Schweiz

Ein starker Blocher und eine junge Frau, die man nicht unterbricht: Das war die EU-«Arena»

Mit der EU oder gegen die EU? Das ist die Frage, die im Nachgang der MEI früher oder später gestellt werden muss. Ausgerechnet Christoph Blocher, der Urheber der MEI, verstummte bei der Frage, wann und wie er das Volk die Gretchen-Frage beantworten lassen wolle.

25.03.17, 00:21 26.03.17, 09:43

Blocher hat es geschafft. Wäre er vor 20 Jahren in der gleichen «Arena» noch der einzige EU-Gegner und oppositionelle Polteri gewesen, muss man heute weit suchen, bis man jemanden findet, der sich noch für einen EU-Beitritt ausspricht. In der gestrigen Ausgabe war das eine junge Frau namens Nicole Nickerson. Und sie machte ihre Sache gut. Denn die Präsidentin von Young European Swiss (YES) hatte eine denkbar schlechte Ausgangslage.

Halbwegs zur Seite steht ihr SP-Nationalrat Eric Nussbaumer, der sich zwar nicht mehr direkt zu einem Beitritt bekennt, aber dennoch von der Institution EU überzeugt ist. Ähnlich klingt es auch bei CVP-Ständerat Filippo Lombardi. Die EU überzeuge zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht, in Zukunft sei ein Beitritt aber nicht auszuschliessen, findet er. 

Auf der anderen Seite steht Christoph Blocher, der als Einziger der vier Gäste die EU in ihren Grundsätzen kritisiert. Auch Expertin und Economiesuisse-Direktorin Monika Rühl schiesst während der Sendung erstaunlich scharf gegen die EU. Die Positionen sind also nicht so klar verteilt, wie es das Auftaktstatement von Projer suggerieren soll.

Doch den schwersten Stand hat zu Beginn klar Nickerson. Blocher macht gleich in seinem ersten Statement klar, dass er die Souveränität der Schweiz mit allen Mitteln verteidigen will. Lombardi will Nickerson schon früh ins Wort fallen, diese wehrt sich aber erfolgreich und erklärt, die Schweiz würde mit einem EU-Beitritt endlich von einer Zuschauer- in eine Aktivrolle wechseln. Die Samthandschuhe hat sie zu Hause gelassen. Immer wieder wehrt sie sich vehement, wenn sie Sachverhalte als falsch dargestellt empfindet.

Video: streamable

Lombardi selbst wirkt etwas verunsichert und schaut hilfesuchend zu Pultnachbar Blocher. Doch auch von dieser Seite wird er unter Beschuss genommen. Blocher trägt dem CVP-Fraktionschef immer noch nach, dass einzelne CVP-Nationalräte bei der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative (MEI) den «Inländervorrang light» unterstützt haben. Lombardi weiss sich nur noch mit erhobener Faust zu wehren.

Video: streamable

Es entflammt ein Kampf um die Umsetzung der MEI. Ausgerechnet hier streikt die SRF-Technik und der Text auf dem Bildschirm wird nicht eingeblendet. Irgendwie passend:

Es erscheint kein Text unter dem Titel «Umsetzung Zuwanderungs-Initiative», Zufall? bild: srf

Christoph Blocher läuft langsam warm, zuerst bezichtigt er Rühl der Lüge, dann bringt er einen seiner Lieblingssätze: «Die Classe politique hat das Volk hintergangen!» Nickerson kontert, man habe dem Volk von SVP-Seite schlicht nicht gesagt, dass ein Ja zur MEI den Austritt aus der Personenfreizügigkeit (PFZ) bedeuten könnte. Auch Projer schaltet sich nun ein und fragt Blocher direkt, warum man dies beim Abstimmungskampf nicht thematisiert habe. Blocher antwortet mit einem schlichten «Nein».

Video: streamable

Nickerson doppelt gleich nach und fragt, wann denn die SVP endlich ihre Initiative zur Kündigung der PFZ lanciert. Unterstützt wird sie dabei von Rühl. Blocher entgegnet schwach, man müsse zuerst geeignete Formulierungen ausarbeiten, damit das Volk bei einer Annahme nicht wieder vom Parlament hintergangen werden könne. 

Derweil thematisiert Projer den «autonomen Nachvollzug», die Praxis, dass die Schweiz Gesetze aus der EU unverändert übernimmt. Blocher spricht von einer Unterwerfung der Schweiz unter fremde Richter. Nussbaumer vergleicht daraufhin die EU mit der Schweiz. Das Waadtland müsse sich schliesslich auch einem Sachverhalt fügen, wenn die gesamte Schweiz dafür gestimmt hat, sie aber dagegen waren. Das sei keine Unterwerfung, sondern Demokratie. Ein EU-Beitritt sei also dasselbe wie damals der Beitritt der Kantone zur Eidgenossenschaft.

Video: streamable

Blocher entgegnet dem, die Kantone seien dazumal alleine nicht überlebensfähig gewesen, die Schweiz sei es aber heute. Zum Schluss erwächst Blocher zu alter polemischer Grösse und bezeichnet das EU-Rahmenabkommen als Kolonialvertrag. Nickerson eilt Nussbaumer zu Hilfe und sagt, die Schweiz könne mit der EU nunmal nicht auf Augenhöhe diskutieren, es seien schliesslich 28 Staaten gegen einen. 

Blocher kontert, das gehe sehr wohl. Die EU versuche Verträge zu schliessen, die zu ihrem Vorteil seien. Das sei auch ihr Recht, doch das der Schweiz eben auch. Lombardi sagt beschwichtigend, der EU-Beitritt habe ja keine Eile, man solle sich erst einmal anschauen, wie die Briten verfahren. Projer verspricht, es sei sicher nicht die letzte «Arena» zu diesem Thema gewesen. Eine endgültige Einigung in der EU-Frage wird also ein weiteres Mal in die Zukunft verschoben.

EU – Schweiz: Das Eis schmilzt

Unsere «Arena»-Berichterstattung:

«Arena» zu Homo-Eltern: Ratlose Lesbe und FDP-Portmann chancenlos gegen Gott und SVP-Frehner

Da schwimmt nicht nur Rigozzi – die «Arena» im KESB-Sumpf

Keine Chance für «Arena»-Wiederholungstäter Salvisberg: Der «Pro-Service-Public»-Initiant verliert gegen drei blitzgescheite 20-Jährige

BGE-«Arena»: Eine Frauenbashing-Orgie und Gössi kopiert die SVP-Rüpel  

Asyl-«Arena»: Köppel wird sauer und Sommaruga stellt Toni Brunner kalt – aber so richtig 

Geheime WhatsApp-Protokolle: Wie Ueli Maurer Serge Gaillard in die «Arena» gezwungen hat

«Grüne Wirtschaft»: Wenn Pardini und Wasserfallen sich streiten, schlägt Girod die Bundesrätin

Priester Pfister gewinnt die Christentum-«Arena» gegen Frevler Wermuth und Wobmann

Flüchtlings-«Arena»: SVP-Glarner nervt Polizeichef und Fiala mit Invasionsfantasien

Ein Hoch auf die «langweilige Schweizer Politik» – das war die Trump-«Arena»

Islam-«Arena»: Alle auf den Blancho und dann läuft der Moslem-Präsident voll ins Messer 

Christoph Blocher, die AfD und der «Tod der Politik» – das war die Volksentscheid-«Arena»

DSI-«Arena»: Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Guts und Amstutz' Abend ist gelaufen

Steuer-«Arena»: Badran verliert gegen Matter und das unter umgekehrten Vorzeichen

Wer wird Bundesrat? Elefantenrunde debattiert in der «Arena» – und designiert Verlierer

«Domodossola»: Zuerst rockt der alte Berner Secondo die «Arena» und jetzt auch noch YouTube

Jonas Projer hat neue Spielzeuge – diese fünf Dinge musst du über die neue «Arena» wissen

Wermuth erst souverän, dann kommt er unter die Räder – «Grenzerfahrungen» in der «Arena»

#käLuscht: Gegen diesen Mann wollte Bundesrat Maurer nicht in der «Arena» antreten

Asyl-«Arena»: Sheriff Gobbi verliert das Duell gegen Marschall Glättli

«Arena» lädt IZRS-Blancho ein, um über Islam zu reden. Das ist wie …

Chlor im Poulet, «theoretischer Blödsinn» und Verlierer SVP-Reimann – das war die «Arena» zum TTIP

«Rentenreform» – wenn SVP-Frehner und SP-Bruderer halbherzig aufeinander losgehen, gewinnen Unbekannte  

«Frau Keller-Sutter, das ist schlicht falsch» – Berset lässt Reform-Gegner auflaufen

EU-«Arena» mit Blocher und Minder: Die zornigen alten Männer und der vorgetäuschte Erasmus

Bomben auf Bern: Die «Arena» ist im Kriegszustand und Autor Bärfuss an vorderster Front

Ueli «#käluscht» Maurer will «Arena»-Gästeliste diktieren und Berset lässt drei Bier mitlaufen

Einbürgerungs-«Arena»: Lukas Reimann verliert eine absurde Debatte um SVP-Terroristen und Fondue-Secondos

Wette um ein «Weltwoche»-Abo und Köppels Bildungs-Geständnis: Das war die «Arena» zum Brexit

Krankenkassen-«Arena»: Der heilige Zorn der drei alten Herren und des Roboters feine Klinge

Tumultuöse MEI-«Arena»: Professor läuft raus, Moderator stellt SVPler bloss 

Islam-«Arena» II: Muslim-Präsident brüskiert Lokführer – und der Katholik sagt, wie's ist 

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
159
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
159Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 26.03.2017 16:59
    Highlight Für alle die die EU für eine Vorzeigedemokratie halten, habe ich hier einen Buchtip. Reichtum ohne Gier von Sahra Wagenknecht.

    Ich kaufe soviel wie möglich auf dem Markt. Direkt vom Bauern.

    Zum Grossverteiler gehe ich nur wenn nötig. Die haben so viele Labels, dass ich keinen Durchblick mehr habe.

    Für all die wo so ähnlich wie ich denken, habe ich auch noch einen Buchtip: Fairarscht von der Sina Trinkwalder.
    10 0 Melden
    • Wehrli 27.03.2017 11:01
      Highlight "die wo so ähnlich wie ich denken" - auch "die wo so ähnlich" argumentieren?
      Einmal Hippie, immer Hippie.
      Auf zum Bauern!
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.03.2017 12:38
      Highlight Falsch! Die Trinkwalder und auch die Wagenknecht, decken sich nicht immer mit meinem Blickwinkel.

      Auf zum Bauern!

      Die Grossverteiler haben mir zu viel Plastik.

      Der Salat ist in einem Plastikbehälter. Die bespritzen den Salat wenn man Pech hat. Oben hui unten faul. Da das Wasser nicht abfliessen kann. Ich nehme den Salat in die Hand und beäuge ihn.

      Hat jetzt nichts mehr mit dem Thema zu tun, ist mir aber egal;-)))

      2 0 Melden
  • HRegli 26.03.2017 13:47
    Highlight Unglaublich, da hat doch das Volk in einer Abstimmung 2001 sich klar gegen die EU entschieden und trotzdem will man seinen Kopf durchstieren. Und damals war sie noch leicht als positiv darzustellen, was heutzutage nicht mehr gelingt mit all den Infos. Idealistische Träumer sollten sich mal "BREXIT The Movie auf deutsch" anschauen. Da wird man etwas geerdet. So wie's aussieht fällt die EU eh bald auseinander. Ist auch kein Wunder. Der Fehler war, dass es als eine Machtunion konstruiert war, anstatt als Vorteilsunion.
    18 6 Melden
  • pachnota 25.03.2017 22:14
    Highlight https://www.nzz.ch/meinung/schweiz-und-europa-schluss-mit-der-eu-schulmeisterei-ld.152561

    mal eine andere Meinung zum Thema
    11 0 Melden
  • CASSIO 25.03.2017 18:53
    Highlight Interessant war doch das Statement dieses Jung-SVPlers, der vollen Eenstes behauptete, dass die MEI immer klar daraus ausgelegt war, die PFZ zu kündigen. Offiziell war ja immer genau das Gegenteil das Statement des Obersten Chefs und seiner Untertanen. Aber nun wurde wohl auf den Tisch gebracht, was die interne Sprachregelung war, der Kleine hat sich wohl verplappert. Zum Thema "Verplappert": auch der Oberste Chef hat sich einmal mehr widersprochen.
    16 30 Melden
    • pachnota 25.03.2017 20:02
      Highlight Die MEI hätte niemals zu einer Gefährdung der Billateralen geführt.
      Und wenn doch, hätten wir,s nehmen müsse.
      Ansonnsten sind wir..
      ...erpressbar.
      Und das ist eine denkbar schlechte Verhandlungposition.
      Aber ja.
      Die Linken sehnen sich ja danach, endlich Mitglied zu werden.
      Dann gäbe es ja auch die lästigen Volksabstimmungen nicht mehr.
      Und sie könnten endlich darauflos regieren...
      42 24 Melden
  • pachnota 25.03.2017 16:34
    Highlight Zum leidwesen der Schweiz. Ist Projer ein geschickt positionierter Undercoversozi?
    47 30 Melden
    • rodolofo 25.03.2017 17:53
      Highlight Ja genau, die Invasion der Ausserirdischen vom Sozialismus-Planeten ist voll im Gange!
      Man erkennt diese Gehirnwäschemässig Umgepolten auch daran, dass ihre Augen hin und wieder rot zu leuchten beginnen!
      41 20 Melden
    • pachnota 25.03.2017 21:01
      Highlight Nez ROUGE
      Rodolfo!
      14 2 Melden
    • rodolofo 26.03.2017 10:28
      Highlight @ pachnota
      Ja, an roten Nasen kannst Du sie ebenfalls erkennen! Sämtliche Komasäufer und Clowns sind über-gesellige Sozialisten!
      3 7 Melden
    • Wehrli 27.03.2017 11:04
      Highlight Das SRF ist eher Links-Konservativ, dem entsprechend auch die Moderatoren. Der Stammtisch ist oft eher Rechts-Konservativ.
      Einfach mal ausbrechen aus dem Links-Rechts Schema täte allen gut. Ich bin gegen die SVP und gegen die SP, was nun?
      1 1 Melden
    • pachnota 27.03.2017 12:31
      Highlight Wehrli
      Das ist eine gute Voraussetzung.
      Mein Tipp...
      Geh nicht mehr stimmen, konsumiere keine Medien ( behalte deine Kommentare für dich) und konzentriere dich auf dein eigenes Leben.

      Da bist du schon auf der Gewinnerseite.
      0 2 Melden
    • rodolofo 27.03.2017 22:41
      Highlight @ Wehrli
      Finde heraus WOFÜR Du bist!
      Gegen etwas sein ist nicht nichts, aber auch nicht viel mehr, als nichts.
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 15:40
    Highlight Ein EU-Beitritt wäre unser Untergang. Macht euch mal schlau, wieviele Mitglieder der EU ihre Schulden verkleiner haben. Das sollte eigentlich schon reichen, um gegen einen Beitritt zu sein.
    Aber jetzt mal angenommen, wir treten bei:
    -Bleibt die sogenante "Neutralität"?
    -Werden unsere Schulden kleiner oder Grösser?
    -werden wir mit GMO's geflutet?
    -TTIP?
    -Werden unsere Löhne der EU angepasst?
    usw.

    Ich bin der Meinung, wir würden sehr viel verlieren und dass das positive uns weniger zurückgeben würde!
    85 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 14:20
    Highlight Seit dem wahlerfolg trumps sieht sich die svp die schon lange mit alternativen fakten arbeitet bestätigt und setzt voll auf alternative realität mit dem unterschied früher versuchten sie sich noch rauszureden heute reicht ihnen ein nein
    25 76 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 13:58
    Highlight Ich finde die idee EU gut doch wie immer liegt der teufel im detail. So wie die EU heute ist das ein paar grosse dem rest ihre spielregeln aufzwingen die sie aber selber nicht so genau nehmen ist nicht erstrebenswert. Rechtsstaatlichkeit und grundwerte sollten für alle gelten. Da ist schon das problem meinungsfreiheit werden in polen und ungarn abgeschafft türkei ist beitrttskanidat. Oder vw zahlt strafen in usa wegen dieselskandal im eu raum(auch in der CH) ist der konsument das opfer. Eine eu so wie jetzt ist nicht erstrebenswert.
    38 9 Melden
  • jesperG1 25.03.2017 12:21
    Highlight Kleine Randnotiz... YES heisst young enterprise switzerland
    4 39 Melden
    • michi89 25.03.2017 16:44
      Highlight Nope, in dem Fall Young European Swiss. Das andere gibt's schon auch.
      24 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 12:10
    Highlight I dont like Mr. Walnut. He looks and speak like Bernie Sanders.
    23 25 Melden
    • Dragon Link 26.03.2017 01:16
      Highlight I don't like you. Ab nach Kanada go fische!
      2 2 Melden
  • Brian 25.03.2017 12:04
    Highlight Grundsätzlich war die EU etwas Gutes: keine Kriege mehr in Europa. Was ist die EU heute? Einzig und allein wie ein Wirtschaftsunternehmen geprägt von stärksten Staat, Deutschland. Beispiele: Spanien ging es vor dem Eintritt in die EU wesentlich besser. Heute? über 50% der Jugendlichen arbeitslos. Griechenland? Das weiss ja jeder. Flüchtlingskrise? Das wissen auch alle. Für mich ein klarer Beweis, dass die EU wenn es um Menschen geht, ja, du funktioniert sie nicht. Wenn es um Wachstum, Umsatz, Wachstum usw. geht, ja, da funktionierts? Also was soll ein Beitritt?
    65 13 Melden
    • Fabio74 25.03.2017 16:25
      Highlight Das ist doch Quatsch. Spanien war wie Portugal und GB ein Armenhaus. Man hat E und P 11 Jahre nach Ende des Faschismus aufgenommen.
      Dank der EU gings aufwärts, dank der EU konnte die marode Infrastruktur ausgebaut werden.
      Danach kam in Spanien der Immobilienwahn und das Platzen der Blase.
      ABer wie immer man ist nie selber Schuld, sondern sucht einen Sündenbock. Die Spanier müssen so nie über die eigenen Fehler nachdenken.
      21 43 Melden
    • pachnota 25.03.2017 19:02
      Highlight ja genau..
      Die Schweiz ist ja bekanntlich auch ein Armenhaus,,
      Darum ab in die EU...
      : )))
      31 4 Melden
    • gusg 27.03.2017 09:03
      Highlight Keine Kriege mehr in Europa? Was ist mit Jugoslawien? Gerade mal 25 Jahre her.
      1 0 Melden
  • Asmodeus 25.03.2017 11:03
    Highlight Auf Augenhöhe mit der EU diskutieren wenn man Beitritt.
    Es gibt immer noch Leute die so naiv sind und glauben wir hätten dann was zu melden?

    Österreich, Italien und Griechenland sind der Beweis, dass dies nicht so ist.
    167 19 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 10:53
    Highlight Eine junge Frau tritt zum ersten Mal in der Arena auf - gegen die beiden Polit-Schlachtrösser Blocher & Lombardi. Chapeau Nicole!
    76 114 Melden
    • pachnota 25.03.2017 19:22
      Highlight Na und?
      Besonder gut war sie nicht
      oder?
      46 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 10:46
    Highlight Die linken parteien und die YES sollten die Initiative zur Kündigung der PFZ selbst lanzieren. So könnte man der SVP den Wind aus den Segeln nehmen, wenn diese abgelehnt wird.
    31 38 Melden
    • pachnota 25.03.2017 20:04
      Highlight Da könnte womöglich der Schuss nach hinten losgehen... (denk mal an den Brexit)

      Darum machens sie es ja auch nicht.
      30 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 10:36
    Highlight sind der arena die themen ausgegangen?
    56 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 10:18
    Highlight Also ich fand den Auftritt von Nicole Nickerson nicht wahnsinnig stark. Positiv war, dass sie auf die Antworten der verschiedenen Politiker und Vertreter eingegangen ist. Negativ fand ich jedoch ihre Art, niemanden ausreden zu lassen und weiter zu reden, wenn offensichtlich jemand anderes das Wort hatte. Zudem hatte sie m.M. nach einen sehr belehrenden und besserwisserischen Ton, der in einer Diskussion eher fehl am Platz ist. Auch wenn sie ihre Meinung gut dargelegt hat.
    136 18 Melden
    • Gordie 25.03.2017 11:58
      Highlight Mit Verlaub, Constructio - ihre Meinung ist ihre Meinung - aber in einer Sendung wie der Arena und u.a. gegenüber einem Polemiker wie Blocher finde ich diese Kritik absolut zweischneidig und unfair angewandt. In der Arena, in der regelmässig fünf Personen gleichzeitig in totalem Chaos in die Runde schreien (und dabei immer lauter werden) kann das "Nicht-Ausreden-Lassen-und-Weiter-Reden"-Argument nur ein schlechter Scherz sein. Und um darauf einzugehen, welche anderen Politiker alles Besserwisser sind oder andere wie Idioten behandeln, fehlen mir jetzt leider die Zeichen.
      Darum: Mfg Gordie
      40 50 Melden
  • manhunt 25.03.2017 09:46
    Highlight jemand der mit dem damaligen südafrikanischen apartheidsregime geschäftliche und ideologische beziehungen unterhielt, sollte das wort "kolonial" nicht in den mund nehmen.
    91 60 Melden
    • manhunt 25.03.2017 12:06
      Highlight tja, die wahrheit ist selten genehm. daran ändern tut euer blitzlichlichtgewitter allerdings auch nichts.
      27 32 Melden
    • CASSIO 25.03.2017 18:46
      Highlight Manhunt. Das sind dieselben, die gegen Einwanderung sind, es aber ganz ok finden, wenn Weisse andeenorts einwandern und die Urbevölkerung unterdrücken. Wie schizophren doch unsere kleine Welt ist.
      16 14 Melden
  • luke96 25.03.2017 09:38
    Highlight Fortsetzung der These:
    - Die logische Massnahme der SVP wäre schliesslich ein Referendum oder die Kündigungsinitiative gewesen
    - Allerdings hatte man mit der MEI schon ein grosses Ziel erreicht. Man konnte die gesamte ''Class Politique'' beschuldigen, dass sie den Volkswillen nicht mehr umsetze. Der Kampagnenslogan für die Wahlen 2019 stand bereits.
    - Aber Achtung. Mit einer Ablehnung des Referendums oder der Kündigungsinitiative könnte das Stimmvolk diese ''Volksverräter'' wieder legitimieren.
    - Deshalb spielt man nun auf Zeit. Wenn die Kündigungsinitiative kommt, dann erst nach 2019.
    20 31 Melden
  • Majoras Maske 25.03.2017 09:36
    Highlight Die EU braucht dringend eine Demokratisierung (mit eine Abkehr vom Neoliberalismus) und wenn die Menschen wieder Einfluss auf die Politik nehmen können, dann wird sie auch wieder akzeptierter. Die EU macht die meisten Gesetze in Europa, aber ist immer noch undemokratisch aufgebaut wie eine zwischenstaatliche Organisation und das kollidiert eben.

    Aber ob die EU das schafft (z.B. ein gewählter Senat statt der Ministerrat unter Ausschluss der Öffentlichkeit), ist unklar und bis dahin wird die Schweiz eben auch auf Distanz bleiben.
    68 5 Melden
  • luke96 25.03.2017 09:30
    Highlight Ich wage mal eine These:
    - Die SVP hatte in den letzten Jahren immer wieder EU-Abstimmungen über PFZ und Bilatrale verloren.
    - Anhand der MEI wollte man die PFZ kündigen. Man wusste allerdings, dass die Bevölkerung dem niemals zustimmt. Die Kündigung musste auf indirektem Wege erfolgen.
    - Deshalb formulierte man einen widersprüchlichen Initiativtext und erwähnte im Abstimmungskampf bei jeder Gelegenheit, dass durch die MEI weder PFZ noch die Bilateralen gefährdet sind.
    - Als sich die MEI als nicht unsetzbar erwies, bezichtigte man jeden Nicht-SVPler im Bundeshaus als Saboteur....
    44 45 Melden
    • RETO1 25.03.2017 12:25
      Highlight die Nichtumsetzung der MEI war eindeutig Sabotage an der direkten Demokratie!
      28 31 Melden
    • luke96 25.03.2017 12:45
      Highlight Ganz im Gegenteil. Die Kündigung der PFZ wäre eine Sabotage gewesen. Denn dazu hatte sich das Stimmvolk mehrmals bekannt. Im Abstimmungskampf war nie von einer Kündigung die Rede.
      18 19 Melden
    • Adrian Habegger 25.03.2017 13:07
      Highlight Die Nicht - Umsetzung wie Sie es nenne war der einzige weg diese absolut dämliche initiative ohne grösseren Schaden für die Schweiz umzusetzten!
      Wer ist denn für die zuwanderung verantwortlich? Die Wirtschaft mit ihren Arbeitsplätzen, deren Bedürfnisse gemäss SVP aber gebührend berücksichtigt werden sollen. Entsprechend müsste man in der CH Jobs abbauen damit weniger zuwandern können?
      16 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 13:44
      Highlight @RETO1 komisch bei der MEI wars verfassungsbruch und volksver.rat. Die SVP wusste genau wieso nichts über PFZ und bilaterale drinnstand weil sie abgelehnt worden wäre. Die die am lautesten landesverrat schreien waren die die die alpeninitiative so umsetzten das es lächerlich wurde.
      15 15 Melden
    • RETO1 25.03.2017 14:08
      Highlight @ Miss Comu: was drin stand und was nicht war lange vor der Abstimmung bekannt
      ob die PFZ abgelehnt worden wäre steht gar nirgends geschrieben
      Die Alpeninitiative wurde wenigstens etwas umgesetzt ( zu wenig,stimmt), die MEI wurde 0% umgesetzt und das ist eine Schweinerei
      13 6 Melden
  • N. Y. P. 25.03.2017 09:17
    Highlight Eine ernsthafte Frage, die ich ernsthaft beantwortet haben will. Und zwar von einem EU-Befürworter

    Ausgangslage : Wir sind EU-Mitglied
    Brüssel : Wir wollen auf der CH-Seite des Rheins zwischen Basel und Schaffhausen eine 6spurige Autobahn bauen.
    EU-Parlament : sagt JA

    Ich will jetzt keine Antworten lesen, es bestehe schon eine Verbindung etc..

    Meine Frage : Könnte die Schweiz das verhindern ?
    35 12 Melden
    • Kian 25.03.2017 09:33
      Highlight Ich glaube das Problem steckt in der Prämisse deiner Frage. Die EU-Kommission beschliesst keine Autobahnen, das machen die Mitgliedsstaaten. Die Union beteiligt sich allenfalls an der Finanzierung.

      Roads are managed by national (or regional or local) authorities. However, the EU provides funding for better roads through its regional development funds, the European Investment Bank and trans-European networks.

      https://ec.europa.eu/transport/road_safety/topics/infrastructure_en
      71 17 Melden
    • Sigmund Freud 25.03.2017 09:33
      Highlight Nein, aus dem Grund, weil das EU-Parlament so etwas nicht bestimmen kann. Das wäre weiterhin der Zuständigskeitsbereich der nationalen Regierung.
      37 7 Melden
    • rauchzeichen 25.03.2017 09:44
      Highlight Ich bin zwar kein EU-Befürworter (auch kein echter Gegner) aber da würden wohl immer noch Landschaftschützliche Einsprachen kommen und Bauern geben, die ihr Land nicht einfach so abgeben möchten. Ich kenn mich bei den Gesetzen nicht aus, aber könnte mir gut vorstellen dass die Bevölkerung ein solches Vorhaben verhindern könnte. Gabs glaub auch schon, Autobahn von Zürich nach Zug (Blegikurve). Da fehlten 20 Jahre lang nur wenige Kilometer.
      16 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 09:44
      Highlight Der MwSt. MINDESTSATZ von 15% ist viel verheerender haha! Cheers Sozis!
      46 30 Melden
    • N. Y. P. 25.03.2017 10:20
      Highlight @Kian
      Danke für den Link.
      Ich habe im Link herumgestöbert. Ich lese tatsächlich auch nur, dass die EU das Ziel hat, die ganze Strasseninfrastruktur zu verbessern und mitzufinanzieren.

      Meine Prämissen "Brüssel" und "EU-Parlament " sind demnach nicht möglich. Zumindest könnte aber aus Brüssel, auf irgendeine Art Druck aufgebaut werden, wenn die EU ein eminentes Interesse an einer solchen Autobahn hätte..
      14 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 09:11
    Highlight Das die Schweiz nicht zur EU beitritt ist meiner Meinung nach ein Fehler. Als gut funktionierender Staat könnte sie wertvolle Erfahrung einbringen und zusammen mit Deutschland und Österreich einen gewichtigen Block im Bündnis bilden. Auch könnte sie konstruktiv mitarbeiten und Europa besser machen ... aber es ist ja immer leichter mit fackeln und mistgabeln draussen zu stehen und zu johlen wenn das haus einstürzt. Schade.
    39 104 Melden
    • reaper54 25.03.2017 10:02
      Highlight Wir müssten unsere Volksabstimmungen als höchstes Gut abschaffen oder in die Bedeutungslosigkeit schicken. Der Schweizer Pass wäre nichtmer mehr Wert als irgend ein anderer Pass..
      Unsere Demokratie ist zu wertvoll um sie für ein solches Experiment zu opfern.
      58 15 Melden
    • grünezecke #teamprobillag 25.03.2017 10:50
      Highlight Warum sollte der ch-pass mehr wert sein als ein anderer?! Versteh ich nicht, klär mich auf
      36 26 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 11:08
      Highlight Reaper54: Dieses Argument erachte ich in der absoluten Form als nicht belastbar.

      Nehmen wir nur z. B. Schengen (Grenzen), Bulgarien und Rumänien als EU-Länder sind davon ausgenommen (gehören nicht zum Schengenraum).

      So wäre es bei einer Ablehnung unsererseits (als EU-Land) halt auch.
      9 9 Melden
    • Fabio74 25.03.2017 16:29
      Highlight @reaper Der CH-PAss ist ein Dokument. Der muss nicht wertvoller sein als irgendein anderer Ausweis.
      5 19 Melden
    • pachnota 25.03.2017 20:19
      Highlight winzling
      weil wir das Land mit der besten Demokratie haben (sind auch nicht in der EU, und können weitgehend selbstbestimmen), mit der besten sozialen Absicherung, den besten Einkommen (schau nur mal in D) und über ein vorbildliches Bildungssystem verfügen.
      Mit den Seen u Bergen ist die CH zusätzlich, noch ein wunderschönes Land.
      Aus diesem Grund, wollen sie ja alle...eben den Schweizer Pass.
      10 3 Melden
    • akn 25.03.2017 23:41
      Highlight @pachnota. ihr habt doch gar keine demokratie... und werdet regiert von milliardäre und ausländische firmen die in bern lobbyen. seen und bergen...schrecklich, gar kein meer.ich möchte den ch pass gar nicht, habe 2 viel wertvoller pässe, der ch pass ist doch nur interessant für 3weltländler und kriminelle.
      0 17 Melden
    • demian 26.03.2017 00:56
      Highlight Aber trotzdem offensichtlich in der Schweiz leben :)
      10 0 Melden
    • pachnota 26.03.2017 21:38
      Highlight akn...
      die Trauben sind mir zu sauer...heisst es bei uns.
      ; )
      1 0 Melden
  • Theor 25.03.2017 09:06
    Highlight Ich will nicht einer Mitgliedschaft auf Lebenszeit eingehen bei einer Gesellschaft, die aktuell vorbildlich aufzeigt, dass sie nicht funktioniert.

    Geht es um die eigenen Vorteile, dann sind sich die EU-Staaten schnell einig. Aber geht es um Solidarität und Individualpflichten, ist die EU ist ein Haufen scheinheiliger, selbstgerechter Individuen, die schon lange vergessen haben, dass es eigentlich um das grosse Ganze ginge. Der Umgang mit den Flüchtlingen zeigt für mich die Wertlosigkeit der EU.

    In so einen Verein will ich nicht. Da wird man nur zum Nachteil fremddiktiert!
    112 14 Melden
    • Adrian Habegger 25.03.2017 13:14
      Highlight Die Abstimmungen in der schweiz zeichnen genau das selbe Bild einer neidvollen nicht funktionierenden Gesellschaft... nicht so extrem ausgeprägt wie in der politischen landschaft aber dennoch zeugen die Annahme von MEI Minarettverbot und der allgemeinen ausländerdisskusion...Entsprechend wäre die Schweiz mit der rosinenpickerei in der richtigen Runde
      8 20 Melden
    • pachnota 25.03.2017 21:16
      Highlight habegger
      aus meiner Sicht, spricht da eine gehörige Portion Sebsthass aus ihrem Kommentar.
      Wenn ein Land seine Zuwanderung selber regeln möchte, (und sei es auch nur zu Schutz der älteren Arbeitnehmer) sehe ich beim besten Willen nicht, wass daran schlecht sein sollte!
      10 1 Melden
    • Adrian Habegger 26.03.2017 13:59
      Highlight Ich seh darin keinen Selbsthass, sondern eine Sicht der dinge die nur mit gehöriger Portion selbstreflektion zu erkennen ist.
      Die angeprangerte Scheinheiligkeit findet man in jeder Gesellschaft, daher taugt dieses Argument gegen die EU nichts! Was man der EU vorwirft hat man im eigenen lande genauso! Oder wieso ist der Rösti als präsi der Erdölvereinigung gegen die Energiewende? Es geht mir um die Diskrepanz zwischen den Bedürfnissen der Wirtschaft den Ergebnissen der vergangenen Initiativen und was die Politiker effektiv tun! Unterschied
      zwischen EU und der Schweiz ? Seh ich nicht
      1 2 Melden
    • pachnota 26.03.2017 14:54
      Highlight Habegger
      Ja aber selbst wenn das alles stimmen sollte, währe dies ja noch lange kein Argument für einen Beitritt... oder?
      2 0 Melden
    • Theor 26.03.2017 16:08
      Highlight Natürlich taugt dieses Argument gegen die EU. Muss ich etwa, nur weils bei uns auch nicht funktioniert, deswegen das EU System unterstützen?

      Ein schlechtes System gegen ein schlechtes System mit weniger Selbstbestimmung tauschen? Was ist denn das für eine Logik von Ihnen?

      Ich wäre bereit, die Selbstbestimmung aufzugeben um Teil eines grösseren, besseren zu werden. Aber das ist die EU einfach nicht.

      Der Status der Schweiz hat damit gar nichts zu tun.
      1 0 Melden
    • Adrian Habegger 26.03.2017 20:16
      Highlight Nun es taugt weder als Argument dafür noch dagegen...

      Nur bin ich der Meinung dass wenn man schon ein System anpassen soll, dass mans dann eben Richtig macht. Berücksichtigt man die wachsenden globalen Allianzen hat die Schweiz langfristig schlechte Karten ohne ein EU-ähnliches Konstrukt. Globaler handel wird durch steigende ölpreise zunehmend kostspielig, da liegts doch auf der Hand: Lieber mit unmittelbaren nachbarn ein herrvorragendes Verhältnis aufbauen anstelle von kopierenden Chinesen in die Mangel genommen zu werden
      0 1 Melden
  • N. Y. P. 25.03.2017 09:00
    Highlight Wenn wir wir HEUTE der Europäischen Union beitreten würden, wäre es, als ob wir ....(Bild).... kaufen würden.
    59 15 Melden
    • rodolofo 25.03.2017 09:08
      Highlight Ah, eine TIGER-Katze!
      21 25 Melden
    • Sigmund Freud 25.03.2017 09:37
      Highlight Katzenbilder sind immer toll! Trotzdem wäre es kein Katze im Sack, denn wir wüsste ja genau - ob gut oder schlecht- worauf wir uns da einlassen
      37 3 Melden
    • rauchzeichen 25.03.2017 09:46
      Highlight Rothaarig und flauschig, sieht gepflegt aus. Von der Katze sehen wir aber auch mehr als von einer Zukunft mit einem EU-beitrittt. Hellsehen war noch nie ne Stärke von uns ;)
      16 1 Melden
    • philosophund 25.03.2017 12:15
      Highlight cmon.. das ist nur ein getigerter Staubwedel
      9 2 Melden
    • Wehrli 27.03.2017 11:09
      Highlight Endlich wieder Katzengulasch!
      2 0 Melden
  • Ville_16 25.03.2017 08:52
    Highlight Mein Gott, die EU ist sowas von
    von gestern. Mit wem soll denn da diskutiert werden? Die einzigen Länder welche mit der Schweiz auf Augenhöhe sind, sind DE, AUT, Benelux und mit abstrichen FR.
    48 29 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 11:10
      Highlight Deutschland, Niederlanden oder Frankreich? Auf Augenhöhe? Die grössten Wirtschaftsmächte Europas bzw. der Welt? Ernsthaft?

      Manche meiner Schweizer Mitbürger haben echt das Grössenwahngen in die Wiege gelegt bekommen.
      25 23 Melden
    • Ville_16 25.03.2017 12:23
      Highlight @Hierundjetzt nur so als Info...
      12 3 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 12:52
      Highlight Sagt -so- rein gar nichts aus.

      ...daher benennen wir doch noch die Ordinate sowie die Abzisse.

      Danach begründen wir die Wahl des Balkendiagramms in Bezug darauf, dass die EU eine der grössten Wirtschaftsmächte sind und die (CH-EU) 60% der Exporte dahin liefert.

      Umgekehrt aber (EU - CH) nur ein Bruchteil.

      Danach kann eine Diskussion eröffnet werden
      4 10 Melden
    • Adrian Habegger 25.03.2017 13:16
      Highlight Was soll diese Grafik genau darstellen?? Durchschnittslänge des mittelfingerknochens?
      15 6 Melden
    • Maett 25.03.2017 13:59
      Highlight @Hierundjetzt: bzgl. Auslandsinvestitionen, Wirtschaftskraft, Goldbesitz, Militär, BIP, politischer Stabilität, Vertragssituationen (FHA) etc. ist das schon richtig.

      Tschechien ist z.B. die Nr. 5 der EU was die Bedeutung betrifft, nur mal so als Massstab.
      8 0 Melden
    • Ville_16 25.03.2017 17:18
      Highlight Ja und von diesen 60% gehen wohl ca. 75% nach Deutschland und davon ca. 70% nach BW so von wegen EU. Aber als beratungsresistenter Klugscheisser und EU Ultra leider schwierig zu verstehen.
      8 5 Melden
  • rodolofo 25.03.2017 08:48
    Highlight ...
    Die einzige Frau in der Runde, Nicole Nickerson, hat mir ebenfalls sehr gut gefallen! Sie trat in die grossen Fussstapfen von Flavia Kleiner von der "Operation Libero", die in dieser Arena auch schon manchen selbstherrlichen "Silberrücken" das Fürchten lehrte und füllte diese Fussstapfen voll aus!
    EU, ja gerne, aber noch ein wenig abwarten, bis die Briten ihren Tee ausgetrunken haben.
    30 112 Melden
    • N. Y. P. 25.03.2017 09:02
      Highlight @rodolofo
      Also die Nickerson hat mich mehr an Tamara Funiciello erinnert..
      82 15 Melden
    • road¦runner 25.03.2017 10:49
      Highlight @ N.Y.P. dito, weil sie genauso auf ihr Recht auszureden beharrt (richtig so), aber anderen respektlos über den Mund fährt (kein vorbildliches Verhalten).
      Schade fehlt in der Arena einfach Sprachkultur und Anstand. So macht die Arena einfach der Eindruck einer Stammtischrunde.
      24 5 Melden
  • Wölfli beim Lamm 25.03.2017 08:47
    Highlight In dieser Arena wurde für mich deutlich: Das schlimmste für das Nichtmitglied CH wäre der "institutionelle Rahmenvertrag". Der verlangt, dass die CH alle EU Gesetze übernimmt. Falls es inhaltliche Streitigkeiten gibt, entscheidet ein EU Gericht darüber wer Recht hat/bekommt. Das ist, wie wenn der Angeklagte vor Gericht über die eigene Schuld oder Unschuld entscheiden würde. Selbst Economy Swiss findet das inakzeptabel. Blocher hat Recht: direkte Demokratie ade, Brüssel macht unsere Gesetze. TTIP lässt grüssen!
    91 20 Melden
    • Sigmund Freud 25.03.2017 09:41
      Highlight Schlechtes Beispiel, der Angeklagte spielt nicht Richter. Denn die Gewaltentrennung gibts übrigens auch in der EU. Ja sie wurde sogar dort erfunden
      16 37 Melden
    • Ville_16 25.03.2017 09:51
      Highlight @Freud Aha, ungefähr so wie in der UNO wo sich Kriegsverbrecher durch ein Veto selber entlasten? Ja nein ist klar und dir Kinder bringt der Storch.
      33 9 Melden
  • rodolofo 25.03.2017 08:47
    Highlight Erst haben meine Frau und ich ausgerufen: "Nein, nicht wieder dieser Blocher!"
    Doch dann ging's eigentlich noch.
    Besonders gut gefallen hat mir an diesem Abend wieder mal Nussbaumer von der SP. Der ist immer so angenehm unaufgeregt und versucht wie ein Handwerker, ein vorliegendes Problem mit den vorhandenen Materialien und Werkzeugen professionell zu beheben, oder dann humorig bastelnd etwas zu improvisieren.
    ...
    46 43 Melden
  • Kronrod 25.03.2017 08:22
    Highlight Diese Woche erschien in der NZZ ein hervorragender Kommentar von Ruedi Noser zum Thema, unbedingt lesen:
    https://www.nzz.ch/meinung/schweiz-und-europa-schluss-mit-der-eu-schulmeisterei-ld.152561
    12 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 09:05
      Highlight Mehr als Schweizer Schulmeisterei nach dem bekannten Muster kann ich in dem NZZ artikel nicht erkennen: wir sind super - schaut mal wie doof die anderen sind - wir müssen garnichts - das sind unsere Forderungen.
      Was daran "hervorragend" sein soll sehe ich nicht einmal im Ansatz.
      28 21 Melden
    • Ville_16 25.03.2017 09:52
      Highlight @Kingston und trotzdem ist es wahr...
      13 7 Melden
    • pachnota 25.03.2017 22:13
      Highlight kronrod
      vielen Dank! Tadsächlich super Artikel!
      @kurt bist du masochist?
      4 0 Melden
  • Froggr 25.03.2017 08:03
    Highlight Lassen wir doch das Volk abstimmen. Dann hätten wir nachher von den EU-Befürwortern Ruhe. Das Resultat wäre eindeutig.
    74 12 Melden
  • 1779prost 25.03.2017 08:01
    Highlight Das die Schweiz nur Zuschauer bei der eu ist liegt an userem knieenden Bundesrat.Sommaruga oder Schneider-Ammann hecheln wie junge Hunde einem Juncker hinterher.Juncker selbst ist der eu Diktator schlechthin.Seine Politik ist die einzig wahre und die deutschen und französischen Schäfchen laufen ihm bedingungslos hinterher.Es wird eine Lehrstunde für unseren Bundesrat,wenn er sieht wie England mit der eu verhandelt.
    43 39 Melden
    • Jason84 25.03.2017 09:04
      Highlight Alternative facts?
      27 26 Melden
    • fcsg 25.03.2017 09:18
      Highlight @1779prost
      Wollen wir denn mehr sein als Zuschauer? Die aktuellen bilateralen Verträge sind nicht so schlecht, wie Sie hier darstellen möchten. Grossbritannien wird massive Probleme haben um ähnliche Verträge wie die CH mit der EU abschliessen zu können.
      21 9 Melden
    • Fabio74 25.03.2017 16:32
      Highlight Wo lernt man eigentlich solchen Mist?
      Du verhöhnst die Opfer aller Diktaturen wenn du die EU als Diktatur bezeichnest.
      3 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 07:57
    Highlight I like this guy Christopher. I will give him free lifetime golf at any one of my courses!
    56 14 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.03.2017 11:20
      Highlight Thanks Mr. President. Aber eh klar: Herrliberg second, Blocher 12 points......
      7 3 Melden
  • fcsg 25.03.2017 07:36
    Highlight Es gibt echt noch Leute, die der EU beitreten möchten?
    131 24 Melden
    • Muster Mustermann 25.03.2017 08:31
      Highlight Ja, ich. Im Gegensatz zu den Beitrittsgegnern sehe ich viele positive Seiten der EU habe keine Angst davor.
      Die Ängste sind meistens die Selben: Es strömen mehr Flüchtlinge in unser Land, wir müssen für die anderen Länder nur zahlen und erhalten nix. Müssen uns von Brüssel etwas vorschreiben lassen. Seien nicht mehr souverän und weiter solcher Blödsinn. Halt Angsthasen.
      Übrigens brauen wir das Ausland mehr als sie uns. Und die EU ist ein sehr wichtiger Wirtschaftspartnern für die Schweiz.
      40 98 Melden
    • thomy22 25.03.2017 09:02
      Highlight @Muster Mustermann

      Sorry aber das ist schlichtweg falsch was Du da erzählst. Die EU ist viel Abhängiger von der Schweiz als die ganzen Befürworter uns immer wieder erzählen wollen, ich bin Stolz ist der Grossteil der Schweizer noch nicht darauf reingefallen und wird es hoffentlich nie. Die EU macht täglich X Fehler in Ihrer ach so guten Politik. Wenn ich das manchmal lese wird mir schlecht, bin sehr froh betrifft uns 90% davon nicht. Wir müssen endlich aufhören uns von Brüssel alles diktieren lassen zu wollen, die können nämlich nur eines, Geld aus dem Fenster werfen für Unsinn.
      49 29 Melden
    • pali2 25.03.2017 09:12
      Highlight Aber um Handel mit der EU zu treiben muss man doch nicht gleich der EU beitreten. Dafür reichen Sektorielle Abkommen vollkommen.
      Die Grundidee der EU ist gut - es war ja mal die Idee, durch die wirtschaftliche Verknüpfung den Frieden zu bewahren. Doch heute werden sogar Eintrittsverhandlungen mit der Türkei geführt? Mit einem Land, wo Menschenrechte mit Füssen getreten werden? Das ist doch lächerlich.
      36 10 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 09:48
      Highlight Thomy, soso der 2 grösste Wirtschaftsraum des Planeten mit 500Mio Menschen ist "abhängig" von einem kleinen Hochgebirgsland ohne natürliche Ressourcen mit 8 Mio.

      BIP EU: 17'600 Mrd
      BIP CH: 600 Mrd

      Manchmal... 🙄🤦🏼‍♂️

      33 29 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 25.03.2017 10:30
      Highlight Glaubst du ernsthaft das X der EU ist per se grösser als irgend ein anderes, z.B. der Schweiz?

      Wie überheblich kann man sein?
      7 3 Melden
    • Adrian Habegger 25.03.2017 13:21
      Highlight Ich sehe ebenfalls überwiegend vorteile mit einem EU beitritt... Global gesehen werden Allianzen geschmiedet denen die Schweiz alleine nicht entgegen heben kann, sowohl wirtschaftlich, politisch als auch kulturell...
      5 14 Melden
    • The Destiny 25.03.2017 17:29
      Highlight @hier und jetzt, du bist mir ein lustiger.
      Die EU hat 60 mal mehr Einwohner aber nur halbsoviel BIP pro Person.
      Versuchs nochmal.
      8 0 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 18:49
      Highlight Leider nein.

      Gemäss Deiner Argumentation wäre somit Russland ein wirtschaftlich schwaches Land und keine Supermacht.

      China ein Drittweltland und Luxemburg die stärkste Wirtschaftsmacht des Planeten.

      Das BIP / Kopf sagt nichts über die stärke der Volkswirtschaft aus sondern über den Reichtum der Bevölkerung.
      1 7 Melden
    • The Destiny 25.03.2017 19:06
      Highlight Aha, der BIP ist also nicht aussagekräftig, wieso postest du dann überhaupt Kommentare in denen du dich auf den BIP berufst ?

      Dass Russland ein wirtschaftlicher Schrotthaufen ist habe ich hier auf watson schon oft gelesen in den Kommentaren...
      6 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 04:13
    Highlight Damit das Volk bei der PFZ-Abstimmung nicht vom Parlament huntergangen werde?

    Zur Erinnerung,
    aus dem SVP-Extrablatt/Jan.14, S.10:
    Durch die MEI "muss das Personenfreizügigkeitsabkommen also nicht gekündigt werden" und "hat die EU kein Interesse, die Verträge von sich aus zu kündigen, da die Schweiz ... ein zu wichtiger Wirtschaftspartner ist."
    --
    "Bei einer Kündigung des FZA [=PFZ] würden auch alle anderen Abkommen der Bilateralen I innerhalb von sechs Monaten hinfällig" ('Personenfreizügigkeit Schweiz–EU', eda online).
    --
    Wer hintergeht da wen genau?
    Blocher, verlogen wie gewohnt.
    85 54 Melden
    • 1779prost 25.03.2017 08:07
      Highlight Lasst uns endlich alles kündigen was mit diesem diktatorischen Saftladen eu zu tun hat.Streicht die hundertenMillionen die wir jährlich einschiessen.Maut amGotthard und San Bernadino lasst sie zahlen.Bundesbern steh endlich auf und wehr dich
      42 51 Melden
    • Jason84 25.03.2017 09:13
      Highlight @1779prost:
      Genau, freier Handel mit den Ländern der EU ist ja für die Wirtschaft nicht so wichtig. Für sie ist es wohl auch kein Problem für Güter aus dem EU Raum mehr zu bezahlen. Die Maut in der Schweiz existiert bereits mit der LSVA. Nur selber drauf kommen ist eben nicht so einfach.
      35 10 Melden
    • fcsg 25.03.2017 09:22
      Highlight @1779prost
      Genau, zerstören wir unsere Exportindustrie, die braucht doch niemand.
      28 8 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 09:42
      Highlight 1779: wo warst Du in der Schule? 😳 Das sind erschreckende Lücken im Verständnis von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen.

      Im Lehrplan einer jeden Berufsbildung / Gymi kommt VWL vor. Fix.

      Oder warst Du etwa nur 9 Jahre in der obligatorischen Schule und jetzt gepflegt die nächsten 45 Jahre in der "Schule des Lebens" aka Sozi...? 😏
      13 23 Melden
    • 1779prost 25.03.2017 16:01
      Highlight Ja ich habe eine Berufslehre gemacht ich bin Handwerker oder Baulatschi wie Typen wie du es nennen.Du bist wohl eher der Typ: Zwanzig Jahre Schule und weisst noch immer nichts mit deinem Leben anzufangen....
      6 8 Melden
    • Fabio74 25.03.2017 16:35
      Highlight @1779: Weltfremder KOmmentar.
      Machen wir zu, leben wir autark, Väterchen Blocher war ja schon in Nordkorea und hat geschaut wie man das macht.
      5 8 Melden
    • 1779prost 25.03.2017 17:38
      Highlight Öffnen wir alles, lassen wir jeden rein.Weder das Eine noch das Andere ist die Lösung.Es sollte jedoch jede Nation selber darüber Entscheiden dürfen.Nordkorea und Blocher als vergleich...na ja😉
      8 1 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 18:56
      Highlight Gemäss Rahmenlehrplan Gewerbeschule müsstest Du somit sämtliche volkswirtschaftliche Zusammenhänge bestens kennen, ebenso das die EU zu 100% demokratisch legitimiert ist.

      Das war beides übrigens Prüfungsstoff...

      Wer dann noch so lustige Sprüchlein platziert, wie "dann machen wir dann eine Maut imfall" setzt sich ohne Not ins argumentative ins Abseits

      ...schon mal überlegt, dass man dies umgekehrt auch so machen könnte? wer leidet dann mehr, hm?
      2 3 Melden
    • 1779prost 25.03.2017 21:07
      Highlight Du fährst selten im Ausland Auto .?Kennst du die extrem hohen Kosten in Italien Frankreich Spanien oder bei den Österreichern die zusätzlich zum"Pickerl"auch noch Tunnelgebühren verlangen?
      5 2 Melden
    • Jason84 26.03.2017 01:09
      Highlight @1779prost:
      In der schweiz gibt es dafür keine Kurzzeitvignietten. Auch wenn man nur 1 Tag hier ist, muss man das ganze Jahr bezahlen... Dieses "aber bei den anderen" ist kindisch...
      2 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 03:06
    Highlight Einander anschreien, einander nicht ausreden lassen. Für mich gehört die Arena abgeschafft. (Tu mir die Sendung seit Jahren nicht mehr an!)

    Mit dem Lissabonervertrag wurde durch die Hintertüre, die Todesstrafe in der EU wieder eingeführt.

    Seit 70 Jahren kein Krieg in Europa. Ist Bürgerkrieg kein Krieg? Irland, Jugoslawien, Baskenland. Die Liste ist unvollständig.

    Bis der Jura unabhängig war gab es ja auch mindestens einen Toten.

    Nie hat ein Land das von einem Sozi geführt wurde ein anderes Land angegriffen!

    War/ist Herr Schröder denn ein Mitglied der CDU?
    37 54 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 08:31
      Highlight Du, dass mit dem Lissabonervertrag: gib mir doch den Artikel, wo steht dass die Todesstrafe wieder eingeführt werden soll.

      ProTipp: Pdf öffnen, Ctrl + F, Suchbegriff Todesstrafe.

      Ich find kooooommmischerweise nichts... 😏
      27 9 Melden
    • rodolofo 25.03.2017 08:54
      Highlight Mit anderen Worten: Du hast auch die gestrige Arena-Sendung nicht angeschaut.
      Da ging es nämlich vergleichsweise ruhig und gesittet zu und her, was damit zu tun hat, dass "Pitbull Blocher" das Gefühl hat, niemand könne ihm seinen Knochen wegnehmen.
      Also, warum bist Du dann nicht einfach still, wenn Du als bewusster Ignorant keine Ahnung hast, über was wir hier diskutieren?
      Das ist doch genau das Problem, welches wir in den "Sozialen Medien" heute haben!
      Leute wie Du verstopfen mit ihrem Müll die Kanäle und blockieren mit ihrem destruktiven Nihilismus (weisst Du überhaupt, was das ist?) alles!
      24 20 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 09:18
      Highlight Merci Rodolfo 😌
      15 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 10:52
      Highlight http://community.zeit.de/user/andikow/beitrag/2009/08/23/euvertrag-von-lissabon-sieht-todesstrafe-vor



      So einfach wäre das, wenn man weiss, wie man mit den neuen Medien umgeht!

      Grüsse;-)))
      3 2 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 12:25
      Highlight Nö. Komplett falsch verstandene "Medienkompetenz"

      Zeig mir den Punkt im Vertrag! Der ist öffentlich einsehbar.

      Doch ncht ein Kollege von youtube...

      Mautstelle, Bitte....
      7 2 Melden
    • Fabio74 25.03.2017 16:37
      Highlight Nur: Sämtliche EU-Staaten sind Mitglied der EMRK und alle diese Staaten haben die Zusatzprotokolle unterzeichnet und ratifiziert, dass die Todesstrafe zu allen Zeiten verbietet. Insofern ist Lissabon hier irrelevant.
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.03.2017 18:32
      Highlight Springen Sie so durch ein Fenster? Ich mache das nur, wenn ich Handschellen anhabe!



      Für mich war das eine Hinrichtung. Die Kommentare haben es auch in sich.

      Haben Sie auch die Fussnoten gelesen?

      http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2007:303:0017:0035:DE:PDF

      Also google ist nur was für alte Mitmenschen;-)))
      1 1 Melden
  • Makatitom 25.03.2017 02:25
    Highlight Sehr wahrscheinlich war es nicht die letzte Arena zu diesem Thema. aber hoffentlich die letzte mit Blocher, der Falschheit in Person, der immer die classe politique und die Elite, zu denen er selber seit Jahrzehnten gehört, verunglimpft. Nein, ich will auch nicht in die EU, so wie sie momentan ist. Meiner Meinung nach ist das noch viel mehr Wirtschaftsdiktatur als die Schweiz, aber das kann sich ändern.
    34 59 Melden
  • Fraktali 25.03.2017 01:24
    Highlight Ich fand es lustig wie Lombardi immer die Bestätigung von Blocher suchte😁
    58 11 Melden
  • N. Y. P. 25.03.2017 01:18
    Highlight Projer hatte es nicht ganz im Griff. Ständig fiel man sich gegenseitig ins Wort.
    Und Projer trug seinen Teil bei. Obwohl jemand sein Statement noch nicht beeendet hatte, erteilte er noch und nöcher mit einer Geste das Wort an jemand anderen.
    Mit dem Ergebnis, dass dann natürlich zwei ihre Parolen gleichzeitig runterbeteten. Oder drei. Manchmal auch alle vier.

    Diese Nickerson, naja, was soll ich sagen.

    Und Monika Rühl gehört noch ein Lob. Sie schaffte es, die ganze Sendung eine Lachgesichtmaske aufzusetzen. Wäre mir zu anstrengend.
    56 12 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.03.2017 08:56
      Highlight Hat mich auch gestört: Die Gäste entreissen sich dauernd das Wort und Projer macht fleissig mit. Bei aller Symphatie für den klugen Mann: Ich wittere doch eine Art Machtspielchen dahinter. Bei komplexen Themen schon nach 2, 3 Sätzen unterbrechen ist schlecht und mich nervt das, sorry.
      19 2 Melden
    • rodolofo 25.03.2017 08:56
      Highlight Ja genau, die berühmt-berüchtigte "Damoklesschwert-Hand" des Projer von der Tränke... ;)
      7 4 Melden
    • N. Y. P. 25.03.2017 09:08
      Highlight @rodolofo
      Ich habe mir noch überlegt, ob ich "Damoklesschwert-Hand" schreiben soll. Aber den hättest nur Du verstanden !
      3 19 Melden
  • FrancoL 25.03.2017 01:04
    Highlight "Blocher entgegnet schwach, man müsse zuerst geeignete Formulierungen ausarbeiten, damit das Volk bei einer Annahme nicht wieder vom Parlament hintergangen werden könne"

    Das heisst für mich nichts anderes als dass Blocher zugibt dass die MEI schwach formuliert war. Immerhin doch eine wichtiges Statement!
    80 46 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 08:33
      Highlight Das dachte ich mir auch grad... Hehehe

      Aber halt, dass Parlament war Schuld! 🤔
      18 10 Melden
  • E7#9 25.03.2017 00:55
    Highlight Der Verlust von Souveränität beträfe bei einem Beitritt v.a. das Stimmvolk (Volkssouverän). Auch auf CH-nationaler Ebene kann der Stimmbürger immer noch intervenieren. Wenn hingegen im Europaparlament Entscheidungen getroffen werden ist das nicht mehr möglich. Man stelle sich den schweizer EU-Abgeordneten vor, der jedes Mal sagen müsste: "Halt, ich kann noch nicht definitiv zusagen, muss rasch abklären ob das Volk nicht noch ein Referendum ergreift." Geht nicht. Das würde nur mit einer direktdemokratischen oder extrem föderalistischen EU funktionieren.
    77 9 Melden
    • paddyh 25.03.2017 03:17
      Highlight Versuchen Sie dies doch einmals anderst zu denken. Die Schweiz ist im Zentrum Europas. Oder etwa nicht?
      Wie wäre es wenn die Schweiz sich von Anfang an als Teil der EU gesehen hätte? Sich für mehr Federalismus stark gemacht hätte? Für ihre eigenen demokratischen Strukturen geworben hätte.
      MMn hat die Schweiz es sich sehr einfach gemacht und einfach den opportunistischen Weg gewählt.
      30 52 Melden
    • Globidobi 25.03.2017 07:15
      Highlight In der EU sind meines Wissens Referenden und Initiativen erlaubt. Wenn ich hier mit einer Fehlinformation lebe, empfehle ich dies der EU einzuführen. Somit kann dem Volk eine Stimme gegeben werden und sie akzeptieren die EU vieleicht mehr.
      13 28 Melden
    • rodolofo 25.03.2017 09:04
      Highlight Ich finde, wir sollten uns nicht allzu sehr an Formalitäten aufhalten!
      Die Schweizer Bevölkerung will heute mit einer überwältigenden Mehrheit vom Gebilde EU nichts wissen.
      Das hat teilweise mit einer traditionellen Rosinenpicker-Mentalität, der Kultur von Insulanern (im 2.Weltkrieg wurde die Schweiz zu einer gefühlten Insel inmitten eines Nazi-Reiches) und auch mit offensichtlich zutage getretenem Baupfusch im "Protz-Bürogebäude EU" zu tun.
      Deswegen sollten wir aber nicht auf den von Blocher kreierten Mythos der Gegensätzlichkeit von Schweiz und EU hereinfallen!
      Das sind definitiv Fake-News!
      17 15 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.03.2017 11:59
      Highlight @rodolfo. Rosinenpickermentalität? War auch mal für die EU, heute seh ich viele Nachteile wie: Verdrängung einheimischer Arbeitnehmer durch EU-Zuwanderung, Dumpinglöhne dank Scheinselbständigkeit usw., Armutsmigration von Süden nach Norden und von Osten nach Westen in die reichen Mitgliedsländer, Bandenkriminalität dank offener Grenzen. Und wieder muss die Schweiz eine Kohäsionsmilliarde zahlen, zur Entwicklung armer EU Länder. Ein Teil davon versickert in den Kanälen der Korruption. Die Wirtschaft blüht, und die Gewinne gehen ins Ausland! Does die Spitze des Eisbergs.
      8 3 Melden
    • rodolofo 25.03.2017 13:51
      Highlight @ Lionelle
      Was hat denn keinen Haken, bitte schön?
      Irgend etwas zum lamentieren lässt sich immer und überall finden!
      Mir ist es grundsätzlich einfach sympathischer, wenn ein kunterbunter Haufen von einem sonnig-aufgestellten Zypras bis hin zu einem "müuchig"-griesgrämigen Schäuble die groben Leitlinien in der Politik vorgeben, anstatt die hässliche Dreifaltigkeit bestehend aus Blocher, Köppel und Röschdi!
      Aber ganz so schlimm ist es ja bei uns in der Schweiz auch nicht: Wir haben ja immer noch ein paar Andere, die nicht krampfhaft vom Bürgerlichen Schulterschluss (= Zwangsjacke) träumen...
      3 6 Melden
  • E7#9 25.03.2017 00:37
    Highlight Dass bei der Umsetzung der MEI kein einziger Punkt auf dem Bildschirm erschien war kein technischer Fehler sondern so geplant.
    40 32 Melden
    • Leo Helfenberger 25.03.2017 01:04
      Highlight @E7#9: Bist du sicher? Während der Sendung sagte Projer noch: "Da steht jetzt halt nichts"
      Daher hatte ich angenommen, dass es sich um einen Fehler handelt.
      20 23 Melden
    • Spooky 25.03.2017 01:15
      Highlight Natürlich handelte es sich um einen Fehler.
      Es war einfach ein genialer Zufall.
      38 17 Melden
    • Hierundjetzt 25.03.2017 08:34
      Highlight E7: eine Verschwörung! 😱

      Was meint Ganser dazu?
      24 8 Melden
    • E7#9 25.03.2017 08:46
      Highlight @Leo und Spooky: Meine Annahme beruht auch auf Projers Aussage, dass da halt nichts stünde. Nein, sicher bin ich mir nicht. Es stimmt, dass er es anders gemeint haben und es wirklich ein zufällig genialer technischer Fehler gewesen sein könnte.
      7 3 Melden
    • rodolofo 25.03.2017 09:05
      Highlight Ich habe auch gedacht, die Leere auf dem Bildschirm sei Absicht gewesen.
      Jedenfalls hat Projer nichts von einem technischen Fehler gesagt, oder?
      7 5 Melden
  • Moti_03 25.03.2017 00:33
    Highlight Diese Arena hat leider nicht viel neues gebracht. Was mir geblieben ist; die junge Frau, sehr engagiert, kam leider ziemlich überheblich rüber und machte mir den Eindruck, dass sie viel theoretisches weiss, aber selber in allen Sachen keinen praktischen Bezug hat. Der junge man im Publikum, kam mir sehr authentisch ins Auge und sieht nicht nur die Vorteile. Darüber hätte man intensiver sprechen müssen.
    59 14 Melden
    • FrancoL 25.03.2017 01:08
      Highlight Mir schien dass die Aufzählung der Nachteile dder Aufzählung der Vorteilen in keinster Weise nachstand.
      13 29 Melden
  • Bene86 25.03.2017 00:31
    Highlight Pardon Nickerson plapperte ununterbrochen dazwischen. Einfach nur nervig. Man mag verschiedene Ansichten haben aber das "drischnurre" zeugt einfach nur von Unreife.
    93 19 Melden
    • Wölfli beim Lamm 25.03.2017 09:01
      Highlight Sie hatte einen schweren Stand um diese erfahrenen und sehr redegewandten Politicos, dennoch: sie war mir zu wenig inhaltlich. Deshalb wurde sie dann auch höflich ignoriert von den 3 Herren, die sehr viel Detailwissen haben.
      13 12 Melden
    • michi89 25.03.2017 10:07
      Highlight Das sehe ich etwas anders. Nickerson hat häufig dreingeredet, um die drei Herren zu korrigieren, weil ihnen gerade dieses Fachwissen gefehlt hat. Sie war die einzige in der Runde, die sich intensiv mit dem europäischen Recht und den EU Institutionen beschäftigt hat. Ausserdem ermutigt das SRF die Teilnehmer dazu reinzureden, damit die Diskussionen angeheizter scheinen.
      11 13 Melden
  • TheMan 25.03.2017 00:29
    Highlight Der EU Betritt heisst nur etwas. Das Volk hat nichts mehr zu Sagen. Das Volk hätte kein Mitbestimmungsrecht. Die EU ist nur dafür da, das es der Wirtschaft gut geht. Sprich der Teppichettage.
    112 29 Melden
    • The Destiny 25.03.2017 01:49
      Highlight So gesehen ist die EU gar nicht so verschieden verglichen mit den USA.
      30 15 Melden
    • FrancoL 25.03.2017 02:37
      Highlight Ist es denn in der Schweiz viel anders? Hat die direkte Demokratie eine flächere Pyramide entstehen lassen? Regiert die Wirtschaft weniger als in anderen Staaten?
      39 32 Melden
    • Silent_Revolution 25.03.2017 06:56
      Highlight Und in der Schweiz ist das natürlich ganz anders. Wir horten hier weder Grosskonzerne, noch Banken und schon gar nicht deren Manager und Vorstände. So etwas wie Lobbyismus kennen wir nicht und das Volk stimmt immer gegen die Teppichetage, wie bei den 6 Wochen Ferien, 1:12, BGE, Steuerinitiative usw.
      Ich bin ja ein klarer Gegner sämtlicher Staatenbunde, aber der Vorwurf an die EU nur der Teppichettage zu dienen ist aus der Steueroase Schweiz einfach nur lächerlich!
      50 25 Melden
    • Fabio74 25.03.2017 16:40
      Highlight was ist anders zu hier? Die Lobbyisten diktieren SVP, FDP und CVP was sie wollen und wann sie wollen und diese setzen um. Die Abstimmungskampagnen werden entsprechend gefahren. Arbeitsplatzverlust, Kosten, etc usw.
      5 5 Melden
    • FrancoL 25.03.2017 17:07
      Highlight @Fabio74:
      Du hast den Finger auf die richtige Wunde gelegt. Es gibt kaum ein Land in dem die Wirtschaft so effektiv und gut getarnt lenkt und waltet. Die direkte Demokratie erlaubt es den Lenkern sich zurück zu lehnen und dem Volk alle Verantwortung fiktiv zu übertragen.
      5 5 Melden
    • Wehrli 27.03.2017 11:16
      Highlight Silent_Revolution: ¡Hasta la victoria siempre! ... ja ja, Bla Bla Bla ...
      2 0 Melden
    • Silent_Revolution 27.03.2017 15:33
      Highlight Wehrli

      Diese Argumentation hat mich regelrecht vom Stuhl gehauen. Da hast du`s mir aber gezeigt.
      0 1 Melden

Die «Arena» ist in der No-Billag-Falle – doch dann macht Student Christian alles klar

Im Leutschenbach streiten Politiker über die Zukunft des Schweizer Fernsehens. Da schaltet sich ein junger Mann aus dem Publikum ein. Seine Botschaft: Er wolle sich auch künftig nicht zwischen rechten und linken TV-Sendern entscheiden müssen.

Jonas Projer dürfte es zumute gewesen sein, als plane er seine eigene Beerdigung. Und müsste beim Totenmahl erst noch die Hälfte der Tische für seine Feinde reservieren. Die «Arena» zu einer Initiative zu moderieren, die wohl nicht nur das Aus dieser Sendung, sondern gleich der kompletten SRG bedeuten würde, muss als undankbare Aufgabe bezeichnet werden. Doch dazu gleich mehr.

Man werde über No Billag diskutieren «wie über jede andere Vorlage auch», versprach der Moderator zu Beginn. Um dann …

Artikel lesen