Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Art Basel: Milo Moiré –  dieses Kunstwerk hat Gott geschaffen

Mit Nacktselfies mischt die Schweizer Perfermancekünstlerin Milo Moiré die Szene rund um die Kunstmesse Art Basel auf. 



Wie schon im letzten Jahr zieht die Performancekünstlerin Milo Moiré rund um die Art Basel auch dieses Jahr die Aufmerksamkeit auf sich. Kein Wunder, zieht sie doch splitterfasernackt durch Basel und posiert mit Passanten für Selfies. 

Mit der Präsentation ihres nackten Körpers im Umfeld internationaler Kunstausstellungen will die Künstlerin beim Publikum eine verstörende, irritierende Wirkung und Aufmerksamkeit in den Medien erregen. Hinter ihrem Kunstkonzept stehe die Absicht kulturell eng gerasterte Muster kollidieren zu lassen, um eine neue Struktur zu gewinnen, schreibt sie. Ob ihr das in Basel gelingt? (whr)

Milo Moiré 2015 an der Art Basel. Video: keystone

abspielen

Milo Moiré 2014 an der Art Basel. YouTube/vintoplan

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 17.06.2015 23:17
    Highlight Highlight Unrasiert, dafür barfuss wäre ein Kunststatement gegen den Mainstream.
  • thompson 17.06.2015 22:32
    Highlight Highlight achne😢 ich dachte ihre bubus sind echt. solch schöne nippel
    • niklausb 17.06.2015 23:09
      Highlight Highlight die nippel sind sehr wahrscheinlich schon echt denn so ein Implantat wird nicht via künstliche nippelventile auf die gewünschte Größe aufgepumpt.... Obwohl wäre möglicherweise eine Marktlücke.
    • thompson 18.06.2015 17:51
      Highlight Highlight wenn die brüste nicht echt sind... dann ist nichts an ihr echt.
      ich mag nur natur
  • Mophisto 17.06.2015 21:12
    Highlight Highlight Die Kunst, sich die Scham zu rasieren.
  • Nico Rharennon 17.06.2015 20:18
    Highlight Highlight Dürfte nicht mit einem Defibrilator wiederbelebt werden da sonst die Hülle des Silikons platzt... :-O
  • dracului 17.06.2015 18:29
    Highlight Highlight Finde es schade, dass Frau Moiré auf den ersten Blick einfach ein wandelndes Werbeplakat für künstliche Brüste verkörpert. Ein naturbelassener Körper wäre für mich massiv kunstvoller!
  • niklausb 17.06.2015 17:56
    Highlight Highlight Hat Gott ihr Silikonbrüste implantiert? ah klaar ei Gott in weiss wahrscheinlich :-P
  • Bonifatius 17.06.2015 16:56
    Highlight Highlight Naja bei Schäfer hats ja auch "geklappt". Und wenn sie mit "Kultur" die Beschäftigung gewisser Menschen im Privaten vor dem Bildschirm meint, dann wird's schon hinhauen. Konzept? Naja. :)
    Und apropos "Schöpfer" bin ich mir da auch ziemlich sicher; da war nicht (nur) Gott am Werk.
    P.S. Gabs an der Art Basel auch noch richtige Kunst? Oder war Milo Moiré das Highlight für die (m.) Watson-Redaktion? ;)

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Cyrill Oberholzer und Lara Stoll erzählen von ihrem neuen Film, der eigentlich «Die göttliche Ordnung 2» hätte heissen sollen, aber dann aus Gründen zum «Höllentor von Zürich» wurde.

«S'isch scho chli Porno, am Afang isch mir das gar nöd so bewusst gsi, dass jetzt alli mini Frässi 90 Minute lang müend aluegä», sagt Lara Stoll. Doch entgegen ihren Befürchtungen tut man das als Zuschauer ziemlich gern. Man leidet mit dieser Fresse mit.

Und auch mit allem, was um diese Fresse herum gewachsen ist. Denn im «Höllentor von Zürich» ist die gesamte Lara Stoll gefangen in einer höchst unangenehmen Situation. Allerdings birgt ihre missliche Lage ein enormes …

Artikel lesen
Link zum Artikel