Schweiz
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So tricksten Islamisten die Schweizer Polizei aus

In Olten warben Islamisten für ihre Aktion «We love Muhammad». Zeitgleich wurden Verteilaktionen in Bern und Aarau durchgeführt. Der öffentlichkeitswirksame Start erfolgte vor drei Wochen in Basel.

Andreas Maurer / Schweiz am Sonntag



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Propaganda im weihnachtlichen Bern: Aktivisten von «We loveMuhammad» am Freitag.  Bild: zvg

Freitagnacht in Olten: Bis ein Uhr nachts stehen drei Islamisten vor einer Shisha-Bar, um die Biografie «des edlen Propheten Muhammad» zu verteilen. Gleichzeitig werben sie für eine Gratis-App, die unter anderem Hörbücher für Kinder enthält. Eine Geschichte erzählt, wie ein junger Mann einer verschleierten Frau nachläuft, anstatt zu beten. Am Ende landet er in der Hölle.

«Möge Allah die Geschwister standhaft machen bis zum letzten Atemzug!»

Das Trio dokumentiert die Propaganda-Aktion mit einem Bild auf der Facebook-Seite des deutschen Predigers Pierre Vogel. Der Ex-Boxer vertritt die erzkonservative Islam-Strömung des Salafismus. Der Administrator kommentiert: «Unsere albanischen Brüder aus der Schweiz sind Mā schā Allāh.» Die arabische Redewendung steht für «wie Gott will». Auch der radikale Prediger Bilal Gümüs aus Frankfurt greift in die Tasten: «Gänsehaut pur.» Ihm wirft das deutsche Bundesinnenministerium vor, an der Ausreise von fünf Dschihadisten beteiligt zu sein.

Ein anderer schreibt: «Möge Allah die Geschwister standhaft machen bis zum letzten Atemzug!» Der Auftritt in Olten ist Teil der Aktion «We love Muhammad» und hat in der gleichen Form auch vor einer Woche stattgefunden. Zeitgleich wurden Verteilaktionen in Bern und Aarau durchgeführt. Der öffentlichkeitswirksame Start erfolgte vor drei Wochen in Basel.

Salafistische Szene ist zerstrittenDie Aktivisten inszenieren sich als Nachfolger der in Deutschland verbotenen Koranverteilaktion «Lies!». Dabei existiert «We love Muhammad» schon länger. Die beiden Prediger Vogel und Gümüs lancierten das Projekt vor einigen Monaten, als sie sich mit dem Gründer des hinter der «Lies!»-Aktion stehenden Vereins «Die wahre Religion» zerstritten hatten. Doch erst nach dem Verbot gelang es ihnen, sich zu etablieren. In der Schweiz kommen sie besser voran als in Deutschland. Mehrere «Lies!»-Protagonisten wie die Organisatoren von Bern wechselten das Lager.

«Den Stadtbehörden war die Aktion nicht bekannt. Sie hätte bewilligt werden müssen, weil sie öffentlichen Charakter hatte und auf öffentlichem Grund stattfand.»

Die deutschen Behörden prüfen, ob es sich bei «We love Muhammad» um eine Nachfolgeorganisation von «Lies!» handelt. Eine Sprecherin des Bundesministeriums des Innern sagt: «Vor diesem Hintergrund haben wir die weiteren Verteilaktionen im Blick.» Kann in Deutschland nachgewiesen werden, dass es sich um eine Ersatzorganisation handelt, gelten erleichterte Voraussetzungen für ein Verbot. Neue Verbotsgründe müssen dann nicht mehr nachgewiesen werden. In der Schweiz hingegen ist ein Verbot rechtlich nicht möglich. Die Islamisten stehen unter dem Schutz der Meinungs- und Religionsfreiheit.

Die lokalen Behörden waren ahnungslosDer Auftritt vom Freitag im weihnachtlich beleuchteten Schweizer Städtchen sorgt in der deutschen Szene auch wegen des toleranten Umgangs der Schweiz für Beachtung. Die lokalen Behörden wussten jedoch nichts davon. Schon vor einer Woche wurden sie überrascht. Der Oltner Stadtschreiber Markus Dietler sagt: «Den Stadtbehörden war die Aktion nicht bekannt. Sie hätte bewilligt werden müssen, weil sie öffentlichen Charakter hatte und auf öffentlichem Grund stattfand.» Die Stadt werde das Gespräch mit der Kantonspolizei suchen.

In Aarau und Bern hingegen werden die bärtigen Männer offiziell toleriert. Sie profitieren davon, dass sie nicht mehr wie zu «Lies!»-Zeiten mit Ständen unterwegs sind. Diese müssen angemeldet werden. Nun stehen sie nur noch mit Plakaten auf dem Rücken und einem Rollkoffer voller Bücher im Einsatz. Die Aarauer Stadtpolizei war im Unterschied zu den Oltnern informiert und führte Personenkontrollen durch. Sie befand, alles sei in Ordnung.

Drohende Radikalisierung

Claudia Dantschke ist Extremismusexpertin und leitet in Bonn eine Beratungsstelle für Eltern und Lehrer. Sie sagt: «Wenn Jugendliche sich bei den Verteilaktionen engagieren, dann oft aus einem ehrlichen positiven Engagement heraus, etwas zur Aufklärung und gegen Islamfeindlichkeit zu tun.» Aber im Verlauf ihres Engagements würden sie sich oft fragen, was einen perfekten Muslim ausmache. Mit diesen Fragen gingen sie nicht in eine Mainstream-Moschee, sondern zu den Akteuren dieser Verteilaktionen. In Hinterzimmern und Wohnungen finde dann die «religiöse Unterweisung» statt, die Radikalisierung dieser Jugendlichen. Wichtiger als Verbote seien Prävention und Deradikalisierung, sagt sie und ortet Nachholbedarf: «Deutschland scheint da inzwischen besser aufgestellt zu sein als die Schweiz.» (aargauerzeitung.ch)

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62
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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 11.12.2016 17:27
    Highlight Highlight Jeder soll doch Glauben was er will. Verbote
    fördern nur Extremismus. Ich trete auch nicht
    in die Heilsarmee ein, nur weil die Überall rum
    stehen! Das Gedudel ist ein terroristischer
    Anschlag auf die Gehörgänge!
    10 60 Melden
    • Erode Terribile 11.12.2016 21:04
      Highlight Highlight total realitätsfremder gehts nicht mehr
      21 0 Melden
  • Röschtigraben 11.12.2016 15:15
    Highlight Highlight Mal ne Frage: was ist schlimm daran eine Biographie eines Mannes zu verteilen den 2mio Menschen lieben?
    Wen es nicht interessiert kanns ja ignorieren.
    Und diese Aktion ist definitiv KEINE nachfolgeaktion vom lies! Projekt.
    10 173 Melden
    • Rabbi Jussuf 11.12.2016 15:36
      Highlight Highlight Mal ne Frage: Wen meinst du, den 2mio Menschen lieben?
      Hitler?
      77 11 Melden
    • pachnota 11.12.2016 15:39
      Highlight Highlight Röstigraben:
      Aua... Das tut schon fast weh!
      58 6 Melden
    • reaper54 11.12.2016 15:40
      Highlight Highlight Ich bin sicher sie finden auch 2Mio. Leute die Stahlin, Mussolini, Kim Jong-Un, Hitler und Assad gut finden. Sind jetzt alle nichtmehr schlimm?
      66 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 11.12.2016 14:55
    Highlight Highlight Man fragt sich immer mehr, wenn man solche kruden Fakten liest, wieso diese staatliche Akzeptanz/Ignoranz gegenüber nur mässig kaschierter Anwerbung von Schweizern zugunsten des IS oder für spätere inländische Terrorakte, nicht ENDLICH durch unsere Parlamentarier einer nützlichen Gesetzesänderung zugunsten des Landes und der Sicherheit seiner Bürger unterworfen wird 😡!

    Wenn sowas unter dem Patronat des Rechtsstaates grotesk-naiv toleriert, nicht grundsätzlich aktiv bekämpft und radikal verboten wird, dann müssen wir zumindest damit beginnen, Bundesrat und Parlamentarier dazu zu drängen!

    56 8 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 11.12.2016 15:47
      Highlight Highlight Ach komm, ein wenig Selbstinitiative kann man schon erwarten. Ich kann mich an die Schulzeit erinnern, da gab es ab und zu einen Bibelstand am Rand des Schulgeländes.

      Ich will nun nicht diese Bibelheinis mit dem IS vergleichen, sondern aufzeigen, wie mit rückständigen Ideen/Leuten umgegangen werden soll.

      Ich habe of mit diesen Bibelheinis gesprochen. Meist genau bis die Typen mit rotem Kopf etwas von Frechheit gestammelt haben. Ihnen wurde deutlich, dass ihr Weltbild unkonsistent und menschenverachtend ist.
      11 40 Melden
  • Aged 11.12.2016 14:34
    Highlight Highlight Als ich noch jung war, konnte man mit Buttersäure oder toten Fischen, Freiraum schaffen. Beides sind Islam-freundliche Substanzen.
    46 10 Melden
    • exeswiss 11.12.2016 23:31
      Highlight Highlight warum? hast du so nach altem achselschweiss gestunken? (Buttersäure)
      2 1 Melden
  • pedrinho 11.12.2016 14:27
    Highlight Highlight na dann .....
    wenn sontags in der frueh die "zeugen" klingeln, am nachmittag die mormonen mit dir beten wollen, der pfaffe von rom gesteuert oder der "fischlichrist" dir ein schlechtes gewissen einreden will, ganz zu schweigen von all den politisch motivierten "religionen" jeglicher farbe die sich im seelenfaenger geschaeft tummeln ...... so lange die das auch duerfen .....und ueberhaupt, was regt ihr euch alle so auf
    20 62 Melden
    • Bene86 11.12.2016 15:00
      Highlight Highlight Verfolgen in anderen Ländern die Zeugen und Mormonen andere Religionsangehörige? Genau diese Naivität macht mir Sorgen und wird uns früher oder später leider einiges kosten..
      70 10 Melden
    • Enzasa 11.12.2016 17:33
      Highlight Highlight Ja, das gibt es auch.

      Darum ist es so wichtig zu differenzieren.
      Der Salafismus ist dem Islam zugeordnet, da er sich auf den Koran beruft. Der Salafismus ist aber nicht der Islam.
      Ebenso bin ich Christ, jedoch kein Zeuge Jehovas, kein Mormone und verurteile christliche Extremisten.
      15 2 Melden
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 11.12.2016 14:23
    Highlight Highlight Aus dem Artikel: "Der Ex-Boxer vertritt die erzkonservative Islam-Strömung des Salafismus."

    Müsste das nicht "Störung" heissen?
    57 2 Melden
    • The IT Guy 11.12.2016 21:42
      Highlight Highlight Dann musst du aber noch das "des" entfernen, sonst bekommt der Satz eine falsche Bedeutung.
      2 0 Melden
  • Ratchet 11.12.2016 14:17
    Highlight Highlight Eigentlich unterscheidet sich dieses Missionieren der Islamisten nicht vom Missionieren fragwürdigen Freikirchen und Sekten. Das Problem ist nicht neu, im Gegenteil es wird tatsächlich von der Allgemeinheit seit Jahren toleriert. Am HB verteilen jeden Tag Freikirchler und Anhänger Scientology ihre "Lehren der Offenbarung" und zuhause klopfen die Zeugen Jehovas an der Haustüre. All diese Praktiken sind legal und bis jetzt hat niemand gemeckert.
    Interessant, dass wir dieses Recht auf Missionieren, welches Teil der Religionsfreiheit ist, erst bei Islamisten beginnen zu hinterfragen.
    26 37 Melden
    • CASSIO 11.12.2016 15:12
      Highlight Highlight Blutooth, richtig, bei den Islamisten, nicht bei den Muslimen. Hier ist das Problem. Und es ist richtig, dass wir den "Isten" jeglicher Art die Freiheiten einschränken, damit wir in Zukunft noch ein bisschen Freiheit haben werden. Hier lohnt es sich, die eigenen Prinzipien über Bord zu werfen, um nicht in Allah's Hölle zu landen. Und jetzt freu ich mich auf die Blitzer.
      34 4 Melden
    • pachnota 11.12.2016 15:28
      Highlight Highlight Bloothos: der Unterschied ist doch, dass Islamisten ein vielfache grösseres Gefahrenpotential haben.
      Denk mal an die Morde und Terroranschläge in Europa.
      Denk an IS oder Alkaida die wohl Milionen von Anhängern auf der ganzen Welt haben.

      Die Sekten, die du genannt hast, sind zwar ärgerlich, aber keine Bedrohung.
      42 4 Melden
    • Hinkypunk 11.12.2016 18:26
      Highlight Highlight @Cassio

      "Und es ist richtig, dass wir den "Isten" jeglicher Art die Freiheiten einschränken, damit wir in Zukunft noch ein bisschen Freiheit haben werden."

      Also auch bei den ChrIsten? ;)
      10 4 Melden
  • Lord_ICO 11.12.2016 14:15
    Highlight Highlight Man könnte sich ja auch organisieren und diese Verteilaktionen sabotieren. Als grosse Gruppe, könnte man das Lager dieser Fundis leeren, indem man koordiniert immer wieder Bücher holt, bis sie keine mehr haben. Danach, kann man ja ein schönes Lagerfeuer machen ;)
    Als Atheist, gehen mir all diese religiösen Missionierer heftig auf die Nüsse und ich finde, dass wir als Gesellschaft diesen Pfeiffen endlich die Grenzen aufzeigen müssen.
    69 8 Melden
    • Swarup 11.12.2016 14:50
      Highlight Highlight Bin dabei ✌
      39 2 Melden
    • Fraktali 11.12.2016 15:26
      Highlight Highlight Und noch mehr Öl ins Feuer gibt...
      20 11 Melden
    • Lord_ICO 11.12.2016 16:34
      Highlight Highlight @Fraktali
      Du hast da was falsch verstanden, nicht Öl ins Feuer......Bücher ;)
      Aber jetzt mal ernsthaft, wir können es als Gesellschaft doch nicht akzeptieren, dass diese Fundis vor allem unsere Jugend vergiften und so unser Miteinander gefährden.
      Hier gilt handeln, bevor es zu spät ist, wenn du mal mit jungen Moslems, die nicht gut gebildet sind und in die Fänge dieser Hetzer geraten sind zu tun hast, weisst du dass wir heute an einem kritischen Punkt sind.
      21 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 11.12.2016 14:11
    Highlight Highlight Immerhin ist der Mülleimer in der Nähe oder ist ein Buch Sondermüll?
    32 3 Melden
  • Ingolmo 11.12.2016 13:40
    Highlight Highlight Warum stehen dort daneben nicht Menschen und verteilen Bop / Physik / Chemie ect. Bücher. das währe inne gute Gegenreaktion, nicht wie jemand in den Kommentaren gleich wieder mit Gewallt kommen will.
    33 9 Melden
    • LandeiStudi 11.12.2016 23:49
      Highlight Highlight wer zahlt mir die Sachbücher?
      Ein saudischer Scheich?
      3 0 Melden
  • Dä Brändon 11.12.2016 13:32
    Highlight Highlight Uuu jaa tandoori chicken könnte ich wieder mal machen.
    14 8 Melden
  • Wilhelm Dingo 11.12.2016 13:01
    Highlight Highlight Seid lieb mit diesen Leuten, wir wollen ja nicht als Islamophob dastehen.
    82 14 Melden
  • E. Regiert 11.12.2016 12:41
    Highlight Highlight Nicht alles im Rechtssystem von Saudi-Arabien ist schlecht. Darin ist das Missionieren für fremde Religionen verboten. Sogar der Besitz fremder heiliger Bücher ist darin strengstens verboten.
    29 63 Melden
    • pachnota 11.12.2016 13:43
      Highlight Highlight Könnten wir ja bei uns auch machen?
      A nein... Geht ja nicht.

      Internationales Recht!
      31 9 Melden
    • E. Regiert 11.12.2016 15:34
      Highlight Highlight @pachanota: Saudi-Arabien kann das trotz oder wegen dem internationalen Recht. Warum die Schweiz nicht?
      12 3 Melden
    • pachnota 11.12.2016 15:53
      Highlight Highlight Ja da hast du recht.
      Bitte frag mal bei Frau Sommaruga nach.
      Sie müsste es eigentlich wissen.
      Und gieb mir nachher auch Bescheid.
      Mich würde es nämlich auch interessieren.
      8 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dreiländereck 11.12.2016 12:17
    Highlight Highlight Kann mir jemand den Titel erklären?
    Wie wird hier die Polizei ausgetrickst?
    Schlussendlich kann die Polizei nur durchsetzen was bei uns in den Gesetzen steht und für deren Inhalt ist nicht die Polizei verantwortlich.
    92 5 Melden
  • Fischra 11.12.2016 12:05
    Highlight Highlight Sorry aber wer sich von irgendwelchen Glaubenstypen einlullen lässt ist schon sehr selbst schuld. Ignorieren und arbeiten schicken. Die Welt braucht diese Gehirnwäsche nicht mehr. Je unwichtiger der Glaube im Alltag desto freier werden die Menschen sein. Egal welcher herkunft u d Religion.
    142 7 Melden
  • Gondeli 11.12.2016 11:47
    Highlight Highlight Warum läuft da nie eine Gruppe Eidgenossen vorbei wenn solche Aktionen durchgeführt werden? Wäre nach ein paar Schwüngen erledigt! Warum schauen wir immer nur tatenlos zu?
    95 60 Melden
    • deheld 11.12.2016 12:28
      Highlight Highlight Das würde für noch mehr Hass unter den Radikalen führen. Meiner Meinung nach kontraproduktiv.
      42 25 Melden
    • pachnota 11.12.2016 12:49
      Highlight Highlight Vielleicht, weil wir im Überfluss unseren Willen zur Selbstbehauptung verloren haben und unsere eigenen Traditionen gegenüber, dekadent geworden sind.
      Wie die Römer.
      Fällig für eine "unfreundlichliche Übernahme".
      38 19 Melden
    • Schlumpfinchen 11.12.2016 12:52
      Highlight Highlight Weil Gewalt keine Lösung ist.
      37 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • pachnota 11.12.2016 11:44
    Highlight Highlight Das positive daran: heute darf wenigstens über das Problem diskutieren werden. Noch vor ein, zwei Jahren, wäre dies nicht möglich gewesen.
    79 13 Melden
    • pachnota 11.12.2016 14:58
      Highlight Highlight Millo: alle, die diese Diskussion in den letzten Jahren verfolgten wissen wovon ich spreche.
      Stichwort, xenophob, islamophob, rassistisch, usw.

      Wo leben sie, auf dem Mars?
      17 9 Melden
    • axantas 11.12.2016 15:14
      Highlight Highlight @MiloVanillo: ...vor noch nicht allzu langer Zeit wärst du als engstirniger Rassist verschrien worden. Mittlerweile haben alle gemerkt, was für eine Hydra da heranwächst. Ausser den Koranverteilern, bei denen ist der Groschen noch nicht gefallen - oder sie warten sehnsüchtig auf die Jungfrauen, die ihnen dereinst übergestülpt werden sollen.
      14 6 Melden
  • AdiB 11.12.2016 11:42
    Highlight Highlight Am anfang falsche übersetzung "so gott will" sagt man auf arabisch "inshallah".
    Maschallah benützt man eher um jemandem zu gratulieren. Eher "so wollte es gott" oder "danke gott".
    Z.bsp. kommt ein kin zum vater und sagt er hätte eine 6 in mathe. Da sagt der vater maschallah das ist sehr erfreulich oder nur maschallah.
    59 8 Melden
    • Stevie.G 11.12.2016 13:38
      Highlight Highlight Danke👍
      8 6 Melden
    • Maragia 11.12.2016 16:30
      Highlight Highlight who cares
      11 11 Melden
  • pamayer 11.12.2016 11:31
    Highlight Highlight Das fiese daran ist, dass die Radikalen oft sehr geschickt vorgehen.
    Wobei hier von Seiten der Behörde einfach gepennt wurde. Schade.
    115 11 Melden
    • Stevie.G 11.12.2016 13:47
      Highlight Highlight Genau wie du deine Freizeit
      hinter dem Fenster verbringst und ebenfalls alles überwachst.
      Und dann im Stillen bedeckt Kommentare schreibst...
      16 6 Melden
    • leu84 11.12.2016 14:15
      Highlight Highlight Einfach ein oder zwei Bücher mitnehmen und in den nächsten Mülleimer. Nimmt jeder eins mit (plus Entsorgung), dann haben diese Leute nichts mehr zu verteilen.
      15 3 Melden
  • redeye70 11.12.2016 11:21
    Highlight Highlight Der Salafismus hat keine Daseinsberechtigung in unserer Gesellschaft und gehört verboten. Salafisten sind rückwärtsgewandt und glauben an eine Ideologie, die quer zu unserer Verfassung stehen. Oberstes Gesetz ist der Koran, eine weltliche Bundesverfassung hat da gar keinen Einfluss. Ausser man kann die Meinungs- und Religionsfreiheit für seine Zwecke missbrauchen. Leider hat die etablierte Politik keine Eier mehr und versteckt sich hinter falscher Toleranz, anstelle unsere liberalen Werte zu verteidigen. Das gibt Populisten auftrieb, die aber die liberale Gesellschaft auch hassen.
    166 12 Melden
    • Nuka Cola 11.12.2016 11:48
      Highlight Highlight Nur rasch am Rande, liess dir mal die Präambel der Interpretation der Menschenrechte der Schweiz durch.

      2. Satz: "Im Namen Gottes dem Allmächtigen"...

      Nicht nur, das dies ja bedeuten würde, dass die Schweizer MRK sich einem Märchenbuch unterordnet, sondern auch dass dies bereits ein Verstoss gegen die im weiteren zugesicherte Religionsfreiheit darstellt.

      Das soll nun nicht heissen, das ich die akfuionen der Salafisten gutheisse, aber soll aufzeigen, das sich unsere Gesetzgebung auf die Bibel abstützt, und daher doch nicht das ist, was sie vorgibt zu sein. - Aufgeklärkt.
      38 45 Melden
    • Sandokan 11.12.2016 12:01
      Highlight Highlight Genau !
      6 26 Melden
    • E. Regiert 11.12.2016 12:38
      Highlight Highlight @Django: Komm mal runter! Über die Präambel hat keiner Grund sich aufzuregen. Monotheisten können ihren eigenen Gott damit meinen, Polytheisten können ihren Lieblingsgott darin sehen, und Atheisten sich selbst, oder niemanden, oder wen auch immer.
      Die Verfassung beruft sich auf keines der heiligen Bücher. Sie ist konfessionslos, aber nicht areligiös.
      Übrigens auch Atheisten sind Gläubige. Sie glauben an die Nichtexistenz Gottes.
      41 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • elmono 11.12.2016 11:10
    Highlight Highlight Fuori!
    36 8 Melden

Hinrichtungen nach dem Bauernkrieg: Das letzte Wort hat «der uf der blauwen dillen»!

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