Schweiz
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Zug plant Sonderbehandlung für reiche Expats: Keine Deutschkenntnisse? Kein Problem!



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    Alle Leser-Kommentare
  • mbr72 06.11.2015 06:07
    Highlight Highlight Es wäre ja noch halbwegs ok, wenn die Expats wenigstens ihre Kohle auch im lokalen Gewerbe ausgeben - tun sie aber nicht (mal abgesehen vom gelegentlichen Feierabendbier im hässlichen 08-15 Pub). Geshoppt wird dann auch eher in Zürich, was wiederum nicht verwundern mag angesichts des Angebots - vielleicht auch ein Henne-Ei-Problem. Im regulären Ausgang in Bars findest du dann wieder nur Schweizer - und derer auch nicht mehr viele. Ein Trauerspiel sondergleichen, insb. wenn man das vergleicht mit Zeiten vor 15 Jahren, als die Bars in Zug von Do-Sa voll waren.
  • Margi Noser 05.11.2015 17:05
    Highlight Highlight Dazu schreibe ich lediglich:
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  • Max Heiri 05.11.2015 11:39
    Highlight Highlight Diese Vorzugsbehandlung von reichen Expats gibt es in einer Form in jedem Land. Mit der Massenimmigrationsinitiative ist es für Nicht-Europäer und Nicht-Flüchtlinge nochmals schwieriger geworden hier Fuss zu fassen. Logisch machen die Behörden dann etwas Rosinenpickerei
  • elivi 05.11.2015 09:46
    Highlight Highlight Zug? der kanton der weniger abgeben will bei der kantonalen ausgleichskasse? Weil sie so arm sind und ihre strassen nicht vergolden können?
  • phoxr41 05.11.2015 09:42
    Highlight Highlight So eine Meldung dürfte nicht erstaunen, haben doch vor einem Jahr fast 60% der (abstimmenden) Schweizer gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer gestimmt. Das hier ist nur eine Folge des Wettbewerbs unter den Kantonen. Und was die Gleichheit angeht: Wenn's ums Geld geht, sind eben manche doch gleicher als andere...
    • mbr72 06.11.2015 05:59
      Highlight Highlight Nicht nur nicht erstaunen sollte es... diejenigen, die damals dagegen stimmten, sollen nun gefälligst ihre Klappe halten!
  • Lumpirr01 05.11.2015 09:37
    Highlight Highlight Was die Zuger Kantonsregierung hier bastelt ist unschön ausgedrückt schlicht eine Schweinerei. Wie wäre es, wenn man mal was tun würde, dass die eigenen normalbemittelten Kantonsbürger in Zug bleiben könnten. Wegen den überrissenen Bodenpreisen müssen sie wegziehen und finden im benachbarten Aargau zwischen Sins und Muri noch eine finanziell vernünftige Bleibe..................
    • maxi 05.11.2015 10:52
      Highlight Highlight zwishen sins und muri ist ämel okei. da ist man innert 15 autominuten im kt. luzern. das macht das aargau erträglicher
    • mbr72 06.11.2015 06:01
      Highlight Highlight Tja, selbst das ist mittlerweilen keine Option mehr... die Immo-Preise nahe der Kantonsgrenzen haben auch absurd angezogen. Dazu natürlich die viel höhere Steuerbelastung.
  • unejamardiani 05.11.2015 09:05
    Highlight Highlight Reiche Ausländer sind Wirtschaftsflüchtlinge.

    • Monti_Gh 05.11.2015 11:13
      Highlight Highlight eher Steuerflüchtlinge
    • unejamardiani 05.11.2015 11:45
      Highlight Highlight Im Endeffekt ist es das Gleiche.
  • dnsd 05.11.2015 08:26
    Highlight Highlight Ja und?! Das Problem mit den Integrationsunwilligen ist ja, dass sie uns oftmal auf der Tasche liegen! Bei Leuten mit kleinem Wirtschaftlichem Potential ist es wichtig, dass sie zu einem gewissen Grad integriert sind, damit Sie in unserer Witschaft teilnehmen können!!! Kimi Räikkönen und konsorten leisten ihren Beitrag an die Infrastucktur und an die Sozialwerke garantiert! Und einer von denen zahlt immer noch so viel Steuern wir 10'000 Linke in ihrem ganzen Leben! Unser System macht es überhaupt möglich, dass wir jeden dahergelaufenen auf so einem Niveau aufpäppeln können!
    • Alf 05.11.2015 08:47
      Highlight Highlight Erklärt mir bitte inwiefern Kimi Raikönnen einen Beitrag zu unseren Sozialwerken leistet.
    • Kastigator 05.11.2015 12:44
      Highlight Highlight dnsd: Lies mal Artikel 8 unserer Verfassung.
    • Alex23 05.11.2015 14:37
      Highlight Highlight dnsd:
      Das System braucht Leute wie Sie. Leute , die daran glauben, dass solche Schachzüge "gerecht" sind.
      Prima, dienen Sie nur willig zu. Hoffentlich wird es Ihnen auch gedankt.

  • EvilBetty 05.11.2015 08:23
    Highlight Highlight Expat ist das neue Modewort, oder? Unterscheiden wir jetzt so die «guten» von den «schlechten» Ausländern?
  • Kastigator 05.11.2015 08:13
    Highlight Highlight Und der Vorstoss hat natürlich volle Unterstützung der SVP ...
    • Baba 05.11.2015 08:31
      Highlight Highlight Den Artikel nicht gelesen? Zitat: "Selbst die SVP Schweiz stört sich daran, dass in Zug der Erwerb der Landessprache bald keine Rolle beim Erwerb des C-Ausweises spielen soll."

      Nur bashen, wenn's passt - aber hier passt's einfach nicht.
    • Babalu 05.11.2015 08:58
      Highlight Highlight Baba, liess mal den TA Artikel: Die kantonale SVP unterstützt das Vorgehen (zusammen mit der FDP). Die SVP Schweiz findet es ev. problematisch aber nicht bundesrechtswidrig, will sich aber nicht in die Belange der Zuger-SVP einmischen. Das heisst sie gibt ihnen grünes Licht, so zu verfahren. Das ist der demagogische Klassiker der SVP: volksnahe Prinzipien predigen und gleichzeitig den Reichen in den Allerwertesten kriechen (und diese Prinzipien brechen).
      Also Baba es basht niemand hier, es sind einfach Tatsachen.
    • Tavares 05.11.2015 09:02
      Highlight Highlight Nein Baba, nicht ganz.

      Die SVP Schweiz ist dagegen, das hast du richtig gesagt.
      Wenn du aber den Original-Artikel liest, dann steht da, dass die SVP des Kanton Zugs DAFÜR ist!
    Weitere Antworten anzeigen
  • User01 05.11.2015 08:02
    Highlight Highlight warum steht "selbst die SVP"? ist doch klar. Erstaunt hätte es mich, wenn da FDP stehen würde.
  • Baba 05.11.2015 07:45
    Highlight Highlight "All animals are equal, but some animals are more equal than others" :-( . Im Angesicht der aktuellen Flüchtlingsströme ist dieses Vorhaben/Vorgehen doppelt zynisch.

    Helvetia quo vadis?
    • ovatta 05.11.2015 08:35
      Highlight Highlight He, das sind doch auch nur Steuerflüchtlinge..
  • Menel 05.11.2015 07:41
    Highlight Highlight Geld lässt alle gleich werden. Es lässt über Geschlecht, Hautfarbe, Religion und Kultur hinwegsehen. Wer viel Geld hat, der wird bevorzugt behandelt.
  • Shlomo 05.11.2015 07:27
    Highlight Highlight Willkommen im neuen Feudalismus
  • alessandro 05.11.2015 07:25
    Highlight Highlight ach der schweizer kniefall vor dem gelde. da will man sich gegen die eu, fremde richter und was weiss ich wehren, aber beim geld wirft man seine ganzen prinzipien über den haufen.
    es wird ja sogar so abgestimmt...
  • Alex23 05.11.2015 07:22
    Highlight Highlight Eine weitere Geschichte aus dem Märchenbuch für Gross und Klein: "Alle Menschen sind gleich, ob arm, ob reich".



  • Topoisomerase 05.11.2015 07:13
    Highlight Highlight So sieht Gleichberechtigung in meinem Kanton aus.
    Zum schiessen, diese Logik.
  • Tomlate 05.11.2015 06:58
    Highlight Highlight Mit Geld geht alles...
    • Alex23 05.11.2015 07:28
      Highlight Highlight "For money can't buy me love" haben die Beatles mal gesungen, was richtig ist. Aber darüber hinaus so gut wie alles.

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