Schweiz

George Melke, ehemaliger syrischer Flüchtling in der Schweiz
Ausriss: welt.de

«Wir wurden von einem Lager zum anderen verschoben»: Dieser Syrer hielt es in der Schweiz nicht mehr aus – und ging zurück

Hunderttausende Syrer sind nach Europa geflüchtet, aber manche sind inzwischen schon wieder in die Heimat zurückgekehrt. Denn ihr neues Zuhause fanden sie unerträglich. So auch George Melke, den es in die Schweiz verschlug und der seit einem halben Jahr wieder in Syrien ist. Ein Besuch.

23.12.15, 20:44 24.12.15, 07:01

Alfred Hackensberger / Die welt

Es ist eines dieser ebenerdigen Häuser, von denen es viele in Nazareth gibt, dem christlichen Viertel der syrischen Stadt Kamischli. Das Mauerwerk ist so dick, dass die Hitze von über 40 Grad im Sommer und die Eiseskälte im Winter hier im Nordosten Syriens abgehalten werden. Im Innenhof plätschert idyllisch ein Springbrunnen – doch all die Kinder, die hier einst unter den Bäumen spielten, sind weg. Und die Metallhochbetten, auf denen in heissen Augustnächten normalerweise die Bewohner im Freien schlafen, rosten.

Die Besitzer haben ihr Haus verlassen und sind wie Hunderttausende Syrer, darunter auch viele Christen, nach Europa ausgewandert. Es war die Angst vor der al-Kaida-Gruppe Dschabat al-Nusra und dem sogenannten «Islamischen Staat» («IS»), der sie aus ihrer Heimatstadt Kamischli trieb. Beide islamistischen Terrormilizen versuchten, die ölreiche Gegend und Kornkammer Syriens zu erobern.

Nur eine Tante der Grossfamilie ist mit ihrem kleinen Hund geblieben. Sie dachte schon, sie müsse den Rest ihres Lebens alleine hier verbringen. Aber dann kam überraschend ihr 35-jähriger Neffe zurück. In Europa hat er es nicht ausgehalten.

«Es gibt unter den Flüchtlingen viele, denen geht es ähnlich», sagt George Melke im kleinen Arbeitsraum des alten Hauses. «Sie mussten erkennen, Europa ist alles andere als ein Paradies, es war ein Fehler, dorthin zu fliehen.» Am liebsten würden sie wieder zurückgehen, doch hätten sie nun kein Geld mehr und keine Papiere, mit denen sie die Heimreise antreten könnten. «So müssen sie bleiben, obwohl sie unglücklich sind», meint Melke, dem man ansieht, dass er in seiner Stadt Kamischli rundum zufrieden ist.

Er ist zu Scherzen aufgelegt, wirkt dabei ausgeglichen und gelassen. Vielleicht liegt es daran, dass er sich vor drei Wochen verlobt hat, und weniger an der Arbeitsstelle, die er gefunden hat. «Für mich ist es nicht nur schön, sondern auch eine Pflicht, hier zu sein und am Aufbau einer besseren Zukunft Syriens mitzuarbeiten», sagt er. Er hofft, alle Flüchtlinge würden möglichst bald den Weg zurückfinden. «Syrien ist eure Heimat, lasst sie nicht im Stich», ist sein Appell an die Landsleute in Europa und anderswo.

Die Flucht ging über Beirut direkt nach Basel

Dem jungen Melke wurden Verantwortung und politisches Bewusstsein quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater ist ein bekannter syrischer Dissident und war vom Regime mehrfach verhaftet, misshandelt und auch gefoltert worden. «Er sass 1997 für 20 Monate im Gefängnis», erzählt Melke mit einem fast schon lapidaren Unterton, als sei das die normalste Sache der Welt. «Und als 2011 die Revolution begann, holten die Sicherheitsbehörden ihn regelmässig ab, zuletzt 2013.»

Reich an Korn und Öl: George Melkes Heimatstadt Kamischli liegt im Nordosten von Syrien, dicht an der Grenze zur Türkei.

Damals wurde er für zwei Monate nach Damaskus verlegt. Das ist normalerweise ein Ticket ohne Rückkehr. Denn viele überleben das Folterprogramm des Regimes und die Unterbringung in den kleinen Zellen mit über 100 Insassen nicht. Viele Tausende sind in Regimegefängnissen gestorben, wie Berichte von internationalen Menschenrechtsorganisationen und den Vereinten Nationen belegen. Seit der letzten Haft hat sich der Gesundheitszustand seines Vaters verschlechtert und war mit ein Grund für die Ausreise.

Am 1. Oktober 2013 verliess Melkes Familie ihre Heimatstadt Kamischli in Richtung Libanon. Bei der Schweizer Botschaft in Beirut beantragten sie ihre Visa. «Das ging problemlos», erinnert sich Melke. «Einer meiner Brüder lebt schon lange in der Schweiz, und Christen haben es generell leichter, ein europäisches Visum zu bekommen.» Die Familie musste nicht die gefährliche Überfahrt über die Ägäis nach Griechenland wagen und auch keine kräftezehrenden Fussmärsche durch die Balkanstaaten. Die Melkes flogen direkt von Beirut aus nach Basel.

Nach dem «Schrecken von Basel» ging's ab nach Aarau

Aber dort begann nach dem Asylantrag eine «schreckliche Zeit», sagt der 35-Jährige. «Wir wurden von einem Internierungslager zum anderen verschoben.» In Basel sei die Tagesordnung des Camps der einer Militärbasis sehr nahegekommen. Um sieben Uhr mussten die über 500 Flüchtlinge jeden Tag aufstehen. Um zwölf Uhr habe es Mittagessen gegeben, um 19 Uhr dann Abendbrot. «Wir waren es nicht gewohnt, für unser Essen fast eine Stunde lang in einer Schlange anzustehen», sagt Melke rückblickend mit einem Kopfschütteln.

Vormittags und nachmittags habe man Ausgang gehabt, musste aber um 16 Uhr wieder im Lager sein. Am Wochenende hatte man einen Tag frei. Besonders schlimm habe seine Familie die hygienischen Verhältnisse empfunden. «Ein einziges Gemeinschaftsbad für Hunderte von Menschen ist nicht gut», sagt Melke entrüstet. «Wir haben uns dort alle nie gewaschen und sind zu meinem Bruder, um dort in aller Ruhe zu baden oder zu duschen.»

Nach 23 Tagen war der «Schrecken von Basel» vorbei, und die Familie kam in ein Camp von Aarau. «Dort lebte ich in einem Zimmer mit vier Männern aus Marokko, Tunesien und Algerien, die ständig Haschisch rauchten und sich dazu noch betranken.» Melke habe sich beim Sicherheitsdienst beschwert, aber dort hätte man ihm gesagt, solange die nur konsumierten, könnten sie nichts tun. Denn das sei nicht verboten. Melkes Mutter und die Schwester mit zwei Kindern waren mit den anderen weiblichen Flüchtlingen getrennt untergebracht.

«Die Leute lassen einen spüren, dass man ein Ausländer ist»

Nach zehn Tagen wurde die Familie erneut verlegt, und zwar in ein Hochhaus, in dem eine Krankenschwesternschule die ersten sechs Stockwerke belegte. Die Melkes bekamen im 13. Geschoss einen Raum samt einem eigenen Badezimmer für sich alleine. «Es gab eine Gemeinschaftsküche und zehn Schweizer Franken pro Tag.» Nach vier Monaten erhielten sie Bleiberecht für die Dauer eines Jahres und konnten das Lager verlassen.

Trotz der wiedergewonnenen Freiheit konnte sich Melke mit der Schweiz nie anfreunden. «Es ist ein völlig anderes Leben, eine ganz andere Kultur», stellt der junge Mann fest. «Egal, ob beim Deutschkurs oder auf der Strasse, die Leute lassen einen spüren, dass man ein Flüchtling, ein Ausländer ist.» Immigranten würden nicht als vollwertige Menschen behandelt. Er spricht von Nazi-Mentalität, lacht aber dabei, weil er weiss, er hat damit übertrieben.

«Nein, ich bleibe lieber hier in Syrien»

In der Stadtverwaltung war man ganz überrascht, als Melke seine Ausreise beantragte. Er gab als Grund kulturelle Unterschiede an und behauptete, er wolle in den Libanon, weil er dort Arbeit gefunden hätte. Zwei Tage später sass er im Zug nach Genf. Seinen Pass bekam er eine Stunde vor Abflug der libanesischen Middle East Airlines zurück. Alles war von den Schweizer Behörden organisiert und bezahlt worden. Melke reiste auf dem gleichen Weg zurück, auf dem er gekommen war: zuerst nach Beirut, dann über die syrische Hafenstadt Latakia am Mittelmeer nach Kamischli. «Es war der 20. Mai, als ich zu Hause landete», sagt Melke freudestrahlend, als sei es erst gestern gewesen.

«Meine Familie in der Schweiz ruft ständig an, ich solle wieder zurückkommen. Aber nein, ich bleibe hier.» Er hat in der Bimo Bank einen Job gefunden, betreibt ein kleines Internetcafé und hat vor Kurzem zusätzlich begonnen, für eine Hilfsorganisation zu arbeiten.

«Es geht nicht so sehr um materielle Dinge», meint Melke. 2011 sei er als Anhänger einer friedlichen Revolution und mit dem Wunsch nach grundlegenden Veränderungen auf die Strasse gegangen. Dieses Projekt müsse zu Ende gebracht werden, versichert Melke mehrfach. Deshalb sollten alle Flüchtlinge zurückkommen, um an einer besseren Zukunft Syriens zu arbeiten.

Kamischli ist «IS»-frei und stabil

Melke weiss, dass für ihn die Entscheidung zur Rückkehr relativ einfach war im Vergleich zu der anderer. Denn hier in seiner Region im Nordosten des Landes ist alles völlig anders als im Rest von Syrien. Hier wurden der «IS» und alle anderen islamistischen Gruppen unter den syrischen Rebellen vertrieben und sind keine Bedrohung mehr. Auch sonst existieren hier keine wie auch immer gearteten islamistischen Rebellen. Bombenangriffe des Regimes wie in Aleppo und anderen syrischen Städten finden nicht statt. Hier gibt es keine in 1000 Gruppen und Milizen zersplitterte Opposition. Stattdessen kämpft eine ethnisch und religiös übergreifende Militärallianz. Die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) sind ein Zusammenschluss von Kurden, Arabern, Christen und Turkmenen.

Die SDF garantieren Frieden und Sicherheit. Zudem wurde eine autonome, basisdemokratische Regierung gebildet, die die Verwaltung übernommen hat. Hier in Kamischli und all den anderen Orten gibt es Benzin, Wasser und Strom. Auf den Märkten ist alles zu kaufen – ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst. Das ist in anderen Teilen des Landes in dieser Auswahl und Fülle kaum oder gar nicht zu finden.

«Ich weiss, für andere Syrer mag eine Rückkehr ungleich schwieriger sein», gibt Melke zu. «Aber wir können doch nicht ein menschenleeres Land zurücklassen.» Er will auf alle Fälle bleiben. Daran lässt der 35-Jährige nicht den geringsten Zweifel. «So schön die Schweiz und andere Länder in Europa sein mögen, aber hier geht es um eine andere Qualität.» Syrien sei seine Heimat, fährt er fort, und trotz aller Probleme, hier zu Hause würde er sich zumindest wohlfühlen. «Ich muss hier, genau hier sein und nicht woanders.»

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184Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sentir 24.12.2015 16:35
    Highlight Wenn ich mir die Herzchen und Blitze hier anschaue, bekomme ich ein komisches Gefühl im Magen...
    5 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 12:47
    Highlight kommt schon, das ist ja geradezu ein Paradebeispiel des heutigen Journalismus: fabriziert und grossartig getimed - schlägt ein wie eine Bombe. Die Schweiz musste wohl herhalten, weil sie überall immer noch als das Schlaraffenland gesehen wird. Aber hey, sein wir mal ehrlich, ein Flüchtling hat es in der Schweiz doch besser als die Schweizer selbst (oder in Deutschland). Zugegeben, wenn ich wo Ferien machen will, würde ich mir 1 Stunde für Essen anstehen auch nicht antun, aber vergesst nicht diejenigen hinter der Theke, die schon um 6 Uhr dort stehen.. gäbe es die Möglichkeit würde ich auch geh
    21 19 Melden
    • Anam.Cara 24.12.2015 14:20
      Highlight @Auto-Responder: warum hat es ein Flüchtling in der Schweiz besser als die Schweizer selbst?
      Bisher habe ich noch keine tragfähigen Argumente für diese Behauptung gelesen...

      Nebenbei: In vielen Zentren für Asylsuchende stehen die Flüchtlinge selbst um 6 Uhr hinter der Theke.
      16 10 Melden
    • niklausb 24.12.2015 14:57
      Highlight Was genau hat ein Flchtling denn besseres in der Schweiz als ein Schweizer?
      Das Gefühl der Entwurzelung?
      Das Gefühl nicht Willkommen zu sein? Wobei wir Schweizer da allgemein nicht die Gastfreunde in Person sind auch gegenüber anderen Schweizern....
      ah nein warte.... 10.- im Tag....?

      Was ist denn besser???

      12 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 16:31
      Highlight hatte die 600 Zeichen schon verbraucht.. wollte sagen, dass ich als Schweizer dieses Land auch gerne verlassen würde, weil es für mich selbst der Horror ist: Steuern, Versicherungen, Billag usw. nur kann ich nirgendwo hin desshalb. Wenn ich hier allerdings verbombt würde und fliehen könnte (Asyl in einem andern Land) würde ich dort sicher dankbar sein.. eigentlich klar oder? frohe weihnachten
      12 17 Melden
  • DavidP38 24.12.2015 12:36
    Highlight Da verwechselt jemand Nothilfe mit Wohlstand.. Eine Stunde anstehen wäre für mich als Flüchtling in einem anderen Land völlig in Ordnung ! Aber schön fand er wieder den Weg in seinen gewohnten Wohlstand..
    33 11 Melden
  • Chlinae_Tigaer 24.12.2015 11:25
    Highlight Irgendwann werden vielleicht auch die Linken begreifen, das gegen 90% der zurzeit kommenden "Flüchtlinge" weder an Leib noch an Leben bedroht sind sondern nur der hausgemachten Völkerwanderung dienen.

    Das es dabei auch Menschen wie den George Melke gibt, die sich, nach gewonnener Erkenntnis, nicht weiter instrumentalisieren lassen, ist gegeben.

    48 47 Melden
    • Triesen 24.12.2015 11:46
      Highlight "Gegen 90%" - Woher hast du diese Zahl? Ist die belegt? Was ist die Quelle?
      44 28 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 12:14
      Highlight Triesen: Ich glaube die Quelle heisst Vernunft.
      23 38 Melden
    • Triesen 24.12.2015 12:32
      Highlight @John D ...oder vielleicht Spekulation? Statt Argument?
      19 17 Melden
    • piewpiew 24.12.2015 13:06
      Highlight Geh doch 1-2 Jahre nach Syrien. Wenn es dir dann noch gefällt dort bin ich gerne bereit deine Meinung als meine anzunehmen
      10 8 Melden
    • Triesen 24.12.2015 13:11
      Highlight @Tigerli/John D ...schön wenn man so unbelastet durch Fakten "argumentieren" kann. Das mit der "Vernunft" ist so eine Sache, denn das ist ein sehr relativer Wert. Entscheidungen sollte man auf Grund von fundierten Fakten treffen. Schade, hätte gerne fachlich diskutiert, ist aber scheinbar nicht möglich....
      14 10 Melden
    • Mr_Burton 24.12.2015 13:17
      Highlight Noch nie einen Flüchtling getroffen - geschweige denn mit einem gesprochen - aber ganz genau Wissen was Sache ist. Würde mich nicht verwundern, wenn das Tigerli auch an Chemtrails glaubt.
      19 10 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 24.12.2015 13:40
      Highlight Tiger hat letztens schon begauptet, dass 90% aller aktuellen Einwanderer Muslime sind. Quellen hat er auch dort vermissen lassen.
      Einfach ei populistischer "Laferi" ohne Substanz.
      26 9 Melden
    • Anam.Cara 24.12.2015 14:24
      Highlight Das Problem an solchen Behauptungen ist ja, dass viele Menschen nicht selber denken, reflektieren oder gar recherchieren, sondern einfach nachplappern.
      So ist ja auch die nette Geschichte entstanden, dass Flüchtlinge in Deutschland ein 5-jähriges Mädchen bei lebendigem Leib aufgegessen haben.
      Ich mach mir langsam wirklich Sorgen um die öffentliche Meinung.
      14 7 Melden
    • niklausb 24.12.2015 18:27
      Highlight aber das mit dem Mädchen muss stimmen schliesslich hat es ein freund von mir von seinem Freud gehört der es widerum aus erster Hand vom Cousin seines Schwagers der gleich drei Strassen weiter vom Auffangzentrum, in welchem ein Flöchtling wohnt der dies von einem andere Flüchtling gehört hat und weiter erzählt hat, wohnt. erzählt. Es muss also Stimmen 😂 *Ironie off*
      6 3 Melden
  • gjonkastrioti 24.12.2015 10:42
    Highlight Naja Fumo, das sollte das Prinzip des Journalismus sein. Die Journalisten sollten die Politiker und alle anderen Mächtigen hinterfragen. Aber tun sie das? Keine Medie berichtet objektiv, alle folgen einer gewissen Doktrin und die Journalisten müssen ihre Artikel entsprechend dieser ausrichten.
    17 6 Melden
  • seventhinkingsteps 24.12.2015 10:07
    Highlight Was soll denn seine Aussage, es mögen alle wieder zurück kommen? Leicht für ihn in seinem (noch) stabilen Dorf. Und an gewisse Leute hier: Egal wie oft ihr jetzt sagt, dass jeder gehe soll dems nicht passt, davon ist der Mann nicht mehr weg wie vorher. Er ist schon weg, lasst sein.
    13 21 Melden
    • niklausb 24.12.2015 13:31
      Highlight fertig lesen wäre sonst noch ein geheim Tipp
      4 2 Melden
  • Mox 24.12.2015 08:57
    Highlight Die Welt (online) ist ein rechts-konservatives Blatt des Axel-Springer Verlags. Ich vermute diese Geschichte ist stark von der Ausrichtung auf die entsprechende Zielgruppe geprägt. Ich bin erstaunt, dass Watson diesen Artikel übernommen hat. Erst vor kurzem ist Watson auf einen Putin-Troll hereingefallen. Hier wird wahrscheinlich ein Fehler in ähnlicher Weise ein zweites Mal gemacht.
    23 41 Melden
    • Fumo 24.12.2015 09:47
      Highlight Das Prinzip von Journalismus besteht darin Bericht zu erstatten, egal ob das was Berichtet werden soll einem passt oder nicht. Das nennt man Objektivität. Das selbe galt beim Fall um den Putinartikel.
      43 5 Melden
    • Zuagroasta 24.12.2015 09:52
      Highlight Die Welt ist sicherlich erzkonservativ, aber rechts?
      Wenn man den Autor googlet, findet man sehr schnell heraus, dass die Rechten den Autor eher nicht mögen. Entsprechende Links will ich hier nicht posten.
      Ergo ist deine Schlussfolgerung in Bezug auf Troll falsch.
      43 2 Melden
  • Theor 24.12.2015 08:47
    Highlight Ich finde die News tut keinem Lager gut. Auf der einen Seite schämt man sich dafür, dass man bei uns die Leute so ständig hin und herschiebt, das überhaupt keine Normalität einziehen kann - und auf der anderen Seite wird klargemacht, dass Melke nie wirklich akut gefährdet war, er ziemlich hohe Ansprüche hatte und einen "Abenteuertrip" in der Schweiz auf unsere Kosten absolviert hat und dann wieder zurück ging.

    Kurzum: Dieser Artikel ist vieleicht gut gemeint, aber er hilft niemandem. Nicht den Befürwortern und nicht den Gegnern der Asylpolitik. Alles was bleibt ist ein sehr fader Beigeschmack
    77 8 Melden
    • FrancoL 24.12.2015 09:07
      Highlight Ein grosses OK für das "Kurzum". Der Beisatz mit dem Abenteuertrip auf unsere Kosten; ich nehme an des der Flug nach Basel nicht von der Schweiz bezahlt wurde.
      14 9 Melden
    • Theor 24.12.2015 09:15
      Highlight Der "Abenteuertrip" war zugegebenermassen recht reisserisch. Aber für eine feinfühligere Umschreibung war bei 600 Zeichen einfach kein Platz mehr. Dafür waren auch die Anführungszeichen gedacht, um zu verstehen zu geben, dass es nicht so lapidar gemeint ist. Hat wohl nicht ganz funktioniert, sry. :)
      19 2 Melden
    • FrancoL 24.12.2015 09:23
      Highlight Mir gefällt der Artikel ganz und gar nicht, ich verstehe auch nicht was er in der Landschaft soll oder bezwecken will. Ich fand das Wort Abenteuertrip grenzwertig weil ich mir sicher bin dass dieser Ausdruck sich in gewissen Kreisen einprägt und bei nächster Gelegenheit als Schlagwort uns wieder um die Ohren gehauen wird.
      5 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 03:14
      Highlight FrancoLeo, ich weiss nicht, im Artikel steht aber zumindest bei der Ausreise mit dem Flugzeug nach Bajrut, dass "alles von den Schweizer Behörden organisiert und bezahlt" worden sei. Ich gehe nicht davon aus, dass dies bei der Einreise (wohl Botschaftsasyl) anders war.
      2 0 Melden
    • FrancoL 25.12.2015 08:56
      Highlight @Zaafee; Botschaftsasyl wurde schon vor einiger Zeit abgeschafft und somit ist kaum anzunehmen dass die Einreise Per Flugzeug durch die Behörde bezahlt wurde. Die Rückführung wird bekanntlich noch so gerne von den Schweizer Behörden übernommen.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 10:58
      Highlight FrancoLeo, stimmt, Botschaftsasyl wurde schon im September 2012 abgeschafft. Es gibt aber immer das Visum aus humanitären Gründen, welches zwar selten erteilt wurde, aber wahrscheinlich auch von der Schweiz bezahlt wurde da es nur für die Schweiz gültig ist oder wenn kein Direktflug möglich ist, für das Land indem umgestiegen werden muss.. Andere mögliche Visa erklären nicht die Aufnahme in ein Asylzentrum in Basel, sondern er hätte bei seinem Bruder wohnen müssen.

      Es bleiben Spekulationen. Jedenfalls wurde sicher min. der gesamte Aufenthalt und die Ausreise von der CH bezahlt.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 10:59
      Highlight https://www.sem.admin.ch/dam/data/sem/rechtsgrundlagen/weisungen/auslaender/einreise-ch/20140225-weis-visum-humanitaer-d.pdf
      0 0 Melden
    • FrancoL 25.12.2015 12:58
      Highlight @Zaafee; und was soll jetzt dieser wie Sie ja selbst schreiben selten erteilte Visum-Fall beweisen? Dass es bei den Flüchtlingen auch undankbare gibt? Oder das Flüchtlinge mit Spezialflüge unterwegs sind? Es ist und bleibt ein Artikel der vieles im Unklaren lässt und der für die Allgemeinheit der Flüchtlinge keine neue oder wegweisende Beurteilung ins Feld führt, ausser, aber das wissen wir ja auch schon, dass Flüchtlinge auch Menschen sind, mit allen ihren positiven und negativen Seiten.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 13:40
      Highlight FrancoLeo, Sie hatten sich daran gestört, dass Theor behauptete, der "Abenteuertrip" sei auf Kosten der Schweiz gegangen und hatten entgegnet, dass er den Flug nach Basel wohl selber bezahlt hatte. Ich lege dar, warum ich es für wahrscheinlich halte, dass selbst der Hinflug und selbstverständlich der gesamte Aufenthalt hier wie auch der Rückflug von der CH bezahlt und organisiert wurde.

      Was wollten Sie denn beweisen? Dass der Herr seine Kosten zu relevanten Teilen selber getragen hatte?
      0 0 Melden
    • FrancoL 25.12.2015 22:23
      Highlight @ZaaFee: nicht wollte ich beweisen weil ich ebenso wenig wie Sie vom Fall weiss und darum keine voreiligen Annahmen treffe. Es ist ja nicht einmal erwiesen dass die Rückkehr von der Schweiz berappt wurde, oder haben Sie das irgendwo gelesen?
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 23:13
      Highlight FrancoLeo, Der Aufenthalt hier als Asylant ist auf Kosten der Schweiz, die Reisen womöglich auch. Sie protestierten und zweifelten an, ob die Schweiz den Hinflug bezahlte (was zuvor nicht Thema war). Im Nachhinein sei es wohl ein Fehler gewesen, nach Europa zu kommen. Europa sei nicht das Paradis, das er sich vorgestellt hatte (was hat er sich denn vorgestellt?)... Klar ist Abenteuertrip ein reisserischer Ausdruck, aber auf unsere Kosten war er allemal.

      Die Diskussion besteht, weil Sie widersprachen und - ich wiederhole mich - anzweifelten, ob die CH den Hinflug bezahlt hatte.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 23:24
      Highlight FrancoLeo, ach ja, und zum Thema, wo ich gelesen habe, dass der Rückflug von der CH berappt wurde: im Artikel: "Alles war von den Schweizer Behörden organisiert und bezahlt worden".

      Was ist denn eigentlich so schlimm daran einzugestehen, dass der gute Mann mit völlig verqueren Vorstellungen nach Europa (ins Paradis) "geflohen" ist und hier auf unsere Kosten lebte um nun mit Nazibeschimpfungen wieder zu gehen? Dafür ist unser Asylrecht nicht gedacht und die zurzeit raren Plätze dienten anderen bestimmt besser.
      0 0 Melden
    • FrancoL 26.12.2015 10:17
      Highlight Offensichtlich sind Sie der Meinung dass der Artikel so interpretiert werden muss wie Sie es tun. Verstehe allerdings nicht wie Sie zb in Anführungsteichen "geflohen" schreiben können, da scheinen Sie der Meinung zu sein es habe für ihn keine Bedrohung gegeben, Sie wissen da mehr?!, Der Artikel hat wohl für manche unnötige Diskussion gesorgt und sollte wohl vom Emittenten dies auch so bewirken. Unterstellungen wie das von Ihnen monierte "Eingestehen" lassen Sie besser bleiben, sie treffen nicht zu. Ich mag reisserische Definitionen wie zb "Abenteuertrip" tatsächlich nicht.
      0 0 Melden
    • FrancoL 26.12.2015 10:53
      Highlight ZaaFee; Wenn (Schlag)Worte wie „Abenteuertrip“ verwendet werden prägen sich diese Worte bei etlichen Menschen schnell ein und von einen Trip werden in Nacherzählungen viele! Das dient nicht der Lösung der Sache, wie wenn reisserische Fotos oder Artikel von Schicksalen gepostet werden. Das alles führt zu einem Zerrbild der Flüchtlinssituation, ähnlich wie es in den letzten Jahren mit der Migration im Allgemeinen auch geschehen ist. Dies verunmöglicht ausgeglichene Lösung und schürt nur Extreme und diese Lösungen hätten wir allerdings dringend nötig.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2015 12:49
      Highlight FrancoLeo, bzgl. Abenteuertrip bin ich bei Ihnen. Es ging aber nur um die Kosten in unserer Diskussion. Lesen Sie meine Antwort weiter unten zum Thema Toleranz, dann verstehen Sie vielleicht auch, warum ich auch auch negative Fälle benannt haben will. Es geht nicht, dass negative Beispiele als unbedeutende Einzelfälle abgetan werden, weil auch darauf reagiert werden muss. Das kann man heute aber schlecht und wenn ich dann hier darüber schreibe, werfen Sie mir einen "niedrigen Toleranzspiegel" vor.
      0 0 Melden
    • FrancoL 26.12.2015 16:51
      Highlight Zaafee; "warum ich auch negative benannt haben will?!" als würde die Seite der dankbaren Flüchtlinge, die meines Erachtens überwiegt, ständig beleuchtet? Die Mehrzahl der Kommentare bezweifelt global die wirkliche Bedrohungssituationen und schiebt zuviele Flüchtlinge in die Ecke der Wirtschaftsflüchtlinge. Letztlich ist das ein Hauptproblem. Bei den gegebenen wirtschaftlichen Situationen und dem grossen Gefälle zwischen EU und Herkunftsländer ist fast bei keinem Flüchtling auch die wirtschaftliche Komponente vernachlässigbar. Dies sollte aber die Flüchtlingsproblematik nicht übertrumpfen.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.12.2015 12:33
      Highlight FrancoLeo, das erlebe ich insgesamt anders. Artikel über besonders positive Erlebnisse (z.b. Flüchtlingspaar, das irrtümlich Gäste bediente) werden sehr positiv kommentiert und verallgemeinert. (Unnötige) negative Kommentare in den Boden geredet. Negative Beispiele wie dieses dürfen kaum ohne Widerspruch benannt werden... Allgemein fanden kaum Antiflüchtlingsdemos statt, aber sehr viele zur Förderung der Willkommenskultur.

      Aber eigentlich geht es in der Diskussion ja nur darum, dass Sie anzweifelten, ob der "Trip" gänzlich von der CH bezahlt wurde (Flug nach Basel).
      0 0 Melden
    • FrancoL 27.12.2015 13:08
      Highlight ZaaFee; Es braucht keine Antiflüchtlingsdemos! Sie brauchen nur das Verhalten von einer nicht so kleinen Bevölkerungsschicht zu verfolgen und da haben Sie Ihre Antiflüchtlingsdemo und das täglich. Sie müssen nur vor eine Schule hinsehen und sich ansehen wie ein guter Teil der Schüler über die Flüchtlinge mokiert und dies haben die Kinder so wage ich es zu behaupten von ZUHAUSE mitgekriegt.
      0 0 Melden
  • Stefan von Siegenthal 24.12.2015 08:45
    Highlight Da stellt sich die Frage, wann ist jemand ein Flüchtling, der Schutz benötigt? Wenn man aufgrund von Nichtigkeiten (verglichen mit Gefahren, die Leib und Leben bedrohen) einfach so wieder ins Ursprungsland zurückkehren kann, war man dann jemals bedürftig?
    60 6 Melden
    • Anam.Cara 24.12.2015 14:33
      Highlight @Stefan von Siegenthal:
      Es ist unglaublich schwierig, die Gefährdung zu beurteilen. Sein Vater wurde ja verfolgt - gewisse Regime greifen ja ganz gerne auch auf die Familie zurück.
      Die Situation im Norden Syriens ändert dauernd. An seiner Stelle würde ich nicht darauf wetten, dass er als Christ dort sicher ist. Die Gebietsgrenze des IS ist nach meiner Erinnerung (von einer anderen Karte) nicht allzu fern von seinem Dorf.
      Wer in so einer Gegend wohnt ist m.E. grundsätzlich an Leib und Leben bedroht. Viele werden ja auch Opfer eines "Kollateralschadens".
      4 5 Melden
    • FrancoL 26.12.2015 10:55
      Highlight Danke für diese Klärung, denn z.Z. werden in diesen Artikel bewusst oder unbewusst alle möglichen Interpretationen hineingelesen.
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 08:24
    Highlight Ist ja gut, wenn er wieder zurückgegangen ist - so kann er seinem Land helfen. Aber es ist schon erstaunlich, wie heute noch viele Menschen glauben, irgendwo gebe es noch ein Paradies, auch wenn es nur die Schweiz ist.
    39 4 Melden
  • Tropfnase 24.12.2015 07:51
    Highlight Ich gehe davon aus dass dies ein Einzelfall ist der zu Propaganda Zwecken ausgeschlachtet wird! Sonst müsste ich meine Haltung wohl neu überdenken.
    25 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 15:45
      Highlight Überdenken Sie Ihre Haltung. Es ist wohl nicht unbedingt die Regel, aber sicherlich auch kein Einzelfall.
      5 0 Melden
    • FrancoL 26.12.2015 11:02
      Highlight ZaaFee; Da treffe ich Sie wieder! “nicht unbedingt die Regel", schöner Ausdruck liest sich für Viele so in Richtung: nicht unbedingt die Regel aber schon recht häufig. Begründet mit Ihrer Aussage; "sicherlich kein Einzelfall". Ja es ist kein Einzelfall. Ihr Wortspiel lässt der Interpretation dass es etliche Fälle sind Tür und Tor offen. Diese Anspielungen mit Schlagworten oder Mengenunterstellungen sehe ich als nicht lösungsfördernd.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.12.2015 00:23
      Highlight Was sähen Sie denn als Lösungsfördernd? Ja es gibt einige solche Fälle. In einem Dorf bei mir in der Nähe wurden Flüchtlinge untergebracht, ein benachbarter Bauer organisierte einen Begrüssungsapero. Die Gruppe beschwerte sich aber noch am Apero über den Standort, weil es kein Einkaufszentrum in der Nähe hatte...
      1 0 Melden
    • FrancoL 27.12.2015 10:46
      Highlight ZaaFee; Das mit dem Beschweren ist unschön, aber nun mal auch ein Verhalten das man stehen lassen kann. Dankbarkeit? Würde ich bei meinen Mitarbeitern jeden hinausstellen der am Weihnachtsessen motzt wäre wohl ein Drittel der Belegschaft im 2016 gekündigt! Nicht nur bei mir sondern auch bei anderen KMUs. Es geht darum die Flüchtlingsproblematik zu versachlichen. Die Flüchtlinge nicht in Einzelbetrachtungen aufzulösen sondern als Gesamtheit mit allen ihren +/- wahrzunehmen. Schnelle Verfahren zu unterstützen um Klarheit zu schaffen; Status. Die Unterbringung etwas mehr zu vereinheitlichen.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.12.2015 12:47
      Highlight Franco, in Ihrer Forderung nach schnellen Verfahren gebe ich Ihnen recht. Ich will aber, dass auch Missbrauchsfälle unseres Asylsystems möglichst versucht werden entdeckt zu werden. Denn Diese Anspruchshaltung geht mir einfach auf den Sack. Ich finde auch nicht,dass man das einfach so stehen lassen soll. Wer um Hilfe bittet und sie bekommt, dann aber den Hals nicht voll bekommt und dreist mehr FORDERT, soll es halt lassen. Sie können Ihre nächste Weihnachtsfeier ja ausfallen lassen, wenn sie 2/3 sowieso nicht gefällt.
      0 0 Melden
    • FrancoL 27.12.2015 13:15
      Highlight Ihre Aussage über die Würde des Dankes könnten Sie einmal auf die gesamte Bevölkerung umlegen, es gibt nicht nur Flüchtlinge die dankbar sein müssten! Wenn Ich Ihr Credo der Dankbarkeit auf einen nicht zu kleinen Teil der Mitarbeiter in den mir bestens bekannten KMUs ansetzen würde, da wären wohl einige Schweizer mit oder ohne Migrationshintergrund arbeitslos. Es geht mir auf den Sack wenn Bevölkerungsgruppen nicht zuerst vor ihrer eigen Türe kehren sondern sich mit Freude andere Türen auswählen.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 07:16
    Highlight Uns Nazi-Mentalität vorzuwerfen, von Internierungslager zu sprechen und darüber sich beklagen um 7.00 aufstehen ist ja schon ziemlich dreist. Ermuss ja sehr an Leib und Leben bedroht gewesen sein wenn er einfach so wieder zurück kann. Wäre er in Syrien geblieben hätte er und wir viel Geld gespart und für echte Flüchtlinge verwenden können. Schade kommt die Einsicht erst nachdem man merkt das man nicht im Schlaraffenland ist.
    70 22 Melden
    • trio 24.12.2015 08:15
      Highlight Da geht jemand zurück und es ist immer noch nicht gut. Ich denke die Gefahr verschleppt und gefoltert zu werden, lässt so manchen fliehen. Am besten wäre es, Syrien wieder aufzubauen und dort Sicherheit für die Menschen geben.
      Allerdings ist das kurzfristig fast unmöglich und ein langer, steiniger Weg. Auch bei uns muss sich dann etwas ändern.
      25 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 17:03
      Highlight trio: Mir geht es darum wie er unsere Hilfe schätzt; nähmlich gar nicht. Diese Undankbarkeit ist was mich so ärgert, weil wenn du an Leib und Leben bedroht bist, bist du dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Ich gebe dir Recht, mansollte helfen Syrien wieder aufzubauen.
      7 1 Melden
    • trio 24.12.2015 18:23
      Highlight Wir geben Nothilfe. Einige sind noch stolz darauf, dass wir so wenig wie möglich geben, es ihnen auf keinen Fall zu gut gehen lassen. Und dann beleidigt sein, wenn er sich nicht überschwenglich bedankt?
      2 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 02:38
      Highlight Trio, es zeigt halt schon, wie sehr er bedroht gewesen sein muss. Wenn ich am ertrinken bin und mich aus ein Schiff retten kann, ich dann dort mehrfach die Koje wechseln und das Deck schrubben muss für Wasser und Brot, dann bin ich dankbar, dass ich nicht ersaufen musste. Ich bin froh wenn ich zurück kann, weil das Hochwasser vorüber ist und nicht weil ich es an Board nicht mehr aushalte, bei diesen Matrosen mit Nazimentalität, die mir immer zu spüren gaben, dass ich eine Landratte bin (und mich in der Not aufgenommen haben)...
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 09:39
      Highlight Sehr schöner Vergleich Zaafee, dem kann ich nichts mehr beifügen.
      2 0 Melden
  • FuriousPete 24.12.2015 06:41
    Highlight Sein Leben in Syrien muss ja furchtbar gefährdet gewesen sein wenn er so leicht wieder zurückkehrt. Ich hoffe das hat keinen Einfluss auf unsere Einstellung gegenüber "echten" Flüchtlingen.
    45 12 Melden
  • FrancoL 24.12.2015 01:19
    Highlight Ein Artikel der mehr Spekulationen ermöglicht als Erklärungen liefert! Ein doch eher einfacher Sachverhalt: Flüchtling kehrt in seine Heimat zurück und dies weil ihm die hiesige menschliche Kälte und Behandlung gestört hat. Die Spekulationen: Der eine sieht die Forderung von Flüchtlingen nach einem vollen Bankkonto. Der Andere meint richtigstellen zu müssen dass mehr kommen als gehen, hinlänglich bekannt. Andere wiederum sind ab den Aussagen von George Melke beleidigt. Die Keule des Nazitum wird geschwungen. Alles weil ein Flüchtling nach Hause fährt. Redaktion: Was wollte dieser Artikel?
    31 21 Melden
  • MergimMuzzafer 24.12.2015 00:29
    Highlight Muss ja anscheinend richtig gefährlich gewesen sein in seinem Heimatort; so gefährlich dass er gleich wieder dorthin zurückgekehrt ist, nachdem er sich in der Schweiz nicht wohlfühlte. Zum Glück hat ihm der Schweizer Staat Asyl gewährt. 'Ironie off'
    91 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 02:16
      Highlight Ja Mergim wie vielen deiner Leute wurde Asyl gewährt und wie vielen eine Möglichkeit zu einem besseren Leben? Was würdest du sagen hät man dich oder deinen Vater nie hier rein gelassen? Wärst wahrscheinlich auch aus dem Kosovo geflohen und Asyl verlangt, was noch viele tun obwohl es dort auch sicher ist.
      21 28 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 24.12.2015 00:14
    Highlight Soll doch jeder da wohnen wo er will, weil jeder steht zum Ort wo er wohnt!
    54 13 Melden
    • Schriibi 24.12.2015 00:55
      Highlight oder so:

      19 2 Melden
  • Rendel 23.12.2015 23:54
    Highlight Sagt wenn ich falsch liege, aber ein so grosses Flüchtlingszentrum, mit über 500 Flüchtlingen soll in Basel doch erst geschaffen werden und gab es zu dem Zeitpunkt noch gar nicht, als der Mann von dem berichtet wird in Basel war.
    21 22 Melden
    • Sille 24.12.2015 00:18
      Highlight http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Besuch-in-der-neuen-BundesFluechtlingsunterkunft-in-Allschwil-/story/14984506

      Das EVZ Basel verfügt über 420 Plätze
      Aussenstelle EVZ Allschwil 150 Plätze

      24 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:30
    Highlight mich würde interessieren, wieviel wahrheit in diesem artikel steckt.
    v. m. auf grund des schreibenden.
    das ist alles!
    23 43 Melden
  • Grundi72 23.12.2015 22:57
    Highlight "Wir waren es nicht gewohnt, für unser Essen fast eine Stunde lang in einer Schlange anzustehen"

    Ein relativ kleines Übel wenn man anscheinend politisch verfolgt wurde und dem Tod entkommen wollte...? Aber ihm gehts ja in dem Ort, von welchem er flüchten musste nun ja anscheiend wunderprächtig...?

    Ich checks nicht...

    Und jetzt folgen die Nazi Kommentare, haut in die Tasten Gutmenschen!
    144 33 Melden
    • Triesen 23.12.2015 23:13
      Highlight Ist Gut-Mensch das Gegenteil von Bös-Mensch? Dann bin ich das mit Vergnügen...
      43 54 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:14
      Highlight Ich sehe das gleich wie Sie.
      45 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:26
      Highlight Grundi wann sind Sie mal eine Stunde für Ihr essen angestanden?
      21 65 Melden
    • thedarkproject 24.12.2015 03:00
      Highlight @Antoni:Jeder der im Militär war oder an der ETH/UZH mal zur Mittagszeit an der Mensa gwartet hat kennt das. Das sollte man als angeblicher "Flüchtling" schon aushalten. Allemal besser als Krieg.
      58 7 Melden
    • Anam.Cara 24.12.2015 07:45
      Highlight @Grundi
      Ich kann die Argumente des Mannes auch nicht so genau nachvollziehen. Aber ich gönne ihm, dass er seinen Platz und sein Glück nun gefunden hat.
      Viele werden zurückkehren und froh darüber sein, in ein stabiles Land zurückkehren zu können. Ohne dabei schlecht über das vorübergehende Gastland zu reden.
      15 5 Melden
    • trio 24.12.2015 08:20
      Highlight Das war sicher nicht der einzige oder grösste Punkt, der in zur Rückkehr bewog. Wenn ein Flüchtling sagt, die Schweiz habe in kalt und herzlos aufgenommen, schäme ich mich schon etwas ein Schweizer zu sein.
      8 30 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 22:54
    Highlight Danke George, danke. Dann musst du irgendwann mir über den Weg gelaufen sein. Im "zu Spüren geben" bin ich Weltklasse!
    38 29 Melden
    • Anam.Cara 24.12.2015 07:47
      Highlight Warum, J.P.?
      6 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 13:22
      Highlight Weils von Herzen kommt
      4 2 Melden
    • Anam.Cara 24.12.2015 14:38
      Highlight Schade, dass Dein Herz keine anderen Impulse sendet, J.P.

      Solange Du auf der obersten Stufe der "Nahrungskette" stehst, wird das wohl gut funktionieren.

      Ich hoffe für Dich, dass Du nie gezwungen wirst, die andere Seite zu erleben.
      8 4 Melden
  • whatthepuck 23.12.2015 22:28
    Highlight Dann lief ja alles richtig. Und bestätigt die Strategie, dass man es den Flüchtlingen nicht zu angenehm gestalten muss hier. Man soll fair sein, ihnen Chancen offen halten - aber man muss sie nicht in ein gemachtes Nest setzen. Wer es offenbar ziemlich gut bei sich zu Hause hat, der muss auch nicht hierher fliehen. Andere Leute haben es wesentlich nötiger, und die sind dann hoffentlich auch froh um die Hilfe die sie bekommen. Was erwarten diese Leute? Dass sie ein Einfamilienhaus samt Job dazu erhalten? Obwohl Jobs und Wohnraum in den Städten auch für nicht-Flüchtlinge knapp sind?
    168 26 Melden
    • Zuagroasta 23.12.2015 22:52
      Highlight Was sie erwarten? Behandelt zu werden wie es jeder
      andere Mensch auch erwartet, mit Würde und Respekt.

      Geh mal in ein Asylheim und unterhalte dich mit den Flüchtlingen. Die Mehrheit will einfach nur in Frieden leben. Die Vorstellung die mancheiner hier so hat, dass sie
      alles "geschenkt" wollen entspricht nicht der Realität.
      60 71 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:00
      Highlight Das erwarten viele der Flüchtlinge tatsächlich, denn es wird ihnen von den mächtigen Schlepperorganisationen so eingebläut und dann machen diese Gerüchte unter den Leuten die Runde und in ihrer Verzweiflung glauben sie diese Märchen nur allzugerne, da sie ihren Träumen vom Glück entsprechen. Kommt dazu, dass in Syrien viel mehr Leute in Häusern wohnen, als in Europa, denn als Großfamilie kann man sich leicht ein eigenes Haus zusammensparen. Es gab dazu im deutschen Fernsehen schon einige Dokus, die genau das berichten, was ich hier schreibe. Die deutsche Regierung macht Gegenpropaganda...
      55 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:11
      Highlight Richtig läuft da gar nichts, denn die Mehrheit der Syrer wird von den Schlepperorganisationen bewusst falsch informiert (siehe meine erste Antwort). Die deutsche Gegenpropaganda, wobei es sich dabei ganz einfach um die Wahrheit handelt, dass niemand in Deutschland einfach ein Haus und einen Job erhält, hat gegen die Wunschträume der Syrer aber keine Chance und wurde auch viel zu spät initiiert, nämlich vor 2-3 Wochen. Traurig, aber wahr...
      34 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 15:58
      Highlight Zuagroasta, ich habe berufsbedingt (Sozial-/Gesundheitswesen) mit verschiedensten Flüchtlingen gesprochen. Die Mehrheit war korrekt und dankbar, nicht wenige aber legten eine doch sehr fordernde Anspruchshaltung an den Tag.
      6 1 Melden
    • Zuagroasta 24.12.2015 17:16
      Highlight Zaafee, ich weiss das. Eines meiner Familienmitglieder macht etwas ähnliches wie du und so hab ich mir privat die Situation angeschaut. Nur gehen mir die krotesken Verallgemeinerungen sehr gegen den Strich und das kann man auch laut sagen, oder? Das die Flüchtlinge fordern kann man auch verstehen, wenn man sich die Situation in den Ämtern betrachtet. Monatelang rumsitzen macht auch keinen Spass. Soweit ich weiss, dreht es sich hier meist um Sprach- bzw. Integrationskurse.
      Und das finde ich ok.
      Das es Ausnahmen gibt ist auch logisch.
      Nur werden die immer schön als die Mehrheit dargestellt.
      2 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 03:00
      Highlight
      Zuagroasta, eine - meiner nicht repräsentativen Erfahrung nach - recht häufige Ausnahme...
      1 1 Melden
    • Zuagroasta 25.12.2015 11:19
      Highlight Zaafee, es kommt sehr wahrscheinlich auch auf die individuellen Menschen bzw. woher sie stammen an.
      Das muss man immer miteinbeziehen.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 13:45
      Highlight Zuagroasta, da bin ich bei Ihnen. Nur was ist denn Ihre Kritik am Kommentar von Whattepuck? Dass die Flüchtlinge hier allgemein nicht mit Würde und Respekt behandelt würden bezweifle ich aus subjektiver Erfahrung.
      0 0 Melden
    • Zuagroasta 25.12.2015 14:29
      Highlight Zaafee, lese den Kommentar vom OP nochmal durch, vielleicht fällt es dir ja auf.
      Hinweis: Kommunikationsebene ;)
      0 0 Melden
  • Pizza007Bond 23.12.2015 22:03
    Highlight Aber wenn sie es hier ja so schlimm haben, dass sie zurück gehen, dann muss es dort ja weniger schlimm sein als bei uns! Die Flüchtlinge sagen das sie in ihrem Heimatland verfolgt werden oder von Armut betroffen sind. Wer will also in ein Land zurück, in dem er verfolgt wird und vom Tod bedroht ist! Was ist das für eine Logik?!
    114 33 Melden
    • Zuagroasta 23.12.2015 22:14
      Highlight Vielleicht liegt es daran, wie man im Gastland empfangen wird.
      Nur so ein Gedanke.
      35 118 Melden
    • FrancoL 23.12.2015 23:05
      Highlight Eine einfache und nachvollziehbare Logik: manchmal ist die Heimat samt ihren Unzulänglichkeiten besser als die kalte Fremde. Das zu erfahren setzt voraus dass man beide Seiten erlebt hat. Ich glaube aber kaum dass Sie Pizza007Bond eine entsprechende Erfahrung je gemacht haben, darum Ihre hilflose Frage nach der Logik. Aber es könnte auch Sie einmal ähnlich treffen und dann werden Sie sich an Ihre Aussage erinnern. Ich erinnere mich noch gut an 1972 nach der Schwarzenbach Initiative, da sind doch etliche Ausländer nach Hause gegangen ohne Zwang weil ihnen die Stimmung Angst gemacht hat.
      42 36 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:18
      Highlight Ich verstehe, dass Sie Mühe haben, das doch etwas komplexe Thema zu verstehen. Lesen Sie meine zwei Antworten auf whatthepuck und es wird schon etwas verständlicher. Dazu kommt, dass hier zwei grundverschiedene Kulturen aufeinander treffen, was immer zuerst zu Missverständnissen führt.
      17 2 Melden
    • Midnight 24.12.2015 06:14
      Highlight Kann es sein, dass da einige Kommentarschreiber den Artikel nicht richtig verstanden haben? Tatsächlich war doch seine Stadt zum Zeitpunkt seiner Abreise vom IS und Al-Qaida bedroht. Die Bedrohung wurde in der Zwischenzeit ausgeschaltet. Ebenfalls wird mehrmals betont, dass im übrigen Syrien die Situation nach wie vor kritisch ist. Dass jetzt wegen einem einzigen Syrer, welcher wieder zurück gegangen ist, gleich auf alle anderen Flüchtlinge schliesst, bestätigt wohl genau die Kernaussage des Artikels!
      21 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 22:01
    Highlight Der man sagt nichts schlechtes sondern nur das er sich hier in der CH nicht wohl gefühlt hat und zurück ist. Nun sind wir alle die beleidigte Leberwurst. Statt uns sofort angegriefen zu fühlen sollten wir vieleicht mal einsehen, dass auch wir Schweizer und die Schweiz nicht perfekt sind und unsere Fehler haben.
    78 43 Melden
    • Pond 23.12.2015 22:24
      Highlight Hier wird man aber nicht zerbombt, verschleppt oder erschossen.
      56 24 Melden
    • Triesen 23.12.2015 22:25
      Highlight Das würde Empathie und die Fähigkeit zu denken voraussetzten. Wirst du hier kaum finden...
      41 58 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 22:32
      Highlight Sassenach was hat mein Kommentar mit zerbomben zu tun? Geht nur darum das jemand nichts beleidigend sagt ausser das er sich nicht wohlfühlt und gegangen ist. Gibt Menschen die nun mal nicht in der CH leben wollen und wir das akzeptieren sollten statt beleidigt zu sein und Kritik nicht als Angriff sehen sollten sondern als Möglichkeit was besser zu machen.
      31 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:41
      Highlight @Triesen Findet man hier sehrwohl !!!
      19 2 Melden
    • Pond 24.12.2015 00:49
      Highlight @Antoni weil ich den Mann nicht verstehen kann. An seiner Stelle würde ich lieber in einem unsympathischen Land wohnen, als mich den Gefahren des Regimes auszusetzen. Mein Gott, dann beisst man halt mal ein paar Jahre auf die Zähne. Dafür überlebt man und wird versorgt. Als Enkelin eines Kriegsflüchtlings kann ich es noch weniger verstehen. Mein Opa war der Schweiz jeden Tag dankbar. Europa soll auch kein Paradies sein. Es soll den Leuten Schutz und Zuflucht bieten. Egal wie unsympathisch es hier ist, es ist weitestgehend sicher und stabil.
      33 1 Melden
    • Duweisches 24.12.2015 11:12
      Highlight Der Teil Syriens, in den er zurückgekehrt ist, ist auch weitestgehend sicher... Ich verstehe echt nicht was das Problem von allen ist.
      Es gefällt ihm hier nicht, deshalb ist er zurück. Das heisst weder das Europa für andere, schlimmer bedrohte Flüchtlinge keine Hilfe ist, noch das diese nicht dankbar seien. Wenn euch ein Beruf nicht gefällt, ihr andererseits einen ausführen könnt bei dem ihr weniger, aber genug verdient und der euch Spass macht, für welchen entscheidet ihr euch?
      5 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 16:13
      Highlight Antoni, das Problem ist doch nicht, dass es ihm nicht gefällt und er wieder geht. Sondern die Art u d Weise und die Umstände. Wenn och bei Ihnen klingele und frage, ob ich bei Ihnen wohnen darf, weil ich selber nichts mehr habe und mich dann beschwere, dass ich auf dem Sofa schlafen musste, ist das einfach undankbar. Auch wirft es die Frage auf, wie gefährdet er wirklich war oder ist, wenn das Leben hier auf unsere Kosten schlimmer ist als im bedrohten Zuhause.
      4 1 Melden
  • goalfisch 23.12.2015 21:38
    Highlight george war jetzt aber nicht wirklich ein flüchtling, oder?!
    dieser bericht irritiert mich doch sehr ... wasser auf die mühlen aller gegner des "refugees welcome" hypes.
    89 23 Melden
  • goalfisch 23.12.2015 21:36
    Highlight es war ein fehler nach europa zu kommen ... WORD!!!
    64 15 Melden
  • Rendel 23.12.2015 21:11
    Highlight Genau solche Kommentare provoziert die Welt absichtlich mit solchen Artikeln.
    42 56 Melden
    • Triesen 23.12.2015 22:42
      Highlight Ein Schelm der böses dabei denkt: Wer war da mal Chefredaktor? Unser bei allen so beliebte Roger Köppel...
      14 47 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 00:03
      Highlight @Triesen: Köppel ist Chefredakteur und Verleger der Schweizer WELTWOCHE, die er laut Wikipedia von einem linksliberalen zu einem rechten Blatt gemacht hat, was auch durchaus stimmt. Darum haben wir ihn ja so gerne... Bei der deutschen WELT wurde er nach zweieinhalb Jahren mehr oder weniger gegangen !!
      6 20 Melden
    • FrancoL 24.12.2015 00:47
      Highlight @cramregan; Triesen schreibt: er war da mal Chefredaktor! Das trifft zu und hat nun wirklich nichts mit der Weltwoche zu tun. Verstehe Ihren Kommentar in der Sache Die Welt nicht ganz.
      17 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 16:15
      Highlight Er wird hier aber von Watson publiziert...
      0 0 Melden
  • SVRN5774 23.12.2015 21:11
    Highlight Finde ich super was er getan hat.
    Alle Ausländer denen es hier nicht passt, sollen zurück in ihr Heimatland. Punkt.
    146 46 Melden
    • Thomas Bollinger (1) 24.12.2015 01:34
      Highlight Ich sehe mich als Gutmenschen, stimme aber vollständig zu. Wen es trotz allem zurück in die Heimat zieht, darf und soll gehen.
      27 1 Melden
  • Edprob1 23.12.2015 21:09
    Highlight Diesen Artikel sollte man ins Arabische übersetzen, und in dieser Region veröffentlichen. Hält vielleicht den einen oder anderen von einer Fehlentscheidung ab.
    109 25 Melden
    • Zuagroasta 23.12.2015 23:34
      Highlight Die Kommentare dazu auch.
      Damit sich die Menschen dort schon mal ein Bild machen können, welch "tolerante" Menschen hier so leben.
      Eventuell noch das Programm einschlägiger Parteien,
      es soll ja vollständiges Bild ergeben. ;)
      28 39 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 16:18
      Highlight Zuagroasta, Toleranz ist nicht gleich Selbstaufgabe.
      4 0 Melden
    • FrancoL 25.12.2015 09:07
      Highlight @Zaafee; Es liegen zwischen Toleranz und Selbstaufgabe viele Verhaltensnuacen. Bei Ihnen scheint die Toleranz gleich in Selbstaufgabe zu münden. Das dürfen Sie sicherlich so sehen, dies spricht allerdings für einen sehr tiefen Toleranzspiegel.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 14:31
      Highlight FrancoLeo, dass zwischen Toleranz und Selbstaufgabe ein Kontinuum liegt, sage ich ja genau. Nur ist dies eben in beide Richtungen offen. Toleranz bedeutet demnach eben nicht in jedem Fall alles zu akzeptieren und auf Rosen zu betten. Auch unter Wahrung von Toleranz muss es erlaubt sein, Grenzen zu setzen. Toleranz wird, wo sie einseitig ist, auch schnell ausgenutzt.

      Das soll kein Votum gegen Toleranz sein! Aber auch keines dafür. Es ist ein Votum für Masshalten. In beide Richtungen.
      1 0 Melden
    • FrancoL 25.12.2015 22:26
      Highlight @ZaaFee sparen Sie sich Worte wie ein Kontinuum das bedeutet nun wahrlich nicht was sie vermutlich andeuten wollen. Kontinuum = Beständigkeit!
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.12.2015 23:41
      Highlight FrancoLeo, haben Sie auch eine Antwort auf meine Argumentation, nachdem Sie mir einen ach so niedrigen Toleranzspiegel vorwarfen?

      P.S. Kontinuum im Zusammenhang (Toleranz, Selbstaufgabe, Verhaltensnuancen...) = etwas lückenlos Zusammenhängendes; in der Soziologie eine Meßreihe, in der die Werte (zum Beispiel Meinungen und Einstellungen) nicht genau voreinander abgrenzbar sind, sondern ineinander übergehen.
      1 1 Melden
    • FrancoL 26.12.2015 10:33
      Highlight Zaafee; Wenn Sie sich bei einem sehr drückenden Thema wie die Flüchtlingskatastrophe mit Vehemenz für die Ihre richtige Interpretation diesen einen Artikel einsetzen scheint Ihr Toleranzspiegel tatsächlich nicht sehr hoch zu sein. Wenn Sie dann auch noch die Toleranz bis zur Selbstaufgabe erwähnen, wird dies noch zusätzlich bestätigt. Toleranz gegenüber Flüchtlingen hat auch damit zu tun dass man Ihnen nicht ständig Beweggründe in den Mund legt die sie nicht eingegangen sind. Man kann auch überlegen ob nicht ein Artikel bewusst Situationen insinuiert, die so nicht gemeint waren.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2015 11:16
      Highlight FrancoLeo, so langsam wird es grotesk.
      A) ich setzte mich mit der gleichen Vehemenz ein wie Sie. Wessen Toleranz ist nun wohl mehr beeinträchtigt?
      B) dass Toleranz bei mir gleich in Selbstaufgabe münde, werfen Sie mir vor. Ich schrieb das Gegenteil.
      C) ich weiss genauso wenig, welche Beweggründe vorhanden waren, wie Sie, ob sie es denn nicht waren.
      D) das selbe gilt auch für Ihre Interpretation der Absicht des Artikels.
      E) aber vor allem verallgemeinre ich nicht, sondern stelle die unkritische Toleranz gegenüber DIESEM Mann (und ähnlichen Fällen) in Frage.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2015 11:17
      Highlight ...
      F) persönlich habe ich mit verschiedenen Asylsuchenden zu tun gehabt, die eine ähnlich verquere Vorstellung von Europa hatten und gegenüber Behörden und Institutionen eine unglaublich schamlose Anspruchshaltung an den Tag legten (Ich habe ein Recht auf alles - Ihr dürft von mir gar nichts fordern). Das waren Einzelfälle, aber doch relativ häufige Einzelfälle.
      G) darum ist mir, wie vom OP gefordert, eine faire Behandlung wichtig die aber konstant kritisch hinterfragt.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2015 11:17
      Highlight ...
      H) und nun aufgrund der durchaus zu hinterfragenden Aussagen eines Asylanten auf die Intoleranz und schlechte Behandlung von Asylanten hier zu schiessen, geht mir gelinde gesagt gegen den Strich!
      I) darum auch der Einwand, dass es nicht gleich Intoleranz ist, wenn nicht alle Forderungen akzeptiert werden (das wäre Selbstaufgabe = absolute Toleranz).
      0 0 Melden
    • FrancoL 26.12.2015 12:46
      Highlight ZaaFee; Jetzt kommen wir der Sache schon ein wenig näher: F zeigt schon eher wieso Sie so eindringlich Ihre Meinung untermalen. Ich wage zu behaupten im Artikel finden Sie eine Bestätigung von Ihren eigenen Erfahrungen mit ähnlichen Verhalten. Ihre Aussage "Das waren Einzelfälle, aber doch relativ häufige Einzelfälle" erschliesst sich mir als naturwissenschaftlich gebildeter Mensch nicht. Häufige Einzelfälle gibt es nicht. Aber ich verstehe Ihren Hintergrund und füge bei dass ich einen anderen Umgang mit Flüchtlingen erlebt habe aber der tut nichts zur Gesamtsicht weil in der Zahl irrelevant.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.12.2015 14:28
      Highlight FrancoLeo, wenn Ihnen "häufige Einzelfälle" nicht behagt, dann sprechen wir halt von einer relevanten Minderheit...
      0 0 Melden
    • FrancoL 26.12.2015 15:32
      Highlight ZaaFee; für eine relevante Minderheit sind Sie vermutlich für deren Beurteilung nicht unbedingt am richtigen Posten. Ich habe aus keinem Ihrer Kommentar entnehmen können dass Sie eine ausgewogene Darstellung der Situation des grossmehrheitlichen Flüchlingsverhalten im Auge haben. Wie Am Schluss meines Kommentars festhalte spielen kleine Erfahrungszahlen bei dieser grossen Anzahl Flüchtlingen keine grosse Rolle, sie sind allerhöchsten hinderlich beim Suchen nach tragbaren Lösungen. Beide Extreme der mehr als dankbare und der nicht dankbare Flüchtling sind für Lösungen zu vernachlässigen.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.12.2015 13:01
      Highlight FrancoLeo, was haben Sie eigentlich davon, mir immer wieder falsch verwendete Begriffe unterjubeln zu wollen(Kontinuum, gehäufte Einzelfälle)? Stellen Sie sich nicht dumm, Sie verstehen meine Aussagen genau! Ich beschrieb nie etwas anderes als meine, nicht representative, persönlichen Erfahrungen, die ich aber diskutieren will. Sind Sie denn in der Position, eine "ausgewogene Darstellung" vorzunehmen? Ich erlebe die öffentliche Diskussion wohl anders als Sie. Vielleicht vergleichen Sie mal Kommentare hier bei Watson zu Pro-Flüchtlingsartikeln und diesem einen negativen.
      0 0 Melden
  • ferox77 23.12.2015 21:08
    Highlight «Dort lebte ich in einem Zimmer mit vier Männern aus Marokko, Tunesien und Algerien, die ständig Haschisch rauchten und sich dazu noch betranken.»
    Ein kurzer Einblick in die Zustände hiesiger Asylunterkünfte.
    108 30 Melden
    • corsin.manser 23.12.2015 21:39
      Highlight Ja gut, das ist ja in jeder zweiten Schweizer Studenten-WG auch so ...
      156 47 Melden
    • Bowell 23.12.2015 21:58
      Highlight @corsin: Ahhh ok, dann ist das ja absolut krin Problem...
      46 43 Melden
    • demokrit 23.12.2015 21:59
      Highlight Kann ich nicht bestätigen, ist also zumindest nicht in jedem Asylheim so. Muslime trinken sowieso keinen Alkohol.
      33 38 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 22:03
      Highlight Oh, der Ärmste. Tauschte Bomben und Hunger gegen haschisch-rauchende, saufende Asylbewerber... Merkst du was??? Hört endlich auf mit eurer absurden, dämlichen Willkommenskultur und beginnt damit, gewisse Dinge zu hinterfragen!
      101 50 Melden
    • Zuagroasta 23.12.2015 22:09
      Highlight Gläubige Muslime trinken keine Alkohol.
      Säkulare schon.
      Ansonsten würde z.B. Arak als traditionelles alkoholisches
      Getränk im Nahen Osten keinen Sinn machen.
      56 15 Melden
    • Zuagroasta 23.12.2015 22:27
      Highlight Welche Dinge, Cooper?
      Sprich dich aus, wir sind ja ganz unter uns.
      16 24 Melden
    • Triesen 23.12.2015 22:56
      Highlight @zuagroasta ...wer solche Kommentare vom Stapel lässt, ist kaum bereit - oder auch nicht fähig - sie mit Inhalt zu füllen. Das ist auch das Merkmal eines typischen SVP Wahlkampfes. Worthülsen und Parolen, statt Argumente.
      12 33 Melden
    • demokrit 23.12.2015 23:10
      Highlight Zuagroasta: Ob Sie säkular sind (das kann man übrigens auch als Gläubiger sein) weiss ich nicht, jedenfalls sind sie eher liberal und trinken dennoch keinen Alkohol.
      0 18 Melden
    • Zuagroasta 23.12.2015 23:25
      Highlight @Demokrit: es gibt einige Muslime die Alkohol trinken und einige die es nicht tun. Können wir uns darauf einigen? :)
      17 2 Melden
    • Zuagroasta 23.12.2015 23:42
      Highlight @Triesen dem gibt es nichts hinzuzufügen ;)
      5 5 Melden
    • demokrit 24.12.2015 00:14
      Highlight @Zuagroasta: Ich kenne keinen (mir ist damals in Marroko kein solcher begegnet), aber vielleicht gibt es solche seltene Exemplare. :)
      2 9 Melden
    • Ron Collins 24.12.2015 01:22
      Highlight Demokrit: Muslime trinken keinen Alkohol?? Ha ha... 👍
      29 2 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 24.12.2015 08:46
      Highlight Wir hatten geschäftlich immer mal wieder mit Iranern zu tun, und zu ein paar Gläsern Wein zum Geschäftsessen sagten die nie Nein.
      Nicht zu vergessen, die muslimischen Kollegen in der RS/WK, die langten auch ordentlich zu. Natürlich nicht alle, aber kenne doch einige Muslime, die Alkohol trinken.
      15 0 Melden
    • Zuagroasta 24.12.2015 08:55
      Highlight @demokrit: erst im November hat der saudi-arabische Zoll 48000 Dosen Bier, die als Cola getarnt waren, beschlagnahmt. Ob die alle nur für die dort lebenden Ausländer, ca. 100k westliche, wage ich mal arg zu bezweifeln.
      11 0 Melden
    • Duweisches 24.12.2015 11:17
      Highlight Ist euch schon aufgefallen das Leute wie Sheldon immer unglaublich viele Herzen bekommen, aber keiner den Mumm hat sich in den Kommentaren dazu zu äussern?
      4 6 Melden
  • Sverige 23.12.2015 21:08
    Highlight Gute Einstellung, sollte viele andere auch tun. Würde man die Schweiz für Migranten äusserst unattraktiv machen, wäre das ein guter Anfang. Und wenn dieser Syrer wieder in sein Land geht, warum kommt er dann, kommen diese dann?
    75 49 Melden
    • Triesen 23.12.2015 21:57
      Highlight Was schwebt dir so vor? Vielleicht spezielle Lager? Oder was sind genau deine Ideen?
      28 34 Melden
    • nimmersatt 23.12.2015 22:21
      Highlight Die Argumentation mit der Attraktivität - bemerkt Ihr eigentlich eure faschistoiden Verweise?
      33 43 Melden
    • Triesen 23.12.2015 22:23
      Highlight Schade das ich keine Antwort erhalte von @sverige. Das hätte mich jetzt wirklich interessiert. Na vielleicht reicht es nicht für mehr als solche Beiträge...
      21 22 Melden
    • AL:BM 23.12.2015 22:56
      Highlight @Triesen
      4 12 Melden
    • FrancoL 23.12.2015 23:11
      Highlight @Triesen Sie werden auch keine Antwort bekommen und es ist besser so, denn eine Wiederholung brauchen Sie ja nicht wirklich. Es genügt doch dass er mit seiner erbärmlich engen Sicht hier nur einmal auftritt.
      14 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 23:30
      Highlight @Triesen: ich wäre ein grosser Befürworter davon. Ihre Annahme reicht nicht. Man müsste noch weiter gehen.
      23 3 Melden
    • Triesen 23.12.2015 23:33
      Highlight @FrancoLeo ...sie haben natürlich Recht. Wer solche Kommentare verbreitet, qualifiziert sich selber, aber...

      4 15 Melden
  • SilWayne 23.12.2015 20:58
    Highlight «Es ist ein völlig anderes Leben, eine ganz andere Kultur»
    Was hat er erwartet?
    Der Nazivergleich hat ihn dann komplett unglaubwürdig gemacht...
    99 34 Melden
    • Stulli Pausenbrot 23.12.2015 21:31
      Highlight Na wenn ich die Kommentare hier so lese ist der Vergleich gar nicht soooo falsch...
      72 86 Melden
    • Triesen 23.12.2015 21:50
      Highlight "Der Nazivergleich hat ihn unglaubwürdig gemacht"? Vielleicht hat er damit den Nagel auf den Kopf getroffen, das einzige was sich geändert ist der Name der Zielgruppe. Aber die ist ja auswechselbar, wie die Geschichte bereits gezeigt hat. Der Demagoge, seine Partei, seine Anhänger, "sein Volk" und die richtige Stimmung - passt....
      48 64 Melden
    • Sille 23.12.2015 22:26
      Highlight
      stulli und Triesen, Können Sie lesen?
      Er wurde eingeflogen,aber er bekam nicht automatisch eine Wohnung,ein Auto,ein gefülltes Bankkonto. Da dieser Herr scheinbar begriffen hat, dass vieles falsche Propaganda ist,man nicht einfach mit offenen Armen empfangen wird und einem alles in den Hintern geschoben bekommt, ist er, obwohl Verwandschaft hier, freiwillig und bezahlt vom Staat wieder nach Syrien zurück und was für ein Wahnsinn,er ist GLÜCKLICH und wird nicht verfolgt.
      Anstatt hier einmal mehr die braune Vorwurfskelle zu schwingen wäre einfach mal denken anstatt quatschen angesagt.
      79 21 Melden
    • Triesen 23.12.2015 23:01
      Highlight @Sille ...befasse dich einmal objektiv mit den Merkmalen sowie dem Erfolgsmodell der NSDAP und vergleiche sie mit der Arbeits- und Vorgehensweise der SVP. Das Ergebnis verrate ich dir jetzt...
      21 46 Melden
    • FrancoL 23.12.2015 23:13
      Highlight @Sille erlauben Sie mir: können Sie Ihre Überlegungen nicht in der Stille machen, würde sich mit Ihrem Nick reimen.
      10 27 Melden
    • Sille 23.12.2015 23:45
      Highlight FrancoLeo, ist das alles welches da kommt?..Stille, yep würde Ihnen vielleicht auch mal gut tun,ich habe nicht mehr erwartet,denn sobald es um Gegen-Argumentationen geht wirds mehr als schwach
      Triesen,dann gehen Sie ins Bundeshaus, stehen Sie vor die SVP und sagen Sie dies den Damen und Herren genau dies ins Gesicht anstatt hier unter einem Nick solche mehr als ketzerischen und für viele sehr verletzende Kommentare zu schreiben,aber den Mut haben Sie nicht, wetten? Bezüglich NSDAP, Kristallnacht 1938, Hitler, Juden, Holocaust, etc. was wollen Sie mir sagen? Ich habe Bücher,Fernsehen,Internet
      38 11 Melden
    • Bobo B. 23.12.2015 23:51
      Highlight @Triesen: Was genau der unsägliche Verweis auf die SVP soll, entzieht so ziemlich jeder Logik. Es macht eher den Eindruck, dass die SVP für dich eine Möglichkeit ist, alle Fakten, die nicht zu deiner Lila-laune-Welt passen, zu erklären. Sille hält fest, was viele (Wirtschafts-?)Flüchtlinge erwarten. Das kann hundertfach in Dokus und Berichten nachgelesen werden - so ganz ohne Nazizeugs und so...
      41 6 Melden
    • FrancoL 24.12.2015 00:07
      Highlight @sille es ist doch herrlich wie sich sich aufspielen! "können Sie lesen?" Wo steht es dass er ein Auto und ein gefülltes Bankkonto wollte. Erleuchten Sie uns mit Ihrer Lesekunst, wenn möglich aus diesem Artikel vorlesen.
      15 25 Melden
    • FrancoL 24.12.2015 00:19
      Highlight @Bobo B. Sille hält fest was er meint dass viele Wirtschaftsflüchtlinge erwarten: Wohnung, Auto und volles Bankkonto. Das weiss er und das volle Bankkonto wird überall gefordert. Möchte gerne Beispiele hören! Vielleicht meint ja der Wirtschaftsflüchtling dass er bei entsprechender Arbeit und Einsatz mit der Zeit die Wohnung, das Auto und auch etwas Geld auf der Bank drin liegt und wieso auch nicht auch die Leistungen dieser Menschen ist etwas wert!
      12 21 Melden
    • Ron Collins 24.12.2015 01:28
      Highlight @Triesen: klopf dir mit stulli schön auf die Schulter. Ihr seid naive gutmenschen. Und weil ihr es nicht checkt, holt ihr die nazikeule raus. Bravo!!!
      28 11 Melden
    • Triesen 24.12.2015 06:47
      Highlight @Sille und Bobo.O ...einfach nur Fakten vergleichen, ganz objektiv. Ist doch einfach...
      4 8 Melden
    • Triesen 24.12.2015 06:52
      Highlight @Sille ..."für viele verletzend" .... Erstaunlich. So wie du und deine Gesinnungsgenossen gegenüber Schwächeren austeilen, müsste man mehr Nehmerqualitäten vermuten. Erst beides zusammen macht einen guten Boxer aus....
      8 10 Melden
    • Bobo B. 24.12.2015 07:22
      Highlight @Triesen: Dass ausgerechnet du hier zu Fakten und Objektivität rätst, kann nur als Realsatire durchgehen. Du hast dich mit deinen Kommentaren schon längst von einer faktenbasierten Diskussion verabschiedet. Deinesgleichen ist mit Argumenten sowieso nicht beizukommen. Dafür ist das ideologische Brett vor dem Kopf schlicht zu dick.
      12 4 Melden
  • Seelenherz 23.12.2015 20:54
    Highlight Wenn es ihnen hier nicht passt, dann sollen sie zurück. Zwingt sie ja keiner, hierher zu kommen.
    110 51 Melden
    • Angelo C. 23.12.2015 21:10
      Highlight Auch wenn es WATSON nicht, oder nur ungern, thematisiert : Derzeit kommen offenbar ungleich mehr als gehen.....


      http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/26547576
      65 22 Melden
    • Miller 23.12.2015 21:18
      Highlight Beitrag gelesen? Es hat ihm nicht gepasst und er ist gegangen... also können Sie ja jetzt glücklich Weihnachten feiern oder?!.. 😉
      34 36 Melden
    • Stulli Pausenbrot 23.12.2015 21:25
      Highlight Ha ha ha, Seelenherz, du scheinst ja ein ganz ironisches Schlawittchen zu sein, dass Du unter DEM Pseudonym solche Kommentare vom Stapel lässt...
      46 11 Melden
    • Triesen 23.12.2015 22:03
      Highlight Hey, ist doch super! Jetzt kannst du die Korken und all deine Kumpels einladen. Siege sollte man schliesslich entsprechend feiern...
      19 31 Melden
    • Triesen 23.12.2015 22:52
      Highlight @Stulli Pausenbrot ....vielleicht ist ihm die Definition des Begriffes "Seele" nicht bekannt....
      10 15 Melden
    • FrancoL 23.12.2015 23:17
      Highlight @Angelo; stand im Artikel dass mehr gehen als kommen? oder gehört das wieder zu Ihren üblichen Provokationen. Nähme mich ja wunder ob Sie nicht ein Secondo sind der ständig sein neues Schweizersein unter Beweis stellen will.
      12 27 Melden
    • Angelo C. 24.12.2015 00:02
      Highlight @Franco Leo : deine einfältigen Fragen, die sich meist von selbst beantworten, zusätzlich zu deiner Manie, eine reine Information, die dir und deinem Credo nicht in den Kram passt, automatisch als Provokation aufzufassen, scheint zu deinen unverkennbaren Hausspezialitäten zu gehören....

      Wer also lesen und zureichend interpretieren kann, ist klar im Vorteil 😊!
      31 9 Melden
    • Angelo C. 24.12.2015 00:13
      Highlight @FrancoLeo : Oh sorry, eben sehe ich, dass ich deinen Wissensdurst nicht umfänglich befriedigt habe, ich hole es aber hier gerne nach - die Crivellis sind mutmasslich weniger Secondo als vermutet, sie wurden vor rund 213 Jahren kollektiv mit dem Kanton Tessin in die Eidgenossenschaft eingegliedert.

      Ich bin mir sicher, dass du jetzt besser schlafen kannst 😉!
      28 8 Melden
    • FrancoL 24.12.2015 00:55
      Highlight @Angelo; du kannst Dich noch so ereifern. Meine Frage war ganz einfach: Stand im Artikel dass mehr kommen als gehen? Ja / nein! wenn ja wo? und wenn es nicht stand was hat diese allen bekannte Feststellung dass heute mehr kommen als gehen als Kommentar hier zu suchen. Du sprichst von reiner Information! welche Information meinst Du? Die mit dem kommen und gehen? Deine Unterstellung von einem (meinem) Credo lässt sich aus dieser simplen Frage oder Feststellung wohl kaum ableiten. Schön das Du Tessiner bist!
      12 20 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 20:54
    Highlight Sehr gut. Hoffentlich erzählt er dies allen!
    92 53 Melden
    • icarius 23.12.2015 21:06
      Highlight Sorry aber Leuten wie Ihnen wünsche ich fast schon ein Unglück. Damit Sie wenigstens einmal im Leben die Empathie entwickeln können, die Ihnen so sträflich abgeht.
      62 91 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 12:18
      Highlight Ich habe meine Empathie in der 3. Welt verloren. Vor vielen Jahren schon. Wenn du als Helfender zur Waffe greifen musst um deine Hilfe mit dem eigenen Leben zu schützen, stimmt was nicht. Öffnen sie mal die Augen und sehen, was da abgeht.
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.12.2015 12:21
      Highlight Abgesehen davon hat Ihr Gehirn wohl unter der Sonne gelitten. Ha, ha, ha,..
      3 2 Melden
  • URSS 23.12.2015 20:53
    Highlight George Melke , der Syrer mit dem ungewöhnlichen Namen...Nun denn, er ist zurück und liegt dem Schweizer Steuerzahler nicht mehr auf der Tasche...Gut , oder?
    91 57 Melden
    • icarius 23.12.2015 21:15
      Highlight Sie hätten wahrscheinlich 1942 auch keine Juden in die Schweiz gelassen aus Mitleid mit den Steuerzahlern!
      71 85 Melden
    • Stulli Pausenbrot 23.12.2015 21:34
      Highlight Urs Sonderegger, der Schweizer mit dem sehr gewöhnlichen Namen, ich vermute, Sie liegen uns Steuerzahlern immer noch auf der Tasche...
      36 47 Melden
    • Triesen 23.12.2015 21:52
      Highlight Er hat einen ungewöhnlichen Namen, du einen gewöhnlichen. Macht dich das zu einem besseren Menschen
      36 28 Melden
    • Triesen 23.12.2015 22:29
      Highlight @Urs sonderegger ...ich würde mich sehr über eine Antwort auf meine Frage freuen. Oder reicht es jetzt nicht für mehr, als nur diffamierende Kommentare?
      11 28 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2015 22:56
      Highlight @Urs Sonderegger was haben sie dazu beigetragen, dass sie hier zur Welt gekommen sind? War nur Glück. @Triesen respekt und super Kommentar aber Leute wie der Urs können ausser defarmieren keine logischen Erklärungen bieten so wird er sicher nicht auf Ihre Frage antworten.
      15 27 Melden
    • Triesen 23.12.2015 23:08
      Highlight @Antoni ...die sind wahrscheinlich "stolz darauf Schweizer zu sein" und verwechseln "die Gnade der richtigen Geburt" mit einer Eigenleistung...
      16 21 Melden

USA-Kenner Holmes: «Das Versagen der Republikaner im Kongress frustriert viele Amerikaner»

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