Schweiz
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Weniger Züge nach 22 Uhr? «Jeder kommt immer nach Hause»

Die Gewinner und Verlierer des neuen SBB-Fahrplans sind bekannt. Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr, äussert sich im Interview zum reduzierten Abend-Angebot und zum möglichen Rauchverbot auf dem Perron.

23.11.17, 13:16 28.11.17, 16:53


Am Donnerstagvormittag hat die SBB den neuen Fahrplanwechsel 2017/2018 vorgestellt.

Jeannine Pilloud, Leiterin Personenverkehr, spricht im Interview über längere Heimwege nach 22 Uhr, ein eventuelles Rauchverbot an Bahnhöfen und den SwissPass auf dem Smartphone. (kün)

Video: streamable

«Rush hour? Schweizer Staus sind sehr niedlich!»

Video: watson/Emily Engkent

Du denkst, dass die Leute in deinem Zug komisch sind?

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • DailyGuy 23.11.2017 14:34
    Highlight "Wir müssen sicherstellen, dass diese Systemperformance klappt."
    Ist ja schön und gut aber dies darf nicht erst getestet werden, wenn das System live ist und gebraucht wird. Das muss vorher schon sichergestellt sein.
    Eh ja, ich bekomme jetzt dann wieder zu wissen, wie toll die SBB funktioniert, es keine Probleme gibt, ich einen Zug früher nehmen kann und sowieso froh sein darf in einem SBB Zug sitzen zu dürfen.
    59 27 Melden
    • zettie94 23.11.2017 19:56
      Highlight Testen unter realen Bedingungen ist bei einem so komplexen System nur mit riesigem finanziellem und personellem Aufwand möglich (man müsste ja die gesamte Planung im alten und neuen System parallel machen).
      Zudem ist das System bereits seit mehreren Monaten für die Einsatzplanung des Zugpersonals im Einsatz und man war wohl der Meinung, man habe die Probleme im Griff.
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    • DailyGuy 23.11.2017 22:54
      Highlight Man kann viel mit codebasierten Unittests machen. Da muss man nur die Logik hinter dem System testen. Dazu noch ein Stresstest wo eine Störung im Bahnverkehr simuliert wird. Man kann ja mit einer fiktiven Plannung arbeiten.
      Software ist nicht Magie, man kann es gut meistern.
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