Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schaffhauser Autor Markus Werner gestorben

04.07.16, 16:31 04.07.16, 17:25


Der Schriftsteller Markus Werner ist tot. Er starb am Sonntag 71-jährig, wie sein Verlag am Montag eine Meldung des «Tages-Anzeigers» bestätigte. Werner verfasste sieben Romane – allesamt von der Kritik hoch gelobt. Seinen letzten, «Am Hang», veröffentlichte er 2004, neun Jahre später wurde er mit Martina Gedeck in der Hauptrolle verfilmt. Wir verweisen auf die Hommage von Gabriel Vetter, die anlässlich der Verleihung des Pro-Litteris-Preises unter dem Titel «Der Zündel aus dem Giftschrank» am 23. Juni in der WoZ erschienen ist.

R. I. P. Markus Werner!

(sda/watson)

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 07.07.2016 23:17
    Highlight Ich habe grossen Respekt vor Markus Werner als Mensch. Vor den Preisen, die er bekommen hat, habe ich aber keinen Respekt. Er hätte diese Preise besser alle abgelehnt. Ohne diese blöden Preise hätte er viel bessere Bücher geschrieben. Er hätte nicht verkrampft versucht, Literatur zu machen.
    0 0 Melden
  • Fly Baby 04.07.2016 17:51
    Highlight Herzlichen Dank für die vielen schönen Deutschlektionen an Kanti SH. R.I.P Herr Werner.
    9 2 Melden

AfD wird von ominösem Verein unterstützt – die Spuren führen in die Schweiz

Der Verein «Recht und Freiheit» produziert das Propagandablatt «Deutschland-Kurier». Nun ist nachweisbar, dass der Verein in Kontakt mit der AfD stand. Sollten sich Partei und Verein abgesprochen haben, hätten sie gegen das Parteigesetz verstossen.

Die AfD wird verdächtigt, illegal finanziert zu werden. Jetzt erhärten neue Belege diesen Verdacht. «Erstmals lässt sich nachweisen, dass die rechtspopulistische Partei mit dem Verein ‹Recht und Freiheit› kooperiert, der die Partei durch Werbung unterstützt», schreibt die WOZ am Donnerstag.

Im Zentrum der Affäre steht ein bayerischer AfD-Kreisverband. Der dortige Kandidat für die Landtagswahl Mitte Oktober schrieb in einer Mail an den Vorstand, man bekäme kostenloses Werbematerial – den …

Artikel lesen