Schweiz

SP-Nationalrat Cédric Wermuth will mehr Schweizer im Land. Bild: KEYSTONE

Cédric Wermuth: «Flüchtlings-Kinder sollen bei der Geburt den Schweizer Pass bekommen»

14.07.17, 09:05 15.07.17, 09:57

Vor einem Jahr forderte SP-Nationalrat Cédric Wermuth in einem emotionalen Appell Ausländer dazu auf, den Schweizer Pass zu beantragen. Und versprach: Er werde sie auf dem Weg zum Schweizer beraten. Nun will Wermuth noch viel mehr Menschen zur Schweizer Staatsbürgerschaft verhelfen. Seine neueste Forderung: Jeder, der in der Schweiz den Lebensmittelpunkt hat oder hier geboren wird, soll automatisch den Schweizer Pass erhalten. Der SP-Nationalrat im Interview mit watson.

Cédric Wermuth, gefallen Sie sich in ihrer Rolle als Schweizermacher?
Cédric Wermuth: Das bin ich leider nicht. Es sind immer noch die Behörden oder Gemeindeversammlungen, die entscheiden, wer den Schweizer Pass bekommt. Ich finde es aber wichtig, dass Personen, die das Privileg der Bürgerrechte besitzen, sich für jene einsetzen, die sie nicht haben.

Vor einem Jahr haben Sie die Ausländer in der Schweiz aufgefordert, sich einbürgern zu lassen und versprachen ihnen mit Rat zur Seite zu stehen. Wie viele Personen sind dank ihnen schon Schweizer?
Das kann ich nicht sagen. Insgesamt hat die SP seit dem Appell über 1000 Beratungen durchgeführt, ich selber dutzende. Noch immer erhalte ich pro Woche ein bis zwei E-Mails. Die Anfragen gehen aber mittlerweile zurück, weil die Kantone besser informieren. Viele Anfragen sind von Personen, die leider die überharten Kriterien nicht erfüllen. Maximal die Hälfte konnte ich im Rahmen eines eigentlichen Einbürgerungsverfahrens beraten.

Welche Fragen bekommen Sie am häufigsten zu hören?
Viele haben Fragen zu den Voraussetzungen. Zudem sind viele verunsichert, welche Fragen von Einbürgerungskommissionen sie wirklich beantworten müssen und welche nicht.

Sie sprechen von «überharten Kriterien» für die Einbürgerung. Warum?
Als erstes ist da die überlange Aufenthaltsdauer. Jetzt sind es noch zwölf Jahre, mit dem neuen Ausländergesetz sind es dann noch zehn Jahre, dafür muss man die Niederlassungsbewilligung haben. Zu oft müssen die Leute vor einer Kommission irgendwie beweisen, dass sie gute Schweizer wären. Und zu guter Letzt: Ich glaube auch nicht, dass das Einbürgerungsprozedere der richtige Ort ist, um Sprachkenntnisse zu verlangen. Es ist undemokratisch, die politischen Rechte an überbordende Kriterienkataloge zu knüpfen. Wir müssen die Logik umkehren: Das Bürgerrecht ist der Anfang der Integration, nicht das Ende. Wir müssen den Menschen zuerst die Chance geben, sich wirtschaftlich, kulturell und politisch beteiligen zu können. Danach lässt sich auch die Notwendigkeit, eine Landessprache zu erlernen, viel leichter erklären.

Cédric Wermuth

Der Aargauer Politiker sitzt seit Oktober 2011 im Nationalrat. Seit 2016 ist er zudem Mitglied in der Staatspolitischen Kommission. Der heutige Co-Präsident der SP-Aargau lancierte seine politische Karriere so richtig, als er von 2008 bis 2011 die Juso Schweiz präsidierte und sich mit seiner provokanten Politik einen Namen machte.

Die Sprache wird aber von vielen als wichtiges Kriterium für eine Einbürgerung genannt. Sehen Sie es nicht so, dass man seine Bemühungen, Schweizer zu werden, zeigen muss, indem man eine Landessprache lernt?
Ich glaube nicht, dass man sich um demokratische Rechte bemühen müssen sollte. Diese stehen allen Menschen in einer Demokratie zu, bedingungslos. Zweitens leben tausende Schweizer und Schweizerinnen ausserhalb der Schweiz, die zum Teil seit Jahrzehnten nicht mehr hier waren und kein Wort in einer Schweizer Landessprache verstehen. Sie haben ihren Pass alleine durch ihr Blut und sind besser gestellt, als jene, die seit Jahren in der Schweiz leben. Dies ist eine absurde Situation.

bild: Screenshot Twitter

Ein Tweet von Ihnen von letzter Woche dreht sich genau um diese Sprachdebatte. Darin schreiben Sie: «Ich habe Andy Glarner versprochen, dass ich das noch öffentlich sage: Albanisch und Serbokroatisch sollten zur Landessprache werden». Meinen Sie diese Forderung ernst?
Dem Tweet ging eine Diskussion mit Andy Glarner voraus, die sich um die Frage drehte, welche Sprachkenntnisse man für die Einbürgerung mitbringen muss. Der Punkt ist: Die Schweiz muss sich daran gewöhnen, dass es in diesem Land Menschen gibt, die Albanisch als Muttersprache haben, die einen albanischen Namen tragen, und dass die Geschichte Albaniens und anderer Länder zu ihrer Identität als Schweizer und Schweizerin gehört. Diese Identität ist genauso legitim schweizerisch, wie jene des Bauers aus dem Emmental. Keiner von den beiden ist ein besserer oder ein schlechterer Schweizer. Und darum finde ich, gibt es zwei Optionen: Entweder muss man den Begriff der Landessprache ändern, oder man muss das Kriterium der Sprache bei der Einbürgerung streichen. Und das zweite ist natürlich gemeint.

Würden weitere Landessprachen nicht massive Kosten nach sich ziehen?
Sprache ist für eine funktionierende Gesellschaft nur ein Element. Es gibt Staaten wie Südafrika, die haben elf Landessprachen und es funktioniert auch. Was aber richtig ist: Wir haben viele Migranten und Migrantinnen, die seit Jahren in der Schweiz leben und nur schlecht eine der vier Landessprachen können. Und da müssen wir uns wirklich fragen, was ist in der Politik schief gelaufen? Warum erreichen wir es nicht, dass diese Personen schneller die Sprache lernen?

Was müsste man dagegen tun?
Migranten müssen mehr Möglichkeiten erhalten, unsere Sprachen zu lernen. Wir halten heute viele Menschen bewusst abseits, zum Beispiel vorläufig Aufgenommene. Diese Leute sind hier, sie werden es zum grössten Teil auch bleiben, sie haben ein Recht auf Integration und Chancen. Dies zu gewährleisten ist Aufgabe des Staates. Und wenn er dies nicht schafft, dann bliebe ihm eigentlich nichts anderes übrig, als das Konzept der Landessprachen zu überdenken. Ein liberaler Staat spricht die Sprache seiner Bürger, nicht umgekehrt. Aber wie schon gesagt. Der Tweet war ein eher humorvoller Hinweis auf die Diskussion mit Glarner.

Die SP konnte dieses Jahr mit der erleichterten Einbürgerung einen Abstimmungserfolg feiern. Was ist das nächste Ziel?
Mit dem Inkrafttreten des neuen Bürgerrechts im Januar endet eine Etappe in der Debatte um das Schweizer Bürgerrecht. Ich glaube, wir sind jetzt am Ende der kleinen Reformen. Jetzt muss man die Idee vom Schweizer Bürgerrecht fundamental in Frage stellen. Wir brauchen ein Schweizerisches Bürgerrecht und wir müssen hin zu einem intelligenten Ius soli.

Sie wollen also, dass Kinder, die hier geboren werden, automatisch die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten. Wie in den USA.
Ähnlich, ja. Alle, die hier seit ein paar Jahren leben und hier ihren Lebensmittelpunkt haben, sollen das Recht haben SchweizerIn zu sein – ohne, dass es dazu noch irgendeine Abstimmung oder Tests gibt. Es kann in einer Demokratie eben gerade nicht sein, dass eine Mehrheit aus welchen Gründen auch immer einzelnen Personen das Recht verweigert, mitzubestimmen.

Ist der Schweizer Pass nicht ein Privileg, das man sich verdienen muss?
Nein, ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals etwas dafür getan hätte, um den Pass zu bekommen. Ausser geboren zu werden. Und bis nicht der Tag kommt, wo mir jemand beweist, dass man sich freiwillig dazu entscheidet, in Burkina Faso oder der Schweiz geboren zu werden, verstehe ich nicht, warum es ein Privileg sein soll, von Schweizer Eltern gezeugt worden zu sein.

Was hätte es für Vorteile, wenn möglichst viele, die in der Schweiz leben, auch den Schweizer Pass hätten?
Ich glaube, wir bekommen zunehmend ein Problem mit der Legitimation der Demokratie. Schon heute nimmt nur die Minderheit der Stimmberechtigten an Wahlen und Abstimmungen teil. Wenn man dann noch jene hinzu zählt, die gar nicht das Recht haben, zu wählen und abzustimmen, dann ist die Demokratie Angelegenheit von einer Minderheit und nicht der Mehrheit. Dies stellt fundamental die Idee der Demokratie in Frage. Demokratie ist Herrschaft von und im Interesse der Mehrheit. Und das ist heute nicht gewährleistet. Zudem ist es ganz wichtig, dass Menschen, die hier leben, sich schnell als Teil von dieser Gesellschaft fühlen. Und da ist das Recht, mitbestimmen zu dürfen, nicht das einzige, aber ein wichtiges Element.

Viele Kritiker des Ius soli befürchten, dass es zum Schwangerschaftstourismus kommt.
Das halte ich für ein Scheinargument. Wie gesagt, zentral ist die Frage des Lebensmittelpunktes. Wer als Tourist in die Schweiz reist und dann ein Kind bekommt, deren Kinder sind natürlich nicht gemeint. Aber wer in der Schweiz lebt oder hier geboren wird, soll das Recht haben, den Pass zu bekommen. Selbstverständlich muss das dann auch für die Kinder von Flüchtlingen oder vorläufig Aufgenommenen gelten. Sie werden hier geboren und werden mindestens ihre ersten Jahre hier verbringen. Wir müssen sie als Kinder dieses Landes, als unsere Kinder anerkennen.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Zap Brannigan 18.07.2017 09:25
    Highlight Der Cedric ist jetzt halt ein richtiger Politiker: Er dient seinen Fans, ärgert seine Gegner, füllt den Medien das Sommerloch. Alles völlig ohne Risiko für ihn, da völlig unrealistische Maximalforderungen. Ein gekonnter PR Stunt, und alle fallen darauf herein. Andere Politiker müssen für so viel Medienpräsenz viel Geld zahlen. http://:
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  • Tataaa 16.07.2017 10:18
    Highlight
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  • poesie_vivante 16.07.2017 08:43
    Highlight http://www.zeit.de/2017/17/politische-korrektheit-links-intoleranz-afd
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  • Benjamin Goodreign 15.07.2017 22:35
    Highlight Mit den unsäglichen Einbürgerungs-Prozedere im Hinterkopf kann ich die Forderung gut nachvollziehen. Wer hier zur Welt kommt, wird hier sozialisiert und erhält hier Bürgerrecht. Darüber darf man laut nachdenken - das sage ich als Vertreter der fortschrittlichen Mitte.
    14 48 Melden
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  • Barracuda 15.07.2017 18:40
    Highlight Sorry, aber jetzt dreht er im roten Bereich. Eigentlich schadet er mit diesen radikalen Forderungen ironischerweise am meisten der Glaubwürdigkeit der eigenen Partei. Aber klar, verschenken wir einfach mal den Pass an zehntausende afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge, die mit unserem Land grösstenteils absolut inkompatibel sind und wahrscheinlich nicht mal einen kleinen Bruchteil der heutigen Anforderungen für eine Einbürgerung erfüllen würden.
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    • rodolofo 15.07.2017 19:35
      Highlight Wenn hier in Europa ein Super-Gau in einem AKW passiert, werden sich Millionen von Europäern in Richtung Afrika aufmachen!
      Womöglich wärst Du dann froh, Du hättest Dich heute für bessere Beziehungen mit Afrika eingesetzt...
      Die Zeiten ändern sich.
      Die Schweiz war vor nicht sehr langer Zeit ein mausarmes Auswanderung-Land.
      Heute sind wir stinkreiche Kriegsgewinnler.
      Aber in Zukunft werden wir vielleicht wieder arm sein.
      Wenn ich lese, was Du schreibst, dann muss ich feststellen, dass viele von uns bereits arm im Geiste und arm in der Seele sind.
      20 85 Melden
    • poga 16.07.2017 09:17
      Highlight @rodolofo Angst ist ein schlechter Ratgeber. Dein Kommentar trieft jedoch davon. Zumal dieses Szenario ein ziemlich unwahrscheinliches ist.
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    • rodolofo 16.07.2017 13:44
      Highlight @ poga
      Es geht hier nicht um Angst, sondern darum, zu sehen, wie sich die Dinge ändern.
      Heute sind wir privilegiert und darum vielleicht überheblich.
      Aber weder das Wetter, noch Krankheitserreger machen vor Landes-Grenzen Halt!
      Wenn wir das Klima verändern und mit unserer Art des Wirtschaftens einen grossen Teil der Menschen im Elend von Slums dahin vegetieren lassen, dann züchten wir an diesen Orten Krankheiten und wild entschlossene Terroristen.
      Und DAS sage ich Dir: Diese Leute haben vor gar nichts mehr Angst, weil sie nichts mehr zu verlieren haben!
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  • Salin But 15.07.2017 16:01
    Highlight Viele Kommentatoren hier kennen keine Hemmungen und gehen oftmals schnell auf den negativen Biest-Mode (Name-Calling)... Man kann (sollte) online auch zivilisierter miteinander diskutieren oder gefällt es euch wenn jemand (ohne euch persönlich zu kennen) euch Schimpfnamen zuruft?
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  • Silvan80 15.07.2017 15:29
    Highlight Hey Leute seit doch froh über solche Statements. Damit disqualifizert sich die Linke immer mehr und es kostet tendenziell Wählerstimmen. Und da der gute Cédric sonst nicht sehr viel kann wird er weiter poltern und bringt der Mitte und Rechten sicherlich noch einige Stimmen. Stellt Euch mal vor, da wären Politiker die man ernst nehmen könnte, das wäre viel schlimmer.
    Danke Cédric, wir lieben dich!
    67 20 Melden
    • achwiegut 16.07.2017 00:42
      Highlight Die Rechte hat sich schon zu oft selbst den Wind aus den Segeln genommen und disqualifiziert, da reicht deine Liebe zu Cédric nicht aus. Hast wohl ne rosa Brille auf ;)
      5 12 Melden
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  • Töfflifahrer 15.07.2017 12:06
    Highlight Das einzige, dem ich zustimmen kann, ist, dass die Einbürgerung überdacht werden muss.
    Was mir aber zu denken gibt ist, dass bei diesem Thema zuerst mal an die mögliche Ausweisung von Kriminellen gedacht wird.
    Sind nun wirklich alle, die keinen Schweizer Pass haben unter Generalverdacht. Wird ein Schweizer bei einer Straftat erwischt, kommt dann die Frage auf ob er denn auch ein Eidgenosse sei.
    Sind wir mittlerweile alle bereits so krank?
    17 35 Melden
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  • joevanbeeck 15.07.2017 10:53
    Highlight Die Italiener sollten den Wermuth endlich in die Abgeordnetenkammer wählen... dann sind wir ihn los.
    78 13 Melden
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  • rodolofo 15.07.2017 07:51
    Highlight Lese-Tipp:
    Heute erschienen im Tages Anzeiger:
    "Nicht eingebürgert wegen Dorflädeli"
    Bericht auf Seite 4:
    "Gescheiterte Einbürgerung"
    Den Staatskunde-Test bestand Funda Yilmaz fehlerlos.
    Dennoch will eine Aargauer Gemeinde die Frau nicht einbürgern. Dokumente zeigen, wie kleinkariert das Verfahren war.
    Dieses Beispiel zeigt mir, wie willkürlich und rassistisch Einbürgerung-Verfahren selbst bei hier geborenen und aufgewachsenen "Secondos" ablaufen.
    Das stellt sogar den Film mit Emil über "Die Schweizermacher" in den Schatten!
    Zugleich lächerlich und zum weinen...
    Schweizerdeutsch: "Ggschämig!"
    52 69 Melden
    • joevanbeeck 15.07.2017 10:57
      Highlight Den Grund kennen wir ja nicht... vielleicht wurde sie abgelehnt weil die Einwohner sie dort eben kennen. Ein paar Staatskunde Fragen die man richtig beantworten kann sagen ja noch nichts über einen Menschen aus.
      49 24 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 14:21
      Highlight Und genau dieser Dörfler-Bespitzelung und diesem provinziellen Gesinnungs-Terror, dem diese Privat-Polizisten "Heimat" sagen, möchte ich ein für alle Mal einen Riegel schieben!
      Überwach Dich doch selber, Du Taliban-Sittenwächter vom Inquisitorischen Süneli-Orden!
      21 46 Melden
    • SemperFi 15.07.2017 20:55
      Highlight @joevanbeeck: Nein, sie wurde eben abgelehnt, weil sie die Leute NICHT kennen und das ist doch bedenklich.
      9 11 Melden
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  • Gavi 14.07.2017 20:50
    Highlight Ach, er muss mal wieder auf sich aufmerksam machen. Dafür ist ihm nichts zu schade.
    In der Privatwirtschaft würde man diese Wurst fristlos entlassen. Er weiss es und darum bleibt er Politiker.
    Und ein schlechter dazu. Das sage ich ihm auch gerne ins Gesicht, sollte ich den mal treffen. Was nie passieren wird. Ich meide Genossen und Cüplisozis grossräumig.
    199 61 Melden
    • FrancoL 14.07.2017 22:33
      Highlight OH wie mutig, Sie meiden die Genossen, die natürlich alle Cüplitrinker sind grossräumig. Wieso wissen Sie dass die Genossen Cüplitrinker sind wenn sie Sie grossräumig meiden?

      Bei solchen Aussagen frage ich mich natürlich was machen Sie in der Privatwirtschaft mit Ihrer Begabung grossräumig etwas zu umschiffen und doch alles bestens zu wissen, sind sie hellseherisch tätig oder lassen Sie andere für Sie spähen?
      54 150 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 07:57
      Highlight Super, FrancoL!
      Dem hast Du's aber gegeben!
      Wir sind hier auf Watson zwar in die Minderheit gedrängt worden, kämpfen aber weiter!
      Und hohles Wutbürger-Gepolter können wir immer noch geistreich parieren.
      Darauf möchte ich anstossen mit Dir, natürlich mit einem Cüpli!
      Salute, Partigiano FrancoL!
      Viva la Bandiera Rossa!
      Venceremos!
      No Passaran!
      32 70 Melden
    • FrancoL 15.07.2017 11:05
      Highlight @rodolfo; Minderheiten haben durchaus etwas Gutes an sich, sie müssen sich behaupten und schwimmen nicht einfach mit den anderen mit. Allerdings haben sich bei Watson viele dieser Minderheit verabschiedet und selbst die Journis scheinen sich viel moderater zu geben.

      No Passeran! Davon bin ich überzeugt, der Pendel wird seine Fahrt verlangsamen und in die andere Richtung schwingen.
      12 46 Melden
    • DerTaran 15.07.2017 12:30
      Highlight Ich behaupt jemand mit Wermuths Fähigkeiten zur Kommunikation würde auch in der freien Wirtschaft Karriere machen.
      18 25 Melden
    600
  • PeteZahad 14.07.2017 20:30
    Highlight Der Tweet wäre ohne Einleitung "Ich habe Andy Glarner versprochen..." ehrlicher, wenn er dazu stehen kann. Mit dieser Einleitung relativiert er seine Aussage. Typisch Politiker.
    69 14 Melden
    600
  • Muster Mustermann 14.07.2017 20:05
    Highlight So, das wars mit Links wählen für mich. Wer so einen Bullshit raus lässt sollte seine politische Karriere mal überdenken ob er nicht wirklich am Volk vorbei politisiert. Oder hat er zu viel gekifft? Kann sein. Für mich wars das aber mit Links. Tschüss Rot. Hallo Mitte und Kapitalismus.
    170 57 Melden
    • FrancoL 14.07.2017 22:35
      Highlight Wow, da haben wir aber einen richtigen Linken verloren, zum kaputt lachen.
      61 142 Melden
    • LandeiStudi 15.07.2017 00:00
      Highlight Eine Stimme weniger ist dann halt eine Stimme weniger FrancoL. Den moralischen Überlegenheit bringt einem in einer Demokratie halt a priori (leider) nichts.
      30 16 Melden
    • FrancoL 15.07.2017 11:12
      Highlight @LandeiStudi; Eine Stimme weniger ist immer noch viel mehr als eine falsche Stimme. Das gilt in der Politik, in der Wirtschaft, im Sport und auch im privat Leben: Wer seine Stimme so schnell über Bord wirft ist für niemanden eine Hilfe, Mehrheiten hin oder her.
      17 42 Melden
    • Radesch 15.07.2017 13:53
      Highlight Du kannst natürlich wählen was du willst. Bedenke aber, dass du ja nicht Wehrmut wählern. Selbst wähle ich auch Links und streiche Wehrmut von meiner Wahlliste.

      In meinen Augen ist links in der Schweiz nicht kommunistisch, sondern sozialdemokratisch. Deswegen kommen für mich momentan nur die Grünen oder die SP in frage. Mit der CVP und ihrem teilweise veralteten christlichen Weltbild, kann ich mich einfach nicht identifizieren.
      15 11 Melden
    • Radesch 15.07.2017 15:08
      Highlight Da fehlt ein "wählen muss" statt "wählern". Gehirn war mal wieder auf Sparflamme.
      12 4 Melden
    600
  • fandustic 14.07.2017 18:35
    Highlight Was der Schweiz wirklich fehlt ist eine gesunde und starke politische Mitte. Dies zeigt sich einmal mehr. Ob rechts oder links, es wird nur noch im extremen gedacht! Die einen wollen die Schweiz zu mauern und die anderen die Schweiz verkaufen, respektive verschenken. Tragisch ist beides! Bedenklich ist, dass sich die politische Mitte dies nicht zu Nutze machen kann.
    129 10 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 08:00
      Highlight In der Mitte des gemachten Nestes, umpolstert von allen Seiten, lebt sich's gemütlich und wohlig warm. Man braucht nur den Schnabel aufzusperren, und schon wird man gefüttert.
      Wenn nur das Wetter nicht wäre!
      Durch die Fensterscheiben meines Eigenheims sehe ich, wie es immer extremer wird...
      10 28 Melden
    600
  • Falco 14.07.2017 18:29
    Highlight Cedric Wermuths Idee stösst deshalb dermassen auf Ablehnung, weil es sich bei den Menschen, um die es geht, um unerwünschte Ausländer handelt.

    Dass dem so ist kann man an einem „neutralen“ Beispiel erklären. Würde ein Kind von norwegischen Eltern in Schweden geboren und automatisch schwedischer Staatsbürger, wäre dies wohl für viele die normalste Sache der Welt.

    Es ist pure Ausländerfeindlichkeit, die diese heftigen Reaktionen auf Wermuths Vorschlag auslöst!
    139 192 Melden
    • CASSIO 14.07.2017 20:31
      Highlight Falco, das hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit Identität. Ich bin Doppelbürger, in meiner 2. Heimat wird erhält man auch mit Geburt in diesem Land das Bürgerrecht. Somit kenne ich diese Idee. Die Idee ist dennoch falsch. Geburt eines Kindes bedeutet noch lange nicht, dass man integriert ist. Integration muss Grundvoraussetzung sein, und zwar durchs Band.
      124 26 Melden
    • FrancoL 14.07.2017 22:45
      Highlight Wenn ein Kind das hier geboren ist und den normalen Entwicklungsweg geht danach nicht integriert ist, dann ist dies nicht nur seine Schuld, dann müssen wir uns an der Nase nehmen.
      35 106 Melden
    • User#1 15.07.2017 08:08
      Highlight Diese ganzen rassismus Vorwürfe gegenüber schweizern, nerven mich langsam wirklich. Wir haben eine wahnsinnige vielfalt von Kulturen wie Albaner, Serben, Italiener, Portugiesen, Tamilen, Deutschen, Österreicher, Spanier, Franzosen, Afrikaner, Syrier und und und. Da es diese vielfalt gibt ist es unabdingbar, dass die gleiche Sprache gesprochen wird. Dir Sprache ist der Schlüssel für Kommunikation und Verständniss für einander. Das schlimmste was es gibt, was ich auch persönlich sehe, ist die Abschottung und Rückzug in die eigene Sprache unter "seines gleichen".
      59 6 Melden
    • FrancoL 15.07.2017 11:10
      Highlight @User1; Dann mach das einmal einem Tessiner klar der der deutschen Sprache feindlich gegenüber steht und wenn er in Zürich zB studiert wenn immer möglich nur unter Ticinesi verkehrt.
      Dieser Ticinese würde glatt behaupten, dass er von den Deutschweizern eher ablehnend behandelt wird und das kann durchaus stimmen.

      Abschottung und Rückzug sind häufig eine FOLGE der Ablehnung.

      Gilt hier und überall.
      13 43 Melden
    • Benjamin Goodreign 15.07.2017 22:38
      Highlight @user#1: ein Kind, das in der Schweiz zur Welt kommt, hat m.E. hervorragende Chancen, eine Landessprache zu erlernen.
      5 2 Melden
    • User#1 01.08.2017 12:14
      Highlight @Benjamin Goodreign: Da stimme ich Dir vollkommen zu....Aber wieso denn? Vielleicht weil er/sie sich mit seiner Umgebung verständigen kann? Ich erlebe es häufig dass eine ganze Familie in unseren Laden kommt und der einzige der sich mitteilen kann ist die 10 jährige Tocher oder Sohn. Dass diese andere Chancen haben als der Vater, der irgendwo in einem Schichtbetrieb arbeitet, liegt auf der Hand.
      1 0 Melden
    600
  • RevOcelot 14.07.2017 18:20
    Highlight Wieviele Flüchtlinge hat Cedric Wermuth bei sich zuhause aufgenommen? Ich erwarte keine sehr hohe Zahl, aber wenn er seine Glaubwürdigkeit behalten will, dann muss sie über dem Landesdurchschnitt liegen. Also sie darf nur nicht Null sein, sonst ist er ein extremer Heuchler.
    141 38 Melden
    • Shlomo 15.07.2017 09:10
      Highlight Sorry mit diesem Bullshit könnt ihr langsam abfahren. Wiso muss ein SP-Politiker / -Wähler bei sich einen Flüchtling aufnehmen? Ich zahle Steuern dafür, dass die Flüchtlinge untergebracht werden oder geht jeder SVP-Politiker/ -Wähler am Wochenende auf einen Bauernhof dem Bauer zur Hand?
      26 47 Melden
    • wasylon 15.07.2017 10:22
      Highlight @shlomo sicher dass du Steuern zahlst?😉 aha Solidarität ist ja so einfach. Ich delegierte sie an den Staat und stelle mich als Gutmensch dar. So kann man auch immer vorderen und muss nichts selber tun.
      29 16 Melden
    • Shlomo 15.07.2017 10:49
      Highlight @wasylon: der Durchschnittliche steuerertrag der natürlichen Personen die SP wählen ist statistisch signifikant höher als die eines SVP-Wählers. Ergo 😛
      13 32 Melden
    • wasylon 15.07.2017 11:18
      Highlight @shomo cool dann hat der durchschnittliche SP Wähler sicher noch ein Zimmer frei für einen Flüchtling in seiner Genossenschaftswohnung.
      34 9 Melden
    • Shlomo 15.07.2017 11:24
      Highlight Ach wasylon, tut mir leid wie schon gesagt zahle ich dafür meine Steuern. Das ist nicht etwa eine Anspruchshaltung alles an den Staat zu delegieren sondern in demokratisch legitimiert. Genauso gehenmeine Steuern an die vielen Landschaftsgärtner, aka Bauern oder an die Pfadi für Erwachsene.
      5 17 Melden
    • wasylon 15.07.2017 13:04
      Highlight Dann ist ja alles in Ordnung. Du kannst dich ja so alles besserer Mensch fühlen und andere Menschen beschimpfen, weil Du ja Steuern zahlst. Wie sagte man früher zu so seiner Person...🤔 Heuchler, soll aber in Linken kreisen öfter vorkommen.
      15 8 Melden
    • wasylon 15.07.2017 14:14
      Highlight Übrigens finde ich es geschmacklos von Dir, Bauern als Landschaftsgärtner und Pfadi für Erwachsene zu betiteln. Viele Bauernfamilien müssen in grösster Verzweiflung und finanzieller Not ihre Höfe aufgeben. Viele sind so verzweifelt dass für sie Suizid der letzte Ausweg ist. https://www.srf.ch/news/schweiz/die-verzweiflung-mancher-bauern-wird-voellig-unterschaetzt

      Aber das interessiert dich ja nicht. "Ich zahle Steuern was interessiert mich die Not von anderen Menschen."
      15 6 Melden
    • Vio Valla 15.07.2017 15:04
      Highlight 1. Flüchtling bei sich aufnehmen geht nicht einfach so. Es ist auch schwirig, weil das viel Kontrollen bräuchte, denn nicht jeder "Gastgeber" will nur Gutes. Dazu kämen organisatorische Schwirigkeiten. Schlussendlich würde das ganze mehr kosten, als es jetzt schon kostet. 2. Natürlich gehören Bauern zu den wichtigsten Landschaftspflegern in der Schweiz und das definitiv nicht abschätzend gemeint und dafür zahle ich gerne was. Probleme haben heute übrigens die Bauern, die auf Massenproduktion gesetzt haben und da mit dem Ausland kaum konkurenzfähig sind. Die Schweiz muss da andere Wege gehen.
      3 6 Melden
    • wasylon 15.07.2017 16:14
      Highlight @Vio 1 ist immer eine tolle Ausrede nichts zu tun. Hier der Link. https://www.fluechtlingshilfe.ch/sfh-gastfamilien.html
      Ausserdem kann man sich auch anders einbringen mit Freiwilligenarbeit ect. Aber Heuchler fordern lieber als etwas zu tun.
      8 5 Melden
    • wasylon 15.07.2017 16:23
      Highlight 2 so wie es shlomo geschrieben hat war es klar despektierlich gemeint.
      Mit der Agrarpolitik (AP 14-17) fördert der Bundesrat aber die unwirtschaftlichen grossen Betriebe, die marktfremd am Markt vorbei produzieren. Auf der einen Seite will man mit den Flächenbeiträgen die landwirtschaftliche Produktion fördern, auf der anderen Seite gibt der Staat Geld aus (Ökobeiträge),damit weniger produziert wird. Dies ist paradox. Da beide Beiträge auf die Flächen ausbezahlt werden, profitieren nur flächenmässig grosse Betriebe. Die Wirtschaftlichkeit einer solchen Subventionierung wird nicht hinterfragt
      5 2 Melden
    • Vio Valla 15.07.2017 18:06
      Highlight Wie du aus dem Link selber entnehmen kannst, sind gerademal vier Kantone bei dem Versuchspeojekt dabei! Ja ich weiss es genau, weil wir uns vor gut einem Jahr darüber infomiert haben. Im Kanton SG kannst du das momentan vergessen unter anderem bekamen wir eine Absage aus den oben genannten Argumenten. Im übrigen, anscheinden gibt es ziemlich viele "Heuchler". Das obrige Angebot ist überlastet und jetztigen Anfragen können erst sehr spät geprüft und beantwortet werden. Soviel dazu...
      3 1 Melden
    • Vio Valla 15.07.2017 18:12
      Highlight Ökobeiträge damit weniger produziert wird?! Ich glaube du hast die Agrarreform des Bundes offensichtlich nicht begriffen, wie? Da geht es um nachhaltige Produktion, die bei Ökobetrieben entsprechend bezahlt wird. Mit Erfolg! Natürlich versuchte man auch den Spagat zu machen und auch Grossbetriebe weiters zu unterstützen. Schliesslich kann man nicht von heut auf morgen einen kompletten Strukturwandel erzwingen.
      2 1 Melden
    • karl_e 15.07.2017 18:18
      Highlight Wasylon, mit "Pfadi für Erwachsene" meinte Schlomo deine vermutlich heilige Armee, nicht die Landwirte. Und wenn sich die Bauern ein bisschen mehr als Landschaftsgärtner verstünden, so schadete das nichts, sondern würde die einheimische Flora und Fauna fördern. Dafür werden sie eigentlich von uns mittels Direktzahlungen unterstützt.
      5 5 Melden
    • wasylon 15.07.2017 20:19
      Highlight @Vio ein Beispiel wer zum Beispiel ausschliesslich Hochstammbäume hat und diese vollständig auf Ökologie ausrichtet, kann damit bis zu 9'500 Franken pro Hektar an Direktzahlungen beziehen – das ist ein mehrfaches dessen, was er für das Most- oder Brennobst am Markt erhält. Der "ergänzende" Charakter der Direktzahlungen kommt in diesem Fall zu kurz.
      4 2 Melden
    • wasylon 15.07.2017 20:26
      Highlight @karl-e Für jeden Bauer ist die Bezeichnung Landschaftsgärtner eine Beleidigung. Du bezeichnet Journalisten auch nicht als Schreiberlinge oder die Detailhandelsfachfrau als Regaleinräumerin obwohl es ein Teil ihrer Arbeit ist.
      6 3 Melden
    • Falco 16.07.2017 07:56
      Highlight Man könnte meinen, "Bauer" sei ein geschützter Titel. Bauern sind Vieles, unter anderem auch Landschaftspfleger oder Landschaftsgärtner. Vor allem die Bio-Bauern. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich für Flüchtlinge. Hilfe zur Selbsthilfe ist wichtig. Und von diesen UnterstützerInnen kommen wohl die wenigsten aus dem rechten Lager. Die nehmen am liebsten illegal arbeitende, ausländische Putzfrauen bei sich auf.
      4 4 Melden
    • wasylon 16.07.2017 13:05
      Highlight @Flaco ja als Bauer musst du Tatsächlich eine Ausbildung machen.
      http://www.inforama.vol.be.ch/inforama_vol/de/index/bildung/bildung/landwirtschaft/lehre_und_berufsschule.html
      Da möchte ich widersprechen. Die Linke Sozialindustrie hat wenig Interesse an Freiwilligen. Da sonst Ihre Arbeitsplätze gefährdet sind.
      2 5 Melden
    • Shlomo 16.07.2017 13:20
      Highlight @wasylon: Das absolut nichts mit heucheln zu tun. Ich arbeite, dass was ich am besten kann und das ist nun mal kein Job im Flüchtlingswesen. Ergo möchte ich das den Leuten überlassen die das können und ich möchte das dies via meine Steuern finanziert wird.
      Zu den Bauern, es ist jeder Bauer freiwillig Bauer, es wird keiner gezwungen. Es ist schon sehr faszinierend, dass die selben leute laut Kommunismus schreien sobald was von der SP kommt, aber wenn es um sie bzw eine heilige Kuh wie die Landwirtschaft geht schön die hohle hand machen.
      3 4 Melden
    • wasylon 16.07.2017 17:35
      Highlight @Shlomo zum Glück kommt ja von der SP nicht viel ausser weltfremde Forderungen. Das hat der gute Cèderic wieder einmal bewiesen. Das internationalistische ­Dogma der SP, gemäss dem es keine Nationen, sondern nur noch Klassen gibt, verstellt der Partei den Blick auf die Wirklichkeit. Diese Einschätzung stammt nicht von mir, sondern vom früheren SP-Präsidenten Helmut Hubacher.
      3 2 Melden
    • Shlomo 17.07.2017 11:18
      Highlight @wasylon: was jetzt den letzter Kommentar mit der Diskussion hier zu tun hat ist mir rätselhaft 🤔
      3 4 Melden
    600
  • geronimo4ever 14.07.2017 17:58
    Highlight Ich glaube das Trinkwasser im AG muss dringend intersucht werden. Scheintouristen und Scheinschwangere und Scheindemokraten und Scheingeburzen qualifizieren niemanden. Wir sollten CW ausbürgern und hoffentlich wenn Test bestanden eninbürgernた
    86 31 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 08:04
      Highlight Cédrique Wehrmut ist ein Aargauer?
      Alle Achtung!
      Dann hat er wirklich Charakter, wenn er sich in diesem Milieu nicht braun färbte!
      Manchmal ist es eben besser, wenn sich Leute NICHT allzu sehr integrieren...
      15 35 Melden
    600
  • Maracuja 14.07.2017 17:39
    Highlight Ich finde es schrecklich wie gewisse Gemeinden in der Schweiz aufgewachsenen und gut integrierten Menschen das Bürgerrecht verweigern. Der Fall Funda Yilmaz offenbart klar, dass im Aargau Willkür herrscht (Frau Yilmaz hat erfolgreich eine Lehre abgeschlossen und den erforderlichen Staatsbürgertest zu 100% richtig beantwortet). Dass sich Cedric Wermuth nicht der notwendigen Bekämpfung solcher Missstände widmet, sondern lieber Maximalforderungen stellt, die in der Schweiz keine Mehrheit finden werden, ist bedauerlich.
    93 35 Melden
    600
  • Falco 14.07.2017 17:18
    Highlight Die SVP scheint alle ihre Fans per SMS mobilisiert zu haben. "Blitze verteilen" ist angesagt. Ab 100 Blitzen gibts Röschti mit Bratwurst in Toni Brunners Sünneli-Beiz.

    63 187 Melden
    • roterriese 14.07.2017 23:03
      Highlight Juckt so ne Kopfbedeckung aus Alu eigentlich?
      46 10 Melden
    • Ron Collins 15.07.2017 00:22
      Highlight Wow, der war echt gut Falco. (Schenkelklopfer) Kann auch sein, dass viele hier nur gesunden Menschenverstand zeigen, und nicht auf dem linken Auge blind sind?
      41 12 Melden
    • Arabra 15.07.2017 04:14
      Highlight Gratuliere sie haben gewonnen.
      6 8 Melden
    • Gleis3Kasten9 15.07.2017 09:07
      Highlight Ich mag die SVP nicht, wähle seit Ewigkeiten "links" und halte Wermuths Behauptung trotzdem für Unfug. Als Aargauer. Es passt nicht jeder in jede Schublade.
      38 3 Melden
    • Shlomo 15.07.2017 09:12
      Highlight Plus ein Jahr den Stürm.. äh sorry die Weltwoche gratis.
      11 27 Melden
    • wasylon 15.07.2017 10:24
      Highlight @Falco danke für Bratwurst mit Röschti, die Rechnung sende ich dir nächste Woche zu😂
      15 4 Melden
    600
  • URSS 14.07.2017 17:10
    Highlight Leider irrt er. Einen Wermuth Zuviel gedöpselt. Das Bürgerrecht steht nicht am Anfang. Das Bürgerrecht ist das Ende einer gelungenen Integration oder zumindest der Beweis das die Schweiz zur zweiten Heimat geworden ist.
    138 15 Melden
    600
  • Weiterdenker 14.07.2017 16:59
    Highlight Das Problem an Herr Wermuth: Man kann ihn etwa auf gleiche Linie setzen wie Köppel der SVP. Seine Ideen und Vorstellungen sind dermassen weltfremd, wenn alle so dächten, versänken wir im Chaos.
    128 21 Melden
    • CASSIO 14.07.2017 20:33
      Highlight meine Worte, Weiterdenker. ich bitte um regere Teilnahme an Diskussionen.
      15 10 Melden
    • redeye70 15.07.2017 10:49
      Highlight Wermuth denkt nur in radikalen Mustern. Auch kann er die Verachtung des durchschnittlichen Schweizer Bürger kaum verdecken. Egal ob radikal links oder radikal rechts. Beiden ist die extrem verengte Sichtweise eigen, beide bringen keine tragfähigen Lösungen. Leider sind sie immer die Lautesten und generieren daher (zu) viel Aufmerksamkeit. Bringt uns allen nichts, da so nur das gesellschaftliche Klima vergiftet wird.
      18 3 Melden
    600
  • C-Cello 14.07.2017 16:58
    Highlight Wer wählt eigentlich solche Nestbeschmutzer? Warum werden unsere Steuergelder für ewige Studenten oder hirnlose Politiker verschleudert. Provokation um jeden Preis um für Schlagzeilen zu sorgen. Cédric Wermuth wähnt sich immer noch als JUSO-Präsident wo Blödsinn an der Tagesordnung ist. Das leben mit Hilfswerk- und Steuergeldern arbeitender Bürger zu finanzieren scheint Hirnzellen zu vernichten.
    123 27 Melden
    • christian_denzler 14.07.2017 20:56
      Highlight Da sieht man mal wie uninformiert gewisse Menschen sind. Cédric hat sein Studium längst abgeschlossen und verdient sein Geld redlich. Es sei denn Sie halten Nationalrat für wenig anspruchsvoll. Dann tun Sie es bitte nur für einen Tag selber. Er arbeitet alles in allem wohl mehr als der Durchschnittsschweizer. Nestbeschmutzer sind eher die, die nicht begreiffen, dass die Schweiz ein Migrationsland ist und es DEN Schweizer nicht gibt.

      Sie müssen Cédric nicht mögen aber ein bisschen Anstand wäre doch angebracht.
      18 32 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 08:06
      Highlight Ich würde ihn wählen!
      Kannst mich ja auf ein Schwarze Liste setzen, wenn Du willst.
      16 28 Melden
    • Shlomo 15.07.2017 09:13
      Highlight Wäre er in Zürich auf der Liste hät ich ihn sicher gewählt 😊
      13 27 Melden
    • karl_e 15.07.2017 12:11
      Highlight Als Also (Alt-Sozi) bin ich bei weitem nicht mit allen sonderbaren Ideen des Junggenossen Cedric einverstanden. Aber wenn ich ihn wählen könnte, würde ich das mit Vergnügen tun, allein schon um die Fans der "Schweizer" $VP (wie das C-Cello) zu ärgern.
      5 14 Melden
    600
  • vaste 14.07.2017 16:41
    Highlight Heute erzählt mir eine Ärztin aus GB, dass Schwangere Frauen, z.B. aus Nigeria, extra zur Geburt nach London fliegen. Die Geburt wird in London nicht verweigert, ist medizinisch gut betreut und zudem gratis. Das gilt natürlich auch für andere medizinische Behandlungen. Hier kann man bereits von einer Vorstufe zu Jus solis sprechen. Also, auf nach London, wer sich gratis die Knochen richten lassen will.
    71 9 Melden
    • CASSIO 14.07.2017 20:37
      Highlight für eine geburt von nigeria nach london zu fliegen, soll günstiger sein, als in nigeria zu gebären? zumal man ab woche 33 nicht mehr fliegen sollte. wer üernimmt die unterbringungskosten? sorry, aber für mich geht die rechnung nicht auf.
      18 27 Melden
    • vaste 14.07.2017 22:54
      Highlight kann ich dir gerne sagen: flug ist relativ günstig. qualität im britischen gesundheitssystem um welten höher als in nigeria (sterblichkeitsrate entsprechend tiefer). die damen fliegen auch kurz vor der geburt noch hin, das risiko ist es offenbar wert und ist den dortigen autoritäten vermutlich egal. die unterbringungskosten trägt das system (spital in london), auch wenn die damen das aufgrund ihres sozialen status vermutlich selber bezahlen könnten. fazit: falsche anreize werden immer irgendwie ausgenutzt.
      23 4 Melden
    • Baba 15.07.2017 07:54
      Highlight Die Geburt in London ist wohl nicht günstiger als in Nigeria, aber die Betreuung medizinisch generell wohl auf einem höheren Niveau. Die Behandlungen sind 'gratis', d.h. Seit 2015 können sich nicht-UK-Residents für 200 GBP den Zugang zum NHS (das für Menschen, die im UK leben gratis ist) kaufen.

      Erleiden Sie irgendwo im UK einen medizinischen Notfall, dürften auch Sie von einer Gratisbehandlung durch den NHS profitieren...
      14 0 Melden
    • Shlomo 15.07.2017 09:16
      Highlight
      2 9 Melden
    600
  • poga 14.07.2017 16:13
    Highlight @Cedric du solltest dann aber auch konsequent genug sein, und die Bildung der Gesellschaft dem "Markt" zu überlassen. Beziehungsweise, den Sozialstaat zu vermindern. Solange die Gesellschaft hier Verpflichtungen hat, gegenüber seinen Bürgern, soll sie auch bestimmen können was für Anforderungen an diese gestellt werden. Wenn zum Beispiel die viele Moslems den Schweizer Pass bekommen und mit einer Mehrheit die Scharia einführen wollen, dann müsstest du dass dann akzeptieren. Freie Migration muss auch freie Bildung der Gesellschaft bedeuten. Und zwar wirklich Frei.
    62 9 Melden
    • vaste 14.07.2017 17:53
      Highlight Stimmt poga! Freie Migration muss auch zwingend heissen, keine staatliche Sozialversicherung. Diese ist schon heute und erst recht bi freier Migration nicht mehr finanzierbar.
      46 8 Melden
    • Silent_Revolution 14.07.2017 19:56
      Highlight Kinder die bei der Geburt in der Schweiz einen Pass bekommen ist laut welcher Definition freie Migration?
      10 26 Melden
    600
  • Sapere Aude 14.07.2017 15:09
    Highlight Es ist schon so, dass 25% der Bevölkerung vom Stimm und Wahlrecht ausgeschlossen sind und dies aus demokratietheoretischer Sicht bedenklich ist. Auf der anderen Seite zeigt sich aber auch, dass zu lasche Kriterien gerade zur Bildung von Parallelgesellschaften führen kann. Ich würde sowieso eher das Bürgerrecht teilweise vom Bürgerrecht entkoppeln und das Ausländerstimmrecht auf kantonaler Ebene anstreben.
    17 65 Melden
    600
  • Maunadis 14.07.2017 14:32
    Highlight Wenn ich so einen Blödsinn lese, frage ich mich einmal mehr, ob ich in der richtigen Partei bin.
    Und je länger, je mehr bin ich für eine Abspaltung von der SP für soziale, aber vernünftige Anliegen...
    72 13 Melden
    • Silent_Revolution 14.07.2017 20:00
      Highlight Sozial und vernünftig heisst dann? Sozial, aber bitte nur national?
      17 43 Melden
    600
  • UelideSchwert 14.07.2017 14:29
    Highlight Ist ja nachvollziehbar, dass die meisten hier die Umsetzung von Wermuths Plänen für unrealistisch und destruktiv halten, das sind sie wahrscheinlich (ok, sicher). Aber ich hoffe die Mehrheit hier weiss zumindest den Grundgedanken, und Wermuths Art, diesen direkt auszusprechen, zu schätzen
    18 76 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 08:10
      Highlight Nein, die wissen auch das nicht zu schätzen.
      Denn sie wissen nicht, was sie haben und was sie tun, wie vor ca. 2'000 Jahren. Da wussten sie's auch nicht.
      Immerhin muss Cédrique Wehrmut heute nicht befürchten, an ein grosses Schweizer Kreuz genagelt zu werden...
      7 15 Melden
    600
  • The Writer Formerly Known as Peter 14.07.2017 14:24
    Highlight Sorry Cedric, aber damit schiesst du massiv über das Ziel hinaus. Mit dieser Forderung erweist du den Linken einen Bärendienst. Weil es zeigt, dass man es in der SP noch immer nicht kapiert hat. Nicht nur, rutschen damit die Wähler weiter nach rechts. Solche Forderungen sind auch nicht umsetzbar, weil auf Dauer nicht finanzierbar. Das bedeutet automatisch, dass man ganze Familien nicht mehr ausweisen kann und alle in der Schweiz gebären wollen. Menschen aus vollkommen anderen Kulturen die mit unserer gar nichts gemein haben und die sich auch nicht damit identifizieren. Entschieden nein dazu!
    85 10 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 08:12
      Highlight Aber viele neue Düsenjets für die Armee sind finanzierbar, was?!
      Bei dieser kleinkrämerischen Nazi-Argumentation könnte ich gleich kotzen!
      8 32 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 15.07.2017 09:30
      Highlight Und ich bei deinen wild zusammengewürfelten Argumenten. Das ist eine politische Frage wie viel Landesverdeitigung man will... Ausserdem ist das Budget für die Sozialhilfe wesentlich höher wie das der Armee.
      19 4 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 14:49
      Highlight Ist das so?
      Ich glaube nicht.
      3 9 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 15.07.2017 15:46
      Highlight Google ist dein Freund! Kennst du? Vergiss die Kantone nicht.
      7 3 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 19:01
      Highlight Also, vermutlich rechnest Du die AHV zu der Sozialhilfe.
      Dafür "vergisst" das Militär ca. 15'000 Soldaten zu ihrem Bestand dazu zu zählen.
      Die gleichen Leute, die den Flüchtlingen jedes Fränkli missgönnen, ballern am Gotthard wie Gestörte teure Munition gegen Granitfelsen.
      Für mich ist das eindeutig "Sparen am falschen Ort"!
      Aber unattraktiv macht das die Schweiz tatsächlich, wirklich sehr unattraktiv...
      Und die Gestörten sind auch noch stolz darauf, so unattraktiv zu sein... ts ts...
      4 7 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 15.07.2017 22:47
      Highlight Du bist wieder irgendwie am philosophieren. Man sollte und müsste... Verstehe gar nicht, warum du noch hier bist und nicht in Griechenland oder in Afrika in einem Flüchtlingscamp. Es ist irrelevant ob ich die AHV zur sozialen Wohlfart rechne oder nicht. Dieses Budget ist sowieso höher wie das der Armee. Dazu kommen all die Kantone mit ihren Sozialleistungen... Aber schön schlägst du auch mal nach und beginnst zu überlegen. Und nochmals, Armee und Kampfflugzeuge ist eine politische Frage und hat mit der dämlichen Idee von Cedric nichts zu tun.
      5 2 Melden
    600
  • marcog 14.07.2017 14:22
    Highlight Das Leben ist einfach mal nicht fair. Wer in der Schweiz geboren wurde hat einfach Glück und wer in Burkina Faso geboren wurde unter Umständen Pech. Einfach so mal 18 Milionen Afrikaner aufnehmen geht einfach nicht. Und es werden ja täglich mehr, zumindest bis zur nächsten Hungersnot. Wer wirklich findet das Leben müsse gerecht sein, soll bitte sein ganzes Vermögen in Reis investieren und nach Afrika schicken.
    52 11 Melden
    600
  • Thinktank 14.07.2017 14:13
    Highlight Flüchtlingskinder sollten bei Geburt auch gleich katholisch getauft werden.
    60 12 Melden
    • karl_e 15.07.2017 12:16
      Highlight Nein, die Taufe (oder ähnliches) in jedweder Religion sollte ihnen strikt verboten werden. Damit sie gute, tolerante Atheisten werden
      2 6 Melden
    600
  • Kubod 14.07.2017 13:59
    Highlight Der Cedric denkt mal wieder an die Vergrösserung der Wählerschar.
    Er glaubt, dass es zu einem Gutmenschen gehört, ständig alle reinzuholen, Jazusagen und die Gelder der anderen gleichmässig zu verteilen.
    Damit endet der Denkprozess nicht nur bei Cedric. Die wenigsten verstehen, dass sich dadurch der Sog auf die Flüchttlungsgebiete erhöht, da ein weiterer Anreiz geschaffen wird, den gefährlichen Weg nach Europa zu gehen.
    Wenn er wirklich langfristig und verantwortlich an die Menschen denken würde und nicht nur an die Interessen seiner linkspopulistischen Partei, würd er dazu Nein sagen.
    226 32 Melden
    600
  • Homer 14.07.2017 13:59
    Highlight Ich verstehe die Kommentare hier nicht, mir ist ein Mensch der für andere Menschen das Beste will, viel lieber als jemand Hasserfüllten welcher nur das beste für sich will und nicht über den Tellerrand hinausschaut.
    68 218 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 14.07.2017 14:26
      Highlight Es gibt nicht nur das eine oder das andere, sondern auch etwas dazwischen. Wenn du dich etwas anstrengst, lässt sich das gut verstehen. Auch von Homer Simpson.
      56 8 Melden
    • poesie_vivante 14.07.2017 15:11
      Highlight Cedric Wermuth kann leider nicht über seinen Nasenspitz hinaus denken. Nur die reichen Migrationswilligen können sich überhaupt die Kosten für die Schlepperkosten leisten und nach Europa "flüchten".

      Die wirklich Armen müssen in Afrika und in Asien ohne Perspektive bleiben. Cedric will aber nur für ein paar Privilegierte Flüchtlinge, die sich die Reise nach Europa leisten konnten, Privilegien schaffen. Um die wirklich Armen kümmert er sich nicht - damit gibt es halt keine Wählerstimmen zu gewinnen.
      54 8 Melden
    • Alterssturheit 14.07.2017 15:22
      Highlight Ich glaube nicht, dass jemand automatisch "hasserfüllt" ist nur weil er deine Ansicht nicht teilt. Man kann das Beste für andere Menschen auf verschiedensten Wegen erreichen wollen. Und was bitte ist "das Beste" ?? Entscheidest du das ??
      49 4 Melden
    • RedWing19 14.07.2017 16:07
      Highlight Man könnte wirklich meinen, der "richtige" Homer hat das geschrieben..
      28 6 Melden
    • Ron Collins 15.07.2017 00:36
      Highlight Homer, ja geh mal dem Cedric schön die Schulter klopfen. Nicht alle hier wollen mit euch Kumbayah singen.
      5 4 Melden
    600
  • joevanbeeck 14.07.2017 13:57
    Highlight Wo sind sie nur geblieben... die SP Politiker wie Ritschard, Bodenmann und Hubacher ? Heute besteht die SP, mit Ausnahme von Daniel Jositsch, aus clownesken Sesselklebern deren haupsächliches Ziel es ist von ewiggestrigen Sozis in ein gutbezahltes Bundesjöbli gewählt zu werden. Man sollte sich ernstaft überlegen die Doppelbürgerschaft abzuschaffen, in der Hoffnung das dann die Pardini's, Wermuth's, Funicello's usw. auf den Schweizer Pass verzichten.
    195 37 Melden
    • karl_e 14.07.2017 16:35
      Highlight Mit deinem Pseudonym willst du die Doppelbürgerschaft abschaffen? Da müsstest du dich Stauffacher, Gessner, von Graffenried, Abächerli oder so nennen.
      10 55 Melden
    • PeteZahad 14.07.2017 20:40
      Highlight Badran geht auch noch, die arbeitet wenigstens in der Privatwirtschaft - eigentlich wäre das für unsere Politiker so angedacht, was viele SP-Exponenten vergessen scheinen zu haben.
      27 4 Melden
    600
  • FrancoL 14.07.2017 13:51
    Highlight Interessant ich lese häufig im Zusammenhang mit dem Schweizer Pass das Wort Belohnung. Man bekommt diesen Roten Pass wenn man etwas geleistet hat.
    Nun wenn man diesen Roten Pass als Belohnung einsetzen kann, dann stellt sich die Frage; wieso kann man ihn den behalten, wenn man keine Leistung erbringt oder gar das Gegenteil einer Leistung an den Tag legt?
    81 42 Melden
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:41
      Highlight asking the real questions...
      8 12 Melden
    • poga 14.07.2017 16:14
      Highlight @FrancoL gute Frage. Es zeigt das Ungleichgewicht zwischen Rechten und Pflichten die man gegenüber einer Staatsbürgerschaft hat.
      9 13 Melden
    • FrancoL 14.07.2017 18:17
      Highlight @poga; Sehr richtig dargestellt; Genau das was ich immer wieder abmahne; Viele haben ein Recht erhalten aber vergessen die damit verbundenen Pflichten.
      Und das ist doppelt ärgerlich, denn wenn die Pflichten besser wahrgenommen werden würden, hätten wir auch viel weniger Probleme die wir nun ständig vor uns her schieben.
      9 20 Melden
    • karl_e 15.07.2017 18:23
      Highlight Poga, das Ausbürgern von Schweizern ist seit langem nicht mehr möglich. Du kannst ja mittels Volksinitiative versuchen, es wieder in die Verfassung zu schreiben.
      4 2 Melden
    • poga 16.07.2017 09:20
      Highlight @karl keine Ahnung was das Ausbürgern mit den vorangegangenen Kommentaren zu tun hat....
      4 0 Melden
    • karl_e 16.07.2017 18:34
      Highlight Poga, du hast recht. Mein Kommentar betraf den FrancoL, der offenbar denen, die nichts leisten, den Pass wegnehmen will.
      Fragt sich nur, was für Leistungen ich erbringen muss, damit ich, Schweizer mindestens seit der Völkerwanderung, den Pass behalten darf. Uebrigens ist meiner längst abgelaufen. :-)
      0 1 Melden
    • poga 17.07.2017 09:30
      Highlight Wir wollten wohl beide eher auf die Diskrepanz zwischen Rechten und Pflichten hinweisen. Sprich in Wermuts Fall: Jeder sollte den Pass bekommen können (Recht) aber man kann ihn niemandem wegnehmenegal was diese Person macht (Pflicht). Darum sollte es bei der "grossen" Frage gehen. Bzw. wie erreichen wir, dass den Leuten bewusst ist, dass der Pass auch verpflichtet, wobei man praktisch Null Handhabe hat, diese durchzusetzen.
      5 0 Melden
    • FrancoL 17.07.2017 14:00
      Highlight Richtig poga nicht wegnehmen aber proaktiv geben. Das ist meine Meinung. Je mehr aktiv dabei sind, desto mehr sind die die nichts machen in Minderheit.
      1 2 Melden
    • karl_e 17.07.2017 16:51
      Highlight "proaktiv" ist ein schön klingendes Wort, das seit etwa 10 oder auch 20 Jahren inflationär verwendet wird. Aber was zum Gugger heisst das eigentlich???
      1 0 Melden
    • poga 17.07.2017 17:46
      Highlight @Franco da bist du ein Opfer derjenigen geworden, die nur Ausbürgerung gelesen haben. (Blitz/Herz- Statistik). Die Leute sehen nur Ausweis-Entzug und schon ist für sie der Kommentar gelesen.
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    • poga 17.07.2017 19:27
      Highlight Er sagt damit, dass wir statt auf die Probleme die mit Eingebürgerten eventuell entstehen, uns aktiv überlegen wen wir einbürgern. Darum proaktiv. Gemäss wikipedia: Proaktives Handeln bezeichnet vorausplanendes Handeln als positiv konnotiertes Antonym zu reaktivem Handeln. Mir ist dieses Wort bis jetzt noch kaum untergekommen.
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  • Angelo C. 14.07.2017 13:38
    Highlight Wermuth degradiert und demontiert sich mehr und mehr selbst mit derart irrealen Forderungen, die hierzulande NIE - auch nur ansatzweise - mehrheitsfähig wären 🙄!

    Sofortige CH-Bürgerschaft für Flüchtlingskinder, serbisch und albanisch als Landessprache?! Ja, tickt der Mann überhaupt noch richtig, oder wäre das nicht genau der richtige Zeitpunkt, sich aus unserer Landespolitik zurück zu ziehen 🤔?

    Wenn die Linke weiter derart grotesk am breiten Volk vorbei wurstelt, darf sie sich nicht darüber wundern, wenn sie ihre einstigen Wähler verliert, Büezer künftig konsequent die SVP bevorzugen.



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    • UelideSchwert 14.07.2017 14:48
      Highlight Ist es nicht erfrischend, wenn ein Politiker sich nicht darum kümmert, ob er Wähler gewinnt oder verliert, sondern einfach offen seine Meinung preisgibt (so extrem diese auch sein mag). Grenzt zwar an politische Selbstverstümmelung, ist aber wenigstens authentisch, nicht?
      41 21 Melden
    • FrancoL 14.07.2017 15:01
      Highlight Weil die SVP NICHT am breiten Volk vorbei wurstelt? Ich denke das breite Volk hat noch nicht bemerkt dass an ihnen vorbei gewurstelt wird ob von links oder rechts.
      Der Büezer sollte vielleicht das gleiche Misstrauen, dass er den Linken gegenüber an den Tag legt auch gegenüber den Bürgerlichen ansetzen, denn ich sehe da für den Büezer kaum Ansätze zu dessen Vorteil. Ich sehe eher, dass er sich selbst zur Schlachtbank bringt und dabei auch noch munter in die Hände klatscht.
      21 39 Melden
    • PeteZahad 14.07.2017 20:42
      Highlight @UelideSchwert Wenn er das tun würde müsste er seinen Tweet nicht mit der Aussage "Ich habe Andy Glarner versprochen ..." relativieren.
      8 6 Melden
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  • tipp-ex 14.07.2017 13:34
    Highlight mir schmerzt das herz, angesichts so viel verräterischer energie in und gegenüber meiner heimat. haben diese kurzsichtigen linken kräfte erfolg, wird unsere generation als diejenige in die geschichte eingehen, die alles gute was unsere urgrosseltern bis eltern aufbauten, im wahn des wohlstands zunichte gemacht haben. als eine generation von schnöseln und schmarotzern ohne bescheidenheit und demut!
    122 32 Melden
    • Makatitom 14.07.2017 14:50
      Highlight Schnösel und Schmarotzer? einst du Glarner, Blocher, Mörgeli, Köppels und Amstutz?
      23 55 Melden
    • karl_e 15.07.2017 18:26
      Highlight tipp-ex: Um mit Frau Martullo zu sprechen: You are a dreamer, you.
      3 4 Melden
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  • pondering 14.07.2017 13:33
    Highlight Wermuth ist eher ein globalist als ein Demokrat!

    Demokratie als Begriff gilt in erster Linie für ein ein Land. Das Ziel ist, eine Gesellschaft aufzubauen, die durch Vertreter des Volkes, und im Namen und im Sinne des Volkes regiert wird.
    NICHT FÜR DIE GANZE WELT. Wenn Amerikaner ihre Art der "Demokratie" anderen Ländern vorpredigen, behaupten sie ihre Demokratie ist vollkommen, aber das was ich von dort höre ist eher Anarchie, regiert durch Geld der Machthabenden.
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    • Makatitom 14.07.2017 14:52
      Highlight Plutokratie oder Oligarchie heisst diese Regierungsform
      8 24 Melden
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  • Kek von Nazareth 14.07.2017 13:06
    Highlight Cédi, bitte gründe doch wieder eine Kommunistische Partei der Schweiz/Marxisten-Leninisten, damit der Stimmbürger wenigstens weiss mit wem er es zu tun hat... Diese extremistischen Positionen von dir schadet nur der SP. Kann mir eigentlich egal sein, da ich sie nicht wähle, aber die Linken in der Schweiz haben im Gegensatz zu den Linken Europas noch gesunden Menschenverstand. Was ich ihnen hoch anrechnen, die Linken in der Schweiz sind wenigstens noch normal im Kopf.
    67 11 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 10:13
      Highlight Wenn diese Position schon extrem sein soll, dann weisst Du entweder nicht, was extrem sein soll, oder Du tust nur so, weil Du ein Rechtsextremer bist...
      2 2 Melden
    • Kek von Nazareth 24.07.2017 08:27
      Highlight @rodolofo natürlich ist das eine extremistische Position, wenn man den hier geborenen FLÜCHTLINGSKINDER den schweizer Pass schenken will. Das ist eine linksextremistische Position. Kann man gut oder schlecht finden.
      0 0 Melden
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  • Walter Sobchak 14.07.2017 13:01
    Highlight Richtig.
    18 72 Melden
    • poga 14.07.2017 16:15
      Highlight Falsch.
      37 12 Melden
    • rodolofo 16.07.2017 10:15
      Highlight Wenn Kopfmenschen Herzen verteilen, dann wirkt das auf mich immer etwas gespielt...
      Ich gehe mit den herzlichen Herzen, den Herzen der Minderheit, nicht mit den Fake-Harts!
      1 1 Melden
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  • Sted 14.07.2017 12:50
    Highlight Vielleicht sollte er erst einmal mit seinem Parteikollegen Fehr reden, denn wer im Glashaus sitzt...
    26 5 Melden
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  • RETO1 14.07.2017 12:50
    Highlight Sauregurkenzeit:

    Das hiesse den Wert des CH-Pass auf Ramschniveau absenken
    Mein Vorschlag: die Anzahl der CH-Pässe kontingentieren.
    Momentan werden viel zu viele Ausländer eingebürgert die es nicht verdient haben
    71 16 Melden
    • Makatitom 14.07.2017 14:54
      Highlight Mein CH-Pass hat, zusammen mit der ID einen Wert von 120.- ChF.
      13 37 Melden
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:54
      Highlight Was sind eigentlich derzeit so die Wechselkurse von CH-Pass auf ausländische Pässe? Wollte schon immer mal wissen was ich im Vergleich zu einem Ausländer wert bin :)
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    • RETO1 14.07.2017 17:26
      Highlight @ Makatitom:
      wenn er dir nicht mehr wert ist, solltest du ihn umgehend gegen einen andern "eintauschen"
      19 6 Melden
    • pachnota 14.07.2017 18:12
      Highlight Makatitom
      Wohstandsgelaber,,nichts anderes.
      Linksextrem.
      20 5 Melden
    • Makatitom 14.07.2017 19:14
      Highlight Wie kann man bloss so stolz auf den Zufall sein. oder habt ihr etwa ausgewählt, wo ihr geboren werdet? Rechtsextrem
      10 23 Melden
    • pachnota 15.07.2017 13:16
      Highlight Nicht stolz, mein Lieber..aber Dankbar.

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  • who cares? 14.07.2017 12:43
    Highlight Wermuth argumentiert damit, dass Demokratie allen offen stehen soll, unabhängig davon, ob die Landessprache beherrst wird. Nur: wie soll man sich am politischen Diskurs beteiligen können, ohne dass man eine Landessprache versteht? Einfach irgendwelche anderen Sprachen zur Landessprache machen kann nicht die Lösung sein. Es ist ja nicht das Ziel eine z.B. albanische Community zu fördern, die nur unter sich bleibt.
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    • Rumbel the Sumbel 14.07.2017 14:07
      Highlight Bei Wermuth schon! Wenn er sich nur so entusiastisch für Schweizer Bürger einsetzen würde, welchen es schlecht geht! Tut er natürlich, aber nur zum Schein. So sieht es zumindest aus, wenn man ihn hört oder zu lesen hat!
      63 9 Melden
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:16
      Highlight So wie ich Wermuth verstehe, soll gerade dies als Anreiz zum Erlernen einer Landessprache dienen. Er argumentiert, dass jemand, der keinen Grund hat, am Diskurs teilzunehmen (weil er eh kein Mitspracherecht hat), auch einen Grund weniger hat, eine Landessprache zu erlernen. Dass man dieser Argumentation zustimmt ist natürlich nicht zwingend, aber zumindest gibt Wermuth eine solide Grundlage für eine offene Diskussion zu diesem Thema
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    600
  • grumpy_af 14.07.2017 12:23
    Highlight Touristen sollten einen temporären Pass kriegen und je nach Länge des Aufenthalts und Einkommen Steuern einzahlen. Würde der AHV zu gute kommen. Bei Verlassen der Schweiz wird der Pass entzogen und eine Bearbeitungsgebühr von 50.- verlangt. /s
    71 24 Melden
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  • Max Havelaar 14.07.2017 12:16
    Highlight Die Staatsbürgerschaft sollte nach erfolgter Integration in Betracht gezogen werden, nicht am Anfang.
    143 10 Melden
    • Serjena 14.07.2017 14:21
      Highlight @Max oder man muss gut Fußball spielen können, da fragt auch niemand nach ...
      12 9 Melden
    • UelideSchwert 14.07.2017 15:00
      Highlight Also in welchem Alter sollen dann hier geborene Kinder mit Schweizer Eltern eingebürgert werden? Die brauchen teilweise länger für das Erlernen der Landessprache als so mancher Deutsche, Franzose oder Italiener ;)
      4 8 Melden
    • Max Havelaar 14.07.2017 17:24
      Highlight @UelideSchwert: Eine wohl eher rhetorische Frage. Sicher, einer der wichtigsten Eckpfeiler, sich in einem fremden Land zurechtzufinden, ist das erlernen einer Landessprache. Und die Einen lernen schneller, als die Anderen, unabhängig von der Herkunft.

      Mir als eher links eingestellter Mensch gehen die Forderungen von Wertmuth einfach zu weit.
      15 1 Melden
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  • Jaing 14.07.2017 12:15
    Highlight Hier zeigt sich mal wieder, dass gewisse Kreise die Flüchtlinge eben nicht wieder zurücksenden wollen, wenn sich die Lage in ihrem Heimatland beruhigt hat. Mir ist diese Haltung unbegreiflich, hat sich doch nichts mehr mit Hilfeleistung zu tun und lockt tausende weitere an.
    170 11 Melden
    • Friction 14.07.2017 13:20
      Highlight Vielleicht ist es auch einfach ein pragmatischer Ansatz, der der Realität mehr entspricht als dem Wunschdenken...?
      12 52 Melden
    • Jaing 14.07.2017 14:25
      Highlight Er entspricht leider teilweise der aktuellen Realität. Und genau das muss geändert werden.
      9 1 Melden
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  • The Origin Gra 14.07.2017 12:14
    Highlight Flüchtlingskinder? Wenn schon müsste das für alle Gelten oder für niemanden
    39 13 Melden
    • The Origin Gra 14.07.2017 18:17
      Highlight Was? Entweder ein Gesetzt gilt für alle (in dem Fall Flüchtlinge, Immigrierte und sogar Überfliegenden => USA) oder es wird nicht Angewahnt.

      Artikel 8 der Bundesverfassung!

      Entweder Wehrmut ist Konsequent oder ist still
      3 2 Melden
    600
  • Selbstdenker97 14.07.2017 12:12
    Highlight Schäperets?

    Ich bin ja Links aber das geht mir zu weit.
    154 12 Melden
    • obachma 14.07.2017 13:11
      Highlight also wie, du bist links, aber mitmenschen als solche anzuerkennen geht dir zu weit?

      da schäperets mir.
      10 98 Melden
    • Selbstdenker97 14.07.2017 14:27
      Highlight Obachma

      Sie wissen aber schon das damit auch Kinder von Menschen die nicht bereit sind Ihr Kind in dieser Gesellschaft zu integrieren einen Schweizer Pass haben.
      Die Tochter des Amerikaners der ein paar Jahre in der Schweiz arbeitet. Der Sohn von Islamisten etc.
      Ich bin für die Lockerung der Einbürgerungsgesetze aber nicht so.
      17 3 Melden
    600
  • Chrisixx 14.07.2017 12:11
    Highlight Leider sind es Statements wie die von Wermuth die es mir schwer machen die SP zu wählen. Bin eigentlich eher am linken politischen Spektrum, aber Ideen wie die Schweizer Staatsbürgerschaft bei Geburt und Landessprachen ausweiten gehen mir dann schon viel zu weit.
    127 9 Melden
    • who cares? 14.07.2017 13:03
      Highlight Sehe ich auch so. Ich schätze mich in vielen Themen links ein, aber bei ewigen Juso-Typen wie dem Wemuth löscht es mir gleich ab. Die Bürgerlichen haben ein schöne Auswahl von FDP, SVP, BDP und CVP, während dem es links nur die SP gibt oder vielleicht noch die Grünen, die nicht mal einen Bundesratssitz haben.
      30 1 Melden
    • Chrisixx 14.07.2017 14:37
      Highlight In der Schweiz gibt es auch keine Links-Mitte Partei mehr. Die GLP probiert diese Position einzunehmen, spricht aber kaum die Wählerschaft an, daher auch ihre schwachen Werte. Eigentlich bräuchte es eine neue Sozialliberale Partei in der Schweiz.
      13 1 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.07.2017 15:22
      Highlight Wenn Du 'links' bist solltest Du nicht SP wählen. Wähle Einzelpersonen.
      8 1 Melden
    • poga 14.07.2017 16:20
      Highlight @chrisixx ganz ehrlich versuch dich mal Mitte-Links zu positionieren. Das ist genauso schwer, wie Mitte-Rechts. Ich habe erst gerade herausgefunden, dass ich in Wirtschaftsfragen eher dem linken Spektrum angehöre. Obwohl ich mich eher als rechten sehe. Die Einordnung erscheint mir da als praktisch unmöglich im Moment.
      7 0 Melden
    600
  • Waggis 14.07.2017 12:11
    Highlight Die Idee dahinter ist ja klar! So kann man die Eltern dann, auch wenn es berechtigt wäre, nicht mehr ausweisen! Eine Mogelpackung á la SP!
    110 12 Melden
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:21
      Highlight Naja, "echte" Schweizer kann man ja auch nicht ausweisen, egal wie daneben sie sich benehmen. Finde Wermuths Haltung auch etwas zu extrem, aber dass ein Schweizer quasi "mehr Recht auf Dummheit" besitzt als ein Migrant, erscheint mir schon etwas bizarr
      7 33 Melden
    600
  • roterriese 14.07.2017 12:02
    Highlight Cédric Wermuth, der Erich Hess der SP
    148 19 Melden
    600
  • Platon 14.07.2017 11:50
    Highlight Eine zu exzessive Einbürgerungspolitik und Jus Soli schiessen meiner Meinung nach etwas übers Ziel hinaus und sind wohl viel zu unrealistisch in der Schweiz. Man kann Ausländern aber bestimmt erlauben an Abstimmungen und Wahlen teilzunehmen, so werden sie auch schon in unsere Demokratie integriert.
    31 116 Melden
    • tipp-ex 14.07.2017 13:38
      Highlight und morgen bestimmen dann die ausländer über uns. aufgrund der eigenen naivität seiner heimat beraubt.
      46 11 Melden
    • Makatitom 14.07.2017 14:57
      Highlight Die bestimmen schon lange über uns, oder in wessen Händen sind UBS, CS, ABB, Nestlè etc.?
      14 27 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 14.07.2017 11:45
    Highlight Warum nicht auch die Eltern?
    14 152 Melden
    • poga 14.07.2017 16:21
      Highlight @Dingo ich bin mir sicher, dass wer ein Schweizer Kind hat und hier lebt, ziemlich einfach eingebürgert werden wird.
      6 2 Melden
    600
  • Mahagoni 14.07.2017 11:34
    Highlight Würde man das ganze Nuanciert betrachten, dann sähe es gar nicht so schlimm aus. Eine automatische Einbürgerung von in der Schweiz geborene würde verhindern das sich gewisse Ausländer der Integration verweigern, indem Ihre Kinder quasi zwangseingebürgert werden.

    :D
    20 129 Melden
    • poga 14.07.2017 16:24
      Highlight @Mahagoni da bin ich anderer Meinung. Eventuell erhöht sich die Chance, dass sie sich einbürgern, aber eine nur annähernde Garantie gibt es nicht. Klar, wenn die Durchmischung dazu führt, dass die Gesellschaft mehr auf die Zugewanderten zugeschnitten ist, dann fällt es Ihnen leichter. Aber es würde natürlich bedeuten, dass sich dann die Schweizer anpassen müssen. Und da haben die Leute zu recht keinen Bock drauf.
      6 2 Melden
    • Mahagoni 14.07.2017 17:18
      Highlight Nonsens. Zur anpassung gehören immer zwei dazu.

      Was heisst "anpassen müssen"?
      Wie stellst dir denn Anpassung in einer Gesellschaft vor? Das am Montagmorgen ein Nachrichtensprecher die neusten änderungen bekanntgibt an die sich die Bürger gefälligst daran anzupassen haben?

      Anpassung in einer Gesellschaft heisst für den angepassten Entwicklung.Nicht Verlust.

      Andere Frage: Hat es dich oder deine Eltern gestört das in den 90er oder 00er Jahre plötzlich so viele Kebab Restaurants eröffnet wurden? Das war eine Anpassung der Schweizerrestaurantkultur durch Zuwanderer. Pizza selbe Geschichte.


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    • poga 14.07.2017 18:08
      Highlight Also der Kebap Verkäufer musste sich sehr stark an die hiesige Gesellschaft anpassen. Angefangen bei der Sprache. Weiter mit den Gesetzten und Vorschriften. Er musste die Art Kebap finden, die der Schweizer kaufte. Und zu guter letzt hätte er unter Umständen gehen müssen, hätte er keine Arbeit gefunden. Diese Verkäufer sind ein super Beispiel wie Integration funktioniert und wo es Platz hat für Kulturelle Mitbringsel. Aber schlussendlich hat genau dieser Zuwanderer keinen Schweizer Pass geschenkt bekommen, sonder hat seinen Teil dazu beigetragen.
      13 4 Melden
    • Mahagoni 15.07.2017 06:31
      Highlight Sehr stark an die Gesellschaft anpassen:D
      Warst du überhaupt schonmal in einem Kebap?
      1 4 Melden
    • poga 15.07.2017 09:10
      Highlight Ja und ich konnte mit dem türkischen Verkäufer über Gott und die Welt reden. Er hat sein bestes Deutsch ausgepackt und ich habe Ihn verstanden. Es ging sogar um Politik und wir waren unterschiedlicher Meinung. Es war ein ganz normales Gespräch unter Bewohner eines Landes bei dem die Politik nahe am Bürger ist.
      4 0 Melden
    • Mahagoni 15.07.2017 09:42
      Highlight Ok, super. Und in der türkei kannst du mit dem kebab verkäufer das selbe gespräch über gott und die welt nicht führen?(sprachbarriere mal vernachläsigt) Anpassung heisst nicht, gut informiert über ein land zu sein. Es geht hier um Kultur. Um essenskultur an die DU dich angepasst hast mit deinen gewohnheiten. Anpassung und integration ist nie eine einbahnschiene.
      2 4 Melden
    • poga 15.07.2017 10:28
      Highlight Ganz genau. Beim Konzept Wermuth oder allgemein der Linken, wird die Anpassung aber überproportional der Heimischen Bevölkerung auferlegt. Und das war mein Punkt. Mit der Sprache, der Arbeit und allem hat der Kebap Verkäufer aber seinen unter Umständen grösseren Teil geleistet. Und ich den Meinen. Und ganz ehrlich isch scheiss drauf ob ich mich mit dem Verkäufer in der Türkei unterhalten kann. Ich muss da nicht hin.
      4 2 Melden
    • Mahagoni 15.07.2017 11:32
      Highlight Der türkischen kebab verkäufer war ein beispiel dafür dass das was du als anpassung bezeichnest Normale menschliche eigenschaften sind( abgesehen von der sprache die wie ich dir zustimme ein gutes indiz für eine geglückte integration ist)

      Was erwartest du den von den linken? Eine ausbalancierte politische haltung in der in der ausländerfrage? So funktioniert die hiesige politlandschaft leider nicht, was ich sehr bedauere. Das mittel für aufmerksamkeit sind klare, plakative undifferenzierte meinungen.(Masseneinwanderungsintiative, 1:12) die sp hat sich hier nur den methoden der svp bedient.
      2 2 Melden
    600
  • Alju 14.07.2017 11:30
    Highlight Aufgrund der Globalisierung und zunehmenden Mobilität wäre es sowieso sinnvoll, das Konzept 'Staatsbürgerschaft' / 'Nationalität' zu überdenken.
    52 166 Melden
    • Menel 14.07.2017 12:27
      Highlight Absolut! Das sowieso. Globale Probleme sind schwerlich lösbar, wenn der Planet in x Welten aufgeteilt ist.
      29 90 Melden
    • rauchzeichen 14.07.2017 12:38
      Highlight mit diesem gedanken sind wir noch in der minderheit. gib den rückständigen noch ein paar jahre. manchen auch jahrzehnte. und einige generationen müssen einfach noch aussterben. kommt schon gut ;)
      25 96 Melden
    • Kek von Nazareth 14.07.2017 12:58
      Highlight Was ein Blödsinn, Kleinstaaterei funktioniert am besten. Das sieht man an Ländern wie der CH, Hong Kong oder Singapur. Das hat nichts mit Rückständigkeit zu tun, sondern mit Pragmatismus. Sollen wir alle zentralisiert unter einem Weltstaat leben? Super Idee, sagt das doch mal den Griechen, Spaniern und Italienern, die unter einer solchen Zentralmacht zurzeit schwer zu leiden haben.
      45 8 Melden
    • Menel 14.07.2017 13:03
      Highlight Wir müssen wohl immer alles zuerst an die Wand fahren, damit ein Umdenken sich einstellt. Es wäre einfach so viel einfacher, wenn man Kursänderungen in Ruhe vornimmt und Ressourcen noch genügend vorhanden sind.
      10 45 Melden
    • häfi 14.07.2017 13:07
      Highlight Ihr seit ja so Avantgarde!
      das es dann mit Wohlstand vorbei ist, Wurst.
      Ihr habt es nicht nötig.
      38 10 Melden
    • Mugendai 14.07.2017 13:14
      Highlight Bitte erläutern. Warum muss das überdacht werden?
      15 2 Melden
    • Hustler 14.07.2017 13:22
      Highlight Genau jetzt habe ich verstanden, wieso Trump Präsident geworden ist.
      Nicht das ich es gut finde aber verstanden habe ich es.
      19 3 Melden
    • tipp-ex 14.07.2017 13:44
      Highlight eine sehr kurzsichtige meinung die entgegen der menschlichen natur verläuft. würde dieses thema gerne mal ausführlich mit euch diskutieren, ist nämlich sehr interessant. leider führt das meistens zu nichts, weil ihr wohl auch die erkenntnisse der volkswirtschaftslehre & der lehre der psychologie als teil der verschwörung betrachtet.
      17 3 Melden
    • E7#9 14.07.2017 13:51
      Highlight @Alju: Ich denke mal, dass du davon ausgehst, dass deine Weltregierung nach schweizerischem oder mitteleuropäischem Vorbild ausgelgt würde. Sorry, andere Kulturen haben andere Werte. Wärst du bereit auch die Sharia in unsere Gesetze einfliessen zu lassen? Wohl kaum. Oder wärst du bereit z.B. das Krankenversicherung-System der USA zu übernehnem? Schon nur die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Franzosen? Aha, ich verstehe. Ohne Nationalstaaten soll sich die ganze Welt uns anpassen.

      @rauchzeichen: Wie eingebildet und arrogant deine Aussage doch ist, und das ohne etwas zum Thema beizusteuern.
      37 5 Melden
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:25
      Highlight Ich glaube diesen Grundgedanken unterstützen mehr als Ihr denkt. Aber als Optimist hat man eben nicht nur Pessimisten, sondern oftmals auch schlicht Realisten auf der anderen Seite
      5 6 Melden
    • rauchzeichen 14.07.2017 14:27
      Highlight @e7: du kannst intelligenz und zukunftsgerichtetheit gerne mit arroganz gleichstellen, daran hab ich mich gewöhnt. auch an euer festhalten an heutigen konventionen und kurzsichtigkeit.

      du wirst mich nicht verstehen, wenn du innerhalb unserer lebenszeit und innerhalb der heutigen welt denkst. ich bin überzeugt dass wir durch zusammenarbeit und konsens eine bessere welt schaffen als weiterhin uns gegenseitig anzufeinden und auszunutzen. nur muss man mal beginnen, das es einfach sei, behauptet niemand. und ja, "schweizer" menschen werden zu den wenigen verlieren zählen. who cares? egoisten!
      6 22 Melden
    • Alju 14.07.2017 15:11
      Highlight @ E7#9 und Mugendai

      Es muss überdacht werden, weil der Besitz von mehreren Pässen zu viele Vorteile bietet. Ich kenne eine Person mit 3 Nationalitäten (incl. CH), die sich z.B. in allen 3 Staaten politisch engagieren darf, und zwar in gleichem Masse wie "richtige" Bürger. Das finde ich falsch. Ich möchte aber im Gegenzug, dass diese Personen eine Alternative haben, die mehr ist als nur eine Green Card oder Niederlassungsbewilligung C (die nach einem längeren Auslandsaufenthalt verfällt).
      5 3 Melden
    • E7#9 14.07.2017 15:45
      Highlight @rauchzeichen: Ich will Lösungen für unsere Zeit und innerhalb unserer Welt, du etwa nicht? Irgendwelche nicht realisierbare Utopien bringen niemandem was. Und wenn du deine Weltsicht als die einzig intelligente betrachtest und alles andere für kurzsichtig abstempelst, dann ist das nunmal arrogant und so gar nicht open mindet. Überdies gleist du ja mit deinem Urteil über Andersdenkende die Anfeindung selber auf. Von uns beiden bin es nicht ich, der beleidigt und sich selber über andere gestellt hat. Ich finde, wer es im Kleinen nicht kann soll auch fürs Grosse nicht solche Töne von sich geben.
      14 2 Melden
    • Menel 14.07.2017 15:53
      Highlight Eine Pre-Weltregierung gibt es ja schon, die UNO. Finde ich gar nicht mal so schlecht. 😉
      4 19 Melden
    • Menel 14.07.2017 15:57
      Highlight Ich denke übrigens nicht, dass es der Schweiz besser geht, wenn die Welt fairer wäre. Im Gegenteil, die Profiteure der heutigen Zeit, werden in vielen Punkten zurück schrauben müssen und mal zurück zur Realität finden. Denn wie wir leben, hat nichts mit Realität zu tun. Wir leben über die Verhältnisse dieses Planeten und somit auch über die des grössten Teils der Menschheit. Das hier, das ist die wahre Illusion.
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    • poga 14.07.2017 16:26
      Highlight @rauchzeichen dass dich niemand versteht könnte auch einen ganz anderen Grund haben........
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    • rauchzeichen 14.07.2017 19:47
      Highlight e7: doch, wo möglich. nur sind lösungen auf grosse probleme wie migration, automatisierung, überschuldung etc nicht so einfach da. und da dies globale probleme sind, wäre ein globales anpacken am effizientesten. das pariser klimaabkommen ist eine erste utopie, die angegangen wird. gemeinsam. aber ja, wir können auch sitzen bleiben und jeder seine staatsprobleme auf kosten anderer lösen, als schweizer ist das leicht gesagt. eine utopie ist per se unrealistisch, da sie auf die zukunft ziehlt, in der neue möglichkeiten bestehen, um heutige probleme auszumerzen. auch das internet war eine utopie.
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    • E7#9 14.07.2017 21:21
      Highlight @rauchzeichen: Ich verstehe nicht, wieso globales Probleme lösen gleich eine Auflösung der Nationalstaaten voraussetzen muss. Wenn man in einem Wohnblock gemeinsam z.B. ein Wärmeisolationsproblem lösen will braucht man ja auch nicht gleich das Konzept der eigenständigen Familien in den einzelnen Wohnungen in Frage zu stellen. Jede Familie soll dennoch ihre eigenen Bräuche, Vorlieben und Regeln haben können. Nur so funktioniert dann auch die grosse Gemeinschaft. Das heisst nicht, dass nicht alle am selben Strang ziehen können oder dass man gegeneinander arbeiten muss.
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    • rauchzeichen 15.07.2017 09:07
      Highlight Und e7: aus deiner sicht ist vorausschauen wollen und dies auch anderen Menschen ans Herz zu legen also Arrogant. Es ist aber schlicht der Weg, den ich als grösste Hoffnung für die Zukunft sehe. Und solange ihr nur herumjault, bääh utopien ich will lösungen, zackzack, soll sie wer liefern, ich wills einfach gelöst haben, verhält ihr euch, meiner meinung nach, wie kleine kinder, die ihre eltern alles erledigen lassen. Und das führt dazu, dass wenn sojemand mir dann vorwirft, ich denke zu utopisch, dass ich den dann kurzerhand ignoranten nenne.
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    • rauchzeichen 15.07.2017 09:36
      Highlight echt jetzt e7? schau raus und sieh dir an wie saudiarabien mit dem jemen zusammenarbeitet, russland mit der nato, nordkorea mit südkorea, amerika mit der ganzen welt, die schweiz als paradismatische bank, überm mittelmeer hingegen verhungern menschen oder haben einen derart niedrigen lebensstandart dass sie zu uns wollen. ihre heimat verlassen. was müsste passieren damit du dich gezwungen fühlst, weg zu gehen. du argumentierst mit deinem weltbild, das ist ok. ich versuche ein weltbild aus weltbildern zu haben, komplexer und meiner meinung nach realitätsnäher
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    • E7#9 15.07.2017 10:06
      Highlight @rauchzeichen: Take it locker! Vorausschauen und seine Meinung anderen ans Herz legen empfinde ich nicht als arrogant. Andere Ansichten beleidigend runterputzen schon. Es soll jeder seine Meinung haben und darüber diskutiert werden.

      Ich beziehe mich auf Aussagen wie "gib den Rückständigen noch ein paar Jährchen" oder "du kannst Intelligenz und Zukunftsgerichtetheit gerne mit Arroganz gleichstellen, daran habe ich mich gewöhnt" welche respektlos oder überheblich wirken. Jemandem etwas ans Herz legen geht auch mit Achtung und ohne die andere Meinung zu diskreditieren.
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    • poga 15.07.2017 10:31
      Highlight @E7 diese Arroganz gienge ja noch irgendwie. Aber die auf der Basis einer Utopie zu machen, die man nicht mal annähern erklären kann, ist schon ein ziemliches Ding. Es zeigt aber vor allem dass der/*/die rauchzeichen in einer Filterbubble steckt. Und der/*/die nur mit dieser Arroganz den Anschein erwecken kann, dass die Ansicht irgendwie eine Daseinsberechtigung hat.
      4 1 Melden
    • redeye70 15.07.2017 11:18
      Highlight @Menel
      Ich gebe dir zu 100 Prozent recht. Wir hier in den "hochentwickelten" Ländern führen einen komplett falschen Lebensstil. Unser Ressourcenverschleiss ist fatal und geht voll auf Kosten der ganzen Welt und der zukünftigen Generationen. Aber eine globale Regierung für globale Lösungen wird es nie geben, vorher kracht alles zusammen. Kultur und Sitte der Völker sind einfach zu verschieden, der wirtschaftliche Vorteil meist der einzige Antrieb zur Leistungserbringung. John Lennon formulierte es mit "Imagine" schon sehr treffend, was es bräuchte. Uns bleibt nur der Traum.
      1 2 Melden
    • E7#9 15.07.2017 11:26
      Highlight @rauchzeichen: Ich sag nicht, dass die Welt in Ordnung sei und dass alle friedlich und uneigennützig miteinander umgehen. Nur glaube ich nicht, dass man die Probleme löst, indem man die Landesgrenzen auflöst. Das Ziel muss sein andere Länder inkl. der jeweiligen Kultur zu achten und fairen Austausch und Handel zu betreiben. Die Diversität verschiedener Volksgruppen und deren eigenen Lebensweise ist doch etwas schönes und natürliches (wie redeye dies auch bekräftigt). Man sollte nicht die ganze Welt gleichschalten wollen indem man alle Grenzen auflöst. Das würde nicht funktionieren.
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  • Spielverderber 14.07.2017 11:25
    Highlight Cédric ich hielt viel von dir. Aber jetzt, äh ich weiss nicht. Du bist jung und intelligent, aber ein wenig ver-rückt.

    Warte doch mal die Flut der Flüchtlinge ab, die welche noch kommen, es werden Millionen sein...Wohin sie gehen... ich weiss es nicht. Sicher auch in die Schweiz. Würde ich als Flüchtling auch tun. Es stimmt, der Kapitalismus, aber nicht nur der, treibt die Leute zu uns. Europa muss sich in den A.. klemmen und vor Ort helfen. Wie weiss ich auch nicht. Der weisse Mann schaffte von Columbus bis jetzt nur Probleme da unten und drüben in Südamerika.
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  • Mantarochen 14.07.2017 11:17
    Highlight Die sollen mal lieber den Flüchtlingen Deutsch beibringen und vielleicht ein paar andere Grundlagen. Wer Schweizer werden will, soll auch zwingend Deutsch können müssen.

    Man sieht ja, wie die lieben Politiker nett zu den Flüchtlingen sind. Das einzige was die bei uns erhalten ist ein Job als Abfall-aufleser und sonst können sie selber schauen, wo sie bleiben. Vielleicht mal lieber dort ansetzen.
    62 19 Melden
    • The Origin Gra 14.07.2017 12:16
      Highlight Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rhätoromanisch!

      Portugiesen sollen ja für die darbende Rhätische Sprache ein Segen sein 🙂
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    • urs eberhardt 14.07.2017 12:33
      Highlight Und die Mehrheit der Romands, die kein Deutsch können? Ausbürgern? In Lager internieren mit täglichem Sprachlabor?
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    • Rendel 14.07.2017 12:45
      Highlight Wieso zwingend Deutsch, wir haben 4 Landessprachen.
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  • Asmodeus 14.07.2017 11:17
    Highlight Ich blicke mit Wehmut auf die Zeit zurück als der Wehrmuth noch nicht in den Medien war.
    Der ist das linke Spiegelbild von Glarner
    175 22 Melden
    • rauchzeichen 14.07.2017 12:43
      Highlight wermuth hat utopien, glarner nur probleme. ersteres ist mir viel lieber..
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    • poga 14.07.2017 16:28
      Highlight @rauchzeichen auch der Glarner hat nur Utopien....
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  • peterpe 14.07.2017 11:10
    Highlight Ich finde ihn eigentlich seur unsympathisch. Seine Aussagen sind aber äusserst mutig.
    Der Kerngehalt seiner Aussage sollte uns auf jeden Fall zum Denken anregen
    Wir müssen die verschiedenen Menschen mit ihrer Herkunft akzeptieren und am politischen Lebem teilhaben lassen.
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    • Moudi 14.07.2017 12:10
      Highlight Äusserst Mutig? Echt jetzt? Die sind einfach nur sorry .... dumm
      @alle googelt mal die einbürgerungsverfahren von z.B. Australien, USA, Neuseeland, Holland, Central und Südamerika da würde der cedi grüüüüün anlaufen!
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    • Hexentanz 14.07.2017 13:28
      Highlight Vorallem der Vergleich:

      Wir müssen die Menschen akzeptieren. Genau. Und das machen wir am besten so, in dem wir akzeptieren, dass sie unsere Sprache nicht akzeptieren?

      Mimi "Wir müssen die verschiedenen Menschen mit ihrer Herkunft akzeptieren und am politischen Lebem teilhaben lassen."

      Sie haben doch die möglichkeit DEUTSCH zum Nulltarif zu lernen und sich zu beteiligen. Also wo zur hölle sollten WIR sie mehr akzeptieren?

      Ala Wermuth mit FreePass und scheiss auf jegliche anpassung? Nein Danke. Ist jetzt schon genug schlimm was so rumläuft im Sinne der "Integration".
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  • Hexentanz 14.07.2017 11:09
    Highlight Ach Wermuth mit seinen ewigen Rohrkrepierer Vorschlägen. Bin weisgott nicht sehr rechts, aber einfach nein.

    Ich kenne leute die sprechen in der 2. Generation im Erwachsenenalter nichtmal halbwegs Deutsch. Und dann kommt der superhelle mal wieder mit so einem Vorschlag.

    Irgendwie einfach verblendete aufmerksamkeitshascherei.

    Unsere Kultur wird bereichert durch integrierte Menschen und nicht durch den CH Freepass um dann noch besser Sozialhilfe zu kassieren ohne Zeitlimit.

    Wer Deutsch lernt und sich integrieren will (ja, dass scheitert oft am betroffenen) kann doch den Pass haben!
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  • sanmiguel 14.07.2017 11:08
    Highlight Immer wenn ich denke, Cedi hat sich jetzt glaubs ein bisschen gefangen und den Realitätsverlust etwas ausgeglichen, haut er so einen raus.
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  • gnp286 14.07.2017 11:07
    Highlight Falsch, Cédric... Die Bürgerschaft ist nicht der Anfang einer Integration, es ist die Belohnung für eine erfolgreiche Integration.
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    • E7#9 14.07.2017 12:47
      Highlight Stimme ausser mit dem Wort Belohnung zu. Schweizer sein ist keine Belohnung sondern ein Zustand. Manche werden hinein gebohren, andere sind sprachlich und kulturell der Schweiz sehr nahe und müssen weniger aufwenden um diesen Zustand zu erreichen und andere wiederum halt mehr. Die Aussage 'was hast denn du für den CH-Pass getan' ist deshalb verfehlt. Es geht hier nicht um eine Belohnung nach Aufwand sondern darum, ob jemand im Wesen wirklich dem Staat zugehört. Natürlich sollte sich eine Einbürgerung deshalb erst nach einer allfälligen Integration ergeben und nicht davor.
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    • Friction 14.07.2017 13:27
      Highlight Das kommt auf das Integrationsverständnis an. Deshalb ist die Aussage Von Cédric nicht falsch. Sie entspricht einfach nicht Ihrer Vorstellung, was durchaus in Ordnung ist...
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    • gnp286 14.07.2017 18:30
      Highlight @E7#9: Sehe ich genauso.
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  • Ohniznachtisbett 14.07.2017 10:59
    Highlight Irgendwann ist doch genug. Sehr wohl soll man bei einer Einbürgerung gewisse Sprachfähigkeiten in einer Landessprache haben. Ebenso einen gewissen Grad an Integration bereits hinter sich haben. Herr Wermuth wäre es natürlich recht, wenn wir einen grossen Haufen an Wahlberechtigten hätten, die der Sprache hier nicht mächtig sind. Er braucht nur ein bisschen nett zu sein und den Leuten erklären, was sie zu stimmen haben...Menschen deren Eltern die Niederlassung haben und hier geboren werden, könnte man allerdings einbürgern. Diese wachsen als CH auf und können die Sprache.
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  • Beri_sha_24a 14.07.2017 10:34
    Highlight Es gibt einen feinen Unterschied zwischen einem Sozialisten und einem Sozialdemokraten. Die SP muss sich aufspalten und Wermuth kann eine rein sozialistische Partei in Schweiz gründen und führen. Jositsch an die Macht bei den Sozialdemokraten und die Linken würden endlich wissen was sie genau da wählen.
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    • roterriese 14.07.2017 11:53
      Highlight Wermuth ist ein Extremist. Die vernünftigen SPler, wie etwa Jositsch täten sich gut daran sich vom Cedu zu distanzieren.
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    • rauchzeichen 14.07.2017 12:50
      Highlight ach komm schon roter, wenn cedi extremist ist bist dus auch und ich auch. wir haben meinungen und stehen dafür ein. das ist nicht extremismus, das ist (sollte) normal (sein)
      5 21 Melden
    • poga 14.07.2017 16:31
      Highlight @rauchzeichen bitte mach einfach noch die den Blick in die andere Richtung, und überdenke dein Statement nochmals. Da könnte es dann etwas anders ausfallen.
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  • Rabbi Jussuf 14.07.2017 10:29
    Highlight Sehr gut Cédric!
    Ich bin auch dafür, dass Suaheli als 7. Landessprache bereits ab dem Kindergarten gelernt werden muss!
    Und Einbürgerungen können wir gleich über das Konsulat im Südsudan und Mauretanien vornehmen, dann müssen die nicht noch extra hierher reisen um die Sozialleistungen zu kassieren.
    Wenn wir schon dabei sind: Warum lassen wir Deutsch nicht gleich weg und lernen dafür alle albanisch?
    152 15 Melden
    • Moudi 14.07.2017 12:03
      Highlight haha der war gut!
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  • Hussain Bolt 14.07.2017 10:27
    Highlight Die Geschichte anderer Länder interessiert mich nicht und sollte auch nicht Teil der Schweiz werden. Egal ob irgendwelche Ausländer das gerne möchten, Geschichte von Land X ist nicht eine Mitidentität von der Schweiz.
    84 13 Melden
    • rauchzeichen 14.07.2017 12:54
      Highlight deine sicht. ich bin sehr interessiert an der geschichte der menschheit. aber immer schön kleinkariert ch zentristisch bretter vor den kopf nageln. aber so musst du wenigstens keine angst haben, dass du überfordert wirst von der komplexität
      5 28 Melden
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  • patztop 14.07.2017 10:18
    Highlight Danke für die wiederholte Demonstration, was ein Fundi ausmacht. Die SP würde gut daran tun, wenn sie diesen Selbstdarsteller-welcher zwar beneidenswerte rhetorische und auch andere Fähigkeiten hat- zum Zweck der Verhinderung eines totalen Schiffbruchs bei den Nationalratswahlen 2019 langsam unter Kontrolle bringen würde. Und wieso bilden solche Leute wie er nicht eine eigene linksaussen-Partei? Wäre doch viel konsequenter. Zu anstrengend, wenn man sich nicht in ein gemachtes Nest legen kann?
    85 4 Melden
    • Radesch 14.07.2017 11:56
      Highlight Der Cedi ist wie Glarner für die SP, damit die äusseren Linken auch wählen kommen. Ich mag ihn nicht, obwohl ich SP wähler bin.
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  • derEchteElch 14.07.2017 10:14
    Highlight Nein Nein Nein! Die demokratischen Rechte (gibt es sowas überhaupt? Was soll den das sein? Wiedo so ein Wort-Furz von Wermuth) stehen den Bürgern eines Landes zu!

    Ich kann auch nicht in die USA gehen und Abstimmen oder Präsident werden, nur weil ich dort bin und das jetzt möchte. Ich muss US-Bürger sein.

    Das Recht, ein Bürger eines Landes zu sein ist nicht jedermanns Recht. Das muss man durch Integration und Identifizierung mit dem Land verdienen.
    79 9 Melden
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  • Grundi72 14.07.2017 10:13
    Highlight Wehrmuth schaufelt weiter munter am Grab der SP. Ich kann gemässigte Linke wie Dani Jositsch oder Mario Fehr verstehen, die sich in dieser Partei nicht mehr zu Hause fühlen!
    107 7 Melden
    • The Origin Gra 14.07.2017 12:19
      Highlight Wehrmuth ist und bleibt was er war, Extremer JUSO-Linker der immer noch in der Phase geblieben ist.
      Als Parteimitglied muss ich den noch Regelmässig irgendwo sehen 😣
      33 1 Melden
    600
  • Snowy 14.07.2017 10:12
    Highlight Dieses Interview mit einem Exponenten der SP zeigt exemplarisch auf, warum diese Partei schlicht nicht wählbar ist.

    Schade, denn gerade in Gesellschafts- und Innenpolitik hätte die SP und ich viele Schnittpunkte (Ehe für alle, höhere Erbschaftssteuern, nachhaltige Energieversorung)

    Dieses sich komplette Verschliessen vor den Realitäten in Europa (der Grossteil der Bevölkerung will nicht mehr junge, männliche Arbeitsmigranten aus Nordafrika aufnehmen) wird sich ganz böse rächen.
    --> siehe Aufstieg der rechten+popuslistischen Parteien. Für mich ein direktes Verschulden der linken Parteien.
    92 5 Melden
    • stabiler 14.07.2017 12:03
      Highlight Das ist genau mein Problem. Ich stimmte für 1:12, für 6 Wochen Ferien, für die Erbschaftssteuer, gegen USR III, für die Energiestrategie 2050, bin für Umwelt-/Tierschutz - also "urlinks", möchte man meinen. Aber die Zuwanderungs-/Asyl-Frage und Dinge wie obiges Interview halten mich derart ab, auch nur einen Sozialdemokraten in die Nähe meiner Wahl-Kandidaten zu kommen.
      31 1 Melden
    600
  • trololo 14.07.2017 10:10
    Highlight Meine Idee:
    1.Ius soli und ius sanguini -Konzepte streichen.
    2. Niemand erhält derivativ die Bürgerschaft.
    3. Ab 16 Jahre muss jeder Bürger (hier geboren) der will, sich einbürgern lassen.
    4. Zugewanderte: Mind. 10 Jahre hier und dann einbürgern lassen ( strengere Praxis)
    5. Wenn keine Bürgerschaft (hier Geborene: neuer Status als nicht-Ausländer)
    8 48 Melden
    600
  • Torsten Straeten 14.07.2017 10:09
    Highlight Wenn man aufgrund dessen das man hier länger lebt den Schweizer Pass erhält, verliert man ihn dann auch genauso schnell wieder, wenn man die Schweiz wieder verlässt? Konsequent wäre es ja eigentlich. Aber ich finde so etwas wie eine Staatsbürgerschaft sollte nicht so leichtfertig gegeben und wieder genommen werden.
    48 0 Melden
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  • Menel 14.07.2017 10:09
    Highlight Sehr gut! Sehe das wie Wermuth. 🙌

    Leider ist diese Sicht kaum mehrheitsfähig und darum bleibt nur das Warten auf den grossen Knall und dann ist es zu spät und wir werden im ausgebrochenen Chaos probieren müssen, eine schlaue Lösung zu finden.
    18 118 Melden
    • rauchzeichen 14.07.2017 13:02
      Highlight nicht so pessimistisch. generstionen sterben aus, die globalisierung schreitet fort, mit etwas glück gehts noch genug lang, dass das nationenkonstrukt organisiert in eine globale gemeinschaft verwandelt wird. umso länger es geht, umso mehr menschen werden ihrem traditionell konservativen weltbild abschwören und sich öffnen für eine rationale, tolerante und respektvolle neue welt. glaube an die utopie, sonst wird sie nie wahr!
      4 21 Melden
    • silverstar 14.07.2017 13:15
      Highlight Du willst ernstahft die Grenzen der Nationalstaaten aufheben?

      Ist dir das ernst?
      24 3 Melden
    • Menel 14.07.2017 13:31
      Highlight @Silbermond, was spricht dagegen?
      4 23 Melden
    • rauchzeichen 14.07.2017 13:43
      Highlight 100% ernst. nicht heute, weil nicht möglich, aber es ist für mich eines der obersten ziele für die menschheit. schon genug lang haben wir uns gegenseitig ausgebeutet und bekriegt. wir schweizer sind da halt nich sensibilisiert weil wir bei ersterem die gewinner sind und bei zweitem einfach nicht mitmachen (was ich super finde, nur für was dann ein militär in derart perversen ausmassen.)

      die menschheit zerstört sich, oder erkennt endlich, dass sie eine einheit bilden könnte. dazu muss jeder seine toleranzgrenze erhöhen und endlich global denken. sonst ist irgendwann mal fertig lustig.
      4 20 Melden
    • Hansdamp_f 14.07.2017 14:58
      Highlight Ihr mit euren utopischen Ideen seid so herzig - und nicht ernst zu nehmen.

      Wer nicht für das Volk der "Erdenbürger" ist, ist in euren Augen ja doof. Nur ihr, ihr Fortschrittlichen, habt den Durchblick. Die anderen sollen gefälligst weg.

      Die Schweiz funktioniert gerade wegen ihrer Kleinräumigkeit, der historisch gewachsenen Strukturen, der Subsidiarität etc.

      Und wer mit "Globalisierung" argumentiert: Die ist auf dem Rückzug.
      15 3 Melden
    • UelideSchwert 14.07.2017 15:29
      Highlight @Hansdamp_f Also ich würde mich zu den Herzigen zählen, finde dich aber garnicht doof. Hast aus meiner Sicht ja auch Recht damit, dass die meisten Ideen der "Pro-Erdenbürger" absolut utopisch sind. Aber als Denkanstoss (Friede, Freude, Eierkuchen und so) ist unsere Weltsicht doch ziemlich sympathisch, auch wenn du sie nicht ernst nehmen kannst
      6 3 Melden
    • Hansdamp_f 14.07.2017 16:08
      Highlight Das respektiere ich. Die Energie wäre aber besser investiert, wenn über realistische Lösungen diskutiert würde.

      Für Dich spricht die kultivierte Antwort. ;-)

      Schönes Wochenende
      7 0 Melden
    • pachnota 14.07.2017 18:16
      Highlight Für mich sind dies Visionen, von Leuten die nie ernsthaft Armut erlebt haben. Und die sich nicht bewusst sind, das das Smartphone, welches sie benutzen eben nicht selbstverständlich ist.
      Schlimme Dekadenz.
      4 2 Melden
    • redeye70 15.07.2017 11:31
      Highlight @Menel
      Die Aufhebung der Nationalstaaten zu einer globalen Gesellschaft kann aber nur funktionieren wenn dabei auch ein gemeinsames Wertesystem zu tragen käme. Das wird nie funktionieren, da die Ansichten weit auseinandergehen. In Afrika gibt es Länder, da gilt die Todesstrafe für Homosexualität! Eine (zugegeben) schöne Vision, dennoch nur eine unerreichbare Utopie. Wie der Kommunismus/Sozialismus. Alle Menschen sind gleich, es gibt keine Klassen. Die Realität sah sogar in der Sowjetunion anders aus.
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  • pondering 14.07.2017 10:05
    Highlight in meiner Erfahrung, viele Ausländer die hier leben tun es nur um Geld zu verdienen un Vorteile der Sozialgesellschaft benutzen. Ich kenne Familien die für ihre hier geborene Kinder bei 18J auch den Pass von ihrem Ursprungland besorgen. Erziehung geht so: du bist nicht von hier, wir bekommen hier einfach mehr Geld ,
    Migration ist kein natürl. Phänomen, Clowns wie Soros arbeiten seit zig Jahrendran, um zu beweisen das irgend jemand noch davon profitiert.
    Sicher ist es mit Erfahrung von US, UK, Frankreich, ein Land wird durch Migration nicht stärker und armen Länder wird dadurch nicht geholfen!
    37 9 Melden
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  • Moudi 14.07.2017 10:02
    Highlight Sorry Cede das ist ein Witz! Ich war auch schon "Ausländer". Integration geht nun mal NUR über die Sprache! Wir müssten dies viel mehr fördern und fordern! und ehhm wer sollte sich anpassen? genau! Wenn ich im Ausland bin muss ich mich auch den Gepflogenheiten in diesem Land anpassen! und dies ist auch gut so! Mit deinem "Vorschlag" ist keinem geholfen!
    65 2 Melden
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  • stabiler 14.07.2017 09:59
    Highlight Cédric muss aufpassen, dass es ihm nicht gleich ergeht, wie der Grünen-Landessprecherin Marion Mitsche in Kärnten. Die Grünen liessen Asylbewerber zur Abstimmung an ihrer Landesversammlung zu und sind jetzt stellenweise empört, dass (Zitat!) "Asylwerber, die kein Wort Deutsch verstehen" die etablierte Politikerin de facto abwählten. Doch nicht genug der Ironie: Den sich entsprechend äussernden Grünen-Politikern wird nun parteiintern Rassismus vorgeworfen.

    Alles nachzulesen:

    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/landespolitik/5245814/Kaernten-Intern_Asylwerber-waehlten-Gruene-Kandidaten-mit
    47 3 Melden
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  • D.L. 14.07.2017 09:58
    Highlight Warum?

    Warum gibt es eigentlich für ältere Menschen kein Ausbürgerungsverfahren? Dann würden die einen die anderen ablösen?
    3 39 Melden
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  • D(r)ummer 14.07.2017 09:55
    Highlight Zum Titel die Meinung meiner Wenigkeit: Nope.

    Die Schweiz hat seine Gastgeberolle schon immer einigermassen gut wahrgenommen.
    Es ist nicht schlimm, wenn wir uns einige Dinge vorbehalten.

    Den Menschen, die in der Schweiz aufwachsen, sollte jedoch erleichterten Zugang zum Pass gewährt werden.

    24 3 Melden
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  • Toerpe Zwerg 14.07.2017 09:39
    Highlight Ius Soli finde ich nun etwas übertrieben, aber wenn die Eltern eine Niederlassungsbewilligung haben, sollten die Kinder automatisch eingebürgert werden.
    53 226 Melden
    • Steven86 14.07.2017 10:37
      Highlight Warum?
      45 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.07.2017 12:07
      Highlight Weil ein Mensch ein Recht darauf haben soll, dort Bürger zu sein, wo er geboren und sozialisiert wird.
      12 31 Melden
    • Steven86 14.07.2017 13:29
      Highlight Nein, nur wer sich Integriert bekommt ein Pass. Es gibt viele die in der Schweiz geboren sind und, kaum deutsch geschweige Französisch etc können.
      14 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 14.07.2017 15:45
      Highlight Soso. Und wo verstecken sich diese Kinder? Habe noch nie eines getroffen (und Sie auch nicht). Jedes Kind, welches hier geboren ist, spricht spätestens nach 3 Jahren Schulpflicht mindestens eine Landessprache perfekt.
      5 15 Melden
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  • Bene86 14.07.2017 09:39
    Highlight Nein Cédi, einfach nein.
    344 61 Melden
    • Radesch 14.07.2017 09:48
      Highlight Nicht einfach nein, aber nein. Argumente gibt es genug in den Kommentaren ;)
      23 4 Melden
    • Bene86 14.07.2017 13:15
      Highlight Eifach nähä
      11 1 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 07:40
      Highlight @ Radesch
      Sind das Geranien auf dem Bild links von Deinem Necknamen?
      3 2 Melden
    • Radesch 15.07.2017 10:23
      Highlight @rodolofo
      Das ist gar kein Neckname, sondern ein Nickname. Oder einfach ein Benutzername. Keine Ahnung was das für Blumen sind, es handelt sich hierbei um das Wappen meiner Gemeinde.

      Wikipedia sagt, dass das Rosen sind:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sins#Wappen
      3 0 Melden
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  • Theor 14.07.2017 09:39
    Highlight Ich bin in Ausländerfragen nicht unbedingt links, aber sogar ich sehe ein, dass das Einbürgerungsverfahren bei uns ein totaler Witz ist. Fragen, die ich nicht einmal ansatzweise beantworten könnte und am Ende scheitert es sowieso an rassistischen Büenzli-Einwohnern, deren Hobby nichts anderes ist, als bei den Gemeindeabstimmungen aufzutauchen und nein zu stimmen, komme was oder wer auch immer.
    102 183 Melden
    • Theor 14.07.2017 10:06
      Highlight Ansonsten distanziere ich mich aber klar von dem Fantast Wermuth und seinen Forderungen. Ich will ein ernstes und hartes

      Verfahrensprozedere, welches aber nicht der Willkür unterworfen ist. Dabei sollen Faktoren wie Landessprache, örtliche Integration (Kinder im Fussballclub beispielsweise), Fachwissen über die wichtigen Systeme der Schweiz (Krankenkassen, Altersvorsorge - aber nicht welcher Fluss wo durch fliesst oder welcher Berg wie hoch ist) und eine gesicherte berufliche Zukunft (sprich ein Lohn um eine Familie ernähren zu können). Das ist für mich Wichtig um den Pass rauszugeben.
      29 1 Melden
    • Ire&ZaES 14.07.2017 10:57
      Highlight Absolout richtig. Danke fürs aussprechen.
      11 2 Melden
    • gnp286 14.07.2017 11:09
      Highlight Stell dir vor, ohne die pöhsen bünzligen Rassisten hätten wir jetzt Nancy Holten an der Backe! SCNR :D
      15 8 Melden
    600
  • atomschlaf 14.07.2017 09:38
    Highlight Warum die Leute die Sprache nicht können?
    Weil wir viel zu wenig von ihnen fordern!

    Würde man von allen Zuwanderern 5 Jahren nach erster Wohnsitznahme ein B2 einer Landessprache verlangen und bei Nichterfüllung die Aufenthaltsbewilligung nicht verlängern, dann würden die Leute die Sprache lernen wie die Weltmeister.
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    • John Carter 14.07.2017 10:14
      Highlight Die Leute wollen in die Schweiz kommen und hier ein besseres Leben führen als zu Hause aber an ihrem Lebensstil nichts ändern. Ergebnis: Parallelgesellschaften die sich auf Spanisch, Englisch oder Albanisch verständigen und wenig Deutsch sprechen.

      Keine Ahnung warum die Linke die ganze Welt in der CH willkommen heissen will. Am Schluss wird die grössere Mehrheit siegen. Und dann hat auch Wermuth nichts mehr zu sagen.
      54 7 Melden
    • Chili5000 14.07.2017 10:58
      Highlight Wie wäre es wenn man den Leuten die Möglichkeit geben würde sich im Leben der Schweizer zu integrieren? Zum Beispiel mit einer Arbeitserlaubnis? oder Arbeitsprogrammen wo sie in Kontakt mit der Bevölkerung kommen? Weshalb verreisen unsere Lehrabgänger ins Ausland um Sprachen zu lernen? Sie wollten mit den Menschen in Kontakt kommen sonst könnten Sie hier genau so gut einen Englischkurs machen.
      9 32 Melden
    • Mr. Spock 14.07.2017 11:04
      Highlight Das bedingt staatlich finanzierte sowie niveau gerechte sprachkurse. Aus Erfahrung mit meiner Frau kann ich sagen, dass diese nicht existent sind! einen geeigneten Sprachkurs dürfen wir finanzieren... kostenbeteiligung via lohnabzug für migranten fände ich legitim und fair! Kommunikation ist unabdingbar für eine integration!
      19 4 Melden
    • Spielverderber 14.07.2017 11:29
      Highlight Stimmt nicht, meine Schwiegermutter (Ungarin aus 1956) gab sich echt eine Herrgottsmühe, aber das war ein "Chuderdütsch", was sie sprach, trotz aller Bemühungen unsererseits. Sie siedelte in den 9zigern zurück. Dort war sie glücklich bis zum Tod. Deutsch/Bärndüsch ist schwerer als du denkst.
      14 6 Melden
    • El_Rechtschreibung 14.07.2017 13:12
      Highlight @Mr. Spock finanzierte sowie Niveau gerechte Sprachkurse für Flüchtlinge ja, für deine Frau finde ich zu Recht nein. Da bin ich klar der Meinung das du dies selber finanzieren darfst :-) Tolle Idee mit dem Lohnabzug bei den Sprachkursen, sofern eine Arbeitstätigkeit ausgeübt werden darf.
      5 0 Melden
    • atomschlaf 14.07.2017 22:34
      Highlight @Mr. Spock: Wer in ein fremdes Land zieht, steht doch selbst in der Verantwortung die dortige Sprache zu erlernen.
      Warum sollte der Staat die Sprachkurse finanzieren?
      6 2 Melden
    600
  • Scott 14.07.2017 09:37
    Highlight Die grooosse Schweiz hat ja soooo viel Platz für all die Menschen.

    Und wer soll das alles bezahlen?
    270 46 Melden
    • Radesch 14.07.2017 09:50
      Highlight Es werden sich mit der Legalisierung von Canabis ganz neue Steuereinnahmemöglichkeiten bieten. Das Asylwesen ist nicht unser haupt Ausgabepunkt. Da gäbe es andere Sachen bei denen man Ansetzen müsste. z. B. beim Gesundheitswesen, oder beim Militär, oder, oder, oder, ...
      10 42 Melden
    • Eskimo 14.07.2017 10:21
      Highlight Ja die Schweiz hat gemäss unseren Linken und Grünen Platz für Bären, Wölfe, Bisons, Biber und 10 Mio Menschen. Mit dem zusätzlichen Anreiz für Flüchtlinge würdens wohl bald 15 Mio sein...
      34 7 Melden
    • Michael Mettler 14.07.2017 10:25
      Highlight Lieber scott: vergleiche doch mal die geburtenrate mit deiner aussage. Dann bitte wieder rumposaunen.
      7 26 Melden
    • Ire&ZaES 14.07.2017 10:58
      Highlight LoL scheint eure Lieblingsfrage zu sein....Es geht im Leben nicht nur um Geld und arbeiten...
      9 24 Melden
    • Helona 14.07.2017 10:58
      Highlight Was alles soll wer bezahlen? Werden Sie konkret. Kann mit Wermuths Forderungen auch nicht viel anfangen. Aber zu glauben, Ausländer bezahlten keine Steuern und würden nur vom Sozialamt leben, weil sie nicht arbeiten wollen, ist übelste SVP-Proaganda. Meistens wird diese von Leuten verbreitet, die Einwanderer nur vom Hörensagen kennen!
      11 21 Melden
    • Platon 14.07.2017 11:47
      Highlight @Scott
      Zeige mir doch bitte eine Statistik, die zeigt, dass Migration mehr kostet als einbringt. Meines Wissens gibt es keine! Vielleicht kosten die Flüchtlinge etwas mehr, aber die muss man aufnehmen.
      7 21 Melden
    • rodolofo 15.07.2017 07:36
      Highlight @ Scott
      Du sollst das alles bezahlen.
      Hat Dir das denn noch niemand gesagt?
      3 3 Melden
    600
  • SanchoPanza 14.07.2017 09:35
    Highlight jeez... das sind ja selbst für mich als politisch lins verortete Person absurde Positionen!! Massiv mehr Unterstützung um die regionale Landessprache zu lernen ist dringend nötig. Aber doch keine zusätzlichen Landesspracheb?!? Vereinfachung Einbürgerungsverfahren, ja eh - aber doch nicht bei der Sprache Abstriche machen!
    152 18 Melden
    600
  • Madison Pierce 14.07.2017 09:35
    Highlight Dass Kinder von ausländischen Eltern, die mit einer gültigen Aufenthaltsbewilligung hier leben, bei Geburt Schweizer Bürger werden, kann man diskutieren.

    Aber bei Flüchtlingen geht es zu weit. Was macht man, wenn das Asylgesuch der Eltern abgelehnt wird?

    Eltern mit Schweizer Kind ausschaffen? => Man kann keine Schweizer Bürger ausschaffen.

    Eltern dürfen hier bleiben, um Kind gross zu ziehen? => Dann werden bald sehr viele Flüchtlinge schwanger...

    Eltern ausschaffen, Kind in ein Heim geben? => Könnte man ethisch nicht vertreten.
    212 17 Melden
    • Snowy 14.07.2017 10:14
      Highlight Genau so ist.
      Aber Cedric weiss selber, dass seine Forderung nie durchgekommen wird. Die Idee wurde desshalb auch nur als Parole verfasst und gar nicht durchgedacht.
      18 1 Melden
    • demokrit 14.07.2017 10:20
      Highlight Irgendwie bringst du da einiges durcheinander. Zum Flüchtling wird man erst, wenn das Asylgesuch positiv ist. Wenn also durch die Bundesbeamten vom SEM dem Asylsuchenden attestiert wird, die Genfer Flüchtlingskonvention sei erfüllt. Dann erhält man einen Ausweis B (Aufenthaltsbewilligung für Drittstaatsangehörige, zwar auf 1 Jahr befristet, aber danach erneuerbar). Ein Ausweis B ist eine gültige Aufenthaltsbewilligung. Alle die als Asylsuchende (Ausweis N) einwandern, kann man wie du sagst, sicher nicht unter einem "ius solis" behandeln, ohne sich - wie Wermuth - selbst ad absurdum zu führen.
      13 1 Melden
    • Chili5000 14.07.2017 10:59
      Highlight Aber ein Kind nach Syrien abschieben kein Problem. Ethisch fein raus oder....
      3 23 Melden
    • Asmodeus 14.07.2017 11:19
      Highlight Vor Allem würde es zu amerikanischen Verhältnissen führen wo man hochschwangere nicht einmal mehr einreisen lässt.
      6 10 Melden
    • DinoW 14.07.2017 11:22
      Highlight "Flüchtlinge" = Ausweis F (stimmt der Buchstabe?) = ANGENOMMENE Asylbewerber. Jemand, dessen Gesuch hängig ist, ist nicht Flüchtling, sondern Asylbewerber. Ich nehme an, Cedric Wermuth weiss das.
      7 0 Melden
    600
  • Radesch 14.07.2017 09:35
    Highlight Halte ich nicht für die Richtige Lösung. Es gibt sicherlich Verteidigungspotential am Einbürgerungsverfahren, aber grundsätzlich ist es mit der erleichterten Einbürgerung für Ausländer der dritten Generation getan.

    Wichtig wären wie unten genannt obligatorische Deutschkurse für Asylanten. Dafür müssen ja nicht spezielle Deutschlehrer her, das könnten auch weitaus weniger Qualifizierte übernehmen.

    Ach Cedi, nimm uns doch nicht unsere Wähler weg ;).
    101 12 Melden
    • Radesch 14.07.2017 09:52
      Highlight Verbesserungspotential soll das heissen, nicht Verteidigungspotential... Gehirn wo xD?
      6 4 Melden
    • rodolofo 14.07.2017 09:57
      Highlight Nein, das reicht definitiv NICHT!
      Die automatische Einbürgerung von "Secondos" und "Secondas" wäre ein Kompromiss, mit dem ich mich vorerst realpolitisch begnügen könnte.
      Das Fernziel aber, an dem ich mich orientiere, ist so: Ein Mensch sollte nicht anhand von formellen Kriterien, wie Abstammung, Herkunft, Kultur, oder Religion beurteilt werden, sondern nach charakterlichen Kriterien, wie Ehrlichkeit, Offenheit, Kommunikation und Emotionalität.
      Sehr viele AusländerInnen würde ich sofort einbürgern, gewissen Schweizern würde ich das Bürgerrecht entziehen, z.B. dem "Neger-Hasser" Glarner Senior.
      7 31 Melden
    • Taiyou 14.07.2017 10:40
      Highlight "Aber bei Flüchtlingen geht es zu weit. Was macht man, wenn das Asylgesuch der Eltern abgelehnt wird?"

      Ein Flüchtlingskind ist offensichtlich erst eines, wenn die Eltern den Flüchtlingsstatus anerkannt kriegen....
      6 4 Melden
    • Ire&ZaES 14.07.2017 11:01
      Highlight Genau das ist hier das Problem in der Schweiz. Ihr nennt Menschen die schon in der 3. Generation hier leben immer noch Ausländer! Erwartet aber dass alles und jeder sofort angepasst ist...Wie soll das gehen wenn man nicht akzeptiert wird?
      6 21 Melden
    • E7#9 14.07.2017 13:22
      Highlight @rodolofo: Zum einen möchtest du die Staatsbürgerschaft nicht von der Herkunft abhängig machen, zum anderen willst du aber alle Secondos automatisch einbürgern. Also nur die "Stammbaum-Schweizer" sollen ihre Staatszugehörigkeit verlieren, sobald sie nicht mehr in dein Wunschbild passen.

      Übrigens ist deine Aussage, dass nicht Abstammung, Kultur etc. sondern Ehrlichkeit, Offenheit usw. für den CH-Pass ausschlaggebend ist ziemlich rassistisch. Auch ob jemand gut oder ein Arschloch ist hängt nicht von seiner Staatszugehörigkeit ab und ist nicht das vorderste Kriterium. Beides gibt es überall.
      9 2 Melden
    • rodolofo 14.07.2017 15:08
      Highlight @ E7+9
      Das sage ich ja!
      Überall gibt sowohl Menschen mit Charakter und Ehrgefühl, als auch Arschlöcher.
      Ausserdem sage ich auch, dass Die automatische Einbürgerung von SecondAs für mich das Minimum für einen tragfähigen Kompromiss in der Bürgerrechts-frage ist.
      Natürlich bleibe ich -wie Cédrique Wehrmut- dabei, dass auch die Kinder von Flüchtlingen automatisch eingebürgert werden sollten!
      Diese Kinder sind auch UNSERE Kinder, zu denen wir gut schauen und denen wir ein schönes Leben mit Wohlsein und mit Perspektiven organisieren sollten, soweit uns das möglich ist.
      1 6 Melden
    • rodolofo 14.07.2017 15:37
      Highlight @ E7+9
      Bitte lege mir keine Worte in den Mund, die ich nicht gesagt habe!
      Ich habe auch keine Ideal-Lösung parat, möchte aber der "Blut und Boden - Ideologie" eine "Charakter-Ideologie" entgegen stellen.
      Wichtig ist für mich nicht, woher Menschen kommen, sondern wo sie sich befinden und in welche Richtung sie sich weiter entwickeln.
      Wenn sich die Demokratie zu sehr verschliesst und abkapselt, wird sie nur noch eine elitäre Minderheit von Einheimischen repräsentieren, die sich für etwas Besseres halten, Leute übrigens, die oft und gerne gegen Eliten schimpfen...
      "Sekten-Elite" nenne ich das.
      1 6 Melden
    600
  • atomschlaf 14.07.2017 09:34
    Highlight Ius soli ist zum Glück politisch chancenlos und es wäre auch ein völlig falsches Zeichen.
    Die Schweiz ist heute schon als Einwanderungs- und vor allem als Asylland viel zu attraktiv, da muss man nicht noch eins draufsetzen.
    159 31 Melden
    • trio 14.07.2017 09:40
      Highlight Viel zu attraktiv?? Fake News sagt man dem 😉
      29 167 Melden
    • Radesch 14.07.2017 09:47
      Highlight @atomschlaf

      Ist doch schön, dass wir die Schweiz ein attraktives Land nennen können.

      Nein Spass bei Seite: Ich gebe dir Recht, es wurden schon Zeichen der Akzeptanz gesetzt mit der erleichterten Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation. In dem Punkt dürfte fürs erste also kein Handlungsbedarf bestehen.

      Der Bund soll endlich eine gescheite USR umsetzen und dafür sorgen, dass Dumping-Löhne verhindert werden (mit flankierenden Massnahmen z. B.).

      Weder absolute Abschottung noch totale Öffnung hilft in unserer politischen Lage. Wir müssen die goldene Mitte finden.
      43 8 Melden
    • demokrit 14.07.2017 09:58
      8 0 Melden
    • John Carter 14.07.2017 10:24
      Highlight Verglichen mit Italien, Polen, Ungarn, Kroatien herrschen bei uns paradiesische Verhältnisse, die sogar arme CH in Verlegenheit bringen. Die fragen sich bald, ob sie sich in die Sonne legen sollen, damit sie als Asylant verkleidet auch gratis Kost, Logis und Krankenkasse beantragen können. Du vergisst wie viele CH-Haushalte am Existenzminimum leben!

      Bitte "trio", lass die Kirch im Dorf. Bei uns leidet kein Asylant oder Immigrant. Im Gegenteil, denen geht es so gut, dass sie Geld nach Hause senden können und sogar Ferien in Eritrea verbringen können. Soviel zum unendlichen Leiden in der CH.
      25 3 Melden
    • trio 14.07.2017 12:41
      Highlight @demokrit
      @John
      Es ist einfach der falsche Ansatz. Sollen wir etwa unattraktiver werden, als die Länder aus denen die Flüchtlinge kommen? Das ist wohl der geheimer Wunsch einiger.
      Vielmehr sollten wir doch für eine anständige Unterkunft und sinnvolle Beschäftigung für Flüchtlinge sorgen. Während die Unterkunft in den meisten Fällen gut ist, happerts oft bei der Beschäftigung. Und mit Beschäftigung meine ich eine sinnvolle Arbeit für die Öffentlichkeit, wie sie heute unter anderem oft durch freiwilligen Arbeit gemacht wird.
      2 5 Melden
    • demokrit 14.07.2017 13:18
      Highlight Ich wäre schon lange für eine Arbeitspflicht.
      6 1 Melden
    • trio 14.07.2017 19:08
      Highlight http://wat.is/egyjJBAAz0khOoBC 😉
      0 2 Melden
    • demokrit 14.07.2017 20:34
      Highlight Das dürfte an der konsequenteren Umsetzung der Registrierung nach Dublin liegen. Sie wissen, dass sie bei einem Asylverfahren ohnehin zurück müssen. Da probieren Sie es dann halt lieber ein zweites Mal illegal.
      2 0 Melden
    • trio 14.07.2017 21:28
      Highlight @demokrit
      Vielleicht stimmt das ja. Allerdings zählt das doch auch zur Attraktivität. Also ist die Aussage von atomschlaf Unsinn und somit Fake News. Oder sehe ich das falsch?
      1 1 Melden
    • demokrit 15.07.2017 00:20
      Highlight Eher am Dublinsystem. Unattraktiv sind wir jedenfalls nicht, es gibt auch ohne die Westafrikaner genug Wirtschaftsmigranten (90%+). Eritrea, Libanon, Marokko, Tunesien, Afghanistan, Iran, Palästina, etc.
      2 0 Melden
    600
  • rodolofo 14.07.2017 09:28
    Highlight Bravo Cédrique!
    Du bist Deiner Zeit voraus!
    Aber irgendwann wird auch die letzte Bastion der Nationalisten, das Bürgerrecht, fallen.
    Wer sich an einem Ort der Erde befindet, befindet sich an diesem Ort und bestimmt darum mit, was an diesem Ort geschieht, ob es irgendwelchen Leuten passt, oder nicht.
    Wenn die Massentouristen in Venedig und Dubrovnik Kreuzfahrtschiff-weise einfallen, dann verändern sie den Charakter dieser malerischen Städte ebenso, wie wenn zugewanderte Türken Kebab-Stände und zugewanderte Italiener Pizzerias eröffnen.
    Die Politischen Rechte sind also letztlich nur Formsache...
    37 218 Melden
    • Kek von Nazareth 14.07.2017 10:38
      Highlight Wie die Internationalisten immer wieder in ihrer Arroganz die Deutungshoheit für sich beanspruchen. Haaaallo aufwachen, nicht jeder folgt dem gleichen Kult wie ihr!
      32 3 Melden
    • Daniel Münger 14.07.2017 11:21
      Highlight Sehr Intelligent. Genau das erleben europäische Staaten. Das muslimische Zuwanderer am Ort ihres Aufenthaltes ihre eigenen Gesetze durchziehen. Noch was zur Einbürgerung: Wir haben als freies Land, dessen Bürger auf dieser Welt viele Privilegien haben, auch die Verantwortung gegenüber anderen Staaten. Wenn diese gewissen Staatsangehörigen die Einreise in ihr Land verwehren, dürfen wir nicht helfen, deren Gesetze durch Einbürgerung zu umgehen!
      13 1 Melden
    • rodolofo 14.07.2017 15:23
      Highlight @ Kek von Nazareth
      Habe ich das etwa verlangt?
      Aber ich halte einfach nichts von der "Blut und Boden - Ideologie".
      Ist doch mein gutes Recht in einem Demokratischen Staat, oder etwa nicht ... ?
      2 8 Melden
    600
  • Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi] 14.07.2017 09:26
    Highlight Was für Gras rauchsch du Cedi?
    217 36 Melden
    • rodolofo 14.07.2017 09:45
      Highlight Dieser Spruch wurde bereits so oft geraucht, dass er niemanden mehr high macht.
      29 90 Melden
    • karl_e 14.07.2017 11:07
      Highlight Ich fürchte, er nimmt LSD. Da wird alles so schön surrealistisch, sagt man.
      26 4 Melden
    • rodolofo 14.07.2017 15:26
      Highlight Bring den Witz wieder, wenn Dein Unternehmen einen Chinesischen Chef bekommen hat!
      Ich fürchte, der wird ihn erstens nicht verstehen und zweitens nicht lustig finden, obwohl er konstant lächelt...
      Die Globalisierung schreitet voran.
      Und daran ändern auch Eure "Jurassischen" Scharmützel wenig bis gar nichts.
      2 13 Melden
    600
  • demokrit 14.07.2017 09:25
    Highlight Das könnte erst geschehen, wenn, wie in Amerika, die realitätsferne Migrationspolitik der offenen Grenzen inkl. Einwanderung in unsere Sozialsysteme endlich aufgegeben wird, bis dahin bleibt das ein realitätsferner Vorschlag. Aber für Praxisferne und Klientelpopulismus ist dieser Berufspolitiker ab Studium ja bekannt.
    109 17 Melden
    600
  • Hades69 14.07.2017 09:24
    Highlight Haha. Nein kein Spass.

    Schade hat Wermuth den Sinn für Realität verloren. Er möchte immer weiter voran in den Fortschritt, aber merkt nicht wie er sich selbst von der Schweiz fort-bewegt.
    198 23 Melden
    • DinoW 14.07.2017 11:23
      Highlight Sich von der Schweiz fortzubewegen, kann auch positiv sein. In vielen Belangen ist sie nämlich äusserst rückständig.
      6 29 Melden
    • Hades69 14.07.2017 12:42
      Highlight Als Politiker, der für das Wohlergehen seiner Bürger verantwortlich ist, darf er sich nicht von der Schweiz fortbewegen. Auch sein Tweet über die neuen gewünschten Landessprachen albanisch und kroatisch zeigen, wo seine Motivation letztlich liegt, im eigenen Ego, denn schliesslich habe er es Glarner versprochen, Weitsicht eines Politikers hin oder her.
      10 1 Melden
    • DinoW 14.07.2017 13:11
      Highlight Als Politiker hat er die Richtung des Landes vorzugeben, und solange er gewählt wird, darf er sich auch von einem Teil des Volkes wegbewegen. Das kann sich schon selbst wehren, keine Angst. Der Tweet ist ja wohl kaum ernst gemeint.
      2 5 Melden
    • UelideSchwert 14.07.2017 16:31
      Highlight @Hades69 Irgendwie schon schade, wenn man Fortschritt und Schweiz als Gegensätze wahrnimmt
      0 2 Melden
    • Hades69 14.07.2017 18:27
      Highlight Fortschritt. Fort-Schritt. Manchmal schreitet man mit zu schnellen Schritten fort.
      5 1 Melden
    600
  • Raembe 14.07.2017 09:23
    Highlight Typisch Wermuth, er fordert viel zu oft unrealistisches und teilweise auch zu wenig durchdachtes.

    Seine Ansätze sind teilweise ganz ok, aber leider nur teilweise
    62 40 Melden
    • demian 14.07.2017 09:59
      Highlight So bleibt man eben im Gespräch. Hat er von anderen Politikern gelernt...
      58 5 Melden
    600
  • bcZcity 14.07.2017 09:21
    Highlight Völliger Quatsch, man sieht ja in den USA wohin dies hinausläuft. Geburtsflüchtlinge wird dann die SVP schreien. Die Idee ist zwar nachvollziehbar, aber eben auch träumerisch und hätte an der Urne 0% Chance.

    Nur um die Schweizer Quote zu erhöhen damit die Bürgerlichen weniger Kanonenpulver haben? Macht lieber mal Deutschkurse zur Pflicht für alle Flüchtlinge und Eingewanderten, ausnahmslos! Integration beginnt beo der Sprache, nicht beim Pass. Dafür bezahle ich auch gerne Steuergelder!
    142 11 Melden
    • thomz 14.07.2017 09:31
      Highlight Kleiner Input:
      Ein spanischer Freund ist seit mehr als einem Jahr in der Schweiz. Gleich nach der Ankunft bemühte er sich um einen Deutschkurs, um möglichst schnell die Sprache zu lernen. Es dauerte über 6 (!!!) Monate, bis mal ein Kurs nicht annulliert wurde. Was ich damit sagen will: Die Möglichkeiten, deutsch zu lernen sind nicht immer gegeben. Hier sollte das Angebot aufgestockt werden.
      39 71 Melden
    • Ville_16 14.07.2017 09:40
      Highlight @thomz weshalb das Angebot aufstocken, wenn das Interesse so gering ist, dass alle Kurse abgesagt werden müssen?
      98 13 Melden
    • thomz 14.07.2017 09:48
      Highlight Wenn nicht aufstocken, dann durchführen, egal ob 1 oder 10 Personen teilnehmen. Ansonsten darf man sich nicht darüber beklagen, dass Leute nach 1 Jahr in der Schweiz noch nicht deutsch sprechen, obwohl sie eigentlich möchten!
      21 41 Melden
    • John Carter 14.07.2017 10:30
      Highlight Warum steht der "Staat" immer in der Pflicht alles zu organisieren und zu bezahlen. Wer in ein fremdes Land geht, kann sich auch selber bemühen.

      Wir werden bald wie Deutschland. Immer und für alles muss der Staat bezahlen, keine Selbstverantwortung mehr. Aber der Staat zur Info, dass sind wir. Je mehr der Staat bezahlt, desto teurer wird das für jeden Bürger. Ist das die Lösung.
      21 6 Melden
    • Kek von Nazareth 14.07.2017 10:32
      Highlight @thomz na dann bist du sicher so Freundlich deinem spanischen Freund diesen Kurs zu bezahlen oder?
      11 2 Melden
    • demokrit 14.07.2017 10:32
      Highlight Im Asylzentrum gab es auch immer wieder genug, die nicht in dieser Kurse gegangen sind. Dazu gab es Freiwilligenangebote. An Möglichkeiten scheitert es nicht. Ausserdem kann man sich viel auch gut selber beibringen, wenn man nebenbei Kontakt zu Einheimischen pflegt. Aber eben, da stand dann oft die Religion im weg: Kafir.
      https://de.wikipedia.org/wiki/K%C4%81fir
      13 4 Melden
    • thomz 14.07.2017 12:00
      Highlight @Kek von Zahareth
      Immer die gleichen Antworten von euch nicht-Linken, es wird langsam mühsam.
      Aber nur zur Info: Er hat 4 Wochen bei mir zu Hause gewohnt, und ich habe nur deutsch mit ihm gesprochen. Blöd, hä?
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    • Kek von Nazareth 14.07.2017 13:11
      Highlight @thomz soll ich jetzt klatschen? Das ist ja wohl das Mindeste, was ein Migrationsbefürworter tun sollte. Die ganze Migrationspolitik sollte privatisiert werden und nicht durch Steuern. Wollen ja sehen wie viele von euch Heuchlern danach immer noch pro Massenmigration sind. Angebot und Nachfrage mein Freund, alles andere ist unsozial.
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    • thomz 14.07.2017 13:48
      Highlight @Kek von Nazareth
      Da fehlen mir jetzt die Worte. Einfach mal alle in einen Topf werfen, typisch SVP-Manier. Argumente? Fehlanzeige.
      Das wäre dasselbe, wie wenn ich sagen würde, keine Steuergelder mehr fürs Militär. Und doch würde ich sowas nie sagen, obwohl ich diese Apparatur um ein Vielfaches zu gross finde. Aber eben, das wäre auch kein Argument. Ich denke nicht, dass eine weitere Diskussion mit Ihnen Sinn macht, leider. Sie wirken mir zu verbittert, warum auch immer...
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    • Kek von Nazareth 14.07.2017 14:20
      Highlight @thomz Ich bin kein SVP-Wähler. ich bin Mitglied der up! Partei. Haben Sie sicher noch nie von gehört was? Sie scheinen nicht ganz zu kapieren, auf was ich hinaus will: Der Staat hat nicht das Recht den Bürger zu zwingen sein Geld für Flüchtlinge auszugeben. Alles klar? Es ist unser Geld und nicht das des Staates. Wer Flüchtlingen helfen will, der soll das tun. Aber auf freiwilliger Basis und nicht durch staatlichen Zwang. Aber Linke haben noch nie begriffen, was Freiheit bedeutet.
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    • thomz 14.07.2017 16:22
      Highlight @Kek von Nazareth
      Nur noch eins zu Ihrem vorletzten Post. Sie schreiben bei der Massenintegration von Angebot und Nachfrage? Ja geht's denn eigentlich noch? Welch ein verzerrtes Weltbild muss man haben, um so über ein Thema zu diskutieren, wo es offensichtlich um Menschenleben geht?

      P.S.: Nein, ich kenne die up!-Partei nicht, aber wenn ich Ihre Argumentation verfolge, habe ich anscheinend absolut nichts verpasst. Habe fertig.
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    • demokrit 14.07.2017 16:55
      Highlight Menschenleben für Abenteurer mit genügend Geldmitteln für die Überfahrt. Da kommen pro Schiff gerne 2 Mio. CHF zusammen. Und die NGOs schaffen selbstverständlich keine Anreize dazu. Ne', ne'. /Ironieoff
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  • Goon 14.07.2017 09:20
    Highlight Macht doch gleich eine Sammeltrophy bei Coop. Für 30 Sammelmarken einen Pass gratis.

    USA hat ja genau diese Geburt-Pass-Geschichte. Wie viele Familien werden dort ausseinandergerissen weil die Eltern ausgeschafft werden und die Kinder kommen ins Heim weil sie als US-Bürger nicht ausgeschafft werden können/dürfen
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  • kleiner_Schurke 14.07.2017 09:20
    Highlight Habe das Heut sonst nicht auf der gleichen Bühne wie Wermuth, aber in diesem Punkt hat er vollkommen recht. Das wäre Integration pur. Militär leisten, Abstimmen, gewählt werden können, dann kann man sich nicht mehr so einfach in eine Parallelgesellschaft zurückziehen.
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    • lululove 14.07.2017 09:27
      Highlight Wie in Frankreich - funktioniert(e) immer gut!
      ...nicht
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    • kleiner_Schurke 14.07.2017 09:55
      Highlight Die Schweiz hat im Unterschied zu Frankreich keine Kolonien....
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  • hueberstoebler 14.07.2017 09:19
    Highlight oh gott... meint der das ernst?
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  • Fidelius 14.07.2017 09:13
    Highlight Einmal mehr ein unsinniger Vorschlag betreffend Flüchtlinge seitens der SP. Wermuth scheint zu verkennen, dass Flüchtlinge nur temporär hier aufgenommen werden sollten. Die automatische Staatsbürgerschaft durch Geburt, sog. "Ius Solis" wird nur dazu führen, dass noch mehr Flüchtlinge aus Eritrea etc. kommen und nie wieder die Schweiz verlassen müssen.
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    • Sen. Bernie Sanders #feelthebern 14.07.2017 09:44
      Highlight Die Generation, die hierher geflüchtet ist und nun hier lebt, wird wohl kaum wieder zurück können, da sich die Probleme in diesen Ländern wohl kaum so schnell lösen werden. Es wird mit grosser Wahrscheinlichkeit dazu kommen, dass auch noch die nächste und übernächste Generation hier leben werden und deshalb sollten wir uns darum kümmern, diese Leute zu integrieren oder wir haben bald wirkliche Probleme.
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    • Kek von Nazareth 14.07.2017 10:36
      Highlight Nein Schlumpfinchen, WIR müssen überhaupt nichts, WIR wurden auch gar nicht gefragt, ob wir das wollen. Es ist allseits bekannt, dass Flüchtlinge in benachbarten Staaten wie Libyen, Libanon etc. weitaus günstiger versorgt werden können. Ausserdem schaffen es die Ärmsten der Armen überhaupt gar nicht in die Schweiz. Schonmal vom Jemen gehört? Dort werden systematisch Kinder ausgehungert. Kümmert einen Sch**ss hier, Hauptsache man kann sich weltoffen und als guter Mensch präsentieren, indem man den "Flüchtlingen" schweizer Pässe verteilen will wie Süssigkeiten.
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    • Bene86 14.07.2017 11:05
      Highlight "WIR müssen uns darum kümmern, diese Leute zu integrieren..."

      Merkst du anhand deinem eigenen Satz, wo das eigentliche Problem liegt?
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    • Snowy 14.07.2017 11:27
      Highlight Wie wärs, wenn wir (Europa) einfach von Anfang nur wirkliche Flüchtlinge (via Botschaftsasyl) aufnehmen würden - und nicht junge, männliche Arbeitsmigranten, welche sich die Überfahrt leisten können?
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    • Sen. Bernie Sanders #feelthebern 15.07.2017 10:43
      Highlight Ich will keine Pässe wie Süssigkeiten verteilen, sondern die, die schon hier sind unterstützen. Im Libanon sind fast die Hälfte der Bevölkerung Flüchtlinge. Dort droht jetzt eine oder sogar mehrere verlorene Generationen, weil niemand dort die Bildung sicherstellen kann. Ich wäre auch dafür, dass man gezielter Leute hierher holt und ihnen hilft. Die Schlepperei muss unterbunden werden. Sind wir doch ehrlich, was im Nahen/Mittleren Osten und in Afrika abgeht ist eine riesen Schweinerei.
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Schweizer Touristen wollen nicht zahlen: Ferien-Hunde werden am Flughafen eingeschläfert

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