Schweiz

Bund will angeblichem Schweizer Dschihadisten den Pass entziehen

03.11.15, 02:24 03.11.15, 07:22

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    Alle Leser-Kommentare
  • Calvin WatsOff 03.11.2015 09:35
    Highlight wenn einer blindlings in sein Verderben springen will, machen lassen, gezwungen wird keiner. CH - Pass weg, und gut ist. Diese Fanatiker werden sich das wohl überlegt haben, und haben Ihre Entscheidung getroffen. Fertig aus, jetzt fängt das hier wieder mit ja aber an...!
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  • Spötter 03.11.2015 09:09
    Highlight :-) Toll, der Bund hat meine Meinung von gestern bei Watson (siehe unten) gelesen. Dabei sagt die SVP immer. dass unsere Behörden schlampen, träge und zu teuer sind:-)

    02.11.2015 11:00
    Warum so umständlich? Die Typen registrieren, wird heutzutage (Post NSA) doch nicht so schwer sein. Ruhig ziehen lassen (reisende sollte man nicht aufhalten) jedoch nicht mehr hereinlassen. Oder noch besser: Pass/ID weg, sobald diese die Schweiz verlassen, klar ist was sache ist.
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  • Amanaparts 03.11.2015 08:46
    Highlight Ich bin mir einfach nicht sicher, was das bringen soll. Wir nehmen jemandem die Staatsbürgerschaft weg und weisen Ihn/Sie aus. Der/Die fühlt sich noch mehr von der Gesellschaft ausgegrenzt (das ist ja oft der Grund warum Menschen sich überhaupt erst dem IS anschliessen). Führt das nicht noch tiefer in den Abgrund der Radikalisierung?? Ich bin für harte Strafen und Strafvollzug hier in der Schweiz. So können wir aktiv Einfluss auf diese Menschen nehmen. Ich weiss ja nicht wie ihr das seht, aber ich bevorzuge den Feind, da wo ich ihn sehen kann.
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    • Hierundjetzt 03.11.2015 09:00
      Highlight Nicht ganz. Er kann nicht mehr AUS-reisen. Der Grund ist sinnvoll: in Syrien lernt er das Terrorhandwerk (im Gegensatz zum Fremdenlegionär) dieses Wissen kann dann in der Schweiz angwendet werden (siehe UK, FR und DE)
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    • Gelöschter Benutzer 03.11.2015 09:09
      Highlight Haha, harter Strafvollzug hier in der Schweiz?! Glaube kaum dass das möglich ist, bei den Bedingungen. Ne das ist ne gute Sache so. Dann können sie zurück für ihre "gute" Sache kämpfen und sterben.
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    • Gelöschter Benutzer 03.11.2015 10:30
      Highlight Diese böse Gesellschaft trägt die alleinige Schuld, dass sich jemand dem IS anschliesst. Aber eigentlich sind ja so oder so wir in Westeuropa schuld, dass es den IS überhaubt gibt, wegen Aussgrenzung und so... Jetzt mal im Ernst: Wenn jemand zum IS geht, kann weder der Staat noch die Gesellschaft etwas dafür. Wer blind ins Verderben rennen will, soll das tun...
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    • Amanaparts 03.11.2015 11:05
      Highlight Das sind doch sehr vereinfache Weltbilder hier. Leute das Leben ist kein Bondfilm. Es geht nicht um den bösen Westen sondern darum, dass Menschen aus irgendwelchen Gründen keinen Anschluss an unsere Gesellschaft finden und deswegen bereits sind extreme Gewalt auszuüben. Ob das jetzt ISIS Mitglieder, Nazis oder Amokläufer sind, spielt doch dabei gar keine Rolle.

      Ich meine wo soll das hinführen? Ihr wollt ISIS Mitglieder nach Syrien schicken und Nazis ins Naziland und Amokläufer ins Amokland oder wie?!
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    • Gelöschter Benutzer 03.11.2015 12:38
      Highlight Genau, dann haben wir nachher das Regenbogenland mit Einhörnern und Honigtöpfen. Klar ist es nicht so einfach wie man es gerne hätte. Ich hab einige Berichte über solche Kämpfer die zurückkehren gesehen/gelesen. Es wird eigentlich immer das gleiche Berichtet, dass sie es sich anders vorgestellt haben, dass sie es nicht wollten und schockiert waren. Aus meiner Sicht haben aber solche Personen keine 2 Chance verdient sich in unserer Gesellschaft zu resozialisieren, was bedeutet das sie in ein Gefängnis wandern und später wieder in unsere Gesellschaft eingegliedert werden können.
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    • Pisti 03.11.2015 12:45
      Highlight Pass wegnehmen und eine Einresesperre verhängen ist das einzige Richtige. Ich will solche Leute nicht bei uns im Gefängnis. Die Chance ist doch hoch, dass solche Leute andere Mitgefangene versuchen zu radikalisieren. Bei Schweizern die nicht Doppelbürger sind, gibt es nur eins, verwahren bis ans Lebensende.
      Personen die anderen Leuten die Köpfe abhaken, Frauen vergewaltigen usw..., soll man nicht resozialisieren, irgendwann ist einfach genug mit dem Kuschelkurs, solche Leute gehören aus dem Verkehr gezogen.
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  • ferox77 03.11.2015 08:00
    Highlight Für genau solche Leute, wie "Syrien-Rückkehrer", haben die USA ihr Spezialgefängnis in Guantanamo eingerichtet. Dafür werden die USA noch in vielen Jahren von den Europäern kritisiert.
    Eine besondere Einrichtung für besondere Menschen. Nicht mehr und nicht weniger!
    Die Realität hat Europa inzwischen aber brutal eingeholt und schon überholt.
    Europäische "Syrien-Rückkehrer" erwartet in der Regel die Sozialindustrie. Einer profitiert halt immer.
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  • Alex23 03.11.2015 07:54
    Highlight Natürlich wäre das ein nicht ungefährlicher Präzedenzfall. Aber bei IS fände ich es gerechtfertigt, sofern die Beweislage klar ist. Schliesslich, wie hier bereits schon gesagt wurde, fühlen sie sich eh als Anhänger eines Gottesstaates (dieser Gott kann ihnen dann ja einen neuen Pass ausstellen).
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  • Thinker 03.11.2015 07:19
    Highlight Rein durch die Ideologie des IS ist es eigentlich legitim den Pass des Betroffenen einzuziehen, er hat sich ja in einen anderen (noch nicht existenten) Staat eingebürgert und würde so ja nur den Pass abgeben, er ist ja mitglied eines Staates laut Auffasung des IS sind sie ja schon ein Staat der sich noch in der Bildung befindet.
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  • Rampart 03.11.2015 05:35
    Highlight Sollte es zutreffen, dass sich diese Person einer terroristischen Organisation angeschlossen hat, wäre es meines Erachtens ein verhältnismässiges Unterfangen, deren Staatsbürgerschaft zu entziehen.
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