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Musliminnen beten in der Moschee im Haus der Religionen, am Tag der offiziellen Eroeffnung des Hauses der Religionen, am Sonntag, 14. Dezember 2014 in Bern. Das Haus der Religionen soll von religioesen Gemeinschaften aus der Stadt und dem Kanton Bern genutzt werden und die juedische, christliche, islamische, buddhistische und hinduistische Glaubenstradition repraesentieren. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Frauen beten in der Moschee im Haus der Religionen in Bern.  Bild: KEYSTONE

Weniger Verurteilungen wegen Islamfeindlichkeit – trotzdem sieht der Bund schwarz

Statistiken deuten auf eine Abnahme der Islamfeindlichkeit hin. Die eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) des Bundes schlägt unbeirrt Alarm.

14.09.17, 05:08 14.09.17, 12:07

pascal ritter / Aargauer Zeitung



In Sachen Inszenierung kann man der eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR) nichts vormachen. Ihre Tagung über Islamophobie setzte sie auf den 11. September, den Tag, an dem sich die Anschläge islamistischer Terroristen gegen das World Trade Center in New York zum 16. Mal jährten. Die Botschaft: Der Terror einer radikalen Minderheit dürfe nicht die Diskriminierung von Muslimen rechtfertigen. So sagte es EKR-Präsidentin und alt Nationalrätin Martine Brunschwig Graf (FDP) in der Eröffnungsrede. Als die Besucher der Tagung an der Universität Fribourg noch in der Schlange vor der Sicherheitsschleuse standen, konnten sie in der Zeitung bereits die Schlagzeile «Anstieg islamfeindlicher Aktionen» lesen. Einen solchen diagnostizierte Brunschwig Graf in «La Liberté».

Die Dringlichkeit, mit welcher das Phänomen Islamfeindlichkeit behandelt wurde, entsprach den Erfahrungen vieler Muslime im Publikum, welche in den Fragestunden nach den Vorträgen eigene Erlebnisse mit Islamophobie vorbrachten. Der alarmistische Tonfall der Tagung kontrastierte aber mit den Zahlen, welche an der Tagung selbst präsentiert wurden. Diese zeigen nämlich: Die Muslimfeindlichkeit hat im vergangenen Jahr nicht zugenommen. Es gibt sogar Anzeichen, die für einen Rückgang sprechen. Und weitere Recherchen zeigen: Die präsentierten Zahlen, die für eine Verschärfung des Phänomens in jüngster Zeit sprechen, halten einer kritischen Prüfung nicht stand.

Weniger Verurteilte

Die aussagekräftigste Zahl zum Thema Islamfeindlichkeit ist die Anzahl Verurteilungen aufgrund der Antirassismusstrafnorm. Seit ihrem Inkrafttreten im Jahr 1995 kam es zu 33 Verurteilungen wegen Diskriminierung von Muslimen. Mehr als zwei Drittel der Urteile ergingen in den letzten drei Jahren. An der Tagung präsentierte EKR-Juristin Alma Wiecken die Anzahl Verfahren. Diese hat im letzten Jahr von acht auf neun zugenommen. Zu Verurteilungen kam es aber nur in sechs Fällen, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr entspricht. Wiecken betonte, dass man aus den Zahlen keine Tendenz schliessen könne, weil bei den tiefen Fallzahlen einzelne Ereignisse zu sehr ins Gewicht fielen.

Weniger Beratungen

Muslime, die Opfer von Islamfeindlichkeit werden, gehen wohl in den wenigsten Fällen direkt zur Polizei. Sie schlucken den Frust herunter oder nutzen ein niederschwelliges Angebot. In den meisten Kantonen gibt es Beratungsstellen für Opfer von Diskriminierung. Ein Teil der Berater führt über ihre Fälle Buch und meldet sie zentral. Auch die Zahl dieser Beratungen ist rückläufig. Während im Jahr 2015 noch 53 Muslime Hilfe suchten, waren es 2016 nur noch 31 Fälle. Während der Tagung sprach EKR-Präsidentin Brunschwig Graf von 48 Diskriminierungsfällen. Auf diese Zahl kommt man, wenn man zu den diskriminierten Muslimen die Opfer hinzuzählt, die aufgrund ihrer Herkunft aus dem arabischen Raum benachteiligt wurden. Allerdings werden in dieser Rechnung vier Beratungsfälle doppelt gezählt, wie David Mühlemann vom Beratungsnetz für Rassismusopfer auf Anfrage offenlegt. Doch selbst wenn man diese Verzerrung ignoriert, steigt der Anteil der diskriminierten Muslime und Araber nicht an, sondern bleibt stabil auf rund einem Viertel der Beratungsfälle.

Auch die Berichterstattung über Muslime steht unter Verdacht. Die EKR hat das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (FÖG) beauftragt, sie zu analysieren. Medienforscher Patrik Ettinger präsentierte an der Tagung am Montag erste Zwischenergebnisse und stellte den Journalisten ein schlechtes Zeugnis aus: Jeder fünfte Zeitungsartikel über Muslime sei pauschalisierend. Als ein Zuschauer fragte, was man gegen islamfeindliche Berichterstattung tun könne, empfahl er, die Zeitung nicht mehr zu kaufen. Allerdings kam auch FÖG-Mann Ettinger nicht darum herum, Positives zu vermelden. Bis 2009 stellte er eine zunehmende Pauschalisierung in den Berichten über Muslime fest. In den letzten Jahren seien die Texte differenzierter geworden. EKR-Präsidentin Brunschwig Graf traut den Zeichen nicht, die auf eine Entspannung hindeuten. Sie erlebe den Hass auch selbst. Vor und während der Tagung habe sie anonyme Zuschriften mit muslimfeindlichen Inhalten und Drohungen erhalten. Auch darum bleibt sie bei ihrer Aussage: «Muslimfeindliche Vorfälle nehmen zu.»

«Dinge, die man einer Burka-tragenden Frau nicht sagen sollte»

Video: watson

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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40
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40Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mogad 14.09.2017 14:09
    Highlight Islamophobie, Diskriminierung von Moslem, Rassisimus, und auf dem Titelbild eine vollverschleierte Frau. Die Vollverschleierung steht für den Salafismus, der unsere freiheitliche Lebensweise ablehnt. Wer sagt, wir wollen den Scharia-Islam nicht, wir wollen, dass die Frauen gleichberechtigt sind, wir wollen ins Kino, tanzen gehen, usw., der ist kein Rassist und nicht islamophob. Wer sagt, Mädchen müssen in den Turn- und Schwimmunterrricht, Männer und Frauen verweigern einandern nicht aus religiösen Gründen den Handschlag ist KEIN Rassist und nicht islamophob.
    16 1 Melden
  • Oxymora 14.09.2017 13:13
    Highlight Seltsames Rechtssystem
    Religionen gelten als Menschliche Rassen.
    Ungläubige, Gottlose, Atheisten, Homosexuelle, Behinderte, Wiederverheiratete, etc. hingegen können keinen Rassismus gelten machen, wenn sie diskriminiert werden.
    Firmen sind sogar gezwungen mittels Ungläubigensteuer (Kirchensteuer für Juristische Personen) die Stigmatisierung dieser Mitmenschen zu subventionieren.
    9 2 Melden
  • D(r)ummer 14.09.2017 10:53
    Highlight Vornweg: Der Islam ist die 3. (und letzte) Abrahmitische Säule und auch in ihrer Praktizierung strikter ausgelegt.
    Die meisten Muslime die ich kenne, pfeifen drauf.

    Eine Simple Überlegung: Kann es sein, dass wir uns etwas vormachen, wen wir denken, die meisten Muslime nehmen ihren Glauben ernst?
    Die Muslime im nah. Osten denken wahrscheinlich, genau so wie wir von ihnen, dass die Religion bei uns ernst genommen wird.

    Kurz gesagt: Wer sagt mal laut, dass uns der Typ am Strassenrand NULL interessiert, egal ob er eine Bibel oder Koran in der Hand hält und verteilt.
    6 18 Melden
    • TheMan 15.09.2017 19:20
      Highlight Es gibt keine Beweise, das der Islam eine Abrahamitische Religion ist. Eher war es ein Wunschdenken Mohammeds.
      1 1 Melden
  • Der Tom 14.09.2017 09:50
    Highlight Das iPhone X ist auch problematisch. Oder funktioniert die Gesichtserkennung auch nit Vermummung?
    20 2 Melden
    • Olaf! 14.09.2017 11:15
      Highlight Ich glaub es ja nicht, voll rassistisch von Apple. Pro verkauftes iPhone X kann Frau Brunschwig Graf jetzt ein Diskriminierungsfall mehr buchen.
      13 4 Melden
  • Wilhelm Dingo 14.09.2017 09:28
    Highlight Ist es Islamfeindlich, wenn ich mich ab dem Pouletwinierli im Hort und den Schwimmextrawürsten in der Schule störe?
    60 7 Melden
    • Einer Wie Alle 14.09.2017 10:04
      Highlight Islam- und Judenfeindlich, wenn schon, denn schon
      7 22 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.09.2017 10:48
      Highlight Klar, du pauschalisierst. Es gilt zu differenzieren: Sind die Extrawürstchen aus Poulet-, Schaf-, oder gar Schweinefleisch?
      12 2 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.09.2017 13:38
      Highlight @all: hab ichs mir doch gedacht, ich bin ein Rassist!
      3 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 14.09.2017 09:28
    Highlight Eine Religion die nicht über sich selber lachen Kann müsste dringend mal über die eigenen Bücher.
    55 10 Melden
    • karl_e 14.09.2017 11:40
      Highlight Keine Religion lacht über sich selbst. Deshalb sollten sie auch ihre Bücher am besten gleich abschaffen.
      8 10 Melden
  • Domino 14.09.2017 09:05
    Highlight Ich denke die meisten sind gegen eine radikale Auslegung des Islams und für den Schutz unserer Werte. Sind wir alles Rassisten da wir die Ideologie des Islams nicht gut heissen?
    Ich finde es eher das Leute welche die Menschen in gläubige und ungläubige einteilen rassistisch sind.
    45 3 Melden
  • vaste 14.09.2017 08:59
    Highlight Wo liegt das Problem? Beklagen sich hier ein paar Fundis und ihre Vertreter über demokratische Zustände? Nachdem im Zuge der Pop- und Rockrevolution (70er, 80er Jahre) der religiöse Fundamentalismus des Christentums sukzessive aus unserer Gesellschaft zurückgedrängt wurde, sollte es naheliegend sein, dass dieses Schicksal auch anderen religiösen Gruppen blüht. Soweit ich weiss, wurden die Muslime bisher jedoch noch von keinem riesigen, gesellschaftlichen Shitstorm überrollt. Nein, vielmehr geniessen sie momentan noch etwas Schonzeit. Also - geniesst den Moment, statt euch zu beklagen.
    43 7 Melden
  • Olaf! 14.09.2017 08:58
    Highlight "Sie erlebe den Hass auch selbst. Vor und während der Tagung habe sie anonyme Zuschriften mit muslimfeindlichen Inhalten und Drohungen erhalten. Auch darum bleibt sie bei ihrer Aussage: «Muslimfeindliche Vorfälle nehmen zu.»"

    Wieso genau zahle ich mit meinen Steuern den Lohn einer Frau, die Aussagen trifft, die nicht statistisch belegt werden können? Ich glaube der lieben Frau ist ihr Auftrag nicht ganz klar. Alternative Fakten lassen grüssen.
    49 3 Melden
  • Rotbeisser 14.09.2017 08:38
    Highlight Und wieviele Hassprediger in Moscheen hat die EKR gezählt?
    41 5 Melden
  • TheMan 14.09.2017 08:33
    Highlight Wie sieht die Statistik bei den Juden aus? Schön wäre eine Statistik wieviel Judenhass/Rassismus von Moslems kommt.
    40 8 Melden
    • Olaf! 14.09.2017 11:22
      Highlight "Aber so viel ich weiss haben Muslime noch kein Land von Christen Atheisten oder sonst was Kolonialisiert." Dann weisst du aber nicht viel.

      https://www.welt.de/geschichte/article113258613/Der-erste-Sturmangriff-des-Islam-auf-Westeuropa.html

      https://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich#/media/File:Ottoman_empire_de.svg
      14 5 Melden
    • TheMan 15.09.2017 10:17
      Highlight @BigPun falsch die Besetzung von Spanien durch die Muslime war alles anderes als Friedlich. Auch das Zusammenleben war nicht gut. Christen und Juden wurden Unterdrückt, hatten nicht die gleichen Rechte und wurden als Sklaven gehandelt. Als die Muslime weg von Spanien gingen, Zerstörten Sie fast alle Bücher, in dene Ihre Gräueltaten standen. Sie versuchten so nur ein Gutes Bild von Ihnen zu hinterlassen. Dies gelang aber nicht. Europa hat nicht Profitiert von dem. Jede Muslimisch Invasion brachte nur Tod und Verderben. Auch heute leben Juden und Christen nicht Gut unter dem Islam.
      3 2 Melden
    • TheMan 15.09.2017 16:35
      Highlight BigPun Nein diese Zeit war nicht besser als zu den Christen. Der Gegenteil war der Fall. Das haben Bücher Bekannter Schriftsteller, die der Verbrennung entgangen sind, gezeigt. Ja man hat die Bücher Verbrannt, welche die Gräueltaten beschrieben haben. Aber man hat noch Bücher gefunden. Sklaven hatten nie Rechte. Besonders im Islam nicht. Und Nein die Israelis haben den Araber das Land nicht weggenommen. Nach dem Koran gehört Israel den Juden. Eigentlich die Ganze Sinai Halbinsel. Den alles Städte wurden dort eingenommen. Gewaltsam.
      2 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ms. Song 14.09.2017 08:20
    Highlight Es isch falsch, den Grund für die Islamophobie nur im radikalen Islam zu sehen. Die Lebensweise, die ein strenger Islam vorgibt, steht im krassen Gegensatz zu der westlichen Lebensweise. Generell sinkt die Akzeptanz gegenüber Religionen. Vor allem, wenn sie im Alltagsleben spürbar ist. Da viele Leute nicht mehr gläubig sind, fehlt ihnen das Verständnis und die Toleranz gegenüber religiösen Praktiken und Traditionen.
    32 8 Melden
    • Roterriese 14.09.2017 09:38
      Highlight Der Islam und seine Symbole passen einfach nicht mehr zum Europa des 21 Jhr. Kopftücher, Minarette, Burkas und ähnliches haben in der heutigen Zeit keinen Platz mehr. Wer seine Religion ausüben will darf das, aber nur in seinen eigenen vier Wänden. Genau das wird mit dem Grundrecht der Religionsfreiheit geschützt, es darf niemand zu einer Religion gezwungen werden und es darf niemand daran gehindert werden diese in seinen eigenen vier Wänden auszuüben. Weiter geht dieses Grundrecht nicht.
      26 3 Melden
    • mogad 14.09.2017 14:18
      Highlight Bräuchten wir einen europäischen Islam? Mit Imamen, die in Europa Theologie studiert haben und in der jeweiligen Landessprache predigen?
      Ich finde, das müsste kommen. Ich hab ein mulmiges Gefühl wenn Imame von islamischen Gottesstaaten zu uns geschickt werden und die Moscheen auch noch von diesen Staaten finanziert werden. Ansonsten gilt die Religionsfreiheit.
      2 1 Melden
    • Roterriese 14.09.2017 14:49
      Highlight Nein braucht es nicht. Religion muss überwunden werden.
      5 1 Melden
  • Stichelei 14.09.2017 08:10
    Highlight Jeder, der eigentlich das Wort Statisktik nur korrekt schreiben kann, müsste eigentlich wissen, dass mit solch tiefen Zahlen keine vernünftigen statistischen Aussagen gemacht werden können. Sonst hätte die EKR ja stolz vermelden müssen, dass die Beratungen zwischen 2015 und 2016 um sage und schreibe 41% abgenommen haben.
    25 0 Melden
  • Jokerf4ce 14.09.2017 08:04
    Highlight Wann habe ich eigentlich verpasst dass man nun jegliche Art der Diskriminierung als Rassismus bezeichnet?
    Das Wort hat seine Bedeutung verloren.

    Das ist Trick Nr I der Islamapologetik :

    Deklariere den Islam als Rasse.


    30 4 Melden
    • .:|Caballito de Mantequilla|:. 14.09.2017 11:19
      Highlight Danke für den steilen Freipass Jokerface!
      Ab heute berufe ich mich bis in alle Ewigkeit auf deinen Beitrag wenn mir die Sicherungen wieder einmal durchgehen und ich einen Salafisten auf offener Strasse fiste!
      8 2 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 14.09.2017 07:52
    Highlight Die EKR wird ein wohl Opfer ihrer eigenen Methodik. Tatsächlich dürften Verurteilungen aufgrund der Antirassismusstrafnorm und diese Beratungsmandate die unzuverlässigsten Indikatoren sein.
    23 2 Melden
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 14.09.2017 07:22
    Highlight Und eines Morgens war das altbewährte Schweinswürstli im Wienerli im Teig durch eine Trutenwürstli ersetzt worden...

    Das war der Anfang vom Ende meiner Geschichte.
    35 6 Melden
    • Scenario 14.09.2017 10:11
      Highlight äähmmm... dann kauf dir doch ein ein wienerli im teig mit schweinewurst... wo liegt das problem?
      5 18 Melden
  • Roterriese 14.09.2017 07:14
    Highlight Und die Angriffe von Muslime auf Europäer? Gibts dazu auch eine Statistik?
    45 6 Melden
    • Scenario 14.09.2017 10:13
      Highlight äähhh... es gibt auch europäer, die muslime sind.. aber was deine aussage mit dem ganzen sachverhalt zu tun hat, sehe ich nicht ein.
      du meinst wahrscheinlich religiös motivierte angriffe von moslems auf nicht moslems in europa? ;)
      4 20 Melden
  • Thinktank 14.09.2017 06:46
    Highlight Wow, 30 Beratungen pro Jahr und keine 10 Verurteilungen, welch wichtiges Phänomen. Wieviele staatlichen Stellen hier wohl arbeiten, Studien erstellen und sich nun eventuell Fragen, wie lange der Steuerzahler sie noch subventioniert. Nun versuchen sie sogar die Medien zu instruieren, wie sie positive Propaganda betreiben sollen. Gibt's solche eidgenössischen Fachstellen auch für verunglimpfte SVP-Mitglieder?
    49 1 Melden
  • Kreuzritter 14.09.2017 06:44
    Highlight Seit wann ist denn bitte islamfeindlichkeit rassismus?!? Der Islam ist ein Glaube und keine rasse hergott...
    53 5 Melden
  • Nuka Cola 14.09.2017 06:35
    Highlight Was ich mich nun aber frage, gibt es eine solche Tagung zu jeder Art der Glaubensfragen?
    32 1 Melden
  • poga 14.09.2017 06:08
    Highlight Ja wir haben wohl wirklich ein Problem mit den Rechten...... Diese Zahlen können und dürfen einfach nicht stimmen oder, liebe linksautoritäre Kommentar-Schreiber-Genossen. Wenn man das vorherschende Bild des vorherschenden Rassismus, welches gerne verwendet wird, um Muslime zu schützen anschaut, und dann die Zahlen erfährt, kann man schon eine kleine Differenz erkennen.
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