein riesiger Skandal. selbst wenn es 50/50 wäre, müsste man was dagegen unternehmen.
      oder sind deine Zahlen ein Bauchgefühl und nicht wirkliche Fakten?
      13 0 Melden
    • WinterKeks 07.11.2017 10:51
      Highlight Martin C: Ist so nicht korrekt. Nur Leute mit AHV-/ IV-Rente mit zusätzlichen Ergänzungsleistungen und jene in einem Pflegeheim können auf Antrag von der Billag befreit werden. Das betrifft weder Lehrlinge, Working-Poor, Studenten noch Sozialhilfeempfänger oder andere Gründe, warum jemand unter dem/ am Existenzminimum lebt.
      14 3 Melden
    • Dharma Bum 07.11.2017 11:02
      Highlight Der Staat wird es sowieso blechen, diese Pfründe sind nicht trockenlegbar. Der alte Deal:

      Rechts kriegt Landwirtschafts und Armeesubvention, Links darf für Kultur & Kunst 2 MRD pro Jahr verblasen.

      So hackt keine Krähe der Anderen ein Auge aus.
      7 13 Melden
  • derEchteElch 07.11.2017 07:19
    Highlight Wieso haben die Linken (ja, wieder einmal) nicht dem 200 CHF Gegenvorschlag der SVP zugestimmt? Damit wäre sogar ich zufrieden gewesen. Aber nein, die Linken (ja, noch einmal) kennen nur die Extreme. Dann muss halt alles weg. Die Linke (ja, ein letztes mal) hatte die Chance.
    83 228 Melden
    • chnobli1896 07.11.2017 07:51
      Highlight Wohl weil bei diesem Vorschlag das Gewerbe nix bezahlt hätte (wenn ich es richtig im Kopf habe, war ja nicht gestern)
      80 18 Melden
    • JoeyOnewood 07.11.2017 07:57
      Highlight Nicht nur "die Linke" hat gegen diesen Vorschlag gestimmt. Die haben nämlich zusammen nur um die 25 % im NR - nicht mal wenn du die CVP als Links einordnen würdest (was mit verlaub lächerlich ist, ausser du bist gefährlich weit am rechten Rand), würde das reichen. Ich sags nocheinmal zum Mitschreiben: Bürgerliche Mehrheit!
      141 17 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 07.11.2017 08:13
      Highlight Aber nein, die Linken (ja, noch einmal) kennen nur die Extreme.

      Warum reicht man dann nicht eine Initiative ein, welche die 200 Fr. will?
      Die Initiative welche die Billag komplett abschaffen will ist nicht extrem oder was? Ziemlich schenheilig bist du in deinem Wahn überall das Böse in den Linken zu sehen.
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    • PhilippS 07.11.2017 08:14
      Highlight Wenn die Linke, plus ein paar aus der Mitte, aber die sind in SVP Leseart automatisch auch links, wenn sie nicht einig sind mit der SVP, das Radio-Fernsehgesetz bzw. die Gebühren nicht anpassen wollen sind sie „Extreme“. Aber was sind dann die Initiaten im SVP-Dunstkreis die alles abschaffen wollen?

      Ihre Sichtweise find ich etwas gar einfach gestrickt...
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    • Dharma Bum 07.11.2017 08:23
      Highlight Danke für die Morgendliche Elchwurst ...
      57 8 Melden
    • Simsalabim 07.11.2017 08:27
      Highlight Die Linke, die Linke, die Linke...
      Wieso hat die Rechte den Gegenvorschlag nicht als Initiative gebracht sondern immer nur das extreme?

      Think about it!
      38 5 Melden
    • Quacksalber 07.11.2017 08:41
      Highlight Wenn die rechten Gewerbler weiter jammern werde ich zwischendurch mal ins nahe Ausland links abbiegen und einkaufen gehen.
      28 5 Melden
    • pun 07.11.2017 08:47
      Highlight "die Linken (ja, noch einmal) kennen nur die Extreme. Dann muss halt alles weg."

      Ich hoffe für dich, du erkennst wenigstens die Ironie dieser Aussage.
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    • Fabio74 07.11.2017 08:52
      Highlight Was du forderst nennt man landläufig Erpressung!
      Es ist unredlich und unsachlich eine alles oder nichts Initiative einzureichen und dann mit einer Art Gegenvorschlag zu kommen. Und wenn dieser erwartungsgemäss abgelehnt wird zu sagen die Gegner seien selber Schuld.
      Hätten die Rechtsnationalen Anstand, hätten sie im Parlament Vorstöse gemacht und das Geschäft dort zu Ende gebracht, OHNE Initiative im Rückrn.
      Aber Parlamentsarbeit ist halt Überzeugungsarbeit und keine Drohmöglichkeit!
      Aber eben SVP und Anstand
      24 7 Melden
    • Switch_On 07.11.2017 12:00
      Highlight Hab schon beim Lesen des Artikels gedacht, dass sich der Elch da wieder in die Pfoten klatscht und gegen die "Linken" röhrt.

      Danke, dass du mich nicht enttäuscht hast ;)
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    • derEchteElch 07.11.2017 13:08
      Highlight Hehe.. ja diesen Kommentar habe ich extra für dich geschrieben. Freut mich, wenn ich dir den Tag versüssen konnte 😘
      4 15 Melden
  • p4trick 07.11.2017 07:14
    Highlight Jetzt Mal Fische bei die Butter.. aber um 400 Fränkli im Jahr so ein Geschrei. Wie wär's mal gegen die Pharma so in den Krieg ziehen? Da könnten wir weit mehr als 400 pro Jahr sparen!!!
    409 96 Melden
    • The Hat Guy 07.11.2017 07:56
      Highlight Es soll ja sogar Menschen geben, die können sich auf verschiedene Probleme gleichzeitig konzentrieren. Oder gibt es etwas eine geheime Verschwörung von Medikamentenherstellern und Staatsfernsehen? oO
      46 12 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 07.11.2017 08:16
      Highlight 400 Fränkli haben oder nicht haben, kann für viele Menschen einen grossen Unterschied ausmachen.
      64 32 Melden
    • Dharma Bum 07.11.2017 08:22
      Highlight Whataboutism
      27 24 Melden
    • Rendel 07.11.2017 08:32
      Highlight Tun sie doch nicht so scheinheilig, als ob es nur um Geld geht!
      12 11 Melden
    • Gianni48 07.11.2017 08:32
      Highlight Sehr guter Beitrag! Gegen die Pharma zu kämpfen ist halt viel aufwändiger und Bürgerliche kämpfen nie gegen die eigenen Pfründe. Die Behauptung, das Medien links sind, ist einfach Fake, mehr nicht. Darum bin ich gegen die Volksverdummungsinitiative Nobillag und freue mich weiterhin täglich auf die guten und ausgewogenen SRG-Sendungen.
      34 19 Melden
    • Fabio74 07.11.2017 08:53
      Highlight Ja roterriese Weil die Rechten den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen
      18 17 Melden
    • blaubar 07.11.2017 10:06
      Highlight Für manche sind 400 Fränkli ziemlich viel. Und wenn der dazu kein TV hat und nicht schaut, dann ist es eine Frechheit, dem das Geld aus dem Sack zu nehmen. SRF muss zurückgestutzt werden (sorry Mike). Ich persönlich interessiere mich nicht für TV, habe nix Bestatter gesehen.
      Kernauftrag für 50 Franken ok. Mehr nicht. Leider kann man darüber nicht abstimmen.
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    • p4trick 07.11.2017 10:49
      Highlight @blaubar: Wenn jemand kein TV Abo auch kein gratis Abo hat, zahlt er keine TV Gebühren. Bleibt nur Radio, wenn ein empfangsfähiges Gerät vorhanden ist, wie auch ein Computer und Smartphone. Das macht dann ca. CHF150 pro Jahr oder 12.50 pro Monat für Radio.
      Wer keinen TV hat und trotzdem zahlt ist halt selber schuld.
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 07.11.2017 10:50
      Highlight @Fabio74, nein, die "Rechten" setzen sich ja gegen diese Zwangsgebühr/Zwangssteuer ein.
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    • The Hat Guy 07.11.2017 12:47
      Highlight Viel Erfolg bei dieser Diskussion, lieber p4trick, die Gebührengegner lassen sich ihre Meinung nicht gerne durch Fakten vermiesen.
      Ich habe das unter einem anderen Artikel auch schon zu erklären versucht. Trotz Zitaten aus den Billag-Richtlinien haben die einfach weiter stur behauptet, es sei nicht möglich, keine TV-Gebühr zu bezahlen.
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    • Maragia 07.11.2017 13:16
      Highlight @patrick: Nein man zahlt auch, wenn man einen TV ohne Abo hat. Oder einen internetfähigen PC! Und ab nächst Jahr zahlen sowieso alle, egal was man hat oder nicht
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 07.11.2017 13:19
      Highlight @The Hat Guy, an dir ist die Revision des RTVG wohl vorbeigegangen. Ab nächstes Jahr ist fertig mit nicht mehr TV-Gebühr bezahlen.

      https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/organisation/rechtliche-grundlagen/abstimmungen/ja-zur-revision-des-rtvg.html

      "Haushalte ohne Radio- oder Fernsehempfangsgeräte zahlen während einer Übergangsfrist von fünf Jahren nichts."

      q.e.d.
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    • Maragia 07.11.2017 14:04
      Highlight @the hat guy: Ausserdem ist die Bakom-Richtlinie bindend, nicht was auf der Billag-Richtlinie steht.
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    • The Hat Guy 07.11.2017 15:16
      Highlight @Maragia Für mich ist bindend, was auf der Rechnung der Billag steht. Und das ist die Gebühr für den Radioempfang. Nichts anderes.

      Und ja, ich weiss, die Möglichkeit des Opting-outs gibt es nicht mehr lange. Zur Zeit aber schon noch.
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    • blaubar 08.11.2017 10:04
      Highlight @P4Trick: ICH habe kein TV und zahle aktuell auch nur Radiogebühren von 160 Franken. DAS ÄNDERT sich aber leider. Neu darf ich 200-300 Franken einfach zum Fenster hinausschmeissen, damit die I****** einen neuen Fernsehtemoel bauen können, irgendwelchen GlanzundGloriamist produzieren können. Da habe ich nun definitiv keine Lust dazu! Es reicht, dass ich KK umsonst bezahle. Zahlen, zahlen, zahlen, zahlen!!! Immer zahlen, null Gegenleistung!
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Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

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