Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aargauer Primarlehrerin zieht sich auf Instagram aus – aus gutem Grund

Morena Diaz unterrichtet Erstklässer in Erlinsbach. Im Internet präsentiert sie sich Tausenden Fans im Bikini.

Nicola Imfeld / az Aargauer Zeitung



Morena Diaz aus Oberentfelden führt ein Leben zwischen zwei Welten. Am Morgen bringt sie Erstklässlern der Primarschule Erlinsbach Lesen und Schreiben bei. Nachmittags pflegt die 24-Jährige zu Hause ihr Instagram-Profil, wo sie sich 59'000 Personen aus der ganzen Welt präsentiert. Instagram ist mit über 700 Millionen Nutzern das zweitgrösste soziale Netzwerk der Welt, auf dem man Fotos und Videos mit Freunden und Bekannten teilen kann.

Ihr Profil zieren Fotos, die sie im Bikini am Strand zeigen. Diaz präsentiert dabei selbstbewusst ihre Rundungen und lächelt in die Kamera. Sie möchte mit ihrem freizügigen Auftritt auf Instagram ein Zeichen gegen den Schlankheitswahn setzen und all jenen Selbstvertrauen vermitteln, die glauben, nicht dem Schönheitsideal zu entsprechen.

Gemobbt, geschämt, trainiert

Diaz war aber nicht immer so selbstbewusst, wie sie sich heute auf Instagram gibt. Sie erzählt, dass sie sich als Teenagerin für ihre Rundungen geschämt habe. In der Oberstufe sei sie deswegen sogar gemobbt worden. «Als 19-Jährige entwickelte ich eine Essstörung, verfiel einem Fitnesswahn.» Auch Instagram habe seinen Beitrag dazu geleistet. «Ich habe all die ‹perfekten Körper› auf Instagram gesehen. Das hat mich zum Training motiviert.»

Morena Diaz wendet zu Hause in ihrer Wohnung in Oberentfelden bis zu zwei Stunden täglich für Instagram auf.

Die Tochter einer Italienerin und eines Spaniers krempelte ihr Leben um, trieb zwischen ein bis drei Stunden Sport pro Tag. Sie habe rasch an Gewicht verloren, erzählt sie. «Ich war total übermotiviert, wollte immer noch dünner werden.» Ihre Mutter habe erst in den gemeinsamen Sommerferien 2012 in Südfrankreich realisiert, wie ernst die Lage war. «Ich mied damals normale Restaurants, weil ich Angst hatte, dass ich nichts Fettarmes auf den Teller kriege», erinnert sie sich.

Als Diaz im Herbst 2012 ihr Studium an der Pädagogischen Hochschule begann, habe ihr die Zeit für regelmässiges Training gefehlt. Fressattacken liessen ihr Gewicht wieder in die Höhe schnellen. Zu dieser Zeit war sie bereits auf Instagram aktiv, allerdings mit einem Fitnessblog. «Das Training wurde immer mehr zu einem Zwang, weil ich meine Follower und mein Umfeld nicht enttäuschen wollte», erzählt sie. Damals hatte Diaz erst ein paar hundert Fans. Trotzdem habe sie Zuschriften von besorgten Mädchen erhalten, die sich für ihr Äusseres schämten und auch so einen Körper wollten wie sie. «Da habe ich erstmals realisiert, dass sogenanntes Body-Shaming ein grosses Thema ist.» Das Schämen für den eigenen Körper ist gemäss Studien ein wachsendes Problem. Jede zweite Person ist mittlerweile betroffen.

Werbung auf Instagram

Die Primarlehrerin veränderte ihren Lifestyle ein weiteres Mal. Sie wollte sich nun den Sorgen der Teenager annehmen. Diaz befasste sich mit dem Phänomen Body-Shaming, verfasste Blogeinträge und lud demonstrativ Fotos von sich mit Speckröllchen hoch. «Ich merkte, dass ich meine Follower so ermutigen konnte, dass sie sich für ihren Körper niemals schämen müssen.» Ihre Fangemeinde wuchs schnell auf mittlerweile fast 60'000 an. Dies macht Diaz auch für Firmen interessant.

Als Primarlehrerin will sie ihre Botschaft auch der Klasse vermitteln, allerdings auf eine andere Art und Weise. «Ich unterrichte ungeschminkt, thematisiere mit meinen Schülern Mobbing und ermutige sie zu essen, was sie wollen», sagt sie. Denn das Thema Body-Shaming sei auch bei den ganz Jungen aktuell. Diaz hat beispielsweise schon vernommen, wie sich Sechsjährige als «zu dick» betitelten und deswegen auf ihren Znüni verzichten wollten. «Und letztes Jahr wurde ich von zwei Schülern gefragt, ob ich schwanger sei. Ich erklärte ihnen, dass meine Rundungen etwas ganz Natürliches sind», erzählt sie.

Schulleiter äussert sich nicht

Obwohl Morena Diaz auf Instagram ihren Lehrerberuf keineswegs verheimlicht, war sie vor dem Interviewtermin mit der az aufgeregt. Sie befürchtete, dass Leserinnen und Leser dieser Zeitung ihre freizügigen Fotos auf Instagram und ihre Arbeit als Primarlehrerin kritisieren könnten. Dabei sind dies ihrer Ansicht nach zwei paar Schuhe: «Auf Instagram kämpfe ich gegen Body-Shaming an, in der Schule unterrichte ich meine Klasse.» Ihre Schüler wissen bisher auch gar nicht, dass sie von einem Social-Media-Star unterrichtet werden. Instagram sei in diesem Alter noch kein Thema.

Einen medienwirksamen Auftritt hatte Diaz vor knapp drei Wochen in der SRF-Sendung «Club». Sie diskutierte an der Seite von einer Schönheitschirurgin, einem Fitness- und einem Nacktmodel über Body-Shaming. Wegen ihrem TV-Auftritt sei sie vor dem Schulstart sehr nervös gewesen, erzählt sie. Auf einem Bild auf Instagram schrieb sie am Montag nach den Sommerferien: «Was denken die Eltern wohl über meinen Online-Auftritt?» Offenbar fiel das Feedback positiv aus, Diaz fuhr unter dem gleichen Bild fort: «Wenn dann Eltern sich freuen, dass du die Lehrerin ihres Kindes bist, ist das unbezahlbar.»

Die Oberentfelderin erwähnt die positiven Rückmeldungen von Eltern und Berufskolleginnen. Support erhält Diaz auch vom Schulleiter der Erlinsbacher Primarschule. Er stehe hinter ihrem Engagement, betont sie. Selber äussern will er sich gegenüber der az nicht zum Instagram-Engagement seiner Lehrperson. (aargauerzeitung.ch)

Das sind die meistgelikten Bilder auf Instagram

Social Media

So tickt und kommuniziert die Schweizer Jugend im Vergleich mit dem Ausland – in 9 Grafiken

Link zum Artikel

Road Trip statt Chemo: «Miss Norma» stirbt mit 91 Jahren

Link zum Artikel

Jetzt wirds peinlich! Die watson-Redaktoren rechtfertigen ihren ERSTEN Facebook-Post 

Link zum Artikel

Der bekannteste Flüchtling Europas – vorgestern wusste noch kaum jemand, wer er ist

Link zum Artikel

«Drecksbande» – wegen dieses Facebook-Posts decken Polizisten einen St.Galler mit Anzeigen zu

Link zum Artikel

Für eine handvoll Zeichen – so viel verdienen die Stars mit einem Werbe-Post auf Social Media

Link zum Artikel

WG-Party, Tinder-Date oder Hipster-Fete: Hier findest du die perfekte Playlist für jeden Anlass

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Mehr als 70 Tote nach Zyklon «Idai» 

Link zum Artikel

Boeing 737 Max 8: Diese europäischen Airlines setzen ebenfalls auf die Unglücksmaschine

Link zum Artikel

«Er hatte keine Zeit für mich» – Streit zwischen Federer und Djokovic eskaliert

Link zum Artikel

Mein Abstieg in die Finsternis – Wie ich zur Katzenfrau wurde

Link zum Artikel

So ticken die Putinversteher

Link zum Artikel

Es lebe die Superheldin! Steckt euch euren «Feminismusscheiss» sonstwohin

Link zum Artikel

5 Elektroauto-Gerüchte im Check: Ein paar sind richtig, ein paar aber kreuzfalsch

Link zum Artikel

Hat das Parlament gerade unser Internet gerettet? – Es soll kein Zwei-Klassen-Netz geben

Link zum Artikel

Kevin Schläpfer – Oltens verpasste «Jahrhundert-Chance» und Langenthals «Anti-Anliker»

Link zum Artikel

«Vielleicht sind die Regeln einfach falsch» – VAR-Penalty sorgt für hitzige Diskussionen

Link zum Artikel

«Doping ist wie beim Hütchenspiel. Du weisst, dass es Betrug ist. Aber du spielst mit»

Link zum Artikel

Man liebt den Verrat, aber selten die Verräterin – nein, Galladé verdient Lob

Link zum Artikel

Der EHC Kloten, die Hockey-Titanic – so viel Talent, so miserabel trainiert und gecoacht

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz! Heute mit einer Premiere!

Link zum Artikel

«Rape Day»: Gaming-Plattform bringt Vergewaltigungsgame raus – und löst Shitstorm aus

Link zum Artikel

Schär ist der beste Verteidiger in England – nach dem Supertor dreht sogar Shearer durch

Link zum Artikel

Warum die FDP (vielleicht) gerade unsere Beziehung zu Europa gerettet hat

Link zum Artikel

Erleuchtung für 190 Franken: Ist diese 17-Jährige die neue Uriella?

Link zum Artikel

10 Schauspieler, die ihre grössten Rollen nicht mehr leiden können

Link zum Artikel

Papst Franziskus – der Reformer, der keiner ist

Link zum Artikel

Stellt das Popcorn bereit: Trumps Anwalt Michael Cohen will auspacken

Link zum Artikel

Samsung hat das Galaxy Fold enthüllt, das unsere Smartphones für immer verändern könnte

Link zum Artikel

Im Juni wurde «The Beach» geschlossen – jetzt zeigt sich, wie gut dieser Entscheid war

Link zum Artikel

Warum der Schweizer Klubfussball auf dem absteigenden Ast ist

Link zum Artikel

5 Promi-Seitensprünge und ihre Ausgänge (und was diese Dame damit zu tun hat)

Link zum Artikel

9 Grafiken rund um das Elektroauto in der Schweiz

Link zum Artikel

Zwangsschulfrei wegen Masern: Schon 12 Fälle an Steiner-Schule – warum das kein Zufall ist

Link zum Artikel

Ihr spinnt! Wieso trinkt ihr im Restaurant kein Leitungswasser?

Link zum Artikel

Diese Schweizerin trug 365 Tage lang dasselbe Kleid

Link zum Artikel

Hinter den Kulissen von «Game of Thrones» haben sich alle lieb. Hier 15 Beweis-Bilder!

Link zum Artikel

Und jetzt: Die fiesen Sex-Fails der watson-User! 🙈

Link zum Artikel

Hier kommt ein Feel-Good-Dump für alle, die ein bisschen Aufmunterung gebrauchen können

Link zum Artikel

27 Sprüche, die zeigen, dass wir unbedingt auch Jahrbücher in den Schulen brauchen

Link zum Artikel

«Breaking Bad» kommt zurück – dazu die 10 besten Zitate von Jesse Pinkman

Link zum Artikel

Die Post lässt sich ein bisschen hacken – und macht sich zum Gespött der Hacker

Link zum Artikel

Sorry, aber wir müssen wieder über Trump und Faschismus reden

Link zum Artikel

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

49
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 27.08.2017 00:25
    Highlight Highlight Ich persönlich habe keine Ahnung, wieso diese Frau glaubt, sie sei nicht schön genug.

    Ich behaupte, 99% von uns Männern finden sie schön.
  • rönsger 26.08.2017 09:23
    Highlight Highlight Die (meisten) Kommentare belegen es: Diaz' Einsatz ist bitter nötig: Statt sich des Themas ernsthaft anzunehmen, zeigen die (These!) meist männlichen Kommentatoren, was Schweizer am besten und liebsten machen: papi- und gönnerhaftes Bewerten, als wären sie an einer Viehschau ("jö, diese Rundungen sind doch schön anzusehen"), besserwisserisches Abwerten ("schon mal was von Pubertät gehört") oder Entwerten ("die ist in ihrer Selbstverliebtheit doch nur klickgeil"). Meine magersüchtige Tochter war sechs Monate in stationärer Behandlung; ich weiss, wovon ich spreche und wünsche Morena viel Erfolg!
    • Echo der Zeit 27.08.2017 12:25
      Highlight Highlight Und warum war ihre Tochter sechs Monate in stationärer Behandlung ? Übermässiger Sozial Media Konsum ?
    • rönsger 27.08.2017 19:39
      Highlight Highlight @ Echo: Du hast mit deiner Frage wirklich nichts geschnallt.
  • StilleLaute 26.08.2017 08:58
    Highlight Highlight Im Titel steht: "Aargauer Primarlehrerin zieht sich auf Instagram aus ".

    Ich sehe aber keine Nacktbilder. Was ist hier falsch?
    • Brummbaer76 26.08.2017 09:31
      Highlight Highlight Nichts! Typisches Watson/Onlinemedien Clickbait. Der Titel muss nicht zwingend 100 % mit dem Text übereinstimmen.
      Hab mich auch gefragt was am Bikini Ausziehen ist.
      Genau genommen ist das echli Sexistisch odet gilt das nur wenn ein Mann den Titel macht.
    • John Smith (2) 26.08.2017 11:53
      Highlight Highlight Aus den USA herüberschwappende Neo-Prüderie. Ich sehe übrigens auch keine «Rundungen», sondern eine ganz normale, ziemlich schlanke Frau.
  • a-minoro 26.08.2017 07:31
    Highlight Highlight "Als Diaz im Herbst 2012 ihr Studium an der Pädagogischen Hochschule begann, habe ihr die Zeit für regelmässiges Training gefehlt."

    Echt jetzt? Ein paar Freunde, die an der PH studiert haben, hatten bezüglich Freizeit eine etwas andere Ansicht. 😝
  • G. Schmidt 26.08.2017 02:25
    Highlight Highlight Sie würde ein Superlike von mir bekommen!
  • iNo 26.08.2017 02:24
    Highlight Highlight Antibodyshaming, anti Körperfixiertheit und genau aus dem Grund zeige ich jedem meinen Körper. Finde ich irgendwie kontraproduktiv.
  • John M 25.08.2017 19:54
    Highlight Highlight Kommt mir eher so vor als würde sie das ganze tum um mehr Follower zu generieren.
    Mit "Body Positivity" kann man mindestens so gut aufmerksamkeit eregen wie mit Fitness. Das hat sich für sie gelohnt das sie nun auch Sponsoring bekommt.

    Versteht mich nicht falsch, ich bin grundsätzlich Positiv eingestellt zu ihrem neuen Weg. Aber genau so eingestellt bin ich zu den ganzen Fitness Influencer. Es ist gut wenn sich die Menschen, bzw. Jugendliche mit ihrem Körper und ihrem Selbstbewustsein auseinander setzen.

    Aber ich kaufe es ihr nicht ab das sie das ganze völlig uneigennützig tut.
  • Mnemonic 25.08.2017 18:53
    Highlight Highlight Ich werde niemals verstehen was am Körper dieser jungen Frau nicht ok sein soll...
    • Commander 25.08.2017 20:14
      Highlight Highlight Dass 2017 eine "normale" und wirklich attraktive Frau wie die Morena nicht schön sein soll, kann ich auch nicht nachvollziehen.
  • Charlie Runkle 25.08.2017 17:51
    Highlight Highlight Von wegen für einen guten Zweck.....von einer Sucht in die nächste. Was die Leute sich als Ausrede ausdenken um ihre Fame-Sucht zu verstecken. Meiner Meinung nach kommt es nicht drauf an, was die Leute in den sozialen Medien posten, sondern ob sie posten oder nicht!
    posten(egal mit welchem Hintergrund)=Famegeilheit (Sucht)
    nicht Posten= von mir ernst genommene Personen mit ernst gemeinten Aktionen.
    • Echo der Zeit 25.08.2017 17:58
      Highlight Highlight Absolut, sie Bringens auf den Punkt - Die Dame ist ein Grund mehr Instagram usw. zu Meiden.
    • Tsunami90 25.08.2017 19:52
      Highlight Highlight Meine güte! Instagram und im allgemeinen soziale medien sind bloss ein kanal zur kommunikation. Es ist als ob sie den Brief verteufeln würden, als dieser erfunden worden ist.
    • Brummbaer76 26.08.2017 10:05
      Highlight Highlight Kommentieren ist genau so Famegeil sein, weil Meinung öffentlich gepostet. Und ja man auf die Antworten und Reaktionen gespannt ist. Ehrlich gesagt ist doch jeder ein bisschen Famegeil.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arutha 25.08.2017 17:24
    Highlight Highlight Ich denke was sie durchgemacht* hat nennt man Erwachsen werden.

    *Damit meine ich den Gesinnungswechsel und sich nicht mehr so stark unter Druck zu fühlen.
  • Skeletor82 25.08.2017 17:21
    Highlight Highlight Was kaum vorkommt: Wie das Lehrerkollegium mit ihrer freizügigen Art umgeht - Zickenkrieg im Lehrerzimmer (respektive Mobbing hinter ihrem Rücken) ist fast garantiert.

    Kurzum: Ich wünsche ein Follow-Up!
  • Matrixx 25.08.2017 17:02
    Highlight Highlight Ich hatte von der 3. Primarklasse bis zur 2. Oberstufenklasse Lehrerinnen, die etwa das Alter von Morena Diaz hatten.
    Aber glaubst du, die hätten ihren Körper so gezeigt wie Morena Diaz? Denkste... Von wegen, früher war alles besser.
    • Valon Gut-Behrami 25.08.2017 17:37
      Highlight Highlight Ich mag solche Kommentare. 🔝💟
    • StilleLaute 26.08.2017 09:02
      Highlight Highlight Wir hatten in einem Klassenlager eine Lehrerin (zur Unterstützung), die konnten wir heimlich beim umziehen beobachten. Das war damals mit 14 ein Erlebnis.
  • Toerpe Zwerg 25.08.2017 16:57
    Highlight Highlight Wenn sich Menschen in Unterwäsche oder Badekleid auf sozialen Medien öffentlich machen, finde ich das kein bisschen weniger idiotisch, nur weil die Frau nicht dünn ist.

    Einer halbnackten, selbstverliebten und öffentlichkeitssüchtigen jubelt man zu und ruft bravo?

    Oje.

    • Tsunami90 25.08.2017 19:54
      Highlight Highlight Gehen sie nie in die Badi?
    • Toerpe Zwerg 25.08.2017 21:13
      Highlight Highlight Wenn Sie mir den Zusammenhang erklären, beantworte ich Ihre Frage.
  • HAL9000 25.08.2017 16:53
    Highlight Highlight Das sind ja bereits Goodnews
  • Skeletor82 25.08.2017 16:37
    Highlight Highlight Was auf der Primarstufe scheinbar geht, wäre ab der Oberstufe undenkbar.

    • dommen 25.08.2017 16:55
      Highlight Highlight Ist ja nicht so, dass Sie nackt um eine Stange kreisen würde.
    • Skeletor82 25.08.2017 17:19
      Highlight Highlight Weiter unten sieht man es zBsp an dem Kommentar von @Dingsda. Wenn pubertierende Jungs solche Bilder von ihrer Lehrerin sehen würden, ist klar, wohin die Reise geht.

      Klar gibt es Lehrpersonen im Schwimmbad - aber die posieren da ja wohl kaum wir auf den gezeigten Bildern und die Kids heutzutage müssen vermehrt eher darauf achten, dass sie nicht untergehen.
    • Grins 26.08.2017 11:02
      Highlight Highlight Neee Lehrpersonen tragen ab der 3. Klasse ein T-Shirt über dem Badeanzug und gehen auch nicht mehr mit ins Becken.
  • Raembe 25.08.2017 16:19
    Highlight Highlight Gute Aktion!

    Sie sieht auch gut aus, das bisschen Röllchen schaden Niemandem
  • Steven86 25.08.2017 16:05
    Highlight Highlight Wer sollte schon was dagegen haben, eine attraktive Frau die sich für die jungen einsetzt. Ihr Einsatz ist lobenswert.
    • R. Schmid 25.08.2017 22:51
      Highlight Highlight Es geht um Klicks und Follower, nicht um mehr.
  • Cerberus 25.08.2017 16:04
    Highlight Highlight Die inneren Werte zählen und wenn mein Schatz mal ein paar Kilo mehr auf den Rippen hat, ist mir das total egal.
  • Friction 25.08.2017 15:55
    Highlight Highlight Eine interessante Entwicklung die diametral den einst publizierten Aufnahmekriterien der PH Zürich widersprechen. Siehe: http://wat.is/E2BqbBAAz4rDSTTD
    • Friction 25.08.2017 18:07
      Highlight Highlight Echt jetzt? Dann darf im Kanton Aargau auch nur jemand arbeiten der/die im Kanton Aargau studiert hat?
      Ich denke nicht, dass Sie verstanden habe, was meine Aussage bezwecken sollte.
    • Friction 25.08.2017 18:10
      Highlight Highlight @ HdW: Habe Ihrem ;-) wohl zu wenig Beachtung geschenkt. Deshalb auch noch ein ❤️ für sie 😉
  • Madison Pierce 25.08.2017 15:51
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, wie sie früher aussah, aber auf den Fotos sehe ich einen gesunden weiblichen Körper ohne übermässige "Rundungen" oder gar "Speckröllchen".

    Muss wohl mal meine Augen neu kalibrieren für die fancy neue Social Media-Welt...
  • Christof1978 25.08.2017 15:45
    Highlight Highlight Ich wundere mich bei den Instagram-Sternchen einfach immer, dass diese quasi von einem Tag auf den anderen ihre Meinung ändern können - was uns "Erwachsenen" vom vorneherein als suboptimale Entwicklung klar ist wie zum Beispiel der Fitnesswahn. Klar ist man mit 19 noch nicht ganz so weit und hat andere Ansichten als vielleicht mit 30 - aber gefährlich ist, dass viele dann bereits für andere als Vorbild agieren und eigentlich keine Ahnung haben, was sie vermitteln.
  • Dä Brändon 25.08.2017 15:42
    Highlight Highlight Diese Frau ist ein Vorbild, sie trägt so viel Verantwortung und geht damit super um. Ich wünschte meine Kinder hätten Sie als Lehrerin.
    • John M 25.08.2017 19:21
      Highlight Highlight Ich wünsche mir eine Lehrerin für meine Kinder die etwas von ihrem Fach versteht. Was sie in ihrer Freizeit tut ist mir herzlichst egal.
    • Dä Brändon 26.08.2017 08:49
      Highlight Highlight Man kann schwer davon ausgehen das die Frau etwas auf'm Kasten hat, sie postet schliesslich nicht was sie gegessen hat oder was sie gerade anziehen möchte.
    • StilleLaute 26.08.2017 09:06
      Highlight Highlight Ich wünsche mir, meine Kinder hätten eine solche Lehrerin und ich müsste regelmässig in die Schule kommen zur Besprechung ;).
  • Alterssturheit 25.08.2017 15:42
    Highlight Highlight Setzt sich für ein sinnvolles Anliegen ein - Bravo. Und die Föteli im Bikini stören hoffentlich auch niemanden, sieht man in jeder Badi.
  • Valon Gut-Behrami 25.08.2017 15:39
    Highlight Highlight Diese Frau gefällt mir sehr! Eine grosse Ausstrahlung und Schönheit blickt mir entgegen.
  • Dä Brändon 25.08.2017 15:36
    Highlight Highlight Wow! Super Frau, super charmant. Genau min Typ.

«Sie hat ihr eigenes Vermögen»: Lagerfelds Katze ist Millionärin – doch was wird aus ihr?

Die Modewelt trauert um Karl Lagerfeld. Auch seine Katze dürfte den Designer stark vermissen. Doch auch wenn ihr Besitzer tot ist, so ist Choupette doch bestens versorgt.

Die weisse Birma-Katze mit dem wohlklingenden Namen Choupette zählt wie Handschuhe, Pferdeschwanz und Sonnenbrille zu den Dingen, die man direkt mit Karl Lagerfeld verbindet. Der am 19. Februar verstorbene Modezar machte seine Katze zu einer kleinen Berühmtheit. Sie hat ein eigenes Instagram-Profil mit 133'000 Followern und verdient Millionenbeträge, beispielsweise durch eigene Werbeverträge. All ihr Einkommen hat Lagerfeld voll und ganz seinem Haustier überlassen, das ihm seit 2011 gehört. 

«Sie …

Artikel lesen
Link zum Artikel