Schweiz
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Cedric Wermuth (SP/AG) waehrend den  Beratungen ueber den Voranschlag 2016 am Donnerstag, 3. Dezember 2015 im Nationalrat in Bern.  (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

SP-Nationalrat Cédric Wermuth will mehr Schweizer im Land. Bild: KEYSTONE

Cédric Wermuth: «Flüchtlings-Kinder sollen bei der Geburt den Schweizer Pass bekommen»



Vor einem Jahr forderte SP-Nationalrat Cédric Wermuth in einem emotionalen Appell Ausländer dazu auf, den Schweizer Pass zu beantragen. Und versprach: Er werde sie auf dem Weg zum Schweizer beraten. Nun will Wermuth noch viel mehr Menschen zur Schweizer Staatsbürgerschaft verhelfen. Seine neueste Forderung: Jeder, der in der Schweiz den Lebensmittelpunkt hat oder hier geboren wird, soll automatisch den Schweizer Pass erhalten. Der SP-Nationalrat im Interview mit watson.

Cédric Wermuth, gefallen Sie sich in ihrer Rolle als Schweizermacher?
Cédric Wermuth: Das bin ich leider nicht. Es sind immer noch die Behörden oder Gemeindeversammlungen, die entscheiden, wer den Schweizer Pass bekommt. Ich finde es aber wichtig, dass Personen, die das Privileg der Bürgerrechte besitzen, sich für jene einsetzen, die sie nicht haben.

Vor einem Jahr haben Sie die Ausländer in der Schweiz aufgefordert, sich einbürgern zu lassen und versprachen ihnen mit Rat zur Seite zu stehen. Wie viele Personen sind dank ihnen schon Schweizer?
Das kann ich nicht sagen. Insgesamt hat die SP seit dem Appell über 1000 Beratungen durchgeführt, ich selber dutzende. Noch immer erhalte ich pro Woche ein bis zwei E-Mails. Die Anfragen gehen aber mittlerweile zurück, weil die Kantone besser informieren. Viele Anfragen sind von Personen, die leider die überharten Kriterien nicht erfüllen. Maximal die Hälfte konnte ich im Rahmen eines eigentlichen Einbürgerungsverfahrens beraten.

Welche Fragen bekommen Sie am häufigsten zu hören?
Viele haben Fragen zu den Voraussetzungen. Zudem sind viele verunsichert, welche Fragen von Einbürgerungskommissionen sie wirklich beantworten müssen und welche nicht.

Sie sprechen von «überharten Kriterien» für die Einbürgerung. Warum?
Als erstes ist da die überlange Aufenthaltsdauer. Jetzt sind es noch zwölf Jahre, mit dem neuen Ausländergesetz sind es dann noch zehn Jahre, dafür muss man die Niederlassungsbewilligung haben. Zu oft müssen die Leute vor einer Kommission irgendwie beweisen, dass sie gute Schweizer wären. Und zu guter Letzt: Ich glaube auch nicht, dass das Einbürgerungsprozedere der richtige Ort ist, um Sprachkenntnisse zu verlangen. Es ist undemokratisch, die politischen Rechte an überbordende Kriterienkataloge zu knüpfen. Wir müssen die Logik umkehren: Das Bürgerrecht ist der Anfang der Integration, nicht das Ende. Wir müssen den Menschen zuerst die Chance geben, sich wirtschaftlich, kulturell und politisch beteiligen zu können. Danach lässt sich auch die Notwendigkeit, eine Landessprache zu erlernen, viel leichter erklären.

Cédric Wermuth

Der Aargauer Politiker sitzt seit Oktober 2011 im Nationalrat. Seit 2016 ist er zudem Mitglied in der Staatspolitischen Kommission. Der heutige Co-Präsident der SP-Aargau lancierte seine politische Karriere so richtig, als er von 2008 bis 2011 die Juso Schweiz präsidierte und sich mit seiner provokanten Politik einen Namen machte.

Die Sprache wird aber von vielen als wichtiges Kriterium für eine Einbürgerung genannt. Sehen Sie es nicht so, dass man seine Bemühungen, Schweizer zu werden, zeigen muss, indem man eine Landessprache lernt?
Ich glaube nicht, dass man sich um demokratische Rechte bemühen müssen sollte. Diese stehen allen Menschen in einer Demokratie zu, bedingungslos. Zweitens leben tausende Schweizer und Schweizerinnen ausserhalb der Schweiz, die zum Teil seit Jahrzehnten nicht mehr hier waren und kein Wort in einer Schweizer Landessprache verstehen. Sie haben ihren Pass alleine durch ihr Blut und sind besser gestellt, als jene, die seit Jahren in der Schweiz leben. Dies ist eine absurde Situation.

Image

bild: Screenshot Twitter

Ein Tweet von Ihnen von letzter Woche dreht sich genau um diese Sprachdebatte. Darin schreiben Sie: «Ich habe Andy Glarner versprochen, dass ich das noch öffentlich sage: Albanisch und Serbokroatisch sollten zur Landessprache werden». Meinen Sie diese Forderung ernst?
Dem Tweet ging eine Diskussion mit Andy Glarner voraus, die sich um die Frage drehte, welche Sprachkenntnisse man für die Einbürgerung mitbringen muss. Der Punkt ist: Die Schweiz muss sich daran gewöhnen, dass es in diesem Land Menschen gibt, die Albanisch als Muttersprache haben, die einen albanischen Namen tragen, und dass die Geschichte Albaniens und anderer Länder zu ihrer Identität als Schweizer und Schweizerin gehört. Diese Identität ist genauso legitim schweizerisch, wie jene des Bauers aus dem Emmental. Keiner von den beiden ist ein besserer oder ein schlechterer Schweizer. Und darum finde ich, gibt es zwei Optionen: Entweder muss man den Begriff der Landessprache ändern, oder man muss das Kriterium der Sprache bei der Einbürgerung streichen. Und das zweite ist natürlich gemeint.

Würden weitere Landessprachen nicht massive Kosten nach sich ziehen?
Sprache ist für eine funktionierende Gesellschaft nur ein Element. Es gibt Staaten wie Südafrika, die haben elf Landessprachen und es funktioniert auch. Was aber richtig ist: Wir haben viele Migranten und Migrantinnen, die seit Jahren in der Schweiz leben und nur schlecht eine der vier Landessprachen können. Und da müssen wir uns wirklich fragen, was ist in der Politik schief gelaufen? Warum erreichen wir es nicht, dass diese Personen schneller die Sprache lernen?

Was müsste man dagegen tun?
Migranten müssen mehr Möglichkeiten erhalten, unsere Sprachen zu lernen. Wir halten heute viele Menschen bewusst abseits, zum Beispiel vorläufig Aufgenommene. Diese Leute sind hier, sie werden es zum grössten Teil auch bleiben, sie haben ein Recht auf Integration und Chancen. Dies zu gewährleisten ist Aufgabe des Staates. Und wenn er dies nicht schafft, dann bliebe ihm eigentlich nichts anderes übrig, als das Konzept der Landessprachen zu überdenken. Ein liberaler Staat spricht die Sprache seiner Bürger, nicht umgekehrt. Aber wie schon gesagt. Der Tweet war ein eher humorvoller Hinweis auf die Diskussion mit Glarner.

Die SP konnte dieses Jahr mit der erleichterten Einbürgerung einen Abstimmungserfolg feiern. Was ist das nächste Ziel?
Mit dem Inkrafttreten des neuen Bürgerrechts im Januar endet eine Etappe in der Debatte um das Schweizer Bürgerrecht. Ich glaube, wir sind jetzt am Ende der kleinen Reformen. Jetzt muss man die Idee vom Schweizer Bürgerrecht fundamental in Frage stellen. Wir brauchen ein Schweizerisches Bürgerrecht und wir müssen hin zu einem intelligenten Ius soli.

Sie wollen also, dass Kinder, die hier geboren werden, automatisch die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten. Wie in den USA.
Ähnlich, ja. Alle, die hier seit ein paar Jahren leben und hier ihren Lebensmittelpunkt haben, sollen das Recht haben SchweizerIn zu sein – ohne, dass es dazu noch irgendeine Abstimmung oder Tests gibt. Es kann in einer Demokratie eben gerade nicht sein, dass eine Mehrheit aus welchen Gründen auch immer einzelnen Personen das Recht verweigert, mitzubestimmen.

Ist der Schweizer Pass nicht ein Privileg, das man sich verdienen muss?
Nein, ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals etwas dafür getan hätte, um den Pass zu bekommen. Ausser geboren zu werden. Und bis nicht der Tag kommt, wo mir jemand beweist, dass man sich freiwillig dazu entscheidet, in Burkina Faso oder der Schweiz geboren zu werden, verstehe ich nicht, warum es ein Privileg sein soll, von Schweizer Eltern gezeugt worden zu sein.

Was hätte es für Vorteile, wenn möglichst viele, die in der Schweiz leben, auch den Schweizer Pass hätten?
Ich glaube, wir bekommen zunehmend ein Problem mit der Legitimation der Demokratie. Schon heute nimmt nur die Minderheit der Stimmberechtigten an Wahlen und Abstimmungen teil. Wenn man dann noch jene hinzu zählt, die gar nicht das Recht haben, zu wählen und abzustimmen, dann ist die Demokratie Angelegenheit von einer Minderheit und nicht der Mehrheit. Dies stellt fundamental die Idee der Demokratie in Frage. Demokratie ist Herrschaft von und im Interesse der Mehrheit. Und das ist heute nicht gewährleistet. Zudem ist es ganz wichtig, dass Menschen, die hier leben, sich schnell als Teil von dieser Gesellschaft fühlen. Und da ist das Recht, mitbestimmen zu dürfen, nicht das einzige, aber ein wichtiges Element.

Viele Kritiker des Ius soli befürchten, dass es zum Schwangerschaftstourismus kommt.
Das halte ich für ein Scheinargument. Wie gesagt, zentral ist die Frage des Lebensmittelpunktes. Wer als Tourist in die Schweiz reist und dann ein Kind bekommt, deren Kinder sind natürlich nicht gemeint. Aber wer in der Schweiz lebt oder hier geboren wird, soll das Recht haben, den Pass zu bekommen. Selbstverständlich muss das dann auch für die Kinder von Flüchtlingen oder vorläufig Aufgenommenen gelten. Sie werden hier geboren und werden mindestens ihre ersten Jahre hier verbringen. Wir müssen sie als Kinder dieses Landes, als unsere Kinder anerkennen.

Emily und ihr ewiger Kampf mit dem Schweizerdeutsch

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295Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Iltis 26.09.2017 12:52
    Highlight Highlight Flüchtlingskinder einbürgern, ja, wenn sie von Schweizern "erzogen" werden.
    Zudem, halb so schlimm, sind ja sowieso fast nur junge Männer.......
  • Zap Brannigan 18.07.2017 09:25
    Highlight Highlight Der Cedric ist jetzt halt ein richtiger Politiker: Er dient seinen Fans, ärgert seine Gegner, füllt den Medien das Sommerloch. Alles völlig ohne Risiko für ihn, da völlig unrealistische Maximalforderungen. Ein gekonnter PR Stunt, und alle fallen darauf herein. Andere Politiker müssen für so viel Medienpräsenz viel Geld zahlen. http://:
  • Tataaa 16.07.2017 10:18
    Highlight Highlight
  • poesie_vivante 16.07.2017 08:43
    Highlight Highlight http://www.zeit.de/2017/17/politische-korrektheit-links-intoleranz-afd
  • Benjamin Goodreign 15.07.2017 22:35
    Highlight Highlight Mit den unsäglichen Einbürgerungs-Prozedere im Hinterkopf kann ich die Forderung gut nachvollziehen. Wer hier zur Welt kommt, wird hier sozialisiert und erhält hier Bürgerrecht. Darüber darf man laut nachdenken - das sage ich als Vertreter der fortschrittlichen Mitte.
  • Barracuda 15.07.2017 18:40
    Highlight Highlight Sorry, aber jetzt dreht er im roten Bereich. Eigentlich schadet er mit diesen radikalen Forderungen ironischerweise am meisten der Glaubwürdigkeit der eigenen Partei. Aber klar, verschenken wir einfach mal den Pass an zehntausende afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge, die mit unserem Land grösstenteils absolut inkompatibel sind und wahrscheinlich nicht mal einen kleinen Bruchteil der heutigen Anforderungen für eine Einbürgerung erfüllen würden.
    • rodolofo 15.07.2017 19:35
      Highlight Highlight Wenn hier in Europa ein Super-Gau in einem AKW passiert, werden sich Millionen von Europäern in Richtung Afrika aufmachen!
      Womöglich wärst Du dann froh, Du hättest Dich heute für bessere Beziehungen mit Afrika eingesetzt...
      Die Zeiten ändern sich.
      Die Schweiz war vor nicht sehr langer Zeit ein mausarmes Auswanderung-Land.
      Heute sind wir stinkreiche Kriegsgewinnler.
      Aber in Zukunft werden wir vielleicht wieder arm sein.
      Wenn ich lese, was Du schreibst, dann muss ich feststellen, dass viele von uns bereits arm im Geiste und arm in der Seele sind.
    • poga 16.07.2017 09:17
      Highlight Highlight @rodolofo Angst ist ein schlechter Ratgeber. Dein Kommentar trieft jedoch davon. Zumal dieses Szenario ein ziemlich unwahrscheinliches ist.
    • rodolofo 16.07.2017 13:44
      Highlight Highlight @ poga
      Es geht hier nicht um Angst, sondern darum, zu sehen, wie sich die Dinge ändern.
      Heute sind wir privilegiert und darum vielleicht überheblich.
      Aber weder das Wetter, noch Krankheitserreger machen vor Landes-Grenzen Halt!
      Wenn wir das Klima verändern und mit unserer Art des Wirtschaftens einen grossen Teil der Menschen im Elend von Slums dahin vegetieren lassen, dann züchten wir an diesen Orten Krankheiten und wild entschlossene Terroristen.
      Und DAS sage ich Dir: Diese Leute haben vor gar nichts mehr Angst, weil sie nichts mehr zu verlieren haben!
  • Salin22 15.07.2017 16:01
    Highlight Highlight Viele Kommentatoren hier kennen keine Hemmungen und gehen oftmals schnell auf den negativen Biest-Mode (Name-Calling)... Man kann (sollte) online auch zivilisierter miteinander diskutieren oder gefällt es euch wenn jemand (ohne euch persönlich zu kennen) euch Schimpfnamen zuruft?
  • Silvan80 15.07.2017 15:29
    Highlight Highlight Hey Leute seit doch froh über solche Statements. Damit disqualifizert sich die Linke immer mehr und es kostet tendenziell Wählerstimmen. Und da der gute Cédric sonst nicht sehr viel kann wird er weiter poltern und bringt der Mitte und Rechten sicherlich noch einige Stimmen. Stellt Euch mal vor, da wären Politiker die man ernst nehmen könnte, das wäre viel schlimmer.
    Danke Cédric, wir lieben dich!
    • achwiegut 16.07.2017 00:42
      Highlight Highlight Die Rechte hat sich schon zu oft selbst den Wind aus den Segeln genommen und disqualifiziert, da reicht deine Liebe zu Cédric nicht aus. Hast wohl ne rosa Brille auf ;)
  • Töfflifahrer 15.07.2017 12:06
    Highlight Highlight Das einzige, dem ich zustimmen kann, ist, dass die Einbürgerung überdacht werden muss.
    Was mir aber zu denken gibt ist, dass bei diesem Thema zuerst mal an die mögliche Ausweisung von Kriminellen gedacht wird.
    Sind nun wirklich alle, die keinen Schweizer Pass haben unter Generalverdacht. Wird ein Schweizer bei einer Straftat erwischt, kommt dann die Frage auf ob er denn auch ein Eidgenosse sei.
    Sind wir mittlerweile alle bereits so krank?
  • rodolofo 15.07.2017 07:51
    Highlight Highlight Lese-Tipp:
    Heute erschienen im Tages Anzeiger:
    "Nicht eingebürgert wegen Dorflädeli"
    Bericht auf Seite 4:
    "Gescheiterte Einbürgerung"
    Den Staatskunde-Test bestand Funda Yilmaz fehlerlos.
    Dennoch will eine Aargauer Gemeinde die Frau nicht einbürgern. Dokumente zeigen, wie kleinkariert das Verfahren war.
    Dieses Beispiel zeigt mir, wie willkürlich und rassistisch Einbürgerung-Verfahren selbst bei hier geborenen und aufgewachsenen "Secondos" ablaufen.
    Das stellt sogar den Film mit Emil über "Die Schweizermacher" in den Schatten!
    Zugleich lächerlich und zum weinen...
    Schweizerdeutsch: "Ggschämig!"
    • rodolofo 15.07.2017 14:21
      Highlight Highlight Und genau dieser Dörfler-Bespitzelung und diesem provinziellen Gesinnungs-Terror, dem diese Privat-Polizisten "Heimat" sagen, möchte ich ein für alle Mal einen Riegel schieben!
      Überwach Dich doch selber, Du Taliban-Sittenwächter vom Inquisitorischen Süneli-Orden!
    • SemperFi 15.07.2017 20:55
      Highlight Highlight @joevanbeeck: Nein, sie wurde eben abgelehnt, weil sie die Leute NICHT kennen und das ist doch bedenklich.
  • Gavi 14.07.2017 20:50
    Highlight Highlight Ach, er muss mal wieder auf sich aufmerksam machen. Dafür ist ihm nichts zu schade.
    In der Privatwirtschaft würde man diese Wurst fristlos entlassen. Er weiss es und darum bleibt er Politiker.
    Und ein schlechter dazu. Das sage ich ihm auch gerne ins Gesicht, sollte ich den mal treffen. Was nie passieren wird. Ich meide Genossen und Cüplisozis grossräumig.
    • FrancoL 14.07.2017 22:33
      Highlight Highlight OH wie mutig, Sie meiden die Genossen, die natürlich alle Cüplitrinker sind grossräumig. Wieso wissen Sie dass die Genossen Cüplitrinker sind wenn sie Sie grossräumig meiden?

      Bei solchen Aussagen frage ich mich natürlich was machen Sie in der Privatwirtschaft mit Ihrer Begabung grossräumig etwas zu umschiffen und doch alles bestens zu wissen, sind sie hellseherisch tätig oder lassen Sie andere für Sie spähen?
    • rodolofo 15.07.2017 07:57
      Highlight Highlight Super, FrancoL!
      Dem hast Du's aber gegeben!
      Wir sind hier auf Watson zwar in die Minderheit gedrängt worden, kämpfen aber weiter!
      Und hohles Wutbürger-Gepolter können wir immer noch geistreich parieren.
      Darauf möchte ich anstossen mit Dir, natürlich mit einem Cüpli!
      Salute, Partigiano FrancoL!
      Viva la Bandiera Rossa!
      Venceremos!
      No Passaran!
    • FrancoL 15.07.2017 11:05
      Highlight Highlight @rodolfo; Minderheiten haben durchaus etwas Gutes an sich, sie müssen sich behaupten und schwimmen nicht einfach mit den anderen mit. Allerdings haben sich bei Watson viele dieser Minderheit verabschiedet und selbst die Journis scheinen sich viel moderater zu geben.

      No Passeran! Davon bin ich überzeugt, der Pendel wird seine Fahrt verlangsamen und in die andere Richtung schwingen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PeteZahad 14.07.2017 20:30
    Highlight Highlight Der Tweet wäre ohne Einleitung "Ich habe Andy Glarner versprochen..." ehrlicher, wenn er dazu stehen kann. Mit dieser Einleitung relativiert er seine Aussage. Typisch Politiker.
  • Muster Mustermann 14.07.2017 20:05
    Highlight Highlight So, das wars mit Links wählen für mich. Wer so einen Bullshit raus lässt sollte seine politische Karriere mal überdenken ob er nicht wirklich am Volk vorbei politisiert. Oder hat er zu viel gekifft? Kann sein. Für mich wars das aber mit Links. Tschüss Rot. Hallo Mitte und Kapitalismus.
    • FrancoL 14.07.2017 22:35
      Highlight Highlight Wow, da haben wir aber einen richtigen Linken verloren, zum kaputt lachen.
    • LandeiStudi 15.07.2017 00:00
      Highlight Highlight Eine Stimme weniger ist dann halt eine Stimme weniger FrancoL. Den moralischen Überlegenheit bringt einem in einer Demokratie halt a priori (leider) nichts.
    • FrancoL 15.07.2017 11:12
      Highlight Highlight @LandeiStudi; Eine Stimme weniger ist immer noch viel mehr als eine falsche Stimme. Das gilt in der Politik, in der Wirtschaft, im Sport und auch im privat Leben: Wer seine Stimme so schnell über Bord wirft ist für niemanden eine Hilfe, Mehrheiten hin oder her.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fandustic 14.07.2017 18:35
    Highlight Highlight Was der Schweiz wirklich fehlt ist eine gesunde und starke politische Mitte. Dies zeigt sich einmal mehr. Ob rechts oder links, es wird nur noch im extremen gedacht! Die einen wollen die Schweiz zu mauern und die anderen die Schweiz verkaufen, respektive verschenken. Tragisch ist beides! Bedenklich ist, dass sich die politische Mitte dies nicht zu Nutze machen kann.
    • rodolofo 15.07.2017 08:00
      Highlight Highlight In der Mitte des gemachten Nestes, umpolstert von allen Seiten, lebt sich's gemütlich und wohlig warm. Man braucht nur den Schnabel aufzusperren, und schon wird man gefüttert.
      Wenn nur das Wetter nicht wäre!
      Durch die Fensterscheiben meines Eigenheims sehe ich, wie es immer extremer wird...
  • Stop Zensur 14.07.2017 18:20
    Highlight Highlight Wieviele Flüchtlinge hat Cedric Wermuth bei sich zuhause aufgenommen? Ich erwarte keine sehr hohe Zahl, aber wenn er seine Glaubwürdigkeit behalten will, dann muss sie über dem Landesdurchschnitt liegen. Also sie darf nur nicht Null sein, sonst ist er ein extremer Heuchler.
    • Shlomo 15.07.2017 09:10
      Highlight Highlight Sorry mit diesem Bullshit könnt ihr langsam abfahren. Wiso muss ein SP-Politiker / -Wähler bei sich einen Flüchtling aufnehmen? Ich zahle Steuern dafür, dass die Flüchtlinge untergebracht werden oder geht jeder SVP-Politiker/ -Wähler am Wochenende auf einen Bauernhof dem Bauer zur Hand?
    • wasylon 15.07.2017 10:22
      Highlight Highlight @shlomo sicher dass du Steuern zahlst?😉 aha Solidarität ist ja so einfach. Ich delegierte sie an den Staat und stelle mich als Gutmensch dar. So kann man auch immer vorderen und muss nichts selber tun.
    • Shlomo 15.07.2017 10:49
      Highlight Highlight @wasylon: der Durchschnittliche steuerertrag der natürlichen Personen die SP wählen ist statistisch signifikant höher als die eines SVP-Wählers. Ergo 😛
    Weitere Antworten anzeigen
  • geronimo4ever 14.07.2017 17:58
    Highlight Highlight Ich glaube das Trinkwasser im AG muss dringend intersucht werden. Scheintouristen und Scheinschwangere und Scheindemokraten und Scheingeburzen qualifizieren niemanden. Wir sollten CW ausbürgern und hoffentlich wenn Test bestanden eninbürgernた
    • rodolofo 15.07.2017 08:04
      Highlight Highlight Cédrique Wehrmut ist ein Aargauer?
      Alle Achtung!
      Dann hat er wirklich Charakter, wenn er sich in diesem Milieu nicht braun färbte!
      Manchmal ist es eben besser, wenn sich Leute NICHT allzu sehr integrieren...
    • Richu 04.10.2017 16:48
      Highlight Highlight geronimo4ever: Dein sicher rein theoretischer Vorschlag, CW auszubürgern und dann, wenn er den Test bestanden hat, wieder einzubürgern, würde nicht funktionieren. CW wurde nämlich seinerzeit vom Bezirksgericht Baden als Hausbesetzer verurteilt. Diese Verurteilung würde eine Einbürgerung nicht möglich machen.
  • Maracuja 14.07.2017 17:39
    Highlight Highlight Ich finde es schrecklich wie gewisse Gemeinden in der Schweiz aufgewachsenen und gut integrierten Menschen das Bürgerrecht verweigern. Der Fall Funda Yilmaz offenbart klar, dass im Aargau Willkür herrscht (Frau Yilmaz hat erfolgreich eine Lehre abgeschlossen und den erforderlichen Staatsbürgertest zu 100% richtig beantwortet). Dass sich Cedric Wermuth nicht der notwendigen Bekämpfung solcher Missstände widmet, sondern lieber Maximalforderungen stellt, die in der Schweiz keine Mehrheit finden werden, ist bedauerlich.
  • URSS 14.07.2017 17:10
    Highlight Highlight Leider irrt er. Einen Wermuth Zuviel gedöpselt. Das Bürgerrecht steht nicht am Anfang. Das Bürgerrecht ist das Ende einer gelungenen Integration oder zumindest der Beweis das die Schweiz zur zweiten Heimat geworden ist.
  • Weiterdenker 14.07.2017 16:59
    Highlight Highlight Das Problem an Herr Wermuth: Man kann ihn etwa auf gleiche Linie setzen wie Köppel der SVP. Seine Ideen und Vorstellungen sind dermassen weltfremd, wenn alle so dächten, versänken wir im Chaos.
    • CASSIO 14.07.2017 20:33
      Highlight Highlight meine Worte, Weiterdenker. ich bitte um regere Teilnahme an Diskussionen.
    • redeye70 15.07.2017 10:49
      Highlight Highlight Wermuth denkt nur in radikalen Mustern. Auch kann er die Verachtung des durchschnittlichen Schweizer Bürger kaum verdecken. Egal ob radikal links oder radikal rechts. Beiden ist die extrem verengte Sichtweise eigen, beide bringen keine tragfähigen Lösungen. Leider sind sie immer die Lautesten und generieren daher (zu) viel Aufmerksamkeit. Bringt uns allen nichts, da so nur das gesellschaftliche Klima vergiftet wird.
  • vaste 14.07.2017 16:41
    Highlight Highlight Heute erzählt mir eine Ärztin aus GB, dass Schwangere Frauen, z.B. aus Nigeria, extra zur Geburt nach London fliegen. Die Geburt wird in London nicht verweigert, ist medizinisch gut betreut und zudem gratis. Das gilt natürlich auch für andere medizinische Behandlungen. Hier kann man bereits von einer Vorstufe zu Jus solis sprechen. Also, auf nach London, wer sich gratis die Knochen richten lassen will.
    • CASSIO 14.07.2017 20:37
      Highlight Highlight für eine geburt von nigeria nach london zu fliegen, soll günstiger sein, als in nigeria zu gebären? zumal man ab woche 33 nicht mehr fliegen sollte. wer üernimmt die unterbringungskosten? sorry, aber für mich geht die rechnung nicht auf.
    • vaste 14.07.2017 22:54
      Highlight Highlight kann ich dir gerne sagen: flug ist relativ günstig. qualität im britischen gesundheitssystem um welten höher als in nigeria (sterblichkeitsrate entsprechend tiefer). die damen fliegen auch kurz vor der geburt noch hin, das risiko ist es offenbar wert und ist den dortigen autoritäten vermutlich egal. die unterbringungskosten trägt das system (spital in london), auch wenn die damen das aufgrund ihres sozialen status vermutlich selber bezahlen könnten. fazit: falsche anreize werden immer irgendwie ausgenutzt.
    • Baba 15.07.2017 07:54
      Highlight Highlight Die Geburt in London ist wohl nicht günstiger als in Nigeria, aber die Betreuung medizinisch generell wohl auf einem höheren Niveau. Die Behandlungen sind 'gratis', d.h. Seit 2015 können sich nicht-UK-Residents für 200 GBP den Zugang zum NHS (das für Menschen, die im UK leben gratis ist) kaufen.

      Erleiden Sie irgendwo im UK einen medizinischen Notfall, dürften auch Sie von einer Gratisbehandlung durch den NHS profitieren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • poga 14.07.2017 16:13
    Highlight Highlight @Cedric du solltest dann aber auch konsequent genug sein, und die Bildung der Gesellschaft dem "Markt" zu überlassen. Beziehungsweise, den Sozialstaat zu vermindern. Solange die Gesellschaft hier Verpflichtungen hat, gegenüber seinen Bürgern, soll sie auch bestimmen können was für Anforderungen an diese gestellt werden. Wenn zum Beispiel die viele Moslems den Schweizer Pass bekommen und mit einer Mehrheit die Scharia einführen wollen, dann müsstest du dass dann akzeptieren. Freie Migration muss auch freie Bildung der Gesellschaft bedeuten. Und zwar wirklich Frei.
    • vaste 14.07.2017 17:53
      Highlight Highlight Stimmt poga! Freie Migration muss auch zwingend heissen, keine staatliche Sozialversicherung. Diese ist schon heute und erst recht bi freier Migration nicht mehr finanzierbar.
    • Silent_Revolution 14.07.2017 19:56
      Highlight Highlight Kinder die bei der Geburt in der Schweiz einen Pass bekommen ist laut welcher Definition freie Migration?
  • Sapere Aude 14.07.2017 15:09
    Highlight Highlight Es ist schon so, dass 25% der Bevölkerung vom Stimm und Wahlrecht ausgeschlossen sind und dies aus demokratietheoretischer Sicht bedenklich ist. Auf der anderen Seite zeigt sich aber auch, dass zu lasche Kriterien gerade zur Bildung von Parallelgesellschaften führen kann. Ich würde sowieso eher das Bürgerrecht teilweise vom Bürgerrecht entkoppeln und das Ausländerstimmrecht auf kantonaler Ebene anstreben.
  • Maunadis 14.07.2017 14:32
    Highlight Highlight Wenn ich so einen Blödsinn lese, frage ich mich einmal mehr, ob ich in der richtigen Partei bin.
    Und je länger, je mehr bin ich für eine Abspaltung von der SP für soziale, aber vernünftige Anliegen...
    • Silent_Revolution 14.07.2017 20:00
      Highlight Highlight Sozial und vernünftig heisst dann? Sozial, aber bitte nur national?
  • UelideSchwert 14.07.2017 14:29
    Highlight Highlight Ist ja nachvollziehbar, dass die meisten hier die Umsetzung von Wermuths Plänen für unrealistisch und destruktiv halten, das sind sie wahrscheinlich (ok, sicher). Aber ich hoffe die Mehrheit hier weiss zumindest den Grundgedanken, und Wermuths Art, diesen direkt auszusprechen, zu schätzen
    • rodolofo 15.07.2017 08:10
      Highlight Highlight Nein, die wissen auch das nicht zu schätzen.
      Denn sie wissen nicht, was sie haben und was sie tun, wie vor ca. 2'000 Jahren. Da wussten sie's auch nicht.
      Immerhin muss Cédrique Wehrmut heute nicht befürchten, an ein grosses Schweizer Kreuz genagelt zu werden...
  • The Writer Formerly Known as Peter 14.07.2017 14:24
    Highlight Highlight Sorry Cedric, aber damit schiesst du massiv über das Ziel hinaus. Mit dieser Forderung erweist du den Linken einen Bärendienst. Weil es zeigt, dass man es in der SP noch immer nicht kapiert hat. Nicht nur, rutschen damit die Wähler weiter nach rechts. Solche Forderungen sind auch nicht umsetzbar, weil auf Dauer nicht finanzierbar. Das bedeutet automatisch, dass man ganze Familien nicht mehr ausweisen kann und alle in der Schweiz gebären wollen. Menschen aus vollkommen anderen Kulturen die mit unserer gar nichts gemein haben und die sich auch nicht damit identifizieren. Entschieden nein dazu!
    • rodolofo 15.07.2017 08:12
      Highlight Highlight Aber viele neue Düsenjets für die Armee sind finanzierbar, was?!
      Bei dieser kleinkrämerischen Nazi-Argumentation könnte ich gleich kotzen!
    • The Writer Formerly Known as Peter 15.07.2017 09:30
      Highlight Highlight Und ich bei deinen wild zusammengewürfelten Argumenten. Das ist eine politische Frage wie viel Landesverdeitigung man will... Ausserdem ist das Budget für die Sozialhilfe wesentlich höher wie das der Armee.
    • rodolofo 15.07.2017 14:49
      Highlight Highlight Ist das so?
      Ich glaube nicht.
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  • marcog 14.07.2017 14:22
    Highlight Highlight Das Leben ist einfach mal nicht fair. Wer in der Schweiz geboren wurde hat einfach Glück und wer in Burkina Faso geboren wurde unter Umständen Pech. Einfach so mal 18 Milionen Afrikaner aufnehmen geht einfach nicht. Und es werden ja täglich mehr, zumindest bis zur nächsten Hungersnot. Wer wirklich findet das Leben müsse gerecht sein, soll bitte sein ganzes Vermögen in Reis investieren und nach Afrika schicken.
  • Thinktank 14.07.2017 14:13
    Highlight Highlight Flüchtlingskinder sollten bei Geburt auch gleich katholisch getauft werden.
    • karl_e 15.07.2017 12:16
      Highlight Highlight Nein, die Taufe (oder ähnliches) in jedweder Religion sollte ihnen strikt verboten werden. Damit sie gute, tolerante Atheisten werden
  • Kubod 14.07.2017 13:59
    Highlight Highlight Der Cedric denkt mal wieder an die Vergrösserung der Wählerschar.
    Er glaubt, dass es zu einem Gutmenschen gehört, ständig alle reinzuholen, Jazusagen und die Gelder der anderen gleichmässig zu verteilen.
    Damit endet der Denkprozess nicht nur bei Cedric. Die wenigsten verstehen, dass sich dadurch der Sog auf die Flüchttlungsgebiete erhöht, da ein weiterer Anreiz geschaffen wird, den gefährlichen Weg nach Europa zu gehen.
    Wenn er wirklich langfristig und verantwortlich an die Menschen denken würde und nicht nur an die Interessen seiner linkspopulistischen Partei, würd er dazu Nein sagen.
  • Homer 14.07.2017 13:59
    Highlight Highlight Ich verstehe die Kommentare hier nicht, mir ist ein Mensch der für andere Menschen das Beste will, viel lieber als jemand Hasserfüllten welcher nur das beste für sich will und nicht über den Tellerrand hinausschaut.
    • The Writer Formerly Known as Peter 14.07.2017 14:26
      Highlight Highlight Es gibt nicht nur das eine oder das andere, sondern auch etwas dazwischen. Wenn du dich etwas anstrengst, lässt sich das gut verstehen. Auch von Homer Simpson.
    • poesie_vivante 14.07.2017 15:11
      Highlight Highlight Cedric Wermuth kann leider nicht über seinen Nasenspitz hinaus denken. Nur die reichen Migrationswilligen können sich überhaupt die Kosten für die Schlepperkosten leisten und nach Europa "flüchten".

      Die wirklich Armen müssen in Afrika und in Asien ohne Perspektive bleiben. Cedric will aber nur für ein paar Privilegierte Flüchtlinge, die sich die Reise nach Europa leisten konnten, Privilegien schaffen. Um die wirklich Armen kümmert er sich nicht - damit gibt es halt keine Wählerstimmen zu gewinnen.
    • Alterssturheit 14.07.2017 15:22
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass jemand automatisch "hasserfüllt" ist nur weil er deine Ansicht nicht teilt. Man kann das Beste für andere Menschen auf verschiedensten Wegen erreichen wollen. Und was bitte ist "das Beste" ?? Entscheidest du das ??
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  • FrancoL 14.07.2017 13:51
    Highlight Highlight Interessant ich lese häufig im Zusammenhang mit dem Schweizer Pass das Wort Belohnung. Man bekommt diesen Roten Pass wenn man etwas geleistet hat.
    Nun wenn man diesen Roten Pass als Belohnung einsetzen kann, dann stellt sich die Frage; wieso kann man ihn den behalten, wenn man keine Leistung erbringt oder gar das Gegenteil einer Leistung an den Tag legt?
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:41
      Highlight Highlight asking the real questions...
    • poga 14.07.2017 16:14
      Highlight Highlight @FrancoL gute Frage. Es zeigt das Ungleichgewicht zwischen Rechten und Pflichten die man gegenüber einer Staatsbürgerschaft hat.
    • FrancoL 14.07.2017 18:17
      Highlight Highlight @poga; Sehr richtig dargestellt; Genau das was ich immer wieder abmahne; Viele haben ein Recht erhalten aber vergessen die damit verbundenen Pflichten.
      Und das ist doppelt ärgerlich, denn wenn die Pflichten besser wahrgenommen werden würden, hätten wir auch viel weniger Probleme die wir nun ständig vor uns her schieben.
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  • Angelo C. 14.07.2017 13:38
    Highlight Highlight Wermuth degradiert und demontiert sich mehr und mehr selbst mit derart irrealen Forderungen, die hierzulande NIE - auch nur ansatzweise - mehrheitsfähig wären 🙄!

    Sofortige CH-Bürgerschaft für Flüchtlingskinder, serbisch und albanisch als Landessprache?! Ja, tickt der Mann überhaupt noch richtig, oder wäre das nicht genau der richtige Zeitpunkt, sich aus unserer Landespolitik zurück zu ziehen 🤔?

    Wenn die Linke weiter derart grotesk am breiten Volk vorbei wurstelt, darf sie sich nicht darüber wundern, wenn sie ihre einstigen Wähler verliert, Büezer künftig konsequent die SVP bevorzugen.



    • UelideSchwert 14.07.2017 14:48
      Highlight Highlight Ist es nicht erfrischend, wenn ein Politiker sich nicht darum kümmert, ob er Wähler gewinnt oder verliert, sondern einfach offen seine Meinung preisgibt (so extrem diese auch sein mag). Grenzt zwar an politische Selbstverstümmelung, ist aber wenigstens authentisch, nicht?
    • FrancoL 14.07.2017 15:01
      Highlight Highlight Weil die SVP NICHT am breiten Volk vorbei wurstelt? Ich denke das breite Volk hat noch nicht bemerkt dass an ihnen vorbei gewurstelt wird ob von links oder rechts.
      Der Büezer sollte vielleicht das gleiche Misstrauen, dass er den Linken gegenüber an den Tag legt auch gegenüber den Bürgerlichen ansetzen, denn ich sehe da für den Büezer kaum Ansätze zu dessen Vorteil. Ich sehe eher, dass er sich selbst zur Schlachtbank bringt und dabei auch noch munter in die Hände klatscht.
    • PeteZahad 14.07.2017 20:42
      Highlight Highlight @UelideSchwert Wenn er das tun würde müsste er seinen Tweet nicht mit der Aussage "Ich habe Andy Glarner versprochen ..." relativieren.
  • tipp-ex 14.07.2017 13:34
    Highlight Highlight mir schmerzt das herz, angesichts so viel verräterischer energie in und gegenüber meiner heimat. haben diese kurzsichtigen linken kräfte erfolg, wird unsere generation als diejenige in die geschichte eingehen, die alles gute was unsere urgrosseltern bis eltern aufbauten, im wahn des wohlstands zunichte gemacht haben. als eine generation von schnöseln und schmarotzern ohne bescheidenheit und demut!
    • Makatitom 14.07.2017 14:50
      Highlight Highlight Schnösel und Schmarotzer? einst du Glarner, Blocher, Mörgeli, Köppels und Amstutz?
    • karl_e 15.07.2017 18:26
      Highlight Highlight tipp-ex: Um mit Frau Martullo zu sprechen: You are a dreamer, you.
  • Kek von Nazareth 14.07.2017 13:06
    Highlight Highlight Cédi, bitte gründe doch wieder eine Kommunistische Partei der Schweiz/Marxisten-Leninisten, damit der Stimmbürger wenigstens weiss mit wem er es zu tun hat... Diese extremistischen Positionen von dir schadet nur der SP. Kann mir eigentlich egal sein, da ich sie nicht wähle, aber die Linken in der Schweiz haben im Gegensatz zu den Linken Europas noch gesunden Menschenverstand. Was ich ihnen hoch anrechnen, die Linken in der Schweiz sind wenigstens noch normal im Kopf.
    • rodolofo 16.07.2017 10:13
      Highlight Highlight Wenn diese Position schon extrem sein soll, dann weisst Du entweder nicht, was extrem sein soll, oder Du tust nur so, weil Du ein Rechtsextremer bist...
    • Kek von Nazareth 24.07.2017 08:27
      Highlight Highlight @rodolofo natürlich ist das eine extremistische Position, wenn man den hier geborenen FLÜCHTLINGSKINDER den schweizer Pass schenken will. Das ist eine linksextremistische Position. Kann man gut oder schlecht finden.
  • Felix Walter S. 14.07.2017 13:01
    Highlight Highlight Richtig.
    • poga 14.07.2017 16:15
      Highlight Highlight Falsch.
    • rodolofo 16.07.2017 10:15
      Highlight Highlight Wenn Kopfmenschen Herzen verteilen, dann wirkt das auf mich immer etwas gespielt...
      Ich gehe mit den herzlichen Herzen, den Herzen der Minderheit, nicht mit den Fake-Harts!
  • Sted 14.07.2017 12:50
    Highlight Highlight Vielleicht sollte er erst einmal mit seinem Parteikollegen Fehr reden, denn wer im Glashaus sitzt...
  • RETO1 14.07.2017 12:50
    Highlight Highlight Sauregurkenzeit:

    Das hiesse den Wert des CH-Pass auf Ramschniveau absenken
    Mein Vorschlag: die Anzahl der CH-Pässe kontingentieren.
    Momentan werden viel zu viele Ausländer eingebürgert die es nicht verdient haben
    • Makatitom 14.07.2017 14:54
      Highlight Highlight Mein CH-Pass hat, zusammen mit der ID einen Wert von 120.- ChF.
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:54
      Highlight Highlight Was sind eigentlich derzeit so die Wechselkurse von CH-Pass auf ausländische Pässe? Wollte schon immer mal wissen was ich im Vergleich zu einem Ausländer wert bin :)
    • RETO1 14.07.2017 17:26
      Highlight Highlight @ Makatitom:
      wenn er dir nicht mehr wert ist, solltest du ihn umgehend gegen einen andern "eintauschen"
    Weitere Antworten anzeigen
  • who cares? 14.07.2017 12:43
    Highlight Highlight Wermuth argumentiert damit, dass Demokratie allen offen stehen soll, unabhängig davon, ob die Landessprache beherrst wird. Nur: wie soll man sich am politischen Diskurs beteiligen können, ohne dass man eine Landessprache versteht? Einfach irgendwelche anderen Sprachen zur Landessprache machen kann nicht die Lösung sein. Es ist ja nicht das Ziel eine z.B. albanische Community zu fördern, die nur unter sich bleibt.
    • Rumbel the Sumbel 14.07.2017 14:07
      Highlight Highlight Bei Wermuth schon! Wenn er sich nur so entusiastisch für Schweizer Bürger einsetzen würde, welchen es schlecht geht! Tut er natürlich, aber nur zum Schein. So sieht es zumindest aus, wenn man ihn hört oder zu lesen hat!
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:16
      Highlight Highlight So wie ich Wermuth verstehe, soll gerade dies als Anreiz zum Erlernen einer Landessprache dienen. Er argumentiert, dass jemand, der keinen Grund hat, am Diskurs teilzunehmen (weil er eh kein Mitspracherecht hat), auch einen Grund weniger hat, eine Landessprache zu erlernen. Dass man dieser Argumentation zustimmt ist natürlich nicht zwingend, aber zumindest gibt Wermuth eine solide Grundlage für eine offene Diskussion zu diesem Thema
  • grumpy_af 14.07.2017 12:23
    Highlight Highlight Touristen sollten einen temporären Pass kriegen und je nach Länge des Aufenthalts und Einkommen Steuern einzahlen. Würde der AHV zu gute kommen. Bei Verlassen der Schweiz wird der Pass entzogen und eine Bearbeitungsgebühr von 50.- verlangt. /s
  • The Origin Gra 14.07.2017 12:14
    Highlight Highlight Flüchtlingskinder? Wenn schon müsste das für alle Gelten oder für niemanden
    • The Origin Gra 14.07.2017 18:17
      Highlight Highlight Was? Entweder ein Gesetzt gilt für alle (in dem Fall Flüchtlinge, Immigrierte und sogar Überfliegenden => USA) oder es wird nicht Angewahnt.

      Artikel 8 der Bundesverfassung!

      Entweder Wehrmut ist Konsequent oder ist still
  • Chrisixx 14.07.2017 12:11
    Highlight Highlight Leider sind es Statements wie die von Wermuth die es mir schwer machen die SP zu wählen. Bin eigentlich eher am linken politischen Spektrum, aber Ideen wie die Schweizer Staatsbürgerschaft bei Geburt und Landessprachen ausweiten gehen mir dann schon viel zu weit.
    • who cares? 14.07.2017 13:03
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Ich schätze mich in vielen Themen links ein, aber bei ewigen Juso-Typen wie dem Wemuth löscht es mir gleich ab. Die Bürgerlichen haben ein schöne Auswahl von FDP, SVP, BDP und CVP, während dem es links nur die SP gibt oder vielleicht noch die Grünen, die nicht mal einen Bundesratssitz haben.
    • Chrisixx 14.07.2017 14:37
      Highlight Highlight In der Schweiz gibt es auch keine Links-Mitte Partei mehr. Die GLP probiert diese Position einzunehmen, spricht aber kaum die Wählerschaft an, daher auch ihre schwachen Werte. Eigentlich bräuchte es eine neue Sozialliberale Partei in der Schweiz.
    • Wilhelm Dingo 14.07.2017 15:22
      Highlight Highlight Wenn Du 'links' bist solltest Du nicht SP wählen. Wähle Einzelpersonen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waggis 14.07.2017 12:11
    Highlight Highlight Die Idee dahinter ist ja klar! So kann man die Eltern dann, auch wenn es berechtigt wäre, nicht mehr ausweisen! Eine Mogelpackung á la SP!
    • UelideSchwert 14.07.2017 14:21
      Highlight Highlight Naja, "echte" Schweizer kann man ja auch nicht ausweisen, egal wie daneben sie sich benehmen. Finde Wermuths Haltung auch etwas zu extrem, aber dass ein Schweizer quasi "mehr Recht auf Dummheit" besitzt als ein Migrant, erscheint mir schon etwas bizarr
  • Roterriese 14.07.2017 12:02
    Highlight Highlight Cédric Wermuth, der Erich Hess der SP
  • Platon 14.07.2017 11:50
    Highlight Highlight Eine zu exzessive Einbürgerungspolitik und Jus Soli schiessen meiner Meinung nach etwas übers Ziel hinaus und sind wohl viel zu unrealistisch in der Schweiz. Man kann Ausländern aber bestimmt erlauben an Abstimmungen und Wahlen teilzunehmen, so werden sie auch schon in unsere Demokratie integriert.
    • tipp-ex 14.07.2017 13:38
      Highlight Highlight und morgen bestimmen dann die ausländer über uns. aufgrund der eigenen naivität seiner heimat beraubt.
    • Makatitom 14.07.2017 14:57
      Highlight Highlight Die bestimmen schon lange über uns, oder in wessen Händen sind UBS, CS, ABB, Nestlè etc.?
  • Wilhelm Dingo 14.07.2017 11:45
    Highlight Highlight Warum nicht auch die Eltern?
    • poga 14.07.2017 16:21
      Highlight Highlight @Dingo ich bin mir sicher, dass wer ein Schweizer Kind hat und hier lebt, ziemlich einfach eingebürgert werden wird.
  • Mahagoni 14.07.2017 11:34
    Highlight Highlight Würde man das ganze Nuanciert betrachten, dann sähe es gar nicht so schlimm aus. Eine automatische Einbürgerung von in der Schweiz geborene würde verhindern das sich gewisse Ausländer der Integration verweigern, indem Ihre Kinder quasi zwangseingebürgert werden.

    :D
    • poga 14.07.2017 16:24
      Highlight Highlight @Mahagoni da bin ich anderer Meinung. Eventuell erhöht sich die Chance, dass sie sich einbürgern, aber eine nur annähernde Garantie gibt es nicht. Klar, wenn die Durchmischung dazu führt, dass die Gesellschaft mehr auf die Zugewanderten zugeschnitten ist, dann fällt es Ihnen leichter. Aber es würde natürlich bedeuten, dass sich dann die Schweizer anpassen müssen. Und da haben die Leute zu recht keinen Bock drauf.
    • Mahagoni 14.07.2017 17:18
      Highlight Highlight Nonsens. Zur anpassung gehören immer zwei dazu.

      Was heisst "anpassen müssen"?
      Wie stellst dir denn Anpassung in einer Gesellschaft vor? Das am Montagmorgen ein Nachrichtensprecher die neusten änderungen bekanntgibt an die sich die Bürger gefälligst daran anzupassen haben?

      Anpassung in einer Gesellschaft heisst für den angepassten Entwicklung.Nicht Verlust.

      Andere Frage: Hat es dich oder deine Eltern gestört das in den 90er oder 00er Jahre plötzlich so viele Kebab Restaurants eröffnet wurden? Das war eine Anpassung der Schweizerrestaurantkultur durch Zuwanderer. Pizza selbe Geschichte.


    • poga 14.07.2017 18:08
      Highlight Highlight Also der Kebap Verkäufer musste sich sehr stark an die hiesige Gesellschaft anpassen. Angefangen bei der Sprache. Weiter mit den Gesetzten und Vorschriften. Er musste die Art Kebap finden, die der Schweizer kaufte. Und zu guter letzt hätte er unter Umständen gehen müssen, hätte er keine Arbeit gefunden. Diese Verkäufer sind ein super Beispiel wie Integration funktioniert und wo es Platz hat für Kulturelle Mitbringsel. Aber schlussendlich hat genau dieser Zuwanderer keinen Schweizer Pass geschenkt bekommen, sonder hat seinen Teil dazu beigetragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alju 14.07.2017 11:30
    Highlight Highlight Aufgrund der Globalisierung und zunehmenden Mobilität wäre es sowieso sinnvoll, das Konzept 'Staatsbürgerschaft' / 'Nationalität' zu überdenken.
    • Menel 14.07.2017 12:27
      Highlight Highlight Absolut! Das sowieso. Globale Probleme sind schwerlich lösbar, wenn der Planet in x Welten aufgeteilt ist.
    • rauchzeichen 14.07.2017 12:38
      Highlight Highlight mit diesem gedanken sind wir noch in der minderheit. gib den rückständigen noch ein paar jahre. manchen auch jahrzehnte. und einige generationen müssen einfach noch aussterben. kommt schon gut ;)
    • Kek von Nazareth 14.07.2017 12:58
      Highlight Highlight Was ein Blödsinn, Kleinstaaterei funktioniert am besten. Das sieht man an Ländern wie der CH, Hong Kong oder Singapur. Das hat nichts mit Rückständigkeit zu tun, sondern mit Pragmatismus. Sollen wir alle zentralisiert unter einem Weltstaat leben? Super Idee, sagt das doch mal den Griechen, Spaniern und Italienern, die unter einer solchen Zentralmacht zurzeit schwer zu leiden haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Keine grösseren Probleme...? 14.07.2017 11:25
    Highlight Highlight Cédric ich hielt viel von dir. Aber jetzt, äh ich weiss nicht. Du bist jung und intelligent, aber ein wenig ver-rückt.

    Warte doch mal die Flut der Flüchtlinge ab, die welche noch kommen, es werden Millionen sein...Wohin sie gehen... ich weiss es nicht. Sicher auch in die Schweiz. Würde ich als Flüchtling auch tun. Es stimmt, der Kapitalismus, aber nicht nur der, treibt die Leute zu uns. Europa muss sich in den A.. klemmen und vor Ort helfen. Wie weiss ich auch nicht. Der weisse Mann schaffte von Columbus bis jetzt nur Probleme da unten und drüben in Südamerika.
  • Mantarochen 14.07.2017 11:17
    Highlight Highlight Die sollen mal lieber den Flüchtlingen Deutsch beibringen und vielleicht ein paar andere Grundlagen. Wer Schweizer werden will, soll auch zwingend Deutsch können müssen.

    Man sieht ja, wie die lieben Politiker nett zu den Flüchtlingen sind. Das einzige was die bei uns erhalten ist ein Job als Abfall-aufleser und sonst können sie selber schauen, wo sie bleiben. Vielleicht mal lieber dort ansetzen.
    • The Origin Gra 14.07.2017 12:16
      Highlight Highlight Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rhätoromanisch!

      Portugiesen sollen ja für die darbende Rhätische Sprache ein Segen sein 🙂
    • urs eberhardt 14.07.2017 12:33
      Highlight Highlight Und die Mehrheit der Romands, die kein Deutsch können? Ausbürgern? In Lager internieren mit täglichem Sprachlabor?
  • Asmodeus 14.07.2017 11:17
    Highlight Highlight Ich blicke mit Wehmut auf die Zeit zurück als der Wehrmuth noch nicht in den Medien war.
    Der ist das linke Spiegelbild von Glarner
    • rauchzeichen 14.07.2017 12:43
      Highlight Highlight wermuth hat utopien, glarner nur probleme. ersteres ist mir viel lieber..
    • poga 14.07.2017 16:28
      Highlight Highlight @rauchzeichen auch der Glarner hat nur Utopien....
  • peterpe 14.07.2017 11:10
    Highlight Highlight Ich finde ihn eigentlich seur unsympathisch. Seine Aussagen sind aber äusserst mutig.
    Der Kerngehalt seiner Aussage sollte uns auf jeden Fall zum Denken anregen
    Wir müssen die verschiedenen Menschen mit ihrer Herkunft akzeptieren und am politischen Lebem teilhaben lassen.
    • Moudi 14.07.2017 12:10
      Highlight Highlight Äusserst Mutig? Echt jetzt? Die sind einfach nur sorry .... dumm
      @alle googelt mal die einbürgerungsverfahren von z.B. Australien, USA, Neuseeland, Holland, Central und Südamerika da würde der cedi grüüüüün anlaufen!
    • Hexentanz 14.07.2017 13:28
      Highlight Highlight Vorallem der Vergleich:

      Wir müssen die Menschen akzeptieren. Genau. Und das machen wir am besten so, in dem wir akzeptieren, dass sie unsere Sprache nicht akzeptieren?

      Mimi "Wir müssen die verschiedenen Menschen mit ihrer Herkunft akzeptieren und am politischen Lebem teilhaben lassen."

      Sie haben doch die möglichkeit DEUTSCH zum Nulltarif zu lernen und sich zu beteiligen. Also wo zur hölle sollten WIR sie mehr akzeptieren?

      Ala Wermuth mit FreePass und scheiss auf jegliche anpassung? Nein Danke. Ist jetzt schon genug schlimm was so rumläuft im Sinne der "Integration".
  • Hexentanz 14.07.2017 11:09
    Highlight Highlight Ach Wermuth mit seinen ewigen Rohrkrepierer Vorschlägen. Bin weisgott nicht sehr rechts, aber einfach nein.

    Ich kenne leute die sprechen in der 2. Generation im Erwachsenenalter nichtmal halbwegs Deutsch. Und dann kommt der superhelle mal wieder mit so einem Vorschlag.

    Irgendwie einfach verblendete aufmerksamkeitshascherei.

    Unsere Kultur wird bereichert durch integrierte Menschen und nicht durch den CH Freepass um dann noch besser Sozialhilfe zu kassieren ohne Zeitlimit.

    Wer Deutsch lernt und sich integrieren will (ja, dass scheitert oft am betroffenen) kann doch den Pass haben!
  • gnp286 14.07.2017 11:07
    Highlight Highlight Falsch, Cédric... Die Bürgerschaft ist nicht der Anfang einer Integration, es ist die Belohnung für eine erfolgreiche Integration.
    • E7#9 14.07.2017 12:47
      Highlight Highlight Stimme ausser mit dem Wort Belohnung zu. Schweizer sein ist keine Belohnung sondern ein Zustand. Manche werden hinein gebohren, andere sind sprachlich und kulturell der Schweiz sehr nahe und müssen weniger aufwenden um diesen Zustand zu erreichen und andere wiederum halt mehr. Die Aussage 'was hast denn du für den CH-Pass getan' ist deshalb verfehlt. Es geht hier nicht um eine Belohnung nach Aufwand sondern darum, ob jemand im Wesen wirklich dem Staat zugehört. Natürlich sollte sich eine Einbürgerung deshalb erst nach einer allfälligen Integration ergeben und nicht davor.
    • Friction 14.07.2017 13:27
      Highlight Highlight Das kommt auf das Integrationsverständnis an. Deshalb ist die Aussage Von Cédric nicht falsch. Sie entspricht einfach nicht Ihrer Vorstellung, was durchaus in Ordnung ist...
    • gnp286 14.07.2017 18:30
      Highlight Highlight @E7#9: Sehe ich genauso.
  • Ohniznachtisbett 14.07.2017 10:59
    Highlight Highlight Irgendwann ist doch genug. Sehr wohl soll man bei einer Einbürgerung gewisse Sprachfähigkeiten in einer Landessprache haben. Ebenso einen gewissen Grad an Integration bereits hinter sich haben. Herr Wermuth wäre es natürlich recht, wenn wir einen grossen Haufen an Wahlberechtigten hätten, die der Sprache hier nicht mächtig sind. Er braucht nur ein bisschen nett zu sein und den Leuten erklären, was sie zu stimmen haben...Menschen deren Eltern die Niederlassung haben und hier geboren werden, könnte man allerdings einbürgern. Diese wachsen als CH auf und können die Sprache.
  • Rabbi Jussuf 14.07.2017 10:29
    Highlight Highlight Sehr gut Cédric!
    Ich bin auch dafür, dass Suaheli als 7. Landessprache bereits ab dem Kindergarten gelernt werden muss!
    Und Einbürgerungen können wir gleich über das Konsulat im Südsudan und Mauretanien vornehmen, dann müssen die nicht noch extra hierher reisen um die Sozialleistungen zu kassieren.
    Wenn wir schon dabei sind: Warum lassen wir Deutsch nicht gleich weg und lernen dafür alle albanisch?
    • Moudi 14.07.2017 12:03
      Highlight Highlight haha der war gut!
  • NWO Schwanzus Longus 14.07.2017 10:27
    Highlight Highlight Die Geschichte anderer Länder interessiert mich nicht und sollte auch nicht Teil der Schweiz werden. Egal ob irgendwelche Ausländer das gerne möchten, Geschichte von Land X ist nicht eine Mitidentität von der Schweiz.
    • rauchzeichen 14.07.2017 12:54
      Highlight Highlight deine sicht. ich bin sehr interessiert an der geschichte der menschheit. aber immer schön kleinkariert ch zentristisch bretter vor den kopf nageln. aber so musst du wenigstens keine angst haben, dass du überfordert wirst von der komplexität
  • Trump's verschwiegener Sohn 14.07.2017 10:18
    Highlight Highlight Danke für die wiederholte Demonstration, was ein Fundi ausmacht. Die SP würde gut daran tun, wenn sie diesen Selbstdarsteller-welcher zwar beneidenswerte rhetorische und auch andere Fähigkeiten hat- zum Zweck der Verhinderung eines totalen Schiffbruchs bei den Nationalratswahlen 2019 langsam unter Kontrolle bringen würde. Und wieso bilden solche Leute wie er nicht eine eigene linksaussen-Partei? Wäre doch viel konsequenter. Zu anstrengend, wenn man sich nicht in ein gemachtes Nest legen kann?
    • Radesch 14.07.2017 11:56
      Highlight Highlight Der Cedi ist wie Glarner für die SP, damit die äusseren Linken auch wählen kommen. Ich mag ihn nicht, obwohl ich SP wähler bin.
  • derEchteElch 14.07.2017 10:14
    Highlight Highlight Nein Nein Nein! Die demokratischen Rechte (gibt es sowas überhaupt? Was soll den das sein? Wiedo so ein Wort-Furz von Wermuth) stehen den Bürgern eines Landes zu!

    Ich kann auch nicht in die USA gehen und Abstimmen oder Präsident werden, nur weil ich dort bin und das jetzt möchte. Ich muss US-Bürger sein.

    Das Recht, ein Bürger eines Landes zu sein ist nicht jedermanns Recht. Das muss man durch Integration und Identifizierung mit dem Land verdienen.
  • Grundi72 14.07.2017 10:13
    Highlight Highlight Wehrmuth schaufelt weiter munter am Grab der SP. Ich kann gemässigte Linke wie Dani Jositsch oder Mario Fehr verstehen, die sich in dieser Partei nicht mehr zu Hause fühlen!
    • The Origin Gra 14.07.2017 12:19
      Highlight Highlight Wehrmuth ist und bleibt was er war, Extremer JUSO-Linker der immer noch in der Phase geblieben ist.
      Als Parteimitglied muss ich den noch Regelmässig irgendwo sehen 😣
  • Snowy 14.07.2017 10:12
    Highlight Highlight Dieses Interview mit einem Exponenten der SP zeigt exemplarisch auf, warum diese Partei schlicht nicht wählbar ist.

    Schade, denn gerade in Gesellschafts- und Innenpolitik hätte die SP und ich viele Schnittpunkte (Ehe für alle, höhere Erbschaftssteuern, nachhaltige Energieversorung)

    Dieses sich komplette Verschliessen vor den Realitäten in Europa (der Grossteil der Bevölkerung will nicht mehr junge, männliche Arbeitsmigranten aus Nordafrika aufnehmen) wird sich ganz böse rächen.
    --> siehe Aufstieg der rechten+popuslistischen Parteien. Für mich ein direktes Verschulden der linken Parteien.
    • stabiler 14.07.2017 12:03
      Highlight Highlight Das ist genau mein Problem. Ich stimmte für 1:12, für 6 Wochen Ferien, für die Erbschaftssteuer, gegen USR III, für die Energiestrategie 2050, bin für Umwelt-/Tierschutz - also "urlinks", möchte man meinen. Aber die Zuwanderungs-/Asyl-Frage und Dinge wie obiges Interview halten mich derart ab, auch nur einen Sozialdemokraten in die Nähe meiner Wahl-Kandidaten zu kommen.
  • trololo 14.07.2017 10:10
    Highlight Highlight Meine Idee:
    1.Ius soli und ius sanguini -Konzepte streichen.
    2. Niemand erhält derivativ die Bürgerschaft.
    3. Ab 16 Jahre muss jeder Bürger (hier geboren) der will, sich einbürgern lassen.
    4. Zugewanderte: Mind. 10 Jahre hier und dann einbürgern lassen ( strengere Praxis)
    5. Wenn keine Bürgerschaft (hier Geborene: neuer Status als nicht-Ausländer)
  • Torsten Straeten 14.07.2017 10:09
    Highlight Highlight Wenn man aufgrund dessen das man hier länger lebt den Schweizer Pass erhält, verliert man ihn dann auch genauso schnell wieder, wenn man die Schweiz wieder verlässt? Konsequent wäre es ja eigentlich. Aber ich finde so etwas wie eine Staatsbürgerschaft sollte nicht so leichtfertig gegeben und wieder genommen werden.
  • Menel 14.07.2017 10:09
    Highlight Highlight Sehr gut! Sehe das wie Wermuth. 🙌

    Leider ist diese Sicht kaum mehrheitsfähig und darum bleibt nur das Warten auf den grossen Knall und dann ist es zu spät und wir werden im ausgebrochenen Chaos probieren müssen, eine schlaue Lösung zu finden.
    • rauchzeichen 14.07.2017 13:02
      Highlight Highlight nicht so pessimistisch. generstionen sterben aus, die globalisierung schreitet fort, mit etwas glück gehts noch genug lang, dass das nationenkonstrukt organisiert in eine globale gemeinschaft verwandelt wird. umso länger es geht, umso mehr menschen werden ihrem traditionell konservativen weltbild abschwören und sich öffnen für eine rationale, tolerante und respektvolle neue welt. glaube an die utopie, sonst wird sie nie wahr!
    • silverstar 14.07.2017 13:15
      Highlight Highlight Du willst ernstahft die Grenzen der Nationalstaaten aufheben?

      Ist dir das ernst?
    • Menel 14.07.2017 13:31
      Highlight Highlight @Silbermond, was spricht dagegen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moudi 14.07.2017 10:02
    Highlight Highlight Sorry Cede das ist ein Witz! Ich war auch schon "Ausländer". Integration geht nun mal NUR über die Sprache! Wir müssten dies viel mehr fördern und fordern! und ehhm wer sollte sich anpassen? genau! Wenn ich im Ausland bin muss ich mich auch den Gepflogenheiten in diesem Land anpassen! und dies ist auch gut so! Mit deinem "Vorschlag" ist keinem geholfen!
  • stabiler 14.07.2017 09:59
    Highlight Highlight Cédric muss aufpassen, dass es ihm nicht gleich ergeht, wie der Grünen-Landessprecherin Marion Mitsche in Kärnten. Die Grünen liessen Asylbewerber zur Abstimmung an ihrer Landesversammlung zu und sind jetzt stellenweise empört, dass (Zitat!) "Asylwerber, die kein Wort Deutsch verstehen" die etablierte Politikerin de facto abwählten. Doch nicht genug der Ironie: Den sich entsprechend äussernden Grünen-Politikern wird nun parteiintern Rassismus vorgeworfen.

    Alles nachzulesen:

    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/landespolitik/5245814/Kaernten-Intern_Asylwerber-waehlten-Gruene-Kandidaten-mit
  • D.L. 14.07.2017 09:58
    Highlight Highlight Warum?

    Warum gibt es eigentlich für ältere Menschen kein Ausbürgerungsverfahren? Dann würden die einen die anderen ablösen?
  • D(r)ummer 14.07.2017 09:55
    Highlight Highlight Zum Titel die Meinung meiner Wenigkeit: Nope.

    Die Schweiz hat seine Gastgeberolle schon immer einigermassen gut wahrgenommen.
    Es ist nicht schlimm, wenn wir uns einige Dinge vorbehalten.

    Den Menschen, die in der Schweiz aufwachsen, sollte jedoch erleichterten Zugang zum Pass gewährt werden.

  • Toerpe Zwerg 14.07.2017 09:39
    Highlight Highlight Ius Soli finde ich nun etwas übertrieben, aber wenn die Eltern eine Niederlassungsbewilligung haben, sollten die Kinder automatisch eingebürgert werden.
    • Steven86 14.07.2017 10:37
      Highlight Highlight Warum?
    • Toerpe Zwerg 14.07.2017 12:07
      Highlight Highlight Weil ein Mensch ein Recht darauf haben soll, dort Bürger zu sein, wo er geboren und sozialisiert wird.
    • Steven86 14.07.2017 13:29
      Highlight Highlight Nein, nur wer sich Integriert bekommt ein Pass. Es gibt viele die in der Schweiz geboren sind und, kaum deutsch geschweige Französisch etc können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bene86 14.07.2017 09:39
    Highlight Highlight Nein Cédi, einfach nein.
    • Radesch 14.07.2017 09:48
      Highlight Highlight Nicht einfach nein, aber nein. Argumente gibt es genug in den Kommentaren ;)
    • Bene86 14.07.2017 13:15
      Highlight Highlight Eifach nähä
    • rodolofo 15.07.2017 07:40
      Highlight Highlight @ Radesch
      Sind das Geranien auf dem Bild links von Deinem Necknamen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theor 14.07.2017 09:39
    Highlight Highlight Ich bin in Ausländerfragen nicht unbedingt links, aber sogar ich sehe ein, dass das Einbürgerungsverfahren bei uns ein totaler Witz ist. Fragen, die ich nicht einmal ansatzweise beantworten könnte und am Ende scheitert es sowieso an rassistischen Büenzli-Einwohnern, deren Hobby nichts anderes ist, als bei den Gemeindeabstimmungen aufzutauchen und nein zu stimmen, komme was oder wer auch immer.
    • Theor 14.07.2017 10:06
      Highlight Highlight Ansonsten distanziere ich mich aber klar von dem Fantast Wermuth und seinen Forderungen. Ich will ein ernstes und hartes

      Verfahrensprozedere, welches aber nicht der Willkür unterworfen ist. Dabei sollen Faktoren wie Landessprache, örtliche Integration (Kinder im Fussballclub beispielsweise), Fachwissen über die wichtigen Systeme der Schweiz (Krankenkassen, Altersvorsorge - aber nicht welcher Fluss wo durch fliesst oder welcher Berg wie hoch ist) und eine gesicherte berufliche Zukunft (sprich ein Lohn um eine Familie ernähren zu können). Das ist für mich Wichtig um den Pass rauszugeben.
    • Ire&ZaES 14.07.2017 10:57
      Highlight Highlight Absolout richtig. Danke fürs aussprechen.
    • gnp286 14.07.2017 11:09
      Highlight Highlight Stell dir vor, ohne die pöhsen bünzligen Rassisten hätten wir jetzt Nancy Holten an der Backe! SCNR :D
  • atomschlaf 14.07.2017 09:38
    Highlight Highlight Warum die Leute die Sprache nicht können?
    Weil wir viel zu wenig von ihnen fordern!

    Würde man von allen Zuwanderern 5 Jahren nach erster Wohnsitznahme ein B2 einer Landessprache verlangen und bei Nichterfüllung die Aufenthaltsbewilligung nicht verlängern, dann würden die Leute die Sprache lernen wie die Weltmeister.
    • John Carter 14.07.2017 10:14
      Highlight Highlight Die Leute wollen in die Schweiz kommen und hier ein besseres Leben führen als zu Hause aber an ihrem Lebensstil nichts ändern. Ergebnis: Parallelgesellschaften die sich auf Spanisch, Englisch oder Albanisch verständigen und wenig Deutsch sprechen.

      Keine Ahnung warum die Linke die ganze Welt in der CH willkommen heissen will. Am Schluss wird die grössere Mehrheit siegen. Und dann hat auch Wermuth nichts mehr zu sagen.
    • Chili5000 14.07.2017 10:58
      Highlight Highlight Wie wäre es wenn man den Leuten die Möglichkeit geben würde sich im Leben der Schweizer zu integrieren? Zum Beispiel mit einer Arbeitserlaubnis? oder Arbeitsprogrammen wo sie in Kontakt mit der Bevölkerung kommen? Weshalb verreisen unsere Lehrabgänger ins Ausland um Sprachen zu lernen? Sie wollten mit den Menschen in Kontakt kommen sonst könnten Sie hier genau so gut einen Englischkurs machen.
    • Mr. Spock 14.07.2017 11:04
      Highlight Highlight Das bedingt staatlich finanzierte sowie niveau gerechte sprachkurse. Aus Erfahrung mit meiner Frau kann ich sagen, dass diese nicht existent sind! einen geeigneten Sprachkurs dürfen wir finanzieren... kostenbeteiligung via lohnabzug für migranten fände ich legitim und fair! Kommunikation ist unabdingbar für eine integration!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scott 14.07.2017 09:37
    Highlight Highlight Die grooosse Schweiz hat ja soooo viel Platz für all die Menschen.

    Und wer soll das alles bezahlen?
    • Radesch 14.07.2017 09:50
      Highlight Highlight Es werden sich mit der Legalisierung von Canabis ganz neue Steuereinnahmemöglichkeiten bieten. Das Asylwesen ist nicht unser haupt Ausgabepunkt. Da gäbe es andere Sachen bei denen man Ansetzen müsste. z. B. beim Gesundheitswesen, oder beim Militär, oder, oder, oder, ...
    • Eskimo 14.07.2017 10:21
      Highlight Highlight Ja die Schweiz hat gemäss unseren Linken und Grünen Platz für Bären, Wölfe, Bisons, Biber und 10 Mio Menschen. Mit dem zusätzlichen Anreiz für Flüchtlinge würdens wohl bald 15 Mio sein...
    • Michael Mettler 14.07.2017 10:25
      Highlight Highlight Lieber scott: vergleiche doch mal die geburtenrate mit deiner aussage. Dann bitte wieder rumposaunen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SanchoPanza 14.07.2017 09:35
    Highlight Highlight jeez... das sind ja selbst für mich als politisch lins verortete Person absurde Positionen!! Massiv mehr Unterstützung um die regionale Landessprache zu lernen ist dringend nötig. Aber doch keine zusätzlichen Landesspracheb?!? Vereinfachung Einbürgerungsverfahren, ja eh - aber doch nicht bei der Sprache Abstriche machen!
  • Madison Pierce 14.07.2017 09:35
    Highlight Highlight Dass Kinder von ausländischen Eltern, die mit einer gültigen Aufenthaltsbewilligung hier leben, bei Geburt Schweizer Bürger werden, kann man diskutieren.

    Aber bei Flüchtlingen geht es zu weit. Was macht man, wenn das Asylgesuch der Eltern abgelehnt wird?

    Eltern mit Schweizer Kind ausschaffen? => Man kann keine Schweizer Bürger ausschaffen.

    Eltern dürfen hier bleiben, um Kind gross zu ziehen? => Dann werden bald sehr viele Flüchtlinge schwanger...

    Eltern ausschaffen, Kind in ein Heim geben? => Könnte man ethisch nicht vertreten.
    • Snowy 14.07.2017 10:14
      Highlight Highlight Genau so ist.
      Aber Cedric weiss selber, dass seine Forderung nie durchgekommen wird. Die Idee wurde desshalb auch nur als Parole verfasst und gar nicht durchgedacht.
    • demokrit 14.07.2017 10:20
      Highlight Highlight Irgendwie bringst du da einiges durcheinander. Zum Flüchtling wird man erst, wenn das Asylgesuch positiv ist. Wenn also durch die Bundesbeamten vom SEM dem Asylsuchenden attestiert wird, die Genfer Flüchtlingskonvention sei erfüllt. Dann erhält man einen Ausweis B (Aufenthaltsbewilligung für Drittstaatsangehörige, zwar auf 1 Jahr befristet, aber danach erneuerbar). Ein Ausweis B ist eine gültige Aufenthaltsbewilligung. Alle die als Asylsuchende (Ausweis N) einwandern, kann man wie du sagst, sicher nicht unter einem "ius solis" behandeln, ohne sich - wie Wermuth - selbst ad absurdum zu führen.
      User Image
    • Chili5000 14.07.2017 10:59
      Highlight Highlight Aber ein Kind nach Syrien abschieben kein Problem. Ethisch fein raus oder....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Radesch 14.07.2017 09:35
    Highlight Highlight Halte ich nicht für die Richtige Lösung. Es gibt sicherlich Verteidigungspotential am Einbürgerungsverfahren, aber grundsätzlich ist es mit der erleichterten Einbürgerung für Ausländer der dritten Generation getan.

    Wichtig wären wie unten genannt obligatorische Deutschkurse für Asylanten. Dafür müssen ja nicht spezielle Deutschlehrer her, das könnten auch weitaus weniger Qualifizierte übernehmen.

    Ach Cedi, nimm uns doch nicht unsere Wähler weg ;).
    • Radesch 14.07.2017 09:52
      Highlight Highlight Verbesserungspotential soll das heissen, nicht Verteidigungspotential... Gehirn wo xD?
    • rodolofo 14.07.2017 09:57
      Highlight Highlight Nein, das reicht definitiv NICHT!
      Die automatische Einbürgerung von "Secondos" und "Secondas" wäre ein Kompromiss, mit dem ich mich vorerst realpolitisch begnügen könnte.
      Das Fernziel aber, an dem ich mich orientiere, ist so: Ein Mensch sollte nicht anhand von formellen Kriterien, wie Abstammung, Herkunft, Kultur, oder Religion beurteilt werden, sondern nach charakterlichen Kriterien, wie Ehrlichkeit, Offenheit, Kommunikation und Emotionalität.
      Sehr viele AusländerInnen würde ich sofort einbürgern, gewissen Schweizern würde ich das Bürgerrecht entziehen, z.B. dem "Neger-Hasser" Glarner Senior.
    • Taiyou 14.07.2017 10:40
      Highlight Highlight "Aber bei Flüchtlingen geht es zu weit. Was macht man, wenn das Asylgesuch der Eltern abgelehnt wird?"

      Ein Flüchtlingskind ist offensichtlich erst eines, wenn die Eltern den Flüchtlingsstatus anerkannt kriegen....
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 14.07.2017 09:34
    Highlight Highlight Ius soli ist zum Glück politisch chancenlos und es wäre auch ein völlig falsches Zeichen.
    Die Schweiz ist heute schon als Einwanderungs- und vor allem als Asylland viel zu attraktiv, da muss man nicht noch eins draufsetzen.
    • trio 14.07.2017 09:40
      Highlight Highlight Viel zu attraktiv?? Fake News sagt man dem 😉
    • Radesch 14.07.2017 09:47
      Highlight Highlight @atomschlaf

      Ist doch schön, dass wir die Schweiz ein attraktives Land nennen können.

      Nein Spass bei Seite: Ich gebe dir Recht, es wurden schon Zeichen der Akzeptanz gesetzt mit der erleichterten Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation. In dem Punkt dürfte fürs erste also kein Handlungsbedarf bestehen.

      Der Bund soll endlich eine gescheite USR umsetzen und dafür sorgen, dass Dumping-Löhne verhindert werden (mit flankierenden Massnahmen z. B.).

      Weder absolute Abschottung noch totale Öffnung hilft in unserer politischen Lage. Wir müssen die goldene Mitte finden.
    • demokrit 14.07.2017 09:58
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 14.07.2017 09:28
    Highlight Highlight Bravo Cédrique!
    Du bist Deiner Zeit voraus!
    Aber irgendwann wird auch die letzte Bastion der Nationalisten, das Bürgerrecht, fallen.
    Wer sich an einem Ort der Erde befindet, befindet sich an diesem Ort und bestimmt darum mit, was an diesem Ort geschieht, ob es irgendwelchen Leuten passt, oder nicht.
    Wenn die Massentouristen in Venedig und Dubrovnik Kreuzfahrtschiff-weise einfallen, dann verändern sie den Charakter dieser malerischen Städte ebenso, wie wenn zugewanderte Türken Kebab-Stände und zugewanderte Italiener Pizzerias eröffnen.
    Die Politischen Rechte sind also letztlich nur Formsache...
    • Kek von Nazareth 14.07.2017 10:38
      Highlight Highlight Wie die Internationalisten immer wieder in ihrer Arroganz die Deutungshoheit für sich beanspruchen. Haaaallo aufwachen, nicht jeder folgt dem gleichen Kult wie ihr!
    • Daniel Münger 14.07.2017 11:21
      Highlight Highlight Sehr Intelligent. Genau das erleben europäische Staaten. Das muslimische Zuwanderer am Ort ihres Aufenthaltes ihre eigenen Gesetze durchziehen. Noch was zur Einbürgerung: Wir haben als freies Land, dessen Bürger auf dieser Welt viele Privilegien haben, auch die Verantwortung gegenüber anderen Staaten. Wenn diese gewissen Staatsangehörigen die Einreise in ihr Land verwehren, dürfen wir nicht helfen, deren Gesetze durch Einbürgerung zu umgehen!
    • rodolofo 14.07.2017 15:23
      Highlight Highlight @ Kek von Nazareth
      Habe ich das etwa verlangt?
      Aber ich halte einfach nichts von der "Blut und Boden - Ideologie".
      Ist doch mein gutes Recht in einem Demokratischen Staat, oder etwa nicht ... ?
  • demokrit 14.07.2017 09:25
    Highlight Highlight Das könnte erst geschehen, wenn, wie in Amerika, die realitätsferne Migrationspolitik der offenen Grenzen inkl. Einwanderung in unsere Sozialsysteme endlich aufgegeben wird, bis dahin bleibt das ein realitätsferner Vorschlag. Aber für Praxisferne und Klientelpopulismus ist dieser Berufspolitiker ab Studium ja bekannt.
  • Hades69 14.07.2017 09:24
    Highlight Highlight Haha. Nein kein Spass.

    Schade hat Wermuth den Sinn für Realität verloren. Er möchte immer weiter voran in den Fortschritt, aber merkt nicht wie er sich selbst von der Schweiz fort-bewegt.
    • DinoW 14.07.2017 11:23
      Highlight Highlight Sich von der Schweiz fortzubewegen, kann auch positiv sein. In vielen Belangen ist sie nämlich äusserst rückständig.
    • Hades69 14.07.2017 12:42
      Highlight Highlight Als Politiker, der für das Wohlergehen seiner Bürger verantwortlich ist, darf er sich nicht von der Schweiz fortbewegen. Auch sein Tweet über die neuen gewünschten Landessprachen albanisch und kroatisch zeigen, wo seine Motivation letztlich liegt, im eigenen Ego, denn schliesslich habe er es Glarner versprochen, Weitsicht eines Politikers hin oder her.
    • DinoW 14.07.2017 13:11
      Highlight Highlight Als Politiker hat er die Richtung des Landes vorzugeben, und solange er gewählt wird, darf er sich auch von einem Teil des Volkes wegbewegen. Das kann sich schon selbst wehren, keine Angst. Der Tweet ist ja wohl kaum ernst gemeint.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 14.07.2017 09:23
    Highlight Highlight Typisch Wermuth, er fordert viel zu oft unrealistisches und teilweise auch zu wenig durchdachtes.

    Seine Ansätze sind teilweise ganz ok, aber leider nur teilweise
    • demian 14.07.2017 09:59
      Highlight Highlight So bleibt man eben im Gespräch. Hat er von anderen Politikern gelernt...
  • bcZcity 14.07.2017 09:21
    Highlight Highlight Völliger Quatsch, man sieht ja in den USA wohin dies hinausläuft. Geburtsflüchtlinge wird dann die SVP schreien. Die Idee ist zwar nachvollziehbar, aber eben auch träumerisch und hätte an der Urne 0% Chance.

    Nur um die Schweizer Quote zu erhöhen damit die Bürgerlichen weniger Kanonenpulver haben? Macht lieber mal Deutschkurse zur Pflicht für alle Flüchtlinge und Eingewanderten, ausnahmslos! Integration beginnt beo der Sprache, nicht beim Pass. Dafür bezahle ich auch gerne Steuergelder!
    • Ville_16 14.07.2017 09:40
      Highlight Highlight @thomz weshalb das Angebot aufstocken, wenn das Interesse so gering ist, dass alle Kurse abgesagt werden müssen?
    • John Carter 14.07.2017 10:30
      Highlight Highlight Warum steht der "Staat" immer in der Pflicht alles zu organisieren und zu bezahlen. Wer in ein fremdes Land geht, kann sich auch selber bemühen.

      Wir werden bald wie Deutschland. Immer und für alles muss der Staat bezahlen, keine Selbstverantwortung mehr. Aber der Staat zur Info, dass sind wir. Je mehr der Staat bezahlt, desto teurer wird das für jeden Bürger. Ist das die Lösung.
    • Kek von Nazareth 14.07.2017 10:32
      Highlight Highlight @thomz na dann bist du sicher so Freundlich deinem spanischen Freund diesen Kurs zu bezahlen oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 14.07.2017 09:20
    Highlight Highlight Macht doch gleich eine Sammeltrophy bei Coop. Für 30 Sammelmarken einen Pass gratis.

    USA hat ja genau diese Geburt-Pass-Geschichte. Wie viele Familien werden dort ausseinandergerissen weil die Eltern ausgeschafft werden und die Kinder kommen ins Heim weil sie als US-Bürger nicht ausgeschafft werden können/dürfen
  • hueberstoebler 14.07.2017 09:19
    Highlight Highlight oh gott... meint der das ernst?

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