Schweiz
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BDP-Präsident Martin Landolt vermisst die progressiven Kräfte im Parlament.  Bild: KEYSTONE

«Sie verweigern die Arbeit»: BDP-Landolt teilt gegen SVP und FDP aus – aber so richtig

Die «konservative Mehrheit» von SVP und FDP führe das Land mit ihrer Blockade-Politik ins Elend, kritisiert der BDP-Präsident

03.01.18, 04:45 03.01.18, 17:38

henry habegger / Aargauer Zeitung



Nationalrat Landolt ist «geladen», als die «Nordwestschweiz» ihn dieser Tage im Bundeshaus trifft. Die Art und Weise, wie die Politik seit zwei Jahren arbeitet, gefällt ihm gar nicht.

Herr Landolt, Sie sind frustriert.
Eher verärgert: Das Parlament ist auf einer zu tiefen Flughöhe unterwegs. Die Wintersession hat es wieder gezeigt: Es ist detailversessen, kleinkrämerisch, verbeisst sich in spezifische Themen und lässt grosse Leitlinien ausser Acht.

War das nicht schon immer so?
So ausgeprägt war es noch nie. Seit den Wahlen spezialisiert sich die neue Mehrheit darauf, Reformen zu verhindern. Sie nutzt ihre Kraft nicht gestalterisch. Das ist Arbeitsverweigerung. In früheren Legislaturen wurden grosse Reformen durchgeführt: Etwa die Energiewende oder die Finanzplatzreform. Man einigte sich zuerst auf Leitlinien. Dann wurde um Details gestritten, und am Schluss einigte sich die Mehrheit auf eine fortschrittliche Reform.

«Die FDP und SVP könnten also gestalten, aber sie blockieren.  Damit missbrauchen sie das Vertrauen, das ihnen die Wähler erteilten.»

Und jetzt?
Nehmen Sie die Altersreform, sie war das Paradebeispiel für die Unfähigkeit des neuen Parlaments, die von den Wählern bestellte und geforderte Leistung zu bringen: Das Parlament schaffte es nicht, sich zusammenzuraufen und mit klaren Mehrheiten dem Stimmvolk Rechenschaft abzulegen.​

Und warum ist das so?
Weil sich FDP und CVP im Unterschied zu früher nicht einigen können beziehungsweise wollen. Bei der Altersvorsorge stritten sie am Schluss faktisch um 70 Franken. Früher hätten sie sich geeinigt und wären mit einem Kompromiss gemeinsam vors Volk. Es braucht bei Reformen idealerweise drei Bundesratsparteien, die sich einigen. Wenn Lösungsvorschläge schon im Parlament mit brüchigen Mehrheiten daherkommen, werden die Stimmbürger misstrauisch und stimmen Nein.

Wer ist schuld an der Misere?
Auslöser war der Rechtsrutsch an den letzten Wahlen. Die FDP verhilft der SVP zu einer konservativen Mehrheit. Die beiden Parteien haben die Mehrheit in Bundesrat und Parlament. Sie könnten also gestalten, aber sie blockieren. Sie nutzen ihre gestalterische Kraft nicht. Damit missbrauchen sie das Vertrauen, das ihnen die Wähler und Wählerinnen erteilten.

Was erwarten denn die Wähler?
Wenn das Volk einer Mitte-Rechts-Mehrheit das Vertrauen schenkt, dann will es doch einen schlankeren Staat, weniger Bürokratie, schlankere Gesetze. Davon hat die konservative Mehrheit bisher nichts geliefert. Sie schiebt stattdessen die grossen Baustellen vor sich hin. Nehmen Sie die Europapolitik: Man verschanzt sich in der Verhinderung eines Rahmenabkommens, statt ein gemeinsames Konzept zu suchen. Einen Plan, wie man das Verhältnis mit der EU weiterentwickelt. Aber diese Arbeit bleibt liegen, das führt in einen Reformstau, in die Isolation des Landes. Oder die Gesundheitspolitik: Da geht praktisch nichts, das Problem der Krankenkassenprämien, das die Leute quält, wird nicht angegangen.

«Die Arbeit bleibt liegen, das führt in einen Reformstau, in die Isolation des Landes.»

Warum dieser Reformstau?
Die konservative Mehrheit hat nicht den Mut oder die Fähigkeit, zu gestalten. Wenn wir in der Schweizer Geschichte zurückblicken: Die grossen Reformen, die das Land vorwärtsbrachten und erneuerten, wurden immer von progressiven Kräften geprägt. Doch seit den letzten Wahlen sind die progressiven Kräfte in der Minderheit und im Parlament völlig verloren.​

Mit Ignazio Cassis sei der Bundesrat nach rechts gerutscht, so Landolt.  Bild: KEYSTONE

Es gibt ja noch den Bundesrat.
Seit der Wahl von Ignazio Cassis haben wir auch im Bundesrat erstmals eine konservative Mehrheit. Didier Burkhalter war der letzte bürgerliche Bundesrat neben Doris Leuthard, der für eine progressive Politik stand. Der Bundesrat war bisher auch immer ein Treiber von Reformen. Das ist in der neuen Zusammensetzung nicht mehr so. Es ist dabei nicht zu übersehen, wie FDP und SVP immer mehr dazu übergehen, dem Bundesrat Handlungsaufträge zu erteilen und ihn unter Druck zu setzen, etwa bei der Kohäsionsmilliarde. Die konservative Mehrheit im Parlament baut eine Schattenregierung auf. Sie will überall mitreden, bei allen Entscheiden, die der Bundesrat trifft. Sie will alles kontrollieren. Das kommt nicht gut​.

Kontrolle braucht es doch?
Kontrolle schon, aber kein krankhaftes Misstrauen. Die Regierung ist dafür gewählt, Verantwortung zu übernehmen und zu regieren. Dazu gehört, dass das Parlament – namentlich die Bundesratsparteien – ihr vertraut, sie arbeiten und eben regieren lässt. Wenn man nicht mit ihr zufrieden ist, soll man sie auswechseln. Aber es geht nicht an, dass man ihr ständig vorschreibt, was sie zu tun hat. Gleichzeitig lässt man keine Gelegenheit aus, denjenigen Bundesrat zu kritisieren, in dem man die Mehrheit hat. Das ist doch schizophren! Das Parlament sollte sich endlich wieder auf seine Rolle besinnen: Gesetze machen und die Leitlinien bestimmen.​

Was tut die BDP dagegen?
Gegen den konservativen BlockadeBlock, der das Land ins politische Reduit führt, stehen wir auf verlorenem Posten. Und die Medien berichten praktisch nicht über die sachliche Vernunft, mit der wir zu politisieren versuchen. Vernunft wird belächelt statt belohnt. Und spätestens bei der Aussicht, in Sachlichkeit zu sterben, hört der Spass auf.​

Bringen die nächsten Wahlen Korrekturen in ihrem Sinn?
Das hoffe ich. Die Wählerinnen und Wähler haben 2015 aufs falsche Pferd gesetzt. Denn ich bin überzeugt, dass die Menschen in diesem Land Lösungen wollen, die zu Fortschritt führen.​

Wird die BDP verschwinden?
Sicher nicht! Wir haben in einer Reihe von Kantonen eine sehr solide Basis. Und wir werden weiter kämpfen, weil dieses Land so etwas wie eine Revolution der Vernunft braucht.​

Ignazo Cassis: Der neue Bundesrat

Video: srf

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Brikne, 20.7.2017
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213Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • exeswiss 04.01.2018 15:45
    Highlight wir verkommen langsam zu einem neuen amerika. FDP + SVP = republikaner, alle anderen = demokraten

    durch das das die "republikaner" in der mehrheit im bundesrat sind haben sie sogar ihren "präsidenten".

    in der schweiz verkommt die politik immermehr zu einem gegeneinander statt miteinander.
    18 8 Melden
  • adi37 04.01.2018 15:36
    Highlight Ich frage mich, warum wir als Nichtmitglied zu machen haben, was die EU uns befiehlt? Gibt es ausserhalb der EU Staaten, die machen was die EU ihnen befiehlt?
    Welcher EU-Staat hält sich an deren Gesetze, "wenn es nicht passt": Schulden, Flüchtlinge, Kriminalbekämpfung, usw? Sind wir eigentlich noch bei Sinnen?
    10 17 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 17:00
      Highlight Wo befiehlt denn die EU der Schweiz was? Und was genau befiehlt sie uns denn?
      Liefere doch Argumente statt diese schwache SVP-Rhetorik ohne Inhalt
      21 9 Melden
    • adi37 04.01.2018 23:49
      Highlight Fabio 74: In den Humorspalten der Zeitschriften und Zeitungen steht davon nichts, das stimmt. Wer aufmerksam ist merkt, was abläuft. Hat man einen Job und genug zu essen, spielt das auch keine Rolle ob wir in der EU sind oder nicht, nicht?
      Wer behindert uns - als Strafmassnahme - bei Horizon2020 und verwehrt uns den gleichberechtigten Zugang betr. der Börse? Spielt ja keine Rolle, es betrifft ja nur die Gescheiten und die Reichen, oder? Und die Milliardengeschenke zahlt der Steuerzahler! Gehörst Du nicht dazu?
      1 3 Melden
  • Roter Baron 04.01.2018 09:57
    Highlight Martin Landolt hat aber sehr vernünftige Ansichten. Ich bin dafür, dass die BDP wieder im Bundesrat vertreten ist, das täte der Schweiz gut.
    31 21 Melden
    • RETO1 04.01.2018 12:55
      Highlight Hat denn Landolt irgendetwas Neues vorgeschlagen,das nicht schon längst bekannt war??
      10 7 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 13:39
      Highlight Weg mit der Zauberformel
      6 9 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 17:01
      Highlight Reto: tut denn deine SVP zusammen mit der FDP irgendwas um die bekannten Probleme abzugehen und wenn ja was?
      16 5 Melden
  • rodolofo 04.01.2018 08:14
    Highlight Vielen Dank, Martin Landolt, für diese Worte!
    Es tut gut, zu wissen, dass es auf der Bürgerlichen Seite noch ehrenwerte und konstruktiv politisierende Figuren gibt, die unseren Rechtsstaat, die Gewaltenteilung und den Service Public verteidigen wollen, gegen die zunehmend raffgierigen und skrupellosen Staats-Abbauer mit der "Trump'schen Abrissbirne", die aber gleichzeitig den repressiven und autoritären Militär-, Polizei- und Überwachungsstaat AUSBAUEN wollen!
    Diese Leute sind tatsächlich weder konsequent, noch ehrlich, sondern verlogen und nur an viel Geld für sie selbst interessiert!
    47 16 Melden
    • Spooky 04.01.2018 14:48
      Highlight @rodo

      Noch nie wurden so viele Gefängnisse gebaut wie unter Moritz Leuenberger.
      5 14 Melden
    • Spooky 04.01.2018 14:50
      Highlight @rodo
      Was macht eigentlich heute euer Andreas Gross, der früher einmal die Schweizer Armee abschaffen wollte?
      7 13 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 17:02
      Highlight @spooky Whataboutismus vom Feinsten. JVAs sind Kantonale Geschichten. Gross ist zurück getreten und lebt als freier Mann in einem freien Land mit Meinungsäusserungsfreiheit
      12 6 Melden
    • Spooky 04.01.2018 18:33
      Highlight > "Gross ist zurück getreten und lebt als freier Mann in einem freien Land mit Meinungsäusserungsfreiheit"


      Ist das alles, was er noch macht?
      6 5 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 20:43
      Highlight @spooky Was er sonst tut ist schlicht genau so irrelevant, wie was alle anderen in diesem Land tun.
      Die Verantwortung liegt bei den Politiker von rechts. weil diese haben die Mehrheit.
      4 3 Melden
    • Spooky 04.01.2018 22:42
      Highlight @Fabio74
      Du hast meine Frage nicht beantwortet.
      1 4 Melden
  • The Origin Gra 03.01.2018 21:16
    Highlight Wenn die SP mal Aufhören sich so zu Präsentieren als wäre sie im Elfenbeinturm 😡(Cüpli mit Junker und Schulz am Wahltag) sowie ein Wahlprogramm das ur Pulitzer-Preisträger verstehen und die Rosa-EU-Brille) und ev. wieder geerdeter würden, könnzte man auch mal wieder Abstimmungen und Wahlen Gewinnen.

    Stattdessen hat gefühlt die Juso sowie Ex Juso Wehrmuth das Kommando, Gemittete Meinungen werden wenig geachtet und auch sonst wird Parteiintern wenig Diskutiert oder halt nur Wohlfühlthemen.

    Hoffe das die GLP und BDP wieder Aufwind bekommen.
    Ein Desilusioniertes SP-Mitglied 😔
    32 42 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 08:06
      Highlight Sorry das ist gelinde gesagt Schwachsinn. Und das als nicht SP-Wählrr.
      Warum diese Fixierung auf einen Kampf gegen die EU? Warum schafft man keine Strategien wohin man mit der EU will?
      Die SP soll einen klaren Links-Kurs fahren. Aufzeigen dass nur Arbeitnehmerschutz, Mieterschutz und starke Gewerkschaften dem Arbeiter was bringen
      33 17 Melden
    • The Origin Gra 04.01.2018 11:53
      Highlight Nur weil man die Grundidee einer Sache als Gut findet und die Gut ist, heisst das noch lange nicht das sie Gut Umgesetzt wurde.

      Zumal es viele andere wichtige Themen gibt, nebst Gewerkschaften (die sich nicht an Gesetze halten, Leute rauseckeln usw. pfff von wegen Solidarität), Mieterschutz usw. die Gesellschaftlich wichtig sind oder ihr wichtig erscheinen.
      Die PFZ wird von vielen Arbeitern als Gefahr empfunden, das es die Bürgerlichen waren die Flankierenden Massnahmen entgegentraten interessiert die Leute nur am Rande.

      Bitte definiere wieviel Links => != Links
      6 2 Melden
    • Zap Brannigan 04.01.2018 13:39
      Highlight Die SP hat ein ideologisches Dilemma: Sie will in die EU weil internationale und so. Sie drückt sich aber um die unangenehmen Fragen: Wie kombiniert man einen gut ausgebauten Sozialistaat mit offenen Grenzen? Was bedeutet eine 10 Millionen Schweiz für den normalen Mieter und Arbeiter? Jedem, der solche Sorgen hat einfach niedere Motive zu unterstellen reicht nicht. Insbesondere wenn fast alle eigenen Politiker Existenzsorgen nur vom hören sagen kennen. Und darum haben sie die Wahlen verloren. Es war das Versagen der SP, nicht ein Erfolg der Bürgerlichen. Schade.
      12 6 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 17:05
      Highlight Und nun? Die FlaMas wurden bekämpft. Besserer Arbeiterschutz und Mieterschutz wollen die Rechten nicht. Man höhlt lieber bestehende Rechte aus.
      Den Sozialstaat demontieren die Rechten die gleichzeitig Steuerhinterziehung legitimieren.
      Soll die SP ihre Prinzipien aufgebrn und den Rechten in den A.. kriechen? Sicher nicht.
      7 6 Melden
    • The Origin Gra 04.01.2018 17:20
      Highlight Fabio, das verlangt niemand von der SP.
      Aber zumindest mit den Wählern reden sollte man und sich nicht am Wahltag auf einer Brücke verschanzen und Konservative (Junker) EU Funktionäre treffen.

      Ich halte besonders von der Zürcher SVP Clique nicht viel, aber die haben Rösti in die Pfanne gehauen und über offenen Marktstand gebratten.

      P.S. Es gibt ein paar wenige SPler (Hochrangigere Genossen) die von der Partei sagen man verstehe sie nicht, bin also nicht nur ich
      6 1 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 20:47
      Highlight also dann sag doch was die SP tun soll?
      Meiner Meinung nach haben alle Parteien zu lang sich um Blocher gekümmert, anstatt den Alten auszukegeln und auszugrenzen.
      Das Ganze an der EU aufzuhängen ist zu billig.
      2 5 Melden
    • The Origin Gra 04.01.2018 21:47
      Highlight Ich hänge das nicht nur an der EU auf, das war ein Beispiel weil es Symptomatisch ist, soweit ich das sehe waren sie es, die Reflexartig sich auf dieses Thema Eingeschossen haben oder etwa nicht?

      Die SP hat noch andere fast schon Schizophrene oder zumindest Inkonsequente Haltungen zu Themen wie Religionen, Gleichberechtigung, Energiestrategie (hier nicht so extrem wie die Grünen), Soziale Gerechtigkeit (Grundeinkommen z.B.) usw.

      Und daran sind nicht wangsläufig Rechte Abweichler schuld
      2 3 Melden
    • The Origin Gra 04.01.2018 21:56
      Highlight Ich mache etwas was ich sonst nicht tue, ich lege meine Gesinnung offen damit Sie Fabio sehen, wo ich stehe und wo meine Probleme mit der Partei liegen
      - Pro Europäisch (EU ist aber Meilen davon entfernt)
      - Pro Gewerkschaften (wenn sie sich selbst halten)
      - Pro Artikel 8 der BV in allen Bereichen
      - Kontra Finanzsystem resp. Weg mit dem Geld
      - Pro Sozialstaat, Gegen Missbrauch jeglicher Art
      - Staat, Gesellschaft und jeder Bürger sind eine Einheit und Füreinander Verantwortlich
      - Progressiv (solange man nicht 1. Schritt vor und 2. zurück macht)
      - Etwas muss allen Dienen

      Klar soweit?
      2 1 Melden
    • The Origin Gra 04.01.2018 22:12
      Highlight Was die SP tun kann? Z.B.
      1. Kurzfristig Priorisieren (AHV/PK + USR3 First)
      2. Image anpassen und andere Kampagnenstrategen Aufstellen
      3. Selbstkritischer werden und eigenes Denken auch nach aussenhin überdenken
      4. Weniger Ideologieparolen Posaunen, besonders in der Juso
      5. Zukunftsorientiert arbeiten (Digitalisierung + BGE)
      6. Mehr Präsenz zeigen auf allen Kanälen
      7. Linksflügler anderer Parteien offensiver einbeziehen und Offensiver bei denen andocken, auch bei der SVP

      Einverstanden?


      P.S. Blocher wurde von Rechts bis Mitte Ausgekegelt, die stärkste Partei Ausgrenzen geht nicht

      4 0 Melden
    • Zap Brannigan 05.01.2018 23:39
      Highlight Bei unbegrenzter Einwanderung kommt ein gut ausgebauter Sozialstaat zwangsläufig an seine finanziellen Grenzen. Auch ein BGE, welches über dem Durchschnittseinkommen fast aller EU Staaten liegt (was es muss, sofern man in der Schweiz davon leben können soll), kollabiert mit unkontrollierter Einwanderung. Jeder Büezer kapiert das, nur die SP streitet es ab, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Man opfert den Büezer auf dem Altar der eigenen Ideologie. Schade. Wir bräuchten eine SP, die Büezer nicht nur aus dem Bilderbuch kennt.
      2 2 Melden
  • Herbert Anneler 03.01.2018 19:36
    Highlight Dass Landolt so tüchtig auf den Putz haut, gefällt mir. Leider kungelt die BDP im Kt. Bern immer mit den gescholtenen destruktiven Bürgerlichen. Das macht es für die BDP schwierig. Schade!
    26 15 Melden
  • Dominik Treier (1) 03.01.2018 19:05
    Highlight Ich verstehe gar nicht welche Frage sich da noch stellt. Wenn ich rechts-konservativ wähle heisst das nun mal sich der Tatsache zu verschliessen, dass sich die welt verändert, sich eher züruck Richtung Mittelalter als nach vorne zu orientieren und wenn ich dann hinterherhinke den Minderheiten die alleinige Schuld für die eigene verfehlte Politik in die Schuhe zu schieben... Konservativismus stand noch nie für Fortschritt, wiso soll man dann welchen erwarten können...
    40 25 Melden
  • Eric Lang 03.01.2018 15:46
    Highlight Irgendwie fehlt mir unter all den Parteien die SP, welche doch das falscheste Spiel aller betreibt!
    Aber eines muss man der SP lassen, sie versteht es immer perfekt, den anderen den schwarzen Peter zuzuschieben.
    202 110 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:18
      Highlight Nenn doch mal Beispiele für die falschen Spiele und nenn Beispiele wo deine SVP was fürs Volk gemacht hat
      59 105 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 19:43
      Highlight Kannst Du das ein wenig erläutern, wo genau die SP ein falsches Spiel spielt? Ich erläutere Dir dann gerne wo die anderen Parteien mit gezinkten Karten spielen.
      Bin gespannt was Du da auch den Hut zauberst, nicht das ich die SP als Unschuldslamm betrachte aber Deine Anschuldigung ist doch ganz dicke Post bis jetzt noch ohne jegliche Untermauerung.
      Also wir warten auf Eric Lang, hoffentlich dauert es nicht zu lang.
      56 28 Melden
    • purzelifyable 04.01.2018 11:21
      Highlight Eric, in deinem Kommentar fehlt zweimal ein „V“!
      23 10 Melden
    • TheMan 04.01.2018 14:36
      Highlight @purzelifyable falsch er hat schon Recht. Den Volkswillen mehrfach Missachtet. Politisieren am Volk vorbei. Und alles für Ihre Bosse, der Wirtschaft tun. Das macht die SP. Dabei immer noch gerne in die EU wollen. Ein Ort, an dem das Volk nichts zu sagen hat. Ein Ort wo die Wirtschaft regiert. Ja das will die SP.
      48 13 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 16:08
      Highlight @TheMan; Nenn mir einen SPler der Deiner These folgt:
      "Und alles für Ihre Bosse, der Wirtschaft tun. Das macht die SP"
      Den Namen des Bosses und des SPlers, bitte.
      11 4 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 17:06
      Highlight Langweilig Man. Brung mal neue Märchen. Die Alten sind ausgelutscht und Lügen werden nicht wahrer.
      Aber es passt zu euch Rechten: Sprüche klopfen aber keine Antworten auf Fragen liefern.
      7 41 Melden
    • TheMan 04.01.2018 18:07
      Highlight Levrat, Wehrmut. Das SP Parteibuch. Das Langfristige Ziel der SP ist, die Schweiz in die EU zu bringen. Also auf einfaches Deutsch. Das Ziel ist die EU. Die EU, ist eine Reine Wirtschaftgenossenschaft. Das Volk ist denen Egal. Ach Fabio wens eine Lüge wäre, würden die nicht Stimmen. Leider stimmt es aber. Aber wie ist es von Links heisse Luft und nichts dahinter. Und Verar ch das Volk so gut es geht?
      38 8 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 18:47
      Highlight @Theman; Vergiss nicht eine Antwort auf meinen Kommentar von 16.08. Wenn es so lange dauert müssen es ja x SPLer sein die in der Politik für ihre Bosse aus der Wirtschaft weibeln. du brauchst nicht alle zu denen es genügt mir EINER.
      4 5 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 20:52
      Highlight @theMan Schön wäre wenn wenigstens fähig wärst, Wermuths Name richtig zu schreiben.
      Und wo ist das Problem, dass die SP wenigstens als einzige PArtei Position zur EU bezieht?
      Alle anderen sind feige und weigern sich Stellung zu nehmen!
      Und zum Zweiten: Hättest du eine ganz kleine Ahnung vom Schweizer Staat, wüsstest du dass es zuerst ein Mandat für Verhandlungen bräuchte, danach eine Einigung mit der EU, danach eine Volksabstimmung. Und schon bei Punkt 1 gibts keine Mehrheit. Also wisch den Schaum vom Mund.
      4 39 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 23:38
      Highlight @TheMan: Wo bleibt der eine Name, nur einen Namen nicht mehr.
      Sollte doch möglich sein einen zu finden oder zumindest wie bei Dir üblich einen FAKE-Name. Kannst etwas erfinden Hauptsache der Akteur ist links. Wenn es passt kannst Du ja auch einen links von der PNOS oder der SVP nennen, das das sind eh alles linke Siechen.
      Ich warte immer noch.
      3 45 Melden
  • von Buchegg 03.01.2018 15:39
    Highlight Landolt ist gaaaar kein Pobulist. Und wenn er einer wäre, wüsste keiner was für ein Populist er ist. Aber eines wird deutlich, er spürt den Puls der Angst. Das kommt herüber bis zum Wähler. Auf solche Zeichen reagieren die Wähler mit Fluchtgedanken. GuteNacht BDP.
    31 46 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 19:44
      Highlight Nicht jeder reagiert wie Du, es gibt solche die ihr Hirn einschalten und durchaus einen klaren Ansatz in den Gedanken Landolts erkennen die so falsch nicht sind.
      Es flüchten nur die die nicht nachdenken mögen.
      40 20 Melden
  • psylo 03.01.2018 15:30
    Highlight Landolt hat in dem Sinne recht, als dass von einer konservativen Mehrheit keine Reformen oder progressive Politik zu erwarten ist; deshalb auch die Bezeichnung 'konservativ'. Die etwas staubig wirkende BDP nun als die neue progressive Kraft darstellen zu wollen, ist ein kühner Schritt. Ob ihm das jemand abkaufen wird? Hoffen wir nur, dass viele Wähler bald einsehen werden, dass die rechten Parteien auch mit Mehrheit im Nationalrat nicht die Probleme des kleinen Bürger lösen werden. Und das die anti-Establishment-Politik nicht mehr greift, wenn die SVP mächtigster Teil des Establishment ist.
    46 12 Melden
  • RETO1 03.01.2018 14:09
    Highlight ja der Frust ist gross bei Landolt und im ganzen Interview kein einziger Vorschlag seinerseits,was die Schweiz weiterbringen könnte (was weiterbringen auch immer bedeuten soll)
    48 82 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 15:13
      Highlight Artikel gelesen? Wenn ja gibt es x Stellen die zeigen wo der Hebel angesetzt werden muss.
      45 19 Melden
    • psylo 03.01.2018 15:57
      Highlight Kurzer Zusammenschnitt mit einigen von Landolt Ansätzen (siehe Interview):
      "Dazu gehört, dass das Parlament – namentlich die Bundesratsparteien – ihr (der Regierung) vertraut, sie arbeiten und eben regieren lässt. Wenn man nicht mit ihr zufrieden ist, soll man sie auswechseln."
      "Einen Plan, wie man das Verhältnis mit der EU weiterentwickelt. Aber diese Arbeit bleibt liegen, das führt in einen Reformstau, in die Isolation des Landes. Oder die Gesundheitspolitik: Da geht praktisch nichts, das Problem der Krankenkassenprämien, das die Leute quält, wird nicht angegangen."
      36 14 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:19
      Highlight es steht sehr deutlich, wo er HAndlungsbedarf sieht. Nämlich im Vorausschauenden Arbeiten. Anstatt reaktionärem Handeln, Strategien entwickeln.
      21 15 Melden
    • RETO1 03.01.2018 19:35
      Highlight kein einzige neue Idee, alles alte Baustellen und kein einziger Lösungsansatz von Landolt
      18 27 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 21:34
      Highlight Ja alte Baustellen die rechts-und rechtsnational nicht willens sind zu lösen
      Und das ist das Problem.
      Es braucht Strategien wo das Land hin soll in einigen JAhren und Jahrezehnten. Dies zum Thema Altersvorsorge, Europa etc usw.
      Und hier kommt nichts ausser einmauern, verteidigen, Besitzstand wahren.
      Und das ist viel zu wenig.
      27 13 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 22:42
      Highlight @Reto1; Nenn mir einen Lösungsansatz den die rechtskonservative Mehrheit in den letzten Jahren eingebracht hat? Wer hat zudem diese Baustellen, die selbst Sie erkennen, auf ihrem Konto?
      19 9 Melden
  • flying kid 03.01.2018 13:30
    Highlight Das Problem ist nicht nur in der SVP und FDP vorhanden. Das erstreckt sich von ganz rechts bis ganz links.
    Weil niemand mehr Politik betreibt, unsere Volksvertreter betreiben hauptsächlich Wahlkampf und nebenbei etwas Politik.
    Weil das wichtigste ist ja die Wiederwahl oder der Aufstieg und nicht die Probleme der Schweiz.
    69 27 Melden
    • exeswiss 04.01.2018 15:42
      Highlight "Das Problem ist nicht nur in der SVP und FDP vorhanden."

      warum? wenn ein problem von mitte-links/links angegangen wird, wird es von der rechten mehrheit blockiert. na merkst du was?
      4 4 Melden
    • flying kid 04.01.2018 15:58
      Highlight Und wenn ein Problem von mitte-rechts/rechts angegangen wird, wird es von links blockiert. Na merkst du was?
      3 6 Melden
    • Fabio74 04.01.2018 17:07
      Highlight Wenn mam Probleme zuungunsten der einfachen Bevölkerung löst, muss die Lösung bekämpft werden
      4 4 Melden
    • exeswiss 04.01.2018 19:42
      Highlight @flying kid minderheiten können keine vorhaben blockieren.
      4 1 Melden
  • Flughund 03.01.2018 13:12
    Highlight Und für was steht die BDP ?
    37 27 Melden
  • Platon 03.01.2018 12:48
    Highlight Diese Misere ist nicht sehr verwunderlich. Sobald es darum gehen sollte sogenannt "unnötige Regulierung" zu streichen, so merken die selbsternannten Wirtschaftparteien, dass sie diese implementiert haben. Ist ja auch logisch! Die ach so regulierungswütige Linke hat ja sowieso nie eine Mehrheit, die Regulierungen werden meist von der Wirtschaft selbst bestellt. Ich sage nicht, dass es keine unnötigen Regulierungen gibt, nur konzentrieren sich SVP und FDP lieber auf Ideologiepolitik, versuchen damit die Staatskassen zu leeren (USR3) und lassen unsere AHV ins Messer laufen, wegen 70.- sprich 2%!
    78 20 Melden
  • Lowend 03.01.2018 10:52
    Highlight Als Abbild des Ganzen kann man dieses Forum nehmen.

    Während Mitte-Links probiert, die Probleme, die Landolt anspricht, zu analysieren, ergiesst sich von Rechts nur Hass, Boshaftigkeit und Häme über ihn, die BDP und alle die nicht ehrfürchtig Blochers Hut grüssen.
    178 49 Melden
    • hävi der spinat 03.01.2018 11:50
      Highlight 😂
      27 52 Melden
    • Bits_and_More 03.01.2018 11:55
      Highlight Um Fair zu bleiben, selbst bei der SVP gibt es kluge und sympathische Köpfe, welche zwar ein eher konservatives Gedankengut pflegen, aber durchaus anständig und fair sind.
      Aussagen wie ", ergiesst sich von Rechts nur Hass, Boshaftigkeit und Häme..." blasen ins gleiche Horn wie es Rechtspopulisten wie Glarnern tun.
      59 37 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 12:35
      Highlight @Bits an more:
      Wen genau meist Du?
      Nun wenn eine Partei gleich wo sie Auftritt, gleich mit welchen Exponenten sie antritt zuerst einmal die andere Seite niedermacht, dann kann man ihr nur durch kompakte Häme entgegnen.
      Ja ich kenne auch ganz vernünftige SVPler auf Gemeinde und teilweise auf Kantonsebene, aber diese haben im Rennleitungschor der SVP nun mal gar nichts zu melden.
      Es geht nicht um klug oder intelligent, denn intelligente und kluge Köpfe gibt es auch bei den Extremen.
      59 26 Melden
    • Lowend 03.01.2018 12:54
      Highlight Nennen Sie mir bitte vier helle Köpfe bei der SVP? Wäre interessant für alle.
      Im übrigen spreche ich hier über die Forumsteilnehmer, die dauernd die Herrliberger Parolen rumschreien und von denen kommt echt nur Hass und Häme gegen Landolt und die BDP.
      Im übrigen die Frage, warum es verboten ist, ebenfalls kurz und prägnant zu schreiben und Grautöne wegzulassen? Wenn SVPler das tun, habe ich noch nie erlebt, dass dies Bits... gestört hätte? Danke für die Antworten Bits.
      55 30 Melden
    • flying kid 03.01.2018 13:25
      Highlight @ Lowend
      - Ulrich Giezendanner
      - Thomas Hutter
      - Jean-Francois Rime
      - Werner Hösli
      - Res Schmid
      - Peter Föhn

      Willst noch mehr? Man miss nur die Augen aufmachen...
      29 49 Melden
    • Flughund 03.01.2018 13:40
      Highlight Hass und Häme ist das nicht dein Spezialgebiet ?
      24 14 Melden
    • NoName123 03.01.2018 13:42
      Highlight Behauptungen, dass Rechte nur am jammern sind und keine Ahnung von Politik haben, sind für mich keine sachlichen Analysen des Statements von Landolt...
      29 25 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 13:47
      Highlight @flaying kid:
      Giezendanner ist es teilweise und teilweise ist er unartikulierter Hetzer gegen links.
      Thomas Hutter ist es in Ansätzen, dann kuscht er wieder vor der Rennleitung.
      Rime, Hösli und Schmid kenne ich zu wenig
      Peter Föhn ist ein Eigengewächs mit guten Ansätzen.

      ABER wer von denen hat auch nur eine Prise Gehör in der SVP Rennleitung ausser Giezendanner?



      33 26 Melden
    • Lowend 03.01.2018 14:22
      Highlight Guter Witz, deine Liste, fliegendes Kind! Man miss nur die Augen aufmachen, um zu sehen, dass wir bei dieser Auswahl Klugheit, Witz und vor allemMissen vermissen!
      22 22 Melden
    • Bacchus75 03.01.2018 14:51
      Highlight @ Glying Kid

      Aber nicht Peter Föhn. Ganz sicher nicht. Dann noch eher Alex Kuprecht.

      Es gibt in der SVP einfach keine Figuren mehr wie das damals This Jenny oder Peter Spuhler die so viel Persönlichkeit hatten/haben um dem heiligen Christoph von und zu Herrliberg zu widersprechen.

      Aber der Grundsatz "Gestalten ist schwieriger als Kritisieren" der zeigt sich bei den Bürgerlichen halt schon.
      53 14 Melden
    • flying kid 03.01.2018 15:05
      Highlight @Lowend
      Du wolltest Namen, von Frauen war nie die Rede 🤷🏼‍♂️
      12 5 Melden
    • Genital Motors 03.01.2018 16:42
      Highlight Alt Ständerat This Jenny Seelig!!
      22 2 Melden
    • The Origin Gra 03.01.2018 21:04
      Highlight Fast-Bundesrat Hansjörg Walter wäre da noch
      10 0 Melden
  • pamayer 03.01.2018 10:51
    Highlight "Die grossen Reformen, die das Land vorwärtsbrachten und erneuerten, wurden immer von progressiven Kräften geprägt."
    Diese Worte von einem Bürgerlichen sagen, wie es wirklich ist.

    Nächstes Mal das Gehirn vor den Wahlen auf ON Modus. Danke
    105 18 Melden
  • w'ever 03.01.2018 10:50
    Highlight ist dies nicht ein generelles problem der parteien? jeder ist gegen jeden, und leider ist keine der parteien daran interessiert, einen kompromiss einzugehen um die schweiz und die interessen deren bürger weiter zu bringen
    20 33 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 12:39
      Highlight Das war aber auch einmal trotz Parteien nicht so! erst wenn eine Partei zu monopolisieren versucht gerät das Konstrukt aus den Fugen.
      Es würde heute auch gut funktionieren, wenn die FDP nicht nach rechts gedriftet wäre um den rechten Flügel nicht an die SVP zu verlieren und die SP leicht zur Mitte rücken würde. Da wären breite Kompromisse möglich und der Reformstau wäre weg.
      Einfach dargelegt:
      Eine starke Mitte mit Auslegern nach links und rechts und die SVP in der Opposition.
      43 12 Melden
  • chäsli 03.01.2018 10:13
    Highlight Die BDP ist überflüssig, diese Partei wird über kurz oder lang verschwinden, wie schon so oft.
    31 97 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:22
      Highlight das kannst du dem Wähler überlassen.
      Ist denn die BDP schon mal verschwunden, oder warum wie so oft?
      15 5 Melden
  • spring1 03.01.2018 10:07
    Highlight Da musste ja wieder mal aus dieser Ecke was kommen. Sonst ginge Landolt mit seinem Häufchen der Gerechten tatsächlich vergessen. Wie immer Wasser predigen und Wein trinken. Schuld ist wieder einmal mehr das dumme Volk, das sich von den Rechten verführen lässt. So einfach ist es nicht.
    29 85 Melden
    • _kokolorix 03.01.2018 12:17
      Highlight Und wie ist es dann? Welche konkreten Vorschläge von Rechts gab es denn? Nein ist kein konkreter Vorschlag, sondern eine Verweigerung!
      60 20 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:23
      Highlight erzähl mal wie es denn in deiner rechten Welt so genau ist...
      12 7 Melden
  • Charming 03.01.2018 10:06
    Highlight Ab und an hat auch der bürgerliche Landolt recht. Was mich aber beschäftigt ist die Tatsache, dass ca. 50% der WählerInnen konservativ wählen und anscheinend nicht merken, dass sie es sind welche dadurch die Blockadepolitik antreiben! Ohne grundlegenden Wechsel fahren diese Politiker das Land an die Wand! Thema: Armut, AHV, PK, EU, Asyl!
    76 20 Melden
  • Gonzolino_2017 03.01.2018 10:04
    Highlight Schon eine etwas einfache Denkweise von Herrn Landolt! Gerade die beiden aufgeführten Reformen sind wohl eher schlechte Beispiele, bei der Rentenreform waren sich alle Parteien uneinig und das Ding einfach zu gross und die Energiereform ist wohl kaum ein Fortschritt, sondern war eher eine Zwängerei, welche mit der eingeleiteten Elektromobilität fast nicht mehr zu finanzieren ist, weil der Strombedarf massiv zunehmen wird! Und was bitte hat denn die BDP bis heute erreicht, ausser nach wie vor auszuteilen und ebenfalls den Polterie zu spielen!? Nichts!
    25 62 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 21:40
      Highlight bisschen simpel. Die Energiereform ist eine Strategie und diese muss jetzt wo das Volk Ja gesagt hat ausgearbeitet werden. Fakt ist nur, so wie heute kann es nicht weiter gehen. Erneuerbare Energie sind so notwendig, wie Energieeffizent nötig ist.
      Warum soll der Strombedarf steigen? Warum nicht mal über die Nasenspitze rausdenken und jeder macht was er kann um Energie zu sparen?
      11 8 Melden
  • RETO1 03.01.2018 09:50
    Highlight Das Ex-SVP-Mitglied Landolt täubelet gegen seine ExPartei, hat der eigentlich schon mal was anderes gemacht?
    Nein, er wird nie über seinen frustrierten Schatten springen.
    68 216 Melden
    • äti 03.01.2018 10:53
      Highlight .. er täubelet gegen drei (3) Parteien, im Fall. Und dein sachlicher Kommentar ist?
      84 19 Melden
    • psylo 03.01.2018 11:37
      Highlight Lieber Frust vorwerfen, als auf den Inhalt von Landolts Kritik einzugehen, he?! Vielleicht solltest du es wenigstens nur in Betracht ziehen, das Interview zu lesen.
      76 19 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:45
      Highlight frustrierend ist das eine Partei wie die SVP mit ihrer Menge an NR/SR nichts hinkriegt wie eine Fussballmanschaft die teuer einkauft und den um den Abstieg kämpft.

      Nenne uns doch einem eine Leistung der SVP die NICHT mit neuen sagen zu tun hat? Eine Gestaltung die von der SVP getragen wird?

      Viel Vergnügen beim Suchen.
      59 15 Melden
    • RETO1 03.01.2018 13:14
      Highlight @ Francol
      was bitte ist "NICHT mit neuen sagen" ??
      9 14 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 14:00
      Highlight Sorry sollte NEIN sagen heissen.
      10 4 Melden
    • durrrr 03.01.2018 14:36
      Highlight @FrancoL: Ich glaube du verstehst nicht ganz was eine politische Partei genau ist. Ihre Existenz wird nicht durch Kompromissfähigkeit legitimiert. Sie vertritt in erster Linie Interessen! Die SVP bspw. die Landwirtschaft und die Arbeitgeber. Und für diese Klientel war sie in den letzten Jahren sehr erfolgreich. Die durchgebrachten Initiativen mal weggelassen. Eine "Leistung" so wie es du beschreibst wird im Parlament immer von vers. Kräften ausgearbeitet. Zudem ist das Gerede von Reformstau in der Schweiz quatsch, wenn man sich mal in Europa umschaut.
      10 27 Melden
    • RETO1 03.01.2018 14:46
      Highlight " z,B. die MEI-Initiative !!!
      6 18 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:25
      Highlight @durr: Ziemlicher Mumpitz. Ersten ist es irrelevant was andere Länder tun. Fakt ist, die Schweiz betreibt Stillstand seit Jahren. Null Ideen, null Visionen
      Zweitens: Um vorwärts zu kommen, sucht man Kompromisse und findet Mehrheiten. Und das verweigert rechts schon lange. Es geht nur noch alles oder nichts.
      11 9 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:25
      Highlight @REto1 DieMEI ist umgesetzt.
      Da helfen auch Ausrufezeiten im Rudel nicht.
      12 8 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 22:19
      Highlight @durrr; ob Du dich da nicht täuschst? bei der Umsetzung der MEI wurde gerade noch Gröberes verhindert. Die USRIII ging baden. Die SVP vertritt zwar die Interessen der Unternehmer, braucht aber immer noch satte Korrekturen um diese bei der Stange zu halten und sollte das Verhältnis zur EU Schaden nehmen, wirst Du sehen dass die UN nicht mehr so pro SVP sein werden. Sie sind es heute eigentlich auch nicht so richtig, haben sich aber von der FDP entfernt weil diese die Hochfinanz bedient. Am Schluss bleiben dann die Wutbürger und deren wird es viele geben weil das Wachstum nun mal endlich ist.
      7 5 Melden
  • durrrr 03.01.2018 09:26
    Highlight Er mag durchaus recht haben. Seine Äusserungen sind aber schon etwas eindimensional, wenn nicht durchschaubar. Die parlamentarische Unfähigkeit, Kompromisse zu schliessen, nur dem rechten Block (zudem er bis 2008 als SVPler auch gehörte) in die Schuhe zu schieben, ist ja nur die halbe Wahrheit. Die USRIII wurde mehrheitlich von den Linken abgelehnt, bei der AHV Reform gab am Schluss wahrscheinlich Linksaussen den Ausschlag. Mit seinen stetigen Vorwürfen betreibt er aber selber nichts als heisse Luft. Und er weiss natürlich, welche Klientel er hier bei Watson mit seinem Interview bedient.
    58 126 Melden
    • trio 03.01.2018 10:43
      Highlight Und wieder einmal sind die Linken schuld! Bei einer bürgerlichen, konservativen Mehrheit... 😒😒
      81 17 Melden
    • Lord_ICO 03.01.2018 11:41
      Highlight Dir ist hoffentlich schon klar, dass es nicht um das Wählerverhalten geht. Er bezieht sich hier klar auf die parlamentarische Arbeit und diese wird von Köppel und co. seiner Meinung nach nur mangelhaft betrieben.
      73 11 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:50
      Highlight Sie wurde von einer Mehrheit abgelehnt, das heisst nichts anderes als dass die SVP/FDP nicht Genua weiss wo die Mehrheiten liegen und somit mit ihrer Mehrheit im Parlament "Würfe" gestalten, die nicht mehrheitsfähig sind. Gerade sie SVP die immer wieder hochhält dass sie das Volk vertritt sollte doch ein wenig besser das Volk kennen. Dass die FDP etwas mehr Mühe mit dem Volk hat ist seit langem bekannt und müsste die "volksnahe" SVP ausgleichen. Sie tut es nicht, ich behaupte sie will es nicht tun um ständig weiter zu bewirtschaften und nicht zu gestalten, denn das kann sie nicht.
      38 8 Melden
    • durrrr 03.01.2018 12:23
      Highlight @trio Wenn du mein Kommentar genau liest, merkst du, dass es ich keine Schuldzuweisungen betreibe (im Gegensatz zum ewigen Gejammer von Landolt). bezüglich der USR3 stellten sich nunmal die Linken dagegen. An der schlechten Ausarbeitung der AHV-Reformen hatten vers. Kräfte Anteil, nicht nur der konservative Block und bezüglich Europapolitik gäbe es ja eine Mehrheit gegen die SVP. Aber da sind sich sogar die Mitteparteien uneinig. Also müssten sie hier zuerst mal vor der eigenen Haustüre kehren. Landolt will sich einfach ständig als die einzig wahre, pragmatische Kraft inszenieren. Das nervt.
      15 18 Melden
    • durrrr 03.01.2018 12:37
      Highlight @Lord_ICO eben gerade bei der Ausarbeitung der USR und AHV Reform gab es ja enorme Uneinigkeit von allen Seiten! Die von mir beschriebene Abstrafung vom Volk war die logische Quittung. Und Landolt versucht sich hier als letzter vernünftiger, progressiver Leuchtturm zu inszenieren. Das hat einfach alles einen faden Beigeschmack. Für welche Politik steht denn die BDP bitte??
      11 8 Melden
    • psylo 03.01.2018 12:54
      Highlight A propos "Watson-Klientel": Am Anfang des Interviews steht, dass sich die 'Nordwestschweiz' mit Landolt getroffen hat. Und es scheint, zuerst in der Aargauer Zeitung publiziert worden zu sein. Es ist klar, auch Landolt ist ein Politiker, der gewisse Interessen verfolgt. Mit seiner Kritik trifft er aber ins schwarze. Und es geht nicht darum, wer die Reformen zu Fall gebracht hat, sondern dass das rechtslastige Parlament und die rechtslastige Regierung nicht fähig waren, Reformen zu entwerfen, die von der Mehrheit des Volks akzeptiert werden.
      25 10 Melden
    • durrrr 03.01.2018 14:29
      Highlight @FrancoL: Aber genau bei der wichtigsten Reform der letzten Jahre (AHV) stimmt dein Theorie nicht! Sie wurde ziemlich ausgewogen entworfen, mit Zugeständnissen und "Zückerli" an links und rechts. Trotzdem hat sie das Volk verworfen! Auch sonst ist deine Replik ziemlich wirr. Eine Partei ist nicht dazu da "das Volk" zu kennen, sie vertritt Interessen aus Teilen der Bevölkerung.
      12 9 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:27
      Highlight Schwachsinn Die AHV-Reform war überhaupt nicht ausgewogen. Die 70 Franken ein Zucker damit das dumme Volk die Kröten schluckt
      Die USR III wäre wie die Nr 2 ein Umveteilen von oben nach unten gewesen. Unten hätte man Finanzlöcher stopfen müssen udn den Reichen hätte mans in den Hintern geblasen.
      3 5 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 22:26
      Highlight @Durrr; und wieso genau ist der einzige immer wiederkehrende Solang der SVP dass sie das Volk vertritt? Wieso kann ich keine einzige Sendung mit SVPler gucken ohne dass diese am laufenden Bank das Volk hinter wich wähnen?
      Das ist das Doppelspiel der SVP, am Sonntag die Kür für das Volk an den Arbeitstagen das Zudienen an die Wirtschaft.
      Ob eine Partei dazu da ist das Volk zu kennen oder nicht ist deren Sache, wenn sie aber sich das an die Fahne heftet dann wird sie daran gemessen.
      Und Theorien entkräftet man nicht mit einer Schwalbe.
      6 5 Melden
  • Eron 03.01.2018 09:23
    Highlight BDP Landolt, wo steht denn ihre Partei? Haben Sie und andere sich nicht abgespalten um einige ihrer Ämter zur Verhinderung anderer, behalten zu können? Sie stehen doch nich in der Mitte, das wäre völlig konfus, sie haben auch keine Richtung! Bisher bemühen Sie ihre Partei im Wind der Moment-Meinungs-Wähler um nicht ganz in der Versenkung zu verschwinden und seine Sie ehrlich Hr. Landolt, das ist ein Schlingerkurs mit unkalkulierbarem Ausgang. Und was macht man da - die Schuld anderen geben!
    41 96 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:51
      Highlight Wenn Landolt anderen die Schuld gibt, dann hat er dies wohl ehr gut in der SVP gelernt.
      26 12 Melden
    • Schweizer Bünzli 03.01.2018 12:35
      Highlight Die BDP hat sich abgespalten, weil die SVP lieber einen senilen Polterer im Bundesrat gehabt hätte als eine kompetente und umsichtige, erfahrene Politikerin. Dabei hätte die SVP stolz sein können, dass selbst in ihren Reihen noch eine gute Bundesrätin gefunden werden konnte ...
      42 12 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 21:46
      Highlight Falsch. Blocher hat Widmer-Schlumpf samt der Bündner SVP rausgeworfen weil diese es wagt sich gegen den Parteibesitzer zu stellen
      Die Konsequenz ist die BDP.
      Geschichtsklitterung ist zu billig.
      11 1 Melden
  • Rodney McKay 03.01.2018 09:12
    Highlight Herr Landolt macht sich das aber sehr einfach, ich lese bloss Vorwürfe, Lösungsansätze finde ich im ganzen Interview keine. SVP und FDP zusammen haben 115 Sitze. Bei insgesamt 246 Sitzen bildet dieser Block aber keine Mehrheit. Die CVP, welche bei diversen Abstimmungen "das Zünglein an der Waage spielt" erwähnt er im ganzen Interview mit keinem Wort. Dann muss sich die BDP halt eben mit der CVP, oder GLP zusammenschliessen, dann haben sie auch wieder etwas mehr Stimmen im Parlament.
    35 76 Melden
    • Sauäschnörrli 03.01.2018 11:09
      Highlight watson: "Und warum ist das so?"

      Landolt: "Weil sich FDP und CVP im Unterschied zu früher nicht einigen können beziehungsweise wollen. ..."
      39 1 Melden
    • Phipsli 03.01.2018 11:25
      Highlight CVP wurde erwähnt und Lösungsvorschläge wurden auch gebracht...
      34 3 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:53
      Highlight So so die CVP erwähnt er nicht? Er erwähnt sie sehr wohl und sieht auch richtig dass die FDP und die CVP nicht mehr sich einigen können, dies weil die FDP sich zu strak an die SVP lehnt um nicht ihren rechten Flügel zu verlieren.
      28 4 Melden
    • Rodney McKay 03.01.2018 14:44
      Highlight Ja, er hat sie erwähnt, stimmt, das habe ich übersehen. Aber sind Sie doch froh, dann schlägt sich die CVP auf die linke Seite, und stimmt zusammen mit der SP, Grünen, CSP, GLP, PdA etc. ab. Das müsste ja dann genau auf der Linie des Herrn Landolt, und seiner BDP sein.





      4 12 Melden
    • Sauäschnörrli 03.01.2018 19:40
      Highlight CVP links? Dann ist die SVP die einzige Mittepartei und die rechten sind bei der PNOS? 😂😂
      7 3 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 21:47
      Highlight wenn die CVP und die BDP links ist dann muss man tief im rechten Sumpf sein
      6 2 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 22:32
      Highlight @Rodney Mc Kay; Wohl nicht so bewandert in der Schweizer Politik. Man muss bei den Betrachtungen zur CVP ein wenig in die Vergangenheit gehen, nachforschen was die CVP genau war und was von ihr geblieben ist, dann sieht man dass sie kaum sich auf die Linke Seite schlagen wird und unter Pfister erst recht nicht, denn er ist der Meinung dass wenn die CVP noch ein bisschen mehr rechts sich positioniert die schwindende Akzeptanz gestoppt wird, dabei müsste die CVP nur eine neutralere Mitteposition einnehmen und sich nicht vom Gespann SVP/FDP nach rechts ziehen lassen.
      6 2 Melden
  • RoWi 03.01.2018 09:08
    Highlight Wo er recht hat, hat er recht! Vielleicht merkens die Leute endlich, dass sie eine Mogelpackung nach Bern geschickt haben!
    92 32 Melden
  • Sagitarius 03.01.2018 09:06
    Highlight Gut gebrüllt, Löwe! Dran bleiben Herr Landolt!
    62 29 Melden
  • DailyGuy 03.01.2018 08:50
    Highlight Mit was kann man ganz gut Plakate machen? Mit Problemen. Wieso sind die populistischen Parteien nicht mehr an einer Lösung interessiert? Weil sie dann mit einem richtigen Programm auftauchen müssten. Plötzlich könnte die SVP nicht einfach nur einer Gruppe die Schuld geben sondern müsste Realpolitik betreiben. Und damit fängt man leider so schwierig Stimmbürger.
    95 23 Melden
  • Herren 03.01.2018 08:48
    Highlight Es ist absolut verständlich, dass die beiden #NoBillag-Kommentaristen hier auch die (bislang) Einzigen sind, die keine Ahnung von Politik haben.
    34 30 Melden
  • dracului 03.01.2018 08:45
    Highlight Obwohl ich Landolt weitgehend zustimme, betont er einen Aspekt zu wenig. Früher gab es eine starke Mitte, die langsam aber stetig für Reformen sorgte. Diese Mitte hat sich aufgelöst bzw. zersplittert. Die CVP, EVP, GLP, FDP und auch die BDP sind zu klein um allein etwas zu bewegen. Zudem geht man situativ Allianzen ein, die nicht helfen ein Mitteprofil zu schärfen. Solange sich die Splitterparteien in der Mitte nicht finden, wird der Reformatau (leider) anhalten und die Schweiz verschläft weiterhin den Anschluss.
    55 8 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:56
      Highlight Diese Mitte hat am rechten Flügel dieser Mitte die FDP verlassen. Ihr "Schulterschluss" mit der SVP hat sie nach rechts gedrückt und die Mitte geschwächt, Genua wie es die SVP wollte.

      Die SVP will die FDP rechts haben damit die Mitte nichts mehr gestalten kann und auch um die Mitgestaltung einer SP zu verhindern.

      Damit zeigt die SVP dass sie einen Lagerkampf stützt und keine sachliche Politik will.
      30 7 Melden
  • Mr_Burton 03.01.2018 08:44
    Highlight Kein Wunder SVP und FDP hüpfen ja nur auf Blochers Kommando. Aber der alte Laferi macht das, was er als schlechtester Bundesrat schon immer tat: sich selbst feiern und nichts tun.
    Hauptsache man kann zuletzt den Linken und Grünen die Schuld geben.
    98 30 Melden
  • Groovy 03.01.2018 08:41
    Highlight Wenn es nicht nach seinem Gusto läuft, ists also Arbeitsverweigerung... Komische Auffassung. Vielleicht gibts die nutzloseste aller Parteien deshalb bald nicht mehr?
    33 91 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:29
      Highlight Dann erzähl doch mal was seit Oktober2015 gemacht wurde. Wo kamen grosse Würfe zustande?
      AHV/Pensionskasse? Nichts. Europa-Politik? Nichts.
      7 2 Melden
  • Gianni Thommen 03.01.2018 08:35
    Highlight Was palavert der Landolt da von progressiver Politik. Die einzigen progressiven und innovativen Vorschläge kommen derzeit von linksgrün und das sage ich als ehemaliger FDP-Wähler. Sie kämpfen für eine liberale Gesellschaft, den Atomausstieg, gegen den Überwachungsstaat und für günstigen Wohnraum. Die Rechten und Bürgerlichen schieben einfach jährlich mehr Geld den Bauern und den Militärs zu, während sie allen anderen die Gelder kürzen.
    96 23 Melden
    • rudolf_k 03.01.2018 10:40
      Highlight Meiner Meinung nach etwas absurd, wenn die Linke (gemeinsam mit den Neoliberalen etwa der Economiesuisse) für ungebremste Einwanderung in den Arbeitsmarkt plädieren, gleichzeitig für eine äusserst grosszügige Auslegung des Familiennachzugs und eine naive Auslegung des Flüchlingsbegriffs einstehen, und dann auf der anderen Seite behauptet für günstigen Wohnraum einzustehen... Aber ist wohl ein Symptom unserer Zeit, wo die Ideologie wichtiger ist als die Realität...
      18 39 Melden
    • reaper54 03.01.2018 10:50
      Highlight Das ist so Linksgrün ist so neoliberal wie nie zuvor. Die Abschaffung der Grenzen in Europa ist fast erreicht. Es wird immer einfacher die Arbeiter auszutricksen und mit billigkräften aus dem Ausland zu ersetzen. So bleibt zum schluss eine graue masse Wanderarbeiter in einem Europa welches von Berufspolitikern aus Brüssel befehligt wird, welche widerum ihre Befehle von den Reichen Industriellen bekommen.
      Lustig ist das gerade das Ziel von links, war sonst ehr ein FDP anliegen. Ihren Wählerwechsel kann man so jedoch nachvollziehen.
      11 32 Melden
    • hävi der spinat 03.01.2018 11:56
      Highlight Leider wahr.
      Und eine graue Masse von Wanderarbeitern lässt sich auch leichter regieren.
      Der alte Traum der Linken: regieren ohne zuvor das Volk befragen zu müssen.
      13 42 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 11:59
      Highlight Ich denke Landolt hat nicht viel anderes gesagt als Sie geschrieben haben. Er spricht den neuen Schulterschluss-Parteien die progressive Gestaltung ab und er liegt völlig richtig. Für die SVP geht die Rechnung auf; es staut und sie bringt es als "Stöpsel" fertig die anderen des Staus zu bezichtigen.
      22 4 Melden
    • _kokolorix 03.01.2018 12:36
      Highlight @reaper54
      Und du hast echt das Gefühl in der SVP haben nicht die reichen Industriellen das Sagen?
      Das Problem sind nicht die Wanderarbeiter, die würden mit Handkuss einen besseren Lohn nehmen, sondern die Unternehmer welche sich die Freiheit herausnehmen hier Löhne zu zahlen von denen man in der Schweiz nicht leben kann, und die Schweizer selber, die sich zu fein sind gewisse Arbeiten auszuführen
      26 6 Melden
    • rudolf_k 03.01.2018 13:25
      Highlight Nobis, die (meisten) Unternehmer aka die Wirtschaft wird immer die Gewinnmaximierung anstreben, der Mensch ist da nur ein Kostenfaktor. 'Das Problem' ist die Politik, welche die Rahmenbedingungen so setzt dass wir eine komplett irre Politik der kurzfristigen Gewinnmaximierung fahren, welche die Schweiz langfristig ökologisch, vielleicht auch ökonomisch ruinieren wird. Und damit sind sämtliche Parteien von ganz links bis zur FDP einverstanden - und die SVP betreibt mit ihrer Politik einfach Problembewirtschaftung, ihre Steuerpolitik führt aber zum genau gleichen Schneeballsystem-Wachstum.
      18 3 Melden
    • reaper54 03.01.2018 14:07
      Highlight @_kokolorix und wiso will die SP dann die totale öffnung und Liberalisierung des Marktes?
      Die linken Arbeitnehmer sind auch die welche gegen die Armee wettern und junge versuchen übers Ohr zu hauen.
      Ich bin auch nicht zu 100% auf der Linie des SVP Parteibüechli aber am ende des Tages sind sie für mich bessers als eine SP.
      5 13 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 14:07
      Highlight @Reaper54; Wer genau trickst die Arbeitermassen aus?
      Die Grünen? die fast keine Unternehmer in ihren Reihen haben?
      Die SPler, die fast keine Unternehmer in ihren Reihen haben?
      Da bleiben die Bürgerlichen die fast alle Unternehmer in ihren Reihen haben.
      Nun es ist doch WURST ob die Grenzen offen sind, es kommt doch auf den Willen der Unternehmer an ob man diese offenen Grenzen zur Rekrutierung MISSBRAUCHT oder nicht.
      Ich habe bis heute 4 UN gegründet und geführt und mich nicht an diesen offenen Grenzen bedient und es geht mir trotzdem sehr gut.
      Einwanderung bleibt eine Sache der Gier der UN.
      11 8 Melden
    • _kokolorix 03.01.2018 14:14
      Highlight @rudolf_k
      Das stimmt nicht so ganz. Links ist nicht damit einverstanden, dass die Firmen mühelos ständig neue Menschen zu noch schlechteren Bedingungen anheuern können. Die Linke wollte den Menschen die gleiche Freiheit einräumen welche das Kapital schon seit 40 Jahren geniesst. Das Ziel war es, den Erpressungen der Unternehmen einen Riegel zu schieben. Leider haben die bürgerlichen Parteien die dazu notwendigen flankierenden Massnahmen, welche Lohndumping verhindern sollen, erfolgreich und mit freundlicher Hilfe des Volches, hintertrieben und damit eine weitere Erpressungswelle ermöglicht
      13 7 Melden
    • _kokolorix 03.01.2018 14:22
      Highlight @rudolf_k
      Die Rechten hingegen wollen auf keinen Fall die Zuwanderung einschränken. Sie wollen die Rechte der Eingewanderten einschränken und damit etwas fundamental anderes, als sie so lautstark kommunizieren. Um dieses Ziel zu erreichen haben sie eine Neiddebatte losgetreten, wo sie der dümmeren Hälfte des Volkes vorlügen es gehe den Flüchtlingen und Zugewanderten viel besser als ihnen.
      Jeden Lösungsansatz des realen Problems, das Lohndumping und der Steuerwettbewerb, bekämpfen sie vehement und immer mit simplen, verlogenen und eigentlich leicht zu widerlegenden Argumenten
      15 6 Melden
    • rudolf_k 04.01.2018 10:45
      Highlight Ach was. Du bist (auch) vollkommen gefangen in der Ideologie 'deiner' Seite. Die Arbeitsbedingungen, welche die meisten zugewanderten Menschen in der Schweiz vorfinden, sind im Vergleich zur Heimat schlicht traumhaft. Und selbst die SP selber würde zugeben dass die Regulierungen, die im Zuge der PFZ als flankierende Massnahmen ergriffen wurden, extrem weit gehen und im bürgerlichen Parlament in der Zeit vor den Bilateralen niemals mehrheitsfähig gewesen wären. Dass von dieser extremen Zuwanderungswelle nicht in erster Linie die Ansässigen profitieren ist jedem klar der Zahlen lesen kann.
      2 3 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 11:13
      Highlight @Rudolf-k:
      "Und selbst die SP selber würde zugeben dass die Regulierungen, die im Zuge der PFZ als flankierende Massnahmen ergriffen wurden, extrem weit gehen"
      Und was genau wäre die Umsetzung der MEI? mit der Einführung von Kontingenten? etwa weniger "weit gehend"?
      Auch das mit dem Profitieren der Ansässigen ist nicht genau so. Wir haben teilweise zB auf dem Bau tiefere Preise weil wir die Zuwanderung haben und somit die Löhne leider tiefer sich gestalten. Etliche hätte ihre Mühe ihre Häuschen und Eigentumswohnung zu berappen. Das hat zudem nicht mit Seite zu tun sondern mit dem Markt.
      4 0 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 11:21
      Highlight @Rudolf k; Die Rädelsführerin, die SVP, spielt ein klares Doppelspiel:
      Sie lanciert eine MEI und gleichzeitig sind es gerade IHRE zuwandten Unternehmer die sich an der Zuwanderung munter bedienen. Diese Unternehmer sind heil froh dass die MEI so umgesetzt wurde, dass sie keinen Schaden nehmen, denn die UN wollten weder flankierte Massnahmen noch Kontingente.
      Wenn eine Partei bei jeder Gelegenheit darlegt dass die meisten UN bei ihre beheimatet sind sollte sie in der Lage sein IHRE UN so zu beeinflussen, dass ein kleiner Teil (das würde schon genügen) der AP NICHT mit Zuwanderer belegt wird.
      4 1 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 11:26
      Highlight @rudolf k: Es gint bei der Zuwanderung keine Ideologie einer Seite, es gibt einfache Mechanismen die spielen und eine Menge Täuschungsmanöver und zwar von denen die die Zuwanderung geisseln um sie dann wieder ihren besten Kollegen einfach zugänglich zu machen.
      ES ist ein Katz und Maus-Spiel mit dem immer gleichen Schuldzuweisung: Die linke habe dies zu verantworten. Wieso genau? Weil die Linken sagen, dass wenn man die Zuwendung zulässt die Zugewanderten gleichwertig zu behandeln sind?
      Ist das wirklich eine Frage dass man dies tun muss? Machen wir das nicht mit den ausländischen Firmenchefs?
      2 3 Melden
    • hävi der spinat 04.01.2018 12:07
      Highlight Nein franco
      Es ist die SVP die eine MEI lacierte und zusammen mit dem volk durchsetzen wollte.
      Es waren u A. die Linken die dies verhindern.
      Der SVP nun vorzuwerfen, das sie auch von der PFZ profitiere, ist reiner Zynismus.
      Es sollte ein Gesetz für alle werden. Natürlich beschäftigen SVP Unternehmer jetzt auch Leute aus der EU.
      Es geht ja hier um Politik und nicht um Religion.

      Die Linken aber haben die Arbeiter verraten.
      Es währe die SP, die zuvorderst gegen die PFZ hätte sein sollen.
      1 3 Melden
    • _kokolorix 04.01.2018 12:27
      Highlight @rudolf_k
      Dass die Arbeitsbedingungen wirklich so traumhaft sind bezweifle ich heftig. Dass die kaufkraftbereinigte Bezahlung besser ist als in den meisten Ländern, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Leute hier meist unter schlechteren Bedingungen als Einheimische Leben müssen. Sonst geh mal einen Sommer als Erntehelfer arbeiten!
      Erst die Möglichkeit des Lohndumpings schafft diese unsägliche Konkurrenzsituation zwischen hiesigen und ausländischen Arbeitskräften, und wird von den Unternehmen gnadenlos ausgenutzt
      4 2 Melden
    • rudolf_k 04.01.2018 14:58
      Highlight Machst du Witze? Die vermeintlich tieferen Preise der Bauarbeiter werden durch die massiv höhere Nachfrage nach Wohneigentum vielfach wettgemacht!! In welcher Fantasie-Welt lebst du eigentlich?
      3 2 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 16:00
      Highlight @Rudolf k:
      Darf ich mit wundern ab einem solchen Unsinn?
      "Die vermeintlich tieferen Preise der Bauarbeiter werden durch die massiv höhere Nachfrage nach Wohneigentum vielfach wettgemacht!!"

      Gar nichts wird wettgemacht, allerhöchsten die Gewinne der Investoren steigen, sonst mal gar nichts. Seit nun 5 Jahren haben wir fast keine Teuerung am Bau, OBWOHL die Auflagen steigen und die Kosten auch steigen müssten.
      Ich bin vom Fach setze zwischen 30-40 Mio im Jahr in der Bauwirtschaft um und kann Deine Aussage alles andere als stützen. Vergleiche mit Kollegen in der Baubranche zeigen das gleiche.
      3 3 Melden
    • FrancoL 04.01.2018 16:04
      Highlight @Hävi; Bist wohl nicht so ein Insider betreffend der MEI. Da kann Dir jeder etwas grössere MKUler wenn er denn ehrlich ist sagen dass er auch als SVPler die MEI nicht gestützt hat.
      Dass das Fussvolk der Meinung war man könne einfach die Grenze schliessen und mit Kontingenten arbeiten ist mir schon klar, aber das wäre alles andere als im Sinn der Wirtschaft die der SVP nahe steht. Und dies Unternehmer haben auch schon vor der MEI sich immer kräftig an der Zuwanderung bedient, hätte sie das mit Augenmass gemacht hätte es keine MEI gegeben. Aber klar auch für die SVP Un ist die Linke zuständig.
      5 0 Melden
    • The Origin Gra 04.01.2018 19:58
      Highlight Ohne Pflegekräfte und Ärzte aus dem EU Raum hätten wir Massive Probleme.

      Hier zeigt sich aber der Systemfehler.
      Die Kräfte die hierherkommen fehlen andernorts, werden Kompensiert und fehlen wieder. Irgendwann kann irgendwo nicht mehr in Quantität und Qualität kompensiert werden.
      Ist, wie das ganze Wirtschafts- und Finanzsystem, ein Toleriertes Gigantisches Schneeballsystem wo Reichtum oder andere Ressourcen von Unten nach Oben verschoben werden
      2 3 Melden
  • klugundweise 03.01.2018 08:31
    Highlight Es ist nicht neu, das die sogenannten "Bürgerlichen" (=Etikettenschwindel) Ängste und sogar Hass schüren (Minarett, Burka, böse Ausländer, AHV-Pleite etc.) um davon abzulenken, dass sie primär ihre eigenen Pfründe schützen (Finanzpolitik, Steuersenkungen, Medienmacht mit Abschaffung SRG) und die Umverteilung von unten nach oben stetig vorantreiben (USR, Steuersenkungen, Bankgeheimnis).
    Es braucht noch mehr Weckrufe nach Landolt-Manier bis die Eidgenossen erwachen!
    82 20 Melden
    • Gonzolino_2017 03.01.2018 11:15
      Highlight Übrigens ... die Linken machen es nicht anders! Offensichtlich ist diese Arbeitsweise in den Extremparteien (Links und Rechts) üblich ...
      8 36 Melden
    • _kokolorix 03.01.2018 12:37
      Highlight @Gonzo
      Doch die Linken machen es ganz anders. Die wollen von oben nach unten umverteilen
      26 10 Melden
    • Schweizer Bünzli 03.01.2018 12:48
      Highlight Was haben denn die Linken für grosse Pfründe, wenn nicht diejenigen derjenigen, die sie gewählt haben?
      11 4 Melden
  • Candy Queen 03.01.2018 08:31
    Highlight Der macht es sich ja einfach... jammert herum, wie schlecht die anderen politisieren... offensichtlich kann er mit seinen Ideen nicht überzeugen. Er sollte den Fehler bei sich/seiner BDP suchen.
    24 71 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:30
      Highlight Nicht die Mehrheit an der Macht ist Schuld sondern Landolt. Man kann es sich auch einfach machen. Aber als SVPlerin kannst wohl nicht anders
      3 2 Melden
    • Candy Queen 03.01.2018 21:16
      Highlight Ich weiss, dass du gerne in Schubladen denkst, Fabio, aber du kannst mich dennoch aus der SVP-Schublade herausnehmen.
      2 4 Melden
  • Graustufe Rot 03.01.2018 08:30
    Highlight Vorwärtsmachen z.B. in der Gesundheitspolitik? Gute Idee. Fangen wir bei seinem Parteifreund an, der Verwaltungsratspräsident einer Krankenkasse ist, die pro Jahr 40 Millionen Franken ausgibt für das Anwerben von Neukunden durch "Versicherungsmakler". Bis zu 1500 Franken Prämie pro Neukunden werden gezahlt, obwohl der Bund nur 50 Franken für einen neuen Kunden in der Grundversicherung erlaubt. Aber Herr Landolt hat recht, es ist der Wähler, der keine Mehrheiten zustande bringt. Sollten die Parteien nicht das Stimmvolk besser mobilisieren?
    42 4 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 12:05
      Highlight Nicht immer kleine Beispiele bringen, damit tötet man die Politik, es braucht grössere Würfe, Würfe die eine gute Zukunft ermöglichen und das hisse dann gestalten, aber eine SVP/FDP diktiertes Parlament wird sich im kleinen zanken und im Grossen gar nichts anbieten. Der SVP soll es recht sein, denn bei ihr gilt immer noch die Parole: die anderen sind Schuld und auch bei den nächsten Wahlen wird dieser Slogan Stimmen bringen. Sie SVP hat die Schweiz im Würgegriff, die FDP gesellt sich zu ihr. Sollte das Volk dann auch noch eine Kündigung der Bilateralen stützen, dann ist der Mist geführt.
      17 7 Melden
  • fadnincx 03.01.2018 08:21
    Highlight Bin politisch nicht so auf Landoltslinie, aber da muss ich ihm recht geben!
    58 13 Melden
  • Tubel500 03.01.2018 08:10
    Highlight Rechtspopulisten wissen nur wie man jammert und haben keinen Schimmer von Realpolitik - you don't say!
    409 90 Melden
    • Don Sinner 03.01.2018 17:26
      Highlight Hätten schon, nur tun sie nicht. Das ist das Verlogene an ihnen. Und immer wieder wählen wir sie, unsere eigenen Totengräber.
      5 36 Melden
  • Majoras Maske 03.01.2018 08:04
    Highlight Ach so, vielleicht sind ja doch die Parteien und Mehrheitsverhältnisse am Reformstau schuld und gar nicht das dusslige, überforderte Volk.
    102 20 Melden
    • Posersalami 03.01.2018 08:56
      Highlight Da dass Volch diese Mehrheitsverhältnisse durch eine Wahl herbeigeführt hat, ist das Volch wohl doch leider zumindest teilweise duselig und überfordert. So viele Reiche und Unternehmer gibts doch niemals, dass FDP und SVP auf diese Zahlen kommen.
      62 19 Melden
    • Hashtag 03.01.2018 09:56
      Highlight Wer sorgt denn für dieses Mehrheitsverhältnis?;)
      32 4 Melden
  • Herren 03.01.2018 08:01
    Highlight Dinge zu verhindern ist halt einfacher als neue Dinge zu schaffen. Aber das ist halt das Problem bei diesen Populisten, die mit Stammtisch-Parolen gut Stimmen sammeln können, von parlamentarischen Arbeit aber keine Ahnung haben
    580 84 Melden
    • latuga 03.01.2018 09:50
      Highlight Danke an die Wähler kann man da nur sagen......
      30 8 Melden
    • Gonzolino_2017 03.01.2018 11:17
      Highlight Toller Kommentar ... hoffe Sie gehören nicht zu den Wählern ...
      6 11 Melden
    • Eagle21 03.01.2018 18:49
      Highlight Wie populistisch ist es bitteschön, seine eigene Position als die Position der Vernunft zu bezeichnen. Das kann ja jeder. Meines Erachtens wären die 70.- sehr unvernünftig gewesen...
      3 6 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 03.01.2018 07:22
    Highlight Wenn progressive Politik bedeutet in die Arme der EU zu rennen, dann ist es tatsächlich zu begrüssen, das neue Kräfte am Werk sind!

    BDP? Wer?
    59 286 Melden
    • Barracuda 03.01.2018 08:31
      Highlight Meine Güte, da bringst du die die Diskussion aber auf einen (zu) einfachen Nenner. Beitrag gelesen?
      61 12 Melden
    • RoWi 03.01.2018 09:09
      Highlight Nenn mir bitten deinen Dealer, ich will auch Realitätsverlust 😳
      60 13 Melden
    • Tubel500 03.01.2018 09:29
      Highlight Wenn konservative Kräfte bedeuten, dass niemand arbeitet, schlage ich vielleicht meinem Chef auch bald vor, meine Berufsbezeichnung zu "Konservativer" zu ändern und mich damit zu beschäftigen, in Sitzungen die anstehenden Projekte zu verhindern.
      Mal schauen, ob das dann immer noch ca. die Hälfte der Anwesenden gut findet..
      59 9 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 09:44
      Highlight Es gibt 1000 andere Dinge ausser der EU. Nur EU-Phobiker haben nur das eine Thema.
      Was wurde seit den letzten Wahlen erreicht? Nichts. Stillstand. Bisschen dürftig
      64 17 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 12:07
      Highlight Du hast aber wieder einmal die Schlagworte gut auswendig gelernt, nur merkst Du nicht dass die Welt trotz SVP sich gedreht hat. Aber wer geistig tief in der Nacht steckt kann ja auch nicht sehen wie sich alles entwickelt oder gar Erfordernisse erkennen.
      20 7 Melden
    • Schweizer Bünzli 03.01.2018 12:52
      Highlight Progressive Politik bedeutet, zumindest ein mittelfristig stabiles Verhältnis zur EU aufzubauen, also so etwas wie eine Europa-Politik aufzugleisen, die diesen Namen verdient, und nicht, dieses Verhältnis immer nur schlecht zu machen und mit billigen und unvollständigen Initiativen zu gefährden.
      15 7 Melden
  • the devil's advocat 03.01.2018 07:16
    Highlight Gaumenschmaus! Der Typ spricht mir aus der Seele
    512 85 Melden
  • espe 03.01.2018 07:15
    Highlight Ich bin nicht immer auf einer Wellenlänge mit dem Herrn Landolt. Aber bei einigen Aussagen trifft er den Nagel doch ziemlich auf den Kopf.
    Es wäre Zeit, dass diverse Reformen durchgeführt und Fortschritte gemacht werden. Leider kommen wir momentan kaum mehr vorwärts.
    157 19 Melden
  • fcsg 03.01.2018 06:27
    Highlight Da macht er es sich etwas gar einfach. Die Altersreform ist ja nicht nur wegen der SVP und FDP gescheitert, sondern wurde teilweise auch von linken Kreisen (entscheidend) abgelehnt.

    Es ist wohl vielmehr ein gesellschaftliches Problem, dass es bei Reformen keine Kompromisse mehr gibt, weil Extrempositionen vorallem der SVP Anklang bei den Wählern finden.
    82 32 Melden
    • Töfflifahrer 03.01.2018 08:55
      Highlight Hat er ja gesagt, es brauche 3 Parteien im Parlament um einen Kompromiss zu finden den man durchbrinken kann. Ist man sich da schon nicht eingig, werde das nix. Und genau das ist passiert.
      33 2 Melden
    • DerTaran 03.01.2018 10:46
      Highlight Es kann ja nicht das Ziel sein Abstimmungen mit 50.1% durchzubringen.
      8 1 Melden
    • Gonzolino_2017 03.01.2018 11:22
      Highlight @Töfflifahrer: es hat aber schon vor den letzten Wahlen mehr als zwei Parteien für einen Entscheid/Kompromiss gebraucht! Es hat sich also nichts verändert! Die Mitte ist einfach zu klein und nicht mehr verlässlich, weil sie Partei und nicht Sachpolitik betreibt!
      8 4 Melden
    • _kokolorix 03.01.2018 12:45
      Highlight @Gonzo
      Und ob sich was verändert hat. SVP und FDP sind eben der Meinung, dass sie keine Kompromisse mehr einzugehen brauchen und die anderen Parteien ehrfürchtig auf ihre Mehrheit zu schauen und ja die Schnauze zu halten haben. Damit können sie zwar alles Verhindern, aber die arroganten Maximalvorschläge welche sie Einbringen sind irgendwie doch nicht mehrheitsfähig
      10 4 Melden
  • Schneider Alex 03.01.2018 06:26
    Highlight Bei den im Parlament ausgehandelten Kompromissen, die oft von den Mitte-Parteien wie der BDP vorgeschlagen werden, sind meist die Sieger und Verlierer nicht zufrieden. Weil sie zurzeit keine Mehrheit haben, sind die Mitte-Parteien gezwungen, sich einmal nach links und ein anderes Mal nach rechts zu bewegen. Das ist wahltaktisch keine attraktive Position, für den politischen Fortschritt aber nötig. Auch im Ausland sind Mitte-Parteien klein, haben aber trotzdem ein grosses politisches Gewicht.
    48 8 Melden
  • Roterriese 03.01.2018 06:23
    Highlight Ach die BDP gibt es noch?
    43 148 Melden
    • Switch_On 03.01.2018 08:48
      Highlight Ja gibt es.
      Ihr Traum von der Blocher Diktatur ist noch nicht Wirklichkeit ;)
      68 13 Melden
    • Roterriese 03.01.2018 11:09
      Highlight Ich frag mich ja was ihr Blocherphobiker mal machen werdet, wenn Blocher nicht mehr ist. Dann verliert ihr ja euer grösstes Feindbild.
      12 27 Melden
    • Moelal 03.01.2018 11:57
      Highlight Genau und auf das freuen wir uns alle
      25 6 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 12:08
      Highlight Man sollte nicht Fragen stellen, die das eigene Unvermögen so deutlich stützen.
      17 6 Melden
    • _kokolorix 03.01.2018 12:47
      Highlight Tja, dann prügeln wir dann eben auf den Köppel ein...
      An Nachwuchs scheints bei euch ja nicht zu fehlen...
      15 10 Melden
    • Roterriese 03.01.2018 12:48
      Highlight @FrancoL so leid es mir tut, aber ich bin immer noch kein SVP Mitglied.
      7 15 Melden
    • Schweizer Bünzli 03.01.2018 12:53
      Highlight "Ich frag mich ja was ihr Blocherphobiker mal machen werdet, wenn Blocher nicht mehr ist." Dann machen wir eine Flasche Wein auf!
      15 7 Melden
    • Xi Jinping 03.01.2018 13:14
      Highlight gibt noch andere auf die wir uns freuen können dass sie dann auch mal gehen... rösti, brunner, köppel und Kohorte =)
      9 8 Melden
    • Roterriese 03.01.2018 13:23
      Highlight Würde man solche Kommentare über Flüchtlinge abgeben, wärt ihr alle am heulen. Ekelhafte Doppelmoral der "Guten" Menschen.
      10 14 Melden
    • FrancoL 03.01.2018 13:36
      Highlight @roterriese; Man muss nicht Mitglied sein um das Gedankengut weiter zu tragen, man dann das auch ohne Mitgliedschaft, wie dies Deine Person bestens beweist.
      16 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 03.01.2018 13:47
      Highlight Klar, auf die Schwächsten (Flüchtlinge) eindreschen, dass könnt Ihr gut.
      9 5 Melden
    • Roterriese 03.01.2018 14:50
      Highlight @Schweizer Bünzli, sagt der der auf den Tod eines anderen Menschen eine Flasche Wein öffnen will :D made my day
      6 10 Melden
    • ThePower 03.01.2018 18:23
      Highlight @Schweizer Bünzli

      Das würde ich nicht machen, gibt schlechtes Karma.Ausserdem wird seine Ideologie und Politik, die Zehntausenden Menschen in der Schweiz das Leben schwer macht, auch nach seinem Tod weiterleben. Auch dürfte ein Ableben Blochers die Kriegskasse der SVP zusätzlich füllen, d.h noch mehr Angstkampagnen, Hetze gegen Andersdenkende, billiger Populismus ect. Nein, kein Grund zum Feiern..
      6 3 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 19:32
      Highlight macht das Dauerempört sein als SVP-Groupie Spass, roter?
      6 33 Melden
    • Roterriese 03.01.2018 21:16
      Highlight @Fabio74 du als Dauerempörter musst es wissen
      32 5 Melden
    • Fabio74 03.01.2018 21:51
      Highlight im Übrigen: ist Blocher weg, zerfällt die SVP. Und damit gibt es wieder eine Chance für eine Politik mit Zukunft. Nämlich eine mit Kompromissen die das Land vorwärts bringen.
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  • Danyboy 03.01.2018 05:59
    Highlight Tja, was will man erwarten von den Polteris... Wenn die ihre Verantwortung wahrnehmen würden, dann könnte man sie ja am Ende gar noch daran messen! Uiuiui, und SVPler die sich an Leistung messen lassen? Die konzentrieren sich doch lieber darauf, den Linken ihre Faulheit vorzuwerfen. Aber ewig wird diese Nebelpetardenpolitik nicht aufgehen.
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    • Töfflifahrer 03.01.2018 08:57
      Highlight Und dazu kommt, dass grosse Teile FDP nun völlig ungeniert nur noch Klientelpolitik betreiben und an Kompromissen kein Interesse haben.
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    • Astrogator 03.01.2018 09:22
      Highlight Für die Anhänger der SVP kein Problem. Ich erinnere an den peinlichen Moment als die SVP die Ablehnung des EWR und 10 Jahre Rezession im Parlament als eigene Glanzleistung gefeiert hat und in den Kommentarspalten dafür von den Anhängern bejubelt wurde.
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    • Danyboy 03.01.2018 10:06
      Highlight Astrogator:
      So ist es leider... Man fragt sich manchmal, warum die Leute diese reine Verhinderungspolitik nicht durchschauen. Diese Partei hat das Land kein Schrittchen weiter gebracht, lässt sich aber durch diffuse EU-Polter-Politik feiern. Mit Asylpolitik und Staatsphobie lässt sich nicht alles erklären. Irgendwann muss man selbst in diesen Gebieten konstruktive Lösungen bringen. Gesetzesverschärfungen und Blockade lösen langfristig halt eben nichts...
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