Schweiz

Amir Dziri lehrt am Schweizerischen Zentrum für Islam und Gesellschaft in Fribourg. Bild: watson

«Es gibt viele Muslime, deren Weltbild gleich konservativ ist wie jenes der SVP»

Amir Dziri ist der erste Professor für islamische Studien in der Schweiz. Gerade jetzt sei sein Job ein wichtiger, sagt er im Interview. Denn mit einem Burkaverbot löse man keine Probleme. 

05.10.17, 10:39 06.10.17, 07:12

Herr Dziri, in der Schweiz ist kürzlich die Burka-Initiative zustande gekommen. Das Volk muss nun an der Urne über die Frage eines Verschleierung-Verbots abstimmen. Wie schätzen Sie solche Initiativen ein?
Amir Dziri: Hier soll etwas symbolisch Aufgeladenes Teil einer Bundesgesetzgebung werden, da stellt sich für mich die Frage: was ist da schief gelaufen? Denn es gibt wenige Muslime, die diese Kleidungsstücke tragen. 

Was löst eine solche Debatte bei der muslimischen Gemeinde aus?
Die Menschen bekommen den Eindruck, dass es um ihre Identität als Muslime geht. Sie nehmen den Gegensatz wahr: Entweder bin ich loyaler Schweizer oder gläubiger Muslim. Das führt zu Trotzreaktionen und macht das Zusammenleben mühselig. Hätte man sich mit den Muslimen hingesetzt und geschaut, wie denn ihre Haltung zur Burka ist, dann hätte man schnell festgestellt, dass viele sie als Kleidungsstück der hiesigen Gesellschaft ablehnen.

Bild: watson

Amir Dziri

Der Deutsche mit tunesischen Wurzeln ist neuer Co-Leiter des Zentrums für Islam und Gesellschaft in Freiburg. Dort übernimmt der 33-Jährige die erste Professur für islamische Studien. Auf die Frage, was das genau ist, sagt er: «Ich bin muslimischer Islamgelehrter, der etwas wissenschaftlich darlegt und gleichzeitig einen Bezug zur muslimischen Community hat.» Dieses Semester lehrt er Koranhermeneutik, also die Auslegung des Korans. Es ist das erste Mal, dass in der Schweiz ein solches Studium an einer Universität angeboten wird. 

Was schlagen Sie den Initianten vor?
Ich würde vorschlagen, sich einmal mit Muslimen zu unterhalten. Dann würde man erkennen, dass sie nicht als Objekt eines öffentlichen Diskurses übergangen werden wollen, sondern dass sie partizipieren wollen. Es wäre wünschenswert, wenn die Vielfalt von muslimischen Anschauungen in politischen Vorlagen, die den Islam betreffen, auch öffentlich zur Sprache kämen. 

Auch debattiert wird in der Schweiz, ob muslimische Religionsgemeinschaften staatlich anerkannt werden sollen. Was halten Sie von dieser Idee?
Die Organisationsstrukturen von Muslimen unterliegen keinen religiösen Vorgaben oder Bedingungen. Daher sehe ich prinzipiell eine grosse Offenheit für solche Ideen. Es liegt an den jeweiligen Akteuren, vorauszusehen, welche Form der institutionellen Integration denn zu den Gegebenheiten passt. Die staatliche Anerkennung einer muslimischen Religionsgemeinschaft wäre ein denkbares Modell. 

Sie sind der erste Professor für islamische Studien in der Schweiz. Erstmals können sich Studenten in Ihrem Seminar mit der Auslegung des Korans befassen. Warum braucht es das?
Ich glaube, dass wir uns mit den Fragen der Auslegung des Islams auseinandersetzen müssen. Wenn wir das nicht tun, dann tun das andere für uns und wir haben keine Möglichkeit diesen Diskurs selber zu steuern und uns einzubringen.

Sind Sie da nicht ein wenig spät dran? Gerade in den letzten Jahren wurde die Debatte um die Kontextualisierung des Islams in den Medien bereits geführt.
Ich würde eher sagen, in den Medien hat gar keine Kontextualisierung stattgefunden. Viel eher war der Islam ständiges Objekt der Berichterstattung. Anscheinend war jede Einzelheit, die mit dem Islam zu tun hatte, von nachrichtlicher Relevanz. Der Islam ist zu einem Thema geworden, das viele Menschen stark emotionalisiert. Solche Entwicklungen sind mit Vorsicht zu geniessen. 

Was stört sie an der ständigen Berichterstattung über den Islam?
Dass immer wieder Wertekonflikte eröffnet werden, gehört zu einer multireligiösen Gesellschaft. Doch die Diskussion hat sich auf Muslime fokussiert. Es gibt eine Tendenz, gesellschaftliche Fragen nur auf den Islam zu projizieren und zu reduzieren. Die übergeordneten Fragen spielen keine Rolle.

Wie erleben Sie das?
Auf mich hat sich das schon sehr stark ausgewirkt. Weil ich immer zwischen unterschiedlichen Stereotypisierungen vermitteln muss, nahezu therapeutisch. Das ist interessant, weil ich Einblicke in unterschiedliche Wahrnehmungen und Milieus bekomme. Aber es ist auch sehr fordernd. 

Nerven Sie sich ab dieser Vermittlerrolle?
Ich sehe es als Verantwortung von jungen Leuten, diese Vermittlerrolle zu übernehmen. Es gibt viele Muslime, die sagen, es stört sie, immer wieder auf dieselben Klischees zurückgeworfen zu werden und nicht mehr als Mensch wahrgenommen zu werden. Es ist wohl eine Frage der Zeit, bis sich das normalisiert und sich eine Kultur des Zusammenlebens etabliert.

«Es geht darum, aufzuzeigen, dass nicht eine Gruppe einziger Ursprung eines Problems ist und alle anderen automatisch freigesprochen sind.»

Junge Muslime müssen also pauschal die Verantwortung für etwas übernehmen, für das sie gar nichts können. Wie argumentieren Sie das?
Meine Gesellschaft besteht aus unzählig diversen Lebensentwürfen. Diese Wahrnehmungen versuche ich in Diskussionen als Stärke einzubringen. Um Brücken zu bauen und aufzuzeigen, dass die Probleme, die wir haben, meistens gemeinsame Probleme sind. Und dass Lösungen genauso nur gemeinsam entstehen und niemals gegeneinander. 

Warum aber wird trotzdem oft eine Gruppe als Urspung eines Problems gesehen?
Das ist Teil der Soziologie des Menschen und funktioniert überall auf der Welt so. Gehören Sie in einem Land einer Mehrheitsgruppe an, die gleichzeitig Normalität und Normativität ist, dann sind Sie sich dieses Privilegs gar nicht bewusst. Wenn Sie aber als Weisse an einem Strand in Nordafrika spazieren, dann sind Sie plötzlich etwas Exotisches und nicht mehr Teil einer Normalität. Plötzlich werden Anfragen an Sie gerichtet. Der Klassiker in diesem Fall: Wie kann die so rumlaufen?

Und wann werden diese Phänomene problematisch?
Wenn sie negativ stereotypisiert werden. Wenn Sie also aufgrund Ihres Auftretens am Strand als freizügige Person gekennzeichnet werden, obwohl Sie selber vielleicht traditionelle Werte sexueller Moral vertreten. Oder wenn jemand automatisch zum Frauenunterdrücker oder zum Gewalttäter wird, weil er religiös ist. Das in alle Richtungen zu dekonstruieren, ist wichtig.

Diese Stereotypisierung ist aber bereits weit fortgeschritten. Kürzlich sagte AfD-Politiker Alexander Gauland in einem Interview, der Islam passe nicht zu unseren Werten.
Das ist bewusst plakativ. Er sagt ja nicht, von welchen Werten er spricht. Mal angenommen er bezieht sich auf das konservative Parteiprogramm der AfD, wo Familie, Solidarität und vielleicht noch Disziplin und Verpflichtung als wichtige Werte gelten. Bei vielen Menschen muslimischen Glaubens finden sich die genau selben Werte. Es gibt Muslime, deren Weltbild gleich wertkonservativ wie jenes der AfD oder der SVP ist und es gibt viele Muslime, deren Weltbild ein freiheitlich-demokratisches ist. Es gibt keinen Kampf der Kulturen, es gibt aber einen Kampf der Fundamentalismen.

Was ist also das Problem?
Die Verunsicherung über die Identität. Das ist es, was die Leute antreibt. Dieses emotionale Bedürfnis, sich klar einer Identität zuordnen zu können und jede Rationalität darüber über Bord zu werfen. 

Wer ist verunsichert?
Die allermeisten in der Gesellschaft sind verunsichert, wenn es darum geht, zu definieren, wer wir sind und was uns ausmacht. Darum grenzen sich die Menschen ab. Das sieht man oft bei rechtspopulistischen Parteien. Aber es ist ein Zeitgeist, der genauso muslimische Gesellschaften bewegt. In Nordafrika etwa oder in der Türkei ist die Identitätsfrage derzeit von grosser Relevanz. Einfach unter umgekehrten Vorzeichen. Man versucht sich über die islamische Zugehörigkeit zu identifizieren, was genauso zu repressiven und exklusiven Haltungen führt. Diese Meschanismen zu entlarven ist der Auftrag der besonnenen und vernünftigen Stimmen. 

«Rechtspopulistische Bewegungen formulierten ursprünglich eine Kapitalismuskritik.»

Sehen Sie sich als Teil dieser Stimmen?
Ja, natürlich. Genau deshalb versuche ich mich einzubringen. Ich sehe mich nicht als Anwalt der Muslime. Sondern es geht mir darum, bestimmte Phänomene sachgemäss oder sachgerecht zu dekonstruieren. Dabei habe ich kein Problem, auch Muslime für bestimmte Verhalten zu kritisieren. Oder den Koran für eine bestimmte Auslage zu kritisieren. Wir müssen hierbei jedoch darauf achten, gesellschaftliche Problemfragen nicht auf Muslime allein zu reduzieren und sie zum Sündenbock für alles zu machen. 

Wenn es also reine Sündenbock-Politik ist: Welches sind denn Ihrer Meinung nach die wahren Probleme?
Man muss sich überlegen, woher die Probleme wirklich rühren. Die AfD und andere rechtspopulistische Bewegungen formulierten ursprünglich eine Kapitalismuskritik. Das grosse Thema des völlig in Vergessenheit geratenen Bernd Lucke (Gründervater der AfD, Anmerkung der Redaktion) war der Ausstieg aus dem Euro. Das Einhaltgebieten gegen den internationalen Finanzkapitalismus und eine Neukonsolidierung von sozialer Gerechtigkeit waren die wichtigen politischen Themen. Das war der eigentliche Missstand, der von vielen wahrgenommen wurde. Er wurde dann allerdings von bestimmten Gruppen in einen Kulturkonflikt gelenkt. 

Warum ist das so?
Weil es einfach ist. An Bewegungen wie Occupy oder Attac hat man gesehen, wie schwierig es ist, mit einer begründeten Kapitalismuskritik eine kritische Masse für dieses Ziele zu bewegen. Mehr Zulauf erhalten Sie, wenn Sie eine emotionale Gerechtigkeitsdebatte führen und einen Wertekonflikt mit einer vermeintlich inkompatiblen Gruppe heraufbeschwören. Man diskreditiert einen Teil und hofft damit das Ganze wieder in geordnete Bahnen lenken zu können.

Und obwohl dies so ist, obwohl es auch unter Muslimen viele Unterprivilegierte gibt, müssen sie dennoch als Sündenbock herhalten?
Man solidarisiert sich nicht innerhalb einer sozialen Klasse sondern lässt sich auf ideologische Zuschreibungen ein, welche Leitkultur denn jetzt die bessere sei, die islamische oder die schweizerische. Doch eigentlich geht es oftmals nicht darum, wer welche Religionszugehörigkeit hat, sondern um soziale und politische Gerechtigkeit und Solidarität. Würde man das mal als Gegenstandsfrage definieren, könnte man sich eher und lösungsorientierter einbringen anstatt sich auf irgendwelche Kulturkampfrhetorik einzulassen.

«Die Muslime sind keine einheitliche politische Gruppe. Vielmehr ist es so, dass die Probleme der verschiedenen Gruppen immer dieselben sind.»

Was würden Sie den Rechtspopulisten empfehlen? Wohin sollen sie ihre Wut richten?
Die Wut ist immer ein schlechter Berater. Man muss die eigentlichen Sachfragen in den Vordergrund stellen.

Religion ist Ihrer Meinung nach nie Ursprung des Problems?
Doch, es gibt durchaus Momente, wo die Religion als solche in Konflikten eine Rolle spielt. Und das soll natürlich auch thematisiert werden. Genau das verstehe ich unter Versachlichung.

Islamistisch motivierte Anschläge in Europa haben zu einer grossen Verunsicherung gegenüber dem Islam geführt. Was geht ihnen durch den Kopf, wenn Sie von erneuten dschihadistischen Anschlägen hören?
Grosse Trauer. Von vielen Muslimen höre ich, dass sie jeweils flehen, dass die Attentäter keine Muslime waren. Das geht mir auch so. Das ist sehr bedrückend. Aber auch hier müssen wir den Sachverhalt deutlich benennen: Gewaltbereite Dschihadisten sind in aller erster Linie Täter und stehen in Verantwortung für ihr Handeln. Wir müssen in aller Entschiedenheit deutlich machen, dass wir das nicht dulden.

Eine viel diskutierte Frage ist ja, ob es der Islam ist, der die Leute zu solchen Gewaltakten verleitet. Wie stehen Sie dazu?
Das Fahren eines Autos in eine Menschengruppe haben wir jetzt schon mehrmals als perverse Strategie von islamistischen Attentätern erlebt. Aber nicht nur. In Charlottesville war es ein rechtsorientierter Attentäter, in England ist ein Mann aus antimuslimischen Motiven in eine Gruppe betender Menschen gefahren. Die wichtige Frage ist, was Menschen dazu treibt, solche Gewaltfantasien zu entwickeln und dann tatsächlich auch durchzuführen. Bei der Beantwortung dieser Frage stelle ich fest, dass es durchaus einen Bezug zur Religion gibt. Das Polarisierungspotenzial von Religionen kann gezielt genutzt werden, um Menschen dazu zu verleiten, Gewalttaten zu legitimieren.

«Wenn jemand eine Wahrheit für sich reklamiert, müssen wir alles unternehmen, um ihm diese Legitimation zu nehmen.»

Wo liegt das Polarisierungspotenzial des Islams?
Eben wiederum in solchen Abgrenzungsdiskursen, die man im Koran natürlich findet. Zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen. Oder zwischen Wahrheit und Nicht-Wahrheit. Darum sage ich auch, liegt die Verantwortung bei den Muslimen, offensiv damit umzugehen. In dem Moment, wo jemand die Freiheitsrechte anderer Menschen zu negieren beginnt, wird auch Religion zu einer Ideologie und zu einer Last.

Lassen sich solche Abgrenzungsdiskurse nicht in allen Lebensfragen finden?
Doch, natürlich. Darum ist es nicht das Problem von muslimischen Gesellschaften allein. Der Ukrainekonflikt hat beispielsweise dazu geführt, dass russisch- wie ukrainischstämmige Soldaten aus der Deutschen Bundeswehr desertiert sind und sich den Kampfhandlungen vor Ort angeschlossen haben. Es ist das gleiche Phänomen: wenn wir ethnische, sprachliche, kulturelle oder religiöse Zugehörigkeiten verabsolutieren, geraten wir automatisch in konfrontative Situationen.

Was bedeutet Ihnen Ihre Religion persönlich?
Religion ist für mich eine positive Ressource. Autogenes Training wird heute während eines langen Arbeitstages als positives Trendsetting gewertet, während ein Gebet in der genau selben Form stark negativ assoziiert wird. Unser historisches Gedächtnis in Europa vermittelt uns zurecht eine enorme Skepsis gegenüber jedem religiösen Erscheinungsbild. Diese Wachsamkeit müssen wir bewahren. Allerdings auch gegenüber allen anderen Modellen von Lebensentwürfen und Weltanschauungen. Für mich bedeutet das vor allem ständige und bisweilen mühselige Momente der Selbstreflektion. Aber das erwarte sie auch von anderen, von Muslimen wie Nicht-Muslimen.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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458Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • olive 07.10.2017 10:10
    Highlight Der Islam widmet sich dem Kafir mit großem Aufwand. Der größere Teil (64%) des Korans befasst sich mit den Kuffar, und fast die ganze Sira (81%) beschäftigt sich mit Mohammeds Kampf mit ihnen. Die Hadithe (Überlieferungen des Propheten Mohammed) widmen den Kuffar 32% des Textes. Insgesamt widmet die Trilogie den Kuffar 51% ihres Inhalts. Scharia für Nichtmuslime
    4 0 Melden
  • olive 07.10.2017 09:47
    Highlight "Denn es gibt wenige Muslime, die diese Kleidungsstücke tragen. " Man schaue nach Deutschland und erschrecke.
    Dass es hier noch so ist, heisst nicht, dass es so bleiben wird. Wenn man sieht, was in Deutschland schon alles an Islam akzeptiert wird, von milden kulturrelativistischen Urteilen bei Gericht, Änderungen im Sprachgebrauch, um Muslime nicht zu kränken, Wegschauen bei Ehrenmorden u.v.a.m.
    Der Niqab ist kein Kleid, sondern das Symbol für Scharia-Islam und Geschlechterapartheid und Abgrenzung gegenüber der Gesellschaft hier.
    6 0 Melden
  • Sophia 06.10.2017 17:34
    Highlight Ja, weshalb arbeitet sich gerade die SVP beständig und heftig am Islam ab? Weil deren Doktrin in direkter Konkurrenz zu ihr steht! Auch der Blocher predigt hin und wieder in der Kirche.
    Beide reagieren gleich heftig auf Kritik, die SVP fühlt sich immer gebasht, die Muslime meinen, der Prophet oder Allah würden beleidigt. Die Parallelen sind eindeutig!
    10 19 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 18:14
      Highlight Extremisten sind sich ähnlich. Nur das Buch ist ein anderes
      12 8 Melden
    • olive 07.10.2017 10:12
      Highlight Wer aufmerksam nach Europa schaut, sieht, warum die SVP keine Islamisierung möchte.
      Komme jetzt keiner, und sage, das sei ein Hirngespinst. Das hat nun mit Blocher nichts zu tun.
      Es gibt gute Informationsquellen, z.B. Bassam Tibi und andere.
      4 2 Melden
  • dondor 06.10.2017 16:56
    Highlight Islamische Studien. Gut Nacht liebe Leute, so flach ist unser Denken im Kielwasser des "Differenzierens" geworden.
    10 20 Melden
  • amRhein 06.10.2017 09:09
    Highlight Betreffend Terroranschläge: «Wir müssen in aller Entschiedenheit deutlich machen, dass wir das nicht dulden.»

    Warum geschehen denn immer wieder solche Anschläge im Namen dieser Religion?


    Betreffend Abgrenzung innerhalb der Muslime: «Darum sage ich auch, liegt die Verantwortung bei den Muslimen, offensiv damit umzugehen.»

    Warum hört und sieht man die muslimischen Glaubensgemeinschaften nicht (lautstarker) dagegen protestieren? (nicht gegen Terrorismus, sondern gegen radikales Gedankengut in den eigenen Reihen, das immer wieder verfängt oder aufhetzt.)
    32 24 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 10:30
      Highlight http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-07/paris-marsch-muslime-terrorismus-berlin-breitscheidplatz
      13 21 Melden
    • Snowy 06.10.2017 11:07
      Highlight Warum?

      Weil einer der Attentäter von Paris wochenlang in Molenbeek untertauchen kann und von Freunden und Anwohnern gedeckt wird.
      Bei seiner Verhaftung werfen Passanten Steine auf die Polizisten - von Erleichterung oder dank an die Polizisten im Quartier keine Spur.

      Es gibt in Frankreich, Belgien und Deutschland ganze Stadtteile wo es als absolut normal gilt gegen Juden und den Westen als ganzes zu hetzen. Terror bejubelt man zwar nicht, hat jedoch grosses Verständnis für die Beweggründe.

      Darum hörst Du die muslimischen Glaubensgemeinschaften nicht lautstarker protestieren...
      44 22 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 13:23
      Highlight @snowy wie laut muss man schreien bis ihr dies als Protest akzeptiert?
      17 20 Melden
    • amRhein 06.10.2017 15:28
      Highlight @Sapere Aude

      Ich spreche von Protest gegen radikales Gedankengut, nicht gegen Terrorismus. Das muss man doch grundsätzlicher angehen.

      Der Protest gegen den «Terrorismus» ist in etwa gleich fadenscheinig, wie wenn Trump nach Las Vegas den Täter als «krankes Individuum» bezeichnet und man das Verkaufen, Tragen und Verwenden von Schusswaffen überhaupt nicht einschränken will und buchstäblich jeder Idiot sich bewaffnen kann. Man stört sich an den Auswirkungen, ist aber nicht bereit, sich den Ursachen zu stellen.

      Snowy beschreibt das gut.


      14 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 16:18
      Highlight Fabio
      Man muss nicht schreien, sondern etwas tun!
      14 6 Melden
    • Alex_Steiner 06.10.2017 16:21
      Highlight @amRhein: "Warum geschehen denn immer wieder solche Anschläge im Namen dieser Religion?"

      Wenn ich in deinem Namen jemanden Umbringe - musst du dich dann entschuldigen? Nein. Sowas zu verlangen wäre ja verrückt.

      Muss sich das Christentum für den KKK entschuldigen? Nein. Das sind irgendwelche extreme Christen - die mit dem richtigen Christentum nichts zu tun haben.

      Aber die Muslime... ja die sollen sich besser mal entschuldigen. Und wenn sie sich einmal distanzieren dann reicht das noch lange nicht.
      24 11 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 18:10
      Highlight @amRhein warum müssen liberale Muslime gegen etwas protestieren, das in ihrem Augen nichts mit dem Islam zu tun hat? Im übrigen gibt es auch solche Proteste, nur wenn du im Iran oder Saudi Arabien gegen radikales Gedankengut protestieren willst, landest du wenn du Glück hast im Gefängnis oder halt auf dem Schaffot.
      Über Protestaktionen, wo Männer Kopftücher tragen, homosexuelle Paare offen auf der Strasse sich küssen oder die Frauen sich für mehr Selbstbestimmung einsetzen, diese Proteste gibt es durchaus. Nur darüber wird kaum Bericht, weil es halt nicht so viele Clicks generiert.
      11 6 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 18:17
      Highlight @Rabbi Sowenig wie ich mich für die christlichen Verbrecher von Breivik, den KKK, Nazis etc distanzieren muss, weil ich mit solchem Abschaum NICHTS gemeinsam habe, genausowenig muss sich ein Muslim von irgendwelchem Abschaum distanzieren.
      13 7 Melden
    • amRhein 06.10.2017 19:28
      Highlight T1/2
      @Alex_Steiner: es geht mir nicht darum, dass sich Muslime *entschuldigen*, sondern darum, dass innerhalb den muslimischen Communities solches Gedankengut geächtet ist. So wie das mit das mit dem KKK, den Nazis oder sonstigen radikalen Gruppierungen gemacht wird. Muslime scheinen sich aber schlecht abgrenzen zu können.

      Warum grenzen sich viele Muslime zB mit dem Kopftuch von der Mehrheitsgesellschaft oder den liberaleren Gläubigen ab? Warum radikalisieren sich in «gewöhnlichen» Vereinen und Gemeinschaften Dschihadisten oder es wird offen gegen Andersgläubige gehetzt?
      7 9 Melden
    • amRhein 06.10.2017 19:42
      Highlight T2/2
      @Alex_Steiner: Warum «flehen Muslime, dass die Attentäter keine Muslime waren.» Warum ist es überhaupt eine Frage, «welche Leitkultur denn jetzt die bessere sei, die islamische oder die schweizerische»? Warum würden Muslime in Deutschland zu einem grossen Teil die Scharia gegenüber der Demokratie bevorzugen?

      Warum braucht es Vermittler zwischen Muslimen und Nichtmuslimen?

      Warum mangelt es an einer «Kultur des Zusammenlebens» und bewegen solch dämliche Initiativen (Minarett/Burka) so viele Menschen?
      9 6 Melden
    • amRhein 06.10.2017 22:13
      Highlight @Sapere Aude: wenn es nur um Clicks ginge, dann müsste Amir Dziri und weitere mehr sich nicht dermassen engagieren.

      Aber ich verstehe dich sicher richtig, der islamistische Terrorismus und die radikalen islamischen Weltanschauungen haben mit dem Islam nichts zu tun.
      5 2 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 23:31
      Highlight Es braucht keine VErmittler, sondern Anstand, Verstand und ein Zusammen reden und nicht über den anderen reden, den anderen in einen Topf werfen, den anderen für Rückständig zu erklären.
      Es braucht keinen, der behauptet die Moslems wollen die Macht übernehmen und würden Forderungen stellen wollen..
      Dies sind alles Sätze die vor 80 Jahren im Umlauf kamen, man tausche Moslem gegen Jude um.
      0 3 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 23:48
      Highlight "Aber ich verstehe dich sicher richtig, der islamistische Terrorismus und die radikalen islamischen Weltanschauungen haben mit dem Islam nichts zu tun."

      Der Islam ist in der ganzen Gleichung eine Variable ohne Frage. Aber er ist nicht alleinige Grund für den Dschihadismus. Ohne Intervention der USA und GB im Iran, Irak, Afghanistan und anderen Länder im nahen Osten, gäbe des den islamistischen Terror in der heutigen Form nicht.
      1 1 Melden
  • dracului 06.10.2017 08:15
    Highlight Die Diskussion um Werte scheint mir trotzdem wichtig. Seit Jahrhunderten tobt eine Wertediskussion. In christlichen Kreuzzügen wurden „Werte“ bis ins heilige Land getragen, europäische Werte kolonialisierten alle Kontinente und die USA erwarten immer noch Dankbarkeit für den Export ihrer Coca Cola und Demokratie in den nahen Osten. Wir leben in einer globalen Welt während unsere Wertehaltung nicht lokaler sein könnte. Selbst Menschenrechte sind noch längst keine Selbstverstänlichkeit. Solange jeder sich selber als Übermenschen sieht, werden bewachte und bemauerte Grenzen nicht verschwinden.
    20 3 Melden
    • häfi 06.10.2017 13:34
      Highlight Wichtig ist doch das unsere Werte, also die Dinge über die ein öffentlcher Konsens herrscht, das wir sie für gut und richtig halten, (z.B. Händeschütteln ohne Geschlechtetrennung) nicht von Zuwanderern im Frage gestellt werden.

      ich glaube wir dürfen das.
      Einfordern, das man bei UNS, unsere Werte zumindest respektiert.

      Dann brauchtes auch keine allzugrosse Diskussion.
      10 5 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 23:32
      Highlight @häfi man definiere "unsere" Werte.
      MEine Werte sind garantiert nicht deine Werte.
      1 0 Melden
  • Spooky 05.10.2017 23:32
    Highlight Was genau hat der Professor eigentlich gesagt? 🤔
    28 12 Melden
    • rodolofo 06.10.2017 08:28
      Highlight Lies doch den Text einfach nochmals!
      19 10 Melden
    • Snowy 06.10.2017 09:11
      Highlight Von allem etwas.
      Hauptsache niemanden auf die Füsse gestanden.
      19 14 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 10:55
      Highlight Spooky
      Du bringst es auf den Punkt!
      17 13 Melden
  • amRhein 05.10.2017 23:18
    Highlight «welche Leitkultur denn jetzt die bessere sei, die islamische oder die schweizerische. »

    Was ich nicht verstehe ist, dass sich nicht mehr moderate/liberale Muslime daran stören, dass radikale Moslems sich zuerst als Muslime, denn als Mitbürger oder Menschen verstehen. Diese radikalen Muslime stellen ihren Glauben über die Demokratie und die Menschenrechte. Siehe: WZB Studie Islam

    Der nationalistischen Partei in der Schweiz bläst doch ein anderer Wind entgegen. Die moderaten Muslime überlassen diese Debatte/Arbeit aber der Mehrheitsgesellschaft.
    15 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 11:01
      Highlight Würd ich als moderater oder gar säkularer Muslim auch. Zum Glück gibt es ein paar Ausnahmen wie El Ghazzali, Keller-Messahli.
      Die leben aber gefährlich, werden von konservativen Muslimen angegangen UND von Linken.
      15 8 Melden
  • amRhein 05.10.2017 23:02
    Highlight «Nerven Sie sich ab dieser Vermittlerrolle?
    Ich sehe es als Verantwortung von jungen Leuten, diese Vermittlerrolle zu übernehmen. Es gibt viele Muslime, die sagen, es stört sie, immer wieder auf dieselben Klischees zurückgeworfen zu werden [...]. Es ist wohl eine Frage der Zeit, bis sich das normalisiert und sich eine Kultur des Zusammenlebens etabliert.»

    «Eine Kultur des Zusammenlebens» etabliert sich dann, wenn solche Klischees wie zB das gegengeschlechtliche Händeschütteln auch innerhalb der muslimischen Gemeinschaften selbstverständlich ist.
    18 8 Melden
    • Saraina 06.10.2017 10:29
      Highlight amRhein: Bitte erklär mir doch, warum Händeschütteln resp. die Verweigerung davon bei Muslimen ein Problem darstellt, bei Juden jedoch nicht?

      Das Argument, dass diesbezüglich keine Probleme mit jüdischen Jugendlichen aus der Schule bekannt seien, zählt nicht, da die orthodoxen Juden ihre Kinder auf eigene, private Schulen schicken in denen auch Dinge wie koedukativer Schwimmunterricht überhaupt nicht zur Diskussion steht. Mich stört nämlich die Ungleichbehandlung von an sich gleichwertigen Menschen und Situationen.
      17 11 Melden
    • amRhein 06.10.2017 14:58
      Highlight Das sehe ich genau gleich wie du – Seitens der Juden gibt es in einigen Punkten auch keine «Kultur des Zusammenlebens», sondern eine Parallelgesellschaft. Das stört mich dort gleichermassen.

      So empfinde ich das religiöse muslimische Kopftuch analog als Abgrenzungsymbol der Muslime gegenüber der Mehrheitsgesellschaft oder liberaleren Muslimen.
      7 4 Melden
    • Saraina 06.10.2017 16:37
      Highlight Ich glaube nicht, dass du das gleichwie ich sehe. Ich verspüre keinen Zwang, andere Menschen zur Gleichmacherei mit einer Mehrheitsgesellschaft zu zwingen, die höchst diffus ist in ihrer Werten. Und vom Kopftuch weiss ich, dass es einige Frauen aus Tradition tragen, andere als Zeichen der.Hingabe an Gott und wieder andere, ältere, weil ihr Haar schütter wird. Ob das zur Abgrenzung führt, hängt wesentlich mit denn anderen Mitgliefern derer Gesellschaft zu stammen. Dass in einer Familie die einen Frauen Kopftuch tragen und andere nicht, scheint jedenfalls kein Problem zu sein.
      9 9 Melden
    • amRhein 06.10.2017 19:57
      Highlight Das sehe ich nicht so. Es ist ein ganz starkes Symbol, nach innen wie nach aussen. Wenn es nicht so wäre, müssten diese Frauen dieses bisschen Tuch gar nicht tragen, und hätte es, als Abgrenzung zu den liberaleren Muslimen resp. zur Mehrheitsgesellschaft nicht diese Wirkung. Oder warum meinst du dürfen Lehrpersonen bei uns in der Schule kein Kopftuch tragen? Warum wurde es 1924 in der Türkei verboten und wurde mit der Reislamisierung zunehmend wieder salonfähig? Warum ist in vielen islamischen Ländern das Kopftuch Pflichtkleidungsstück in der Öffentlichkeit?
      7 4 Melden
    • Saraina 06.10.2017 21:08
      Highlight In welchen islamischen Ländern ausser Saudi Arabien und Iran ist das Kopftuch Pflicht? "Viele" ist so ein ungenauer Begriff...
      7 7 Melden
    • amRhein 06.10.2017 21:58
      Highlight Vielleicht wird das Kopftuch nicht in «vielen» Ländern gesetzlich vorgeschrieben, jedoch ist man auch als westliche Frau in «einigen» Ländern gut betraten, ein Kopftuch zu tragen.

      Inhaltlich ändert das aber nichts an meinem letzten Kommentar.
      5 7 Melden
    • Saraina 06.10.2017 23:25
      Highlight Das ist noch viel grösserer Quatsch! Das einzige Land, in dem nicht-Musliminnen ihr Haar bedecken müssen, ist der Iran! Und einige Länder mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung haben eine lebhafte Tourismusindustrie: Marokko, Tunesien, Ägypten, Türkei, Dubai, Oman, Kenia um einige zu nennen. Dort sind die Einheimischen schon froh, wenn die Touris im Restaurant nicht gerade in der Badehose auftauchen... Auch in Jordanien, Syrien vor dem Bürgerkrieg, Indonesien, Usbekistan oder Turkmenistan oder Pakistan würde niemand erwarten dass sich eine Europäerin bedeckt.
      2 1 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 23:34
      Highlight @am Rhein: Deine Behauptungen werden abenteuerlich. Aber wie üblich: Ertappt man euch und korrigiert, kommen neue Behauptungen auf
      In welchen Ländern soll eine Frau denn ein Kopftuch tragen.
      Benenne diese Länder und begründe.
      1 0 Melden
    • Oban 07.10.2017 09:20
      Highlight Je südlicher und ländlicher Italien wird umso mehr Kopftücher sieht man, ist dies jetzt bei Italienischen Frauen auch ein Zeichen der Abgrenzung? Oder ein Zeichen der Religion?
      Die Kopftuch Diskussion ist lächerlich, in 50 Jahren wird auch dieses wie bei uns Heute nur noch selten zu sehen sein, ausser wir drängen Muslime weiter sich den Konservativen Werten zuzuwenden, in dem wir sie für alles Verantwortlich machen was in unserer Gesellschaft schief läuft.
      2 2 Melden
  • amRhein 05.10.2017 22:56
    Highlight «Dass immer wieder Wertekonflikte eröffnet werden, gehört zu einer multireligiösen Gesellschaft. Doch die Diskussion hat sich auf Muslime fokussiert...»

    Sorry, religiöse Werte sind in einer Gesellschaft, in der Religion Privatsache sein muss, politisch nicht relevant. Jede/r darf ihren/seinen Glauben leben, gesamtgesellschaftlich sind bestimmte religiöse Ansichten der einen oder anderen Glaubensgemeinschaft aber nicht von Belang. Mit anderen Worten, wie man den Islam, oder sonst eine Religion auslegt, ist unerheblich.
    19 5 Melden
  • Pirat der dritte 05.10.2017 22:49
    Highlight Mich stören schon Worte wie "junge Muslime" "Auslegung des Korans". Genauso schlimm finde ich das bei anderen Religionen. Junge Menschen werden in ein 1000ende Jahre altes Wertesystem gepresst, basierend auf Bücher, die dem Machterhalt irgendwelcher Herrscher dienten. Wir sollten dies nun endlich überwinden.
    19 6 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 11:17
      Highlight Sagst du das den Mormonebn, de Scientologen, den Evangelikalen, den Katholiken auch?
      10 13 Melden
    • Alex_Steiner 06.10.2017 16:26
      Highlight @Fabio74: Ja... genau darauf will er heraus...
      7 1 Melden
  • rodolofo 05.10.2017 21:16
    Highlight Das war jetzt eine sehr besonnene und sehr differenzierte Stellungnahme, von einem, der in all den gehässigen Auseinandersetzungen zwischen "Ehrenwerten Gesellschaften" den Überblick bewahrt!
    Bitte mehr davon!
    Solche Leute, wie Amir Dziri, bringen uns weiter!
    50 41 Melden
  • aglio e olio 05.10.2017 19:36
    Highlight Da positioniert sich ein toleranter, weltoffener Muslim gegen den konservativen und fundamentalistischen Islam und befürwortet eine zielführende Auseinandersetzung mit dem Thema im Allgemeinen, erfüllt also eine Forderung vieler Islamkritiker an die Muslime, so wird er dennoch in der Kommentarspalte diffamiert und in dieser auch sogleich gegen alle Muslime, und den Islam grundsätzlich, gehetzt.
    Ich habe den Eindruck dass die Muslime jede noch so absurde Forderung erfüllen könnten, sie von den meisten Fordernden dennoch nie toleriert würden.
    66 45 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 20:35
      Highlight Die Auseinandersetzung, wie er das möchte ist alles andere als zielführend.
      48 44 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 21:03
      Highlight @Knoblauch und Öl:

      Hier meine Runde Mitleid, danach darf wer anders:

      "Jööööööööööööööööööööööööööööö"

      Das Einhorn dort drüben hat übrigens mitgemacht.

      Zurück zum Ernsthaften:

      Muss ich mich mit Hindus, Buddhisten und den restlichen Weltreligionen auch auseinandersetzen?

      Nein, wir lassen uns leben. "Nur einer steht am Rand. Der Islam." Mahatma Ghandi
      54 40 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:29
      Highlight Hat der Rabbi dazu auch noch Argumente, oder passt es generell nicht, dass einer meint seine Meinung entgegen dem Rechten "Mainstream" zu veröffentlichen?
      34 40 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 22:00
      Highlight Fabio
      Hast du sonst noch was zu sagen?
      35 32 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:01
      Highlight @rabbi Also typischer SVPler. Keine Argumente ausser den gelernten
      21 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.10.2017 08:20
      Highlight @Fabio74: Hast noch was vergessen .... der Akkusativ ist dem Dativ sein Tod. SVPler gingen wohl länger in die Schule?
      11 15 Melden
    • häfi 06.10.2017 09:17
      Highlight Fabio
      Tut mir leid, ist bei dir aber mindestens nicht anders.
      Vorallem beleidigst du schnell mal. Was ich schade finde.
      Dies bringt dich halt sofort in die Nähe des trollentums.
      17 9 Melden
    • Energize 06.10.2017 09:44
      Highlight @aglio e olio: genau deiner Meinung. Religiöser Fundamentalismus kann nur durch die eigene offene Basis (welche um ein vielfaches grösser ist) zurückgedrängt werden. Wir sollten solche Personen unterstützen.
      14 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 11:08
      Highlight Energize
      Ach wäre das schün, wenn die Welt so einfach wäre! Leider gehören die so genannten moderaten Muslime oft mit zum Problem, weil sie nicht die Wurzel des Fundamentalismus anpacken. DER aber ist momentan in der muslimischen Gemeinschaft riesig. Zugegeben, in der Schweiz noch nicht wirklich, das ist aber nur der niedrigen Anzahl zu verdanken. Anders sieht es in vielen europäischen Staaten aus: DK, DE, SE, FR, ES, GB, etc.
      Da hilft ein bisschen moderat sein rein gar nichts mehr.
      11 13 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 11:19
      Highlight @Nyssa Wenn es schon zum Thema nichts gibt, kannst meine Schreibfehler suchen und behalten..
      @Häfi Wo hab ich dich beleidigt? Beispiele dafür bitte...
      8 14 Melden
    • aglio e olio 06.10.2017 12:23
      Highlight Zitat Nyssa:" Hast noch was vergessen .... der Akkusativ ist dem Dativ sein Tod"
      Den erklär mal bitte. Ich denke dein Schuss ging daneben.

      Und, mal so unter uns, wieviele Nicks hast du hier schon verbraucht, ren...? ;)
      9 4 Melden
    • aglio e olio 06.10.2017 12:51
      Highlight Zitat Nyssa:"
      "Nur einer steht am Rand. Der Islam." Mahatma Ghandi "
      Kannst du die Glaubwürdigkeit deiner Zitierung mit einer Quellenangabe stützen?
      9 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.10.2017 13:08
      Highlight @Knoblauch und öl: tatsächlich!

      Ren? Niiiie davon gehört lol
      2 9 Melden
  • Ardi_Bacardi 05.10.2017 18:52
    Highlight Die wichtige Frage ist, was Menschen dazu treibt, solche Gewaltfantasien zu entwickeln und dann tatsächlich auch durchzuführen. Bei der Beantwortung dieser Frage stelle ich fest, dass es durchaus einen Bezug zur Religion gibt. Das Polarisierungspotenzial von Religionen kann gezielt genutzt werden, um Menschen dazu zu verleiten, Gewalttaten zu legitimieren.

    Schande über die, die diesen Teilabschnitt nicht verstanden haben.
    32 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 21:44
      Highlight Jup, daher ist Dreh- und Angelpunkt die Hermeneutik der betreffenden Texte.
      6 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 11:52
      Highlight Hermeneutik? Die braucht es für den Koran gar nicht um Gewalt zu legitimieren.
      3 3 Melden
    • aglio e olio 06.10.2017 13:13
      Highlight Was ihr meint ist Exegese.
      5 2 Melden
  • häfi 05.10.2017 17:52
    Highlight Die Tunesierin und Muslimin, Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam sagt im Interview klar und deutlich, das die Behörden zu naiv sind im Umgang mit Islamisten.

    http://www.srf.ch/sendungen/tagesgespraech/saida-keller-messahli-islamistische-drehscheibe-schweiz

    Sie wird desswegen auch bedroht.

    Frage mich schon, was es denn noch so alles braucht, bis endlich ein Umdenken stattfindet.
    85 19 Melden
    • ostpol76 05.10.2017 19:52
      Highlight Es braucht noch mehr tolerante Linke in der Regierung 😉
      25 34 Melden
    • geissenpetrov 05.10.2017 20:24
      Highlight Wie soll dieses Umdenken aussehen und was soll dabei herauskommen?
      14 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 21:00
      Highlight @Geissenpeter:

      Das hat sich die deutsche Mehrheit 1933 wohl auch so gefragt ... und gefragt ...

      Hast du Werte mitgekriegt? Falls nicht, muss man sich echt fragen, worüber man Umdenken soll haha! Da war ja nichts ...
      8 30 Melden
    • rodolofo 05.10.2017 21:26
      Highlight @ häfi
      Hast Du in Deinem Eifer auch bemerkt, dass sich Frau Keller-Messahli als Muslimin sieht?
      Niemand bestreitet doch, dass es solche Religiösen Fanatiker gibt, die eine Bedrohung sind für unser friedliches Zusammenleben!
      Dabei dürfen wir aber nicht blind werden!
      Viele von denjenigen, die so laut schreien, wie schlimm und böse diese Islamisten seien, versuchen damit zu suggerieren, dass ALLE Muslime schlimm und böse seien!
      Aber Frau Keller-Messahli und Herr Amir Dziri beweisen uns hier das Gegenteil.
      Mit solchen Muslimen, wie sie sind, kann und will ich sehr gerne zusammenleben!
      31 17 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:30
      Highlight Traurige Tage für Rechte, wenn sie schon Moslems brauchen zum Verteidigen ihrer Ideen.
      Lieber Ostpol: Unsere Regierung besteht zu 5/7 aus Rechten und zu 2/7 aus Linken.
      27 38 Melden
    • häfi 05.10.2017 22:10
      Highlight Ja ich glaube auch, das das verkennen der Linken und Netten, von der Gefahr des Islams, ein entscheidender und historischer Fehler ist.

      Solches pardoxe Denken wird den, an ihrer Ideologie erkrankten Linken, zum Verhängnis.
      31 29 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:03
      Highlight Die Gefahr heisst EXTREMISMUS!
      und nicht Islam.
      Ob es Islamisten odee Nazis sind. Ob es Evangelikale auf Schwulenjagd sind, odee radikale Buddhisten wie in Myanmar ist egsl.
      Die Extemisten müssrm bekämpft werden. Alle in einen Topf werfen, mit Koranversen dies unterlegen zu wollen ist falsch!
      23 14 Melden
    • rodolofo 06.10.2017 08:16
      Highlight @ häfi
      Du lebst in der Vergangenheit...
      Das mit den "Linken und Netten" war einmal!
      Heute können viele von denen genauso lustvoll fluchen und austeilen, wie Du!
      Aber ihr gemeinsames Ziel des Friedens für alle Menschen, Kulturen und Subkulturen werden wir niemals aufgeben!
      Wir müssen unsere Aggressionen im Zaum halten, indem wir den Kampf zivilisieren und zu einem fairen Wettbewerb der Charaktere, Fähigkeiten und Meinungen umgestalten!
      Das wäre dann die Demokratie der Vielfalt, wie ich sie mir erträume.
      Ist das "Links und Nett"?
      Wenn Du dem so sagen willst, habe ich nichts dagegen.
      8 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.10.2017 08:28
      Highlight @Fabio74:

      Immer kritisch bleiben gegenüber den Moralaposteln ...

      Der neue Faschismus tritt im Kleide des Antifaschismus auf ...

      Die Agitationen der 1920er Sozis waren die entscheidende Kraft für den Aufstieg der Rechten ... actio = reactio.

      Überlegt euch gut, wie weit ihr es in Europa treiben möchtet mit eurem "Verdünnen" und der "Aushebelung der Nationalstaaten" ... sei es per Migration oder Islamismus.

      Ihr befindet euch in der Höhle der Löwen ... wir schlafen gut ... egal was das Tagwerk gewesen ist.
      8 11 Melden
    • Snowy 06.10.2017 09:22
      Highlight Richtig Fabio!

      Nur ist die LInke leider auf dem "islamischen Auge" blind.

      Bitte stell Dir mal folgendes vor: Ein AfD/Pegida Sympathisant klaut einen LKW und rast durch einen Weihnachtsmarkt (oder durch eine belebte Strasse in einem Ausländerviertel) in Berlin.
      Genau! Die Linke würde voll voll auf den Mann und seine Peergroup spielen.
      Würde ein Verbot der AfD fordern und diese (zu Recht) diffamieren.
      Geschah ähnliches nach dem Weihnachtsmarkt-Anschlag?
      Nein! Im Gegenteil. Die Linke setzte ihre ganze Energie für den Schutz von Muslimen ein. Die Linke hat keine Glaubwürdigkeit!
      9 8 Melden
    • Saraina 06.10.2017 10:22
      Highlight Rodolfo: hast du eine Quelle dafür, dass sich Frau Keller-Messahli als Muslimin sieht? In allen Interviews die ich gelesen habe, hat die sich geweigert, diese Frage zu beantworten. Und wenn sie auch gut über Salafisten informiert ist, scheint ihr Wissen über den Mainstreamislam und dessen kulturell sehr unterschiedliche Ausprägungen doch eher limitiert.
      3 9 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 11:23
      Highlight @nyssa Was für ein Schwachsinn. Die Rechten hatten Aufschwung in den Monarchisten, den Demokratiegegnern. Jenen die die Dolchstosslegenden schafften, vom auf dem Feld unbesiegten Militär und weil eine linke Regierung die Friedensbedingungen akzeptieren musste, Bedingungen die auch die Rechten nicht ändern konnten.
      Später kam Stalins Krieg gegen die Sozialdemokratie dazu. Das hat die Linke geschwächt.
      Der Faschismus heute heisst NSU, AfD, Front National, PNOS.
      8 6 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 11:27
      Highlight @snowy Mach dich nicht lächerlich.
      Die Linjen setzen sich für Menschen ein und bekämpfen Extremisten.
      Die Rechten schmeissen alle Muslime in den Topf Islamisten.
      Siehst den Unterschied?
      Terror ist Terror. Ob der Türke Opfer eines NSU-Faschisten wird, oder der Christ Opfer eines Islamisten.
      Du verschmischt frei nach SVP alles mögliche zu einem Giftcocktail.
      5 10 Melden
    • rodolofo 06.10.2017 21:59
      Highlight @ Saraina
      Ich müsste mich sehr täuschen, wenn Frau Keller-Messahli sich nicht als Muslimin sähe.
      Vermutlich wäre es auch nicht so einfach für sie, sich als "Ungläubige" zu outen.
      Sie versucht also, "von innen" mehr Freiraum besonders für Frauen zu erkämpfen.
      3 2 Melden
    • häfi 07.10.2017 04:59
      Highlight Saraina
      Ich finde es verstörend, das du dich hier immer wieder negativ über Keller-Messahli
      äusserst.
      Es ist doch genau diese Art Frau, die er Islam dringend braucht.
      Oder findest du nicht, das Reformation bitter nötig ist?
      Und wie religiös bist du eigentlich ?
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.10.2017 18:21
      Highlight @Fabio: Was faselst du? Wer redet von der Dolchstosslegende? Das ist nur ein Nebenschauplatz, der kommunistischen Unruhen in Deutschland damals.
      2 0 Melden
    • Saraina 07.10.2017 21:59
      Highlight häfi, religiös oder nicht ist meiner Meinung nach Privatsache.
      Nein, ich finde nicht, das Reformation bitter nötig ist. Der Salafismus ist nämlich de facto eine Reformation des Islam. Tatsächlich waren auch Luther, Calvin und Zwingli keineswegs locker-flockige Typen, sondern eher grimmige Ernstlinge mit teils massivem Antisemitismus im Gepäck.
      1 2 Melden
    • Saraina 07.10.2017 22:42
      Highlight Sag mal häfi, wieso interessierst du dich für mich? Gehen dir die sachlichen Argumente aus?
      1 2 Melden
  • tagomago 05.10.2017 17:46
    Highlight Ich sage das meinen SVP Kollegen auch immer. Sie sind genau gleich wie die Leute welche sie kritisieren. Das hassen sie. :-D
    51 30 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 20:49
      Highlight Du in deiner vermeintlich moralisch guten linken Ecke?

      Weisst du, wie blutrot es da ist? Da sind SVP und Islamisten geradezu Waisenknaben.
      25 51 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:04
      Highlight @Nyssa Auch Argumente aus dem braunen Sumpf?
      8 10 Melden
  • Scott 05.10.2017 16:48
    Highlight Dem Islam muss die Stirn geboten werden, sonst wird er zur vorherrschenden Kultur. Jeder Muslim ist dazu aufgerufen und verpflichtet darauf hinzuarbeiten.

    Sure Al Amran, Ayeh 28:
    "Gläubige dürfen keinen Ungläubigen zum Freund machen, es sei denn sie täuschen ihnen was vor."

    Nahjol Fasâhe, 2192 (aus dem Leben Mohammeds):
    "Lügen ist eine Sünde, ausser einer Lüge die dem Muslim Nutzen bringt."

    Stirn bieten heisst Verbote der extremen Formen, wie das gegen die Burka. Für mich gehört auch das Kopftuch in Schulen und auf Arbeit verboten, da es nur zur Abgrenzung getragen wird.
    52 50 Melden
    • wololowarlord 05.10.2017 18:40
      Highlight 1. sure al-imran ist falsch übersetzt: nicht freund sondern verbündeter. Nicht vortäuschen sondern vorsicht walten lassen. Quelle: quran.com surah al-imran 3:28
      2. das ist persisch, also kein koran, also vernachlässigbar.
      Wenn alle glauben, was im internet steht dann gute nacht. Erstes google ergebnis zu: dürfen muslime lügen
      48 21 Melden
    • Troxi 05.10.2017 19:16
      Highlight Ich musste Zwangsweise aufgrund Musikalischer Beitrag eine Messe besuchen. Dabei kam es auch zum Thema, die immer stärker sinkende Auslebung des Christentums und die Islamisierung Europas. Überraschenderweise musste ich jedes Wort, jedes Komma, ja sogar jeden Punkt Unterschreiben. Denn der Pfarrer richtete sich gegen die Christen und zielte nicht auf den Islam, in dem er kritisierte, dass wenn nur noch die Muslime den Glauben ausüben, sollen wir nicht über eine Islamisierung Europas jammern. Denn wir überlassen damit den Muslimen ja quasi Freiwillig das Abendland.
      19 12 Melden
    • Troxi 05.10.2017 19:22
      Highlight Wenn du Burkas verbieten möchtest, dann verbietest du auch Zwangsweise Maske, Grinde oder Larven, somit die eigene Kultur. Denn die Vermummung gehört zur Schweizerkultur. Kopftuch verbieten, na sowas! Aargau lässt grüssen, Mönche und Nonnen haben nichts bei uns verloren, was vor gut 175 Jahren Realität war. Damit schiesst du Zwangsweise in die falsche Richtung. Zudem gehört das Kopftuch zur Westlichen Welt oder möchtet ihr die eigene Geschichte ausradieren? Auch heute gibt es verschiedene "westliche" Kopftuchträger. Nonnen, Chrienser Wöschwiib oder Mägde sind da nur wenige Formen.
      11 15 Melden
    • Scott 05.10.2017 19:50
      Highlight wololowarlord
      Alles nur falsch übersetzt, das hat auch schon der Hassprediger aus Biel behauptet...
      24 21 Melden
    • geissenpetrov 05.10.2017 20:46
      Highlight Troxi: du vergisst, dass es eine wachsende Strömung aufgeklärter Leute gibt, die an gar keinen Gott glauben.
      Das Schema, Christen gegen Moslems ist doch viel zu kurz gegriffen. Solche Simplifizierungen werden primär dazu genutzt, um auf der jeweils anderen Seite, auf sehr bequeme Art und Weise, ein Feindbild zu projizieren.
      Der Blick in ein Geschichtsbuch dürfte genügen, um festzustellen, dass diese Feindbildgenese, am Anfang eines jeden Konflikts steht.
      Besser wäre doch, wie der Mann sagt, einfach mal mit den Menschen zu sprechen. Christen, Moslems und auch Atheisten.
      19 3 Melden
    • Saraina 05.10.2017 20:47
      Highlight Der Mann aus Biel hatte aber Recht, er würde falsch übersetzt, und auch in diesem Fall ist die Übersetzung inkorrekt. Die Mär, dass Muslimen erlaubt sei, über ihre Absichten zu lügen ist im Internet verbreitet, aber unwahr. Vor gar nicht so langer Zeit wurde dasselbe über die Juden verbreitet. Im übrigen heisste es im Arabischen "Ayat" nicht Ayeh, das ist persisch, was bedeutet dass der Koranspruch erst von jemandem ins Persische übersetzt wurde, und dann weiter ins Deutsche. Da kann sich manche Ungenauigkeit einschleichen.
      18 20 Melden
    • Scott 05.10.2017 21:11
      Highlight Saraina
      Es ist leider keine Mär und nun ist auch klar welcher Religion Sie angehören.
      22 23 Melden
    • wololowarlord 05.10.2017 21:15
      Highlight @scot, mir ist egal was in einem anderen fall passiert ist. Lern arabisch, schau dir den koran auf arabisch an, und sag mir nochmal dass hier kein übersetzungsfehler drin ist. Bei den ganzen islam hatern heisst es doch immer benutze deinen gesunden menschenverstand, also los!
      25 12 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:32
      Highlight man zitiere einige Stellen aus dem Koran, kriege einen feuchten Traum und sehe sein Weltbild bestätigt.
      Macht man dasselbe mit der Bibel die eben so blutriefend ist, muss man diese Zitate dann im Kontext sehen. Ausser Evangelikale können gegen Schwule hetzen, dann gilt der Kontext nicht
      26 23 Melden
    • Saraina 05.10.2017 23:26
      Highlight Scott, echt jetzt. Und woher kannst du die Religion von jemandem erkennen, der Arabisch von Persisch unterscheiden kann? Und wieso haben in deiner Welt überhaupt Alle eine Religion? In meinem Bekanntenkreis ist das, zumindest unter Schweizern nämlich mittlerweile doch eher selten. Du zitierst hier einfach irgendwas, dass du auf einer obskuren Website gefunden hast, offensichtlich ohne Ahnung wovon du überhaupt redest. Was also willst du sagen? Dass jeder, der nicht völlig ignorant ist in der Angelegenheit ein Muslim sein muss?
      8 5 Melden
    • häfi 06.10.2017 09:20
      Highlight Fabio
      Nur hat die Bibel nicht mehr denselben Einfluss und dasselbe Gefahrenpotential.
      4 7 Melden
    • Saraina 06.10.2017 10:43
      Highlight Erzähl das einem Evangelikalen.... Oder frag doch mal den US- Vizepräsidenten, was er von Abtreibungen an und für sich oder von öffentlich gelebter Homosexualität, Ehe für alle und ähnlichen Themen hält.
      7 3 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 11:30
      Highlight @häfi Lüg doch nicht.
      Evangelikale gehen mit diesen Zitaten auf Schwulenjagd.
      Evangelikale gehen mit diesen Zitaten und Geld auf christliche afrikanische Staaten zu und versuchen die Todesstrafe für Schwule durchzudrücken.
      Der Churer Bischof nutzte diese Zitate in Fulda um gegen Schwule zu hetzen.
      7 4 Melden
    • Scott 06.10.2017 13:08
      Highlight Saraina
      Die "Taqiyya", die es den Muslimen erlaubt in bestimmten Situationen zu lügen, gibt es also nicht?

      Nach Ihrer Meinung sind dies also obskure Quellen:

      http://derstandard.at/2000058655951/Taqiyya-oder-die-Lizenz-zum-Luegen

      http://www.deutschlandfunk.de/sure-3-vers-28-taqiyya-oder-die-frage-ob-muslime-betruegen.2395.de.html?dram:article_id=345801
      (hier ist der letzte Abschnitt besonders bezeichnend)

      Ich weiss nicht, ob es bei Ihnen Religion oder einfach nur linke Ideologie ist, in dem Punkt haben Sie recht…
      5 7 Melden
    • häfi 06.10.2017 13:41
      Highlight Fabio
      Selbst wenn es so währe, Wieso setzt du dich dann so glühend für eine andere Religion ein, die auch gegen Schwule hetzt?
      Konsequent wäre doch, du würdest dich entschieden gegen alle Religionen verwenden.
      4 5 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 16:14
      Highlight @häfi FALSCH! Nicht wenn dem so wäre, sondern es ist eben so. Aber die Christen sind ja die Guten. Wenn die Schwule töten ist das ok. Da muss man nicht aufdchreien, wie ihr das von den Moslems fordert!!!!
      Und wenn du meine Kommentare verstehen würdest, wüsstest du, dass ich nicht eine Religion verteidige, sondern gegen Vorurteile und Pauschalisierungen schreibe.
      5 5 Melden
    • Saraina 06.10.2017 16:46
      Highlight Scott, es ist weder Religion noch Ideologie, sondern Wissen, das ich aus dem Studium im In- und Ausland bezogen habe. Und nicht aus "islamkritischen" Boulevardzeitungen. Taqiyya, oder eine zum Lizenz zum Lügen gibt es im sunnitischen Islam nicht. Natürlich darf auch ein Muslim alles tun, was ihn überleben lässt, wenn er in Gefahr ist, z.B. Schweinefleisch essen. Von Taqiyya habe ich in Zusammenhang mit den Schiiten gehört, aber auch nicht im Sinne von nicht vertrauenswürdig sein. Im Gegenteil ist Vertrauenswürdigkeit im Islam ein hohes Gut.
      4 2 Melden
    • Saraina 06.10.2017 17:06
      Highlight https://www.islamische-zeitung.de/der-mehrheitsislam-kennt-die-vielbeschworene-taqiya-gar-nicht-von-yasin-alder-bonn/

      Schöne Grüsse Scott. Damit du in Zukunft weisst, von was du eigentlich redest. Gern geschehen.
      5 3 Melden
    • Scott 06.10.2017 18:12
      Highlight Saraina
      Europäische Medien als Boulevardzeitungen diffamieren und dann auf die "seriöse" islamische-zeitung.de verweisen.

      Alles klar!
      4 2 Melden
    • Scott 06.10.2017 21:06
      4 1 Melden
    • Saraina 06.10.2017 21:23
      Highlight Scott: ich habe den Standart mit der Kronenzeitung verwechselt, mein Falsch.

      Was die Definition von Taqiyya angeht, frag doch einfach mal einen seriösen, nicht-muslimischen Islamwissenschaftler deiner Wahl. Der Artikel in der Islamischen Zeitung, die zugegebenermassen in der Qualität variiert, trifft es genau. Was die Faszination von Goethe, Rückert und Rilke zum Islam angeht, scheinen die Zeiten damals doch sehr viel entspannter gewesen zu sein...
      3 2 Melden
    • Saraina 06.10.2017 23:29
      Highlight Zu Goethe und Islam empfehle ich die unvergleichliche Katharina Mommsen. Ansonsten: warum denn in die Ferne schweifen, es gibt ja hier Qualitätsmedien.

      https://www.nzz.ch/article85FCQ-1.393913
      0 0 Melden
  • ostpol76 05.10.2017 16:05
    Highlight Viel Text aber zu 90% um den heissen Brei geredet.

    Wieso keine konkreten Antworten zur Rolle der Frau im Islam und wir diese zur westlichen Welt kompatibel sein soll.

    Wieso keine Stellungsnahme zu Fällen wie wenn ein Schüler seine Lehrerin die Hand nicht reicht oder wenn muslimische Schülerinnen den Schwimmunterricht oder dem Skilager aus religiösen Gründen fernbleiben.
    72 39 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 16:34
      Highlight Frag doch einen Muslimen oder eine Muslima einmal selber. Dazu ruft der Text nämlich feststellen. Dann würdest du vielleicht feststellen, dass die meisten genau so wie du und ich Schweier und Schweizerin sind. Beziehst du deine Informationen aus der Presse und Parteiseiten, muss du dich über ein falsches Bild nicht wundern.
      60 45 Melden
    • Candy Queen 05.10.2017 16:48
      Highlight Sapere, das ist leider nicht der Fall. Frag einen Moslem/in in der CH zu seiner/ihrer Haltung bspw. zu Homosexualität. Ich kann nur sagen, die antworten sind erschreckend...
      51 15 Melden
    • ostpol76 05.10.2017 17:08
      Highlight @Sapere Aude

      Woher nimmst du die Information das ich ein falsches Bild habe.
      Oder anders herum gefragt, hast du ein richtiges Bild?
      34 14 Melden
    • häfi 05.10.2017 17:54
      Highlight Unsinn. Mir ist aufgefallen, das nur wenige Schweizer mit einem CH Moslem befreundet sind.
      Religiöse sind Integrationsunwillig.
      44 27 Melden
    • Rendel 05.10.2017 17:55
      Highlight Es gibt nicht _den_ Islam. Es gibt auch nicht _das_ Frauenbild im Islam. Es gibt nur Menschen die eine Religion leben, neben vielen andern Sachen, die ihnen wichtig sind, wie Sport, Nachbarschaftspflege und Hilfe, Bildung, Kinder, und und und. Die haben die gleichen Bedürfnisse, wie viele Schweizer.

      Reden sie doch mit Muslimen und teilen sie ein Stück Leben mit ihnen.

      Das sind keine Monster, sondern Menschen.
      44 32 Melden
    • ostpol76 05.10.2017 19:46
      Highlight Ach wie schön Rendel.... 5 Franken fürs Phrasenschwein
      23 26 Melden
    • geissenpetrov 05.10.2017 20:50
      Highlight @ häfi: "Unsinn. Mir ist aufgefallen, das nur wenige Schweizer mit einem CH Moslem befreundet sind.
      Religiöse sind Integrationsunwillig"
      Das sagt eher etwas über Dich aus, als über die, die Du urteilst. Ich bin jedenfalls nicht dieser Auffassung.
      21 21 Melden
    • Amadeus 05.10.2017 21:13
      Highlight @Candy Queen
      Gute Idee. Ich habe meine moslemischen Freunde kontaktiert und gefragt. Von den fünf, die ich per whatsapp bis jetzt erreicht habe (3m/2w), hatten fünf kein Problem mit Homosexuellen. Vier wollten dann noch wissen, warum ich so eine komische Frage stelle.

      Also, Candy Queen, ich fand die Antworten nicht erschreckend, sondern meinen Erwartungen entsprechend. Meine Freunde sind Moslems, aber sie sind in der Schweiz aufgewachsen, wurden hier sozialisiert und finden Religion eher doof.
      25 12 Melden
    • rodolofo 05.10.2017 21:34
      Highlight @ häfi
      Soso, Du kennst also wenige Schweizer, die mit einem CH-Moslem befreundet sind.
      Und mit was für Leuten verkehrst Du denn so?
      Ich stelle mir da gerade etwas vor.
      Und wenn ich mir das vorstelle, dann wundere ich mich überhaupt nicht darüber, dass Du wenige Menschen kennst, die mit einem CH-Moslem befreundet sind.
      18 13 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:34
      Highlight @candy queen: Kenne einige Schwule Moslems.
      Frage mal Evangelikale, Mormonen oder andere extremisten Chritlichen Glaubens, und die Antworten dürften ählich ausfallen.
      @Ostpol: Mit Moslems direkt reden hilft, mal am Tag der offenen Moschee vorbei schauen hilft.
      Gut, es könnte das mühsam gezimmerte Weltbild zusammen brechen.
      23 15 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 10:32
      Highlight @Candy Queen, keine sowohl einen schwulen muslimischen Taxifahrer aus Aleppo wie auch eine lesbische Muslima aus Tunesien. Beies sind praktizierende Gläubige.
      7 2 Melden
  • Sapere Aude 05.10.2017 15:24
    Highlight "Die Menschen bekommen den Eindruck, dass es um ihre Identität als Muslime geht. Sie nehmen den Gegensatz wahr: Entweder bin ich loyaler Schweizer oder gläubiger Muslim. Das führt zu Trotzreaktionen und macht das Zusammenleben mühselig."

    Geht momentan gerade hier in der Kommentarspalte. Damit fördert ihr nur Radikalisierung meine Lieben.
    49 23 Melden
    • ThomasG 05.10.2017 15:52
      Highlight Loyale Schweizer Muslime sind im Gedankengut nicht vorgesehen!
      19 18 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 17:46
      Highlight Trotzreaktionen?
      Appeasement wie bisher ist noch schlimmer.
      "Sie nehmen den Gegensatz wahr: Entweder bin ich loyaler Schweizer oder gläubiger Muslim."
      Er sagt das als Tatsache (ungewollt!)!
      Es ist folglich so, dass es, nach seinen eigenen Worten, diesen Gegensatz gibt. Er bekräftigt dies weiter, wenn er meint, es bräuchte eine andere "Auslegung" des Koran/Islam.
      Gläubige Muslime können demzufolge keine loyalen Schweizer sein.
      Das ist es, was aus dem Interview herauszuhören ist.
      31 32 Melden
    • Maracuja 05.10.2017 19:15
      Highlight Rabbi Jussuf: Das ist es, was aus dem Interview herauszuhören ist.

      Nein, das ist es, was Du aus dem Interview heraushörst. Ich höre das nicht. Problematisch finde ich aber, dass die Aussage, die Sapere Aude zitiert, suggeriert, Muslime neigten zu Trotzreaktionen. Die Muslime, mit denen ich im Alltag zu tun haben, reagieren auf Kritik (ob berechtigt oder nicht) erwachsen.
      24 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 19:45
      Highlight Maracuja
      Es ist doch ein Allgemeinplatz, dass viele Leute aus muslimischen Ländern ganz normale Menschen sind und gut integriert, die sind aber auch nicht sehr gläubig. Um diese geht es doch nicht. Leider aber gibt es eine erschreckend hohe Anzahl, die das nicht sind und sich auch nicht integrieren wollen, ja, im Gegenteil noch meinen, sie brächten eine bessere Kultur mit. (Auch das hört man ganz sachte aus dem Interview heraus.)
      Laut Verfassungsschutz DE gibt es mehr islamistische Extreme als Rechtsextreme. Das sollte zu denken geben!
      20 18 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:36
      Highlight Wie hoch ist denn diese erschreckend hohe Anzahl in Prozenten? Liefere doch mal Fakten....
      Der Islamische Extremismus muss im Auge behalten werden, ebenso alle anderen Extremisten auch.
      Ich höre halt beim mehrmaligem Lesen nichts raus, von besserer Kultur...
      Weil es DIE islamische Kultur eben nicht gibt.
      14 13 Melden
    • rodolofo 05.10.2017 21:42
      Highlight @ Rabbi Jussuf
      Von welchen Extremisten es mehr gibt, finde ich zweitrangig.
      Mir gibt zu denken, dass es immer mehr Islamisten UND Rechtsextreme gibt!
      Was passiert in Syrien?
      Die Menschen werden vom (Alewitischen) Staats-Terror UND von Islamisten UND vom zerquetscht, wie zwischen Hammer und Amboss!
      Und all diese Opfer sind Muslime!
      Sind Dir all diese Toten und Vertriebenen denn völlig egal, dass Du immer nur über Terroristen sprichst?
      Du bist besessen von Deinem Ideologischen Rassismus!
      Warum, weiss ich nicht.
      Sag es uns! Warum bist Du so verbissen und blind vor Wut und Hass?
      14 14 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 22:01
      Highlight Ach rodolfo!
      Wo spreche ich über Terroristen????
      11 12 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 22:07
      Highlight rodolfo
      Es gibt mehr Linksextreme als Rechtextreme und ebensoviele Islamisten, wenn nicht wesentlich mehr und das bei einem Moslemanteil von 5-6%. So jedenfalls laut Verfassungsschutz in DE 2016.
      Man kann auch einfach die Augen zumachen wie du. Keine Angst, du bist damit nicht alleine.
      16 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 23:42
      4 3 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:07
      Highlight Der deutsche Verfassungsschutz der den NSU -Abschaum nicht sehen wollte?
      Waren ja auch nur Türken die Opfer.
      Wir machen die Augen auf.
      Den Faschismus von Rechts, deinen kranken Fanatismus
      7 11 Melden
    • rodolofo 06.10.2017 08:27
      Highlight Ein Nachteil von Rabbi's Detail-Kenntnissen ist der, dass er sich in vielen Kleinigkeiten verliert und verheddert.
      So sieht er am Schluss den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
      Und darum bräuchte er den Blickwinkel der "Generalisten", die das Ganze mehr mit Gefühl und aus der Vogelperspektive reisender Ethnologen heraus betrachten!
      Wenn wir seine und meine Perspektive zusammenführen, indem wir sie nebeneinander stehen lassen, bekommen wir eine leise Ahnung vom GANZEN.
      Ich plädiere also für den Fünfer UND das Weggli!
      Der Rabbi hat jedenfalls den Fünfer und will ihn auch behalten...
      5 3 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 09:55
      Highlight Jussuf, mit deiner Argumentationsweise ähnelst du einem Salafisten, insofern zeigst du genau das auf auf, was der Artikel beschreibt. Einfach zwei Seiten der gleichen Medaille. Das Problem ist, im Grunde ist für dich ein Muslim gar nicht integrierbar, darum musst du hier auch immer den besorgten Bürger mimen, welcher ja nur auf eine Gefahr hinweisen will. Aber wenn ein Islamwissenschaftler eine notwendige Diskussion bezüglich der Koranexegese fordert, ist dir das auch wieder nicht recht.
      4 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 11:15
      Highlight Dacht ich mirs doch, Zahlen oder der Bericht interessieren überhaupt nicht. Gelesen hat ihn auch keiner. Ist viel wichtiger das eigene heile Weltbild und Feindbild aufrecht zu erhalten.
      Das nennt sich faktenresistent, nicht wahr, Fabio, rodolfo, Sapere und alle anderen mit einem einfachen Gemütchen.
      5 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 11:26
      Highlight Sapere
      "notwenige Koranexegese"? Schön wäre es, aber da wird nie was draus. Nicht weil der Professor das versemmeln würde, sondern weil der Islam das nicht zulässt. Solche moderaten, oder an die heutige zeit angepasste Exegesen haben nur ein hauchdünnes Fundament. Die wichtigsten Punkte sind gar konträr zur Gesinnung des Korans.
      Gäbe es Möglichkeiten einer Neuinterpretation, hätte diese schon längst stattgefunden.
      1 2 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 13:31
      Highlight Dacht ich mirs doch, Zahlen oder der Bericht interessieren überhaupt nicht. Gelesen hat ihn auch keiner. Ist viel wichtiger das eigene heile Weltbild und Feindbild aufrecht zu erhalten.
      Das nennt sich faktenresistent, nicht wahr, Fabio, rodolfo, Sapere und alle anderen mit einem einfachen Gemütchen.

      Uhm sorry aber du beschreibst dich gerade nur selbst.
      4 4 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 13:34
      Highlight Btw. bezüglich Fakten und so Jussuf, deine Argumentationsweise würde keinem Faktencheck standhalten, alleine deswegen, weil du nur jene Fakten berücksichtigst, die in dein Weltbild passen.

      Im übrigen hat sich der Islam so wie das Christentum über Jahrhunderte weiterentwickelt, das ignorierst du schlicht. Mit deinem Fundamentalismus verhinderst du gerade diese notwendige Entwicklung.
      3 4 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 13:38
      Highlight Entscheiden ist nicht alleine das Buch oder die Religion, sondern auch die Gläubigen. Entscheidend ist, was die wollen.

      Und ja es stimmt, islamistischer Extremismus hat Zulauf, die Gründe alleine im Islam oder dem Koran zu suchen ist naiv und nicht lösungsorientiert. Die drei Generationen von Dschihhadismus sind ohne europäische Interventionspolitik im nahen Osten nicht zu verstehen. Also erzähl hier bitte nichts von Fakten, wenn du dich nicht einmal mit der Materie auskennst.
      3 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 16:16
      Highlight Sapere
      Es ist ganz schön frech von einem, der die Links nicht liest, der Strohmänner aufbaut, der schhön regelmässig vom Thema ablenkt, wenn er nicht weiter weiss, zu meinen, er hätte etwas zu sagen.

      Und dann noch mit dem Pseudo: Sapere Aude!
      1 5 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 18:19
      Highlight Den Bericht des Verfassungsschutz kenne ich schon länger und der Bericht des Focus sagt nicht wirklich neues aus. Zumindest machst du es dir zu einfach bei der Problemanalyse. Auf was willst du also genau hinaus? Wirklich stichhaltiges hast du ja bis jetzt nichts geliefert, ausser dass der Islam und die Linke per se böse sind. Im übrigen zeigt dein letzter Angriff deutlich, dass dir die Argumente ausgehen, ansonsten würdest du mich nicht schon wieder persönlich angreifen.
      3 1 Melden
  • nomoney_ nohoney 05.10.2017 15:22
    Highlight Ich lese hier viel Kritik bezgl. Homosexulität und Frauenrechte im Islam. Mein Grossonkel ist vor 30 Jahren nach Kanada ausgewandert, weil er als Schwuler in der Schweiz nicht akzeptiert wurde. Und auch wir hatten eine patriarchische Gesellschaft, wo die Frau nichts zu sagen hatte. Ist noch nicht soo lange her.

    Ich möchte weder schön reden noch verteidigen. Finde die Argumente aber doch etwas scheinheilig.
    62 30 Melden
    • Candy Queen 05.10.2017 15:39
      Highlight Jetzt ist es aber nicht mehr so.
      26 26 Melden
    • nomoney_ nohoney 05.10.2017 16:02
      Highlight Eben, dann wissen wir es besser und können versuchen, Toleranz zu vermitteln.

      Angst und Hass führen zu rein gar nichts. Zumindest zu nichts Konstruktivem.
      37 11 Melden
    • häfi 05.10.2017 16:12
      Highlight nohoney
      Na und?
      Möchtest du jetzt wieder in diese Zustäne zurück?
      25 25 Melden
    • geissenpetrov 05.10.2017 21:11
      Highlight Ich finde es amüsant, dass sich das versammelte Wutbürgertum plötzlich für Homorechte stark macht.
      Wenn bei einigen das soziale Deutungsmuster derart korrigiert werden muss, um sich weiterhin vom "Dämon Islam" abgrenzen zu können, dann hat der Herr Dziri, mit seinem SVP-Vergleich ins schwarze getroffen ;)
      19 8 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:38
      Highlight @candy: Jein. Es ist besser geworden, dank langen Kämpfen von Schwulen und Lesben und dank dem dass im Parlament Gehör verschafft wurde, gegen den massiven Widerstand der Rechten, die auch heute Schwule nur für sich entdecken, wenn Sie gegen den Islam schreien können.
      16 9 Melden
    • Luki Bünger 05.10.2017 22:42
      Highlight @Candy Queen:
      Ne, nirgends. Niemanden interessiert das Coming Out eines Profi-Fussballers oder die Slut-Skala, anhand der man Spiess-Hegglin bewertet hat. Die Dunkelziffer der Fälle von häuslicher Gewalt ist in der Schweiz seit Jahren tiefer als die effektive und "schwul" steht besonders unter Jugendlichen für weltoffen und charakterstark.
      2 1 Melden
  • Sapere Aude 05.10.2017 15:04
    Highlight SVPler sind genau gleich reaktionär und rückständig wie Salafisten. Nennen ihren Gott einfach anders.
    38 57 Melden
    • Maracuja 05.10.2017 15:25
      Highlight @Sapere Aude

      Differenzieren scheint nicht Ihre Stärke. Oder denken Sie, dass Salafisten Homosexuelle genauso in ihren Reihen tolerieren würden, wie es die SVP mittlerweile tut?
      45 17 Melden
    • Bene86 05.10.2017 15:37
      Highlight Naja, die SVP steht aber nicht hinter öffentlicher Hinrichtungen (Steinigungen), Fahrverbot für Frauen, Auspeitschungen, Verbote von ungefähr allem, was spass macht (haram), etc. etc. Ohne die SVP toll zu finden... Meint ihr solche Vergleiche eigentlich wirklich ernst?
      50 13 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:37
      Highlight Bei der SVP ist Undifferenziertheit plötzlich böse hmmm? Die Ein bis zwei tolerierten Schwulen heisst noch lange nicht, dass die SVP oder deren Basis plötzlich LGTB freundlich wäre. Tschudligung aber ein besseres Gegenbeispiel fällt mir nicht ein?
      30 41 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:58
      Highlight @Bene86 ein überzogener und bisschen polemischer Vergleich ja, aber ich meine in ernst. Schliesslich geben mir die Reaktionen recht und warum soll ich bei einer SVP differenzieren? Macht die Partei ja auch nie... Und ja Konservative Christen und Muslime unterscheiden sich in meinen Augen nicht gross. Btw. hab ich von Salafisten und nicht Islamisten geschrieben. Vergleiche nicht IS und SVP. Insofern fehlt es eher dir an Differenziertheit.
      23 32 Melden
    • Maracuja 05.10.2017 16:42
      Highlight Um Ihren Vergleich besser einordnen zu können, erklären Sie uns doch bitte den Unterschied zwischen Islamisten und Salafisten. Und nur so nebenbei, bezeichnen sich der IS selbst als Islamisten oder sehen die sich nicht genauso als Salafis wie die Saudiaraber (die die Bezeichnung Wahabiten ablehnen)?
      9 7 Melden
    • Maracuja 05.10.2017 19:23
      Highlight @Sapere Aude

      Ich habe nirgend behauptet, dass svp eine LGTB-freundliche Politik betreibe, ich bezweifle auch nicht, dass es bei aktiven Politikern und Basis noch viele Bortoluzzis (Stichwort: gestörter Hirnlappen) gibt. Trotzdem ist es in dieser Partei möglich, sich offen als Homosexueller für politische Mandate zu bewerben und gewählt zu werden. Kann ich mir einer akp genauso wenig vorstellen wie bei einer evangelikalen oder jüdisch-orthodoxen Partei. Differenzieren tue ich, weil ich es in diesem Punkt mit Michelle Obama halte: “When they go low, we go high.”
      12 4 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:21
      Highlight @maracuja Diese Differenzierung ist einfach billige Heuchelei.
      Den Islam in einen Topf, allesamt sind sie homophob, aber die SVP ist dann schon differenzierer zu betrachten
      7 8 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 10:20
      Highlight @Maracuja könnte ich will ich aber nicht. Weil mir deine Masche und die anderen Rechten langsam aber sicher auf den Zeiger geht. Meine Aussage ist genug differenziert, für zusätzliche Informationen darfst du gerne google konsultieren und die Begriffe Salafismus und Islamischer Staat nachschlagen. Ich habe hier auf Watson bei diversen Thema immer wieder Differenziertheit gefordert und diese aufgezeigt. Weshalb soll ich das bei Menschen mit einem Brett vor dem Kopf weiterhin machen, wenn die das aus Prinzip nicht begreifen wollen?
      0 8 Melden
    • Maracuja 06.10.2017 10:52
      Highlight @Fabio

      Wo stecke ich alle Formen des Islams in einen Topf? Wo behaupte ich, dass alle, die dieser Religion anhängen, homophob sind? Es ging hier klar um wertkonservative/fundamentalistische Muslime und ihren Gemeinsamkeiten mit hiesigen Konservativen. Natürlich gibt es Gemeinsamkeiten, aber es gibt auch Unterschiede, in manchen Punkten hat diese Gruppe mehr Ähnlichkeit mit der evangelikalen EDU als mit der SVP. Wieso reagieren Sie so heftig, wenn man differenziert? Bitte argumentieren Sie sachlich und verzichten auf Unterstellungen wie Heuchelei.
      5 1 Melden
    • Maracuja 06.10.2017 11:40
      Highlight @Sapere Aude

      Schade, dass Sie sich der Diskussion entziehen und mir nicht den Unterschied zwischen Islamist und Salafist erklären wollen. Ich habe weder eine Masche noch bin ich rechts, sondern hinterfrage Aussagen/Behauptungen (auch die eines Rabbi Jussufs) und geb mich nicht mit billigen Pauschalisierungen zufrieden. Von Ihnen habe ich argumentativ mehr erwartet. Aber offensichtlich gehören Sie zu dem Teil der Linken, dem Frontenbildung, Niederschreien, Ausgrenzung wichtiger ist als sachliche Diskussion.
      5 0 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 13:26
      Highlight Islamismus ist die extremistische Form des Islam, für die jegliches Mittel recht ist, um die eigenen Ziele zu erreichen. (inkl. Gewalt)
      Salafismus ist in erster Linie Bezeichnung für verschiedenste Erneuerungsbewegungen im Islam. Da gibt diejenigen, die sich auf den Ursprung beziehen und konservativ bis fundamentalistisch sind, aber auch sehr liberale Strömungen die den Islam reformieren wollen. Bei uns kaum bekannt, weil man sich nur um die grössten Schreihalse des konservativen Salafismus konzentriert und die Existenz anderer Strömungen ignoriert.
      0 2 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 13:30
      Highlight Zwischen Konservativen Salafisten und SVPler sehe ich viele Ähnlichkeit im Denken. Genug differenziert?

      "Aber offensichtlich gehören Sie zu dem Teil der Linken, dem Frontenbildung, Niederschreien, Ausgrenzung wichtiger ist als sachliche Diskussion."

      Mit dieser Schubladisierung zeigst du gerade, dass du nicht verstanden hast um was es mir geht und alleine meine Kommentare hier zu diversen Themen beweisen das Gegenteil. Aber ja wird wieder mit unterschiedlichen Ellen gemessen.
      1 4 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 14:12
      Highlight Im übrigen halte ich nicht viel von der Frontenbildung Maracuja, nur existieren die Fronten bereits und du trägst schon alleine dazu bei, indem du mich in eine bestimmte Schublade steckst. Ich äussere mich hier auf Watson schon lange differenziert bezüglich dem Islam und werde trotzdem regelmässig in die Schublade des Islamverstehers und naiven linken Gutmenschen gesteckt.
      1 3 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 14:24
      Highlight Alleine mit deinem letzten Vorwurf eröffnest du die Front gegenüber mir und glaubst trotzdem noch, du würdest neutral und objektiv argumentieren. Deine Kritik wäre durchaus berechtigt gewesen, hättest du dich nicht zu so einem unüberlegten persönlichen Angriff hinreissen lassen. Was im Grunde darauf hindeutet, dass dir die Argumente ausgehen. Klar ist meine Aussage reduziert, jedoch ergibt sich die Differenziertheit alleine durch vorhandenes Hindergrundwissen bereits schon.
      0 3 Melden
    • Maracuja 06.10.2017 15:44
      Highlight @Sapere Aude: Weil mir deine Masche und die anderen Rechten

      Sie waren es, der "mit dem in die Schublade stecken" anfing. Oder ist obiger Kommentar nicht so zu verstehen, dass Sie mich in die rechte Ecke stellen? Das nenn ich Frontenbildung und Ausgrenzung! Aber vielleicht fehlt mir einfach das Hintergrundwissen um die Differenziertheit obiger Aussage zu verstehen.
      3 0 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 18:31
      Highlight Das stimmt, das hab ich an dieser Stelle, was falsch war. Geht hier hitzig zu und auch ich verliere manchmal der Überblick. Ändert nichts an meiner Aussage bezüglich der Ähnlichkeit von Konservativen verschiedener Religionen. Gibt dafür genügend Beispiele, siehe Polen oder Ungarn.

      Im übrigen ist die Diskussion bezüglich Differnziertheit eh obsolet, weil diese per se in der Berichterstattung nicht vorhanden ist.

      Insofern tschuldigung für das in einen rechten Topf schmeissen.
      0 1 Melden
  • Rabbi Jussuf 05.10.2017 13:58
    Highlight "...Mal angenommen er bezieht sich auf das konservative Parteiprogramm der AfD, wo Familie, Solidarität und vielleicht noch Disziplin und Verpflichtung als wichtige Werte gelten. Bei vielen Menschen muslimischen Glaubens finden sich die genau selben Werte. Es gibt Muslime, deren Weltbild gleich wertkonservativ wie jenes der AfD oder der SVP ist ..."
    Das stimmt definitiv nicht. Die islamischen Werte scheinen nur "gleich" konservativ, widersprechen aber den westlich konservativen fundamental, z.B. in punkto Menschenrechte, Demokratie, etc.
    58 38 Melden
    • Maracuja 05.10.2017 15:13
      Highlight @Rabbi Jussuf

      Ich bezweifle, dass westliche nationalistische Parteien wie die AfD tatsächlich für Werte wie Menschenrechte einstehen. Diese Partei ist zurzeit bezüglich Rechte von Homosexuellen etwas weiter als konservative Muslime, aber wenn es um Rechte/Schutz von Minderheiten geht, sieht es bei denen düster aus. Somit ist es eher beunruhigend wenn Herr Dziri bei konservative Muslimen ähnliche Werte vermutet wie bei AfDlern.
      34 17 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:14
      Highlight Man sieht gerade in Spanien, was die Konservativen unter Demokratie und Menschenrechte versteht. Die SVP hat diesbezüglich auch eher ein ambivalentes Verhältnis. Man beruft sich darauf, wenn es einem nützt und dort wo es einem missfällt, will man diese angreiffen bzw. obsolet machen. Jüngstes Beispiel die Selbstbestimmungsinitiative. Blancho vom IZRS verhält sich nicht anders.
      26 21 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 15:34
      Highlight Maracuja
      Ich hab ja geschrieben: "scheinen". Da sieht manches ähnlich aus. Die Grundlagen sind aber völlig andere.
      Neben Demokratie, Menschenrechte noch ein weiterer Punkt: die Förderung des Individuums.
      Dazu und zu den Rechten von Minderheiten gab es kürzlich irgenwo einen Bericht aus einem Bundesland in DE, dass die AfD (mit anderen zusammen) für den Erhalt von Sonderschulen für Behinderte eintritt - gegen deren Abschaffung durch linke Kreise.
      Ich will nicht die AfD verteidigen, sondern weise nur auf die unterschiedlichen Grundlagen hin.
      14 16 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 16:06
      Highlight Sapere
      Spanien ist wohl das falsche Beispiel. Dieser Konflikt geht über reine Demokratie und Verfassung hinaus. Da müssen andere Lösungen her. Ein sehr schwieriger Fall!
      15 15 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 16:23
      Highlight Aus welchen Grund soll dies ein falsches Beispiel sein? Jetzt plötzlich ist es also kompliziert, aber bei den Muslime isch in vorherein alles klar? Machst dich gerade selbst unglaubwürdig.
      15 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 16:55
      Highlight Sapere
      Anscheinend begreifst du nicht ganz, wie Demokratie funktioniert. Funktionieren kann sie nur innerhalb eines klar definierten Systems, z.B. einem Land. Da es aber hier um eine Separation handelt, reicht Demokratie eben nicht mehr aus. Spanien, Rajoy beruft sich zu Recht auf die Verfassung.
      Die Katalonen müssten also zuerst versuchen die spanische Verfassung demokratisch zu ändern (verm. 2/3 Mehrheit) dann erst müssten sie ganz Spanien darüber abstimmen lassen.
      So verständlich vielleicht der Wunsch nach einer Sezession ist, auf demokratischem Weg ist da kaum etwas zu machen.
      15 11 Melden
    • Liselote Meier 05.10.2017 18:06
      Highlight @Rabbi schau dir die Länder an wo die Reaktionäre (Konservativen) an der Macht sind Polen und Ungarn. Passiert genau das Gegenteil, da wird nicht das Individuum gefördert sondern Leitkultur und Gleichschaltung.

      Glaub mir in den Ländern willst du kein schwuler Jude sein.

      Ein Konservatismus kann per Definition nicht Liberal sein, da Liberalismus sich bewegt.








      16 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 21:53
      Highlight Liselotte
      da magst du recht haben.
      Aber das Individuum wird nicht nur in rechts konservativem Milieu vernachlässigt, auch und ganz besonders in links-kommunistischem Milieu.
      Ich habe irgendwo hier ein Beispiel gegeben, wie die AfD durchaus für die individuelle Förderung kämpft. > Inklusion
      Das wirst du in islamisch geprägten Gesellschaften nicht finden.
      6 8 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 10:13
      Highlight @Rabbi Jussuf, Rajoy hat die Verfassung als erstes gebrochen indem er das Autonomiestatut für Katalonien teilweise aufhob. Deshalb wurden die Seperatisten erst gewählt. Mit einer absoluten Mehrheit im Regionalparlament sahen sie das als Auftrag, zumindest über die Unabhängigkeit abzustimmen. Wer eine friedliche Abstimmung bezüglich der Selbstbestimmung der Bevölkerung mit der paramilitärischen Polizei niederknüppelt, hat in meinen Augen jegliche demokratische Legitimität verloren. Billig wie du dich hinter deinem Rechtspossitivismus versteckst.
      2 2 Melden
  • Dr.Bogyman 05.10.2017 13:55
    Highlight Sehr guten Beitrag von einem intelligenten Mann. Danke :)
    44 43 Melden
    • Lichtblau 05.10.2017 21:32
      Highlight Hat mir auch Eindruck gemacht. "Von vielen Muslimen höre ich, dass sie jeweils flehen, dass die Attentäter keine Muslime waren. Das geht mir auch so. Das ist sehr bedrückend." Flehen, nicht hoffen. Da gibt es offenbar mehr Leidensdruck, als viele von uns denken.
      10 3 Melden
  • kleiner_Schurke 05.10.2017 13:42
    Highlight Den Koran sollte man nicht auslegen, sondern weglegen. Das gilt auch für alle anderen heiligen Bücher.
    95 24 Melden
    • Elzaa 05.10.2017 16:38
      Highlight Super Problemlöseverhalten, mou.
      10 15 Melden
    • kleiner_Schurke 05.10.2017 17:28
      Highlight Ja genau. Es könnt alles so einfach sein...
      16 7 Melden
  • Spooky 05.10.2017 13:40
    Highlight «Es gibt viele Muslime, deren Weltbild gleich konservativ ist wie jenes der SVP»

    Es ist schlimmer:

    Im Vergleich zum Islam ist die SVP extrem links.
    54 38 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:22
      Highlight Schwachsinn
      6 10 Melden
  • Posersalami 05.10.2017 13:20
    Highlight "Ich würde vorschlagen, sich einmal mit Muslimen zu unterhalten."

    Das würde ich jedem Islamhasser vorschlagen. Fahrt doch einfach mal in ein muslimisches Land und verbringt da ein paar Wochen. Aber Achtung, die Furcht und der Hass werden dann verschwunden sein!
    39 51 Melden
    • Candy Queen 05.10.2017 14:42
      Highlight Dann frag doch bitte einmal einen Moslem, wie er es mit der Gleichstellung von Mann und Frau hält oder was er zu Homosexualität meint. Du würdest wahrscheinlich staunen.
      46 31 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.10.2017 14:48
      Highlight Iran, Syrien, Saudi Arabien usw.? Viel spass und viel Glück beim heil zurückkommen, vor allem wenn du dann zusätzlich noch homosexuell bist.
      38 26 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:51
      Highlight Stell Dir vor, ich war im Iran, Irak, Ägypten, Jordanien, Syrien, Algerien, Mauretanien, Marokko, Mali, Türkei, Burkina Faso..

      Denke, ich darf sagen ich kenne viele muslimische Länder und ihre Bewohner.

      Hasse ich deswegen den Islam? Nein

      Bin ich gerade deswegen überzeugter denn je, dass wir dem politischen Islam Einhalt gebieten müssen? Unbedingt Ja

      Genauso denken auch viele meiner linken Freunde, nachdem sie Reisen in diese Länder gemacht haben.
      Die meisten sind wie ich noch immer links aber dezidiert migrationskritisch (vor allem bezüglich jungen Männer aus muslimischen Ländern)
      54 9 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.10.2017 15:23
      Highlight Wieso die Blitze? In diesen muslimischen Ländern steht auf Homosexualität die Todesstrafe.
      24 18 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 15:26
      Highlight @ roterriese: Stell dir vor, ich war schon im Iran und in Syrien (vor dem Krieg). Ich lebe noch, und das obwohl ich mit meiner Freundin da war (unverheiratet!!!!)

      @ Snowy: Welchen "politischen Islam" meinen sie? So wie im Iran? Ja den will ich hier auch nicht. ich habe da aber keine Angst, wer will den hier denn durchsetzen? Die 4-5% der Bevölkerung? lol Da hab ich mehr Angst vor den ganzen NeuNazis.

      Welche Migration meinen Sie GENAU? Diskutieren sie mit ihren linken Freunden (welches Links?) auch immer so undifferenziert?
      31 28 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 15:29
      Highlight @Candy Queen: Also die meisten Moslems mit denen ich sprechen konnte (und die in muslimischen Ländern leben) hatten da eine recht liberale Haltung. Die Regierung und die Kleriker sind jetzt nicht unbedingt repräsentativ für ein Land. Im Iran zB. gibts Treffs für Schwule und Lesben die jeder kennt, auch die Polizei. Die werden aber zumindest inoffiziell toleriert.. LGBT Hasser gibts übrigens auch hier zu genüge, kritisieren sie dich auch so engagiert?
      32 15 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.10.2017 15:32
      Highlight @Postersalami, ja mit deiner Freundin aber nicht mit deinem Freund. Dann würde die Sache nämlich anders aussehen.
      12 16 Melden
    • Snowy 05.10.2017 15:45
      Highlight Das ist ja genau das Grundproblem: Da der Islam keine Aufklärung durchgemacht hat, ist der Islam immer auch politisch, respektive die Grenzen sind viel schwerer zu erkennen.

      Menschen, welche sich hier im Westen für einen unpolitischen und damit fortschrittlichen Islam einsetzen, werden von der Mehrheit des Muslime geächtet (wie z.B. Saïda Keller-Messahli) oder nicht ernst genommen.
      15 11 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:47
      Highlight "Iran, Syrien, Saudi Arabien usw.? Viel spass und viel Glück beim heil zurückkommen, vor allem wenn du dann zusätzlich noch homosexuell bist."

      1. Es geht darum mit den Muslimen hier ins Gespräch zu kommen.

      2. Nur weil Muslime in Syrien oder Irak intolerant sind, ist das keine Rechtfertigung Muslime hier zu bestrafen. Konzept von Toleranz bei dir wohl unbekannt.
      24 18 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.10.2017 15:59
      Highlight @Sapere Aude, kann sein, Posersalami hat aber folgendes geschrieben "Das würde ich jedem Islamhasser vorschlagen. Fahrt doch einfach mal in ein muslimisches Land und verbringt da ein paar Wochen"
      Ich habe dazu nur Vorschläge gemacht.
      12 8 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 16:10
      Highlight @ Snowy: Von der Mehrheit? Das ist jetzt eine ganz, ganz, ganz steile These. In Indonesien, immerhin das grösste muslimische Land, gibts sogar Transsexuelle im Fernseher zu sehen! Die Iraner die ich kennen gelernt haben waren alle sehr liberal eingestellt und die haben sich als Mehrheit gesehen.
      17 11 Melden
    • Snowy 05.10.2017 16:27
      Highlight Ich rede von der Mehrheit der Muslime hier in der Schweiz.
      11 7 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 17:09
      Highlight Da hätte ich jetzt aber gerne Zahlen aus Umfragen dazu. Her damit, eine solch steile These werden sie ja wohl fundiert belegen können.

      Wo doch nicht mal 1/3tel überhaupt zur Moschee geht..
      13 10 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 18:47
      Highlight Poser
      Laut Verfassungsschutz gibt es in DE am meisten linke, dann knapp gefolgt von Islamisten und erst dann rechte Extremisten.
      Und das bei "nur" 5-6% Muslimen.
      www.verfassungsschutz.de/de/download-manager/_vsbericht-2016.pdf

      Wie kommt das?
      15 10 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 09:01
      Highlight @Rabbi indem der deutsche Verfassungsschutz schon immer auf dem rechten Auge blind war
      2 6 Melden
    • Snowy 06.10.2017 09:26
      Highlight Poser:

      Nenn mir eine namhafte islamische Organisation, welche Personen wie Saïda Keller-Messahli die einen aufgeklärten, unpolitischen Islam fordern, unterstützen.

      Da kannst mir keine nennen?

      q.e.d.
      5 4 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 10:07
      Highlight @Rabbi der Verfassungsschutz hatte Jahre keine Kenntnis von den NSU Terroristen. Vielleicht kommt es daher, dass der Verfassungsschutz auf dem rechten Auge blind ist?
      3 5 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 10:29
      Highlight @snowy, zum Beispiel die liberale Imamin von Berlin.
      2 5 Melden
    • Posersalami 06.10.2017 10:39
      Highlight @Snowy: Was ist eine "namhafte islamische Organisation"?

      Kritik am Islam ist jetzt nichts, was Saïda Keller erfunden hätte. Schon in den 60ger Jahren hat das zB. der Syrer Jawdat Saïd gemacht. Aus der Neuzeit gäbe es da zB. den Blogger Raif Badawi.

      Der Islam bewegt sich weltweit wohl eher wieder etwas zurück. Was aber bei dem ganzen Druck auf diese riesige Glaubensgemeinschaft logisch ist. Druck erzeugt halt Gegendruck (er gibt Konservativen Kräften Auftrieb) und keine Öffnung, aber diesen Mechanismus wirst du und deinesgleichen wohl nie verstehen.
      3 6 Melden
    • Posersalami 06.10.2017 10:42
      Highlight @Snowy: Hier eines von zahllosen Beispielen einer Organisation, die sich für einen liberalen Islam stark macht:
      http://saekulare-muslime.org

      Es ist halt immer eine Frage der Wahrnehmung. Ihre ist sehr stark selektiv geprägt und sieht ausschliesslich das, was sie sehen will. Ich dagegen bin da offener und sehe die positiven, wie auch die negativen Seiten. Ich kann also im Gegensatz zu ihnen differenzieren. Es gibt halt nicht nur Schwarz und Weiss im richtigen Leben.
      2 6 Melden
    • Posersalami 06.10.2017 10:45
      Highlight @Snowy: Fahren sie doch mal zB. in den Iran oder Indonesien und versuchen sie, da mit den Leuten so zu sprechen wie sie es hier machen. Kotzen sie ruhig ihre Vorurteile raus! Ich bin gespannt wie lange es dauert bis ihnen einer eine reinhaut für ihre dumme Position. Nur zu, die Menschen dort sind wirklich sehr offen und immer für politische und religiöse Diskussionen offen! Beleidigen und Denunzieren lassen die sich aber nicht gerne.
      1 7 Melden
    • Snowy 06.10.2017 10:58
      Highlight Ihr nennt mir zwei Bsp. aus Deutschland von denen ich noch nie gehört habe.

      Schweizer Bsp anyone?
      3 2 Melden
    • Snowy 06.10.2017 11:29
      Highlight Keine Argumente mehr...? Darum kommen jetzt Beleidigungen.

      War gerade letztes Jahr (wieder) im Iran. War grossartig. Viele tolle und offene Menschen kennengelernt. Während dem Weihnachtsmarkt Anschlag in Berlin war ich Tehran. Mehrere Menschen haben mich angesprochen, warum Deutschland noch immer ungeprüft Migranten aufnimmt. Alle waren mit mir einig, dass der politische Islam eine Seuche ist, deren man entschieden begegnen muss.
      3 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 11:40
      Highlight Die Säkularen Muslime sind schon bekannt und eigentlich auf einem guten Weg.
      Abdel-Hakim Ourghi
      1 3 Melden
    • Posersalami 06.10.2017 11:54
      Highlight @Snowy: Überfordert es sie selbst zu suchen? Unglaublich.. Als Stichwort nenne ich ihnen Kerem Adgüzel (ich hoffe, ich hab den Namen jetzt richtig geschrieben).
      1 1 Melden
    • Snowy 06.10.2017 13:53
      Highlight Bitte erdrückt mich nicht mit den vielen progressiven Schweizer Muslimen und deren Organisationen, welche sich klar und deutlich gegen einen politischen Islam aussprechen...

      Ihr findet keine? Denkt mal drüber nach.

      3 3 Melden
    • Posersalami 06.10.2017 15:37
      Highlight @Snowy: Sie haben etliche Namen mit denen sie sich befassen können. Ihren Quatsch von wegen "ungeprüfter Aufnahme" verweise ich ins Reich der Fabeln, welche von den neuen Faschisten verbreitet werden. Die echte Welt sieht so aus:

      Schweiz:
      https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Alle-Asylsuchenden-werden-ueberprueft/story/15644604

      Deutschland:
      http://www.bamf.de/DE/Fluechtlingsschutz/AblaufAsylv/ablauf-des-asylverfahrens-node.html

      Die werden sehr wohl ALLE geprüft. Das sie im Iran waren glauben sie doch selbst nicht. Sie waren da genau so, wie sie sich mit Asylverf. auskennen.
      1 1 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 16:17
      Highlight @snowy denk mal du ausserhalb deiner Hass-Schablonen.
      1 2 Melden
  • demokrit 05.10.2017 13:19
    Highlight "Hätte man sich mit den Muslimen hingesetzt und geschaut, wie denn ihre Haltung zur Burka ist, dann hätte man schnell festgestellt, dass viele sie als Kleidungsstück der hiesigen Gesellschaft ablehnen."

    und dann:

    "Die Menschen bekommen den Eindruck, dass es um ihre Identität als Muslime geht."

    Würden Sie es tatsächlich ablehen, müssten sie sich auch nicht damit identifizieren. Der Mann widerspricht sich gewaltig.
    32 27 Melden
    • ands 05.10.2017 15:06
      Highlight In der öffentlichen Diskussion geht es ja nicht um die Burka als Kleidungsstück, sondern um die Burka als Symbol für den Islam. Da kann man sich auch betroffen fühlen, wenn man die Burka als Kleidungsstück ablehnt.
      18 5 Melden
    • demokrit 05.10.2017 15:30
      Highlight @ands: Nein, geht es überhaupt nicht. Es geht nur um eine bestimmte Interpretation des Islam.
      4 15 Melden
    • ands 05.10.2017 16:09
      Highlight Tatsächlich? Darüber lese ich in den Diskussionen immer nur von den Gegnern der Vorlage. Die Befürworter scheinen das nicht zu wissen...
      13 4 Melden
    • demokrit 05.10.2017 16:38
      Highlight Wer fasst die Burka denn nun als Symbol für den Islam generell auf? Und dann auch noch in Diskussionen. Das sind reine Behauptungssätze.
      7 6 Melden
    • ands 05.10.2017 16:45
      Highlight Warten wir auf die Kampagnen der Befürworter. Dann sehen wir, worüber diese diskutieren wollen...
      8 2 Melden
    • demokrit 05.10.2017 16:47
      Highlight Wieso sollte sich liberale Muslime betroffen fühlen, wenn das Kleidungsstück von Muslimen, deren neo-islamische Interpretation Sie nicht teilen, verboten wird? Es gibt keinen vernünftigen Grund, es sei denn es bestehen tatsächlich persönliche Sympathien mit dieser Interpretation.
      9 9 Melden
    • Saraina 05.10.2017 20:58
      Highlight Demokrit: die Mehrheit der Muslime hier sind weder Salafisten noch Befürworter der Gesichtsverschleierung. Es besucht überhaupt höchstens ein Drittel eine Moschee, und auch von denen ist ein guter Teil nicht besonders Fromm. Es werden aber alle in Sippenhaft genommen und durch den islamkritischen Kakao gezogen, und das führt dazu, dass sie sich ausgegrenzt fühlen und in ihre Kreise zurückziehen. Die Kommentare hier sind doch das beste Beispiel. Das bestärkt Menschen in ihrer muslimischen Identität, die sich vor kurzem gar nicht über ihre Religion definierten.
      8 8 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:43
      Highlight @demokrit: Falsch. Es geht einfach darum, dass nicht über diese MEnschen berichtet wird, was sie davon halten, sondern dass man diese Menschen alle in eine Schublade steckt und vorverurteilt.
      Siehe Kommentare hier. Alle Moslems sind frauenfeindlich, homphob, antidemokratisch, anti-Menschrecht, anti was auch immer.
      Das stört diese Menschen.
      9 9 Melden
    • demokrit 05.10.2017 23:29
      Highlight "Es werden aber alle in Sippenhaft genommen und durch den islamkritischen Kakao gezogen", ich konnte bis jetzt noch kein vernünftiges Argument dafür sehen. Es gibt viele Liberale, die ein Burkaverbot befürworten (z.B. Marco Solari). Ich würde mich auch dazu zählen. Vermutlich auch viele Muslime. Die Burka hat mit dem Koran schlicht nichts zu tun, weil sie vorislamisch ist.
      2 3 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 09:03
      Highlight Ein Liberaler ist gegen Verbote und vor allem gegen Verfassungsartikel mit Kleiderordnungen.
      Ein Liberaler aber kann differenzieren. Die Burka schlecht finden UND das Verbot schlecht finden.
      2 2 Melden
    • Saraina 06.10.2017 10:15
      Highlight Würdest du dich mit Muslimen unterhalten, wüsstest du, wie sich diese Diskussionen und die Argumente, vor allem in Foren wie diesem anfühlen. Der Grundtenor ist : der Islam ist von Grund auf schlecht, Muslime integrationsunfähig und ein Problem, wir müssen das mit Zwang wegmachen. Es ist nicht schön, so zu leben oder aufzuwachsen. Von den verbalen und tätlichen Übergriffen auf Frauen gar nicht zu reden.
      Die Gesichtsverschleierung bezieht sich auf einen einzigen Vorfall in der Prophetengeschichte, als dessen weibliche Angehörige angesichts einer Gruppe von Kriegern ihr Gesicht bedeckten.
      2 3 Melden
    • demokrit 06.10.2017 11:32
      Highlight @Fabio74: Das ein sehr naives Verständnis von Liberalismus. Ein liberaler ist pragmatischerweise für ein Verbot, wenn dieses dazu dient, die freiheitliche Rechtsordnung zu erhalten. Es darf keine Toleranz für Leute geben, die durch ihre Kleidung unfreiheitliche Systeme propagieren wollen, sonst würde sich die Freiheit durch Freiheit abschaffen. In Ägypten gab es vor nicht allzu langer Zeit auch noch keinen politischen Islam mit Kopftüchern und Niqabs. Hier ein historisch verbrieftes Zeugnis dafür, warum diese Denke grosser Naivität entspringt:
      0 1 Melden
    • demokrit 06.10.2017 11:36
      Highlight @Saraina: Ein erheblicher Teil der Muslime ist laut Studien leider integrationsunfähig (45% finden die Scharia solle über dem deutschen Grundgesetz stehen, und das sind erst die ehrlichen), das es alle sind, hört man selbst von der SVP selten.

      Die Burka stammt aus Mesopotamien und Prophetengeschichten sind nicht der Koran.
      2 0 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 13:43
      Highlight Es gab den politischen Islam immer auch in Ägypten. Der Westen hat Mubarak Geld in den Hintern geblasen, damit er diesen unterdrückt und die Menschen verschwinden lässt.
      Erstaunlicherwwise sind die gleichen Leute extrem Tolerant wenn die Untersrücker Christen sind und die Opfer Schwule wie in Russland
      1 2 Melden
    • häfi 06.10.2017 13:51
      Highlight Wow demokrit
      Wahsinns Viedo, das du hier postest.
      Ist ja Hammer!

      Spätesten nach der Sichtung diese hystorischen Dokument, sollte eigentlich alle Fragen bezüglich den Forderungen von religiösen Moslem ERLEDIGT sein!
      2 1 Melden
  • Sapere Aude 05.10.2017 13:08
    Highlight Klar drehen hier jetzt alle Konservativen am Rad. Im strukturellen Denken unterscheiden sich Salafisten und SVPler halt trotzdem nicht gross. Haben einfach eine andere Führungsfigur.
    30 36 Melden
  • walsi 05.10.2017 13:03
    Highlight Das Stichwort ist Toleranz. Wenn Moslems tolerieren, dass sich andere Menschen in muslimischen Ländern so benehmen wie sie es in ihren Heimatländern tun. Z.B. dass sich zwei Männer öffentlich auf der Strasse küssen, dann kann ich toleriren, dass sich Moslems bei uns so benehmen wie zuhause. Toleranz ist es nue wenn es gegenseitig ist.
    12 18 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:06
      Highlight Was können die Muslime in der Schweiz dafür, dass die Muslime in Saudi Arabien oder Syrien intolerant sind? Vielleicht fliehen sie ja gerade deshalb von dort?

      28 18 Melden
    • häfi 05.10.2017 16:10
      Highlight Aude
      Es geht nach meiner Sicht auch nicht um Muslime an sich.
      Was die Leute stört, sind die religiösen Moslems.
      Und diese werden genauso wenige Freude haben an küssenden Männer wie jene aus den Herkunftsländern.
      12 7 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 16:26
      Highlight Hui da wird aber der einte oder andere konservative Christ genau sowenig Freude haben.
      18 14 Melden
    • häfi 05.10.2017 16:51
      Highlight Stimmt. Macht es aber deswegen nicht besser.
      Religion schadet.
      10 4 Melden
    • Saraina 05.10.2017 21:06
      Highlight Ich war 1969 zum ersten Mal in Marokko. Männer, die Händchen halten waren damals im Strassenbild keine Seltenheit. Leute die sich intim küssen sind heute noch nicht zu sehen, auch nicht wenn das Paar heterosexuell ist. Sexualität ist einfach privat. Marokko war in den 60er Jahren ein Schwulenparadies, was etliche bekannte Maler, Schriftsteller und Modeschöpfer anzog. Damals war das Leben für Schwule in der Schweiz nicht so toll...
      Ich glaube, es war letztlich Wowereit mit seinem "Ich bin schwul, und das ist gut so!" der letztlich die breite Akzeptanz bewirkte.
      8 7 Melden
    • häfi 06.10.2017 09:24
      Highlight Sarina
      Ja ich höre von den meisten islamischen Staaten, dass sie sich rückwärts entwickeln.
      3 3 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 09:58
      Highlight @häfi hab ich auch nicht behaupten. Und ja Religion kann schaden, aber das beschränkt sich nicht alleine auf den Islam. Alleine darum geht es mir.
      1 3 Melden
    • Saraina 06.10.2017 10:55
      Highlight Auch da irrst du dich, häfi. Das Familiengesetz in Marokko und Tunesien wurde seither zugunsten der Frauen angepasst, die Türkei hat seit der Staatsgründung das Familiengesetz der Schweiz, (ist daher auch das einzige muslimische Land, in dem die Ehefrau den Nachnamen das Mannes übernimmt) und selbst Saudi-Arabien scheint sich zu bewegen.
      Das Problem auch in Ländern wie Pakistan und Afghanistan ist nicht der Staat, sondern die Unrast in der Bevölkerung, genau wie im Westen. Und genau wie im Westen beruht diese Unrast auf wirtschaftlichen Problemen und geopolitischen Interessen Aussenstehender.
      3 3 Melden
    • häfi 06.10.2017 14:08
      Highlight Sapere

      Ich glaube da haben wir Konsens.
      Dies sollte uns aber nicht daran hindern, über den Islam zu disskutiern und diesen scharf zu kritisieren.
      Wenn sie zwei grosse Übel (Krankheiten) haben und jeweils das eine nur dann angehen wollen, wenn sie sicher sind, das das Andere zeitgleich, und 100% pa­ri­tä­tisch angegangen wird, dann tun sie sich selbst letzlich ja keinen Gefallen damit.

      Das Ziel muss ja sein, das die Übel beide verschwinden.

      Ob sie nun pa­ri­tä­tisch "behandelt" werden od. nicht ist letztlich unwichtig.
      2 0 Melden
    • häfi 06.10.2017 14:13
      Highlight Saraina
      Ich war schon seit längerem nicht mehr in der Türkei.
      Was ich aber höre von Freunden, die offt beruflich dorthin reisen ist, das man immer mehr verschleierte Frauen auf den Strassen sieht.
      Was vor vielleicht 15, 20 Jahren noch nicht so exzessiv der Fall war.
      2 0 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 16:19
      Highlight @häfi Was stört sind Menschen mit Vourteilen, die Hass säen. Egal welcher Religion oder sonstigem Buch oder Guru sie folgen.
      Schau mal in den Spiegel.
      0 2 Melden
    • Saraina 06.10.2017 16:53
      Highlight Meinst du mit Schleier das Kopftuch, häfi? Das stimmt, seit die regierende AKP das Verbot von Kopftüchern an Universitäten abgeschafft hat, tragen vermehrt auch in den grossen Städten Frauen Kopftuch. Falls du Gesichtsschleier meinst. Es gibt in der Türkei eine sehr konservative Sufi Gruppe, deren Frauen einen schwarzen Tschador tragen, und es gibt syrische Flüchtlingsfrauen, die sich verschleiern, nicht zuletzt weil sie sich schutzlos fühlen und leider oft auch sind. Die türkische Frau an sich ist jedenfalls in den letzten 20 Jahren gebildeter und selbstsicherer geworden.
      1 0 Melden
    • häfi 06.10.2017 17:33
      Highlight Aber das Vebot von Kopftüchern an Unis wurde abgeschafft.
      Von Erdogan, der ja bekanntlich eine religiöse Agenad verfolgt.
      2 1 Melden
  • Rabbi Jussuf 05.10.2017 12:58
    Highlight Wer es gemerkt hat:
    Der muslimische Forderungskatalog ist überhaupt nicht vom Tisch. In dieser Beziehung wird noch so einiges aus dieser (professoralen) Ecke kommen.
    Und nein, mit einer entsprechenden Auslegung des Koran ist der Islam noch lange nicht mit westlichen Werten (Menschenrechten) kompatibel. Solange nicht ein fundamentales Dogma des Islam ausser Kraft ist, nützt keine, auch noch so moderate Auslegung, etwas, nämlich das Dogma des "letzten Wortes Allahs".
    Der Islam wird eher untergehen, als das geschieht.
    38 18 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:46
      Highlight Scheinst als Rabbi Experte zu sein, aber vermutlich auch Sofaesxperte
      Von welchen westlichen Werten redest du genau?
      Jene der Gewaltenteilung in Demokratien, die in Ungarn, Polen, Russland mit Füssen getreten werden?
      Jenen Menschenrechten, die wir in den Jugoslawien-Kriegen so gut mitgekriegt haben?
      Oder jene westlichen Werte, der Verneigung vor dem Geld, wie es in der Schweiz auf die Spitze gebracht wird? Hauptsache viel Geld, woher es kommt egal. Wenns der grösste Terrorfürst ist, wir küssen seine Füsse und schauen drüber hinweg, dass er das eigene Volk massakriert.
      6 8 Melden
    • Saraina 05.10.2017 23:31
      Highlight Forderungskatalog?
      4 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 11:11
      Highlight Saraina
      Sei versichert, da kommt noch was!
      Wie wär es mit Religionsuntericht? der autonom von Muslimen überwacht wird?
      1 4 Melden
    • Saraina 06.10.2017 11:25
      Highlight Na ja, immerhin haben die verschiedenen Fraktionen der Juden ihre eigenen Schulen. Ich wüsste nicht, dass deren Religionskunde staatlich überwacht wird. Warum nicht auch die Muslime?

      3 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 13:11
      Highlight Saraina
      Ja, da liegt noch einiges im Argen - auch bei christlichem Religionsunterricht.
      0 2 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 13:44
      Highlight @Rabbi Die SVP stellt such quer wenn es um Imam-Ausbildung in der Schweiz geht.
      2 1 Melden
  • Rabbi Jussuf 05.10.2017 12:51
    Highlight Leider sagt der gute Mann im ersten Teil überhaupt nichts und im zweiten gibt er verwaschen mühsam zu, dass im Islam und bei den Muslimen doch noch etwas Kritik angebracht wäre.
    Nach den Werten fragen in Bezug auf die AfD, ist schon ziemlich frech. Als ob die AfD diese nicht deutlich genug gemacht hätte.
    Tut mir leid, aber Dziri erscheint mir als ein Wolf im Schafspelz: Erst mal vorsichtig taktieren und ausloten, was es leiden mag. Zu einem Format eines Khorchide ist es noch ein weiter Weg - sofern er den überhaupt gehen will!
    33 26 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:24
      Highlight Dir AfD Führung zeigt wohin sie will. 1933 reloaded.
      Dorthin wo kein Mensch mit Verstand will
      4 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 14:41
      Highlight Fabio
      Wie schön, dass du ein gutes Feindbild hast. Dann ist die Welt ja wieder in Ordnung.
      2 2 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 16:22
      Highlight Dein Feinbild sind die Moslems.
      Meins die Nazis.Aus gutem Grund. Die 6 Millionen ermordeten in den KZs sollten Mahnmal genug sein.
      Aber 72 Jahre nach des Führers feigem Suizid scheint der Abschaum wieder salonfähig zu werden
      1 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.10.2017 17:52
      Highlight Fabio
      Gut, dass du zugibst ein Feindbild zu haben. Es halt ein altes verwaschenes, aber immerhin.

      Übrigens: Moslems sind nicht mein Feindbild. Das könntest du wissen, wenn du auch verstehen könntest, was ich sage. Aber deine Ideologie macht dich für alles andere blind.
      1 1 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 23:47
      Highlight und weil Moslems nicht dein Feindbild sind, bringst du dieselben dummen Sprüche die vor 80 Jahren gegenüber Juden gemacht wurden.
      Schreibst von "Forderungen" die kommen würden" etc.
      Dein Hass, deine Intoleranz machen dich blind.
      Vielleicht solltest Rabbi irgendwo in der Negev-Wüste werden.
      1 0 Melden
  • Domino 05.10.2017 12:45
    Highlight Wenn man bedenkt das der Inhalt des Korans zu 64% sich um die Rolle von Ungläubigen handelt, so hat er viel zu beschwichtigen und in den Kontext zu setzen....
    69 52 Melden
    • K3tsch 05.10.2017 13:38
      Highlight Wie kommen Sie auf 64%?
      23 7 Melden
    • Dr.Bogyman 05.10.2017 13:53
      Highlight Naja die Muslime wurden dazumals von denen verfolgt und getötet. Nicht ganz unwichtig...
      14 22 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:06
      Highlight @K3tsch hat sich der Domino wohl wie üblich aus dem Finger gezogen.
      15 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 15:07
      Highlight Big Pun
      Unsinn!
      Umgekehrt wird ein Schuh draus.
      Du kennst anscheinend die Geschichte überhaupt nicht.
      19 13 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:21
      Highlight Rabbi Jussuf, ehm doch Mohamed wurde von den Heiden aus Mekka vertrieben und genau um die geht es. Juden und Christen zählen eben gerade nicht zu den Ungläubigen.
      12 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 15:50
      Highlight Sapere
      Vertrieben ist nicht das Gleiche wie "verfolgt und getötet." nach der Vertreibung fing Mohammed mit Töten und Rauben von Mekkanern an.
      Kann man alles in der islamischen Geschichte nachlesen - wenn man nur möchte.

      Je nach Stimmung und Sure ist im Koran mit "Ungläubigen" mal alle Nichtmuslime gemeint, mal nur Polytheisten, mal sogar "Papierlimuslime".
      13 9 Melden
    • Domino 05.10.2017 17:13
      Highlight @ Sapere & K3tech: als Quelle dient der Koran 😉
      In der Sira handelt sogar über 80% über Ungläubige.
      6 10 Melden
    • Sapere Aude 06.10.2017 10:00
      Highlight @Domino, nein du zitierst eine pseudowissenschaftliche Seite. Hab ich nämlich auch gefunden. Wollte nur wissen ob du ehrlich bist. Denn Koran hab ich nämlich gelesen, die Zahlen stimmen so nicht.
      2 2 Melden
    • K3tsch 06.10.2017 11:13
      Highlight @Domino:
      Das konnte ich mir denken, dass der Koran als Quellenverzeichnis steht. Ich frage mich eher, wie Sie genau auf 64% kommen. Und jetzt noch 80% in der Sira.

      Sie müssen allem Anschein nach die Bücher gelesen haben, und jede einzelne Satzstellung beurteilt haben Zusammenhang mit Ungläubigen und das tabellarisch Zusammengezählt haben.

      Oder haben Sie einfach grob geraten? ;)
      3 0 Melden
  • Candy Queen 05.10.2017 12:43
    Highlight Ich werde nie verstehen, wie besonders linke Zeitgenossen eine Religion/Ideologie verteidigen und schönreden können, die Frauen, Homosexuelle oder Andersgläubige diskriminiert. Äusserten sich beispielsweise SVP-ler in gleicher Manier, wäre die Empörung gross.
    103 50 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 13:07
      Highlight Liegt daran, dass du die Motive der Linken gar nicht verstehst. Geht nicht darum eine bestimmte Ideologie zu verteidigen, sonder dass jeder seine Religion frei ausüben darf.
      Linke verteidigen Konservative davor ihren Rechte beraubt zu werden durch andere Konservativen. Die einen glauben an Gott die anderen an Allah, in meinen Augen beides bescheuert. Finde jedoch jeder Mensch darf für sich selbst so bescheuert sein wie er will.
      30 35 Melden
    • Angelo C. 05.10.2017 13:20
      Highlight Candy Queen:

      Absolut richtig betrachtet 👏🏽!

      Der Bericht des hoffnungsvollen islamischen Professors verfügt zwar über einige bedenkenswerte Ansätze, aber damit hat es sich reichlich.

      Das Burkaverbot ist bereits in Rechtsstaaten wie Oesterreich, Frankreich und Belgien gesetzlich verankert, Deutschland wird bald folgen, die Schweiz mit Sicherheit im Jahre 2018.

      Dass der koranbezogene Glaube weltweit die Vorherrschaft, statt Demokratie die Scharia und die islamische Republik abstrebt, ist allgemein bekannt und somit (inkl. deiner Fakten) nicht mit unseren Werten kompatibel.
      30 19 Melden
    • Platon 05.10.2017 13:25
      Highlight @Candy
      Inwiefern wird denn da schöngeredet? Es gibt einfach eine Glaubensfreiheit, die respektiert werden muss. Diskriminierung gehört bestraft! Fakt ist leider, dass gerade die Rechten jegliche verankerung von Frauen- und LGTB-Rechten verhindern! Das nenn ich mal scheinheilig!
      22 20 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 13:26
      Highlight Die Religion an sich diskriminiert keine Homosexuellen! Im Koran kommt das schlicht nicht vor und wird mit viel Phantasie hineininterpretiert. Das gleiche mit Frauen. Einfach mal kurz darüber nachdenken, in wie fern ständig Religion, Kultur und Tradition vermischt werden. Vielleicht vor dem Verfassen des nächsten Hasspostings wenigstens die Artikel in der Wikipedia mal querlesen. Danke
      20 27 Melden
    • Rendel 05.10.2017 13:31
      Highlight Sie meinen sicher die katholische Kirche!
      18 16 Melden
    • Dr.Bogyman 05.10.2017 13:58
      Highlight Nur so neben bei. Der Islam hat die Frauen weitgehend befreit. Und es gibt keine Überlieferungen wo Schwule gezielt diskriminiert werden.
      15 21 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 14:03
      Highlight Was hat jetzt die katholische Kirche mit dem Artikel zu tun? Oder beziehst du dich auf Teile des Judentums? Oder evangelikale Christen? Oder an welche Glaubensgemeinschaften dachtest du beim Niederschreiben deiner Worte?
      13 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 14:07
      Highlight Zum Glück dürfen ja in der Schweiz Frauen seit 1291 abstimmen...
      19 15 Melden
    • Candy Queen 05.10.2017 14:08
      Highlight An meine Blitzer:
      Bitte klärt mich doch einmal auf, warum die genannten Diskriminierungen von Seite des Islam weniger schlimm sein soll als von rechtskonservativer (falls dem wirklich pauschal so ist).
      21 11 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 14:35
      Highlight @Candy Queen: WEIL "DER ISLAM" NICHTS UND NIEMANDEN DISKRIMINIERT. Grund: Es gibt "den Islam" ebensowenig, wie "das Christentum". Denken sie doch wenigstens 1 Sekunde nach, wenigstens vor dem Verfassen von Beiträgen.

      Wenn sie den Islam kritisieren wollen, dann müssen sie sagen wen genau ihre Kritik treffen soll. Welche Rechtsschule? Welche Glaubensrichtung? Die haben ähnlich viele Gemeinsamkeiten wie sie mit Trump oder einem Rentner aus der Pfalz (sind ja alles Christen!!!).
      16 21 Melden
    • Scott 05.10.2017 14:41
      Highlight Nach der Überwindung des Kapitalismus wünsche ich allen viel Spass im islamischen Europa...
      20 21 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 14:58
      Highlight Candy, niemand behauptet dass Diskriminierung weniger schlimm ist wenn sie von anderen kommt. Diskriminierung ist immer schlecht. Auch wenn sie aus dem eigenen Lager kommt.
      14 7 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:02
      Highlight Es geht darum, dass nicht alle Muslime gleich Salafisten oder Terroristen sind und gegen genau diese Pauschalisierung von Rechts wehren sich die Linken auch. Gegen das Burkaverbot bin ich, nicht weil ich muslimischer Konservative weniger schlimm finde als SVPler, sonder weil es der falsche Ansatz ist um das Problem zu lösen. Ein Verbot hilft nicht den unterdrückten Frauen sondern bestraft diese zusätzlich. Deshalb Blitze ich auch deinen Kommentar Candy, weil du offensichtlich nicht begriffen hast um was es den Linken überhaupt geht.
      12 20 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 15:13
      Highlight Homosexualität kommt im Koran nicht vor, stimmt. Aber die untergeordnete Rolle der Frau sehr wohl!
      Big Pun
      Der Islam habe die Frauen befreit? Das ist eine islamische Mär, wie es noch so einige gibt.
      Das praktisch das Gegenteil richtig ist, zeigt alleine schon die erste Frau Mohammeds.
      Hast du noch mehr Unsinn auf Lager?
      20 8 Melden
    • Candy Queen 05.10.2017 15:17
      Highlight @Posersalami: genau so redet ihr euch immer wieder heraus...
      Ich weiss nicht,zu welcher Strömung die Moslems gehören, von denen ich entsprechende Äusserungen gehört habe. Ich weiss nur, dass sie dem islam. Glauben angehören. Reicht mir.
      10 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 15:21
      Highlight Sapere Aude
      "Linke verteidigen Konservative davor ihren Rechte beraubt zu werden durch andere Konservativen."
      Das meinen die Linken vielleicht. Dabei gibt es nichts zu verteidigen. Jeder kann glauben, was er will. Das heisst aber noch lange nicht, dass jeder gemäss seiner Religion MACHEN kann, was er will.
      Die Linken schneiden sich mit dieser unseligen Islamverteidigung nur ins eigene Fleisch, fördern einen konservativen Islam, fördern genauso die "Rechtspopulisten", etc.
      Dass dies so ist, sieht man an den Wahlen in DE und bald auch hierzulande.
      14 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 15:24
      Highlight Sapere Aude

      oder auch am jüngsten Vorfall mit Jaqueline Fehr, wie sie über Kacem El Ghazzali hergefallen ist. Ein Klassiker an blinder linker Ideologieverbohrtheit - und das von einer Regierungsrätin.

      selber googeln.
      17 8 Melden
    • Dr.Bogyman 05.10.2017 15:31
      Highlight Was soll ich dir sage Rabbi??? Für dich ist sowieso alles falsch was Muslime machen. Es gibt nichts zu diskutieren mit dir...

      Und ja der Islam war eine Befreiung für die Frau. Ist so. Kannst dich ja selbst mit dem Thema auseinander setzten...
      7 15 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 15:33
      Highlight @Candy Queen: Sie haben also überhaupt keine Ahnung und wollen sich auch nicht informieren. Ich denke, wir kreisen ihr Problem langsam ein!

      @Rabbi Jussuf: Zu Mohammeds Zeiten hatten Frauen ungefähr den Wert eines Nutztieres. Der Islam hat der Frau überhaupt erst Rechte gegeben, das meint man mit "befreit". Dass diese rudimentären Rechte heute nicht mehr zeitgemäss sind stellt wohl niemand in Frage. Darum sind die ja in fast allen islamischen Ländern weiter entwickelt worden.
      14 13 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 15:43
      Highlight @Rabbi Jussuf halte nicht viel von der Jaquline, ist mir zu reaktionär und rückwärtgewand. Aber das begreifft ihr halt auch nie, gibt soviel unterschiedliche linke Positionen....

      Ich verteidige nicht den Islam, weil es den Islam für sich so nicht gibt, genau sowenig wie das Christentum. Ich kritisiere Blancho auf gleicher weise wie Huonder, wenn es um ihre jeweilige Radikalität geht.

      Btw. die Rechten fördern im Gegenzug mit ihrer pauschalen Diffamierung von Muslimen die Radikalisierung. Wer da wem ins Fleisch schneidet, sei mal dahingestellt.
      14 12 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 16:01
      Highlight Poser
      Chadīdscha ist wohl das beste Beispiel für die Nichtigkeit deiner Behauptung.
      Selbst wenn es damals tatsächlich eine Verbesserung gegeben hätte, wäre das für heute unwesentlich. Weiter entwickelt? die Rechte der Frauen in islamischen Staaten? Echt jetzt? Warum stecken die dann immer noch in der Steinzeit?
      10 7 Melden
    • Platon 05.10.2017 16:07
      Highlight Wenn hier so viele das Gefühl haben, dass bei der Linken der Islam so bejubelt wird, bringt mir endlich einmal einen Linken, der irgend eine Religion lobt. Oder bringt mir einen Linken der das Gesetz unter eine Religion stellt! Solle jemand den Beweis erbringen, werde ich mir zwei mal überlegen, wieder links zu wählen!
      16 8 Melden
    • Scott 05.10.2017 16:11
      Highlight Dem Islam muss ganz konsequent die Stirn geboten werden, sonst wird er zur vorherrschenden Kulturform. Jeder Muslim ist dazu aufgerufen und verpflichtet darauf hinzuarbeiten.

      Stirn bieten heisst ganz klar Verbote der extremsten Formen, wie z.B. die Burka. Für mich gehört auch das Kopftuch in Schulen und auf der Arbeit verboten, da es nur zur Abgrenzung getragen wird.
      10 15 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 16:21
      Highlight @Rabbi Jussuf nur weil Muslime in Saudie Arabien Frauen scheisse verhalten gibt dir das Recht alle Muslime in gleichen Topf zu werfen und diese in der Schweiz schlecht zu behandeln? Falls es dir nicht aufgefallen ist, geht im Interview um Muslime hier in der Schweiz.
      8 13 Melden
    • Rendel 05.10.2017 16:26
      Highlight Da wäre ich eher für ein Krawattenverbot, weil die die Gesundheit gefährden können.
      10 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 16:31
      Highlight Platon
      Der Islam wird von Linken nicht bejubelt, sondern gehätschelt, weil sie meinen, damit den "Rechtspopulisten" zu schaden. Dass sie sich damit ins eigene Fleisch schneiden, merken sie wahrscheinlich erst, wenn es in der Pfanne brutzelt.
      Zu den Grünen, die genauso wenig kapieren:
      Die Nachfolgerin vom abgetretenen Fricker, Kälin, ist eine solche Hätschlerin.
      12 13 Melden
    • Dr.Bogyman 05.10.2017 16:41
      Highlight Chaditscha war eine Adlige. Die Adligen Frauen hatten mehr oder weniger Rechte. Für die Frauen im unteren sozialen Umfeld war es dramatisch. Wenn das Erstgeborene bei einer Familie zum Beispiel ein Mädchen war, wurde es lebendig im Sand begraben. Oder Frauen konnten nicht erben. Sie wurden geerbt. Frauen konnten nicht aussagen vor Gericht usw. Der Islam hat das damals alles geregelt. Auch wenn die Frauen immer noch nicht so viel bekamen wie ein Mann. Der Vortschritt war gewaltig.
      Und jetzt such dir ein anderes Thema. Und unterlass es bitte zu versuchen Menschen auseinander zu treiben!
      7 11 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 16:43
      Highlight Sapere
      Ich habe auf Posers Behauptung reagiert. Darum ist deine Antwort gegenstandslos.

      Es geht hier um gläubige Muslime, nicht um Säkulare, die aus einem muslimischen Land kommen. Gläubige Muslime berufen sich aber auf ein Religion die irgendwo im frühen Mittelalter stecken geblieben ist.
      Um auf den heutigen Stand der Gleichbehandlung zu kommen, müssten Muslime so einige ihrer zentralen Glaubenssätze über Bord werfen. Kosmetik hilft da nicht viel.
      Kosmetik ist genau das was dem Herrn Professor aber vorschwebt. Das kann man nicht nur aus diesem Interview heraushören.
      11 5 Melden
    • Rendel 05.10.2017 16:44
      Highlight Was heisst einen Muslim hätscheln? Wenn man mit ihm verkehrt, mit ihm redet, ihn als Mensch und nicht als Gefahr wahrnimmt?
      13 9 Melden
    • Sapere Aude 05.10.2017 16:45
      Highlight @Scott nicht einmal 5% der Menschen in Europa sind Muslime, kein Grund zu hyperventilieren und Paranoia zu schieben.
      10 10 Melden
    • Platon 05.10.2017 16:47
      Highlight @Rabbi
      Du checkst ja gar nichts, Kählin will den Islam anerkennen, um ihn erst kontrollieren zu können. Das ist viel konsequenter als das geplärre der SVP! Gehätschelt wird er auch nicht, unsere Gesetze verbieten ja schon jegliche auslegung von Religion über dem Gesetz! Nur weil Linke keine Symbolpolitik betreiben mit Vorstössen, die erstens nichts bringen und zweitens es nicht einmal durch unser Bürgerliches Parlament schaffen, weil sie schlicht zu blöd oder gar verfassungswiedrig sind, heisst das nicht, dass sie auf beiden Augen blind sind!
      Fakt ist, du bietest selbst keine Lösungen!
      10 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 16:47
      Highlight BigPun

      Der einzige Vorteil damals war, dass es mehr oder weniger einheitliche Regelungen in Bezug auf Frauen gab. Damit hatte sich aber auch schon.
      Ch. adelig? Sonst noch was? In einer Stammeskultur gibt es keine Adeligen.
      Kauf dir mal ein anständiges Buch.
      9 7 Melden
    • Scott 05.10.2017 16:47
      Highlight Dem Islam muss die Stirn geboten werden, sonst wird er zur vorherrschenden Kultur. Jeder Muslim ist dazu aufgerufen und verpflichtet darauf hinzuarbeiten.

      Sure Al Amran, Ayeh 28:
      "Gläubige dürfen keinen Ungläubigen zum Freund machen, es sei denn sie täuschen ihnen was vor."

      Nahjol Fasâhe, 2192 (aus dem Leben Mohammeds):
      "Lügen ist eine Sünde, ausser einer Lüge die dem Muslim Nutzen bringt."

      Stirn bieten heisst Verbote der extremen Formen, wie das gegen die Burka. Für mich gehört auch das Kopftuch in Schulen und auf Arbeit verboten, da es nur zur Abgrenzung getragen wird.
      10 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 18:08
      Highlight Platon
      Jetzt plötzlich gibt es "den" Islam??? Und DEN Islam soll man anerkennen???
      Weder Du noch Kälin haben eine Ahnung vom Wesen einer Religion und schon gar nicht vom Islam.
      Mit einer "Anerkennung" hat man noch längst keine Kontrolle. Schau nach Österreich!
      Schau nach Deutschland! Dort wissen sie nicht einmal, was sie anerkennen sollten.
      Hier ist in einem Kanton eine Ahmadiyya Gemeinde "anerkannt". Nur wissen die Verantwortlichen anscheinend nicht, welchem altertümlichen Menschenbild sie damit Anerkennung zollen und einen Freibrief geben.
      8 7 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 18:36
      Highlight zitat Rabbi Jussuf:"Der Islam wird von Linken nicht bejubelt, sondern gehätschelt, weil sie meinen, damit den "Rechtspopulisten" zu schaden."
      Deine Unterstellung ist falsch und beleidigend. Es geht nicht um "hätscheln" sondern gegen die pauschalisierte Diskriminierung von zig Millionen Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit.
      Wie schadet man damit Rechtspopulisten? Im Gegenteil, man wird für seine Haltung von eben diesen angegriffen. Und bietet ihnen weitere Projekionsflächen für ihre misantrophen Ansichten.
      Nicht alle greifen zu ALLEN Mitteln um den polit. Gegnern zu schaden...
      10 8 Melden
    • Platon 05.10.2017 18:48
      Highlight @Scott
      Lass den Schwachsinn! Inwiefern sind diese Suren repräsentativ für schweizer Muslime? Inwiefern ist ein Halsband mit Kreuz keine Abgrenzung? Wieso trug Mutter Maria ein Kopftuch? Wieso ist ein Kopftuch überhaupt eine Abgrenzung und nicht einfach ein individuelles Glaubensbekenntnis? Wieso fühlst du dich überhaupt bedroht durch ein Stück Stoff?
      9 10 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 19:37
      Highlight aglio
      "Diskriminierung von zig Millionen Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit."
      Die gibt es einfach nicht. Das ist die Einbildung von Linken, die ein neues Mündel gefunden haben, nachdem ihnen die Arbeiterklasse davongelaufen ist.
      11 10 Melden
    • Scott 05.10.2017 19:47
      Highlight Platon
      Bedrohlich ist die Ideologie, welche das Tragen des Kopftuchs vorschreibt und der Trägerin u.a. verbietet einen Ungläubigen zu heiraten.
      9 8 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 19:52
      Highlight Scott, die wortgetreue Auslegung von Jahrhunderte alten Schriften ist ein Zeichen für Fundamentalismus. Im Islam ebenso wie im Christentum. Und sonstwo.
      Der selbst denkende, offene und aufgeklärte Mensch sieht solche Worte immer im zeitgenössischen Kontext oder versteht deren Ungültigkeit.
      Du entscheidest selber was du in solchen Büchern liest.
      8 5 Melden
    • Platon 05.10.2017 20:31
      Highlight @Rabbi
      Du propagierst ja selbst ein starres Bild vom Islam. Sonst würdest du nicht allen Muslimen in der CH diese enorme Rückständigkeit vorwerfen! Bring zuerst deine Argumentation in Ordnung!
      6 9 Melden
    • Platon 05.10.2017 20:36
      Highlight @Scott wie viele leben denn streng gläubig. Tagtäglich sehe ich vlt. 2 Frauen mit Kopftuch. Bei einer 500'000 muslimen in der CH ist dies enorm wenig. Den meisten Leuten sieht man nicht an was sie glauben und es gibt auch keine Probleme, die von ihnen ausgehen. Nach deiner Auffassung sollte die CH enorme Probleme haben, wenn der Islam so militant ist und alle streng gläubig leben. Nur ist dies einfach nicht der Fall!
      9 8 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:54
      Highlight im übrigen sind es unsere guten Christen, die jende Terrorregimes huldigen, wenn diese ihre Millionen bringen, dann küsst man die Füsse, dann verkauft man Waffen, die eigenen Firmen. WEil dem westlichen Gott des Geldes ist es dann egal, ob der Terrorfürst LGBT oder Frauen töten lässt...
      8 10 Melden
    • Rabbi Jussuf 05.10.2017 22:53
      Highlight Platon
      Bitte keine Strohmänner! Das bringt nichts.
      6 7 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 11:37
      Highlight @scott Seit wann dürfen Katholiken Protestantinnen heiraten?
      2 3 Melden
  • häfi 05.10.2017 12:31
    Highlight "Dass immer wieder Wertekonflikte eröffnet werden, gehört zu einer multireligiösen Gesellschaft. Doch die Diskussion hat sich auf Muslime fokussiert. "

    Es gibt es bekanntlich genug Gründe, wieso die Diskussion auf Muslime fokussiert.
    Ich persönlich schätze überigens unsere säkulare Gesellschaft und möchte gerne das diese auch so bleibt. Und nicht immer mehr zu einer "multireligiösen" mutiert.
    70 24 Melden
    • Señor Ding Dong 05.10.2017 13:21
      Highlight Säkular und multireligiös schliesst sich nicht aus. Wo ist das problem?
      21 24 Melden
    • häfi 05.10.2017 14:14
      Highlight Ding Dong


      Leider doch.
      14 14 Melden
    • kleiner_Schurke 05.10.2017 14:29
      Highlight Religion ist Privatsache. In den eigenen 4 Wänden soll jeder anbeten wer oder was immer er mag, so lange es niemandem anderem schadet. Sobald es aber darum geht anderen vorzuschreiben was sie aus religiösen Grund x in der Öffentlichkeit nicht dürfen aus Respekt vor den Gläubigen, dann ist Schluss. Ein Muslim der im Supermarkt keinen Alkohol verkaufen will, ein Standesbeamter der keine Homosexuellen trauen will, Gruppen die andere in Dimmis und Haribs, Hallal und Haram, Kosher usw., haben in einer Säkularen Gesellschaft keine Platz. Da liegt das Problem.
      20 6 Melden
    • Rendel 05.10.2017 15:14
      Highlight Migros verkauft auch keinen Alkohol. Wer einen Laden hat, kann da verkaufen was er will, sofern es dem Gesetz entspricht.
      13 12 Melden
    • kleiner_Schurke 05.10.2017 16:30
      Highlight Es gibt Muslime die sich weigern Alkohol zu erkaufen aus religiösen Gründen. Was soll man den bitteschön mit denen anfangen?
      6 10 Melden
    • Saraina 05.10.2017 21:16
      Highlight Was soll man mit denen anfangen? Es gibt genügend Berufe, in denen keinen Alkohol verkaufen muss. Verkäufer in Supermärkten oder Bahnhofspassagen finden sich sicher auch genug. Wieso ist das ein Problem? Es gibt auch Christen, die mit Alkohol, Glücksspiel, freiem Sex und dem Feierabendjoint nichts am Hut haben. Who cares? Davon wird das Abendland kaum untergehen.
      9 7 Melden
    • kleiner_Schurke 05.10.2017 21:56
      Highlight Mir sind Christen bekannt die als Standesbeamte die Trauung von homosexuellen Paaren verweigert haben. Mit denen muss dann vor Gericht um sein Recht zu erstreiten. Aber who cares gell!
      8 4 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:58
      Highlight @Schurke: Ein Verkäufer der keinen Alkohol verkaufen wird, kriegt kaum den Job. Ein Standesbeamter der Schwule nicht trauen will, wird kaum angestellt.
      Aber im Übrigen waren es die Fundis der Christen, die jene Standesbeamtin in den USA in den Himmel gelobt hatten, die sich weigerte Heiratslizenzen für Schwule auszustellen und sich damit vom Gesetz verabschiedet hatte.
      Weder Halal noch Kosher sind PRobleme für diese Gesellschaft.
      Die Probleme sind Hass, Neid, Unwissen, Intolerenz, Vorurteile. Und dies auf allen Seiten.
      8 8 Melden
    • häfi 05.10.2017 22:18
      Highlight Hass, Neid, Unwissen ist leider in der heutigen Zeit vermehrt bei der überforderten Linken zu suchen.

      Der linke Gutmensch sucht nach einem Ventil, um seinen bis anhin unterdrückten, weil vebotenen Hass, zu manifestieren.
      7 7 Melden
    • kleiner_Schurke 05.10.2017 23:17
      Highlight Die Standesbeamtin konvertierte während sie im Amt war. Evangelikale US Christen versuchen ein ums andere mal die US Verfassung dahingehend zu ändern, dass sie aus religiösen Gründen, Homosexuelle diskriminieren dürfen. Sie nennen das Freedom of Religion. Das muss man sich mal vorstellen. Auch ist ein seit Jahrzehnten tobender Kampf die Biobücher für Schüler so zu ändern, das die Schöpfungslehrer darin vorkommt oder Personen die evangelikalen nicht passen aus den Geschichtsbüchern zu entfernen. z.b. Thomas Paine.
      7 0 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:29
      Highlight Häfi Was nimmst zu dir um deine verqueren Welteansichten hier zu posten ohne dein Rückgrat zu brechen?
      Sehe hier dich, scott, den Rabbi und die Königin die ihre "Weisheiten" als alleinige Wahrheit verkaufen.
      Ihr baut an eurem Feindbild Islam, nach dem das Feindbild "Links" zu ausgelutscht ist
      6 4 Melden
    • häfi 06.10.2017 09:28
      Highlight Fabio
      Ich würde jetzt mal sagen, das du fast der einzige hier bist, der sich herausnimmt, überbordend aggressiv zu sein.
      3 5 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 11:41
      Highlight @Häfi Ihr seid irgendwie süss.
      Austeilen tut ihr wie die Weltmeister. Mit Behauptungen, mit Vorurteilen und Pauschalisierungrn. Mit massivem Einsatz der Giftspritze gegen Muslime und die dumme Linke.
      Aber wenn man dir den Spiegel vorhält und zurück gibt, reagierst du beleidigt.
      Merke dir eins: Wie du in Wald rufst, so kommts zurück!
      Wenn meine Texte aggressiv sein sollen, dann danke ich für den Lacher
      4 2 Melden
    • häfi 06.10.2017 14:26
      Highlight Fabio74
      Wenn ich Moslem und linke kritisiere, hat das nichts mit Giftspritze zu tun. Sonder es handelt sich dabei um angebrachte und berechtigte Kritik.
      Zur Giftspritze wird es nur in deinem Hirn, weil du offenbar nicht damit umgehen kannst. Du sprichst dir das Recht zu, ander primitiv zu behandeln nur, weil du glaubst, du seist im Recht.
      Bist du aber nicht.
      Du scheints mir für eine neutrale Beurteilung, in deiner Verfassung, einfach nicht in der Lage zu sein.
      Dann troll halt weiter so. letztendlich schadest du dir ja selbst
      2 3 Melden
    • Rendel 06.10.2017 15:22
      Highlight Du bist sehr passiv aggressiv, häfi. Nett säuselnd haust du unter die Gürtellinie.
      2 1 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 16:27
      Highlight @Häfi Du wirst immer herziger. Kritik übt man nicht im gebetsmühlenartigen Wiederholen der gleichen Behauptungen und Lügen. Auch nicht in dem man Muslimen pauschal widerlichste Dinge unterstellt.
      Mir ist schon klar, ihr glaubt die exlusiven Rechte zum Beleidigen haben. Und könnt nicht umgehen wenn zurückgeschossen wird.

      3 1 Melden
    • häfi 06.10.2017 17:41
      Highlight Ja Fabio
      Das meine ich:
      "Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen".
      An den erinnerst du mich.
      1 1 Melden
  • Sillum 05.10.2017 12:24
    Highlight Mit einem Burkaverbot löst man keine Probleme. O.K. Immerhin sieht auch er Probleme. Nur wie man diese offensichtlichen Probleme löst weiss er auch nicht. Oder er getraut die Lösung, wie so viele, auch nicht einmal anzusprechen.
    52 26 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 21:59
      Highlight welche offensichtlicheren Probleme denn?
      Das Burkaverbot ist lächerlich, weil die Illi provozieren wird und die Saudi-Touristinnen halt dann nicht mehr kommen werden. Aber ansonsten sollten wir uns um die Probleme dieser Welt kümmern.
      Wobmanns feuchte Träume sind keines der Probleme.
      5 9 Melden
  • Alice36 05.10.2017 12:19
    Highlight Tönt alles schön und vernünftig, so richtig akademisch halt. Nun ich kann auch Maschinenbau studieren und danach immer noch keine Maschine bauen, dazu braucht es erst noch einige Stunden Praxis. Genau das ist das Problem ich habe keine Probleme mit Gläubigen aller Schattierungen solange sie diesen Glauben im Ramen unserer Sitten und Gebräuche oder Kultur ausleben. Nimmt das ganze aber extreme Züge an, ich spreche jetzt von allen Religionen, bin ich der Meinung diese sollten in den entsprechenden Weltregionen wo diese zur jeweiligen Kultur gehören ausgelebt werden.
    47 27 Melden
    • Rendel 05.10.2017 13:58
      Highlight Die christlichen Extremen sollen sich dann bei uns ausleben. Nein Danke! Ich bin gegen jeglichen Extremismus auch gegen politischen. Es gibt keine Regionen wo man Extremismus klar zuordnen könnte. Oder sollen sich Nazis bei uns wieder ausleben dürfen oder Linksextreme, die die Raf toll finden.

      Vielleicht denken sie noch einmal nach.
      14 11 Melden
    • Dr.Bogyman 05.10.2017 14:07
      Highlight Es sind aber eben nicht eure Sitten, Bräuche und Kulturen. Sonst wären es Christen oder Atheisten. Es sind aber Muslime.

      Oder was willst du sagen?
      3 13 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 14:14
      Highlight Na das erzähl mal Afrikanern, Australiern, Amerikanern und (Ost-) Asiaten.
      Und auch Europäern. Je nachdem, wie man festlegt ab wann eine Religion zu einer Kultur gehört. Oder meinst du etwa die Menschen haben darauf gewartet missioniert zu werden?
      Btw. Ingenieurswissenschaften und Theologie lassen sich nur schwer miteinander vergleichen.

      10 8 Melden
  • rudolf_k 05.10.2017 12:19
    Highlight Hier ein fantastisches Interview aus der Welt, leider hinter der Paywall.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article169309909/Der-Islam-ist-rechter-als-die-ganze-AfD.html
    Im Vergleich zum (Mainstream, nicht extremen) Islam sind unsere Rechtspopulisten geradezu Sonntagsschüler.
    Solange die politische Linke die Rechten verteufeln, währenddessen sie den intoleranten Islam aufgrund kulturellem Relativismus und fehlgeleiteter Toleranz aus Prinzip nicht kritisieren, solange wird ihr Niedergang weitergehen.
    65 22 Melden
    • Candy Queen 05.10.2017 13:10
      Highlight Sehr treffend auf den Punkt gebracht, Rudolf.
      37 11 Melden
    • rudolf_k 05.10.2017 13:24
      Highlight DIE WELT: Herr Schirmbeck, Sie verorten sich links und stören sich am Islam, warum ist das so?

      Samuel Schirmbeck: Ich bin links und störe mich am Islam, weil der Islam rechter ist als die ganze AfD und von einer reaktionären Wirkungsmächtigkeit, gegen die der Rechtspopulismus ein Klacks ist. Wenn Sie die Einstellungen der meisten ostentativ gläubigen Muslime zum Minderheitenschutz, Frauenrechten, Gewissensfreiheit und Selbstkritik summieren, kommt etwas ganz Rechtes dabei heraus. Die logische Folge des Linksseins ist die Islamkritik.
      40 9 Melden
    • rudolf_k 05.10.2017 13:25
      Highlight (Fortsetzung)

      Nur die Linken und Grünen sind blind auf diesem Auge. Ohne diese skandalöse Islamverharmlosung der Linken hätte es den Aufstieg der AfD nicht gegeben, deren Führung brandgefährlich ist und den Islam in einer die Muslime als Menschen beleidigenden Weise kritisiert, die den Fundamentalisten noch Auftrieb gibt.

      37 12 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 13:30
      Highlight So ein Unsinn, die Welt verbreitet da übelste Propaganda und bastelt munter am Feindbild Islam.

      Es beginnt zunächst damit, dass es "den Islam" nicht gibt.

      Das ist so, als würde man "dem Christentum" oder "dem Judentum" irgend eine Haltung unterstellen, egal in welchem Thema. Die Meinungen in der muslimischen Welt sind exakt gleich breit wie bei uns, FAKT.
      23 49 Melden
    • rudolf_k 05.10.2017 13:34
      Highlight DIE WELT: Warum kritisieren Sie den Islam und nicht nur den Islamismus?

      Schirmbeck: Ich nenne es bewusst Islamkritik, weil der Islamismus die Aktivierung der im Islam selbst ruhenden Gewalt ist – um das zu erkennen genügt eine Lektüre des Koran. Der Islamismus ist inhärenter Teil des Islam, weswegen ich diese strenge Islam-Islamismus-Trennung für eine bewusste öffentliche Irreführung halte.
      16 10 Melden
    • Snowy 05.10.2017 13:45
      Highlight 1/2: DIE WELT: Warum kritisieren Sie den Islam und nicht nur den Islamismus?

      Schirmbeck: Ich nenne es bewusst Islamkritik, weil der Islamismus die Aktivierung der im Islam selbst ruhenden Gewalt ist – um das zu erkennen genügt eine Lektüre des Koran. Der Islamismus ist inhärenter Teil des Islam, weswegen ich diese strenge Islam-Islamismus-Trennung für eine bewusste öffentliche Irreführung halte. So sieht es auch die gesamte muslimische Aufklärung.
      14 5 Melden
    • Snowy 05.10.2017 13:46
      Highlight 2/2: Schirmbeck (Fortsetzung)
      Wir sollten es ernst nehmen, wenn Yahya Staquf, Präsident der größten Muslimvereinigung Indonesiens, des größten muslimischen Landes, den politischen Führern Europas zuruft: Hört auf damit, den Leuten immer zu erzählen, der Islam habe nichts mit dem Islamismus zu tun, das ist ein unglaublich gefährliches Spiel, das ihr da treibt, und die Konsequenzen werdet ihr noch bedauern.
      18 6 Melden
    • Snowy 05.10.2017 13:51
      Highlight Hab den Artikel soeben gekauft (1,99 Euro Tagespass). Und kann jedem dasselbe empfehlen.

      Genau eine solche klare und nicht populistische Ansage brauchen wir auch von einem Schweizer Intellektuellen/Linken.
      Wir brauchen endlich eine Linke, welche sich den gemachten Fehlern stellt und ihre Prinzipien auf alle Menschen in gleicher Weise anwendet.
      10 4 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:28
      Highlight 1/3:
      DIE WELT: An der Auffassung, Gewalt durch Islamisten habe nichts mit dem Islam zu tun, halten doch nur noch wenige fest. Stattdessen wächst die pauschale Ablehnung des gesamten Islam.

      Schirmbeck: Die Deutschen sind mehrheitlich nicht islamophob, sondern gewaltophob, fanatophob, intolerantophob, mysoginophob und homophobophob. Wir haben die fremdenfreundlichste Gesellschaft Mitteleuropas. Es ist nicht das Fremde, das Deutsche am Islam stört, sondern das allzu Bekannte, das sie aus der Vergangenheit ihres Landes kennen.
      10 2 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:29
      Highlight 2/3: Fortsetzung
      Die meisten Leute schätzen doch das Zusammenleben mit vielen Menschen aus anderen Kulturen. Wenn es nach mir geht, kann Deutschland auch noch fünf Millionen mehr Ausländer verkraften. Wenn unter uns deutschen Besorgtgesichtern frohere Varianten ins Spiel kommen, tut uns das gut.

      Das Kopftuch trägt dazu aber nicht bei. Ich habe in meinen zehn Jahren in Nordafrika erlebt, wie Islamisten sich verhalten, wenn sie in der Mehrheit sind, und sei es erst einmal nur lokal.
      11 3 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:29
      Highlight 3/3 Fortsetzung:

      Ich habe beobachtet, wie ein relativ tolerantes Land wie Algerien, das multikulturell war, die himmlische Hausordnung des Islam aufgedrückt bekam, wie es der ehemalige Großmufti von Marseille beschrieben hat. Ich weiß, wie bleischwer sich eine Gesellschaft anfühlt, in der nur noch haram und halal gilt.
      11 3 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:31
      Highlight WELT: Was hat das mit unserer Gesellschaft zu tun?

      Schirmbeck: Auch bei uns nehmen Kopftücher und Verhüllung zu, werden Gebetsräume außerhalb der Moscheen gefordert, in Schulen, Unternehmen und Universitäten. Man versammelt sich zum Protestbeten im Freien, wenn der Forderung nicht nachgegeben wird. Frauen wird der Handschlag verweigert. Viele haben begründet Angst vor zu harter Kritik an Mohammed, weil das böse Folgen haben könnte: Genauso hat es im Maghreb angefangen. Wenn man dem Fundamentalismus innerhalb des Islam keine rechtlichen Grenzen setzt, erleben wir hier ähnliche Zustände.
      12 3 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 14:34
      Highlight Man kann sich auch die Mühe machen die Welt (nicht das Blatt) etwas differenzierter zu betrachten. Wenn man denn Willens und in der Lage dazu ist. Der Einsatz für die Toleranz gegenüber Minderheiten (auch religiöser) schliesst nicht aus, sich auch kritisch mit deren fundamentalistischen Strömungen auseinanderzusetzen, so wie du es behauptest.

      7 6 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 14:37
      Highlight @ Snowy: Welche "Linke" meinen sie? Die Zürihipster? Die Jusos? Altkommunisten in Genf?

      Diese ewigen Verallgemeinerungen zeigen eigentlich nur die fortgeschrittene Verblödung der Menschen hier.
      7 15 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:38
      Highlight WELT: Haben Sie persönlich Angst vor Angriffen?

      Schirmbeck: Einige meiner Freunde in Algerien wurden erschossen. Manche Dinge in meinem Buch „Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen: Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen“ habe ich auf Anraten meiner Familie nicht so deutlich geschrieben wie vorgesehen. In Algier habe ich Todesdrohungen unter der Tür durchgeschoben bekommen oder morgens Anrufe: „You are killed today.“ Gleich nach meiner Rückkehr nach Frankfurt hat mir jemand in den Briefkasten einen Zettel geworfen: „Not East Not West Islamic Is The Best.“
      8 2 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:38
      Highlight DIE WELT: Wurde es in Deutschland auch schon einmal gefährlich?

      Schirmbeck: Nein, ich habe einen entscheidenden Vorteil gegenüber meinen Freunden wie Hamed Abdel-Samad: Ich war nie Muslim, kann also auch nicht vom Islam abfallen, darauf steht nämlich laut Koran der Tod. Neben den Islamisten macht mir auch ein Teil der Antifa Angst, der mich für einen Rechten hält.
      8 1 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:41
      Highlight 1/2:
      DIE WELT: Die werfen Ihnen vor, dass Ihr Blick auf den Islam den Rechten nutzt.

      Schirmbeck: Tut mir Leid, ich kann es nicht nachvollziehen, dass eine Kundgebung von 100 AfD-Leuten die Linke mehr erregt, als wenn in Paris 100 Leute von Islamisten erschossen werden. Stellen Sie sich mal vor, wie ein Heiko Maas reagiert hätte, wenn die Täter von Paris oder Berlin als Le-Pen-Anhänger oder von Pegida identifiziert worden wären! Wie deutlich er Hass und Feindschaft gegen Andersdenkende als Motive solcher Taten identifiziert hätte!
      6 2 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:41
      Highlight 2/2: Fortsetzung:

      Angesichts von Opfern von rechtsradikaler Gewalt ist Empörung in Politik und linken Milieus zu spüren, angesichts der Opfer islamradikaler Gewalt nicht.
      In einem Fall haben die Taten mit dem Gedankengut der Rechten zu tun, im anderen Fall aber haben sie mit dem Gedankengut des Islam nichts zu tun. Ich verstehe nicht, dass viele „Von-gestern-Linke“ vor dem Islam kuschen, was hat ein Voltaire damals gekämpft gegen die Kräfte der Unfreiheit.
      8 3 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 14:41
      Highlight "Es ist nicht das Fremde, das Deutsche am Islam stört, sondern das allzu Bekannte, das sie aus der Vergangenheit ihres Landes kennen."

      Mir fällt da grad nichts christliches zu ein. Diese Aussage ist so unfassbar dumm, das bereitet mir fast schon körperliche Schmerzen. Rückt dieser Vollpfosten tatsächlich alle Muslime in die Ecke der Nazis?

      Der Autor hat keine Ahnung, davon aber jede Menge. Anders kann ich mir diese hetzerische und undifferenzierten Aussagen nicht erklären. Der Artikel dient lediglich dem Zweck am Feindbild Islam zu basteln.
      8 16 Melden
    • Snowy 05.10.2017 14:53
      Highlight @PosersalamI: Mir egal, hauptsache es würde überhaupt mal irgendeiner, der sich "links" nennt und dessen Stimme in Politik und Gesellschaft gehört wird, Tacheles reden.
      9 4 Melden
    • rudolf_k 05.10.2017 15:41
      Highlight In Österreich gibt es mit Peter Pilz, der sich von den Grünen aus exakt diesen Gründen abgewandt hat und mit einer eigenen Liste zu den Wahlen antritt, eine erste solche Person.

      In Deutschland und der Schweiz werden sicher Leute folgen. Ähnlich wie bei der SVP, wo alle anderen Linke sind, ist man bei den Linken mit solchen Meinungen mittlerweile sofort ein Rassist und islamophob. Deswegen ist für mich schwer zu glauben, dass es ohne Parteiaustritte oder neuen linken Bewegungen dazu kommen wird.
      8 2 Melden
    • rudolf_k 05.10.2017 15:46
      Highlight Dass die linke Basis mit dieser Beschwichtigungs- und Verleugnungspolitik schon lange nicht mehr einverstanden ist weiss jeder, der sich in der realen Welt bewegt. Die Abstimmung über den Kredit für die Asylsozialhilfe im Kanton Bern vom Mai oder die erst gerade erfolgte Abstimmung zur Streichung der Sozialhilfe für vorläufig Aufgenommene in Zürich zeigt die allgemeine Ablehnung der momentanen Einwanderungspolitik sehr deutlich auf. Ich hoffe wirklich, dass die linken Parteien diese Signale laut und deutlich hören, ich will keinen weitere politischen Rechtsrutsch.
      9 3 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 16:12
      Highlight Den Rechtsrutsch hat die Mehrheitsregierung zu verantworten. Der geht zulasten der bürgerlichen, rechten und konservativen Parteien und ganz sicher nicht auf die kümmerlichen 10% der SP.

      Es ist krass, wie sehr Propaganda wirkt.
      5 11 Melden
    • Chanich das ändere? 05.10.2017 16:53
      Highlight Hmmm... und jetzt noch die Definition von rechts und links bitte. Sonst chumi nid drus:

      Ich folgere aus diversen Posts: tolerant = links, intolerant = rechts (so ganz grob).

      Wenn nun also "links" intoleranter wird (wie so oft gefordert) wird es ja folglich eher "rechts".

      Kann mir jemand den Knoten in der Logik lösen bitte?
      4 5 Melden
    • Snowy 05.10.2017 17:33
      Highlight @rudolf: Hast recht.
      Für eher Linke wie mich, die migrationskritisch sind gibt es aktuell keine Partei.

      Stimmst auch meistens mit der SP/Grünen ausser wenn es um Migration geht? Dann sollten wir eine Partei gründen. :-)


      9 1 Melden
  • Chefs United 05.10.2017 12:17
    Highlight Ich bin zugleich erfreut und überrascht. Zum einen über das Interview und zum anderen über den Großteil der Kommentare hier.
    Darauf kann man aufbauen 👍🏽👍👍🏿. Danke Watson
    13 33 Melden
  • Snowy 05.10.2017 12:12
    Highlight Wer sich als Frau, die hier in der Schweiz ihren Lebensmittelpunkt hat (also keine Touristin ist) und sich dennoch vollverschleiert, sagt mit dieser Handlung ganz klar, dass sie* kein Interesse an einer Integration hat.

    Eine Vollverschleierung (Burka) ist nicht Vergleichbar mit dem Tragen eines Kopftuches.

    * oder ihr Mann/Bruder/Vater

    42 20 Melden
    • Snowy 05.10.2017 13:13
      Highlight Bin übrigens gegen ein Burkaverbot (aus denselben Gründen wie beim Minarettverbot). Allerdings sollte dieser Aspekt (fehlender Integrationswillen) beim Einbürgerungsverfahren und bei der Bemessung der Höhe von allfälligen Sozialhilfegeldern eine Rolle spielen.

      Leider wird ein Burkaverbot wohl (aus denselben Gründen wie beim Minarettverbot) wohl angenommen werden.
      11 7 Melden
    • AdiB 05.10.2017 13:20
      Highlight Die einzige hier lebende vollverschleierte frau die ich kenne ist frau illi und die ist ja geborene schweizerin aus schweizer herkunft. Wo benötigt sie integrationswillen?
      16 23 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 13:31
      Highlight Worin soll man sich denn genau integrieren?

      10 21 Melden
    • Snowy 05.10.2017 13:38
      Highlight @Adi: Frau Illi ist ja wohl ein Parade-Bsp einer Frau, die sich den Gepflogenheiten der Schweiz widersetzen will (ja, auch als Schweizerin kann man das).

      Warum ich ebenfalls gegen ein Burkaverbot bin, beschreibe ich oben.
      12 5 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 14:10
      Highlight @ AdiB: Man hat hier konform zu leben, so wie wir das seit 1000 Jahren machen!!! Es ist kein Platz für ein selbstbestimmtes und individuelles Leben. Es geht doch echt nicht an, dass sich hier jemand entscheidet den guten christlich-abendländischen Werten abzuschwören!!!1!!11!!
      5 16 Melden
    • Spooky 05.10.2017 14:13
      Highlight @Posersalami
      "Worin soll man sich denn genau integrieren?"

      Zum Beispiel darin, dass Blasphemie bei uns erlaubt ist.

      Zum Beispiel darin, dass Fremdgehen für unsere Frauen erlaubt ist.

      Dass es verboten ist, Ungläubige zu töten.

      Dass es für Männer erlaubt ist, andere Männer zu begehren.

      Dass es für Frauen erlaubt ist, andere Frauen zu begehren.

      Dass es verboten ist, Frauen zu steinigen.

      Dass es verboten ist, Ladendieben die Hände abzuhacken.

      Dass es verboten ist, Frauen unter eine Burka zu stecken.

      13 6 Melden
    • Posersalami 05.10.2017 15:47
      Highlight @ Spooky: Tipp für Sie: Saudi Arabien ist jetzt nicht unbedingt repräsentativ. Sie wissen sicher auch, dass der Koran für Apostasie keine Strafe vorsieht? Sie wissen sicher auch, dass der Koran das Töten von Menschen ganz generell verbietet und Homosexualität gar nicht vorkommt? Das sind alles Dinge, die von Aussen eingepflanzt wurden (so wie unser Weihnachten).

      Sie machen das gleiche wie Daesh und vermischen Tradition mit Religion. Wahrscheinlich reissen sie auch Zitate aus dem Zusammenhang..
      9 10 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 22:04
      Highlight @spooky Wir leben in einem demokratischen Rechtsstaat mit gültiger Verfassung und Gesetzen,
      Jeder der hier lebt, hat sich daran zu halten.
      Der Vergleich mit einer faschistischen Diktatur ist einfach nur dumm
      ICh erwarte aber gerade von eurer Seite auch mal klare Ansagen geben über den Saudis; keine Geschäfte mehr, keine Waffen, kein Geld etc...
      4 5 Melden
    • Spooky 05.10.2017 22:48
      Highlight @Fabio

      "Ich erwarte aber gerade von eurer Seite..."😯
      Ich rede nur für meine Seite.

      Ich habe kein Problem damit, die Geschäfte (auch Waffen und Geld) mit den Saudis abzuklemmen.

      6 1 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:31
      Highlight Also spooky Rede mit deinen SVP Kollegen. Starte eine Inititiative zum Thema
      2 4 Melden
  • Evan 05.10.2017 12:00
    Highlight Ich würde sagen, es gibt viele Muslime welche wenn mit der SVP verglichen, die SVP richtig aufgeschlossen und fortschrittlich erscheint. 😉
    83 35 Melden
    • phreko 05.10.2017 12:53
      Highlight Kannst du das näher ausführen?
      8 26 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 14:40
      Highlight Ich übernehme mal ;)
      Die Muslime die ich persönlich kenne leben meist nach der Einstellung dass jeder nach " seiner Façon selig" werden sollte. Bei den lautesten Vertretern der Volchspartei habe ich nicht den Eindruck, dass sie diese Werte vertreten.
      Meine Einschätzung trifft natürlich nicht auf alle Muslime und SVPler zu.
      9 14 Melden
    • Candy Queen 05.10.2017 15:00
      Highlight Aglio, dann frag bitte einmal irgend eine/n Moslem/in (nicht einen streng religiösen!), was sie/er zb zu Homosxualität meint. Mir scheint, du hast kein Ahnung, was dabei mit grösster Wahrscheinlichkeit herauskommt.
      12 6 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 18:40
      Highlight Candy, ein muslimischer Kollege erzählte mir von seinem schwulen Cousin als wir mal auf das Thema zu sprechen kamen. Er hat damit kein Problem, auch nicht mit ihm und seinen Kollegen in den Ausgang zu gehen.
      5 7 Melden
    • aglio e olio 05.10.2017 18:47
      Highlight Candy, dafür habe ich in meinem Leben viele Menschen, vorwiegend Atheisten wie ich auch, aus "unserem Kulturkreis" getroffen, welche offen homophob bis teils extrem schwulenfeindlich sind.
      Du liebes Candy, hast Vorurteile.
      4 8 Melden
    • Evan 05.10.2017 20:10
      Highlight Niemand sagt, dass es keine fortschrittlichen Menschen gibt, die Muslime sind, und niemand sagt, dass es keine homophobe und rassistische Menschen gibt.
      6 0 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 22:06
      Highlight @candy deine dummen copy/paste-Kommentare nerven.
      Frag irgendeinen Religiösen, was er von Schwulen hält. Geh nach Israel zu orthodoxen Juden, geh zu
      Evangelikalen nach Brasilien, in die USA, in den Zürcher Bibelgürtel
      Geh nach Kenia, Uganda und westafrikanische Staaten und frag dort nach.
      Die Antwort dürfte dieselbe sein.
      6 7 Melden
    • Candy Queen 05.10.2017 23:12
      Highlight @fabio: nochmals, damit es auch bei dir ankommt: du kannst einen nicht sonderlich religiösen Moslem fragen. Das ist das problematische daran.
      6 4 Melden
    • aglio e olio 06.10.2017 08:39
      Highlight zitat evan: "Niemand sagt, dass es keine fortschrittlichen Menschen gibt, die Muslime sind"

      Candy Queen tut dies.
      3 2 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 11:46
      Highlight @candy queen. Das stimmt einfach nicht. Auch wen du deinen Kommentar x-fach postest.
      Im Gegensatz zu dir, kenne ich einige Muslime. Und keiner hat ein Problem mit meinem Schwulsein.
      Die einzige die ein Problem hat, scheinst du zu sein.
      3 2 Melden
    • Candy Queen 06.10.2017 17:52
      Highlight Wie kommst du drauf, dass ich keine Muslime kenne? Verwechselst du mich mit jemandem?
      Es freut mich, dass du bezüglich deiner Homosexualität und Moslems kein Problem hast. Daraus zu schliessen, das sei generell problemlos, ist aber genauso falsch, wie die Behauptung, alle Moslems hätten ein Problem damit. Und das habe ich nirgends behauptet. Leg mir also bitte nichts in den Mund.
      2 2 Melden
    • Daria Wild 06.10.2017 20:46
      Highlight Liebe alle, wenn die Diskussion in die Du-hast-ich-hab-nicht-Schiene gerät, beenden wir das besser. Danke für's Mitmachen und ein schönes Wochenende!
      2 1 Melden
  • meine senf 05.10.2017 12:00
    Highlight Bei diesem Titel fällt mir immer der mal in einem Medienbericht erwähnte SVP-Hotelier aus Interlaken an, der Burkas immer noch besser findet als Hotpants oder die "Neger-Zöpfchen der Linken".

    Von den christlichen Taliban in den USA schon gar nicht zu sprechen.
    36 33 Melden
  • stef77 05.10.2017 11:55
    Highlight lasst und doch alle friedlich und miteinander leben, egal welcher religion man angehört!
    51 22 Melden
  • PolloHermano 05.10.2017 11:50
    Highlight Ich persönlich finde, dass Herr Dziris Aussage am Ende („Für mich bedeutet das vor allem ständige und bisweilen mühselige Momente der Selbstreflektion. Aber das erwarte sie auch von anderen, von Muslimen, wie Nicht-Muslimen.“)
    Im Prinzip sind sich Religionen ja sehr ähnlich. Und selbst als Atheist weist man Strukturen auf, welche auch in Religion zu finden sind (Selbstreflektion als Beispiel).
    Klar ist, dass es immer auf die Auslegung der Religion geht. Dort ist meiner Meinung nach auch der Kern des Problems. Radikalisierungen sind immer schlecht! Egal ob politisch oder religiös.
    55 7 Melden
  • Atlantar 05.10.2017 11:43
    Highlight Sehr gelungenes Interview! Die Fragen wie auch die Antworten sind gut überlegt und vorallem Herr Dziri macht für mich hier einen professionellen, sachlichen und sehr reflektierten Eindruck. Gute Arbeit!
    64 30 Melden
  • Tomjumper 05.10.2017 11:43
    Highlight Der Mann hat seinen Lehrstuhl verdient. Ganz tolles Interview. Danke Frau Serafini.
    61 25 Melden
  • K3tsch 05.10.2017 11:34
    Highlight Die Lösung des Ziels:

    Die Menschheit darf sich bei Auseinandersetzungen nicht separieren zwischen: Nationalität, Religionsangehörigkeit, Ethnie, Sprache, Geschlecht, Sexualität, Ideologie, etc...


    Solange aber staatliche Institutionen zum Teil immernoch Interessen verfolgen, welche diese "Rassierungen" akzezptieren oder sogar fördern, ist es auch relativ unrealistisch, dass es irgendeinmal friedlicher zu und her gehen wird.

    Folglich wird auch mit diesen "Frames" gearbeitet um politische Schlüsse ziehen zu können.
    18 29 Melden
  • Herbert Anneler 05.10.2017 11:30
    Highlight Eine echte Watson-Perle - sachlich, informativ, zum Weiterdenken anregend, lösungsorientiert - das, war wir alle so dringend benötigen! Danke, Watson!
    67 32 Melden
    • häfi 05.10.2017 13:51
      Highlight Ja Herbert, dies scheint ein Vorzeigemoslem zu sein, wie wir ihn uns eigentlich alle wünschten.
      4 7 Melden
    • Scott 05.10.2017 14:51
      Highlight Wenn man weiss, dass Muslime den Ungläubigen alle nur erdenklichen Lügen erzählen dürfen, resp. heilige Pflicht ist, um den Islam an die Macht zu führen, sind seine Worte das Papier nicht wert.
      10 14 Melden
    • AdiB 05.10.2017 15:01
      Highlight @scott wo steht das? Oder hat es dir jemand erzählt? Laut islam ist lügen eine sünde und es gibt keinen zweg der dies legitimiert.
      5 8 Melden
    • Scott 05.10.2017 16:31
      Highlight @AdiB
      Wo leben denn Sie? Das steht alles im Koran.

      Sure Al Amran, Ayeh 28:
      "Gläubige dürfen keinen Ungläubigen zum Freund machen, es sei denn sie täuschen ihnen was vor."

      Nahjol Fasâhe, 2192 (aus dem Leben Mohammeds):
      "Lügen ist eine Sünde, ausser einer Lüge die dem Muslim Nutzen bringt."

      In Sure 3, 54 heisst es:
      "Allah ist der "beste Listenschmied“ oder Ränkeschmied, Täuscher."
      Solange die muslimischen Glaubenskämpfer militärisch in einer zu schwachen Position sind, um den Dschihad offen führen zu können, dürfen sie "Verstellung“ - "Taqiyya" üben.
      8 8 Melden
    • AdiB 05.10.2017 18:48
      Highlight 1. Sure al amran gibt es nicht du meinst wohl al'imran und die richtige übersetzeung lautet

      "Ob ihr verbergt, was in eurer Brust ist, oder ob ihr es kundtut, Allah weiß es; Er weiß, was in den Himmeln und was auf der Erde ist; und Allah hat Macht über alle Dinge."

      2. Keine ahnung was das ist. Aber wenn ich es google kommt nur eine seite die deutschlobby heisst...google es mal

      3. Sure 3 ist al'imran
      "Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied"

      Sure 3 geht um jesus.
      http://islam.de/1412.php


      6 6 Melden
    • AdiB 05.10.2017 18:50
      Highlight @scott jetzt hör auf falsche übersetzungen aufzuzählen und dieses bich von mohammed biografie hat ein deutscher islamhasser geschrieben. Kein moslem kennt es. Das dinzige was wir über mohamed wiessen steht im koran und ein par hadithen.
      5 6 Melden
    • Scott 05.10.2017 19:40
      Highlight AdiB
      Alles nur falsch übersetzt, das hat auch der Hassprediger aus Biel behauptet...
      7 7 Melden
    • Scott 06.10.2017 13:15
      Highlight AdiB
      Die "Taqiyya", die es den Muslimen erlaubt in bestimmten Situationen zu lügen, gibt es also nicht?

      Sind nach Ihrer Meinung diese Quellen auch Islamhasser?

      http://derstandard.at/2000058655951/Taqiyya-oder-die-Lizenz-zum-Luegen

      http://www.deutschlandfunk.de/sure-3-vers-28-taqiyya-oder-die-frage-ob-muslime-betruegen.2395.de.html?dram:article_id=345801
      (hier ist der letzte Abschnitt besonders bezeichnend)
      2 1 Melden
  • .:|HonigTroll|:. 05.10.2017 11:25
    Highlight Mensch erkenne dich selbst!
    Wir sind doch alle Brüder und Schwestern - denn wir haben alle die selbe Mutter - Mutter Erde!

    Ich probiere jetzt halt mal den gewaltfreien und versöhnlichen Weg aus....



    32 22 Melden
    • K3tsch 05.10.2017 11:37
      Highlight yeah, endlich eine gewaltfreie Weltansicht.! Ich komme mit dir mit :D
      25 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 11:45
      Highlight Tja die alten Griechen ... die hatten gut Lachen.
      14 11 Melden
    • Scott 05.10.2017 13:35
      Highlight "Tja die alten Griechen ... die hatten gut Lachen."

      Warum wohl ihre Kultur nicht überlebt hat, hmm?
      8 11 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 22:09
      Highlight @scott: die Moslems warens nicht.
      6 4 Melden
    • Herbert Anneler 06.10.2017 10:38
      Highlight Hi Scott: Demokratie ist eine der grossen Errungenschaften der griechischen Antike, mehr noch: unser heutiger Begriff von Vernunft und Ethik! Also nix tote griechsche Kultur! Und noch interessanter: Es war Averroës, ein islamischer Gelehrter aus Marrakesch, der die griechischen Philosophen in Europa bekannt machte - als Auftakt der Renaissance in Europa, d.h. der Wiedergeburt, derjenigen der Vernunft! Wiedergeburt nach einem von der christlichen Kirche beherrschten dunklen Mittelalter bis und mit Inquisition - der Religionspolizei, wie es sie heute in islamischen Ländern gibt...
      4 1 Melden
  • Radesch 05.10.2017 11:24
    Highlight Ich finde der Mann hat absolut Recht. Die meisten in der Schweiz haben auch nichts gegen Muslime sondern gegen Terroristen und radikale Islamisten.

    Finanzierung religiöser Einrichtungen durch das Ausland stoppen und den Staat nicht mehr Steuern für die Kirche eintreiben lassen. Das wäre säkular!

    Dann kann man auch das bescheuerte und widersprüchliche Minarettverbot kippen, ohne Angst vor Überfremdung. Mit schweizer Imamen ist es nur eine Frage der Zeit, bis die rafikalen Tendenzen bei uns verschwinden. 100%ige Sicherheit würde es auch ohne Islam nicht geben.
    54 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 11:31
      Highlight @Radesch: auf so vielen Ebenen ein Sinnbild für die aktuell verfehlte Migrationspolitik ... (Strategie Links)

      A) "man auch das bescheuerte und widersprüchliche Minarettverbot kippen, ohne Angst vor Überfremdung."

      Der Souverän ist also bescheuert - macht deine Ideen natürlich sofort viel glaubwürdiger (Strategie Links)

      B) "bis die rafikalen Tendenzen bei uns verschwinden."

      Radikale Tendenzen sind weltweit auf dem Vormarsch - Schweiz = Welt? (Strategie Links)

      C) "100%ige Sicherheit würde es auch ohne Islam nicht geben." Wenigstens nie einen Religionskrieg.
      37 61 Melden
    • Radesch 05.10.2017 12:17
      Highlight Wenn du mir schpn irgenwas vorwirfst, dan bitte richtig.

      Das Minarettverbot widerspricht dem Artikel der Religionsfreiheit. Der einzige Grund warum so ein Verbot durchkam ist, dass es kein Verfassungsgericht gibt.

      An einem Minarettverbot ist ja nichts auszusetzen. Nur ist es etwas unglaubwürdig wenn ein paar Artilel vorher die Religionsfreiheit erklärt wird.

      Abgesehen davon ist seit dem Ende Jugoslawiens die SVP die stärkste Partei. Sie hat Gelder und Möglichkeiten an diesen Misständen zu arbeiten. Tut sie aber nicht!

      Ein Minarettverbot entschärft nämlich keinen bombengürtel...
      28 18 Melden
    • bokl 05.10.2017 12:33
      Highlight @Nyssa
      "Wenigstens nie einen Religionskrieg."

      Auf welcher Seite standen im Nordirlandkonflikt schon wieder der Islam?
      27 11 Melden
    • phreko 05.10.2017 12:58
      Highlight A) Die Mehrheit hat nicht immer Recht --> Hitler.

      B) Der Rechtsrutsch im deutschen Raum ist ebenfalls nichts anderes als eine Radikalisierung.

      C) Ein bisschen schweizer Geschichte würde dir gut tun. Innerschweizerische Religionskriege sind noch gar nicht so lange her.
      21 15 Melden
    • Bobo B. 05.10.2017 13:23
      Highlight @bokl: Wenn dieser Konflikt als einziges Beispiel immer wieder herhalten muss, scheint aber ein ziemlicher Argumentationsnotstand zu herrschen...
      15 12 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.10.2017 13:26
      Highlight @Radesch "Das Minarettverbot widerspricht dem Artikel der Religionsfreiheit." bitte begründe, wieso das Minarettverbot dem Artikel der Religionsfreiheit widersprechen soll.
      16 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 14:04
      Highlight @bolk: whatabout Nordirland?! Wieso sind wir in Nordirland?!

      @phreko:

      A) keine Mehrheit rsp. demokratische Wahl ..oops!
      B) schliesst ja niemand davon aus OMG
      C) "Innerschweizer Religionskriege" - ah ja, erkläre?
      3 14 Melden
    • Radesch 05.10.2017 14:48
      Highlight @roterriese

      Welches Recht nehme ich oder du als konfessionsloser oder möglicherweise christlicher Stimmbürger mir raus, einem Moslem vorzuschreiben ob ein Minarett nun wichtig für den Islam ist, oder nicht?

      Es ist lediglich ein Bauwerk und warum der Bau dieser Bauwerke verfassungsmässig verboten wurde, leuchtet mir ehrlich gesagt nicht ein. Gerade dann nicht, wenn man eben die Möglichkeit hat mit gemässigten Imamen den Islam zu assimilieren.
      11 9 Melden
    • Radesch 05.10.2017 14:53
      Highlight Und der Grund warum das Verbot Widersprüchlichkeiten aufweist ist, dass der Bau von Kirchen ja noch vollkommen ok ist. Ich mag keine halben Sachen.

      Entweder man trennt Staat und Religion voneinander, oder eben nicht. Man kann aber nicht eine Religion diskrimminieren, während andere ungestört praktizieren dürfen.

      Ich bin bei dir, dass wir radikale Muslime ohne wenn und aber aus der Öffentlichkeit ziehen müssen (allen voran der IZRS). Aber mit Symbohlverboten schafft man weder sich noch den gemässigten Muslimen eine Abhilfe.
      8 8 Melden
    • Radesch 05.10.2017 14:54
      Highlight Die gemässigten Muslime sind nämlich unsere Verbündeten im Kampf gegen Terror. Warum Rechts versucht diese zu unseren Feinden zu machen will mir nicht einleuchten. Gerade gemässigte z. B. Familienmitglieder könnten ja rechtzeitig reagieren, wieso sollten sie das aber tun, wenn man sie hier eh nicht mag?

      PS: @Watson 600 Zeichen sind manchmal doch zu wenig :P
      9 7 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.10.2017 15:01
      Highlight @Radesch das ist keine Antwort auf meine Frage, du begründest nicht, wieso das Minarettverbot gegen die Religionsfreiheit verstossen sollte (tut es nicht, ich empfehle dazu einschlägige Literatur zu den Grundrechten).

      "...einem Moslem vorzuschreiben ob ein Minarett nun wichtig für den Islam ist, oder nicht?"

      Das nehme ich mir nicht raus, ich habe nicht entschieden ob es nun wichtig für den Islam ist oder nicht, sondern dass wir hier in der Schweiz keine Minarette wollen.
      10 8 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.10.2017 15:03
      Highlight Übrigens ist es mir schlicht egal, ob ein Minarett nun wichtig ist für den Islam oder nicht.

      Wieso es verfassungsmässig verboten wurde: Weil wir in der Schweiz nun mal nur die Verfassungsinitiative kennen. Wenn das Parlament nicht will, muss man halt eine Initiative einreichen und die ändert dann nun mal die Verfassung, eine andere Möglichkeit steht nicht offen.
      9 5 Melden
    • dr. flöckli 05.10.2017 15:10
      Highlight @Nyssa
      Du hast im Geschichtsunterricht offenbar wirklich gepennt
      1) du hast eine allg Aussage gemacht, dass es keine Religionskriege mehr geben würde. Das Bsp Nordirland widerspricht dem
      2) Die NSDAP kam bei der demkr. Wahl 1933 auf über 33% > demokr. Mehrheit oops!
      3) der Sonderbundskrieg 1847 in der CH war zwischen kath.-konservativen und liberalen Kräften/Kantonen. Oops!
      6 10 Melden
    • phreko 05.10.2017 15:15
      Highlight @ nyssa, wie kommst du darauf dass die Machtergreifung Hitlers nicht demokratisch war? Ja gut, eine gewählte Mehrheit hatte er nicht, aber bekam sie im Parlament. Aber bekanntlich gilt rechts der Mitte Rechtsstaatlichkeit sowieso nichts.

      Warum gibt es wohl in der Schweiz einen Ständerat? Weil man nett sein wollte mit den Kleinen? Katholiken vs. Reformierte war ein sehr sehr lange dauernder Konflikt, auch bei uns.
      9 7 Melden
    • Radesch 05.10.2017 16:23
      Highlight @roterriese
      Der EGMR hat den Artikel im Visier. Es gab nur noch keinen konkreten Schadensfall (Es wollte noch niemand ein Minarett nach Annahme der Initiative bauen.) Ob das überhaupt noch jemals der Fall sein wird ist sowieso fraglich.
      Ich merke lediglich, dass wir offensichtlich andere Vorstellungen von 《schweizer Werten》 haben.
      Du magst wohl möglich denken, dass der Islam eine Gefahr ist. Ich denke von ihm genau gleich wie von anderen Religionen auch.
      Und eine Moschee ohne Minarett ist nun mal wie eine Kirche ohne Turm. Dafür würdest du sicher nicht stimmen. Doppelmoral nennt man das.
      9 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 16:36
      Highlight @dr. :
      1)sprichst auch über die Schweiz oder bist wirklich im whataboutism?
      2)Mehrheit 33%? Fail.
      3)Das nennst du Krieg?
      5 7 Melden
    • häfi 05.10.2017 21:29
      Highlight Ein Minarett gehört nicht hierher.
      Punkt.
      Wenn Moslems mal in der Überzahl sein werden (sie vermehren sich ja schneller) dann wird es halt so sein.
      Ich spare schon jetzt für,s Auswandern.
      Nach Kanda.
      Wo sich diese Religion nicht so schnell festesetzen wird, wie hier im belämmerten Europa..
      8 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.10.2017 21:53
      Highlight @häfi:

      Leider sind wir anonymisiert, aber du hast den richtigen Plan - die inhomogene Gesellschaft hier wird sich früher oder später bekämpfen.

      Wir können uns bei links-grün bedanken und sie erfreuen sich an einem "Post-Kapitalismus" ... halt ein Gottesstaat.

      Naja, ich und einige andere werden noch etwas dabei mitreden ;-)

      6 7 Melden
    • Fabio74 05.10.2017 22:13
      Highlight @nyssa MAn sollte, aufhören zu schreiben, wenn man keine Ahnung hat.
      In der Schweiz gab es unzählige Religionskriege. Wie im Resteuropa. 30-jähriger Krieg mal nachlesen.
      2) ja Hitler wurde zum Reichskanzler demokratisch ernannt. 33% ist nicht das absoulte aber kann sehr wohl das relative MEhr sein, sprich die grösste Partei, und die hat Anrecht auf den Kanzler wie es in D auch heute ist.
      3) Ja es war ein Krieg. In dem die klerikalfaschisten schnell verloren, weil sie nicht fähig waren zu kämpfen.
      6 7 Melden
    • häfi 05.10.2017 22:20
      Highlight Ja Nyssa
      Es stimmt..
      Es ist keine einfache Zeit.

      Der linke Gutmensch sucht nach einem Ventil, um seinen bis anhin unterdrückten, weil vebotetnen Hass, zu manifestieren.
      6 5 Melden
    • bokl 06.10.2017 00:14
      Highlight @Häfi
      Es gibt schon Minarette in der Schweiz...

      Kanada ist ein wunderschönes Land. Mit deinem Gedankengut wirst du dich in den meisten Regionen Kanadas aber nicht wohlfühlen.
      4 4 Melden
    • Fabio74 06.10.2017 07:35
      Highlight @Häfi die Kanadier nehmen keine Faschisten auf.
      Die Kanadier sind ein weltoffenes Volk. Da passt du nicht rein.
      Im Übrigen gab es noch nie ein ethisch reines Europa. Multikulti war und ist Standard.
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    • Gelöschter Benutzer 06.10.2017 08:10
      Highlight @häfli

      Es ist tatsächlich Schade um Europas Errungenschaft und um die Gesellschaft Schweiz - der links-grüne Kulturnihilismus wird auch hier in den Bürgerkrieg münden ... in der Vergangenheit war die CH homogen in der Kultur, also verlässlich bezüglich seiner Mitglieder - bei der ersten kommenden Krise, werden sich etliche Gräben auftun ... der Blutzoll, denn links-grün möchte ... sei es mit der "Flüchtlingskrise" oder mit der "Verdünnung" per Multikulti. Die Pädos nicht mal angesprochen ...



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    • Gelöschter Benutzer 06.10.2017 08:16
      Highlight @Fabio:

      Ethik und Multikulti ist nicht das Gleiche *fremdschäm*

      Ah ja, solange in Deutschland frei gewählt werden durfte, gab es keine Volksmehrheit für Hitler.

      Kriege der Steinzeit jetzt auch mitgezählt? Der Begriff "Schweiz" sagt dir was oder? Hast du keine Prüfung ablegen müssen??!