Schweiz
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moni nielsen

Die Aargauerin Moni Nielsen wurde von Andreas Glarner an den Facebook-Pranger gestellt — weil sie kritische Fragen stellte.   bild: zvg

Glarners Pranger-Opfer: «Es muss möglich sein, kritische Fragen zu stellen, ohne beleidigt zu werden»

Die Aargauer Erwachsenenbildnerin Moni Nielsen wurde von SVP-Nationalrat Andreas Glarner an den Online-Pranger gestellt. Im Interview sagt Nielsen, wie es dazu kam und was sie als Bürgerin von Nationalräten erwartet. 



Frau Nielsen, Ihr Telefon ist immer besetzt. Klingelt es Sturm? 
Moni Nielsen:
Nein, ich habe es ausgesteckt seit gestern. Ich bin ja nicht mehr zwanzig, ich weiss, wie ich mich schützen kann. 

Der Post von Nationalrat Andreas Glarner löste heftige Reaktionen aus, die Beleidigungen in der Kommentarspalte gingen auch unter die Gürtellinie. Wie haben Sie sich gefühlt? 
Ich habe nicht alles gelesen. Das muss ich mir nicht antun. Wie gesagt, ich bin nicht mehr zwanzig Jahre alt und es berührt mich nicht sehr tief, wenn mein Aussehen beleidigt wird. Sollten die Beleidigungen ins rassistische Kippen, sähe das allerdings anders aus. 

Glarner Facebook

Bild: facebook

Haben Sie sich überlegt, sich aus den Social Media zurück zu ziehen? 
Mit Sicherheit nicht. Dazu bin ich nicht bereit. Mit Beleidigungen auf Social Media kann ich umgehen, wenn sie allerdings vor meiner Haustür ankommen, nicht mehr. Ich verstecke mich nicht, nur weil ich höfliche Fragen an einen Nationalrat gestellt habe. Das muss möglich sein. 

Was ist zwischen Ihnen und Herrn Glarner vorgefallen? 
Wir kennen uns nur über Twitter. Zwei Tage vor der Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative hat Herr Glarner einen Tweet abgesetzt, indem er behauptet, dass der Bund in Chiasso langjährigen Mietern im AHV-Alter die Wohnung kündigt, weil er Platz für 500 Asylbewerber braucht. Lokale Medien sowie auch die Vizestadtpräsidentin von Chiasso bestätigten diesen Sachverhalt nie. Ich wollte von Herr Glarner wissen, ob er diese Falschinformation zu korrigieren gedenke. 

Und das wollte er nicht? 
Nein. Zu diesem Zeitpunkt hätte er sagen können, dass er sich geirrt habe und damit hätte die Geschichte ein Ende gefunden. Das tat er aber nicht, stattdessen ging er nicht auf die kritischen Fragen meiner Twitterkollegin Susanna Oberli und mir ein.

Sie liessen nicht locker? 
Nein. Es muss möglich sein, dass eine Bürgerin einem Politiker eine kritische Frage stellen kann und dieser Stellung nimmt, ohne sie zu beleidigen. Ich habe hartnäckig nachgefragt, aber ich war kein einziges Mal beleidigend.

Wie kam es zum Eklat? 
Als Herr Glarner begann, meine Kollegin und mich auf unser Äusseres zu reduzieren und zu beleidigen, schalteten sich immer mehr Twitterer in den Streit mit ein, bis Glarner gestern seinen Account löschte und unsere Bilder auf Facebook stellte.

Wollen Sie gegen die Beleidigungen rechtlich vorgehen? 
Ja, ich prüfe momentan rechtliche Schritte, möchte aber nicht hektisch agieren. Herr Glarner hat die Beleidigungen geschickt formuliert. Die Kommentatoren in den Kommentarspalten haben in Gewalt- oder Vergewaltigungsfantasien allerdings die rote Linie ziemlich offensichtlich überschritten. 

Ist Andreas Glarner für Sie als Nationalrat noch haltbar? 
Herr Glarner wurde in den Nationalrat gewählt, also soll er das Amt ausführen. Die SVP hat genauso ihre Berechtigung wie alle anderen Parteien. Allerdings frage ich mich, ob
ein Nationalrat die Berechtigung hat, Bürger zu beleidigen. 

Viele Menschen unterstützen Sie darin. 
Ja, ich erhalte sehr viel Support. Die Leute mit denen ich in Kontakt bin, unterstützen mich vollkommen. Es hat sich auch bereits ein SVP-Lokalpolitiker bei mir entschuldigt für Glarners Äusserungen. 

Die haarsträubendsten Fauxpas der SVPler auf Social Media

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117Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kyle C. 21.06.2016 11:31
    Highlight Highlight Seine FB-Seite ist nun wieder online, mit dem Zusatz "Alfred" in seinem Namen. Und was tut er als erstes? Er schiesst schon wieder gegen die zwei Frauen....Unglaublich.
  • andersen 21.06.2016 10:33
    Highlight Highlight An

    der SVP

    Nehmen Sie sich für sich im Anspruch, dass Sie der Situation in der Schweiz beruhigen?

    • Nietram 21.06.2016 10:51
      Highlight Highlight Arbeiten Sie bitte noch etwas an der Grammatik, sonst hagelt es Blitz und Donner.
    • andersen 21.06.2016 11:54
      Highlight Highlight Ja, ohja, trotzdem hab ich noch eine Frage an der SVP:

      Gibt es ein ernstzunehmende Konkurrenz für bla-bla,bla?
  • paddyh 20.06.2016 22:57
    Highlight Highlight Für mich gehört dieser Typ etwa in die Liga Ramsay Bolton. Der löst in mir einfach nur noch Abscheu und Verachtung aus.
  • andersen 20.06.2016 22:22
    Highlight Highlight
    Lügen hat kurze Beine und es ist himmeltraurig solchen Lügen zu verbreiten, um der Regierung in ein schlechten Licht zu bringen.
    Der Abstimmung von Juni, hat gezeigt, dass der Mehrheit ein Vertrauen in der Schweizer Regierung hat.
    Das ist gut.
  • Echo der Zeit 20.06.2016 19:04
    Highlight Highlight Glarner - Fern Diagnose: Narzisstische Persönlichkeitsstörung - Symtomatik: Grandioses Gefühl der eigenen Wichtigkeit (übertreibt die eigene Leistung; erwartet, ohne entsprechende Leistungen als überlegen anerkannt zu werden). Ist stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Glanz, Schönheit oder Idealer Liebe. Selbstdramatisierung, Theatralik und übertriebener Gefühlsausdruck.
    • Thomas Binder 20.06.2016 19:16
      Highlight Highlight Wer ihn persönlich kennt, kann dies abchecken:

      Die Diagnosekriterien für narzisstische / antisoziale Persönlichkeitsstörung (alle der fünf E müssen vorhanden sein):
      - Egozentrizität
      - Eigensucht
      - Empathiearmut
      - Entwertung (anderer)
      - Empfindlichkeit (gegenüber Kritik)

      Die Kernkompetenzen dieser Menschen ohne Ethik, Moral, Gerechtigkeits-, Verantwortungs- und Schamgefühl:
      - Verblendung empathischer Menschen
      - Manipulation
      - Mobbing
      - Stalking
      - Umkehr der Täter-Opfer-Relation
  • 101King 20.06.2016 18:12
    Highlight Highlight Ich wollte mir das ansehen komme aber nicht mehr auf Andreas Glarners Facebook Profil. Ich kann mir vorstellen das er dieses auch noch gelöscht hat.
    • giguu 20.06.2016 18:40
      Highlight Highlight Er hat es gesperrt oder gelöscht... ich möchte hier allen AG-Wählern danken, die so ein Spassvogel ins Parlament gewählt haben... Bravo, ihr seid wahre Patridioten und sorgt euch ums Ansehen dieses schönen Landes...
    • Thomas Binder 20.06.2016 18:54
      Highlight Highlight Keine Sorge, der kommt bald wieder. Derart persönlichkeitsgestrickte Pflänzchen verdorren ohne täglichen like-Regen.
    • sayana 20.06.2016 21:07
      Highlight Highlight @101King: Glarner meinte gegenüber 20min, dass er den umstrittenen Post will er nicht löschen wolle, weil er sich dann verbiegen müsste und er das nicht könne. Daher bezweifle ich (leider), dass er sein Konto gelöscht hat. Aber könnte mir vorstellen, dass das Konto öfters wegen Verbreitung unangemessener Inhalte gemeldet wurde, und soweit mir bekannt ist, wird dann (vorübergehend?) gesperrt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stoepsomat 20.06.2016 17:45
    Highlight Highlight Die Frage, die Moni und viele andere Twitterer Glarner gestellt haben, ist aber bis heute unbeantwortet geblieben. Oder?
    • jogli5er 20.06.2016 18:31
      Highlight Highlight Stellen wir ihm alle dieselbe Frage auf FB
    • Baba 20.06.2016 23:56
      Highlight Highlight @jogli5er: um ihm auf FB Fragen stellen zu können, müsste man mit ihm "befreundet" sein... Nein danke 😱😵😫
    • jogli5er 21.06.2016 01:11
      Highlight Highlight Aber PN sollte gehen, oder?
      Allerdings finde ich im Moment nicht einmal mehr sein Profil.
  • ElendesPack 20.06.2016 17:17
    Highlight Highlight Glarner ist stillos und rüpelhaft. Obwohl oder gerade weil ich konservativ bin, würde ich ihn deswegen nicht wählen. Ich muss aber auch sagen (ohne damit sein niveauloses Verhalten relativieren zu wollen), dass mir das geshitstorme und diese Wehwehchen-Kultur auf die Nerven fällt. Wenn jemand wie Glarner solche Äusserungen fallen lässt, hat er alles über sich selbst gesagt, was es zu sagen gibt. Man und frau sollte auch wieder lernen, über solchem Unfug zu stehen.
    • sambeat 20.06.2016 21:36
      Highlight Highlight Hm. Kann sein, dass es Ihnen nicht bewusst ist, aber: In der heutigen Zeit kann einem so ein Verhalten und Agieren durchaus komplett das Leben und Sein versauen. Sowas würde ich nie und nimmer als "Unfug" bezeichnen!
    • ElendesPack 20.06.2016 22:02
      Highlight Highlight Das ist doch nicht wahr. Das kommt doch nur darauf an, auf wessen Seite, die Medien agieren. Und hier ist es wohl klar, dass sie (hier zu Recht) gegen Glarner Position beziehen.
      Wenn sein Verhalten und Agieren Glarners Leben versauen....tja, Pech gehabt. Nachdenken vor dem Handeln. Und sonst: Tschüsi. Viel Spass bei was auch immer.
    • sambeat 20.06.2016 22:30
      Highlight Highlight M-hm.
  • Die Super-Schweizer 20.06.2016 16:58
    Highlight Highlight Viele SVPler haben halt so ihre Probleme mit Frauen. Ausser mit Thailänderinnen, Russinnen und so...
    User Image
    • Stachanowist 20.06.2016 18:52
      Highlight Highlight Genau, weil Thailänderinnen und Russinnen... Was sind? Kannst du das ausführen bitte?
    • ElendesPack 20.06.2016 22:05
      Highlight Highlight Die sind unwert...ausser, wenn es dazu dienen würde, die SVP zu dissen. Dann wären sie Superlebewesen. Die Berichterstattung in diesen Fragen ist völlig aus den Fugen geraten. Und die Kommentatoren haben sich blindwütig eingeschossen auf eine Position.
    • Stachanowist 20.06.2016 22:43
      Highlight Highlight @ ElendesPack

      Sieht danach aus. Habe hier in den Kommentaren schon oft so eine komische Form des ethnisch selektiven Sexismus gegen Frauen aus bestimmten Weltregionen gesehen (vornehmlich osteuropäische oder südostasiatische Frauen). Der obige Post ist ein Musterbeispiel dafür, habe hier aber schon mehrfach dagegen angeschrieben.

      Der westliche Blick auf die osteuropäische Frau als unemanzipierte Tussi, die dazu noch leicht zu kriegen ist, wird hier leider nicht nur von Rechten, sondern auch von Linksliberalen gerne perpetuiert. Scheinbar ist das auch in der Watson-Community salonfähig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 20.06.2016 16:47
    Highlight Highlight #MitSeinemVerhaltenDiffamiertSichHerrGlarnerGradSelbst!
  • Thomas Binder 20.06.2016 15:55
    Highlight Highlight Andreas ‪Glarner‬, welch Ausbund an Empathie, Schönheit, Intelligenz, Anstand, Respekt, Demut, Bescheidenheit und Humor!
    • kettcar #lina4weindoch 20.06.2016 20:49
      Highlight Highlight Moment! Das stimmt ja gar nicht!!
  • urano 20.06.2016 15:42
    Highlight Highlight Dieser Nationalrat ist an Peinlichkeiten nicht mehr zu überbieten. Und so einer sitzt doch tatsächlich im Bundesparlament. Wir Schweizer haben es wahrlich sehr weit gebracht
    • TheMan 20.06.2016 16:30
      Highlight Highlight Doch ist es. Sie heisst Sommaruga hatte kai Luscht auf Köppels frage zu antworten und ging angeblich aufs WC. Glarner hatte mindestens Mut zu Argumentieren. Wo Sommaruga das WC bevorzugte. Peinlich halt, aufs WC zu gehen, wen man kein Mut hat Fragen zu beantworten.
    • Datsyuk * 20.06.2016 16:43
      Highlight Highlight TheMan, sie wurde von Köppel beleidigt. Es wäre besser gewesen, Köppel anständig Paroli zu bieten und den Saal nicht zu verlassen.
      Glarner antwortete ja nicht auf die Fragen der Frauen. Peinlich ist es, nicht zu antworten und die Frauem dann zu beleidigen..
    • urano 20.06.2016 16:47
      Highlight Highlight Köppel hat eine Frage gestellt ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • kettcar #lina4weindoch 20.06.2016 15:25
    Highlight Highlight Und Rene Kuhn kanns immer noch nicht lassen...
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    • Talli 20.06.2016 16:07
      Highlight Highlight Es ist kaum zu fassen wie alt diese herren geworden sind, ohne ein quäntchen demut und respekt. Ein echtes armutszeugniss das solche menschen macht und einfluss besitzen.
    • Kyle C. 20.06.2016 16:24
      Highlight Highlight Rhabarber, nicht nur eine.... ;) er vermittelte den Berichten zufolge ausländische Frauen an heiratswillige Schweizer.
    • Fabio74 20.06.2016 16:32
      Highlight Highlight @rhabarber: Das ist bei diesen Typen öfters der Fall
  • dan2016 20.06.2016 15:24
    Highlight Highlight diese Partei will das Handschütteln als kulturelle Tradition für Pubertierende gesetzlich verankern.
    Offenbar gibt es aber Ewigpubertierende, welche auch im höheren Alter wirklich keine Anstandsregeln kennen und beachten.
    Aus SVP-Sicht müssen Glarners Eltern a) Flüchtlinge gewesen sein, b) islamisch sein, c) beide Erwerbstätig (und konnten Ihre Erziehungspflicht wegen der Geldgier nicht nachkommen) und d) wahrscheinlich irgendwelche Linke 68er.
    Als Wähler in Oberwil-Lieli müsste man doch auch langsam Selbstzweifel haben.
    • Tilia 20.06.2016 22:49
      Highlight Highlight Chichichi wohl wahr 😂
  • Daniel Caduff 20.06.2016 15:19
    Highlight Highlight Bitte meldet den Kommentar von Glarner bei Facebook. Dieser dürfte die (eigentlich sehr laschen) Richtlinien von Facebook bezüglich Beleidigung erfüllen. - Im besten Fall würde dies zu einigen Tagen Facebook-Sperre für Glarner führen.
    • Nicholas Fliess (1) 20.06.2016 16:44
      Highlight Highlight Habe ich versucht, keine Verletzung... 😡
    • Daniel Caduff 20.06.2016 17:19
      Highlight Highlight Ist eine Frage der Zahl, das läuft alles automatisch. Wenn einige hundert Meldungen eingehen, wird Facebook reagieren.
    • SanchoPanza 20.06.2016 17:28
      Highlight Highlight dito, wird nicht geahndet. Aber sie sind aktiv, so schnell wurde noch keine Meldung bearbeitet!
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  • saukaibli 20.06.2016 15:13
    Highlight Highlight Ich würde gerne mal eine psychologische Analyse von Glarner sehen, da gäbe es sicher einige interessante Diagnosen.
    • Mnemonic 20.06.2016 15:35
      Highlight Highlight Es gibt sogar eine. Die hat mit seiner Verurteilung zu tun.
    • Die Super-Schweizer 20.06.2016 15:51
      Highlight Highlight Wo finden wir diese?
    • Mnemonic 20.06.2016 16:24
      Highlight Highlight Anfrageschreiben an die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die Super-Schweizer 20.06.2016 15:00
    Highlight Highlight Der Glarner, ein vorbestrafter Pöbler, ist ja nun weiss Gott kein Einzelfall. In der SVP drängeln sich allerhand vorbestrafte, verhaltensauffällige und rechtsextreme Figuren...
    Auf unserer FB-Gruppe "Die Super-Schweizer" führen wir penibel Buch über solche Figuren....
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    • TheMan 20.06.2016 16:31
      Highlight Highlight Wer ohne Sünde ist Werfe den ersten Stein.
    • LaPaillade #BringBackHansi 20.06.2016 16:42
      Highlight Highlight @TheMan: Bei der DSI habt ihr Rechten dieses Argument auch nicht gelten lassen wollen, aber hier ists dann wieder ok. Ne, ist klar.
    • TJ Müller 20.06.2016 17:02
      Highlight Highlight @ TheMan
      Hier mein Stein. Ich wurde noch nie wegen etwas Verurteilt. Aber ist noch schön zu wissen, dass du Vergehen und Verbrechen von Politikern einfach so hinnimmst, Hauptsache sie haben ähnliche Politische Ansichten wie du...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schellenberg 20.06.2016 15:00
    Highlight Highlight Manchen Menschen muss man halt immer wieder sagen, dass sie nicht machen können bzw. sagen können was sie wollen.......und wieder und wieder und wieder. Bis sie es dann doch mal begreifen.
  • Hayek1902 20.06.2016 14:59
    Highlight Highlight Als Aarauer ist Glarners schneller Aufstieg immer noch ein Rätsel für mich. Auch vielen SVPlern war er damals als Grossratskandidat schon peinlich. Und dann ging es plötzlich ganz schnell, Nationalrat und SVP Vizepräsident. Aber am Ende wird einer Glarner der SVP schaden und den liberalen Flügel vertreiben.
    • peeti 20.06.2016 15:46
      Highlight Highlight Glarner war eigentlich Finanzpolitiker (aus wirtschaftsliberaler Sicht wohl sogar ein guter), aber damit hätte es für die nationale Politkarriere jahrelange Parteiarbeit und einiges Kampagnen-Geld gebraucht. Da schien das Asylthema mit trumpscher Anwendung verlockender.
      Apropos: Wo ist eigentlich Asylexperte Heinz Brand?
    • phreko 20.06.2016 16:19
      Highlight Highlight Der Brand ist der SVP zu wenig schrill. Sie suchen ja bloss Aufmerksamkeit und ja keine Lösungsansätze...
    • René Obi (1) 20.06.2016 17:26
      Highlight Highlight SVP hat einen liberalen Flügel?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Friends w/o pants 20.06.2016 14:59
    Highlight Highlight Ich meine, wir schimpfen über Herrn Erdogan, aber selbst haben wir solche Politiker mit fragwürdigen Demokratieverstandnis vor der eigenen Haustüre. So etwas macht mich wütend
    • The oder ich 20.06.2016 16:26
      Highlight Highlight Dafür wurde ja der Hashtag #erdoglarn erfunden
  • PenPen 20.06.2016 14:59
    Highlight Highlight Wer austeilt muss auch einstecken können.
    Gilt für beide Seiten.
    • Baba 20.06.2016 15:17
      Highlight Highlight Ist fragen und nachfragen nach Ihrem Verständnis also 'austeilen', PenPen? Leider ist der NR Glarner die Antworten schuldig geblieben und hat sich auf einen sehr persönlich geführten 'Nebenkriegsschauplatz' begeben.

      Müssen sich Frau Nielsen und Frau Oberli also wegen korrekten (und nebenbei berechtigten) Fragen an einen Politiker alles gefallen lassen? Die Tweets der beiden Damen sind einsehbar und sie können deren Fragen nachlesen... Herr Glarner hat dagegen den 'Hinterausgang' gewählt und tummelt sich nur noch auf FB, wo man ihn als 'Freund' hinzufügen muss, um mit ihm zu kommunizieren...
    • Charlie Brown 20.06.2016 15:59
      Highlight Highlight @LePen: Ein ganz lustiges Demokratie- und Rechtsverständnis haben sie da...
    • PenPen 20.06.2016 16:20
      Highlight Highlight Charlie, da hat weder was mit Demokratie, noch mit Recht zu tun. Sondern nur mir Niveau.

      Wenn ich jemanden öffentlich kritisiere, muss mit einer Antwort gerechnet werden. Welches Niveau diese Antwort auch immer haben mag.

      Und google doch mal PenPen, du wirst überrascht sein, dass sich dahinter nichts rechtsradikales verbirgt.

      ..muss ich mir, dass jetzt übrigens auch gefallen lassen?

      Achso, das kommt immer auf die Perspektive an, gell?
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 20.06.2016 14:57
    Highlight Highlight Danke für Ihre Hartnäckigkeit. ich bin gespannt on nun Herr Glarner Farbe bekennt oder weiterhin farblos vor sich sin wurstelt.
    • Charlie Brown 20.06.2016 16:00
      Highlight Highlight @Franco: Glarner bekennt ja dauernd Farbe. Braun.
    • FrancoL 20.06.2016 16:26
      Highlight Highlight Na ja ich dachte an eine Grundfarbe ;-)
    • TheMan 20.06.2016 16:32
      Highlight Highlight Er bekannt Farbe. Nicht wie Sommaruga.
    Weitere Antworten anzeigen
  • farrah 20.06.2016 14:56
    Highlight Highlight ich hab mir jetzt trotzdem die kommentare auf seinem fb profil zu den zwei frauen angeschaut. wie man so harte worte gegen fremde personen richten kann ist mir ja wirklich ein rätsel....traurige welt
  • Friends w/o pants 20.06.2016 14:51
    Highlight Highlight Das ein NR auf Nachfragen von Bürgern so reagiert ist absolut unter der Gürtellinie und als Politiker unhaltbar
  • phreko 20.06.2016 14:43
    Highlight Highlight Kann man das Interview noch irgendwie der 20min und dem Blick unterjubeln, damit es die Glarnerfans auch noch zu lesen bekommen?
    • Fabio74 20.06.2016 15:13
      Highlight Highlight wird nichts nützen. Glarner kriegt Applaus dort weil er es den Linken zeigt..
    • Charlie Brown 20.06.2016 16:02
      Highlight Highlight Dazu müsste es man aber umschreiben. Nur Hauptsätze. Mehr Satzzeichen (!!!!). Und grössere Schrift.
    • TheDude10 20.06.2016 16:28
      Highlight Highlight Am besten mit viel bildern und piktogrammen.
      Weil: lesen + glarner fan=?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Laubos 20.06.2016 14:34
    Highlight Highlight Ich staune über die weise Gelassenheit dieser Frau!
    Viel Mut und weiter so, wir 20jährigen danken Ihnen!

Besteh das Quiz zur Durchsetzungs-Initiative oder du wirst ausgeschafft! 

Es bleibt ein guter Monat, bis die Schweiz über die Durchsetzungs-Initiative abstimmt. Zeit sich fit zu machen. Mach mit beim Ausschaffungsquiz! 

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