Schweiz
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«Macht vermutlich auch benebelt»: «No-Drugs-Herzog» hat es auf CBD-Hanf abgesehen



Die Altstadt von Zürich sieht aus wie ein Kiffer-Paradies. In gefühlt jedem zweiten Schaufenster wird Werbung für Hanf gemacht. Schweizer Hanf. Das selbe Bild auch in Genf, Basel, Bern und an vielen Orten mehr. Sogar die ersten Schweizer Coffee-Shops haben ihre Tore geöffnet. Und neuerdings gibt es Hanf auch ganz legal im Denner und im Spar zu kaufen.

Etwas über ein Jahr ist es her, seit in der Schweiz der Markt für CBD-Gras so richtig anzog. Auslöser war ein Merkblatt des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), das die rechtlichen Bedenken der Vertreiber und Produzenten aus dem Weg räumte. Es war der Startschuss zu einem regelrechten Boom, zu einer Marktöffnung, wie sie in der Schweiz nur selten vorkommt.

Diesem Boom wollen nun einige Politiker entgegen wirken. Die Allianz wird angeführt von SVP-Hardlinerin Verena Herzog (TG, 61), besser bekannt als «No-Drugs-Herzog». Das Ziel der Hanf gegner: Den CBD-Markt auszutrocknen.

Verena Herzog, Nationalraetin Thurgau (SVP), spricht an der Medienkonferenz des Komitees Chance Expo 2027 des Kantons St. Gallen, am Montag, 2. Mai 2016, in St. Gallen. Die Bevoelkerung der Kantone Thurgau und St. Gallen stimmt am 5. Juni ueber die Planungskredite fuer die Landesausstellung Expo 2027 ab, welche in der Ostschweiz stattfinden soll. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Neben den SVP-Urgesteinen, Albert Rösti und Heinz Brand unterstützen das Vorhaben auch Christian Wasserfallen, Doris Fiala von der FDP sowie Marco Romano und Ruth Humbel aus der CVP.

Verena Herzog sagt gegenüber dem Blick: «Dass eine CBD-Zigarette nicht psychoaktiv wirken soll, ist ein fadenscheiniges Argument.» Wenn jemand beispielsweise fünf Zigaretten rauche, «wird er vermutlich auch benebelt sein».

Für die Thurgauerin schaffe die in der Schweiz geltende Grenze von einem Prozent THC-Gehalt darum Probleme, die nur mit einer Angleichung wie die im umliegenden Ausland geltende THC-Obergrenze von 0,2 Prozent gelöst werden könne. Die heutige Regelung biete zu viele Schlupflöcher.

Die Widersprüchlichkeiten bei der Verkehrssicherheit sind für Herzog am auffälligsten. Vom Fahren unter CBD werde schliesslich auch abgeraten, die Armee hat kürzlich ein Verbot ausgesprochen, sagte sie dem Blick. «Dies zeigt, dass das heutige Regime mit einem hohen Schwellenwert nicht funktioniert», ergänzt Herzog. Und weiter führe sie «zu einer bewussten Verwischung der Grenzen zwischen legal und illegal, zwischen nicht schädlich und schädlich respektive gefährlich».

Herzog stört sich auch an der Werbung für das legale Gras. «Mit Fabelfiguren und knallbunten Verpackungen wird für CBD-Zigaretten geworben. Durch die attraktive, die Kinder und Jugend ansprechende Werbung werden diese Suchtmittel angeworben. Das ist unverantwortlich und zu unterbinden», sagt sie. In diesem Punkt fehle ihr jedoch gemäss «Blick» die Unterstützung von CVP und FDP.

Nun will die Thurgauerin per Interpellation vom Bundesrat wissen, was er zu unternehmen gedenke um bei «Werbung für Suchtmittel, den Kinder- und Jugendschutz gewährleisten zu können.» Für die «Bauernpartei» liess die Kindergärtnerin im Vorstosstext festhalten, dass Schweizer Hanfbauern weiterhin zu legalen Zwecken Hanf anbauen dürften. Für die Kosten der Überprüfung des THC-Wertes müsse aber der Hersteller aufkommen.

Zürcher Polizeien führen Hanf-Typisierungstest ein

Legaler CBD-Hanf oder illegaler, THC-haltiger Hanf? Dies stellen die Zürcher Polizeien ab sofort mit einem neuartigen Schnelltest fest. Die Versuchsphase mit diesem Test verlief positiv. Er wird deshalb definitiv eingeführt.

Der Test besteht aus einem kleinen Beutel, in den der Versuchs-Hanf gefüllt werden kann. Färbt sich der Inhalt rot, handelt es sich um nicht strafbaren CBD-Hanf. Färbt sich der Inhalt des Beutels blau, handelt es sich um illegalen, THC-haltigen Hanf.

Der Schnelltest, der vom Forensischen Institut Zürich (FOR) entwickelt wurde und von einem Schweizer Unternehmen hergestellt wird, stand in den vergangenen Monaten bei der Kantonspolizei Zürich sowie bei den Stadtpolizeien Winterthur und Zürich im Praxistest. Ausgewählte Polizistinnen und Polizisten führten mehrere hundert Tests mit getrockneten und frischen Cannabisprodukten durch.

Wichtig sei vor allem die Handhabung und die Ablesbarkeit der Resultate gewesen, teilte die Kantonspolizei am Montag mit. Die Beutelchen bestanden die Testphase: Der Schnelltest sei gut in der Handhabung, praktisch und zuverlässig. Zudem belaufen sich die Kosten pro Test auf nur drei Franken. (sda)

Lässt sich mit Kiffen die AHV finanzieren?

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Video: srf

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  • MGPC 19.12.2017 20:46
    Highlight Highlight Dies kann nur aus dem Hirn von Personen enstanden sein die sogleich die 2. Flasche Weisswein geöffnet haben. Vom Winzer ( Lobbyist ) ihres Vertrauens. Die Begriffstutzigkeit der gescheiterten Drogenbekämpfung scheint grenzenlos.
  • Dä_Dröggo 19.12.2017 20:04
    Highlight Highlight Frau Herzog sollte mal grünes Gebäck mit einem guten Orangenblütentee zu sich nehmen. Ist für Personen ihres Kalibers wie geschaffen, schadet keiner Lunge und riecht obendrein noch sehr gut. Wünsche allen einen guten Flug.
  • äti 19.12.2017 19:47
    Highlight Highlight Der Thurgau hätte noch grössere und gewichtigere Dinge zu lösen. Allerdings nicht für die SVP, man beschränkt sich aufs dagegensein, was auch immer.
  • Mia Mey 19.12.2017 19:38
    Highlight Highlight Wie sieht das nun aus mit dem Alkohol bei Regierungsgeschäften? Aperos im Bundeshaus?
    Das CBD ist kaum schädlicher, vielleicht angebrachter vor hitzigen Aussagen.
  • Vanessa_2107 19.12.2017 18:50
    Highlight Highlight In der Arena ist Frau Herzog immer zum Fremdschämen mit ihren biederen Bünzliansichten .Sie kommt mir immer vor wie in den 70er Jahren meine Handarbeitslehrerin "Fröilein" Müller. Sie hatte immer rote Backen, trug eine gestärkte, weisse, hochgeschlossene Bluse und einen karierten Jupe, dazu eine Brille mit dicken Gläsern.
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  • Sorbitolith 19.12.2017 18:21
    Highlight Highlight Da trink ich halt noch eins - oder zwei- oder drei.....
  • Gzuz187ers 19.12.2017 18:02
    Highlight Highlight Macht mich einfach wütend, anstatt progressiv zu denken und sich mit dem Hanf und all seinen Vor- und Nachteilen auseinander zu setzen und eine Legalisierung durchbringen, wird Cannabis pauschal kriminalisiert. Wie immer von den Rechten, die aber gerne die Tabakindustrie Werbung machen lassen, Hauptsache Geld. Einer von vielen Gründen wieso ich diese Heuchler nie wählen werde.
  • kettcar #lina4weindoch 19.12.2017 17:29
    Highlight Highlight Auf das gönn ich mir doch ein paar Glässchen Einhorn-Vodka von Trojka...

    Quelle: Coop Zeitung von dieser Woche
    User Image
    • Sorbitolith 19.12.2017 18:22
      Highlight Highlight Hurra, Regenbogen speien...
    • Echo der Zeit 19.12.2017 19:05
      Highlight Highlight Null Problem für Herzog - Ihr Interesse ist der Hanf.
  • JoeyOnewood 19.12.2017 16:46
    Highlight Highlight Der Fall ist klar: Herzog und co. haben Angst vor weiteren Deregulierungen in den nächsten Jahren, gerade beim Hanf sehr wahrscheinlich. Da ihnen so langsam die Fälle davon schwimmen versuchen sie nun halt das Flämmchen der liberalen Drogenpolitik im Keim zu ersticken. Es wird ihnen hoffentlich nicht gelingen. Und so btw. wer schmeisst den Wasserfallen endlich aus der FDP? Ich hoffe, die schämen sich wenigstens für ihn.
  • Pius C. Bünzli 19.12.2017 16:24
    Highlight Highlight Nach dieser Logik sollte man auch alle Alkoholischen Getränke abschaffen, ist während dem Dienst ja auch verboten.
  • Gummibär 19.12.2017 16:24
    Highlight Highlight Frau Verena Herzog und ihre Kollegen möchten uns bitte mitteilen auf welche Weise sie zu ihrer eigenen Benebelung gekommen sind. PNP * ? Dann doch lieber CDB.

    * Populistische Nebel Petarde
  • Mia_san_mia 19.12.2017 15:26
    Highlight Highlight "Macht vermutlich auch benebelt"... Momol, super Argument 👍
    • Gzuz187ers 19.12.2017 18:04
      Highlight Highlight Wurde vermutlich streng wissenschaftlich getestet😂🤦‍♂️ Sagt eine Frau welche vermutlich noch nie ihn ihrem Leben annähernd benebelt war.
  • Liselote Meier 19.12.2017 15:20
    Highlight Highlight So ein Schwachsinn, wenn man ein Glas Salz trinkt ist man auch "benebelt". Deswegen ist aber Salz noch lange keine psychotope Substanz. CBD ist nicht psychotop.
    Das einzige Fadenscheinige sind ihre Bauhauptungen. Schuster bleib bei deinen Leisten und kipp einen Kurzen!

  • Rudolf die Banane 19.12.2017 15:13
    Highlight Highlight ... und jedes Mal frage ich mich wieder aufs Neue – wie kann eine PFLANZE, die im Erdboden wächst und vor uns da war, illegal sein?
  • Silent_Revolution 19.12.2017 15:12
    Highlight Highlight Lustig auch, dass Frau Herzog Mitglied der IG Freiheit ist.

    "Die IG Freiheit ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Persönlichkeiten, die sich für die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger und gegen den Erlass unnötiger staatlicher Regulierungen einsetzt."

    Dieser Zusammenschluss aus Konservativen ist eng mit der Allianz der Wirtschaft für eine massvolle Präventionspolitik verbunden welche sich logischerweise ausschliesslich für Tabak und Alkoholprodukte einsetzt.

    Im Endeffekt entstammen die Aussagen der Damen und Herren keiner Ideologie, sie ist reine Interessensvertretung.
  • atomschlaf 19.12.2017 14:25
    Highlight Highlight Fiala und Wasserfallen würden auch besser die Partei wechseln. Mit "freisinnig" hat derartiger Schwachsinn nichts zu tun!
    • Sandro Lightwood 19.12.2017 17:20
      Highlight Highlight Lustig wirds dann, wenn Waserfallen von „uns jungen“ redet. Glaube sellten einen so altbackenen Mittdreissiger gesehen wie den.
    • atomschlaf 19.12.2017 20:20
      Highlight Highlight Geistig ist der mindestens 60!
  • Gondeli 19.12.2017 14:22
    Highlight Highlight Danke Frau Herzog!!! Wenigstens kämpft noch eine Partei für die Gesundheit unserer Jugend! Hanf ist, bleibt und gehört verboten! Ob CBD oder nicht... Hanf bleibt Hanf!
    • Gar Manarnar 19.12.2017 14:37
      Highlight Highlight Da hat jemand viel Fachwissen, wie ich sehe.
    • Khoris 19.12.2017 14:38
      Highlight Highlight Wobei THC bedeutend weniger schädlich ist als Alkohol. Der soll also auch weg zum Schutze unserer Jugend, oder?
    • Flickii 19.12.2017 14:48
      Highlight Highlight Hahahaha ich kann mich kaum noch halten! "Ironie OFF"

      1. Ist Hanf nicht ungesunder als Alkohol oder übermässiger Zucker.
      2. Ist Hanf in vielen Kulturen ein Heilmittel und wird auch bei uns als Arzneimittel eingesetzt.
      3. Wir sind verdammt noch einmal frei und ich muss mir nicht alles vorschreiben lassen!
      4. Liegt es in den Händen der Eltern!! So viele Eltern erziehen ihre Kinder nicht und da muss nicht der Staat eingreifen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheGoon 19.12.2017 14:20
    Highlight Highlight diese Dörrfleisch Mentalität von Humbel, Fiala, Herzog und dergleichen hat doch nichts mit der Zukunft zu tun. Abwählen und sich auf jene konzentrieren die bereit sind dich wie ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu behandeln. Die meisten hier können ihre eigenen Entscheidungen fällen und sind nicht auf liberale(not) Jerkys angewiesen die ohne stichhaltige Argumente dein Leben bestimmen wollen.
  • Polderi 19.12.2017 14:17
    Highlight Highlight Ich glaube ich habe auf watson noch nie einen Kommentar-Bereich gesehen in welchem das Herz/Blitz-Verhältnis so eindeutig war wie hier! Welch Harmonie :-)
  • Dharma Bum(s) 19.12.2017 13:52
    Highlight Highlight Regli sollte mit Herzog mal einen durchziehen und dann in die Pfanne ...
  • alterecht? 19.12.2017 13:48
    Highlight Highlight Wann haben wir endlich einen Test der alkoholfreies Bier nachweist??

  • sowhat 19.12.2017 13:28
    Highlight Highlight Weil "vermutlich" ein absolut wissenschaftlich stichhaltiges Argument ist... Aaahhh jaa..
  • Dharma Bum(s) 19.12.2017 13:27
    Highlight Highlight Nimmer der Herzog mal jemand den Stock raus? Ist ja volllächerlich ...
    • das Phlama™ 19.12.2017 13:37
      Highlight Highlight Der ist so tief verwachsen, den bringst du leider nicht so schnell raus.
  • Lowend 19.12.2017 13:24
    Highlight Highlight Rechte Evangelikale sind in einem Punkt ähnlich, wie islamische Fundamentalisten; Sie hassen alles was normalen Menschen Spass macht.
    • EvilBetty 19.12.2017 14:21
      Highlight Highlight Fundamentalisten sind Fundamentalisten...
    • Baba 19.12.2017 17:28
      Highlight Highlight
      Play Icon
  • Valon Gut-Behrami 19.12.2017 13:06
    Highlight Highlight Sie hat keine Ahnung! Wenn ich mir ihre Auftritte ansehe, schäme ich mich sogar für sie.
  • Micha Moser 19.12.2017 13:01
    Highlight Highlight Mit dieser Aussage hat sie sich selber ins aus gespielt.
  • Mitsch 19.12.2017 12:58
    Highlight Highlight Oder anders gesagt...

    «Dass ein Bier nicht berauschend wirken soll, ist ein fadenscheiniges Argument.» Wenn jemand beispielsweise fünf Biere trinkt, «wird er vermutlich auch benebelt sein».

    ...und wo ist jetzt genau der Unterschied zwischen den beiden Substanzen, und warum hat man vor der Einen höllische Angst, während die andere zum guten Ton gehört? Bier ist vermutlich DIE Einstiegsdroge im globalen Kontext...
    • bernd 19.12.2017 14:35
      Highlight Highlight Der grösste Unterschied ist, dass das mit dem benebelt sein beim Bier auch wirklich so ist, beim CBD jedoch nicht.
    • HansDampf_CH 19.12.2017 17:47
      Highlight Highlight Die Angst kommt von der Wirkung der Pflanze, welche den Pharmafirmen die Umsätze verdirbt. Von Schmerzmittel bis betablocker....
  • Pisti 19.12.2017 12:50
    Highlight Highlight "Die heutige Regelung bietet zu viele Schlupflöcher" welche dann die Regeln sind doch ganz klar.
    Aber das Frau Herzog sich gegen CBD ausspricht wundert mich ja eigentlich nicht.
    Bei Hummbel der Gesundheitspolitikern die extrem ungesund aussieht, überraschts mich auch nicht.
    Aber wieso sich Wasserfallen und Fiala "liberal" schimpfen wissen wohl auch nur sie selber.
    • welefant 19.12.2017 14:10
      Highlight Highlight frau hummbel, crystal ist härter als cbd 😬
    • roger.schmid 19.12.2017 14:37
      Highlight Highlight @Pisti: "liberal" bedeutet für die FDP: Superreiche und Grosskonzerne haben die Freiheit keine Steuern zahlen zu müssen.
      Der Pöbel soll sich aber gefälligst an ihre Regeln halten.
  • ma vaff... 19.12.2017 12:47
    Highlight Highlight "Vermutlich"
    Besser mal ausprobieren, anstatt zu vermuten.
  • seventhinkingsteps 19.12.2017 12:40
    Highlight Highlight Kann mal jemand Doris Fiala erklären was "liberal" bedeutet?
  • leu84 19.12.2017 12:28
    Highlight Highlight Die SVPler sollten mal ihren ehemaligen Chefstrategen fragen, wie man mit künstlichen Cannaboloiden für die Arznei/Medikamente Millionen verdienen kann. Dann lieber das natürliche Cannabis verwenden (Nichtkiffer)
  • B-Arche 19.12.2017 12:20
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich irgendwas was Spass macht wogegen die SVP nicht dagegen angeht?
    Besteht deren Leben nur aus Schwyzerfähnchen schwingen, Kinder für die Eidgenossenschaft machen, Mititärdrill, Steuern sparen und noch mehr sparen und mit 60 dann mit Burnout ins Grab?
    • Knety 19.12.2017 12:36
      Highlight Highlight Wenn du dir die „Ränzen“ der Parteimitglieder ansiehst, sind sie gutem Essen wahrscheinlich nicht abgeneigt.
    • Makatitom 19.12.2017 13:16
      Highlight Highlight Nein, die Hauptaufgabe ist, dafür zu sorgen, dass ihre Mäzene noch besser Steuern hinterziehen können und die selberschuld Armen noch mehr schikaniert und in den Suizid getrieben werden
  • philosophund 19.12.2017 12:11
    Highlight Highlight Konsequenterweise müsste Herzog auch Alkohol verbieten wollen.. hach.. was für Heuchler :)
  • meine senf 19.12.2017 12:10
    Highlight Highlight "Der Staat muss dem Bürger vertrauen" (Wenn es um Steuern oder Waffen geht, aber nicht bei IV-Empfängern).

    "Harrrt durrrchgrrreifen!" (Ausser es geht um Autofahrer oder Steuersünder)

    "Keine Staatseingriffe! Freie Marktwirtschaft!" (Ausser es geht um Bauern oder AKWs)

    "Der Bürger ist frei und mündig und eigenverantwortlich" (Bei ungesundem Essen und den abschliessend aufgezählten Drogen Tabak und Alkohol)

    "Keine Unterwürfigkeit der EU gegenüber!" (Ausser beim CBD-Grenzwert)
    • Gar Manarnar 19.12.2017 13:40
      Highlight Highlight Typisch SVP halt. Was den eigenen Geldgebern / Lobbyisten nützt möglichst liberalisieren, den Rest zu Tode regulieren.
  • Sapere Aude 19.12.2017 11:53
    Highlight Highlight Die Armee hat die CDB Zigaretten verboten, weil diese von Geruch her nicht von einem richtigen Joint zu unterscheiden ist. Das Beispiel taugt also wenig für die herzogsche Argumentation.
    • Dharma Bum(s) 19.12.2017 13:44
      Highlight Highlight Warte bis Sie den Hexenhammer vervorholt ...
  • TheBean 19.12.2017 11:52
    Highlight Highlight Wenn jemand beispielsweise fünf Zigaretten rauche, «wird er vermutlich auch benebelt sein».

    Ich habs probiert. Ich war nicht benebelt.
    • welefant 19.12.2017 12:48
      Highlight Highlight hab 5 joints geraucht, ich sitze noch und fliege nicht!
    • bjoern85 19.12.2017 13:30
      Highlight Highlight Vielleicht meinte sie ja marlboro rot. Aber wenn jemand fünf bier trinkt ist er nicht benebelt?
    • Dharma Bum(s) 19.12.2017 13:45
      Highlight Highlight Muss schlechter Stoff sein. Nach fünf Joints beginne ich Herzöglichen Stuss zu erzählen ....
  • pun 19.12.2017 11:51
    Highlight Highlight No-Drugs-no-Sex-Herzog verlangt, dass wir EU-Recht direkt übernehmen??? Verfassungsbruch! Verfassungsbruch!
  • DaveKnobs 19.12.2017 11:51
    Highlight Highlight Kann die Herzog bitte endlich mal jemand absetzen? Ihre Realitätsferne könnte man schon fast Psychose nennen, vielleicht sollte sie's mal mit ein wenig CBD versuchen, soll scheinbar helfen bei solchen psychischen Problemen!
  • Darth Unicorn #Häschtäg 19.12.2017 11:48
    Highlight Highlight Liebe Politiker, als ehemalige THC Benutzerin kann ich versichern das ich noch nie also wirklich nie, benebelt war von CBD.. Eventuell solltet ihr das auch mal probieren ;)
  • Max Cherry 19.12.2017 11:45
    Highlight Highlight Fremde Gesetze übernehmen um freie Bürger zu bevormunden?

    Classic SVP!
    Eine Partei ohne Linie, Logik und Verstand.
  • Me, my shelf and I 19.12.2017 11:37
    Highlight Highlight Dies führe weiter «zu einer bewussten Verwischung der Grenzen zwischen legal und illegal, zwischen nicht schädlich und schädlich respektive gefährlich».


    Also Alkohol ist nicht gefährlich, weil legal?

    Verstehe die Argumentation dieser Dame nicht.
  • KenGuru 19.12.2017 11:34
    Highlight Highlight So viele gesundheitliche Chancen und keine berauschende Wirkung. Echt unfassbar gewisse Leute, denen muss es ja echt langweilig sein....
  • Nik G. 19.12.2017 11:31
    Highlight Highlight Mmh wieviel Wein trinkt diese heilige Allianz? Wein vernebelt vermutlich auch nach 5 Gläser.... Komisch Alkohol ist in der Armee während des aktiven Dienstes auch Verboten. CBD ist am Wochenende auch in der Armee erlaubt. Einfach nur doof
    • phreko 19.12.2017 14:45
      Highlight Highlight Wein trinkt bloss der Buttet, was ja nicht zu Problemen führt...
  • Der Typ 19.12.2017 11:30
    Highlight Highlight Das ist so was von dumm. Tut mir leid. Aber Ihre argumentation hat weder Hand noch Fuss. Sie ist einfach eine Hardlinerin und das zeigt sie hier. Sie soll mit richtigen Argumenten kommen. Wollen wir jetzt Pink Vodka verbieten, da die pinke Farbe Kinder zum trinken animiert?

    Unglaublich. Diese Politiker sollen sich um echte Probleme kümmern. Lieber würde ich mein Geld brennen sehen als das ich eine solche Politikerin finanziere...
  • moedesty 19.12.2017 11:30
    Highlight Highlight solch menschen haben zuerst ein problem mit sich selbst. dann kommt das cbd gras uw.

  • dä dingsbums 19.12.2017 11:28
    Highlight Highlight «wird er vermutlich auch benebelt sein»

    Ja toll, Frau Herzog. Auf Basis von "vermutlich" sollten wir ganz viele neue Verbote einführen.
  • meine senf 19.12.2017 11:28
    Highlight Highlight «Mit Fabelfiguren und knallbunten Verpackungen wird für CBD-Zigaretten geworben. Durch die attraktive, die Kinder und Jugend ansprechende Werbung werden diese Suchtmittel angeworben. Das ist unverantwortlich und zu unterbinden»

    Komisch, wenn es um Tabak oder Alkohol oder Zucker geht, sagt die SVP, das sei kein Problem, der Bürger sei mündig und die Eltern eigenverantwortlich und keine Nanny State-Zwängerei-Vorschriften uswmimimi.

    SVP - Partei der Doppelmoral.
  • einmalquer 19.12.2017 11:28
    Highlight Highlight Wenn die SvP Hanf verbietet, saufe ich einfach weiter - statt fünf Zigaretten halt einfach fünf Flaschen...

    das ist erlaubt und wird von der SvP begrüsst, gefördert.

    Die saufen ja sicher, vieles was sie fordert und tut kann ich mir sonst nicht erklären.

    • meine senf 19.12.2017 13:11
      Highlight Highlight Man kann da auch was Gutes sehen:

      Wenn der "richtige" Hanf mal legal ist und auch SVP-Anhänger damit Geld verdienen, wird man es kaum wieder verbieten können. Schliesslich würde auch die für die SVP wichtige Gruppe der Bauern profitieren.

      Siehe momentan in den USA unter Trump.
  • sherpa 19.12.2017 11:22
    Highlight Highlight «Macht vermutlich auch benebelt», muss wohl so sein und dass viele Politiker dieser Partei ebenso mit von der Party ist wohl auch klar, ansonsten würden wohl kaum immer wieder so vernebelte "Ideen" in die Welt gesetzt.
  • Against all odds 19.12.2017 11:18
    Highlight Highlight Die arme Frau hat keine Ahnung von was sie da schwafelt. Und auf einmal möchte ausgerechnet die SVP, dass man sich dem umliegenden Ausland anpasst, kaum zu glauben. Stellt THC endlich dem Alkohol gleich!
  • 262d 19.12.2017 11:17
    Highlight Highlight In der ganzen Diskussion der Drogenpolitik finde ich vor allem eines faszinierend: wie wenig man über Portugals Drogenpolitik hört.

    Portugal hat 2001 sämtliche (!) Drogen dekriminalisiert und den Besitz und Konsum kleiner Mengen unter das Ordnungsbussenreglement gestellt. Seither ist (logischerweise, aber Logik ist leider nicht die Stärke vieler Politiker) die Kriminalität zurückgegangen, die Anzahl Drogentoter zurückgegangen, die Anzahl neuer Drogensüchtiger zurückgegangen...

    Wie gute Drogenpolitik aussehen müsste, ist also längst klar. Sicher nicht so, wie sie Herzog propagiert.
    • Töfflifahrer 19.12.2017 12:42
      Highlight Highlight Der Witz dabei ist, dass die Schweiz mal Vorreiter in der Drogenpolitik war und bereits damals von der Entkriminalisierung für den persönlichen Gebrauch gesprochen wurde. Das Metadon Programm zeigte genau dieselben Erfolge wie die aktuelle Drogenpolitik Portugals. Aber leider haben die bürgerlichen Parteien diese Erfolge wieder zunichte gemacht.
    • Snowy 19.12.2017 14:11
      Highlight Highlight GENAU diese Frage hätte ich gerne mal von Herzog, Wasserfallen oder einem anderen Anti-Drugs Repressionsliebhaber beantwortet.
  • azoui 19.12.2017 11:17
    Highlight Highlight Der nächste Schritt wird die Legalisierung generell sein, ob das nun der Volchspartei passt, oder nicht.
    • Gar Manarnar 19.12.2017 11:50
      Highlight Highlight Wird leider noch viel zu lange gehen.
    • ldk 19.12.2017 12:24
      Highlight Highlight https://www.cannabis-initiative.ch/spenden
    • JoeyOnewood 19.12.2017 16:53
      Highlight Highlight Es gibt imfall auch bei der Volchpartei Beführwortet der Hanflegalisierung. Zanetti, Rickli, Vogt und co. Nur hört man bei dieser Thematik immer von den beiden Hardlinerinnen Geissbühler und Herzog. unglaublich, ich glaube, ich habe gerade die SVP verteidigt...
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.12.2017 11:16
    Highlight Highlight Oder man handelt liberale und legalisiert Produktion, Vertrieb und Konsum von Cannabis. Damit wird dann auch der Schwarzmark ausgetrocknet.
  • Gar Manarnar 19.12.2017 11:15
    Highlight Highlight Erinnert mich an Helen Lovejoy: "DENKT DOCH MAL EINER AN DIE KINDER!!"

    Jaja aber Bier ab 16 ist kein Problem?

    Und die THC Prüfung soll der Hersteller auf seine Kosten machen? Wieso zählt der Hanfbauer nicht als Hersteller?
    • Sarkasmusdetektor 19.12.2017 16:35
      Highlight Highlight Also ich verstehe das genau so, dass der Hanfbauer eben der Hersteller ist. Wo liest du etwas Gegenteiliges?
  • welefant 19.12.2017 11:13
    Highlight Highlight #420
  • Ganjaflash 19.12.2017 11:13
    Highlight Highlight Frau Herzog informieren Sie sich besser bevor sie was behaupten das nicht stimmt. Einfach nur lächerlich diese Politiker reden über etwas wovon sie null Ahnung haben. So jetzt muss ich eins rauchen gehen um meine Nerven zu beruhigen.
  • AdiB 19.12.2017 11:09
    Highlight Highlight «Dass eine CBD-Zigarette nicht psychoaktiv wirken soll, ist ein fadenscheiniges Argument.» Wenn jemand beispielsweise fünf Zigaretten rauche, «wird er vermutlich auch benebelt sein».

    Nach fünf Bier ist man auch benebelt. Das stört sie aber anscheinend nicht.
  • Ms. Song 19.12.2017 11:06
    Highlight Highlight ....und auf Ihren Vorstoss stösst sie wahrscheinlich mit einem Gläschen Sekt an...
  • exeswiss 19.12.2017 11:06
    Highlight Highlight "die nur mit einer Angleichung wie die im umliegenden Ausland geltende THC-Obergrenze von 0,2 Prozent gelöst werden könne."


    lustig, sonst will doch die SVP auch nicht EU recht übernehmen?
  • Christian Mueller (1) 19.12.2017 11:05
    Highlight Highlight Also soll es verboten werden, weil es 'benebelt' macht? Will sie als nächstes Alkohol verbieten, weil es 'benebelt' macht? Bei einem ihrer Bundesräte, einem Weinbauern, ist es natürlich was anderes. Und der Ueli kennt sich ja auch bestens mit Gras aus, sein Sohn noch besser...
  • Posersalami 19.12.2017 11:05
    Highlight Highlight "Verena Herzog sagt (...), «wird er vermutlich auch benebelt sein»."

    Die Alte soll doch einfach mal einen richtigen Joint rauchen. Vielleicht sieht sie die Welt dann etwas entspannter.
    • nJuice 19.12.2017 12:32
      Highlight Highlight Schön wärs. Leider glaube ich, dass die gute (?) Frau dazu geistig nicht in der Lage ist, wahrscheinlich fragt sie zuerst nach einem Löffel und am Ende verschluckt sie den Joint noch...

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

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