Schweiz

Wenn das «Schweizervolk» gegen das «Schweizervolk» entscheidet 

Die Schweizer Stimmbürgerinnen und -bürger haben die erleichterte Einbürgerung für die dritte Generation deutlich angenommen. Und damit dem rechten Kampfbegriff «Schweizervolk» einen kleinen Schlag versetzt. 

12.02.17, 16:01 13.02.17, 10:36

Selbst der Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung», deren User wir seit kurzem mit eigenem Picdump in unserer Kommentarspalte willkommen heissen dürfen, tut es. Und zwar in Zusammenhang mit der USR III, obwohl es in Zusammenhang mit der Einbürgerungsvorlage passender wäre: 

Er bezichtigt das «Schweizervolk» der Gleichgültigkeit. Und man fragt sich unweigerlich, wen er damit meint. Wer gehört dazu? Wer nicht? 

Ich heisse Thiriet. Ich bin ein Franzose der dritten Generation. Gehöre ich dazu? Vermutlich schon, weil ich könnte ja gerade so gut ein Romand sein. 

Mein Arbeitskollege heisst Külahcigil. Er ist ein Türke der zweiten Generation. Gehört er auch dazu? Vermutlich nicht. Jedenfalls nicht für diejenigen, die «Schweizervolk» sagen.

Obwohl wir beide den Schweizer Pass haben und abstimmen und wählen, würden die meisten, die «Schweizervolk» sagen, ihn als «Eingebürgerten» bezeichnen. Oder als «Papierlischweizer». 

Und all die Secondos mit B-Bewilligung, die Expats, die Pauschalbesteuerten, die Grenzgänger und anerkannten Flüchtlinge, die seit Jahren in der Schweiz leben, arbeiten, Steuern und Abgaben zahlen?

Sie gehören ganz sicher nicht dazu. Jedenfalls nicht, wenn man jemanden fragt, der «Schweizervolk» sagt.  

Eine solch willkürliche und rassistisch-völkische Zugehörigkeitsbeschränkung gehört eigentlich aus unserem Sprachgebrauch und damit unserem Bewusstsein gestrichen.

Bis es soweit ist, wird es wohl noch eine Weile dauern und bleibt noch etwas zu tun.

Aber man kann eine diebische Freude nicht verhehlen, wenn das mantrahaft beschworene «Schweizervolk» entscheidet, künftig ein bisschen weniger «Schweizervolk» zu sein. 

Und genau dazu trägt jede Lockerung der Einbürgerungshürden unweigerlich bei. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 14.02.2017 09:32
    Highlight Was soll der ganze Schwachsinn mit Generationen und Rassen, oder gar Religionen.
    Menschen kreuzen sich wie Tiere und jene die
    aus einer Zucht stammen sind psychisch und physisch überzüchtet und neigen zu Krankheiten. Wie beim Menschen!! Ein Teil der Schweiz stammt sicher aus Inzucht. Nun machen sich die Symptome breit.😎
    4 3 Melden
    • pachnota 15.02.2017 04:18
      Highlight Was für ein tiefsinniger Comment. : )
      0 4 Melden
    • malu 64 15.02.2017 14:20
      Highlight Gell! Eben Hardcore Prosa mit einer Prise Wahrheit!
      1 1 Melden
  • flausch 14.02.2017 02:02
    Highlight Wartet mal hier schreiben so viele über das Schweizervolk.
    Kann mir bitte mal jemand erklären welches hier gemeint ist? Ist es das Deutsche, das Französische, das Italienische, das Rumantsche, oder die Jenischen? Oh für Traditionalisten wären noch im Sonderangebot: Die Helvetier, die Allemannen, die Römer oder die Habsburger (das waren Aargauer und nicht Österreicher, tut zwar nichts zur sache, ist ja trozdem deutsch).

    Naja was ich sagen wollte: Ein Volk ist ein Konstrukt das sich in stetigem Wandel befindet. Mit Mythen und Moral/Religion wird es erschaffen.
    Also wo endet es? Wer definiert?
    6 1 Melden
    • pachnota 15.02.2017 04:23
      Highlight Ja es gibt tatsächlich Tendenzen, dass sich die Mentalitäten der europäischen Völker auflösen.
      Bei den Italienern etwas stärker als bei den Franzosen.
      Aus meiner Sicht, keine gute Entwicklung.
      1 7 Melden
    • flausch 15.02.2017 10:03
      Highlight Ich glaube du hast mich falsch verstanden.
      Oder willst du mir beantworten was ein Volk ausmacht? Was eine Gemeinsame Kultur ausmacht?
      Abgesehen davon verändern sich Mentalitäten von Generation zu Generation und dies zu grössten teil aufgrund des Technischen Fortschrittes.
      Meiner meinung nach ist das schlimmste was uns passieren kann ein falscher Nationalismus und da die Nation nie mit dem Volk im sinne wie du es zu begreifen scheinst überreinstimmt, ist jeglicher Nationalismus auf Geschichtsfälschung, Mythen und Ideologien aufgebaut. Das Volk und die Nation sind ein Konstrukt.
      3 1 Melden
    • pachnota 15.02.2017 15:13
      Highlight Wieso? Kann nicht verstehen wass falsch sein soll an einem gesunden Nationalismus.
      Schau die Franzosen an. Baradebeispiel für ein Volk, das stolz ist auf seine Nation.

      Ist etwas positives und gibt Identität.
      1 5 Melden
    • flausch 15.02.2017 20:57
      Highlight Könnte etwas positives sein.
      Das problem dabei ist das Identitäten ständig gestärkt werden müssen, und so geht es nicht lange bis aus einem "gesunden Nationalismus" zuerst Volkstümmelei, und danach ein totalitäres Regime wird. Um das zu erklären ist es nützlich sich anzuschauen wie der Iran in den 60/70er ausgesehen hatt und wie er jetzt aussieht. Dasselbe ist in praktisch allen Ländern anzutreffen die eine Rückbesinnung auf (vermeintlich) alte Werte erlebten. Nationalismus ist wie eine Einbahnstrasse. Alle versuchen sich zu überbieten und das Ergebniss ist zum eigentlich immer zum kotzen.
      4 0 Melden
    • pachnota 15.02.2017 23:38
      Highlight Seh Ich anders. Der Iran wurde von Chomenei zum Gottesstaat gemacht. Wir haben es hie mit Religion zu tun und das ist etwas anderes.
      Chodorofski, der Putinkritiker sagte es treffend. Die Nationen sind wie Teams im Sport. Wir sind als Menschen, nicht die besseren, aber wir messen uns mit dem anderen Nationen und versuchen besser zu sein. Im Kulturellen, Wirtschaftlichen, Sozialen und im Sport.
      Dazu braucht es eben Staaten.
      Gesellschaft ohne Grenzen funktioniert nicht.




      1 6 Melden
    • flausch 16.02.2017 06:52
      Highlight Glaubst du effektiv das Staaten (respektive Nationalistische Staaten) und Religionen keinen zusammenhang haben? Was Glaubst du wesshalb Hitler eine Pseudoreligion aufbauen musste?
      Zum Beispiel Iran: Die Haupttriebfeder war nicht die Religion sondern die bewirtschaftete Angst vor Kultur und Identitätsverlust, die besinnung auf die Religion war ein Weg den Nationalismus durchzusetzen, obwohl nur ein Teil der Bevölkerung Freude daran hatte. Aber wer mag schon "Gott" wiederstehen?
      Zu deinem Putinkritiker: Propagierter Chauvinismus ist kein Argument für Nationalismus,es ist die Wurzel davon.
      2 0 Melden
    • pachnota 16.02.2017 14:42
      Highlight Ich sehe die Alternative nicht.
      Einheitsbrei a la EU funktioniert nicht. Menschen vollen Zugehörigkeit und Identität.
      Das bietet eben der Nationalstaat.
      0 4 Melden
    • flausch 16.02.2017 15:51
      Highlight Die Eu ist auch nur eine Weiterentwicklung eines Staates.
      Das Prinzip der Eu als verbindendes glied zwischen den einzelnen Staaten wäre Positiv, das Problem aber ist das die Eu eine ersetzung der Einzelstaaten durch ein grösseres Konstrukt anstrebt.
      Meiner Meinung nach ist die einzige Lösung die erschaffung Kleinerer gebilde. Mit dem vorteil das sie weniger einfluss aufeinander nehmen können und somit eher Frieden anstreben. Jedoch ist dies nur möglich wenn generell Gleichstellung und Solidarität zwischen den Gebilden angestrebt wird. Leider nur Utopie. Zumindest in Zeiten des Nationalismus
      2 0 Melden
    • pachnota 16.02.2017 22:49
      Highlight " mit der Erschaffung kleine Gebilde"...?
      Jetzt weiss ich nicht was du meinst.
      Wir haben ja schon die kleinen Gebilde, die Staaten. : )
      0 2 Melden
  • Baccara 13.02.2017 12:56
    Highlight Der nächste Schwachsinn rollt ja schon an - Doppelbürgerschaften verbieten.

    Warum? Macht mir überhaupt keinen Sinn.
    24 5 Melden
  • piedone lo sbirro 13.02.2017 12:09
    Highlight 12.02.2017:
    JA zur erleichterten einbürgerung – NEIN zur USR III.

    ein massaker für die SVP - ein freudentag für die schweiz. in der schweiz gibt es keinen platz für gier und hass.
    ein triumpf der zivilgesellschaft über die rechtsnationale geldelite.

    freude herrscht!

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/und-jetzt-einbuergern-lassen/story/31909944#mostPopularComment
    17 6 Melden
  • SemperFi 13.02.2017 06:27
    Highlight Ich verstehe jetzt den eigenartigen Kommentar von Herrn Thiriet nicht ganz. Das krankhafte Suchen nach Rassismus, wo keiner ist, dient der Sache nicht. Es gibt genug offensichtlichen Rassismus, den es zu bekämpfen gilt. Herr Gujer nennt das Schweizervolk (ohne Anführungszeichen, ohne relativierende Zusätze) als Synonym für die Schweizer Stimmbürger. Wer abstimmen darf, ist Schweizer, basta. Was ist da rassistisch? Übrigens bezog sich Gujers Tweet aus die USR-Abstimmung.
    59 14 Melden
    • dickmo 13.02.2017 07:17
      Highlight Es erinnert mich einfach immer an Bienenvolk. Nur ist dort klar, wer dazugehört und wer nicht.
      23 40 Melden
    • SemperFi 13.02.2017 07:30
      Highlight Wir sind ja auch bienenfleissig 😄 Aber ernsthaft, der Begriff lässt sich vielfältig auslegen. Ich hab immer Mühe, wenn jemand zwischen "echten" und unechten Schweizern unterscheiden will. Aber genau das war ja im vorliegenden Tweet meines Erachtens nicht der Fall.
      13 1 Melden
    • kettcar #mo4weindoch 13.02.2017 18:21
      Highlight Semper, nach ihrer Definition wäre mein Sohn, mit sehr schweizerischen Wurzeln also kein Schweizer bis er 18 ist? :)
      0 4 Melden
    • SemperFi 13.02.2017 19:03
      Highlight @kettcar: Falsch, das hab ich nicht gesagt. Jeder der abstimmen darf, ist Schweizer (es gibt für mich keine Papierlischwyzer wie für Herrn Amstutz), aber nicht jeder Schweizer darf abstimmen (weil er eben noch nicht alt genug ist).
      8 0 Melden
  • pachnota 13.02.2017 05:20
    Highlight Verschiedene Völker haben verschiedene Eigenschaften.

    Wie man dazu kommt, dies negieren zu wollen, ist mir ein Rätsel.
    Wozu?
    36 60 Melden
    • rodolofo 13.02.2017 07:24
      Highlight Völker haben doch keine Eigenschaften!
      Aber (gewisse) Menschen haben Charakter und Rückgrat!
      Diejenigen, die Völkern Eigenschaften zuschreiben, haben meistens keinen Charakter, bzw. einen miesen und fiesen Charakter.
      Und genau DAS wollte uns der Verfasser dieses Artikels ja nahe legen!
      Du versuchst, ihn zu widerlegen, bestätigst ihn aber...
      Du verstaan? Nix verstaan.
      Jää nu.
      36 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 14:11
      Highlight Okay pachnota dann erklär uns doch mal was für Eigenschaften uns von den anderen Völker unterscheiden....

      Da bin ich gespannt..
      15 0 Melden
    • pachnota 13.02.2017 15:06
      Highlight unBerabelq

      Nein..das erklär ich dir eben nicht.
      Das ist doch genau der Punkt. Wenn du nicht in der Lage bist, diese Frage selbst zu beantworten, nützt auch keine Erklärung.

      Geh mal eine Zeit in,s Ausland, vielleicht würde dir dass auf die Sprünge helfen...
      4 29 Melden
    • pachnota 13.02.2017 15:13
      Highlight Rodolfo
      Linksextrem sein ist keine Lösung.
      Habe ich dir doch eben beschriebenen.

      Du bist das, was du bekämpfst.
      Denk darüber nach. ; )

      Und lass deinen Worten (...) Taten folgen, und wandere aus, statt hier deine Stammtischsprüche zu kultivieren.
      3 27 Melden
    • piedone lo sbirro 13.02.2017 16:38
      Highlight @pachnota

      stammtisch sprüche kultivieren?
      darin haben sie doch erfahrung - erzählen sie uns davon!
      13 2 Melden
    • pachnota 13.02.2017 16:48
      Highlight Piedone.... du tönst mittlerweile wie die männliche Tamara Funiciello..
      Tut mir leid.
      2 21 Melden
    • rodolofo 13.02.2017 17:56
      Highlight @ pachnota
      Ich war nicht nur längere Zeit im "Ausland" (eigentlich ein merkwürdiges Wort, "Ausland", ist ja auch Land da, und nicht irgendwie Wasser, oder Luft...).
      Ich bin sogar mit einer AUSSEREUROPÄISCHEN (Jesses Maria! 3 x Ave Maria, 4 Vater Unser und 5x Bekreuzigen!) verheiratet!
      Und weisst Du was?
      Alle meine kulturellen Vorurteile stimmten hinten und vorne nicht!
      Alles ist ganz anders, als das, was ich als Anfänger und Unwissende glaubte zu wissen!
      Wenn Du ein Anfänger und Unwissender bleiben willst, dann nagle Dir halt weiter Bretter vor die Stirn! Ich kann Dich nicht zum Glück zwingen.
      10 2 Melden
    • pachnota 13.02.2017 21:39
      Highlight Rodolfo
      Ja klar, aber dann nobel den Weltenbürger sein wollen...und wo am meisten?
      Na klar am Stammtisch. Und nach dem 5 Bier ist man schon fast Che Guevara gell.

      Na Prost: )
      2 12 Melden
    • rodolofo 14.02.2017 08:28
      Highlight @ pachnota
      Ich hatte gestern ein kleines Glas Bier intus, werde aber auch jetzt, am folgenden Morgen und absolut nüchtern, aus Deinem letzten Kommentar nicht schlau.
      7 1 Melden
    • pachnota 15.02.2017 04:11
      Highlight Und noch was....wenn du schon Revolution machen willst, geht dass nicht auf dem Fernsehsessel, mit einem Bier u einer Tüte Chips.
      Du musst etwas machen. Ich sag,s jetz mal einfach so frei heraus, das Wort, das du nicht gerne hörst. Du musst eine LEISTUNG erbringen.
      Käsefüsse auf dem Tisch, produziert keine grossen gesellschaftlichen Umwälzungen, von denen du hier so gerne parlierst!
      1 7 Melden
    • solani 15.02.2017 10:07
      Highlight pachnota:
      Schau.. wenn du eine sachliche Diskussion führen willst, solltest du nicht anfangen zu beleidigen. Es erinnert ein wenig an ein Kind, das "täubeled". Du outest dich als Person, die sich nicht auf eine Diskussion einlassen will und die Ohren vor anderen Meinungen und Ideen verschliesst.
      Ich persönlich habe aufgehört zu versuchen, mit Menschen wie dir Diskussionen zu führen. Deshalb ist das hier auch mein letzter Kommentar und auch eher an deine "Gesprächs"-partner gerichtet.
      5 2 Melden
  • SeKu 12.02.2017 23:55
    Highlight Vor der Abstimmung, wurde gesagt, dass alle Betroffenen doch schon faktisch Schweizer seien. Und nun dieser Text? Das passt nicht. Wurde da jemand verarscht?

    Nun gut, ich habe Thiriet's, für mich wirre, Kommentare eh noch nie verstanden.
    44 15 Melden
  • Raw Olu 12.02.2017 20:10
    Highlight SVPler sind offenbar lernfähiger als gedacht. Während bis heute morgen drittgeneratiönler burkatragende Terroristen waren, gelten sie seit Ueli Maurers Interview plötzlich als integrationsfähig. Ueli meinte aber, man müsse jetzt die doppelte Staatsbürgerschaft verbieten. Und siehe da: schon sind die SVP-Fans hier im Forum pro-Einbürgerung und kontra doppelte Staatsbürgerschaft. Die Gehirnwäsche funktioniert 😡
    96 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 21:22
      Highlight Raw Olu

      Ja das geht ruckzuck. Pawlow wäre brüskiert...
      36 5 Melden
    • michiOW 13.02.2017 07:37
      Highlight Es waren 40% dagegen, sprich mehr als die SVP Wähler hat (prozentual gesehen).

      Ueli Maurer MUSS diese Aussage bezüglich der 3. Generation machen, denn als Mitglied des Bundesrats muss er auch des Bundesrats Meinung vertreten.

      Ps: Ich habe ja gestimmt.
      4 2 Melden
    • Raw Olu 13.02.2017 09:44
      Highlight Was Maurer muss oder nicht muss, steht auf einem andren Blatt. Was er allerdings als BR nicht darf, sind Aussagen bezüglich doppelte Staatsbürgerschaft. Mit dieser Aussage hat er einmal mehr bestätigt, dass sein Parteibuch wichtiger für ihn ist als sein Amt.
      9 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 19:20
    Highlight Mal etwas für euch zum nachdenken:

    ein Schichtteam bestehend aus sieben Mitarbeitern sitzt während der Mittagspause an einem Tisch.
    Drei unterhalten sich auf Türkisch und drei auf Albanisch obwohl sich alle in Deutsch oder Mundart unterhalten könnten.
    Der siebte spricht nur Berndeutsch.

    Was denkt ihr, wie fühlt sich letzterer wenn das jeden Tag erlebt ?
    Und was denkt ihr wie er heute abgestimmt hat ?

    Beim Chef reklamieren traut er sich nicht weil man gleich als Rassist, Brauner usw hingestellt wird...
    91 149 Melden
    • oureax 12.02.2017 19:46
      Highlight 😂😂😂
      41 18 Melden
    • WEBOLA 12.02.2017 20:31
      Highlight Meine Mutter spricht mit ihrer Familie auch in ihrer Sprache und ich verstehe sie nicht. Ich könnte aber ihre Sprache lernen... Überlegen sie mal darüber ;)
      28 92 Melden
    • S.M. 12.02.2017 20:37
      Highlight Danke ...geht mir täglich so...nur mit albanisch, italienisch und spanisch. Bin einzig Schweizerin und spreche neben berndeutsch noch französisch und englisch was mir leider im Alltag nur sehr wenig nützt. Wurde schon als rassistisch bezeichnet weil ich was falsch verstanden habe... Seither schweige ich...
      50 37 Melden
    • Deathinteresse 12.02.2017 20:48
      Highlight Ich bin ein Stadtkind. In den Spielgruppe war ich als Schweizerin in der Minderheit und später in der Schule, in manchen Klassen sogar die einzige Schweizerin. Ich konnte auf Türkisch auf 10 zählen bevor ich es auf Deutsch konnte. Meine beste Schulfreundin war Albanerin. Ich hab von klein auf fremde Kulturen kennengelernt und bin dankbar dafür.
      Vielleicht redet niemand mit dir weil du eine abweisende Haltung hast. Denk du mal darüber nach!
      100 41 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 21:40
      Highlight Scroop

      Ja, das ist speziell. Ich kenne sowas von mir selbst. Ich habe mir dann gesagt, dass das Meiste was da gesprochen wurde eh nur Bullshit war und mein Senf das wohl auch nicht besser gemacht hätte. Und als ich so vor mich her schwieg, kamen die und sprachen mich an und wollten wissen, warum ich so cool still war. ;-) Wir fanden und verstanden uns. manchmal mit Händen und Füssen, aber es funktionierte.
      38 5 Melden
    • Qui-Gon 12.02.2017 21:48
      Highlight Deathinteresses Schilderung zeigt, dass das in erster Linie ein zwischenmenschliches Problem ist. Und in den Firmen von scroop und S.M. auch noch ein Führungsproblem.
      40 4 Melden
    • u.s. 12.02.2017 21:53
      Highlight "ein Schichtteam bestehend aus sieben Mitarbeitern sitzt während der Mittagspause an einem Tisch." Früher auf dem Bau haben fast alle "nur" Italienisch gesprochen.

      "Mal etwas für euch zum nachdenken:..." Meine Empathie hält sich in Grenzen, wenn man mit so einem Gschichtli Emotionen von anderen manipulieren will. Es gibt Leute, die sprechen den gleichen Dialekt, mögen sich aber trotzdem nicht und haben viel Zoff.
      71 18 Melden
    • u.s. 12.02.2017 22:06
      Highlight "Beim Chef reklamieren traut er sich nicht weil man gleich als Rassist, Brauner usw hingestellt wird... " Und was hat das alles mit der heute angenommenen Vorlage zu tun? Nichts. Es wird auch in Zukunft jedes Gesuch EINZELN geprüft, der 3. Generation... "...obwohl sich alle in Deutsch oder Mundart unterhalten könnten." Probieren Sie es doch mal mit Supervision, wenn das so ein Problem für Sie ist... Im Ernst: Ihre fiktiven Fragen sind keine echten Fragen, sondern höchst suggestive und oberlehrerhafte dazu.
      58 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 22:24
      Highlight @Death
      Keine Sorge wir kommen sonst alle sehr gut miteinander klar.
      Aber dieses sprachlich ausgegrenzt werden finde ich nicht korrekt.

      Mit meinem Kommentar wollte ich nur aufzeigen das sich ein Schweizer unter lauter Secondos durchaus auch diskriminiert fühlen kann wenn sie sich nur in ihrer Muttersprache unterhalten.
      Und wenn man dies dann kritisiert wird man gleich als Rassist abgestempelt.
      Erst recht wenn man dann, wegen genau diesen Erlebnissen jeden Tag, bei Abstimmungen ein nein in Urne legt und dann den Fehler macht dazu zu stehen.





      14 24 Melden
    • u.s. 12.02.2017 22:26
      Highlight "Was denkt ihr, wie fühlt sich letzterer wenn das jeden Tag erlebt ?"

      "Er" denkt: "Warum sind das zufällig drei Türken und drei Albaner?"

      "Und was denkt ihr wie er heute abgestimmt hat ?"

      Er denkt: "Also bloss wegen den 6 vermiese ich nicht allen anderen diese Abstimmung im Land. Und stimme ja."
      41 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 22:28
      Highlight @WEBOLA
      Ich soll deren Sprachen lernen ?
      wohl kaum.
      25 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 22:30
      Highlight @S.M.
      Tut mir leid für Sie. Ich kann es ihnen nachfühlen.
      9 11 Melden
    • u.s. 12.02.2017 22:31
      Highlight Qui-Gon: "Und in den Firmen von scroop und S.M. auch noch ein Führungsproblem." Bei scroops Geschichte denke ich auch was. Aber ich sage es nicht, man muss es herausfinden: durch Gedankenlesen... Ist das nicht spannend? ;)
      5 12 Melden
    • Butschina 12.02.2017 22:38
      Highlight Dann wäre er gut beraten, das Problem mit den anderen sechs zu besprechen. Denn wenn er nichts sagt, wissen die anderen nicht dass es ihn stört. Wen er deswegen zum Chef gehen würde, stünde er eher als Selbstbewusstseinsloser da. Das kommt normalerweise bei Chefs nicht so gut an.
      Solange er nichts sagt und versucht etwas zu ändern sollte er sich auch nicht baklagen. Ich habe solche Situationen auch schon erlebt, sprach es an und ach du Schreck, plözlich sprachen alle Deutsch.
      29 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 22:43
      Highlight @u.s.
      Ihrer meinung nach ist das also ein fiktives Gschichtli welches nichts mit der Abstimmung zu tun hat.

      Ich bin mir ziemlich sicher das ich nicht der einzige bin, der wegen genau solchen oder ählichen Erlebnissen diese erleichterte Einbürgerung nicht wollte.

      11 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 22:51
      Highlight @ u.s.
      ja zufälligerweise sind es tatsächlich türken und albaner.
      und ja, auch wenn es Schweden, Chinesen oder Amerikaner wären würde mich dieses Verhalten stören.
      8 12 Melden
    • u.s. 12.02.2017 22:59
      Highlight "Mit meinem Kommentar wollte ich nur aufzeigen das sich ein Schweizer unter lauter Secondos durchaus auch diskriminiert fühlen kann wenn sie sich nur in ihrer Muttersprache unterhalten." Das kann man ja auch gleich von Anfang an so schreiben. Daran ist doch nichts Verwerfliches. Nur "hörte" sich Ihre Schilderung zunächst so an, als ob das alles quasi Absicht der anderen 6 wäre. Und nicht irgendwie Selbstvergessenheit. Oder ein eher soziales Problem vor Ort, das sich nicht einfach durch ein Nein zu so einer Abstimmung auflöst, wo es um ein rechtsstaatliches Verfahren geht.
      17 4 Melden
    • smoenybfan 12.02.2017 23:13
      Highlight Hast du schon mit ihnen darüber gesprochen? Wir haben einen Schweden in unserer Freundesgruppe, der Dialekt praktisch nicht versteht. Wir geben uns Mühe Englisch oder Schriftdeutsch zu sprechen, aber es passiert, dass wir manchmal aus Reflex nur Mundart sprechen.
      Ich will damit sagen, dass es wahrscheinlich keine böse Absicht ist. In der Muttersprache zu sprechen ist einfach einfacher und natürlicher.
      23 4 Melden
    • speedy_86 12.02.2017 23:17
      Highlight Es ist eine Anstandsfrage, ob man so spricht dass das ganze Team es versteht oder nicht. Diese beiden Geschichten zeugen von schlechten Manieren und zeigen nicht das Verhalten der meisten Secondos und Terzos. Und manchmal bin auch ich einer von denen die seine Manieren vergisst und halt in der zweiten Muttersprache mit Landsleuten spricht, aber nur weil ich selten die Gelegenheit habe.
      20 2 Melden
    • u.s. 12.02.2017 23:21
      Highlight "ja zufälligerweise sind es tatsächlich türken und albaner.
      und ja, auch wenn es Schweden, Chinesen oder Amerikaner wären würde mich dieses Verhalten stören."

      Ja, okay, verstanden. Aber in so einer Runde mit 7 können Sie doch auch mit gutem Recht den anderen mal sagen, dass das etwas mühsam sei und auch etwas traurig, wenn Sie an diesen Gesprächen kaum teilnehmen können: "...sitzt während der Mittagspause an einem Tisch." Klar, man kann den Leuten im Land wohl kaum befehlen, wie sie in der Pause zu reden haben. Oder ob alle am gleichen Tisch sitzen müssen.
      14 3 Melden
    • WEBOLA 12.02.2017 23:37
      Highlight Nein musst du nicht. Ich wollte lediglich damit aufzeigen, dass dein Diskriminierungsszenario doch eher ein Luxusproblem ist und überall im Bereich des Lebens stattfindet und man sich deshalb nicht gleich abartig diskriminiert fühlen muss.
      6 4 Melden
    • Bolly 13.02.2017 00:23
      Highlight Nicht nur bei der Arbeit...es fängt und fing ja schon auf dem Spielplatz an, als ich dazumal mit meinem Kind dahin ging. Ich konnte mich mit keiner Mutter unterhalten, keine sprach CH. Ich fühlte mich echt fremd im eigenen Land. Nicht nur da...habe schon Mühe damit. Mein Kind in der Klasse drei die richtig CH sprechen, alle anderen 20 haben einen Akzent. Ich vermisse den reinen Dialekt. Sorry ist mein Empfinden. 😐
      10 21 Melden
    • u.s. 13.02.2017 00:47
      Highlight "Ich konnte mich mit keiner Mutter unterhalten, keine sprach CH." Das kann tatsächlich ein Problem sein. Aber machen Sie sich bitte keine Illusionen darüber, wenn alle CH sprechen u. Sie alles verstehen von allen Eltern u. deren Kindern, dass das einfach so eine heile Welt sei. Das tönt jetzt ev. sehr zynisch: Aber mitunter ist es auch "gut", wenn man nicht alles versteht. Ganz nach dem Motto: "Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss." Oder fanatisch oder sonst was. "Ich vermisse den reinen Dialekt. Sorry ist mein Empfinden." Pflegen Sie den. Aber auch CH ist keine Einheit diesbezüglich.
      5 8 Melden
    • u.s. 13.02.2017 01:01
      Highlight "Mein Kind in der Klasse drei die richtig CH sprechen, alle anderen 20 haben einen Akzent. Ich vermisse den reinen Dialekt. Sorry ist mein Empfinden." Vergessen Sie einfach nicht: Man kann eigentlich in jeder Sprache der Welt gewisse physikalische Erkenntnisse ignorieren. Wie zum Beispiel: Dass das Leben auf der Erde wohl kaum gemäss manchen religiösen Texten entstanden ist. Grundgesetze der Physik zum Beispiel ändern sich nicht einfach, nur weil jemand eine andere Sprache (im engen Sinne des Wortes) spricht. Die Schwerkraft wird nicht unwirksam, nur weil Sie z.B. Ihren Dialekt lieben.
      9 6 Melden
    • u.s. 13.02.2017 01:39
      Highlight @Bolly:
      Das zum Beispiel können Sie in alle Dialekte und Sprachen der Welt übersetzen. Aber alle Religionen der Welt werden (gelinde geschrieben) kaum Freude daran haben:
      Stirbt mit der Sonne die Erde?


      Zwar weiss die Naturwissenschaft mit ihrem "Urknall" ja auch nicht so viel vom Anfang der Welt zu berichten. Und kamen auch auf der Erde Diktaturen raus, wenn man Religion unterdrücken will u. das Bedürfnis von Menschen danach (oder der Frage nach dem Sein/Nichtsein nach dem Tod). Aber zumindest in CH-Volksschulen ist Naturwissenschaft ein Thema.
      2 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 04:47
      Highlight Beim chef reklamieren wäre auch etwas arm! Ich würd in der situation gleich sagen: "iu giele! dir heit scho grafft dasi bi euem gschnurr nid stige?? Wär seit mr das dr mi nid vou abelööt hie? U vilich nimmts ou wunger?"

      Meistens ist die sache dann geklärt...

      Oder das ganze auf spanisch. Damits sies nicht verstehen und gleich nachempfinden können...
      15 1 Melden
    • Deathinteresse 13.02.2017 07:18
      Highlight scroop, du fühlst dich ausgeschlossen, schon klar. Mag ja niemand. Dein passiv-aggressives "Nein" an der Urne wird allerdings an deiner Situation nichts ändern und dein Frust dadurch auch nicht kleiner. Sag doch mal was! Vorallem wenn du sagst, ihr kommt sonst gut miteinander klar. Die machen das ja wohl kaum um dich bewusst auszugrenzen.
      7 1 Melden
    • ovatta 13.02.2017 09:25
      Highlight Bring einfach mal ne feine rüeblitorte mit.. (eine kiste bier ist wohl je nach branche auch ok)
      2 0 Melden
    • Baccara 13.02.2017 12:51
      Highlight ..wie froh bin ich, spreche ich 6 Sprachen. Irgendeine davon werden die sechs nämlihc nicht verstehen, wenn ich ihnen etwas erklären muss.. :-)

      Nein, ohne Kindergarten: Warum spricht er seine Pausengschpänli nicht einfach darauf an? Irgendwie tscheck ich es nicht. Die Probleme sind meist hausgemacht, weil man nicht miteinander redet. Beide Seiten.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 20:09
      Highlight aaalso...eins vorweg. das Thema ist vorerst gegessen für mich...
      Ein Grund dafür ist, das offenbar jemand anderes das gleiche erlebt wie ich aber schneller gehandelt halt als ich.

      Ausserdem haben mir die Ausländer (ja sie haben sich selber so bezeichnet) heute so herrlich die Leviten gelesen wegen der Einbürgerungsabstimmung das ich gar nicht mehr böse sein konnte.

      Ihre Aussagen war für mich doch sehr erstaunlich gerade weil sie ja selber Ausländer sind.
      Manch einer würde schon fast als SVP'ler durchgehen wenn der Akzent nicht wäre.

      2 0 Melden
    • u.s. 13.02.2017 23:54
      Highlight @scroop: "Ihre Aussagen war für mich doch sehr erstaunlich gerade weil sie ja selber Ausländer sind." Immerhin nicht Ausserirdische.. ;)
      3 1 Melden
  • zombie woof 12.02.2017 19:18
    Highlight Tja liebe SVP, neben dem Volch gibts immer noch das Volk, und das ist gut so!
    78 17 Melden
  • amazonas queen 12.02.2017 18:33
    Highlight Glarner wird Konsequenzen ziehen. Er wird das Volk austauschen lassen.
    120 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 19:03
      Highlight HIHIHI. Ja, dieses Vorhaben wäre ihm durchaus zu zu trauen. Make Oberwil-Lieli great again! ;-)
      83 8 Melden
    • Mary Poppins 12.02.2017 19:40
      Highlight Kommentar des Tages 😂 👌
      38 7 Melden
    • Duweisches 13.02.2017 08:51
      Highlight (Übrigens hat Oberwil-Lieli der erleichterten Einbürgerung zugestimmt 😉)
      8 0 Melden
  • Thinkdeeper 12.02.2017 18:30
    Highlight Nun die SVP Vorzeigeschweizer Blocher, Estermann und andere sind Papierschweizer die andere das selbe Recht vorenthalten wollten.
    Meines Wissen zugewanderte Schwaben, Slowaken und keine von Pfiffers oder von flueh etc..
    Offensichtlich ist jedes Mittel, auch Rassimus Recht um den Wert des eigenen Besitzstandes zu wahren.
    Ich denke nicht, dass Sie etwas gelernt haben, lasse mich aber gerne überraschen..
    65 20 Melden
    • Fairness_3 12.02.2017 23:02
      Highlight Yvette Estermann war übrigens für die erleichterte Einbürgerung nur so nebenbei.
      23 1 Melden
  • Mahagoni 12.02.2017 18:23
    Highlight Schöner Kommentar!
    32 17 Melden
  • Amanaparts 12.02.2017 18:21
    Highlight Tja, wir sind gekommen um zu bleiben. Keine Angst, wir bringen Geschenke: Freundschaft, Liebe, Farbe, Kultur, Essen, Sprachen und Fertigkeiten. Ihr habt nichts zu befürchten und es gibt nichts zu verlieren.
    128 21 Melden
    • Charlie Brown 12.02.2017 18:45
      Highlight Es gibt sogar zu gewinnen.
      66 15 Melden
    • Deathinteresse 12.02.2017 20:49
      Highlight ❤️
      Die Schweiz wär so öde ohne euch!
      35 10 Melden
    • pachnota 13.02.2017 05:32
      Highlight Und wir bringen auch etwas Gewalt auf die Strasse.
      (darf nicht fehlen)
      9 46 Melden
    • Duweisches 13.02.2017 08:52
      Highlight Die war schon vorher hier, tut mir leid wenn ich ihr Weltbild zerstöre...
      10 2 Melden
    • piedone lo sbirro 13.02.2017 12:58
      Highlight @pachnota

      ich hoffe sie konnten gestern wenigstens das sonnige wetter etwas geniessen... :-)

      woher stammt eigentlich ihr abgrundtiefer fremdenhass? welche persönlichen negativen erfahrungen haben sie denn mit ausländern gemacht, dass sie ständig die pauschalen vorurteile und hassparolen der SVP nachplappern?

      die SVP grenzt aus, verhöhnt und diffamiert seit 30 jahren, aber sie haben noch zu keinem ausländer problem etwas konstruktives beigetragen. reine problem bewirtschaftung und stimmenfang.

      merken sie das nicht? wäre es nicht an der zeit ihre haltung zu hinterfragen und zu überdenken?
      9 0 Melden
    • pachnota 13.02.2017 21:30
      Highlight Und, hätte ich fast vergessen, sie bringen eine starke Belastung des Sozialstaas!
      0 12 Melden
    • Duweisches 14.02.2017 00:01
      Highlight Ja, der Bund gibt jährlich knapp eine Milliarde für die Sozialhilfe im Asylwesen aus. Verglichen mit den allgemeinen Ausgaben des Bundes relativiert sich das aber, alleine mit Tabaksteuern zum Beispiel nimmt der Bund mehr als Zwei Milliarden ein...

      Und hier, wenn auch natürlich auf Deutschland bezogen, ein längerfristiger Ausblick auf die finanziellen Auswirkungen von Flüchtlingen.

      http://blog.zeit.de/herdentrieb/2015/10/22/fluchtlinge-nutzen-mehr-als-sie-kosten_8966

      Ich muss zugeben, eventuelle Ergänzungsleistungen im Alter sind nicht eingerechnet, wir sprechen hier von max. 100'000/Kopf.
      2 0 Melden
    • pachnota 15.02.2017 04:05
      Highlight Und noch was....im Fall von Köln, sexuelle Belästigungen und eine Polizei, die unter dem Deckel halten will.
      0 9 Melden
    • Amanaparts 15.02.2017 07:37
      Highlight 😘
      5 0 Melden
    • pachnota 15.02.2017 16:51
      Highlight Und Lehrein nicht die Hand geben wollen...gehört dass jetzt auch noch dazu?
      0 9 Melden
    • Charlie Brown 15.02.2017 18:27
      Highlight Ui, pachnota, bist du bald fertig mit dem Parteiprogramm runterbeten?
      5 0 Melden
    • pachnota 15.02.2017 23:41
      Highlight Brown... und ich dachte schon du wolltest dich ändern.
      Hast du ja selbst gepostet.

      Aber eben der Geist ist willig aber das Fleisch zu ist schwach....
      0 9 Melden
    • Amanaparts 16.02.2017 00:00
      Highlight @Pachnota xoxo
      4 0 Melden
    • Charlie Brown 16.02.2017 06:58
      Highlight Besser als das Fleisch ist willig und der Geist ist schwach...
      5 0 Melden
    • piedone lo sbirro 16.02.2017 08:25
      Highlight @pachnota

      liefern sie mal inhalte/argumente und beantworten sie endlich die an sie gestellten fragen!

      woher stammt eigentlich ihr abgrundtiefer fremdenhass? welche persönlichen negativen erfahrungen haben sie denn mit ausländern gemacht, dass sie ständig die pauschalen vorurteile und hassparolen der SVP nachplappern?

      die SVP grenzt aus, verhöhnt und diffamiert, aber sie haben noch zu keinem ausländer problem etwas konstruktives beigetragen. reine problem bewirtschaftung und stimmenfang.

      merken sie das nicht? wäre es nicht an der zeit ihre haltung zu hinterfragen und zu überdenken?
      5 0 Melden
    • pachnota 16.02.2017 22:58
      Highlight Piedone... dier kann nur ein Therapie helfen.
      Im Moment brauchst du diese Partei (SVP) mehr als du denkst. (Das musste ich überigens schon dem Pensionär Lovend erklären' er ist da im gleichen Spital krank wie du)
      Du brauchst jemand, den du hassen kannst. Dies ist eine Methode um Selbsthass zu transformieren.
      Ohne SVP würdest du vermutlich implodieren.
      Ich werde dir gelegentlich Techniken posten,
      wie du aus dieser Sackgasse rauskommtst.
      1 8 Melden
    • pachnota 17.02.2017 14:09
      Highlight Piedone
      ich vesuche nur Verantwortung zu übernehmen. Wenn sie pausenlos Leute in unser Land lassen, hat dies auch negative Konsequenzen.
      Fremdenhass habe ich noch nie verspürt, eher im Gegenteil fremde Kultur finde ich spannend. Ich bin aber in der Lage, etwas zu kritisieren, wenn es mir nicht gefällt.

      Mein eigener Sohn ist überigens Italiener.

      Der "abgrundtiefe Fremdenhass" den sie bei mir suchen, ist, ihr eigener Innerlicher Hass, für den sie eine äusserliche Projektionsfläche suche, damit es Ihnen besser geht.

      Mit Realität, haben solche Projektionen, nichts zu tun.
      1 7 Melden
    • Charlie Brown 17.02.2017 16:54
      Highlight @pachnota: Fassen wir mal zusammen...

      Dein Sohn ist Italiener. Er ist in dem Fall für folgende Misstände in der Schweiz mitverantwortlich:

      ...etwas Gewalt auf die Strasse.

      ...eine starke Belastung des Sozialstaas!

      ...sexuelle Belästigungen und eine Polizei, die unter dem Deckel halten will.

      ...hat dies auch negative Konsequenzen.

      Hast du dir schon einmal überlegt, deinen Sohn (allenfalls präventiv) ausschaffen zu lassen und damit die Schweiz zu einem besseren Ort zu machen?
      6 0 Melden
    • pachnota 18.02.2017 00:09
      Highlight Habe und hatte noch nie etwas gegen Ausländer die sich hier ok betragen.
      Aber die mühsamen und offensiv religiösen, sowie die kriminelle, können gerne gehen.
      0 6 Melden
    • Charlie Brown 18.02.2017 10:32
      Highlight Ich bin ja kein Rassist, aber...
      4 0 Melden
    • Duweisches 18.02.2017 10:54
      Highlight Ich habe auch nichts gegen Schweizer, aber die, die andere Menschen schlechter behandeln aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft oder Religion können gerne gehen, wohin auch immer...
      Genau so wie die mühsamen und offensiv religiösen, sowie die Kriminellen. Was haben diese Dinge damit zu Tun ob man Schweizer ist oder nicht? Weisses Arschloch, schwarzes Arschloch, christliches, muslimisches oder jüdisches Arschloch, Schweizer oder nicht, es bleibt ein Arschloch. Man kann all diese Löcher nicht mögen, aber sie haben die gleiche Daseinsberechtigung wie alle anderen.
      6 0 Melden
    • pachnota 18.02.2017 14:20
      Highlight Brown.
      In der Psychologie, gibt es eine neue Erscheinung:
      der "Negativrassist"
      Dies ist jemand, der gleiche ist, wie ein Rassist, nur eben Seitenverkehrt.

      Er sieht überall, (eingebildeten) Rassismus.
      Und verfolgt andere in krankhafter Art und Weise.
      Interessant...gell?
      0 7 Melden
    • Charlie Brown 18.02.2017 17:19
      Highlight @pachnota: Lies doch mal deine Kommentare zum ursprünglichen Statement. Du verunglimpfst pauschal alle Ausländer, in dem du sie z.B. für mehr Gewalt auf den Strassen versntwortlich machst. Das ist wenn nicht explizit rassistisch doch sehr fremdenfeindlich. Um das zu erkennen muss man nicht "Negativrassist" sein - ein Begriff der übrigens google noch nicht kennt. Hast du das heute erfunden?
      5 0 Melden
    • Duweisches 18.02.2017 18:42
      Highlight Das sagt einiges :*D
      1 1 Melden
  • SuicidalSheep 12.02.2017 18:18
    Highlight Für mich gehört jeder zur Schweiz, der seine Rechte und Pflichten wahr nimmt. Die Stimmbürger/innen haben heute richtig entschieden.
    98 10 Melden
  • DerRaucher 12.02.2017 18:01
    Highlight Das absolute hoch der SVP scheint definitiv vorbei zu sein. Während vor ein paar Jahren die Mitte Wähler sich noch eher nach rechts orientiert haben, tun sie das nun eher nach links. Wahrscheinlich wurde vielen klar, das von rechts zwar viel Polemik und Panikmache kommt, aber es im Endeffekt keine konkreten Lösungen bringt. Dazu ist die SVP momentan von mehr peinlichen Figuren geführt als auch schon. Alleine Glarner schiesst den Vogel schon ab.
    93 14 Melden
    • michiOW 13.02.2017 07:45
      Highlight Die Mitte tendiert garantiert nicht nach links😂.

      Die SVP und FDP sind aber noch immer im Siegesrausch und nutzen die Mehrheit im Parlament gnadenlos aus, um völlig überrissene Dinge zu tun.

      Zum Glück gibt und nimmt as Volk die Macht mehr als nur all vier Jahre mit den Wahlen. So können wir solche Eskapaden wie von der derzeitigen Rechten in Grenzen halten.
      2 0 Melden
  • Neruda 12.02.2017 18:00
    Highlight Ist ja unbezahlbar wie die rechten Rassisten heute am rumheulen sind wegen der erleichterten Einbürgerung xD
    66 18 Melden
    • michiOW 13.02.2017 07:46
      Highlight Wenn du Glarner als Rassisten bezeichnest, verstehe ich dies, doch ich hoffe, du bezeichnest nicht die 40%, welche ja gesagt haben als Rassisten.

      Ps: Ich habe ja gesagt.
      4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 17:50
    Highlight Meiner Ansicht nach, sollte es nur einen Ausweis geben: Den des universalen Weltbürgers.
    84 40 Melden
    • Gilbert Schiess 12.02.2017 18:08
      Highlight Dies ist evolutionstechnisch fürnden Homo Sapiens und seine stamesgeschtlichen Vorgänger, nicht möglich. - Leider!
      Ihr Namensgeber hätte dies gewusst.
      20 28 Melden
    • Hierundjetzt 12.02.2017 18:11
      Highlight Und jetzt denken wir gemeinsam Dein Argument zu Ende.

      Wie lange können Deine Eltern unter der Prämisse noch den Gymer bezahlen?

      1 Jahr, 2 Jahre? Danach nivelieren wir uns nach unten, den 99 % der Weltbevölkerung möchten auch so Leben wie wir.
      26 39 Melden
    • poga 12.02.2017 18:30
      Highlight Ich bin sofort deiner Meinung. Einzige Bedingung: Ich bin in keinster Weise für das Wohl oder Leid meiner Mitbürger verantwortlich.
      15 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 18:47
      Highlight Hier und jetzt

      Bist Du sicher, dass 99% der Weltbevölkerung so leben möchte wie wir? Ich habe da meine Zweifel. Siehe etwa die Selbstmordrate in der Schweiz. Eher möchten 100% der Weltbevölkerung gut leben. Gut leben bedeutet für mich: Ein gesundes Zuhause, gutes Essen, gute Gesundheitsvorsorge, Zugang zu Bildung und Kultur und Kunst, vernünftige Arbeitsbedingungen, ein faires Einkommen und Freude an diesem Dasein ganz allgemein. Der Homo sapiens sapiens könnte das durchaus verwirklichen und weiterentwickeln. Der Homo Lupus Luxus muss einfach ein wenig in seine Schranken verwiesen werden.
      61 14 Melden
    • mfur 12.02.2017 19:01
      Highlight hierundjetzt:
      "Danach nivelieren wir uns nach unten"

      Genau das wäre dringend mal nötig, damit endlich auch diese 99% mal ein bisschen mehr vom ganzen Kuchen abbekommen!
      37 11 Melden
    • Feihua 12.02.2017 20:37
      Highlight Ein gutes, faires und funktionierendes Modell für die ganze Welt würde wohl erst möglich, wenn die Verantwortlichen (wir alle) erst nach dem Aufbau des Sytems wüssten, wo und in welcher gesellschaftlichen Schicht wir danach zu leben hätten.

      6 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 21:04
      Highlight Feihua

      Das Schichtendenken und Klassendenken sind ja beide eben die Stolpersteine des Kapitalismus' und des Kommunismus'. Wenn wir begreifen, das ein Hirn ohne Darm und umgekehrt nicht funktionieren kann, dann kommen wir dem Wesen Mensch und allem Leben ein wenig näher. Hierarchie ist ein gedankliches Konstrukt und kann neu konstruiert werden. Umfassend. Alle Organe sind bedeutend im Körper des Menschen und im Organismus, der sich Menschheit nennt. Wenn wir etwa Trumpmauern oder Oberwil-Lieli Stacheldrahtzäune bauen, befördern wir geistig globale Verkalkung. Wir brauchen gesunde Durchblutung.
      12 2 Melden
    • michiOW 13.02.2017 07:55
      Highlight Ich wünsche dem Sozialismus in Person einen guten Morgen. Es ist eine ubestfitten tolle Idee, jedoch unmöglich umzusetzen. In einer kleinen Gruppe mag dies evtl. funktionieren, doch sobald nicht jeder jeden, wird es einem unmöglich, alle gleich zu behandeln.
      1 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 17:46
    Highlight @ericgujer
    #USR3 Der Geldadel geht manchmal bemerkenswert gleichgültig mit den Grundlagen der Gerechtigkeit um. So bad.
    90 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 17:44
    Highlight Naja... vom schweizervolk spreche ich. Und meine damit die Schweizer die sich an der VOLKsabstimmung beteiligen können (dürfen, sollen usw.) In das Wort so ne rechtsaussen oder konservative Kompononte reininterpretieren find ich e bizeli gesucht... (bin übeigens Mexikaner 2. Generation. Oder auch Osterreicher 2. Generation. Oder Deutscher, Spanier und Franzose 3. Generation... je nach Sichtweise) aber der Kommentar von Gujer (was ist den DAS für ein Name???) Es sei Gleichgültigkeit ist anmassend und überheblich....
    48 5 Melden
  • ponebone 12.02.2017 17:37
    Highlight @dickmo
    Ist ein bisschen offtopic, aber seit wann bist du Chefredaktor? Habe ich irgendwie nicht mitbekommen. Herzliche Gratulation, in dem Fall.
    Hiess es nicht mal nach dem Abgang von Hansi dass der Junior von Wanner als Nachfolger installiert würde? Hab ich was verpasst?
    16 2 Melden
    • dickmo 12.02.2017 17:53
      Highlight @ponebone: Michael Wanner macht CEO, ich mach Chefredaktor. Vorher waren beide Funktionen in Hansi Voigt vereint. Seit 1. Juli 2016 ist das jetzt nicht mehr so.
      35 2 Melden
    • ponebone 12.02.2017 21:06
      Highlight Alles klar, merci für d Antwort
      5 0 Melden
    • dickmo 12.02.2017 22:07
      Highlight Pleasure.
      3 2 Melden
  • Herzquotient 1.26 (+0.05) 12.02.2017 17:33
    Highlight Schön und gut, aber der Aufhänger ist hanebüchen. Guyer bezieht sich ja auf die USR3 und in diesem Zusammenhang verwendet er Schweizer Volk als Kurzform von Schweizer Stimmvolk und damit schlicht neutral. Richtige Aufhänger gäbe es ja zu hauf. Die SVP hat zum Beispiel mal definiert dass nach 1980 eingebürgerte Schweizer 2.ter Klasse sind... da gehört dein Kommentar hin.
    32 4 Melden
  • MajaW 12.02.2017 17:32
    Highlight Es kennt doch jeder einige nette Leute in dritter Generation und wundert sich: Was ehr send kä Schwyzer??!!
    Der nächste Schritt wäre fällig: wer hier geboren ist, wird auch erleichtert eingebürgert.
    52 16 Melden
    • Thinkdeeper 12.02.2017 18:33
      Highlight Wer hier geboren ist ist Schweizer.
      Sollte so sein wie in vielen Länder auch.
      Punkt.
      38 19 Melden
    • Baccara 13.02.2017 12:53
      Highlight Nenne mir die Länder, Thinkdeeper! 'Nur' geboren werden in einem Land bringt dir in den meisten Fällen nicht viel!
      0 0 Melden
    • Thinkdeeper 13.02.2017 21:38
      Highlight @Baccara....Frankreich, USA,Kanada u.v.m
      0 0 Melden
  • malu 64 12.02.2017 17:31
    Highlight Jeder Schweizer hat das Glück, das er nicht 400 km nördlich oder 400km südlich zur Welt gekommen ist, oder so ähnlich.
    49 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 21:33
      Highlight Yep!
      6 1 Melden
    • michiOW 13.02.2017 17:44
      Highlight Wo und ob man geboren wird ist Glücksache, wer meine Eltern sind, bzw. welcher Ethnie ich angehöre nicht.

      Das Lieblingsspiel der Linken zieht also nicht so ganz wenn sie sagen, dass man gerade so gut ein armes, asiatisch stämmiges Kind in einer Mine sein könnte.
      0 2 Melden
    • malu 64 14.02.2017 03:47
      Highlight MichiOW Dümmer wenn du auf eine Mine trittst.
      1 1 Melden
    • michiOW 14.02.2017 05:35
      Highlight Pardon mahu, aber ich verstehe deine Aussage nicht. Bitte Drücke dich klar aus.

      So könnte man ja meinen, dass du gerne Schulter isst...
      0 0 Melden
  • Majoras Maske 12.02.2017 17:30
    Highlight Die Bevölkerung der Schweiz hat sich schon immer vielfältig definiert und das ist auch gut so. Die Rechtsnationalen mögen sich selbst damit belügen, die einzig wahren Vertreter des Volkes zu sein, aber die Wahrheit wird das nie sein.
    53 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 17:27
    Highlight Ich würde in den Entscheid von heute nicht allzu viel hineininterpretieren. Wenn das Thema nicht allzu emotional aufgeladen ist, dann sind Herr und Frau Schweizer noch recht pragmatisch in ihren Entscheidungen.
    30 1 Melden
  • Widmer 12.02.2017 17:26
    Highlight Kuriose Sicht. Das Schweizervolk gab es, gibt es und wird es weiterhin geben. Wer sich einbürgert, ist Schweizer. Ist das für Watson zu kompliziert?
    22 11 Melden
    • dickmo 12.02.2017 17:51
      Highlight @Widmer: Gar nicht. Es geht nur drum, den völkischen Sprachgebrauch in Bezug auf unsere Schweizer Gesellschaft wegzubringen. Wir sind hier nicht in den 20/30ern in KuK/NS-D.
      30 24 Melden
    • Neruda 12.02.2017 18:11
      Highlight Das bedingt aber, dass man die Nation Schweiz genau definiert hat. Ein Staat ist ein imaginäres Konstrukt und kein physisches Gebilde. Daber kann es auch vielseitig definiert werden.
      Buchtipp: Die Erfindung der Nation von Benedict Anderson
      5 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 18:41
      Highlight Darf ich jetzt nicht mehr vom Schweizer Volk reden ohne gleich in die Nazi Ecke gestellt zu werden? Sorry Dickmo, ich werde den Begriff weiterhin gebrauchen.
      15 8 Melden
    • road¦runner 12.02.2017 18:46
      Highlight dickmo nutzt den Ausdruck "Schweizer Gesellschaft" und man fragt sich unweigerlich, wen er damit meint. Wer gehört dazu? Wer nicht? ;-)

      Man kann überall etwas negatives sehen oder hinein interpretieren, wenn man denn will.
      9 2 Melden
    • dickmo 12.02.2017 18:52
      Highlight @Zipfelmütze: Von mir aus. Aber nicht hier, bitte.
      12 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 19:09
      Highlight Sprachpolizist dickmo. Lies mal die Verfassung dort kommt der Begriff Volk auch vor. Und schau mal auf den dt. Reichstag. Sind deswegen alle Deutsche Nazis? Darf also kein Bürger sich mehr als Angehöriger eines Volkes bezeichnen? Egal welches Land? Weltfremd to the core. Neusprech braucht definitiv niemand
      18 12 Melden
    • WEBOLA 12.02.2017 23:51
      Highlight Höh tut mir leid das verstehe ich nicht. Was hat "Schweizer Volk" mit rechts zu tun, was ist daran falsch? 🤔
      7 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.02.2017 04:39
      Highlight Also dickmo, auf road runner dürftest du auch kurz eingehen. Denn sind junkies alkis und sozempfänger nicht teile der gesellschaft weil sie ja keinen konstruktiven beitrag leisten?

      Also ich glaube du vermischt/verwechselst volk in im völkischen genetisch reinem sind und/mit volk im sinne einer bevölkerung....

      Oder wie siehst du es z.B. Mit den Basken oder den Chiapas oder Palästinensern? Ist Volkszugehörigkeit nur regional verwerflich? Kann ein Land/Region nicht heterogen bevölkert sein und somit dessen Volk verschieden?
      5 0 Melden
    • Schlumpfinchen 13.02.2017 08:08
      Highlight @Zipfelmütze: der Reichstag heisst heute Bundestag und ist das deutsche Parlament. Keine Ahnung was du damit sagen willst.
      Zum Thema: wieso müssen wir immer zwischen Eidgenossen, Schweizern, Papierlischweizern und weiterem unterscheiden? Wer entscheidet, wer wo dazugehört? Sobald jemand eingebürgert wurde ist er für mich sicher ein Schweizer. Manche schon davor, denn die meisten Secondos und Terzos die ich kenne werden schief angeschaut wenn sie sagen, dass sie keine Schweizer seien, da man ihnen dies nicht anmerken würde.
      0 2 Melden
    • pachnota 15.02.2017 04:45
      Highlight Also ich kenne niemand, der von " Papierlischweizern' spricht. Der Ausdruck wurde doch erst von Thiel lanciert, als er Schawinski fragte od er sich als papierli Jude sehe.

      Ich glaube, es gibt aber Vorbehalte, gegenüber Eingebürgerten, wenn sie sich nicht nach hiesigen Gepflogenheiten verhalten.
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.02.2017 17:51
      Highlight Meine Mama hat sich in den achzigern selber scherzhaft als papierlischweizerin bezeichnet...

      Gängiger begriff.

      Thiel hat sich wohl daran angelehnt um Schawinski zu unterstellen er habe nichts mit der Kultur der Juden zu tun...
      1 0 Melden
  • Floue98 12.02.2017 17:18
    Highlight Jetzt bekommt das Militär wohl auch wieder genügent Leute, weil wir ja sonst zu wenig haben.
    XD
    9 34 Melden
    • SilvanB 12.02.2017 17:37
      Highlight Die Anzahl ist nicht Massgebend, eher die Qualität. Aber ja denke die physische und psychische Qualität nimmt mit der fortlaufenden durchmischung der Gene eher zu. =)
      29 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 19:10
      Highlight Die physische leider nicht. Hat was mit Wohlstand zu tun, weniger mit Herkunft
      4 6 Melden
    • Schlumpfinchen 13.02.2017 08:12
      Highlight @Zipfelmütze: vin Natur aus sind wir so "programmiert", dass wir uns möglichst durchmischen um Inzest zu vermeiden. Also hat es klar physische Vorteile. Informier dich doch mal über Probleme diesbezüglich von Völkern und Gruppen, die sich abgeschottet haben oder abgeschottet gelebt haben.
      1 0 Melden
  • Mizzi 12.02.2017 17:05
    Highlight “Eine solch willkürliche und rassistisch-völkische Zugehörigkeitsbeschränkung gehört eigentlich aus unserem Sprachgebrauch und damit unserem Bewusstsein gestrichen.“

    Das ist ein gefährlicher Satz, da Sie sich in dem Fall nicht als Teil des “Schweizervolkes“ sehen.

    Vielmehr müsste man einmal diskutieren, was es für eine Person heissen soll, wenn sie zu unserer Gesellschaft will

    Meiner Meinung nach sollte man den eingebürgerten keine Möglichkeit zur Doppelbürgerschaft geben. Wer denn Pass will soll sich auch zu unserer Gesellschaft bekennen. Ohne Raclette an einem Jassturnier essen zu müssen.
    36 74 Melden
    • Rendel 12.02.2017 17:31
      Highlight Wer hier lebt, arbeitet, Steuern zahlt, Kinder bekommt, freiwilligen Arbeit leistet, Nachbarschaft und Freundschaften pflegt, gehört klar zu unserer Gesellschaft. Wieviel Bekenntnis wollen sie noch?

      In manchen Ländern ist es übrigens ziemlich schwierig seinen Pass abzugeben. Den kann man nicht einfach mit der Post zurückschicken.
      35 9 Melden
    • Qui-Gon 12.02.2017 18:06
      Highlight dieses " Dann sollen sie ihren alten Pass abgeben." ist so kleingeistig. Nehmen sie Ihnen etwas weg? Wieso verstehen diese selbst ernannten Superschweizer nicht, dass man eben zwei Herzen in der Brust haben kann? Fühlen Sie sich mit Ihrer (zufälligen) Herkunft derart exklusiv?
      29 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 18:06
      Highlight Und in manchen Ländern kannst du den Pass überhaupt nie erlangen
      11 3 Melden
    • Mahagoni 12.02.2017 18:12
      Highlight Das ablegen der Doppelbürgerschaft sagt zwar nicht zwingend etwas über die Bekenntnis zu einem Land aus, ist aber nach wie von symbolischer bedeutung, genauso wie die Eheschliessung nichts über die Treue aussagt aber eine symbolische aussagekraft besitzt.

      Wichtig ist mir dies, als einer der seine Identität nicht über seine Herkunft definiert, nicht, aber für diejeniegen mit dem Wort "Schweizervolk" in ihrem Wortschatz, sehrwohl.

      Das ablegen der Doppelbürgerschaft ist folglich also nur bei Menschen mit einem grossen völkischen Idenditätsanteil ein bekenntnis zum Schweizervolk.
      9 3 Melden
    • solani 12.02.2017 18:13
      Highlight Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man sich mit einem zweiten Pass sehr wohl zu der schweizer Gesellschaft bekennen kann. Ich habe einen zweiten Pass durch Geburt und es würde mir das Herz brechen, einen der beiden Pässe abzugeben!
      21 2 Melden
    • Mizzi 12.02.2017 19:01
      Highlight Ist es denn nicht genau so völkisch, wenn man einen schweizer Pass hat, das Herz aber für sein “Ursprungsland“ schlägt?

      Somit läuft doch grundsätzlich etwas falsch. Statt gesellschaftliche Priviliegien durch einen Pass zu definieren, würde man z.B das Anrecht auf Wahlbeteiligung besser an dem Anteil definieren, was jemand zur Gesellschaft beigetragen hat. z.B wie viel jemand schon gearbeitet hat hier.

      Das wäre doch viel ehrlicher und fairer anstatt Nationalitäten und Staatsangehörigkeiten zu verwässern.

      1 14 Melden
    • Mizzi 12.02.2017 19:08
      Highlight @Qui-Gon: Das ist überhaupt nicht kleingeistig.

      Es geht nur darum Farbe zu dem Staat zu bekennen in dem man lebt und dazugehören will.

      Ich sage nur dass es entweder a oder b gebe sollte,und nicht a-b.

      Der Rütlischwur hatte nämlich genau das zum Zweck: Einen Ort zu schaffen, an dem jeder akzeptiert wird und frei leben kann. Und diese Kultur gilt es zu wahren, denn das waren die wahren Eidgenossen. Oder denken sie, ein damaliger Eidgenosse hat gesagt: “Hey hier ist es voll cool ich möchte zwar zu euch gehören, aber eigentlich bin ich Habsburger. Habsburger mit Eidgenossenstatus sozusagen“
      2 21 Melden
    • Mahagoni 12.02.2017 19:34
      Highlight @Mizzi Ohne es wertend zu meinen, Sie sind wohl jemand der sich sehr stark über das Geburtsland definiert. Das ist auch Ok so, Sie haben das Recht dazu. Nur sollten Sie bedenken, nicht alle Menschen sind wie Sie. Was für Sie wichtig erscheint, hat für den anderen keine Bedeutung. So kann jemand, ohne die Nationalitäten ins Spiel zu bringen, die Schweizer Kultur schätzen, gleichzeitig aber auch zu seiner (Hier Land einfügen) Kultur hingezogen fühlen. Oder spucken Sie in der Pizzaria Ihr Essen auf den Teller, obwohl es Ihnen Schmeckt, bloss weil es kein Fondue ist?
      14 2 Melden
    • Mizzi 12.02.2017 19:54
      Highlight @Mahagoni: Ich definiere mich nicht durch mein Geburtsland.

      Sie verstehen mich nicht.

      Ich stelle nur unser System in Frage, da man eigentlich konsequenterweise Nationalitäten abschaffen müsste, oder die Hemmnisse, die jemand hat wenn er in einem fremden Land arbeiten möchte.

      Unser System gewichtet nach der Tatsache, wo jemand geboren ist, und nicht was er zur Gesellschaft beiträgt.

      4 10 Melden
    • Mahagoni 12.02.2017 21:22
      Highlight Ja aber mein Lieber. Wie können sie diesen Gedanken der aufhebung der Nationalitäten (Was eine schöne Idee ist) mit Ihren Meinung gegenüber der Doppelbürgerschaft, unter einen Hut bringen. "Farbe bekennen" "Staatsangehörigkeit verwässern". Erklären Sie mir das.
      9 2 Melden
    • Mizzi 12.02.2017 21:56
      Highlight Weil wir in unserer Welt der Nationalitäten auch nach deren Werten leben sollten. Es ist paradox, dass viele Doppelbürger von der Schweiz in Anspruch nehmen, die weltoffene Sicht zu teilen, jedoch in Ihrer zweiten Heimat das Gleiche nicht akzeptieren könnten. Im Alltag siehst du sicher auch, wie viele gut integrierte in Ihrer zweiten Heimatsprache kommunizieren.

      Nicht dass mich das stört, und diese Tatsache rechtfertigt auch nicht meine Aussagen zur Doppelbürgerschaft. Aber wieso reden sie nicht in einer der Landessprachen? Weil sie ihren Ursprung und Ihre


      1 9 Melden
    • Mizzi 12.02.2017 22:06
      Highlight ...ihre Werte nicht verlieren möchten.

      Dass ist auch ein grundsolides Recht.

      Ich ergreife keine Partei, ich beobachte nur, dass eine Gruppe von einer anderen Gruppe in Anspruch stellt, von etwas abzulassen dass sie selber auch machen.

      3 8 Melden
    • Mahagoni 12.02.2017 22:27
      Highlight Das ist aber ein Menschliches Problem, dass nichts mit Nationalitäten zu tun hat. Doppelmoral halt, niemand ist davon gefeit. Und ehrlich gesagt ist mir noch kein nicht-Schweizer begegnet der mir gesagt hat ich darf kein Fondue mehr essen, um es überspitzt zu formulieren.

      Der andere Punkt ist komplizierter. Von welchen Werten reden wir? Ich meine, was sollen diese schweizerischen werte sein? Diese "Ur-Werte"? Wir leben in einem Land der vier Landessprachen, der gefühlt Hundert Kulturen. Die Gesellschaft ist ein wachsender, sich stetig verändernder Organismus, das ist die Realität.
      8 1 Melden
    • Mahagoni 12.02.2017 22:57
      Highlight PS: falls sie denken ich blitze ihre komentare wärend unserer unterhaltung, das ist jemand anderes. :)
      0 0 Melden
    • Mizzi 12.02.2017 23:03
      Highlight Nein aber er kommt und sagt Sie dürfen nicht mehr stolz auf Ihre Schweiz sein.

      Wieso darf sich der Klischeeschweizer seine “Ur-Werte“ nicht erhalten wollen und muss sich die Weltoffenheit anderer aufzwingen lassen?

      Sollte man jene Menschen nicht auch akzeptieren, anstatt dauernd versuchen, sie überall kleinzumachen?

      Ein gesundes Mass der Anpassung führt zur Akzeptanz der Mehrheit und somit zur nachhaltigen Integration, das hat in den letzten Jahren immer funktioniert und funktioniert nebenbei in allen Lebenslagen, doch anscheinend möchten viele einen anderen Weg einschlagen.




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    • Mizzi 12.02.2017 23:11
      Highlight PS: Und es sind nicht die Ausländer, die uns das aufzwingen wollen.
      3 1 Melden
    • Mahagoni 12.02.2017 23:29
      Highlight Ich kann diese Erfahrungen die sie gemacht haben nicht teilen. Wenn ihnen jemand also gesagt hat sie dürfen nicht mehr stolz auf die Schweiz sein, dann muss ich davon ausgehen das sie es sind. Dann muss ich weiter davon ausgehen das Sie sich mit der Schweizer "Ur-werten"(was diese sein sollen haben wir immer noch nicht geklärt) identifizieren. Ergo unterstelle ich Ihnen nun das sie Ihre Identität teilweise über ihr Herkunftsland beziehen. Warum sonst fühlen Sie sich persönlich angegriffen, wenn jemand sie auffordert nicht mehr stolz auf die schweiz zu sein?
      7 0 Melden
    • Mizzi 13.02.2017 06:17
      Highlight Wir sprechen hier von sinnbildlichen Botschaften, derer Existenz Sie sich,wenn Sie denn offen und frei von politisch gerichteten Zwängen, durch die Welt gehen (was ich bezweifle) durchwegs schon einmal beobachtet haben sollten.

      Was auch Sie nun durchscheinen lassen, ist die Problematik, die ich oben erwähnt hatte.

      Noch einmal:
      Würde man das Mitspracherecht anhand der zur Gsellschaft beigetragenen Leistung definieren, wären Nationalitäten und solche Diskussionen hinfällig.

      0 3 Melden
    • Schlumpfinchen 13.02.2017 08:23
      Highlight Ich komme etwas spät, aber Mizzi ich muss dir etwas Geschichtsnachhilfe geben:
      1. Ob es den Rütlischwur gab oder nicht, ist nicht klar.
      2. Die Habsburger waren ursprünglich Schweizer.
      3. Die Schweiz wie wir heute kennen gibt es seit 1815, als am Wiener Kongress die anderen Länder entschieden haben, mit der Schweiz eine Art Pufferzone zu haben. 1848 kam dann noch die erste Verfassung dazu. Deshalb sollte man diese beiden Jahre und den "Goodwill" der grossen Staaten in Europa feiern, denn diese haben immer wieder entschieden, dass es die Schweiz auch weiterhin gibt.
      4 0 Melden
    • Mahagoni 13.02.2017 10:40
      Highlight Natürlich kann ich rational beobachten was sie als "sinnlicher Eindruck" beschreiben, also als Emotionalles empfinden. Früher, in der Pupertät, Als ich noch keine gefestigte Idendität hatte und mich an alles mögliche klammerte um mich von den anderen abzuheben. Marken, Kleider, Nationalität, habe ich auch so empfunden.

      Heute nicht mehr. Jemand sagt die Schweiz ist besser als Syrien? Syrien besser als Schweiz? Juckt mich nicht. Das heisst nicht das Länder keine Kultur oder Errungenschaften haben die mir gefallen. Nur ists meiner Beurteilung egal auf welchem Fleck Erde diese gelebt werden.
      4 0 Melden
    • Mahagoni 13.02.2017 12:30
      Highlight Zu Ihrer Idee noch ein paar Gedanken: Eine solche Gesellschaft würde voraussetzen das Leistung Messbar ist, was sie aber nicht ist. Gemessen kann wenn überhaupt nur der Geldgewinn werden, also der Erfolg. Daraus ergibt sich auch warum in unserer Realen Gesellschaft nicht die Leistung sondern der Erfolg gewürdigt wird.

      Nehmen wir mal an Leistung könnte als solches gemessen werden. Wie brutal wäre eine solche Gesellschaft für diejenigen die in der Leistungsstatistik in das unterste Raster fallen? Wenn Ihre Grundrechte beschnitten werden würden aufgrund eines z.B Unfallbedingten ausfalls?
      3 0 Melden
    • Mizzi 13.02.2017 14:02
      Highlight Sie müssen der Idee keine Chance geben, aber wenn Sie in Ihren Überlegungen den sozialen Aspekt nicht völlig ausblenden, dann wirkt sie gar nicht so schlimm.

      Man kann den Beitrag zur Gesellschaft auch anders messen, zum Beispiel am sozialen Engagement.
      2 1 Melden
    • Mahagoni 13.02.2017 14:19
      Highlight Interessante Überlegung. Gefällt mir.
      1 0 Melden
    • Rendel 13.02.2017 14:24
      Highlight Wollen sie dann eine 24 h Überwachung, damit man die Leistungen messen kann? Und wie wollen sie die verschiedenen Leistungen in ganz unterschiedlichen Bereichen werten? Was machen die, die selber auf Engagement von aussen angewiesen sind, zählt bei denen dann ein Lächeln als Leistung, wenn sie den Betreuenden anlächeln?

      Völlige Schnapsidee in meine Augen!

      2 0 Melden
    • Mizzi 13.02.2017 15:12
      Highlight Auf Kuba muss z.B egal ob Mann oder Frau, nach Erreichen der Volljährigkeit entweder zwei Jahre Militärdienst geleistet, oder ein Jahr auf dem Feld gearbeitet werden.

      Eine gewisse Zeit soziales Engagement in irgend einer Art ausüben zu müssen,das der Gesellschaft dient, kann eine starke Verbundenheit zur Gesellschaft hervorbringen.

      Das würde aus meiner Sicht schon reichen.

      0 0 Melden
    • Rendel 13.02.2017 16:28
      Highlight Eine Sozialzeit kann ich sogar befürworten, aber nicht als Mittel um das Wahlrecht zu erlangen.
      1 1 Melden
  • Rendel 12.02.2017 17:02
    Highlight Ich bin auch traurig über die tiefe Stimmbeteiligung, das waren die Gleichgültigen.
    36 6 Melden
  • Micha Moser 12.02.2017 16:52
    Highlight Bin froh, dass wir ein Zeichen gegen die momentane Entwicklung in Europa setzen konnten.
    119 18 Melden
  • Groovy 12.02.2017 16:47
    Highlight Zum Schweizervolk gehören sicher alle, welche "nur" über einen Schweizerpass verfügen, egal ob eingebürgert oder hier seit dem Rütlischwur... Sobald jemand aber zwei oder mehr Pässe, resp. Staatsangehörigkeiten hat, kann er logischwerweise nicht zu 100% Schweizer sein. Deshalb gehört die doppelte Staatsangehörigkeit auch abgeschafft.
    39 155 Melden
    • dickmo 12.02.2017 16:52
      Highlight @Groovy: Überhaupt gelesen, was ich geschrieben habe? Wenn ja, bitte nochmal lesen. Wenn nein, bitte erst mal lesen. Vielen Dank!
      93 27 Melden
    • Chamael 12.02.2017 16:56
      Highlight Und warum genau? Ich bin genauso stolz Schweizer zu sein, wie Deutscher. Ich will, dass es beiden meiner Ländern toll geht.
      Ich bin DOPPELbürger und nicht HALBbürger und gebe für beide Länder 100%, also insgesamt 200%
      70 16 Melden
    • pun 12.02.2017 16:57
      Highlight Groovy: Deine Rechnung geht nicht auf, Prozentzahlen errechnet man nämlich immer anhand messbarem, nicht anhand eines Gefühles - und wenn man die Rechte und Pflichten von DoppelbürgerInnen mit nicht-DoppelbürgerInnen vergleicht, wird man feststellen, dass beide 100% SchweizerInnen sind. Alles andere sind alternative Fakten.
      39 4 Melden
    • Groovy 12.02.2017 17:00
      Highlight @dickmo: Zitat: "Er bezichtigt das «Schweizervolk» der Gleichgültigkeit. Und man fragt sich unweigerlich, wen er damit meint. Wer gehört dazu? Wer nicht? "
      Ich hab mich darauf bezogen. Habe Sie ihren Artikel wirklich selber verfasst?
      8 24 Melden
    • Ton 12.02.2017 17:23
      Highlight Ich werde oft gefragt, ob ich halb Amerikaner und halb Schweizer sei. Ich verstehe die Logik dahinter absolut nicht. Rechtlich gesehen bin ich zu 100% Amerikaner und zu 100% Schweizer und so ist es eben auch, mit sämtlichen Rechten und Pflichten. Beispielsweise fülle ich jährlich zwei Steuererklärungen aus.

      Die halb/halb Logik ist mir fremd und finde ich oft nicht angebracht.
      50 8 Melden
    • poga 12.02.2017 17:24
      Highlight @dickmo Aber man kann eine diebische Freude nicht verhehlen, wenn das mantrahaft beschworene «Schweizervolk» entscheidet, künftig ein bisschen weniger «Schweizervolk» zu sein. Diese Antwort finde ich Persönlich brandgefährlich. Erstens wirst du damit deiner Ideologie (Gleichheit) nicht gerecht. Zweitens zeigst du damit auf, dass die "Eidgenossen" tatsächlich einen Verlusst bei dieser Vorlage eingefahren haben. Sollte das der Fall sein, frage ich dich, wieviel der Eidgenossenoch verliert bis er die Notbremse zieht. Ich denke, dass du da mehr Souveränität an den Tag legen müsstest.
      14 18 Melden
    • poga 12.02.2017 17:24
      Highlight Aber das ist meine Meinung. Trotzdem ist es gut dass du da bist.
      1 1 Melden
    • dickmo 12.02.2017 17:28
      Highlight @poga: Von mir aus kann der "Eidgenosse" die Notbremse ziehen, sobald, sooft und solange er will. Ich bin Autofahrer.
      26 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 17:49
      Highlight Groovy: Eifersüchtig? Ich finds Geil in Mexiko keinen Eintritt für Museen zu zahlen und hier abstimmen zu dürfen!
      16 8 Melden
    • R&B 12.02.2017 17:55
      Highlight Ich finde die Diskussion um Schweizer Bürger nur müssig. Schon vor 700 Jahren haben meine Vorfahren in der heutigen Schweiz gelebt, also noch bevor es die heutige Schweiz gab. Dieses Beispiel zeigt doch einfach, wie bescheuert diese Nationalitäten-Diskussion ist. Wer hier jahrelang arbeitet, den demokratischen Werten der Schweiz zustimmt und in der Schweiz leben möchte, soll die Bürgerschaft auf einfache Weise erhalten. Mehr Kriterien braucht es nicht. Ich habe andere Werte als Christoph Blocher, der erst in 3.Generation in der Schweiz lebt, somit sollten meine Werte Vorrang haben 😂😂😂
      28 6 Melden
    • heul doch 12.02.2017 18:00
      Highlight @dickmo: u made my day
      3 3 Melden
    • DerRaucher 12.02.2017 18:06
      Highlight Was für ein Schwachsinn. Was sagt ein Pass aus was man im Herzen fühlt? Abgesehen davon gibt es Staaten, wo man den Pass gar nicht abgeben könnte selbst wenn man wollte. Der Iran gehört z.b dazu, die erlauben kein aufkündigen der Staatsbürgerschaft.
      15 3 Melden
    • Groovy 12.02.2017 18:28
      Highlight @Chamael: klar. Aber wenns hart auf hart kommt, was sind sie dann?
      5 12 Melden
    • Groovy 12.02.2017 18:32
      Highlight @Pun: Alternative Fakten? come on... Tragen Sie auch die Nachteile einer Doppelten Staatsangehörigkeit? Eigentlich müssten Sie Militär- oder Zivildienst leisten in beiden Ländern.
      5 11 Melden
    • R&B 12.02.2017 18:32
      Highlight @Groovy: habe mich verklickt: -1 Herz, +1 Blitz für ihren Kommentar von 18:28
      3 4 Melden
    • poga 12.02.2017 18:42
      Highlight @dickmo Ich habe es probiert. Aber leider nicht herausgefunden wie deine Metapher irgendwie als Antwort auf meinen Post taugen könnte. Sorry aber da steige ich nicht......
      3 3 Melden
    • pun 12.02.2017 19:59
      Highlight @groovy: Danke der Nachfrage, ich persönlich besitze nur einen Pass, stamme aus vier verschiedenen Regionen Europas ab und habe den Militärdienst in meinem Heimatland verweigert. Alles klar?
      10 2 Melden
    • Chamael 30.04.2017 12:01
      Highlight @groovy
      Hart auf hart? Fussball? Deutschland, weil erfolgreicher. EU-Beitritt? Nein, weil schlecht für die Schweiz.
      Kriegsfall? Pazifist, so wie jetzt schon.
      Andere Härtefälle?
      0 0 Melden
  • Raphael Stein 12.02.2017 16:34
    Highlight Das Schweizervolk geht manchmal bemerkenswert gleichgültig mit den Grundlagen seines Wohlstands um. So sad.....
    Ist schon fast etwas frech diese Aussage. Was denkt sich der Gujer eigentlich dabei, wir seien alles Vollpfosten oder was!
    So sad...
    162 12 Melden
  • Tiny Rick 12.02.2017 16:28
    Highlight Secondos haben doch meistens C-Bewilligung und nicht B. Ich (Secondo) hatte immer eine C-Bewilligung
    41 4 Melden
  • TanookiStormtrooper 12.02.2017 16:23
    Highlight JEDER, bei dessen Namen der Eidgenosse(!) überlegen muss, wie er denn ausgesprochen wird, ist KEIN Richtiger Schweizer. Romands sind sowieso keine richtigen Schweizer, weil tendenziell eher links.
    Der echte Schweizer geht jedes Wochenende zum Buurezmorge, jasst, hört Volksmusik und kauft Gölä-CD's!
    108 47 Melden
  • Boniek 12.02.2017 16:16
    Highlight Wen er damit meint? Offensichtlicherweise die Schweizer, die heute abgestimmt haben. Wen denn sonst?
    35 5 Melden
  • Herbert Anneler 12.02.2017 16:16
    Highlight Super, dass heute in CH der völkischen Hydra ein Kopf abgeschlagen wurde im Moment, wo sie in Österreich, Polen, Ungarn, Frankreich und Deutschland wieder aus ihrem Erdloch hervor kriecht! Vielfalt ist Stärke, Einfalt ist - Einfalt...
    129 22 Melden
    • Hussain Bolt 12.02.2017 16:36
      Highlight Vielfalt ist eher eine Schwäche wenn man viele Länder anschaut. Nur weil es hier klappt, heisst es nicht, dass das im Allgemeinen eine Stärke ist.
      23 106 Melden
    • Herbert Anneler 12.02.2017 17:00
      Highlight @ DJ Terror: Vielfalt ist keine Schwäche! Ohne Vielfalt gäbe es kein Leben. Schon nur ein einziges Gen als Basisinfo des Lebens besteht aus der Kopperation von vier Aminosäuren! Vielfalt ist kein Problem an sich, sondern nur eine Schwäche in Kopf und Herz gewisser Menschen und Kulturen, DJ: Was wäre das Leben, gäbe es nur einen Ton, einen Rhythmus, ein Instrument, eine Sprache? Gäbe es Blues, Rock, Rap, Jazz etc. etc, ohne Schmelztiegel wie New York, London...? Vielfalt und der konstruktive Umgang damit sind existentiell – lebensnotwendig!
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    • Merida 12.02.2017 17:08
      Highlight Man könnte auch anderswo der Vielfalt eine Chance geben. Dafür ist allerdings einiges an Toleranz nötig...
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    • Tepesch 12.02.2017 17:22
      Highlight @DJ_Terror
      Was war nochmal das mächtigste Land der Welt? Ach ja, die USA. Und die bezeichnen sich selbst als "Melting Pot".
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    • Hussain Bolt 12.02.2017 17:42
      Highlight Tepesch ja mit vielen Problemen und schau dir die Geschichte der Sklaverei und Rassentrennung in den USA an dann wirst du sehen das diese Vielfalt die ihr meint auch grosse Verwerfungen mitsichbringt. Bis hin zu Kriegszuständen.
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    • Tepesch 12.02.2017 17:52
      Highlight Was hat Sklaverei mit Vielfalt zu tun? Genau, gar nichts. Die Rassentrennung war eine Folge der Sklaverei.
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    • Nitzgi 12.02.2017 18:13
      Highlight @Herbert Anneler
      Leider muss ich hier teilweise widersprechen. Diversität (Vielfalt/Vielheit) ist per se weder positiv noch hat sie etwas mit Stärke zu tun. Diversität ist genausowenig notwendigerweise positiv, wie Unität (Einfalt/Einheit) notwedigerweise negativ ist. Ausserdem sind die dafür angeführten Gründe und ihre Prämissen ungültig. Weder aus der Beschaffenheit der DNA noch aus der Gewohnheit der Befriedigung kultureller Bedürfnisse lässt sich schliessen, das Diversität lebensnotwendig ist. Das der Umgang mit Vielfalt zur Zeit lebensnotwendig ist, ist selbstverständlich. Rest: Non-Sense
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    • solani 12.02.2017 18:25
      Highlight Ich war letztens in Singapur. Da funktioniert das Zusammenleben. Genauso auf Karibikinseln auf denen asiatische/indische/afrikanische/europäische Kulturen zusammenleben.
      Solange eine Ethnie sich nicht als etwas Besseres sieht funktionierts.
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    • Fabio74 12.02.2017 18:40
      Highlight @Terror Vielfalt vs Einfalt. Bin für Vielfalt.
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    • Oban 12.02.2017 21:03
      Highlight @solani, zu Singapore muss man natürlich sagen, dass strenge Gesetze dafür sorgen das dort das Zusamnenleben funktioniert. Anderseits zeigt es eben aber auch das man als Willensnation existieren kann. Ich habe Singapur jetzt schon mehrfach besucht und finde es noch immer faszinierend das du dort eine Mosche und ein Hindu Tempel in der gleichen Strasse vorfindest und jede Gemeinschaft weiss welche Grenze sie nicht überschreiten darf. Das klappt aber halt auch nur mit gleichbehandlung jeder Gruppe in der Gesellschaft und davon sind wir leider noch sehr weit entfernt
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    • Schlumpfinchen 13.02.2017 08:40
      Highlight @Nitzgi: stimmt so nicht. Wir sind darauf "programmiert" uns zu vermischen. Ohne dies würden wir alle unter Inzesterscheinungen leiden. Wieso leben "Strassenmischungen" bei Tieren länger als die sogenannten Rassentiere? Rassen existieren nur in unseren Köpfen oder wenn man Rasse und Arten verwechselt.
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  • Tepesch 12.02.2017 16:15
    Highlight Was uns zu Schweizern macht ist das was uns im Herzen verbindet. Unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft.
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    • gnp286 12.02.2017 16:20
      Highlight Schön gesagt :)
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    • SilvanB 12.02.2017 18:06
      Highlight Und korrekt, was lernen wir in der Schule "Willensnation" sehe hier kein Eidgenoss den ein Papierlischwiizer. Jeder der gewillt ist einen Beitrag zu leisten arbeitet mit. Sonst fehlen uns von Fachkräften bis Saisonarbeiter alles.
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  • HerrBircher 12.02.2017 16:15
    Highlight In einem Punkt bin ich mit diesem Artikel uneinig: Das Schweizervolk hat mit dieser Abstimmung meiner Meinung nach seine schweizerische Art verstärkt und und nicht abgeschwächt.
    Dieser Entscheid zeigt, dass sich das Schweizervolk anders definiert als es die SVP gerne hätte. Nur leider scheint das durch deren inflationären Gebrauch etwas in Vergessenheit zu geraten.
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  • Timä 12.02.2017 16:14
    Highlight Merci! :)
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  • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 16:12
    Highlight Dankeschön Herr Thiriet!

    Herr Gujer scheint mächtig sauer zu sein. Und irgendwo war zu lesen dass er Watson auf Twitter blockiert hat... sehr, sagen wir mal "speziell", für einen Chef einer grossen Zeitung.

    Ob er Ihnen das mit dem Extra Picdump wohl übel nimmt und Sie deswegen blockiert?

    Süss sein Verhalten. Wie das von einem 3Jährigen Kind im Sandkasten, dem ein anderes Kind die Schaufel weg genommen hat.
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    • dickmo 12.02.2017 16:29
      Highlight Vielleicht war ihm der NZZ-Picdump zuwenig intellektuell, man weiss es nicht.
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    • The Origin Gra 12.02.2017 16:44
      Highlight Räbäh alles ausser NZZ Denk sind #AlternativeFacts räbäh 😂
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    • Gelöschter Benutzer 12.02.2017 16:45
      Highlight WAS? Hatte ja mehr Text als eine ganze NZZ am Sonntag.

      Nein, denke er hatte Mühe mit der Deutung der Bilder :D
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