Schweiz

Zug plant Sonderbehandlung für reiche Expats: Keine Deutschkenntnisse? Kein Problem!

05.11.15, 05:49 05.11.15, 06:53

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • mbr72 06.11.2015 06:07
    Highlight Es wäre ja noch halbwegs ok, wenn die Expats wenigstens ihre Kohle auch im lokalen Gewerbe ausgeben - tun sie aber nicht (mal abgesehen vom gelegentlichen Feierabendbier im hässlichen 08-15 Pub). Geshoppt wird dann auch eher in Zürich, was wiederum nicht verwundern mag angesichts des Angebots - vielleicht auch ein Henne-Ei-Problem. Im regulären Ausgang in Bars findest du dann wieder nur Schweizer - und derer auch nicht mehr viele. Ein Trauerspiel sondergleichen, insb. wenn man das vergleicht mit Zeiten vor 15 Jahren, als die Bars in Zug von Do-Sa voll waren.
    1 0 Melden
  • Margi Noser 05.11.2015 17:05
    Highlight Dazu schreibe ich lediglich:
    10 4 Melden
  • Max Heiri 05.11.2015 11:39
    Highlight Diese Vorzugsbehandlung von reichen Expats gibt es in einer Form in jedem Land. Mit der Massenimmigrationsinitiative ist es für Nicht-Europäer und Nicht-Flüchtlinge nochmals schwieriger geworden hier Fuss zu fassen. Logisch machen die Behörden dann etwas Rosinenpickerei
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  • Gelöschter Benutzer 05.11.2015 09:50
    Highlight Soll keiner sagen, die Schweiz sei nicht kaufbar.

    Selbst auch schon in Institutionen gearbeitet, welche mit "Steuern sparen" zu tun haben.

    Chinesen für 10 Jahre Aufenthaltsbewilligung erhalten, inkl. Family. Von "heute auf morgen".

    Finde es schon eine Schweinerei, dass man andere Staaten so "beklaut", in dem man die reichen Leute anlockt - aber wenn dann ein ausländischer Fiskus kommt, verweisen wir auf Bankgeheimnis.

    Wenn ein normaler Schweizer Bürger, der auf jeden Rappen schauen muss, mal kein Vermögen abgibt... Uuuh, dann brennt die Hütte, er ist böse, Steuerhinterzieher, etc. etc.
    34 8 Melden
  • elivi 05.11.2015 09:46
    Highlight Zug? der kanton der weniger abgeben will bei der kantonalen ausgleichskasse? Weil sie so arm sind und ihre strassen nicht vergolden können?
    34 9 Melden
  • phoxr41 05.11.2015 09:42
    Highlight So eine Meldung dürfte nicht erstaunen, haben doch vor einem Jahr fast 60% der (abstimmenden) Schweizer gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer gestimmt. Das hier ist nur eine Folge des Wettbewerbs unter den Kantonen. Und was die Gleichheit angeht: Wenn's ums Geld geht, sind eben manche doch gleicher als andere...
    32 2 Melden
    • mbr72 06.11.2015 05:59
      Highlight Nicht nur nicht erstaunen sollte es... diejenigen, die damals dagegen stimmten, sollen nun gefälligst ihre Klappe halten!
      1 0 Melden
  • Lumpirr01 05.11.2015 09:37
    Highlight Was die Zuger Kantonsregierung hier bastelt ist unschön ausgedrückt schlicht eine Schweinerei. Wie wäre es, wenn man mal was tun würde, dass die eigenen normalbemittelten Kantonsbürger in Zug bleiben könnten. Wegen den überrissenen Bodenpreisen müssen sie wegziehen und finden im benachbarten Aargau zwischen Sins und Muri noch eine finanziell vernünftige Bleibe..................
    24 3 Melden
    • maxi 05.11.2015 10:52
      Highlight zwishen sins und muri ist ämel okei. da ist man innert 15 autominuten im kt. luzern. das macht das aargau erträglicher
      7 8 Melden
    • mbr72 06.11.2015 06:01
      Highlight Tja, selbst das ist mittlerweilen keine Option mehr... die Immo-Preise nahe der Kantonsgrenzen haben auch absurd angezogen. Dazu natürlich die viel höhere Steuerbelastung.
      1 0 Melden
  • unejamardiani 05.11.2015 09:05
    Highlight Reiche Ausländer sind Wirtschaftsflüchtlinge.

    56 3 Melden
    • Monti_Gh 05.11.2015 11:13
      Highlight eher Steuerflüchtlinge
      14 0 Melden
    • unejamardiani 05.11.2015 11:45
      Highlight Im Endeffekt ist es das Gleiche.
      21 2 Melden
  • dnsd 05.11.2015 08:26
    Highlight Ja und?! Das Problem mit den Integrationsunwilligen ist ja, dass sie uns oftmal auf der Tasche liegen! Bei Leuten mit kleinem Wirtschaftlichem Potential ist es wichtig, dass sie zu einem gewissen Grad integriert sind, damit Sie in unserer Witschaft teilnehmen können!!! Kimi Räikkönen und konsorten leisten ihren Beitrag an die Infrastucktur und an die Sozialwerke garantiert! Und einer von denen zahlt immer noch so viel Steuern wir 10'000 Linke in ihrem ganzen Leben! Unser System macht es überhaupt möglich, dass wir jeden dahergelaufenen auf so einem Niveau aufpäppeln können!
    28 89 Melden
    • Alf 05.11.2015 08:47
      Highlight Erklärt mir bitte inwiefern Kimi Raikönnen einen Beitrag zu unseren Sozialwerken leistet.
      45 4 Melden
    • Kastigator 05.11.2015 12:44
      Highlight dnsd: Lies mal Artikel 8 unserer Verfassung.
      6 2 Melden
    • Alex23 05.11.2015 14:37
      Highlight dnsd:
      Das System braucht Leute wie Sie. Leute , die daran glauben, dass solche Schachzüge "gerecht" sind.
      Prima, dienen Sie nur willig zu. Hoffentlich wird es Ihnen auch gedankt.

      5 3 Melden
  • EvilBetty 05.11.2015 08:23
    Highlight Expat ist das neue Modewort, oder? Unterscheiden wir jetzt so die «guten» von den «schlechten» Ausländern?
    79 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2015 09:58
      Highlight Genau - das macht praktisch jede Steuerbehörde - von den Banken ganz zu Schweigen.

      Hatte mal eine deutsche Kundin, die ein sehr innovatives Start Up gründen wollte. Wurde abgewiesen, sei nicht interessant für den Kanton - bzw. wir haben ihr einfach nicht geholfen, Räumlichkeiten zu finden etc.

      Ein paar Wochen später klopfte ein vermögender Mann an - ca. 40jährig - seine einzige Sorge war, wo er ein Haus finde um seine 8 Autos zu parken - hat 2 Wohnungen gekauft, stehen leer - er pauschalbesteuert - NIE da. Die Wohnungen könnte sich auch ein gutverdienendes CH-Paar mit Kids leisten.
      14 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2015 10:48
      Highlight Expat = Ausländer mit viel Kohle
      Flüchtling = Ausländer ohne Kohle
      24 0 Melden
  • Kastigator 05.11.2015 08:13
    Highlight Und der Vorstoss hat natürlich volle Unterstützung der SVP ...
    30 32 Melden
    • Baba 05.11.2015 08:31
      Highlight Den Artikel nicht gelesen? Zitat: "Selbst die SVP Schweiz stört sich daran, dass in Zug der Erwerb der Landessprache bald keine Rolle beim Erwerb des C-Ausweises spielen soll."

      Nur bashen, wenn's passt - aber hier passt's einfach nicht.
      34 19 Melden
    • Babalu 05.11.2015 08:58
      Highlight Baba, liess mal den TA Artikel: Die kantonale SVP unterstützt das Vorgehen (zusammen mit der FDP). Die SVP Schweiz findet es ev. problematisch aber nicht bundesrechtswidrig, will sich aber nicht in die Belange der Zuger-SVP einmischen. Das heisst sie gibt ihnen grünes Licht, so zu verfahren. Das ist der demagogische Klassiker der SVP: volksnahe Prinzipien predigen und gleichzeitig den Reichen in den Allerwertesten kriechen (und diese Prinzipien brechen).
      Also Baba es basht niemand hier, es sind einfach Tatsachen.
      49 2 Melden
    • Tavares 05.11.2015 09:02
      Highlight Nein Baba, nicht ganz.

      Die SVP Schweiz ist dagegen, das hast du richtig gesagt.
      Wenn du aber den Original-Artikel liest, dann steht da, dass die SVP des Kanton Zugs DAFÜR ist!
      28 0 Melden
    • Monti_Gh 05.11.2015 11:14
      Highlight die SVP ist dafür! Lesen sollte man können.
      10 1 Melden
    • Baba 05.11.2015 12:01
      Highlight Ja stimmt, den TA Artikel habe ich nicht gelesen, nur die Zusammenfassung von watson - sorry, kastigator!

      @zueri_mg: wenn ich den TA Artikel nicht gelesen habe, heisst es nicht, dass ich es nicht könnte :-P. Ich wünsch' dir einen schönen Tag!

      Da misst die Volchspartei ja ganz offen mit zweierlei Ellen... wow! Was sagen denn all die Wählerinnen und Wähler dazu, die der MEI zugestimmt haben??? Und aufgrund watsons Hinweis auf die SVP Schweiz hatte ich schon gedacht, diese Partei wäre für einmal nicht käuflich... Irrtum.
      4 0 Melden
    • Kastigator 05.11.2015 12:43
      Highlight Baba, ich glaub, ich muss jetzt nicht auch noch in dieselbe Kerbe hauen. Aber darf ich dich gleichwohl zitieren? "Den Artikel nicht gelesen? - Nur bashen, wenn's passt - aber hier passt's einfach nicht." ;-)
      2 2 Melden
  • User01 05.11.2015 08:02
    Highlight warum steht "selbst die SVP"? ist doch klar. Erstaunt hätte es mich, wenn da FDP stehen würde.
    29 2 Melden
  • Baba 05.11.2015 07:45
    Highlight "All animals are equal, but some animals are more equal than others" :-( . Im Angesicht der aktuellen Flüchtlingsströme ist dieses Vorhaben/Vorgehen doppelt zynisch.

    Helvetia quo vadis?
    49 1 Melden
    • ovatta 05.11.2015 08:35
      Highlight He, das sind doch auch nur Steuerflüchtlinge..
      32 0 Melden
  • Menel 05.11.2015 07:41
    Highlight Geld lässt alle gleich werden. Es lässt über Geschlecht, Hautfarbe, Religion und Kultur hinwegsehen. Wer viel Geld hat, der wird bevorzugt behandelt.
    43 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.11.2015 07:40
    Highlight Lasst sie dann doch gleich 500'000 CHF als "Bearbeitungsgebühr" für die C-Bewilligung ohne Deutschkenntnisse bezahlen, wenn schon Bananenrepublikpolitik dann aber richtig!
    78 0 Melden
  • Shlomo 05.11.2015 07:27
    Highlight Willkommen im neuen Feudalismus
    65 3 Melden
  • alessandro 05.11.2015 07:25
    Highlight ach der schweizer kniefall vor dem gelde. da will man sich gegen die eu, fremde richter und was weiss ich wehren, aber beim geld wirft man seine ganzen prinzipien über den haufen.
    es wird ja sogar so abgestimmt...
    84 3 Melden
  • Alex23 05.11.2015 07:22
    Highlight Eine weitere Geschichte aus dem Märchenbuch für Gross und Klein: "Alle Menschen sind gleich, ob arm, ob reich".



    46 1 Melden
  • alessawardo 05.11.2015 07:13
    Highlight So sieht Gleichberechtigung in meinem Kanton aus.
    Zum schiessen, diese Logik.
    60 1 Melden
  • Tomlate 05.11.2015 06:58
    Highlight Mit Geld geht alles...
    65 1 Melden
    • Alex23 05.11.2015 07:28
      Highlight "For money can't buy me love" haben die Beatles mal gesungen, was richtig ist. Aber darüber hinaus so gut wie alles.
      32 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2015 09:39
      Highlight Hmmm... Kommt drauf an wie man Liebe heute definiert. Heute wird ALLES konsumiert. Und ich denke viele haben heute eine andere Auffassung von "Liebe" als Ich, du (Alex23) und hoffentlich noch ein paar andere haben. Das heutige Balzverhalten wurde ebenfalls kommerzialisiert und derjenige mit den grössten Schlitten und den meisten Statussymbolen hat die besten Chancen in seinem "Revier" auf Erfolg. Somit ist selbst Liebe heute käuflich. Freilich nicht unsere Definition von Liebe, aber ich bin froh, dass es noch welche gibt, die Liebe nicht als Konsumgut betrachten.
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