Schweiz
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«Zuger Sex-Affäre»: Strafverfahren wird nicht eingestellt – Spiess-Hegglin kämpft mit neuen Beweisanträgen weiter

23.08.15, 03:47 23.08.15, 09:05


Im letzten «SonntagsBlick» hat Jolanda Spiess-Hegglin (34) offengelegt, dass sie wegen eines medizinischen Problems keinen spontanen, positiv erlebten Sex haben kann. Ursache ist eine Gebärmuttersenkung. Damit hat sie die sogenannte Zuger «Sex-Affäre» nochmals in ein neues Licht gerückt. 

Derweil wollten die Untersuchungsbehörden die Untersuchung zum Fall eigentlich einstellen. Beide Parteien hätten noch eine Woche Zeit, um allfällige neue Beweisanträge zu stellen, hiess es vor einer Woche. 

Gemäss «SonntagsBlick»-Recherchen hat der Anwalt von Spiess-Hegglin die Zeit genutzt – und fristgerecht mehrere Anträge eingereicht.

Bisher 20 Zeugen einvernommen

Äussern will sie sich dazu nicht. «Aus Rücksicht auf die gegnerische Seite und die noch laufende Untersuchung», sagt Spiess-Hegglin. 

Auch die Zuger Strafverfolgungsbehörden wollen sich dazu nicht äussern. «Wir informieren wieder, sobald die Sache definitiv abgeschlossen ist», sagt Sprecher Marcel Schlatter. 

Fakt ist: Mit diesen Anträgen dürfte sich die Untersuchung noch einige Wochen oder sogar Monate hinziehen. Bislang wurden laut Schlatter rund 20 Zeugen einvernommen. (dwi)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 23.08.2015 11:34
    Highlight Hört doch mal auf mit diesem Thema... Der Fall ist klar! Die Frau versuchts jetzt noch mit jeder Ausrede die sie findet, aber schlussendlich war sie einfach besoffen und hatte Sex.
    8 5 Melden
  • Maria B. 23.08.2015 11:26
    Highlight Offensichtlich nicht nur für mich, ist diese schlecht beratene und auf Opferbonus bedachte Grüne ein wahres Brechmittel mit richtigen Wäääh-Effekt. Ich will mich hier gegenüber meinen hier grossteils unterstützten früheren Voten nicht im Detail wiederholen, aber nur soviel: wer stockbetrunken und von allen Anwesenden bemerkt einem politischen Gegner ins private Gemach folgt, weiss, was dann angesagt ist. Und damit basta! Und nachher, bis zum heutigen Tag, sich vor der eigenen Partei und deren Wählerschaft schämend, daraus ein Verbrechen mit KO-Tropfen konstruieren zu wollen, ist unter allem Niveau :-(! Einfach auch als bequeme Ausrede gegenüber dem erzürnten Ehemann dienend, wenn man erst um 11 Uhr morgens heimkommt. Und der erneute faule Spruch mit der Gebärmuttersenkung ist eine Nullnummer, denn derart betrunken ist man trotzdem angetörnt und ich gehe überdies nicht davon aus, dass sie und ihr Gatte nun seit Jahren keinerlei Sex mehr praktizieren. Mag ja durchaus sein, dass der SVP-ler, ebenfalls besoffen, nicht einfühlsam genug für ihr Problem zeigte, aber daraus dann aus einvernehmlichem Sex im nachhinein eine Vergewaltigung zu konstruieren, ist absolut schlechter Stil! Kaum anzunehmen, dass sie mit ihren "neuen Argumenten" bei der Zuger Staatsanwaltschaft oder gar vor einem Richter Gehör findet.
    14 4 Melden
  • stadtzuercher 23.08.2015 11:13
    Highlight Ist das Sommerloch nicht endlich zu Ende?
    Ein Trauerspiel. Die Frau hat Rücktritt mit zurücktreten verwechselt.
    8 2 Melden
  • Darkside 23.08.2015 04:40
    Highlight Dass sich Politiker fürs Volk einsetzen sollten wird hier (einmal mehr) ad absurdum geführt. Statt einen menschlichen Fehler zuzugeben und ein Minimum an Anstand zu zeigen indem man nach einem solchen offensichtlichen Skandal zurücktritt, bemüht man schamlos die Justiz auf Kosten des Steuerzahlers bis zum geht nicht mehr. Sie ist ja mit diesem Verhalten bei weitem nicht die Einzige, aber diese Person hat wirklich null Glaubwürdigkeit mehr. Aber man kann ja auf seinem Ämtli beharren und noch ein bisschen Sitzungsgelder kassieren (wiederum auf Kosten des Steuerzahlers) bis zu den nächsten Wahlen. Beschämend.
    52 27 Melden
    • Der aus Facebook 23.08.2015 09:06
      Highlight Und wieso schreibst du nur von "ihr"? Sorry, aber sie kennt ihr gesundheitliches Problem und die Schmerzen daraus. Ich denke sie hätte sich gewehrt, wenn sie gekonnt hätte. Bewiesenermassen kam es zum Kontakt. Ergo? Freiwillig? Wohl kaum.
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    • Chris van Berg 23.08.2015 09:12
      Highlight Gut haben wir solch Allwissende Mitbürger wie dich. Da du ja anscheinend vor Ort warst, wär es doch SUPER wenn du dich bei der Staatsanwaltschaft meldest und denn Sachverhalt aufklärst.
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    • Schreiberling 23.08.2015 09:57
      Highlight Wenn auch nur die geringste Chance besteht, dass es eine Vergewaltigung war, MUSS der Prozess weitergezogen werden. Und die neusten Enthüllungen deuten ja darauf hin.
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