Schweiz

Eurodance-Pionier Robert Miles ist tot

10.05.17, 10:13 10.05.17, 13:15

Robert Miles ist im Alter von 47 Jahren nach einer schweren Krankheit verstorben. Miles wurde als Roberto Concina in der Schweiz geboren, lebte aber seit seinem zehnten Lebensjahr in Italien. Mit seinem zeitlosen Hit «Children» wurde er 1995 zum Weltstar. 

Nachdem das italienische Musikermagazin «DJ Mag Italia» vom Tod des Star-DJs berichtet hatte, bekundeten zahlreiche DJ-Kollegen ihr Beileid auf Twitter.

(nfr)

31 Dinge, die uns in den 90er-Jahren schrecklich genervt haben

Das könnte dich auch interessieren:

Hier werden zwei Olympia-Skicrosser spektakulär durch die Luft geschleudert

Letzte Umfragen: Klarer Nein-Trend zu No Billag ++ 60 Prozent lehnen Initiative ab

Rumantsch, du hast die schönsten Fluchwörter! Errätst DU, was sie bedeuten?

Apple veröffentlicht Notfall-Update für iPhone, Mac und Watch (und TV)

Die Geburtsstunde einer Legende: Jamaika hat 'ne Bobmannschaft!

Kim-Schwester gibt Pence einen Korb

Lara Gut scheidet in der Abfahrt aus

Die Reaktionen dieser Basler Fussball-Reporter nach ihrer falschen Prognose? Unbezahlbar

«Vorwärts Marsch!» – hier findest du die schönsten Laternen des Morgestraichs

Die irische Rebellin, die lieber stirbt, als auf die britische Krone zu schwören

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Toerpe Zwerg 10.05.2017 13:30
    Highlight Uiuiui, Dreamscape im Limmathaus ... schöme nuch noch heute dafür.
    2 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 10.05.2017 15:19
      Highlight glaube war Futurescope. Nicht minder peinlich.
      0 0 Melden
  • saukaibli 10.05.2017 13:21
    Highlight "Children", was für Erinnerungen ich daran habe. Schon Jahre bevor es in den Charts war, lief das jedes Wochenende in der Magic Factory. Und zwar immer um 4:00, als erster Track der Zugabe. Die Stimmung, wenn die ersten Klänge von "Children" ertönten... Wow, ich werde das nie vergessen. Eigentlich erstaunlich, wenn man bedenk in was für einem Zustand ich um 4:00 meistens war. Und ja, damals machten Clubs (offiziell) noch um 4:00 zu, ist lange her.
    R.I.P Roberto
    4 0 Melden
  • atomschlaf 10.05.2017 11:00
    Highlight So many good memories... thank you, Robert!

    R.I.P.

    :-((((((((
    21 0 Melden
  • Olmabrotwurst 10.05.2017 10:26
    Highlight Ruhe in Frieden eine vo de besste Dj's überhaupt
    17 0 Melden

Im Aargau abgewiesen, in Frankreich aufgenommen:  Wie Tibeter um ihr Asyl kämpfen

Eine Tibeterin stellt einen Asylantrag – ohne Erfolg. Sie muss gehen. Wohin lässt der Bund offen. Jahrelang lebt sie im Aargau von Nothilfe. Dann reist sie nach Frankreich und wird dort als Flüchtling anerkannt. Sie ist nicht die Einzige, die es im Nachbarland versucht.

Mit ihrer Reise, die sie aus der Illegalität bringen sollte, musste eine Tibeterin das Gesetz brechen. Denn eigentlich hätte sie nicht einmal den Kanton verlassen dürfen. Das Asylgesuch in der Schweiz war längst abgelehnt, im Aargau lebte sie von Fr. 7.50 Nothilfe am Tag und mit der quälenden Ungewissheit. Sie hätte ausreisen müssen, konnte aber nicht, weil ihr die entsprechenden Papiere fehlten. Die Flucht nach Frankreich war für die 46-Jährige eine Flucht aus der Perspektivlosigkeit.

Das Risiko …

Artikel lesen