Schweiz

22 Verletzte bei Zusammenstössen zwischen Kurden und Türken in Bern: Neues Video zeigt die Szenen vor der Amokfahrt

Am Samstagnachmittag ist es nach einer Kundgebung zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kurden Türken gekommen. Dabei wurden fast zwei Dutzend Personen verletzt. Eine längere Version des Videos von gestern zeigt, was vor der Amokfahrt abgelaufen ist. 

13.09.15, 12:01 13.09.15, 14:25

Als sich am Samstag Sympathisanten von Erdogans Regierungspartei in Bern zu einer offiziell bewilligten Kundgebung versammelten, startete eine Gruppe Kurden eine unbewilligte Gegendemonstration. Die Kantonspolizei versuchte die beiden Gruppierungen zu trennen, doch es kam zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Dabei fuhr ein Auto in eine Menschenmenge und verletzte fünf Personen. Insgesamt gab es 22 Verletzte, darunter fünf Polizisten, schreibt die Kapo Bern heute Sonntag in ihrem Communiqué.

Das Video von gestern: Ein Autofahrer rast in eine Menschenmenge.
Video: keystone

Eine längere Version des gestern veröffentlichten Videos zeigt, was sich vor der Amokfahrt abgespielt hat:

Am Rande der Demonstration kam es in der Innenstadt immer wieder zu Prügeleien, wie hier (unverifizierte Quelle)
Facebook

Warum wurde die Demonstration erlaubt?

Warum wurde die Demonstration erlaubt? «Grundsätzlich hat jeder das Recht auf eine Kundgebung», sagt Polizeiinspektor Marc Heeb aus Bern auf Anfrage von watson. «Solange der Bund eine Gruppierung nicht offiziell verbietet, haben wir keine gesetzliche Grundlage, ein Gesuch abzulehnen.» Doch auch die Polizei muss grünes Licht für eine Kundgebung geben. 

«Die Kantonspolizei Bern hatte keine Einwände, was die Sicherheit betrifft. Wir hatten erst letzte Woche eine Kundgebung von Kurden, bei der es zu keinen Zwischenfällen gekommen ist», so Heeb weiter. Es gebe aber den Grundsatz, dass Kundgebungen mit gegensätzlichen Ansichten nicht am selben Tag stattfinden dürfen. «Wir schauen dann, dass die Kundgebungen an verschiedenen Tagen durchgeführt werden.» (lhr)

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Brikne, 20.7.2017
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42
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    Alle Leser-Kommentare
  • TaZe 14.09.2015 09:47
    Highlight Auszug aus der Information der Polizei, "Police Bern" App:
    "Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurden im Zuge dieser Auseinandersetzungen insgesamt mindestens 22 Personen verletzt, wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich weitere Personen selbstständig in medizinische Behandlung begeben haben. Unter den Verletzten befinden sich fünf Polizisten. Weiter wurde ein Diensthund durch einen Fusstritt gegen den Kopf verletzt."
    Sowas macht mich echt fuchsteufelswild! 22 Personen! Fusstritt gegen den Kopf eines Diensthundes?! Meine Güte was seid Ihr auch für Menschen!
    5 0 Melden
  • Roger Gruber 14.09.2015 09:14
    Highlight An solches werden wir uns gewöhnen müssen. Wenn wir in Europa weiterhin alle willkommen heissen, welche sich in den Herkunftsländern schon nicht vertragen, werden sie das auch bei uns nicht tun. Das war und ist völlig vorhersehbar und nur logisch. Aber das will hier niemand hören, denn es passt nicht ins Bild, das uns die Politiker und Medien verkaufen wollen. Man will uns weiterhin einlullen und uns vormachen, dass das alles gut kommt und je mehr kommen, desto besser für uns. Man etabliert medial eine Willkommens-Kultur und weist dann jede Verantwortung an solchen Ereignissen von sich.
    8 2 Melden
  • Ontheroad15 13.09.2015 23:48
    Highlight ...übrigens, eine Frau im Video mit dem Auto ruft ganz am Schluss: ¨"Öldürün, öldürun!". Das heisst übersetzt: "Bringt ihn um! Bringt ihn um!". Soviel zur Gewaltbereitschaft dieser "Arbeiterpartei".
    8 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 21:24
    Highlight PKK Welcome?
    Kurdische Aktivisten und Extremisten geniessen in der Schweiz weitgehend Narrenfreiheit. In der linksradikalen Szene sind solche Gestalten sehr gut integriert. Die illegale Gegendemo wurde ebenfalls von einer linksautonomen Gruppierung aus Bern organisiert. Dieser unglaubliche Vorfall zeigt wozu das führt. Vor paar Jahren gab es sogar mehrere Anschläge von der Schweizer PKK. Sogar von einem Trainingscamp war die Rede.
    http://www.blick.ch/news/schweiz/bundesanwaltschaft-hat-strafverfahren-eroeffnet-pkk-terrorlager-in-der-schweiz-id68415.html


    12 3 Melden
    • Ontheroad15 13.09.2015 23:40
      Highlight Leider ist das so. Die Schweiz will sich vermutlich aus diesem Konflikt heraushalten, agiert letztendlich aber fahrlässig. Schweizer Medien werfen der Türkei vor, die IS zu tolerieren und somit deren Terror zu unterstützen. Analog toleriert die Schweiz die PKK und ünterstützt somit deren Terror - in den schweizer Medien wird dies kaum thematisiert. Wieso auch? Hier bekommt man ja kaum was mit über die Anschläge der PKK...
      4 0 Melden
  • wir-2 13.09.2015 18:03
    Highlight Muss man wirklich so ein Video zeigen?
    3 13 Melden
  • Ellerbaum 13.09.2015 17:07
    Highlight "Freie türkische Armee". Bitte nachschauen, wer das ist. Jeder kann ein Video (3) so beschriften, wie es ihm in den Kram passt.

    Auf fb schreiben sie (Zitat):

    "ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG
    Zwei tapfere Mitmenschen in #Bern sind durch eine Menge voller #pkk #Terroristen gerast als sie von den #terror Anhängern angegriffen wurden.

    HAND IN HAND GEGEN TERROR #EUROPA"
    https://www.facebook.com/FreieTurkischeArmee/videos/903541786350121/
    Und wir wissen alle nicht, was vor dem "was vorher war" Video passiert ist.

    Keine Missverständnisse bitte, auf dem Boden liegende zu treten ist auch völlig daneben
    18 8 Melden
    • wtf 13.09.2015 17:56
      Highlight @Ellerbaum: Kein Video, welches hier gepostet wurde, hat einen "Untertitel", wenn wir das gleiche meinen. Falls ich was falsch verstanden habe, sorry.

      Wie ich vorhin schon gesagt habe, das Video ist die lange Version, welches gestern überall in den Medien war. Ob der Uploader x oder y ist, spielt hier keine grosse Rolle, so wie die Kommentare auf Facebook.

      Die tragischen Vorfälle sind leider auf dem Video zu sehen, sowie der Mann am Boden, die Männer, die in ihren Autos geschlagen wurden, sowie die Amokfahrt.
      10 1 Melden
    • Ellerbaum 13.09.2015 18:06
      Highlight @wft Das dritte Video von oben ist beschriftet mit "Pkk Terroristen greifen 50-jährige Männer...".

      Wir wissen einfach nicht, was vorher war. Auch nicht was vor dem Vorher war. Nur deshalb.

      4 4 Melden
    • Ellerbaum 13.09.2015 18:11
      Highlight ... die Sprache der türkischen Nationalisten lässt allerdings auch keine Fragen offen:

      "2 tapfere Mitmenschen, welche durch eine Gruppe kurdischer Terroristen rasen ... "

      https://www.facebook.com/FreieTurkischeArmee/videos/903541786350121/

      6 2 Melden
    • wtf 13.09.2015 18:15
      Highlight Ach soo, den Video-Titel meinen Sie.
      Kurz gesagt, ob PKK oder die Türken da angegriffen haben, es ist so oder so scheusslich. Oder auch die Kommentare vom zweiten Video.
      Ich glaube, da sind wir der gleichen Meinung, Gewalt kann nicht gerechtfertigt werden.
      8 1 Melden
    • Ellerbaum 13.09.2015 20:17
      Highlight @wtf: Genau :-)
      5 1 Melden
  • Tataaa 13.09.2015 16:08
    Highlight Saupack! Vor deinem Urteil über diesen Ausruf, bitte weiterlesen.

    Ja, Saupack. Und damit meine ich keine konkrete Nationalität, Konfession, Altersgruppe o.ä. - damit meine ich Leute, die in zerstörerischer Absicht unter dem Deckmantel der vermeintlichen Anonymität und vermuteten Stärke der Gruppe (ja, du hast es erfasst: also Feiglinge) Gewalt an einem zivilisierten Ort zelebrieren!!
    58 3 Melden
    • wtf 13.09.2015 16:24
      Highlight sprichst mir aus der Seele
      18 0 Melden
    • Calvin WatsOff 13.09.2015 17:43
      Highlight Dito, kann mich nur anschliessen.
      14 0 Melden
  • VernünftigeCH 13.09.2015 16:03
    Highlight Unbewilligte Demos auflösen!
    16 8 Melden
  • Lowend 13.09.2015 15:17
    Highlight So eine Aktion nennt man versuchten Mord! Hoffentlich wird dieser Autofahrer als Mörder angeklagt, aber vermutlich wird er am Schluss nur wegen eines geringfügigen Verkehrsdelikt belangt werden!
    36 16 Melden
    • wtf 13.09.2015 15:24
      Highlight Lowend: schaue bitte das Video in voller länge mal an, welches neu aufgetaucht ist.
      Die Tat ist nicht akzeptabel, da sind wir glaube ich alle einig. Jedoch wie hättest du denn reagiert?
      21 5 Melden
    • Lowend 13.09.2015 15:52
      Highlight Ich sehe nur einen Autofahrer, der volles Rohr in Menschen hinein rast und Tote billigend in Kauf nimmt, was völlig inakzeptabel und versuchter Mord ist. Ich hätte gebremst. Was wollen sie eigentlich mit ihrer dubiosen Relativierung aussagen? Wollen sie gar diesen Mörder in Schutz nehmen?
      9 19 Melden
    • wtf 13.09.2015 16:14
      Highlight Schauen Sie bitte das neue 2-3 min. Video in diesem Beitrag erneut an. Es ist die ungeschnittene Version, welches gestern publiziert wurde. Es ist keine Gewaltverharmlosung.
      Zu erst halten die Pkk angehörige das Auto an und gehen zu 10-15 auf beide Autos und einen Passanten los. Dann eskaliert die Situation. Diese Sachlage war bisher nicht in den Medien!
      Sehen Sie es selbst.
      15 5 Melden
    • Lowend 13.09.2015 16:38
      Highlight Link oder Quellenangabe bitte. Ich sehe hier nur Verlinkungen auf rechtsextreme, nationalistische FB-Seiten der grauen Wölfe oder ähnlicher Extremisten!
      9 11 Melden
    • wtf 13.09.2015 17:38
      Highlight Machen Sie sich doch keine Sorgen, der Inhalt (das Video) stammt von einer "links" Extremistin. Wenn man das Vidro unbdeacht weiter sendet, kommt es in die Öffentlichkeit :)
      Ob der Beitrag von einer rechts oder links Extremisten hochgeladen wurde trägt nicht zur Tatsache, welches im Video zu sehen ist, bei.
      Ausser man erblindet sich selber.

      Apropos: Schon mal von Web 2.0 gehört? Und den Einfluss des Web 2.0 in der Medienberichterstattung?

      Werde auf Ihre Kommentare nicht mehr eingehen, denn sie sind nur von Vorteilen geprägt.
      11 4 Melden
    • Lowend 13.09.2015 18:12
      Highlight Herzlichen Dank für die Verurteilung ihrerseits, aber ich beschreibe nur, was ich sehe und überlasse das Urteil ansonsten den Gerichten, wobei ich zugegebenermassen hoffe, dass es im Fall eines versuchten Mordes mit dem Auto als Tatwaffe extrem streng ausfällt.
      2 10 Melden
  • Ikarus 13.09.2015 14:55
    Highlight Die namen der uploader verstören mich also genauso wie das video selbst. Unschuldig sind die kurden in dieser situation sicher nicht, man muss sogar sagen das dass ihr einziges ziel gewesen sein kann. Wenn sie diese probleme nicht ruhen lassen können in einem land das ihnen schutz geboten hat ist es sicher nicht die dümmste idee sie zurück zu schicken.Selbst wenn sie dann wieder verfolgt werden, hier haben sie ja keine anderen interessen als den konflikt weiter zu führen dann können sie es auch zuhause machen.
    38 8 Melden
  • wtf 13.09.2015 14:27
    Highlight Sieht euch das Video in voller Länge an bitte.
    Da ist zu sehen, wie friedlich die "Friedensnobelpreisträger" sind!
    Das Video wurde geschnitten und so an die Medien verteilt worden, damit der Verdacht verfälscht werden kann.
    Danke Watson

    PS: Die Amokfahrt ist nicht zu entschuldigen! Sowas geht gar nicht! Kann man so etwas Notwehr nennen? Wie hättet ihr reagiert?
    28 4 Melden
    • Glutaeus maximus 13.09.2015 19:59
      Highlight Ich denke nicht, dass man sowas "Notwehr" nennen kann. Derjenige hätte auch mit deutlich geringerem Tempo da durchfahren können, ich nehme an, dass sie schon zur Seite gegangen wären (Selbsterhaltungstrieb etc.) oder ganz einfach in eine andere Richtung fahren können. Mit Vollgas in eine Menschenmenge zu fahren interpretiere ich als versuchten Mord, ganz egal, wer vorher was wem angetan hat/haben soll.
      2 8 Melden
    • Ikarus 13.09.2015 21:24
      Highlight Muss sagen, nach dem was jetzt noch alles rausgekommen ist, wars Notwehr. Die Fahrer wurden aufs heftigste verprügelt, bevor einer in die Menge gefahren ist. Ich in dieser Situation hätte wohl genauso um mein Leben gefürchtet, wenn ein Mob mit Stangen und Steinen bewaffnet auf mich loskommt und mich schon so angegriffen hat, dass ich mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital muss.
      Da legt wohl niemand fröhlich den Rückwärtsgang ein, wenn man um sein Leben fürchtet... Wer nach sovielen Jahren in einem friedlichen Land noch mit Steinen und Metallstangen auf andere losgeht, hat hier nichts zu suchen.
      9 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 13:57
    Highlight Wofür haben die Türken demonstriert? Das ist das Beste an dieser Story. UEDT!! höhöhö. . Dümmer als die AKP erlaubt!
    35 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 13:53
    Highlight Ich kann es nicht verstehen da sich die Schweizer immer einmischen müssen denn es sind zwei verschiedene Völker und die regeln ihre Sache selber das machen sie in ihrem Land auch selber.
    4 74 Melden
    • Jol Bear 13.09.2015 14:07
      Highlight Wenn sie sich allerdings nicht an die Spielregeln der Meinungsäusserung hierzulande halten können oder wollen, dann sollten sie wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren und ihre Probleme dort nach eignen Gebräuchen und Sitten regeln.
      50 3 Melden
    • Dä Brändon 13.09.2015 14:11
      Highlight Bravo alnus, muss dir absolut Recht geben. Leider war es genauso beim Jugoslawien Krieg. Solchen Konflikten darf bei uns keine Plattform geboten werden.
      6 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 14:18
      Highlight Machst du Witze?
      Solange die sich in der Schweiz gegenseitig prügeln, hat die Schweiz jedes Recht, sich einzumischen.
      65 2 Melden
    • usehername 13.09.2015 14:20
      Highlight sind sie schweizer/in?
      7 8 Melden
    • toobitz 13.09.2015 14:23
      Highlight Soso, wenn die freie (!) Schweizer Presse über gewalttätige Auseinandersetzungen zweier Gruppen in der Schweiz berichtet ist das also Einmischung. Wissen Sie, das mag in der Türkei Staatsräson sein, hier ist es das nicht. Wenn Sie hier leben, haben Sie das zu akzeptieren. Wenn Sie das nicht wollen, steht es Ihnen frei, sich am Ursprungsort dieses sinnlosen Konfliktes an demselbigen zu beteiligen.
      50 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 13:01
    Highlight Also wenn PKK-Kurden demonstrieren bleiben Türken ruhig. Wenn Türken demonstrieren besezten PKK-Kurden mal schnell die Hauptstadt und machen mit Hilfe von Linksidioten die friedlichen Türken platt. Okaaayyyy... also so läuft das hier mit der Neutralität.
    Ja und die Verantwortlichen waren völlig ahnungslos. hö hö!
    19 51 Melden
    • Gantii 13.09.2015 13:10
      Highlight die PKK-Kurden? Quellen zu solchen aussagen bitte
      32 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 13:33
      Highlight Schauen Sie die Bilder an. Vermummt Bewaffnet gewaltbereit!
      Das Geschehene ist die Quelle!
      18 29 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 14:24
      Highlight Woher nimmst du die "Linksidioten"?
      Hältst du die religiös-bürgerliche AKP oder deren Ableger UETD für links?

      Wäre es ok für dich, wenn man dich als "Rechtsidiot" bezeichnen würde? Oder wärst du sauer?
      29 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 16:10
      Highlight Nein, mit Linksidioten meine ich die schweizer Hobby-Extremisten, die auf seiten der kurdischen Krawallmacher agierten.

      15 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 16:22
      Highlight Namentlich:
      "Linksautonome Gruppierung Revolutionäre Jugend Bern."
      also Krawallmacher die genau das wollten.
      15 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.09.2015 19:47
      Highlight ok - danke für die Info :-)
      1 2 Melden
  • wtf 13.09.2015 12:48
    Highlight Es wäre doch angebracht zu fragen, wieso eine bewilligte Demo von einer nicht bewilligten Demo überrempelt werden darf? Wieso die nicht bewilligte Demonstration aufgelöst werden konnte?

    Wie Sie geschrieben haben, haben die einte Partei letzte Woche eine Demo gemacht. Wieso sollte eine Demo der Gegenpartei bitte nicht bewilligt werden?
    18 15 Melden

Im Alter von 83 Jahren: Massenmörder Charles Manson ist tot  

Charles Manson ist tot: Der berüchtigte US-Mörder starb mit 83 Jahren. Dies berichtet die US-Website TMZ unter Bezug auf die Schwester von Sharon Tate, eines der Opfer Mansons. Debrah Tate sagt gegenüber TMZ, man habe sie aus dem Gefängnis angerufen und ihr mitgeteilt, dass Manson am Sonntagabend um 20.13 Uhr Ortszeit verstorben ist. 

Manson war letzte Woche ins Spital eingeliefert worden. Bereits im Januar musste er demnach wegen schwerer Darmblutungen im Spital behandelt werden.

1969 …

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