Schweiz
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Fatih Karacali (dha) winterthur dschihad touristen teenager

Unter den Dschihad-Reisenden war auch ein Winterthurer Teenager.
Bild: Fatih Karacali (dha)

40 Personen sind bisher aus der Schweiz in den Dschihad gereist



Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hat bisher 40 Dschihad-Reisende aus der Schweiz gezählt. Es handelt sich dabei um bestätigte Fälle. Hinzu kommen 29 Verdachtsfälle. Bei ihnen wird vermutet, dass sie aus dschihadistischen Motiven in ein Konfliktgebiet gereist sind.

Das schreibt der Bundesrat in seiner schriftlich nachgereichten Antwort auf eine Frage aus der Fragestunde des Nationalrates vom Montag. Von den 69 Verdachtsfällen handelt es sich bei 24 Personen um Schweizer Bürger. 45 Personen haben eine andere Nationalität.

Drei dieser Personen haben in der Schweiz Asyl erhalten. Dabei handle es sich um bestätigte Fälle, schreibt der Bundesrat. In zwei Fällen sei das Asyl widerrufen worden. Im dritten Fall sei das nicht möglich gewesen, weil die betroffene Person in der Zwischenzeit eingebürgert worden sei.

Acht Personen sind laut dem Bundesrat Konvertiten, sechs davon bestätigte Fälle und zwei unbestätigte. Nach den Hintergründen der Dschihad-Reisenden erkundigt hatte sich der Berner SVP-Nationalrat Jean-Pierre Graber. (jas/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Michelle29 16.09.2015 19:40
    Highlight Highlight Solche Monster gehören weggesperrt auf Lebenszeit nur so kann die Menschheit geschützt werden.
    Hier wär 0 Toleranz angebracht
    0 0 Melden
  • Schnapphahn 14.09.2015 23:47
    Highlight Highlight Eine Person hat sich offenbar so gut integriert/ assimiliert bei uns in der Schweiz, dass sie sich kurzerhand dazu entschlossen hat, ihre alte Heimat kulturell wie auch wertetechnisch dem Erdboden gleichzumachen.

    Das nenn ich Mal eine saubere Leistung, BFM :/
    4 1 Melden

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