Schweiz
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The personal equipment of a soldier of the Swiss Armed Forces, pictured on February 12, 2014, in Hinwil, Switzerland. At the top, there are various bags, from left: belongings bag, transport bag with transport trolley. Further down, from left: daysack, combat rucksack, sleeping bag with protection, combat boots (2 pairs). Further down, from left: clothes bag for the Tenue A uniform, combat helmet, assault rifle. Around the rifle, the following objects are placed: hearing protection Pamir, Oropax earplugs, assault rifle magazine, bayonet, army knife with its pocket, rifle cleaning bag, gumshield, bandaging material, mess kit and drinking bottle. To the right of the rifle: Shoe cleaning bag. Below the clothes bag, from left: Basic carrier strap, warm fleece jacket 06, warm cap, Tenue A shirt and tie, Reglementtasche bag and Tenue A jacket. Below, from left: Tenue B thermal jacket and Tenue B jacket, safety jacket and registers of service, t-shirt, roll shirt 06, warm underwear and undergarments, leather gloves, Tenue A pants and belt. Below, from left: Tenue B pants with belt, elastic bands, shirts, underwear, protection mask and bag with a rain pelerine. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Die persoenliche Ausruestung eines Soldaten der Schweizer Armee, aufgenommen am 12. Februar 2014 in Hinwil. Oben sind verschiedene Taschen, von links: Effektentasche, Transporttasche mit Transportwagen. Weiter unten, von links: Tagesrucksack, Kampfrucksack, Schlafsack mit Schutz, Kampstiefel (2 Paar). Weiter unten, von links: Kleidertasche fuer das Tenue A (Ausgangsanzug), Kampfhelm, Sturmgewehr. Rund um das Gewehr liegen folgende Objekte: Gehoerschutz Pamir, Oropax, Sturmgewehr-Magazin, Bajonett, Soldatenmesser und die Tasche dazu, Gewehrputzzeug, Zahnschutz, Verbandsmaterial, Gamelle und Trinkflasche. Rechts neben dem Gewehr: Schuhe-Putztasche. Unter der Kleidertasche, von links: Grundtrageinheit, warme Fleece-Jacke 06, warme Muetze, Tenue A-Hemd und -Krawatte, Reglementtasche und Tenue A-Jacke. Darunter, von links: Tenue B-Waermeschut

Bild: KEYSTONE

Laut Ueli Maurer hat die Armee mehr Geld, als sie ausgeben kann: Ich hätte da ein paar Ideen



Der ex-Verteidigungsminister und aktuelle Finanzminister Ueli Maurer erstaunt im Interview mit der «Aargauer Zeitung» mit einer Aussage über die Armee. Auf die Frage, ob er sich angesichts klammer Staatsfinanzen auch Einsparungen bei deren 5-Milliarden-Budget vorstellen kann, antwortet er:

«Nein, die Armee wird längerfristig dieses Geld erhalten. Im Moment hat sie gar nicht genügend Projekte, um alles auszugeben. Der Anstieg der Armeeausgaben wird deshalb auf der Zeitachse etwas flacher verlaufen.»

Finanzminister Ueli Maurer

Wir notieren: Die Armee sucht nach Wegen, all das Geld auszugeben, das ihr das bürgerlich dominierte Parlament zugewiesen hat. Wir staunen: Trotz 500-Millionen-Duro-Sanierung und einer Milliarde für das Fliegerabwehrsystem Bodluv 2020 scheint noch ordentlich Luft nach oben.

Ein paar Ideen für sinnvolle Investitionen:

Professionelle Ausbildung

Der Schweizer liebt die Miliz-Idee und am allerliebsten ist ihm seine Milizarmee. Leider ist auch die Ausbildung der Rekruten milizmässig organisiert, die Qualität unterliegt entsprechend starken Schwankungen. Rekruten von Berufsmilitärs auszubilden, wäre teuer, aber auch um einiges effektiver.

Rekruten der Territorial Infanterie RS in Fulenbach bei der Initialisierung ihrer Laserwaffe, aufgenommen im Mai 2000. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Bild: KEYSTONE

Kälteschutz, der vor Kälte schützt

Recruits learn how to use an avalanche transceiver under the guidance of mountain specialists on Gotthard mountain, pictured on June 19, 2013, in Andermatt, canton of Uri, Switzerland. The centre of excellence of the Swiss army's mountain rescue division is located in Andermatt and ensures the mountain rescue within the Swiss army for both Armed Forces and Air Force. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Rekruten lernen unter Anleitung von Gebirgsspezialisten den Umgang mit dem Lawinenverschuetteten-Suchgeraet auf dem Gotthard, aufgenommen am 19. Juni 2013 in Andermatt, Kt. Uri. Das Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee mit Standort in Andermatt stellt den Gebirgsdienst in der Schweizer Armee für das Heer und die Luftwaffe teilstreitkraefteübergreifend sicher. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Bild: KEYSTONE

Temperaturempfinden ist selbstverständlich subjektiv, aber im Herbst anno 97 war es auf dem Simplon ordentlich kalt. Auch mit fünf Textil-Lagen (T-Shirt, Gnägi, Pullover, Taz, Kälteschutz plus Lupo). In einer Fahrzeugkabine mit brennender Notkochpaste dem gefühlten Erfrierungstod entgangen.

Besseres Essen

ARCHIV --- ZU DEN VORSCHLAEGEN ZUR WEITERENTWICKLUNG DER ARMEE DER SICHERHEITSPOLITISCHEN KOMMISSION DES STAENDERATES STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Ein zum Kuechendienst abkommandierter Rekrut der Panzergrenadierschule in Thun, Schweiz, gibt am 15. August 2007 in einem Waldstueck auf dem Waffenplatz seinen Kameraden ihr Essen in die Gamellen. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) *** NO SALES, NO ARCHIVES ***

Bild: KEYSTONE

64.5 Millionen Franken oder 8.75 Franken pro Tag und Person beträgt derzeit der Verpflegungskredit, mit dem die drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten bestritten werden. Der Fantasie, was Fouriere und Truppenköche mit einer substantiellen Erhöhung herausholen könnten, sind keine Grenzen gesetzt.

Ausreichend Putzmittel

Rekruten der Territorial Infanterie RS in Belchen nach dem 40km Marsch im Ziel in Muemliswil, aufgenommen im Maerz 2000. Rekrut bei der Zerlegung und Reinigung der Waffe nach der Ueberlebenswoche. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Bild: KEYSTONE

Irgendwie waren die kleinen weissen Stofffetzen zur Reinigung des Gewehrlaufs immer Mangelware. Einfach mal pro Rekrutenschule ein paar Hunderttausend mehr beschaffen? Wobei es sich vermutlich nicht um ein finanzielles, sondern um ein organisatorisches Problem handelt.

Störsender

Ein Soldat der Schweizer Armee schaltet vor dem Empfang des Kambodschanischen Koenigs Bat Samdech Praeh Boromneath Norodom Sihamoni in Kehrsatz bei Bern sein Handy ab, am Dienstag, 29. Mai 2007 . (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Die Armee mag es nicht, wenn die Rekruten Fotos von geheimen Anlagen machen. Smartphones sind zudem, wie wir alle wissen, eine potente Quelle der Ablenkung. Nicht so toll in einer Organisation, wo scharf geschossen wird. Eine radikale, aber unfehlbare Lösung: Störsender einsetzen. In Gefängnissen (das soll jetzt keine Analogie sein) geht das auch.

Elegante Ausgangsuniform

Ein Rekrut hoert auf der Fahrt im Zug Musik, aufgenommen am 29. August 2003 auf der Strecke Thun-Luzern.  (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  === : DIA]

Bild: KEYSTONE

In der Ausbildung soll der Wehrmann dienen, am Wochenende und im Ausgang repräsentieren – in grau. Ginge das nicht eleganter? Man muss es ja nicht gleich übertreiben:

Image

bild: kcna

Aber ein bisschen schicker ginge schon.

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    Alle Leser-Kommentare
  • -woe- 11.05.2016 10:56
    Highlight Highlight Zu Punkt 3:
    Schon Asterix stellte als Legionär fest: Je schlechter das Essen, desto besser die Armee. Und da wir die beste Armee der Welt haben... (würg!)
  • So en Ueli 11.05.2016 08:36
    Highlight Highlight Bei 1,2 und 6 kann ich nur zustimmen.
    Zu Punkt 6 finde ich, dass der Ausgänger so was von alt und hässlich, dass ich lieber mit dem B-Taz die Armee repräsentiere.
    Punkt 1: Die Ausbildung finde ich im IST Zustand ganz passabel, jedoch ist sie von der Motivation des Kaders abhängig. Aber auch der beste BO kann keine unmotivierte Rektrutentruppe adäquat ausbilden.
    Bei Punkt 2 ist die Notwendigkeit auch da. Aber man bedenke, dass die Winter RS abgeschafft wird und dadurch braucht es keine PA Wintermaterialien. Für einen WK dagegen, fände ich passende Winterkleidung sehr angebracht.
  • äti 10.05.2016 21:07
    Highlight Highlight Selbstreinigende Tarnkappen anschaffen.
  • elnino 10.05.2016 15:32
    Highlight Highlight Dem aktuellen Sicherheitsstand des 21. Jahrhundert (oder von mir auch 20. Jahrhundert) entsprechende Transportmöglichkeiten wären auch nicht verkehrt.

    Die liebevoll "Schweinetransport" genannte Verschiebung zu 50 auf der Ladefläche eines Lastwagens inkl. Abgase in der Nase kann ja echt nicht mehr zeitgemäss sein. Immerhin wird der nasse Boden ab und zu mit Stroh ausgelegt und der Transport wird seinem Namen umso gerechter
  • NackNime 10.05.2016 09:48
    Highlight Highlight Und wenn dann zufälligerweise zu viel Geld vorrätig bleibt werden halt Kampfflugzeuge gekauft...

  • rodolofo 10.05.2016 09:21
    Highlight Highlight Die Armee ist doch kein Wellness-Club!!!
    Sie wäärde mi no kenneleere!
    Sie Weichei Sie!
    Wir härten sie ab für den Kampf!
    Und was machen sie?
    Jammern und klagen wie ein Waschweib!
    Das Leben ist ein Mehrfronten-Krieg!
    Merken Sie sich das!
    Auch in zivil sind Sie Soldat!
    Habe ich mich deutlich genug ausgedrückt?!
    Also, halten Sie den Kopf steif und verlegen sie sich zurück in die Ihnen zugeteilte Kaserne!
    Abtreten!
    • Kian 10.05.2016 11:19
      Highlight Highlight Ironie on oder off?
    • rodolofo 10.05.2016 11:29
      Highlight Highlight Du meinst also, ich hätte das Zeug zum Soldaten?
      Zu spät...
      Bekam damals den Stempel "Untauglich" von einer dreiköpfigen Prüfungskomission verpasst, nahm's gefasst zur Kenntnis und liess draussen im Gang einen lauten Jubelschreih ab.
      Dann folgten die "bleiernen Jahre" des Zivilschutz mit jeweils dreitägiger, tödlicher Langeweile.
      Ich verfiel während diesen drei Tagen Dienstpflicht in eine Art lethargische Lähmung, die sich erst nach einigen Tagen wieder draussen in Freiheit wieder löste...
      Ich kann Militär, oder was nur schon nach Militär "riecht", nicht ausstehen.
    • Kian 10.05.2016 14:27
      Highlight Highlight Es ist jetzt natürlich zu spät, aber RS ist schon interessanter als Zivilschutz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kimbolone 09.05.2016 23:39
    Highlight Highlight Desweiteren muss man die gewünschten BM auch erst einmal aus dem Hut zaubern. Das Berufskorps ist unterbesetzt, die Selektion um BM zu werden hart und relativ selektiv.
    Die Anreize dafür werden jedoch momentan weniger: Auch beim Bundespersonal muss gespart werden und das betrifft auch das Berufsmilitär. Ich erachte den Vorschlag zwar als gut, aber die Tendenz zeigt in eine andere Richtung - lange Abwesenheiten von Freunden und Familie sowie hohe Arbeitszeiten mit zweifelhafter Belastungssteuerung tun ihr Übriges dazu.

    Und ja ja ich weiss, im Militär wird sowieso nicht gearbeitet und so.
  • Kimbolone 09.05.2016 23:28
    Highlight Highlight Die Probleme der Ausbildung liegen doch mittlerweile auch klar in der kurzen RS (mit der WEA sogar nur noch 18 Wochen!). Dass kurze Abwesenheiten im Interesse des Wehrmanns und seinem Arbeitgeber/Familie liegen, ist absolut klar. Dann muss aber auch das Anforderungsprofil an den Soldaten zurückgeschraubt werden. Wir wollen letztendlich dieselben Fähigkeiten wie vor der WEA erreichen, dies aber in 3 Wochen weniger als vorher. Das geht irgendwo nicht auf und führt zu Truppen, die alles ein bisschen können, aber nichts mehr richtig. Daran ändert auch die hochwertigere Ausbildung durch BM nichts.
  • G. Schmidt 09.05.2016 23:20
    Highlight Highlight Bringt bitte die Armee nicht auf dumme Gedanken... Die kaufen noch so gern jeden Schrott
  • edihansvreni 09.05.2016 22:58
    Highlight Highlight Einen anständigen Kälteschutz mit Kragen wäre wunderbar. Aber auch ein richtiger Rucksack wäre fein, dann würde das marschieren viel angenehmer sein. Es würde sogar Spass machen ohne schmerzende Schultern. Gruss aus der Rekrutenschule✌️
    • Kian 10.05.2016 07:23
      Highlight Highlight Guten Dienst, junger Mann!
  • Ignorans 09.05.2016 20:05
    Highlight Highlight Mehr Lohn für Sportsoldaten...
  • jaähä 09.05.2016 20:00
    Highlight Highlight Es ist doch jedes jahr der gleiche Ablauf:
    1. Die Armee erhält ihr milliarden Budget
    2. Die Armee merkt dass sie nicht das gesamte Budget benötigt.
    3. Die Armee kauft unnötige Dinge ein um im nächsten Jahr den Anspruch auf ein gleiches oder noch höheres Budget gerechtfertigen zu können.
    4. Die Armee erhält ihr milliardenbudget
    • goschi 09.05.2016 21:10
      Highlight Highlight Ist das so? können Sie das denn auch belegen oder einfach nur behaupte?
    • Arabra 09.05.2016 21:44
      Highlight Highlight Jaähä du hast völlig recht und woran liegt das? Weil irgend ein super Hirn kommt und sagt: "Was? nicht alles gebraucht? Gut dann braucht ihr nächstes Jahr nicht mehr soviel... Besser wäre das Budget auf 5Mia zu lassen und wenn nicht alles gebraucht wird zurückgeben und nächstes Jahr wieder 5Mia...
    • goschi 09.05.2016 21:56
      Highlight Highlight Und so verbreiten sich Latrinenparolen...

      gilt also "Wer lauter behauptet hat früher Recht"?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mietzekatze 09.05.2016 19:37
    Highlight Highlight Und wie wärs mit weg vom Militär, ab in die Bildung???!
    • Matrixx 09.05.2016 21:12
      Highlight Highlight Aber wenn mans in die Bildung steckt, gibts zukünftig weniger Kommandanten...
  • iNDone 09.05.2016 19:36
    Highlight Highlight Eigentlich müsste man sich ja fragen ob so viel Geld für eine Milizarmee bei der heutigen Bedrohungslage wirklich sinnvoll ist. Wäre es nich besser das Geld in eine gute Terror-Bekämpfungseinheit zu stecken? Schon klar Vorratsdatensammlung ist bequemer auch wenn klar ist dass niemand all dieses Material sichten kann und es nur dazu dient im Nachhinein sagen zu können wer mit wem Kontakt hatte. Daneben bliebe noch Geld für Bildung und Integration. Aber ist halt nicht so popu-lär bei unseren kalten Kriegern.
    • Arabra 09.05.2016 21:40
      Highlight Highlight Terror ist nicht die einzige Bedrohung auf unserem Planeten... Fremdenfeindlichkeit und Gier um Macht ist auf dem Vormarsch. Russland, Indien, China usw. Investiert in Rüstung wie kein anderer. Europa glaubt unantastbar zu sein... Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen, aber die Entwicklung in verschiedenen Kontinenten geben mir zu denken... Ist mir auch klar das dies niemand hören will.
    • stan1993 10.05.2016 23:24
      Highlight Highlight Den grössten der "anderen" und bedrohlichsten für den Weltfrieden hast du weggelassen, USA
  • giguu 09.05.2016 19:16
    Highlight Highlight Nummer 2 wäre schön. Ich wäre aber schon zufrieden, wenn ich jeweils genügend lange TAZ hosen kriegen würde, bei denen nicht mein halbes bein nackt wird, wenn ich in die knie gehe! :( ausserdem könnte man mal die offiziere besser entlöhnen, sodass sich nicht nur überwiegend holzköpfe dafür melden ;)
  • Oberon 09.05.2016 19:06
    Highlight Highlight Ah ha, so sieht also die beste Armee der Welt aus, dann fühle ich mich ja jetzt schon viel sicherer.
  • Ruffy 09.05.2016 19:04
    Highlight Highlight Der elende Kampfrucksack der eigentlich ein alter abc Rucksack ist könnte sofort durch einen stinkgewöhnlichen Wanderrucksack ersetzt werden.
  • Olf 09.05.2016 18:48
    Highlight Highlight Wir brauchen eine Atombombe.
    • Stachanowist 09.05.2016 19:58
      Highlight Highlight Atombombe bauen und dafür die Armee abschaffen. Könnte die GSOA nicht mal etwas in diese Richtung unternehmen? 😂
    • G. Schmidt 09.05.2016 23:26
      Highlight Highlight Waren nah dran ;)
      Googlet "Lucens"
  • cheeky Badger 09.05.2016 18:45
    Highlight Highlight Socken. Jedem Rekruten ca. 5 Paar Socken verteilen. PA-Material natürlich, aus hygienischen Gründen.

    Wenn möglich gute Socken nehmen, Rohner zum Beispiel.
    Gute Socken sind essentiell für das Wohlbefinden. Jeder der nach 10 km marschieren Blasen an den Füssen hatte, wird mir beipflichten.
    Dennoch muss sich jeder Rekrut selber (teure) Socken kaufen.
    Oder ist das inzwischen anders als im Jahr 2010?
  • Töfflifahrer 09.05.2016 18:26
    Highlight Highlight Ist das nicht leicht pervers? Da weiss das VBS nicht wohin mit dem Geld und überall sonst wird gestrichen Bildung, Soziales, .....
    Die Parlamentarier die das zu verantworten haben, gehört, Entschuldigung meine Ausdrucksweise, links und rechts eine geklebt!
    • Alnothur 09.05.2016 19:42
      Highlight Highlight Das Militär weiss sehr wohl wohin mit dem Geld... das Problem ist, dass kein Übertrag gemacht werden kann. Mit dem momentanen 4.4Mrd-Budget ist es nicht möglich, die Ausrüstung nachhaltig instand zu halten. Aber man kann auch nicht alles aufs Mal sanieren und aufdatieren, eben weil kein Übertrag möglich ist, und das erst ins Budget "gequetscht" werden muss.
  • Homes8 09.05.2016 18:24
    Highlight Highlight Sobald neue Flieger bestellt sind ist das vorrätige Geld weg.
  • Humbolt 09.05.2016 18:20
    Highlight Highlight Lustig, habe heute ein paar in Uniform im Zug gesehen und mich daran erinnert wie geil die Zeit doch war. Nichts tun ausser Tessiner Sonne geniessen und dafür noch bezahlt werden! Und genau wie die Jungs heute mussten wir oft auch erst am Mo. kommen und konnten schon am Do. wieder verreisen.
    Deine Vorschläge treffen sehr wohl zu! Könnte sehr viel lernen in der Zeit. Vor allem Zwischenmenschlich.
    • giguu 09.05.2016 19:19
      Highlight Highlight Cool, bei uns kommt man am sonntag und geht am samstag morgen (wohlgemerkt im hintersten kaff der surselva). Wir hatten einen walliser, der hat freiwillig wochenend-wacht gemacht, weil er in 36h wochenende 16h zug gefahren wäre...
    • Mia_san_mia 09.05.2016 22:06
      Highlight Highlight Ja der Andere redet vom WK, da kanns mal sein, dass man Montags einrückt...
    • giguu 10.05.2016 07:39
      Highlight Highlight Ich rede auch vom WK mia...
    Weitere Antworten anzeigen
  • kEINKOmmEnTAR 09.05.2016 17:39
    Highlight Highlight Punkt 1 muss ich widersprechen, sonst sind die Ideen okay.
  • Spassvogel88 09.05.2016 17:31
    Highlight Highlight Also in paar punkten stimme ich überein..aber als füsel wachmeister hätte ich lieber eine richtige einsatzweste ein anständiger kampfruksack und anständige nachtsichtgeräte...evtl noch ein dichtes zelt und der rest ergibt sich von alleine...unser essen im wk ist mehr als gut und putzsachen gibt es auch mehr als genug! Und zu anderen fragen: ich würde einrücken im ernstfall..und was das schiessen angeht treffen meine soldaten und ich alle mehr als genug
    • goschi 09.05.2016 17:48
      Highlight Highlight Gerade am Schiesskonzept der Schweizer Armee gibt es wirklich gar nichts auszusetzen, nicht umsonst ist dieses sogar Vorbild für mehrere andere Länder, die unser Schiesskonzept für ihre Armeen direkt adaptieren.
    • ovatta 09.05.2016 19:28
      Highlight Highlight Mir wär weit wohler gewesen, hätten meine Kameraden Hellebarden statt Schiessprügel gehabt.. Was einem da alles um die Ohren geflogen ist passt ja auf keine Kuhhaut!
  • Tgiralla 09.05.2016 17:28
    Highlight Highlight Zu Punkt 3:
    Wir schaffen es in einem Pfadfinderlager (im Sommer kochen wir über dem offenen Feuer) mit 7.-/Tag/Person. Und es gibt nicht nur Herdöpfelstock und Rüebli.
    Es ist alles eine Sache des Planens und des Könnens.😉
    • _sunnyloove 09.05.2016 17:46
      Highlight Highlight Da muss ich dir zustimmen! Bin selber auch in der Pfadi und da ist das Budget weit unter dem des Militärs. Trotzdem gibt es immer feines Essen!
    • spiox123 09.05.2016 22:13
      Highlight Highlight Ich glaube aber auch nicht das ihr gleich viel Kalorien braucht wie ein Rekrut in den ersten Wochen. Zudem ist es essentiell gutes Essen zu haben für die Motivation der Rekruten
  • ovatta 09.05.2016 17:18
    Highlight Highlight Vor allem mal eine Anständige Paradeuniform! Mit Federn und Brimborium!
    Ich wurde von der halben Verwandschaft ausgelacht, dass die reiche Schweiz, ihre Beste Armee der Welt im TAZ marschieren lies!
    Wisst ihr wieviel Touris damit angelockt werden könnten, sähen alle so Fesch aus, wie die Schweizergardisten!
    • ovatta 09.05.2016 19:25
      Highlight Highlight Hach ihr Blitzer seid so herrlich Spassfrei!
    • Matrixx 09.05.2016 21:09
      Highlight Highlight Wir könnten auch die Schweizergardisten-Uniform als Standard-Uniform nehmen.

      Bringt Farbe aufs Schlachtfeld, verblüfft Gegner und widerspiegelt das Militär voll und ganz.
  • Matrixx 09.05.2016 17:16
    Highlight Highlight Dann kann ich ja getrost die Rechnung für Dienstpflichtersatz wegwerfen.
    Diese 1000 Franken werden sie nicht vermissen.

    Ich würde stattdessen das Geld lieber in Bildung und Soziales investieren. Bringt jemandem mehr, als damit 100 Magazine zu füllen und zu verpulvern.
    • Ronlinc 09.05.2016 19:02
      Highlight Highlight Ich würde auch lieber... Zum Glück können wir das nicht selber entscheiden!
    • Matrixx 09.05.2016 19:06
      Highlight Highlight Können wir.
      In einer direkten Demokratie vorallem.
      Wollen wir aber nicht, weil darum.
  • Luca Brasi 09.05.2016 17:10
    Highlight Highlight Herr Ramezani war in der Armee? Da erfüllt er ja gar nicht das Klischee des linken Journalisten, der den Militärdienst verweigert. Weiter so, Herr Ramezani! ;)
    • Kian 09.05.2016 17:55
      Highlight Highlight Es ist, wie du richtig sagst, ein Klischee;-)
    • Homes8 11.05.2016 09:05
      Highlight Highlight Dann gibts noch die Möglichkeit, dass Herr Ramezani kein linker Journalist ist.
  • Scaros_2 09.05.2016 16:57
    Highlight Highlight Was ich mich all die jahre als jungschütze und aktiver immer wieder frage - diese milizarmee - wer von denen könnte in einem notfall überhaupt solide agieren? Geschweige den schiessen?
    • goschi 09.05.2016 17:45
      Highlight Highlight Nach meiner Erfahrung, die meisten.
    • Kian 09.05.2016 17:50
      Highlight Highlight @goschi: Du hast Erfahrung mit Notfällen?
      @Scaros_2: Meinst du mit "Notfall" den Ernstfall?
    • goschi 09.05.2016 17:58
      Highlight Highlight Mit grossen Übungen und kleinen Notfällen.
      Nach meiner Erfahrung agieren schweizer Soldaten in Stressituationen allgemein sehr souverän und selbständig und wesentlich pflichtbewusster als sie es zu Hause vor Freunden oder in Internetkommentaren zugeben würden.

      Da dies nach eigenen Erfahrungen schon bei kleinen Lagen (Schutzaufgaben , Subsidiäreinsätzen, Auslandeinsätzen) funktioniert, zweifle ich nicht am grundlegenden Funktionieren im Ernstfall.

      Das soll nicht heissen, dass alles grandios ist, aber eben nicht so dramatisch schlecht wie allgemein getan wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • EnteEnteEnte 09.05.2016 16:52
    Highlight Highlight Versteh echt nicht, warum es so schwierig ist, das Geld in die Bildung zu investieren.
    Man könnte noch mehr Geld einsparen in der Armee. Weiss ja nicht recht, aber weniger WK-Wochen täten es auch. (Spreche nicht(!) aus Erfahrung, bin eine Frau ;) )

    Was ich auch noch toll fände:
    WK-Wochen dürfen durch Vaterschaftsurlaub ersetzt werden. Wird man Vater, darf man 3Wochen Vaterschaftsurlaub beantragen, dafür in diesem Jahr den WK streichen.
    Zuhause mit einem Baby ist wahrschenlich auch anstrengender als grüne Ferien.
    • goschi 09.05.2016 17:45
      Highlight Highlight Wieso entweder oder?

      Bildung ist sehr wichtig aber die Verteidigung ebenfalls, es ist auch genug Geld für beides da.
      Es wird ja immer getan, als wenn jeder Franken fürs Militär direkt einem Kindergarten entzogen würde, dem ist nicht so, vor allem da die Bildungsausgaben ein zigfaches des Militärbudgets umfassen.
    • E7#9 09.05.2016 21:41
      Highlight Highlight @clood34: Und wenn wir die ganzen Armeeauslagen (ca. 5 Mia.) der Bildung zukommen liessen, es wäre trotzdem nur ein Tropfen auf dem heissen Stein (205 Mia. waren 2015 für Bildung budgetiert). Wir hätten also etwas mehr als 2% mehr für Bildung dafür das ganze Land ohne Landesverteidigung. Das mag zwar einem Armeegegner gefallen, das rein finanzielle Argument löst sich bei genauer Betrachtung jedoch in Luft auf.
    • EnteEnteEnte 09.05.2016 23:00
      Highlight Highlight @E7#9
      Danke, wusste nicht genau über die Finanzen Bescheid (kein Sarkasmus).
      Alles was ich sehe ist, dass den Schulen immer mehr das Geld gestrichen wird und zum Beispiel nicht genügend Geld da ist für dringend benötigte Förderungen (siehe Schulische HP u.ä.).
      Und ich sehe Männer jedes Jahr mit Anschiss im Gesicht 3Wochen ins Militär gehen um nichts Produktives zu machen.
      Man könnte Geld sparen, würden diese Arbeiten oder wie erwähnt, dafür Vaterschaftsurlaub erhalten.
      Macht meiner Meinung nach mehr Sinn.
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  • reaper54 09.05.2016 16:50
    Highlight Highlight Hier noch ein paar ernstgemeinte Vorschläge... GT sowie die alte Splitters hutzweste abschaffen Platecarrier (beispielsweise eine AR500 Weste) anschaffen sowie die Kampstiefel 90 durch Lowa Taskforce Stiefel ersetzen.
    • Spassvogel88 09.05.2016 17:31
      Highlight Highlight Ks90 wurden bereits ersetzt
    • reaper54 09.05.2016 18:05
      Highlight Highlight teilweise die KS 14 sind nur eine Ergänzung und der KS 07 ist nur für Einheiten mit Gebirgsdienst.
    • giguu 09.05.2016 19:23
      Highlight Highlight Geil, endlich wieder ein accessoire, an dem man noobs erkennt. Die ganzen kevlar-helmträger kann ich im wk nicht mehr mobben, weil ich der einzige mit stahlhelm bin :(
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  • droelfmalbumst 09.05.2016 16:33
    Highlight Highlight wie wäre es denn damit mir tiefere Rechnungen zu senden für den Militärersatz? Dann wäre das Problem auch gelöst...
    • Coach Cpt. Blaze 09.05.2016 17:06
      Highlight Highlight Dabei! >.<
    • Leon1 09.05.2016 18:55
      Highlight Highlight Bin kein Fan der Armee, aber dies wäre allen (inkl. mir) die Dienst geleistet haben gegenüber ziemlich unfair. Irgendeinen Ausgleich muss es geben - über dessen Verwendung können wir natürlich diskutieren ;)
  • 7immi 09.05.2016 16:25
    Highlight Highlight der schluss, dass die armee nun wege sucht, um geld auszugeben, stimmt so nicht. wenn die armee mehr geld erhält, kann sie nach bedarf neue systeme beschaffen. diese müssen aber zuerst evaluiert werden, was seine zeit dauert. somit bekäme die armee zwar das geld, hat aber noch gar keine verwendung dafür, da man zuerst planen muss. deshalb hat man sich ja auch auf 5 mia für 5 jahre geeinigt. damit die armee planen und sich einteilen kann. jährliche schwankungen sind für ein solch komplexes gebilde sehr schwer zu verkraften.
    • Kian 09.05.2016 16:29
      Highlight Highlight Du sagst dasselbe, einfach in anderen Worten: «Wenn die Armee mehr Geld erhält, kann sie nach Bedarf neue Systeme beschaffen.» Normalerweise ist der Bedarf zuerst da, dann werden Mittel zur Finanzierung gesucht. In diesem Fall sind die Mittel da und anschliessend kann nach dem Bedarf gesucht werden.
    • 7immi 09.05.2016 16:43
      Highlight Highlight da die armee sparen muss, ist der bedarf ständig da, die finanzierung ist nun auch geregelt. dennoch braucht es nun für die evaluation zeit...

      btw: weshalb habt ihr bei der bildstrecke "rüstungsgüter a goho" nur waffensysteme abgebildet? bei 20 min sind es 33 fotos, denn es wurden auch lkws, leichte lastwagen, sanitätsfahrzeuge, sanitätsausrüstung, fa18 ersatzteile und neue radarbestandteile eingekauft. hat das einen grund?
    • Kian 09.05.2016 17:47
      Highlight Highlight Ich glaube, das geschah ohne Hintergedanken (Bildstrecke).
      Nochmal zum Bedarf: Die Armee muss gerade nicht sparen, oder nicht mehr. Klar macht ihr Budget nicht mehr ein Drittel des gesamten Staatshaushalts aus wie im Kalten Krieg. Aber das Parlament hat mehr bewilligt und durchgesetzt als vom Bundesrat beantragt.
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  • érdnA 09.05.2016 16:19
    Highlight Highlight Mein Lieblings Militär-Item: Violettes "Flauschi" :-D !
    • goschi 09.05.2016 16:46
      Highlight Highlight Der Schlumpf ist eine grandiose Beschaffung, sowas von simpel, toll, einfach praktikabel und unkompliziert.

      Ich wette dafür wurde jemand entlassen, weil es kein überteuertes massgeschneidertes Heimarbeitsprodukt für Emmentaler Witwen oder so war, kann ja nicht angehen sowas...
    • wololowarlord 09.05.2016 17:01
      Highlight Highlight FLAUSCHI!!! the hype is real
  • exeswiss 09.05.2016 16:19
    Highlight Highlight "ob er sich angesichts klammer Staatsfinanzen"

    naja das ist ja ein hausgemachtes problem, also kann man sich darüber ja nicht beschweren...
  • Yippie 09.05.2016 16:17
    Highlight Highlight Punkt 3: Ich habe im Militär bislang nur sehr selten schlecht gegessen. Aber ein höheres Budget fürs Essen würde ich sehr begrüssen, wenn es dafür weniger Polenta gibt.

    Punkt 5: Ohne Smartphones würde das Militär nochmals deutlich schlechter funktionieren als eh schon. Für jeden Soldaten ein Smartphone wäre doch auch mal was^^

    Weiterer Vorschlag: Anständige Schlafgelegenheiten in den Zivilschtutzanlagen. Mein Rücken verträgt kein Holzbrett mit einer 5-10 cm dicken Matratze.
    • Claude_M 09.05.2016 16:28
      Highlight Highlight "Mein Rücken verträgt kein Holzbrett mit einer 5-10 cm dicken Matratze." - abspecken!
    • strieler 09.05.2016 16:45
      Highlight Highlight wieso abspecken - wenn schon aufpolstern - auch mit 50kg drückt man den Schaumstoff durch..
    • Eifachöpper 09.05.2016 16:48
      Highlight Highlight Seh ich auch so, in meiner militärkarriere (karriere ist wohl etwas pbertrieben) habe ich hauptsächlich sehr gut gegessen. Nochmals ein grosses danke an all die Militärköche :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • King Le 09.05.2016 16:14
    Highlight Highlight Aber in der Bildung muss gespart werden, die ist nicht so wichtig...
    • Bowell 09.05.2016 16:58
      Highlight Highlight Genau, weil in den letzten 25 Jahren in der CH ja massiv an der Bildung gespart wurde...http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/17/blank/01.indicator.402101.4012.html
    • pamayer 09.05.2016 17:37
      Highlight Highlight Phildunng is nua wass vür raiche unt gescheytte.
      Ich pinn dum unt pleibs.
    • Bongalicius 09.05.2016 17:54
      Highlight Highlight @Bowell: Nenn mir ein Beispiel wo man ein Problem hat dass die Bevölkerung zu gebildet ist
    Weitere Antworten anzeigen
  • strudel 09.05.2016 16:12
    Highlight Highlight Auch schön wäre wenn endlich das alte GT durch eine anständige Trageinheit, wie sie bei den Amerikanern zum Einsatz kommt, ersetzt würde.
    Ausbildung durch Berufsmilitärs wäre aber wohl wirklich eine der besten Ideen.
    • Hayek1902 09.05.2016 16:19
      Highlight Highlight Wird bei Kampftruppen bereits so gemacht.
  • goschi 09.05.2016 16:12
    Highlight Highlight #2

    Bei der Verpflegung müssen wir uns nicht beklagen, es klingt auf Anhieb nach wenig, aber Verpflegungskosten skalieren stark mit der Menge, sprich mehr Verpflegte ergibt günstigere verpflegung und mit 8.50 kommt ein tauglicher Fourier sehr weit.

    Den Ausgänger würde ich komplett streichen, teures und unnötiges Utensil.
    Mir wäre hier die dänische Variante vorziehen, eine saubere und ordentliche Tarnhose zusammen mit einem schlichten beigen/grünen Hemd und bei bedarf einem Pulli drüber (also das, was berufsmilitörs schon haben), zumindest unterhalb Stabsoffizier reicht das völlig.
  • Hayek1902 09.05.2016 16:10
    Highlight Highlight 1. Die Ausbildung war bei mir ziemlich gut. Das mit den Schwankungen stimmt aber.
    2. Ich finde, die aktuelle Kleidung schützt sehr gut. (Funktionswäsche, Fleece, GoreTex, etc.)
    3. Hat man fähige Leute, gibt's auch sehr gutes Essen. Ich persönlich bekam immer gutes Essen.
    4. Funktioniert eigentlich auch gut. Man muss vielleicht auch mal von sich aus beim MatChef vorbei gehen und das Zeug holen. Da wäre es auf jedenfall und kann auch einfach organisiert werden. Material kann man auch austauschen.
    5. Lieber ein neues Funksystem, dass auch zuverlässig funktioniert (Wortwitz).
    6. Absolut richtig.
    • Venator 09.05.2016 16:18
      Highlight Highlight Unterstützte Dein Votum zu 100%!
    • Awake 09.05.2016 17:02
      Highlight Highlight Ein Funk der nicht auf jedem 4
      panzer spinnt wäre suuper 👌🏼
  • giandalf the grey 09.05.2016 16:09
    Highlight Highlight Oooooooder einfach das Geld erst dann beziehen, wenn man tatsächlich die Projekte hat und bis dann die Forschung und Bildung pushen...
  • goschi 09.05.2016 16:08
    Highlight Highlight Die Ausbildung ist für Miliz-Niveau allgemein auf sehr hohem niveau, hier würde aber wirklich aktive Unterstützung durch mehr Berufspersonal nicht schaden, viel wichtiger wären aber mehr verfügbare Übungsräume, von der KD-Anlage bis zum grossen Übungsplatz, es mangelt an allen und Ausbildung muss allein deswegen oft reduziert werden.

    Ausrüstung, ganz wichtiger Punkt, hier hinkt die Schweizer Armee mehrheitlich mittlerweile um 20-30 jahre hinterher, moderne materialien und ganzheitliche Bekleidungskonzepte mit modernem Rucksack sind hier zu nennen
    • Venator 09.05.2016 16:21
      Highlight Highlight Zum 2. Punkt läuft bereits das Projekt MBAS: http://www.he.admin.ch/internet/heer/de/home/themen/ausbildungszentren/azh/versuchsstab/versuche.html

      Geht einfach verdammt lange...
    • goschi 09.05.2016 16:41
      Highlight Highlight Ich weiss, ich war in einer Vorstufe eingebunden, sowohl IMESS als auch MBAS, was teilweise ineinandergreifen sollte, das war 2005.

      Es ist ja gut, dass etwas solides beschafft werden soll, aber langsam wird es lächerlich mit geplanter Einführung 2022. Zu dem Zeitpunkt ist das Eingeführte bereits wieder überholt, mit den aktuellen Zyklen ist die schweizer Armee offensichtlich völlig überfordert.
    • goschi 09.05.2016 16:42
      Highlight Highlight Es gäbe auf dem Markt mehrere sehr gute Bekleidungssysteme für jeden gewünschten Klimabereich, da könnte man mit praktikabel kurzen Evaluationen einfach beschaffen, am Ende bastelt man sicher wieder selbst was, wie den Rucksack90...

      Aber hey, es hat ja immer noch nicht jeder Soldat den neuen helm, also neu, den von 2004... *Kopfschüttel*

      Bei der persönlichen Ausrüstung hat die schweizer Armee echt eine völlig fehlgeleitete Strategie.
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Männer sind kein Müll

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