Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ungleiches Duo: Schneider-Ammann redet mit Ivanka Trump über Berufsbildung

02.07.17, 15:49

Ivanka Trump. Bild: Jacquelyn Martin/AP/KEYSTONE



Wirschaftsminister Johann Schneider-Ammann wird auf seinem Besuch in den USA die Präsidententochter Ivanka Trump treffen. Ein Sprecher des Wirtschaftsdepartements bestätigte entsprechende Berichte von «SonntagsBlick» und «Le Matin Dimanche».

Teil der Gespräche mit Ivanka Trump am 17. und 18. Juli in Washington DC sei die Zusammenarbeit der Schweiz und der USA in der Berufsbildung. Ivanka Trump ist offizielle Beraterin ihres Vaters.

Ivanka Trump spiele eine wichtige Rolle in der US-Administration und ein Treffen trage zu der guten Beziehung zwischen der Schweiz und den USA bei, wird Schneider-Ammann in «Le Matin Dimanche» zitiert.

Während des Besuchs im Weissen Haus sind auch Treffen mit dem US-Handelsminister Wilbur Ross, dem Arbeitsminister Alexander Acosta sowie der Bildungsministerin Betsy DeVos vorgesehen.

Die USA sind die letzte Station der Reise des Wirtschaftsminister vom 9. bis 18. Juli. Zuvor besucht er Russland, Indonesien und Saudi-Arabien. (wst/sda)

Renato Kaiser über Donald Trump

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

13
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 04.07.2017 06:54
    Highlight Wieso "Ungleiches Duo"? Die beiden verstehen sich besser, als ihr denkt. Und das ist gut so.
    0 0 Melden
  • Thinktank 03.07.2017 12:11
    Highlight Der Aargau teilt seine Schüler ein in: "mögliche Akademiker und Staatsangestellte", "Handwerker" und die "Handyverkäufer und Call-Center Mitarbeiter". Dies ist eine Vorgabe der Regierung. Es gibt keine Klassen, wo alle in die Sek, in die Bez oder Real gehen, sondern es wird immer willkürlich eine prozentuale Verteilung angestrebt. Das ist das Karma der Schweizer Schüler. Im Ausland wird es als Dualer Bildungsweg verkauft, wenn sich all die Looser, die nicht in die Bez kommen, später mühsam ihre Matur oder sonstigen Bachelors und Masters erkaufen und erarbeiten müssen.
    5 1 Melden
  • Gummibär 03.07.2017 11:11
    Highlight Frau Ivanka hat einen Bachelor Degree in Economics !!
    Weniger als ein lic. oec in der Schweiz, welches immerhin einem Master Degree entsprechen würde.

    Eine Ausbildung die mit bezug auf Ausbildungsfragen etwa so nützlich ist wie ein B.E. im Blumenbinden oder im Anbringen von Abziehbildchen.
    Einen ganz gewichtiger Input für unser Bildungssystem wird Herr Johann Schneider-Ammann nach hause bringen. lol
    2 3 Melden
    • Saraina 03.07.2017 23:15
      Highlight Ich glaube, er will und kann Inputs geben. Die Amis können in Bezug auf Berufsausbildung definitiv mehr von uns lernen als umgekehrt.
      0 0 Melden
  • WilliMu 03.07.2017 00:45
    Highlight Der Schneider-Ammann dürfte von dieser aufs grosse Geld fixierten Trump-Klique wohl schön über den Tisch gezogen werden.
    Das erste Mal tut er mir echt leid. Aber er hat es sich ja selbst eingebrockt.
    Wenigstens ist er kein Journalist, sonst käme auch da noch sein Fett weg.
    4 8 Melden
  • Skip Bo 02.07.2017 19:20
    Highlight Schneider der Heuchler. Im Ausland Lobgesänge auf das duale Bildungssystem ertönen lassen. Währenddessen wird die Akademisierung in der Schweiz weiter ausgebaut (Lehrer, Gesundheits- und Pflegebereich, Verwaltung usw.) . Handwerkliche Berufe werden so heruntergestuft. Über 20'000 offene Lehrstellen sollten nachdenklich machen...
    22 8 Melden
    • Skip Bo 03.07.2017 07:09
      Highlight Kein Frust, sondern Erfahrung.
      Z.B. Kindergärtnerin: pädagogische Fähigkeiten werden nicht mehr priorisiert.
      Z.B. Krankenschwester, das Berufsbild wurde komplett umgebaut, ohne Matur keine Karrieremöglichkeiten.

      Ich will nicht Akademiker gegen Nichtakademiker ausspielen. Aber ich stelle fest, dass in vielen Bereichen praktische Erfahrung und spezielle Talente einem akademischen Abschluss hintenangestellt werden. Oft hat der Abschluss nur einen schwachen Bezug zur Tätigkeit.

      Meine Kinder haben sich auch für akad. "Kravattenjobs" entschieden, weil sie mehr Möglichkeiten haben werden.
      15 0 Melden
    • Gummibär 03.07.2017 10:58
      Highlight @ZH27 Parkinsons Law illustriert

      https://www.schweizermonat.ch/uploads/assets/abb2.jpg
      1 2 Melden
  • KING FELIX 02.07.2017 16:48
    Highlight Ich weiss immer noch nicht warum die ganzen politiker sich mit ivanka trump treffen und was genau fräulein trump für kompetenzen dafür mitbringt. Genauso schleierhaft ist mir wie in einem rechtstaat wie amerika es zulassen kann das der trump seine perverse sippe mitregieren lässt.
    54 12 Melden
    • Quacksalber 02.07.2017 17:38
      Highlight Wenn schon ihr Vater sie daten würde
      11 11 Melden
  • rodolofo 02.07.2017 16:30
    Highlight Endlich ist es auch mal für uns Schweizer peinlich, und nicht immer nur den Amerikanern mit Trump!
    Mit Tochter Ivanka hat Donald doch wenigstens etwas in seinem Leben ganz gut hinbekommen!
    Eigentlich könnte er sich ja jetzt auf einen seiner Golfplätze zurückziehen und Ivanka das Regieren überlassen!
    Aber Donald Trump will offenbar unbedingt bleiben, genau so wie unser Schneider-Amann...
    16 33 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

Gemäss neusten Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press wurden nicht nur Kinder, sondern auch Kleinkinder und Babys an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt und in mindestens drei Aufnahmestationen gebracht.

Das ist zu viel für die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. In der Sendung am Dienstag brach sie vor laufender Kamera in Tränen aus, als sie die Meldung über zurückgelassene Babys lesen sollte.

«Könnt ihr eine Grafik einblenden?», fragte die …

Artikel lesen