Schweiz
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«In der Schweiz ist Konformität wichtig. Man muss sich anpassen können, einen Konsens finden. Die Schweizerinnen sind deshalb weniger aufmüpfig als andere Frauen», sagt Franziska Schutzbach.

«Jede Schweizer Kuh hat eine grössere Lobby als alle Frauen zusammen»

Frauen müssen selbstbewusster werden. Damit das möglich wird, soll das Thema Frauenrechte zum Schulstoff werden, sagt Feministin Franziska Schutzbach.

08.03.18, 06:20 25.05.18, 10:34

Rebecca Wyss / Nordwestschweiz



Frau Schutzbach, wie steht es heute um die Frauen in der Schweiz?
Franziska Schutzbach: Die Frage ist schwierig zu beantworten, weil es nicht «die Frau» gibt. Es gibt Migrantinnen und Schweizerinnen oder Akademikerinnen und Fabrikarbeiterinnen – sie alle haben unterschiedliche Anliegen. Was man sagen kann: Obwohl wir ein Gleichstellungsgesetz haben, das festhält, dass Frau und Mann gleichwertig sind, werden Frauen immer noch als das zweitrangige Geschlecht behandelt. Sie erfahren weniger Wertschätzung und gelten als weniger kompetent.

Woran machen Sie das fest?
An der Rollenverteilung zum Beispiel. 80 Prozent der Hausarbeit und der Kinderbetreuung übernehmen Frauen – obwohl sie berufstätig sind. Das ist unbezahlte Arbeit. Und für den gleichen Job erhalten sie rund 8 Prozent weniger Lohn als die Männer. Sicher hat heute eine Frau mehr Möglichkeiten als vor 30 Jahren und es gibt mehr erfolgreiche weibliche Berufsleute als früher. Doch dass einige wenige durchstarten, heisst nicht, dass Frauen gesamtgesellschaftlich gleichgestellt sind. Dafür fehlt ihnen die Macht. In den Entscheidungsgremien sind die Männer noch immer deutlich in der Überzahl.

«Jeder Bauer, jede Kuh hat im mehrheitlich bürgerlichen Parlament eine grössere Lobby als die Frauen zusammen.»

In den Verwaltungsräten ist der Frauenanteil mit 17 Prozent fast halb so gross wie in Schweden oder England. Warum hinken wir so hinterher?
Die Schweiz lag in Gleichstellungsfragen immer schon weit zurück. Kein Land in Europa hat die weibliche Hälfte seiner Bevölkerung so lange nicht mitreden lassen. Das späte Frauenstimmrecht hat dazu geführt, dass wichtige politische Entscheide aus reiner Männersicht gefällt wurden. Die Debatten zur Gleichstellung setzten erst viel später ein als anderswo. Das haben wir nie aufgeholt.

Inwiefern?
Jeder Bauer, jede Kuh hat im mehrheitlich bürgerlichen Parlament eine grössere Lobby als die Frauen zusammen. Frauenanliegen werden oft mit dem Argument hintangestellt, sie schadeten der Wirtschaftsfreiheit. Geht es um Wirtschaftsregulierungen zugunsten der Landwirtschaft, hört man das nie.

Ist die Politik Frauen gegenüber ignorant?
Die Schweiz hat die UNO-Frauenrechtskonvention verabschiedet. Sie hat sich also verpflichtet, gegen Diskriminierung vorzugehen. Sie wurde aber dafür gerügt, dass sie das Abkommen schlecht umsetzt. Das hat auch damit zu tun, dass die Schweiz keine nationale Gleichstellungspolitik hat. Viele Bereiche sind den einzelnen Kantonen überlassen. Wenn dann in den kantonalen Parlamenten eine bürgerliche Mehrheit sitzt, wird eine Gleichstellungsstelle mit dem Vorwand von Sparmassnamen einfach aufgehoben. Wie im Kanton Aargau.

Zur Person

Die Geschlechterforscherin und Soziologin lehrt derzeit an der Technischen Universität in Berlin und promoviert an der Universität Basel. Daneben setzt sie sich für Gleichstellung ein.

Stehen nicht auch die Frauen in der Pflicht, etwas zu ändern?
Sie müssen selbstbewusster werden, ganz klar. Allerdings braucht es dafür ein Problembewusstsein. Sie müssen realisieren, dass sie nicht gleich behandelt werden. Dafür braucht es Bildung. In den Schulen lernen wir nichts über die Geschlechtergeschichte. Kaum jemand weiss, wie das Frauenstimmrecht zustande gekommen ist. Dabei sind die Bibliotheken voller Bücher zur Frauenbewegung. Bloss interessiert das niemanden.

«Die Frauen müssen selbstbewusster werden, ganz klar. »

Hierzulande sind 50 000 Frauen trotz Studium Hausfrauen. Was läuft falsch?
Hausfrauenbashing finde ich falsch. Die Berufsperspektiven sind für viele Frauen nicht rosig. Als Mutter und Hausfrau ist das anders. Da bekommt eine Frau Macht und Einfluss, sie verfügt über einen ganzen Bereich. Sie erfährt eine Aufwertung, weil sie plötzlich wichtig ist für die Familie. Dass sich eine Frau dafür entscheidet, kann ich nachvollziehen.

51 Bilder aus aller Welt von 51 Frauen in 51 Berufen

Die #MeToo-Debatte wäre eine Gelegenheit gewesen, zu protestieren. Doch bei uns blieb es im Vergleich zu anderen Ländern still. Warum?
In der Schweiz ist Konformität wichtig. Man muss sich anpassen können, einen Konsens finden. Die Schweizerinnen sind deshalb weniger aufmüpfig als andere Frauen. #MeToo ist eine konfrontative Debatte, bei der es ums Anklagen geht, die Bereitschaft, einen Konflikt einzugehen und auszutragen. Das passt nicht zu uns. Und dann lief ja ein Jahr zuvor bereits die #SchweizerAufschrei-Aktion, bei der es um Sexismus ging. Vielleicht mochten sich viele nicht erneut engagieren.

«Die Schweizerinnen sind deshalb weniger aufmüpfig als andere Frauen.»

Was hat #MeToo hierzulande bewirkt?
Die Frauen wissen jetzt, was sexuelle Belästigung und Gewalt ist. Dass Übergriffe nicht normal sind. Sie wissen auch, dass sie diese nicht hinnehmen müssen. Meine Hoffnung ist, dass dieses Bewusstsein weitergetragen wird. Dass die nachfolgenden Generationen von Frauen mehr für sich einstehen werden, als wir das tun. Das ist aber ein Prozess, der durch den Hashtag erst angestossen wurde.

12 sexistische «Perlen» aus dem SRF-Archiv

Video: watson/Lya Saxer

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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238Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • destin 09.03.2018 19:46
    Highlight Meine Fragen zum Interview: Wenn es nicht „die Frau“ gibt – gibt es dann auch nicht „den Mann“? Weshalb gründen Frauen keine Frauenlobby? Warum interessieren die Bibliotheken voller Bücher zur Frauenbewegung die Frauen nicht? Wenn Frauen als weniger kompetent gelten: Inwiefern hängt das mit Hausarbeit und Kinderbetreuung zusammen? Warum sind die Berufsperspektiven für viele Frauen nicht rosig? Schliessen mehr Frauen als Männer das Gymnasium und die nichttechnischen Berufsmaturitäten ab? Wählen Frauen ihre Partner selbst aus? Ist #metoo nur konfrontativ oder auch denunziatorisch und einseitig?
    2 0 Melden
  • Uli404 08.03.2018 17:12
    Highlight Frauen mit Kühen zu vergleichen kommt nur einer Feministin in den Sinn.
    41 9 Melden
    • aglio e olio 08.03.2018 18:20
      Highlight Nun ja, genaugenommen verglich sie nicht Frauen mit Kühen, sondern Lobbyismus für Tieranliegen bzw. Argraranliegen (welches von beiden sie meinte ist mir nicht klar) mit Lobbyismus für Frauenanliegen.
      Ist schon ein Unterschied.
      8 4 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 20:12
      Highlight Sie vergleicht ja nicht Frauen mit Kühen, sondern primär deren Vertretung im Parlament mit jener von Kühen.
      6 3 Melden
  • a-minoro 08.03.2018 16:36
    Highlight Die Kommentare unter diesem Artikel zeigen eines sehr deutlich: Gleichberechtigung ist noch lange nicht erreicht!
    20 46 Melden
  • Lowend 08.03.2018 15:40
    Highlight Gerade gelesen, aber der passt in dieses Forum der männlichen Präpotenz:

    «Männer, die meinen, sie seien den Frauen überlegen, verwechseln Muskelkraft mit Hirn.»
    11 52 Melden
    • Nevermind 08.03.2018 16:48
      Highlight Auch irgendwo gehört:

      „Auf einem sinkenden Schiff findet man keine Feministinen.“

      Genau so blöd und unnütz für die Diskusion? Aber klar doch!
      35 5 Melden
  • wasps 08.03.2018 14:53
    Highlight Staune sehr über die zum Teil respektlosen Beiträge. Leute, es geht hier um die Gleichbehandlung eurer Töchter, Partnerinnen, Schwestern und Mütter! Wer damit ein Problem hat, soll die gute Stube mit der Höhle im Gebirge wechseln.
    20 42 Melden
    • Sir Konterbier 08.03.2018 16:30
      Highlight Ich will aber meine Tochter nicht ins Militär schicken! :(
      27 6 Melden
  • TJ Müller 08.03.2018 14:14
    Highlight Die Männer mal wieder: Mimimimi
    21 62 Melden
    • Lezzelentius 08.03.2018 14:26
      Highlight Ich lese hier eigentlich ausschliesslich rationale und begründete Argumente. Aber ja, andere Meinungen so zu verunglimpfen und auf ein Geschlecht zu beziehen...wie "gleichberechtigend".
      56 11 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.03.2018 15:07
      Highlight > Also füllen wir die VR's und Chefetagen, Parlamente in Bern und in den Kantonen nach dem Kriterium Vagina vs Gehänge.

      Das ist kein rationales oder gut begründetes Argument. Chrigi-B (unten) zeigt deutlich, dass er nicht versteht, worum es geht.
      6 14 Melden
    • TJ Müller 08.03.2018 18:39
      Highlight Ja, Artikel gelesen und die Kommentare der Männerfraktion kommentiert:

      Mimimi ... Männer-Diskriminierung ... Mimimi ... Wehrpflicht (Abschaffung wird jedes mal abgeleht, da von Links) ... Mimimi ... Scheidung (steht nix im Gesetz von Geschlechter, nur wer für den Unterhalt gesorgt hat) Mimimi ... Models verdienen mehr ... Mimimi ... Wehrpflicht ... mimimi ... Wehrpflicht ... mimimi ... Scheidung ... mimimi ... Wehrpflicht ...

      Mensch (in diesem Falle: Mann!), was habt ihr für ein Problem? Echt die gleiche ängstliche Kacke bei JEDEM Artikel zum Thema, da kommen sie aus den Löchern gekrochen.
      9 11 Melden
  • Tomjumper 08.03.2018 13:41
    Highlight Gleichstellung ist für beide Geschlechter nicht immer gegeben. Als Mann in der Plege wäre ich öfters diskriminiert worden, wenn ich es ernst genommen hätte. Agressive Patienten wurden meist mir überlassen, reparaturen musste meist ich durchführen und von Kleiderkäufen für Patientinen wurde ich ausgeschlossen. Entscheidungen musste oft ich treffen, auch wenn ee nicht in meiner Kompetenz lag. Ich habe nie mehr Lohn als eine Frau in gleicher Position erhalten, aber meist ende Jahr einen Bonus und auch das gab Diskussionen.
    56 6 Melden
    • Tomjumper 08.03.2018 15:00
      Highlight Ich hoffe die Blitze gelten meiner mangelnden Rechtschreibung in dem Kommentar. Falls sie dem Text gelten, wäre eine Erklärung hilfreich.
      22 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.03.2018 15:07
      Highlight Ich ich ich ist keine Statistik.
      6 38 Melden
    • Tomjumper 08.03.2018 17:28
      Highlight Es ist auch eine subjektive Aussage. Statistisch erfasst werden nur zb. Lohnungleichheiten, Beschäftigungsquoten oder Posionen in Wirtschaft und Politik. Diese Statistiken sind interpretierbar, da teils Daten nicht erfasst werden. Falls dich meine Aussage stört, kannst du ja ein Gegenbeispiel schreiben. Es gibt eben keine Statistik die Sexismus und Aufgaben die meist nur Männer erfüllen müssen erfasst. Falls ich mich irre kannst du sie gerne suchen.
      7 0 Melden
    • Luku luku 08.03.2018 19:03
      Highlight Er hat ja keine Statistik gemacht, nur seine Erfahrung beschrieben.
      7 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 09.03.2018 12:08
      Highlight Stimmt ihr habt recht, mein Vorwurf war schlecht formuliert:

      Was du so alles erlebt hast, sagt nicht viel, nur was du alles so erlebt hast..

      Daraus Schlüsse zu diesen Fragen zu ziehen ist sehr problematisch.
      2 1 Melden
  • Lezzelentius 08.03.2018 11:35
    Highlight Es tut mir leid. Aber die angesprochenen Probleme des Feminismus beginnen im 21. Jahrhundert bei den Frauen. Nicht mehr bei den Männern.
    51 12 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 22:26
      Highlight Im 21. Jahrhundert scheinen manche Männer mehr Probleme mit Feministinnen zu haben als Feministinnen Probleme.
      3 2 Melden
  • Flexon 08.03.2018 11:34
    Highlight Ein Minenfeld. Meine subjektive Einschätzung ist, dass sich Männer und Frauen stark in der Risikobereitschaft unterscheiden. Ein Mann geht eher das Risiko ein, für eine Führungsposition nicht 100% kompetent zu sein und dafür angegriffen zu werden. Eine Frau geht tendenziell lieber auf Nummer sicher, das heisst eher überqualifiziert für einen Job, dafür formell weniger angreifbar.

    Gibt es ev. deshalb so wenig Unternehmerinnen? Sie hätten es nämlich in der Hand. Sie sagen wie es läuft, prägen die Kultur, schaffen Ökosysteme, die auch für Frauen besser funktionieren.
    29 6 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.03.2018 15:08
      Highlight > Gibt es ev. deshalb so wenig Unternehmerinnen?

      Hast du Daten, die deine Vermutung belegen?

      Nein?
      3 29 Melden
    • Flexon 08.03.2018 21:03
      Highlight @You
      Laut HSG (http://bit.ly/2p0ilzo) gibt es ca. 200'000 Unternehmerinnen in der Schweiz. Die Gesamtzahl der Unternehmen beläuft sich auf etwa 580'000 (http://bit.ly/2p07hDx). 100 Unternehmer kommen also ca. 34 Unternehmerinnen.

      2 1 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 09.03.2018 19:49
      Highlight Dass es so ist, ist unbestritten.

      Du spekulierst aber über das Warum und die HSG sagt dazu nicht viel.

      > Ein Mann geht eher das Risiko ein, für eine Führungsposition nicht 100% kompetent zu sein und dafür angegriffen zu werden.

      Wie kommst du auf diese wilde Vermutung?
      0 2 Melden
    • Flexon 10.03.2018 12:37
      Highlight @You
      Kann sein, dass meine Vermutung falsch ist, eine subjektive Einschätzung, wie ich schrieb. Was ist denn deine Meinung, warum haben es Frauen schwerer in der Wirtschaft/Gesellschaft?
      1 0 Melden
  • mogad 08.03.2018 11:33
    Highlight Bis vor Kurzem haben die Männer behauptet, Frauen seien dümmer als sie, z.B. zu dumm für die Naturwissenschaften, grad gut genug, den Männern den Rücken frei zu halten und für "Sammhalter" zu sorgen. Heute gibt es Pilotinnen, Astrophysikerinnen, Chirurginnen, Ingenieurinnen. Am Geschlecht kann's also nicht liegen. Es liegt an den Herrschaftsverhältnissen, die die Männer über die Jahrhunderte installiert haben. Und jetzt ist Schluss damit - zumindest in der westlichen Welt. Dass Männer, die nicht bis 3 zählen können sich als meine Gebieter aufspielen dürfen, ist unerträglich.
    17 50 Melden
    • Hugo Wottaupott 08.03.2018 14:59
      Highlight Was würde wohl Joe Abbaio zu Gleichstellung meinen?
      4 2 Melden
    • STERNiiX 08.03.2018 15:50
      Highlight Wann genau war denn für dich vor kurzem?
      Stell dir vor, auch ich habe Vorgesetzte, sowohl Männer als Frauen, mit denen ich nicht unbedingt zufrieden bin und mich auch manchmal fühle als würde ich einem Kind dass 1x1 beibringen. Für mich ebenfalls unerträglich. Ich bin allerdings männlich und kann mir keine Ausflüchte herbeizaubern. Für mich gibts nur akzeptieren oder gas geben und überholen.
      Jetzt frag dich mal mit welcher Einstellung man eher weiterkommt.
      25 3 Melden
  • RacKu 08.03.2018 11:32
    Highlight 😘
    14 32 Melden
  • Normi 08.03.2018 11:23
    Highlight Die erste finnische Feministin hatte den Namen : Minna Canth 🤣😘
    8 6 Melden
  • Markus Kappeler 08.03.2018 11:05
    Highlight Und jede einzelne Schweizer Frau hat die grössere Lobby als alle Schweizer Männer zusammen.
    84 24 Melden
    • mogad 08.03.2018 11:59
      Highlight Die Männer brauchen keine Lobby! Die sind schon vernetzt! Wir werden es bald sehen bei den nächsten BR-Ersatzwahlen! Wie die Männer dann geschlossen gegen die Frauen stimmen. Ein Schande, dass man eine reine Frauenkandidatur bräuchte um sicher zu gehen, dass auch eine Frau gewählt wird.
      12 48 Melden
    • aglio e olio 08.03.2018 18:33
      Highlight Tut mir leid für dich Markus. Aber nur weil (min) eine Frau dich anscheinend hart über den Tisch gezogen hat sind nicht alle doof.
      1 2 Melden
  • James McNew 08.03.2018 10:48
    Highlight Ziemlich erschreckende Kommentare mit unverständlich vielen Herzen, welche immer noch die göttliche Ordnung bemühen, um die Ungleichheit zu rechtfertigen.
    Wir sind zivilisatorisch eigentlich so weit, dass unsere Gesellschaft die Folgen einer unbestritten den Frauen vorbehaltenen Schwangerschaft auf das Berufsleben kompensieren könnte.
    Aber um "der Wirtschaft nicht zu schaden" überlassen wir das lieber der Natur, wie die Tiere – wo wir doch aber Menschen sind, die es besser wissen und können.
    Und alle, die finden, Gleichstellung sei erreicht: Kommt aus eurer Bubble raus, bitte.
    50 90 Melden
    • jnaKhsx6 08.03.2018 11:19
      Highlight Kommt aus eurer Bubble raus, bitte. ???

      Ich möchte nicht sagen das du falsch bist aber denk mal drüber nach ob du nicht selber in einer Bubble bist.

      Tut manchmal noch gut...

      35 11 Melden
    • mogad 08.03.2018 12:02
      Highlight ...oder noch armseliger mit dem Militär und dem Rentenalter kommen um zu "beweisen" dass doch in Wahrheit die Männer gegenüber den Frauen benachteiligt sind. Ob wohl jene Männer so argumentieren, die sich die Hausarbeit mit ihren berufstätigen Partnerinnen teilen???? Ende Ironie.
      13 44 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.03.2018 12:04
      Highlight Wer behauptet, die Gleichstellung sei erreicht?
      Das ist sie nicht.
      Aber eine wie Schutzbach wirkt ganz sicher kontraproduktiv. Sie ist es, die in einer Bubble lebt! Das hat sie in jüngster Vergangenheit doch genügend unter Beweis gestellt.
      Und jetzt wieder. Wer bei dem Thema "Metoo" heranzieht, hat wirklich nichts von Gesellschaft begriffen. Da geht es nämlich vor allem um Machtmissbrauch und nicht um "Diskriminierung der Frau".
      33 7 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 12:47
      Highlight Wohltuender Kommentar!
      12 13 Melden
    • Nick Name 08.03.2018 13:09
      Highlight Meine Worte, danke.
      Es reicht völlig, schon nur kurz in männerdominiertem beruflichen und hobbymässigen Umfeldern zu weilen, um den letzten Abschnitt umgehend bestätigen zu können.
      Falls man(n)s denn merkt.
      Und bitte kommt mir bitte nicht mit "in frauendominierten Umfeldern ist es genau gleich, einfach umgekehrt". Ist es nicht.
      11 24 Melden
  • Ms. Pond 08.03.2018 10:47
    Highlight Wir brauchen keine Lobby. Wir sind keine schwache Minderheit, die extra geschützt und gepusht werden muss. Wir sind die Mehrheit und wir haben die gleichen Möglichkeiten, wie ein Mann. Es nervt mich, dass diese Frau im Namen der Frauen redet. In meinem Namen redet sie nicht. Übrigens werden Kühe versklavt, gefangen, zwangsbefruchtet, ihrer Kinder beraubt und am Schluss getötet. Aber hauptsache einen überdramatischen Vergleich heranziehen..... egal wie hämisch und herablassend er ist.
    117 15 Melden
    • mogad 08.03.2018 12:04
      Highlight Sie redet nicht im Namen der Frauen, das ist Ihre Interpretation, weil es sie wütend macht.
      Sie prangert Herrschaftsverhältnisse an.
      13 38 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 12:53
      Highlight Wer redet denn von Schwäche? Lobbies können auch Interessen vertreten. Schon mal von der Stromlobby gehört? oder von der Bauern- oder Ärztelobby? Ziemlich starke Verbände/Gruppierungen. Lobbies hat man nicht, weil man sie braucht, sondern weil man etwas erreichen will.
      Kleiner Hinweis: sie hat ja nicht die Kuh als solche mit Frauen verglichen, sondern den Umstand benannt, dass Kühe mehr Lobby haben. Man muss den Vergleich schon richtig verstehen, bevor man was falsches reininterpretiert und DAS dann (an die falsche Adresse) kritisiert.
      12 21 Melden
    • Ms. Pond 08.03.2018 14:20
      Highlight Kühe haben keine Lobby, wenn sie so scheisse behandelt werden. Wenn Frauen eine Lobby fürs Frausein brauchen/wollen, dann führt das nur zur Trennung. Die Kluft der Geschlechter wird grösser. Stellt euch mal vor, es würde Stiftungen etc geben, die nur Männer fördern. Der Aufschrei wäre riesig. Solche Feministinnen begreifen nicht, dass sie nichts verbessern, sondern nur Öl ins Feuer giessen. Gleichstellung bedeutet, dass das Geschlecht irrelevant wird und zwar in allen Bereichen. Ich lebe danach und daher lehne ich geschlechterbezogene Förderung ab.
      18 7 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 14:57
      Highlight Wieso Stiftungen? Ist eine Lobby eine Stiftung?
      🤔
      Dass Du abstimmen kannst und seit der Nachkriegszeit zunehmend ins Arbeitsleben eingebunden wirst, hast Du übrigens Feministinnen zu verdanken. Denen man jeweils vorwarf, Öl ins Feuer zu giessen. Was erreicht ist, gilt halt nicht mehr als feministisch, sondern als normal. Darum auch der Undank.
      Wenn Du davon ausgehst, dass das Geschlecht irrelevant ist, dann sehen wir das anders. Dass es ein Ziel sein soll, damit bin ich einverstanden.
      Aber der Kuhvergleich humpelt.
      🐄
      7 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.03.2018 15:11
      Highlight Wir brauchen deine Hilfe nicht beim Migrieren.
      2 7 Melden
    • Ms. Pond 08.03.2018 17:10
      Highlight Wer hat denn den Kuhvergleich in die Diskussion mit eingebracht? Natürlich ist er total absurd. Wir haben eine Gleichstellung in der Schweiz. Jede Frau hat genau die gleichen Chancen, wie ein Mann. Wir dürfen alles, was wir wollen. Feministinnen kämpfen aber für eine Bevorzugung der Frau und das ist in meinen Augen falsch. Das mit den Stiftungen war ein Beispiel um zu veranschauen, dass wir Frauen uns Dinge erlauben können, die bei Männern nicht akzeptiert werden würde. Ich sehe einfach keine Benachteilung mehr und habe selbst nie eine erlebt. Im Gegenteil.
      10 4 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 19:13
      Highlight Der Vergleich an sich (bzgl Lobby) ist okee. Deine Lesart (bzgl Gefangenschaft, Milch, Bolzenschuss) hinkt.
      2 4 Melden
  • ThomasHiller 08.03.2018 10:10
    Highlight Tiere haben generell eine höhere Lobby als Menschen. Einfach mal Schauspieler fragen: Für Tiere werden höhere Gagen bezahlt und im Gegenzug müssen die Schauspieler wesentlich länger arbeiten.
    Das ist also kein Frau<->Kuh-Problem ...
    25 15 Melden
  • Snowy 08.03.2018 10:06
    Highlight Frauen hätten es heute in der Schweiz selber in der Hand.... Viele Frauen WOLLEN gar nicht die Karriereleiter erklimmen und 14h-Arbeitstage schuften.


    Von meinem Kommilitoninnen welche vor 15 Jahren an der UNI BWL studierten hat keine einzige signifikant nach "unten" geheiratet... Solange DAS sich nicht ändert, werden sich unsere gesellschaftlichen Rollen nicht ändern...da nützen Quoten nichts! Was wirklich etwas bringt, sind bezahlbare Betreuungsplätze!
    Natürlich verdienen heute diese Frauen alle weniger als ihre Partner und wenn das erste Kind kommt, wird auf 60 bis 80% reduziert.
    61 16 Melden
    • G-Man 08.03.2018 10:47
      Highlight Dann sollen noch mehr Leute ihre Kinder abgeben und selber weiter arbeiten? Das ist keine wirkliche Lösung.

      Warum muss es denn immer die Frau sein, welche die Kinder betreut? Wenn ich im Freundeskreis schaue liegt es immer daran dass die Frauen meistens gar nicht wollen 100% Arbeiten und den Mann die Erziehungsarbeit machen lassen. Wenns hoch kommt gibts ein "Papitag" aber wirklich viel mehr sieht man selten.
      23 3 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 12:56
      Highlight Es ist nach wie vor nur in wenigen Branchen (sprich auch: auf wenigen Karrierestufen) üblich, dass Mann (oder: man) Kinderarbeit verrichtet. Darum ist es oft naheliegender, dass die Frau an den Mutterschaftsurlaub auch noch grad ein paar Monate anhängt und dann, wenn man eh schon den Karriereknick hat, bleibt bei Kind Nr 2 der Mann daheim. Ich kenne Paare, die teilen sich die Familie ziemlich gerecht auf, aber die haben meist recht gute Jobs und/oder sind selbständig sonst kommt man schnell an den Anschlag.
      9 1 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 19:16
      Highlight Sorry, sollte heissen, bei Kind 2 bleibt auch Frau daheim..
      1 1 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 15:37
      Highlight Ich sage nirgends, jeder Job sei Teilzeit möglich. Aber Männer sollen nicht länger schräg angeschaut werden, wenn sie Teilzeit arbeiten wollen. So als halbe Portion.
      Und Mütter, die arbeiten, sollen nicht als Rabenmütter betrachtet werden.

      Wer prügelt wen in Positionen? Viele Frauen haben es schwerer in gewisse Positionen zu kommen, das ist mein Punkt.

      Meine Links zeigen eindeutig, dass trotz aller Freiheiten den Frauen noch haufenweise alte Zöpfe im Weg hängen, die man kappen sollte. Nur weil sie diese Hindernisse nicht sehen (wollen) heisst nicht, dass sie nicht existieren.


      1 1 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 15:42
      Highlight PS: Dass Sie "Fiministinnen" (;-)) nicht mögen hab ich schon gemerkt, aber danke für die Info. Auch wenn mich ihre Begründung null überzeugt. Sie haben das Gefühl, Frauen seien gleichgestellt und die, die sagen, es sei nicht so, sind unzufriedene Jammertanten? Nun gut, ich jammere nicht, aber ich halte fest (und belege mit Studien etc.), dass Unterschiede, von denen Sie sagen, es gebe sie nicht, durchaus existieren. Bringen Sie mal Fakten, ich gehe gerne darauf ein. Ich mag aber nicht mit Fakten gegen Meinungen kämpfen, denn das ist wie mit Fundamentalisten diskutieren - sinnlos.
      1 1 Melden
    • G-Man 10.03.2018 18:07
      Highlight Also zum Thema Teilzeitarbeit als Mann kann ich nur sagen dass man(n) da nicht mehr schräg angeschaut sondern eher beneided wird.
      1 0 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 18:57
      Highlight G-Man: spread the message, then! Je höher in der Hierarchie, desto besser.
      1 0 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 10:04
    Highlight An alle Männer die sich bedroht fühlen:
    (danke extra3)
    57 81 Melden
    • aglio e olio 08.03.2018 11:08
      Highlight Du bringst es auf den Punkt.
      Bei Artikeln dieser Art passiert immer das Gleiche. Selbstbewusstsein geht anders.
      24 41 Melden
    • Lezzelentius 08.03.2018 11:18
      Highlight Nein, der ist am 19. November und ist grossflächig von keinem Interesse. Was man daraus schliessen mag, soll man den Frauen überlassen, die sich gemäss deines Kommentares vom 9. - 7. März bedroht fühlen.
      22 9 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 22:31
      Highlight lezzelentius: es heisst Humor und wer keinen hat ist zu bedauern.
      5 3 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 15:20
      Highlight Es ist Humor, glauben Sie mir!
      ;-)

      Ja, ich glaube, dass Frauen benachteiligt werden (siehe meine endlosen Links zu den Biases). Nicht per Gesetz, aber sozial.
      Sie behaupten das Gegenteil. Ausser ihren Beteuerungen habe ich dazu aber weder Links, Hinweise oder sonstwie Belege gesehen. Bringen Sie doch mal was ausser ihrem Glauben diesbezüglich.

      Ich lache übrigens auch über Frauen- und Blondinenwitze. Ausser über ernstgemeinte. Das Klischee ist lustig, echte Herablassung ist nicht lustig.

      Genauso sind Judenwitze daneben, jüdische Witze (von Juden über Juden) aber sehr lustig.
      2 1 Melden
    • aglio e olio 10.03.2018 16:38
      Highlight Peter, belege doch bitte deine Behauptung der freiheitseinschränkenden Massnahmen mit Beispielen.

      PS
      Humor hat wer dennoch lacht. ;)
      1 2 Melden
  • Boadicea 08.03.2018 09:54
    Highlight Das sagt doch alles über zu viele Schweizer im Umgang mit Frauen. Diese Einstellung findet sich auch deutlich in immer noch zu vielen Kommentaren.

    Einführung Frauenstimmrecht:
    1917 Sowjetunion
    1918 Österreich
    1919 Deutschland
    1920 USA
    1928 Grossbritannien
    1944 Frankreich
    1945 Italien
    1971 Schweiz

    Zum Kotzen und zum Schämen. Und wer sich einbildet, seither wäre Gleichberechtigung erreicht, lebt mit seinem Kopf in den Wolken, weit weg vom echten Leben.

    An dieser Stelle:
    Herzlichen Dank an alle Männer, die sich von Frauen nicht bedroht fühlen und sie als gleichberechtigte Menschen wahrnehmen.
    42 114 Melden
    • G-Man 08.03.2018 10:39
      Highlight Lies mal die Kommentare zum Artikel zum Frauenstimmrecht - Du kannst dich alleine schämen für etwas was wir nichts dafür können :)

      Anstelle von den üblichen Argumenten wo die Frauen und wo die Männer benachteiligt werden könntest du doch mal beschreiben wo du konkret benachteiligt wirst damit ich aus meiner Wolke herauskommen kann damit ich das echte Leben sehen kann. Würd mich echt mal für richtige Fälle von Gleichstellungsproblemen interessieren nicht nur immer das pseudo-Probleme-suchen.
      44 13 Melden
    • Roterriese 08.03.2018 10:41
      Highlight Man kann natürlich einfach nur die Daten aufführen die seiner eigenen Aussage am besten dienen. Hier ist aber die komplette Liste

      https://www.watson.ch/Wissen/International/963770028-Wir-Schweizer-sind-nicht-die-einzigen--die-sich-in-Sachen-Frauenwahlrecht-schaemen-muessen

      Womenplaining.
      33 14 Melden
    • Madmessie 08.03.2018 10:43
      Highlight "Herzlichen Dank an alle Männer, die sich von Frauen nicht bedroht fühlen und sie als gleichberechtigte Menschen wahrnehmen."

      Ähhhh, ist doch selbstverständlich. Was hast denn du für ein Männerbild?

      Gerade darum bin ich auch gegen Frauenquoten.

      52 8 Melden
    • Ms. Pond 08.03.2018 10:52
      Highlight Ist dein einziges Argument, dass das Frauenstimmrecht erst dann eingeführt wurde? Sorry, aber das ist bald 50 Jahre her. Hast Du keine aktuelleren Argumente? Ist langsam etwas abgenutzt.
      58 8 Melden
    • Entenmann 08.03.2018 10:58
      Highlight Wieso schämen? In wie vielen der von Ihnen genannten Nationen mussten die (männlichen) Stimmbürger der Einführung des Frauenstimmrechts zustimmen?
      25 3 Melden
    • mogad 08.03.2018 11:07
      Highlight Was gibt es da zu blitzen!
      6 37 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 13:08
      Highlight Roterriese, was ist denn an der kompletten Liste so furchtbar anders als an der Info im Eingangspost?
      Dass schwarze und indischstämmige Südafrikanerinnen erst massiv später an die Urne durften als Weisse - tja, die Apartheid macht's. Kuweit war auch später. Toll, dann sind wir ja suuuper fortschrittlich. Man kann sich ja fragen, wie aussagekräftig das Frauenstimmrecht pkto Frauenrechte generell ist. Aber der gesamte Vergleich, den Du forderst.. der bringt nun wirklich nichts, im Gegenteil. Hast Du den Link überhaupt gelesen??
      6 14 Melden
  • El diablo 08.03.2018 09:31
    Highlight Im Unternehmen wo ich arbeite, haben Frauen einen kleineren Lohn. Dies, weil bei Frauen das Risiko einer Schwangerschaft besteht und dadurch sehr hohe Kosten entstehen. Das nennt man Risikominimierung ;) Finde ich absolut gerecht.
    35 63 Melden
    • Burdleferin 08.03.2018 10:42
      Highlight Gut, dann haben wir in Zukunft einfach keine Kinder mehr.
      31 16 Melden
    • Grabeskaelte 08.03.2018 11:52
      Highlight @mia83: Das wäre tatsächlich mal ein Lösungsansatz der viele Probleme mindern würde (Umwelt, Ressourcenverbrauch etc etc)
      16 4 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 13:11
      Highlight Wenn Männer Vaterpflichten auch von Gesetz her nachkommen dürften und nicht schief angeguckt würden, wenn mal einer wegen Masern des Sohnemanns daheim bleibt, dann wär diese Risikoprämie Frau auch bald nicht mehr machbar. Ich hab keine Kinder und werd auch keine haben. Dennoch soll ich rein für das vorhandene Potential weniger Lohn kriegen als Fritzli Müller, der Kinder hat? Und als Hans Müller, der keine Kids hat, wie ich? Absolut gerecht ist das nicht grad. Es geht ums Einkommen, nicht um eine Autoversicherung. Da gibt es ethisch andere Massstäbe.
      18 4 Melden
    • Burdleferin 08.03.2018 14:23
      Highlight Ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass es absolut nötig ist, sich zu vermehren. Ich habe und will selbst keine Kinder.
      Trotzdem sähen wir in einigen Jahrzehnten ganz schön dumm aus, wenn es keinen Nachwuchs mehr gäbe.
      Und wegen den Männern, die zu Hause boeiben möchten:
      Das Problem ist, dass Männer die höheren Löhne haben und deswegen schlauerweise das Geld nach Hause bringen. Wären die Frauen die besser verdienenden, würden vermehrt auch Frauen die Rolle der Familienernährerinnen annehmen.
      Dass Hausmänner ausgelacht werden, finde ich aber natürlich völlig daneben! Kinder brauchen beide.
      7 6 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 22:41
      Highlight Tja, R. Peter. Genausogut könnten Sie sagen, dass Männer tendenziell nach unten heiraten. Und sich dann wundern, wenn im Sorgerechtsstreit das Gericht befindet, die Frau solle weiterhin daheim bei den Kindern bleiben der Mann weiterhin Geld anschleppen.
      Da sind beide Schuld dran, nicht nur die Frauen. Vielleicht wollen Sie mal ihren Blickwinkel justieren.
      3 2 Melden
    • Citation Needed 09.03.2018 20:29
      Highlight Nirgends steiten Sie das ab. Bloss, warum überhaupt so einseitig einsteigen? Sind wir uns einig, dass beide Muster: nach unten von ihm, nach oben von ihr, auf traditionell-patriarchalem Rollenbild beruhen, das ich nun wirklich als sehr schädlich betrachte, ob es nun von Frauen oder von Männern gelebt wirde (die eben oft zueinander finden, weil passende Vorstellungen).

      Mia's Punkt, dass der Mann halt arbeite, weil er mehr Geld mache, finde ich zu kurz gedacht. Was war zuerst, Huhn oder Ei? Aber dass wir Jugend brauchen, keine Frage!
      1 1 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 11:26
      Highlight R. Peter. Ich habe kürzlich mit Ihnen diskutiert und haufenweise links über Gender Bias etc. geposted. Sie antworten zwar fleissig, aber immer ohne Beleg. Poste gleich noch einen Link dazu: eine Studie sagt dass wir schon ab ca. 6 Jahren in ein Korsett von Geschlechterrollen gedrängt werden, das wir nur schwer wieder ablegen. In der Pubertät werden Mädchen dann noch stärker über die Körper definiert, die Grundlage für Objektivierung. Ich diskutiere gern, aber bitte belegen Sie ihre Aussagen auch mal oder weisen Sie wenigstens auf etwas hin, was sie stützt.
      Link im nächsten Post...
      1 2 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 11:36
      Highlight Hier die Links:
      https://www.huffingtonpost.com/entry/gender-stereotypes-worldwide_us_59c15e88e4b087fdf5089cab
      Und einer, der erklärt, warum Frauen sich bei Vorstellungsgesprächen anderst präsentieren):
      https://www.theguardian.com/education/2017/jan/26/girls-believe-brilliance-is-a-male-trait-research-into-gender-stereotypes-shows

      Wie Sie vielleicht nicht bemerkt haben: ich rede nicht von Gesetz, sondern von Verhaltensprägungen. Wir glauben wir wären 100%ig freier Wille, dabei gelingt es nur wenigen (ca. 30%) eigene genormte Verhaltensweisen zu hinterfragen.

      Leider hab ich die nur in EN.
      1 2 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 11:40
      Highlight Zur Gleichstellung, Herr Peter. Wollen Sie beiden Mutterschaftsurlaub gewähren? Gerne. Militärersatz würd ich aber Frauen erst abknöpfen, wenn der Prozentsatz der kinderhütenden und Vaterschaftsurlaubenden Väter etwa 50% erreicht hat, denn bislang haben Frauen v.A. den Karriereknick und ergo weniger Aussichten auf gute Löhne. Sobald dort mehr Gleichheit herrscht, kann man m.E. gerne nachziehen (Obwohl ich Militär lieber grad ganz abschaffen oder professionalisieren würde). Denn Kinder erziehen ist ein weit grösserer Einschnitt ins Leben als Militär und Zivilschutz. Für Mütter und Väter.
      1 2 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 11:45
      Highlight Zum Abschluss meine "Bitte von ganzem Herzen": Wir sind ja frei, Vorlieben und Trends und Rollen zu wählen. Vor dem Gesetz. Gesellschaftlich werden wir immernoch sanktioniert, wenn wir von der Norm abweichen. Die ist nirgends im Gesetzbuch explizit enthalten, die ist implizit vorhanden und wirkt, I repeat myself, oft unbewusst. Ich will keine dieser unbewussten Bilder abschaffen, kann man so leicht gar nicht, aber man muss begreifen, wie früh und nachhaltig man auf Widerstände stösst und selbst andern (via Sanktionen) Grenzen setzt, wo keine sein müssten.
      1 2 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 11:52
      Highlight R. Peter, falls ich oben nicht klar argumentierte: wenn eine Frau mit exakt identischem CV (die Studie hab ich erwähnt) doppelt so oft als kompetent und 'anstellbar' beurteilt wird als ein Mann (gleicher CV, I repeat), und gleichzeitig auch weniger Lohn offeriert kriegt für dieselbe Stelle, wie können Sie dann behaupten, unsere Rollenbilder seien nicht das, was Gleichstellung verhindere? Die Studie hab ich auch geposted, es sind keine Einzelfälle, sondern seriöse Untersuchungen. Die können Sie nicht einfach abtun, Herr Petrer.
      1 2 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 11:57
      Highlight Eine Studie zum Thema (die im HR-Bereich) hab ich schon im andern Thread geposted. Hier eine andere, die im Bildungswesen getätigt wurde, an US Universitäten (oben erwähnt, kann sein, dass ich Zahlen im letzten Post durcheinanderbrachte, jedenfalls wird Männern, bei gleichem CV, signifikant mehr Geld geboten, mehr Kompetenz und "hireability" zugetraut).
      http://www.yalescientific.org/2013/02/john-vs-jennifer-a-battle-of-the-sexes/
      Und nochmal:
      http://www.yalescientific.org/2013/02/john-vs-jennifer-a-battle-of-the-sexes/
      1 2 Melden
    • Citation Needed 10.03.2018 12:07
      Highlight Und jetzt abschliessend noch dazu, was für mich ECHTE GLEICHSTELLUNG wäre: wenn man den Zahlen etwas mehr Glauben schenken würde. Denn die Zahlen strafen eigene Erfahrung, v.A. die von Männern in Genderdingen leider oft Lügen. Wir sind geneigt, der eigenen Erfahrung zu trauen. Ich werde kaum diskriminiert, weil mich durchzusetzen weiss, gross und sportlich bin und auf Leute zugehe. Ich lernte erst durch solche Studien (und Erfahrungsberichte), wie es Frauen geht, die kleiner, feiner, scheuer und jünger sind (=die meisten). Wie soll erst ein Mann sowas wissen? Das erlebt er nicht selbst.
      2 2 Melden
  • ibu75 08.03.2018 09:30
    Highlight Liebe Frau Schutzbach, das ist ja genau das Problem mit dem sogenannten Gleichstellungsgesetz. Gleichstellung wird nur dort gefordert, wo es ausschliesslich den Frauen Vorteile verschafft. Verdient eine Frau monatlich gleichviel, wird aber ein Jahr vor dem Mann pensioniert, so verdiente ja die Frau de facto mehr als der Mann. Lohnthemen sind halt einfach Verhandlungssache, und „gleiche Arbeit“ ist halt nicht immer exakt gleich! Eine Gleichberechtigung und Gleichstellung funktioniert nur dann, wenn sie bedingungs- und ausnahmslos ist!
    72 9 Melden
    • mogad 08.03.2018 11:11
      Highlight Bin gespannt ob die nicht erklärbaren Lohnunterschiede zw. Mann und Frau verschwinden, wenn erst Rentenalter 65 für Frauen da ist! Nach Ihrer Logik müsste es so kommen.
      6 14 Melden
  • Nausicaä 08.03.2018 09:28
    Highlight Zum Thema Bildung: Auf die Geschichte des Feminismus stösst man (und auch nur wenn man dies explizit so wählt) erst an der Hochschule.

    Frau Schutzbach hat in diesem Punkt sehr wohl recht, hier braucht es mehr Bildung und zwar für alle. Im Geschichtsunterricht wird teilweise jede Schlacht in den WKen durchgekaut aber für die früheren Umstände, Emanzipationsversuche und den heutigen Stand der Frau bleibt keine Zeit. Eine Lektionsreihe sollten wir dafür wohl erübrigen können. Dann kann man sich auch eine fundiertere Meinung bilden als es heute oft gang und gäbe ist.

    25 50 Melden
    • Burdleferin 08.03.2018 18:54
      Highlight Warum die Blitze?
      4 0 Melden
  • reich&schön 08.03.2018 09:23
    Highlight Wozu braucht die Bevölkerungsmehrheit eine Lobby?

    Frauen wählt Frauen!
    58 8 Melden
  • Hausmeister krause 08.03.2018 08:59
    Highlight 1. Lohnunterschied ist Verhandlungssache.
    2. Der Mann hat keine Lobby, also vergleicht man halt einfach mit Kühen (LoL).
    3. Mann und Frau sind nicht gleich, Tatsache ist dass man Hochschwanger nicht arbeiten sollte resp. ein Unterbruch der Arbeit einfach zwingend ist und sich ein (verhersehbarer) Unterbruch auf das Berufsleben auswirkt ist nachvollziehbar.
    98 23 Melden
    • James McNew 08.03.2018 10:25
      Highlight Der Mann braucht keine Lobby, er ist ja Entscheidungsträger. Dass sich eine Schwangerschaft zwingend nachteilg auswirkt, ist auch nicht gottgegeben, sonder ein Fehler im System, den man beheben könnte, wenn man den wollte...
      21 50 Melden
    • mogad 08.03.2018 11:13
      Highlight Es darf nicht sein, dass Frauen unterjocht werden weil sie es sind, die die Kinder kriegen!
      6 17 Melden
  • Marlon Mendieta 08.03.2018 08:44
    Highlight Gibt es eigentlich auch Studien, die Unterschiede zwischen kinderlosen Karrierefrauen und kinderlosen Karrieremänner untersucht?
    Mein Vater hat (zum Glück) auf viel Geld und einige Sprossen auf der Karriereleiter verzichtet, weil ihm seine 4 Kinder wichtiger waren.
    Wer in seinem Beruf an die Spitze will, hat immer ein Problem, wenn er/sie die Familie nicht zu kurz kommen lässt.
    132 3 Melden
    • ThomasHiller 08.03.2018 10:04
      Highlight Es gibt Studien in Deutschland, die zu dem Ergebnis kommen, daß es praktisch keine gender-pay-gap gibt sondern
      a) Frauen meist weniger arbeiten
      b) sich oft prinzipiell weniger gut bezahlte Jobs suchen
      Wenn man diese Faktoren rausrechnet, ergeben sich nicht genauer zu klärende Unterschiede von max. 2% beim Gehalt.
      Gleiche Studien kommen auch zu dem Ergebnis, daß Akademikerinnen im Bayern im Schnitt etwa nicht zu klärende 2% mehr Gehalt als ihre männlichen Kollegen bekommen.
      Der Rest ist nur Gejammer.
      60 13 Melden
    • Frances Ryder 08.03.2018 10:25
      Highlight Nicht in der Schweiz aber in Amerika, wo die Situation ähnlich ist, verdienen "never married" Frauen schon seit den 90er Jahren mehr als "never married" Männer. Soweit ich mich recht erinnere ist es ähnlich im Kt Zürich wo bei 20-30 jährigen kein Unterschied besteht, erst 30+ fangen die Frauen an weniger zu verdienen, weil sie Pensum reduzieren/Auszeiten nehmen.
      41 5 Melden
    • Citation Needed 09.03.2018 21:26
      Highlight Karrierefrauen reduzieren ja kaum mit 30 das Pensum..
      1 0 Melden
  • Lowend 08.03.2018 08:39
    Highlight Die widerlichen, herablassenden Kommentare, nota bene alle von Schweizer Männern geschrieben, zeigen deutlich, wo das wirkliche Problem liegt.

    Ich sage es seit Jahrzehnten und bleibe dabei. Bei der Emanzipation und beim Feminismus geht es nicht darum, das Frauen zu den Männern auf‘s Podest steigen, sondern darum, dass die Männer endlich von ihrem Sockel herunterkommen und genau davor haben die meisten Männer extreme Angst, weil man auf Augenhöhe sehen würde, mit was für Schwächlingen Mann/Frau es zu tun hat.
    147 232 Melden
    • ChikiES 08.03.2018 09:01
      Highlight Bin absolut ihrer Meinung! Sehe es genau so. Viele Männer hier denken tatsächlich sie seien etwas besseres nur weil sie "Männer" sind... Die Probleme oder Anliegen der Frauen werden runtergespielt oder gar nicht beachtet. Wenn Frau sich wehrt, dann kommen solch lächerliche Kommentare...
      57 143 Melden
    • Gringoooo 08.03.2018 09:02
      Highlight Woher kennen Sie alle Geschlechter der Kommentarschreiber? 😯

      Sind Sie es Herr NSA?
      121 29 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 09:12
      Highlight Schön gesagt. Was nützt jegliche geseztzliche Gleichstellung, wenn es in den Köpfen von Mann (und Frau) noch nicht angekommen ist.
      21 36 Melden
    • Lowend 08.03.2018 09:34
      Highlight Danke ChikiES. Tut gut, auch vernünftige Stimmen zu hören und liebste Gringaaaa…🤔…ach nein, es muss ja heissen liebster Gringoooo, aber mit ein wenig Menschenverstand würden auch Sie erkennen, dass Frauen selten derart weinerlichen Müll und überhebliche Selbstbeweihräucherung von sich geben, wie sie hier zu lesen ist.

      Schlussvolgerung: Es sind hauptsächlich verängstigte, unsichere Männchen, die hier ihre Angst vor selbständigen und emanzipierten Frauen zum Ausdruck bringen.
      22 67 Melden
    • SVRN5774 08.03.2018 09:37
      Highlight Woher willst du wissen, dass das alles schweizer Männer sind?

      Bin ne Frau und bin auch gegen Feminismus.
      63 18 Melden
    • Maracuja 08.03.2018 09:40
      Highlight @Lowend

      Welche Männer stehen denn auf einem Sockel, von dem sie heruntersteigen könnten? Eine kleine Elite der Männer. Statt mich als Frau dafür einzusetzen, dass ein paar von denen runtersteigen, um Karrierefrauen Platz zu machen, setze mich lieber für Menschen meiner Klasse ein, die keinen Zugang zur Elite haben. Nicht zur Teppichetage zu gehören, ist für Männer wie Frauen mit gleichen Nachteilen verbunden, Teilzeitarbeit wegen Familie führt bei Männern und Frauen zu schlechteren Berufsaussichten.
      52 9 Melden
    • Frances Ryder 08.03.2018 10:31
      Highlight "Die Probleme oder Anliegen der Frauen werden runtergespielt oder gar nicht beachtet."

      Soll das ein Scherz sein? Das ist etwa der fünfte Artikel in den letzten 2 Wochen allein auf Watson, der sich mit dem Thema Frauenrechte beschäftigt. Wann war bitteschön das letzte mal, dass sie einen Artikel über die Probleme der Gleichberechtigung der Männer gelesen haben (männliche Wehrpflicht, Scheidung, Rentenalter etc.)?
      40 12 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 10:40
      Highlight @Maracuja
      Es ist eben nicht nur eine Elite. Wie in einem Beispiel von mir Ausgeführt. Fängt die Indoktrinierung schon in der Familie an. Wie viele Machos und Patriarchen, die sich als "Herr im Hause" sehen und den Frauen im Haus sagen wo es lang geht existieren in Schweizer Haushalten? In meiner Familie (Väterlicher Seits) war und ist das noch gang und gebe und ich kenne genügend Junge Familien, die sich in dieses Alte Rollenbild fügen und es an ihre Kinder weitergeben. Wenn man das einfach toleriert und akzeptiert, sind die Frauen bald wieder genau so unterdrückt wie vor 50 Jahren.
      12 27 Melden
    • Madmessie 08.03.2018 10:47
      Highlight Die meisten Männer sehen sich sicher nicht als etwas besseres als Frauen.

      Mit solchen Aussagen heizt du die Debatte nur weiter an. Du solltest dein Meinung vielleicht doch einmal überdenken.

      37 6 Melden
    • Lowend 08.03.2018 10:47
      Highlight Ich freue mich über jede vernünftige Stimme, Confused Dingo und wer beim #teamhansi ist, findet diese ja zum Glück wieder in der WOZ. 😉

      Ja ja und SVRN5774 weiss als aufrechte Eidgenossin anscheinend noch, wo ihr Platz ist. Küche, Kinder, Kirche pflegte man dazu in Österreich zu sagen. Streng gläubige Muslimas sehen das übrigens sehr ähnlich, indem sie die „göttliche Ordnung“ mit der Vormachtstellung des Mannes unterwürfig akzeptieren.

      Und liebster Maracuja: 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
      12 43 Melden
    • Gringoooo 08.03.2018 11:14
      Highlight @lowend

      Sie überinterpretieren anscheinend sehr gerne.

      1) Hat Sie das nie gesagt.
      2) Wenn es so wäre, wäre das doch wohl ihre freie Entscheidung. Ist doch paradox dies verbieten zu wollen.

      Es gibt gewisse Stimmen die wollen Frauen ihre Ansicht aufdrücken - was eine Frau denn muss. Sie ist nur als Managerin selbstbestimmt etc. Auf keinen Fall darf sie männliche Sexualität geniessen, Hausfrau sein oder gar ein Kind auf die Welt setzen und dieses als Hausfrau erziehen - macht man sowas, ist man ja immer unterdrückt.

      Leider ziemlich paradox!
      18 4 Melden
    • Maracuja 08.03.2018 11:32
      Highlight @Lowend

      So verwirrt, dass Sie sich selbst schlagen müssen? Inhaltlich fehlen Ihnen im Gegensatz zu Confused Dingo offensichtlich die Argumente für eine anständige Entgegnung auf meinen Kommentar, stattdessen sprechen Sie mich dreist in männlicher Form an. Offensichtlich können Sie starke Frauen, die anderer Meinung sind als Sie nicht akzeptieren. Auf diese paternalistische Masche eines männlichen Feministen, kann ich als Frau, die eine Familie selbst durchbringt, verzichten.
      20 3 Melden
    • Marlon Mendieta 08.03.2018 12:37
      Highlight Wenn Du, liebe Lowend deine Scheuhklappen ablegen würdest, würdest Du relativ schnell merken, dass die allermeisten Männer kein Problem haben mit weiblicher Stärke oder Autorität.
      Wir werden Nicht dazu erzogen Frauen als minderwertig zu sehen und wir halten unser Schnäbi auch nicht für ein biologisches Zepter um unsere Mitbürgerinnen zu knechten.
      Aber wir können uns auch nicht hinter unserem Geschlecht verstecken, wenn uns das Leben wieder mal nicht den roten Teppich ausrollt (ja, das passiert auch Männer)
      15 5 Melden
    • Lowend 08.03.2018 15:18
      Highlight Ich sage bloss, dass die Männer vom hohen Ross, oder auch vom hohen Sockel runtersteigen sollten und dass Emanzipation auch Arbeit für die Männer wäre, aber was als Antworten kommt sind Forderungen an die Frauen, belangloses Elitenbashing und persönliche Beleidigtheit oder Beleidigungen.

      Jeder einzelne Kommentar beweist, dass Ihr nichts, aber auch gar nichts von dem begriffen habt, was ich ursprünglich geschrieben habe.
      6 14 Melden
    • STERNiiX 08.03.2018 16:34
      Highlight Liebe @Lowend:
      Alles was ich aus deinem ursprünglichen Kommentar entnehmen kann ist dass ich von einem imaginären Sockel runterkommen soll auf dem ich wohl geboren bin oder so. Genaueres kann ich dazu nicht sagen weil weder mir, noch meinem Umfeld jemals etwas podestähnliches aufgefallen wäre. Und ansonsten gabs da noch eine ehrbeschneidende Provokation an die Männer. Viel mehr gabs da kaum zu begreiffen. Aber ich bin ja auch ein Schwächling auf einem Sockel, wie die meisten Anderen meines Geschlechts. :)
      Btw. stellt euch mal vor ein Mann würde sowas schreiben. Dieser arrogante Patriarch.^^.
      15 2 Melden
  • Bruno Wüthrich 08.03.2018 08:37
    Highlight Ein wirres Interview. Es geht um Frauen. Um Gleichstellung auch. Zudem ein Fräglein zu «me too». Begriffen habe ich, dass Frauen selbstbewusster werden sollten. Gut, einverstanden. Problembewusster sollen sie auch werden. WTF? Frauen sollen dazu gebracht werden, Probleme zu haben, wo sie bisher keine hatten, und dabei unzufrieden zu werden, wo sie bisher zufrieden waren? Oder wie ist das zu verstehen?
    Im Interview wird unterschieden zwischen Migrantinnen und Schweizerinnen, zwischen Fabrikarbeiterinnen und Managerinnen. Aber nicht zwischen zufriedenen und unzufriedenen Frauen.
    126 30 Melden
    • Lezzelentius 08.03.2018 11:26
      Highlight Oh, das ist vergleichbar mit der Geschichte von Jennifer Lawrence im Februar - Feministinnen warfen ihr vor, dass sie manipuliert und Sklavin des Patriarchats sei, weil sie selbst für sich bestimmte, ein freizügiges Kleid in der Kälte zu tragen und sich gegen den Shitstorm dafür zu sträuben.
      16 2 Melden
  • Boadicea 08.03.2018 08:32
    Highlight Bei einigen Kommentaren hier wird mir schlecht. Frauenfeindlich, ignorant und total an der Realität vorbei. Das sind Leute, die in ihrer ganz eigenen Filterblase leben und vom wirklichen Leben ausserhalb ihres engen Horizonts keine Ahnung haben.
    61 131 Melden
    • Nevermind 08.03.2018 10:06
      Highlight Und du blickst in alle „Filterblasen“ und bist natürlich die Ausnahme die unabhängig und neutral alle Lebensumstände der Bevölkerung beurteilen kann. Vom wirklichen Leben des Bodenlegers bis zum Horizont der Ärztin.
      43 10 Melden
  • who cares? 08.03.2018 08:30
    Highlight Popcorn für die Kommentarspalte. Ich freue mich auf alle Relativierer und sich angegriffen fühlenden Männer!
    57 89 Melden
    • Dmnk 08.03.2018 09:21
      Highlight Tust du nicht ;-). Insgeheim triggert es dich das ein nicht unbedeutender Teil eine andere Meinung vertritt als du. Sonst müsstest du keinen ironischen Kommentar schreiben...
      55 10 Melden
    • who cares? 08.03.2018 12:12
      Highlight Ja, triggert mich schon ein bisschen :D
      Deswegen wollte ich zurücktriggern
      6 15 Melden
  • SeKu 08.03.2018 08:13
    Highlight Frauen vergleichen sich immer mit der kleinen Elite der Männer, egal ob es um Status, Reichtum, Aussehen oder Macht geht. Die grosse Mehrheit der Männer werden ignoriert. Dass es diesem Teil der Männer gleich unprivilegiert ergeht, wird (unbewusst) ignoriert.

    Es ist nichts falsches daran sich mit der Elite zu vergleichen, und ich finde es richtig, dass man gleiche Rechte/Möglichkeiten wie die Elite für sich fordert.
    Jedoch sollte man nie vergessen, dass diese Rechte nur ganz wenige haben, sonst macht man sich unglücklich.
    137 11 Melden
  • ecritex 08.03.2018 08:08
    Highlight Der Titel lautet: «Jede Schweizer Kuh hat eine grössere Lobby als alle Frauen zusammen»

    Im Interview finde ich nur: «Jeder Bauer, jede Kuh hat im mehrheitlich bürgerlichen Parlament eine grössere Lobby als die Frauen zusammen.»

    Dieser Titel impliziert, dass man Frauen mit Kühen vergleichen soll, dies Schadet der Aussage des Interviews.
    Im Interview wird nämlich lediglich aufgezeigt, dass die Landwirtschaft eine grössere Lobby hat als die Frauenbewegung.

    Watson was soll das?
    74 16 Melden
    • Citation Needed 08.03.2018 22:47
      Highlight Nein, impliziert er nicht. Man vergleicht die Interessensvertretung von Kühen mit der von Frauen.
      2 1 Melden
  • mostlyharmless 08.03.2018 07:59
    Highlight Es braucht noch Zeit, so wie es auch Zeit brauchte, «Neger» nicht mehr als minderbemittelte Halbtiere zu sehen (ein paar Rückständige sind ja heute noch nicht so weit). Jetztige Müttergenerationen nehmen Mädchen schon mehr als Persönlichkeit wahr und nicht als Masse, die es in ein hübsche Kleider zu pressen gilt.
    Was auch ein Umdenken erfordert: Frauen und Männer, die sich um ihre Kinder kümmern wollen, dürfen nicht mehr belächelt werden. Einen Haushalt zu führen ist mMn einer der härtesten Jobs.
    Humanismus ist das, was es braucht, und die meisten von uns sind auf gutem Weg.
    50 12 Melden
    • Favez 08.03.2018 09:35
      Highlight Einen Haushalt zu führen ist nicht mal annähernd einer der härtesten Jobs der Welt. Warum immer diese Übertreibungen?

      :)
      21 10 Melden
    • mostlyharmless 08.03.2018 10:22
      Highlight Für mich jedenfalls wäre es so. Deshalb habe ich auch meiner Meinung nach dazugeschrieben.
      11 8 Melden
  • mostlyharmless 08.03.2018 07:54
    Highlight Zum de facto «sie sind ja selbst schuld»: Es fängt mit der Erziehung an. Freche, selbstbewusste Jungs gehen in Ordnung, vorlaute Gören sind suspekt, Mädchen haben gefälligst klug, hübsch und brav zu sein.
    Eine Ursache sehe ich darin, dass Mütter ihre Söhne besser behandeln als Töchter. In meinem Bekanntenkreis jedenfalls haben manche Frauen zum Teil krasse Biografien, wenn es um die Erziehung geht. Und bedenkt man, dass das Frauenstimmrecht noch nicht einmal fünfzig Jahre alt ist, kann man sich doch schon vorstellen, dass noch viele falsche Strukturen aus den Köpfen verschwinden müssen. 1/2
    38 53 Melden
    • SVRN5774 08.03.2018 09:46
      Highlight Bin zwar gegen Feminismus, aber mein Bruder wurde (bzw wird) besser behandelt als ich. Das liegt einfach an meine Eltern.
      8 17 Melden
  • Juliet Bravo 08.03.2018 07:52
    Highlight Danke fürs Interview – gerade weil es viele „nicht mehr hören können“, schätze ich solche Gedanken sehr.
    Es gibt mir zu denken, dass sich viele Männer offensichtlich als Opfer sehen, wenn etwa gleiche Löhne oder Tatsache würden. Wieso ist das so?
    40 82 Melden
    • Konstruktöhr 08.03.2018 09:21
      Highlight Weil in der Schweiz Männer im Gesetzt klar Diskriminiert sind, also Frauen bevorzugt werden. Dazu kommt, dass die Lohnungleichheit nicht nur auf Diskriminierung zurückgeführt werden kann. Zuerst brauchen wir bessere Studien.
      35 11 Melden
    • Redly 08.03.2018 09:51
      Highlight Gleiche Löhne für gleiche Leistung sind längst gegeben. Seriöse Untersuchungen zeigen nichts anderes.
      32 11 Melden
    • Juliet Bravo 08.03.2018 14:35
      Highlight Kontruktör, wieso und wo sind Männer diskriminiert?
      5 12 Melden
    • Konstruktöhr 08.03.2018 15:37
      Highlight Wieso? Weil sie lange fälschlich für das "Starke Geschlecht" gehalten wurden.
      Wo? Militärdienst, Pensionierung, Witwenrente.
      11 3 Melden
  • chnobli1896 08.03.2018 07:46
    Highlight [...] Jeder Bauer, jede Kuh hat im mehrheitlich bürgerlichen Parlament eine grössere Lobby als die Frauen zusammen. [...]
    Nur schaut die Bauernlobby primär nicht für das Wohl der Kühe sondern für die Bauern. Wenn sie so eine Lobby will für die Frauen findet sie diese sicher.
    33 8 Melden
  • Bruno S. 88 08.03.2018 07:43
    Highlight Das Thema Feminismus ist komplex. Vorallem weil jede Person es anders intepretiert. Oben Ohne protestieren hat meiner Meinung nach nichts mit feminismus zu tun. Auch halbnackt auf der Bühne zu tanzen, so wie es beyonce und rihanna machen, ist kein Feminismus! Die Starke Frau möchte keine Frauenquote! Sie möchte es aus eigener kraft schaffen. Sie möchte etwas erreichen weil sie gut ist und nicht eine Frau!

    Feminismus soll Chancengleichheit anstreben und nicht die bevorteilung der Frauen! Ein Geschlecht braucht keine Lobby!
    86 12 Melden
    • Das-Malo 08.03.2018 09:03
      Highlight Danke! Das waren schöne Worte.
      23 4 Melden
  • Caturix 08.03.2018 07:37
    Highlight «Jede Schweizer Kuh hat eine grössere Lobby als alle Frauen zusammen»
    Kann man das vergleichen ? eine Kuh und eine Frau.
    Die Frau kann sich ja selber verteidigen.
    93 16 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.03.2018 09:03
      Highlight > Kann man das vergleichen ? eine Kuh und eine Frau.

      Es wird nicht eine Kuh mit einer Frau verglichen, sondern die Grösse der Lobby einer Kuh mit der Grösse der Lobby von Frauen.

      Ja, die Grösse der Lobby von unterschiedlichen Interessen kann man vergleichen.

      13 33 Melden
  • winglet55 08.03.2018 07:36
    Highlight Die Kuh kann nicht reden, abstimmen, seine Sexualpartner nicht aussuchen, selbst protestieren bleibt der Kuh verwehrt. Den Frauen stehen sämtliche obgenannten Optionen frei, also hört doch endlich auf zu jammern, und nutzt die Möglichkeiten, die sich euch bieten!
    146 28 Melden
    • öpfeli 08.03.2018 07:57
      Highlight Und dennoch ist das veraltete Rollenbild in manchen Köpfen und lässt sich teils nur mühsam durchbrechen.
      32 39 Melden
    • Threadripper 08.03.2018 10:38
      Highlight @öpfeli Ja, aber in nur ganz wenigen.
      7 6 Melden
  • LoB 08.03.2018 07:22
    Highlight Als Frau muss ich sagen: Solche Aussagen schaden uns mehr, als sie und nützen. Was ist falsch daran, sich um seine Familie kümmern zu wollen? Frauen haben in der Schweiz alle Möglichkeiten, man muss sie nur nutzen. Hätte ich Familie und Kinder, würde ich auch nicht mehr Vollzeit arbeiten wollen und mich um die Familie kümmern. Und ich bin nun in einer leitenden Position. Das ist eine freie Entscheidung und auch die sollte akzeptiert werden, auch wenn sie nicht ins Weltbild dieser Dame passt. Gleichstellung heisst für mich, ich kann als Frau selbst entscheiden. Das kann ich in der Schweiz.
    196 24 Melden
    • Firefly 08.03.2018 10:09
      Highlight Wenn ein Vater einen 60% oder 80% Job sucht weil die Frau auch gerne 60% arbeiten will, wirds schon schwierig... was ist denn das für einer?
      9 9 Melden
  • Mira Bond 08.03.2018 07:20
    Highlight Starkes Interview. Danke für die klare Stimme gegen Ungerechtigkeiten!
    51 210 Melden
    • Bruno Wüthrich 08.03.2018 09:20
      Highlight Es ist mir ein Rätsel, wo Sie ein starkes Interview gesehen haben wollen.

      Was macht denn dieses Interview Ihrer Meinung nach so stark?
      40 6 Melden
  • Wilhelm Dingo 08.03.2018 07:17
    Highlight Frauen, bleibt wachsam und kämpferisch, die Gleichberechtigung ist schneller wieder weg als sie erkämpft wurden.
    47 119 Melden
    • Redly 08.03.2018 09:48
      Highlight Ähm: ja, wäre schön, wenn Männer bald mal GleichbeRECHTigt würden. Ist heute nachweislich nicht der Fall.
      29 7 Melden
  • Redly 08.03.2018 07:14
    Highlight So ein Unsinn und Männer-Mobbing. Frauen werden durch Gesetze klar bevorzugt. Solange das so ist, gibt es ausschliesslich Männer-Diskriminierung.
    Und sonst: nehmt den Finger raus und leistet oder wollt ihr als ‚schwaches‘ Geschlecht noch mehr bevorteilt werden?
    Wenn Männer die Arbeit wichtiger ist und sie zB mehr Startup gründen, ist das nicht deren Fehler.
    128 57 Melden
    • Juliet Bravo 08.03.2018 07:38
      Highlight Hast du bitte ein Beispiele, wo genau Frauen „durch Gesetze klar bevorzugt werden“?
      53 123 Melden
    • Caere77 08.03.2018 07:48
      Highlight Scheidung
      82 19 Melden
    • Grittibenz 08.03.2018 07:56
      Highlight @Juliet Bravo Die Militärdienstpflicht benachteiligt klar die Männer.
      82 12 Melden
    • G-Man 08.03.2018 07:57
      Highlight Rentenalter, Militärdienst. Ganz klare Gesetzliche Bevorzugungen der Frau. Eigentlich Verfassungswidrig.
      88 14 Melden
    • Anonymous222 08.03.2018 08:12
      Highlight Ich finde unser Gesetze auch schlimm, da die Männer als Leistungsfähiger behandelt werden: im alter Länger arbeiten, für die Mitmenschen regelmässig einen Dienst erweisen (Zivildienst/Militärdienst)
      58 8 Melden
    • Pachyderm 08.03.2018 08:28
      Highlight Juliet: Frauen müssen keinen Dienst leisten, sind bevorzugt wenn es um die Witwenrente geht und werden früher pensioniert. Sind jetzt die drei Beispiele für rein auf dem Geschlecht basierende Gesetzesunterschiede, die mir spontan einfallen.
      71 13 Melden
    • Juliet Bravo 08.03.2018 08:55
      Highlight Solange Frauen eure Alten pflegen, die Kinder und Enkel betreuen und damit gratis Dienst leisten, ist es doch gerecht, dass die Männer ebenfalls etwas fürs Gemeinwohl leisten, oder nicht? Ihr kriegt ja schön EO.
      19 67 Melden
    • Matti_St 08.03.2018 09:28
      Highlight Per Gesetz können nur Frauen vergewaltigt werden. Jetzt hat der BR reagiert.
      26 5 Melden
    • G-Man 08.03.2018 09:40
      Highlight Juliet Bravo genau mit solchen Aussagen zwängst du Frauen in die Rollenbilder von denen wir alle doch eigentlich weg wollen?
      38 5 Melden
    • Pachyderm 08.03.2018 09:43
      Highlight Versteh mich nicht falsch, ich erkenne die geselschaftlichen Strukturen, die tendenziell Frauen diskriminieren durchaus. Die waren aber nicht die Frage. Und meiner Meinung nach rechtfertigt die gesellschaftliche Diskrimierung die rechtliche genauso wenig wie umgekehrt.
      23 2 Melden
    • Redly 08.03.2018 09:44
      Highlight @Juliet: kannst Du bitte
      1) Quelle angeben, gem. welchem Gesetz oder Zwang nur Frauen Alte, Kinder und Enkel pflegen.
      2) erklären, falls es nicht auf Zwang gemäss Deinen Quellen besteht, weshalb persönliche Lebensentscheide solches oder anderes zu tun, eine Benachteiligung von jemandem sein soll?
      31 7 Melden
    • Nevermind 08.03.2018 09:59
      Highlight Meine Frau betreut unsere Kinder nicht gratis. Sie bekommt dafür die Hälfte des Geldes, dass ich ausser Haus erwirtschafte. Lustigerweise bekomme ich auch die Hälfte ihres Einkommens wenn sie arbeitet. Wir haben da soetwas wie eine Lebensgemeinschaft gegründet, mit dem Versprechen für einander da zu sein. Und manchmal reicht mein Einkommen und ihre Zeit aus, dass sie Freiwilligenarbeit macht, wenn sie will. Zwingen kann man sie ja nicht. 😉
      32 1 Melden
    • Maragia 08.03.2018 10:44
      Highlight @Juliet: Rentenalter
      11 4 Melden
  • Luca Gallo 08.03.2018 07:13
    Highlight 80 Prozent der Hausarbeit und Kinderbetreuung übernehmen Frauen WEIL sie zu 100 Prozent die Kinder Gebähren.
    34 92 Melden
    • G-Man 08.03.2018 07:59
      Highlight Komplett falsch. Das übernehmen die Frauen einerseits weil viele Männer nicht wollen aber auch weil es eine super schöne Arbeit ist!
      19 25 Melden
    • who cares? 08.03.2018 08:21
      Highlight Ah, also mit einem Gebährmutter lässt sich besser staubsaugen? Ja dann ist ja alles klar.

      Ich finde solche Aussagen auch schädlich für Männer. Es gibt sicher viele Männer, die auch gerne ihr Kind aufziehen würde auch wenn sie nicht diejenigen waren, die das Kind 9 Monate in sich herumgetragen habe.
      56 7 Melden
    • Redly 08.03.2018 09:47
      Highlight @Luca: Danke für den Witz. Das Gebähren bestimmt, wie sich Partner freiwillig die Arbeit teilen (jede Partnerwahl und jedes Kinderkriegen ist freiwillig).
      Falls es wirklich durch die Geburt bestimmt wäre, liesse es sich nicht ändern. Dann würde aber auch die Diskussion darüber hinfällig.

      Das Arguist so absurd, dass es die Nicht-Diskriminierung zeigt.
      16 1 Melden
  • Lukas Brunner 08.03.2018 07:03
    Highlight Geschlechtergeschichte in der Schule?! Das ist das dümmste das ich gehört habe!
    Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Frauen oder Frauenrechte.
    Nur hat sie keine Ahnung was in den Schulen abläuft. Wir hatten in der GESCHICHTE über die Frauenrechte und deren Einführung diskutiert.
    Wenn jetzt in der Schule das Fach Frauenrechte eingeführt wird, wäre das nicht selber sexistisch gegenüber Männern? 🤔
    130 30 Melden
    • ecritex 08.03.2018 07:59
      Highlight Von der Einführung eines Faches das "Frauenrechte" heisst spricht sie doch gar nicht?🤔
      23 7 Melden
    • who cares? 08.03.2018 08:27
      Highlight Wir hatten keine Frauenrechte in der Schule, weder in Geschichte, noch in einem anderen Fach.

      Rechte waren zuallerst immer Männerrechte. Darum gibt es den Begriff Frauenrechte überhaupt auch.
      21 21 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 08:51
      Highlight Geht ja weniger darum gleich ein ganzes Fach damit zu begründen. Aber wenn es um Schweizergeschichte geht, warum nicht auch die Einführung der Frauenrechte miteinbeziehen und Diskutieren?

      Bei uns war das z.B. nie ein Thema.
      14 3 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.03.2018 09:12
      Highlight > Das ist das dümmste das ich gehört habe!

      Soso?
      4 7 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 10:18
      Highlight @
      You will not be able to use your remote control.

      Vielleicht gehört aber nicht gelesen. Ausser man würde einige Kommentare hier laut vorlesen. xD
      3 3 Melden
    • Lukas Brunner 08.03.2018 12:33
      Highlight @ecritex Lies mal die Überschrift des Beitrages.
      0 1 Melden
  • fcsg 08.03.2018 06:52
    Highlight Ich kann es nicht mehr hören! Die Frauen bilden eine Mehrheit in der Bevölkerung, sie könnten demokratisch eine Mehrheit bilden. Sämtliche Ausbildungswege stehen offen, ihr könnt eure eigenen Unternehmen gründen, wenn es in den Bestehenden nicht passt, ihr könnt euch den richtigen Partner suchen (oder eben keinen), ihr könnt Kinder haben (oder eben nicht). Frauen brauchen keine Lobby, sie haben es selber in der Hand. Viele Frauen wollen halt nicht in Führungspositionen, das wird allein schon an der tiefen Frauenquote in BWL-Studiengängen ersichtlich. Jammert nicht, sondern handelt!
    707 174 Melden
    • öpfeli 08.03.2018 07:12
      Highlight Grundsätzlich hast du recht. So einfach ist es dann aber doch nicht. Auch gewisse Männer sollten an ihrem Bild der Frau arbeiten und etwas ändern. Somit wäre das Haushaltsproblem schon mal vom Tisch. Rollenbilder werden vermittelt und die nehmen Mann wie Frau teils mit. Diese zu durchbrechen ist nicht so einfach gemacht wie du hier schreibst.
      Ich kenne Frauen die gerne in Führungspositionen arbeiten (würden), es wird ihnen aber nicht unbedingt leicht gemacht. U.a(!) von Männern. Auch hier dürfen Männer an ihrem Bild arbeiten.
      52 78 Melden
    • öpfeli 08.03.2018 07:12
      Highlight Ja die Frau hat vieles in der Hand. Aber auch nicht alles. Und solange die Männer aufholbedarf haben, darfst du dir das Thema gerne noch weiter anhören. Es ist sehr einfach alles der Frau hinzuschieben.
      44 74 Melden
    • nancy_na 08.03.2018 07:21
      Highlight Ja wir Frauen haben langsam die gleichen Rechten aber unsere Kultur ist noch patriarchalisch und es bestehen noch viele Deskriminierungen: wir werden anders erzogen und schon deswegen werden wir nur in gewissen Richtungen gerichtet! Unsere Löhne sind immer noch anders! Es gibt keine richtige Elternzeit! Die Care-Arbeit ist unbezahlt! Und, und, und...
      46 91 Melden
    • Baffes 08.03.2018 07:34
      Highlight Gehandelt wird seit Jahrzehnten. Sonst hätten wir wohl bis heute kein Frauenstimmrecht. Du machst dir die Welt ein wenig zu einfach. Ich durfte in einem globalen Konzern mal einer Unterhaltung über die Nachfolge eines Mitarbeiters beiwohnen. Zur Auswahl standen dort auch Frauen. Die erste Äusserung war O-Ton: Eine Frau kann diesen Job nicht machen. Es ging um einen Büro Job und nicht um schwere Maschinen. Die Qualifikation wurde dort noch nicht mal gelesen. So lange man solche Äusserungen noch hört, brauchen Frauen eine Lobby. Sie macht den Job übrigens bis heute...
      55 37 Melden
    • mogad 08.03.2018 07:41
      Highlight @Leon1@fcsg. Die #metoo-Bewegung schiesst übers Ziel hinaus. Man kann diese Diskussionen auch mal satt haben. Als Mann fragt man sich: Sind wir Männer eigentlich alle Unterdrücker? Trotzdem ist beides nötig. Bis vor Jahrzehnten (s. altes Eherecht vor 1985) stand die Frau unter dem Joch des Mannes, wird bis heute als geistig dem Mann unterlegen, als seine Zuarbeiterin betrachtet, gerade Recht für Haushalt und Kinderkriegen. Wie haben die Männer das geschafft? Nur mit dem Fakt, dass es die Frauen sind, die die Kinder kriegen lässt sich das nicht erklären. Jetzt ist Schluss damit.
      22 41 Melden
    • Obey 08.03.2018 07:49
      Highlight Öpfeli: niemandem wird es leicht gemacht in Führungspositionen zu gelangen. Auch den Männern nicht. Je höher man aufsteigen will, desto mehr wird darum gerangelt mit den anderen Mitbewerbern. Was die Aufgabe von uns Männern sein wird, ist unseren Töchtern zu erklären, dass sie auch mitrangeln dürfen, dass es gut ist für sich einzustehen, für Dinge zu „kämpfen“ die man will und mit erhobenem Kinn durchs Leben zu gehen. Ich empfinde, dass die Erziehung früherer Generationen das Problem war, dass Töchter immer lieb&nett sein mussten. Gemein ist die Welt zu allen.
      33 5 Melden
    • G-Man 08.03.2018 08:03
      Highlight Solche Rollenbilder werden nicht von heute auf morgen geändert, das braucht Generationen. In meiner Generation (ca. 30) sieht das schon ganz anders aus mit der Gleichberechtigung. Wenn mal die alten Patriarchen weg vom Tisch sind die noch das Bild der Feministinnen prägen kommt das schon gut.
      29 2 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 08:55
      Highlight Das Problem ist bei vielen Männern, dass "patriarchalische Kultur" durchbrechen einhergeht mit Werte- und Kulturveränderungen. Wenn man aber genau dies beibehalten will, kann man das Patriarchat nicht durchbrechen, man(n) schützt es.

      Politisch gesehen, sind die Frauen gut gestellt. Traditionsbedingt und Kulturell werden sie psychisch immer noch unterdrückt und in Rollenbilder gezwängt. Nicht nur von Männern, sondern auch von Frauen selbst, die dieses Rollenbild akzeptiert haben. Das macht die Gleichstellung so verflucht schwer.
      28 9 Melden
    • öpfeli 08.03.2018 08:59
      Highlight @obey
      das ist absolut die Aufgabe, sowohl von Vater und Mutter.
      und ja die Welt ist gemein zu allen, ich als Frau bin mir jedoch nicht zu schade um auch für Männer- Probleme einzustehen.
      Hier in der Kommentarspalte sieht man sehr gut wer das UNTER ANDEREM das Problem des ganzen Themas ist.
      11 13 Melden
    • fcsg 08.03.2018 09:15
      Highlight @Öpfel
      Heute muss niemand mehr in einem Rollenbild leben. Niemandem, egal ob Mann oder Frau, wird es leicht gemacht in Führungspositionen zu kommen. Ich finde es richtig, dass man über Möglichkeiten diskutiert, die es erleichtern, z.B. das Familienleben mit dem Beruf zu vereinen (z.B. Kindertagesschulen fördern etc.). Aber dieses Ganze „wir werden immer nur benachteiligt“-mimi ist einfach Fehl am Platz.
      16 5 Melden
    • Fulehung1950 08.03.2018 10:17
      Highlight „Viele Frauen wollen gar nicht in Führungspositionen“. Solange solche stupide Aussagen gemacht und auch noch mehrheitlich „geherzt“ werden, braucht es eine Frauenbewegung.

      Solange sich bürgerliche Parteien weigern, Frauen auf aussichtsreiche Listenplätze zu setzen, damit sie nicht nur die Listen zieren, sondern auch gewählt werden, braucht es eine Frauenbewegung.
      13 13 Melden
    • öpfeli 08.03.2018 10:17
      Highlight fcsg
      du fasst es als mimimi auf. Das sagt schon alles. Es ist einiges passiert, ein Teil des Rests muss aber in den Köpfen beider Geschlechter passieren. Und da bist auch du mit eingeschlossen.
      Und auch wenn ich nun Blitze ernten werde, die einen Kommentare hier sind einfach nur arrogant und aufzeigend, dass auch einige Männer noch zu arbeiten haben. Du stellst das Thema viel einfacher hin als es ist. Es ist vorallem viel zu komplex für die Kommentarspalte.
      8 9 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 10:23
      Highlight @fcsg
      Müssen und wie es dann wirklich ist, gehen eben nicht immer Hand in Hand. Ein Kind, das in einer patriarchalischen Familie aufwächst, wo die Rollenverteilung klar definiert und unbestritten sind, hat es schwerer aus diesem Rollenbild auszubrechen, als beispielsweise bei anderen Familien. Die Ungleichheit zwischen Mann und Frau ist heute mehr Psychologischer Natur.
      9 2 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 10:25
      Highlight Beispiel einer befreundeten Familie: Er klassischer Patriarch, sie fügt sich ihm. Sie haben zwei Töchter. Die Kinder sind klassisch in der Prinzessinnen rolle. Ich will ihnen Merida zeigen, gefällt ihnen nicht, da sie finden Merida hat zuwenig schöne Kleider an und Pfeilbogeschiessen ist was für Jungs.
      Von wem haben Sie das? Von ihren Eltern. Nämlich als ich die zwei Mädchen im Spielgeschäft gesehen haben, wie begeistert sie von Lichtwerterb waren (leuchtet halt schön) haben die Eltern gesagt, das sei Spielzeug für Buben. Die Eltern sind um die 30ig
      9 7 Melden
    • fcsg 08.03.2018 10:45
      Highlight @öpfeli
      Das Leben ist nunmal komplex. Die Erziehung kann eine Rolle spielen, unbestritten. Aber es ist immer noch die Entscheidung jedes einzelnen Menschen, wie er sein Leben führen will. Wir können als Gesellschaft nicht mehr tun, als die Türen offenhalten zu Ausbildungen etc. Und da haben wir heute nunmal eine Chancengleichheit und ich behaupte: Wer (auch als Frau) heute wirklich Karriere machen will und die entsprechenden Opfer bringt, schafft es auch. Ich kenne viele Frauen, die zwar „patriarchisch“ erzogen wurden, aber hohe Positionen in Unternehmen oder Behörden einnehmen.
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    • Nausicaä 08.03.2018 10:59
      Highlight G-Man: Es gibt leider auch 30-jährige Patriarchen, ganz bestimmt nicht nur, aber zuhauf.
      Und wenn man den Kindern und Jugendlichen in der Schule anhand Beispielen nicht aufzeigt, wie sublim Unterdrückungsmechanismen funktionieren können, wenn man ihnen keine Emanzipationsbewegungen als Ansatzpunkte erklärt, wird sich erst recht nichts ändern. Der Geschichtsunterricht nimmt in diesem Bereich seine Verantwortung beispielsweise in vielen Fällen zu wenig wahr. Die Lehrpläne sind oft veraltet, die Priorisierung der Themen fragwürdig.
      3 5 Melden
    • öpfeli 08.03.2018 11:38
      Highlight fcsg
      Das Thema geht weit über die Kategorie Karriere hinaus.
      2 3 Melden
    • Youdid Be 08.03.2018 13:18
      Highlight Lieber fcsg
      Wenn wir die Machtausstattung von Männern und Frauen grundsätzlich betrachten leben wir in einer Schweiz in welcher Männer Frauen dominieren. Da ist es ein einfaches aus der dominierenden Rolle heraus zu sagen: Du dominiertes Ding, handle, jammere nicht. Das funktioniert nicht. Die gesellschaftliche Veränderung ist nur möglich durch das gemeinsame Handeln von denjenigen, welche mit mehr Macht ausgestattet sind und denjenigen, welche es betrifft. Also daher - lieber fcsg: Jammere nicht, handle!
      3 6 Melden
    • fcsg 08.03.2018 14:54
      Highlight @Youdid Be
      Dominiert wird in der CH gar niemand mehr, ausser man begibt sich freiwillig in diese Position. Jede und jeder kann abstimmen und seine Vertreter wählen (oder sich selbst wählen lassen). Wenn man dann halt lieber die Rollenbilder der SVP (das machen immerhin etwa 25% der Frauen!) wählt, muss man sich nicht wundern.
      Es mag sein, dass in gewissen Firmen Frauen benachteiligt werden, dann gibt es nur eines, nämlich den Job zu wechseln. Aber es gibt auch Männer, die aufgrund von Machtspielen nicht aufsteigen oder ihren Job verlieren.
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    • Confused Dingo #teamhansi 08.03.2018 17:01
      Highlight @fcsg
      du dreamer, du. es gibt in der schwiz ca. 2.4 Millionen Paar und Familienhaushalte und Du hast echt das Gefühl in all diesen Haushalten herrscht absolute Gleichberechtigung? Und ich dachte immer die Linken seien Gutgläubig. Selbst in meinem Umkreis kenne ich mehrere Beispiele wo diese Gleichberechtigung nicht vorherrscht oder vorherrschte.
      Freiwillig ist ein Dehnbarer Begriff. Die Psychologie kann manchmal ganz abstruse Züge annehmen.
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    • fcsg 09.03.2018 06:40
      Highlight Nein, natürlich herrscht nicht in allen Beziehungen eine „Gleichberechtigung“. Die Psychologie ist komplex, das ist richtig. Es gibt aber soviele Anlaufstellen und Informationskanäle, dass wirklich jede Frau (oder jeder Mann) ohne Repressalien zu fürchten, aus dieser Situation herauskommen kann, wenn sie dies denn möchte. Am Schluss bleibt jede/r für sein eigenes Leben verantwortlich, als Gesellschaft und Staat können wir nicht mehr tun, als Hilfe und insbesondere Bildung anzubieten, falls jemand sein Leben und seine Abhängigkeiten ändern möchte.
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    • Confused Dingo #teamhansi 09.03.2018 09:30
      Highlight Du machst es Dir definitiv zu einfach. Psychische Unterdrückung selbst zu erkennen und dagegen etwas zu tun, kann für betroffene Genau so schwer sein, wie wenn jemand physisch jemand daran hindert. Klar können wir oder der Staat kaum was dagegen tun und ich kenne auch keine gescheite Lösung. Aber abzutun mit, schlichtweg selbstverschuldet und "die Person "will" es ja nicht." ist auch nicht die Lösung. Ich glaube kaum, dass du nahe stehende Menschen wegen psychologischen Problemen verloren hast, denn dann wüsstest du, wie schwer es ist, sich aus dem selbst gebildeten Gefängnis zu befreien.
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  • Roterriese 08.03.2018 06:50
    Highlight "Jeder Bauer, jede Kuh hat im mehrheitlich bürgerlichen Parlament eine grössere Lobby als die Frauen zusammen"

    Es gibt mehr stimm- und wahlberechtigte Frauen als Männer in der Schweiz
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    • gusg 08.03.2018 07:17
      Highlight @roterriese: "Es gibt mehr stimm- und wahlberechtigte Frauen als Männer in der Schweiz" was sich auch in sämtlichen gesetzlichen Privilegien widerspiegelt.

      Wenn Frauen eine kleinere Lobby als Kühe haben, dann haben Sie im Gegensatz zu Männern immerhin noch eine Lobby.
      67 35 Melden
    • RacKu 08.03.2018 09:03
      Highlight 😂 bitte nicht nur die Titel und Quotes lesen.
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    • aglio e olio 08.03.2018 09:30
      Highlight Die einfachen Stimmbürger haben nur kaum eine Möglichkeit effektiv im Parlament zu Lobbyisten.
      9 9 Melden
    • Roterriese 08.03.2018 10:28
      Highlight Es handelt sich hier um die gleiche extreme Person, die schon zum wirtschaftlichen Boykott und Redeverbot für ihr unliebsame Politiker aufgerufen hat. Faschistischer geht es nicht mehr. Im übrigen: Hört auf zum womenplainen.
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    • aglio e olio 08.03.2018 11:56
      Highlight roterriese, bitte höre auf den Faschismus zu verharmlosen.
      Ziviler Ungehorsam ist nicht das gleiche wie Gewalt an Andersdenkenden.
      4 9 Melden
  • Hugo Wottaupott 08.03.2018 06:47
    Highlight Herzlichen Glückwunsch zum Weltfrauentag. Frage: Schenkt mann da dasselbe wie am Valentinstag?
    76 25 Melden
    • Darth Unicorn 08.03.2018 08:41
      Highlight Merci, ich gratuliere dir dann zu eurem Tag :) nein, das beachten und anerkennen dieses Tages ohne whatabaoutism ist Geschenk genug ;)
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    • Hugo Wottaupott 08.03.2018 15:32
      Highlight Du scheinst zu wissen was ich gedenke zu schenken!
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  • Leon1 08.03.2018 06:33
    Highlight "Die Frauen wissen jetzt, was sexuelle Belästigung und Gewalt ist"

    "Sie müssen realisieren, dass sie nicht gleich behandelt werden. Dafür braucht es Bildung"

    Was für bevormundend-herablassende Äusserungen. Da wird die Frau als völlig unselbständig und naiv dargestellt, sodass ich mich frage ob gewisse Feministinnen nicht eher Teil des Problems als Teil der Lösung sind...?
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    • RacKu 08.03.2018 09:02
      Highlight Logisch. WWF ist auch schuld am Artensterben. Don‘t kill the...
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    • aglio e olio 08.03.2018 09:28
      Highlight Deine Interpretation der zitierten Textstellen kann ich nicht nachvollziehen. Was soll daran bevormundend, herablassend sein?
      10 24 Melden
    • Normi 08.03.2018 20:21
      Highlight trigger warning
      1 1 Melden

#HomeToVote – Zehntausende Iren fliegen heim, um das Abtreibungsverbot abzuschaffen

In Irland hat das Referendum über ein Ende des strengen Abtreibungsverbots begonnen. Zur Wahl aufgerufen sind fast 3,5 Millionen Bürger, die Wahllokale sind bis 22.00 Uhr Ortszeit geöffnet. In den Umfragen lagen die Befürworter einer Lockerung zuletzt vorne, viele Stimmberechtigte waren aber noch unentschlossen.

Das Referendum hat zu einer riesigen weltweiten Reisewelle geführt. Zehntausende Iren reisen nach Hause, um ihre Stimme abzugeben.

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