Schweiz
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Vielen Kindern ist nicht bewusst, dass es falsch ist, wenn ihre Eltern sie verprügeln.

Neueste Zahlen schockieren: So brutal gehen Schweizer Eltern vor

In der Schweiz werden unerwartet viele Kinder von ihren Eltern körperlich gezüchtigt. Betroffen sind vor allem solche aus prekären Verhältnissen und Familien mit Migrationshintergrund. Das zeigt eine neue Studie.

06.10.17, 13:31

Rebecca Wyss / Nordwestschweiz



Unsere Grossmütter und Grossväter erinnern sich noch gut an die Zeiten, als Kinder nichts zu melden hatten. Weder in der Schule noch zu Hause. Als Mädchen im kinderreichen Familienhaushalt mitarbeiten und Buben jeden Tag im Stall aushelfen mussten. Beim leisesten Widerstand bekamen die Töchter und Söhne den Zorn des Vaters zu spüren. Manchmal auch grundlos. Dann setzte es eine saftige Ohrfeige. Oder er drosch mit dem Ledergürtel auf die nackten Hintern seiner Kinder ein.

Diese Zeiten sind längst vorbei, Gewalt an Kindern ist verpönt – meint man und sitzt einem Trugschluss auf. Das zeigt eine aktuelle Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), die der «Nordwestschweiz» exklusiv vorliegt. Demnach erlebt jedes fünfte Kind zu Hause massive Gewalt. Das heisst: Die Eltern schlagen es mit Gegenständen und mit der Faust. Sie verpassen ihm Fusstritte oder schlagen es ganz zusammen. Bei weiteren zwei von fünf Kindern greifen Eltern zu leichterer Gewalt. Durch eine Ohrfeige zum Beispiel oder indem sie sie hart anpacken, sie stossen.

Nicht alle Jugendliche sind gleich gefährdet. Die finanzielle Lage spielt eine entscheidende Rolle. Der Anteil der gewalttätigen Eltern ist bei Familien, die auf Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld angewiesen sind, doppelt so hoch wie bei den anderen.

Auch die Herkunft hat einen Einfluss. Die meisten Kinder mit prügelnden Eltern findet man bei Familien, die aus den Balkanländern Kosovo, Serbien oder Mazedonien stammen (40 Prozent). Auf Platz zwei der traurigen Liste liegen Eltern portugiesischer Herkunft (37 Prozent der Fälle). Das Schlusslicht bilden Eltern mit Schweizer Pass. Jedes zehnte Kind ist da von schwerer Gewalt betroffen.

So lautet das Zwischenergebnis der gross angelegten Befragung. Die Forscher interviewen 10 000 Jugendliche in der Schweiz zu deren Elternhaus. Knapp die Hälfte der 17-Jährigen hat bereits geantwortet.

Bedrohte Stellung der Väter

International steht die Schweiz schlecht da. Besonders verglichen mit Deutschland. Dort sind nur knapp 13 Prozent der Kinder mit schwerer Gewalt konfrontiert, wie eine Studie mit ebenfalls 10 000 Jugendlichen zeigt. Die Ergebnisse sind vergleichbar: Die befragten Jugendlichen bekamen die gleichen Fragen vorgesetzt wie ihre Schweizer Pendants.

«Ein Grund für den Unterschied liegt darin, dass in Deutschland andere Migrantengruppen leben als in der Schweiz», sagt der Leiter der ZHAW-Studie in der Schweiz, Dirk Baier. Er hat auch im nördlichen Nachbarland über Jahre zum Thema geforscht. In der Schweiz lebten gemessen an der Bevölkerung mehr Menschen aus Portugal oder vom Balkan als in Deutschland. Dort sei vor allem die türkische Gemeinschaft vertreten. Bei dieser gibt es gemäss den neuen Daten aus der Schweiz weniger misshandelnde Eltern als bei den beiden anderen Gruppen (21 Prozent).

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Die Frage aber ist: Weshalb liegt der Anteil misshandelnder Eltern so viel höher bei Migrantenfamilien? «Patriarchalische Normen können eine Rolle spielen», sagt Peter Rieker, Erziehungswissenschafter der Universität Zürich.

Solche Wertvorstellungen geben dem Vater als Oberhaupt den Vorrang. Sie lassen auch zu, dass dieser seine Stellung mit eiserner Faust durchsetzt. «Dazu kann es kommen, wenn Männer aus patriarchalischen Gesellschaften Entwertungserfahrungen machen.» Wenn ein Familienvater im neuen Land keinen Job findet, seine Frau aber schon. Wenn Frau und Kinder die fremde Sprache besser sprechen, weil sie in der Schule oder am Arbeitsplatz vielleicht besser integriert sind. Wenn die Kinder eine bessere Bildung geniessen, den Vater überflügeln. All das bringt seine Familienstellung, sein Selbstvertrauen ins Wanken.

Patriarchalische Wertvorstellungen sind für Rieker nur ein Teil des Problems. «Viel häufiger stehen migrationsbedingte Gründe dahinter.» Migration bedeutet für die meisten Eltern vor allem Stress. Sie müssen sich in einer fremden Welt mit fremden Spielregeln zurechtfinden. Sie müssen in Kauf nehmen, dass ihre Universitätsabschlüsse und ihre Berufsausbildungsdiplome plötzlich nichts mehr Wert sind. Deshalb sind sie auch die Ersten, die arbeitslos werden. Als Putzhilfen, Fabrikangestellte oder Bauarbeiter sind sie einfach ersetzbar. Oft reicht ein solch prekärer Job auch nicht aus, die Familie zu ernähren. Zu den «Working Poor» – Menschen mit mehreren Jobs, weil sie mit einem nicht überleben können – gehören vor allem Migranten. Ein Rattenschwanz mit Folgen, wie Rieker sagt: «Unsicherheit und Überforderung können dazu führen, dass Eltern zu hart durchgreifen.»

«Es braucht ein Gesetz, das die körperliche Strafe als Erziehungsmethode explizit verbietet.»

Für den Studienleiter Dirk Baier ist ein weiterer Punkt entscheidend: «Das Bewusstsein dafür, dass Gewalt an Kindern falsch und schädlich ist, ist zu wenig verbreitet.» Das liege daran, dass in der Schweiz das Thema im Alltag zu wenig behandelt werde. Zwar gebe es zahlreiche Gewaltpräventionsstellen. «Diese erreichen die Familien aber nur bedingt.» Nur dann, wenn Betroffene oder Angehörige diese selbst aufsuchen. Baier fordert: «Es braucht ein Gesetz, das die körperliche Strafe als Erziehungsmethode explizit verbietet.»

Andere Länder machen es vor

Der erfahrene Forscher Baier verweist auf Deutschland. Dort ist die körperliche Züchtigung von Kindern seit 2000 gesetzlich verboten. «Das hatte eine starke symbolische Wirkung, die auf allen Gesellschaftsebenen spürbar ist.» Mittlerweile würde in deutschen Kindergärten und Schulen das Thema Gewalt an Elternabenden besprochen. «Das könnte hierzulande vermehrt auch getan werden.»

Durch ein Gesetz käme laut Baier in der Schweiz eine Debatte in Gang. Und Kampagnen würden gestartet. Wie in Schweden. Der skandinavische Staat führte das Züchtigungsverbot bereits 1979 ein. In der Folge wurden Milchflaschen mit Hinweisen beklebt, man solle seine Kinder nicht schlagen. Und Deutschland lancierte in der beliebten türkischen Tageszeitung «Hürriyet» Artikel zum Thema.

Solche Kampagnen würden alle Eltern sensibilisieren. Auch Schweizer. Nicht selten geben Kinder die erlebte Gewalt später an ihre eigenen Kinder weiter. Unabhängig von der Herkunft. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Damit die rauen Zustände von damals, zu unserer Grosseltern Zeiten, nicht ins Heute und Morgen verschleppt werden. (aargauerzeitung.ch)

Und jetzt etwas zum Aufheitern:

11 Eltern-Typen, die auch du kennst

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dä_Dröggo 08.10.2017 19:58
    Highlight Dann gibt es neben dem Patriarchat noch die Religion, welche vielen Eltern (Männlein+Weiblein) die körperliche Züchtigung als legitimes Mittel der Erziehung vermittelt. Ich spreche hier allerdings nicht von fremden Kulturen, sondern von meiner Kindheitserfahrung mit dem "christlichen" und "westlichen" Erziehungsmodell des unbedingten Gehorsams. Auch mag ich mich an die Panik jener Pascals und Kevins erinnern, jene beim Lehrer panisch und heulend die 3.5 auf eine 4.0 aufrunden wollten. Warum? Blaue Flecken an Oberarmen und Striemen am nächsten Morgen beantworteten mir die Frage sehr schnell...
    3 0 Melden
  • stamm 07.10.2017 21:44
    Highlight Ist doch allen Eltern ihr Problem, wie sie Kinder erziehen! Da schaut man 18 Jahre lang zu, und dann werden junge Erwachsene bestraft, wenn sie nicht richtig erzogen wurden! Für Hunde muss man Kurse absolvieren, warum nicht auch für Kindererziehung? Weil der Hund vielleicht andere beissen könnte? Ich höre immer nur Prävention, aber anscheinend ist dieses Wort genau so sscheinheilig, wie die Leute dahinter, welche es aussprechen..... Was genau ist schlimm daran, wenn junge Eltern einen Kurs besuchen müssen, wie es richtig ablaufen sollte? Und ey, das wären wieder ein paar Stellen mehr!
    6 2 Melden
  • rönsger 07.10.2017 11:11
    Highlight In der Schweiz wird für alles eine Ausbildung verlangt; nur Eltern werden ohne nichts auf ihre Kinder losgelassen. Ihre Kindheit ist die einzige Orientierungshilfe, und wenn "eine Ohrfeige im rechten Moment üblich war", wenden sie diese Regel auch bei ihren Kindern an. Etliche Kommentierende schreiben hilflos, wie sie denn reagieren sollen, wenn sie bis aufs Blut provoziert werden. Abgesehen davon, dass in einem solchen Fall schon vorher vieles schief gelaufen ist: Ja, es gibt Programme für eine respektvolle Erziehung: z.B. Triple P, das in Australien sehr erfolgreich angewendet wird.
    10 5 Melden
  • pamayer 07.10.2017 07:13
    Highlight Arbeite schon lange als Lehrer. Kann die Aussagen dieser Studie leider bestätigen. Vor allem leistungsschwächere Schüler sind zuhause massiver körperlicher und seelischer Gewalt ausgesetzt.
    Und bis die Kesb wirklich ins Spiel kommt, geht es endlose lange.

    Arme Kinder. Das neuste iPhone, aber keine echte Liebe und schon keine Zuwendung. Da Eltern überfordert mit allem.

    Wirklich verständnisvolle Eltern sind rar.

    Vergleiche:
    http://www.watson.ch/Blogs/Yonnihof/575935044-Skilager--Seepferdli-und-Blockfl%C3%B6te--Die-Kindheit-in-der-Schweiz
    7 2 Melden
  • Nuka Cola 07.10.2017 02:13
    Highlight Gibts solche Zahlen eigentlich auch zu psychischer Gewalt?
    7 0 Melden
  • Dragonlord 06.10.2017 23:58
    Highlight Wer sein Kind schlägt, gehört therapiert. Gewalt macht die Seele eines Kindes auf einen Schlag kaputt. Das kann vielmals nie mehr geheilt werden.
    Das sollte eigentlich jeder Erwachsene wissen. Wie waren ja alle schon mal Kinder.
    Gewalt ist nie die Lösung!
    Vorleben und Reden, das braucht viel Geduld und Nerven. Aber macht aus unserem Nachwuchs vielleicht bessere Menschen.
    3 3 Melden
  • Judge Dredd 06.10.2017 23:28
    Highlight Ich fürchte, Gewalt in der Familie kann man nur in den aller seltensten Fällen über das Strafgesetzbuch lösen. Wie im Artikel erwähnt, ist das Problem in Armen Familien stärker verbreitet. Also schlägt eine beinahe mittellose Mutter ihr Kind. Der Nachbar sieht das und zeigt sie an. Die Konsequenz daraus ist, dass die Familie dadurch, dass sie eine Strafe / Verfahrenskosten zahlen muss, noch weniger Geld hat, was die Probleme wiederum vergrössert.
    Es ist zu einfach wenn man sich denkt, man stellt etwas unter Strafe und löst damit das Problem. Den Kindern Helfen, nicht die Eltern bestrafen.
    5 0 Melden
    • Saraina 07.10.2017 23:28
      Highlight Vor allem müssten den Eltern aus Kulturen, in denen autoritäre Erziehung üblich ist, Alternativen aufgezeigt werden. Manchen Eltern ist schlicht nicht klar, dass auch Kinder vernunftbegabte Wesen sind, mit denen man reden und verhandeln kann.
      0 0 Melden
  • ChSt 06.10.2017 23:23
    Highlight Bei mehreren Kommentaren schreiben die Leute:"Ich kann mir nicht vorstellen, MEINE Kinder zu schlagen"

    Aber die Kinder der anderen dafür um so mehr????

    Hahahahaha
    4 7 Melden
  • ChSt 06.10.2017 23:08
    Highlight Meine Mutter strafte mich manchmal, indem sie mich ein-zwei Tage ignorierte.
    Das war schwer zu ertragen.
    Jetzt, als Erwachsener muß ich zugeben, daß mir eine Ohrfeige wahrscheinlich lieber gewesen wäre.
    10 1 Melden
  • Menel 06.10.2017 19:37
    Highlight Wer aus seinen Kinder Erwachsene machen will, die später kuschen und Duckmäuschen sind und das Gefühl haben, man hat nicht durch intelligente Argumentation recht, sondern nur durch körperliche Stärke; und die ein Selbstbewusstsein von Moos aufweisen; ja der, der soll nur weiterhin seine Kinder mit Gewalt zu gewünschten Handlungen "motivieren".
    Ich erziehe meine anders. Es kostet oft sehr viel Energie und noch mehr Nerven, aber ich möchte, dass meine Kinder gestärkt und nicht gebrochen in ihr erwachsenes Leben starten.
    48 9 Melden
    • JR67 06.10.2017 22:35
      Highlight Jaja und wenn es hart auf hart kommt ziehen sie dann den Schw*** ein.
      2 13 Melden
    • Menel 07.10.2017 11:09
      Highlight Hart auf hart? Was meinen sie damit?
      9 4 Melden
    • JR67 08.10.2017 14:21
      Highlight Nur schon die Frage! Es gibt Situationen im Leben die können nicht mit Worte geregelt werden, da muss man sich auch anders zu Wehr setzen können. Nur wer gelernt hat Schläge einzustecken, kann auch irgendwann austeilen!
      0 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lavamera 06.10.2017 19:26
    Highlight Ich habe auch schon mal eine Ohrfeige von meiner Mutter kassiert und ich muss schon sagen, dass mir das sehr geschadet hat. Ich habe es tatsächlich gewagt eine gute Studentin zu werden, einen Freundeskreus zu haben, die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen und meine Eltern für das was sie mir geben zu lieben. Ich will damit nicht sagen, dass man Kindern verprügeln darf, aber eine Ohrfeige im richtigen Moment (und Alter! Ich kann mich kaum mehr daran erinnern) kann Wunder bewirken. V.a. weil das Kind merkt, dass die Eltern das auch ernst meinen. (Ich selbst könnte nie jem. schlagen)
    27 49 Melden
    • Charlie Brown 06.10.2017 22:14
      Highlight Und den Hund schlägst du auch, wenn er nicht macht was er sollte?
      26 11 Melden
  • JR67 06.10.2017 18:00
    Highlight Heutzutage wird aber auch schon ein klapps auf den Hinteren als Gewalt abgestempelt. Klar prügeln geht gar nicht!!! Aber wenn das Kind nicht spurt, ist eine gut gemeinte Ohrfeige auch mal angebracht!
    31 56 Melden
    • pamayer 07.10.2017 07:04
      Highlight Eine gut gemeinte Ohrfeige kaschiert in der Regel regelmäßige Ohrfeigen...
      9 3 Melden
  • Daniel Caduff 06.10.2017 17:32
    Highlight Gedankenspiel: Man ersetze "Kinder" durch "demenzkranke alte Person".

    Beide können manchmal mühsam sein, beide sind manchmal frech und uneinsichtig und tun nicht, was man ihnen sagt.

    Bisher habe ich aber noch keine Rechtfertigungsversuche gehört, wieso es ok sein soll, Demenzkranke zu schlagen...
    53 16 Melden
    • Midnight 07.10.2017 09:01
      Highlight Ein Kind ist kognitiv noch nicht fertig entwickelt. Insofern hat der Vergleich durchaus eine gewisse Berechtigung.
      7 2 Melden
    • Saraina 07.10.2017 23:30
      Highlight Tatsächlich ist Gewalt an Alten nicht selten.
      1 0 Melden
    • Saraina 07.10.2017 23:32
      Highlight Nachtrag: vor allem wenn sie in der Familie betreut werden. Und wie bei Kindern auch, ist es oft Überforderung, die zur Gewalt führt.

      Davon abgesehen ist es natürlich deutlich einfacher, alte Menschen mit Psychopharmakon ruhig zu stellen, als Kinder. In Heimen scheint das Standart zu sein.
      1 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 06.10.2017 16:51
    Highlight Gibt es ähnliche Studien zu psychischer Gewalt an Kindern? Diese dürfte ähnlich schlimme Folgen haben für die Kinder, ist aber viel schwieriger festzustellen und kaum zu verbieten. Und ich schätze, dass sich das Verhältnis CH zu Migranten unter Einbezug der psychischen Gewalt angleichen würde.
    36 2 Melden
  • EvilBetty 06.10.2017 16:33
    Highlight Ja da wundert man sich? Es ist zwar verboten seinen Ehepartner zu ohrfeigen, aber nicht seine Kinder! Einfach nur krank.
    64 29 Melden
    • Musterschüler 06.10.2017 17:31
      Highlight Ich habe dieses "Einfach nur kranke Ohrfeige" überlebt.
      18 38 Melden
    • JR67 06.10.2017 18:14
      Highlight Der Vergleich hinkt! Kinder müssen erzogen werden, die Frau nicht - hoffe ich zumindest!
      13 36 Melden
    • EvilBetty 06.10.2017 20:46
      Highlight Erziehen durch Gewalt, momoll. 👌
      34 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Follower 06.10.2017 16:31
    Highlight Diese Studien werden immer nur gemacht betreffend körperlicher Gewalt. Ich empfinde die psychische Gewalt, die ich als Kind erlebte schlimmer, als die Schläge.
    84 10 Melden
    • Nick Name 06.10.2017 17:15
      Highlight Was schlimmer ist, weiss ich nicht – aber das dachte ich ebenfalls beim Lesen: Es ist von «Gewalt» die Rede, aber nicht davon, dass es um körperliche geht und es daneben noch die ebenfalls gravierende psychische/emotionale Gewalt gibt – die natürlich viel schwieriger zu erfassen und wissenschaftlich und rechtlich zu verarbeiten ist ...
      5 2 Melden
    • Valon Behrami 06.10.2017 17:40
      Highlight Ja, das ist schlimm. Beides sollte ein Kind nicht erleben müssen.
      11 0 Melden
  • Denverclan 06.10.2017 16:03
    Highlight Kinder erziehen ist kein Kinderspiel! Jedes Kind ist anders und jeder Elternteil ist anders. Es braucht bei „schwer erziehbaren Kindern“ eine grosse Portion Nerven, dass die Hand nicht ausrutscht! Dazu noch Stress usw. Niemand ist perfekt und Liebe kann auch eine „hässliche“ Seite haben. Ein klapps auf den Hintern können auch Eltern geben, die ihr Kind ernst nehmen und lieben. Schlimmer sind psychische „Schläge“ und Gleichgültigkeit!!! Die beste Methode ist Konsequenz, dann braucht es auch keine psychische oder physische Gewalt, sondern „nur“ genügend Energie und innere Stärke....viel Glück!!!
    48 9 Melden
    • Hedonist 06.10.2017 17:12
      Highlight ein "klabs auf den hintern" hat absolut nichts mit einer sinnvollen konsequenz zu tun. dazu ist physische gewalt von eltern immer auch psychische gewalt.
      16 7 Melden
    • Denverclan 06.10.2017 20:42
      Highlight Liebe, Nestwärme, von klein auf ernst nehmen, ZEIT investieren, vorleben......reden, reden, erklären......Erziehung zu Anstand, Respekt, Hilfsbereitschaft, aber auch das Ausleben dürfen des individuellen Charakters.....mit setzen von Leitplanken. Eine sehr komplexe Aufgabe welche auch unangenehme Auseinandersetzungen mit sich bringen kann/wird! Hier mit Schwarz/Weiss Denken zu urteilen ist überheblich....! Wir sind keine Maschinen, zum Glück!!! Das Leben ist kein Ponyhof und jeder hat zu kämpfen, Kinder zu begleiten ist etwas vom anspruchvollsten und Fehler sind unvermeidlich.
      8 0 Melden
  • MikoGee 06.10.2017 16:01
    Highlight Was mir mehr Sorgen macht ist der Fakt, dass diese Kinder das dann aus ihrer eigenen kleinen Welt tragen und in Kindergarten, Schule oder Spielplatz weitergeben was sie erfahren haben; Gewalt, psychischer Terror und seelische Schäden!
    Gewalt erzeugt nur weitere Gewalt, egal wie klein sie zu sein scheint.
    71 4 Melden
  • pedrinho 06.10.2017 15:28
    Highlight ist hier jemand, der berichten kann, wie und warum es ihm geschadet hat, nachdem er seine mami auf weissglut gebracht und einen klapps auf backe oder po bekommen hat ?

    Ich meine damit nicht sinnlose "dauerpruegel", sondern gelegentlich, als ausnahme und letzte massnahme grenzen aufzuzeigen.
    42 45 Melden
    • kuni 06.10.2017 17:11
      Highlight "Demnach erlebt jedes fünfte Kind zu Hause massive Gewalt. Das heisst: Die Eltern schlagen es mit Gegenständen und mit der Faust. Sie verpassen ihm Fusstritte oder schlagen es ganz zusammen."

      Es geht indiesem Artikel nicht um einen Klaps auf den Po.
      15 3 Melden
    • Hedonist 06.10.2017 17:14
      Highlight ich hatte danach 4 wochen angst von meinen eltern und habe fast nichts erzählt und mich zurückgezogen.
      12 3 Melden
    • phreko 06.10.2017 18:56
      Highlight Darüber werden ganze Bücher geschrieben. Die paar Zeichen hier reichen für Lebenslange folgen kaum. Dazu sind sich ganz viele ihrer Schäden gar nicht bewusst. Ist ja normal, dass negative Emotionen verdrängt werden.
      7 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • AlteSchachtel 06.10.2017 15:24
    Highlight "Wer schlaat, dä laat!" Ich kann weder Ohrfeigen noch andere Schläge in irgendeiner Weise befürworten.
    Allerdings müsste die körperliche Gewalt für gesetzliche Zwecke sehr genau definiert.

    Denn wer selbst schon versucht hat ein täubelndes Kind festzuhalten bevor es sich in totaler Rage mit einem Sturz auf die Strasse selbst gefährdet, weiss auch das dies zum Kraftakt werden kann und streng genommen auch nicht immer gewaltfrei verlaufen kann.
    Kinder haben nunmal Trotzphasen, wenn sie sich gesund entwickeln und je nach Temparament verlaufen Wutausbrüche eben heftig.
    44 3 Melden
  • NathanBiel 06.10.2017 15:20
    Highlight Interessanter Artikel. Vorallem der Titel " so brutal gehen SCHWEIZER Eltern vor" ist aussagekräftig... 🙄
    65 13 Melden
  • elivi 06.10.2017 15:03
    Highlight Is ein gesetz nötig? Reichts nicht aurklärung in schuhlem und TV etc zu machen?
    Mit einem gesetz wird das ganze KESB nur noch viel mehr konflikte haben. Dann müssten sie jedesmal eltern anzeigen weil einmal ne orfeige fiel aber das nie wieder passiere und die eltern das auch als falsch annerkennen. Will man in solchen fällen gleich die familie auseinandernehmen?
    17 33 Melden
    • MikoGee 06.10.2017 15:43
      Highlight Wenn die Interpretation von Gesetzen und Normen frei bleibt, muss sich auch niemand dafür verantworten. Daher muss ein Gesetz her, damit im Fall eines Falles eine Rechtsgrundlage zur Strafverfolgung und Opferschutz existiert.
      14 2 Melden
    • _kokolorix 06.10.2017 19:07
      Highlight Ein Gesetz braucht es um überhaupt ein Möglichkeit zu haben einzugreifen bevor der Tatbestand von Körperverletzung vorliegt. Es ist ja eigentlich unhaltbar, dass ein Prügelstrafe für Kinder grundsätzlich erlaubt ist, solange keine bleibenden Schäden entstehen.
      Die Verhältnismässigkeit der Massnahmen muss halt ständig überprüft und angepasst werden, was im Gesetz entsprechend geregelt sein sollte
      1 1 Melden
  • who cares? 06.10.2017 15:00
    Highlight An welche, die jetzt mit "eine Ohrfeige ist doch nicht so schlimm" kommen. Würdet ihr auch eine Person schlagen, die sich wehren könnte? Also ein Erwachsenen? z.B. euren Partner? Warum ist es beim Kind gerechtfertigt?
    60 16 Melden
    • Raembe 06.10.2017 16:30
      Highlight Ja würde ich und hab ich bereits. Wenn ich mich zurück erinnere was ich damals fúr Seich gemacht habe und meine Eltern bis zum gehtnichtmehr proviziert habe. Ich will hier gar nix verharmlosen, aber die eine Ohrfeige die ich als Kind damals bekam hat mir nicht geschadet und war nachvollziehbar. Gewalt soll keine Lösung sein, aber wir alle sind Menschen und haben ein Limit.

      Abschliessend möchte ich noch sagen, ich hab die besten Eltern der Welt.
      39 12 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.10.2017 16:43
      Highlight Man kann das nie rechtfertigen. Man kann es höchstens erklären. Ich war auch schon in Situationen, in denen ich die kleinen Goldschätzchen am liebsten an die Wand genagelt hätte. Hätte! Dass jemand in der Erregung mal zu weit geht, kann ich also nachvollziehen.
      31 0 Melden
    • who cares? 06.10.2017 17:03
      Highlight @Raembe zu "würde ich und hab ich bereits", ist das eine Antwort auf die Frage, ob du einen Erwachsenen schlagen würdest? In welcher Situation ist das passiert?
      5 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • kupus@kombajn 06.10.2017 14:39
    Highlight Die eigenen Kinder zu schlagen, gehört zu jenen Dingen, welche ich nie im Leben werde nachvollziehen können.

    Wie könnte ich meine Hand gegenüber jenen Menschen, die ich mehr als alles auf der Welt liebe, erheben? Unvorstellbar! Als würde ich mich selbst schlagen.

    Meine Wurzeln liegen übrigens auf dem Balkan begraben, wenn auch in keinem der genannten Länder.
    48 13 Melden
    • kupus@kombajn 06.10.2017 19:18
      Highlight Eigentlich mache ich mir nie Gedanken darüber, wer weshalb meine Kommentare blitzt. In diesem Fall aber schon.

      Ich hoffe, die (bis jetzt) 10 Blitzer haben keine Kinder, und sollten sie je welche haben, dann wünsche ich ihnen, dass sie dieselbe Liebe empfinden werden, wie ich zu meinen Kids.
      5 3 Melden
  • MacB 06.10.2017 14:38
    Highlight Zwischen "ein Kind misshandeln" und es mal an den Ohren packen gibt es noch eine grosse Lücke.

    "Studien" wie diese werfen alles in einen Topf und kriminalisieren jeden, der sein Kind nach bestem Wissen und Gewissen zu erziehen versucht.

    Damit mich Gutmenschen nun nicht lynchen: Ja, ich bin gegen Gewalt. Ja, ich finde Gewalt an Kindern speziell scheisse und nein, ich schlage mein Kind nicht.
    46 44 Melden
    • loquito 06.10.2017 16:18
      Highlight Wer sein kind auch nur am dem Ohren zieht, hat einfach keine Kinder verdient...
      18 32 Melden
    • bokl 06.10.2017 16:53
      Highlight @loquito
      Dann sollten wir grosse Kinderheime planen ...

      Welche Sanktionen sind dann gerechtfertigt?
      - Essen streichen
      - Keine Gute-Nachtgeschichte erzählen
      - Fernsehkontingent kürzen
      - Dessert streichen
      - Kein Gute-Nacht-Kuss
      - ???

      Oder ist die Idee jede Grenzüberschreitung mit 2- / 4- / 8- / 14-Jährigen auszudiskutieren?
      9 7 Melden
    • Lami23 06.10.2017 17:23
      Highlight Dann haben geschätzt 80% der Menschen keine Kinder verdient. Adieu Menschheit.
      6 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 06.10.2017 14:06
    Highlight Prekäre Zustände und Migrationshintergrund: das ist politisch unkorrekt. Es sind doch einfach Menschen.
    13 59 Melden
    • E7#9 06.10.2017 15:55
      Highlight Lieber politisch korrekt wegsehen und das Problem unangesprochen unter den Tisch kehren. Auf keinen Fall dort ansetzen wo die Gwalt am häufigsten geortet wird. Es könnte ja jemand gekränkt werden. Ist doch egal, wenn darunter nur Kinder leiden, nicht wahr? Hauptsache man steht politisch korrekt nach aussen gut da.
      31 2 Melden
    • genoni 06.10.2017 16:36
      Highlight Das wird interessant, wenn sich die Wissenschaft an politischer Korrektheit orientieren muss, anstatt an Fakten.
      27 2 Melden
  • Toerpe Zwerg 06.10.2017 14:04
    Highlight Es ist zweifellos leichte Gewalt, wenn ich meine 5 Jährige entnervt unter den Arm klemme und sie ins Bett verfrachte, nachdem Sie auch der 12. Aufforderung nicht nachgekommen ist und "i like to move it" kreischend auf dem Sofa rumhüpft ...

    Und ein Verbot kann auch negative Auswirkungen haben, weil es die Kinder in schwere Loyalitätskonflikte stürzen kann.
    103 17 Melden
    • axantas 06.10.2017 14:36
      Highlight Gewalt geht nicht - klar, aber du zeigst grad ein gutes Beispiel auf. Es hat auch mit Grenzen aufzeigen zu tun und letztlich mit Respekt gegenüber einer Regel, an die Kind sich zu halten hat.

      Deine 5-Jährige lernt daraus, dass es irgendwann Konsequenzen hat und sie ins Bett befördert wird. Also lässt sie es irgendwann mal bleiben und geht freiwillig.

      Dazu gehört vielleicht auch mal einen Klaps auf den Hintern.

      Alle, die jetzt blitzen, nicht nur blitzen, sondern schreiben. Was tut man, wenn man mit Güte und Lock-Schokolade nicht mehr weiter kommt? Machen lassen?
      70 14 Melden
    • bokl 06.10.2017 15:49
      Highlight @axantas
      Lock-Schokolade? Nicht ernsthaft oder?
      21 8 Melden
    • loquito 06.10.2017 16:21
      Highlight Meinem 2.5 Jährigen nehme ich das Gutenachtgeschichte vorlesen weg, nehm ihm den CD Player weg und lass ihn alleine... wie lange denkst du, singt er i like to move it ohne musik und alleine auf dem Sofa... max 5 min.
      17 9 Melden
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  • Die verwirrte Dame 06.10.2017 13:51
    Highlight Ich bin Pro Flättere.

    Bin überzeugt, dass die Welt besser wäre, wenn es gesellschaftlich anerkannt war, die Kinder mal Ohrzufeigen.

    Dies wird immer weniger gemacht, dafür sind die Kinder immer öfter ungezogen, frech und respektlos.
    71 138 Melden
    • Keller101 06.10.2017 14:13
      Highlight Naja Du hast hoffentlich keine Kinder...
      70 41 Melden
    • mrmikech 06.10.2017 14:13
      Highlight Wieso nur kinder? Erwachsene sollen einander auch ohrfeigen. Oh warte..
      108 12 Melden
    • Valon Behrami 06.10.2017 14:14
      Highlight Letztlich zeigst du damit nur deine Ohnmacht in diesem Moment. Ob das wirklich hilft? Eine Ohrfeige ist auch Gewalt. Was bringt es bitte?
      67 20 Melden
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  • Mira Bond 06.10.2017 13:47
    Highlight Bevor nun alle wegen dem Kommentar "mit Migrationshintergrund" aufsitzen: in Frankreich gehört die körperliche Züchtigung immer noch zur normalen Erziehung, und ich zähle nun die Franzosen nicht zu einem Land mit einer anderen Kultur oder Religion. Mir ist aber schleierhaft, wieso sich Eltern nicht informieren, wie man ohne Schläge erfolgreich Kinder grossziehen kann.
    61 18 Melden
    • Gustav.s 06.10.2017 15:30
      Highlight Was den sugestiven Titel eigentlich nur noch schlimmer macht.
      4 2 Melden
  • Karl33 06.10.2017 13:39
    Highlight Hier wird suggeriert, es wären vor allem Väter, die züchtigen. Gewalt an kleinen Kindern wird aber mehrheitlich durch Mütter ausgeübt, wie Studien zeigen.
    84 7 Melden
    • mrmikech 06.10.2017 14:15
      Highlight So sollen es auch immer männer sein die kinder sexuell misbrauchen, sind aber oft auch frauen. Die blitzer wollen es aber nicht wissen, interessant.
      37 14 Melden
    • who cares? 06.10.2017 14:57
      Highlight Quellen? Besonders von @mrmikech bitte.

      Persönlich kenne ich niemanden, der von der Mutter misshandelt wurde, jedoch welche die unter ihrem Vater leiden mussten.
      26 6 Melden
    • Firefly 06.10.2017 16:39
      Highlight Frauen setzen wohl eher Liebesenzug ein, was nicht besser ist jedoch nicht unter Gewaltanwendung fällt.
      13 2 Melden
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  • Gavi 06.10.2017 13:35
    Highlight Waas, 50% würden kein Züchtigungsverbot wollen? Wo lebe ich eigentlich? Erst die Geschichte mit diesem Jeggegrüsel, dann die Züchtigung und dem Schlagen von Kindern.
    Das ist einfach unsäglich! Wie kann man Kinder schlagen? Ich bin nur noch entsetzt!
    Und wenn man die Statistik vom Kispi liest, wie viele Kinder noch misshandelt werden, dann ist man einfach nur noch sprachlos.
    An alle Kinderschläger: Es geht im Fall auch ohne Schläge!
    59 39 Melden
    • mrmikech 06.10.2017 14:16
      Highlight Neutral und liberal, so ist die schweiz ..
      9 12 Melden
    • Wilhelm Dingo 06.10.2017 14:34
      Highlight Das ist (leider) die reale Welt.
      11 5 Melden
    • MacB 06.10.2017 21:19
      Highlight Zwischen mal an den Ohren ziehen und Kinderschläger gibt es noch viel Spielraum. Aber danke für deine Pauschalkriminalisierung.

      Züchte du nur weiter deine Lehr- oder Studiumsabrecher mit deiner antiautoritären Erziehung.
      2 4 Melden
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