Schweiz
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Dramatischer AKW-Unfall in Fessenheim: So knapp schlitterte Basel 2013 am Atom-GAU vorbei

Erst jetzt kommt aus: Vor zwei Jahren kam es laut Medienberichten unmittelbar hinter der Grenze zu Frankreich zu einem der dramatischsten AKW-Unfälle Westeuropas.

04.03.16, 11:12 04.03.16, 11:30

Fessenheim ist das älteste AKW Frankreichs. Wie es mit dem Kraftwerk weitergeht, ist offen.
Bild: Reuters

Das Atomkraftwerk Fessenheim ist seit Jahren umstritten. Baufällig sei das älteste Kraftwerk Frankreichs und unsicher, monieren Kritiker, wie unter anderem Greenpeace. Auf dem Rhein und mit einer Abseilaktion hatten die Aktivisten vor Terrorgefahr gewarnt – erst jetzt wird bekannt, dass wenige Monate zuvor weit weniger gefehlt hätte zu einem atomaren GAU. 

Am 9. April reichte offenbar eine Überschwemmung, um mehrere Sicherheitsebenen des AKWs auszuschalten. Dies geht aus einem Brief der französischen Atomaufsicht an die Leitung des Kraftwerks hervor, wie die deutschen Medien "WDR" und "Süddeutsche Zeitung" am Freitag publik machten. 

Das eingetretene Wasser hat demzufolge die elektrischen Isolierungen beschädigt und gleich zwei Systeme zur Reaktorschnellabschaltung ausser Kraft gesetzt. Den Reaktor ordnungsgemäss herunterzufahren war nicht möglich, da sich die Steuerstäbe nicht bewegen liessen. 

Bor im Reaktorbehälter

Während mehrerer Minuten sei die Temperatur im Reaktorkern ausser Kontrolle geraten, zitiert die Zeitung aus dem Dokument. Die Mannschaft habe keine Informationen über den Reaktor mehr gehabt. Dies führte zu einer ungewöhnlichen Massnahme: Um den Reaktor herunterzufahren, wurde Bor in den Reaktorbehälter gegeben. 

Manfred Mertins ist Experte für Reaktorsicherheit und beurteilte diese in deutschen AKWS. Gegenüber «WDR» sagte er: «Es hätte kein Wasser eindringen dürfen, insbesondere in die Leittechnikschränke des Reaktorschutzes. Dass ein Strang komplett ausgefallen ist, das geht gar nicht!» Und weiter: «Das ist eine akute Gefährdung für die Bevölkerung.» Er kritisiert zudem, dass der Vorfall nicht der Atomenergiebehörde IAEA mitgeteilt wurde und fordert die Abschaltung des pannenanfälligen AKWS. (bro)

  (bzbasel.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thomas Kern (1) 05.03.2016 20:17
    Highlight Die uns heute vorliegenden Informationen sind unvollständig und damit verwirrend. Angeblich liessen sich die Regelstäbe nicht mehr einfahren. Nur - das brauchen sie gar nicht: im Falle einer elektrischen Störung würden die Regelstäbe losgelassen werden und in den Reaktor fallen. Somit war die Schnellabschaltung durch die Regelstäbe immer gegeben. Wieso wird nun behauptet, die Stäbe hätten nicht bewegt werden können? Elektrisch konnten sie nicht bewegt werden.
    Die Reaktormannschaft hat sich also zum Abschalten mittels Borzugabe entschieden. Das wars.
    1 1 Melden
  • äti 04.03.2016 19:42
    Highlight Falls das Ding (Dinge) schmilzt wären wir plötzlich Flüchtlinge!
    19 2 Melden
  • MaskedGaijin 04.03.2016 18:45
    Highlight hollande hatte im wahlkampf noch versprochen fessenheim 2016 abzustellen. soll inzwischen aber bis 2018 laufen. merci monsieur le president...
    22 0 Melden
  • Butschina 04.03.2016 18:13
    Highlight Ich bin gerne bereit auf unsere AKWs zu verzichten. Aber nicht solange es keine genügende Alternative gibt. Denn Kohle- oder Atomstrom im Ausland kaufen ist für mich keine Alternative.
    7 21 Melden
    • Abnaxos 04.03.2016 19:50
      Highlight Die Alternativen gibt es durchaus. Diese tatsächlich einzusetzen würde jedoch dazu führen, dass einige reiche Menschen ein klein wenig langsamer noch reicher würden. Das ist natürlich ein echtes Problem, deshalb brauchen wir dringend Atomstrom …
      23 2 Melden
    • velolove 04.03.2016 20:45
      Highlight Alternativen gibt es. Zumindest technisch, politisch fehlt einfach der Wille. Eine Möglichkeit die jeder und jede sofort umsetzen kann: den Strom zu hause von einerm ökologischen Produzenten beziehen.
      17 2 Melden
    • atomschlaf 04.03.2016 23:37
      Highlight Wenn man endlich die Landesinteressen höher als das AGW-Dogma gewichten würde, dann könnte man als Übergangslösung, bis genügend Solar- und Windkapazität bereitsteht, Gaskraftwerke bauen. Diese könnten auch später noch als Reserve bei ungünstigen Wetterlagen dienen.
      5 1 Melden
  • atomschlaf 04.03.2016 17:42
    Highlight Zeigt schön auf, dass AKWs in dichtbesiedelten Regionen wie dem CH-Mittelland nichts zu suchen haben, mindestens nicht solange keine inhärent sichere Reaktoren zur Verfügung stehen.
    17 2 Melden
    • _kokolorix 04.03.2016 19:00
      Highlight ein prozess der nur mit grossem technischem aufwand vor einer exponentiellen energieabgabe bewahrt werden kann ist niemals sicher. selbst bei x facher absicherung tritt irgendwann der fall ein, das alle sicherungen versagen. ein objekt mit der potentiellen zerstörungskraft einer atombombe im unersetzlichen lebensraum des menschen zu betreiben ist dumm und verantwortungslos, von den spätfolgen ganz zu schweigen. was würden wir sagen, hätten die agypter etwas derartiges in den pyramiden versteckt?
      10 1 Melden
  • rodolofo 04.03.2016 15:27
    Highlight Lesen unsere rechtsbürgerlichen ParlamentarierInnen diesen Artikel? Eben haben sie die "Energiewende" auf den "St. Nimmerleinstag" verschoben!
    Dieses "Sparen am falschen Ort" wird uns vielleicht noch mal sehr teuer zu stehen kommen!
    Vielleicht müssen wir mal als Flüchtlinge ein unbewohnbares (weil atomar verstrahltes) Europa verlassen und in Afrika um Aufnahme und Asyl betteln...
    48 3 Melden
    • SKH 04.03.2016 16:08
      Highlight Wieso nach Asyl betteln? Wir holen uns, was uns zusteht. Ironie off!
      29 2 Melden
  • pamayer 04.03.2016 13:48
    Highlight Und drei jahre, bis es kommuniziert wird, alle achtung!!
    54 1 Melden
    • Polybertarian 08.03.2016 10:49
      Highlight Es war seit langem auf der Webseite der ASN (französisches Aufsichtbehörde) verfügbar...
      0 0 Melden
  • Daylongultra 04.03.2016 13:44
    Highlight Ich weiss zwar nicht genau ob das die gleichen Systeme betrifft, aber meines Wissens wurde bereits beim Stresstest 2011 eine Anfälligkeit gewisser Systeme auf Überschwemmungen aufgezeigt. Unverständlich wie da scheinbar nichts unternommen wurde. Das auf eine Borvergiftung des Reaktors (was übrigens eine Abschaltoption in so ziemlich jedem KKW vorgesehen ist, also nichts so ungewöhnliches) zurückgegriffen werden musste zeigt, dass eindeutig zu viel schiefgelaufen ist. Hoffentlich wird dies sauber untersucht und die entsprechenden Konsequenzen gezogen.
    32 0 Melden
  • Angelo C. 04.03.2016 13:40
    Highlight Wie heisst es doch nach solchen und ähnlichen Vorfällen (auch bei Chemie) lapidar und nur mässig glaubwürdig :

    "Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr!"

    Mit diesen stereotyp abgegebenen staatlich verordneten Beruhigungspillen abgespeist, werden wir mutmasslich eines Tages vom baren Gegenteil überzeugt - doch ob uns dann eine Handvoll Jodpillen auch nur mittelfristig das Leben retten oder uns auch nur die Gesundheit erhalten bleibt, ist wohl kaum realistisch anzunehmen.

    41 0 Melden
    • TomTayfun 04.03.2016 14:48
      Highlight Oh ja wir haben ja Jodpillen . . ok dann lasst SIE laufen wir sind dann ja sicher. Sogar Schulen und Spielgruppen haben die bekommen obwohl keine Medikamente ohne Einwilligung der Eltern abgegeben werden dürfen (lustig) . . . ok nicht lustig.
      22 2 Melden
    • rodolofo 04.03.2016 15:31
      Highlight Nicht zu vergessen das schleichende "Dahinsiechen" durch Krebs!
      Der Zusammenhang zwischen Verstrahlung und Krebs ist -statistisch dokumentiert- offensichtlich.
      Aber die AKW-Befürworter behaupten möglicherweise, eine solche Strahlung sei gesund, weil sie nebst normalen Körperzellen auch "Eindringlinge" schädigt...
      14 2 Melden
  • TomTayfun 04.03.2016 13:28
    Highlight Was genau haben WIR nochmal mit unseren AKWs vor in Sachen Lebensdauer und Laufzeit, das Atomkraftwerk Fessenheim ist gerade mal 39 Jahre alt. Aber wir haben die Sicherheit ja erfunden. schlimm unsere Verdrängung Politik, gegenüber der (günstigen) Energiequelle AKW.
    34 0 Melden
  • Linus Luchs 04.03.2016 13:27
    Highlight SVP-Parteiprogramm: „Die SVP setzt sich für die Beibehaltung des bisherigen bewährten Strommixes ein und lehnt eine politisch motivierte Abschaltung der bestehenden Kernkraftwerke sowie eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Energieträger dezidiert ab.“
    FDP-Positionspapier: "Einzelne Technologien dabei zu verbieten lehnt die FDP ab. Genauso wenig will die FDP eine politisch motivierte Bevorzugung einzelner Technologien, ohne dass diese ihre ökonomische und ökologische Effizienz bewiesen haben."
    SVP und FDP wünschen uns – ohne jegliche politische Motivation – eine strahlende Zukunft.
    51 4 Melden
    • B1O 04.03.2016 14:34
      Highlight sehr schön formuliert :D
      17 0 Melden
    • ostpol76 04.03.2016 14:44
      Highlight Genau... machen wir es doch wie unsere deutschen Nachbarn. Wir beschliessen ohne weiter nachzudenken, als eine Kurzschluss Reaktion auf die Ereignisse in Japan, alle AKW abzuschalten.
      Oha... wo bekommen nun die Deutschen den Strom her. Ahh sie haben ja noch die Kohlekraftwerke. Dass aber durch die Luftverschmutzung der Kohlekraftwerke viel mehr Leute ums Leben kommen als je durch Atomunfälle, wird gerne vergessen. Weil Tote durch Luftverschmutzung nicht direkt den Kohlekraftwerke zugeschrieben werden können.
      10 33 Melden
    • amore 04.03.2016 14:58
      Highlight In der Schweiz ginge die Abschaltung aller CH-AKW ohne zusätzliches Gaskraftwerk. Buch lesen von Anton Gunzinger "Kraftwerk Schweiz".
      20 2 Melden
    • rodolofo 04.03.2016 15:40
      Highlight @ ostpol76
      Natürlich braucht eine "Energiewende" Zeit und ist alles andere als einfach zu bewerkstelligen!
      Aber es braucht dazu eine - auch gefühlte - Entschlossenheit, dieses Ziel zu erreichen, weil wir das unseren Kindern schuldig sind!
      Mit einer kurzsichtigen und egoistischem "Nach uns die Sintflut"-Einstellung kommt die Sintflut vielleicht schon zu unseren Lebzeiten!
      Natürlich hat alles Vor- und Nachteile.
      Aber das ewige Werweissen und Hin- und her überlegen durch den -angeblich so vernünftigen- Verstand beenden können nur Mitgefühl und "Herz".
      Beherzt voran zu den ERNEUERBAREN Energien!
      15 0 Melden
    • ostpol76 04.03.2016 16:46
      Highlight @rodolfo
      Da gebe ich dir recht dass es Zeit braucht. Aber wenn man eine Energie Wende beschliesst muss man auch einen Plan haben und nicht einfach Pest durch Cholera ersetzten. Dies ist aber eindeutig der Fall in Deutschland. Weil die Kohle Lobby sehr mächtig ist und es werden sogar Kohlekraftwerke exportiert.
      5 1 Melden
    • rodolofo 04.03.2016 17:17
      Highlight Ein Plan ist sicher nützlich als Richtschnur.
      Aber im Leben läuft es sowieso nie "nach Plan".
      Manchmal kann es auch besser sein, einfach mal unbekümmert loszulegen und den ersten Schwung der Begeisterung auszunützen!
      Mühsam wird es früh genug. Und dann müssen wir unsere Hirnis halt anstrengen, damit wir nach "A" auch "B" sagen können!
      Es ist ja nicht so, dass die Technologien nicht da wären!
      Sie sind da, müssen aber eingesetzt und miteinander vernetzt werden! Internationale Kooperation ist dabei sicher besser, als nationales "Einzelkämpfertum".
      Und die Mittel umlenken in die "Erneuerbaren"...
      5 0 Melden
    • atomschlaf 04.03.2016 17:46
      Highlight @Linus: Die Position der FDP ist insofern sinnvoll, dass man keine Technologieverbote in Gesetze schreiben sollte.
      Es ist durchaus denkbar, dass es künftig Reaktoren der 4. Generation geben wird, die inhärent sicher sind und deren Betrieb man auch hierzulande verantworten könnte.
      Ändert aber nichts daran, dass die bestehenden AKWs so rasch wie möglich abgeschaltet werden sollten.
      8 1 Melden
    • _kokolorix 04.03.2016 19:04
      Highlight @ostpol
      etwas weniger strom zu verbrauchen wäre doch auch eine Option. hast du schon mal ein bild des nächtlichen europa aus dem all gesehen?
      3 0 Melden
  • Elkomentarias 04.03.2016 12:58
    Highlight Eigentlich jenseits von gut und böse... Es gibt nichts das die Macht der Verdrängung dermassen gut "zu Tage" bringt wie Atomkraftwerke. Es könnte 10 Unfälle geben und es gäbe immer noch Leute die behauten Atomkraft sei sicher... obwohl ihre einzige Sicherheit darin besteht potentiell gefährlich zu sein. Diese riesen Arroganz ist kaum auszuhalten, und dann panisch rumrennend wenn die Natur sich mal wieder mit höerer Macht meldet... In Der Schweiz steht eines der ältesten AtomKraftwerke Weltweit, in der Schweiz, einem Land das stolz ist auf seine ---Sicherheiten---...
    62 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 13:36
      Highlight Immerhin wird es 2019 endlich abgeschaltet, aber wie siehts mit dem ähnlich Schrotreifen Fessenheim aus?
      10 1 Melden
    • rodolofo 04.03.2016 15:43
      Highlight Also gut, die Franzosen sind noch schlechter, als die Schweizer (die Welschen liegen irgendwo dazwischen).
      Was haben wir davon?
      Dass wir mit dem Finger auf andere zeigen können, im Stil von "Iich nööd, der Ander au!" ???
      4 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 16:28
      Highlight Nein, aber wenn wir unsere übelsten Schrottmeiler abgestellt haben müssen wir dann mit den anderen nicht mehr pressieren, weil ännet der Grenze noch viel grössere Zeitbomben stehen. Und Atome halten sich dummerweise nicht an Grenzen..
      4 1 Melden
  • rolf.iller 04.03.2016 12:56
    Highlight Na so was kann ja nur den Russen passieren, undiszipliniert und korrupt. Ähhhhh ich meine bei den Japanern, Asiaten halt. Moment mal das ist ja Frankreich gleich neben Basel. Na immerhin kann das bei uns nicht passieren. Wir sind ja nicht so dämlich wie die. Wir würden ja nie den luftdichten Betonschutzmantel durchboren, um Feuerlöscher aufzuhängen. Auch Hochwasser ist ausgeschlossen, bauen wir ja keine löchrigen Reaktoren direkt unterhalb von Staumauern. Gut dass bei uns die AKWs unbeschränkt weiter laufen können.
    97 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 12:42
    Highlight Bezüglich AKW-Dichte ist Frankreich das Japan Europas.
    41 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 12:40
    Highlight Frankreich hat eine traurige Atomgeschichte, nicht nur das alle AKWs an der Grenze stehen damit es auch den Nachbarn erwischt, angeblich hat sich bei Tschernobyl in Frankreich eine art magische Wolkenbarriere gebildet die ganz Frankreich von der Radioaktivität schützte (kein Witz), oder das Attentat auf Greenpeace im Mururoa-Atoll (1 Toter), die Versenkung von Atommüll im Meer (auch unserer) und die Krönung von allem, absichtliche Verstrahlung der eigenen Truppen in Algerien.
    34 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 12:35
    Highlight Unglaublich, wenn so etwas vertuscht wurde. Mit Borsäure fluten ist wirklich das letzte Mittel um eine Katastrophe abzuwenden. Wenigstens gab es für die Betreiber einen riesigen finanziellen Schaden wegen der anschliessend nötigen Reparatur des Reaktors.
    42 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 13:38
      Highlight Ja und wenn es das nächste Mal darum geht, ob man dem Staat vertrauen will (wenn mal wieder jemand sagt die Polizei hielte sich nicht ans Gesetz z.B.) dann sind plötzlich all die AKW-Kritiker wieder voll staatsgläubig. Ich kapier das nicht...
      3 2 Melden
  • ghawdex 04.03.2016 12:29
    Highlight Schreibfehler? Im Titel steht 2013, passiert ist das gange aber 9. April 2014.
    13 0 Melden
  • DasMarc_ 04.03.2016 12:24
    Highlight Keine Panik, Keine Panik!

    Wir haben doch unsere Jod Tabletten! Die schützen uns gegen jede Atomare Gefahr!

    #Sarcasm
    69 5 Melden
    • Thinkerer 04.03.2016 13:17
      Highlight Jod? Du hast Jod? Woher denn?
      6 0 Melden
    • pamayer 04.03.2016 13:50
      Highlight Habe meine schon präventiv ins müesli gemischt. Strahle deshalb alle so nett an...
      12 0 Melden
    • Polybertarian 04.03.2016 13:58
      Highlight #Strohmann-Argument
      0 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 12:14
    Highlight Das ist völlig überdramatisiert! Die übliche Anti-AKW Propaganda. Es ist überhaupt nichts passiert und es wird auch nichts passieren. Atomkraft ist eine der sichersten Energieformen die es gibt. AKWs abzuschalten wäre ein Fehler!
    12 123 Melden
    • The Destiny 04.03.2016 12:28
      Highlight Nicht ganz sicher ob sarkastisch...
      50 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 12:32
      Highlight Trollolol 👍
      41 6 Melden
    • Sapere Aude 04.03.2016 12:34
      Highlight Absolute Sicherheit gibt es nicht, Tschernobyl und Fukushima zeigen das und die jeweiligen Folgeschäden in den den genannten Gebieten sind massiv. Auch mit minimalem Restrisiko, sind die Folgen eines Gaues zu gross, um die Betreibung bzw. Neubau von AKWs zu rechtfertigen. Solange keie sichere Entsorgungsmöglichkeit für den radioaktiven Abfall vorhanden sind, ist es noch verantwortungsloser diese weiter zu betreiben.
      39 5 Melden
    • sentir 04.03.2016 12:45
      Highlight Was du so raus lässt Libertas. Ernst nehmen kann ich dich schon lange nicht mehr. Ich vermute eher, dass du den Rekord in Blitzen holen willst. Viel Glück.
      31 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 13:08
      Highlight Typisch Linksextremisten, jegliche Abweichende Meinung wird als Troll abgetan, wäre ja mühsam sich mit anderen Meinung auseinanderzusetzen!
      @Sapere: Absolute Sicherheit gibt es nirgens. Aber das Risiko bei AKWs ist so minimal klein, dass es vernachlässigbar ist. Fukushima ging ein Erdbeben und ein Tsunami voraus, welche beide massiv mehr Schäden angerichtet haben. Sowas ist bei uns gar nicht möglich. Zudem sind Atomkraftwerke der neuen Generation noch einmal viel sicherer, und das Abfallproblem wird sich lösen, da ist man mittlerweile schon weit!
      3 46 Melden
    • ArcticFox 04.03.2016 13:25
      Highlight versuchs doch mal mit faktenbasierenden Argumenten statt mit Meinungen...
      18 2 Melden
    • Tobi-wan 04.03.2016 13:27
      Highlight Libertas, hättest du das auch gesagt, wenn der gesamte Oberrhein bis Strasbourg evakuiert worden und das Gebiet jahrelang gesperrt worden wäre?
      Wenn Bor reingekippt wird heisst das, dass alle anderen Sicherheitsmechanismen nicht mehr funktionierten. Ich weiss nicht, was daran überdramatisiert sein soll. Hätte das Bor nichts genutzt, wären wir von Fukushima nicht mehr so weit entfernt gewesen. Ohne Tsunami und Erdbeben!
      21 1 Melden
    • Sapere Aude 04.03.2016 13:59
      Highlight "Absolute Sicherheit gibt es nirgens." Das ist ja gerade mein Punkt, es verantwortungslos, mit einer Technik zu arbeiten, die wenn sie versagt, die umliegende Fläche für Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte unbewohnbar macht.

      Zur neusten Generation von AKWs. So eines wird meines Wissens seit 10 Jahren in Finnland gebaut und es ist noch nicht klar, ob der Betonblock überhaupt in Betrieb genommen wird.

      Das Problem mit dem Abfall ist in keiner Weise gelöst. Möglichst tiefes Loch graben, Abfall rein und Klappe zu ist keine Lösung.
      14 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 14:12
      Highlight @Sapere
      Das ist nicht die Lösung! Die Lsöung ist das Wiederverwenden von atomarem Abfall (in welchem noch sehr viel Energie steckt) in Reaktoren nach dem Prinzip des "Integral Fast Reactors". Das übrigbleibende währe bereits nach rund 300 Jahren Lagerung abgeklungen!
      Wir dürfen uns dem technologischen Fortschritt bei der Atomenergie nicht aufgrund unbegründeter Ängste verschliessen.
      3 9 Melden
    • rodolofo 04.03.2016 15:53
      Highlight Vernachlässigbares Risiko???
      Hast Du nicht mitbekommen, dass bereits 3 Super-Gaus passiert sind, obwohl die AKW-Befürworter vorgerechnet haben, dass ein solcher Fall nur ein Mal in 10'000 Jahren passieren könne?
      Wir hatten bei all den Unglücksfällen und ihren Folgen, wie Missbildungen und Krebs, noch VERDAMMTES GLÜCK!!!
      Sollen wir das Schicksal noch mehr herausfordern?
      Nur Hohlköpfe und Starrsinnige weigern sich, aus gerade noch einigermassen glimpflich überstandenen Katastrophen zu lernen und die nötigen Konsequenzen zu ziehen und Korrekturen einzuleiten!
      10 2 Melden
    • trio 04.03.2016 16:36
      Highlight Wenn es keine Alternative geben würde, wäre das Risiko vielleicht noch zu akzeptieren. Es gibt aber Alternativen, zudem wird investieren in erneuerbare Energie als Chance angesehen. Warum sollten wir bei der tickende Zeitbombe Atomstrom bleiben??
      8 2 Melden
    • niklausb 04.03.2016 17:59
      Highlight @Libertas. Dir ist schon klar das rund um Basel Erdbeben Gebiet ist?
      5 1 Melden
    • Tornado 04.03.2016 22:26
      Highlight @Libertas, schön wenn alles kein Problem ist, dann haben wir mit dir ja schon einen Freiwilligen der bei der Dekontaminierung hilft.
      Sicher ist def. anders. Bei Knapp 500 Anlagen hat es immerhin schon 2 Supergaus gegeben. Von den kleineren und grösseren Zwischenfällen reden wir gar nicht! Was einer Unfallquote von 0.4% entspricht. Stell dir mal vor beim Fliegen wäre die Quote gleich schlecht.
      4 1 Melden
  • Wilhelm Dingo 04.03.2016 12:12
    Highlight Wo sind die 'AKW sind sicher' Kommentierer?
    31 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 12:40
      Highlight Die machen sich gerade über Castortransportblockierer lustig, weil die Castoren ja sowieso auf dem AKW-Gelände Zwischengeendlagert werden für die nächsten 10000 Generationen.
      15 2 Melden
    • Polybertarian 04.03.2016 14:09
      Highlight Hier!

      holy: Wieso? Heute sind die in ZWILAG (ausser Beznau, der teilweise sein eigenen Zwischenlager hat) und nicht auf AKW-Gelände gelagert...
      0 3 Melden
    • Wilhelm Dingo 04.03.2016 15:47
      Highlight @Poly: was meinst Du zum Vorfall im Artikel?
      3 1 Melden
    • Polybertarian 08.03.2016 10:52
      Highlight Es ist nichts besonderes. Nur ein Strang vom Reaktorschutzsystem wurde betroffen. Schnellabschaltung konnte zu jederzeit statt finden, wurde aber nicht ausgelöst weil Borierung schonender für die Anlage ist...




      Vom ASN
      http://www.asn.fr/Controler/Actualites-du-controle/Avis-d-incident-des-installations-nucleaires/Inondation-interne-dans-la-partie-non-nucleaire-du-reacteur-n-1
      0 0 Melden
  • Madison Pierce 04.03.2016 12:05
    Highlight Das halte ich für dramatischer als hier dargestellt. Die Steuerstäbe liessen sich nicht bewegen? Die werden eigentlich per Elektromagnet in Position gehalten und sollten bei einem Störfall bzw. Stromunterbruch automatisch herunterfallen.

    Die Vergiftung mit Bor ist nur die allerletzte Massnahme zur Abschaltung, das sollte nie vorkommen.

    Aber wie immer gilt der Satz jeder Pressemeldung von einem AKW: "Zu keinem Zeitpunkt hat eine Gefahr für die Bevölkerung bestanden."
    58 5 Melden
    • auoji 04.03.2016 12:24
      Highlight Es ist Atom. Dadurch ist jede der hier beschriebenen Situationen eine Fast-Katastrophe grössten Ausmasses. Weg mit diesem technischen Sicherheitsgefasel. Dieses missachtet die Verhältnisse des Risikos komplett.
      22 8 Melden
  • Triumvir 04.03.2016 11:54
    Highlight Was für ein Skandal. Die Franzmänner und -frauen sollen diesen uralten Schrottmeiler endlich abschalten! Und zwar lieber heute als morgen! Aber Hollande hat auch in diesem Fall vor seiner Wahl (zu) grosse Versprechungen gemacht und auch diese - wie so viele andere - nicht umgesetzt resp. eingehalten.
    57 1 Melden
    • rodolofo 04.03.2016 16:00
      Highlight Ich halte Hollande für einen charakterlosen "Manöggel".
      Aber so sind viele "Mächtige"!
      Sie sagen immer das, was die Mehrheit der Leute hören wollen, oder was die Meinungsforscher meinen herausgefunden zu haben, was die Mehrheit der Leute hören will...
      Die wissen eben, wie eine Demokratie funktioniert und machen sich das zunutze.
      Wann erleben wir endlich charakterstarke PolitikerInnen in der Regierung?!
      Wenn die Mehrheit der WählerInnen auch einen starken Charakter haben wird...
      2 0 Melden
  • amore 04.03.2016 11:41
    Highlight Die Atomlobby-Arroganz kann mit nichts übertroffen werden.
    80 7 Melden
    • Polybertarian 04.03.2016 14:11
      Highlight Ernst gesagt sehr ich mehr Arroganz (zusätzlich zu Hysterie) im Lager der Gegner. Es ist unglaublich wie viel Leuten, ohne zu wissen, behaupten können.
      1 17 Melden
    • maljian 05.03.2016 11:08
      Highlight Was weiss man denn nicht?
      Was nach einem Unfall passiert? Sieh dir Tschernobyl und Fukushima an.
      Ein "bisschen" Hysterie wird doch wohl erlaubt sein. Bedenke doch mal wie viele Menschen in der "Nähe" wohnen, so nen AKW-Unfall hätte da schon beträchtliche Auswirkungen.
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  • mauchmark 04.03.2016 11:29
    Highlight "Dies führte zu einer ungewöhnlichen Massnahme: Um den Reaktor herunterzufahren, wurde Bor in den Reaktorbehälter gegeben"

    Was ist Bor und was bewirkt es?
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    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 11:38
      Highlight Bor ist ein Neutronenabsorber. Dank der Borsäurekonzentration kann die Reaktorleistung reduziert werden. Dieses Prinzip wird, sofern ich mich nid täusche, als Notfalllösung in Druckwasserreaktoren angewandt.
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    • Flint 04.03.2016 12:17
      Highlight Wenn das mit dem eingesetzten Bor so stimmt, war tatsächlich höchste Eisenbahn! Ich bin etwas schockiert! 😨😡
      37 0 Melden
    • RalpH_himself 04.03.2016 12:59
      Highlight Die zugabe von Bor, auch bekannt als "Notborierung", ist normalerweise eine der letzten von vielen Methoden zum abschalten des Reaktors. Dies spricht Bände über die Ernsthaftigkeit dieses Vorfalls!
      24 0 Melden
  • Execave 04.03.2016 11:29
    Highlight Krass!
    Was passiert wen man Bor in den Reaktorbehälter gibt?
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    • StealthPanda 04.03.2016 11:56
      Highlight Bor ist ein halbmetall und dient als Neutronenabsorber. Eigentlich wird dies nur bei einer Notsituation verwendet z.b ausgefallener Notabschaltung. Im normfall werden die kernspaltungen mit Steuerstäben geregelt fällt diese aus wird dem Kühlwasser Borsäure beigesetzt die die Neutronen absorbieren und somit weitere Kernspaltungen verhindern.
      25 0 Melden
    • Polybertarian 04.03.2016 14:16
      Highlight "Eigentlich wird dies nur bei einer Notsituation verwendet z.b ausgefallener Notabschaltung. Im normfall werden die kernspaltungen mit Steuerstäben geregelt"

      Das stimmt nicht wirklich. In Druckwasserreaktoren ist Bor immer im Kühlmittel gelöst um den Reaktivität vom Anfang der Brennstoffzyklus zu beherrschen. Vorteil davon ist, dass die Verteilung der Neutronenfluss nicht geändert wird (weil der Bor homogen verteilt ist), im Gegenteil zur Nützung der Steuerstäben.

      In Siedewasserreaktoren ist die Einspeisung von Borsäure aber eine Notmassnahme.
      3 0 Melden
    • StealthPanda 04.03.2016 14:20
      Highlight @Polybertarian. Danke für die Aufklärung. Wusste ich nicht ;)
      4 0 Melden
  • Der Bademeister 04.03.2016 11:28
    Highlight Und was machen die Politiker bei uns... Laufzeitbeschräkung und strengere Auflagen sistieren.Muss den wirklich zuerst ein Unfall in Europa passieren?Abstelle de Seich
    87 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 12:13
      Highlight "Muss den wirklich zuerst ein Unfall in Europa passieren"

      Ja.

      Wobei... Wenns nicht Tausende Menschenleben kostet wird sich auch dann nichts ändern.
      31 0 Melden
    • auoji 04.03.2016 12:25
      Highlight Erst wenn sie selber das Weite suchen müssen und nicht mehr nach Bern in ihren Saal können
      28 1 Melden
    • osaliven 04.03.2016 12:43
      Highlight Gabs doch schon, Tschernobyl, hat aber auch nix gebracht.
      18 0 Melden
    • rolf.iller 04.03.2016 13:04
      Highlight Ahhh Tschernobyl war easy, 100000 Leute umsiedeln und Strasse sperren, fertig.

      So rund um Fessenheim und den Reihn weiter runter leben ein paar Leutchen mehr. Das ist dann nicht mehr so easy.

      Zum Glück sind die AKWs für eine oder zwei Milliarden versichert. Dann bleibt an uns dann nur noch die eine oder andere Billion kleben.
      23 0 Melden
  • tooempty7 04.03.2016 11:26
    Highlight Ob Kernspaltung an sich eine sichere Technologie ist, kann ich nicht beurteilen. Doch solange die Sicherheit von profitorientierten Unternehmen gewährleistet werden, werden wir immer solche Vorfälle haben. Die kurzfristigen Gewinne überwiegen schlicht und einfach die langfristigen Kosten. Dazu kommt noch eine der Industrie nahestehende Überwachungsbehörde, was das Schlamassel perfekt macht. Solche Kraftwerke gehören abgeschaltet!
    74 1 Melden
  • ast1 04.03.2016 11:24
    Highlight Unglaublich, dass das so lange vertuscht wurde. Hoffe, die Betreiber werden dafür ordentlich in die Mangel genommen. (Ist aber wohl leider nicht sehr wahrscheinlich)
    48 0 Melden
    • auoji 04.03.2016 12:29
      Highlight Ob es Konsequenzen hat oder nicht ist alleine von der Politik abhängig. Dieser Vorfall kann man also perfekt dafür verwenden wie die Politik und ihre Einzeltäter zu Atom stehen. Es werden die Masken fallen - aber aufpassen, es wird versucht werden möglichst nichts in der Öffentlichkeit sichtbar werden zu lasse - also gut aufpassen.
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  • Tepesch 04.03.2016 11:22
    Highlight Aber Hauptsache wir haben billigen, subventionierten Strom. Leider wird bei den Franzosen so schnell kein Umdenken stattfinden.
    44 2 Melden
  • Pasch 04.03.2016 11:21
    Highlight Alles kein Problem ich hab ja meine Jod-Tabletten (Radaway). Bin auch grad mit Fallout 4 durch und hab da paar Überlebensstrategien.
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    • borinod 04.03.2016 11:59
      Highlight Nimm lieber ein Rad-X dann sparst du ein Radaway 😄👍🏻
      22 0 Melden
    • StealthPanda 04.03.2016 12:01
      Highlight Haha der beste. Jedoch ist Radaway nicht mit Jod- Tabletten zu verwechseln. Jod Tabletten sollten verhindern dass sich radioaktives Jod in der Schilddrüse ablagern kann. RadAway währe z.b Berliner Blau das eine Cäsium Vergiftung "ausscheidet"
      16 0 Melden
    • auoji 04.03.2016 12:30
      Highlight Na auswandern nur Minuten nach dem Vorfall ist sicherer.
      16 0 Melden
    • Süffu 04.03.2016 15:44
      Highlight diese Super Mutanten von Betreibern nutzen einfach einen Stealth Boy und verschanzen sich... hoffen wir, dass sie im Institut eine Lösung finden...
      5 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 11:19
    Highlight Wie oft noch?
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    • auoji 04.03.2016 12:31
      Highlight Bis alternative Energien günstiger sind und etwas mehr als genug davon da ist
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    • Gelöschter Benutzer 04.03.2016 17:24
      Highlight Alternativen sind heute schon günstiger, wäre Kernkraft nicht subventioniert (inkl. Risikoübernahme).
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    • maljian 05.03.2016 11:00
      Highlight So lange bis dann wirklich mal was passiert 😦
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  • Radiochopf 04.03.2016 11:19
    Highlight Und was wird nun passieren? nichts, wie immer.. die AKW Betreiber sagen uns immer wie sicher ihre Dinger sind, aber verschweigen uns solche unglaublichen Vorfälle? ..
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