Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Solar Impulse 2» macht sich am Dienstag auf den Weg nach New York

06.06.16, 19:20


Der Schweizer Sonnenflieger «Solar Impulse 2» hebt bei seiner Weltumrundung am Dienstagmorgen in Richtung New York ab. Das teilte das Team um den Abenteurer und Wissenschaftler Bertrand Piccard am Montag mit.

Es ist die 14. Etappe auf dem nur von Sonnenenergie gespeisten Flug um die Welt. Der Sonnenflieger war am Mittwoch vergangener Woche in Lehigh Valley im US-Bundesstaat Pennsylvania gelandet. Von New York aus soll es dann über den Atlantik nach Europa gehen.

epa05329379 A handout picture made available on 26 May 2016 shows Swiss adventurer and pilot Bertrand Piccard talking an extreme self portait during the flight of Solar Impulse 2 (Si2) to Lehigh Valley, Pennsylvania, USA, 25 May 2016. Solar Impulse successfully landed in Lehigh Valley with Bertrand Piccard at the controls after 17 hours of flight. Departed from Abu Dhabi on 09 March 2015, the Round-the-World Solar Flight will take 500 flight hours and cover 35,000 kilometers.  EPA/SOLAR IMPULSE/REZO/HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Pilot Piccard hebt wieder ab.
Bild: EPA/SOLAR IMPULSE

Piccard will mit der geplanten Weltumrundung für die Nutzung sauberer Energieträger werben. Mehr als 17'000 Solarzellen auf den Tragflächen liefern die Energie für die Motoren der einsitzigen Karbonfaser-Maschine.

Die «Solar Impulse 2» mit einer Spannweite von 72 Metern war erstmals im März 2015 im Golfemirat Abu Dhabi abgehoben und über Indien und China nach Hawaii geflogen. Wegen eines Batterieschadens musste das Team auf der Pazifikinsel neun Monate pausieren.

Die «Solar Impulse 2» mit Pilot André Borschberg im Cockpit wird um Mitternacht (Ortszeit/6.00 Uhr MESZ) in Pennsylvania starten und etwa vier Stunden später die Freiheitsstatue überfliegen. Anschliessend soll das Flugzeug auf dem New Yorker John-F.-Kennedy-Flughafen im Stadtteil Queens landen. (jas/sda/dpa)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Schweizer Piloten dürfen keine Flüchtlinge mehr retten: «Jetzt steigt die Zahl der Toten»

Fabio Zgraggen darf mit seiner humanitären Piloteninitiative keine Suchoperationen mehr über dem Mittelmeer fliegen. Die maltesischen Behörden haben ihm die Starterlaubnis entzogen.

Der Appenzeller Fabio Zgraggen ist Mitgründer der humanitären Piloteninitiative. Seine Mission: Dem Sterben vor der europäischen Küste nicht länger zuzuschauen. Im Sommer 2016 flog er mit seinem Team den ersten Seenotrettungsflug über dem Mittelmeer. Doch nun stellen sich dem 33-Jährigen die maltesischen Behörden in den Weg. Sie hindern den Piloten an weiteren Rettungsflügen.

Fabio Zgraggen, Ihrer humanitären Piloteninitiative wurde die Startbewilligung für Rettungsflüge vor der libyschen …

Artikel lesen