Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Handschlag-Debatte: Jetzt will die muslimische Familie den Schweizer Pass

Die Baselbieter Familie, deren zwei Söhne der Lehrerin den Handschlag verweigern, will sich einbürgern lassen.

16.04.16, 16:04 16.04.16, 17:02

bz

Nun wollen sie die Schweizer Staatsbürgerschaft: Die Familie aus Therwil, deren Söhne der Lehrerin den Handschlag verweigern. Der Vater hat für sich und seine Familie ein entsprechendes Gesuch gestellt, wie die Basler Zeitung am Samstag berichtet. Es sei am 4. Januar bei der Baselbieter Sicherheitsdirektion eingegangen.

Als bekannt geworden war, dass die Sekundarschule von Therwil den 14- und 16-jährigen Söhnen eine Handschlag-Dispens erteilte, ging ein Aufschrei der Entrüstung durchs Land. Seither wird wieder einmal heftig über Integration und die Grenzen des Tolerierbaren debattiert.

Das Baselbieter Amt für Migration überprüft aktuell den Integrationsgrad der Familie. Dessen Leiter Hanspeter Spaar sagte gegenüber der «Basellandschaftlichen Zeitung»: «Wir werden jedes einzelne Mitglied der Familie befragen.»

Dabei geht es nicht um den Handschlag, sondern ganz allgemein um die Integration der Familie, ihre Sprachkenntnisse, ihre wirtschaftliche Situation etc. Das ist auch deshalb möglich, weil der Kanton Basel-Stadt, wo der Vater in der König-Faysal-Moschee als Imam arbeitet, mit allen muslimischen Geistlichen eine Integrationsvereinbarung abgeschlossen hat.

Der Vater kam 2001 als Flüchtling aus Syrien in die Schweiz.

«Ich denke nicht, dass wir da klein beigegeben haben»: Jürg Lauener, Rektor der Sekundarschule Therwil

(Tele Züri, 4.4.2016) Video: kaltura.com

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
83
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
83Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 17:48
    Highlight Diese Händedruck-Geschichte und der anschliessenden Dispens musste ja in einer Schule passieren. Nur Lehrer können so denken, ich habe Angst um meine Enkel die auch bald schulreif sind.
    3 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 17:15
    Highlight Ich habe eher daran gedacht, dass man sie ausschafft mit Einreisesperre und allem drum und dran. Ich glaube nicht dass diese Leute in unserem Land gebraucht werden.
    7 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 11:32
    Highlight Für alle Träumer - ein Beispiel:

    Stellt euch vor, ihr seid verheiratet, beide um die 45 Jahre - immer hart gearbeitet und für Eigenheim gespart. Nun erbt ihr noch was und in eurem (steuerfreundlichen) Kanton, wo ihr seit Geburt lebt, wird eine Immobilie frei - 2 Millionen.

    Mit Erspartem liegt es drin, also ihr könnt 700'000 Eigenkapital aufbringen, Traum fast erfüllt.

    Dann kommt ein superreicher Ausländer und blättert Cash 2.5 Millionen hin. Um Wohnsitz nehmen zu können (wird pauschalbesteuert). Wohnt aber nicht da.

    Na? Schön, oder?

    In OW, ZG, NW, SZ, Goldküste fast Alltag.

    5 6 Melden
    • Hierundjetzt 17.04.2016 12:18
      Highlight Halt die Rosinenpicker aus der Urschweiz. Kantone die überall nur den Profit sehen aber nicht mal Geld für eine Fachhochule oder 1/2 Takt haben. Dafür mein NFA Geld aus Züri für Steuersenkungen brauchen. Weil aus Gründen.

      Null absolut 0 Verständnis für Eure selbstgemachten Probleme.
      3 2 Melden
    • Zerpheros 17.04.2016 20:33
      Highlight Dann schimpft nicht auf den Ausländer, der die Wohnung wegschnappt, sondern auf die politischen Repräsentanten, die das fördern. Beim nächsten Mal vielleicht eine Partei wählen, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt...
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 21:04
      Highlight Weiss nicht wieso ihr mir unterstellt, ich würde solche Parteien wählen?

      Wähle grundsätzlich keine Parteien, sondern kluge Köpfe. Und genau diese würden so etwas nicht zu lassen.

      Somit wähle ich auch fast keinen von der SVP - Klug/SVP passt nicht so. Aber hat schon 2-3 Gute (Res Schmid, Giezendanner..)
      0 1 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 21:48
      Highlight @Herr Weasy: Kann der reiche Ausländer ohne Niederlassung in der Schweiz das Haus überhaupt kaufen? meines Erachtens nicht.
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.04.2016 13:23
      Highlight Für Steueroptimierung wird alles gemacht... wenn sie ihren Wohnsitz offiziell hier hin verlegen, eben aus Steuergründen, klappt es auf Anhieb mit der Niederlassungsbewilligung... für Reiche aus der EU sowieso.

      Klappt aber auch bei Chinesen und Amerikanern... zumindest in dem Kanton in dem ich gearbeitet habe, war das keine grosse Sache.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 10:17
    Highlight Last doch diese Leute in Ruhe. Jeder soll sein Leben führen dürfen.
    4 6 Melden
  • MaxHeiri 17.04.2016 03:59
    Highlight Solche Ignoranten nehmen Millionen anderen den Platz weg. Es gibt in den Entwicklungsländern Millionen von Familien, die alles dafür geben würden ein Teil unserer Gesellschaft zu sein. Stattdessen müssen wir darüber diskutieren, dass solche im Text erwähnte Kulturverweigerer sich hier niederlassen.
    71 4 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 10:09
      Highlight So zu meinem einfach gestrickten Verständnis; Wie können einige Wenige in der Schweiz, Millionen den Platz wegnehmen?

      oder sind Sie der Meinung dass man noch Millionen den Platz anbieten sollte?

      oder sind es Millionen die in der Schweiz als Kulturverweigerer agieren, dann würde die Aussage aufgehen?
      3 5 Melden
    • Hierundjetzt 17.04.2016 12:23
      Highlight FrancoL: er meint, dass wir wegen einen blöden und absolut peinlichen Minderheit unsere gesamte Integrationsbereitschaft aufs Spiel setzen

      Und DAS darf nicht sein. Danach ists nur noch ein kleiner Schritt zur Ablehnung aller. Brennende Häuser inkl.

      Das will ich nie bei uns haben. Darum: Denn wenigen doofen klar und hart die Grenzen aufzeigen, damit die restlichen 99% Flüchtlinge bei uns in Ruhe leben können
      9 0 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 12:44
      Highlight @Hierundjetzt; Gehe mit Ihnen einig dass die Integrationsbereitschaft nicht torpediert werden soll. Ganz klar. Aber gerade solche reisserischen Aussagen bringen diese Bereitschaft mit ins Wanken. Dieses Thema hätte auf Sparflamme gekocht werden müssen, nun führt es zu den unsinnigsten Aussagen und Behauptungen und was für mich ärgerlich ist: es gibt vielen nicht so die Integration von Zuwanderer stützenden Schweizern einen Steilpass um die Integration grundsätzlich in Frage zu stellen.
      2 2 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 17.04.2016 00:28
    Highlight Und ich so: Nö, lieber nicht! ;)
    76 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 00:23
    Highlight Integration in der Schweiz = Klappe halten und assimilieren.

    Oder: Millionen auf der Seite haben, werden natürlich pauschalbesteuert und CH-PASS kommt gratis als Geschenk verpackt.

    Und an alle Hater: es ist Fakt! Genau wie oben beschrieben, habe ich schon einen CH-Pass einem reichen Asiaten übergeben müssen. Am Schalter einer kantonalen Behörde. (Nicht als Geschenk verpackt). Aber er und seine Familie (noch nicht einmal hier, ausser ihm) hat Pass erhalten. Nur aufgrund seines Vermögens. Und ein paar kleineren Investitionen, die der CH nichts bringen. Eher kosten...
    19 60 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 01:45
      Highlight klappe halten und assimilieren tönt schon mal gut!
      31 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 05:55
      Highlight Also und diese Investitionen, die sie erwähnen, hatten keinen finanziellen Wert?
      Ansonsten gäbe ich Ihnen Recht, Sauerei. Der Kanton in dem's war würde mich noch interessieren.
      15 3 Melden
    • Zerpheros 17.04.2016 06:13
      Highlight @ Libertas
      Da gehen Sie selbst ja mit gutem Beispiel voran, wie ich sehe...
      5 9 Melden
    • Hierundjetzt 17.04.2016 06:15
      Highlight Herr W: das haben wir jetzt sehr schön erfunden.

      Seid wann gilt die Anwesenheitspflicht bei der Pass-Übergabe?

      Kennen Sie das Gesuch? Gesuch beurteilen und Pass abgeben sind...

      *trommelwirbel

      BEWUSST -gesetzlich vorgeschrieben- ZWEI Verwaltungsakte von ZWEI verschiedenen Personen um Korruption zu eliminieren

      Nicht gewusst, was? Tja...

      ...gepflegt Märli erzählen: kann ich
      27 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 09:15
      Highlight Nichts erfunden.
      Stutz ermöglicht alles in der Schweiz. Alles.

      Selbst das Löschen von Verkehrbussen.

      Aber natürlich will man das nicht wahr haben, sonst bricht die heile Welt zusammen.

      Alles schon erlebt.
      5 11 Melden
    • Hierundjetzt 17.04.2016 10:01
      Highlight Klar. Sieht das Einbürgerungsgesetz auch so vor. Darüber haben wir aber alle abgestimmt😉

      Zudem: das "löschen" von Verkehrsbussen ist eine Urban Legend aus den 80igern. Würden Sie WIRKLICH im Justizbereich arbeiten, dann wüssten Sie, dass nix gelöscht (à la privat PC) werden kann. Neben dem Eintrag steht nur der Vermerk "gelöscht" mit dem Personalkürzel.

      Darf ich Sie bitten, endlich realitätsbezogen und tatsachengetreu zu Argumentieren?

      Herzlichen Dank.
      9 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 10:55
      Highlight Hahaha - sie gehen auf die Barrikaden.

      Wollen Realität nicht wahr haben. Haha.

      Busse wurde gelöscht, vom entsprechend Regierungsrat (Vorsteher des Justiz-Departements ) abgesegnet.

      Ich weiss, klingt krass.

      Aber findet euch damit ab dass ab einer gewissen Summe alles und jeder käuflich ist in der Schweiz.

      Und unser Bundesrat Maurer unterstützt das auch.

      Also - schlaft weiter und blendet die Realität aus ihr Angsthasen.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 10:59
      Highlight Sie sind ja ein waschechter Verschwörungsfanatiker. Wurden Sie evtl. gekauft um dieses Ammenmärchen zu erzählen?
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 11:18
      Highlight Jöö - jetzt kommen sie. Die Träumer.

      Zur Erinnerung: Zuger Regierung möchte dass man ab 20 Millionen Vermögen und über 1 Million Einkommen, keine Landessprach erlernen muss - um den Kanton für Expats noch attraktiver zu machen.

      Zuger Bevölkerung kann bald darüber abstimmen.

      Keine Verschwörungstheorie - Realität mein Freund.

      Für Sie und mich (hätte ich diese Einblicke nicht gehabt) wirklich unvorstellbar und unmöglich. Sowas gibts doch nur in korrupten Bananenrepubliken... Nein, gibts auch hier.

      Einfach ab gewissen Millionenbeträgen.

      Traurig aber wahr.
      1 1 Melden
    • Hierundjetzt 17.04.2016 11:28
      Highlight Jeder Bundesstaat hat seine eigenen Gesetze. Das wollen wir eben so. Finden Sie sich damit ab.

      In den relevanten Gliedstaaten Basel, Zürich und Bern ist das zum Glück anders.
      1 0 Melden
    • Hierundjetzt 17.04.2016 11:33
      Highlight Als Nachtrag: das haben Sie übrigens (wiedermal) der Zirkuspartei SVP zu verdanken.

      DIE wollte keine einheitliche Einbürgerung. Die SP wollte klar auf Stufe Bundesgesetz die Sprachkompetenz für ALLE festschreiben. Die SVP fand das eben sch**

      Tja, wenn man Clowns wählt...
      5 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 21:05
      Highlight Schön sind wir nun einer Meinung Hierundjetzt.
      Denn der erwähnte RR war von der SVP. Aber wenn die SVP Scheine sieht, ist fast alles machbar.
      0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 00:14
    Highlight Mit ein paar Millionen auf der hohen Kante klappt das.

    In Zug müssten sie nicht einmal Deutsch sprechen können.
    11 36 Melden
    • cassio77 17.04.2016 07:09
      Highlight Ja, in der westschweiz auch nicht ;-) - scherz beiseite: das ist eine absolute katastrophe, und das meine ich ernsthaft. Die Ursache ist, dass dank föderalismus keine nationale leitplanke gesetzt werden kann, welche die integrationsbemühungen festlegt und bewertet. Nummer 1 ist sprache (in de-ch: deutsch, lieber ch-deutsch, in fr-ch: franz usw.). Dann geht es um integration in gesellschaft: aktive partizipation in vereinen mit ch-hintergrund. Für mich wäre es ebenfalls wichtig, eine aktive rolle in der gesellschaft, wie wohltätige arbeit. pass zum nulltarif: nein.
      5 5 Melden
    • goschi 17.04.2016 10:02
      Highlight Der Herr ist Imam, ist das nicht wohltätige Arbeit genug?
      Oder gibt es gute und schlechte wohltätige Arbeit und nur die gute (natürlich durch Sie definiert) gilt?
      3 4 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 10:20
      Highlight @cassio77; Sie kommen mir vor wie ein Fussball-Manager; der Einkauf soll besser, schneller und auch mehr Tore schiessen, denn sonst ist er ein Fehleinkauf.
      Er ist ein Fehleinkauf wenn er dem Mannschaftsdruchschnitt entspricht.
      Das als Replique zu Ihrer Forderung dass der zu einbürgende eine aktive Rolle in der Gesellschaft spielen sollte.
      Die Der Föderalismus sollte eben gerade nicht ein Problem sein, wenn denn eine Schweizer Kultur vorherrscht (wie ständig behauptet) in die es sich zu assimilieren gilt.
      2 1 Melden
    • Bess Wiss 17.04.2016 20:11
      Highlight cassio77: ich leiste keine wohltätige Arbeit und ich bin in keinem Verein. Bin aber von Geburt an Schweizerin. Und in meinem Bekanntenkreis ist das bei allen ähnlich. Wieso soll dann der Verein oder die Wohltat eine gelungene Integration beweisen?
      2 0 Melden
  • theswissguy 16.04.2016 21:20
    Highlight Also wenn diese Familie nach diesen Vorkommnissen noch den CH-Pass erhält, überlege ich mir, meinen CH-Pass abzugeben! Irgendwo hört auch meine Toleranz auf...
    94 10 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 00:17
      Highlight Wenn der Pass im Nachgang zu Ihrer Toleranz steht dann dürfen Sie in sofort abgeben.
      11 66 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 05:56
      Highlight Nur weil sie Ihren Pass abgeben sind sie noch lange nicht ausgebürgert... chchch...
      3 15 Melden
    • theswissguy 17.04.2016 15:18
      Highlight @AL:BM Ich kann auch nicht ausgebürgert werden, weil ich nur die Schweizer Staatsangehörigkeit habe. Es geht mir hierbei mehr um die Symbolik. Ich schäme mich teilweise wirklich für mein Land...
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 21:11
      Highlight Cool. Wenn sie nur um der Symbolik Willen meinen, mach ich mit.
      (Mein Pass läuft eh bald ab😉)
      1 0 Melden
  • Citation Needed 16.04.2016 19:28
    Highlight Das 'JETZT' im Titel ist falsch. Chronologisch kam doch Einbürgerungsgesuch VOR Händeschüttel-Skandal. Nicht, dass es jezt reisserisch wär... aber die Fakten reichen auch ungepimpt völlig für eine spannende Story. Danke.
    102 6 Melden
    • theswissguy 16.04.2016 21:21
      Highlight Der Teufel steckt im Detail...:-)
      28 2 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 00:18
      Highlight Der Teufel kann bewusst ins Detail gesteckt werden!
      14 10 Melden
    • Turi 17.04.2016 10:05
      Highlight Citation, habe gerade versucht rauszufinden, wann der Händeschüttelskandal begonnen hat, Gespräche mit den Eltern etc. Habs nirgends gefunden. Aber das hat ne Weile vor der Publikation in den Medien begonnen. Manche sagen gar auf einer Schulreise letztes Jahr. Das jetzt im Titel ist also nicht zwingend falsch.
      1 0 Melden
    • Citation Needed 18.04.2016 11:50
      Highlight Turi: das hab ich mir natürlich auch überlegt und darum extra -SKANDAL geschrieben. Damit meine ich: die Stoppuhr läuft erst ab dem Moment, als das Ganze Schlagzeilen machte.
      So oder so: das Gesuch haben sie im Januar geschrieben, JETZT ist April. Jetzt suggeriert das Falsche.
      Und pkto Chronologie: wenn die nur stimmt, wenn man sich auf unbekannte Vorgänge beruft, dann äh.. ist das auch irgendwie angestrengt, oder nicht?
      Aber wie gesagt, es ist ein Detail, ich persönl. finde das 'JETZT' etwas irreführend und unnötig.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.04.2016 16:14
    Highlight Die Familie ist offensichtlich nicht integriert. Das Einbürgerungsgesuch ist dementsprechend abzulehnen.
    267 18 Melden
    • goschi 16.04.2016 17:23
      Highlight Begründung?
      22 207 Melden
    • Maett 16.04.2016 17:57
      Highlight @goschi: nicht integriert.
      188 9 Melden
    • Namenloses Elend 16.04.2016 17:59
      Highlight Goschi


      really??
      131 10 Melden
    • goschi 16.04.2016 18:19
      Highlight Wieso sind sie nicht integriert, kannst du dies auch ausführen?
      18 147 Melden
    • Maett 16.04.2016 19:05
      Highlight @goschi: steht im zweiten Abschnitt dieses Berichtes: http://www.watson.ch/!404265398
      68 4 Melden
    • Citation Needed 16.04.2016 19:26
      Highlight es gibt tatsächlich Kriterien, nach welchen sich 'Integration' im Hinblick auf Einbürgerung bemisst. Der Amerikaner, der in Einsiedeln zwei mal abblitzte schüttelte z.B. allen problemlos und freudig die Hand, fiel aber zwei mal beim Geschichts- und Staatskunde-Test (oder so) durch. Und, oh Wunder!, die Kriterien variieren von Kanton zu Kanton. ;-)
      62 0 Melden
    • DerElch 16.04.2016 20:05
      Highlight Ähm... Offensichtliche Ablehnung nationaler, kulturellen Gebräuchlichkeiten? Abwertung der Frau und ihrer gleichgestellten Rolle in der Schweiz als Respektsperson? Teilen von ISIS-Propaganda? Brauchts jetzt hier ernsthaft noch mehr...?
      111 10 Melden
    • Sapere Aude 16.04.2016 20:09
      Highlight Goschis Frage ist berechtigt. Am Ende ist es nämlich nicht an uns oder den Medien zu entscheiden ob die Familie integriert ist oder nicht. Trotz der öffentlichen Diskussion, die zumindest Integrationsschwierigkeiten offenlegt, sind es die Behörden und allenfalls die Gemeindeversammlung die das zu beurteilen hat. So funktioniert ein Rechtsstaat und auch diese Familie hat das Recht ein Gesuch zu stellen.
      35 82 Melden
    • Hierundjetzt 16.04.2016 20:11
      Highlight Kolleg...
      31 6 Melden
    • goschi 16.04.2016 20:53
      Highlight Danke Sapere Aude, dass wenigstens einer nicht auf der reinen Empörungswelle reitet, sondern an sachlicher Aufarbeitung interessiert ist.

      Im Bund gab es Gestern einen interessanten Artikel, der darum ging, dass Frömmigkeit nicht illegal ist.
      So gibt es zB auch schweizerische Evangelikale, die nicht selten den "Gebräuchlichkeiten der Gesellschaft" zuwiderhandeln, da empört sich aber kaum einer.

      Ich finde die Handlung der beiden Schüler auch nicht gut, aber ob man daraus auf eine misslungene Integration schliessen kann ist fraglich, diese zeichnet sich dann doch durch wesentlich mehr aus.
      26 90 Melden
    • Citation Needed 16.04.2016 21:02
      Highlight Maett: im genannten Abschnitt steht nur, worauf BL achtet, um den 'Integrationsstand' Einbürgerungswilliger abzuklären. Goschi will aber von Libertas wissen, warum Libertas der Meinung ist, die Familie sei 'offensichtlich nicht integriert'.
      Die Antwort darauf wird im Artikel nicht gegeben. So gesehen ist Goschis Frage noch nicht beantwortet.
      Stimme übrigens Sapere Aude zu: es gibt rechtsstaatl. Abläufe, an die wir uns halten müssen, damit garantieren wir nicht zuletzt unsere vielgelobte Rechtssicherheit.
      32 6 Melden
    • giguu 16.04.2016 21:06
      Highlight Jop. Ich mit migrationshintergrund aus arabischem raum finde auch, dass die nicht eingebürgert werden sollen. Genau solche leute bieten der SVP das benzin für den motor, solche wie mich täglich zu diffamieren und mich hier fremd zu fühlen, weil mich jeder mit diesen individuuen gleichstellt. Natürlich kann man sagen, dass dies an der svp liegt, was es auch tut, aber eher bricht ein waldbrand am südpol aus, als dass die svp menschlich wird. Also...
      52 17 Melden
    • Maett 16.04.2016 22:45
      Highlight @Citation Needed: ich stimme Sapere Aude auch zu. Es gilt das rechtsstaatliche Prinzip, die Familie hat das Recht, den Antrag zu stellen, und es ist nicht an uns, darüber zu entscheiden (uns steht aber wohl aber eine Meinung zu).

      Sie sprechen jetzt vom 3. Abschnitt, ich hab aber vom 2. geschrieben: der Handschlag-Dispens.

      Wenn fremde Religionen in unsere Gebräuche eingreifen, ist die Integration nicht gegeben. Das ist nur meine Auffassung (und wohl auch die Meinung vieler Mitmenschen, die den Staat über der Religion positioniert sehen), etwas anderes habe ich aber auch nie behauptet.
      26 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.04.2016 00:17
      Highlight Klar...
      Wann ist man denn integriert?

      Erklären Sie Integration den Zugern. Ab einer Anzahl Scheine (Einkommen und Vermögen), soll man vom Erlernen einer Landessprache erlöst werden.. das fordert die ZUGER REGIERUNG!!

      Ist das Integration?

      5 17 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 00:29
      Highlight @guguu; Sie sind integriert? bei Ihren Aussagen könnte eine ganze Anzahl SVPler der Meinung sein dass Sie eine tragende Schweizerpartei diffamiert und beleidigt haben, eine Sitte die nicht den demokratischen Normen und Sitten der Schweizer entspricht, also KEINE Integration gegeben.
      Was würden Sie dazu sagen? Freie Meinungsäusserung geltend machen? Bei einer Bürgerversammlung zweitrangig.
      Es ist Polemik mit dem Hintergrund dass ein guter Teil der SVPler so nach Ihrem Post denken und wenn Sie in einer Gemeinde mit SVP-Mehrheit antraben müssten würde man Ihnen den Roten Pass negieren!
      4 20 Melden
    • Scaros_2 17.04.2016 08:13
      Highlight Doch am Ende obliegt es uns Menschen ob Leute eingebürgert werden. Nähmlich wenn die Bürgerversammlung der Gemeinde ist und über das Befinden abgestummen wird. DANN kann ich als Bürger (sollte ich dort wohnen) darüber abstimmen ob ich die als Schweizer haben möchte.
      0 3 Melden
    • demokrit 17.04.2016 08:30
      Highlight FrancoL: Ein äusserst schwacher Vergleich. Lies mal was einige SP-Funktionäre so über die SVP schreiben. Da kommt Giguus politische Äusserung ja geradezu gesittet daher.
      4 0 Melden
    • andersen 17.04.2016 09:54
      Highlight Nun, man soll ja nicht Schindluder mit die Schweizer treiben.
      Aber,ich frage mich, können Schweizer der Fragenbogen beantworten?
      Der Luzi Stamm ist durchgefallen.
      1 1 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 09:55
      Highlight @demokrit; Wie üblich liegen die anderen falsch und Sie richtig.
      Es geht nicht um das was ein Schweizer SP-Mitglied über die SVP sagt (könnte da den Spiess umkehren und das anfügen was der SVPler von der SP sagt) es geht darum was an einer Einbürgerung gewertet werden kann und wenn die Bürgergemeinde eher rechtslastig ist kann es gut sein dass solche Aussagen wie die von GIGUU zu einer Ablehnung führen könnten. Also schön beim Thema Einbürgerung bleiben und nicht das übliche Abschweifen auf das Allgemeine nur um ein Bashing in die eine oder andere Richtung los zu werden.
      3 2 Melden
    • goschi 17.04.2016 10:06
      Highlight @Scaros, genau lasst den Volksmob.. ähm natürlich die bürgerversammlung entscheiden, das funktioniert immer!

      So lange man nicht den falschen Nachnahmen hat, mit -ic oder irgendwas schwer aussprechbarem wie thamilischen Namen kann man es direkt vergessen.
      Es gibt viele gute gründe, wieso so etwas in objektivierte Veraltungshände und nicht in Stammtischhände gehört!
      2 2 Melden
    • demokrit 17.04.2016 10:16
      Highlight Politische Äusserungen über bestimmte Parteien sind bei einer Einbürgerung zum Glück nicht von Belang, da gelten ganz konkrete Kriterien.
      2 0 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 10:30
      Highlight @demokrit; da liegen Sie falsch die Bürgergemeinde, in den Gemeinden die dies so vorsehen, können frei entscheiden und das werten was sie wollen, sonst wäre es je nicht eine Abstimmung der Bürgergemeinde (nicht das gleiche wie eine Gemeindeversammlung), wenn man sie einengen würde.
      Der Ausländer kann dann rekurrieren, was auch gemacht wird, teilweise mit aber auch teilweise ohne Erfolg.
      Ueber die Behörde oder Instanz die das Bürgerrecht erteilt kannst Du dich im Netz bestens informieren. Also bevor Du wieder Behauptungen ins Netz stellst bemühe Deinen Computer.
      1 1 Melden
    • giguu 18.04.2016 07:17
      Highlight @francoL ich habe den roten pass und diffamiere die gesamte svp, weil ich dermassen integriert bin, dass ich am CH politzirkus mitmache :)
      0 0 Melden
    • demokrit 18.04.2016 09:29
      Highlight FrancoL: Es stimmt einfach nicht. Auch die Bürgergemeinde muss ihre Ablehnung mit Rechtsmittelbelehrung sauber mit Rechtsmittelbelehrung begründen (was ihre Behauptung bereits widerlegt), ausserdem findet eine Vorprüfung statt (z.B. wird das Sprachniveau Niveau B1 (mündlich) /A2 (schriftlich) verlangt. Ja, bemühen Sie Ihren Computer:

      https://www.so.ch/fileadmin/internet/vwd/vwd-agem/pdf/Buergerrecht/einb_aktenablauf_2015_04_V7_-_join.pdf
      0 0 Melden
  • koks 16.04.2016 16:10
    Highlight jetzt prescht dann bestimmt wieder die SP vor und fordert vereinfachte einbürgerung für diese familie. im gleichen atemzug für mehr rechte für die frau. tsts...
    128 57 Melden
    • goschi 16.04.2016 17:23
      Highlight So, würde das die SP tun? Wieso denn? und gibt es dafür Präzedenzfälle seitens der SP?

      oder war das nur ein stumpfer Schuss aus der Polemikhüfte um das eigene Feindbild zu zelebrieren?
      57 111 Melden
    • Maett 16.04.2016 18:00
      71 14 Melden
    • goschi 16.04.2016 18:20
      Highlight Ja und das sind alles legitime politische Forderungen, haben aber gerade betreffend link 2+3 absolut nichts mit ihrem obigen Vorwurf zu tun und erster Link ist ein sehr konkretes beispiel, wo eben bestehende verfahren Lücken aufweisen können und hat auch keine vergleichbarkeit zu ihrem Vorwurf.
      22 64 Melden
    • Maett 16.04.2016 19:09
      Highlight @goschi: ich schrieb: "wie sich die SP bei der Frage Einbürgerungen so verhält" - richtig, das hat nicht direkt was mit obigem Vorwurf zu tun, das ist aber auch nicht das Thema, sondern Ihr Vorkommentar, den Sie anscheinend wieder vergessen haben.

      Aus einer politischen Forderung die Handlungsweise bei vorliegenden Fällen abzuleiten, sollte ja keine allzu grosse intellektuelle Herausforderung darstellen.

      Legitime politische Forderungen heben sich übrigens dadurch ab, dass sie Mehrheiten bei der Bevölkerung finden, was bei den verlinkten Vorlagen nicht der Fall ist.
      27 6 Melden
    • Sapere Aude 16.04.2016 20:04
      Highlight Nein wird sie nicht. Viel eher wird die SVP Stimmung dagegen machen. (Beide Arten des Bashing sind nicht konstruktiv....)
      22 16 Melden
    • goschi 16.04.2016 20:57
      Highlight @Maett, nach ihrer Logik war das Frauenwahlrecht bis 1971 keine legitime Forderung und ist es in Appenzell Innerrhoden bis Heute nicht.

      legitime politische Forderungen sind Forderungen, nicht beschlossene Gesetze, nur so als Denkansatz zur Differenzierung.

      Und nochmal, der von koks aufgeworfene Vorwurf wird durch Ihre Links nicht belegt, nichtmal ansatzweise
      19 22 Melden
    • koks 16.04.2016 22:14
      Highlight goschi, maett hat natürlich schon recht. ich würde sogar den vorwurf noch auf die grünen ausweiten. habe heute in der zürcher zeitung SP, die li marti einer sp-politikerin gehört, den kommentar von markus kunz, stadtgrüner, gelesen. darin schreibt der grüne kunz: es sei ein skandal, dass diese handschlag-geschichte dermassen viel beachtung erhalte.
      auch hier gilt, wie bei der sp: und morgen dann wieer das geschrei wegen diskriminierung der frau. jaja. in einem hat kunz recht: religion ist nicht das kernthema der linken. aber das kann man ja dann gäbig wieder dem projer zum vorwurf machen...
      15 5 Melden
    • Maett 16.04.2016 22:51
      Highlight @goschi: legitim bedeutet rechtmässig und berechtigt.

      Politische Forderungen brauchen um rechtmässig zu sein aber eine Mehrheit, das ist in Demokratien seit jeher so. Vorher sind es einfach nur politische Forderungen (vielleicht legitimiert durch die Wähler einer Partei, aber dann schreibt man nicht in Allgemeinform, sondern führt das aus).

      Was war mit dem Frauenwahlrecht? So alt bin ich nicht, als dass ich das miterlebt hätte.

      Zu Ihrem letzten Abschnitt empfehle ich den zweiten Abschnitt meines vorherigen Kommentars zu lesen - und das von koks war ja auch mehr Vermutung als Vorwurf.
      7 6 Melden
    • FrancoL 16.04.2016 22:56
      Highlight @maett; habe die Artikel gelesen und auch verstanden umeventuellen Fragen zum Verständnis schon mal Einhalt zu gebieten. Was soll das für einen Beweis darstellen? Dass die SP falsch liegt mit der Forderung dass Menschen die hier geboren sind, hier zur Schule gegangen sind eingebürgert werden sollten? Hast Du so wenig Vertrauen in die Schulen, Lehrmeister der Schweiz, in die Tatkraft der Schweizer Gesellschaft um hier Geborene so zu integrieren, dass sie den Schweizer Pass bekommen sollten?
      6 16 Melden
    • FrancoL 16.04.2016 23:02
      Highlight @maett; zu Deinen Artikeln ergänzend:
      Ich erinnre mich an einen Italiener, Mittelschule abgeschlossen, im Medizinstudium fast abgeschlossen,bei der obligaten "Anhörung" in Dübendorf hat er nach 2 Minuten lapidarisch festgestellt:
      Wenn ich etwas nicht weiss, wurde dies mir in den Schweizer Schulen nicht beigebracht.
      Ich denke das zeigt dass man bei Kinder von Secondos sehr "vorsichtig" sein muss wenn man überheblich wertet, der Schuss könnte nach Hinten losgehen.
      Darum ist das Ansinnen der SP eine logische Folgerung aus der Annahme dass die Schweiz ein gutes System darstellt.
      6 15 Melden
    • Fabio74 16.04.2016 23:13
      Highlight Was die SP angeblich so alles fordern wird. Warum sollte sie es tun? Es ist jetzt an den Behörden zu abzuklären und zu entscheiden. Alles andere ist billige Propaganda
      6 10 Melden
    • Maett 16.04.2016 23:58
      Highlight @FrancoL: ähm ... ja? Das habe ich tatsächlich. Schulbildung bedeutet noch lange nicht, dass jemand hier auch tatsächlich integriert ist. Man möge nicht vergessen, dass nicht erwünschte kulturelle Werte (also religiös-patriarchische), die in der Familie vorgelebt werden, hier von den Kindern nicht abgelegt werden (der Fall Therwil ist ein wunderbares Beispiel dafür).

      Insofern muss geprüft werden, ob die Nachfolgegeneration integriert ist, das ist ja nicht gottgegeben. Nur weil sie das Heimatland der Eltern nicht kennen, ist das kein Freifahrtschein hier zu leben wie man will.
      11 3 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 00:15
      Highlight @Maett das was Sie sagen hat schon eine gewisse Richtigkeit. Ich bin aber der Meinung dass man sich da die Finger verbrennen kann mit der Integrationswertung. Was machen Sie mit streng gläubigen Juden der 2. Generation? Wie halten Sie es mit etlichen USA-Sprösslingen, die zwar die Sprache kennen aber sich kaum integrieren? Wie messen Sie Integration? Am Einhalten von Sitten? oder wie vor ca. 30 Jahren als bei den Italienren die Absage an die linke Politik vorausgesetzt wurde? Oder wieso wurden Tschechen ohne grosse Kontrolle eingebürgert? ev. weil sie aus einem kommunistischen Land stammten?
      3 10 Melden
    • Maett 17.04.2016 15:56
      Highlight @FrancoL: der Grad der Integration ist doch auch ein Aspekt, der von den zuständigen Kommissionen berücksichtigt wird?

      Strenggläubige Juden hätte ich jetzt nicht als einbürgerungsfähig gesehen (ich weiss allerdings nicht, ob das auch zutrifft), auch auf nicht integrierte Amerikaner trifft das zu - am Ende spielt Ethnie und Religion ja keine Rolle, sondern die Einschätzung der Kommissionsmitglieder, die in Gesprächen Gepflogenheiten, Teilnahme am öffentlichen Leben etc. versuchen herauszufinden. Nebst all den anderen Kriterien wie finanzielle Verhältnisse, Strafregisterauszug etc.
      1 0 Melden
    • FrancoL 17.04.2016 21:21
      Highlight @MaetT; und wenn der Entscheid bei der Bürgergemeinde liegt? Wie sollen da Aspekte wirklich berücksichtigt und gewertet werden? Nicht einfach denn da handelt es sich um eine Abstimmung, die meistens emotional geführt wird.
      1 0 Melden

Raubüberfall auf Pfeifenladen in Basel – 100'000 Franken Beute

Bei einem Überfall auf einen Pfeifenladen in Basel haben zwei Räuber am Freitagabend Tabakwaren, Pfeifen und Geld in einem Gesamtwert von 100'000 Franken erbeutet. Verletzt wurde niemand.

Die Täter hätten das Geschäft kurz vor Ladenschluss betreten, teilte die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt am Samstag mit. Sie bedrohten den Geschäftsführer mit einer Handfeuerwaffe und forderten ihn auf, teure Pfeifen, Zigarren und die Tageseinnahmen in Tragtaschen zu packen.

Danach flüchteten sie in …

Artikel lesen