Schweiz

Gerhard Pfister will den Islam nicht als Landeskirche zulassen.  severin Bigler

«No Billag ist chancenlos»: Darum nimmt CVP-Präsident Pfister die SRG-Hysterie ganz locker

CVP-Präsident Gerhard Pfister spricht über die Erfolge von ÖVP-Chef Sebastian Kurz in Österreich, sagt, was die CVP lernen kann – und was er von der heftig geführten No-Billag-Debatte hält.

06.11.17, 06:24 07.11.17, 14:12

Othmar von Matt / az Aargauer Zeitung

Als er kommt, begrüsst Gerhard Pfister im Bundeshausrestaurant Galerie des Alpes zunächst CVP-Ständeräte, die gerade bei Kaffee Pause von der Kommissionsarbeit machen. Weil er erkältet ist, braucht der CVP-Präsident einen Tee – und los geht das Interview.

Herr Pfister, in zwei Jahren finden die Wahlen statt. Wie zufrieden sind Sie mit dem Formstand der CVP?
Gerhard Pfister: Mit den Sitzzahlen in den Kantonen kann man nicht zufrieden sein. Die CVP verlor seit 2016 bis im Mai 2017 24 Sitze in den Kantonen.Wir liegen im Vergleich zu den Wahlen 2015 deutlich im Rückstand. Einzig in Neuenburg legten wir einen Sitz zu. Besser sieht die Entwicklung bei den Wähleranteilen aus. Im Kanton Solothurn gewannen wir erstmals seit 36 Jahren Wähleranteile, im Wallis hielten wir den Wähleranteil auf hohem Niveau, in Neuenburg und Waadt schnitten wir gut bis sehr gut ab. Es sieht nicht so schlecht aus, wie die Sitzzahlen in den Kantonen vermuten liessen. Aber klar: Den Turnaround haben wir noch nicht erreicht. Dafür braucht es mehr Zeit. Das habe ich immer gesagt.

Wie zufrieden sind Sie mit der inhaltlichen Positionierung?
Bei Positionierung und Präsenz haben wir grosse Fortschritte erzielt. Wir haben ein Leitbild verabschiedet, die CVP-Fraktion tritt geschlossener und klarer auf. Irgendwann wird sich das auch in Wahlresultaten auszahlen. Davon bin ich überzeugt.

Was muss noch passieren bis zu den Wahlen 2019?
Wir müssen die konsequente Arbeit an unseren thematischen Schwerpunkten fortsetzen. Gerade eben legten wir die Schwerpunkte für 2018 fest.

Welche sind das?
Sicher die Kosten im Gesundheitswesen. Wir bereiten unsere Volksinitiative zur Kostenbremse im Gesundheitswesen vor. Lenkt das Parlament nicht ein, werden wir die Initiative lancieren. Als neuer Themenschwerpunkt kommt Bildung hinzu. Da werden wir im Januar Vorschläge präsentieren. Bei der Steuervorlage wollen wir eine wettbewerbs- und standortfreundliche Vorlage. Dazu kommt die Wertedebatte.​

Zur Person

Lange schien es undenkbar, dass Gerhard Pfister als Rechtsaussen der CVP Präsident der Partei werden könnte. Am 23. April 2016 wählten ihn dann aber die Delegierten der CVP. Zuvor war Pfister Kantonsrat in Zug (1998 bis 2003). 1999 hatte er zudem das Präsidium der CVP des Kantons Zug übernommen. 2003 wurde Pfister in den Nationalrat gewählt. Seither ist er Mitglied der staatspolitischen Kommission des Nationalrats. Er präsidierte diese von 2007 bis 2009. Zudem ist er Mitglied in der aussenpolitischen Kommission. Nach dem Nein der Bevölkerung zur Reform der Altersvorsorge wechselt Pfister in die gesundheitspolitische Kommission. Er betrachtet die AHV-Reform als strategisches Geschäft der Partei, die er mitprägen will. Pfister studierte Literatur und Philosophie und doktorierte an der Uni Basel.

Will von Sebastian Kurz lernen: Gerhard Pfister.  Bild: KEYSTONE

Nun ist auch die SVP auf die Islam-Debatte eingestiegen. Sie könnte zum Wahlkampfthema werden.
Die SVP hat realisiert, dass es nicht reicht, die Islam-Frage nur über Asyl- und Ausländerfragen abzuhandeln. Auch die Burka-Initiative alleine genügt dazu nicht. Das ist ein zu enges Korsett. Ich begrüsse es, dass sich die SVP mit diesem Thema auseinanderzusetzen beginnt. Selbst in der FDP und der SP gibt es Stimmen, die finden, diese Parteien müssten sich endlich mit dem Islam befassen.

Die CVP finalisiert ihr Wertepapier zum Islam. Was steht darin?
Ich will nicht vorgreifen. Zur Hauptsache geht es darum, wie man den Rechtsstaat verteidigen und durchsetzen kann. Und wie wir den gesellschaftlichen Frieden in der Schweiz erhalten können, mit den neuen Kulturen und den neuen Ansprüchen. Es geht zum Beispiel darum, was wir zu Zwangsheiraten sagen.

«Den Islam als Landeskirche zu aktzeptieren, steht überhaupt nicht zur Diskussion. »

Und was sagt die CVP dazu?
Die bisherigen Anstrengungen reichen nicht aus, wie die erschreckenden Zahlen zeigen. Wir haben insbesondere bei unter 16-jährigen Mädchen eine Zunahme. Ebenso nehmen die Fälle bei Migranten aus Afghanistan und Syrien zu, wie Bundesrätin Sommaruga vor ein paar Tagen sagte. Die CVP setzt alles daran, dass wir dieses Verbot endlich durchsetzen in der Schweiz.

Wo steht die CVP beim Verhüllungsverbot?
Eine Mehrheit der Fraktion befürwortet ein Verhüllungsverbot. Eine Umfrage der CVP Luzern zeigt zudem, dass sich die Basis deutlich dafür ausspricht.

Wie stehen Sie persönlich dazu?
Ich bin für ein Verhüllungsverbot. Eine Verhüllung ist für mich nicht kompatibel mit den Werten unserer Gesellschaft. Es wäre aber besser, man könnte das im Gesetz regeln und nicht in der Verfassung.

Sollen an Schulen Krippenspiele, Weihnachtslieder und christliche Symbole wie Kreuze erlaubt bleiben?
Schon alleine diese Diskussion ist eine Zumutung. Die Frage stellt sich nicht. All das gehört selbstverständlich zu unserer Tradition und soll gepflegt werden.

Sollen muslimische Kinder dem Schwimmunterricht aus religiösen Gründen fernbleiben dürfen? 
​Dort darf man absolut keine Ausnahmen zulassen.

Darf ein muslimischer Schüler einer Lehrerin den Handschlag verweigern?
Das ist ein absolutes No-Go. Es ist ein Zeichen einer miserablen Integration – und zwar meistens der Eltern, nicht der Kinder.

Wie halten Sie es mit der Aktion «Lies!», in deren Rahmen der Koran verteilt wird?
Es ist schwierig, diese Aktion zu tolerieren. Wer den Koran verteilt, ist nicht an einer friedlichen Missionierung interessiert. Man weiss, dass diese Gruppierungen ein sehr ambivalentes Verhältnis zum Rechtsstaat und zur Gewalt haben. Man sollte diese Aktionen verbieten.

Wie stehen Sie zu Moscheen?
Bei Moscheen sollte man Transparenz in der Finanzierung herstellen, aber auch Transparenz über den Inhalt der Predigten. Die Islamkritikerin Saïda Keller-Messahli sagt, eine Mehrheit der Moscheen in der Schweiz beherbergten problematische Gruppierungen. Das muss man sich genau ansehen.

Soll der Islam als Landeskirche anerkannt werden?
Nein. Das steht für mich überhaupt nicht zur Diskussion. Solange viele islamische Gruppierungen ein derart unklares Verhältnis zu unserem Rechtsstaat, zu unseren Werten und zu Gewalt haben, halte ich es für absolut abwegig, den Islam zu einer Landeskirche zu machen.

In Österreich punktete Sebastian Kurz mit der Islam- und Migrationsdebatte. Fühlen Sie sich bestätigt?
Herr Kurz thematisierte es, Frau Merkel nicht. Entsprechend hatte Kurz den grösseren Erfolg. Er fand einen Weg, zu zeigen, dass es auch eine Antwort jenseits der Pole gibt auf Migrations- und Ausländerfragen. Doch die Schweiz ist im Thema Migration besser gerüstet als Deutschland und Österreich. Wir führen seit Jahren harte Migrationsdebatten, CVP und FDP prägten die asylpolitischen Vorschläge stark mit. Nächste Woche kommt eine österreichische Delegation in die Schweiz, um sich das Schweizer Asylwesen anzusehen.

Mit Kurz legte die ÖVP um 7.5 Wählerprozent zu. Kann auch die CVP zwischen 5 und 10 Prozent zulegen?
Nein. Wer in der Schweiz behauptet, zehn Prozent in einer Wahl zulegen zu können, hat nicht alle Tassen im Schrank. Das geht gar nicht. In Österreich schaffte Sebastian Kurz dieses Kunststück, weil er das Bedürfnis nach Wandel aufnahm. Die Wähler wollten Schluss machen mit dem jahrzehntelangen Machtkartell zwischen ÖVP und SPÖ. In Europa gewinnt zurzeit die Wahlen, wer Wandel und Aufbruch verspricht. Wie Emmanuel Macron.

In der Schweiz ist diese Dringlichkeit nicht vorhanden?
In der Schweiz ereignen sich Erdrutsche über Jahrzehnte. Wir haben keine solchen Verwerfungen. Einen Punkt werden wir aber genau analysieren.

«In der Schweiz ereignen sich politische Erdrutsche über Jahrzehnte.»

Welchen?
Sebastian Kurz zentralisierte und professionalisierte die Kampagne. Hier hat die CVP Nachholbedarf.

Die CVP setzt auf sozial und konservativ. Ausgerechnet in der AHV-Frage konnten Sie die Stammlande aber nicht vom Sozialen überzeugen. Eine Bankrotterklärung?
Nein. Die Vorlage wurde abgelehnt, weil es den Gegnern gelang, sie als links darzustellen – was sie nicht war. Ich bin überzeugt, dass die sozial-konservative Positionierung der CVP richtig ist. Sie entspricht ihrer Geschichte. Die CVP kam durch die Fusion der Christlich-Sozialen mit den Katholisch-Konservativen zustande.

Hat die CVP in den Stammlanden derart an Gewicht verloren, dass es dort zu einem klaren Nein kam?
Überhaupt nicht. Es gab in jedem Kanton der Stammlande mehr Ja-Stimmen, als die CVP Wählerstimmen hat. Die Behauptung, wir hätten an unserer Basis vorbeipolitisiert, stelle ich sehr stark infrage. Auf die Abstimmungsempfehlung der CVP erhielt ich praktisch keine negativen Reaktionen. Letztlich gelang es uns nicht, zu zeigen, dass dies eine ausgewogene Vorlage ist.

Mit der Wahl von Ignazio Cassis in den Bundesrat und dem Nein zur AHV-Reform scheint der Rechtsrutsch doch noch einzusetzen, der 2015 prognostiziert worden war.
Eine permanente Blockbildung funktioniert in der Schweiz nicht. Nehmen wir die Bilateralen: Die SVP sucht hier geradezu die Position gegen alle anderen Parteien. Solange die SVP derart kompromisslos auf ihrer Position verharrt, wird es dort keinen bürgerlichen Schulterschluss geben können.

FDP und SVP gehen enger zusammen. Wo positioniert sich die CVP zwischen FDP/SVP und SP?
Die CVP ist eine bürgerliche Partei, mit Sinn für den sozialen Ausgleich. Genau dort steht sie: in der Mitte. Sie wird mit jenen Parteien zusammenarbeiten, mit denen sie die grösste Gemeinsamkeit hat bei ihren eigenen Ideen. Es war mein erstes Ziel, dass man die CVP aufgrund ihrer eigenen Positionen wahrnimmt. Und nicht, weil sie sich jemandem anhängt. Das ist der richtige Weg.

Wie wird sich die CVP bei der AHV positionieren?
Wir wollen, dass dem Stimmbürger Vorlagen zur ersten und zweiten Säule gleichzeitig vorgelegt werden, die inhaltlich getrennt sind. Er soll wissen, was das im Gesamten bedeutet. Zudem soll die Anhebung des Rentenalters der Frauen nicht ohne sozialen Ausgleich geschehen.

Wo steht die CVP bei der Steuervorlage 17?
Bei FDP und SVP ist die Kinderzulage sehr umstritten.Die Bundesrats-Vorlage stösst auch bei uns auf Widerstand. Nicht nur wegen der Kinderzulage, aber auch. Die Alternativen zum Bundesrats-Modell sind aber nicht klar. Es zeigt sich nun, dass es bei der Steuervorlage gar nicht so einfach ist, eine zweite Vorlage zu bringen. Das ist fatal. Die Rechtssicherheit leidet. Zudem machen die USA vorwärts mit den Steuerreformen. Die Bundesrats-Vorlage, die mit Zürich ausgerechnet den stärksten Wirtschaftskanton der Schweiz aussen vor lässt, wird es schwer haben im Parlament.

Der neue Bundesrat Ignazio Cassis wurde von der SVP gestützt und empfing vor seinem Start die SVP-Spitze. Hat die SVP mit ihm nun einen dritten Bundesrat?
Nein, das wird nicht möglich sein. Auch ein Bundesrat Cassis muss die Gesamtpolitik der Regierung vertreten.

Die Frage bleibt: Hat Christoph Blocher sein Ziel erreicht, eine bürgerliche Vierermehrheit im Bundesrat zu installieren?
Nein. Eine stabile Vierermehrheit gewinnt man nicht einfach mit zwei FDP- und zwei SVP-Vertretern. Der Bundesrat lässt sich parteipolitisch weder von links noch von rechts instrumentalisieren. Ich bin zuversichtlich, dass das auch mit Cassis der Fall sein wird.

Für Sie als CVP-Präsident bahnt sich im Spätfrühling 2018 ein grosser Moment an – mit der möglichen Ersatzwahl für Doris Leuthard.
Da sage ich, was ich allen mit grosser Geduld immer wieder sage: Frau Leuthard hielt fest, sie bleibe maximal bis 2019. Daraus abzuleiten, dass das Frühling 2018 bedeutet, halte ich für vermessen. Persönlich wünsche ich mir, dass sie möglichst lange bleibt.

Im Frühling 2018 findet die No-Billag-Abstimmung statt. Als SRG-Kritiker in der SRG-nahen CVP schweigen Sie.
Das werde ich nicht. Ich lehne die No-Billag-Initiative aus Überzeugung ab. Ich halte sie für eine Art Minarett-Initiative in Bezug auf die SRG.

Ihrer kritischen Haltung der SRG gegenüber zum Trotz?
Ja, klar. Das hat nichts miteinander zu tun. Einer der Fehler der No-Billag-Initiative ist es, dass sie die wesentlichen Fragen gar nicht thematisiert: Wie passt sich die Schweiz den rasanten Veränderungen in der Medienlandschaft an? Und welche Rolle soll ein Service-public-Medienunternehmen darin spielen, ohne dass es die privaten Medien an die Wand drückt?

«Die sozialen Medien werden überschätzt.»

Genau diese Frage hat aber Doris Leuthard bis heute nicht gestellt.
Gemach, Gemach. Es ist ein Mediengesetz in Vorbereitung, das nach der Ablehnung zu No Billag auf den Tisch kommt. Das wird der Zeitpunkt sein, darüber zu diskutieren.

Dieses Versprechen gaben Leuthard und die SRG auch vor der RTVG-Abstimmung. Passiert ist nichts.
Das liegt nicht an Doris Leuthard, die das Mediengesetz aufgleist. Und bei der SRG hat die Führung gewechselt, was mich zuversichtlich stimmt, dass in diesem Hause die Zeit der Diskussionsblockade vorbei ist. Die jetzige Diskussion beelendet mich. Die Hysterie um die SRG ist unglaublich gross. Das hat vermutlich damit zu tun, dass die Journalisten nicht mehr Berichtende sind, sondern Akteure. Sie stehen im Zentrum der Auseinandersetzung und zeigen ein ähnliches Verhalten wie Politiker in Abstimmungskämpfen: Sie werden unglaublich nervös. Ich halte die No-Billag-Initiative für absolut chancenlos. In der Schweiz wird nie eine Mehrheit der Abschaffung der SRG zustimmen – und damit der Abschaffung der Musikwelle oder der Folkloresendungen. Umso stärker erstaunt mich die Heftigkeit, mit der man sich vier Monate vor der Abstimmung bekämpft.

Heftig ist die Debatte vor allem in den sozialen Medien.
Die sozialen Medien werden überschätzt. Natürlich sind sie wichtig. Aber dieser Sturm wird im realen Abstimmungskampf nicht stattfinden. Und wenn, dann wird das Volk dennoch unbeeindruckt davon sachlicher entscheiden, als die Medien ihm das zutrauen. Etwas weniger Hysterie der Involvierten wäre angebracht. Da könnten sie von Doris Leuthard lernen.

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

1m 32s

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

Video: srf

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Brikne, 20.7.2017
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86Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 08.11.2017 07:22
    Highlight Mit der Annahme der No Billag-Initiative eröffnet sich die Chance, die Programmstruktur der SRG zu revidieren und eine Neuverteilung der Gebührengelder (zum Beispiel auch für die indirekte Unterstützung der Printmedien) vorzunehmen.
    1 1 Melden
  • Maranothar 07.11.2017 15:16
    Highlight Natürlich soll der Islam keine Landeskirche werden. Es sollte gar keine Landeskirchen geben.
    1 0 Melden
  • derlange 06.11.2017 23:34
    Highlight Unabhängige Medienarbeit ist unersetzlich. Wie diese finanziert werden kann, darüber kann gestritten werden.
    Wenn der Mehrwert (Unabhängigkeit) wirklich dem Volk wichtig ist, ist doch ein PayTV durchaus denkbar.

    Für mich würde die Tagesschau, Meteo sowie die Wissenssendungen aussreichen. Gespickt mit schweizerischen Anlässen (Fasnacht, Fussball-Nati, usw.) so bisschen a la SF Info, moderiert in einer Landessprache und danach übersetzt in die anderen drei. Wöchentlich eine andere „Leadersprache“.
    4 1 Melden
  • bluedragon 06.11.2017 19:52
    Highlight Jeder benutzt es, sagt es, man könnte hier schon vom Missbrauch reden, aber was sind den die Schweizer *Werte* ?! Könnte man mir das aufzählen/erklären. Danke.
    4 0 Melden
    • itsbigben 07.11.2017 18:35
      Highlight Konservativ, arrogant, verblendet, unfreundlich etc. So würde ich in etwa unsere Schweizer "Werte" bezeichnen.
      1 0 Melden
  • Dinolino 06.11.2017 16:25
    Highlight typisches Beispiel eines "sowohl als auch" Politikers. Drum geh ich nicht wählen, bringt ja eh nix.
    10 10 Melden
    • meglo 06.11.2017 22:27
      Highlight Er geht mir auch auf die Nerven. Aber noch schlimmer sind deine faulen Ausreden, warum du nicht wählst.

      WER NICHT WÄHLT, WÄHLT AUCH !
      4 1 Melden
    • Dinolino 07.11.2017 12:45
      Highlight du hast recht, diesesmal geh ich!
      0 0 Melden
    • Fabio74 07.11.2017 13:03
      Highlight Dann aber auch nicht motzen
      0 0 Melden
  • einmalquer 06.11.2017 13:25
    Highlight Absolutismus bei Pfister. Ein „absolutes No-Go“ für die Verweigerung eines Handschlages, „absolut keine Ausnahmen zulassen“ bei der Beteiligung am Schwimmunterricht.
    Weil er damit Punkte bei den Rechten sammelt, sind seine Aussagen verständlich.
    „Absolutes“ kann es in diesen Fragen nicht geben. (Auch wenn sich die Fragen spezifisch auf die Religion beziehen, in einem Land, in dem Religionsfreiheit gilt)
    Ich werde keinem SvP-Rassisten die Hand geben und auch keinem PNOSer.
    Medien verschleudern Inhalte gratis (inkl. Pfister-Interview) – Gratis-Koran-Verteilaktionen passen zu dieser Kultur.
    10 20 Melden
  • einmalquer 06.11.2017 13:14
    Highlight Absolutismus bei Pfister. Ein „absolutes No-Go“ ist die Verweigerung eines Handschlages, „absolut keine Ausnahmen zulassen“ will er bei der Beteiligung am Schwimmunterricht.
    Weil er damit Punkte bei den Rechten sammelt, sind seine Aussagen verständlich. „Absolutes“ kann es in diesen Fragen nicht geben. (Obwohl sich die Fragen spezifisch auf die Religion beziehen, in einem Land, in dem Religionsfreiheit gilt)
    Ich werde keinem SvP-Rassisten die Hand geben und auch keinem PNOSer.
    Medien verschleudern ihre Inhalte gratis – es passt zu dieser Gratis-Kultur, wenn der Koran gratis verteilt wird.
    6 12 Melden
  • nimmersatt 06.11.2017 12:15
    Highlight Die tragische Langzeitwirkung der SVP-Politik kommt bei Pfister sehr klar zum Ausdruck.
    Dieses pauschalisierend dunkle Bild, das er von den Muslimen zeichnet ist hochgradig rassistisch und hätte in den letzten 20 Jahren keinen Platz gehabt in der Mitte (Parteipräsident) einer Mittepartei. So wird Rassismus salonfähig. Dabei ist Pfister wohl religiös fundamentalistischer als 95% der hier lebenden Muslime. Aber ist halt „unsere Tradition“ - was das auch immer sein mag
    23 25 Melden
    • Markus Kappeler 06.11.2017 19:43
      Highlight Nur blöd sind Muslime keine Rasse.
      11 7 Melden
    • Uranos 07.11.2017 01:07
      Highlight Dumm ist wohl, dass man gar nicht von "Rassen" beim Menschen spricht. Und ja, Religion ist genauso geschützt wie ethnische Zugehörigkeit.
      1 0 Melden
  • Markus Kappeler 06.11.2017 11:18
    Highlight Können mir diejenigen sagen, die behaupten SRG wäre neutral, wieso fast alle Linken SRG schützen und alle Rechten SRG liberalisieren wollen? Wäre SRG neutral, könnte es doch gar keine Links/Rechts Lager geben. Offensichtlich ist das SRF linksgerichtet, das ist ein Fakt. In die Zukunft zu schauen und Prognosen zu machen sind kein Fakten. Wenn SRF so gut ist, wird es genug Abonnenten geben, so wie bei Netflix auch. Wäre auch schlimm für die Schweiz, wenn wir uns ein TV leisten, dass kaum jemand sehen möchte.
    37 54 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 12:03
      Highlight glücklicherweise lässt sich alles auf dem planeten klar in rechts und links unterteilen. und wenn links dafür und rechts dagegen muss es um eine linke sache gehen. wie bei den flüchtlingen, dass sind auch alles linke. ironie. off.

      du fragst ernsthaft, wieso das linke lager eher in richtung verstaatlichung will und die rechte seite unkontrolliert kapitalisieren will? dein politikverständniss scheint demnach nicht besonders weit zu gehen..
      ja klar wenns staatsfernsehen neutral ist, sinds auch alle wähler...

      diese logiken in der kommentarspalte.. zum durchdrehn.
      45 17 Melden
    • Tikvaw 06.11.2017 12:24
      Highlight Meine Vermutung:

      Linke (sprich in der CH: Die Sozialdemokraten*) haben weniger Probleme mit "staatlichen" Unternehmen und sehen eine Privatisierung als negativ an. Beispiele wie eine Privatisierung in unhaltbaren Zuständen enden kann gibt es zurzeit genügend.
      Sie wollen deshalb grundlegende Dinge nicht privaten "Investoren" überlassen.

      (*Extreme "Linke"-Gruppierungen sind dann wieder ein anderes Thema)
      13 7 Melden
    • Daniel Caduff 06.11.2017 13:28
      Highlight Die Antwort auf Deine Frage hat wohl ziemlich viele Dimensionen. Ein Grund den ich sehe, ist die zunehmende Radikalisierung des rechten Spektrums, mit zunehmender Spaltung ("Wir gegen die anderen"). Ca. 30% der Bevölkerung nimmt sich selbst als ausserhalb der übrigen Gesellschaft stehend war (und nennt sich selber "Volk"). Wenn die SRG selber in der Mitte stehen bleibt, man selber aber immer weiter nach rechts wandert, nimmt automatisch die Distanz zu...

      In der Realität ist aber rechts nicht ganz dasselbe wie konservativ. Deswegen ist das alles komplizierter. Siehe: http://bit.ly/2zgVZRp
      14 9 Melden
  • ichibansenshi 06.11.2017 11:05
    Highlight Als ich das Bild so aus dem Augenwinkel gesehen habe, dachte ich zuerst das sei Saul Goodman XD
    8 6 Melden
  • FrancoL 06.11.2017 10:53
    Highlight "Die CVP ist eine bürgerliche Partei, mit Sinn für den sozialen Ausgleich. Genau dort steht sie: in der Mitte."

    DIE MITTE hat keine Farbe und ist somit weder bürgerlich noch links. Genau da liegt der Fehler wenn man von der Mitte spricht. Wer nach links oder rechts koalieren mag der kann sich nicht links und nicht bürgerlich nennen.
    15 17 Melden
    • Tikvaw 06.11.2017 12:28
      Highlight Ja für Extremisten ist halt die Mitte farblos, schliesslich kann man damit nicht so tolle
      "Show"-Effekte erzielen und mit "flashy"-Parolen" die Emotionen schüren.

      Lustigerweise spricht Pfister dies genau an:

      "Etwas weniger Hysterie der Involvierten wäre angebracht."
      14 4 Melden
    • FrancoL 06.11.2017 13:08
      Highlight Das hat nicht mit Hysterie zu tun. Wer sich in der Mitte positioniert der macht eine klare Aussage: Ich bin weder links noch rechts und da ist Pfister masslos unehrlich: ER IST EIN BüRGERLICHER! dann soll er sich auch als MITTE/RECHTS positionieren.
      6 10 Melden
    • Tikvaw 06.11.2017 13:33
      Highlight Man darf doch auch der Mitte ein bisschen Bandbreite zugestehen. Ich würde mich auch als politisch Links bezeichnen obwohl ich manchmal rechts der SP und Co. abstimme/wähle.
      Anita Fetz und Claude Janiak werden ebenfalls von gewissen als konservativ und wirtschaftsliberal angesehen, obwohl diese Bezeichnung nicht wirklich ihrer Politik gerecht wird.
      8 2 Melden
    • FrancoL 06.11.2017 14:56
      Highlight Eben weil diese Bezeichnung letztendlich für Fetz, Janjak, Bruderer oder auch Jositsch nicht zutrifft sind sie eben mehrheitlich links.
      Pfister der mehrheitlich rechts politisiert könnte die Mitte für wirklich "Mittige" freigeben. Es spricht nichts gegen Bandbreiten, wenn aber ein Band eher links- oder rechtslastig ist, dann ist es nicht mehr mittig.
      Einfach dargelegt: Pfister möchte sich "mittig nennen um am rechten Rand der SP zu fischen und nennt sich Bürgerlich um am linken Rand der FDP/SVP zu fischen. Das ist ein Widersinn. Wenn man aber genauer hinsieht ist die CVP klar bürgerlich.
      2 4 Melden
  • ujay 06.11.2017 10:42
    Highlight War noch nie mit Gerhard Pfister gleicher Meinung, aber mit der changenlosen no Billag Abstimmung hat er 100% recht.
    15 25 Melden
    • FrancoL 06.11.2017 12:45
      Highlight Nach dem Prinzip der Hoffnung? würde ja zum "C" passen.
      18 6 Melden
  • chraebu 06.11.2017 09:06
    Highlight Vielleicht wäre es bei der CVP Zeit für einen Generationenwechsel? Der Herr Pfister scheint die "neue" Politlandschaft - trotz AHV-Debakel - immer noch nicht zu verstehen.

    In Zeiten wo wegen Einmischung fremder Staaten in den US Wahlkampf via social media ermittelt wird, noch davon zu sprechen, die Kampagnen müssten zentralisierte und professionalisierte werden und dann 2 Minuten später zu sagen social media werde überschätzt... OK...
    31 16 Melden
    • satyros 06.11.2017 11:24
      Highlight Er sagt ja nicht, dass social media keinen Einfluss hätten. Er sagt nur, dass dieser Einfluss überschätzt wird. In der Schweiz halte ich das für richtig. Kampagnen werden immer noch mit Plakaten und im Strassenwahlkampf gewonnen und verloren. Soziale Medien können eine klassische Kampagne unterstützen aber nicht ersetzen.
      16 6 Melden
  • 14yannick 06.11.2017 09:04
    Highlight Langsam mutiert die SRG/NOBILLAG so richtig als Clickbait. Klar wird dies hier Thematisiert aber handelt es sich wirklich um das Kernthema.
    35 10 Melden
  • RETO1 06.11.2017 08:53
    Highlight und recht hat er: No billag hat keine Chance
    25 52 Melden
    • bcZcity 06.11.2017 09:41
      Highlight Das dachte man über die Minarett-Initiative auch und war geschockt. Es ist so das extreme Änderungen seit einiger Zeit mehrheitsfähig sind wenn es um Abstimmungen geht, was manchmal gut und manchmal schlecht sein kann.

      Fast jeder Stimmbürger hat schon eine Billag Rechnung zähneknirschend bezahlt oder konsumiert/ignoriert die SRG Programme, hat daher auch eine Meinung dazu.

      Die Angstmacherei kommt nun einmal nicht von der SVP und co. In linken Kreisen prophezeit man schon den Untergang des freien Journalismus. Wie unkreativ.

      35 13 Melden
    • Mikki 06.11.2017 09:56
      Highlight Genau so wenig chancen wie 5 wochen ferien für alle. Hauptsache die herren in den oberen etagen verdienen sich einen goldenen...
      14 20 Melden
    • spanischi nössli 06.11.2017 10:10
      Highlight Und Trump wird niemals Präsident der USA.
      40 3 Melden
    • satyros 06.11.2017 11:22
      Highlight @bcZcity: Es gibt schon noch einen Unterschied zwischen der Anti-Minarettinitiative und dieser Anti-SRG-Initiative. Bei den Minaretten konnte man einfach ein Zeichen setzen, ohne dass dies gross Konsequenzen hatte. Ob in der Schweiz jetzt drei oder vier Minarette stehen, kümmert eigentlich niemanden. Wenn es aber keine SRG mehr gibt, merken das viele Leute. Auch Wutbürger schauen gern das Lauberhornrennen und möchten sehen, wie Röbi Koller jemanden überrascht.
      17 16 Melden
    • dan2016 06.11.2017 13:59
      Highlight @satyros. Da bin ich nicht so sicher. Ansonsten hätten die Gewerbler den Bigler schon letztes Jahr in feuchten Fetzen aus dem Land gejagt. Aber der Durchschnittsgewerbler wird erst dann losjammern, wenn er tatsächlich den Auftrag furs Lauberhorn verloren hat
      6 3 Melden
  • Staatsgebeutelter 06.11.2017 08:40
    Highlight Herr Pfister irrt sich gewaltig, ihm geht es nur um den Erhalt und ums Überleben der bisher Etablierten, der bisherigen Machtverhältnisse, ihn kümmert der Einzelne einen Scheissdreck.
    32 29 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 13:47
      Highlight @Staatsgebeutelter: Ja das stimmt, ihn kümmert der Einzelne wenig, ist auch nicht sein Job. Er muss aber schauen, dass es den Meisten gut geht, das ist Politik und Demokratie.

      Um Einzelne müssen sich andere kümmern, Hilfswerke, Sozialsysteme usw. Und wer diese immer mehr aushöhlen und ausbluten lassen will, welche Kreise das wollen, muss ich ihnen ja nicht sagen.
      7 4 Melden
  • satyros 06.11.2017 08:08
    Highlight "Solange viele islamische Gruppierungen ein derart unklares Verhältnis zu unserem Rechtsstaat, zu unseren Werten und zu Gewalt haben, halte ich es für absolut abwegig, den Islam zu einer Landeskirche zu machen."

    Genau so war es mit den Katholiken, als der Bundesstaat gegründet wurde. Ihnen ihre religiöse Praxis zu lassen und sie über das Konzept der Landeskirchen näher an den Staat und weiter weg von Rom zu bringen hat dazu geführt, dass sie sich in den neuen Staat integrieren konnten. Es hat auch dazu geführt, dass der schweizer Katholizismus einer der aufgeschlossensten der Welt ist.
    24 25 Melden
    • Dubio 06.11.2017 10:58
      Highlight Allerdings haben sich die Katholiken nie gegen den Rechtsstaat und die grundsätzliche Trennung von Staat und Religion gewehrt. Beim Islam ist das alles sehr verworren, darum könnte es auch sein, dass man sich mit dem Islam als Landeskirche den "Teufel ins Bett holt". Vgl. Michel Houellebecqs Buch "Unterwerfung".
      17 13 Melden
    • satyros 06.11.2017 12:00
      Highlight Natürlich taten sie das. Sie führten gegen die liberalen Kantone einen Krieg, um überkommene Privilegien und den Einfluss der katholischen Kirche auf den Staat zu verteidigen. Im Kulturkampf verstand sich der politische Katholizismus Rom mehr verbunden als dem liberalen Rechtsstaat (vgl. Ultramontanismus). Der Liberalismus und mit ihm der Rechtsstaat wurde vom Papst als Irrtum der Moderne verworfen. Der heutige Katholizismus (in der Schweiz) hat wenig mit dem im 19. Jh. zu tun. Auch dank der landeskirchlichen Strukturen.
      12 6 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 12:05
      Highlight In der heutigen Zeit sollte man nicht über die Anerkennung von Religionen sprechen, sondern über deren Überwindung. Für Aberglaube und Ammenmärchen ist im 21. Jhr. kein Platz mehr.
      21 2 Melden
    • satyros 06.11.2017 12:05
      Highlight Der Umgang mit den Katholiken könnte durchaus ein Vorbild für den Umgang mit dem Islam sein. Die katholische Kirche in der Schweiz ist weitgehend demokratisch verfasst. Weil sie landeskirchlich organisiert und damit staatlicher Kontrolle unterworfen ist. Priester werden an staatlichen Universitäten ausgebildet und damit mit liberalen Ideen vertraut gemacht. Die Einrichtung von Bistümern und die Aktivität der Jesuiten war verboten, bis die Katholiken bewiesen hatten, dass sie keine Gefahr für den Staat mehr darstellen.
      5 5 Melden
    • Radesch 06.11.2017 13:23
      Highlight @Dubio
      Aha ist das so? Warum war dann die letzte offizielle Hexenverbrennung Europas in der Schweiz?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_G%C3%B6ldi

      Die Säkularisierung der Gesellschaft war selbstverständlich mit Hindernissen verbunden, also bitte keinen Stuss behaupten.
      8 2 Melden
    • häfi der Spinat 06.11.2017 13:29
      Highlight satyros

      Wir sind leider zu naiv im Umgang mit dieser Religion.

      https://www.srf.ch/sendungen/tagesgespraech/saida-keller-messahli-islamistische-drehscheibe-schweiz
      10 3 Melden
    • dan2016 06.11.2017 14:00
      Highlight @häfi, wenn Du den gleichen Massstab bei den Fussballhooligans anwenden würdest, hätte man dich als Fussballinteressierten vermutlich schon lange eingesperrt.
      5 6 Melden
    • Dubio 06.11.2017 14:33
      Highlight @Satyros: Aufpassen, im Kulturkampf war es tatsächlich noch eine Frage, ob die Katholischen einen säkularen Staat überhaupt akzeptieren würden. Nach dem Ende des Kulturkampfes und der Gründung der modernen Eidgenosschenschaft um 1880 war diese Frage aber geklärt und erst dann begannen die Kantone, Gesetze für Landeskirchen zu erlassen.
      Es ist also eine Folge der Einbindung der Katholiken, dass sie Landeskirchenstatus erhielten und nicht der Status der Landeskirche, welcher die Katholiken "zur Raison" zwang.
      4 1 Melden
    • Dubio 06.11.2017 14:33
      Highlight @Radesch
      Anna Göldi wurde von den Evangelischen umgebracht, nicht den Katholiken.
      5 1 Melden
    • häfi der Spinat 06.11.2017 15:26
      Highlight dan2016

      Ich verwende keinen Massstab.
      Hör dir mal das Interview an!
      Von einer Frau die sich in der Islamischen Welt besser auskennt als du und ich.
      6 3 Melden
  • Goldjunge Krater 06.11.2017 08:01
    Highlight Auch die CVP wird den einen oder anderen Schritt nach rechts machen müssen um nicht gänzlich von der Bildfläche zu verschwinden und mitzuhelfen das angerichtete Chaos im Asyl- und Migrationsbreich aufräumen zu können. Sie muss sich viel klarer von der SP abgrenzen um ihre Glaubwürdigkeit zurück zu erlangen!
    23 35 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 11:34
      Highlight Aha, immernoch die gleiche Leier! Chaos im Asylbereich.

      Es gab einmal eine Partei, die zog mit diesem Credo in den Wahlkampf. Wurde die grösste Partei und was hat sie aus diesem Slogan und der Macht gemacht? NICHTS! NICHTS UND NOCHMALS NICHTS (Sorry fast nichts, sie haben mit einem Referendum eine Reform verzögert) ! Sie hatten nicht mal den Mut das entsprechende Parlament zu übernehmen. Fein. Und weil sie spüren, dass sie nichts bewegen können, weil sie auch keine Ideen haben, werden nun andere Felder bewirtschaftet und abgerissen.
      21 13 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 12:06
      Highlight @Sportfan, auch 30% sind nicht die Mehrheit, es wird also schwierig das Parlament "zu übernehmen".
      12 4 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 13:54
      Highlight @roterriese: Das habe ich auch nicht gesagt. Aber es kam in dieser Zeit kein einziger politisch relevanter Vorstoss. Nichts! Das ist ja das was ich meine. Slogan "Asyl Chaos stoppen", sich damit wählen lassen und dann nicht mal überlegen, was könnte man tun. Das ist das, was man landläufig unter "Problembewirtschaftung" versteht. Und genau das ist in diesen Jahren passiert. Null, kein Vorschlag, nur Frau Sommaruga attackiert.

      Und dass Ueli Maurer nicht das Asyldossier übernehmen wollte, müssen wir ja nicht diskutieren.
      8 4 Melden
  • Driver7 06.11.2017 07:43
    Highlight Wenn NoBillag so chancenlos ist.. warum erscheinen denn momentan auf allen Online-Medien mindestens 3 Artikel/Tag mit Gründen wieso man unbedingt ablehnen muss.. ? XD
    125 16 Melden
    • bcZcity 06.11.2017 09:47
      Highlight Weil man keine kreativen Lösungen im Kopf hat um sich auf die Zeit nach der Abstimmung vorzubereiten. JETZT ist der Moment um sich Gedanken zu machen wie es weitergeht wenn die Zwangsgebühr abgeschafft wird, einfach für den realistischen Fall!

      Der Denkzettel ist aber noch nicht angekommen, so selbstverliebt und unabdingbar sich die "freien Medien" schimpfen.

      Kreativität hört anscheinend beim sicheren Hafen "Gebührengelder" auf. Dies in Zeiten wo mancher Youtube Kanal hochkarätiger als die lokalen Privatsender ist!

      2018, Zeit den Finger aus dem Billag-Arsch zu ziehen!
      23 13 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 10:11
      Highlight Die Angst geht um :) und das ist gut so. Die Ohrfeige wird im März kommen. Ja zu #NoBillag!
      15 10 Melden
    • ujay 06.11.2017 10:49
      Highlight Träumt weiter, NoBillag schifft ab.....und bcZcity, soll das mit Youtube ein Witz sein. "Das milliardenschwere Unternehmen Youtube ist hochkarätiger als so mancher Lokalsender"......ich lach mich krumm.
      8 14 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 11:40
      Highlight @bcZcity: So, dann zeigen sie mir ihre kreative Lösungen, wie es weiter gehen kann nach einem NoBillag. Aber bitte solche, welche realistisch sind. PayTV ist so realistisch wie eine freiwillige Autobahnvignette. Beglücken sie uns mit ihrem übergrossen Youtube wissen!

      Und ja, wenn sie den Finger aus dem Billag-Arsch ziehen, könnten sie sich vielleicht noch überlegen, was vor ihren Augen ist. Denn Driver7 schreibt von ONLINEMEDIEN, welche überhaupt nichts mit der SRG oder Billag am Hut haben.

      Und schauen sie mal auf Youtube bitte den Unterschied zwischen freien Medien und Billag nach!
      7 12 Melden
    • bcZcity 06.11.2017 11:51
      Highlight @ujay
      Es geht um Youtube Kanäle, nicht Youtube.

      @Sportfan
      Das ist eine Aufgabe der Experten und Politik, nicht von mir oder Ihnen. Der Ernstfall kann eintreffen und dann sollte man bereit sein. SRF sendet auch jetzt schon Werbung (trotz Gebühren). Ausbildungen im TV Bereich kann man auch so noch anbieten bei SRF etc. Oder wie machen das andere Betriebe?

      Pay-TV für Sport ist sicher eine Überlegung wert, warum auch nicht? Unterhaltungssendungen kann man streichen etc.

      Aber eben, es wird lieber gemeckert anstatt neue Möglichkeiten zu sehen. Panik hilft nicht, Lösungen aber!
      8 5 Melden
    • Driver7 06.11.2017 12:08
      Highlight @Sportfan: zum Vergleich mit der Autobahnvignette: die ist freiwillig.. darf nur nicht die Autobahn nutzen, wenn ich keine hab.. nach der Billag-Logik müssten aber alle Autofahrer eine kaufen.. (eigentlich sogar alle Haushalte, unabhängig ob sie ein Auto haben..)
      15 0 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 12:09
      Highlight @Sportfan, passive Bespassung durch mediale Unterhaltung im TV ist weder lebensnotwendig noch zwingend nötig. Wer TV konsumieren will, darf das gerne tun, soll aber nicht verlangen, dass die Allgemeinheit für die Kosten aufkommt. Ich verlange ja auch nicht, dass mir mein Netflixabo oder meine Zeitungsabos bezahlt werden.
      13 4 Melden
    • Daniel Caduff 06.11.2017 13:21
      Highlight Aus demselben Grund, wie auch alle anderen Artikel auf Onlinemedien erscheinen: Damit Leute wie Sie und ich Zeit auf diesen Plattformen verbringen. Diese Zeit (Aufmerksamkeit) wird dann den Werbekunden verkauft.

      Anders gesagt: NoBillag triggert einfach sehr viele Leute aus dem rechten Lager, was für Traffic, Klicks und volle Kommentarspalten sorgt.
      6 4 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 13:25
      Highlight @bcZcity: Aha, aber ich soll ernsthaft darüber entscheiden, ob es geht oder nicht. Ich will "gopferdammi" wissen worüber ich abstimme und nicht nur von den Befürwortern hören, ich habe keine Idee, fragt andere oder "Wenn man sich nur genug anstrengt, dann findet man eine Lösung".
      Alle die in diesem Markt arbeiten sagen, sorry vergesst es, gelingt nicht. Aber es gibt immernoch so Spassvögel die sagen, doch doch geht. Dann aber sagt wie! Die Experten sagen nein!
      3 8 Melden
    • häfi der Spinat 06.11.2017 13:25
      Highlight Daher ist ja no Bilag eben Chancenlos.
      3 5 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 13:29
      Highlight @Driver7:
      Ja die Vignette sie Freiwillig. War die Billag bisher auch, bis die Mehrheit gemerkt hat, es gibt ja gar keinen der die SRG nicht nutzt. Und es geht gar nicht mehr zu kontrollieren wer es nutzt oder nicht. Deshalb hat man entschieden, alle bezahlen neu, weil es alle nutzen. Und voila es kommt 80.-- billiger - Warum? Weil endlich die Schwarzseher nicht mehr schlüpfen können.

      6 8 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 13:36
      Highlight @roterriese: Ich bezahle ihnen ihr Netflix Abo, wenn sie mir zeigen können, wie Netflix Schweizer Menschen informiert, etwas zum kulturellen Leben in diesem Land beiträgt, Steuern in diesem Land bezahlt, Arbeit gibt, Werte schafft, den Schweizer Sport eine Plattform gibt, Junge und Alte genau so berücksichtigen muss nicht nur die "Werberelevante Zielgruppe", der Stadt zeigt, wie das Land lebt, starke Radiostationen betreibt, mir sagt sie das Wetter wird usw. dann zahle ich Ihnen ihr Netflix. Aber vorher taugt ihr Netflix Argument nichts.
      6 7 Melden
    • Driver7 06.11.2017 14:12
      Highlight @Sportfan: Es kommt 80.- weil die Politik wegen der NoBillag Initiative druck hat.. und nein, die letzte Abstimmung war lediglich eine Wahl zwischen Pech und Schwefel.. :-)
      8 2 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 14:53
      Highlight @Driver7: Nein die 80.-- kommt daher, dass die SRG künftig fix 1,2 Mia bekommt, dies hat der Bundesrat entschieden. 2016 bekam die SRG 1,217 Mia.

      So, nun rechnen sie mal 1,2 Mia geteilt durch 3,7 mio Haushalte, na was bekommen sie? Richtig etwa 325.-- pro Haushalt.

      Dann rechnen sie noch die Verwaltungskosten, die Haushalte die Ergänzungsleistungen beziehen usw. in die Abgaben für die Private rein und voila sie sind bei 365.-- Das hat überhaupt nichts mit Taktik zu tun. Das ist Mathematik

      Aber erzählen sie diesen Sch.... nur noch ein wenig weiter!
      6 9 Melden
  • rodolofo 06.11.2017 07:29
    Highlight Wenn die CVP so zum Service Publique und zum Sozialen Ausgleich in unserem Land steht wie Pfister, dann können wir uns tatsächlich wieder etwas beruhigen.
    Denn (schrumpfende) Teile der FDP und der SVP werden das ebenfalls tun!
    So stellen sich der ehrenwerte Herr Flury von der FDP und der Bauernverband gegen die "Trump'sche Abrissbirne für die Schweiz", nämlich die "No Billag - Initiative"!
    Herr Pfister gehört für mich ebenfalls zu diesen "Ehrenwerten Bürgerlichen", im Gegensatz zur "Ehrenwerten Gesellschaft", der Rechtsnationalen- und Ultra-Liberalen Mafia aus dem Militärisch-I.-K....
    13 13 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 11:44
      Highlight @rodolfo: Es ist nicht Herr Flury von der SVP, der erkannt hat, wie sinnlose diese Vorlage ist. Es ist auch der höchste Schweizer Herr Stahl vehemment dagegen, sowie auch Herr Ogi und Co. Fragen wir doch auch noch den Sportminister und Ex Sportminister, auch die hätten tolle Antworten bereit. Soweit ich das überblicke ist einzig Rutz und Rickli dafür, welche in dieser Branche tätig sind und vermutlich Aufträge wittern.
      12 7 Melden
    • rodolofo 07.11.2017 08:14
      Highlight @ Sportfan
      Umso besser!
      Aber Herr Flury ist Mitglied bei der FDP und avancierte zum Rebellen innerhalb des Rechtsbürgerlichen Lagers, als es um eine Umsetzung der Massen-Initiative ging, die auch mit den Bilateralen Verträgen vereinbar war.
      Er ist auch heute wieder der "Schrecken der SVP", weil er sich nicht ins Feindbild-Schema des Linken Gutmenschen in Heiland-Sandalen und mit Woll-Pullover pressen lässt.
      2 0 Melden
  • tomdance 06.11.2017 07:25
    Highlight „Die sozialen Medien werden überschätzt.“. Ja, Herr Pfister. Ich gehe jetzt in die Frühmesse und muss dann das Heu für den langen Winter einbringen. Und gleich anschliessend bringe ich den Zehnten zu meinem Grafen. Hoffentlich erfindet mal jemand einen Ersatz für diese blöden Kerzen. Die Decke ist immer so schwarz. Würde Herr Pfister auch endlich im 21 Jahrhundert ankommen, wäre die CVP voliell iChat wi der eine ernstpunehmnende Kraft.
    26 14 Melden
  • Tom B. 06.11.2017 07:11
    Highlight Schon mal die Meinungen in den Social Media gecheckt? Ach ja. CVP...😜
    26 35 Melden
    • dan2016 06.11.2017 08:05
      Highlight ohne dass ich Pfisters Meinung teile. Aber die Meinung in den social media ist halt schon sehr oft neben der Mehrheitsmeinung. Und falls Du beruflich damit zu tun hast, weisst Du dies sicher auch. Da kommen 93% der Züge zu spät, 98% der Pakete gehen verloren, 66% der Möbel fallen sofort zusammen.
      55 1 Melden
  • eliS 06.11.2017 06:55
    Highlight Ich bin immer wieder überrascht resp. schockiert, wie wenig sich meine politische Gesinnung mit derjenigen von Gerhard Pfister deckt... Und ich fühle mich eigentlich in der politischen Mitte zu Hause.

    Hat wohl mit dem „C“ im Parteiname zu tun..!

    Hätte mich interessiert, was er zum Vaterschaftsurlaub meint. So konservativ wie er sich gibt, ist er wohl dagegen. Und sowas schimpft sich Familienpartei!
    200 68 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.11.2017 07:50
      Highlight Meines Erachtens ist Vaterschaftsurlaub nur ein Auswuchs einer übersättigten Gesellschaft, die keine Probleme mehr hat.

      Was soll denn das? Mein Gott dann nimm halt 2 Wochen Ferien.

      Muss der Staat oder die Gesellschaft eigentlich alles bezahlen was im Zusammenhang mit Kinderkriegen anfällt.

      Früher waren Kinder ein Wunsch liebender Ehepaare. Heute nur noch eine Bereicherungsmaschine. Was kann ich alles rausholen wenn wir Eltern werden....?

      Schön wäre noch vom Staat ein weisser Skoda Octavia und ein Einfamilienhaus.... Kümmert Euch wieder mal selber um Euer Leben verdammt...Pussies
      32 40 Melden
    • John Carter 06.11.2017 08:45
      Highlight Sobald Du eine eigene Firma hast, findest Du den Vaterschaftsurlaub nicht mehr so toll. Das bezahlt zum grössten Teil der Arbeitgeber. Das vergessen immer alle Leute.
      28 13 Melden
    • CasRas 06.11.2017 09:09
      Highlight Liegt vllt. auch daran, dass er vom "Volch" redet und nicht von Bürgern.
      6 12 Melden
    • kettcar #mo4weindoch 06.11.2017 10:36
      Highlight "Früher waren Kinder ein Wunsch liebender Ehepaare."

      Früher kam eine Familie auch noch ohne Probleme mit einem Gehalt durch.
      11 4 Melden
    • ujay 06.11.2017 10:53
      Highlight @29Palms. Schon mal Stroh angezündet? Das erzeugt auch ganz schön Rauch.....Viel Spass beim nächsten SVP Seminar.
      8 7 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 11:57
      Highlight Es hat zwar nichts mit dem Thema von Pfister zu tun, aber einfach mal an alle "Früher ging das auch ohne Staat"- Denker.

      Früher hatten wir auch genügend Nachwuchs um unsere Gesellschaft zu führen. Heute bräuchten wir dringend viele neue kleine Schweizerinnen und Schweizer. Das würde sehr viele Probleme lösen. Und deshalb ist es doch nicht einfach nur dumm, staatliche Anreize zu geben. Klar, niemand wird Kinder haben wollen wegen dem Urlaub, aber wir würden zeigen, wir freuen uns für Dich und gönnen Dir einen WK lang Zeit für die Familie da zu sein.
      9 4 Melden
    • FrancoL 06.11.2017 12:49
      Highlight @29Palms: Das mit dem "rausholen" haben die Bürger irgendwoher gelernt. Sie haben es nicht erfunden, sie haben es abgeguckt, nämlich genau von den Reichen, die alles und überall optimieren. Und nun was soll da schlecht sein wenn dies auch ärmere Bürger tun?
      6 4 Melden
    • FrancoL 06.11.2017 12:53
      Highlight @Sportfan; Danke für diesen Gedankengang. Etwas geben kann auch heissen etwas zu schätzen, das ist sehr schön dargelegt.
      7 3 Melden
    • dan2016 06.11.2017 13:55
      Highlight vielleicht ist es einfach so, dass es politisch viel mehr Achsen gibt als eine links-rechts. Ich bin in den wenigsten Fallen mit Pfister einig. Es gibt da die Achse Liberal-Konservativ (allerdings kennt die NZZ liberal leider nicht mehr). Und da ist Pfister auf einer Seite mit den düstersten SVPlern.
      2 2 Melden
  • rosen nell 06.11.2017 06:54
    Highlight monique sang den schlagerhit: "einmal so, einmal so". wäre der ideale pfister-wahlkampf song. bitte zu den genannten themen klar farbe bekennen, sonst wird das nix mit den wähleranteilen.
    70 43 Melden
    • Dubio 06.11.2017 07:52
      Highlight Zu welchem Thema hat er denn jetzt nicht Stellung bezogen, ausser der Definition von Service Public, die er im Zusammenhang mit dem Mediengesetz diskutieren will?
      22 2 Melden
    • Gustav.s 06.11.2017 08:31
      Highlight Wo bekennt er denn nicht Farbe? Z.b SRG , er ist zwar kritisch und will Veränderungen aber will sie nicht abschaffen, weil es sie braucht.
      31 3 Melden

Alle sagen, moderner Fussball sei super. Ich sage: Im modernen Fussball haben sich Saumoden eingenistet, die mich laufend kotzen lassen

Gestern. Chelsea vs. PSG. Ibrahimovic foult Oscar. Rote Karte. Rudelbildung. Rudelbildung! Gefühlte 45 Minuten Rudelbildung! 

Von den Junioren bis zum Erreichen des Champions-League-Niveaus spielen Profis ungefähr eine Zillion Spiele und erleben dabei eine Zillion strittige Szenen. Und in wie vielen Fällen hat der Schiedsrichter seine Meinung geändert? Nie.

Nie.

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Meiner zweijährigen Tochter brauche ich die Dinge zwischen zwei- bis fünfmal zu sagen, bis sie es begreift. Ein Hund …

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