Schweiz
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Wenn die Verfolgung in der Schweiz weitergeht – Schwulenhass unter Flüchtlingen

Für homosexuelle Flüchtlinge ist das Versteckspiel in der Schweiz oft noch nicht vorbei. Bild: AP

Für homosexuelle Flüchtlinge und asylsuchende Trans-Menschen hört die Flucht in der Schweiz nicht auf. In den Asylzentren leben sie oft inmitten von Menschen, für die Homophobie völlig okay ist.



Homosexuelle leben nicht nur in Tschetschenien gefährlich. Zwar müssen sie in Mitteleuropa keine Verfolgung durch den Staat fürchten, aber auch hierzulande werden immer wieder Schwule angegriffen – meistens von Männern in Gruppen.

So ereignete sich auch letzte Woche ein Vorfall im niederländischen Arnhem. Ein Paar verliess händchenhaltend einen Nachtclub, woraufhin es von einer Gruppe «marokkanischer» Jugendlicher angegriffen wurde. Der eine Mann verlor dabei vier Zähne, der andere erlitt eine Rippenverletzung.

Nach den Angriffen auf das homosexuelle Pärchen zeigten sich niederländische Politiker solidarisch. twitter

Wertewelten prallen aufeinander

Dass Attribut «marokkanisch» weist auf ein anderes kulturelles Wertesystem hin. Viele der Asylsuchenden kommen aus vornehmlich muslimischen Ländern, in denen Homosexualität nicht akzeptiert wird und als krankhaft gilt. Kinder werden grösstenteils zur absoluten Ablehnung aller von der normativen Heterosexualität abweichenden sexuellen Identitäten erzogen. 

Asylbewerber aus Syrien treffen im Asylzentrum im Emmental ein. Bild: KEYSTONE

Auf der Flucht, aber vor allem auch in den Asylunterkünften prallen dann zwei Welten aufeinander: Zusammen mit teils homophoben Männern leben Homosexuelle, die in der Schweiz Asyl suchen, weil sie in ihrem Heimatland aufgrund ihrer Sexualität oder ihrer Lebensweise verfolgt oder sogar mit dem Tod bedroht werden.

Flucht vor dem Mordanschlag der Familie

So auch Salim*. Der 23-Jährige aus dem Jemen hatte seine Homosexualität geheim gehalten, bis er vor ein paar Jahren seinem «absoluten Traummann» begegnete. Der junge Mann mit den dunklen Augen kaufte im Laden seines Vaters Gebäck – und um Salim war es geschehen. Die beiden wurden ein Paar. Obwohl Salim seiner Familie immer wieder erzählte, er habe sich in eine Frau verliebt, schöpfte sein Bruder Verdacht.

Eines Nachts klopfte Salims Cousin an sein Zimmer und warnte ihn: Der Bruder habe zusammen mit dem Onkel Salims Tod beschlossen. Das Attentat sollte am nächsten Morgen verübt werden. Salim wusste, dass seine Familie nicht scherzte. Er packte ein paar Dinge, schrieb seinem Freund eine SMS und verschwand – nach Europa.

Salim verliess Sanaa mitten in der Nacht, ohne sich von seiner Familie verabschieden zu können. Bild: flickr

Jemen ist eines der sieben Länder, das Homosexuelle mit Berufung auf die Scharia mit der Todesstrafe bedroht. Beim ersten homosexuellen ‹Vergehen› drohen Männern, die noch nicht verheiratet sind 100 Peitschenhiebe sowie bis zu einem Jahr Gefängnis. Verheiratete und Wiederholungstäter werden gesteinigt. Laut einem Sprecher des Menschenrechtsministeriums in Sanaa gibt es im Jemen schlichtweg keine Homosexuelle. 

Bloss nicht als «islamophob» gelten

Derzeit kommen die meisten Menschen, die in der Schweiz Asyl suchen, aus Eritrea, Syrien und Guinea. In allen drei Ländern ist Homosexualität illegal, gesellschaftlich tabuisiert und wird mit Gefängnis bestraft. «Dass unter den Asylsuchenden vermehrt homophobe Männer sind, will niemand aussprechen», sagt ein freiwilliger Helfer einer Hilfsorganisation, der anonym bleiben möchte. «Man will die Schutzsuchenden nicht verunglimpfen». Aus Angst, den Hilfesuchenden an den Karren zu fahren oder gar selbst als «islamfeindlich» zu gelten. 

Zur Homophobie unter Flüchtlingen äusserte sich die LGTB-Hotline, eine Anlaufstelle für Menschen, die Opfer von Hate Crime wurden, bisher nicht und die ORS Service AG, die mit der Unterbringung von Flüchtlingen betraut ist, gibt keine Auskunft über den Umgang mit homosexuellen Flüchtlingen.

Pascale Navarra von Queeramnesty schätzt die Gefahr von Übergriffen, Diskriminierung, Mobbing und körperlicher Gewalt gegenüber LGBT-Flüchtlingen als sehr gross ein. «Die Toleranz gegenüber Homosexualität ist bei vielen Flüchtlingen sehr gering, oft werden religiöse oder moralische Haltungen im Exil noch stärker empfunden und gelebt», sagt sie gegenüber watson. Sehr viele Asylsuchende, die von Queeramnesty betreut werden, erleben regelmässig schwierige und zum Teil gefährliche Situationen in ihren Unterkünften, sagt sie. Transmenschen seien all dem noch viel mehr ausgesetzt, da sie den gängigen Rollenmustern in keiner Weise entsprechen.

«Jetzt glaube ich, dass Homosexualität etwas ist, mit dem weisse Leute die Demokratie zelebrieren.»

Abel*

Eine Deutsche Studie aus dem Jahr 2012, die Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befragt hat, spricht indes eine klare Sprache: Für 51 Prozent der Befragten ist Homosexualität krankhaft, ganze 73 Prozent finden es schlimm, wenn ein Mann eine sexuelle Beziehung mit einem anderen Mann hat.

Auch für den Eritreer Abel* ist Homosexualität etwas unnatürliches. Er gehört der eritreisch-orthodoxen Kirche an. Abel lebte ein Jahr zusammen mit anderen Asylsuchenden in einem Zentrum, bis er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. «Bevor ich in die Schweiz gekommen bin, war Homosexualität für mich ein Mythos – etwas, was nur in anderen, fernen Ländern existiert», erzählt er. 

«‹Loti› heisst Schwuchtel. Dieses Wort gebrauchen wir unter uns für Schwule.»

Abel*

Er sei mit seiner Meinung über Homosexuelle nicht alleine gewesen. «Im Asylzentrum fanden die meisten Leute, dass schwul sein, nicht die richtige Art zu leben ist. ‹Loti› heisst Schwuchtel. Dieses Wort gebrauchen wir unter uns für Schwule», sagt er. Seit er in der Schweiz einigen homosexuellen Menschen begegnet ist, hat sich seine Meinung ein wenig verändert. «Für mich war immer klar, dass Homosexualität eine körperliche oder spirituelle Krankheit ist. Jetzt glaube ich, dass Homosexualität etwas ist, mit dem weisse Leute die Demokratie zelebrieren.»

karte homosexualität

In diesen Ländern ist Homosexualität nach wie vor illegal. economist

Laut dem Staatssekretariat für Migration (SEM) kann jeder Asylbewerber spezifische Bedürfnisse geltend machen. Insofern diese Bedürfnisse nachvollziehbar sind, werden Bewerber dann zum Beispiel in Einzelzimmern untergebracht – mit verschliessbaren Duschen. «Dies betrifft aber vor allem Transgenders», sagt Céline Kohlprath vom SEM.

«Wer zusammen mit anderen Asylsuchenden in grossen Zentren lebt, outet sich nicht», meint Salim. Viel zu gefährlich sei es, denn Anfeindungen seien einem dort sicher. Salim hatte Glück und wurde in einer Art Wohngemeinschaft zusammen mit anderen LGTB-Flüchtlingen in Zürich untergebracht. Hier kann er sich selbst sein. Er weiss noch nicht, ob er in der Schweiz bleiben darf, der Entscheid des Staatssekretariats für Migration steht noch aus.

* Die Namen wurden aufgrund des Persönlichkeitsschutzes geändert. 

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Video: srf/SRF, Homophobie, schwul, lesbisch, lgbt, gay, homo, liebe

LGTB in Uganda: Bombastic Magazine

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    Alle Leser-Kommentare
  • blueberry muffin 13.04.2017 19:06
    Highlight Highlight Also schreibt man Flux einen Artikel, ohne jedwege Fakten. Gute Arbeit, Watson.
    1 5 Melden
  • Snofo 13.04.2017 15:23
    Highlight Highlight Jaa wow, für das hätte es keine Interviews mit betroffenen geben müssen - war ja klar...

    Ich frage mich deshalb als selber lesbische Person, wen ich denn noch überhaupt wählen soll... Rechte Parteien, die gegen Homosexuelle und Flüchtlinge wettern, oder linke Parteien, die, ( neben den Milionen von intoleranten balkanesen, iranern, türken etc - man lese kommentare dieser bevölkerungsgruppen in sozialen medien), noch mehr intolerante Personen ins Land lassen... Es ist schlicht weg zum davonlaufen.
    10 2 Melden
  • Karl33 12.04.2017 12:39
    Highlight Highlight Die bürgerliche Politik hat schon immer gefordert: Wer zu uns kommt, soll sich integrieren. Erstaunlich, dass die Linke sich seit Jahrzehnten dagegen wehrt.
    9 12 Melden
  • Nihil 12.04.2017 11:50
    Highlight Highlight Ja, ja , ja... aber dann Bacha Bazi, weil kleine Jungen ja noch keine Männer sind -.-

    Scheinheilig wie alles andere auf der Welt, vorne hui und hinten pfui, so wie alles.
    4 5 Melden
  • Chrigu91 11.04.2017 23:44
    Highlight Highlight Passend zum Thema:
    Play Icon
    4 6 Melden
  • OkeyKeny 11.04.2017 18:30
    Highlight Highlight Passend dazu ein sehr interessanter Artikel über die Anfänge der Homophobie in der arabischen Welt:

    https://www.google.hn/amp/s/amp.welt.de/amp/politik/ausland/article156194107/Warum-das-Schwulsein-schon-immer-zum-Islam-gehoerte.html
    15 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.04.2017 20:43
      Highlight Highlight Naja, wieder einmal ist der Westen/Kolonialismus schuld. Hauptsache der Islam steht sauber da.
      Merken solche Schreiberlinge eigentlich nicht, wie sie idealisieren?
      Homosexualität war im Islam immer eine strafwürdige Handlung. Nur in den ersten Jahrhunderten und da wo die Religion fern war, war die arabisch-islamische Kultur etwas toleranter. Das war's dann aber auch schon.
      24 10 Melden
    • OkeyKeny 11.04.2017 22:44
      Highlight Highlight Ja der Kolonialismus ist tatsächlich an vielen Problemen schuld. Aber abgesehen davon, find ich die im Artikel beschriebene Seite einfach interessant.
      6 10 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.04.2017 23:41
      Highlight Highlight Fazit: Der Islam ist unschuldig und nur wegen den pösen Kolonisten so homophob geworden.
      Das ist langweilig.
      Solchen Leuten wäre zu empfehlen sich mal etwas eingehender mit der wirklich komplizierten Geschichte der Kolonisierung des Nahen Ostens zu beschäftigen.
      18 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdiB 11.04.2017 17:44
    Highlight Highlight So wie es aussieht könnte ja die loveparade in der schweiz stattfinden. Die rechten und alle konservatoven haben anscheinend nicht gegen homosexuelle. Also wieso nicht. Oder hat jemand einwände gegen diese idee?
    8 37 Melden
    • pachnota 11.04.2017 18:49
      Highlight Highlight Zumindest in Bern gab es mal "Tanz dich frei".
      Dieser Anlass wurde aber von den Linken so zünftig kaputtgemacht!
      23 12 Melden
    • Karl33 11.04.2017 19:15
      Highlight Highlight findet ja statt. wo ist das problem?
      25 7 Melden
  • skankhunt42 11.04.2017 17:31
    Highlight Highlight Oftmals vergessen wir im Westen, dass arm, verfolgt, distkriminiert etc. sein nicht ausschliesst, dass man trotz allem schlicht ein A-Loch ist. Wir sind so tolerant, wir geben Menschen die Redefreiheit, die sie anderen nicht gewähren würden. Wir tolerieren Intoleranz aus Angst, anderer Gefühle zu verletzen. Wir garantieren auch dem Religionsfreiheit, der selber nicht daran glaubt. Flüchtlinge sollen Schutz erhalten, aber unsere Werte müssen vermittelt werden. Nur wer die Sinnhaftigkeit dieser versteht, wird sie auch leben.
    93 5 Melden
    • Lichtblau 11.04.2017 22:09
      Highlight Highlight Völlig richtig. Das musste auch der Journalist Niklaus Meienberg schmerzlich am eigenen Leib erfahren. "Der Westen" hat keineswegs das A-Loch-Monopol. Wie auch?
      11 3 Melden
  • Waedliman 11.04.2017 17:30
    Highlight Highlight Vielleicht ist diese Erkenntnis ja auch einer der Gründe, warum manche Menschen einfach keine Lust auf so viele Migranten haben, die unsere Kultur nicht kennen, nicht anerkennen und ihre Parallelgesellschaften bauen können, weil wir auch noch so blöd sind, es ihnen zu gestatten. Jüdische Bürger gehen nach Israel, Schwule, Lesben, Transmenschen werden wieder mehr mit Gewalt und Hassverbrechen konfrontiert. Muss das als Kollateralfolgen geduldet werden?
    47 7 Melden
    • mogad 11.04.2017 18:13
      Highlight Highlight Unser Rechtsstaat muss die Kollateralfolgen schlucken, da er die Täter schützt. Migranten, die aus autoritären Regimes kommen, empfinden dies einfach nur als Schwäche. Sie machen die Erfahrung, dass ihr Fehlverhalten keine schmerzhaften Folgen hat. Das gilt übrigens auch für einheimische Täter wohlgemerkt!
      30 8 Melden
    • _kokolorix 11.04.2017 21:20
      Highlight Highlight @Chocoholic
      Was soll das? Willst du etwas wie die Sharia bei uns einführen, mit Prügelstrafen und Steinigung damit es weh tut?
      Unsere Gesetzte schützen nicht den Täter sondern den Menschen, der nun mal auch ein Mörder, Vergewaltiger oder Steuerbetrüger sein kann.
      Dank dem ständigen geplärre der Rechten quetscht man nun Kreti und Pleti in viel zu enge Asylunterkünfte, lässt sie von rassistischen Schlägern bewachen und wundert sich, dass auch bei den Asylbewerbern etwa ⅓ Idioten sind wie hier. Wer im Militär war weiss, dass zwei drei solche Sch#kerle das Leben von 100 anderen zur Holle machen
      12 15 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:25
      Highlight Highlight Waedliman
      Ist das Problem nicht eher, dass wir erkennen, wieviele "unserer" Leute
      In vergangenen Spähren hängengeblieben sind.
      Wieviele Bauarbeiter kennen Sie, die keine Witze über Schwule machen

      Sorry den Bauarbeitern
      11 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nihil 11.04.2017 15:59
    Highlight Highlight Ach wie schön dass wir langsam fassen,
    dass die "verfolgten" tatsächlich auch hassen.

    In einem Ausmass, wogegen jeder Neonazi-Hass verblasst.

    Wir haben sie geholt und müssen sie jetzt erziehen, oder wieder wegschaffen.

    Mit Toleranz den intoleranten gegenüber, wie war nochmals der Antifa Spruch dazu?

    Jetzt wirds eng am linken Rand, wen hassen wir und wen nicht?
    50 43 Melden
    • pachnota 11.04.2017 19:02
      Highlight Highlight @ Nihil
      Du hast Recht.
      "Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz" heisst der Spruch.
      In,s Neutrale übersetzt, würde das bedeuten, das die Antifa ihre nächste Demo plant, gegen Intolerante Asylbewerber, die Schwule hassen und Frauen als minderwertig ansehen?

      Nöööö...
      21 7 Melden
    • Nihil 12.04.2017 08:01
      Highlight Highlight Das glaube ich auch weniger, undenkbar die linke gegen homophobe und antimeitische Migranten demonstrieren zu sehen.

      Wie gesagt, jetzt sind sie in der Zwickmühle..
      8 4 Melden
  • Effersone 11.04.2017 15:45
    Highlight Highlight Es ist so zynisch...Während in diversen muslimischen Ländern die Minderheiten krass verfolgt und diskriminiert werden, kommen trotzdem hauptsächlich muslimische Glücksritter bei uns an, also die Personen-Gruppe welche die anderen in ihren Heimatländer diskriminiert hat. Flüchten die anderen nicht, oder wurden diese bei der Überfahrt über Bord geworfen ? Kann mir das jemand erklären?

    In Deutschland musste man erschreckt feststellen, das der Judenhass wieder aufblüht:
    https://www.nzz.ch/international/antisemitismus-in-deutschland-befeuert-von-gestiegener-islamophobie-und-fremdenhass-ld.155175
    55 14 Melden
    • Nihil 11.04.2017 16:49
      Highlight Highlight Dämlicher Artikel, erstunken und erlogen.

      Ja es wird Zeit zu vergessen, aber genau die Juden sind es, die das Vergessen nicht zulassen wollen, weil sie sonst ihren Schutzmantel nicht mehr hätten.
      13 64 Melden
    • Effersone 11.04.2017 17:31
      Highlight Highlight Schwachsinn! Wenn eine Zeitung Geschichten nicht einfach erfindet, dann die NZZ.

      Hingegen die Begründung für den aufkeimenden Judenhass ( gestiegene Islamophobie usw.) finde ich eine Billige ausrede. So à la die Christen hassen mich, dann hasse ich halt Juden. Wenn man bedenkt, dass Juden- sowie Schwulenhass in der Muslimischen Welt das normalste der Welt ist fragt man sich schon wieso diese Menschen dieses Denken einfach in ihren Herkunftsländern lassen sollten. Dieses Denken wird sich nicht mehr ändern!
      29 3 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:28
      Highlight Highlight Wie können Flüchtlinge auf die deutsche oder schweizerische Gesellschaft einen schlechten Einfluss ausüben, wenn Sie doch unter sich bleiben?
      3 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • URSS 11.04.2017 15:14
    Highlight Highlight Schön mal den Ball flach halten. In der Schweiz gab es bis zur Fichenaffäre Homoregister bei der Polizei.
    Strafbar war es bis in die 80 er Jahre glaube ich.
    Und akzeptiert ist auch in der Schweiz Homosexualität nicht wirklich, eher toleriert.Auch bei uns brauchte es Zeit . Diesen Homoschlägern ist mit den Mitteln des Rechtstaates sehr gut beizukommen.Bei uns wird das Gesellschaftlich nicht akzeptiert. In dieser Frage sind wir uns alle einig
    35 48 Melden
    • axantas 11.04.2017 17:05
      Highlight Highlight und das rechtfertigt deren Verhalten? Es war ja mal verboten, da ist das alles nicht so schlimm. In welcher Blase lebst du?

      ... in der Schweiz gibt es übrigend seit fast 100 Jahren kein Verbot mehr
      30 10 Melden
    • Waedliman 11.04.2017 17:32
      Highlight Highlight Na klar. Das ist in etwa so naiv wie zu glauben, dass Kinderehen nicht mehr geschlossen werden, nur weil sie bei uns verboten sind bzw. Frauen von ihren Männern nicht misshandelt werden dürfen, wenn sie Ehebruch begehen.
      24 4 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:29
      Highlight Highlight Waedliman
      Erklären Die mir bitte warum es in der Schweiz Frauenhäuser gibt?
      5 9 Melden
  • Stogge 11.04.2017 14:47
    Highlight Highlight Diese Leute sind hier. Diese Leute haben eine eigene Weltanschauung. Diese Leute sind mit Werten einer anderen Kultur aufgewachsen.

    Diese Leute müssen sich aber auch integrieren. Und für mich gehört dazu auch, dass sie genau solche Ansichten ablegen. Wenigstens soweit, dass sie ihre Ansichten niemanden aufzwingen oder Menschen belästigen. Dies ist hart zu sanktionieren, nicht nur bei Migranten...

    Was Leute von Homosexuellen halten, ist mir wirklich Wurst. Sie sollen es einfach für sich behalten. Gedanken sind frei, obwohl man hier fast nicht von denken sprechen kann.


    66 3 Melden
    • _kokolorix 11.04.2017 21:34
      Highlight Highlight Ich denke mal, dass in vielen Unterkünften das Sicherheitspersonal die Homophobie teilt und darum nicht einschreitet wenn Schwule gebrandmarkt und gequält werden. Es ist nun mal so, dass unter den geflüchteten mindestens so viele Idioten sind wie bei uns, wahrscheinlich eher mehr, weil die Anständigen wohl eine höhere Sterblichkeit während der Flucht aufweisen.
      Generell wäre es gut wenn diese Leute nicht wochenlang zusammengepfercht würden. Etwas sinnvolles zu tun wirkt manchmal Wunder, vielleicht könnten sie ja die walliser Schafherden vor dem bösen Wolf schützen?
      11 10 Melden
  • pedrinho 11.04.2017 14:43
    Highlight Highlight provokativ

    Wer macht den all diese machos ?
    Wer fuellt in all den (christlich angehauchten) laendern die betstaelle ?

    Werden nicht die jungs mehrheitlich von ihren muettern
    erzogen, indoktriniert ?

    Und dann ? Mami weint und papi ist wuetend, dabei waers so einfach .....

    /provokation
    7 19 Melden
  • Platon 11.04.2017 14:16
    Highlight Highlight Schon noch spannend wie gerade die Rechten in dieser Kommentarspalte jetzt auf LGTB-Aktivisten machen, Hauptsache man kann der Migration die Schuld geben. Sind es dabei nicht gerade die Rechten, welche sich mit aller Kraft gegen Gleichstellung wehren? Die vermeintlich fremden Kulturen scheinen plötzlich gar nicht mehr so fremd.🤔
    55 53 Melden
    • Mehmed 11.04.2017 14:57
      Highlight Highlight das ist etwa so paradox wie wenn die rechten die zuwanderung von macho-arabern gutheissen.
      9 18 Melden
    • kusel 11.04.2017 15:32
      Highlight Highlight Ich würde hier eher "Religiös-Konservativ" schreiben (zb. CVP).
      6 12 Melden
    • AdiB 11.04.2017 17:27
      Highlight Highlight Aron bitte hör auf über den islam zu schreiben wenn du keine ahnung hast. Im islam gibts kein gesetz betreff schwule. Es wird als unnatürlich und unrein beschrieben, doch in der scharia und dem koran gibts keine bestraffung extra für homosexuelle. Das ist quatsch was du hier rauslässt. Alles andere sind staatliche auslegungen die jeder staat für sich entscheidet. So wie russland ein anti-schwulen gesetz hat, das die diskriminierung von homosexuellen erlaubt.
      15 19 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Taiyou 11.04.2017 14:03
    Highlight Highlight Interessanterweise nutzen viele rechts angehauchte Kommentarschreibende die Schwulendiskriminierung um gegen Flüchtlinge zu hetzen (bei denen es unakzeptablerweise sicher auch Homophobe darunter gibt!), selber aber kaum besser sind und gegen rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen sind...
    55 57 Melden
    • poga 11.04.2017 14:37
      Highlight Highlight @Taiyou dass ist einfach nur lächerlich.....
      19 8 Melden
    • Taiyou 11.04.2017 14:42
      Highlight Highlight Das war nicht wirklich prözise ausgedrückt, dss muss ich zugeben. Damit meine ich gesellschaftskonservative Menschen die öfters am mitte rechten Rand (CVP bis SVP) anzutreffen sind als bei den mitte linken.
      8 25 Melden
    • Danyboy 11.04.2017 16:46
      Highlight Highlight Aron777: Es ist Quark, dass die heterosexuelle Ehe aus biologischen Gründen bevorzugt werden muss. Die Ehe wird durch eine Öffnung an die Homosexuellen ja weder abgewertet, noch wird ihr etwas weggenommen... Oder willst du das etwa gegenteilig unterstellen? Selbst Kinder könnten Homosexuelle gleich gut erziehen, wenn man sich nicht ideologisch blenden lässt.
      28 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Macke 11.04.2017 13:30
    Highlight Highlight Die Problematik ist weder neu noch unbekannt, man darf gerne bei Amnesty International etc. mal nachschauen. Argumente wie "die kommen aus einer anderen Kultur, also sind sie so" sind allerdings menschenverachtend, von Linken ebenso wie von Rechten. Denn man darf doch annehmen und erwarten, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens Meinungen ändern kann oder zumindest eigene Impulse so stark beherrschen kann, dass keine Gewalttaten/Beschimpfungen etc. entstehen. Und damit es auch noch genannt wird: Frauen sind die grösste Gruppe, die in Flüchtlingsheimen unter Gewalttaten leiden.
    56 7 Melden
    • Mehmed 11.04.2017 15:01
      Highlight Highlight "Und damit es auch noch genannt wird: Frauen sind die grösste Gruppe, die in Flüchtlingsheimen unter Gewalttaten leiden."

      Quelle? oder Behauptung, weil die feministische Frau das Opfersein für sich gepachtet haben muss?

      Männer sind in unserer Gesellschaft häufiger Opfer von Gewalttaten als Frauen. Gilt für praktisch alle europäische Staaten inkl Schweiz. Jährlich dokumentiert durch die Kriminalstatistiken.
      25 16 Melden
    • Macke 11.04.2017 17:06
      Highlight Highlight @Mehmed: Als Beispiel:
      https://m.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise-gewalt-gegen-frauen-in-fluechtlingsheimen-13894202.amp.html

      Ja, Frauen sind die grösste Gruppe in Flüchtlingsheimen, die unter Gewalttaten leiden, weil es in absoluten Zahlen mehr Frauen in den Heimen gibt als Schwule/Transpersonen. Entgegen deiner Annahme geht es mir nicht darum, Gewalt an Männern zu negieren oder eine Hierarchie der Gewalttaten zu erstellen, sondern Gewalt an Frauen ebenso sichtbar wie Gewalt an Schwulen zu machen. Es hat denselben Ursprung.
      12 8 Melden
    • kliby 11.04.2017 17:53
      Highlight Highlight @Mehmed, normalerweise würde Macke jetzt antworten: Die Männer sind halt auch mehrheitlich die Täter, also selbst schuld. Aber wenn sie das jetzt sagen würde, die Schwulen sind auch Männer, also selbst schuld, würde sie ihre Gesinnung doch rüdig entlarven.
      7 8 Melden
  • AdiB 11.04.2017 13:27
    Highlight Highlight Etwas heuchlerisch gewiesse kommentare. Erst recht die der rechten. Das christentum akzeptiert schwule auch nicht. Und dan kommt noch einer mit dem namen "Kreuzritter" und will hier auf muslime anspielen. Die kreuzritter hätten jeden schwulen geköpft und die frommen katholiken würden es heute auch am liebsten. Zum glück leben wir in einem rechtstaat. Homophobie ist kein islamisches problem sondern ein welweites bei verschiedenen glauben und völkern.
    42 29 Melden
    • gianny1 11.04.2017 14:32
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht! Bis heute wurde auf dem Petersplatz im Vatikan keine Schwulen an Baukränen gehängt dafür aber oft im Iran! In fast alle Islamischen Länder werden sie sonst verfolgt! Also bitte keine Tatsachen verdrehen!
      34 2 Melden
    • AdiB 11.04.2017 15:55
      Highlight Highlight @gianny lies noch einmal meinen kommentar und den kommentar weiter unten von frau
      2 12 Melden
    • AdiB 11.04.2017 16:07
      Highlight Highlight @gianny liess bitte meinen kommentar noch einmal durch. Und lies mal den kommentar von frau dr. Holla die waldfee betreff uganda. Und schau mal richtung osteuropa. Dort ist schwulenverfolgung und diskrimnierung von schwulen normal. So wie auch zutote prügeln. Von russland muss ich erst nicht anfangen. Im asiatischem raum ist es nicht besser. Willst du mir weiss machen dass, das christentum schwule toleriert?
      Und der iran, der totfeind jeden arabers nennst du als bsp.?
      In serbien, christlich orthodox, endete eine schwulenparade in ein desaster. Mann wollte die leute an der parade töten.

      11 10 Melden
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  • nickmiller 11.04.2017 13:18
    Highlight Highlight Auch meiner Meinung nach haben Homophobie und derartiges Gedankengut hier nichts verloren und wer sich damit nicht abfinden will, kann gerne wieder verschwinden. Was mich auf der anderen Seite allerdings stört, ist, dass einige hier aufgrund von deren Homophobie gegen Flüchtlinge hetzen, sich selbst aber auch nicht als Vertreter einer liberalen Schweiz hervortun.
    43 13 Melden
  • Cloudpanther 11.04.2017 13:01
    Highlight Highlight Ist witzig zu sehen, wie sich in der Kommentarspalte plötzlich alle für die Rechte von LGBT+ kümmern. Wenn dann irgendwelche Christen aber zur Denuntation von Homosexuellen aufrufen ist man ganz schnell still. Diese falsche Toleranz, nur um dann wieder auf Geflüchteten rumzuhacken bringt einem zum Kotzen.
    Ich sehe das Problem, dass diese Menschen mit dem Glauben erzogen wurden, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Evtl. sollte man mit Bildung dahinter gehen und versuchen diesen Menschen zu erklähren warum Homosexualität keine Krankheit ist. Dann kann nur nicht mehr gehated werden.
    32 29 Melden
    • Lichtblau 11.04.2017 23:02
      Highlight Highlight Evtl. (?!) mit Bildung gegen diese Misere angehen? Das dauert aber ganz schön lange, bis dieser Bildungsgrad erreicht ist - nur schon wegen der Voraussetzung, überhaupt bildungsfähig zu sein. Und bis dahin tun wir was? Den beknackten "Glauben" dieser Leute tolerieren und die Homos in den Unterkünften deren Repressalien aussetzten? Ihr Kulturrelativismus nervt extrem!
      4 1 Melden
  • Pius C. Bünzli 11.04.2017 12:40
    Highlight Highlight Es wäre von Vorteil die ankommenden Menschen darauf aufmerksam zu machen was bei uns für Werte herrschen. In sachen Schwulenfeindlichkeit gibt es jedoch auch bei uns ziemlich viele im Mittelalter hangengebliebene.
    36 5 Melden
  • Sa Tiin 11.04.2017 12:15
    Highlight Highlight Ich komme selbst aus dem Iran, wo es viele Homosxuelle gibt diese aber nicht offiziell sind. Entschuldiht hied meine radikale meinung, aber jeder der mit den Rechten und Pflichten hier nicht klar kommt soll doch in sein super sauberes land zurück gehen. Dann wollen diese Menschen hier Asyl, glauben aber weiterhin über Minderheiten zu stehen!! Ich bin der Meinung dass vor Gott und vor dem System alle Menschen gleich sind, egal welche sexuelle Neigung und welche Nation! Das geht ja gar nicht
    49 3 Melden
    • pachnota 11.04.2017 16:40
      Highlight Highlight @ sa Tiin
      Bravo und vielen Dank!
      Bei uns ist es leider so, das viele Linke eine solch Liebe und Fürsorge gegenüber Leuten aus anderen Kulturen entwickelt haben, das diese eigentlich gar nichts falsch machen KÖNNEN, selbst wenn sie es wollten.
      Selbst die niederträchtigste Straftat wird reflexartig in Schutz genommen.
      Dies ist für mich, DIE neue Form des Rassismus, die psychologisch erschlossen, und thematiesiert werden muss!
      21 2 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 21:57
      Highlight Highlight Pachnota
      Vorurteile gegen homosexuelle und Vorurteile gegen linke, wo ist der Unterschied?
      Vorurteile sind hier in der Kritik!
      Sie mögen keine Menschen, die von linken Ideen überzeugt sind. Ok
      Genauso gibt es Menschen die offen ausgelebte Homosexuelle Liebe nicht mögen.
      Auch hier ein OK solange sie diese Menschen in Ruhe lassen
      2 3 Melden
    • pachnota 20.04.2017 20:43
      Highlight Highlight enzasa
      Ich muss doch sehr bitten...dieser Vergleich hinkt!
      Leute die Homosexuell sind, können für ihre Neigung nichts. (genau so, überigens wie Pädophile)

      Bei "Linken" ist das etwas Anderes. Sie sind selbst verantwortlich, für ihre Haltung.

      Linkes Gedankengut, ist nicht eine angeborene "Neigung", sondern wird oft aus Gründen der Selbsterhöhung, bewusst angeeignet.

      0 0 Melden
  • CyanidC 11.04.2017 12:02
    Highlight Highlight Copy paste einer meiner kommentare aus einem anderen Artikel für alle die denken kein handlungsbedarf besteht

    Polizeistellen und Strafverfolgungsbehörden registrieren Gewaltakte zwar basierend auf Rassismus, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität der Opfer von Gewalt spielt bei der Deliktstatistik aber keine Rolle und was nicht erfasst wird, findet offiziell auch nicht statt.. Umfassende Rechtsgrundlagen die uns gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und/oder Geschlechtsidentität schützen, existieren noch nicht und gehören in unser Strafgesetzbuch verankert
    59 14 Melden
    • stadtzuercher 11.04.2017 12:22
      Highlight Highlight "Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität"
      was genau meinst du damit?
      dass ich als mann aufgrund meines geschlechts militär- oder zivildienst leisten muss?
      15 25 Melden
  • Armando 11.04.2017 12:02
    Highlight Highlight Wer nicht bereit ist, die gesellschaftlichen Werte der westeuropäischen Gesellschaften zu akzeptieren, hat hier nichts verloren und soll sofort in die Heimat zurückkehren. Wir brauchen keinen Import von mittelalterlichen Moralvorstellungen. Homosexualität allein sollte jedoch nicht als Asylgrund anerkannt sein.
    92 30 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 12:25
      Highlight Highlight Und was machen wir mit den ganzen homophoben Menschen, die einen CH Pass haben?
      24 18 Melden
    • Randy Orton 11.04.2017 12:35
      Highlight Highlight Ist es ja auch nicht, aber wenn dein Leben aufgrund der sexuellen Orientierung bedroht ist, dann ist das ein Asylgrund.
      21 7 Melden
    • bokl 11.04.2017 12:37
      Highlight Highlight Wenn wir alle Homophoben aus der Schweiz ausweisen, nimmt die Zahl der Auslandschweizer aber erheblich zu ...

      Die Ablehnung von LGBT ist bei den Flüchtlingen wohl höher, aber auch in Europa ist der Aufklärungsbedarf noch riesig.
      17 10 Melden
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  • seventhinkingsteps 11.04.2017 11:31
    Highlight Highlight Wenn man das so liest und dann mit dem Prteiprogramm der AfD oder der EDU vergleicht, dann frage ich mich wieso diese Parteien so viel Angst haben vor Flüchtlingen. Scheinen Brüder im Geiste zu sein. Ob jetzt die Schariah sagt, Homos seien scheisse oder die Bibel, ist dann auch egal. Konsequenterweise sollten sich Linke und Liberale gegen Homophobie in jeder Institution wehren: Schüler, Studenten, Profisport, Politik, Wirtschaft und eben auch im Asylzentrum. Ob mn solche Menschen umerziehen kann, darf oder sollte bleibt offen. Bei konkreten Übergriffen greift das Gesetz
    68 47 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.04.2017 14:05
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps: absolut einverstanden, Homophobie, Frauenfeindlichekeit etc. sind keine Muslimische Eigenheit. Die Frage ist einfach, ob man durch Zuwanderung Menschen mit solchen Werten hier in grosser Zahl ansiedeln will, wir haben ja schon genug Hinterwäldler bereits hier.
      13 7 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 17:37
      Highlight Highlight @Wilhelm Dingo

      Wenn wir von Flüchtlingen reden, dann finde ich "ansiedeln" unpassend. Diese Menschen suchen Asyl, der Antrag wird geprüft und der Entscheid getroffen. Die Ideologie eines Asylbewerbers spielt keine Rolle, erst bei einer eventuellen Einbürgerung. Ob es gut ist, dass Menschen, welche unserer Verfassung nicht zustimmen, hier als Ausländer leben, darüber kann man streiten. Ich denke aber, dass es nicht rechtstaatlich sein kann, wenn man Überzeugungen des Asylbewerbers in die Beurteilung des Asylantrags miteinbezieht.
      4 9 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:11
      Highlight Highlight Aron777
      Da stimme ich nicht zu.
      Ich als Christ, evangelisch, habe kein Problem mit Homosexualität. Alle Menschen sind gleich und was im Schlafzimmer, auf freiwilliger Basis, passiert, geht niemanden etwas an.
      Sie sind ein Heuchler
      10 4 Melden
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  • Henzo 11.04.2017 11:15
    Highlight Highlight Wue wäre es wenn jede asylgruppe einen schwulen und/oder jüdischen betreuer hat? Ist zwar provokativ aber würde gleich vermitteln, dass das hier völlig okay ist.
    58 19 Melden
    • maxi 11.04.2017 12:39
      Highlight Highlight dies wäre eine gute sache! man würde sofort sehen wer sich hier anpassen kann wer verreisen kann!
      14 1 Melden
    • Henzo 11.04.2017 13:01
      Highlight Highlight oder zumindest ein propaganda video, in dem man ihnen zeigt wie die leute in der schweiz leben. ein portrait über verschiedene familien und lebensformen. die "traditionelle familie", familien wo der vater zuhause bleibt und die frau arbeitet, leute die alleine sind, homosexuelle paare usw. ...so als erster kontakt am bildschirm mit anderen lebensweisen bevor sie dann in der echten welt völlig überforderet werden.
      User Image
      6 1 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.04.2017 14:06
      Highlight Highlight @Henzo: So was nennt man Konfrontationstherapie, wird hart für die betroffenen Betreuer. Aber ich ich finde Deine Idee super!
      8 2 Melden
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  • Kreuzritter 11.04.2017 11:04
    Highlight Highlight Was kann man erwarten wenn man massenhaft Menschen aus einem völlig fremden Kultur- und Wertekreis in die Gesselschaft einzuspeisen versucht?!?
    80 45 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.04.2017 12:33
      Highlight Highlight Was mich ankotzt, sind die vielen Gutmenschen, die gerne Blindekuh spielen und immer noch nicht gemerkt haben, was wirklich in der Gesellschaft abläuft.
      26 15 Melden
    • DerTaran 11.04.2017 12:38
      Highlight Highlight Stimmt, es ist einfacher sie in den sicheren Tod zu schicken.

      Die Flüchtlinge werden bei uns aufgenommen, weil sie in ihrem Heimatland der Tod oder schlimmeres erwartet, nicht weil wir Gutmenschen unbedingt muslimische Mitbürger haben wollen.

      Man kann auch Probleme verdrängen und sagen: das Boot ist voll. Man muss sich dann aber nicht wundern, wenn uns zukünftige Generationen als Kolaborateure brandmarken.

      Unterlassene Hilfeleistung im Angesicht des Terrors ist auch ein Verbrechen.
      11 15 Melden
    • Pius C. Bünzli 11.04.2017 12:41
      Highlight Highlight Sie werden nicht "eingespeist" wenn sie in einem Asylzentrum isoliert werdeb
      7 6 Melden
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  • Señor V 11.04.2017 11:03
    Highlight Highlight Ich glaube, es ist richtig, die Grenzen für andere zu öffnen, wenn diese am Leben bedroht werden. Selbst lebe ich das Motto, dass jeder tun und lassen kann, was er möchte, so lange, andere nicht dadurch leiden oder in ihren Rechten beschnitten werden. Das sollte für JEDEN gelten. Das ist mein Europa, meine Schweiz. Ich bin froh, muss ich mich heute nicht mehr verstecken. Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass dies nicht nur ein Problem von "Flüchtlingen" ist. Allzu oft kommt es auch zu Anfeindungen von Schweizern oder jungen Männern, deren Familien bereits seit Generationen hier leben.
    54 27 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:46
      Highlight Highlight @Señor V: Das ist richtig, dass es nicht nur Flüchtlinge betrifft.
      Trotzdem finde ich es falsch, das man Menschen mit derart rückständigen Ansichten in grosser Zahl einwandern lässt. (Ob als Flüchtlingen oder nicht.)
      15 7 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.04.2017 14:11
      Highlight Highlight @Señor V: ja einverstanden, auch hierzulande gibt es noch viel zu tun! Aber wollen wir tatsächlich massenhaft Menschen hier ansiedlen welche diese Werte mit Füssen treten und verachten? Das wird mächtig Spannungen geben, man kann Menschen nicht so einfach umprogrammieren.
      12 2 Melden
    • Señor V 11.04.2017 16:56
      Highlight Highlight @alle Es geht mir nicht, um die Verniedlichung von irgendetwas - im Gegenteil. Wenn ich mit meinem Freund einer Gruppe junger Männer auf der Strasse begegne, weiss ich nie, was die Reaktion sein wird. Getuschel und Beschimpfungen kommen oftmals vor - egal, ob mit Migrationshintergrund oder ohne.

      Integration heisst nicht, dass eine Person arbeitet und Deutsch spricht, sondern die Eigenheiten und Diversität unserer Gesellschaft akzeptiert und mitträgt. Wer anders kann Ihnen das beibringen ausser wir selbst? Doch wie?
      4 5 Melden
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  • demokrit 11.04.2017 10:58
    Highlight Highlight «Dass unter den Asylsuchenden vermehrt homophobe Männer sind, will niemand aussprechen» - Kunststück, wenn man die arabische Kultur kennt. Das wird von den Politikern genauso unter den Teppich gekehrt, wie der sehr weit verbreitete Antisemitismus. Aber die fliehen nach der selbstgefälligen Lesart halt alle vor Hunger, Armut und Bürgerkrieg und sind irgendwie traumatisiert. Diese Aussage verhält sich meiner Erfahrung gemäss übrigens umgekehrt proportional zur tatsächlichen Auseinandersetzung mit dem Migranten und seiner Kultur.
    65 15 Melden
    • Posersalami 11.04.2017 12:30
      Highlight Highlight Wo gibt es unter arabischen Menschen weit verbreiteten Antisemitismus? Wenn ihre These stimmt, wieso gibt es denn überall in den arabischen Ländern jüdische Gemeinden, die eigentlich friedlich miteinander leben? Erklärung?
      7 21 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 13:58
      Highlight Highlight Homosexualität war eigentlich gerade in der arabischen Kultur relativ weit verbreitet und wurde dort auxh nicht unter den Teppich gekehrt
      7 6 Melden
    • gianny1 11.04.2017 14:10
      Highlight Highlight @ Posersalami...denke das beantwortet deine Frage!
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      16 0 Melden
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  • koks 11.04.2017 10:58
    Highlight Highlight lange zeit hat die politische linke die diversität der einwanderer gefordert und toll gefunden ('multikulti') während die rechte integration und anpassung an unsere werte gefordert hat.
    die zeit hat den rechten recht gegeben, ohne integration und anpassung an unsere werte geht einwanderung nicht. spätestens bei köln wurde die widersprüchlichkeit der linken politik eklatant sichtbar, auch wenn die linke das dilemma als 'genderthema' unter den teppich zu kehren versuchte.
    ob die linke heute klüger geworden ist?
    63 29 Melden
    • Enzasa 11.04.2017 22:39
      Highlight Highlight Sind die Rechten klüger geworden?

      Die Zeit hat den Linken recht gegeben.
      0 5 Melden
  • Alnothur 11.04.2017 10:41
    Highlight Highlight Leute, die auch in der Unterkunft diskriminiert und fertiggemacht werden (teils auch vom mittlerweile oft muslimischen Personal):

    - Homosexuelle
    - Christen
    - Juden
    - (Weiteres ergänzen)
    56 12 Melden
    • axantas 11.04.2017 12:05
      Highlight Highlight - alles, was ihnen nicht in den Kram passt
      21 5 Melden
    • Macke 11.04.2017 13:07
      Highlight Highlight Frauen
      6 3 Melden
    • Mehmed 11.04.2017 15:03
      Highlight Highlight Männer
      4 2 Melden
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  • Nuka Cola 11.04.2017 10:33
    Highlight Highlight «Bevor ich in die Schweiz gekommen bin, war Homosexualität für mich ein Mythos – etwas, was nur in anderen, fernen Ländern existiert»

    Ist ja nicht so, das eritrea zu Schweiz gut 5000 km entfernt ist... (Fun Fact: bis zum Mittelpunkt der erde muss er dann noch etwa 1400 km weiter reisen.)

    Ne sorry, wer sich auf sowas nicht einstellen kann, soll an einen Ort gehen, wo sein Weltbild Phase ist, aber nicht wohin gehen, und dann so erstaunt und erborstet tun.

    Ich finde das Personen welche die Scharia als Gesetz sehen aus Gründen des Verfassungsschutzes nicht hereingelassen werden sollten.
    79 9 Melden
    • demokrit 11.04.2017 13:21
      Highlight Highlight Grundsätzlich einverstanden, der Eritreer dürfte aber vermutlich ein missionierter Christ sein. Aber in Sachen Homophobie geben sich die Religionen die Klinke halt in die Hand.
      11 4 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 10:00
      Highlight Highlight Demokrit da Haben sie es wieder: Flüchtlinge hmm, richten sich nach der Scharia! ???

      Wann wird endlich differenziert?
      Egal ob Syrien, Afghanistan oder Iran, jedes Land hat seine Sprache und seine Kultur. Aus Eritrea kommen in der Regel Christen, trotzdem werden in sie in den Islamtopf geworfen. Wie kann man über geflüchtete Menschen urteilen, wenn man nichts über sie weiß?
      0 0 Melden
  • Frank8610 11.04.2017 10:28
    Highlight Highlight Jetzt wirds schwierig bei den Linken. Wer ist der Feind, die Islamophoben oder die Homophoben?
    53 30 Melden
    • Nevermind 11.04.2017 12:03
      Highlight Highlight Der Feind? Die Dummen, die mit ihren Phobien ihr Weltbild zimmern?
      34 40 Melden
    • Gigle 11.04.2017 12:28
      Highlight Highlight Kann man nicht gleichzeitig gegen Homophobie und Islamophobie sein? Schliesslich kann man auch beides gleichzeitig sein, also ein homophober Islamophobe oder umgekehrt.
      12 2 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 14:01
      Highlight Highlight Beides. Dass die Kombi gut geht sieht man ja bei der christlich-konservativen Ecke der SVP und CVP gut
      6 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Doughnutella Servace 11.04.2017 10:16
    Highlight Highlight Hier besteht dringend Handlungsbedarf. Die Verantwortlichen sollen hier das Problem beim Namen nennen, auch auf die Gefahr hin als islamfeindlich zu gelten.

    Das sind sehr beunruhigende Tendenzen. Sowas darf nicht toleriert werden.
    45 8 Melden
    • mogad 11.04.2017 13:50
      Highlight Highlight Wer sagt, wir wollen die Scharia nicht als zusätzliches "Rechtssystem" zu unserem, ist nicht islamfeindlich!!
      16 0 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 10:05
      Highlight Highlight Die Scharia wird niemals in unser Rechtssystem integriert.
      Ich richte mich nach unseren Gesetzen und Regeln und das erwarte ich auch von Menschen die zuwandern. Punkt. Ich erkläre allerdings den Zuwanderern unsere Werte und Gesetze und erwarte nicht, dass das Wissen um unsere Gesetze vom Himmel fällt.
      1 0 Melden
  • Roterriese 11.04.2017 10:15
    Highlight Highlight Die Friedens- und Toleranzreligion Islam ist einfach nichr kompatibel mit unserem Europa.
    68 23 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 11.04.2017 11:57
      Highlight Highlight Stimmt das sage ich hier schon immer bis jetzt habe ich nur Blitze und diffamierungen kassiert. Scheint hier endlich der Sinneswandel durchzukommen.
      38 18 Melden
    • Amadeus 11.04.2017 12:24
      Highlight Highlight @roterriese @DJ_Terror
      Solange sie weiterhin verallgemeinernd "dem Islam" die Schuld geben und Muslime generalisierend verunglimpfen, solange werde ich ihnen einen Blitz geben.
      Ich bin auch der Meinung, dass sich Flüchtlinge unseren Gesetzen und unserer Kultur anzupassen haben. Das ist gar keine Frage. Und wer sich nicht anpassen will, soll hier auch nicht willkommen geheissen werden.
      Aber Pauschalisierungen und Diffamierungen einer ganzen Religionsgemeinschaft bringen uns überhaupt nicht weiter.
      10 9 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:24
      Highlight Highlight @ terror
      Nein das glaube ich nicht.
      Islamophile müssen es am eigenen Leibe spüren.

      Zb. Wenn unsere westlichen Islamversteherinnen eines Tages nur noch in der Burkini in di Badi dürfen.
      Aber dann wird der es natürlich zu spät sein.
      10 10 Melden
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  • NWO Schwanzus Longus 11.04.2017 10:02
    Highlight Highlight Ich bin alles andere als Homophob und kenne selber Homos, aber der Satz ist der Burner: "Jetzt glaube ich, dass Homosexualität etwas ist, mit dem weisse Leute die Demokratie zelebrieren." 😅😅😅
    46 7 Melden
    • DerTaran 11.04.2017 12:43
      Highlight Highlight Fand ich auch hier hat jemand weder Homosexualität noch Demokratie verstanden.
      12 0 Melden
  • pamayer 11.04.2017 09:49
    Highlight Highlight Flüchtlinge sind von ihrer Kultur geprägt. Und bringen diese mit.
    Auch sie haben sich an unsere europäische Offenheit anzupassen. Was einigen von uns Europäern ebenfalls grosse Probleme verursacht...
    41 7 Melden
    • atomschlaf 11.04.2017 12:55
      Highlight Highlight "Auch sie haben sich an unsere europäische Offenheit anzupassen."

      @pamayer: Wie gedenkst Du dies durchzusetzen wenn die Leute geistig derart stark in ihrer religiös-archaischen Welt verhaftet sind?
      11 5 Melden
  • Fabio74 11.04.2017 09:40
    Highlight Highlight Und warum ist Homosexualität kei Asylgrund?
    44 53 Melden
    • Danyboy 11.04.2017 11:10
      Highlight Highlight Frag ich mich auch... Ein (Schein-)Argument ist ja, dass viele sich dann einfach als schwul bezeichnen würden um Asyl zu bekommen.
      17 5 Melden
    • seventhinkingsteps 11.04.2017 11:20
      Highlight Highlight Ist es doch
      8 14 Melden
    • John Carter 11.04.2017 11:45
      Highlight Highlight Weil sonst jeder Schwul ist der bleiben will. Ist ja schwer das Gegenteil zu beweisen.
      17 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 11.04.2017 09:35
    Highlight Highlight "In den Asylzentren leben sie oft inmitten von Menschen, für die Homophobie völlig okay ist": Auf diese Menschen freue ich mich in unserer Gesellschaft!
    136 15 Melden
    • lily.mcbean 11.04.2017 10:52
      Highlight Highlight Ach davon haben wir schon mehr als genug.
      34 19 Melden
    • Sir Jonathan Ive 11.04.2017 11:12
      Highlight Highlight Vielleicht verstehe ich Ihren Kommentar auch falsch, aber falls Sie tatsächlich der Meinung sind, dass Arschlöcher kein Recht auf ein sicheres Leben haben sind Sie selbst eines.
      19 61 Melden
    • founded1898 11.04.2017 11:16
      Highlight Highlight Fairerweise muss man auch sagen, dass diese Menschen ja nicht viel dafür können. Klar legitimiert es Homophobie keinesfalls. Aber wenn dir von geburt an eingetrichert wird, dass homosexuelle kranke/gestörte/minderwertige Menschen sind, kannst du ja nicht anders denken. Darum: Gespräche suchen, Werte vermitteln, Integration fördern, dann kannst du dich auf diese Menschen freuen..
      23 36 Melden
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  • uku 11.04.2017 09:33
    Highlight Highlight Bei der Einreise sollten Flüchtlinge unterschreiben, dass sie unsere Werte und Gesellschaft inklusive Homosexualität respektieren. Bei kleinen Verstossen eine Verwarnung aussprechen und bei Wiederholungen oder schweren Fällen die Asylanten ausschaffen.
    138 15 Melden
    • uku 11.04.2017 11:54
      Highlight Highlight Die meisten können sehr wohl schreiben und ganz sicher ihren eigenen Namen. Eine Flucht nach Europa ist teuer und die Armen können dies nicht bezahlen.
      30 3 Melden
    • Fabio74 11.04.2017 14:28
      Highlight Highlight Aha wenn selbst der Churer Bischof zum Mord an Schwulen aufruft.. wird das schwierig
      5 9 Melden
    • Enzasa 18.04.2017 10:11
      Highlight Highlight Uku bei jedem Asylantrag und jedem Dokument in diesem Zusammenhang wird unterschrieben, dass man die Gesetze und Vorschriften des Landes anerkennen muss und jede zuwider Handlung ein Abbruch des Asylverfahrens bedeutet.

      Ihr Wunsch ist bereits Regel
      0 1 Melden
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  • mogad 11.04.2017 09:18
    Highlight Highlight Danke Frau Brenneisen!!!!!
    22 12 Melden
  • Nausicaä 11.04.2017 09:17
    Highlight Highlight Das macht mich sooo wütend. Es geht niemanden einen feuchten Dreck an, wer wen liebt und wer mit wem schläft, solange die involvierten Parteien mündig sind und es freiwillig und nicht unter wirtschaftlichem Druck tun!
    91 10 Melden
    • Nuka Cola 11.04.2017 11:23
      Highlight Highlight Sehr schön auf den Punkt gebracht
      16 4 Melden
  • mogad 11.04.2017 09:17
    Highlight Highlight Frauenverachtung, Schwulenhass, Hass auf Andersgläubige! Wer dies anprangert gilt als Neonazi, Hater, herzlose Person und Pauschalisierer, Tenor: die meisten Migranten sind doch anständig usw.. Um die geht es ja nicht. Die Frage ist doch: lassen wir es zu, dass unsere erkämpften Freiheiten innerhalb einer Generation umgekrempelt werden?
    79 21 Melden
    • Sir Jonathan Ive 11.04.2017 11:17
      Highlight Highlight Zu sagen, dass diese Personen kein Recht auf Leben haben weil sie selbst widrige Ansichten halten ist wiederum eine widrige Haltung von Ihnen.

      Kritik und Verbesserung ist wichtig, aber Tod ist keine Lösung.
      15 34 Melden
    • Alnothur 11.04.2017 11:45
      Highlight Highlight Frei nach Merkel:"Die Schweiz ändert sich, und darauf freue ich mich!"
      18 10 Melden
    • pachnota 11.04.2017 12:03
      Highlight Highlight Ive
      So etwas wie "Opferschutz" sollte es aber trotzdem geben!
      17 5 Melden
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  • pachnota 11.04.2017 08:59
    Highlight Highlight " oft werden im Exil, moralische und religiöse Überzeugungen noch stärker gelebt"
    ....sagt uns der Asylexperte.

    Und was sagt das eigentlich uns?

    Viele von unseren neuen Mitbürger werden die Gender und Rasissmus Hysterie die hierzulande tonangebend ist wohl kaum mitmachen.

    Alle, die glaubten, das sich die "Schutzbedürftigen" verhalten, wie herzige Tiere im Streichelzoo, werden sich in Zukunft wohl noch oft verwundert die Augen reiben.

    ...spannend.
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    • Alnothur 11.04.2017 11:46
      Highlight Highlight Ganz viele Linke, leider.
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    • Enzasa 18.04.2017 10:15
      Highlight Highlight Schon allein die Aussage Menschen mit Tiere in einem Streichelzoo auf eine Stufe zu stellen, zeigt wieviel Respekt Alnothur Menschen aus anderen Kulturen entgegen bringt.
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  • majcanon 11.04.2017 08:50
    Highlight Highlight Viel zu lange haben wir schon unsere eigenen Werte aufgegeben, bloss wegen der Angst, als islamophob zu gelten. Wir könne stolz darauf sein, dass ein Schutzbedürftiger sich immer noch verstecken muss, weil wir unsere Werte nicht durchsetzen.
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    • majcanon 11.04.2017 19:02
      Highlight Highlight Ja, "aufgeben" war ein bisschen blöde formuliert. Da gebe ich Dir Recht. Besser wäre wohl eine Formulierung wie "Viel zu lange haben wir schon darauf verzichtet, unsere Werte durchzusetzen. Nur weil wir Angst haben als islamophob zu gelten."
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  • Blutgruppe 11.04.2017 08:50
    Highlight Highlight Homophobie sollte ein Ausschaffungsgrund werden. Schon nur als Zeichen für Toleranz und Rechtsstaat. Keine Toleranz für Intoleranz.
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  • Madison Pierce 11.04.2017 08:49
    Highlight Highlight Die "politisch Korrekten" sollten endlich merken, wie sehr sie mit ihrem (gut gemeinten) Verschweigen von Tatsachen ihrer guten Sache schaden. Es gibt unter Flüchtlingen auch Scheinasylanten (die Typen aus Marokko gehören wohl dazu), Kriminelle und auch einfach homophobe Idioten. Das darf und soll man sagen. Man soll aber auch sagen, dass die in der Minderheit sind.

    Probleme können erst bekämpft werden, wenn man sie beim Namen nennt.
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  • gianny1 11.04.2017 08:48
    Highlight Highlight Wir müssen den Flüchtlingen aus muslimischen Länder von anfang an klar machen, dass bei uns in Europa Homosexualiät ganz normal ist, dass Juden keine Schweine sind, und das Frauen gleichberechtigt sind.... wenn wir das nicht schaffen, verlieren wir in Europa.....
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    • TheMan 11.04.2017 10:42
      Highlight Highlight Und Christen keine Hunde.
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    • gianny1 11.04.2017 12:23
      Highlight Highlight @BigPun... und was kann ich zu diesem Thema von Muslimen lernen ? Bitte schön sachlich bleiben!
      1 5 Melden
  • Kuunib 11.04.2017 08:43
    Highlight Highlight Warum richten wir unseren Hass nicht einfach gegen solche Leute welche noch im Mittelalter leben?
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    • Denk nach 11.04.2017 10:50
      Highlight Highlight Weil der Hass dich auf das Niveau dieser Leute bringt und du dann auch gehasst werden musst? Ein Teufelskreis...
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    • koks 11.04.2017 10:59
      Highlight Highlight Hab grad heute ein Zitat von Max Frisch gelesen: "Hass verdummt."
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  • Misel 11.04.2017 08:42
    Highlight Highlight Ich finde auch das es wichtig ist, dass wir uns den kulturellen Unterschieden bewusst sind & uns deswegen neben der Sprache auch darum bemühen den Flüchtenden unsere Gesetzte und Werte zu vermitteln. Logisch sind solche Dogmen nicht von heute auf morgen einfach verschwunden, aber steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein...
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