Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Eine rumänische Prinzessin wird Schweizerin

03.07.17, 16:28

Nobler Zuwachs in der Schweizer Bevölkerung: Die Prinzessin Margarita von Rumänien, 68, hat am Mittwoch 28. Juni in Lausanne das Schweizer Bürgerrecht erhalten, wie die Newsseite Royalcentral berichtet. Prinzessin Margarita, bürgerlich Margarita Duda, ist die älteste Tochter von Michael I. von Rumänien, der bis 1947 der letzte rumänische König war. 

Nachdem der ehemalige König 1947 gezwungen wurde, sein Land zu verlassen, ersuchte er in der Westschweiz Exil und liess sich in der Nähe von Lausanne nieder. Hier wurde auch Tochter Margarita geboren. Die Schweiz sei lange ihr Zuhause gewesen und dafür sei sie sehr dankbar, sagte die Prinzessin bei der Zeremonie. Ihren rumänischen Pass werde sie aber auch behalten, denn in ihren Venen fliesse «rumänisches Blut». (kün)

Video der Woche

Video: watson/Chantal Stäubli, Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

10 Fragen, die dem SBB-Kundendienst im Internet tatsächlich gestellt wurden 🙈

Stoppt die Essensdiebe! 9 Etiketten, die du brauchst, wenn du im Büro arbeitest

Vergesst Russland und USA: In Syrien droht ein Krieg zwischen Iran und Israel

Dreht Obama durch? Dieses Video zeigt eine der grössten Gefahren für Demokratien

«Ohne Fiat Money wäre unser Wohlstand undenkbar»

Liebe Baslerinnen und Basler, das passiert jetzt mit eurer BaZ ...

John Oliver attackiert die Schweiz – das sagt der Steuerexperte dazu

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Hätten die Echo-Verantwortlichen doch diesen Film gesehen ...

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fudi 04.07.2017 17:51
    Highlight Jeder und Jede welche genug Zaster auf den Tisch hauen
    können sich den CH-Pass ausstellen lassen.
    Ist leider so und wird auch so bleiben.
    6 2 Melden
  • Spooky 04.07.2017 05:35
    Highlight Die Welt ist ein Chaos. Es gibt keine Gerechtigkeit. Wer viel Geld hat, ist immer im Vorteil.
    9 6 Melden
  • Spooky 04.07.2017 05:31
    Highlight Ach, diese Adligen!

    Die beiden Flüchtlinge aus Afghanistan haben nicht einmal Asyl bekommen, obwohl sie die halbe Schweiz durchwandert haben.
    7 5 Melden
  • bebra 04.07.2017 00:12
    Highlight Wäre interessant zu wissen, wie die Aufnahmeprüfung abgelaufen ist.
    11 3 Melden

Wie die Russen ein Schweizer Labor vorschoben, um sich aus der Skripal-Affäre zu ziehen

Die Russen sagen, das Labor in Spiez habe Beweise, dass der Westen am Angriff auf den Ex-Spion Skripal beteiligt gewesen ist. Jetzt weisen die Schweizer diese Darstellung vehement zurück. Die wichtigsten Fakten im Überblick.

Nach der Giftattacke auf den früheren russischen Doppelspion Sergej Skripal und dessen Tochter Julia, hat die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) die Untersuchung des verwendeten Kampfstoffes angeordnet. 

Vier Vertrauenslabors erhielten daraufhin Blutproben von Skripal und Julia wie auch Umweltproben aus deren Umgebung. Um welche Labors es sich dabei handelt, wird geheim gehalten. 

Am Donnerstag vor einer Woche veröffentlichte die OPCW schliesslich einen Bericht, wonach …

Artikel lesen