Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Peinlich, peinlich: Buben in den Krieg, Mädchen in die Mode – Landesmuseum lässt 14 Jahre alte Werbeplakate hängen



Man muss genau hinsehen, aber dann:

Image

bild: watson

Und etwas weiter rechts:

Image

bild: watson

Mit diesen beiden Plakaten wirbt das Landesmuseum in Zürich für zwei seiner Dauerausstellungen. Eltern sollen demnach ihren Söhnen den Waffenturm und ihren Töchtern die Sammlung Textil & Mode zeigen.

Image

Plakatwerbung des Landesmuseums in Zürich. bild: watson

«Dass eine Institution wie das Landesmuseum solche Geschlechterklischees bedient, finde ich sehr unglücklich«, sagt Andreas Borter vom Schweizerischen Institut für Männer- und Geschlechterfragen. «Verheerend ist zudem, dass sich die Plakate an Eltern richten, und diese so noch ermuntert werden, diese stereotypen Zuschreibungen weiterzugeben.»

Im kommerziellen Bereich, vor allem in der Werbung und in der Spielzeugindustrie, seien traditionelle Geschlechterrollen nach wie vor sehr ausgeprägt. «Umso wichtiger ist es, dass die Pädagogik – und dazu gehören auch die Museen – die Geschlechterklischees aktiv aufbricht», so Borter. 

Umfrage

Wie findest du die Plakate des Landesmuseums?

  • Abstimmen

887 Votes zu: Wie findest du die Plakate des Landesmuseums?

  • 72%Ist doch nicht so schlimm, Jungen spielen nun einmal gerne mit Waffen und Mädchen gerne mit Kleidern!
  • 27%Sehr unglücklich, wir leben doch nicht mehr in den 1950er Jahren!

Auch Franziska Vogt, Leiterin des Instituts für Lehr- und Lernforschung an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen, findet die Botschaft der Plakate problematisch: «Kinder spielen gerne mit verschiedensten Rollen und sollten diese auch angeboten bekommen.» Sie habe im Rahmen des Forschungsprojekts «Gender in der Kita» beobachtet, wie ein Junge ein tolles Prinzessinnenkleid anzog. «Wichtig ist, dass die Betreuungspersonen dann nicht sagen, das sei Haute Couture und Frauensache», so Vogt.

Dem Landesmuseum ist die Sache peinlich

«Es war natürlich nicht unsere Absicht, überholte Rollenbilder zu bedienen», sagt Marco Castellaneta, Geschäftsleitungsmitglied des Landesmuseums. Es handle sich denn auch um alte Plakate, die zu Beginn der Nullerjahre für die Dauerausstellungen produziert wurden. «Das würden wir heute anders angehen», so Castellaneta. Lange sind sie allerdings nicht mehr vor dem Landesmuseum zu sehen, denn sie sind nicht Teil einer Kampagne: «Die beiden Plakatständer sind für die Ausstellung ‹1515 Marignano› vorgesehen und wurden einfach noch nicht überklebt.»

1515 Marignano

Die Ausstellung im Landesmuseum anlässlich der berühmten Schlacht vor 500 Jahren beginnt am Freitag, 27. März und dauert bis 28. Juni 2015. Der blutigen Niederlage der Schweiz folgte der Rückzug aus der Grossmachtpolitik und jene gilt als Ursprung der Neutralität. 

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

46
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 24.03.2015 21:57
    Highlight Highlight 14 Jahre alte Plakate, ok. Aber die Welt ist noch dieselbe wie damals. Der Bub spielt mit dem Schwert Ritter und geht später obligatorisch ins Militär.
    5 1 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 24.03.2015 16:37
    Highlight Highlight Es geht nicht nur um Kleider und Rüstungen bei Gender Equality ....
    User Image
    7 2 Melden
  • Tom Garret 24.03.2015 16:25
    Highlight Highlight Vielleicht ist das Problem "Peinlich, Peinlich, Kian Ramezani zwang seine Tochter zur Haute Couture Austellung obwohl dies lieber die Burgen sehen wollte. Offensichtlich kann er nicht selber denken und handeln und lässt sich deshalb so stark beeinflussen"
    Das Problem ist doch nicht die Werbung, das Problem sind die Leute die zu dumm sind diese richtig zu verstehen :-)
    8 0 Melden
  • elivi 24.03.2015 16:17
    Highlight Highlight ich war letztens im männerabend in der KITAG, nein verdammt das kino! .... muss sagen was mich am meisten störte war das heineken bier ...
    7 0 Melden
  • Sillum 24.03.2015 13:47
    Highlight Highlight Liebe Kommentarschreiber, nicht aufregen, Watson wird von Tag zu Tag linker. Diese Gutmenschen- Schreiber (es sollen angeblich Journalisten für Watson schreiben) sind doch nur noch peinlich.
    25 39 Melden
    • TJ Müller 24.03.2015 14:01
      Highlight Highlight Gutmenschen-Schreiber? LOL. Was haben Sie denn gegen gute Menschen? Wollen Sie etwa bösen, egoistischen Menschen? Ich kann bis heute nicht verstehen, wie man sich ein einer Gesellschaft wohlfühlen kann, in welcher "Gutmensch" als Fluchwort gilt. Was muss im Kopf eines Menschen vorgehen, dass man so krass Wörter Ihrem Sinn berauben kann. Erinnert mich immer ein bisschen ans Neusprech...
      29 8 Melden
    • Michèle Seiler 24.03.2015 14:47
      Highlight Highlight Ich kann mich Fräulein nur anschließen: Wenn man es hier so schlimm findet, warum liest und kommentiert man dann die Artikel?

      Weil man im Alltag zu wenig Aufmerksamkeit kriegt? Dafür kann Watson nix ... Weil man irgendwen "aufwecken" will? Glaubst du, dass das funktioniert?
      17 8 Melden
    • Alnothur 24.03.2015 18:26
      Highlight Highlight TJ Müller, sind Ihnen Ausdrücke wie Ironie und Sarkasmus geläufig?
      4 2 Melden
  • Nick Name 24.03.2015 13:15
    Highlight Highlight Lustig, wie viele sich gemüssigt fühlen, ihren Unmut über den Artikel mit Argumenten wie "irrelevanter Journalismus" u.ä. kundzutun. Warum tut ihr das nicht bei jedem Katzen-, Gif-, iPhone-, Sport-, etc-, usw-Artikel hier? (Ach so, das ist dann seriöse Information und Unterhaltung, ahaa!)
    Bei mir wird mit jedem solchen Kommentar das Gefühl stärker, dass der Artikel doch eine gewisse Relevanz hat.
    Im Übrigen kann niemand ernsthaft sagen, das es NICHT himmelschreiend ist, welche Rollenbilder PR/Werbung/Marketing verbreiten. Allermeistens.
    Ganz sicher jedenfalls niemand, der/die Kinder hat.
    20 17 Melden
  • EvilBetty 24.03.2015 11:54
    Highlight Highlight OMG! Schnell! Empören! #aufschrei
    35 9 Melden
  • Hinterländer 24.03.2015 11:40
    Highlight Highlight Daneben gewesen wäre: "Haute Couture Kleider für Sie und Ihren Hund". Das hätte dem Ganzen doch zu wesentlich mehr Brisanz verholfen, lieber Herr Ramezani. Ich finde weder Ritterrüstung noch Scherenschnitte in Verbindung mit dem Landesmusem geschlechterspezifisch problematisch. Ich gehe in Madrid ja auch nicht zum "El Escorial" und erkläre mich mit der spanischen Inquisition einverstanden, Mann wie ich bin.
    28 2 Melden
  • Anded 24.03.2015 11:36
    Highlight Highlight Peinlich, peinlich finde ich nur diesen Artikel und die gemäss Poll 28% Leser, die sie ebenfalls über so was stören. Geh mal in den McDonalds und bestelle ein Happy Meal (ohne dass ein Kind neben dir steht). Da folgt dann eine ganz, ganz üble Frage... "Meitli oder Bueb?"
    35 7 Melden
    • kuni 24.03.2015 11:54
      Highlight Highlight Und was genau willst du mit diesem Beispiel verdeutlichen? Dass McDonalds und sein Umgang mit Geschlechterklischees der Massstab für alle anderen Personen und Institutionen sein soll?
      14 8 Melden
    • Anded 24.03.2015 13:12
      Highlight Highlight Nein, natürlich nicht. Aus Sicht des Artikels wäre McDonalds einfach noch viel schlimmer, da sie Mädchen und Buben aktiv mit dem jeweilig zugehörigen Spielzeug versorgt. Man müsste also zuerst da mal anprangern bevor man solche Landesmuseum-Plakate auseinandernimmt. Beim Landesmuseum richtet sich das Plakat an die Eltern, und schlussendlich kann eine Familie die ganze Ausstellung besuchen und auch Mädchen können Ritter bestaunen.
      7 5 Melden
    • kuni 24.03.2015 15:10
      Highlight Highlight Es spielt eigentlich keine Rolle, was für ein Unternehmen/eine Institution solche Geschlechterklischees verfestigt - kritisierbar ist das in jedem Fall. Nur von einem Landesmuseum wäre ein bisschen mehr an Reflektion zu erwarten als von einem McDonalds, besonders da es sich um eine Institution mit Bildungsanspruch handelt.
      6 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ninon 24.03.2015 11:31
    Highlight Highlight Peinlich, peinlich. In der Islamischen Republik Iran werden Frauen gesteinigt, aber Kian Ramezanis vordringlichstes Problem ist ein Plakat, das Buben Freude macht (Buben lieben die Ritterrüstungssäle im Landesmuseum und es hat dort immer viel mehr Buben als Mädchen).
    Wie nennt man eigentlich diese Art von absolut irrelevantem „Journalismus“? Und ist es Ihnen nicht unangenehm Ihr Leben mit dem Schreien solch irrelevanter Artikel zu verbringen?
    43 7 Melden
    • Dr. B. Servisser 24.03.2015 13:32
      Highlight Highlight Das ist aber eine tolle Idee: wir kümmern uns nur noch um die ganz wichtigen Anliegen der Welt. Alles andere ist nicht wichtig, da es irgendwo ganz sicher schlimmere Dinge gibt.

      Und wenn wir schon dabei sind, lassen wir in Zukunft die Heizung im Winter aus. Irgendwo in Sibirien ist's bestimmt viel kälter.
      14 14 Melden
    • Ninon 26.03.2015 15:06
      Highlight Highlight Wir leben ja Gott sei’s Lob und Dank im Kapitalismus. Da dürfen dumme Journalisten Vollpfostenjournalismus betreiben und verdienen dabei erst noch Geld. Und das Bedürfnis von Hohlköpfen für irrelevanten Journalismus wird ebenfalls befriedigt. Ist doch wunderbar!
      0 1 Melden
  • droelfmalbumst 24.03.2015 11:31
    Highlight Highlight das hat üüüüberhaupt nichts mit geschlechter-dings-bums zu tun. plakate sind werbung. werbung erfordert ein kommunikationsplan. vor dem werden die zielgruppen festgelegt. demnach entwickelt man ein kommunikationsplan und die massnahmen. waffenturm - zielgruppe wohl ganz klar eher männlich. kleidung und mode wohl eher weiblich. dem sagt man marketing und nichts anderes!! zielgruppen-orientiert werben. wer das nicht tut schiesst eh vorbei und kann sich die kosten lieber gleich sparen... iiiiiiimmer findet man etwas was nicht richtig sein soll... meine güte... :-/
    28 5 Melden
    • Statler 24.03.2015 21:05
      Highlight Highlight Es hat natürlich mit Geschlechter-dings-bums zu tun, weil vor allem die Marketing-Fuzzis mit der Werbung Geschlechter-Rollen und Stereotypen befeuern.
      Wenn man sich Werbung ansieht, strotzt die ja nur so davon. Zielgruppen kann man sich nämlich auch heranziehen.
      Und weil die gewünschten Verhaltensmuster ja schon beim Kleinkind trainiert werden, springen die Zielgruppen dann halt auch drauf an, wenn sie älter sind. Funktioniert wunderbar, ist aber eigentlich nur widerlich.
      hab' den zwar schon an anderer Stelle gepostet, aber er passt hier so schön:
      Play Icon
      1 0 Melden
  • Lii 24.03.2015 11:24
    Highlight Highlight Die Plakate wären ja eigentlich gelungen, wieso es diese Stereotypisierung noch braucht bleibt mir jedoch schleierhaft.
    12 18 Melden
  • pun 24.03.2015 10:48
    Highlight Highlight Ich glaube dem Museum, dass es 2015 nicht mehr so formulierte Werbung produzieren würden. Danke Gender-Verschwörung. Fortschritt der sichtbar wird.
    Die Ewiggestrigen stöhnen natürlich wieder auf und befürchten den Untergang des Abendlandes.
    11 17 Melden
  • dave1771 24.03.2015 10:45
    Highlight Highlight Muss man dieses Geschlechterspezifische Dingsbums immer wieder aufrollen, ist langsam richtig mühsam! Es muss immer alles "korrekt" sein...
    58 9 Melden
  • _5am_ 24.03.2015 10:43
    Highlight Highlight Haben wir denn nicht grössere Probleme? Ob diese Aktion des Landesmuseums nun problematisch ist, sei dahingestellt. Es gibt ja wirklich grössere Probleme in der Schweiz. Müssen wir uns den wirklich mit solchen Kleinigkeiten befassen. Und liebes Watson Team, bitte schreibt doch relevantere Beträge. Solche Peanutsnews gehören doch eher in die Abteilung (Blick) Boulevard.
    41 9 Melden
  • Wandtafel 24.03.2015 10:23
    Highlight Highlight Meine Güte, was ist daran schlimm? Es ist allgemein bekannt das Jungs gegenüber Mädchen andere Sachen (vorallem in der Geschichte) präferieren. Klar, das Museum hätte es eleganter lösen können aber peinlich ist hier meiner Meinung nach nichts oder habe ich mit 20 Jahren ein veraltetes Weltbild?
    41 8 Melden
    • David Müller 24.03.2015 10:52
      Highlight Highlight Frage ich mich mit 21 auch oft, ob ich ein veraltetes Weltbild habe...
      21 4 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 24.03.2015 11:20
      Highlight Highlight Seltsam das gleiche habe ich mich auch gefragt.

      Warum müssen Mädchen und Knaben sich für die gleichen Sachen gleich stark interessieren? So läuft das aber nicht und das ist auch gut so, wir brauchen keine gleichgenormte Welt.
      11 4 Melden
    • Kaiserin 24.03.2015 11:41
      Highlight Highlight @The Destiny: Es geht genau darum, dass sie nicht müssen, sondern dürfen. Muss ich mich als junge Frau wirklich für Mode interessieren? Oder darf ich mich auch für andere Dinge interessieren? Wollt ihr wirklich in Schubladen gesteckt werden?
      10 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • David Müller 24.03.2015 10:22
    Highlight Highlight Ist das dein Ernst, Kian?

    Habe absolut null Verständnis für deinen Artikel. Warum gibst du dir das Recht, eine über 3000 Jahre andauernde Gesellschaft ändern zu wollen? Warum genau jetzt, wieso hier? Was ist dein Ziel? "Die Leute dürfen Leben wie sie wollen" so ein Witz als Argument! Du willst die Gesellschaft bereits im Kindergarten verschwulen!

    Schreibe doch lieber über die richtigen Probleme dieser Welt.
    25 32 Melden
    • Kaiserin 24.03.2015 11:01
      Highlight Highlight Für mich ist die Stereotypisierung ein richtiges Problem. Muss denn alles immer darauf hinauslaufen, wie viele Unterschiede zwischen Mann und Frau bestehen...
      9 27 Melden
    • David Müller 24.03.2015 11:19
      Highlight Highlight Willst du die Unterschiede denn etwa leugnen?
      Kannst du der Realität nicht in die Augen schauen? Musst du dir eine rosa Scheinwelt aufbauen? Träume haben im Schlaf platz, aber man sollte damit nicht die ganze Gesellschaft terrorisieren und nerven.
      18 10 Melden
    • Kian 24.03.2015 11:31
      Highlight Highlight Zwei Anmerkungen: Nur weil etwas 3000 Jahre alt ist, muss es deswegen nicht gut sein. Man kann Dinge auch aktiv verändern, das nennt sich dann Fortschritt. Was stereotype Geschlechterrollen anbelangt, so können diese durchaus negative Auswirkungen haben: Wenn Frauen z.B. in bestimmte Berufsfelder gedrängt werden, sind sie in anderen untervertreten, etwa technische Berufe. Das muss dann mit hchqualifizierten Einwanderern kompensiert werden. Ironie: Dieselben die sich über Genderfragen aufregen, tun dies tendenziell auch über Einwanderung.
      18 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaiserin 24.03.2015 10:09
    Highlight Highlight Vor dem Drucken und Aufhängen der Plakate, hat sich da wirklich niemand überlegt, dass diese problematisch sein könnten?!
    7 48 Melden
    • David Müller 24.03.2015 10:22
      Highlight Highlight Ich hoffe dies ist Ironie.
      38 6 Melden
    • Kaiserin 24.03.2015 10:46
      Highlight Highlight Du weisst, dass es keine Ironie ist...
      Wenn ein Museum Plakate aufhängt, kann man durchaus erwarten, dass darauf keine sexistischen, rassistischen oder sonst in einer Form diskriminierende Dinge stehen. Stereotypen sind scheisse! Ich bin als Mädchen gerne auf Bäume geklettert und ging mit meinem Vater auf die Jagd. Der Barbie habe ich die Haare abgeschnitten.
      11 41 Melden
    • skeeks 24.03.2015 11:03
      Highlight Highlight Ja, das kann man erwarten. Der Unterschied hier ist, dass diese Plakate nicht rassistisch, sexistisch oder sonst in einer Form diskriminierende Dinge enthalten. Es ist nun mal einfach so, das Mädchen sich für Dinge weniger interessieren als Jungs und umgekehrt.
      22 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Who runs the world? 148 Frauen, die ihr euch zum Vorbild nehmen könnt 

Wir haben einen Kanon gemacht. Das ist dieses Ding, in dem normalerweise steht, welche männlichen Künstler, Wissenschaftler, Denker für die Welt notwendig sind. Aber nicht bei uns. #DIEKANON

In Zusammenarbeit mit: Jelena Gučanin, Nana Karlstetter, Mahret Kupka, Julia Pühringer, Theresia Reinhold, Hedwig Richter, Nicole Schöndorfer, Margarete Stokowski und Brigitte Theissl.

Je verwirrender die Welt scheint, um so stärker wird dem Menschen die Sehnsucht nach einer Ordnung. Nach einer Einordnung. Nach anderen Menschen, die ihm Ideen, Anregung und Halt geben. Die ihm Leuchtturm sein können, in der immer wiederkehrenden, scheinbar schrecklichsten aller Zeiten.

Verständlich also die …

Artikel lesen
Link to Article