Schweiz
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epa04351598 A shooting star shines bright in the nightly sky above Sieversdorf, Germany, late 12 August 2014. Around 170 shooting stars appeared in the sky, also known as the Perseids meteor shower, which are the leftover dust particles of a comet tail associated with comet Swift-Tuttle.  EPA/PATRICK PLEUL

Sieversdorf, Deutschland, letzte Nacht. Bild: EPA/DPA

Keine Sternschnuppen am Schweizer Nachthimmel? Vom gestrigen Meteoritenregen gibt's nur Bilder aus dem Ausland – aber die sind auch sehr schön

12.08.15, 05:36 12.08.15, 08:18


Hast du dich gestern Nacht in Position gebracht? Den Kopf in den Nacken gelegt und gegen Osten* geblickt?

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Sternschnuppen gesucht?

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265 Votes zu: Sternschnuppen gesucht?

  • 15%Ja. Und tausend gesehen! Mindestens!
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  • 49%Es gibt Menschen, die müssen arbeiten. Also schlafen.

Ein klarer Nachthimmel, baldiger Neumond, und das alles Mitte August, bescherten uns gestern ideale Bedingungen, Sternschnuppen zu entdecken. 

Während Bilder vom Schweizer Nachthimmel noch auf sich warten lassen, geniessen wir halt die jüngsten Sternschnuppen-Fotos aus dem Ausland:

Sternschnuppen überall!

Auch diese Instagram-Userin hat eine Sternschnuppe erwischt. Klar zu erkennen auf dem Video.

A video posted by Юни (@uniquevi1) on

Perseide

Bei den Perseiden handelt es sich um Überbleibsel des Kometen Swift/Tuttle. Der Komet hat sich schon vor langer Zeit aufgelöst. Doch in seiner Bahn um die Sonne kreisen noch Partikel von ihm. Die Erde kreuzt immer um den 12. August die Staubspur, die der Komet im All hinterlassen hat. Gelangen diese 2 bis 3 cm grossen Teilchen in die Erdatmosphäre, verglühen sie. Deshalb erscheinen sie mit einem Schweif. «Zwischen 150 und 200 solcher Meteoren sind in der Nacht auf Donnerstag pro Stunde zu sehen», schätzt Andreas Verdun, Oberassistent am Astronomischen Institut der Universität Bern. «Man sieht sie, wenn man in die Richtung des Sternbilds Perseus schaut» (siehe Grafik unten). Dazu muss man nach *Osten blicken. Am besten sind sie zwischen 2 und 4 Uhr in der Nacht zu sehen.  

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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    Alle Leser-Kommentare
  • SaveAs_DELETE 12.08.2015 07:03
    Highlight Das Bild 2 ist eine sehr lange lange Langzeitbelichtung. Deshalb werden die Sterne welche weiter vom Polarstern entfernt sind, um so länger dargestellt - http://bfy.tw/1GFc
    3 0 Melden

«Man will den Ort so schnell wie möglich verlassen»: 25 verborgene Orte der Schweiz

Der Fotograf Kostas Maros und die Kunsthistorikerin Catherine Iselin haben nach verborgenen Orten der Schweiz gesucht. Und sie haben sie gefunden! Im Bildband «HIDDEN» stellen sie 25 Orte vor, die für die meisten Menschen unsichtbar sind. Im Interview erklärt Iselin, wieso unsere Gesellschaft so sehr mit dem Verborgenen liebäugelt.

Frau Iselin, wonach haben Sie in dem Projekt «HIDDEN» gesucht?Catherine Iselin: Nach Orten, die irgendwie zum Alltagsleben unserer Welt gehören. Orte, die genaue Funktionen haben, von denen wir aber nicht wissen, dass es sie braucht. Kurz gesagt: nach verborgenen Orten der Schweiz.

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