Schweiz
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ARCHIV - Die «Suunta» schwimmt am 27.10.2012 im Hafen von Kiel (Schleswig-Holstein). Die Suunta trägt seit Februar 2017 den Namen «C Star» und fährt unter mongolischer Flagge. Das 1975 gebaute frühere Forschungsschiff soll mit einer internationalen Besatzung bestehend aus Mitgliedern der rechtsextremen «Identitären Bewegung» vom süditalienischen Hafen Catania aus Flüchtlingsboote im Mittelmeer aufbringen und diese nach Afrika bringen. (zu dpa

Von Rechtsextremen gechartert, um vor Libyen Flüchtlinge zu stoppen: Forschungsschiff «C-Star». Bild: DPA dpa

Schweizer Ex-Soldat leitet Anti-Flüchtlings-Aktion von Rechtsextremen

Ein Schweizer Offizier koordiniert die Anti-Flüchtlings-Aktion im Mittelmeer vor Libyen.

Henry Habegger / Nordwestschweiz



Baujahr 1975, Leergewicht 160 Tonnen, 40 Meter lang, unter der Flagge der ostafrikanischen Republik Dschibuti fahrend, deren Einwohner fast zu 100 Prozent aus Muslimen besteht: Das ist der Steckbrief der «C-Star». Eine internationale Gruppe von Rechtsextremen ist mit dem gecharterten Schiff auf Anti-Flüchtlings-Mission zur libyschen Küste unterwegs. «Defend Europe», heisst die Mission der weissen Kreuzfahrer. «Die Invasion stoppen – Europa verteidigen!», eine ihrer Parolen.

Hinter der «Kreuzfahrt» gegen Nicht-Europäer steht die «Identitäre Bewegung» (IB). «Wir wollen eine identitäre Such- und Rettungsmission an die libysche Küste starten», steht auf der Website. «Unser Ziel ist, die Umtriebe der NGOs zu dokumentieren, ihre Kollaboration mit den Schleppern aufzudecken und zu intervenieren, wenn etwas Illegales geschieht.»

Identitäre Bewegung: «Reines» Europa

Sie nennen sich die «Identitäre Bewegung» und führen einen «Kampf» gegen «Überfremdung» und «Islamisierung». Laut Wikipedia folgt ihre Ideologie, die ihren Ausgangspunkt in Frankreich hatte, «dem Konzept des Ethnopluralismus» , der die kulturelle «Reinhaltung» der Gesellschaft will. Die Ethnien werden nicht nach ihrer Abstammung, sondern nach ihrer Zugehörigkeit zu einer «Kultur» unterschieden. Fremde Kulturen werden als Gefährdung der eigenen Identität verstanden. Die Identitären behaupten, nichts gegen Fremde zu haben, allerdings hätten sie in Europa nichts zu suchen. In Deutschland wird die Identitäre Bewegung vom Verfassungsschutz beobachtet. (hay)

Wie der «SonntagsBlick» gestern berichtete, wird die Anti-Flüchtlings-Aktion vom Schweizer Jean-David Cattin (32) koordiniert. Zudem werde die «Mission» auch mit Spenden aus der Schweiz finanziert. Cattin ist selbst nicht auf dem Schiff dabei, aber er trat kürzlich im sizilianischen Catania als Sprecher der Truppe auf.

jean-david cattin twitter

Jean-David Cattin. bild: twitter/jdcattin

Die «Identitären» behaupten, ihre Mission diene nur dazu, die angebliche Schleppertätigkeit der Nichtregierungsorganisationen vor Ort aufzudecken. Allerdings zeigt die rechte Truppe paramilitärische Züge und solche einer Bürgerwehr. Ihr Genfer Mitanführer Cattin, seit mehr als zehn Jahren in der Szene aktiv, ist (oder war) Oberleutnant der Schweizer Armee. Ein Bild auf seinem Twitter-Account zeigt ihn als Leutnant der Sanitätstruppen.

Militärisch organisierte Lager

Trump-Fan Cattin («Sein Sieg ist eine historische Wende») ist «Lagerleiter und Mastermind» der alljährlichen «Sommeruniversität» der Identitären in Frankreich, wie der Österreicher Martin Sellner auf einer rechten Website ausführt. Über Cattin schrieb Sellner in einem Bericht zur «Sommerakademie»: «Vom gemeinsamen Antreten zum Morgensport über die Mahlzeiten, die Putz- und Küchendienste bis hin zum abendlichen Lagerfeuer ist alles klar organisiert. Man sieht in jedem Detail, dass Lagerleiter und Mastermind der IB, der Schweizer Jean-David Cattin, lange Zeit bei der Armee war.» Sellner (28) ist ein weiteres Aushängeschild der rechtsextremen Jugendbewegung. Er ist Anführer der «Identitären Bewegung Österreich» und leitend an der Mittelmeer-Mission beteiligt.

Auf Fotos zur «Sommeruniversität» sieht man eine Hundertschaft junger Männer und Frauen, die wie beim Antrittsverlesen, aber in identitärer Einheitstenue in Reih und Glied in militärischer Formation strammstehen.

Zum Programm der «Universität» gehört gemäss der «Antifaschistischen Recherche Graz», die sich auf Berichte von Teilnehmern stützt, auch «Kampfsport, Boxen, Training für den Strassenkampf». Auffallend oft posieren «Identitäre» mit Schusswaffen im Internet. Die junge kanadische Aktivistin und Journalistin Lauren Southern etwa, die die Anti-Flüchtlings-Mission medial begleitet, posiert mit zwei Maschinengewehren.

Cattin, der vor Rechtsextremen in ganz Europa für seine Ideologie wirbt, sagt in Interviews und Referaten Sätze wie: «Wir verteidigen Europa und die Europäer. Wir kämpfen gegen die Masseneinwanderung und die Islamisierung unseres Kontinents, die wir als tödliche Gefahr für unsere Zivilisation betrachten.» Die Integration sei «eine Lüge».

Als Beispiel nennt er Einwanderer aus Algerien, die auch in der dritten Generation bei einem Fussballspiel noch immer die Mannschaft ihrer alten Heimat unterstützten statt die französische. In einem Vortrag von 2014 an einer Veranstaltung des «Bloc identitaire» in Frankreich strich er Vorteile der Schweiz hervor: «Seit ungefähr zehn Jahren konnten wir dank einer Reihe von Initiativen, namentlich getragen durch die SVP, zu Fragen abstimmen, über die andere europäische Völker nicht abstimmen können.» Er nannte das Schächtverbot, die Verschärfung des Asylrechts, das Minarettverbot oder Zuwanderungsquoten.

Die Identitären sind verbandelt mit ihren geistigen Vorläufern von der «Neuen Rechten». An einem «Kolloquium» im April 2016 in Paris, an dem Cattin auftrat, präsentierten sich an Ständen reihenweise Publikationen aus dieser Ecke. Etwa die Zeitschrift «Eléments pour la civilisation européenne», auf deren Blog Slobodan Despot als «Collaborateur» gelistet ist. Despot war Kommunikationschef des abgewählten Walliser SVP-Staatsrats Oskar Freysinger.

Wann die Anti-Flüchtlings-Mission vor der libyschen Küste ankommt, ist unklar. Laut «Spiegel» wurde sie im Suez-Kanal von ägyptischen Behörden aufgehalten. Jedenfalls muss die Truppe über reichlich Geld verfügen. Wie Fachleute zur «Nordwestschweiz» sagen, dürfte der Kreuzzugs-Kahn pro Tag bis zu 10'000 Franken an Chartergebühren inklusive Crew kosten.

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    Alle Leser-Kommentare
  • heul doch 25.07.2017 10:00
    Highlight Highlight von mir aus können die irgendwo im meer eine insel besetzen und alle ihre 'gefolgsleute' und gleichgesinnte nachholen. dann können sie eine mauer drum herum bauen und sind unter sich.

    "problem" gelöst!

    diese aktion ist an arroganz und stumpfsinn kaum zu überbieten. extremismus ist scheisse... egal ob von links oder rechts.
    24 17 Melden
  • jtk 24.07.2017 20:33
    Highlight Highlight Hey Watson
    In der Schweiz ist wohl jeder 2. Mann ein Ex-Soldat. So geht BLICK...
    39 34 Melden
    • strieler 25.07.2017 08:30
      Highlight Highlight nur wurde nicht jeder zweite geschasst. lesen bildet.
      26 5 Melden
    • Karl33 25.07.2017 12:28
      Highlight Highlight ex-soldat heisst nicht nur geschasst. sondern auch ehemalig, d.h. dienst beendet. bildung hilft immer.
      17 4 Melden
    • strieler 25.07.2017 15:29
      Highlight Highlight darum ist aus dem zusammenhang schweiz - ex-soldat ja auch klar, dass eher darauf bezug genommen wurde, dass dieser soldat seinen dienst nicht regulär beenden durfte. der kontext, dass in der schweiz fast jeder irgendwann mal ex-soldat ist, macht die aussage also erst verständlich.
      5 4 Melden
  • Echo der Zeit 24.07.2017 18:48
    Highlight Highlight Dumpfe Populisten - Die werden gar nichts erreichen - ausser das Gefühl was gemacht zu haben (sind wohl alle Arbeitslos) - Erinnern mich dann die Greenpeace Aktivisten, die Tuckern auch auf dem Meer rum und haben weiss was das Gefühl was zu Bewegen.
    15 41 Melden
  • Zap Brannigan 24.07.2017 17:29
    Highlight Highlight Würden die was Richtiges arbeiten, würden denen die Flausen schon vergehen und sie hätten gar keine Zeit für solchen Quatsch. Oh Moment, das "Argument" gilt ja nur bei Linken. Mein Fehler.
    45 25 Melden
  • Naughtious Maximus 24.07.2017 16:25
    Highlight Highlight Die Identitären sind Hipster. Die sind vollkommen ungefährlich.

    Ausserdem sind solche Aktionen nur Futter für die Medien. Was bringt das langfristig betrachtet?
    22 45 Melden
    • Echo der Zeit 24.07.2017 18:53
      Highlight Highlight Was bringt das langfristig betrachtet? - Der Endgültige Beweis, das die Komplet Hohl in der Birne sind.
      30 21 Melden
    • Nihil 25.07.2017 09:01
      Highlight Highlight *komplett hohl...

      ^^
      2 3 Melden
  • Asmodeus 24.07.2017 14:59
    Highlight Highlight Können gerne nach Lybien fahren.

    Die lybische Armee freut sich sicher, wenn sie ne Bande johlender Faschos als Zielübung benutzen können, wenn sie einfach so über die Landesgrenze schippern.


    (Spass Beiseite. Die dürften es wirklich noch schaffen in eine Runde "Schiffe versenken" verwickelt zu werden)
    41 59 Melden
    • Posersalami 24.07.2017 15:49
      Highlight Highlight Wäre wohl kein grosser Verlust für die Menschheit.. wobei noch die Frage zu klären ist, wie man mit im Wasser treibenden Überlebenden verfahren sollte. Irgendwo an der lybischen Küste aussetzen und dann viel Glück?
      29 41 Melden
    • mike2s 24.07.2017 16:43
      Highlight Highlight Das wäre unfaire gegenüber der Dschibutische Besatzung.
      13 5 Melden
  • mein Lieber 24.07.2017 14:57
    Highlight Highlight Laut gängiger Definition ist die Besatzung der cstar ein Haufen Terroristen.
    59 49 Melden
  • MartinArnold 24.07.2017 14:52
    Highlight Highlight Sie wollen die Flüchtlinge ja nach Afrika zurückbringen!
    Was wenn Afrika das Schiff nicht einlaufen lässt? Afrika will die Flüchtlinge kaum zurücknehmen.
    Werfen Sie die Flüchtlinge dann über Bord, so nach dem Motto:
    "Nur ein toter Flüchtling ist ein guter Flüchtling!"
    Das hatten wir doch schon mal.........
    Das Schiff löst nicht das kleinste Problem!
    56 53 Melden
    • FrancoL 24.07.2017 15:43
      Highlight Highlight Es schafft noch zusätzliche Probleme, dann ich kann mir vorstellen dass es nicht beim Zuschauen bleiben wird.

      Das von Dir erwähnte Motto dürfte den Kern der Wahrheit treffen.
      33 28 Melden
    • Naughtious Maximus 24.07.2017 16:31
      Highlight Highlight MartinArnold Das Schiff löst wahrlich keine Probleme.
      Probleme notabene, welche erst entstanden sind nachdem der machtgeile und geldgierige Sarkozy und die NATO (i.e. USA) Gaddafi angegriffen und gestürzt hat.

      Die Marine Operation nannte sich 'Unified Protector'. Interessante und perfide Tatsache.
      Denn nach Beendigung der Operation ist nämlich keine Protektion mehr da für Europa.

      19 23 Melden
    • Anam.Cara 25.07.2017 07:21
      Highlight Highlight Ich habe das aber anders verstanden. Das Ziel der Mission ist offenbar, eine "Zusammenarbeit" nachweisen zwischen den NGOs (welche tausende Menschen vor dem sicheren Tod retten) und den Schleppern (welche tausende Menschen in den sicheren Tod schicken und sich das von den potenziellen Opfern gut bezahlen lassen).
      Es ist nicht deren Absicht, auch nur eine Seele von einem überfüllten, leckenden Gummiboot zu retten und diese zurück nach Afrika zu bringen. Allerdings zwing sie das Seerecht, Menschen in Seenot zu retten. Nimmt mich wunder, wie sie mit diesem Dilemma umgehen.
      8 3 Melden
  • zombie woof 24.07.2017 14:48
    Highlight Highlight Erstaunt mich immer wieder, wieviel Zuspruch die braunen Haufen bekommen
    92 60 Melden
    • Silent_Revolution 24.07.2017 17:05
      Highlight Highlight Das solltest du nicht als Zuspruch sehen, sondern als Versäumnis der etablierten Parteien Probleme anzugehen die sie überhaupt erst verursachen.

      Es kann doch nicht sein, dass der nahe Osten unter Zuspruch unserer Regierungen von den Amis, der Nato und sämtlichen europäischen Staaten durch Regimechanges, Waffenlieferungen und zur Rohstoffsicherung destabilisiert und im Chaos hinterlassen werden.

      Dieselben Politiker, die die Interventionen unterstützen, fordern von der Bevölkerung die Flüchtlinge mit offenen Armen zu empfangen.

      Diese Politik ist noch abartiger als jene der Braunen.
      34 22 Melden
    • crust_cheese 25.07.2017 13:49
      Highlight Highlight Die Politik ist nicht abstossender als diejenige der Braunen, sie ist durch und durch braun. Sie ist das Produkt eines zynischen Kapitalismus; offener Faschismus ist nur die letzte Notwehr eines in Bedrängnis geratenen Kapitalismus.
      7 5 Melden
  • Phipsli 24.07.2017 14:39
    Highlight Highlight "Identitäre Bewegung: «Reines» Europa" wer etwas Gutes erwartet ist wohl etwas mehr als nur ein bisschen verwirrt...
    74 40 Melden
  • Friction 24.07.2017 14:05
    Highlight Highlight "Braun braun braun sind alle meine Kleider, braun braun braun ist alles was ich bin" unglaublich diese Kommentare 🤦‍♂️🤦‍♀️🤦‍♂️🤦‍♀️
    46 45 Melden
  • Hans der Dampfer 24.07.2017 14:01
    Highlight Highlight Die Linksterroristen waren in Hamburg auch militärisch organisiert wie die Polizei festhielt. Nur so am Rande.. Aber die Aktion ist nicht besser oder schlechter als jene der Gutmenschen die die Arbeit der Schlepper zu Ende führen. Dank diesen Leuten können die Menschenschmuggler die Flüchtlinge irgendwo vor der Küste Lybiens stranden lassen - den Rest besorgen dann die Flüchtlingshelfer und die denken dann sie täten was gutes. Immerhin: Man kann sich in den Medien profilieren.
    53 75 Melden
    • Makatitom 24.07.2017 15:18
      Highlight Highlight Es ist in der Zwischenzeit erwiesen, dass viele der "LInksterroristen" Agents provocatuers von der pegida, NPD oder AfD waren. was glöaubts du, wieso ein "linkes" Viertel in Schutt und Asche gelegt wurde
      40 45 Melden
    • Naughtious Maximus 24.07.2017 16:36
      Highlight Highlight Makatitom Pegida und NPD sind teils vom Deutschen Verfassungsschutz unterwandert. Ergo ist deine Aussage lächerlich.
      Die AfD ist eine Systempartei wie andere auch. In Deutschland wie auch in ganz Europa wird es keiner dieser Parteien gelingen irgendetwas zu ändern was nachhaltig die Situation verbessert.

      Parteien die dieses Potenzial hätten werden gar nicht erst zur Wahl zugelassen.
      13 34 Melden
    • Makatitom 24.07.2017 16:41
      Highlight Highlight dann waren halt "verfassungsschützer" die Agents provocateur, wo die politisch stehen, hat man ja bei NSU gesehen. Es gibt übrigens rechte Gruppen, die bereits zugegeben haben, an den Krawallen beteiligt gewesen zu sein
      25 27 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Origin Gra 24.07.2017 13:53
    Highlight Highlight Tja einerseits will man Billige Rohstoffe aus Afrika dafür für viel Geld Waffen und Ausrüstung an Kriegsverbrecher verkaufen aber die Flüchtlinge die davor fliehen will man nicht, man will ein abgeriegeltes Libyen aber Gaddafi wollte man auch nicht, man will Menschengerechte Gulags in Libyen aber gegen die Vergewaltigenden Milizen die diese Betreiben (Das Magazin) will man auch nicht vorgehen...

    Was will man hier eigentlich?
    Wir leben mitunter (Ja ich auch) so gut weil in Afrika Rohstoffe auf Haarsträubende Weise Dreckbillig gewonnen werden und weil allerlei gesocks unsere Waffen kauft.
    58 20 Melden
  • Karl33 24.07.2017 13:39
    Highlight Highlight Ich bin auch Ex-Soldat.
    Sagt das nun was über meine Gesinnung aus, oder bin ich halt auch nur ein Schweizer Mann, der aufgrund seines Geschlechts zum Dienst gezwungen wurde?
    54 17 Melden
    • mike2s 24.07.2017 16:54
      Highlight Highlight Es ist immer eine Frage wieso Du EX-Soldat bist.
      Wenn es ist weil Du Anzahl Dienstage erreicht hast bist Du vermutlich einfach zu Faul für den Zivildienst. Wenn Du aber EX-Soldat bist weil das VBS das Gefühl hat das Du nicht das nötige Charakterstärke hast die es Braucht eine Waffe zu besitzen ist das eine Ganz andere Geschichte.
      19 8 Melden
    • Anam.Cara 25.07.2017 07:31
      Highlight Highlight Das hat mich im Titel auch gestört. Ich gehöre auch zu der Gruppe der Ex-Soldaten. Und das ist für mich auch ganz ok. Auch wenn ich nicht gerne dort war, hab ich doch einiges über mich und die Mitmenschen gelerntmwärend meiner Militärzeit. Und manchmal gab es Momente, da war es sogar lustig.
      Warum mich das allerdings mit Cattin und seiner Gesinnung in Verbindung bringen soll, ist mir echt ein Rätsel...
      6 6 Melden
    • Karl33 25.07.2017 12:27
      Highlight Highlight mike, das finde ich immer das beste, wenn ich mir als zum dienst gezwungener mann von irgendwelchen leuten anhören muss, ich sei wohl zu faul oder zu charakterschwach. wer bist denn du, dass du dir solche urteile anmasst?
      3 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 24.07.2017 12:51
    Highlight Highlight Ein ganz rechter Rechter.
    15 24 Melden
  • Angelo C. 24.07.2017 12:20
    Highlight Highlight Es ist keineswegs Offizier Cattin welcher diese Aktion federführend leitet, sondern die "Identidäre Bewegung" zur Rettung Europas wird offenbar prioritär vom österreichischen Jurastudenten Martin Sellner propagiert, so u.a. auch die Aktion mit dem Schiff im Mittelmeer :

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Martin_Sellner

    Play Icon

    29 20 Melden
    • FrancoL 24.07.2017 16:00
      Highlight Highlight Was willst Du uns da auftischen? Dass der Cattin nicht so wichtig ist, keiner der Verantwortlichen ist, kein so richtig böser, also ein harmloser Mitläufer? Das sieht wohl Cattin ganz anders und seine Sicht scheint mir eher zuzutreffen.
      32 23 Melden
    • Moelal 24.07.2017 16:39
      Highlight Highlight Angelo C ist wieder aktiv! Was ist denn der Unterschied? Die braune Brühe gehört in den Müll gekippt
      27 25 Melden
  • Psychonaut1934 24.07.2017 12:09
    Highlight Highlight Prima. Endlich wird mal was unternommen. Würde gerne mithelfen und spenden. Wo kann ich mich bewerben?
    78 157 Melden
    • Walter Sahli 24.07.2017 13:17
      Highlight Highlight Am besten im Armseligenheim.
      59 33 Melden
    • äti 24.07.2017 14:02
      Highlight Highlight Du musst dich nicht bewerben, lauf einfach Richtung Ärmelkanal und winke. Die Spende sollte schon über 100'000 CHF sein. Handelt es sich doch um Luxus-Plantscherei. Seerechte solltest du noch durchlesen.
      43 26 Melden
    • satyros 24.07.2017 14:52
      Highlight Highlight hier:
      Play Icon
      21 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 24.07.2017 12:09
    Highlight Highlight Bei den Kapitalisten weiss man wenigstens, woran man ist.
    Die linken NGO's raffen Milliarden und behaupten, sie tun etwas Gutes.
    87 121 Melden
    • Walter Sahli 24.07.2017 13:15
      Highlight Highlight Milliarden? Sind es nicht eher Billiarden, die diese linken NGO scheffeln? Und natürlich ist es aus Deiner Sicht nichts Gutes, wenn Menschen mit nicht weisser Hautfarbe vor dem Ertrinken gerettet werden.
      46 33 Melden
    • Simon 24.07.2017 13:49
      Highlight Highlight Du muss ja die NGOs zum Glück nicht unterstützen.
      25 11 Melden
    • äti 24.07.2017 14:03
      Highlight Highlight ... meintest du nicht Trilliarden? Milli tönt so nach nichts.
      44 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 24.07.2017 12:05
    Highlight Highlight Die Mitarbeiter der linken NG0s sind die Absahner des Jahrzehnts. Sie machen mit den Schleppern gemeinsame Sache. Sobald das vorüber ist, werden diese Mitarbeiter der NGOs eine neue Goldader entdecken. Den perfiden Linken und Grünen gehen die Ideen nie aus, womit sie Kohle machen können.
    83 134 Melden
    • FrancoL 24.07.2017 13:45
      Highlight Highlight Und hast Du da auch einige Quellen oder Zahlen?
      48 24 Melden
    • äti 24.07.2017 13:50
      Highlight Highlight ... sie werden ganz einfach zu Spookies.
      38 17 Melden
    • Makatitom 24.07.2017 14:03
      Highlight Highlight das kannst du ja sicher beweisen, deine Verleumdung, oder?
      41 23 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lord_Mort 24.07.2017 11:57
    Highlight Highlight Ich hoffe doch sehr, dass der Nachrichtendienst seine neuen Möglichkeiten auch nutzt, um diese Extremistengruppe zu überwachen. Das es Rechtsextremisten immer wieder schaffen in der Armee gratis Ausbildungen zu erhalten und dort sogar die Führungsarbeit lernen ist ein bekanntes Problem, welches vom VBS und der Politik angegangen werden sollte. Meines Wissens nach ist auch der ehemalige PNOS Sektionsleiter Berner Oberland, Mario Friso, immer noch aktiver Kader in der Schweizer Armee. Sowas sollte uns doch zu denken geben...
    99 59 Melden
  • walsi 24.07.2017 11:54
    Highlight Highlight Was ist jetzt daran so schlimm, dass die die NGOs beobachten? Wie sagt man doch so schön: Wer nichts verbrochen hat, hat auch nichts zu befürchten! Sollten die NGOs aber wirklich Boote nach Europa schleppen werden sie das erklären müssen.
    123 104 Melden
    • Walter Sahli 24.07.2017 12:13
      Highlight Highlight Auch die C-Star muss Schiffbrüchige retten, wenn sie solche sieht. Is' also nix mit nur gaffen.
      Und da die Rechtsextremen so vehement für Recht und Gesetz einstehen, werden sich sicher selbst daran halten, nicht wahr?
      105 31 Melden
    • seventhinkingsteps 24.07.2017 12:42
      Highlight Highlight Komm heute Abend mal bei dir vorbei ein paar Fotos machen. Darf ich auch mal ins Schlafzimmer schauen? Hast ja sicher nichts verbrochen.
      81 57 Melden
    • Bits_and_More 24.07.2017 13:12
      Highlight Highlight An NGO beobachten ist per se nichts auszusetzen.
      Am rechtsradikalen Gedankengut der "beobachtenden" Organisation schon.

      Eine gewissen Neutralität von kontrollierenden Stellen ist eine wichtige Voraussetzung über möglichst unabhängige Berichte. Und dazu sind Extremisten egal welcher Couleur die denkbar schlechteste Wahl.
      27 14 Melden
  • Disclaimer 24.07.2017 11:51
    Highlight Highlight ok mir wird schlecht.
    104 94 Melden
  • Roterriese 24.07.2017 11:34
    Highlight Highlight " Jedenfalls muss die Truppe über reichlich Geld verfügen. Wie Fachleute zur «Nordwestschweiz» sagen, dürfte der Kreuzzugs-Kahn pro Tag bis zu 10'000 Franken an Chartergebühren inklusive Crew kosten"

    Daraus lässt sich schliessen, dass wohl auch die NGOs genügend Geld zum verpulvern haben.
    110 95 Melden
    • Walter Sahli 24.07.2017 12:06
      Highlight Highlight Warum bin ich nicht erstaunt, dass Du es als "Geld verpulvern" bezeichnest, wenn Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden?!
      104 60 Melden
    • FrancoL 24.07.2017 13:51
      Highlight Highlight Ja Walter Sahli, weil eben Menschen nicht alle gleich sind. Bei uns kommt die Feuerwehr um ein Büsi aus einer unbequemen Höhenlage zu befreien und im Mittelmeer lassen einem hunderte von Toten kalt oder man sieht in jedem Helfer eine Linke NGO die da mit Schleppern unter einer Decke steckt.
      40 24 Melden
    • Hans der Dampfer 24.07.2017 14:04
      Highlight Highlight @Sahli Die Schlepper wissen genau das ein paar Deppen da sind die schon irgendwie helfen werden. Immerhin geht es ja darum möglichst ein Bild in die Medien tragen zu können wie man gerade ein Kind "rettet".
      29 41 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 24.07.2017 11:20
    Highlight Highlight Schade eigentlich. Die bisher einzige sinnvolle Massnahme gegen das illegale Schleppergeschäft mit Wirtschaftsflüchlingen wird von Rechten organisiert. Nur ein weiteres peinliches Beispiel für das Chaos, das von der EU angerichtet wurde. Da aber sogar das SEM die Schlepper - NGO's unterstützt, werden sie mit massivem Widerstand rechnen müssen.
    111 117 Melden
    • Enzasa 02.08.2017 10:37
      Highlight Highlight Schlepper handeln menschenverachtend.
      Peinlich wie hier diesen Verbrechen respektvolles Handeln unterstellt wird
      0 0 Melden
  • Makatitom 24.07.2017 11:16
    Highlight Highlight catin heisst übrigens auf deutsch "Mätz" oder Metze", ich finde, das passt hervorragend zu diesem braunen "Offizier"
    84 98 Melden
    • Scott 24.07.2017 13:43
      Highlight Highlight Warum bezeichnen Sie diesen Offizier als braun (=Nazi)?
      30 38 Melden
    • satyros 24.07.2017 14:56
      Highlight Highlight Aus dem gleichen Grund, wie man den Papst einen Katholiken nennen würde: Es stimmt.
      39 26 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 24.07.2017 11:13
    Highlight Highlight Diese NGO's wie Sea Watch betreiben illegale Schleperei in dem sie die Migranten in ihre Schiffe nehmen und sie Richtung Europa schicken. Wer darfs Zahlen der Steuerzahler zudem helfen sie den Schleppern die immer mehr Geld verdienen weil sie wissen das solche NGO's diese Migranten aufnehmen.

    Was die IB macht ist das gleiche nur in anderer Richtung zurück nach Afrika. Sie helfen der Libyschen Marine, was ich löblich finde. Zudem ist es nix illegales auch wenn ich die IB nicht ausstehen kann. Libyen zu helfen wäre eine Aufgabe von Staaten.
    108 81 Melden
    • Amboss 24.07.2017 11:42
      Highlight Highlight Die NGOs machen nichts illegales. Sie achten das Seerecht und halten sich nur in internationalen Gewässern auf.

      Und doch sind einfach ein Teil der Schlepperei.
      Die Schlepper müssen die Migranten nicht nach Sizilien oder Lampdusa bringen, sonder einfach 20km vor die lybische Küste
      62 49 Melden
    • seventhinkingsteps 24.07.2017 12:41
      Highlight Highlight Wer ist eigentlich dieser ominöse Herr Steuerzahler von dem ihr hier immer wieder spricht?
      55 42 Melden
    • Maragia 24.07.2017 13:22
      Highlight Highlight 7thinkingsteps: Du bestimmt nicht!
      29 33 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 24.07.2017 11:12
    Highlight Highlight Nicht der richtige Weg um die illegalen NGO-Schlepper zu stoppen!

    Es wäre jedoch an der Zeit wenn die EU dem Treiben endlich ein Ende setzt.
    71 48 Melden
    • loplop717 24.07.2017 12:35
      Highlight Highlight Es ist nicht illegal was die ngo machen. (nicht das ich es gut finde)
      16 32 Melden
    • Misel 24.07.2017 14:41
      Highlight Highlight Wäre auch gut wenn die EU ihre Verantwortung im Bereich Flüchtlingshilfe wahrnehmen würde... abr ebe..
      18 12 Melden
    • Enzasa 02.08.2017 10:42
      Highlight Highlight Entweder ertrinken die Menschen oder NGO s retten sie.

      Schlepper haben kein Problem damit die Menschen in den Tod zu schicken.
      Viele in Europa haben anscheinend kein Problem damit, den Menschen beim Ertrinken zuzuschauen
      1 1 Melden
  • Bits_and_More 24.07.2017 10:58
    Highlight Highlight "Gegenüber 20 Minuten sagt Armeesprecher Daniel Reist nun: «Der Mann wurde 2012 aufgrund von Artikel 113 des Militärgesetzes suspendiert.»"

    Ja, er war in der Armee und er wurde rausgeschmissen. Da muss schon einiges passiert sein, damit die Armee einen Offizier entlässt. Das darf ruhig auch gesagt werden.

    Artikel 113 regelt den Umgang mit der persönlichen Waffe. Sprich es muss eine Gefährdung gegen sich selbst oder Dritte stattgefunden haben.
    182 28 Melden
    • FrancoL 24.07.2017 11:20
      Highlight Highlight Das zeigt doch dass es ein rechter Wirrkopf ist, Danke für die INFO.
      117 51 Melden
  • Denk nach 24.07.2017 10:42
    Highlight Highlight "Als Beispiel nennt er Einwanderer aus Algerien, die auch in der dritten Generation bei einem Fussballspiel noch immer die Mannschaft ihrer alten Heimat unterstützten statt die französische."

    Was für ein Argument.... Ich wusste gar nicht, dass Fussball zu meiner kulturellen Identität gehört. Was macht man als Nichtfussballfan? Auch ausgeschafft werden?
    177 77 Melden
    • Asmodeus 24.07.2017 15:01
      Highlight Highlight Also. Alle Schweizer ausschaffen die Ronaldo anfeuern.
      19 15 Melden
  • Schnapphahn 24.07.2017 10:38
    Highlight Highlight Der Titel grenzt an billigen Sensationsjournalismus. In einem Land, in welchem noch immer die Dienstpflicht herrscht, werden auch Ex-Soldaten generiert, klar. Doch wieso ist das von Bedeutung? Waren alle Rechten im Militär? Oder macht das Militär sogar "rechts"? Finde den Titel stumpfsinnig.
    135 61 Melden
    • FrancoL 24.07.2017 11:25
      Highlight Highlight Denke dass dies von Ihnen bewusst falsch dargestellt wird wenn der Cattin in seinem Twitter-Account sich als Leuntnad präsentiert.
      Oder denken Sie es ist unwichtig wie man sich präsentiert, in diesem Fall auch nach dem Ausschluss aus der Armee?
      43 42 Melden
    • seventhinkingsteps 24.07.2017 11:30
      Highlight Highlight > Waren alle Rechten im Militär? Oder macht das Militär sogar "rechts"?

      Du hast aber die Ereignisse der letzten paar Monate in der Bundeswehr schon mitbekommen, oder? Rechtsextremismus ist dort weit verbreitet.

      50 70 Melden
    • Schnapphahn 24.07.2017 12:34
      Highlight Highlight Das hat nichts mit meiner falschen Darstellung zu tun. Und in sozialen Medien kann sich grundsätzlich jeder so präsentieren, wie er es für richtig hält (im gesetzlichen Rahmen).

      Mich stört der Zusatz "Ex-Soldat", das er inhaltlich leer und nichtbedeutend ist. Oder würden für dich auch Titel wie "Ex- Fachangestellte Gesundheit verursacht Auffahrkollision in Eglisau"/ "Ex- Mechatroniker erhebt Einspruch gegen das neue Fussballstadion in Aarau" Sinn machen?

      @7Denkschritte: Die Bundeswehr setzt sich aus mehreren tausend Einzelpersonen zusammen. Wie kommst du auf weit verbreitet?
      38 13 Melden
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  • andrew1 24.07.2017 10:32
    Highlight Highlight Die NGO`s sind aber auch nicht wirklich sauber. Die "Flüchtlinge" nach europa schleppen, beim betreten des europäischen landes unterstützen und dann schau anton. Der steuerzahler darf dann die ganzen kosten tragen und der staat die intergrationsarbeit leisten. So ist wirklich niemandem geholfen. Wenn diese NGO`s noch für die langjährigen kosten und integration aufkommen wäre es noch eins aber so eher ein NOGO als NGO.
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    • Walter Sahli 24.07.2017 11:13
      Highlight Highlight Nein, Andreas, die Flüchtlinge kommen nicht nach Europa, weil es NGO gibt, die einen Teil dieser Menschen vor dem Ertrinken retten.
      Die Leute kommen, weil sie glauben, hier hätten sie die Perspektive, die sie in ihrem Land nicht haben. Und dass sie in ihren Ländern keine Perspektive haben, hängt auch nicht mit NGO zusammen, sondern va. mit der Korruption ihrer Regierung, die von global operierenden Konzernen gerne benutzt wird, um sich Vorteile zu verschaffen.
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    • meine senf 24.07.2017 11:15
      Highlight Highlight Wenn die Identitären auf ein Flüchtlingsboot treffen, werden sie die Flüchtlinge auch retten und gemäss Seegesetzen in einen sicheren Hafen bringen müssen. Und lybische Häfen gelten gemäss diesen nicht als sicher.

      Angenommen, Schlepper würden die Identitären anrufen, dass sie jetzt ein löchriges in diese und diese Richtung losschicken. Dann wären die Identitären verpflichtet, diese Flüchtlinge zu retten. Und danach werden andere Rechte den Identitären vorwerfen, dass sie mit den Schleppern zusammenarbeiten.

      67 30 Melden
    • seventhinkingsteps 24.07.2017 11:29
      Highlight Highlight Regst du dich auch so auf über Verschwendung von Steuergeldern auf wenn Banken gerettet werden oder nur wenn man Flüchtenden hilft?
      82 49 Melden
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  • reaper54 24.07.2017 10:32
    Highlight Highlight Meine Güte weder die "identitären" noch irgendwelche NGO's haben etwas vor dieser Küste verloren!
    Das Schützen der Schengen Aussengrenzen ist die Aufgabe von Frontex. Es braucht weder NGO's welche die Schlepper unterstützen noch Schiffe welche das Dokumentieren.
    94 46 Melden
    • Schlafwandler 24.07.2017 15:22
      Highlight Highlight Frontex? Also Operation Triton zum Beispiel? Nur wenig zynisch einen Meeresgott, der die Schiffe von gestrandeten zurück ins Meer windet als Namensgeber einer ansatzweise humanitären Operation zu wählen. Das konnte ja nur schief gehen.
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    • Enzasa 02.08.2017 10:50
      Highlight Highlight Sie wissen auch dass Frontex viel zu wenig Personal und Equipment hat.
      0 2 Melden

Medienberichte: Schweizer Pharmaunternehmen spendete AfD 130'000 Euro

Laut Recherchen von WDR, NDR und der «Süddeutschen Zeitung» hat die Alternative für Deutschland (AfD) zwischen Juli und September 2017 Spenden von über 130'000 Euro aus der Schweiz angenommen. Der Absender der Spenden soll eine Pharmafirma aus Zürich gewesen sein.

Mit der Annahme der Spende hat die AfD gegen das Parteiengesetz verstossen, berichten die deutschen Medien. Parteispenden, die aus dem Nicht-EU-Ausland kommen, sind nach deutschem Gesetz illegal. 

Die Schweizer Pharmafirma soll das …

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