Schweiz
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epa04351598 A shooting star shines bright in the nightly sky above Sieversdorf, Germany, late 12 August 2014. Around 170 shooting stars appeared in the sky, also known as the Perseids meteor shower, which are the leftover dust particles of a comet tail associated with comet Swift-Tuttle.  EPA/PATRICK PLEUL

Sieversdorf, Deutschland, letzte Nacht. Bild: EPA/DPA

Keine Sternschnuppen am Schweizer Nachthimmel? Vom gestrigen Meteoritenregen gibt's nur Bilder aus dem Ausland – aber die sind auch sehr schön



Hast du dich gestern Nacht in Position gebracht? Den Kopf in den Nacken gelegt und gegen Osten* geblickt?

Ein klarer Nachthimmel, baldiger Neumond, und das alles Mitte August, bescherten uns gestern ideale Bedingungen, Sternschnuppen zu entdecken. 

Während Bilder vom Schweizer Nachthimmel noch auf sich warten lassen, geniessen wir halt die jüngsten Sternschnuppen-Fotos aus dem Ausland:

Sternschnuppen überall!

Auch diese Instagram-Userin hat eine Sternschnuppe erwischt. Klar zu erkennen auf dem Video.

A video posted by Юни (@uniquevi1) on

Perseide

Bei den Perseiden handelt es sich um Überbleibsel des Kometen Swift/Tuttle. Der Komet hat sich schon vor langer Zeit aufgelöst. Doch in seiner Bahn um die Sonne kreisen noch Partikel von ihm. Die Erde kreuzt immer um den 12. August die Staubspur, die der Komet im All hinterlassen hat. Gelangen diese 2 bis 3 cm grossen Teilchen in die Erdatmosphäre, verglühen sie. Deshalb erscheinen sie mit einem Schweif. «Zwischen 150 und 200 solcher Meteoren sind in der Nacht auf Donnerstag pro Stunde zu sehen», schätzt Andreas Verdun, Oberassistent am Astronomischen Institut der Universität Bern. «Man sieht sie, wenn man in die Richtung des Sternbilds Perseus schaut» (siehe Grafik unten). Dazu muss man nach *Osten blicken. Am besten sind sie zwischen 2 und 4 Uhr in der Nacht zu sehen.  

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Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

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