Schweiz
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Ungleiches Duo: Schneider-Ammann redet mit Ivanka Trump über Berufsbildung

02.07.17, 15:49
FILE - In this June 27, 2017, photo, Ivanka Trump applauds during the 2017 Trafficking in Persons Report release at the State Department in Washington. Ivanka Trump has been vocal in using her White House role to advocate for women. But when President Donald Trump lobbed a demeaning attack on a female news anchor on Twitter this week, his daughter and senior adviser kept quiet. (AP Photo/Jacquelyn Martin, File)

Ivanka Trump. Bild: Jacquelyn Martin/AP/KEYSTONE



Wirschaftsminister Johann Schneider-Ammann wird auf seinem Besuch in den USA die Präsidententochter Ivanka Trump treffen. Ein Sprecher des Wirtschaftsdepartements bestätigte entsprechende Berichte von «SonntagsBlick» und «Le Matin Dimanche».

Teil der Gespräche mit Ivanka Trump am 17. und 18. Juli in Washington DC sei die Zusammenarbeit der Schweiz und der USA in der Berufsbildung. Ivanka Trump ist offizielle Beraterin ihres Vaters.

Ivanka Trump spiele eine wichtige Rolle in der US-Administration und ein Treffen trage zu der guten Beziehung zwischen der Schweiz und den USA bei, wird Schneider-Ammann in «Le Matin Dimanche» zitiert.

Während des Besuchs im Weissen Haus sind auch Treffen mit dem US-Handelsminister Wilbur Ross, dem Arbeitsminister Alexander Acosta sowie der Bildungsministerin Betsy DeVos vorgesehen.

Die USA sind die letzte Station der Reise des Wirtschaftsminister vom 9. bis 18. Juli. Zuvor besucht er Russland, Indonesien und Saudi-Arabien. (wst/sda)

Renato Kaiser über Donald Trump

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13
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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 04.07.2017 06:54
    Highlight Wieso "Ungleiches Duo"? Die beiden verstehen sich besser, als ihr denkt. Und das ist gut so.
    0 0 Melden
  • Thinktank 03.07.2017 12:11
    Highlight Der Aargau teilt seine Schüler ein in: "mögliche Akademiker und Staatsangestellte", "Handwerker" und die "Handyverkäufer und Call-Center Mitarbeiter". Dies ist eine Vorgabe der Regierung. Es gibt keine Klassen, wo alle in die Sek, in die Bez oder Real gehen, sondern es wird immer willkürlich eine prozentuale Verteilung angestrebt. Das ist das Karma der Schweizer Schüler. Im Ausland wird es als Dualer Bildungsweg verkauft, wenn sich all die Looser, die nicht in die Bez kommen, später mühsam ihre Matur oder sonstigen Bachelors und Masters erkaufen und erarbeiten müssen.
    5 1 Melden
  • Gummibär 03.07.2017 11:11
    Highlight Frau Ivanka hat einen Bachelor Degree in Economics !!
    Weniger als ein lic. oec in der Schweiz, welches immerhin einem Master Degree entsprechen würde.

    Eine Ausbildung die mit bezug auf Ausbildungsfragen etwa so nützlich ist wie ein B.E. im Blumenbinden oder im Anbringen von Abziehbildchen.
    Einen ganz gewichtiger Input für unser Bildungssystem wird Herr Johann Schneider-Ammann nach hause bringen. lol
    2 3 Melden
    • Saraina 03.07.2017 23:15
      Highlight Ich glaube, er will und kann Inputs geben. Die Amis können in Bezug auf Berufsausbildung definitiv mehr von uns lernen als umgekehrt.
      0 0 Melden
  • WilliMu 03.07.2017 00:45
    Highlight Der Schneider-Ammann dürfte von dieser aufs grosse Geld fixierten Trump-Klique wohl schön über den Tisch gezogen werden.
    Das erste Mal tut er mir echt leid. Aber er hat es sich ja selbst eingebrockt.
    Wenigstens ist er kein Journalist, sonst käme auch da noch sein Fett weg.
    4 8 Melden
  • Skip Bo 02.07.2017 19:20
    Highlight Schneider der Heuchler. Im Ausland Lobgesänge auf das duale Bildungssystem ertönen lassen. Währenddessen wird die Akademisierung in der Schweiz weiter ausgebaut (Lehrer, Gesundheits- und Pflegebereich, Verwaltung usw.) . Handwerkliche Berufe werden so heruntergestuft. Über 20'000 offene Lehrstellen sollten nachdenklich machen...
    22 8 Melden
    • Skip Bo 03.07.2017 07:09
      Highlight Kein Frust, sondern Erfahrung.
      Z.B. Kindergärtnerin: pädagogische Fähigkeiten werden nicht mehr priorisiert.
      Z.B. Krankenschwester, das Berufsbild wurde komplett umgebaut, ohne Matur keine Karrieremöglichkeiten.

      Ich will nicht Akademiker gegen Nichtakademiker ausspielen. Aber ich stelle fest, dass in vielen Bereichen praktische Erfahrung und spezielle Talente einem akademischen Abschluss hintenangestellt werden. Oft hat der Abschluss nur einen schwachen Bezug zur Tätigkeit.

      Meine Kinder haben sich auch für akad. "Kravattenjobs" entschieden, weil sie mehr Möglichkeiten haben werden.
      15 0 Melden
    • Gummibär 03.07.2017 10:58
      Highlight @ZH27 Parkinsons Law illustriert

      https://www.schweizermonat.ch/uploads/assets/abb2.jpg
      1 2 Melden
  • KING FELIX 02.07.2017 16:48
    Highlight Ich weiss immer noch nicht warum die ganzen politiker sich mit ivanka trump treffen und was genau fräulein trump für kompetenzen dafür mitbringt. Genauso schleierhaft ist mir wie in einem rechtstaat wie amerika es zulassen kann das der trump seine perverse sippe mitregieren lässt.
    54 12 Melden
    • Quacksalber 02.07.2017 17:38
      Highlight Wenn schon ihr Vater sie daten würde
      11 11 Melden
  • rodolofo 02.07.2017 16:30
    Highlight Endlich ist es auch mal für uns Schweizer peinlich, und nicht immer nur den Amerikanern mit Trump!
    Mit Tochter Ivanka hat Donald doch wenigstens etwas in seinem Leben ganz gut hinbekommen!
    Eigentlich könnte er sich ja jetzt auf einen seiner Golfplätze zurückziehen und Ivanka das Regieren überlassen!
    Aber Donald Trump will offenbar unbedingt bleiben, genau so wie unser Schneider-Amann...
    16 33 Melden

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