Schweiz
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Die Zuger Kantonsraetin Jolanda Spiess-Hegglin am Donnerstag 29. Januar 2015 vor dem Regierungsgebaude von Zug, in dem der Zuger Kantonsrat tagt. Der Zuger SVP-Kantonsrat Markus Huerlimann will trotz der Sex-Affaere und den Ermittlungen gegen ihn nicht aus dem Parlament zuruecktreten. Er sei es seinen Waehlern schuldig, jetzt gute Parlamentsarbeit zu leisten, sagte er am Donnerstagmorgen vor der Ratssitzung. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

In der Haarprobe der Zuger Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin konnten keine K.o.-Tropfen nachgewiesen werden. Bild: KEYSTONE

Die Haar-Analyse ist da

Zuger Sex-Affäre: Keine K.o.-Tropfen bei Grünen-Kantonsrätin Spiess-Hegglin nachgewiesen – «Wir haben nichts anderes erwartet»

Die Analyse der Haarprobe einer Zuger Lokalpolitikerin ergibt keine Hinweise auf die Einnahme oder Verwendung von GHB. Auch im Blut und Urin konnten keine narkotisierend wirkende Stoffe nachgewiesen werden.

Video: keystone

In der am Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich ausgewerteten Haarprobe sind keine Spuren von GHB (Gamma-Hydroxybuttersäure) nachweisbar. Es liegen demzufolge keine Anhaltspunkte vor, wonach die 34-jährige Grünen-Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin mit solchen Substanzen betäubt worden war. 

Die Strafuntersuchung wegen möglicher Delikte gegen die sexuelle Integrität wird dennoch fortgesetzt. In den vergangenen Wochen hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zahlreiche Personen zum Vorfall befragt. Ihre Aussagen werden zurzeit ausgewertet. Weitere Einvernahmen stehen an. Wann mit dem Abschluss der Strafuntersuchung zu rechnen ist, lässt sich noch nicht sagen. 

ARCHIV - Der Zuger SVP-Kantonsrat Markus Huerlimann will trotz der Sex-Affaere und den Ermittlungen gegen ihn nicht aus dem Parlament zuruecktreten. Er sei es seinen Waehlern schuldig, jetzt gute Parlamentsarbeit zu leisten, sagte er am Donnerstagmorgen vor der Ratssitzung. - Markus Huerlimann, Parteipraesident der SVP Zug, bei der Mitgliederversammlung der SVP des Kantons Zug am Donnerstag, 22. Januar 2015, in Walchwil. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Markus Hürlimann. Bild: KEYSTONE

Die Affäre um die 34-jährige Jolanda Spiess-Hegglin von den Grünen und Markus Hürlimann, dem damaligen Präsidenten der SVP Zug, soll sich nach den Feierlichkeiten für den neuen Landamman in der Nacht auf Sonntag, 21. Dezember, bei der viel Alkohol geflossen war, abgespielt haben. Der 40-Jährige wird verdächtigt, Hegglin K.o.-Tropfen verabreicht und gegen ihren Willen Sex mit ihr gehabt zu haben. 

«Diese Meldung entlastet Markus Hürlimann, das freut uns sehr», sagt SVP-Kantonsrat Michael Riboni in einer ersten Stellungnahmen gegenüber watson. Ebenso sieht es der kantonale FDP-Präsident Jürg Staub: «Wir haben nichts anderes erwartet.» Rücktritte wollte er keinen fordern: «Das sollen die beiden Parteien unter sich klären.»

«Haare sind wie ein Fahrtenschreiber»

Hegglin sagte, an der Feier habe sie mit Hürlimann über Politik gesprochen. Was danach passierte, wisse sie nicht mehr, sie habe einen Filmriss. Was in jener Nacht passierte, ist bis heute nicht klar.

Spiess-Hegglin zweifelte schon Anfang Februar, dass bei der Haaranalyse Hinweise auf K.o-Tropfen gefunden werden: «Ich rechne nicht mit einem Erfolg, weil eine Analyse technisch extrem aufwendig ist», wurde sie vom «Sonntags Blick» zitiert. 

«Waren K.-o.-Tropfen im Spiel, kann das eine Haaranalyse zeigen.» 

Für den Leiter des Zentrums für Forensische Haaranalytik am Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich, Markus Baumgartner, sind Haar-Analysen allerdings ein sicherer Wert: «Haare sind wie ein Fahrtenschreiber», sagte Baumgartner dem «Sonntags Blick». Sie würden alles aufzeichnen. «Waren K.-o.-Tropfen im Spiel, kann das eine Haaranalyse zeigen.»  

Auch Blutprobe negativ

Der zu untersuchende Vorfall ereignete sich in der Nacht auf Sonntag, 21. Dezember 2014, im Nachgang der Feier zur Wahl des Landammanns in der Stadt Zug. Was sich genau zugetragen hat, ist Gegenstand der laufenden Untersuchung. Auch in bereits früher ausgewerteten Blut- und Urinproben konnten keine narkotisierend wirkende Stoffe nachgewiesen werden. (pma/whr)



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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Edwin Merki 03.03.2015 08:39
    Highlight Highlight Hier muss ich Parteikollege SP-Kantonsrat Hubert Schuler vehement widersprechen: Nicht solche Lappalien schaden der Glaubwürdigkeit von Politikern, sondern die Versprechen welche nie eingehalten werden und die Politik aus höheren Sphären an der Basis vorbei. Sowie die sichtbaren Machtgelüste einiger Exponenten!
    3 2 Melden
  • Christian Denzler 03.03.2015 06:22
    Highlight Highlight Die Fakten: Beide verheiratet. Beide Fremdgegangen. Soweit kennen wirs. Der Rest ist schwammig. Einmal mehr haben sich die bürgerlichen Medien falsch verhalten, indem sie ihn als Opfer und sie als Täterin skizziert haben. Denn Männer können sich ja nicht beherrschen, wenn Frauen ihre Reize auspacken. M. E. sind gravierende Fehler auch bei der Kommunikation geschehen. Politisch gesehen sollten beide zurücktreten.
    5 8 Melden
  • Cox 02.03.2015 19:16
    Highlight Highlight Spiess-Hegglin soll vor allem eines: Sich schämen.
    61 11 Melden
  • Citation Needed 02.03.2015 18:59
    Highlight Highlight ...die Untersuchungen dauern zwar noch an, verurteilt sind beide schon längst und bestraft ebenfalls. Falsche Reihenfolge!
    49 1 Melden
  • Jol Bear 02.03.2015 18:23
    Highlight Highlight Die ironischen und zweideutigen Kommentare hier bilden die Bedeutung des Sachverhaltes auf eine erfreuliche Art und Weise ab. Bleibt zu hoffen, dass Politiker in der Lage sind, sich den einen oder anderen Gedanken dazu und zu ihrem Verhalten zu machen.
    16 5 Melden
  • Citation Needed 02.03.2015 18:16
    Highlight Highlight Was, wenn sie wirklich einen Filmriss hatte und sicherheitshalber die Unterleibsschmerzen abklären wollte? Anzeige erstattete die Klinik und wer den Fall den Medien steckte ist ungeklärt. Gehört es im Kt. Zug zum Basiswissen, dass - anders als in den meisten Kantonen - Ärzte bei Missbrauchsverdacht automatisch von der Schweigepflicht entbunden und zur Anzeige verpflichtet sind? Wäre ja denkbar, dass sie nach der Untersuchung überlegen wollte wie weiter, da war die Sache aber schon raus. Opfer sind m.E. beide, weil die Sache nie vor Ende der Untersuchung an Öffentlichkeit hätte gelangen dürfen, ganz unabhängig davon, was sich in jener Nacht zutrug.
    28 22 Melden
    • Anded 02.03.2015 19:19
      Highlight Highlight Sie hat schon mitgeholfen was das Informieren der Medien und schüren des Vergewaltigungsvorwurfs betrifft. Sie schliesst sie den Alkohol als mögliche Ursache für den Filmriss kategorisch aus (siehe http://www.watson.ch/!582664904) und beharrt darauf, dass ihr etwas verabreicht wurde und somit eine Straftat vorliegen soll. Wenn so eine Sache wider Willen publik wird, und man selber nicht sicher ist was passiert ist (Filmriss), wartet man doch bis die Untersuchungen abgeschlossen ist, bevor man in Interviews solche Mutmassungen äussert.
      34 3 Melden
    • Citation Needed 03.03.2015 01:24
      Highlight Highlight Andeed: Wenn sie nicht lügt und einen Filmriss ohne Kater hatte und mit Unterleibsbeschwerden aufwachte, dann passt die Erklärung Alkohol nicht. Und ihr verdacht wäre immerhin naheliegend. Wenn sie lügt, dann ist die vermutung, dass sie die Sache vor ihrem mann vertuschen wollte naheliegend. Im Moment lässt sich nichts mit Sicherheit sagen, ausser dass sich beide an diesem Tag gehörig in den Seich geritten haben.
      0 0 Melden
    • Chrexos 03.03.2015 09:11
      Highlight Highlight Das wäre ein ganz schlechtes Gesetz wenn die ärztliche Schweigepflicht plötzlich nicht mehr gelten würde. Und zwar zum Nachteil der Frauen. Ich könnte mir vorstellen dass es Fälle gibt bei denen sich die Frauen behandeln lassen wollten aber aus Angst nicht tun. Die (erwachsene) Frau sollte selber entscheiden können was passiert.
      1 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrin_1998 02.03.2015 16:08
    Highlight Highlight Sie suchte wohl einfach die Medienpräsenz....
    59 25 Melden
    • nils (1) 02.03.2015 18:25
      Highlight Highlight Eine höchstunqualifizierte Meinung ihrerseits!
      12 45 Melden
  • Alfons Gschwind 02.03.2015 15:59
    Highlight Highlight Irgendeiner der beiden ist schlussendlich das Opfer hier. Entweder Hegglin-Spiess weil sie wirklich das Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde oder Hürlimann der ohne Schild öffentlich als Sexualstraftäter an den Pranger gestellt wird. Was genau passiert ist wissen wohl nur die beiden (wenn überhaupt)...
    53 7 Melden
    • Citation Needed 02.03.2015 18:28
      Highlight Highlight Genau: wenn überhaupt! Und wenn beide an dem Abend ein Blackout hatten, dann sind sie beide dafür viel zu hart bestraft.
      24 1 Melden
  • xensource 02.03.2015 15:39
    Highlight Highlight der Dialekt des Sprechers im Video tut ja weh.. hat er einen Sprachfehler?
    9 18 Melden
  • Joshzi 02.03.2015 14:54
    Highlight Highlight Da steht die Dame jetzt ziemlich betröpfelt da.
    96 8 Melden
  • Anded 02.03.2015 14:26
    Highlight Highlight Bleibt noch die Frage die leider nie geklärt wird. Und zwar ob die Frau wirklich einen (alkoholbedingten) Filmriss hat, oder der Filmriss erfunden ist. Die negative GHB Analyse ist noch kein Beweis dafür, das sie sich an nichts mehr erinnern kann. Komisch ist jedoch, dass sie den Alkohol kategorisch als Grund ausschliesst und sich sicher ist KO-Tropfen erhalten zu haben (unabhängig davon, ob nachweisbar oder nicht). Wenn ich einen Filmriss hätte, würde ich so ziemlich alles als mögliche Ursachen berücksichtigen. Ich kann mich ja schliesslich nicht erinnern....
    87 3 Melden
    • Citation Needed 03.03.2015 09:22
      Highlight Highlight Hi again, sehe diesen Comment erst jetzt und finde ihn etwas vom gescheitesten, das hier in der Sache zu lesen ist!
      1 0 Melden
    • Anded 03.03.2015 19:41
      Highlight Highlight Danke ich habe auch lieber wenn sich Kommentarschreiber die Mühe machen ihr Meinung/Haltung zu begründen soweit es das Zeichenlimit erlaubt. Vor allem bei ernsthafteren Themen, wo es auch Opfer gibt oder geben könnte. Als Moderator hätte ich hier einige beleidigende Kommentare (gegenüber Frau Spiess) entfernt.
      1 0 Melden
  • Señor Ding Dong 02.03.2015 14:23
    Highlight Highlight Ist doch ein schöne Demonstration, dass man auf der Sachebene meilenweit auseinander- und in privaten Dinge sehr nahe bei- oder gar aufeinander liegen kann.
    77 3 Melden
    • Jetson 02.03.2015 15:58
      Highlight Highlight Gegensätze ziehen sich an.
      30 0 Melden
  • LeLaenz 02.03.2015 13:20
    Highlight Highlight Vielleicht waren es gar keine K.O.-Tropfen, sondern Manuel Neuer
    134 9 Melden
  • stadisteinach 02.03.2015 13:16
    Highlight Highlight Wie schon mehrfach geschrieben, wo nichts ist, kann nichts gefunden werden. Die Grünen werden ihre ehemalige Zukunftshoffnung trotzdem nicht fallen lassen, das würde ja bedeuten, dass selbst die Grünen Fehler machen. Und dennoch, die "Politkarriere" ist zu Ende, anders gesagt tatsächlich k.o. und nichts anderes hat sie verdient!!! Und wer weiss, vielleicht wurde beim gerichtsmedizinischen Untersuch noch ein Rest von Anstand und Charakter gefunden für die Einreichung des sofortigen Rücktritts. Vor allem aber hoffe ich , dass ihr Verhalten strafrechtlichen Konsequenzen haben wird.
    91 14 Melden
    • tower204 02.03.2015 13:50
      Highlight Highlight Andere Politiker Treten nicht mal zurück wenn Sie Illegal eine Asylantin einstellen als Putzfrau. Somit braucht es einiges bis ein Politiker zurück Treten muss. Ich Persönlich würde es aber auch begrüssen wenn Sie zurück Tritt.
      39 53 Melden
    • tom99 02.03.2015 14:28
      Highlight Highlight Idiotischer Vergleich, aber nicht anders als erwartet...
      48 8 Melden
  • Baba 02.03.2015 12:59
    Highlight Highlight Warum kann diese Dame nicht einfach dazu stehen, dass sie mit ihrem Ratskollegen einen One-Night-Stand hatte? Wenn beide dies ihren jeweiligen Partnern gebeichtet hätten (denn niemand anderen geht diese Angelegenheit überhaupt was an!), würde heute kein Hahn mehr danach schreien und den Zuger Steuerzahlern wären einige Unkosten erspart geblieben... Aber das hätte halt Rückgrat gebraucht und es ist ja schon peinlich, wenn man mit dem politischen "Feind" in den Federn landet.
    142 3 Melden
    • Grosskaiser Hagald 02.03.2015 18:52
      Highlight Highlight Jeder kann machen was er will, solange er dazu steht, was er macht.
      16 2 Melden
  • Sallenbach 02.03.2015 12:50
    Highlight Highlight Diese Frau muss sofort zurücktreten. Passt aber zu den Grünen.
    94 33 Melden
    • Angelo C. 02.03.2015 13:37
      Highlight Highlight Eigentlich JA! Die SVP hat zumindest den vermeindlichen Übeltäter voreilig zum Rücktritt gedrängt und es gab sogar bereits Diadochen-Kämpfe unter seinen parteiinternen Kollegen, ihm gänzlich aus der Partei rauszuschmeissen. Den eigenen Präsidenten, wohlverstanden! Nun ist er politisch (zumindest vorerst) erledigt, denn was gibt es Schlimmeres als einen angeblichen Vergewaltiger? Während die Grünen sofort unisono im Brustton der Überzeugung meinten, dass sie sich "voll und ganz hinter ihr Parteimitglied stellen", die noch lange bevor die aktuellen Untersuchungsergebnisse vorlagen. Es werden ihnen gewiss auch jetzt die passende Ausreden einfallen, dabei sollte diese Dame zumindest zurücktreten, während man gegen sie wegen "Verleumdung und Irreführung der Rechtspflege" ermitteln müsste....was jedoch Beides kaum eintreten dürfte.
      66 8 Melden
  • Joseph Dredd 02.03.2015 12:47
    Highlight Highlight Wenn genug Alk im Spiel ist, brauchts keine KO-Tropfen mehr...
    133 1 Melden
  • holden27 02.03.2015 12:42
    Highlight Highlight was mich am ganzen extrem stört, ist, dass die ganze Story an die Öffentlichkeit kam und er teilweise schon im vorhinein als vergewaltiger dargestellt wurde, obwohl noch nichts klar war... warum wird da nicht einfach gewartet, denn jetzt ist seine Karriere zerstört obwohl er unschuldig ist!
    hoffe das hat Konsequenzen für sie!
    147 6 Melden
  • Joshzi 02.03.2015 12:39
    Highlight Highlight Jetzt ist es klar! Das Ejakulat eines SVP Politikers darf nicht als K.O Tropfen deklariert werden.
    162 10 Melden
    • HerrGerold 02.03.2015 14:04
      Highlight Highlight xD ich kann nicht mehr. BESTER KOMMENTAR DEN ICH ZU DIESER STORY GELESEN HABE! :') haha
      30 3 Melden
  • Martin Wespe 02.03.2015 12:38
    Highlight Highlight Wenn in China ein Sack Reis umfällt........
    25 38 Melden
    • Jetson 02.03.2015 16:14
      Highlight Highlight ... dann können wir sicher sein, dass du einen Kommentar drunter schreibst..
      33 2 Melden
  • Ilovepies 02.03.2015 12:31
    Highlight Highlight Alles erfunden?? Das wär ja saumies! Naja, zum bundesrat könnts noch reichen :-)
    70 8 Melden
  • Raembe 02.03.2015 12:26
    Highlight Highlight finde es schade, das wegen einer Affaire seine Politkarriere im Eimer ist. Eine Affaire ist etwas privates, sie hat es an die Öffentlichkeit gebracht, damit seinen Ruf mit ihrer Unterstellung zerstört. Hoffe das diese Affaire auch für Hegglin ein Nachspiel hat.
    81 9 Melden
    • djangobits 02.03.2015 12:41
      Highlight Highlight War's nicht so, dass die Polizei den Fall mit der Verhaftung Hürlimanns an die Öffentlichkeit gebracht hat? Ich kann mich nicht erinnern, dass Sie das von sich aus gemacht hat.
      35 17 Melden
    • tom99 02.03.2015 14:31
      Highlight Highlight Und was ist mit dem Opfer...??? Aber das scheint hier ja niemanden zu kümmern, der ist ja von der SVP und die sind in dem Forum eh IMMER schuldig...
      31 21 Melden
    • tower204 02.03.2015 17:49
      Highlight Highlight Hey Tom 99 hören wir uns schon wieder:). Na und ist doch mal was anders, beim Blick und 20 Min Kommentare sind an allem immer die Linken Schuld.
      7 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faabiou_ 02.03.2015 12:17
    Highlight Highlight Diese beiden sollten einfach abtreten und seriösen Politikern platzmachen. Dann ist dieser leidige Fall endlich beendet...
    53 29 Melden
  • Angelo C. 02.03.2015 11:59
    Highlight Highlight Ganz wie erwartet :-)! Man muss dem Ehegatten nach einer Heimkehr am frühen Morgen eine passende Erklärung liefern, wenngleich diese eigentlich (zumal im Falle einer Anzeige) mit dem Artikel "Irreführung der Rechtspflege" geahndet gehört. Aber eben...
    127 4 Melden
  • Mark84 02.03.2015 11:57
    Highlight Highlight Hilfe!! D.h. die haben einfach betrunken kopuliert und wissen's nicht mehr so genau??? Skandal!
    119 2 Melden
  • wireshark 02.03.2015 11:57
    Highlight Highlight 10/10 für den Einsatz, 0/10 für Ausführung. (Fürs nächste Mal: Selber ein bisschen GHB schlucken am Tag danach)
    95 3 Melden
  • Wandtafel 02.03.2015 11:46
    Highlight Highlight Da hat sich wohl jemand nach dem Sex ganz mies gefühlt. Kann man für die öffentlichen Beschuldigungen etc pipapo belangt werden?
    130 5 Melden
    • rYtastiscH 02.03.2015 13:49
      Highlight Highlight Jap, nennt sich Verleumdung. Artikel 174 des "Schweizerischen Strafgesetzbuches".
      36 2 Melden
    • Harleyman40 02.03.2015 16:19
      Highlight Highlight Die Dame gehört verurteilt zu 20 Jahren Straflager in Sibirien! Verleumdung ist das schlimmste was ein Mensch machen kann, ausser Mord- und Totschlag versteht sich.
      15 12 Melden
    • Citation Needed 02.03.2015 18:48
      Highlight Highlight Sie hat niemanden öffentlich beschuldigt, die Sache kam via Leck an die Medien..
      6 9 Melden

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